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CH321211A - Verfahren und Vorrichtung zum Schneiden von bandförmigem Schnittgut, insbesondere von Furnierband - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Schneiden von bandförmigem Schnittgut, insbesondere von Furnierband

Info

Publication number
CH321211A
CH321211A CH321211DA CH321211A CH 321211 A CH321211 A CH 321211A CH 321211D A CH321211D A CH 321211DA CH 321211 A CH321211 A CH 321211A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
cutting
marks
cut material
attached
electrical current
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Steiner Daniel
Original Assignee
Mueller Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mueller Ag filed Critical Mueller Ag
Publication of CH321211A publication Critical patent/CH321211A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27LREMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
    • B27L5/00Manufacture of veneer ; Preparatory processing therefor
    • B27L5/08Severing sheets or segments from veneer strips; Shearing devices therefor; Making veneer blanks, e.g. trimming to size

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Manufacture Of Wood Veneers (AREA)

Description


  <B>Verfahren und Vorrichtung zum Schneiden von bandförmigem Schnittgut,</B>  insbesondere von Furnierband    Die vorliegende Erfindung betrifft. ein  Verfahren und eine Vorrichtung zum Schnei  den von bandförmigem, mittels einer     Förder-          vorrichtung    den Sehneidorganen zugeführtenm  Sehnittgut, beispielsweise zum Schneiden  von Furnierband.  



  Das von einem Baumstamm abgeschälte  Furnierband enthält in der Regel Fehlerstel  len, wie Risse, Astlöcher, Harztasehen usw.,  die zur Erzielung eines einwandfreien Fur  niers herausgesehnitten werden müssen. Diese  Arbeit wird allgemein in derWeise ausgeführt,  dass das ständig oder intermittierend durch  laufende Furnierband durch eine     Kontroll-          person    geprüft wird, die die Furnierstreifen  mit den Fehlerstellen entweder unmittelbar  durch Betätigen von     Schaltorganen    der  Sclhneidmaschine herausschneidet oder auf  irgendeine Weise anzeichnet.

   Wird nach der  letzteren Methode vorgegangen, so wird auf  einer vorzugsweise unmittelbar an die Prüf  stelle angeschlossenen Schneidmnasehine das  Furnierband all den bezeichneten Stellen     zer-          sehnitten.     



  Es sind verschiedene Arten des Anzeich  nens bekannt. So werden beispielsweise bei  einer bekannten Ausführungsformn an den  Stellen, an denen das Band zerschnitten wer  den soll, Körper ans magnetischem Werk  stoff aufgelegt oder durch irgendwelche Mit  tel befestigt. Durchlaufen diese Stäbe eine  auf der Sehneidmasehine angeordnete Steuer-    vorrichtung, so wird jeweilen eine Schneid  bewegung ausgelöst. Bei einer andern be  kannten Konstruktion wird eine Stäubevor  richtung verwendet, wobei an den gewünsch  ten Schnittstellen ein pulv eiförmiges Mate  rial aufgestäubt wird.

   Durch eine Steuervor  richtung, bestehend aus einer Beleuchtungs  anlage, die kombiniert ist mit einer Photo  zelle, wird beim Passieren der dermassen     be-          zeiehneten    Stelle auf dem durchlaufenden  Furnierband in der Schneidmaschine eine       Sehneidbewegung    ausgelöst.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren unter  scheidet sieh von diesen, bekannten Verfahren  dadurch, dass während des     Zuführens    des       Sehnittglites    auf dieseln     Marken    angebracht  werden, die den     Steuerstromkreis    von die       Sehneidbewegung    auslösenden Schaltorganen  beeinflussen.  



  Die Vorrichtung nach der Erfindung zum  Durchführen des     erfindungsgeinässen    Verfah  rens ist dadurch gekennzeichnet, dass sie ein  elektrisches     Kontaktgeberorgan    aufweist, das  dazu bestimmt ist, durch auf dem Schnittgut  angebrachte Marken den Stromkreis von die       Sehneidbewegung    auslösenden     .Schaltorganen     zu beeinflussen.  



  Die Zeichnung stellt, ein Ausführungsbei  spiel einer Vorrichtung gemäss der Erfindung  dar, an Hand von welchem im folgenden auch  das erfindungsgemässe Verfahren beispiels  weise erläutert wird. Es     zeigt         Fig.1 einen schematischen Schnitt durch  die Vorrichtung,  Fig. 2 eine Draufsicht auf das durchlau  fende Furnierband,  Fig. 3 einen Schnitt durch die Linie  III-III der Fig. 4 und  Fig. 4 ein Schaltschema mit Grundriss  des Kontaktgeberorgans.  



  Fig.l zeigt schematisch dargestellt den  Ständer 1 einer Furnierschere einer beliebi  gen bekannten Ausführungsform mit einem  beweglichen Messerbalken 2, an welchem ein  Messer 3 befestigt ist, das zum Erzeugen des  Schnittes mittels eines in einem Stromkreis  38 (siehe Fig. 4) angeordneten Motors 37  durch nicht dargestellte Mittel, beispielsweise  Kupplungsorgane, gegen ein unteres fest  stehendes Messer 4 bewegt werden kann. Ein  Furnierband 8, das im dargestellten Ausfüh  rungsbeispiel von einer Furnierrolle 9 frei       abrollen    kann, wird zwischen über Rollen 6  laufenden untern Förderbändern 5 und über  Rollen 10 laufenden obern Förderbändern 7,  die einzeln oder zusammen durch nicht dar  gestellte Mittel angetrieben sein können, den  Schneidorganen zugeführt.

   Das Furnierband  8 könnte indessen auch direkt von einer  Schälmaschine oder von einem Furniertrock  ner zugeführt werden. Die in der Schneidvor  richtung abgeschnittenen Furnierstücke, die  aus verschieden breiten Abschnitten oder  aus Tafeln gewünschter Länge bestehen kön  nen, werden durch auf Rollen 11 laufenden  Förderbändern 12, die durch nicht darge  stellte Mittel angetrieben sind, von der  Schneidvorrichtung zur Weiterverarbeitung  wegbefördert.  



  Die Fig.2 zeigt eine Draufsicht auf das  in der Pfeilrichtung durchlaufende Furnier  band 8, das verschiedene Fehler, wie zum  Beispiel Risse 33, Astlöcher 13, Harztaschen  39 oder dergleichen, aufweist. Die gestrichelt  gezeichnete Linie A-A zeigt die Stelle in der  Sehneidvorrichtung an, wo der Schnitt er  folgt.  



  Die kontrollierende Person bringt während  des Durchlaufens des Furnierbandes 8 mittels  eines geeigneten Markierungsstiftes ans den    elektrischen Strom leitendem Werkstoff, der  eine bessere oder wesentlich andere Leit  fähigkeit, als sie das Schnittgut besitzt, haben    muss, am Rande des Bandes 8 Marken 14 an  denjenigen Stellen an, an denen beim Durch  laufen durch die Schneidvorrichtung das  Furnierband 8 zerschnitten werden soll. Als  Werkstoff für die Markierstiften findet vor  zugsweise weiche Kollektorkohle in Verbin  dung mit Bindemitteln Verwendung. Als  Werkstoff könnte jedoch auch eine Pressmasse,  bestehend aus Graphit und pulverisiertem  Metall, verwendet werden; ebenso könnte eine  flüssige Masse aus elektrisch leitendem Werk  stoff Verwendung finden, die beispielsweise  durch eine     Spritzvorrichtung    aufgetragen  wird.

   Auf leitendem Schnittgut werden Mar  ken 14 aus einem nicht leitenden Werkstoff  aufgebracht, wobei durch den Stromunter  bruch, den diese Marken im Kontaktgeber  organ 36 erzeugen, an der Schneidvorrich  tung ein Schnittvorgang ausgelöst wird.  



  Um das Anzeichnen der     herauszuschmei-          denden        Fehlerstellen    zu erleichtern, sind an  geeigneten Stellen im rechten Winkel zur     Vor-          sehubriehtung    des Furnierbandes 8 in den  Fig. 1 und 2 schematisch dargestellte Drähte  34 oder ähnliche Elemente angeordnet, die  an angedeuteten Klemmen 35 befestigt sind.  



  Im Ständer 1 der Furnierschere nach  Fig. 1 ist das Kontaktgeberorgan 36 angeord  net, bestehend aus einem in     Fig.3    und     -I     dargestellten Rahmen 24 aus nicht leitendem       Werkstoff    mit Aussparungen 25, in denen  eine Anzahl Lamellen 15 bzw. 30, im gezeich  neten Beispiel je deren drei, aus elektrisch  leitendem     Werkstoff    auf einer Achse 16 aus  nicht. leitendem Werkstoff     schwenkbar    ange  ordnet sind.

   Die Lamellen 15     bzw    310 werden  einzeln durch Federn 17, die an als     Strom-          zuführun        c    dienenden Brücken 26 bzw. 29 auf  gehängt sind, so     v        ersehwenkt,    dass die La  mellenenden     27'bzw.    31 leicht auf das durch  laufende     Furnierband    8     autgedriiekt    werden.  



  Die     Fig..l    zeigt, das     elektrische    Schalt  schema zur Steuerung der Vorrichtung. Aus  einer     Weehselstromqnelle    18 gelangt der Strom  über einen Transformator 19 in einen Gleich-      richter 20; mit dem positiven Pol des letzte  ren sind durch die Verbindungsklemmen 28  die drei Lamellen 15 und mit dem nega  tiven Pol über ein Feinrelais 21 die drei     da-          zwisehenliegenden    Lamellen 30 verbunden.  



  (leitet nun beim Durchlaufen des Fur  nierbandes 8, also einem nicht leitenden  Schnittgut, eine der elektrisch leitenden Mar  ken 14 unter den Lamellen 15 und 30 hin  durch, so wird der Steuerstromkreis des Fein  relais 21 geschlossen. Das letztere besitzt  einen in einem Motorstromkreis 38 liegenden  Kontaktsatz 23, der zur Auslösung des  Schnittvorganges mittels eines Motors 3 7       i        auf        der        Sehneidvorrichtung        herangezogen     wird. An Stelle der direkten Steuerung des  Motors könnten beispielsweise zwischen Motor  und Schneidvorrichtungsgetriebe angeordnete  Kupplungsorgane gesteuert werden.  



  Im Kontaktgeberstromkreis wird Nieder  spannung verwendet, und das Feinrelais 21  wird so eingestellt, dass es beim Schneiden  von nassen Furnierbändern nicht schon allein  durch die Leitfähigkeit der letzteren anspre  chen kann. Gemäss der Anordnung nach dem  Selhaltschema der Fig.4 steuert das Kontakt  geberorgan 36 den Schneidvorgang selbsttätig.  



  Durch einen Kondensator 22 kann, even  tuell in Verbindung mit einem nicht darge  stellten Widerstand, eine Abfallverzögerung  erreicht werden, die unter Umständen not  wendig ist, weil die Lamellenenden 27 bzw.  31 aus konstruktiven Gründen nicht direkt  auf der Schnittkante der Furnierschere liegen  können, so dass eine gewisse Zeitspanne ver  streicht vom Zeitpunkt, wo die Marke 14  unter den Lamellenenden 27 bzw. 31 durch  fährt und den Kontaktgeberstromkreis schliesst,  bis zum Zeitpunkt, wo dieselbe Marke 14 an  der Schnittstelle zwischen den Messern 3  und 4 angelangt ist, in welchem Zeitpunkt  der Schnitt ausgeführt werden soll.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zum Schneiden von band- förmnigemn, mittels einer Fördervorrichtung den Schneidorganen zugeführtem Schnittgut, insbesondere zum Schneiden von Furnierband, dadurch gekennzeichnet, dass während des Zu führens des Schnittgutes auf dem letzteren Marken angebracht werden, die den Steuer stromkreis von die Schneidbewegung auslö senden Schaltorganen beeinflussen. II.
    Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein elektrisches Kon taktgeberorgan (36) aufweist, welches dazu bestimmt ist, durch auf dem Schnittgut (8) angebrachte Marken (14) den Stromkreis von die Schneidbewegung auslösenden Schaltorga nen zu beeinflussen, UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass auf den elektri schen Strom nicht leitendem Schnittgut (8) Marken (14) aus einem den elektrischen Strom leitenden Werkstoff angebracht werden. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass auf den elektri schen Strom leitendem Schnittgut (8) Mar ken (14) aus den elektrischen Strom nicht lei tendem Werkstoff angebracht werden. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch I und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass zum Anbringen der Mar ken (14) Markierstifte verwendet werden. 4. Verfahren nach Patentanspi-tch I und den Unteransprüchen 1 und 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Markierstifte aus wei cher Kollektorkohle in Verbindung mit Binde mitteln bestehen. 5. Verfahren nach Patentanspruch I und den Unteransprüchen 1 und 3, dadurch ge kennzeichnet, d'ass die llarkierstifte aus einer Pressmasse aus Graphit und pulverisiertem Metall bstehen. 6.
    Verfahren nach Patentanspruch I; da durch gekennzeichnet, da.ss Marken (14) aus Werkstoff in flüssiger Form mittels Spritz- vorrichtung aufgetragen werden. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass .das Kontakt geberorgan (3'6) den Schneidvorgang selbst tätig steuert.
CH321211D 1953-08-29 1953-08-29 Verfahren und Vorrichtung zum Schneiden von bandförmigem Schnittgut, insbesondere von Furnierband CH321211A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3120861A (en) * 1960-07-14 1964-02-11 Western Pine Ass Method and apparatus for identifying and evaluating surface characteristics of forest products
US3165961A (en) * 1962-11-30 1965-01-19 Weyerhaeuser Co Apparatus for automatically cutting defective veneer sheets
FR3164139A1 (fr) * 2024-07-05 2026-01-09 Gazzella Atlantique Installation, procédé pour la découpe de bille de bois et ensemble comprenant une telle installation

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3120861A (en) * 1960-07-14 1964-02-11 Western Pine Ass Method and apparatus for identifying and evaluating surface characteristics of forest products
US3165961A (en) * 1962-11-30 1965-01-19 Weyerhaeuser Co Apparatus for automatically cutting defective veneer sheets
FR3164139A1 (fr) * 2024-07-05 2026-01-09 Gazzella Atlantique Installation, procédé pour la découpe de bille de bois et ensemble comprenant une telle installation

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