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CH337294A - Brenneranlage mit pulsierender Verbrennung - Google Patents

Brenneranlage mit pulsierender Verbrennung

Info

Publication number
CH337294A
CH337294A CH337294DA CH337294A CH 337294 A CH337294 A CH 337294A CH 337294D A CH337294D A CH 337294DA CH 337294 A CH337294 A CH 337294A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
reflection
burner system
suction
combustion
fuel
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Reimers Ernst
Original Assignee
Junkers & Co Ges Mit Beschraen
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Junkers & Co Ges Mit Beschraen filed Critical Junkers & Co Ges Mit Beschraen
Publication of CH337294A publication Critical patent/CH337294A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23CMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN  A CARRIER GAS OR AIR 
    • F23C15/00Apparatus in which combustion takes place in pulses influenced by acoustic resonance in a gas mass

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)

Description


      Brenneranlage    mit pulsierender Verbrennung    Die Erfindung bezieht sich auf eine Brenner  anlage mit pulsierender Verbrennung, insbesondere  für     Wärmeaustauscher,    vorzugsweise für Gaswasser  heizer.  



  Die meisten der bisherigen Anlagen hatten den  grossen Nachteil, dass sie für ihren Betrieb mecha  nisch bewegte     Rückschlagventile    benötigten, welche  ausserordentlich empfindlich und damit störungs  anfällig waren. Ferner mussten die Ventile sorgfältig  eingestellt werden, um das einwandfreie Arbeiten  der     Brenneranlage    nicht in Frage zu stellen. Ausser  dem musste darauf geachtet werden, dass der Raum,  in welchem die Ventile angeordnet waren, möglichst  kalt blieb, um zu verhindern, dass die Ventile einer  besonderen Wärmebeanspruchung ausgesetzt waren.  



  Um mechanisch bewegte Ventile bei Vorrich  tungen mit pulsierender Verbrennung zu vermeiden,  ist schon versucht worden, aerodynamische Mittel  zu verwenden. So ist eine Ausführung bekannt, bei  der ein Ausströmen der     Verpuffungsgase    auf der An  saugseite der Brennkammer dadurch verhindert  wurde, dass ein Kompressor vorgeschaltet war, wel  cher den erforderlichen Überdruck zum     Verdäm-          men    der     Einströmleitung    hervorbrachte.  



  Die bisher vorgeschlagenen Lösungen für Vor  richtungen mit pulsierender Verbrennung, welche  mit einer einzigen Brennkammer arbeiteten und  bei denen zum Absperren der     Einströmieitung    aero  dynamische Mittel verwendet wurden, hatten den  Nachteil, dass in jedem Fall ein grosser Verlust an  Schwingungsenergie für den Ablauf des Prozesses  auftrat.  



  Um diesen Mangel zu beheben, steht gemäss der  Erfindung ein Ansaugglied der Brennkammer mit  mindestens einem Reflexionshohlkörper in Verbin  dung, welcher als     Resonator    wirkt. Diese Massnahme  ermöglicht eine pulsierende Verbrennung ohne me-         chanisch    bewegte Ventile, bei welcher die Schwin  gungsenergie - abgesehen von Reibungsverlusten   erhalten bleibt, und zwar insbesondere dann, wenn  nur mit einer einzigen Brennkammer gearbeitet  wird. Da keine Rücksicht auf die Schwingfähigkeit  von Ventilen genommen zu werden braucht, kann  die Frequenz der     Verpuffungswelle    erhöht und  damit können die Abmessungen der Anlage ver  kleinert werden.  



  Ferner kann die Betriebssicherheit dadurch er  heblich gesteigert werden, dass der     Resonator    so aus  gebildet wird, dass ein Reflexionsimpuls eine pulsie  rende Verbrennung, welche plötzlich aufgehört hat,       sofort    selbsttätig wieder in Gang setzt. Störungen  bei der pulsierenden Verbrennung, welche bisher  durch Schäden an den empfindlichen Ventilen oder  durch deren fehlerhaftes Einstellen entstanden, kön  nen jetzt überhaupt nicht mehr auftreten.  



  Als Reflexionshohlkörper wird     vorteilhaft    ein  an dem einen Ende verschlossenes Rohr verwendet,  derart, dass die Schwingungszahl der Verbrennung  gleich der Grundschwingungszahl des Reflexions  rohres oder einer Oberschwingungszahl davon ist.  Hierbei sind der Reflexionshohlkörper und das An  saugglied im wesentlichen gleichachsig angeordnet  und an     ihren    einander     zugekehrten    Enden als     ge-          geneinandergerichtete    Düsen ausgebildet, die zu  sammen     ein    nach beiden Strömungsrichtungen wirk  sames     Venturirohr    bilden, an dessen engster Stelle  sich eine     öffnung    für den Einlass von Brennstoff  bzw.

   Verbrennungsluft bzw. eines     Brennstoff-Luft-          Gemisches    befindet; ausser Düsen sind auch     andere     aerodynamische Mittel möglich. Es ist dabei zweck  mässig, wenn der     Brennstoff    und die Verbrennungs  luft durch getrennte Ansaugrohre zugeführt werden,  an welche sich je ein Reflexionsrohr     anschliesst.         Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung  sind in der Zeichnung schematisch dargestellt, und  zwar zeigen:

         Fig.    1     eine    erste     Ausführungsform    einer Brenner  anlage mit pulsierender Verbrennung, die mit einer       einzigen    Brennkammer und zwei an ihren Enden ge  schlossenen Reflexionsrohren arbeitet,       Fig.    2 eine zweite Ausführungsform,       Fig.    3 eine besondere     Ausführung    des Re  flexionskörpers.  



  Gemäss     Fig.    1 führt eine Gaszuleitung 1 zu einer       Gasansaugstelle,    nämlich einem Spalt 2, welcher  zwischen zwei     gegeneinandergerichteten    Düsen 3  und 4 angeordnet ist. Hierbei stellt die Düse 3 das  eine Ende eines     Reflexionsrohres    5 dar, welches an  seinem andern Ende 6 verschlossen ist, während die  Düse 4 das eine Ende eines     Gasansauggliedes    7 bil  det, welches im wesentlichen gleichachsig zu dem  Reflexionsglied 5 angeordnet und mit der     Brenn-          kammer    8 verbunden ist.

   In gleicher Weise wie bei  der     Gasansaugstelle    mündet für die     Frischluft-          zuführung    ein Ansaugstutzen 9 in den Spalt 10 zwi  schen zwei gegeneinander gerichteten Düsen 11 und  12, deren erste einem Reflexionsrohr 13 mit ver  schlossenem Ende 14 und deren andere dem Frisch  luftansaugglied 15 zugeordnet ist.  



  Das offene Ende des als     Resonator    wirkenden  Reflexionsrohres 5 bzw. 13 kann anstatt als sich  verjüngende Düse auch zylindrisch ausgebildet  oder mit einem andern aerodynamischen Ventil ver  sehen sein. Wichtig ist jedoch, dass der     öffnungs-          querschnitt    am offenen Ende des     Reflexionsrohres     nicht grösser als der Querschnitt der gegenüberlie  genden     öffnung    des Ansauggliedes ist. Ebenso ist  der     Hohlkörperresonator    nicht auf die Ausbildung  als ein rohrförmiges Glied beschränkt.

   Der     Resona-          tor    kann     viehmehr    nach einem kurzen zylindrischen  Ansatzstück 3' auch als Kugel oder als ein über das  Ansaugglied 7 gestülpter Hohlkörper 5' ausgebildet  sein     (Fig.    3).  



  Die Ansaugglieder 7 für Gas und 15 für Frisch  luft weisen unmittelbar     im    Anschluss an die Brenn  kammer 8 jeweils     eine        diffusorartige    Erweiterung 16  bzw. 17 auf. Beide Ansaugglieder vereinigen sich an  der engsten Stelle     ihrer        diffusorartigen    Erweiterun  gen zu einer gemeinsamen Zuleitung zu der eben  falls     diffusorartig    erweiterten Brennkammer B. Die  beiden Ansaugglieder 7 und 15 können aber mit  ihren     diffusorartigen        Erweiterungen    16 und 17 jedes  für sich getrennt in die Brennkammer 8 einmünden.

    Weiterhin ist es auch möglich, nur ein einziges An  saugglied zu verwenden, wobei in dem Spalt zwi  schen den beiden     gegeneinandergerichteten    Düsen  sowohl Gas als auch Frischluft angesaugt wird.  



  An die Brennkammer 8 schliesst sich ein zylin  drisches Schwingrohr 18 für den     Ausschub    der  heissen Verbrennungsgase an, welches von einem  gleichachsig zu     ihm    angeordneten     Schwingrohr-Re-          flexionsglied    19 mit verschlossenem Ende 20 durch    einen Spalt 21 getrennt ist, an welchen sich schliess  lich die Auspuffleitung 22 anschliesst.  



       Fig.    2 unterscheidet sich von     Fig.    1 darin, dass  das     Frischluft-Reflexionsglied    13 und das Schwing  rohr-Reflexionsglied 19 der     Fig.    1 zu einem     Schwin-          gungs-Reflexionsglied    23 miteinander verbunden  sind und beide in offener Verbindung zueinander  stehen.  



  Die in     Fig.    1 und 2 dargestellten Anordnungen  wirken wie folgt:  Sobald in der Brennkammer 8 ein zündfähiges  Gas-Luft-Gemisch vorhanden ist, wird dieses durch  eine nicht gezeichnete Vorrichtung, z. B. eine Zünd  flamme, zur Entzündung gebracht. Hierbei entsteht  in der Brennkammer 8 eine     Verpuffungswelle,    wel  che sich nach allen Seiten ausbreitet. Ein grosser  Teil der Verbrennungsgase wird dabei in das  Schwingrohr 18 ausgestossen; der übrige Teil dieser  Gase wird jedoch in Richtung der Ansaugglieder  7, 15 strömen. Damit wird ein Schwingungsvorgang  eingeleitet, der einen Dauerbetrieb der Anlage ge  stattet.  



  Da die Ansaugglieder 7 und 15 durch ihre Länge  die Frequenz beeinflussen, und zwar als Hals eines       Helmholtzschen        Resonators,    schwingen die Gas  säulen in den Ansauggliedern 7 und 15 zwischen  Brennkammer 8 einerseits und den Ansaugstellen 2  und 10 anderseits mit einem Viertel der Wellenlänge,  mit welcher die Anlage arbeitet. Hierbei müssen so  wohl die Länge als auch der Durchmesser der bei  den Ansaugglieder aufeinander abgestimmt sein, weil  die Fortpflanzungsgeschwindigkeit des Schalles in  Gas und Luft und auch die Gasdichten nicht gleich  sind.

   Weiterhin ist es wichtig, um einen sicheren  Lauf der     Brenneranlage    zu gewährleisten, dass die  Schwingungszahl der Gassäulen in den Reflexions  rohren auf die Frequenz der Verbrennung abge  stimmt ist, wobei diese Frequenz gleich der Grund  schwingungszahl der Gassäule im Reflexionsrohr  oder eine Oberschwingungszahl davon sein kann. Die  Länge der Reflexionsrohre kann dabei ein Viertel  der Wellenlänge betragen, mit welcher die Brenner  anlage arbeitet, oder ein     ungeradzahliges    Mehrfaches  davon, also drei Viertel Wellenlänge, fünf Viertel  Wellenlänge     usf.     



  In gleicher Weise wie durch die Ansaugglieder  7 und 15 wird auch durch das Schwingrohr 18 die  Frequenz beeinflusst, da die Gassäule im Schwing  rohr 18 von der Brennkammer 8 bis zum Spalt 21  ebenfalls mit einer Viertel Wellenlänge schwingt.  Auch das Reflexionsrohr 19 des Schwingrohres 18  muss daher wie die Reflexionsrohre 5 und 13 der  Ansaugglieder 7 und 15 auf die Frequenz der     Bren-          neranlage    abgestimmt sein.

   Man erhält auf diese  Weise aus den Ansauggliedern 7 und 15 mit den  zugehörigen Reflexionsrohren 5 und 13, der     Brenn-          kammer    8 und dem Schwingrohr 18 mit dem zuge  ordneten Reflexionsrohr 19 ein geschlossenes  Schwingungssystem, in welchem die Schwingungs-           energie    - abgesehen von Reibungsverlusten - er  halten bleibt.  



  Bei dem Schwingungsvorgang, der durch die  periodische Verpuffung angeregt wird, wird sich eine  stehende Welle ausbilden, welche an der Ansaug  stelle 2 bzw. 10 und an der     Abströmstelle,    also dem  Spalt 21, einen Druckknotenpunkt und in der     Brenn-          kammer    8 und an den verschlossenen Enden 6, 14  und 20 der Reflexionsrohre 5, 13 und 19 einen       Druckbauchpunkt    aufweist. Die Geschwindigkeits  welle weist bei einer derartigen Anordnung gegen  über der Druckwelle eine Phasenverschiebung von  90  auf.

   Es wird sich daher in der Brennkammer 8  und an den verschlossenen Enden 6, 14 und 20 der  Reflexionsrohre 5, 13 und 19 ein Geschwindigkeits  knotenpunkt und an den Ansaugstellen 2 und 10  sowie an der     Abströmstelle    21 ein     Geschwindigkeits-          bauchpunkt    ausbilden. Die grösste Geschwindigkeit  wird also gerade an der Ansaugstelle und an der       Abströmstelle    auftreten, das heisst an Stellen, an wel  chen Atmosphärendruck herrscht. An der     Ansaub     stelle 2 bzw. 10 entsteht somit ein kräftiger Unter  druck, welcher zum Ansaugen von Frischluft und  Frischgas zur Verfügung steht.  



  Es wird dabei jeweils dann, wenn die Geschwin  digkeitswelle gegen die Brennkammer 8 gerichtet ist,  Frischluft und Frischgas angesaugt, so dass in der  Brennkammer 8 ein Gas-Luft-Gemisch entsteht,  welches verpufft und damit den weiteren Betrieb er  möglicht. Ein Ansaugen von Frischluft und Frisch  gas in die Reflexionsrohre 5 und 13 findet nicht  statt, da infolge des Druckanstieges im     Diffusor    des  Reflexionsrohres 5 bzw. 13 der mittlere Druck im  Reflexionsrohr höher ist als an der Ansaugstelle 2  bzw. 10.  



  Wenn die Länge der Reflexionsrohre nicht  einem Viertel der Wellenlänge, sondern drei Vierteln  der Wellenlänge entspricht, dann erhöht eine der  artige Ausbildung die Sicherheit des Laufes der       Brenneranlage    bedeutend. Wenn dann nämlich die  Verpuffung plötzlich aussetzt, dann wird durch die  Reflexionswelle der vorherigen Verpuffung, welche  infolge der grösseren Rohrlänge eine Periode später  in der Brennkammer eintrifft, erneut ein     Gas-Luft-          Gemisch    eingeführt, welches nach seiner Verpuf  fung wiederum einen Unterdruck hervorruft und so  mit ein weiteres Ansaugen von Frischgas und Frisch  luft ermöglicht.  



  In     Fig.    2 ist eine andere zweckmässige Ausfüh  rungsform gezeigt, die in gleicher Weise wie die Vor  richtung gemäss     Fig.    1 arbeitet. Es sind lediglich die  Enden des     Frischluft-Reflexionsrohres    und des     aus-          puffseitigen        Schwingrohr-Reflexionsrohres,    welche  Enden Knotenpunkte der Geschwindigkeitswelle dar  stellen, zusammengelegt, so dass anstelle der ver  schlossenen Enden der Reflexionsrohre diese in  offener Verbindung stehen können und dadurch mit  dem Ansaugglied 15, der Brennkammer 8 und dem  Schwingrohr 18 einen geschlossenen Schwingungs  kreis bilden.

      Auch ist es möglich, das Schwingrohr so zu ver  längern, dass die Gassäule im Schwingrohr mit einer  der ersten     Oberschwingungen    der Verbrennung  schwingt; auf diese Weise kann die wärmeabgebende  Oberfläche vergrössert werden, ohne dass an der Ab  stimmung des Gerätes etwas zu ändern ist.  



  Gegebenenfalls können an das vorhandene  Schwingungssystem in einem Druckknotenpunkt wei  tere Schwingungssysteme oder weitere Reflexions  rohre angeschlossen werden.  



  Die Erfindung ist nicht nur für den     Heizbetrieb,     sondern auch für den Kraftbetrieb     auswertbar.    So  kann beispielsweise eine Turbine durch das aus der  Auspuffleitung ausströmende Abgas     beaufschlagt     werden. Es kann dabei das Druckgefälle zwischen       Ansaug-    und     Abströmstelle    ausgenutzt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Brenneranlage mit pulsierender Verbrennung, insbesondere für Wärmeaustauscher, vorzugsweise für Gaswasserheizer, dadurch gekennzeichnet, dass ein Ansaugglied der Brennkammer mit mindestens einem Reflexionshohlkörper in Verbindung steht, welcher als Resonator wirkt. UNTERANSPRÜCHE 1. Brenneranlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Reflexionshohlköper ein an dem einen Ende verschlossenes Rohr verwendet wird, derart, dass die Schwingungszahl der Verbren nung gleich der Grundschwingungszahl der Gas säule im Reflexionsrohr oder einer Oberschwingungs zahl davon ist.
    z. Brenneranlage nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Ansaugglied und das Re flexionsglied wenigstens annähernd gleichachsig an geordnet sind und dass sich an der Verbindungsstelle zwischen Ansaugglied und Reflexionsglied eine Öffnung für den Einlass von Brennstoff bzw. Ver brennungsluft bzw. eines Brennstoff-Luft-Gemisches befindet.
    3. Brenneranlage nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass Ansaugglied und Reflexions glied an der Ansaugstelle als gegeneinander gerich tete Düsen ausgebildet sind, die zusammen ein in beiden Strömungsrichtungen wirksames Venturirohr bilden, an dessen engster Stelle sich die Einlass- öffnung für Frischluft bzw. Brennstoff oder ein Brennstoff-Luft-Gemisch befindet. 4. Brenneranlage nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Brennstoff und die Ver brennungsluft der Brennkammer durch getrennte Ansaugglieder zugeführt werden, an welche sich je ein Reflexionsglied anschliesst.
    5. Brenneranlage nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass auch das Auspuffglied mit einem Reflexionsglied in Verbindung steht, und dass sich an der Verbindungsstelle zwischen Auspuffglied und Reflexionsglied eine Öffnung für den Auslass der Verbrennungsgase befindet. 6. Brenneranlage nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Reflexionsglied des Ansaug gliedes und das Reflexionsglied des Auspuffgliedes miteinander in offener Verbindung stehen, so dass ein in sich geschlossenes Schwingungssystem ent steht.
CH337294D 1954-12-21 1955-11-24 Brenneranlage mit pulsierender Verbrennung CH337294A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH337294D CH337294A (de) 1954-12-21 1955-11-24 Brenneranlage mit pulsierender Verbrennung

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