Mixbecher Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Mix becher, und zwar zeichnet sich derselbe dadurch aus, dass auf ihm Mixrezepte und Merkzeichen als Mass angaben für die zur Ausführung der Mixrezepte not wendigen Zutaten angebracht sind.
Auf beiliegender Zeichnung sind drei Ausfüh rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 eine Ansicht mit teilweisem Vertikalschnitt des Mixbechers gemäss dem ersten Ausführungsbei spiel, Fig. 2 eine Ansicht mit teilweisem Schnitt des Mixbechers bei weggelassener Kappe gemäss dem zweiten Ausführungsbeispiel und Fig.3 eine Ansicht mit teilweisem Schnitt des Mixbechers bei weggelassener Kappe gemäss dem dritten Ausführungsbeispiel.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist mit a der Becher und mit b dessen Kappe bezeichnet. Der Becher a besteht aus durchsichtigem Material, bei spielsweise aus Glas oder Kunststoff; zu seinem Schutze ist er mit einer satt an ihm anliegenden Um hüllung c, die zum Beispiel aus Metall bestehen kann, versehen. Der Becher<I>a</I> ist durch vertikale Striche<I>d</I> in Felder e eingeteilt, die Aufschriften für Mixrezepte und ferner horizontal verlaufende Massstriche f und entsprechende Hinweise über quantitative Angaben der zur Ausführung der Rezepte erforderlichen Zu taten aufweisen.
Zwecks Gebrauch des beschriebenen Mixbechers zieht man, nachdem man zuerst die Kappe b abge nommen hat, die Umhüllung c vom Becher a ab, so dass die auf dem Becher aufgebrachten Mixrezepte sichtbar werden. Nachdem man eines dieser Rezepte ausgewählt hat, füllt man die zur Ausführung dieser Rezepte erforderlichen Zutaten unter Berücksichti gung der horizontalen Massstriche fein, stellt darauf den Becher in die Umhüllung c, stülpt die Kappe b auf den Becher und mischt hierauf den Becherinhalt in bekannter Weise durch intensives Schütteln.
Wie in Fig. 2 dargestellt, ist auch eine Ausfüh rungsform denkbar, bei welcher der aus durchsich tigem Material gebildete Becher a mit einer an seiner Innenwandung anliegenden Einlage g, die beispiels weise aus einer Kunststoffolie bestehen kann, ver sehen ist.
Die Einlage g dient als Träger für die Mix- rezepte. Zu diesem Zwecke ist sie auf ihrer der Be- cherwandung zugekehrten Seite durch vertikal ver laufende Linien in Felder e eingeteilt, die mit Rezept aufschriften und ferner mit horizontal verlaufenden Massstrichen über quantitative Angaben der zur Aus führung der Rezepte erforderlichen Zutaten versehen ist. Nach Gebrauch des Mixbechers kann die Einlage g bequem herausgenommen und durch Anspülen ge reinigt werden.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 unterschei det sich von den beiden vorbeschriebenen hauptsäch lich dadurch, dass der Becher a doppelwandig aus gebildet ist und dass die Doppelwandung nur auf einem Sektor h sowohl an der Vorder- wie auch an der dahinterliegenden Rückwand aus durchsichtigem Material gebildet ist, und dass zwischen beiden Wän den eine als Träger für die Mixrezepte und die Mass angaben für die zu deren Ausführung nötigen Zutaten versehene Einlage i drehbar angeordnet ist. Zweck mässig sind die auf der Einlage vorgesehenen Felder e von solcher Grösse gewählt, dass sie mit der an der Umfangswandung des Bechers vorgesehenen Schau öffnung h übereinstimmen.
Zwecks bequemer Verschiebung der Einlage i steht diese etwas über die obere Becherkante vor, und zweckmässig ist sie mit Zähnen k versehen. Durch Verschieben der Einlage können die auf derselben aufgebrachten Rezepte und Merkzeichen vor der Schauöffnung h zur Schau gebracht werden.
Ausser den beschriebenen sind noch weitere Aus führungsmöglichkeiten denkbar, deren einfachste darin besteht, dass der Becher aus durchsichtigem Material gebildet und beispielsweise auf seiner Aussenseite mit Mixrezepten und Massangaben für die zur Ausführung der Mixrezepte notwendigen Zu taten versehen ist.
Es ist auch eine Ausführungsform des Mixbechers denkbar, bei welcher an dem mindestens teilweise aus durchsichtigem Material bestehenden Becher Halte organe für wegnehmbare Rezeptträger vorgesehen sind.
Der erfindungsgemässe Mixbecher ermöglicht ins besondere Laien auf einfache Weise die Herstellung von Mixgetränken nach bewährten Rezepten, ohne dass sie zuvor bezügliche Bücher anschaffen und stu dieren müssen.
Mixing cup The subject of the present invention is a mixing cup, which is distinguished by the fact that mixing recipes and markings are attached to it as dimensions for the ingredients necessary for executing the mixing recipes.
In the accompanying drawing, three exemplary embodiments of the subject of the invention are shown, namely: Fig. 1 is a view with a partial vertical section of the mixing cup according to the first Ausführungsbei game, Fig. 2 is a view with a partial section of the mixing cup with the cap omitted according to the second embodiment and Fig .3 a view with a partial section of the mixing cup with the cap omitted according to the third embodiment.
In the embodiment of FIG. 1, the cup is designated with a and its cap with b. The cup a consists of transparent material, for example made of glass or plastic; to protect it, it is provided with a sheath c tight against it, which can be made of metal, for example. The cup <I> a </I> is divided into fields e by vertical lines <I> d </I>, the inscriptions for mix recipes and also horizontal measuring lines f and corresponding information on quantitative information about the required for executing the recipes show deeds.
To use the blender jar described, after first removing the cap b, pull the wrapping c off the beaker a so that the mixing recipes on the beaker are visible. After one of these recipes has been selected, the ingredients required for the execution of these recipes are finely filled, taking into account the horizontal measuring lines, the cup is placed in the envelope c, the cap b is placed on the cup and the cup contents are mixed in the known manner intense shaking.
As shown in Fig. 2, an Ausfüh approximate form is also conceivable in which the cup a formed from transparant material with an adjacent to its inner wall insert g, which example may consist of a plastic film, is seen ver.
The insert g serves as a carrier for the mix recipes. For this purpose, on the side facing the cup wall, it is divided into fields e by vertically running lines, which are provided with recipe labels and also with horizontal measuring lines indicating quantitative information on the ingredients required to carry out the recipes. After using the blender jar, the insert g can be easily removed and cleaned by rinsing it.
The embodiment according to FIG. 3 differs from the two above mainly in that the cup a is made of double-walled and that the double wall is made of transparent material on both the front and the rear wall on only one sector h , and that between the two walls an insert i provided as a carrier for the mix recipes and the dimensions for the ingredients required for their execution is rotatably arranged. The fields e provided on the insert are expediently selected so that they match the viewing opening h provided on the peripheral wall of the cup.
For the purpose of convenient displacement of the insert i, it protrudes slightly beyond the upper edge of the cup, and it is expediently provided with teeth k. By moving the insert, the recipes and marks applied to it can be displayed in front of the viewing opening h.
In addition to the ones described, other possible embodiments are also conceivable, the simplest of which is that the cup is made of transparent material and, for example, is provided on its outside with mix recipes and dimensions for the ingredients required to execute the mix recipes.
An embodiment of the mixing cup is also conceivable in which holding organs for removable recipe carriers are provided on the cup, which is at least partially made of transparent material.
The mixing cup according to the invention enables, in particular, laypeople in a simple manner to produce mixed drinks according to proven recipes without having to purchase and study related books beforehand.