[go: up one dir, main page]

CH346202A - Automatisch gesteuerte Waschmaschine - Google Patents

Automatisch gesteuerte Waschmaschine

Info

Publication number
CH346202A
CH346202A CH346202DA CH346202A CH 346202 A CH346202 A CH 346202A CH 346202D A CH346202D A CH 346202DA CH 346202 A CH346202 A CH 346202A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
container
shut
water
supply line
washing machine
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Merker Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Merker Ag filed Critical Merker Ag
Publication of CH346202A publication Critical patent/CH346202A/de

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F39/00Details of washing machines not specific to a single type of machines covered by groups D06F9/00 - D06F27/00 
    • D06F39/02Devices for adding soap or other washing agents
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F39/00Details of washing machines not specific to a single type of machines covered by groups D06F9/00 - D06F27/00 
    • D06F39/04Heating arrangements
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F39/00Details of washing machines not specific to a single type of machines covered by groups D06F9/00 - D06F27/00 
    • D06F39/08Liquid supply or discharge arrangements
    • D06F39/083Liquid discharge or recirculation arrangements
    • D06F39/086Arrangements for avoiding detergent wastage in the discharge conduit

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Cleaning By Liquid Or Steam (AREA)

Description


  Automatisch     gesteuerte    Waschmaschine    Die Erfindung betrifft eine automatisch ge  steuerte     Waschmaschine.    Bekannte Waschmaschinen  dieser Art weisen den Nachteil auf, dass die Wasch  mittel schon zu Beginn der Füllperiode für den       Klarwaschprozess    in den Waschbehälter eingespült  werden, sei es durch Frischwasser, sei es durch von  einem Boiler geliefertes Warmwasser. Infolgedessen  gelangen die Waschmittel auch in den Ablaufstutzen  und in das Gehäuse des daran angeschlossenen Ab  lassventils oder dergleichen, was einen Verlust be  deutet.

   Die Verwendung von Frischwasser bedingt  zudem eine unerwünschte Abkühlung, während bei  den bisherigen,     Boilerwasser    verwendenden Wasch  maschinen die Klarwaschmittel nicht zu Beginn des  Arbeitsprozesses in ein an der Waschmaschine vor  gesehenes Gefäss eingebracht werden können, weil  sonst diese Waschmittel bereits beim Füllen des, Be  hälters mit dem     Vorwaschwasser    in den Behälter ge  spült werden.  



  Die automatisch gesteuerte Waschmaschine nach  der Erfindung, durch welche diese Nachteile behoben  werden, zeichnet sich aus durch     Wasserabsperr-          organe,    die derart gesteuert werden, dass das Wasser  für den     Vorwaschprozess    über eine erste Zuleitung  in den Waschbehälter gelangt, und dass für den Klar  waschprozess diesem Behälter eine solche Wasser  menge durch diese Zuleitung zugeführt wird, dass  dessen Ablauforgane aufgefüllt werden,

   worauf die  zum     Auffüllen    des Behälters selbst     erforderliche     Wassermenge demselben aus einem Boiler über eine  zweite Zuleitung und ein zwischen dieser zweiten  Zuleitung und dem Behälter angeordnetes Gefäss  zufliesst und dabei in dieses Gefäss eingefüllte Wasch  mittel in den Behälter spült.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind drei Aus  führungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes schema  tisch dargestellt. Es zeigt:         Fig.    1 eine Waschmaschine, die zwei     Einlass-          ventile    und ein Verzögerungsrelais aufweist,       Fig.    2 eine Waschmaschine mit einem Absperr  ventil, einem     Zweiweghahn    und einem Verzögerungs  relais und       Fig.    3 eine Waschmaschine mit einem Absperr  ventil, einem     Zweiweghahn    und einem schwimmer  betätigten Schalter.  



  In     Fig.    1 bedeutet 1 das Maschinengestell,  2 einen Waschbehälter, 3 eine direkte     Vorwasch-          mittel-Einfüllöffnung,    4 ein     Waschmittelgefäss,     5 ein Ablaufrohr, 6 ein Ablaufventil, 7 und 8  zwei elektromagnetisch gesteuerte     Einlassventile,     9 ein Verzögerungsrelais, 10 einen Boiler und  11 einen Programmschalter. Das Wasser tritt durch  den Stutzen 12 ein und gelangt entweder über das  elektromagnetisch betätigte Ventil 7 und die Zulei  tung 13 direkt in den Waschbottich 2 oder aber  über das Ventil 8, die Zuleitung 14, den Boiler 10,  die Leitung 15 und das     Waschmittelgefäss    4 in den  Waschbehälter 2.

   Der Programmschalter 11 steuert  das Ventil 7 direkt, während das Ventil 8 über das       Umschaltverzögerungsrelais    9 betätigt wird. Dieses  besteht in der Hauptsache aus einer Magnetspule  16, einem     Anker    17 und     einem    von diesem betätig  ten     beweglichen    Kontaktbügel 18, der im Bereich  der beiden Kontakte 19 und 20 steht, die ihrerseits  getrennt mit den Magnetköpfen 22 und 25 der  beiden Ventile 7 und 8 verbunden sind.  



  Das     Waschprogramm    der dargestellten automa  tischen Waschmaschine     weist,    wie bei modernen Ma  schinen üblich, einen     Vorwasch-,    einen     Klarwasch-,     einen Brüh-, mehrere Spül- und einen Schleuder  vorgang auf. Die     Vorwaschmittel    für den     Vorwasch-          prozess    werden sofort bei der Inbetriebsetzung der  Maschine direkt durch die Öffnung in den Behälter  2 eingeschüttet. Auch das Waschmittel für den Klar-           waschprozess    wird schon von Anfang an in das Ge  fäss 4 eingefüllt.

   Die Steuerung der     einzelnen    Organe  während der verschiedenen     Einfüllperioden    geschieht  nun auf folgende Weise:  Nach dem Einschalten des Programmschalters  11 öffnet dieser das     Einlassventil    7 über die elek  trische Leitung 21 durch Betätigung des Magnet  kopfes 22. Die elektrische Rückleitung zum Pro  .     grammschalter    11 ist     mit    42 bezeichnet. Das Vor  waschwasser gelangt nun durch das Rohr 13 direkt  in den Bottich 2, ohne das Waschmittel im Gefäss 4  zu beeinflussen.

   Beim Erreichen des erforderlichen  Wasserstandes unterbricht     ein    nicht dargestellter,  durch einen Schwimmer direkt betätigter Schalter in  an sich bekannter Weise den Strom zum Ventil 7  und sperrt dadurch die Wasserzufuhr zum Wasch  behälter. Nach Beendigung des     Vorwaschprozesses     öffnet sich das Ablauforgan 6,     ebenfalls    gesteuert  durch den Programmschalter 11, und lässt das Vor  waschwasser ablaufen. Sämtliche Ablauforgane sind  daher     entleert.     



  Bei Beginn des     Klarwaschvorganges    gelangt der  elektrische Steuerstrom vom Programmschalter 11  über den Draht 23, die Magnetspule 16 des Ver  zögerungsrelais 9, den Kontaktbügel 18, den Kon  takt 19 und den Draht 26 zum Magnetkopf 22 des  Ventils 7, öffnet dieses und lässt das Wasser direkt  durch das Rohr 13 in den Waschbottich 2 gelangen.  Nach     einer    gewissen Zeit, welche genügt, um die  Ablauforgane 5 und 6 mit Wasser aufzufüllen, zieht  die Spule 16 den Anker 17 an, hebt den Bügel 18  bis zur Berührung mit Kontakt 20 und unterbricht  dadurch die Verbindung mit Kontakt 19. Demzu  folge wird der Magnetkopf 22     stromlos    und das  Ventil 7 sperrt die direkte Wasserzufuhr zum Be  hälter 2 ab.

   Die neue Verbindung mit dem Kontakt  20 lässt den Steuerstrom über den Draht 24 zum Ma  gnetkopf 25 des Ventils 8 fliessen und öffnet dieses.  Das Wasser strömt nun vom Stutzen 12 über das  Ventil 8, die Leitung 14, den Boiler 10, das Rohr  15 in das Gefäss 4 und von dort in den Behälter 2,  wobei die im     Waschmittelgefäss    4 befindlichen  Waschmittel     in    den Behälter gespült werden.

   Das  Gefäss 4 besteht     grösstenteils    aus einem vor der     vor-          dern    Stirnwand des Behälters 2 angeordneten,  senkrechten Rohr, das in seinem obern Teil mit  einem ringförmigen Kanal 41 versehen ist, in welches  das Wasser     tangential    eintritt, so dass die ganze innere  Oberfläche des Gefässes sauber abgespült wird.  



  Die Verzögerungswirkung des Relais 9 lässt sich  auf verschiedene Weise erzielen, z. B. durch einge  baute Bimetalle,     Uhrwerke,    Widerstände usw. Im  vorliegenden Fall ist in der Zuleitung 23 zur Magnet  spule 16     ein    Widerstandsstab 27 eingesetzt, dessen  elektrischer Widerstand mit zunehmender Erwär  mung abnimmt. Anfänglich     im    kalten Zustand, also  bei     grossem    Widerstand, ist der vom Widerstand 27  durchgelassene elektrische Strom zum     Anziehen    des  Ankers 17 zu klein.

   Bei zunehmender Erwärmung  bzw. bei     kleinerwerdendem    Widerstand wächst der    Strom an, bis die Magnetspule 16 den Anker 17  anzieht und dadurch die Verbindung mit dem Kon  takt 19 unterbricht und diejenige mit dem Kontakt  20 herstellt. Durch die entsprechende Wahl des Wi  derstandsstabes 27 kann die Verzögerungszeit des  Relais 9 den Erfordernissen angepasst werden.

   Um  zu verhüten, dass das Ausdehnungswasser des Boilers  10 durch. das     Aufheizen    während des     Vorwasch-          prozesses    über die Leitung 15 in das Waschmittel  gefäss 4 gelangt und einen Teil des bereits einge  schütteten Waschpulvers     einschwemmt,    ist eine Ver  bindungsleitung 40 von kleinem Querschnitt vor  gesehen, die etwas unter dem höchsten Punkt des  Rohres 15 und dem Behälter 2 angeschlossen ist.  Das im Rohr 15 ganz langsam ansteigende Aus  dehnungswasser     fliesst    daher durch die Verbindungs  leitung 40 direkt in den Behälter und kann nicht in  das     Waschmittelgefäss    gelangen.

   Bei den übrigen  Vorgängen, Brühen und Spülen, erfolgt die Wasser  zufuhr analog wie beim     Klarwaschprozess.     



  Die Maschine nach     Fig.2    unterscheidet sich  von derjenigen nach     Fig.    1 dadurch, dass das zweite  Einlaufventil 8 wegfällt und statt desselben nach dem  Boiler 10 ein     Zweiweghahn    30 (oder ein Zweiweg  ventil) vorgesehen ist, welches das Wasser entweder  direkt in den Behälter 2 oder über das Waschmittel  gefäss 4     in    denselben leitet. Beim     Vorwaschprozess     lässt der Programmschalter 11 den elektrischen Strom  durch die Verbindung 21 zum Magnetkopf 22 des  Ventils 7 gelangen und öffnet dieses. Das Wasser  gelangt nun über die Leitung 28, den Boiler 10, das  Rohr 29, den     Zweiweghahn    30 und die Zuleitung 13       in    den Behälter z.

   Beim     Klarwaschvorgang    lässt der  Programmschalter 11 den elektrischen Strom über  die Drähte 21 und 23 zum Ventil 7 und zum Relais  9 gelangen. Das     Einlaufwasser    wird zuerst wie beim  Vorwaschen direkt in den Behälter geleitet, bis das  Verzögerungsrelais 9 einschaltet, und den Strom über  den Kontakt 20, den Draht 32 zum Magnetkopf 31  des     Zweiweghahnes    30 führt und diesen umstellt.  Das Wasser fliesst nun nicht mehr direkt in den  Behälter 2, sondern vom Rohr 29 durch die Lei  tung 15 und das     Waschmittelgefäss    4 in den Wasch  behälter 2.  



  Die Rückführung des     Zweiweghahnes    30 er  folgt durch eine Feder. Diese bringt den Hahn 30  nach dem Ausschalten des Magnetkopfes 31 in die  Ausgangsstellung für die direkte Einleitung in den       Waschbehälter    2 zurück. Die in der Figur ange  deutete Verbindung zwischen den Teilen 30 und 31  soll lediglich das Bestehen einer kinematischen Ver  bindung zwischen diesen Teilen andeuten. Die  Wasserzuführung für die übrigen Vorgänge erfolgt in  gleicher Weise, wie     in        Fig.    1 beschrieben.  



       Fig.3    ist im wesentlichen der     Fig.2    ähnlich.  Anstelle des Verzögerungsrelais 9 ist jedoch ein  Schaltorgan 34 vorgesehen, welches in Verbindung  steht mit dem Schwimmer 35, der sich     in    einem Ge  häuse 36 befindet, welches durch ein Rohr 37 über  die     Ablaufleitung    5 mit dem Bottich 2 in Verbin-           dung    steht. Die     Wassereinfüllung    bei dieser Vorrich  tung ist für den     Vorwaschprozess    genau gleich, wie  mit Bezug auf     Fig.    2 beschrieben.

   Beim     Klarwasch-          vorgang    fliesst vorerst das Wasser ebenfalls durch  den Stutzen 12 über das Ventil 7, die Leitung 28,  den Boiler 10, das Rohr 29, den     Zweiweghahn    30  und die Zuleitung 13 direkt in den Behälter 2. So  bald das Ablaufventil 6 und das Verbindungsrohr 5  gefüllt sind, schliesst der Schalter 34 des Schwimmers  35 den Kontakt 38 und leitet den elektrischen Strom  über den Draht 32 zum Magnetkopf 31 des Zweiweg  hahns 30, welcher umgestellt wird und das Füllwasser  über die Leitung 15 in das     Waschmittelgefäss    4  fliessen lässt. Die Einfüllung des Wassers für die  übrigen Vorgänge erfolgt wiederum analog wie beim       Klarwaschprozess.     



  Die beschriebenen Waschmaschinen bewirken  durch die gleichzeitige     Einfüllmöglichkeit    von Vor  wasch- und Klarwaschmittel eine Vereinfachung in  der Bedienung und gewährleisten eine volle     Aus-          nützung    der eingefüllten Klarwaschmittel.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Automatisch gesteuerte Waschmaschine, gekenn zeichnet durch Wasserabsperrorgane (7, 8; 7, 30), die derart gesteuert werden, dass das Wasser für den Vorwaschprozess über eine erste Zuleitung (13) in den Waschbehälter (2) gelangt, und dass für den Iüar- waschprozess diesem Behälter eine solche Wasser menge durch diese Zuleitung (13) zugeführt wird, dass dessen Ablauforgane (5, 6) aufgefüllt werden, worauf die zum Auffüllen des Behälters selbst erfor derliche Wassermenge demselben aus einem Boiler (10) über eine zweite Zuleitung (15) und ein zwi schen dieser zweiten Zuleitung und dem Behälter (2) angeordnetes Gefäss (4) zufliesst,
    und dabei in dieses Gefäss eingefüllte Waschmittel in den Behälter spült. UNTERANSPRÜCHE 1. Waschmaschine nach Patentanspruch, mit einem elektrischen Programmschalter, gekennzeich net durch zwei elektromagnetisch gesteuerte Wasser absperrorgane (7, 8), von denen das eine (7) in der ersten Zuleitung (13), die direkt an den Frischwasser zulauf angeschlossen ist, und das andere (8) in einer Zuleitung (14) zum Boiler (10) liegt, und durch ein Verzögerungsrelais (9), das zu Beginn der Füll- periode für den Klarwaschprozess durch den Pro grammschalter (11) eingeschaltet wird und mit beiden Absperrorganen (7, 8) derart verbunden ist, dass zu nächst das erstgenannte Absperrorgan (7) geöffnet wird,
    worauf nach Ablauf der Verzögerungsfrist dieses Organ geschlossen und das andere Absperr organ (8) geöffnet wird (Fig. 1). 2. Waschmaschine nach Patentanspruch, mit einem elektrischen Programmschalter, gekennzeich net durch ein elektromagnetisch gesteuertes Wasser absperrorgan (7), das in der Zuleitung (28) zum Boiler (10) liegt, und durch ein Wasserabsperrorgan (30), das hinter dem Boilet liegt und an die beiden genannten Zuleitungen (13, 15) angeschlossen ist, wobei das erstgenannte Absperrorgan (7) durch den Programmschalter (11) so gesteuert wird,
    dass es während der ganzen Füllperioden für den Vorwasch- und den Klarwaschprozess offen ist, während das zweitgenannte Absperrorgan (30) so gesteuert wird, dass es während der Füllperiode für den IGarwasch- prozess zunächst den Boiler mit der ersten Zuleitung (13) und dann mit der zweiten Zuleitung (15) ver bindet (Fig. 2 und 3). 3.
    Waschmaschine nach Unteranspruch 2, ge kennzeichnet durch ein Verzögerungsrelais (9), das zu Beginn der Füllperiode für den Klarwaschprozess durch den Programmschalter (11) eingeschaltet wird und nach Ablauf der Verzögerungszeit durch Um schaltung des zweiten Absperrorgans (30) den Boiler mit der zweiten Zuleitung (15) verbindet (Fig.2). 4.
    Waschmaschine nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass ein durch einen Schwim mer (35) betätigter Schalter (34) vorgesehen ist, welcher in der Füllperiode für den Klarwaschprozess das zweite Absperrorgan (30) von der ersten (13) auf die zweite (15) Zuleitung umschaltet, indem das Gehäuse (36) des Schwimmers mit den Ablauf organen (5, 6) des Behälters (2) so verbunden ist, dass der Schwimmer (35) den Schalter (34) betätigt, wenn die Ablauforgane aufgefüllt sind. 5.
    Waschmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das genannte Gefäss (4) min destens teilweise durch ein senkrecht stehendes Rohr gebildet wird, das in seinem obern Teil einen ringförmigen Kanal (41) aufweist, in welchen das Wasser tangential eintritt, um eine Bespülung der ganzen innern Rohroberfläche zu bewirken.
CH346202D 1956-12-07 1956-12-07 Automatisch gesteuerte Waschmaschine CH346202A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH346202T 1956-12-07

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH346202A true CH346202A (de) 1960-05-15

Family

ID=4507554

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH346202D CH346202A (de) 1956-12-07 1956-12-07 Automatisch gesteuerte Waschmaschine

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH346202A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0357567A3 (de) * 1988-07-28 1991-01-02 MERLONI TERMOSANITARI S.p.A. Vorrichtung zur Aktivierung von Perborat in Waschmaschinen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0357567A3 (de) * 1988-07-28 1991-01-02 MERLONI TERMOSANITARI S.p.A. Vorrichtung zur Aktivierung von Perborat in Waschmaschinen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69612462T2 (de) Geschirrspülmaschine und deren Steuerung
DE1638170A1 (de) Halbleitersteuersystem fuer zyklisch betaetigte Geraete
DE886621C (de) Automatische, elektrisch betriebene Waschmaschine
EP0030602B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Spülen von in einer programmgesteuerten Waschmaschine gewaschener Wäsche
CH346202A (de) Automatisch gesteuerte Waschmaschine
DE1428328A1 (de) Selbsttaetig arbeitende Einrichtung fuer eine Geschirrwaschmaschine
DE2716252A1 (de) Geschirrspuel- oder waschmaschine mit einer einrichtung zum abgeben einer in einem sammelbehaelter abgemessenen wassermenge
EP0204258B1 (de) Wasserführendes Hausgerät, insbesondere Waschmaschine
DE2658435A1 (de) Verfahren zum bereitstellen einer fluessigkeitsmenge mit waehlbarer temperatur und anordnung zur durchfuehrung des verfahrens
DE2214514C3 (de) Anordnung zur Programmsteuerung von Waschmaschinen
DE3126135C1 (de) Verfahren zum Einstellen der Laugentemperatur mittels einer Temperaturmessung in einer programmgesteuerten Trommelwaschmaschine
DE3907574A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum steuern eines zulaufs von wasser
AT205445B (de)
DE1430718A1 (de) Vorrichtung zum Waschen und Trocknen von Kraftfahrzeugen u. dgl.
AT204989B (de) Vorrichtung zum sebsttätigen Zuführen von Waschmitteln bei automatischen Waschmaschinen
DE972471C (de) Automatische Wasch- und Schleudermaschine
DE859596C (de) Waschmaschine
DE1957369A1 (de) Mit einem Wasserenthaerter,ausgeruestete automatische Waschmaschine
DE1796335C2 (de) Automatisch schaltende Spüleinrichtung zum Reinigen von Anlagen. Ausscheidung aus: 1771168
DE963709C (de) Steuerung fuer vollautomatische Waschmaschinen
CH300569A (de) Waschverfahren und durch einen Schaltautomaten gesteuerte Waschmaschine zur Durchführung dieses Verfahrens.
AT209295B (de) Waschverfahren
CH373008A (de) Automatische Trommelwaschmaschine zum diskontinuierlichen Waschen und Spülen von Wäsche mit einem Programmschaltwerk
CH379991A (de) Selbsttätige Dosieranlage für Flüssigkeiten
DE6602713U (de) Frischwasseranschluss