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CH340126A - Eyeglass gripper arrangement for sewing machines - Google Patents

Eyeglass gripper arrangement for sewing machines

Info

Publication number
CH340126A
CH340126A CH340126DA CH340126A CH 340126 A CH340126 A CH 340126A CH 340126D A CH340126D A CH 340126DA CH 340126 A CH340126 A CH 340126A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
holder
arrangement according
gripper arrangement
bobbin case
spectacle
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Adam Hermann
Original Assignee
Phoenix Naehmaschinen Ag Baer
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Phoenix Naehmaschinen Ag Baer filed Critical Phoenix Naehmaschinen Ag Baer
Publication of CH340126A publication Critical patent/CH340126A/en

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B57/00Loop takers, e.g. loopers
    • D05B57/26Bobbin holders or casings; Bobbin holder or case guards; Bobbin discharge devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

  

      Brillengreiferanordnung        für    Nähmaschinen    Die     Erfindung    bezieht sich auf eine Brillengreifer  anordnung für Nähmaschinen. Insbesondere um einen  möglichst geräuschlosen Gang der Nähmaschine zu  sichern, sollte bekanntlich zwischen der Spulen  kapselhalterung, im allgemeinen als Brille bezeichnet,  und der     Spulenkapsel    nur so viel Luft vorhanden  sein, dass jeweils der Faden     hindurchschlüpfen    kann.  Zu diesem Zweck ist es auch schon bekannt, die an  einem Halter schwenkbare Klappe der     Brillengrei-          feranordnung    gegenüber der     Spulenkapsel    einstell  bar zu gestalten.

   Die bisher bekannten Einstellvor  richtungen erfüllen jedoch diesen Zweck nicht in  ausreichendem Ausmass, auch ist die Bedienung  dieser Einstellvorrichtungen mehr oder weniger  schwierig, so dass die richtige Einstellung eine ent  sprechende Geschicklichkeit und ein längeres Aus  probieren erfordert.  



  Diese Nachteile sollen gemäss der Erfindung  beseitigt werden. Diese ist dadurch     gekennzeichnet,     dass die Klappe aus einem an den Halter     angelenk-          ten    Schwenkstück und einer an dem Schwenkstück  mittels eines einstellbaren Kugelgelenks gelagerten       Spulenkapselhalterung    besteht.  



  Dieses Kugelgelenk kann zentral so angebracht  werden, dass die     Spulenkapselhalterung    in der Kugel  gelenklagerung des Schwenkstückes eine allseitige  Bewegungsmöglichkeit hat. Dadurch kann sich die       Spulenkapselhalterung    der entsprechenden Gegen  fläche der     Spulenkapsel    so genau anpassen,     d'ass    an  ihrem ganzen Umfang das gewollte     geringe    Luft  spiel zwischen     Spulenkapsel    und     Spulenkapselhalte-          rung    gleichmässig erreichbar ist.  



  Die Lage der     Spulenkapselhalterung    zu     ihrem     Schwenkstück wird     zweckmässigerweise    mittels     einer     Schraubverbindung feststellbar gestaltet. Eine be  sonders einfache Ausführungsart ergibt sich, wenn  die     Spulenkapselhalterung    und das Schwenkstück in    dem Kugelgelenk durch eine Kopfschraube verbun  den werden, die in dem Schwenkstück mit Spiel  geführt ist.  



  Es kann zusätzlich dafür gesorgt werden, dass  die     Spulenkapselhalterung    bei Lösung der Feststell  vorrichtung sich     radial    nicht verdreht. Hierfür kann  eine entsprechende Haltevorrichtung     geschaffen    wer  den, die aber anderseits die allseitige Bewegungs  möglichkeit der     Spulenkapselhalterung        in    dem  Schwenkstück nicht hinten. Hierzu kann im Schwenk  stück eine     Exzenterkugelschraube    angeordnet wer  den, deren Kugelkopf in einen Ausschnitt der     Spulen-          kapselhalterung    eingreift.  



  Durch diese Anordnung ist durch die Schaf  fung des     geringstmöglichen    gleichmässigen Spiels  zwischen     Spulenkapsel    und     Spulenkapselhalterung     bereits eine besonders geräuscharme Arbeitsweise  der     Nähmaschine    gesichert. Die Geräuschlosigkeit  kann jedoch dadurch noch gesteigert werden,     d'ass     die     Spulenkapselhalterung    und     gegebenenfalls    das  Schwenkstück aus     einem    geräuschdämpfenden Kunst  stoff besteht.  



  Es empfiehlt sich hierbei, diese aus Kunststoff  bestehenden Teile mit Metalleinlagen zu versehen,  um die Stabilität dieser Teile zu erhöhen. Ander  seits können diese Metalleinlagen     dazu    ausgenutzt  werden, um das Gewinde für die     Schraubenfeststell-          einrichtung    aufzunehmen.  



  In weiterer Ausgestaltung kann die Anordnung  auch so getroffen werden, dass die     Spulenkapselhalte-          rung    als Vorlagering mit kugelig gewölbter Mantel  fläche gestaltet und mit dieser nach allen Seiten  schwenkbar in das Schwenkstück eingebaut ist. Hier  bei kann gegebenenfalls noch     eine        Feststelleinrich-          tung    des Vorlageringes an der     Klappe    vorhanden  sein.

   Dadurch, dass der     Vorlagering    unmittelbar  mit seiner kugelig gewölbten     Mantelfläche    im      Schwenkstück     gelagert    ist, kommt eine gesonderte  Anordnung eines Kugelgelenkes in der Klappe in       Fortfall.    Hierin liegt in erster Linie eine Verein  fachung der     Brillengreiferanordnung    gegenüber den  vorher     erwähnten        Ausführungsmöglichkeiten.    Die       Feststelleinrichtung    dient dazu, die jeweils gewon  nene genaue zwangsweise Einstellung des Vorlage  ringes gegenüber der     Spulenkapsel    zu     sichern.     



  Auf der Zeichnung sind drei Ausführungsbei  spiele des Erfindungsgegenstandes wiedergegeben,  und zwar zeigt:       Fig.    1 ein erstes Ausführungsbeispiel der     Brillen-          greiferanordnung,    und zwar eine Vorderansicht auf  die     Spulenkapselhalterung    mit Schwenkstück,       Fig.    2 eine Seitenansicht der Brillengreifer  anordnung gemäss     Fig.    1 mit einem teilweisen Schnitt  nach der Linie     II-II    der     Fig.    1,       Fig.    3 eine Ansicht im Schnitt gemäss     Fig.    2 in  einer abgewandelten Ausführungsform,

         Fig.4    eine dritte Ausführungsform der     Brillen-          greiferanordnung,    und zwar eine Vorderansicht auf  die Halterung,       Fig.5    einen Schritt durch die Anordnung ge  mäss     Fig.4    nach der Linie     V-V.     



  Die     Brillengreiferanordnung    nach den     Fig.    1 und  2 weist eine Klappe auf, welche aus der Spulen  kapselhalterung 1 und dem Schwenkstück 2 besteht.  Das Schwenkstück 2 ist an dem Halter 3 auf dem  Bolzen 4 schwenkbar     gelagert.    Die     Spulenkapsel-          halterung    1 ist mit dem Schwenkstück 2 mittels der  Kopfschraube 5 verbunden, und zwar ist der zen  trale Teil der     Spulenkapselhalterung    1 an     seiner          Aussenfläche    einerseits und das Schwenkstück 2 an  seiner zugehörigen Innenfläche nach einer     Kugel-          kalottenfläche    geformt.

   Der     Gewindeteil    6 der Kopf  schraube 5 ist mit Spiel 7 in dem Schwenkstück 2       geführt.    Die Kopfschraube 5 weist noch     einen          Unterlagsteil    8 auf. Nach Lösen der Kopfschraube 5  kann somit die     Spulenkapselhalterung    allseitig in  diesem Kugelgelenk bewegt werden. Somit kann sich  der     wulstartige    Ring 9 der     Spulenkapselhalterung    1  auf seinem ganzen Umfang völlig gleichmässig an  die Stirnseite 10 der     Spulenkapsel    11 anlegen.  



  Damit die     Spulenkapselhalterung    1 bei gelöster  Schraubverbindung sich nicht gegenüber dem  Schwenkstück 2 verdreht, ist in dem Schwenk  stück 2 eine     Exzenterkugelsschraube    12 mit       zugehöriger        Feststellmutter    13 angebracht. Der Kugel  kopf 14 dieser     Exzenterkugelschraube    liegt in einem       Ausschnitt    15 der     Spulenkapselhalterung    1.

   Diese  Ausgestaltung der Sicherung gegen Verdrehung der       Spulenkapselhalterung    1 gegenüber dem Schwenk  stück 2 ist bewusst so gewählt, dass die allseitige       Verschwenkbarkeit    der     Spulenkapselhalterung    1 ge  genüber dem Schwenkstück 2 in dem Kugelgelenk  5, 6 nicht gestört wird. Die Sicherung gegen  Verdrehung der     Spulenkapsel    in bezug auf die Spulen  kapselhalterung wird in bekannter Weise erreicht  durch die an der     Spulenkapselhalterung    befindliche    Nase 16, welche in einen entsprechenden     Schlitz     der     Spulenkapsel    eingreift.  



  Die     Spulenkapselhalterung    1 besteht aus einem  geräuschdämpfenden Kunststoff, vorzugsweise aus  der Gruppe der Polyamide. In dieser     Spulenkapsel-          halterung    befindet sich eine Stahleinlage 17, deren  zentraler Teil die Kugelfläche der     Spulenkapselhalte-          rung    enthält, aber auch mit Gewinde versehen ist,  um den Gewindeteil der Kopfschraube 5 aufzuneh  men; auch das Schwenkstück 2 kann aus dem glei  chen Kunststoff bestehen und ebenfalls mit einer       Stahleinlage    18 ausgerüstet sein.  



  Soll die     Spulenkapselhalterung    geöffnet werden,  so     genügt    ein leichter Druck mit dem Daumen auf  den Griff 19 des Schwenkstückes 2, welches unter  der Wirkung der Blattfeder 20 steht. Im geschlos  senen Zustand der     Spulenkapselhalterung    legt sich  diese Blattfeder 20 an die Fläche 21 des Scharnier  teils 22 des Schwenkstückes 2. Die geöffnete Stel  lung des Schwenkstückes 2 ist in     Fig.    2 und 3 strich  punktiert eingezeichnet. In diesem Falle legt sich  der Teil 23 gegen den Anschlag 24 an dem Halter  3 an.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel gemäss     Fig.    3 be  steht die     Spulenkapselhalterung    25 aus Stahl, ebenso  auch das Schwenkstück 26. In der     Spulenkapsel-          halterung    25 ist in an sich bekannter Weise eine  Anschlagscheibe 27 untergebracht, die unter Zwi  schenlagerung eines     Filzringes    28 und einer Feder  29 in der     Spulenkapselhalterung    in Stellung gehal  ten wird. Im übrigen stimmt die     Ausbildung    des  Ausführungsbeispiels gemäss     Fig.    3 mit dem geschil  derten Ausführungsbeispiel gemäss     Fig.    1 und 2  überein.  



  Gemäss dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.    4  und 5     enthält    die Anordnung eine Klappe, welche  an dem Halter 32 mittels des Bolzens 33 schwenk  bar gelagert ist. Der Halter 32 ist durch die Kopf  schraube 34 an der     Nähmaschinenplatte    35 befestigt.  Die Klappe besteht aus einem Schwenkstück 31,  in welches die als Vorlagering mit kugelig gewölbter  Mantelfläche gestaltete     Spulenkapselhalterung    39 ein  gebaut ist.

   Vor dem Schwenkstück 31     befindet    sich  eine     Druckringplatte    36, die mittels der Ansatz  schrauben 37, 38 unter Festziehen des Vorlage  ringes 39 in die richtige Lage gebracht wird, und  zwar ist der zentrale Teil des Schwenkstücks 31 und  die     Druckringplatte    36 mit einer Kugelfläche 40  versehen, in der der Vorlagering 39 mit seiner ent  sprechenden kugelig gewölbten äussern Mantelfläche  41 eingreift. Besonders vorteilhaft ist es, wenn der  Vorlagering 39 an seiner zur     Spulenkapsel    gerich  teten Stirnfläche mit vorzugsweise drei vorspringen  den Warzen 42, 43, 44 versehen ist.

   Dadurch wird  erreicht, dass der Faden nur an diesen Punkten  vorbeistreift und nicht mehr in bisher üblicher Weise  auf dem ganzen Umfang einer     Wulstscheibe    gleiten  muss. Somit kann sich der Vorlagering 39 an den  drei Warzen 42, 43, 44 völlig gleichmässig an die  Stirnseite 45 der     Spulenkapsel    46 anlegen.      Darüber hinaus ist es     vorteilhaft,    zur genauen  zwangsweisen Einstellung der Fadenluft zwischen  dem Vorlagering und der     Spulenkapsel    an dem mit  der     Nähmaschinenplatte    zu verbindenden Halter eine       Exzenterschraube    vorzusehen.  



  Um also dem Faden zum     Hindurchschlüpfen    hin  ter die     Spulenkapsel    46 die nötige Luft zu geben,  dient die im Halter 32 geführte     Exzenterschraube    48.  Durch einfaches Drehen mittels     Schraubenziehers     (nach Lösen der oben erwähnten Kopfschraube 34)  kann hierbei die benötigte Luft genau erreicht und  eingestellt werden. Die Kopfschraube 34 wird nach  der richtigen Einstellung wieder fest angezogen. Die  Kopfschraube 34 ist in einem Längsschlitz 47 des  Halters 32     geführt.     



  Der Vorlagering 39 besteht aus einem geräusch  dämpfenden Kunststoff, vorzugsweise aus der Gruppe  der Polyamide.  



  Die Sicherung gegen Verdrehung der Spulen  kapsel 46 wird erreicht durch eine entsprechend ge  bogene, als Halter dienende     Stahldrahtfeder    49, die  an der Klappe 31 mittels der Kopfschraube 50  befestigt ist und mit     ihrer    Nase 51 in  einen entsprechenden Schlitz der     Spulenkapsel    46  eingreift. Die gebogene Ausbildung dieser Feder 49  gewährleistet gleichzeitig ein elastisches Nachgeben  im Schlitz der     Spulenkapsel    46 während des     Näh-          vorganges    und trägt dadurch wesentlich zur Geräusch  verminderung bei.  



  Bei Benutzung dieser     Brillengreiferanordnung    ge  mäss     Fig.    4 und 5 wird zunächst der     Vorlagering    39  in die entsprechende Stellung gegenüber der Stirn  fläche der     Spulenkapsel    gebracht und an dieser  ausgerichtet. Alsdann kann diese gewonnene Lage  des Vorlageringes durch die Feststelleinrichtung 36,  37, 38 gesichert werden. Anschliessend wird dann  die jeweils in Betracht kommende Fadenluft durch  die Bedienung der genannten     Exzenterschraube    48  eingestellt.

   Ist die     Exzenterschraube    fest eingestellt,  erfolgt anschliessend die Sicherung der Lage des  Halters an der     Nähmaschinenplatte    35 durch An  ziehen der zugehörigen Befestigungsschraube 34.  



  Soll die     Spulenkapselhalterung    geöffnet werden,  so     genügt    ein leichter Druck mit dem Daumen auf  den vorspringenden Lappen 52 der Klappe 31, die  unter der Wirkung des Druckbolzens 53 mit seiner  Feder 54 steht. Im geschlossenen Zustand legt sich  der Druckbolzen 53 gegen die Anschlagfläche 56  des     Scharnierteils    55 der Klappe 31. Die     geöffnete     Stellung der     Spulenkapselhalterung    ist strichpunktiert  in der Zeichnung eingezeichnet. Hierbei     legt    sich die  Nase 56a gegen den Anschlag 57 des Halters 32.  Die     Spulenkapsel    46 wird in dieser Stellung gegen  Herausrutschen aus der Halterung von den Stiften  58, 59 gehalten.



      Spectacle gripper arrangement for sewing machines The invention relates to a spectacle gripper arrangement for sewing machines. In particular, to ensure that the sewing machine runs as quietly as possible, there should be only enough air between the bobbin case holder, generally referred to as glasses, and the bobbin case so that the thread can slip through. For this purpose, it is already known to make the flap of the eyeglass gripper arrangement, which is pivotable on a holder, adjustable relative to the bobbin case.

   However, the previously known setting devices do not fulfill this purpose to a sufficient extent, and the operation of these setting devices is more or less difficult, so that the correct setting requires a corresponding skill and a longer try out.



  These disadvantages should be eliminated according to the invention. This is characterized in that the flap consists of a swivel piece articulated to the holder and a bobbin case holder mounted on the swivel piece by means of an adjustable ball joint.



  This ball joint can be attached centrally so that the bobbin case holder can move in all directions in the ball joint bearing of the swivel piece. As a result, the bobbin case holder can adapt to the corresponding counter surface of the bobbin case so precisely that the desired small air clearance between the bobbin case and bobbin case holder can be achieved evenly over its entire circumference.



  The position of the bobbin case holder in relation to its swivel piece is expediently made lockable by means of a screw connection. A particularly simple embodiment results when the bobbin case holder and the swivel piece in the ball joint are verbun by a head screw that is guided in the swivel piece with play.



  It can also be ensured that the bobbin case holder does not rotate radially when the locking device is released. For this purpose, a corresponding holding device can be created who, on the other hand, does not allow the all-round movement of the bobbin case holder in the swivel piece to the rear. For this purpose, an eccentric ball screw can be arranged in the swivel piece, the ball head of which engages in a cutout in the bobbin case holder.



  With this arrangement, the creation of the smallest possible even play between the bobbin case and the bobbin case holder ensures that the sewing machine works with a minimum of noise. The noiselessness can be increased, however, d'ass the bobbin case holder and possibly the swivel piece made of a noise-dampening plastic.



  It is advisable to provide these parts made of plastic with metal inserts in order to increase the stability of these parts. On the other hand, these metal inserts can be used to accommodate the thread for the screw locking device.



  In a further embodiment, the arrangement can also be made in such a way that the bobbin case holder is designed as a front ring with a spherically arched jacket surface and is installed in the swivel piece with this so that it can pivot in all directions. In this case, a locking device for the front ring can optionally also be present on the flap.

   The fact that the front ring is mounted directly with its spherically curved outer surface in the swivel piece means that a separate arrangement of a ball joint in the flap is no longer necessary. This is primarily a simplification of the eyeglass gripper assembly compared to the aforementioned design options. The locking device is used to secure each won exact forced setting of the template ring against the bobbin case.



  In the drawing, three Ausführungsbei games of the subject matter of the invention are shown, namely: Fig. 1 shows a first embodiment of the eyeglass gripper arrangement, namely a front view of the bobbin case holder with swivel piece, Fig. 2 is a side view of the glasses gripper arrangement according to partial section along the line II-II of FIG. 1, FIG. 3 is a view in section according to FIG. 2 in a modified embodiment,

         4 shows a third embodiment of the spectacle gripper arrangement, specifically a front view of the holder, FIG. 5 shows a step through the arrangement according to FIG. 4 along the line V-V.



  The eyeglass gripper arrangement according to FIGS. 1 and 2 has a flap which consists of the bobbin capsule holder 1 and the pivot piece 2. The pivot piece 2 is pivotably mounted on the holder 3 on the bolt 4. The bobbin case holder 1 is connected to the swivel piece 2 by means of the head screw 5, namely the central part of the bobbin case holder 1 is shaped on its outer surface on the one hand and the swivel piece 2 on its associated inner surface is shaped like a spherical cap surface.

   The threaded part 6 of the head screw 5 is guided with play 7 in the pivot piece 2. The head screw 5 also has a base part 8. After loosening the head screw 5, the bobbin case holder can thus be moved on all sides in this ball joint. Thus, the bead-like ring 9 of the bobbin case holder 1 can rest completely evenly on the end face 10 of the bobbin case 11 over its entire circumference.



  So that the bobbin case holder 1 does not rotate relative to the pivot piece 2 when the screw connection is loosened, an eccentric ball screw 12 with an associated locking nut 13 is attached in the pivot piece 2. The ball head 14 of this eccentric ball screw is located in a cutout 15 of the bobbin case holder 1.

   This configuration of securing against rotation of the bobbin case holder 1 with respect to the swivel piece 2 is deliberately chosen so that the all-round pivotability of the bobbin case holder 1 ge compared to the swivel piece 2 in the ball joint 5, 6 is not disturbed. The protection against rotation of the bobbin case with respect to the bobbin case holder is achieved in a known manner by the nose 16 located on the bobbin case holder, which engages in a corresponding slot in the bobbin case.



  The bobbin case holder 1 consists of a noise-dampening plastic, preferably from the group of polyamides. In this bobbin case holder there is a steel insert 17, the central part of which contains the spherical surface of the bobbin case holder, but is also provided with a thread in order to accommodate the threaded part of the head screw 5; The swivel piece 2 can also consist of the same plastic and also be equipped with a steel insert 18.



  If the bobbin case holder is to be opened, light pressure with the thumb on the handle 19 of the pivoting piece 2, which is under the action of the leaf spring 20, is sufficient. In the closed state of the bobbin case holder, this leaf spring 20 rests against the surface 21 of the hinge part 22 of the pivot piece 2. The open stel ment of the pivot piece 2 is shown in Fig. 2 and 3 by dashed lines. In this case, the part 23 rests against the stop 24 on the holder 3.



  In the embodiment according to FIG. 3, the bobbin case holder 25 is made of steel, as is the swivel piece 26. In the bobbin case holder 25, a stop disk 27 is housed in a manner known per se, which, with the interposition of a felt ring 28 and a spring 29 in the bobbin case holder is held in position. Otherwise, the design of the embodiment according to FIG. 3 corresponds to the schil-derten embodiment according to FIGS.



  According to the embodiment according to FIGS. 4 and 5, the arrangement contains a flap which is pivotably mounted on the holder 32 by means of the bolt 33. The holder 32 is attached to the sewing machine plate 35 by the head screw 34. The flap consists of a pivot piece 31, in which the bobbin case holder 39, designed as a front ring with a spherically curved outer surface, is built.

   In front of the pivot piece 31 there is a pressure ring plate 36, which is screwed by means of the shoulder 37, 38 by tightening the template ring 39 is brought into the correct position, namely the central part of the pivot piece 31 and the pressure ring plate 36 is provided with a spherical surface 40, in which the front ring 39 engages with its corresponding spherically curved outer surface 41. It when the front ring 39 is provided on its end face directed towards the bobbin case with preferably three protruding warts 42, 43, 44 is particularly advantageous.

   It is thereby achieved that the thread only brushes past these points and no longer has to slide over the entire circumference of a bead washer in the previously usual manner. Thus, the front ring 39 on the three lugs 42, 43, 44 can lie completely evenly against the end face 45 of the bobbin case 46. In addition, it is advantageous to provide an eccentric screw on the holder to be connected to the sewing machine plate for the precise and compulsory adjustment of the thread clearance between the intermediate ring and the bobbin case.



  In order to give the thread the necessary air to slip through behind the bobbin case 46, the eccentric screw 48 guided in the holder 32 is used.By simply turning a screwdriver (after loosening the above-mentioned cap screw 34), the required air can be precisely reached and adjusted . The head screw 34 is tightened again after the correct setting. The head screw 34 is guided in a longitudinal slot 47 of the holder 32.



  The intermediate ring 39 consists of a noise-dampening plastic, preferably from the group of polyamides.



  The safeguard against rotation of the coil capsule 46 is achieved by a correspondingly curved steel wire spring 49 serving as a holder, which is attached to the flap 31 by means of the head screw 50 and engages with its nose 51 in a corresponding slot of the coil case 46. The curved design of this spring 49 at the same time ensures elastic yielding in the slot of the bobbin case 46 during the sewing process and thereby makes a significant contribution to reducing noise.



  When using this eyeglass gripper arrangement ge according to FIGS. 4 and 5, the intermediate ring 39 is first brought into the appropriate position with respect to the end face of the bobbin case and aligned therewith. This position of the pre-ring can then be secured by the locking device 36, 37, 38. The thread clearance that comes into consideration is then set by operating the eccentric screw 48 mentioned.

   If the eccentric screw is firmly set, the position of the holder on the sewing machine plate 35 is then secured by tightening the associated fastening screw 34.



  If the bobbin case holder is to be opened, light pressure with the thumb on the projecting tab 52 of the flap 31, which is under the action of the pressure pin 53 with its spring 54, is sufficient. In the closed state, the pressure bolt 53 rests against the stop surface 56 of the hinge part 55 of the flap 31. The open position of the bobbin case holder is shown in dash-dotted lines in the drawing. Here, the nose 56a rests against the stop 57 of the holder 32. In this position, the bobbin case 46 is held by the pins 58, 59 against slipping out of the holder.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Brillengreiferanordnung für Nähmaschinen, mit einer an einem Halter schwenkbar gelagerten Klappe, dadurch gekennzeichnet, -dass die Klappe aus einem an den Halter angelenkten Schwenkstück und einer an dem Schwenkstück mittels eines einstellbaren Kugelgelenkes gelagerten Spulenkapselhalterung be steht. PATENT CLAIM Spectacle gripper arrangement for sewing machines, with a flap pivotably mounted on a holder, characterized in that the flap consists of a pivot piece hinged to the holder and a bobbin case holder mounted on the pivot piece by means of an adjustable ball joint. UNTERANSPRÜCHE 1. Brillengreiferanordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lage der Spulen kapselhalterung gegenüber dem Schwenkstück mit tels einer Schraubverbindung feststellbar ist. z. Brillengreiferanordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch eine die Spulenkapselhalterung und das Schwenkstück ver bindende, im Schwenkstück mit Spiel geführte Kopf schraube. SUBClaims 1. Spectacle gripper arrangement according to claim, characterized in that the position of the bobbin capsule holder relative to the pivot piece can be determined by means of a screw connection. z. Spectacle gripper arrangement according to claim and dependent claim 1, characterized by a head screw which binds the bobbin case holder and the pivot piece and is guided in the pivot piece with play. 3. Brillengreiferanordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Schwenkstück eine Exzenterkugelschraube an geordnet ist, deren Kugelkopf in einen Ausschnitt der Spulenkapselhalterung eingreift. 4. Brillengreiferanordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens die Spulen kapselhalterung aus einem geräuschdämpfenden Kunststoff besteht. 5. Brillengreiferanordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die aus Kunststoff bestehenden Teile mit Metallein lagen versehen sind. 3. Spectacle gripper arrangement according to claim and dependent claim 1, characterized in that an eccentric ball screw is arranged in the pivot piece, the ball head engages in a section of the bobbin case holder. 4. spectacle gripper arrangement according to claim, characterized in that at least the coil capsule holder consists of a noise-dampening plastic. 5. glasses gripper arrangement according to claim and dependent claim 4, characterized in that the parts made of plastic are provided with metal layers. 6. Brillengreiferanordnung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2, 4 und 5, dadurch gekenn zeichnet, dass die Metalleinlage in der Spulen kapselhalterung ein Gewinde für die Kopfschraube trägt. 7. Brillengreiferanordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Spulenkapselhalte- rung als Vorlagering mit kugelig gewölbter Mantel fläche gestaltet und mit dieser nach allen Seiten schwenkbar in das Schwenkstück eingebaut ist. 6. Spectacle gripper arrangement according to claim and dependent claims 2, 4 and 5, characterized in that the metal insert in the coil capsule holder carries a thread for the head screw. 7. The eyeglass gripper arrangement according to claim, characterized in that the bobbin case holder is designed as a pre-ring with a spherically arched jacket surface and is built into the swivel piece with it so that it can pivot in all directions. 8. Brillengreiferanordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorlagering (39) an seiner der Spulenkapsel (46) zugekehrten Stirnfläche mit vorspringenden Warzen (42, 43, 44) versehen ist. 8. Spectacle gripper arrangement according to claim and dependent claim 7, characterized in that the front ring (39) is provided on its end face facing the bobbin case (46) with protruding lugs (42, 43, 44). 9. Brillengreiferanordnung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeich net, dass zur genauen zwangsweisen Einstellung der Fadenluft zwischen dem Vorlagering (39) und der Spulenkapsel (46) an dem mit der Nähmaschinen kapsel (35) zu verbindenden Halter (32) eine Ex zenterschraube (48) vorgesehen und eine Befesti gungsschraube (34) in einem Längsschlitz (47) ge- führt ist. 9. eyeglass gripper arrangement according to claim and dependent claims 7 and 8, characterized in that for the exact compulsory adjustment of the thread clearance between the intermediate ring (39) and the bobbin case (46) on the with the sewing machine capsule (35) to be connected holder (32) Ex center screw (48) is provided and a fastening screw (34) is guided in a longitudinal slot (47). 10. Brillengreiferanordnung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 7 bis 9, dadurch gekennzeich net, dass eine Feststelleinrichtung für den Vorlage ring (39) aus einer den Vorlagering umfassenden Druckringplatte (36) besteht, die mit Hilfe von in der Klappe (31) angeordneten Feststellschrauben (37, 38) gegen den Vorlagering (39) angezogen werden kann. 10. Spectacle gripper arrangement according to claim and dependent claims 7 to 9, characterized in that a locking device for the template ring (39) consists of a pressure ring plate (36) which encompasses the template ring and which, with the aid of locking screws (37) arranged in the flap (31) , 38) can be tightened against the front ring (39). 11. Brillengreiferanordnung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 7 bis 10, dadurch gekenn zeichnet, dass eine an der Klappe (31) angeordnete gebogene Stahldrahtfeder (49) als Halter mit einer vorspringenden Nase (51) in den Schlitz der Spulen kapsel (46) eingreift. 12. 11. Spectacle gripper arrangement according to claim and dependent claims 7 to 10, characterized in that a bent steel wire spring (49) arranged on the flap (31) engages as a holder with a protruding nose (51) in the slot of the coil capsule (46). 12. Brillengreiferanordnung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 7 bis 11, dadurch gekenn zeichnet, dass ein im Halter (32) gelagerter, unter Federwirkung (54) stehender Druckbolzen (53) sich gegen eine Anschlagfläche (56) der Klappe (31) anlegt, sobald die Klappe (31) sich in bezug auf die Spulenkapsel (46) in Arbeitsstellung befindet. Spectacle gripper arrangement according to claim and dependent claims 7 to 11, characterized in that a pressure bolt (53) mounted in the holder (32) and under the action of a spring (54) rests against a stop surface (56) of the flap (31) as soon as the flap ( 31) is in the working position with respect to the bobbin case (46). 13. Brillengreiferanordnung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 7 bis 11, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Klappe (31) sich in der geöff neten Stellung mit einer Nase (56) gegen einen Anschlag (57) des Halters (32) anlegt. 14. Brillengreiferanordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappe (31) unterhalb des Vorlageringes (39) mit zur Spulenkapsel gerichteten, das Herausrutschen dieser Spulenkapsel verhindernden Stiften (58, 59) versehen ist. 13. Spectacle gripper arrangement according to claim and dependent claims 7 to 11, characterized in that the flap (31) rests in the geöff Neten position with a nose (56) against a stop (57) of the holder (32). 14. Eyeglass gripper arrangement according to claim and dependent claim 7, characterized in that the flap (31) below the intermediate ring (39) is provided with pins (58, 59) directed towards the bobbin case and preventing this bobbin case from slipping out. 15. Brillengreiferanordnung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeich net, dass der Vorlagering mit seinen Warzen aus einem geräuschdämpfenden Kunststoff besteht. 15. Spectacle gripper arrangement according to claim and dependent claims 7 and 8, characterized in that the front ring with its lugs consists of a noise-dampening plastic.
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