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CH336890A - Anordnung zur Spannungsregelung, insbesondere zur Konstanthaltung der Spannung von Synchronmaschinen oder synchronisierten Asynchronmaschinen - Google Patents

Anordnung zur Spannungsregelung, insbesondere zur Konstanthaltung der Spannung von Synchronmaschinen oder synchronisierten Asynchronmaschinen

Info

Publication number
CH336890A
CH336890A CH336890DA CH336890A CH 336890 A CH336890 A CH 336890A CH 336890D A CH336890D A CH 336890DA CH 336890 A CH336890 A CH 336890A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
dependent
circuit arrangement
arrangement according
load
resistances
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Scharstein Ernst Ing Dr
Schwab Emil Ing Dr
Lutz Karl Heinz Ing Dr
Harz Hermann Ing Dr
Original Assignee
Siemens Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Ag filed Critical Siemens Ag
Publication of CH336890A publication Critical patent/CH336890A/de

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P9/00Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output
    • H02P9/14Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output by variation of field
    • H02P9/38Self-excitation by current derived from rectification of both output voltage and output current of generator

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Eletrric Generators (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Anordnung zur Spannungsregelung, insbesondere zur    Konstanthaltung   der Spannung von    Synchronmaschinen   oder synchronisierten    Asynchronmaschinen   Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur Spannungsregelung, insbesondere zur Konstanthaltung der Nennspannung von Synchronmaschinen oder synchronisierten    Asynchronmaschinen,   mittels eines Gleichrichters, der die Erregerwicklung der Maschine aus dem Wechselstromnetz speist, wobei der    Gleichrichterumspanner   einerseits vom Belastungsstrom der Maschine beeinflusst wird und anderseits mit von der Belastung der Maschine unabhängigen Scheinwiderständen in Reihe geschaltet ist. 



  Erfindungsgemäss ist das Erregerzubehör so ausgewählt und geschaltet, dass die von diesem im    Gleichrichterumspanner   hervorgerufenen    Erreger-      Amperewindungen   unter einem solchen Winkel den lastabhängigen    Amperewindungen   im Gleichrichterumspanner überlagert werden, dass der    Summen-Er-      regerstrom   mindestens angenähert den Sollwerten des Erregerstromes zwischen zwei oder mehr Werten des Leistungsfaktors entspricht. 



  Die Erfindung soll anhand der in den    Fig.   1 bis 9 der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert werden. 



  Man wird beispielsweise versuchen, die Klemmenspannung für Nennstrom bei    cos      T,   = 0.,8 und    cos      (,   = 1,0 und die    Leerlaufklemmenspannung   genau gleich der Nennspannung zu machen. Es sind zunächst die diesen Betriebszuständen entsprechenden Erregerströme    (iL,      il,),      i0,8)   zu    ermitteln,   wobei die Rückwirkung des Erregerzubehörs zu berücksichtigen ist. Die lastabhängigen    Amperewindungen   werden entsprechend    Fig.   1 in einem beliebigen Massstab als Strecken 1-2 und 1-3 aufgetragen.

   Beim Übergang von dem Leistungsfaktor    cos      cp   = 1,0 auf    cos      99   = 0,8 schliessen die    Amperewindungen   einen bestimmten Winkel ein. Es besteht jetzt die Aufgabe, die Leerlaufamperewindungen in einer solchen Lage und rela- tiven Grösse einzufügen, dass die Strecken    1-4,      2-4,   3-4 im Verhältnis der vom Generator unter den gestellten Bedingungen benötigten Erregerströme 'L,    i1,0   und    io,R   stehen. 



  Der geometrische Ort der Spitzen aller Dreiecke über eine gegebene Strecke a, deren Seiten    in   einem konstanten Verhältnis    7,   stehen, ist ein Kreis, dessen Mittelpunkt auf der Verlängerung dieser Strecke liegt, und zwar im Abstand 
 EMI1.35 
 von dem einen    Dreieckpunkt   und dessen Radius 
 EMI1.37 
 ist. Die Konstante    A,   bezeichnet hierbei das Verhältnis der beiden an der Strecke a anliegenden Seiten des in Frage kommenden Dreiecks. Durch zweimalige Anwendung dieses Satzes, z. B. für 1-2 und 1-3, erhält man 4 als einen Schnittpunkt zweier Kreise.

   Jedes Dreieck 41, 2, 4 bzw. 41, 3, 4 der    Fig.   1 stellt    vek-      toriell   die    Gleichung   dar: 
 EMI1.43 
 AWN + A W, = A Wmaö"et = A WL cos 99 = 1,0 1-2 2-4 1-4 cos c@ = 0,8 1-3 3-4 1-4 Belastung durch Erregung Magnetisierende Leerlauf Netzstrom AW-Zahl AW 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Von den zwei Kreisschnittpunkten ist der als günstiger    auszuwählen,   der    näher   der normalen Lage mit a = 90  ist.

   Die Grösse der Strecke 1-4 ergibt zusammen mit dem bekannten    Leerlauferregerstrom   den    Amperewindungsmassstab,   der Winkel a    zwischen   1-2 und 1-4 den erforderlichen    Phasenverschie-      bungswinkel   der lastunabhängigen    Amperewindungen   gegen die Klemmenspannung an. In dem    in      Fig.   1. dargestellten Ausführungsbeispiel ist dieser    Winkel   um einen geringen Betrag grösser als 90 . Um diesen    Phasenverschiebungswinkel   zu erreichen, werden als Scheinwiderstände Drosseln in Sternschaltung und    Ohmsche   Widerstände verwendet.

   In manchen    Fällen   wird es vorkommen, dass der    Phasenverschiebungs-      winkel   kleiner als 90 oder etwa gleich 90  ist. 



  Beträgt der Winkel etwa 60 , dann werden die Scheinwiderstände nach    Fig.2   geschaltet. 5 ist der Synchrongenerator, dessen Spannung bei verschiedenen Leistungsfaktoren genau gleich gehalten werden soll. Die Erregerwicklung 6 wird über die Gleichrichter 7 von dem    Gleichrichtertransformator   8 gespeist. Die    Primärwicklungen   9 des Transformators    liegen   mit den    Drosseln   10 in Reihe, die über ebenfalls in    Reihe   liegende    Ohmsche   Widerstände 11 in Dreieck geschaltet sind. Die Drosseln liegen an verketteten Spannungen, die je nach Schaltung den entsprechenden Phasenspannungen um 30  vor- oder nacheilen.

   Damit drehen sich gegenüber der Sternschaltung auch die lastunabhängigen    Amperewin-      dungen.   Der genaue Winkel a wird durch entsprechende Bemessung der Widerstände erreicht. 



  Ist ein    Phasenverschiebungswinkel   a erforderlich, der um einen geringen Betrag kleiner als 90  ist, dann wird eine Schaltung nach    Fig.   3 gewählt. Hier sind Kondensatoren 12 in Sternschaltung mit zu den Kondensatoren parallel geschalteten    hochohmigen   Widerständen 13    verwendet.   Diese Schaltung ist günstig, wenn die Maschine bei kleinem induktivem Leistungsfaktor betrieben wird, da in diesem Falle der    Maschi-      nenleistungsfaktor   durch die Kondensatoren etwas verbessert und die Erregerleistung etwas verringert    wird.   



  Für einen    Phasenverschiebungswinkel   von etwa 90, ist eine Schaltung nach    Fig.   4 besonders günstig. Hier sind für jede Phase ein Kondensator 14 und eine Drossel 15 parallel geschaltet und arbeiten auf zwei    gegeneinandergeschaltete   Wicklungen 16 und 17 am    Gleichrichtertransformator.   Diese Schaltung ist bei a = 90  von Vorteil, wenn Drossel und Kondensator in    Resonanz   liegen. 



  Der richtige Winkel zwischen lastunabhängigen    Erreger-Amperewindungen   und Klemmenspannung kann auch durch entsprechende Schaltung der zugehörigen Wicklungen des    Gleichrichterumspanners   erreicht werden. Dies kann zum Beispiel in der Weise erfolgen, dass man den lastunabhängigen Erregerstrom zwei in Reihe geschalteten Wicklungen des Gleichrichterumspanners zuführt, von denen die eine offene und die andere Dreieck- oder    Zickzackschaltung   aufweist und die so miteinander verbunden sind, dass die von den beiden bewirkten Anteile im Erregerstrom miteinander senkrecht stehen. Durch    Anzap-      fungen   an beiden Wicklungen kann man den Summenstrom beider Anteile jede beliebige Grösse und Phasenlage geben. 



  Eine solche Schaltung zeigt beispielsweise    Fig.   5. 5 ist wiederum die an ein Drehstromnetz angeschlossene Synchronmaschine, 6 die Erregerwicklung und 7 die Gleichrichter. Die    Wechselstromanschlüsse   der Gleichrichter sind an die Sekundärwicklung 18 eines Transformators angeschlossen. Für dessen Erregung dienen die Primärwicklung 20 und die aus zwei Teilen bestehenden Primärwicklungen 21 und 22. Die Primärwicklung 20 ist, gegebenenfalls über einen    Zwi-      schenwandler,   mit der    Ständerwicklung   der Synchronmaschine in Reihe geschaltet. Sie wird also von dem Belastungsstrom der Synchronmaschine erregt. Die Primärwicklungen 21 und 22 liegen in Reihe über die Drosselspule 23 an der Netzspannung. Sie liefern den von der Belastung unabhängigen Erregerstromanteil.

   Zur Erzwingung eines von 90  abweichenden    Phasenverschiebungswinkels   zwischen den in den Wicklungen 21 und 22 erzeugten    Erreger-Ampere-      windungen   und der Klemmenspannung der Maschine    sind   nun die Erregerwicklungen 21 und 22 nicht gleichphasig, sondern so in Reihe geschaltet, dass die von ihnen hervorgerufenen    Amperewindungen   um 90  gegeneinander verschoben sind. Dies ist bei dem Ausführungsbeispiel nach    Fig.   5 dadurch erreicht, dass die Erregerwicklungen 21 offen, die Erregerwicklungen 22 in Reihe geschaltet sind und bei der Reihenschaltung beider Wicklungen die Anschlüsse kreisläufig vertauscht sind.

   Ausserdem sind die Wicklungen 21 und 22 je mit regelbaren    Anzapfungen   ausgerüstet, so dass man die aufeinander senkrecht stehenden Anteile der    Amperewindungen   unabhängig voneinander regeln    kann.   Gemäss dem Zeigerbild der    Fig.6   wird dadurch erreicht, dass der spannungsabhängige Grundanteil der Erregung OS' um einen Winkel    ss   gegenüber einer Erregung OS nacheilt, bei der die Wicklungen 21 und 22 durch eine einzige normale, in Stern geschaltete Wicklung ersetzt sind,. wobei die    Erreger-Amperewindungen   dieser einzigen Wicklung infolge der    Vorschaltung   der Drosselspulen 23 -um nahezu 90  gegenüber der Klemmenspannung verschoben sein würden.

   Der Kondensator 24 ist auf Resonanz mit der Drosselspule 23 bei einer bestimmten Drehzahl abgestimmt und hat die Aufgabe, die Selbsterregung durch    denRestmagnetismus   einzuleiten. 



  Bei der Schaltung nach    Fig.   7 ist die wiederum in Dreieck geschaltete Erregerwicklung 22 mit der vorgeschalteten Erregerwicklung 21 gegenüber der Schaltung nach    Fig.   5 mit entgegengesetzter kreisläufiger Vertauschung der Anschlüsse verbunden. Das hat zur Folge, dass gemäss dem Zeigerbild der    Fig.   8 der Gesamtanteil    0S"   der spannungsabhängigen Erreger-Amperewindungen um einen Winkel kleiner als 90  gegenüber der Klemmenspannung der Maschine verschoben ist bzw. gegenüber der Erregung OS um einen Winkel    ss   voreilt, während nach    Fig.   6 die Er- 

 <Desc/Clms Page number 3> 

    regung      0.S'   um etwa denselben Winkel gegenüber OS nacheilt.

   Auch durch    Zickzackschaltung   der beiden Teilwicklungen 21 und 22 lässt sich die    geschilderte,   von 90  abweichende Verschiebung der spannungsabhängigen    Erreger-Amperewindungen   gegenüber der    Klemmenspannung   der Maschine erzielen. Die überlagerung des lastunabhängigen und lastabhängigen Anteils kann auch statt in einem in zwei Umspannern vorgenommen werden. 



  Der richtige Winkel zwischen den lastunabhängigen und den lastabhängigen    Erreger-Amperewindun-      gen   kann auch dadurch erreicht werden, dass die    Transformatorwicklung      mit   dem lastabhängigen Erregerstrom in zwei Teilwicklungen aufgeteilt wird und diese entsprechend geschaltet werden. 



  Um den Strom in dem Kreis, in dem die Transformatorwicklung zur Erzeugung einer lastunabhängigen Erregerkomponente mit einem Scheinwiderstand in Reihe geschaltet ist, ohne Rücksicht auf den Belastungszustand der Hauptmaschine, möglichst konstant zu halten, muss die Scheinleistung des Blindwiderstandes mehr als das Achtfache der Leerlauferregerleistung betragen. Ist das Verhältnis Selbsterregerstrom :    Leerlauferregerstrom   grösser als zwei, dann muss der Blindwiderstand noch grösser bemessen werden. Dadurch wird die Maschine erheblich mit Blindleistung vorbelastet und der Betrieb unwirtschaftlich gestaltet. 



  Es wurde nun erkannt, dass es nicht erforderlich ist, den Strom, der die lastunabhängige Komponente liefern soll, möglichst konstant zu halten, so dass es möglich ist, den Scheinwiderstand kleiner zu bemessen. Nach einer Weiterbildung der Erfindung beträgt die Scheinleistung des    Scheinwiderstandes   zweckmässig das 0,4- bis 7fache der    Leerlauferregerleistung.   Aus wirtschaftlichen Gründen wird man jedoch zweckmässig nicht über die 4fache    Leerlauferregerleistung   für die Bemessung des Scheinwiderstandes hinausgehen, anderseits wird man die Scheinleistung nicht extrem klein wählen, da sich sonst eine Schwankung des    Erregerwicklungswiderstandes   zum Beispiel durch Erwärmung verhältnismässig stark bemerkbar macht.

   Man wird daher den Scheinwiderstand am besten so bemessen, dass die Scheinleistung bei    kondensatorloser   Schaltung das 2- bis 4fache der    Leerlauferregerlei-      stung   beträgt. 



  Bezeichnet man bei der in    Fig.9   dargestellten    kondensatorlosen   Schaltung das Verhältnis der    Win-      dungszahl   der Primärwicklung 25 des Gleichrichtertransformators 26 zu der    Windungszahl   der Wicklung 27 mit p und das Verhältnis der    Windungszahl   der Wicklung 28 zu der    Windungszahl   der Wicklung 27 mit s, den Scheinwiderstand 29 mit 3, dann ergibt sich aus dem    Amperewindungsgleichgewicht   und der Spannungsgleichung im Drosselkreis ein Erregerstrom: 
 EMI3.27 
 dabei bedeuten:

      1I      Generatorphasenspannung,   R    Erregerwicklungswiderstand   auf die Wechselstromseite des Gleichrichters reduziert,    @1      Generatorstrom,   der auch die Wicklung 28    durchfliesst.   



  Der Nenner der Gleichung besteht aus einer Kombination konstanter Widerstandsgrössen und ist daher konstant. Der Zähler der Gleichung setzt sich aus einem von der Spannung und einem vom Belastungsstrom abhängigen Anteil zusammen. über die Grösse oder die    Konstanz   des Stromes im Drosselzweig ist nichts vorausgesetzt. 



  Für    kondensatorlose   Schaltungen ergibt sich für die verlustlose Drossel ein    Höchstblindwiderstand   von 
 EMI3.37 
 wobei    -L   der    Leerlauferregerstrom   ist. Die    Mindest-      scheinleistung   ist demnach gleich der    Leerlauferreger-      leistung.   Der    Einfluss   der Widerstandsschwankung bei kleiner Drosselleistung kann auch dadurch ausgeschaltet werden, dass man zusätzlich Kondensatoren verwendet, wie es an sich für die Erleichterung des    Einsetzens   der Selbsterregung bekannt ist.

   Man    kommt   dann mit noch    kleineren   Drosselleistungen aus,    wenn   man die Kondensatoren bei Nennfrequenz ungefähr auf Resonanz mit der Drossel abstimmt.    Eine   untere Begrenzung ist hier durch die bei kleiner werdender    Drosselleistung   immer stärker ins Gewicht fallenden Verluste der    Drosselwicklung   gezogen. Unter Berücksichtigung dieses Umstandes ergibt sich als unterster Wert für die Drossel- und    Kondenatorlei-      stung   etwa die    0,4fache      Leerlauferregerleistung.   Der Aufwand für die Schaltung kann    damit      erheblich   verringert werden.

   Ausserdem ergibt sich für den Generator eine wesentlich geringere Vorbelastung durch die Blindleistung und damit für eine bestimmte    Generatortype   eine grössere nutzbare Leistung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Anordnung zur Spannungsregelung, insbesondere zur Konstanthaltung der Spannung von Synchronmaschinen oder einer synchronisierten Asynchronmaschine mittels eines Gleichrichters, der die Erregerwicklung aus dem Wechselstromnetz speist, wobei der Gleichrichterumspanner einerseits vom Belastungsstrom der Maschine beeinflusst wird und anderseits mit von der Belastung der Maschine unabhängigen Scheinwiderständen in Reihe geschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Erregerzubehör so ausgewählt und geschaltet ist,
    dass die von diesem im Gleichrichterumspanner hervorgerufenen Erreger-Ampere- windungen unter einem solchen Winkel den lastabhängigen Amperewindungen im Gleichrichterumspan- ner überlagert werden, dass der Summen-Erreger- strom mindestens angenähert den Sollwerten des Erregerstromes zwischen zwei oder mehr Werten des Leistungsfaktors entspricht. <Desc/Clms Page number 4> UNTERANSPRÜCHE 1. Schaltungsanordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der erforderliche Phasenverschiebungswinkel (a) durch entsprechende Bemessung und Schaltung der Scheinwiderstände erzielt ist. 2.
    Schaltungsanordnung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass, um einen Phasenver- schiebungswinkel (a) zu erhalten, der um einen geringen Betrag grösser ist als 90 , als Scheinwiderstände Drosseln in Sternschaltung und Ohmsche Widerstände verwendet sind. 3. Schaltungsanordnung -nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass, um einen Phasenver- schiebungswinkel (a) von etwa 60 zu erhalten, als Scheinwiderstände Drosseln in Dreieckschaltung und Ohmsche Widerstände verwendet sind. 4.
    Schaltungsanordnung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass, um einen Phasenver- schiebungswinkel (a) von etwa 60 zu erhalten, als Scheinwiderstände Kondensatoren in Dreieckschaltung und Ohmsche Widerstände verwendet sind. 5. Schaltungsanordnung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass, um einen Phasenver- schiebungswinkel (a) von etwa 120 zu erhalten, als Scheinwiderstände Drosseln in Dreieckschaltung und Ohmsche Widerstände verwendet sind. 6.
    Schaltungsanordnung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass, um einen Phasenver- schiebungswinkel (a) von etwa 120 zu erhalten, als Scheinwiderstände Kondensatoren in Dreieckschaltung und Ohmsche Widerstände verwendet sind. 7. Schaltungsanordnung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass, um einen Phasenver- schiebungswinkel (a) zu erhalten, der nur um einen geringen Betrag kleiner als 90 ist, als Scheinwiderstände Kondensatoren in Sternschaltung mit Ohmsehen Widerständen in Reihenschaltung verwendet sind. B.
    Schaltungsanordnung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass, um einen Phasenver- schiebungswinkel (a) zu erhalten, der um einen geringen Betrag kleiner als 90 ist, als Scheinwiderstände Kondensatoren in Sternschaltung mit Ohm- sehen Widerständen in Parallelschaltung verwendet sind. 9. Schaltungsanordnung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass, um einen Phasenver- schiebungswinkel (a) von etwa 90 zu erhalten, für jede Phase eine Drossel und ein Kondensator parallel geschaltet sind und mit zwei gegeneinandergeschal- teten Wicklungen auf den Gleichrichtertransformator arbeiten. 10.
    Schaltungsanordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine der Transformator- wicklungen aus mehreren Teilwicklungen besteht, die so geschaltet sind, dass ihre Amperewindungen um einen bestimmten Winkel verschoben sind. 11. Schaltungsanordnung nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Transformatorwick- lung mit dem lastunabhängigen Erregerstrom aus zwei Teilwicklungen besteht, die so geschaltet sind, dass ihre Amperewindungen um einen bestimmten Winkel verschoben sind. 12. Schaltungsanordnung nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Amperewindungen der Teilwicklungen um 90 verschoben sind. 13.
    Schaltungsanordnung nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilwicklungen regelbar sind. 14. Schaltungsanordnung nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Transformatorwick- lungen mit dem lastabhängigen Erregerstrom aus zwei Teilwicklungen bestehen, die so geschaltet sind, dass ihre Amperewindungen um einen bestimmten Winkel verschoben sind. 15. Schaltungsanordnung nach den Unteransprüchen 11 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass von den beiden Teilwicklungen die eine offene, die andere Dreieckschaltung aufweist und unter kreisläufiger Vertauschung ihre Verbindungsleitungen so in Reihe geschaltet sind, dass die von ihnen erzeugten Ströme um 90 verschoben sind. 16.
    Schaltungsanordnung nach den Unteransprüchen 11 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass von den beiden Teilwicklungen die eine offene, die andere Zickzackschaltung aufweist und unter kreisläufiger Vertauschung ihre Verbindungsleitungen so in Reihe geschaltet sind, dass die von ihnen erzeugten Ströme um 903 verschoben sind. 17. Schaltungsanordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die überlagerung der beiden Erregerströme mit Hilfe mindestens eines Umspanners vorgenommen wird. 18. Schaltungsanordnung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheinleistung des Scheinwiderstandes das 0,4- bis 7fache der Leerlauf- erregerleistung beträgt. 19.
    Schaltungsanordnung nach Unteranspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheinleistung bei kondensatorloser Schaltung das 2- bis 4fache der Leerlauferregerleistung beträgt. 20. Schaltungsanordnung nach Unteranspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass als Scheinwiderstand eine Drossel vorgesehen ist und ausserdem Kondensatoren angeordnet sind, die bei Netzfrequenz etwa auf Resonanz mit der Drossel abgestimmt sind, und die Drosselleistung das 0,4- bis 3fache der Leerlauferre- gerleistung beträgt.
CH336890D 1953-07-21 1954-06-26 Anordnung zur Spannungsregelung, insbesondere zur Konstanthaltung der Spannung von Synchronmaschinen oder synchronisierten Asynchronmaschinen CH336890A (de)

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