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CH354056A - Verfahren zum Dämpfen und Bügeln eines einen Kragen aufweisenden Kleidungsstückes und Einrichtung zum Ausüben dieses Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum Dämpfen und Bügeln eines einen Kragen aufweisenden Kleidungsstückes und Einrichtung zum Ausüben dieses Verfahrens

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Publication number
CH354056A
CH354056A CH354056DA CH354056A CH 354056 A CH354056 A CH 354056A CH 354056D A CH354056D A CH 354056DA CH 354056 A CH354056 A CH 354056A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
steam
ironing
collar
steaming
garment
Prior art date
Application number
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English (en)
Original Assignee
Hoffman Maschinen Ag Zurich
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoffman Maschinen Ag Zurich filed Critical Hoffman Maschinen Ag Zurich
Publication of CH354056A publication Critical patent/CH354056A/de

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F71/00Apparatus for hot-pressing clothes, linen or other textile articles, i.e. wherein there is substantially no relative movement between pressing element and article while pressure is being applied to the article; Similar machines for cold-pressing clothes, linen or other textile articles
    • D06F71/18Apparatus for hot-pressing clothes, linen or other textile articles, i.e. wherein there is substantially no relative movement between pressing element and article while pressure is being applied to the article; Similar machines for cold-pressing clothes, linen or other textile articles specially adapted for pressing particular garments or parts thereof
    • D06F71/26Apparatus for hot-pressing clothes, linen or other textile articles, i.e. wherein there is substantially no relative movement between pressing element and article while pressure is being applied to the article; Similar machines for cold-pressing clothes, linen or other textile articles specially adapted for pressing particular garments or parts thereof for pressing shoulders or necks
    • DTEXTILES; PAPER
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    • D06F71/00Apparatus for hot-pressing clothes, linen or other textile articles, i.e. wherein there is substantially no relative movement between pressing element and article while pressure is being applied to the article; Similar machines for cold-pressing clothes, linen or other textile articles
    • D06F71/32Details
    • D06F71/34Heating arrangements; Arrangements for supplying or removing steam or other gases
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F73/00Apparatus for smoothing or removing creases from garments or other textile articles by formers, cores, stretchers, or internal frames, with the application of heat or steam 

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Irons (AREA)

Description


  Verfahren     zum    Dämpfen und     Bügeln    eines einen     Kragen    aufweisenden     Kleidungsstückes     und Einrichtung zum Ausüben dieses Verfahrens    Die     Erfindung    bezieht sich auf ein Verfahren  zum Dämpfen und Bügeln eines einen Kragen auf  weisenden Kleidungsstückes und auf eine Einrich  tung zum Ausüben dieses     Verfahrens.     



  Die     Erfindung    will den zum gewerbsmässigen  Dämpfen und Bügeln eines Kleidungsstückes erfor  derlichen Arbeitsaufwand herabsetzen und die Arbeit  beim Bedienen der Einrichtung erleichtern, so dass  das Dämpfen und Bügeln billiger wird.  



  Die     erfindungsgemässe    Einrichtung stellt     eine     Kombination einer     Dampfbügelmaschine    und einer  Dampfbüste dar. Die     Bügelmaschine    sowie die       Dampfbüste    werden     als    solche     einzeln    schon seit  Jahren verwendet. Auf der Bügelmaschine werden  die Kleider zum Teil gepresst, z. B. die     Kragen.    Auf  der Dampfbüste werden die Kleider aufgespannt und  mit Dampf und Luft aufgeblasen und gedämpft.  



  Der Vorteil einer solchen kombinierten Einrich  tung besteht darin, dass nun für die gleiche Arbeit,  anstatt wie bisher zwei getrennte Maschinen, nur  eine     einzige    Maschine erforderlich ist.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren unterscheidet  sich von den bekannten Verfahren dadurch, dass das  Kleidungsstück aufgespannt     wird,    und dass in der  selben     Aufspannung    sowohl der Kragen und min  destens ein Teil der Schulterpartie zwischen     Press-          elementen    gebügelt     als    auch mindestens ein an  Kragen und Schulterpartie anschliessender Teil des  Kleidungsstückes mit     Hilfe    eines porösen, durch  Einblasen von Dampf aufgeblasenen Sackes gestrafft  und gedämpft wird.  



  Das Patent umfasst ferner     eine        Einrichtung    zur  Ausübung dieses Verfahrens. Diese     erfindungs-          gemässe    Einrichtung zeichnet sich aus durch     Press-          elemente,    die dem Bügeln eines Kragens mit min  destens einem Teil der Schulterpartie dienen, und    durch einen mit Dampf aufblasbaren Sack, welcher  dem Dämpfen von an die Kragen- und Schulterpartie  anschliessenden Teilen des Kleidungsstückes dient.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel  einer     erfindungsgemässen    Bügel- und     Dämpfeinrich-          tung    vereinfacht im     Seitenriss    dargestellt. Anhand  der Zeichnung wird auch     das        erfindungsgemässe    Ver  fahren zum Dämpfen und     Bügeln    beispielsweise er  läutert.  



  Die Einrichtung umfasst einen Rahmen 1, an  dessen oberer Seite ein beim Gelenk 2 schwenkbarer  Arm 3     angelenkt    ist, der     an    seinem obern Ende ein       Presselement,    die sogenannte     Oberplatte    4, trägt.  



  Die Oberplatte 4 ist     pendelnd    am Arm 3     ange-          lenkt,    damit sie sich dem jeweils zu pressenden  Kleidungsstück anpassen kann.. Die Oberplatte be  steht aus einer geheizten Matrize 5, in welche     mittels     einer biegsamen Leitung 6 Dampf eingeleitet werden  kann, der den dampfdurchlässigen     überzug    7 durch  setzt. Der Arm 3 wird durch die     Rückzugfeder    8,  deren anderes Ende im     Gestell    bei 9 verankert ist,       in    der gezeichneten, gehobenen Lage gehalten. An  derselben Seite des Armes ist auch ein Druckluft  betätigungsorgan 10 angeordnet, welches bei 11  schwenkbar im Rahmen befestigt ist.

   Das Organ 10  weist einen     Zylinder    mit einer Schubstange 12 und  einem nicht dargestellten Kolben auf, dessen     Beauf-          schlagung    den Arm 3 mit Oberplatte 4 entgegen der       Kraft    der Feder 8 nach unten schwenkt.  



  Auf dem mit dem Rahmen verbundenen Tisch  14 ist ein     senkrechter    Ständer 15 angeordnet, auf  dessen oberem Ende ein stationäres     Presselement,    die  sogenannte Unterplatte 16 für die Kragenform, be  festigt     ist.    über den Ständer 15 ist ein poröser, aus   Nylon      (Markenbezeichnung)    hergestellter Sack 17  gestülpt, dessen unteres Ende bei 18 mit dem Tisch      verbunden ist. Beidseits des     Ständers    15 sind bei 19  Arme 20     angelenkt,    die an     ihrem    obern Ende Achsel  stützen 21 aufweisen. Am untern Ende des Ständers  sind vorn und hinten feste, perforierte Klemmplatten  22 und 23 befestigt.

   Auf diese feste Klemmplatten  drücken von aussen her bewegbare Klemmplatten 24  und 25, die mittels Federn 26 bzw. 27 an schwenk  baren Stellhebeln 28 bzw. 29 befestigt sind. Die  Stellhebel 28 bzw. 29 sind bei 30 bzw. 31 am Tisch       angelenkt    und     können    von Hand um diese Gelenke  geschwenkt werden. Dazu sind oben an den Hebeln  28, 29     federnde    Elemente 32, 33 angeordnet, welche       beim        Eindrücken    eine     nicht    dargestellte     Arretierung     der     Stellhebel    lösen.

   Die Höhe der     vordern    Klemm  platte 24 ist     mit        Hilfe    der Stellschraube 34 einstell  bar. 35 ist ein in den Sack 17 mündendes perfo  riertes     Dampfzufuhrrohr,    und 36 sind Luftklappen.  



  Im Gestell     ist        ferner    noch ein, durch einen Elek  tromotor 37 getriebenes     Gebläse    38 angeordnet,  welches durch den Kanal 39 Luft in den Sack 17  blasen kann. Im Kanal 39 ist ein     Heizelement    40  angeordnet, das mit Dampf beheizt werden kann, so  dass es die Luft erwärmt. 41 sind Pedale zum Be  tätigen der Einrichtung.  



  Beim Betrieb     einer    solchen Einrichtung wird zu  erst ein zu     bügelndes    Kleidungsstück (nicht darge  stellt) in die Einrichtung gebracht und aufgespannt,  das heisst, das Kleidungsstück wird über die Unter  platte 16 gestülpt und am     untern    Ende zwischen die       hintern    Platten 23, 25 und zwischen die     vordern          Klemmplatten    22, 24 geklemmt. Dabei kann die  vordere Klemmplatte 24     in    der Höhe, dem Klei  dungsstück entsprechend verstellt werden.  



  Ein Druck auf ein Pedal 41 bewirkt, dass die  Arme 20 mit den Achselstützen 21 nach aussen be  wegen und sich an die Schulterpartie des Kleidungs  stückes anpassen.  



  Eine Betätigung eines nicht dargestellten  Schalters leitet das Straffen und Dämpfen ein, dessen  zeitlicher Ablauf durch einen nicht dargestellten Zeit  schalter gesteuert wird. Der Zeitschalter steuert die  Vorgänge, beispielsweise nach folgendem Programm:  Durch das Rohr 35 wird während 10 Sekunden  Dampf     in    den Sack 17 eingeblasen. Nach Ablauf  dieser Zeit wird die     Dampfzufuhr    zum Rohr 35 ab  geschaltet und Dampf durch das     Heizelement   <I>40 ge-</I>  leitet, wobei gleichzeitig der Motor 37 eingeschaltet  wird, so dass das Gebläse 38 warme Luft statt Dampf  in den Sack bläst. Dadurch wird das Kleidungsstück  getrocknet.

   Nach einer gewissen Zeit (20 Sekunden)  wird auch diese Dampfzufuhr abgestellt, so dass das  Gebläse kühle Luft in den Sack bläst und das Klei  dungsstück kühlt, und zum Schluss wird auch der  Motor 37 abgeschaltet.  



  Das Bügeln dagegen wird nicht automatisch ge  steuert, sondern von der die Einrichtung bedienen  den Person den Erfordernissen des     jeweiligen    Klei  dungsstückes angepasst.  



  Zuerst wird durch Betätigung des Organs 10 der  Arm 3     geschwenkt,    so dass sich die Oberplatte 4 auf    die Kragenpartie des immer noch wie während des       Straffens    und Dämpfens gleich aufgespannten Klei  dungsstückes legt. Jetzt kann durch einen Druck auf  eines der Pedale 41 Dampf in die Unterplatte 16 ge  leitet werden und je nach der Beschaffenheit des  Kleidungsstückes bzw. dessen Kragenpartie mittels  eines nicht dargestellten Ventils auch Dampf in die  Oberplatte geleitet werden, der dann aus dem po  rösen Überzug austritt. Es kann auch nur Dampf  durch die Unterplatte oder nur Dampf durch die  Oberplatte geleitet werden. Es bleibt dies ganz der  Beurteilung der die Einrichtung bedienenden Person  überlassen.

   Die bedienende Person regelt auch die  Zeitdauer dieser Vorgänge nach jeweiligem     Ermessen.     



  Nach diesem Pressen     (Bügeln)    unter gleich  zeitiger Dampfzufuhr wird die Oberplatte 4 gehoben,  indem Druckluft aus dem Zylinder 10 ausströmt, und  die gebügelte Kragenpartie wird durch Absaugen  von Luft aus der     Unterplatte    16 gekühlt. Dieses  Absaugen wird ebenfalls von der bedienenden Per  son mittels eines andern Pedals 41 geregelt. Damit  ist das Bügeln und Dämpfen beendet, und das Klei  dungsstück kann aus der Einrichtung herausgenom  men werden, wobei die verschiedenen     Aufspannun-          gen    und Einklemmungen in     umgekehrter    Reihen  folge gelöst werden.  



  Die Luftklappen 36 verhindern, dass während der  Periode des     Dampfeinblasens    Dampf in den Kanal  39 gelangt, indem sie sich während dieser Zeit in  folge ihres Eigengewichtes und den Druck des  Dampfes schliessen. Sie öffnen sich erst dann, wenn  das Gebläse 38     einen    geringen Überdruck in bezug  auf den im Sack 17 herrschenden Druck erzeugt.  Die Dampfzufuhr zur Einrichtung erfolgt über einen  Dampftrockner, der in der Einrichtung eingebaut  sein kann.  



  Es ist klar, dass der Zeitschalter einstellbar ge  macht werden kann, so     dass    er für verschieden  lang dauernde Arbeitsprogramme brauchbar ist.  



  Das Dämpfen und Bügeln braucht nicht, wie be  schrieben, nacheinander zu erfolgen, sondern kann  sich     zeitlich    überschneiden oder gleichzeitig ausge  führt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verfahren zum Dämpfen und Bügeln eines einen Kragen aufweisenden Kleidungsstückes, dadurch ge kennzeichnet, dass das Kleidungsstück aufgespannt wird, und dass in derselben Aufspannung sowohl der Kragen und mindetens ein Teil der Schulterpartie zwischen Presselementen gebügelt als auch min destens ein an Kragen und Schulterpartie anschlie ssender Teil des Kleidungsstückes mit Hilfe eines porösen, durch Einblasen von Dampf aufgeblasenen Sackes gestrafft und gedämpft wird. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass in den genannten Sack zuerst Dampf und danach warme Luft eingeblasen wird, um auf diese Weise das Kleidungsstück zu trocknen. 2. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Dämpfen, welches ein Ein blasen von Dampf und Luft in den porösen Sack jeweils während bestimmter Zeitdauer umfasst, auto matisch gesteuert wird. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, d'ass das Bügeln, welches mindestens eine Bewegung der Presselemente sowie ein Ein blasen von Dampf in mindestens eines dieser Press- elemente umfasst, willkürlich vorgenommen wird. 4. Verfahren nach Unteransprüchen 2 und 3, da durch gekennzeichnet, dass das Dämpfen und das Bügeln sich mindestens zum Teil zeitlich überschnei den. 5. Verfahren nach Unteransprüchen 2 und 3, da durch gekennzeichnet, dass das Dämpfen und das Bügeln zeitlich nacheinander vorgenommen werden. 6.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unter anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass am Schlusse des Bügelns der Dampf aus mindestens einem dieser Presselemente abgesogen wird. PATENTANSPRUCH II Einrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch Press- elemente, die dem Bügeln eines Kragens mit min destens einem Teil der Schulterpartie dienen, und durch einen mit Dampf aufblasbaren Sack,
    welcher dem Dämpfen von an die Kragen- und Schulter partie anschliessenden Teilen des Kleidungsstückes dient. UNTERANSPRÜCHE 7. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass neben einem untern Press- element, in der Breite verstellbare Achselstützen an geordnet sind. B. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Zeitschalter umfasst, welcher das Dämpfen automatisch steuert.
CH354056D 1957-09-25 1957-09-25 Verfahren zum Dämpfen und Bügeln eines einen Kragen aufweisenden Kleidungsstückes und Einrichtung zum Ausüben dieses Verfahrens CH354056A (de)

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