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CH323076A - Verfahren und Mittel zum Bemustern von Kautschukoberflächen unter Verwendung von Abziehbildern - Google Patents

Verfahren und Mittel zum Bemustern von Kautschukoberflächen unter Verwendung von Abziehbildern

Info

Publication number
CH323076A
CH323076A CH323076DA CH323076A CH 323076 A CH323076 A CH 323076A CH 323076D A CH323076D A CH 323076DA CH 323076 A CH323076 A CH 323076A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
rubber
dependent
carrier film
patterned
vulcanized
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Elmar Dr Messerschmitt
Original Assignee
Elmar Dr Messerschmitt
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Elmar Dr Messerschmitt filed Critical Elmar Dr Messerschmitt
Publication of CH323076A publication Critical patent/CH323076A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44CPRODUCING DECORATIVE EFFECTS; MOSAICS; TARSIA WORK; PAPERHANGING
    • B44C1/00Processes, not specifically provided for elsewhere, for producing decorative surface effects
    • B44C1/16Processes, not specifically provided for elsewhere, for producing decorative surface effects for applying transfer pictures or the like
    • B44C1/165Processes, not specifically provided for elsewhere, for producing decorative surface effects for applying transfer pictures or the like for decalcomanias; sheet material therefor
    • B44C1/17Dry transfer
    • B44C1/1704Decalcomanias provided with a particular decorative layer, e.g. specially adapted to allow the formation of a metallic or dyestuff layer on a substrate unsuitable for direct deposition

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  • Printing Methods (AREA)
  • Decoration By Transfer Pictures (AREA)

Description


  



  Verfahren und Mittel zum Bemustern von Kautschukoberflächen unter Verwendung von Abziehbildern
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein neuartiges und besonders vorteilhaftes Verfahren zum   Bemustern    von   Kautsehuk-      oberfläehen    unter Verwendung von Abziehbildern, deren Träger nach der Vulkanisation entfernt wird, sowie auf ein Mittel zur Durchführung dieses Verfahrens.



   Es ist bekannt, Kautschukwaren unter Anwendung auch sonst bekannter Druck-,   Stempel-,    Schablonen-und Spritzverfahren mit Mustern oder sonstigen Kennzeichnungen,   z.    B. Beschriftungen, Fa. brikmarken oder der  gleiehen zu    versehen. Hierbei bereitet es grosse Sehwierigkeiten, die aufgebrachten Drueke haltbar, dehnbar und   scharfrandig zu    machen, so dass diese Kennzeiehnungsmethode   lur      hoehwertige    Artikel im allgemeinen nicht in Betraeht kommt. Man hat deshalb anch schon vorgeschlagen, die Kennzeichnungen oder   Bemusterungen    mit   kautsehukhaltiger    vulkanisierbarer Farbe vor der Vulkanisation z.

   B. mittels Siebdruck aufzudrucken oder durch Stempeln oder Spritzen aufzubringen und die Farbe dann mit dem   so bemusterten    Artikel zu vulkanisieren. Diese   31ethode    ist aber wiederum verhältnismässig umständlieh, da dabei jeder einzelne Artikel bedruckt werden muss und in ihrer   Anwendungsmöglieh-    keit auf das Bedrucken von Artikel mit einer wenigstens einigermassen ebenen Oberfläche beschränkt. Ausserdem hat diese Methode auch noch den Nachteil, dass dabei der Fabrikationsprozess für das direkte Bedrucken der Artikel in unliebsamer Weise unterbrochen werden muss, und dass etwaige Fehldrucke den ganzen Artikel zum Ausschuss machen.



   Es sind für die gleichen Zweeke auch indirekte Verfahren bekannt, welche mit den handelsüblichen   Abziehbildern und Abschie-    bern arbeiten, aber nur zu unbefriedigenden Ergebnissen führen, da die damit erzielten   Bemusterungen und Kennzeichnungen    nur eine geringe Haltbarkeit besitzen bzw. durch Abrieb leicht wieder entfernt werden. Weiterhin kennt man auch das Aufvulkanisieren vorgefertigter,   bedruckter Kautschukplätt-      ehen,    sog. Vulkanetten, die aber wiederum mehrere zusätzliehe Arbeitsgänge erfordern und ebenfalls nur eine geringe Abriebfestigkeit und Losungsmittelbeständigkeit besitzen sowie mit dem zusätzlichen Nachteil behaftet sind, dass sie an die Vulkanisation unter Druck auf   unvulkanisierte Mischun-    gen gebunden sind.



   Zur Behebung dieser Naehteile hat man auch schon ein Verfahren zur Herstellung von Abziehbildern vorgeschlagen, von welchem man annahm, dass nur auf diese Weise ein bei der Vulkanisation nicht zur Zerstörung gelangendes Abziehbild gesehaffen werden könne, welches sich jedoeh in der Praxis gleichfalls nicht bewÏhrt hat. Nach diesem Verfahren wird ein gewöhnliches   Abziehbilderpapier    als Träger verwendet, auf welches eine Schicht aus gefärbter   nichtvulkanisierender      Gummi-    lösung aufgetragen ist. Von dieser Schicht sind diejenigen Teile, welche nicht auf den zu bemusternden Artikel übertragen werden sollen, durch einen Firnis oder dergleichen abgedeckt.

   Das so erhaltene Abziehbild soll dann auf eine noch nicht   vulkanisierte    oder mit einem Losungsmittel behandelte Kautsehukoberfläehe aufgelegt werden, solange die darin enthaltenen Losungsmittel noch wirksam sind. Hierbei soll der nicht   abge-    deekte Teil der   Gummiflä. ehe    des Abziehbildes mit der klebrigen Oberfläehe des zu bemusternden   Kautschukartikels    in Kontakt kommen und hiermit'eine Verbindung eingehen.

   Auch dieser   Vorsehlag    hat jedoch nieht zu befriedigenden Ergebnissen geführt, da das Verfahren sehr umständlich und zeitraubend ist und die ¯bertragung nicht immer einwandfrei gelingt, insbesondere dann, wenn sie nicht unter Druck erfolgt und das Abziehen der Trägerschicht ohne Abwaschen des   Abziehbilderpapiers erfolgen    soll. Ausserdem ist die Herstellung der Abziehbilder umständlich und unnötig kostspielig, weil hierfür mehr Farbe bzw. Gummilösung   verbraueht    wird, als   zur Ubertragung    gelangt und weil mehrere Schichten (Farbe, Gummil¯sung, Abdeckschicht) aufgebracht werden müssen.



  Schliesslich lassen sich nach dieser Methode nur einfarbige oder allenfalls nur trübe Mehrfarbenbilder herstellen, da ja nur die einheitliche,   ausgebloekte      Gummilösungs-    schicht zur Verfügung steht.



   Gemäss der vorliegenden   Erfindung ge-    lingt es demgegenüber, alle die vorerwähnten Mängel und Nachteile zu beseitigen und damit auf einfache und einwandfreie Weise KautschukoberflÏchen unter Verwendung von Abziehbildern zu bemustern, deren TrÏger nach der Vulkanisation entfernt wird.



  Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass als Träger für die Abziehbilder den Vulkanisationsprozess überdauernde, vorzugsweise nicht fasernde transparente Folien, z. B. aus Cellulosehydrat, verwendet werden, die einoder mehrfarbig spiegelbildlich mit vulkanisierbarem Kautschuk als Bindemittel   enthal-    tender Farbe, vorzugsweise im   Schablonen-    druck, bedruekt sind.



   Gewünsehtenfalls können hierbei aueh Trägerfolien verwendet werden, deren Oberfläche, z. B. durch Aufrauhen oder Prägen, gemustert ist.



   Ferner kann man dabei aueh so vorgehen, dass die Farbschicht der Trägerfolien vor dem Aufbringen auf die zu bemusternde   Kau-      tschukoberfläche    vulkanisiert wird und das Abziehbild auf diese mittels eines Klebemittels aufgeklebt wird, welches sieh, wie z. B. eine   zweekmässig    selbstvulkanisierende   Gummilösung,    mit dieser inniger verbindet als mit der Trägerfolie.



   Schliesslieh kann man das   erfindungs-      gemässe Verfahren aueh    in der Weise   dureh-    führen, dass auf das   vulkanisierte    Abziehbild für dessen Aufkleben auf die zu   bemusternde      Kautsehukoberfläehe    eine   Rohgummischicht    aufgebracht und diese mit einem vorzugsweise mit   Vulkanisierungszusätzen    versetzten   Klebe-oder Lösungsmittel,    wie z. B. Benzin, befeuchtet wird, wobei die Rohgummischicht bis dahin auch noch durch ein vor dem Befeuchten wieder   abzuziehendes      Deekblatt ge-    schützt bzw. in seiner Lagerfähigkeit und Haltbarkeit noch verbessert werden kann.



   Das Mittel gemäss der Erfindung zur Durchführung des Verfahrens besteht aus einer Trägerfolie aus einem den Vulkanisationsprozess überdauernden, vorzugsweise   nichtfasernden    transparenten Material, z.   B.   



  Cellulosehydrat, die ein-oder mehrfarbig spiegelbildlich mit   Kautsehuk    als Bindemittel enthaltender Farbe, vorzugsweise im   Scha-    blonendruek, bedruckt und deren Oberfläche gegebenenfalls, z. B. durch Aufrauhen oder Prägen, gemustert ist. Gegebenenfalls kann die Farbschieht auch vulkanisiert sein, und es kann die   vulkanisierte    Farbsehicht der Trägerfolie auch mit einer Rohgummischicht und diese gegebenenfalls auch noch mit einem wieder ablösbaren   Deekblatt    belegt sein.



   Soweit im vorliegenden Zusammenhang von   Kautschuk gesprochen wird,. sind darun-    ter all : e Arten sowohl von Naturkautsehuk wie aueh von Kunstkautsehuk zu verstehen.



   Es empfiehlt sieh, als Träger für die Abziehbilder Folien aus   nichtfaserndem    Material zu verwenden, um ein Einvulkanisieren von   Faserteilchen    zu vermeiden und ein nach  trägliehes    Abwaschen überflüssig zu machen.



  In diesem Sinne haben sich z. B. Aluminiumfolien und Polyvinylehlorid-und Azetatfolien hervorragend bewährt. Folien aus Cellulosehydrat, Celluloseester, transparentem Poly  vinylehlorid    oder Azetat und dergleichen vereinfaehen   die Übertragung    ganz besonders.



  Eine Leimsehicht,   wi,      e sie    sonst bei den üblichen Abziehbildpapieren   aufgetrager.    wird, ist bei diesen Trägerfolien nicht erfor  derlich.   



   Zum Bedrucken der Trägerfolien können mit vulkanisierbaren Kautschuk als Bindenlittel enthaltende Farben verwendet werden, wie sie beispielsweise in der britischen Patentschrift Nr. 593011 beschrieben sind. Da eine   mögliehst    dicke Farbschicht eine hohe Deekkraft und Abriebfestigkeit gewährleistet, empfiehlt sich für das Aufbringen der spie  gelbildliehen    ein-oder mehrfarbigen Aufdrucke besonders die Siebdruekmethode, zu  mal diese auch verarbeitungsmässig    nur geringe   Anspriiehe    stellt.



   Beim Vulkanisationsprozess wandert die vulkanisierfähige Farbschicht auf die zu   be :      musternde      Kautschukoberfläche    über und verändert sieh dabei in ihrer Konsistenz. Dies ist bei der Übertragung auf unvulkanisiertem Kautschuk mit jedem beliebigen Vulkanisationsverfahren   möglieh,    wenn nur ein   ausrei-    chender Kontakt hergestellt ist, wofür sich bei vulkanisiertem Kautschuk eine gewisse Pressung empfiehlt.



   Bei der Verwendung bereits vulkanisierter Abziehbilder der vorerwähnten Art sind diese unter Vermittlung eines geeigneten Klebemittels aufzubringen, wobei man aueh latente Klebeschichten aufbringen kann, welche   dureh    das Aufbringen eines   Lösungs-    mittels dann   klebeaktiv gemacht    werden können. Der gleichfalls oben bereits erwähnte Zusatz von Vulkanisationszusätzen zum Lösungsmittel bietet dabei den Vorteil, dass dadurch die Übertragung noch wesentlich inniger und festhaftender wird. Nachdem das Abziehbild aufgepresst und der Klebevorgang ein gewisses Stadium der Haltbarkeit erreicht hat, kann die Trägerschicht abgezogen werden und ist damit die ursprünglich darauf vor   handen gewesene Kautsehukfarbsehicht auf    den zu bemusternden Artikel übertragen.



   Beispiele
1. Auf eine Folie aus regenerierter Cellulose (Zellglas) wird ein   Markensehriftzug    spiegelbildlich im Siebdruck aufgedruckt mit einer Farbe, die aus roten Pigmenten und einer   vulkanisierfähigen weissen    Grundmischung von Naturkautschuk gemischt ist und mit Benzin aufgelöst wurde. Das Abziehbild wird getrocknet oder durch Bestäuben mit Zinkstearat lagerfähig gemacht. Es kann dann auf Naturkautschuk bzw. verwandtem Kunstkautschuk, z. B. Buna,  bertragen werden, indem es auf die   Rohkautschuk-    schicht aufgelegt wird und dann den Vulkanisierprozess mit diesem   durchmacht.

   Wich-    tig ist ein enger Kontakt, der durch mässiges Aufpressen mit der Hand bei noeh warmem   Rohgummi    bzw. durch Reinigen der Oberfläche des kalten   Rohgummis    mit Benzin, gefördert werden kann. Ist dieser Kontakt hergestellt, dann wandert das Gummibild   wäh-    rend der Vulkanisation, z. B. in der Heissluftkammer auf den   Gummigegenstand über.   



  Das   Zellglasblatt    wird nach der Vulkanisation abgezogen, wenn es nicht schon abfällt.



   2. Auf geprägte Hartpolyvinylehloridfolie wurde mit der oben beschriebenen Farbe, jedoch aus   Butylkautsehuk,    durch ein   Sehablonenverfahren    ein   mehrfarbiges    Bild spiegelbildlich aufgebracht. Das so entstandene Abziehbild wird auf den zu   bedrucken-    den Schlauch aus   Butylrohkautsehuk    aufgelegt und mit Bändern umwickelt einvulkanisiert, nach der Vulkanisation wird der Träger entfernt.



   3. Ein auf Azetatfolie im   Tiefdruckver-    fahren mit Farbe aus Pigment und   vulkani-    sierfähigem Kautsehuk als Bindemittel ge   drucktes      spiegelbildliches    Muster wird im   Infrarotkanal    ausvulkanisiert. Zur   Übertra-    gung wird der zu bedruekende Gegenstand mit einem   Gummikleber    bestrichen und das Abziehbild aufgepresst. Sobald der Kleber getrockn. et bzw. ausvulkanisiert ist, was durch Zuführung von Wärme beschleunigt werden kann, wird die   Azetatfolie abgezogen.   



     4.    Auf Pergamynfolie   spiegelbildlieh    aufgetragene Nummern aus einer mit vulkani  sierbarer Kautschuk    (z. B. Perbunan) versetzten Farbe werden in Hei¯luft   vulkani-    siert. Auf die so bedruckte Folie wird sodann über die Zahlen ein   Aufstrich    von   undurch-    sichtiger oder   durchsichtiger    Gummilösung aufgebracht, welcher zum   vollständigen Aus-    vulkanisieren Zusätze, z. B. sogenannte Besehleuniger, fehlen. Auf diese Schicht wird eine Aluminiumfolie aufgepresst. Das oben erwähnte Ausvulkanisieren kann auch erst nach diesem Zeitpunkt durchgeführt werden.



   Soll das Bild übertragen werden, dann zieht man erst die Aluminiumfolie ab, bestreicht die freiwerdende Gummischicht mit einem Klebmittel, z. B. mit einer, den Be  sehleuniger    enthaltenden   Gummilosung    oder Benzin.   Zweekmässig    versieht man die zu bedruckende Flache mit demselben   Aufstrich    und presst dann Abziehbild und   Gummi-      sehicht    aneinander. Nach   genügendem An-      wlkanisieren    des Bildes kann das Pergamyn abgezogen bzw. je naeh Qualität des Pergamyns,   abgekratzt    oder abgewaschen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zum Bemustern von Kau tschukoberflächen unter Verwendung von Abziehbildern, deren Träger naeh der Vulkani- sation entfernt wird, dadureh gekennzeichnet, dass als TrÏger für die Abziehbilder den Vul kanisationsprozess überdauernde, transparente Folien verwendet werden, die ein-oder mehrfarbig spiegelbildlieh mit vulkanisierbarem Kautschuk als Bindemittel enthaltender Farbe bedruckt sind.
    II. Mittel zur Durchf hrung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einer Trägerfolie aus einem den Vulkanisationsprozess über- dauernden, transparenten Material besteht, die ein-oder mehrfarbig spiegelbildlich mit Kautschuk als Bindemittel enthaltender Farbe e bedruekt ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren naeh Patentansprueh I, da dureh gekennzeiehnet, dass nichtfasernde Folien verwendet werden.
    2. Verfahren nach Unteranspruch l, da- durch gekennzeichnet, dass Folien aus Cellulosehydrat verwendet werden.
    3. Verfahren nach Patentansplxleh I, dadurch gekennzeiehnet, dass die Folien im Schablonendruck bedruckt sind.
    4. Verfahren naeh Patentanspruch I, da- durch gekennzeichnet, da¯ TrÏgerfolien verwendet werden, deren Oberfläehe gemustert ist.
    5. Verfahren nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfläche durch Aufrauhen gemustert ist.
    6. Vertahren naeh Unteransprueh 4, dadurch gekennzeichnet, da¯ die Oberfläehe durch Prägen gemustert ist.
    7. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Farbsehicht der Trägerfolien vor dem Aufbringen auf die zu bemusternde Kautschukoberfläche vulka- nisiert wird und das Abziehbild auf diese mittels eines Klebemittels aufgeklebt wird, welchessichmit dieser inniger verbindet als mit der Trägerfolie.
    8. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeiehnet, dass auf das vulkani- sierte Abziehbild für dessen Aufkleben auf die zu bemusternde Kautschukoberfläehe eine Rohgummisehieht aufgebracht und diese mit einem Klebe-oder L¯sungsmittel befeuchtet wird.
    9. Verfahren nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, da¯ die Rohgummi- sehieht bis zur Befeuchtung auch noch durch ein vor dem Befeuehten wieder abzuziehendes Deekblatt geschiitzt wird.
    10. Verfahren nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, da¯ dem Klebe-oder Lösungsmittel Vulkanisierungszusätze beigegeben werden.
    11. Mittel nach Patentanspruch II, zur Durchf hrung des Verfahrens nach Unteranspruch 7, dadureh gekennzeichnet, dass die Farbschicht der Trägerfolie vulkanisiert ist.
    12. Mittel nach Unteranspruch 11, zur Durchf hrung des Verfahrens nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeiehnet, dass die vulkanisierte Farbsehicht der Trägerfolie mit einer Rohgummisehieht belegt ist.
    13. Mittel nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohgummischicht mit einem ablösbaren Deekblatt belegt ist.
    14. Mittel nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerfolie aus nichtfaserndem Material besteht.
    15. Mittel nach Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, da. ¯ die TrÏgerfolie aus Cellulosehydrat besteht.
    16. Mittel nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfläche der Trägerfolie gemustert ist.
CH323076D 1953-06-22 1954-06-22 Verfahren und Mittel zum Bemustern von Kautschukoberflächen unter Verwendung von Abziehbildern CH323076A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2460586A1 (de) * 1974-12-20 1976-06-24 Dunlop Ag Verfahren und vorrichtung zum anbringen von kennzeichnungen auf kautschukwaren

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2460586A1 (de) * 1974-12-20 1976-06-24 Dunlop Ag Verfahren und vorrichtung zum anbringen von kennzeichnungen auf kautschukwaren

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