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CH339592A - Vorrichtung zum Zerstäuben von Flüssigkeiten - Google Patents

Vorrichtung zum Zerstäuben von Flüssigkeiten

Info

Publication number
CH339592A
CH339592A CH339592DA CH339592A CH 339592 A CH339592 A CH 339592A CH 339592D A CH339592D A CH 339592DA CH 339592 A CH339592 A CH 339592A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
jacket
centrifugal disk
liquid
pot
centrifugal
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Beil Gerhard
Original Assignee
Beil Gerhard
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Beil Gerhard filed Critical Beil Gerhard
Publication of CH339592A publication Critical patent/CH339592A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F6/00Air-humidification, e.g. cooling by humidification
    • F24F6/12Air-humidification, e.g. cooling by humidification by forming water dispersions in the air
    • F24F6/16Air-humidification, e.g. cooling by humidification by forming water dispersions in the air using rotating elements

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Nozzles (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Vorrichtung      zum   Zerstäuben von    Flüssigkeiten   Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Zerstäuben von Flüssigkeiten mittels einer sich in einer Schale drehenden Schleuderscheibe, die die auf ihre obere Stirnfläche gebrachte Flüssigkeit auswärts wirft. Erfindungsgemäss ist die Schleuderscheibe ein Teil eines Topfes, dessen ringförmiger, vom äussern Rand der Schleuderscheibe abgewinkelter Mantel sich im wesentlichen axial erstreckt, wobei der Topf bis auf einen Ringspalt gegenüber einem sich nicht drehenden Teil bzw. der Vorratsflüssigkeit abgeschlossen ist. 



  In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele dargestellt. 



     Fig.   1 zeigt einen Querschnitt durch eine    Zer-      stäubervorrichtung,   während    Fig.   2 die    Prallflächenanordnung   dieser Vorrichtung grösser gezeichnet veranschaulicht. 



     Fig.   3 veranschaulicht eine besondere Art der Verblendung, schematisch. 



  Die pilzförmige Vorrichtung gemäss den    Fig.   1 und 2 besteht    irn      wesentlichen   aus dem    mit   den Flanschen la und    1b   versehenen Dom 1, dem    Kranz   von Schrauben 2, dem ringförmigen und aus Blech hergestellten Leitkonus 3, dem Deckel 4, dem daran befestigten Elektromotor 5    mit   der Welle 6, mit dem    Ventilatorrad   7, mit der Schleuderscheibe 8 und mit dem Rotor 9 einer    Flüssigkeitsförderpumpe,   ferner aus der Grundplatte 10, der Schale 11,    mit   daran befestigtem Lenkring 12 sowie gemäss den    Fig.   1 und 2 aus dem Träger 13 der    Prallflächen   bzw. Prallstege. 13a, des Bodens 13b und des Rohrstückes 13c.

   An die Schleuderscheibe 8 schliesst ein Mantel 8a an, so dass die Schleuderscheibe Teil eines Topfes    ist,   dessen    ringförmiger,   vom äussern Rand der Schleuderscheibe abgewinkelter Mantel sich im wesentlichen axial erstreckt. Der Topf ist unter    Belassung   nur eines engen Ringspaltes gegenüber einem sich nicht drehenden Teil der Vorrichtung bzw. der Vorratsflüssigkeit abgeschlossen. Die Schleuderscheibe -8 und der Mantel 8a sind ein    einstückiges   Bauteil aus Blech. 



  Bei sich drehendem Rotor 9, der innerhalb des Gehäuses 14 läuft, wird durch den Ansaugstutzen 15 und durch die Leitung 16 hindurch Flüssigkeit angesaugt und in den Druckraum 17 der    Flüssigkeits-      förderpumpe   gepresst, von wo aus die Flüssigkeit durch die mit einem    Regelhahn   18 versehene Leitung 19 hindurch zum Mundstück 19a    fliesst.   Die Flüssigkeit fällt auf die Schleuderscheibe 8 und wird dann zentrifugiert, wobei die die Schleuderscheibe verlassenden Tröpfchen auswärts, nach den    Fig.   1 und 2 gegen die    Prallflächen   13a geworfen und dort noch einmal zerschlagen werden, wenn es sich um so grosse Tröpfchen handelt, dass sie von der Luft nicht schwebend gehalten werden können. 



  Die Flüssigkeit wird der Schale 11 durch die Leitung 20 zugeführt, wobei ein Schwimmer 21 den    Zufluss   regelt. Der aus dem Träger 13    mit   grosser Geschwindigkeit austretende Nebelstrom wird gegen den Lenkring 12    geschleudert   und    verliert   dann, wenn er durch diesen nach oben umgelenkt worden    ist,   seine ihm    mitgegebene   kinetische Energie. Der    Lenkring   dient dem Zweck, den Rand der Schale zu isolieren, so dass sich an diesem Rand der Nebel nicht staut, und sich auf diesem Rand keine Flüssig    keitströpfchen   niederschlagen können.

   Durch diese Anordnung wird erfahrungsgemäss "vermieden, dass sich ausserhalb des Schalenrandes Tropfen    bilden   können, die auf unter der    Vorrichtung   stehende Maschinen fallen würden. 



  Der von dem Leitkonus 3 gesteuerte Luftstrom dient dazu, dem vom Lenkring 12 aufgerichteten Nebelstrom wieder eine radiale Komponente zu geben, die dann zur Wirkung kommt, wenn aus dem 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Nebel die nicht    flugfähigen   -Tröpfchen ausgeschieden und in die Schale zurückgefallen sind. Diese Luft bzw.    das   Gas wird von dem Ventilator durch das Loch 22 hindurch aus dem    Sammelraum   23 angesaugt, der durch eine Rohrleitung 24 mit einem von der Vorrichtung weitab gelegenen Gasvorratsraum, der praktisch fast immer die freie Atmosphäre sein wird, verbunden ist. 



  Es ist    mithin   alles getan, um zu verhindern, dass der Nebel als Produkt der    Vorrichtung   in Bahnen gelenkt wird, die den Nebel wieder in den Flüssigkeitsstrom    zurückführen.   Es    kann   sogar    zweckmässig   sein, zur weiteren Verbesserung dieser Wirkung den Raum 25 unterhalb der Schleuderscheibe unter    überdruck   zu setzen, was - wie    Fig.   3 veranschaulicht - einfach durch die Leitung 26 geschehen könnte. 



  Die    Fig.   2 zeigt eine besonders einfache Art des Abschlusses des Topfes. Sie veranschaulicht, dass es von Bedeutung ist,    die   Luft    im   Raum unterhalb der Schleuderscheibe ruhig zu halten. Die Schleuderscheibe 8 und der Mantel 8a sind ein    einstückiges   Bauteil, wobei der Mantel 8a in einem, sich radial nach innen erstreckenden Flansch 8g- geringer Höhe endet, in dem eine auf dem rohrförmigen Träger 13 der    Prafflächen   stehendes Rohrstück 13c einragt. 



  Schleuderteller von bekannten Geräten arbeiten mit einer Drehzahl von n = 2850 min-' bei einem    Druchmesser   von 220 bis 240 mm, während beim Erfindungsgegenstand der    Schleudertellerdurchmes-      ser   300 bis 500 mm bei derselben Drehzahl betragen kann, was vorteilhaft ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Zerstäuben von Flüssigkeiten mittels einer sich in einer Schale drehenden Schleuderscheibe, die die auf ihre obere Stirnfläche gebrachte Flüssigkeit auswärts wirft, dadurch gekennzeichnet, dass die Schleuderscheibe (8) ein Teil eines Topfes ist, dessen ringförmiger, vom äussern Rand der Schleuderscheibe abgewinkelter Mantel (8a) sich im wesentlichen axial erstreckt, wobei der Topf bis auf einen Ringspalt gegenüber einem sich nicht drehenden Teil bzw. der Vorratsflüssigkeit abgeschlossen ist. UNTERANSPRüCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schleuderscheibe (8) und der Mantel (8a) ein einstückiges Bauteil sind. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Mantel (8a) in einem, sich radial nach innen erstreckenden Flansch (8g-) mit im Verhältnis zum Manteldurchmesser geringer Höhe endet, in den ein auf dem rohrförmigen Träger (13) der Prallflächen stehendes Rohrstück (13c) einragt.
CH339592D 1955-03-25 1956-02-06 Vorrichtung zum Zerstäuben von Flüssigkeiten CH339592A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE339592X 1955-03-25

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH339592A true CH339592A (de) 1959-06-30

Family

ID=6223804

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH339592D CH339592A (de) 1955-03-25 1956-02-06 Vorrichtung zum Zerstäuben von Flüssigkeiten

Country Status (1)

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CH (1) CH339592A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP2009014254A (ja) * 2007-07-04 2009-01-22 Panasonic Corp 加湿装置

Cited By (1)

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