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CH355816A - Geregeltes Stromlieferungsgerät - Google Patents

Geregeltes Stromlieferungsgerät

Info

Publication number
CH355816A
CH355816A CH355816DA CH355816A CH 355816 A CH355816 A CH 355816A CH 355816D A CH355816D A CH 355816DA CH 355816 A CH355816 A CH 355816A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
main
devices
current
voltage
linear
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Kelly Richard
Stanley Kelly Patrick
Original Assignee
Standard Telephon & Radio Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Standard Telephon & Radio Ag filed Critical Standard Telephon & Radio Ag
Publication of CH355816A publication Critical patent/CH355816A/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B3/00Line transmission systems
    • H04B3/02Details
    • H04B3/44Arrangements for feeding power to a repeater along the transmission line

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Emergency Protection Circuit Devices (AREA)

Description


  Geregeltes     Stromlieferungsgerät       Die vorliegende Erfindung betrifft ein gere  geltes     Stromlieferungsgerät    und stellt eine Verbesse  rung des im Hauptpatent     Nr.   <B>347228</B> beschriebenen  Gerätes dar.  



  Der Patentanspruch<B>1</B> des Hauptpatentes deckt  ein geregeltes elektrisches     Stromlieferungsgerät    zur  Abgabe von einseitig gerichtetem Strom an einen  Verbraucherstromkreis, welcher sich auszeichnet  durch eine Quelle einseitig gerichteten Stromes und  durch     Regehnittel,    derart,

       dass    der     Ausgangs-          belastungsstrom    für alle Ausgangsspannungen bis zu  einer gegebenen     Grenzausgangsspannung    konstant       bleibt        und        hierauf        mit        der        Zunahme        der        Ausgangs-        g          spannung    über die     Grenzausgangsspannung    hinaus  bis hinauf zu einer maximalen Ausgangsspannung  dauernd abnimmt.  



  Der Unteranspruch 4 des vorgenannten Haupt  patentes schützt ein Gerät nach Patentanspruch I,  welches sich dadurch auszeichnet,     dass    die genannten  Regelmittel eine magnetische Steuervorrichtung mit  einer     Hauptsteuerwicklung    und einer     Hilfssteuer-          wicklung    und lineare, nicht lineare und unsymme  trisch leitende Vorrichtungen aufweisen, welche der  art angeordnet und geschaltet sind,     dass    der gesamte  Ausgangsstrom durch die     Hauptsteuerwicklung    fliesst,  sowie die Hilfswicklung von der Ausgangsspannung  abhängig ist und keinen Strom     durchlässt,    bis eine  vorgegebene Ausgangsspannung erreicht ist.  



  Die vorliegende Erfindung sieht nun ein gere  geltes elektrisches     Stromlieferungsgerät    gemäss Un  teranspruch 4 des Hauptpatentes vor, welches sich  dadurch auszeichnet,     dass    jede nicht lineare Vor  richtung aus einer     Zenerdiode    besteht.  



  Nachstehend wird die Erfindung in beispiels  weiser Form anhand der beiliegenden Zeichnung  näher erläutert.    Die     Fig.   <B>1</B> ist eine Wiedergabe der     Fig.    2 des  Hauptpatentes.  



  Die     Fig.    2 zeigt die Kennlinie einer     Zenerdiode.     Die     Fig.   <B>3-5</B> zeigen ähnliche Anordnungen wie  die     Fig.    2-4 des Hauptpatentes, wobei die     Gas-          entladungsvorrichtung    oder     -vorrichtungen    durch  eine     Zenerdiode        bzw.    Dioden ersetzt ist     bzw.    sind.  



  Im Hauptpatent sind     Stromlieferungsgeräte    nach  dem Patentanspruch des Hauptpatentes aufweisende  Anordnungen beschrieben, um Gleichstromenergie  einem Belastungskreis (welcher tatsächlich ein     Un-          terwasserverstärkerstromkreis    ist, welcher allgemein  als Leitung bezeichnet wurde) zuzuführen, und zwar  von zwei geregelten     Stromlieferungsgeräten        (Wech-          selstrom-Gleichrichterspeisegeräten),    so     dass    die bei  den Geräte die Last unter sich mehr oder weniger  zu gleichen Teilen aufteilen, wobei jedoch eins als,  Hauptgerät und das andere als     Hüfsgerät    geschaltet  ist.

   Wie im Hauptpatent dargelegt, können die bei  den Geräte den Verbraucherstromkreis in Tandem  speisen. Das Hauptgerät ist über den gesamten Be  reich vom     Kurzschluss    bis zur Vollast innerhalb enger  Grenzen stromgeregelt. Das Hilfsgerät ist vorzugs  weise so ausgebildet,     dass    es (bei unwirksamem  Hauptgerät) eine Stromregelung bei einem etwas  höheren Wert als das Hauptgerät bei allen Ausgangs  spannungen bis zu 40-45     1/o    der gesamten Leitungs  spannung liefert, und von diesem Wert an nimmt  bei zunehmender Ausgangsspannung der Strom bis  zur vollen Ausgangsspannung angenähert geradlinig  ab,

   so     dass    bei ungefähr<B>50</B>     1/o    der gesamten Be  lastungsspannung der Strom des Hilfsgerätes gleich  demjenigen des Hauptgerätes ist.  



  Wenn das Hilfsgerät im Betrieb ausfällt, und  zwar infolge Ausfalles des Gerätes selbst oder der  Speisung, dann übernimmt das Hauptgerät die  Stromversorgung und speist die gesamte Last ohne      Unterbruch oder übertriebene Stromstösse auf der  Leitung.  



  Wenn das Hauptgerät ausfällt, übernimmt das  Hilfsgerät die Stromversorgung und speist die ge  samte Last, wobei jedoch, wenn das Hilfsgerät fest  stellt,     dass    es mehr als einen gewissen Anteil der  Last liefert, es automatisch umschaltet und ein  Hauptgerät wird und somit den richtigen geregelten  Strom an die Leitung abgibt.  



  Die Geräte sind als Hilfsgerät mit der Leitung  verbunden, wobei jedoch, wie beim Ausfallen eines  Hauptgerätes, eines der Geräte automatisch um  schaltet und zu einem Hauptgerät wird, wenn dieses  Hilfsgerät feststellt,     dass    es mehr als einen ge  wissen Anteil der vollen Last liefert, wobei dann  das zweite mit der Leitung verbundene Gerät als  Hilfsgerät weiter arbeitet, bis aus irgendeinem Grund  entschieden wird,     dass    dieses zweite Gerät das Haupt  gerät sein soll, in welchem Falle der Bedienungs  mann an der Endstelle, an welcher das Gerät als  Hauptgerät arbeitet, einen geeigneten Schalter be  tätigt, wodurch dieses Gerät nun zum Hilfsgerät  wird, so     dass    nun zwei zusammenarbeitende Hilfs  geräte vorhanden sind.

   Es ist nun zweckmässig,     dass     der     Bedienungsmann    an der andern     Endstelle    den  geeigneten Schalter betätigt, um sein Hilfsgerät in  ein Hauptgerät umzuwandeln.  



  Für einen     zufriedenstellenden    Betrieb ist es  zweckmässig, wenn der oben genannte  gewisse     An-          teil        der        Last         ungefähr        80%        beträgt.     



  Die im Hauptpatent beschriebenen Anordnungen  zur Steuerung des Hilfsgerätes bestanden aus einer       Wheatstone-Brückenanordnung    oder aus einer     Po-          tentiometeranordnung    aus linearen und nicht linearen  Widerständen, welche Anordnung mit der Speise  einrichtung verbunden ist und eine     Hilfssteuerspule     einer     Hauptstromregelvorrichtung,    z. B. einer ma  gnetisch gesteuerten Diode aufweist, welche Spule  mit der Ausgangsdiagonale der Anordnung verbun  den ist.

   Eine Vorrichtung mit unsymmetrischer Leit  fähigkeit, beispielsweise ein Trockengleichrichter,  war in Reihe mit der Spule geschaltet, um die in       der        Spule        erzeugte        mag        gnetische        Steuerwirkun        g        nur     auf eine bestimmte Richtung zu beschränken. Die  grundlegende Brückenanordnung ist in der     Fig.    2 des  Hauptpatentes dargestellt und     ün    vorliegenden Fall  in der     Fig.   <B>1</B> der Zeichnung wiedergegeben.

   Bei  dieser Anordnung sind<I>MW und</I>     AW    die     Haupt-          bzw.    Hilfswicklung einer (nicht gezeigten) magneti  schen Diode, welche die     Hauptreguliereinrichtung     steuert, wobei die Wicklung MW den der Leitung  zugeführten geregelten Strom führt und die Wick  lung     AW    eine Sekundärsteuerung auf die Diode aus  übt.

       MR1    ist die genannte Vorrichtung mit unsym  metrischer Leitfähigkeit,     RI,    R2 und     VR1    sind  lineare (oder nicht lineare) Widerstände, und     Vl     und     V2    sind nicht lineare Vorrichtungen, die im vor  liegenden Fall aus     Gasentladungsröhren    bestehen,  wobei die Elemente R<B><I>1</I> ...</B> V2 das genannte Brücken  netzwerk bilden.

      Für Ausgangsspannungen der     Stromlieferungs-          einrichtung    (welche mit den Leitern<B>4-</B> und<B>-</B> ver  bunden ist), welche unterhalb eines gewissen Pegels  liegen und einem gegebenen Ausgangsstrom entspre  chen, sperrt der Trockengleichrichter     MR1    den       Stromfluss    in der     Hilfssteuerspule        AW.    Wenn eine  grössere Spannung verlangt wird, dann kehrt die  Spannung am Ende des Zweiges MR<B>1</B> und<B><I>A</I></B><I> W</I> um,  und es fliesst Strom durch die Spule<B><I>A</I></B><I> W,</I> wodurch  eine bestimmte Steuerwirkung auf die     Hauptsteuer-          einheit    ausgeübt wird,

   so     dass    ein grösserer Leitungs  strom fliesst. Dies ist dann der Fall, wenn die kom  plementäre Haupteinheit nicht arbeitet oder am  Arbeiten verhindert wird.  



  Mit der vorliegenden Anordnung, welche     Gas-          entladungsröhren        Vl    und V2 verwendet, wird jedoch  der mit der Brücke erreichbaren Empfindlichkeit  durch die Eigenschaften der Röhren     Vl    und V2 eine  Grenze gesetzt, welche Röhren eine gewisse und<B>be-</B>  trächtliche Spannung erfordern, um zu arbeiten,  wobei diese Röhren aber in anderer Hinsicht Nach  teile aufweisen.  



  Es können jedoch andere Vorrichtungen mit un  symmetrischer Leitfähigkeit verwendet werden, und  insbesondere     P-N-Flächentransistoren,    welche in der  Sperrichtung betrieben werden, so     dass    sie den sog.        Zener-Effekt     zeigen. Es hat sich gezeigt,     dass,     wenn die an eine gleichrichtende     P-N-Verbindung     angelegte Sperrspannung auf einen genügend grossen  Wert erhöht wird, sich eine kritische Spannung ein  stellt, bei welcher der Strom bei einer weiteren  kleinen Erhöhung der Spannung plötzlich ansteigt.  Der kritische Potentialgradient, welcher vom Stoff  abhängig ist, aus dem die Verbindung besteht, kann  <B>100 000</B>     V/cm    übersteigen.

   Dies ist der sog.     Zener-          Effekt    oder     Zener-Dioden-Effekt.     



  Die Kennlinie, welche für eine besondere Vor  richtung die Rückspannung in Abhängigkeit des  Rückstromes darstellt, das heisst, die Beziehung  zwischen dem Rückspannungsabfall an der Ver  bindung und dem durch diese fliessenden Strom  zeigt Eigenschaften, die für die Zwecke der vorlie  genden Erfindung bedeutsam sind. So kann beispiels  weise oberhalb der kritischen Spannung der Span  nungsabfall an der Verbindung über einen ausge  dehnten Bereich von Stromwerten weitgehend unab  hängig vom Strom sein und nur wenig von der  Temperatur abhängig sein.

   Der Rückstrom unter  halb der kritischen Spannung kann sehr klein (in  der Grössenordnung von     yA)    und gewöhnlich     ver-          nachlässigbar    sein, während der Rückstrom oberhalb  der kritischen Spannung einige Hundert oder einige  Tausend Male grösser sein kann.  



  Diese Tatsachen sind für eine besondere     Zener-          diode    in der     Fig.    2 der Zeichnung dargestellt.  



  Wie man erkennt, wird ein sehr scharfer     über-          gang    vom stromlosen Zustand zum Zustand bei  vollem Strom für eine sehr kleine Spannungsände  rung erhalten, wie dies bei einer     Gasentladungs-          röhre    der Fall ist, wobei jedoch dieser     Cbergang         bei einer bedeutend kleineren Spannung stattfindet,  die der Zündspannung einer Gasröhre gleichwertig  ist, wobei die Bremsspannung identisch mit der       Zündspa#nnung    ist.  



  Durch die Verwendung von     Zenerdioden    für  die Vorrichtungen     Vl    und V2, die in der     Fig.   <B>3</B> mit       ZI    und Z2 bezeichnet sind, ergibt sich eine bedeu  tend wirksamere Anordnung.  



  Dies gilt in gleicher Weise für die in den     Fig.   <B>3</B>  und 4 des Hauptpatentes dargestellten Varianten des  Reguliernetzwerkes, welche hier in modifizierter  Form, das heisst unter Verwendung der Diode     ZI          bzw.    der Dioden     Zl    und Z2 in den     Fig.    4 und<B>5,</B>  wiedergegeben sind.

   In der     Fig.    4 wird nur die  Hälfte eines     Wheatstone-Brückennetzwerkes,    welche  einer     Potentiometeranordnung    gleichkommt, verwen  det, und in der     Fig.   <B>5</B> ist das ganze     Wheatstone-          Brückennetzwerk    gezeigt, wobei zusätzlich ein aus  den Elementen     MR2    und     VRI    bestehendes Netz  werk im gemeinsamen Speiseweg vorgesehen ist, um       Ableitströme    zu unterdrücken.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> I Geregeltes elektrisches Stromlieferungsgerät nach Unteranspruch 4 des Hauptpatentes, dadurch ge kennzeichnet, dass jede nicht lineare Vorrichtung aus einer Zenerdiode besteht.
    UNTERANSPRüCHE <B>1.</B> Gerät nach Patentanspruch<B>1,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass die genannten linearen Vorrich tungen (R1, R2) und die Zenerdioden (Z1, Z2) zu einem Brückennetzwerk zusammengeschaltet sind, wobei die Zenerdioden in gegenüberliegenden Brückenarmen liegen und ausserdem auch die linea ren Vorrichtungen in gegenüberliegenden Brücken armen liegen, wobei das Netzwerk so geschaltet ist, dass es mit einer seiner Diagonalen die Quelle des einseitig gerichteten Stromes überbrückt und die an dere Diagonale die Hilfswicklung (AW)
    und eine unsymmetrisch leitende Vorrichtung (MRI) ent hält, welche so gepolt ist, dass sie das Fliessen von Strom durch diese Hilfswicklung für Spannungen unterhalb der im Unteranspruch 4 des Haupt patentes genannten vorgegebenen Spannung verhin dert. 2. Gerät nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass ein Aussenanschluss des genannten Brückennetzwerkes ausserdem einen variablen Wi derstand (VR1) enthält, um den Wert der genannten vorgegebenen Spannung einzustellen.
    <B>3.</B> Gerät nach Patentanspruch<B>1,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass die genannten linearen Vorrich tungen und die Zenerdiode ein Potentiorneter bilden, welches die Quelle & s einseitig gerichteten Stromes überbrückt, wobei die lineare Vorrichtung mit der Eingangsklemme der genannten Hauptwicklung (MW) verbunden ist, und dass ferner die Hilfswick lung (AW) und eine geeignet gepolte unsymmetrisch leitende Vorrichtung (MR1) in Reihe mit der ge nannten Hilfswicklung so verbunden ist, dass sie die Hauptwicklung (MW) und die genannte lineare Vorrichtung (R1) überbrückt. 4.
    Gerät nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch Schaltmittel, um die genannte Hilfswicklung von einem Zustand, in welchem ihre Vorspannung von der Ausgangsspannung abhängig ist, in einen Zustand mit fester Vorspannung überzuführen, und dass das Gerät so ausgebildet ist, dass es bei allen Zuständen der Ausgangsspannung auf konstanten Ausgangs.strom regelt.
    <B>5.</B> Gerät nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die im Unteranspiuch 4 des Hauptpatentes genannte magnetische Steuervorrich tung eine thermionische Diode aufweist, welche mit Steuerwicklungen versehen ist, um den zwischen Kathode und Anode fliessenden Strom zu regeln. <B>PATENTANSPRUCH</B> II Verwendung nach Patentauspruch <B>11</B> des Haupt patentes, von zwei Geräten nach Unteranspruch<B>5,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Geräte so verwendet sind-, dass sie den Verbraucherstrom kreis in Tandem speisen.
    <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>6.</B> Verwendung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Geräte nach Patenta <B>-</B> n- spruch <B>1</B> derart verwendet werden, dass beim ge meinsamen Arbeiten der beiden Stromlieferungs- geräte das eine als Hauptgerät arbeitet und dabei eine vorherrschende Steuerung des Belastungsstrom- wertes ausübt, während das andere als Hilfsgerät arbeitet und dabei einen vorgegebenen Anteil des genannten Belastungsstromes liefert,
    wobei ferner das als Hilfsgerät arbeitende Gerät beim Ausfall des genannten Hauptgerätes als Hauptgerät arbeitet. <B>7.</B> Verwendung nach Unteranspruch<B>6</B> von zwei geregelten Stromlieferungsgeräten nach Unteran spruch<B>5.</B>
CH355816D 1956-12-14 1957-12-13 Geregeltes Stromlieferungsgerät CH355816A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB355816X 1956-12-14

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Publication Number Publication Date
CH355816A true CH355816A (de) 1961-07-31

Family

ID=10379330

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH355816D CH355816A (de) 1956-12-14 1957-12-13 Geregeltes Stromlieferungsgerät

Country Status (1)

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CH (1) CH355816A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3230395A (en) * 1963-01-17 1966-01-18 Ite Circuit Breaker Ltd Inverse function generator

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3230395A (en) * 1963-01-17 1966-01-18 Ite Circuit Breaker Ltd Inverse function generator

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