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DE1240611B - Brenneranlage fuer pulsierende Verbrennung, welche als Waermequelle fuer einen gasbeheizten Wassererhitzer dient - Google Patents

Brenneranlage fuer pulsierende Verbrennung, welche als Waermequelle fuer einen gasbeheizten Wassererhitzer dient

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Publication number
DE1240611B
DE1240611B DE1954I0009075 DEI0009075A DE1240611B DE 1240611 B DE1240611 B DE 1240611B DE 1954I0009075 DE1954I0009075 DE 1954I0009075 DE I0009075 A DEI0009075 A DE I0009075A DE 1240611 B DE1240611 B DE 1240611B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vibration coupling
gas
supply
combustion
burner system
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1954I0009075
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Reimers
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Junkers and Co GmbH
Original Assignee
Junkers and Co GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Junkers and Co GmbH filed Critical Junkers and Co GmbH
Priority to DE1954I0009075 priority Critical patent/DE1240611B/de
Publication of DE1240611B publication Critical patent/DE1240611B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23CMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN  A CARRIER GAS OR AIR 
    • F23C15/00Apparatus in which combustion takes place in pulses influenced by acoustic resonance in a gas mass

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fluidized-Bed Combustion And Resonant Combustion (AREA)

Description

  • Brenneranlage für pulsierende Verbrennung, welche als Wärmequelle für einen gasbeheizten Wassererhitzer dient Die Erfindung bezieht sich auf eine Brenneranlage für pulsierende Verbrennung, welche als Wärmequelle für einen gasbeheizten Wassererhitzer dient, bei welcher die Einlaßöffnungen von zwei im Gegentakt arbeitenden Brennkammern, deren Auslaßöffnung getrennt von der Einlaßöffnung angeordnet ist, durch ein rohrförmiges Schwingungskoppelglied verbunden sind, in welchem eine Einlaßöffnung für die Zufuhr von Luft vorgesehen ist, wobei die Zufuhröffnung in dem Schwingungskoppelglied zwischen zwei einander entgegengesetzt wirkenden aerodynamischen Rückstromdrosseln angeordnet ist.
  • Brenneranlagen mit pulsierender Verbrennung sind in vielfältiger Ausbildung bekannt, welche sich z. B. durch die Form und die Anzahl der Brennkammern oder durch die Art der Zufuhr des Brennstoff-Luft-Gemisches unterscheiden.
  • Bei Brenneranlagen mit pulsierender Verbrennung werden neben mechanischen auch aerodynamische Ventile verwendet. Um bei der Verwendung von aerodynamischen Ventilen ein Ausströmen der Verbrennungsgase an der Ansaugseite der Brennkammer zu verhindern, ist bei einer solchen bekannten Ausführungsform ein Kompressor vorgeschaltet worden, welcher den erforderlichen überdruck zum Verdämmen in der Einlaßleitung hervorbrachte. Außerdem ist eine Brenneranlage mit zwei im Gegentakt arbeitenden Brennkammern bekannt, deren Einlaßöffnungen durch ein rohrförmiges Schwingungskoppelglied verbunden sind. Dabei ist die Auslaßöffnung der Brennkammer getrennt von der Einlaßöffnung angeordnet. Im Schwingungskoppelglied ist eine Einlaßöffnung für die Zufuhr von Luft vorgesehen, und zwar derart, daß diese Zufuhröffnung zwischen zwei einander entgegengesetzt wirkenden aerodynamischen Rückstromdrosseln angeordnet ist. Der Brennstoff wird durch Einspritzen in die Brennkammern zugeführt. Dadurch ist es kaum zu vermeiden, daß auch innerhalb des Schwingungskoppelgliedes für die Zufuhr der Luft noch eine Verbrennung stattfindet und dieses dadurch einer großen Hitzeeinwirkung ausgesetzt wird, so daß der Werkstoff für die Herstellung des Schwingungskoppelgliedes der gleiche wie der der Brennkammer sein muß. Bei mit aerodynamischer Verdämmung ausgerüsteten Brenneranlagen mit pulsierender Verbrennung ergab sich auch der Nachteil, daß ein beträchtlicher Verlust an Schwingungsenergie für den Ablauf des Prozesses in Kauf genonunen werden mußte.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Brenneranlage für pulsierende Verbrennung der eingangs erwähnten Art zu schaffen, bei welcher die vorstehend geschilderten, allgemein bekannten Mängel behoben sind.
  • Als Lösung dieser Aufgabe ist eine Brenneranlage der eingangs angeführten Art gemäß Erfindung derart ausgebildet, daß außer dem der Luftzufuhr dienenden Schwingungskoppelglied auch für die Zufuhr von Brenngas ein eigenes als Hals eines Helmholtzschen Resonators ausgebildetes Schwingungskoppelglied vorgesehen ist.
  • Durch die Anordnung von je einem Koppelglied für Luft- und Brennstoffzufuhr kann eine einfache Anpassung der Brenneranlage beim Wechsel von einem Brennstoff auf einen anderen mit zum ersten unterschiedlichen Heizwert dadurch erfolgen, daß durch Änderung von Länge und/oder Durchmesser der Koppelglieder die Frequenz so abgestimmt wird, daß diese der unterschiedlichen Dichte der geförderten Medien Rechnung tragend immer ein Einströmen eines Brennstoff-Luft-Gemisches in die Brennkammern bewirken, das ein zündfähiges Mischungsverhältnis aufweist.
  • Ein Merkmal zur weiteren Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß jedes Schwingungskoppelglied zur jeweiligen Brennkammer hin ein konvergierendes Zwischenstück aufweist und die Zwischenstücke an ihrer Engstelle in gemeinsame Zuleitungen zur jeweiligen Brennkammer einmünden.
  • Ferner ist vorgesehen, daß in der gemeinsamen Zuleitung zur jeweiligen Brennkammer eine zur Atmosphäre hin offene Verbindungsöffnung geringen Durchmessers vorgesehen ist.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt.
  • Die Brenneranlage besteht aus zwei Brennkammern 10 und 11 mit daran anschließenden Schwingrohren 12 und 13. Sowohl die Brennkammern als auch die Schwingrohre sind von Wassermänteln 14 umgeben, welche untereinander verbunden sind und eine Kaltwasserzuleitung 15 und eine Warmwasserzapfleitung 16 aufweisen, in die ein Zapfventil 17 eingebaut ist.
  • Von einer Brenngaszuleitung 18 aus wird Zündgas zu einer Zünddüse 19 und Hauptgas zu einer allgemein mit der Bezugsziffer 20 bezeichneten Gasarmatur geleitet, welche einerseits über eine Wassermangelsicherung 21 durch das zu den Wassermänteln 14 strömende Wasser gesteuert und andererseits von den Brennkammern 10 und 11 aus beeinflußt wird.
  • Von der Gasarmatur 20 aus führt eine Ansaugleitung 22 zu einem Schwingungskoppelglied 23 für die Zufuhr von Brenngas, welches die beiden Brennkammern 10 und 11 miteinander verbindet. In der Mitte des für die Zuführung von Brenngas bestimmten Schwingungskoppelgliedes 23, und zwar an der Mündung der Ansaugleitung 22, sind zwei gegeneinander gerichtete Düsen 24 und 25 eingebaut, zwischen denen sich eine Ansaugöffnung 26 befindet. Parallel zu dem Schwingungskoppelglied 23 für die Zufuhr von Brenngas ist in gleicher Weise ein Schwingungskoppelglied 27 für die Zufuhr der Verbrennungsluft angeordnet. Zwei gegeneinander gerichtete Düsen 28 und 29 münden in einen gemeinsamen Luftansaugstutzen 31. Die Schwingungskoppelglieder 23 und 27 münden in die beiden Brennkammern 10 und 11 über stromab der Frischgase konvergierende Zwischenstücke 32, 33 ein, wobei sie zu einer gemeinsamen Zuleitung nach der Engstelle zusammengeführt sind. Die Brennkammern 10 und 11 erweitern sich diffusorartig von der Ansaugseite aus und sind anschließend etwa halbkugelförmig ausgebildet. Etwa an der Stelle ihres größten Querschnittes ist an jeder der beiden Brennkammern 10 und 11 eine Zündöffnung 34 vorgesehen. Die Zündöffnungen der beiden Brennkammern liegen einander gegenüber. Etwa in Höhe der Zündöffnungen 34 münden in die Brennkammer 10 bzw. 11 kurze, rohrförmige Zuleitungen 35 bzw. 35', welche etwas aufgeweitete freie Enden haben, denen Düsen 36 bzw. 36' am Ende von Impulsgeberleitungen 37 bzw. 37' gegenüberliegen, welche aus dem Gasraum der Gasarmatur 20 abzweigen.
  • Wenn die Zündflamme brennt und das Warmwasserzapfventi117 geöffnet wird, bewirkt der Wasserdruck über die Wassermangelsicherung 21 das Einströmen von Brenngas in die Gasarmatur 20 und von dort in die Impulsgeberleitungen 37 und 37'. Über deren Düsen 36 und 36' wird das Brenngas unter gleichzeitigem Ansaugen von Luft in das aufgeweitete Ende der Zuleitungen 35, 35' und damit in die Brennkammern 10 und 11 eingeblasen, so daß jeweils ein zündfähiges Brenngas-Luft-Gemisch in die Brennkammer gelangt. Dieses wird sodann in einer der Brennkammern durch die Zündflamme über die Zündöffnung 34 zum Zünden gebracht. Dabei entsteht z. B. in der Brennkammer 10 eine Verpuffungswelle, wobei ein großer Teil der heißen Verbrennungsgase in das Schwingrohr 12 und der übrige Teil in Richtung auf die Schwingungskoppelglieder 23 und 27 strömt. Dadurch wird eine Schwingung angeregt, welche in die Brennkammer 11 ein Brennstoff-Luft-Gemisch fördert und anschließend eine Verpuffung unterstützt. Zwischen der Verpuffung in der Brennkammer 10 und der der Brennkammer 11 besteht einePhasenverschiebungvon 180°. Ein Schwingungskoppelglied, das den Hals eines Helmholtzschen Resonators darstellt, schwingt zwischen Brennkammer und Ansaugöffnung mit einer Viertel Wellenlänge. Da die Fortpflanzungsgeschwindigkeit von Schall infolge unterschiedlicher Dichte in Brenngas und Luft nicht gleich sind, müssen Länge und Durchmesser der beiden Koppelglieder so aufeinander abgestimmt sein, daß in die Brennkammern Brenngas und Luft in einem zur Zündung günstigen Verhältnis gefördert werden.
  • Da die Schwingungskoppelglieder 23 und 27 in die Ansaugstutzen 22, 31 einander gegenüberliegend einmünden, wird die Geschwindigkeit an der Ansaugöffnung 26 bzw. 30 weiter erhöht. Gleichzeitig entsteht dabei ein kräftiger Unterdruck, der zum Ansaugen von frischer Verbrennungsluft und frischem Brenngas zur Verfügung steht. Es ensteht daher über die Ansaugleitung 22 auch in der Gasarmatur 20 ein Unterdruck, so daß Gas über die Ansaugleitung 22 zur Ansaugöffnung 26 strömen kann. Hört der Unterdruck an der Ansaugöffnung 26 auf, dann wird die Gaszufuhr wieder abgesperrt.
  • Um einen sicheren Lauf der Brenneranlage zu gewährleisten, müssen die Eingangsquerschnitte der Schwingungskoppelglieder 23 und 27 an der Brennkammer zu dem Querschnitt der Schwingrohre 12 bzw. 13 in einem bestimmten Verhältnis stehen; dieses Verhältnis beträgt etwa 1: 2; d. h., die Eingangsquerschnitte der Schwingungskoppelglieder z. B. an der Brennkammer 10 dürfen etwa halb so groß sein wie der Querschnitt des Schwingrohres 12. Mit diesen Eingangsquerschnitten könnte aber bei Schwingungskoppelgliedern mit gleichbleibendem Rohrquerschnitt nur eine kleine Brenngas- und Luftmenge durch die Düsen 24, 28 bzw. 25, 29 angesaugt werden, die ja in ihrem kleinsten Querschnitt wesentlich kleiner als die Eingangsquerschnitte an der Brennkammer ausgeführt sein müssen. Die auf diese Weise angesaugte Verbrennungsluft- und Brenngasmenge würde aber nicht ausreichen, um einen sicheren Betrieb aufrecht erhalten zu können. Um diesen Mangel zu beheben, sind deshalb an den Schwingungskoppelgliedern die zu den Brennkammern hin konvergierenden Zwischenstücke vorgesehen.
  • An der engsten Stelle zwischen den Schwingungskoppelgliedern und den Brennkammern ist noch eine Öffnung 38 bzw. 38' mit geringem Durchmesser (etwa 1 bis 5 mm) angeordnet, welche eine sehr günstige Wirkung auf den Lauf und besonders den Anlauf des Gerätes ergibt. Da die Öffnungen 38,38' nur einen geringen Durchmesser aufweisen, kann das austretende Abgas wieder durch die Ansaugöffnungen eingesaugt werden.
  • Die Schwingrohre 12 bzw. 13 schwingen ebenfalls mit einer Viertel Wellenlänge, so daß auch an der Abströmstelle in die Auspuffleitung ein Druckknotenpunkt vorhanden ist. Man erhält auf diese Weise aus den beiden Schwingungskoppelgliedern 23 und 27, den Brennkammern 10 und 11 und den zusammengeführten Schwingrohren 12 und 13 einen geschlossenen Schwingungskreis, in dem die Schwingungsenergie - abgesehen von Reibungsverlusten -erhalten bleibt.
  • Bei der Verpuffung, beispielsweise in der Brennkammer 10, strömt ein Teil der Abgase in Richtung der Schwingungskoppelglieder 23 und 27; dabei gelangt eine Abgasmenge V1 in die Schwingungskoppelglieder, welche die Frischgas- bzw. Frischluftmenge in den Schwingungskoppelgliedern verschiebt, wobei gleichzeitig eine gleiche Menge V1 aus der Düse 24 bzw. 28 in die gegenüberliegende Düse 25 bzw. 29 gefördert wird. Dabei aber wird wiederum gleichzeitig eine Frischgas- und Frischluftmenge V2 durch die Düse 25 bzw. 29 eingesaugt. So kann also zu gleicher Zeit nach der Verpuffung in der Brennkammer 10 in die Brennkammer 11 eine Menge V1 -!- V2 einströmen, die dort in dem Augenblick verpufft, in welchem Frischgas und Frischluft in die Brennkammer 10 angesaugt werden. Der Vorgang wiederholt sich, d. h., die beiden Brennkammern arbeiten im Gegentakt.
  • Durch die bei der Verpuffung entstehenden heißen Abgase werden die Brennkammern 10 und 11 und die Schwingrohre 12 und 13 sehr stark erwärmt; damit wird aber auch das Wasser in den Wassermänteln 14 erhitzt, so daß heißes Wasser aus der Warmwasserzapfleitung 16 entnommen werden kann.
  • Wird das Zapfventi117 geschlossen, dann hört das Strömen des Wassers in der Kaltwasserzuleitung 15 auf. über die Wassermangelsicherung 21 und die Gasarmatur 20 wird dadurch die Gaszufuhr abgesperrt. Die pulsierende Verbrennung hört auf.

Claims (1)

  1. Patentansprüche: 1. Brenneranlage für pulsierende Verbrennung, welche als Wärmequelle für einen gasbeheizten Wassererhitzer dient, bei welcher die Einlaßöffnungen von zwei im Gegentakt arbeitenden Brennkammern, deren Auslaßöffnung getrennt von der Einlaßöffnung angeordnet ist, durch ein rohrförmiges Schwingungskoppelglied verbunden sind, in welchem eine Einlaßöffnung für die Zufuhr von Luft vorgesehen ist, wobei die Zufuhröffnung in dem Schwingungskoppelglied zwischen zwei einander entgegengesetzt wirkenden aerodynamischen Rückstromdrosseln angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß außer dem der Luftzufuhr dienenden Schwingungskoppelglied (27) auch für die Zufuhr von Brenngas ein eigenes als Hals eines Helmholtzschen Resonators ausgebildetes Schwingungskoppelglied (23) vorgesehen ist. z. Brenneranlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Schwingungskoppelglied (23,27) zur jeweiligen Brennkammer (10,11) hin ein konvergierendes Zwischenstück (32,33) aufweist und die Zwischenstücke (32, 33) an ihrer Engstelle in gemeinsame Zuleitungen zur jeweiligen Brennkammer (10,11) einmünden. 3. Brenneranlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der gemeinsamen Zuleitung zur jeweiligen Brennkammer (10,11) eine zur Atmosphäre hin offene Verbindungsöffnung (38) geringen Durchmessers vorgesehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 916 446; schweizerische Patentschriften Nr. 196 312, 129 081, 270 782; österreichische Patentschrift Nr. 192 582; französische Patentschrift Nr. 412 478; VDI-Zeitschrift, 21. Januar 1952, S. 81, 1. November 1952, S. 1005; Zeitschrift Flugwelt, Jahrgang IH, Nr.7, Juli 1951, Bild 3; Zeitschrift Chaleur et Industrie, März 1948, S. 74 bis 76, Fig. 2 und 4.
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