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CH367079A - Trockenrasiergerät - Google Patents

Trockenrasiergerät

Info

Publication number
CH367079A
CH367079A CH6406558A CH6406558A CH367079A CH 367079 A CH367079 A CH 367079A CH 6406558 A CH6406558 A CH 6406558A CH 6406558 A CH6406558 A CH 6406558A CH 367079 A CH367079 A CH 367079A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
housing
motor
battery
contact
supply line
Prior art date
Application number
CH6406558A
Other languages
English (en)
Inventor
Hartwig Fritz
Dahlke Erwin
Original Assignee
Licentia Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DEL28987A external-priority patent/DE1148154B/de
Priority claimed from DEL29509A external-priority patent/DE1263544B/de
Application filed by Licentia Gmbh filed Critical Licentia Gmbh
Publication of CH367079A publication Critical patent/CH367079A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B19/00Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers
    • B26B19/38Details of, or accessories for, hair clippers, or dry shavers, e.g. housings, casings, grips, guards
    • B26B19/3853Housing or handle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B19/00Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers
    • B26B19/28Drive layout for hair clippers or dry shavers, e.g. providing for electromotive drive
    • B26B19/286Drive layout for hair clippers or dry shavers, e.g. providing for electromotive drive providing for two or more different electrical power sources

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dry Shavers And Clippers (AREA)

Description


      Trockenrasiergerät       Die Erfindung betrifft ein     Trockenrasiergerät    mit  eingebautem Gleichstrommotor, für verschiedene Be  triebsarten.  



  Die meist verwendeten     Trockenrasiergeräte    sind  für den Anschluss an ein Wechselstromnetz mit  einem Universalmotor oder     Schwingankermotor    aus  gerüstet und in üblicher Weise durch     Umschalten     oder Umstecken für die Spannungen 110/125 und  220 Volt - 50/60 Hz zu verwenden.  



  Um von einem     Netzanschluss        unabhängig    zu wer  den, sind Geräte mit mechanischen Motoren, zum  Beispiel einem Federmotor oder einem     Anwurf-          Schwungradmotor    oder     mit    einem Gleichstrommotor  und zugehöriger     eingesetzter    Batterie entwickelt wor  den. Diese Batterie kann eine Trockenbatterie oder  eine wieder aufladbare     Kleinakkumulatorbatterie     sein. 1m letzten Falle ist sie entweder wie die     Trok-          kenbatterie    austauschbar oder mit der Ladeeinrich  tung fest eingebaut.  



  Daneben sind auch Geräte bekanntgeworden, die  sowohl für die den Netzbetrieb als auch für den Bat  teriebetrieb verwendbar sind, indem man zum Bei  spiel zur eingebauten Batterie einen Gleichrichter ein  baut und durch eine fest     angeschlossene    Zuleitung  mit einem Transformator-Stecker den Anschluss an  ein Wechselstromnetz ermöglicht. Beim Netzbetrieb  soll gleichzeitig auch die     Akkumulatorenbatterie    auf  geladen werden. Der eingebaute Schalter dient nur  zum Ein- und Ausschalten beim Batteriebetrieb, wäh  rend beim Netzbetrieb das Ein- und Ausschalten  durch das Einstecken in die Steckdose und das Her  ausziehen aus der Steckdose erfolgt.  



  Es ist aber festzustellen, dass diese bekannten  Kombinationsgeräte wohl den Vorteil besitzen,     für     mehr als eine     Betriebsart,    aber nur für     zwei,    ver  wendbar zu sein, dass aber     dieses    ihr einziger Vorteil  ist, dass sie dafür den schwerwiegenden Nachteil be-    sitzen,     dass    sie als Netzgerät schwerer, als Batterie  gerät weniger     beweglich    sind     als    die einfachen Geräte.  



  Das Gehäuse dieser Rasiergeräte besteht meist  aus zwei spiegelbildlichen Schalen. In das Gehäuse  ist das eigentliche Gerät hineingelegt oder durch  Schrauben in der einen     Hälfte    des Gehäuses     befestigt.     Neben dieser vertikalen     Teilung    des Gehäuses ist  auch eine horizontale Teilung     bekannt,    bei der aller  dings die     spiegelbildliche    Ausbildung der Gehäuse  schalen verlorengeht.

   In beiden Fällen ergibt sich ein  geschlossenes Gehäuse,     das    keine Möglichkeit bietet,  Stromversorgungseinrichtungen gegen     andersartige     auszutauschen, um so das Gerät zum Beispiel ent  weder mit einer Eigenbatterie oder einer Fremdbat  terie oder als Netzgerät betreiben zu können.  



  Um     diese    Nachteile bei einem Kombinationsgerät  zu vermeiden und es     darüber    hinaus für mehr als  zwei Betriebsarten verwendbar zu machen, wird     er-          findungsgemäss    vorgeschlagen, für jede Betriebsart  eine austauschbare     Gehäuseabschlusskappe    vorzu  sehen, die mit den der jeweiligen Betriebsart entspre  chenden elektrischen     Stromversorgungs-    bzw. An  schlusseinrichtungen versehen     ist.        Damit    enthält das  Gerät bei der jeweiligen Betriebsart nur jene Organe,  die für diese Betriebsart notwendig sind.     Es    wird da  durch klein und handlich und auch betriebssicherer.

    



  Das Gehäuse     eines    solchen Gerätes kann in neu  artiger     vorteilhafter        Ausführung    eine     längliche,    fla  schenartige     aufstellbare    Form     erhalten,        mit    einer  Stirnplatte als Träger des Scherkopfes, an der Stirn  platte befestigtem Mittelstück und auf dieses Mittel  stück austauschbar aufsteckbarer Kappe.

   Das Mittel  stück kann aus zwei zur Motorachse parallelen, ge  geneinander     anliegenden,        mit    Klammern und Spann  hülsen     gegeinander    gegen Verschiebung gesicherten       Gehäuseschalten    bestehen, wobei dieses     Mittelstück     mit nur zwei gleichzeitig den Motor haltenden      Schrauben mit seiner einen     Stirnseite    an der den  Scherkopf tragenden Stirnplatte zu befestigen und auf  seiner anderen Stirnseite die austauschbare Gehäuse  kappe aufzusetzen ist.

   Die Stirnplatte kann nach aus  sen hin einen erhöhten Rand zum Aufsetzen des       Scherblattes    haben, der     andererseits    einen Teil des  Raumes oder den Raum     für    den Messerkopf bildet.  Mit der Befestigung der beiden Gehäuseschalen an  der Stirnplatte kann gleichzeitig auch der Motor im  Gehäuse     befestigt    sein, dessen Welle dann     senkrecht     zur     Stirnplatte    steht und durch ein     Loch    der Stirnplatte  in den Raum     für    den Messerkopf ragt. Die austausch  bare Gehäusekappe kann elastisch einrastend auf die  Gehäuseschalen     aufsetzbar    sein.

   Sie deckt bei einge  setzter Batterie den zum Anfassen beim     Auswech-          seln.    herausstehenden Teil der Batterie ab und hält  sie im Gehäuse fest. Andererseits     nimmt    sie bei     Netz-          oder    einem anderen     Fremdstrombetrieb    die Strom  versorgungseinrichtungen, wie bei Wechselstromnetz  betrieb den     Transformator,    den Gleichrichter und die  Kontaktbügel, bei     Fremdbatteriebetrieb    -einen     ohm-          schen    Widerstand und die Kontaktbügel auf. Auch  die Zuleitung ist an der Kappe zu befestigen.  



  In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des  erfindungsgemässen     Trockenrasiergerätes    dargestellt,  und zwar zeigen die     Fig.    1     bis    10 die Varianten des  generellen Aufbaues, und die     Fig.    11 bis 15 eine  konstruktive Ausführung     als        Eigenbatteriegerät    in  den     wesentlichen    Einzelheiten,     besonders    des Ge  häuses.

   Im     einzelnen    zeigen       Fig.    1 schematisch im Aufriss und       Fig.    2 im     Grundriss        das    Gerät     als    Eigenbatterie  gerät mit     auswechselbarer    Batterie ;       Fig.    3 und 4 im Aufriss beziehungsweise     Grund-          riss    das     .Gerät    als     Fremdbatteriegerät,    zum Beispiel  zum Anschluss an eine Autobatterie ;

         Fig.    5 und 6 in zwei zueinander     senkrechten    Auf  rissen, und       Fig.    7 im     Grundriss    das Gerät     als    Wechselstrom  netzgerät ;       Fig.    8, 9 und 10 entsprechende Ansichten     eines          andersartigen    Netzgerätes ;       Fig.    11 eine     Ansicht        des    Gerätes als Eigen  batteriegerät ;       Fig.    12 einen Längsschnitt durch das Gerät;

         Fig.    13     einen    Längsschnitt senkrecht zum Schnitt  nach     Fig.    12 ;       Fig.    14 einen Querschnitt     A-B    nach     Fig.    13 ;       Fig.    15 eine Draufsicht von     unten    in das Geräte  gehäuse bei abgenommener Kappe.  



  Bei allen Ausführungen     ist    in das Gehäuse 1 mit  dem Scherkopf 2 der Gleichstrommotor 3 eingebaut.  An den Motor 3 sind der Schalter 4     mit    dem aus dem  Gehäuse 1 herausstehenden Schalterhebel 5 und die  beiden Kontaktfedern 6 und 7 angebaut. Die Kon  taktfedern 6 und 7 sind an ihren unteren Enden zur  Gerätemitte hin gekröpft und legen sich mit ihren  Enden 8 und 9 gegen das Gehäuse 1, so     dass    sie z. B.  einen kräftigen Kontaktdruck auf die Batterie 10 aus  üben.

   Das Gehäuse 1     ist    an diesem Teil an den bei-    den gegenüberliegenden Seiten so verstärkt,     dass    auf  beiden Seiten eine Nut zur Stützung der Kontakt  federenden 8 und 9 und auf der einen Seite eng  neben dieser Nut zwei weitere Nuten 11 und 12 und  auf der anderen Seite, im grösseren Abstand von der  Nut, die Ausschnitte 13 und 14 angeordnet werden  können. Angepasst hierzu     sind    an den beiden Seiten  der Batterie 10 U-förmige Stege 15 und 16     befestigt.     Der Steg 15 ist so schmal, dass seine Schenkel in die  Nuten 11 und 12 passen. Der andere Steg 16 ist so  breit, dass seine Schenkel in die Ausschnitte 13 und  14 passen.

   Damit ist erreicht, dass die Batterie 10  nicht polverwechselbar eingesetzt werden     kann.     



  Für den Betrieb mit Eigenbatterie     (Fig.    1 und 2)  ist das Gerät mit einer     Abschlusskappe    17 versehen,  durch welche die Batterie 10, die noch ins Gehäuse  hineinragt, gehalten ist.  



  Die     Kontaktfedern    6 und 7 dienen der Stromzu  führung zum Motor 3, tragen hier aber auch noch  zum Halt der Batterie bei. Mit den Nocken 19 und  20 rastet sich auf dem Gehäuse 1 die Kappe 17 fest.  Die elastische Einlage 21 drückt gegen die Batterie 10.  



  Beim     Fremdbatteriebetrieb    ist nach     Fig.    3 und 4  die Kappe 17 mit der Batterie 10 durch die Kappe  22 ersetzt. In die Kappe 22 sind eingebaut: eine     An-          schlussklemme    23 für den festen Anschluss der Zu  leitung 24, ein Klemmbrett 25 zur     Verschaltung    des       Vorschaltwiderstandes    26 und zur Befestigung der  beiden Kontaktbügel 27 und 28, die die Stromzufüh  rung zu den Kontaktfedern 6 und 7 darstellen.  



  Die Zuleitung 24 ist an     ihrem    freien Ende mit  einem Stecker 29, einem Autostecker, zum     Anschluss     an die Fremdbatterie versehen. Dieser Stecker     kann     auch durch geeignete Klemmen ersetzt sein. Der Wi  derstand 26 dient zur Herabsetzung der Batterie  spannung auf die Motorbetriebsspannung, er     kann     zum Anschluss des Gerätes an zwei verschiedene  Batteriespannungen unterteilt sein. Zur Einschaltung  des     jeweiligen    Widerstandswertes ist dann ausserdem  ein Umschalter, etwa auf dem     Klemmbrett    25 be  festigt, vorzusehen.

   Die Kontaktbügel 27 und 28 er  halten seitlich aufgebogene Lappen 30 und 31, ent  sprechend den Schenkeln der Stege 15 und 16, um  ebenso die Polverwechselung     auszuschliessen.     



  Für den     Netzbetrieb    des Gerätes, zum Anschluss  an ein 110 oder     220-Volt-Wechselstromnetz    ist nach       Fig.    5, 6 und 7 die Kappe 17 mit der Batterie durch  die     Kappe    32 ersetzt. In die Kappe 32 sind einge  baut. die     Anschlussklemme    33 zum festen Anschluss  der Zuleitung 34, der Transformator 35 zur Um  wandlung der Netzspannung auf die Motorbetriebs  spannung, und der Gleichrichter 36. Der Transfor  mator 35 ragt aus der Kappe 32 hervor und     nimmt     den Teil des Batterieraumes im Gehäuse 1 ein.

   Die  Kontaktbügel 37 und 38 sind am Transformator 35  befestigt und den     Kontaktbügeln    27 und 28 entspre  chend ausgebildet, um die Polverwechselung zu ver  meiden. Die Zuleitung 34 ist mit einem     normalen     Netzstecker 39 ausgerüstet.      Gemäss einer anderen Variante für Netzbetrieb  sind der Transformator und gegebenenfalls auch der  Gleichrichter aus der Kappe 32 herausgenommen  und     mit    dem Netzstecker in an sich bekannter Weise  zu einem     sogenannten    Transformator-Stecker 47 zu  sammengebaut.

   Man erhält in diesem Falle ein sehr  leichtes Netzgerät, weil der Gleichstrommotor ge  wichtsmässig und räumlich kleiner gebaut werden  kann als der sonst üblich verwendete Universalmotor  oder     Schwingankermotor.     



  Nach den     Fig.    8, 9 und 10 ist jetzt in die Kappe  40 nur die     Anschlussklemme    41 für die Zuleitung 42,  das Klemmbrett 43 zur Befestigung der Kontaktbügel  44 und 45 und gegebenenfalls der Gleichrichter 46  eingebaut. Die Kontaktbügel 44 und 45 können kon  struktiv gleich den Kontaktbügeln 27 und 28     (Fig.    3)  wie beim     Fremdbatteriebetrieb    sein. An das freie  Ende der Zuleitung 42 ist die     Transformator-Stek-          ker-Kombination    47 angeschlossen.  



  Wird diese     Transformator-Stecker-Kombination     nicht nur mit einem Gleichrichter,     sondern    auch     mit     einer Autosteckdose ausgerüstet, so dass der Auto  stecker 29 nach     Fig.    3 eingesteckt werden kann, so  ergibt sich in der Gerätekombination die Verein  fachung,     dass    dieser     Transformator-Stecker    mit Auto  steckdose die beiden     vorbeschriebenen        Netzanschluss-          kombinationen    zu ersetzen vermag. Die Zuleitung am  Transformator-Stecker entfällt dabei.

   Für den Netz  betrieb dient     somit    das Gerät wie für den     Fremdbat-          terlebetrieb    unter     Verwendung    des Transformator  Steckers     mit    Autosteckdose als Zwischenstecker oder  Vorsatzgerät.  



       Vorteilhaft    wird die Autosteckdose so in den  Transformator-Stecker eingebaut, dass der Auto  stecker senkrecht zur Richtung der     Netzsteckerstifte     eingesteckt wird. Damit ist nicht nur die Gefahr ver  ringert, dass der verhältnismässig schwere     Transfor-          mator-Stecker    aus der     Netzsteckdose    herausfällt, son  dern dass beim Herausziehen des Autosteckers der  Transformator-Stecker besser in der Netzsteckdose  gehalten wird oder gehalten werden kann.  



  Autosteckdose und Autostecker können durch  eine entsprechende Steck- oder Klemmverbindung  irgendeiner     Art    ersetzt werden.  



  In den     Fig.    11-15 ist die     Variante    mit Eigenbat  terie gemäss     Fig.    1 und 2 im Detail dargestellt.  



  In     Fig.11    sind die beiden     hintereinanderliegenden     Gehäuseschalen mit 48 und 49, der runde Scherkopf  wieder     mit    2 und die austauschbare     Gehäuseab-          schlusskappe    mit 17 bezeichnet. In der Darstellung  nach     Fig.    12 ist die eine, vordere Gehäuseschale 48  abgenommen, so dass die     Innenseite    der Gehäuse  schale 49 zu sehen ist. Der Scherkopf 2 und die aus  tauschbare Haube 17 sind im Schnitt gezeichnet.

   Der  Schnitt durch die runde Stirnplatte 50, an die die  beiden Gehäuseschalen 48 und 49 mit je nur einer  Schraube 51 angeschraubt sind, ist auf der linken       Gerätseite    versetzt gezeichnet, um die     vorteilhafte     Art der Befestigung zu zeigen, mit der gleichzeitig  auch der Antriebsmotor 3 befestigt wird.    Die Stirnplatte 50 legt sich mit ihrem Ring oder  ihrer Wulst 52 gegen den oberen Ringrand 53 der  Gehäuseschalen 48 und 49     (Fig.    12 und 13). Von  der Stirnplatte 50 erstrecken sich zwei Gewindezap  fen 54 gegen je ein     simsartiges    Auflager 55 der Ge  häuseschalen 48 und 49. Von unten her     liegt    auf den  Auflagern 55 die Haube 56.

   Sie     ummantelt    die untere       Hälfte    des Motors 3. Durch die beiden Schrauben  51, die durch die Haube 56 und durch die Auflager  55     gesteckt    und in die Gewindezapfen 54 einge  schraubt sind, werden     somit    die     vier    Teile -     Stirn-          platte    50, die beiden Gehäuseschalen 48 und 49 und  die Haube 56 - zusammengehalten, wobei gleich  zeitig der Motor 3 im Gerät montiert ist. Die Zen  trierung oder genaue Fixierung des Motors im Ge  häuse ist durch die Aufnahme der     Motorgehäuse-          flansche    57 und 58 in der Stirnplatte 50 beziehungs  weise der Haube 56 gegeben.

   Der Motor 3 selbst ist  also nicht     festgeschraubt,    sondern nur durch Umman  telung gehalten. Bei     Kleinstmotoren    mit Kunststoff  gehäuse ist das wegen der Vermeidung von Bruch  und     Deformierung    von besonderem Vorteil.  



  Die beiden Gehäuseschalen 48 und 49 haben  etwa in der Mitte ihrer Berührungsränder nach     innen     und korrespondierend zueinander auf der einen Seite  je die Hälfte einer     Nocke        mit    einer     Vertiefung    59,  auf der anderen Seite je die     Hälfte    einer Führungs  nut 60     mit    Gehäuseeinschnitt 61 zur Einlage des  Schalthebels 5 für den Motor. Der Schalthebel 5 hat  nach oben gerichtet die Gabel 62, in welche der     Ein-          und        Ausschalthebel    63 des im Motor 3 eingebauten  Schalters zu liegen kommt.

   Das Ein- und Ausschal  ten des Motors erfolgt somit durch den aus dem Ein  schnitt der Gehäuseschalen 48 und 49 vorstehenden  Schaltkopf 64 am Schalthebel 5. Durch die elastische       Abdeckblende    65     (Fig.    13) des     einstückig    aus Kunst  stoff     hergestelten    Schalthebels 18 ist er in den Schalt  stellungen hinreichend gerastet.  



  Um die beiden Gehäuseschalen 48 und 49 auch  an ihrem anderen Ende sicher gegen jede gegen  seitige Verschiebung zusammenzuhalten, sind in Nu  ten die     Klammern    64'     (Fig.    12 und 15) eingescho  ben. An Stelle von     ineinandergreifender    Nut und  Feder entlang den Berührungsrändern der beiden  Gehäuseschalen sind in verdickte Stellen federnde  Passtifte, sogenannte Spannhülsen 65', eingesetzt. Da  durch wird bei gespritzten Gehäuseschalen die     Ent-          formung    nicht erschwert und trotzdem eine gute An  passung und hohe Versteifung erreicht.  



  Die Haube 17 ist auf nach innen gesetzte vor  stehende Laschen 66 geschoben, wo sie in die Ver  tiefungen 67 mit den Nocken 19 und 20 einrastet.  Diese     Laschen    66 haben auch die zu     Fig.    1 und 2  beschriebenen, gegenüberliegend zueinander versetz  ten Führungsnuten und Führungsstege, die die seiten  verwechselbare Einführung der Batterie in das Ge  häuse beziehungsweise der Stromversorgungseinrich  tungen, soweit das bei ihnen     erforderlich    ist, ver  hindern.      Die eingelegte Batterie 10 ist gestrichelt angedeu  tet.

   Sie wird durch die an die Gehäuseschalen ange  spritzten oder     sonstwie    mit ihr verbundenen Zapfen  68, durch die elastische Zwischenlage 21 in der  Haube 17, durch die Kontaktfedern 6 und 7 und  durch die Führungsnuten und Führungsstege gehal  ten. Die     Kontaktfedern    6 und 7 sind mit ihrem  oberen     verschmälerten    Teil in Halte- und Führungs  schlitze der Haube 56     eingesetzt.    Die Führungs  schlitze sind nur so breit wie zum Durchstecken des       verschmälerten    Teiles der Kontaktfedern notwendig  ist, so dass sich diese mit den Absätzen an der über  gangsstelle vom schmalen zum breiten Teil an der  Haube 56 auch in Längsrichtung abstützen und so  auch Schubkräfte aufnehmen können.

   Die Enden 69  sind mit den     Anschlussachsen    des Motors verlötet.  Die auf die Kontaktfedern 6 und 7 wirkenden     Druck-          und    Schubkräfte werden über die Haube 56 oder  direkt von den Gehäuseschalen 48 und 49 aufgenom  men, die Lötstellen und der Motor bleiben unbelastet.  Soll das     Trockenrasiergerät    an eine Fremdbatterie  oder ein Netz angeschlossen werden, so wird die  Haube 17 gegen eine solche, wie schon erläutert, mit  Zuleitungen und den entsprechend eingesetzten     An-          schlusseinrichtungen    wie Transformator, Gleichrich  ter, Widerständen und dergleichen und den Kontakt  bügeln zu den Kontaktfedern 6 und 7 ausgetauscht.  



  Auf das Wellenende 70 des Motors 3 ist der  rotierende Messerkopf 71 unmittelbar aufgesetzt. Der  hochgezogene Rand der Stirnplatte 50 ist aussen mit  Gewinde versehen. Auf dieses Gewinde ist der Ge  windering 72 bis nahezu zum Anschlag an die     Stim-          seite    53 der beiden Gehäuseschalen 48 und 49 auf  geschraubt. Mittels der eingelegten Blattfeder 73 und  einer Innenverzahnung am unteren Teil des Gewinde  ringes 72 ist dieser einstellbar, so dass er als     Stellring     für den das     Scherblatt    74 tragenden     Schraubring    75  dient.

   Damit ist der Druck der im Messerkopf 71       federnd    eingesetzten Schermesser gegen das     Scher-          blatt    einstellbar.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Trockenrasiergerät mit eingebautem Gleichstrom motor, für verschiedene Betriebsarten, dadurch ge kennzeichnet, dass für jede Betriebsart eine austausch bare Gehäuse-Abschlusskappe vorgesehen ist, die mit den der jeweiligen Betriebsart entsprechenden elek trischen Stromversorgungs- bzw. Anschlusseinrichtun- gen versehen ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Trockenrasiergerät nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass dessen Gehäusemittel stück aus zwei zur Motorachse parallelen, gegenein ander anliegenden, mit Klammern (64') und Spann hülsen (65') aneinander gegen Verschiebung gesicher ten Gehäuseschalen (48, 49) besteht und mit nur zwei gleichzeitig den Motor haltenden Schrauben (51) mit der einen Stirnseite an einer den Scherkopf mitbildenden Stirnplatte (50) befestigt ist, während auf die andere Stirnseite dieses Mittelstückes die aus tauschbare Gehäusekappe aufgesetzt ist, die für den Fremdbatteriebetrieb mit ohmschem Widerstand, Kontaktbügeln und Zuleitung, für den Wechselstrom netzbetrieb mit Transformator, Gleichrichter,
    Kon taktbügeln und Zuleitung versehen ist. 2. Trockenrasiergerät nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Motor (3) mittels einer sein Gehäuse zum Teil ummantelnden Haube (56) gehalten und durch Aufnahme seiner Gehäuse flansche (57, 58) in der Stirnplatte (50) und in der Haube (56) gegenüber der Stirnplatte (50) ausgerich tet und zentriert ist.
    3. Trockenrasiergerät nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich net, dass zwei Kontaktfedern (6, 7), die die Stromzu leitung zum Motor (3) für alle Betriebsarten bilden, in Halte- und Führungsschlitzen der Haube (56) druck- und schubaufnehmend eingesetzt sind und ihre freien Enden ebenfalls druckaufnehmend gegen die Gehäuseschalen (48, 49) anliegen.
    4. Trockenrasiergerät nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Betätigungshebel (5) für den Motorschalter mit Hilfe von korrespondieren den Auflagern an den Berührungsrändern der Ge häuseschalen (48 und 49) in Form von je einer hal ben Nocke mit einer Vertiefung (59) und mit Hilfe von Führungsnuten (60) schwenkbar in das Gehäuse eingelegt ist, wobei zur Rastung des Schalthebels (5) die zugehörige Abdeckblende (65) elastisch ausge führt ist.
    5. Trockenrasiergerät nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass für den Wechselstrom netzbetrieb eine Abschlusskappe mit Gleichrichter, Kontaktbügeln und Zuleitung mit kombiniertem Transformator-Stecker vorgesehen ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2023079091A1 (de) * 2021-11-08 2023-05-11 Wahl Gmbh Haarschneidevorrichtung, ladegerät und akkumulator

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WO2023079091A1 (de) * 2021-11-08 2023-05-11 Wahl Gmbh Haarschneidevorrichtung, ladegerät und akkumulator

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