Sehrottpaketierpresse Die Erfindung bezieht sich auf eine Presse zum Paketieren von Schrott, bei der der Schrott in einen Presskasten gefüllt und dort in Pakete gepresst wird. Zum Pressen dient, wie bei bekannten Maschinen, mindestens ein im Presskasten beweglicher Pressstem- pel und ausserdem ein Deckel, der nach dem Ein füllen des Schrottes niedergelassen wird und den Kasten unter Pressung des Schrottes schliesst.
Bekannte Pressen dieser Art vermögen natur gemäss nur solche Schrotteile zu verarbeiten, die nicht grösser sind als die Dimension des Presskastens. Fällt Schrott in grösseren Stücken an, so ist vor dem Be schicken der Presse Zerkleinerung notwendig, etwa mit dem Schneidbrenner. Diese Vorarbeit erfordert viel Zeit und ist kostspielig. Ihr Umfang nimmt stän dig zu, seitdem in steigendem Umfang grosse Schrott- teile in der Form von Karosserien und Teilen von Eisenbahnfahrzeugen anfallen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Presse zum Paketieren von Schrott zu schaffen, die in der Lage ist, Schrotteile zu verarbeiten, welche die Dimension des Presskastens erheblich überschreiten, ohne dass diese Teile vorher geschnitten oder ander weitig zerkleinert werden müssen.
Während bei den bekannten Pressen der Kasten im allgemeinen aus einer Kippmulde gefüllt wird, ist bei der Presse nach der Erfindung eine Füllvorrichtung vorgesehen, die aus einem offenen Kasten mit Vorschubstempel be steht, welcher Kasten oberhalb des Pressraumes gegen über einer Stützwand in den Presskasten mündet und bei offenem Deckel zusammen mit dem im Press- kasten vorhandenen Raum einen Raum zur Auf nahme von Schrottstücken bildet.
Dieser Raum ver mag Schrottstücke aufzunehmen, die die Dimensio nen des Presskastens erheblich überschreiten, denn die Länge dieses Raumes setzt sich aus der Länge des Füllkastens und der Breite des Presskastens zu- sammen. Ist der Füllraum mit grossen Schrotteilen gefüllt und wird der Vorschubstempel vorgeschoben, so werden die Schrotteile zwischen dem Stempel und der Stützwand des Presskastens, welche der Mündung gegenüberliegt, auf kleinere Abmessungen durch Ver formung zusammengepresst, so dass sie nunmehr in den Presskasten passen.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungs beispiel der Erfindung, und zwar zeigt: Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Schrott- paketierpresse in vereinfachter Form, Fig. 2 eine Teilansicht von oben von der Presse nach Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt nach Linie 111-III in Fig. 2, Fig. 4 einen Schnitt nach Linie IV-IV in Fig. 3 bei geschlossenem Deckel,
Fig. 5 einen der Fig. 4 entsprechenden Schnitt bei geöffnetem Deckel und Fig.6 eine Darstellung der Maschine mit den hydraulischen Antrieben, den Leitungen und einem Schaltgerät für den Bedienungsmann, in kleinerem Massstab.
Die Presse weist einen unten und an den Seiten geschlossenen Presskasten 10 mit einem Stempel 11 auf, der den Kastenquerschnitt voll ausfüllt und die eine Seitenwand bildet, wenn er vollständig zurück gezogen ist. Der Stempel 11 ist durch Stangen 12 geführt und mittels eines Kolbens 13 angetrieben. Ein weiterer Stempel 14 ist senkrecht zum Stempel 11 beweglich und tritt durch eine Öffnung 15 in der Seitenwand 16 in das Innere des Kastens 10. Gegen über der Stirnfläche des Stempels 14 befindet sich in der Wandung 17 des Kastens eine Öffnung 18, die durch einen Schieber 19 abgeschlossen werden kann. Zum Antrieb des Stempels 14 dient ein Kolben 20. Der Schieber 19 wird durch einen Kolben 21 bewegt.
Bei 22 ist am Kasten 10 ein Deckel 23 schwenkbar gelagert, mittels dessen der Kasten 10 oben geschlos sen werden kann. Der Deckel 23 wird durch einen Kolben 24 angetrieben. Die hydraulischen Kolben und Zylinder zum Antrieb der genannten Elemente sind in Fig. 6 dargestellt und sind weiter hinten erläu tert.
Es sei angenommen, dass der Kasten 10 mit losem Schrott gefüllt ist, der über die Presskammer, also den Pressbereich der Stempel 11 und 14, nach oben herausreicht. Zur Formung des Paketes -wird--dann zunächst der Deckel 23 geschlossen, der Schrott also von oben zusammengepresst. Hierauf wird der Stem pel 11 vorgefahren und presst den Schrott in der einen Seitenrichtung; so dass das Gut nun auf den Bereich beschränkt ist, der vor der Stirnfläche des Stempels 14 liegt. Bei geschlossenem Schieber 19 wird nun mehr der Stempel 14 vorgefahren und verdichtet den Schrott in der zweiten Seitenrichtung. Hierauf wird der Schieber 19 geöffnet und das geformte Schrott paket durch den Stempel 14 aus der Öffnung 18 herausgestossen.
Insoweit entspricht die Arbeitsweise der Maschine derjenigen bekannter Pressen.
Oberhalb des Presskastens 10 mündet in diesen ein länglicher Kasten 25, der nachstehend als Füll kasten bezeichnet werden soll. In dem oben offenen Füllkasten 25 ist ein Stempel 26 beweglich, der den Kastenquerschnitt voll ausfüllt. Der Stempel 26 ist durch Stangen 27 geführt und mittels eines Kolbens 28 angetrieben. Zur weiteren Führung dienen, wie Fig. 1 zeigt, Leisten 44 an den Oberkanten der Kastenseitenwände. Diese Leisten 44 sind zwecks Vereinfachung der Darstellung in den übrigen Figu ren fortgelassen.
An der Mündung des Kastens 25 liegt die Kante 29 der Bodenfläche oberhalb des Pressbereiches der Stempel 11 und 14, und zwar in einer Ebene mit der einen Seitenkante 30 des Deckels 23. Die Kanten 29 und 30 sind mit Scher messern 31 und 32 bewehrt. Die Achse 22 des Deckels 23 ist dabei so angeordnet, dass das Messer 32 des Deckels 23 beim Schliessen an dem Messer 31 nach Art der Schneiden einer Alligatorenschere vorbeigleitet.
Der Deckel 23 ist mit einem wandartigen Fort satz 33 versehen, der sich von der Kante 30 in geschlossener Lage des Deckels 23 nach oben er streckt und die von der Kante 29 und den Seiten kanten 34 gebildete Mündung des Füllkastens 25 abschliesst, wenn der Deckel 23 geschlossen ist.
Bei geschlossenem Deckel 23 liegt, wie insbeson dere aus Fig. 4 hervorgeht, die Deckelstirnfläche 35 in Abstand von einer ihr gegenüberliegenden Wan dung 37, so dass ein Zwischenraum 36 gebildet wird, wobei die Wandung 37 die vom ganz zurückgezoge nen Stempel 11 gebildete Wandung des Presskastens 10 nach oben fortsetzt.
Der offene Deckel 23 bildet ähnlich wie die Wand 37 eine obere Fortsetzung der Wand 38 des Presskastens 10 (Fig.5). Endlich ist auch die der Mündung des Füllkastens 25 in den Presskasten 10 gegenüberliegende Wand 39 des letzteren so weit nach oben gezogen, dass die drei Teile 23, 37 und 39 einen nach oben und zur Mündung des Füllkastens 25 offenen rechteckigen Raum umgrenzen, der oberhalb der Presskammer liegt.
Am Vorschubstempel 26 ist ein Verschlussschieber in Form einer Platte 40 befestigt, die sich vom Stem pel 26 rückwärts erstreckt und dadurch den hinter dem Stempel 26 liegenden Teil des Füllkastens 25 abdeckt, wenn der Stempel 26 vorgeschoben wird. Am oberen Rande des Füllkastens 25 ist durch Schrägwände 41 und 42 ein trichterartiger Fortsatz geschaffen.
Ähnlich wie am Vorschubstempel 26 ist auch am Pressstempel 11 ein aus einer Platte 43 bestehender Verschlussschieber befestigt, der den hinter dem Stem pel 11 liegenden Raum abdeckt, wenn der Stempel 11 vorgefahren wird.
Die Presse wird wie folgt betrieben: Bei zurückgefahrenem Vorschubstempel 26 und offenem Deckel 23 wird der Füllkasten 25 und der im Presskasten 10 vorhandene Raum mit Schrott ge füllt, etwa durch ein über den Füllraum laufendes Förderband 45. Die Grösse der Schrottstücke, welche der Füllraum aufnehmen kann, ist dabei nur durch den Abstand zwischen dem Stempel 26 und der Wand 39 begrenzt. Ist der Füllraum gefüllt, so wird der Stempel 26 vorgefahren, so dass Stücke, die wegen ihrer Grösse nicht ohne weiteres in den Press- kasten 10 fallen, zwischen dem Stempel 26 und der als Stützwand dienenden Wand 39 verformt und ver kürzt werden.
Lassen sich die Stücke so weit verformen, dass sie in den Presskasten 10 fallen, so wird nach voll stündiger Entleerung des Füllkastens 25 der Deckel 23 geschlossen und die weitere Verarbeitung in der bereits beschriebenen Weise vorgenommen. Lassen sich die Stücke durch den Stempel 26 nicht auf die den Abmessungen des Presskastens 10 nötige Grösse bringen, erstrecken sie sich also noch teilweise in den Raum des Füllkastens 25, so wird der Deckel 23 teilweise geschlossen und drückt dabei die über die Kante 29 vorstehenden Teile herab,
so dass sie unter Verkürzung ihrer Länge nach unten abgezogen wer den und somit bei wieder geöffnetem Deckel 23 durch den Stempel 26 weiter vorgeschoben und in den Press- kasten 10 befördert werden können. Reicht diese Massnahme noch nicht aus, so wird der Deckel 23 vollständig geschlossen und die Schermesser 31 und 32 schneiden nunmehr alle vorstehenden Teile ab, so dass die unter dem Deckel 23 liegenden abgeschnitte nen Teile in den Presskasten 10 fallen. Wird der Deckel 23 hierauf wieder geöffnet, so können die im Füllkasten 25 verbliebenen Teile erneut vorgeschoben werden.
Sind ihre Abmessungen noch immer zu gross, so wird der Vorgang durch nochmaliges Schliessen des Deckels 23 nötigenfalls durch einen weiteren Schnitt so oft wiederholt, bis schliesslich sämtliche Teile in den Presskasten 10 passen.
Bei geschlossenem Deckel 23 schliesst die Wan dung 33 die Mündung des Füllkastens 25 ab. Beim Füllen des Kastens 25 können daher keine Schrott teile auf die Aussenfläche des Deckels 23 gelangen. Im übrigen können dann bei geschlossenem Deckel 23 Stücke, die nicht länger sind als der Abstand zwischen dem zurückgefahrenen Vorschubstempel 26 und der Wand 33, durch den Stempel 26 schon vor verdichtet werden, indem sie sich gegen die Wand 33 als Widerlager abstützen, während Schrott aus der vorangegangenen Füllung im Presskasten 10 ver arbeitet wird.
Die Füllung des Kastens 25 kann vermöge des von der Platte 40 gebildeten Deckels und des trichter förmigen Aufsatzes 41, 42 kontinuierlich und ohne Rücksicht auf einzelne Phasen des Pressens und Schneidens geschehen. Wenn nändich der Vorschub stempel 26 ganz oder teilweise vorgeschoben ist, so fällt der Schrott auf den Deckel 40 in die vom Auf satz 41, 42 gebildete Mulde und bleibt dort liegen, bis der Stempel 26 zurückgefahren wird, worauf der Schrott sich selbsttätig in den Kasten 25 entleert. Bodenplatten 46 in der Höhe der Oberkante des Füll kastens 25 decken die weiter hinten näher erläuter ten Antriebe ab.
Der zwischen der Deckelstirnfläche 35 und der Wand 37 geschaffene Zwischenraum 36 verhindert eine Klemmung des Deckels 23 durch Schrotteile. Sind Teile des Schrottes in den Zwischenraum 36 gelangt, so wird der Deckel 23 etwas geöffnet und der Stempel 11 vorgefahren, so dass er den Schrott vorschiebt und unterhalb des Zwischenraumes 36 Platz schafft. Fallen bei vorgefahrenem Stempel 11 Stücke aus dem Zwischenraum 36 oder bei geöffne tem Deckel 23 aus dem Füllkasten 25 herab, so ge langen sie auf den Verschlussschieber 43, der sie am übertritt in den Bereich hinter dem Stempel 11 ver hindert.
Beim Zurückfahren des Stempels 11 fallen die Teile, die vorher im Zwischenraum 36 lagen, in den Presskasten 10 und können nun zusammen mit dem übrigen Schrott in der beschriebenen Weise ge presst werden.
Fig. 6 zeigt eine Presse der beschriebenen Art, die sich von der Presse nach Fig. 1 bis 5 nur durch einige unwesentliche bauliche Abwandlungen unter scheidet. Zugleich ist in Fig. 6 eine einfache hydrau lische Anlage dargestellt, wie sie auch zum Betrieb der Presse nach Fig. 1 bis 5 dienen kann. Soweit Teile in Fig. 6 gezeigt sind, die Teilen der Presse nach Fig. 1 bis 5 entsprechen, sind sie durch um 100 höhere Ziffern bezeichnet.
Zum Antrieb des grösseren Stempels 111 dienen in Fig. 6 zwei Kolben 113, die in Zylindern 47 ver schiebbar sind. Diese Zylinder 47 sind hydraulisch parallel geschaltet, das heisst die beiden Kammern beiderseits des Kolbens 113 in jedem Zylinder 47 sind durch Leitungen 48 und 49 miteinander verbun den. Wie bei hydraulischen Zylindern üblich, hat die Kammer, die auf der Seite liegt, an der der betref fende Kolben 113 austritt, eine kleinere wirksame Druckfläche als die gegenüberliegende Kammer. Herrscht mithin in beiden Kammern der gleiche Druck, so wird der Kolben 113 nach aussen gescho ben und der Stempel 111 wird in den Presskasten 110 hineingeschoben, um den Schrott zusammenzu pressen.
Wird anderseits der Druck in der rückwärti gen Zylinderkammer, die die grössere wirksame Druckfläche besitzt, auf Null gebracht, so bewegt der Druck in der Kammer mit kleinerer wirksamer Druck fläche den Kolben 113 rückwärts. Das gleiche gilt für alle übrigen Antriebszylinder der Presse. Die Kammern mit grosser Druckfläche sollen nachstehend als Hauptkammern, die mit kleiner Druckfläche als Rückzugkammern bezeichnet werden.
Die hydraulische Anlage zum Betrieb der Presse besteht aus einer durch einen Motor 50 angetriebenen Pumpe 51 mit Druckleitung 52 und Saugleitung 53, einem Behälter 54 für die hydraulische Flüssigkeit, an den die Saugleitung 53 angeschlossen ist, und einem Schaltpult 55 mit fünf Handhebeln 63 bis 67 für fünf Antriebe. Die Wirkungsweise jedes der fünf einzelnen Antriebe soll im einzelnen anhand des Antriebes 47, 113 für den Stempel 111 beschrieben werden. Die vier übrigen Antriebe arbeiten in gleicher Weise.
Die Druckleitung 52 ist durch einen Verteiler 56 in sechs einzelne Druckleitungen 57, 58, 59, 60, 61 und 62 verzweigt. Die Leitung 57 ist gemeinsam an fünf nicht sichtbare Schaltventile im Pult 55 ange schlossen, die durch die Schalthebel 63, 64, 65, 66 und 67 von Hand betätigt werden können. Jedes dieser Ventile hat drei Stellungen. Beispielsweise ver bindet das durch den Hebel 63 steuerbare Ventil entweder die Druckleitung 57 mit einer Leitung 68, oder es schliesst die Leitung 68 ab, oder es verbindet die Leitung 68 mit einer Leitung 73, die über einen Verteiler 78 an eine drucklose Leitung 79 angeschlos sen ist, welche in den Behälter 54 mündet.
Die Leitung 58 ist über ein Kuppelstück 80 an die Leitung 48 und damit an die Rückzugkammern der beiden Zylinder 47 angeschlossen. Diese Kam mern stehen daher ständig unter Druck. über ein Kuppelstück 81 ist die Leitung 68 an die Leitung 49 und dadurch an die Hauptkammern der beiden Zylin der 47 angeschlossen. Schliesst das durch den Hebel 63 gesteuerte Ventil die Leitung 68 ab, so sind die Kolben 113 unbeweglich und der Stempel 111 ist in Ruhe.
Verbindet das Ventil die Leitung 68 mit der Druckleitung 57, so überwiegt der Druck in den Hauptkammern der Zylinder 47, und der Stempel 111 wird vorwärtsbewegt. Verbindet das Ventil die Leitung 68 mit der drucklosen Leitung 79, so ist nur der Druck in den Rückzugskammern. der Zylin der 47 wirksam, und der Stempel 111 wird zurück bewegt.
Entsprechend dienen die Hebel 64 bis 67 zur Betätigung der übrigen Antriebe. Zum Antrieb des kleineren Stempels 114 im Presskasten 110 dient ein Kolben 120 mit Zylinder 82, dessen Hauptkammer an die Leitung 69 und dessen Rückzugkammer an die Leitung 59 angeschlossen ist, während der Hebel 64 zur Steuerung dient. Ein Führungsrohr 83 dient zur Stützung des Kolbens 120. Der Hebel 65 steuert durch sein Ventil den Antrieb für den Schieber 119, welcher Antrieb aus einem Kolben 121 und einem Zylinder 84 besteht. Die Kammern dieses Zylinders sind demgemäss an die Leitungen 60 und 70 ange schlossen.
Zum Antrieb des Deckels 123 dient der Kolben 124 und ein Zylinder 85, der mittels einer Traverse 86 und Zapfen 87 in Lasern 88 schwenkbar ist. Die Kammern des Zylinders 85 sind an die Leitungen 61 und 71 angeschlossen und zur Steuerung dient das vom Hebel 66 betätigte Ventil. In gleicher Weise ist für den Vorschubstempel 126 und seinen Kolben 128 ein Zylinder 89 vorgesehen, dessen Kammern mit den Leitungen 62 und 72 verbunden sind. Zur Steuerung des Vorschubstempels 126 dient dem gemäss das mit dem Hebel 67 verbundene Ventil im Pult 55.
Nebenorgane, die zu jeder hydraulischen Anlage gehören, wie überläufe, Rückschlagventile, Über druckventile, sind nicht gezeichnet. Fig. 6 soll nur veranschaulichen, dass es sich empfiehlt, getrennte und unabhängig voneinander steuerbare Antriebe für die fünf beweglichen Elemente der Presse vorzusehen, damit der Bedienungsmann alle vorkommenden Fälle beherrschen kann.