CH335956A - Mixbecher - Google Patents
MixbecherInfo
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- mixing
- recipes
- recipe
- dimensions
- cup according
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Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
- A47J43/00—Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
- A47J43/27—Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass for mixing drinks; Hand-held shakers
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Table Devices Or Equipment (AREA)
Description
Mixbecher Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Mix becher, und zwar zeichnet sich derselbe dadurch aus, dass auf ihm Mixrezepte und Merkzeichen als Mass angaben für die zur Ausführung der Mixrezepte not wendigen Zutaten angebracht sind.
Auf beiliegender Zeichnung sind drei Ausfüh rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 eine Ansicht mit teilweisem Vertikalschnitt des Mixbechers gemäss dem ersten Ausführungsbei spiel, Fig. 2 eine Ansicht mit teilweisem Schnitt des Mixbechers bei weggelassener Kappe gemäss dem zweiten Ausführungsbeispiel und Fig.3 eine Ansicht mit teilweisem Schnitt des Mixbechers bei weggelassener Kappe gemäss dem dritten Ausführungsbeispiel.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist mit a der Becher und mit b dessen Kappe bezeichnet. Der Becher a besteht aus durchsichtigem Material, bei spielsweise aus Glas oder Kunststoff; zu seinem Schutze ist er mit einer satt an ihm anliegenden Um hüllung c, die zum Beispiel aus Metall bestehen kann, versehen. Der Becher<I>a</I> ist durch vertikale Striche<I>d</I> in Felder e eingeteilt, die Aufschriften für Mixrezepte und ferner horizontal verlaufende Massstriche f und entsprechende Hinweise über quantitative Angaben der zur Ausführung der Rezepte erforderlichen Zu taten aufweisen.
Zwecks Gebrauch des beschriebenen Mixbechers zieht man, nachdem man zuerst die Kappe b abge nommen hat, die Umhüllung c vom Becher a ab, so dass die auf dem Becher aufgebrachten Mixrezepte sichtbar werden. Nachdem man eines dieser Rezepte ausgewählt hat, füllt man die zur Ausführung dieser Rezepte erforderlichen Zutaten unter Berücksichti gung der horizontalen Massstriche fein, stellt darauf den Becher in die Umhüllung c, stülpt die Kappe b auf den Becher und mischt hierauf den Becherinhalt in bekannter Weise durch intensives Schütteln.
Wie in Fig. 2 dargestellt, ist auch eine Ausfüh rungsform denkbar, bei welcher der aus durchsich tigem Material gebildete Becher a mit einer an seiner Innenwandung anliegenden Einlage g, die beispiels weise aus einer Kunststoffolie bestehen kann, ver sehen ist.
Die Einlage g dient als Träger für die Mix- rezepte. Zu diesem Zwecke ist sie auf ihrer der Be- cherwandung zugekehrten Seite durch vertikal ver laufende Linien in Felder e eingeteilt, die mit Rezept aufschriften und ferner mit horizontal verlaufenden Massstrichen über quantitative Angaben der zur Aus führung der Rezepte erforderlichen Zutaten versehen ist. Nach Gebrauch des Mixbechers kann die Einlage g bequem herausgenommen und durch Anspülen ge reinigt werden.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 unterschei det sich von den beiden vorbeschriebenen hauptsäch lich dadurch, dass der Becher a doppelwandig aus gebildet ist und dass die Doppelwandung nur auf einem Sektor h sowohl an der Vorder- wie auch an der dahinterliegenden Rückwand aus durchsichtigem Material gebildet ist, und dass zwischen beiden Wän den eine als Träger für die Mixrezepte und die Mass angaben für die zu deren Ausführung nötigen Zutaten versehene Einlage i drehbar angeordnet ist. Zweck mässig sind die auf der Einlage vorgesehenen Felder e von solcher Grösse gewählt, dass sie mit der an der Umfangswandung des Bechers vorgesehenen Schau öffnung h übereinstimmen.
Zwecks bequemer Verschiebung der Einlage i steht diese etwas über die obere Becherkante vor, und zweckmässig ist sie mit Zähnen k versehen. Durch Verschieben der Einlage können die auf derselben aufgebrachten Rezepte und Merkzeichen vor der Schauöffnung h zur Schau gebracht werden.
Ausser den beschriebenen sind noch weitere Aus führungsmöglichkeiten denkbar, deren einfachste darin besteht, dass der Becher aus durchsichtigem Material gebildet und beispielsweise auf seiner Aussenseite mit Mixrezepten und Massangaben für die zur Ausführung der Mixrezepte notwendigen Zu taten versehen ist.
Es ist auch eine Ausführungsform des Mixbechers denkbar, bei welcher an dem mindestens teilweise aus durchsichtigem Material bestehenden Becher Halte organe für wegnehmbare Rezeptträger vorgesehen sind.
Der erfindungsgemässe Mixbecher ermöglicht ins besondere Laien auf einfache Weise die Herstellung von Mixgetränken nach bewährten Rezepten, ohne dass sie zuvor bezügliche Bücher anschaffen und stu dieren müssen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Mixbecher, gekennzeichnet durch auf ihm ange brachte Mixrezepte und Merkzeichen als Massangaben für die zur Ausführung der Rezepte notwendigen Zutaten. UNTERANSPRÜCHE 1. Mixbecher nach Patentanspruch, gekennzeich net durch einen innern durchsichtigen, herausnehm baren Behälter, dessen Mantel in vertikale Felder aufgeteilt ist, von denen jedes ein Mixrezept und Merkzeichen als Massangaben für die zur Ausfüh rung des Rezeptes notwendigen Zutaten aufweist.2. Mixbecher nach Patentanspruch, gekennzeich net durch einen durchsichtigen Mantel, der in verti kale Felder aufgeteilt ist, von denen jedes ein Mix- rezept und Merkzeichen als Massangaben für die zur Ausführung des Rezeptes notwendigen Zutaten auf weist. 3. Mixbecher nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, gekennzeichnet durch einen teilweise durchsichtigen Mantel, der eine Schauöffnung bildet, hinter welcher auf einer Unterlage aufgebrachte Re zepte und Merkzeichen als Massangaben für die zur Ausführung der Rezepte notwendigen Zutaten er kennbar gemacht werden können. 4.Mixbecher nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, gekennzeichnet durch eine in den Behäl ter einsteckbare, sich dabei an dessen Innenwandung anlegende Folie, die in vertikal verlaufende Felder aufgeteilt ist, von denen jedes ein Mixrezept und Merkzeichen als Massangaben für die zur Ausfüh rung des Rezeptes notwendigen Zutaten aufweist. 5. Mixbecher nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Folie drehbar im Behälter angeordnet ist. 6. Mixbecher nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Folie etwas über den obern Rand des Behälters vorsteht und mit Greifern versehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH335956T | 1955-07-27 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH335956A true CH335956A (de) | 1959-01-31 |
Family
ID=4503739
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH335956D CH335956A (de) | 1955-07-27 | 1955-07-27 | Mixbecher |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH335956A (de) |
-
1955
- 1955-07-27 CH CH335956D patent/CH335956A/de unknown
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