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CH331905A - Verfahren zum Fliesspressen von Kerzengehäusen - Google Patents

Verfahren zum Fliesspressen von Kerzengehäusen

Info

Publication number
CH331905A
CH331905A CH331905DA CH331905A CH 331905 A CH331905 A CH 331905A CH 331905D A CH331905D A CH 331905DA CH 331905 A CH331905 A CH 331905A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
stamp
diameter
extrusion
foot
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Riethmueller Paul
Leinert Lothar
Original Assignee
Bosch Gmbh Robert
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bosch Gmbh Robert filed Critical Bosch Gmbh Robert
Publication of CH331905A publication Critical patent/CH331905A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C23/00Extruding metal; Impact extrusion
    • B21C23/02Making uncoated products
    • B21C23/03Making uncoated products by both direct and backward extrusion

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Adornments (AREA)

Description


      Verfahren    zum Fliesspressen von Kerzengehäusen  
EMI0001.0002     
  
    Die <SEP> Erfindung <SEP> betrifft <SEP> ein <SEP> Verfahren <SEP> zum
<tb>  Fliesspressen <SEP> von <SEP> Zündkerzengehäusen <SEP> aus
<tb>  einem <SEP> näpfehenartigen <SEP> Vorwerkstüek, <SEP> dessen
<tb>  :

  '.uIiendurelnnesser <SEP> etwa <SEP> dem <SEP> grössten <SEP> Werk  stiiel@dui-chniesser <SEP> entspricht. <SEP> und <SEP> bei <SEP> dem
<tb>  zunächst <SEP> ein <SEP> hohles <SEP> Zwischenwerkstüek <SEP> mit
<tb>  äusserer <SEP> Ringschulter <SEP> und <SEP> von <SEP> ihr <SEP> ausgehen  dem <SEP> vollem <SEP> Fussteil <SEP> gebildet <SEP> wird. <SEP> Es <SEP> ist <SEP> be  Lnnt., <SEP> ein <SEP> solehes <SEP> Zwisehenwerkstück <SEP> in <SEP> der
<tb>  Weise <SEP> weiter <SEP> zu <SEP> verarbeiten, <SEP> dass <SEP> von <SEP> dieser
<tb>  Ringsehulter <SEP> ans <SEP> - <SEP> die <SEP> dann <SEP> eine <SEP> in <SEP> der
<tb>  Gehäusemitte <SEP> liegende <SEP> Sitzfläche <SEP> ergibt <SEP>   das <SEP> Kopfteil <SEP> entgegen <SEP> der <SEP> Stempelrichtung
<tb>  fliessgepresst <SEP> wird.

   <SEP> Dabei <SEP> wird <SEP> der <SEP> Werkstoff
<tb>  an <SEP> diesem <SEP> Absatz <SEP> zweimal, <SEP> und <SEP> zwar <SEP> in <SEP> ent  gegengesetzten <SEP> Richtungen, <SEP> zum <SEP> Fliessen <SEP> ge  braeht <SEP> und <SEP> der <SEP> Mittelteil <SEP> kann <SEP> erst <SEP> in <SEP> den
<tb>  letzten <SEP> Stufen <SEP> endgültig <SEP> geformt <SEP>  -erden.
<tb>  Das <SEP> erfordert <SEP> ein <SEP> Zwischenglühen <SEP> des <SEP> Werk  stüekes <SEP> vor <SEP> oder <SEP> nach <SEP> der <SEP> Verformung <SEP> des
<tb>  Kopfteils, <SEP> einen <SEP> zusätzlichen <SEP> Arbeitsgang <SEP> für
<tb>  das <SEP> Ausbilden <SEP> der <SEP> Sitzflächen <SEP> in <SEP> der <SEP> Ge  lii-iuseinitte,

   <SEP> und <SEP> ergibt <SEP> in <SEP> vielen <SEP> Fällen <SEP> be  sonders <SEP> in <SEP> der <SEP> Gehäusemitte <SEP> kein <SEP> einwand  freies <SEP> Gefüge.
<tb>  Diese <SEP> Machteile <SEP> werden <SEP> nach <SEP> der <SEP> Erfin  dung <SEP> dadureli <SEP> -vermieden, <SEP> dass <SEP> in <SEP> der <SEP> ersten
<tb>  Fliel)pressstLife <SEP> die <SEP> innere <SEP> und <SEP> äussere <SEP> Sitz  flüche <SEP> in <SEP> der <SEP> Gehäusemitte <SEP> geformt <SEP> werden,

  
<tb>  @vorauf <SEP> das <SEP> Fussteil <SEP> dureh <SEP> Einpressen <SEP> eines
<tb>  Stempels <SEP> in <SEP> den <SEP> Fuss <SEP> entgegen <SEP> .der <SEP> Stempel-            druckriehtuing    und in einem     weiteren        Press-          hub    das Kopfteil durch Druck auf die Stirn  seite der     Ringschulter    in     Stempelrichtung     zum Fliessen gebracht und damit     gelängt     erden.  



  Damit bleibt der Werkstoff in der     Ge-          häusemitte    nach der     ersten        PressstLife    in  Ruhe, und es können schon bei dieser ersten  Stufe die endgültigen Flächen erzeugt werden.  Auch ein     Zwisehenglühen    während des Fliess  pressens ist nicht mehr nötig.  



  In der Zeichnung ist ein Beispiel für das       Verfahren    nach der Erfindung dargestellt.  Die     Fig.1-7    zeigen die einzelnen Schritte  des Verfahrens. In den Figuren ist jeweils  in der obern Hälfte der Zustand vor, in der  untern Hälfte der Zustand nach dem     Ver-          fahrenssehritt    dargestellt.  



  Ein Stangenabschnitt 1 wird in eine Ma  trize 2     eingelegt,    die mit Federn 3 gegen eine  Grundplatte 4 abgestützt ist. In dieser Grund  platte sitzt ein Auswerfer 5, dessen Stirn  fläche den Boden der den Stangenabschnitt 1  aufnehmenden     1VTatrizenhöhlung    bildet. Ein  Stempel 6 mit konischem Kopf 7 drückt auf  den Abschnitt. Gleichzeitig schiebt ein den  Stempel 6 umgebendes Druckstück 8 die Ma  trize in Stempelrichtung, während der Aus  werfer 5 stehen bleibt. Dadurch wird der       Abschnitt    1     zti    einem     Vorwerkstück    9 geprägt,  das einen grösseren Durchmesser als der      Stangenabschnitt und die Form     eines    flachen  Napfes hat.

   Es wird anschliessend geglüht  und     phosphatiert.     



  Dieses     Vorwerkstück    kommt nun in die  Bohrung 10     (Fig.    2) einer Matrize 11, in der  ein kleiner Absatz 12 und ein grösserer Ab  satz mit waagrechter Stufenfläche 13 vor  gesehen sind. Ein Stempel 14 mit gestuftem       konisehem    Kopf 15     drückt    das Vorwerk  stück 9 in die Bohrung 10, so dass es eine den  Absätzen entsprechende Form annimmt und  schliesslich zu einem Teil in das Stück 16  eines Fusses ausfliesst, bis es an einen Aus  werfer 17 stösst.

   Dieser Auswerfer ist so ein  gestellt, dass am Ende des Fliessvorgangs der  Kopf 15 des Stempels     1.1    im Innern des Werk  stückes gerade eine Sitzfläche 18 gebildet hat,       von    der ein zylindrischer     Fortsatz    19 bis in  die Ebene des Absatzes 13 reicht. Die Sitz  fläche 18 hat ebenso wie die dem Absatz 13  entsprechende äussere Sitzfläche bereits ihre  endgültige Form. Mit Hilfe des Auswerfers  17 und eines Abstreifers 20 wird das so ge  bildete     Vorformstück    21 aus - der Matrize  entfernt.  



  Man     steckt    es darauf in eine     Ausnehmung     22 einer Matrize 23, welche Mittel- und Kopf  teil des     Vorformstüekes    21 gleitend führt.  Das Fussteil steckt in einem verengten Ab  schnitt 24 der     Ausnehmung    22, die hinter  einer     kegeligen    Zone 25 von einem Auswerfer  26 abgeschlossen ist. Der Auswerfer hat einen       Fortsatz    2.7. Ein Stempel 2.8 greift mit einem  Bund 29 an seinem vordern Ende in den       zy,-lindrischen        Fortsatz    19 im     Innern    des Vor  formstückes.

   Wird er vorgeschoben, so drückt  er den Fussteil gegen den     Fortsatz    27, so dass  sieh     dort    eine Aussparung 30 bildet, und  bringt gleichzeitig den Werkstoff des Fuss  teils zum Fliessen, so dass er der Stempelbe  wegung entgegen aus dem Abschnitt 24 tritt  und den Mittel- und Kopfteil unverändert  verschiebt. Diese Teile berühren dabei den  Stempel nicht-. Das Fussteil erhält so seine       richtige    Länge, gleichzeitig auch eine     Ein-          sehnürung    als Abbild der     kegeligen    Zone 25,  und es entsteht ein     Zwisehenformstück    31.    Der Auswerfer 26 und ein Abstreifer 32 ent  fernen es aus der Matrize 23.  



  Das     Zwischenformstüek    31 wird nun in  eine Matrize 33 eingeführt     (Fig.    4), wo es  mit seinem Mittelteil in einer     Bolii-ting        3-I     aufgenommen wird und mit dem dickeren  Kopfteil gegen einen Absatz 35 stösst. Der       Fussteil    liegt frei     Lind    berührt auch während  des     Pressvorgangs    einen ihm gegenüberliegen  den Auswerfer 36 nicht.  



  In das Kopfteil wird passend ein Dorn 37  eingeführt,     auf    die Stirnseite des Kopfteils       (Irüekt    ein ringförmiger Stempel 38. Da  durch kommt das Kopfteil an dem Absatz 3:3  vorbei zum Fliessen und schiebt. das Mittel  und das Fussteil     unverändert    vor sieh her. Es       längt    sich auf das erforderliche Mass; ein  Bund 39 mit     grösserem        Durchmesser    bleibt       noeh    stehen.  



  Aus dem so entstandenen     Formstüek    40  wird der Dorn 37 herausgezogen, der Aus  werfer 36 drückt es aus der Matrize 33.  



  Das     Formstüek    40 kommt nun in eine  Matrize 41     (Fig.    5), die mit einer Bohrung     .12     den Mittelteil des     Formstüekes    gleitend auf  nimmt. In ein Teil der Bohrung 42 ist ein       Ceehshant    43 eingearbeitet, an dieses schliesst:  sich nach aussen eine     zvlindrische        Erweite-          rung        44    an, in die der Bund 39 passt.  



  Ein Dorn 45 wird in die Höhlung des  Mittel- und Kopfteils     gesteckt,    dann     drüekt     ein ringförmiger Stempel 16 den Bund 39  in den Sechskant 43 hinein, so dass er in  sechskantige Form fliesst und nur noch ein  schmaler, runder Grat 47 an dem     Kopfstüek     stehen bleibt. Ein     Auswerfer        -I8,    der während  des     Pressvorgangs    das     Formstüek    nicht  berührt hatte, schiebt es nun aus der Ma  trize 41.  



  Schliesslich wird das Fussteil, von einer  Platte 49 gehalten, auf eine     Sehneidplatte    50  aufgesetzt, die eine     Durehbreehung    51 hat.  Ein Stempel 52, geführt von einer in das       Formstüek    passenden Hülse 53, stanzt     dei)-          noeh    stehengebliebenen Boden des Fussteils  in Form eines     Butzens    54 aus. Mit Hilfe eines       Abstreifers    55     -werden    der Stempel 52 und  die Hülse 53 aus dem     Formstüek    entfernt.      Mit einer letzten Arbeitsstufe     (Fig.7)          wird    noch der Grat 4 7 mit.

   Hilfe eines Dreh  stahls 36     abgedreht,    so dass lediglich ein       schmaler        Fortsatz    57 stehenbleibt, wie er zum       rinbördeln    des Kerzensteines benötigt wird.       I?amit    ist, das Gehäuse 58 im wesentlichen       fertig;    es     brauchen    lediglich ein Gewinde am  Fussteil und etwaige Bezeichnungen ange  bracht und, wenn erforderlich, die     Oberflä-          ehen    behandelt zu werden.  



  Die     verschiedenen    Verfahrensschritte nach  den     Fig.    2-6 werden     zweckmässigerweise    auf       einer    fünfstufigen Presse ausgeführt, da kein       Glühvorgang        dazwischen    geschaltet zu werden  braucht. Das Gehäuse ist überall,     besonders     auch in seiner Mitte, gleichmässig dicht.  



  Der Erfindungsgegenstand ist nicht an  die dargestellten Einzelheiten gebunden; die  Form der     Pressteile    und Werkzeuge kann von       der    dargestellten abweichen,     insbesondere          können    die Längenverhältnisse zwischen Fuss-,       Mittel-    und Kopfteil anders sein.  



  Als weiterer Verfahrensschritt kann auch,       in.,#besonclere    gleichzeitig mit dem Pressen       des        Sechskantes    im Kopfteil, ein     Kalibrieren     des Gehäuses eingeschaltet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zum Fliesspressen von Zünd- kerzengehäusen aus einem näpfchenartigen Vorwerkstiick, dessen Aussendurchmesser etwa dem grössten Werkstüekdurehmesser entspricht und bei dem zunächst ein hohles Zwischenwerkstück mit äusserer Ringschulter und von ihr ausgehendem vollem Fussteil ge bildet wird, dadurch gekennzeichnet, dass in der ersten Fliesspressstufe die innere und äussere Sitzfläche in der Gehäusemitte geformt werden,
    worauf das Fussteil durch Einpressen eines Stempels in den Fuss entgegen der Stempeldruckrichtung und in einem weitern Presshub dae, Kopfteil durch Druck auf die Stirnseite der Ringschulter in Stempelrich tung zum Fliessen gebracht und damit gelängt werden. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Vorwerkstüek aus einem abgescherten, runden Stangen stück kleineren Durchmessers hergestellt, auf grösseren Durchmesser gepresst und mit einer Einprägung versehen ist. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass beim Längen des Kopfendes ein zylindrischer Bund stehen gelassen wird, der in ein sechskantiges Ma trizenteil in Stempelrichtung zu einem Sechs kant gepresst wird. 3. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass den Sitzflächen in der Gehäusemitte schon bei der ersten Fliesspressstufe die endgültige Form gegeben wird. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Loch im Fuss teil in der letzten Verfahrensstufe durch gestanzt" wird, und dass vorher von der Aussen seite her eine @@insenkung in den Fussteil ein geprägt wird, die denselben Durchmesser hat wie das spätere Loch.
CH331905D 1954-06-11 1955-05-17 Verfahren zum Fliesspressen von Kerzengehäusen CH331905A (de)

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