CH312077A - Plattenförmiger Körper sowie Verfahren und Vorrichtung zu dessen Herstellung. - Google Patents
Plattenförmiger Körper sowie Verfahren und Vorrichtung zu dessen Herstellung.Info
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Description
Plattenförmiger Körper sowie Verfahren und Vorrichtung zu dessen Herstellung Die Erfindung betrifft einen plattenför- migen Körper, bei welchem mindestens der eine Rand mit einem Schutzkörper versehen ist, wobei der Schutzkörper einen streifen- förmigen Abdeckteil für die zu schützende Randfläche des plattenförmigen Körpers und eine daran rechtwinklig befindliche mittlere Längsleiste aufweist. Plattenförmige Körper nach der Erfindung können aus Brettern zu sammengesetzt sein.
Sie eignen sich als Scha- iungsplatten für Betonbauzwecke, welche Plat ten ständig wechselnd Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben. Bei den bekannten plat- tenförmigen Körpern dieser Art sind für den Randschutzkörper besondere Befestigungs- mittel erforderlich, welche eine beträchtliche Schwächung der Festigkeit der Randteile der Platten verursachen und die Gefahr des Ab brechens des Randes erhöhen.
Nieten oder Schrauben als Befestigungsmittel der Rand schutzkörper an hölzernen Platten, die bei ihrer Verwendung wechselnd Nässe und Trok- kenheit ausgesetzt sind, werden häufig durch das Quellen des Holzes abgesprengt.
Demgegenüber ist der plattenförmige Kör per gemäss der Erfindung, bei welchem min destens der eine Rand mit einem Schlitzkör per versehen ist, wobei der Schutzkörper einen streifenförmigen Abdeckteil für die zu schüt zende Randfläche des plattenförmigen Körpers und eine daran rechtwinklig befindliche mitt lere Längsleiste aufweist, dadurch gekenn- zeichnet, dass die mittlere Längsleiste wenig stens eine .seitliche Längsrippe aufweist.
Ein solcher Randschutzkörper ist wegen seiner Form selbsttätig im Innern der Platte verankert. Er sitzt bleibend sehr fest im Randteil der Platte und vermittelt der Platte eine hohe Randzonenfestigkeit. Er gestattet den Platten aus Holz beim Quellen infolge Feuchtigkeitsaufnahme und beim Wieder schrumpfen infolge nachfolgenden Trocknens volle Bewegungsfreiheit, so dass das sonst beobachtete seitliche Ausbauchen der mit Randschutz versehenen Platten beim Feucht werden unterbleibt.
Um die Verankerung des Randschutzkör- pers möglichst weit ins Innere des plattenför- migen Körpers zu legen, kann die seitliche Längsrippe am Rand der Längsleiste des Randschutzkörpers vorhanden sein.
Zur Erhöhung der Sitzfestigkeit kann die Längsleiste auch auf der andern Seite eine Längsrippe aufweisen, die im mittleren Teil der Längsleiste vorgesehen sein kann.
Eine besonders hohe Sitzfestigkeit des Randschutzkörpers ist vorhanden, wenn des sen Längsleiste auf jeder Seite am Rande eine Längsrippe aufweist.
Bei dem Randschutzkörper kann die Längs leiste unter Bildung eines Längsspaltes mit dem Abdeckteil vereinigt sein.
Der streifenförmige Abdeckteil des Rand schutzkörpers kann an seinen Längsrändern mit Aussenleisten versehen sein, welche der mittleren Längsleiste gleichgerichtet recht- winklig ansetzen und in ihrer Breite geringer sind als die Breite der mittleren Längsleiste. Ein derartiger Randschutzkörper vereinigt ausser dem Vorteil der Selbstbefestigung die Vorteile der im Querschnitt<B>T-</B> und U-förmigen Randsehutzschiene in sich.
Er zeigt im Quer schnitt die E-Forni. Da die Aussenleisten der E-Schiene schmal sein können, wird bei Plat ten aus Holz auch in diesem Fall deren Quel len und Schwinden nicht beeinträchtigt, was für Schalungsplatten besonders bedeutsam ist.
Die beiden Aussenleisten des im Quer schnitt E-förmigen Randsehutzkörpers können unterschiedliche Breiten aufweisen. Der freie Längsrandteil dieser Aussenleisten kann wink lig zur Mittelleiste hin gebogen sein. Dabei kann der freie Längsrandteil der Aussenleisten eine Verstärkung aufweisen.
Die festigkeits erhöhende Wirkring des Mittelschenkels der E-Schiene lässt für die nach innen gerichteten Ränder der Aussenschenkel die erforderlichen Einschnitte im Plattenrandteil ohne Gefahr zu, die sonst leicht zum Abbrechen des Randes der Platten führen.
Die mittlere Längsleiste des Randschutz körpers kann an ihrer Ansatzstelle an dem Abdeekteil eine Verstärkung aufweisen.
Der Randschutzkörper kann aus Stahl blech gebildet sein.
Die Erfindung betrifft auch ein Verfah ren zuun Herstellen eines plattenförmigen Körpers mit Randsehutz der beschriebenen Art und eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens, Gemäss dem Verfahren nach der Erfin dung wird an der zii schützenden Randfläche des plattenförmigen Körpers ein der Stärke und Breite der mittleren Längsleiste des Randschutzkörpers entsprechender Spalt ge bildet, nachfolgend eine für die Aufnahme der seitlichen Längsrippe an der mittleren Längs leiste bestimmte,
querschnittformgleiche seit liehe Erweiterung des Spaltes bewirkt und danach der Schutzkörper mit seiner mittleren Längsleiste in den Spalt des zu schützenden Ran des des plattenförmigen Körpers eingeschoben. Zweckmässigerweise wird zur Durchfüh rung dieses Verfahrens eine Vorrichtung be nutzt, welche eine Schubeinrichtung mit einer Säge aufweist, deren Blatt streifenförmig ge staltet und auf wenigstens einer Breitseite mit in Längsrichtung hintereinandergereihten Stosszähnen besetzt ist.
Mit Hilfe einer derartigen Vorrichtung kann im Wege eines einzigen Durchsehubes der Säge durch den Randspalt des platten förmigen Körpers die Spalterweiterung nach den Seiten gebildet werden, damit der Rand schutzkörper mit seiner mittleren Längsleiste eingeschoben werden kann.
Das Sägeblatt kann vor jedem Stosszahn eine Aussparung aufweisen, so dass für den abgenommenen Span jeweils hinreichend Raum vorhanden ist, selbst wenn es sich um die Bearbeitung eines langen Randspaltes han delt. Aus dem gleichen Grinde können die Stosszähne mit einem stark abfallenden Rük- kenteil versehen sein.
Das Sägeblatt kann in bezug auf die Stoss richtung in seinem Anfangsteil frei von Stoss zähnen sein. Dieser vor der Stosszahnreihe befindliehe Sägeblatteil dient als Führungs organ der Stosssäge in dem Randspalt.
Zweckmässigerweise ist die einzelne Stoss zahnreihe aus Stosszähnen gebildet, welche ein ander folgend steigende Höhe aufweisen, so dass der einzelne Zahn jeweils nur einen mög lichst dünnen Span abzunehmen hat. Am Ende der Stosszahnreihe können mehrere Stoss zähne gleicher Höhe vorhanden sein, welehe zunächst nur eine Glättungsarbeit leisten und bei allmählicher Abnutzung der spanabneh- menden Stosszähne bzw.
bei deren Höhen minderung durch Feilen zwecks Schärfiuig nach und nach auch zum spanabnehmenden Werkzeugteil werden.
Vorteilhafterweise können die Stosszähne schräggestellte Schneidkanten aufweisen. Die Sehrägrichtung wählt man dabei vorzugsweise von Stosszahn zii Stosszahn wechselnd.
Die beschriebene Stosssäge kann ein Hand werkzeug sein. Es empfiehlt sich, eine der artige Stosssäge zwischen Halteleisten be- findlieh auf einen hin und her gehenden Schlitten anzuordnen, der in bezug auf die Stossrichtung hinter der Säge .für eine auf zulegende Randschutzsehiene Haltehaken und einen Schiebeklotz aufweist.
Zum schnellen und fehlerfreien Ansetzen des zu bearbeitenden, mit Randspalt ver- sehenen plattenförmigen Körpers kann der Schlitten in bezug auf die Stossrichtung vor der Säge eine Anschlagleiste tragen.
Die Führungsschiene für den Schlitten kann in der Querrichtung eine Anschlag- bzw. Stützschiene für den zu bearbeitenden platten förmigen Körper tragen, welche mit einem Haltewinkel für diesen und einer Durchlass- öffnung für die Schlittenaufbauten versehen ist, welche sich vor der Auflagestelle für den Randschutzkörper befinden.
In der Zeichnung sind beispielsweise Aus- führttngsformen von Randschutzkörpern eines erfindungsgemässen plattenförmigen Körpers und einer '#7orrichtiuig für das Herstellen sol- eher plattenförmiger Körper dargestellt.
Fig. 1 zeigt ein Plattenteil mit Randschutz im Querschnitt, Fig. 2 bis 6 verschiedene Randschutzschie- nen im Querschnitt, Fig. 7 in Schrägsicht ein Platteneckteil mit Stirnrandschutz und Eckenschutz, Fig. 8 in Schrägsicht eine Vorrichtung für die Randspaltbearbeitumg der zu schützen den Platte und den Einschub der Rand schutzschiene,
Fig. 9 den mittleren Teil des Schlittenkör pers der Vorrichtung gemäss Fig. 8 mit. auf gesetztem Sägewerkzeug im Querschnitt, Fig. 10 einen Teil des Sägewerkzeuges in Draufsicht, Fig. 11 das Sägeblatt gemäss Fig.10 in Vorderansicht.
Gemäss Fig.1 ist die zu schützende Rand fläche 2 einer Platte 3 mit dem streifen- förmigen Abdeckteil 1 eines Randschutzkör- pers abgedeckt. An dem Abdeckteil 1 ist recht winklig angeordnet eine mittlere Längsleiste 4 vorgesehen. Diese weist an ihrem Rande eine seitliche Längsrippe 5 auf, so dass die T- förmige Randschutzschiene im Plattenrand teil selbsttätig verankert liegt. Gemäss Fig. 2 weist die Längsleiste 4 am Rande auf jeder Seite eine Längsrippe 5 auf.
Gemäss Fig. 3 weist die Randschutzschiene aus Stahlblech einen Längsspalt 7 für das Ein setzen eines Verbindungsbrettes auf.
Gemäss Fig. 4 ist an jedem Längsrand des streifenförmigen Abdeckteils 1 des Rand schutzkörpers rechtwinklig ansetzend eine Aussenleiste 8 vorgesehen. Diese ist jeweils wesentlich schmaler als die mittlere Längs leiste 4. An ihrem Ansatz weist die mittlere Längsleiste 4 beidseitig eine Verstärkung 6 auf.
Gemäss Fig. 5 sind die Aussenleisten 8 mit. ihrem freien Längsrand züi innerwärts gerich teten Eingriffsleisten 9 gestaltet.
Gemäss Fig. 6 sind die beiden Aussen leisten 8 unterschiedlich breit und weisen ihre Eingriffsleisten 9 eine Randverstärkung 10 auf.
Gemäss Fig. 7 ist eine aus mehreren Holz- brettern zusammengesetzte Platte 11 mit einem Stirnkantenschutz 12 versehen, welche in einer E-Schiene besteht. Eine gleichartige' E- Schiene bildet einen Eckenschutz 13.
Dieser Eckenschutz liegt unterhalb des Stirnkanten schutzes 12, dessen mittlere Längsleiste im Bereich der Eckenschutzschiene ausgespart ist, so dass die Aussenleisten der .beiden E-Schie- nen unmittelbar einander anschliessen.
Gemäss Fig. 8 und 9 ist eine Säge 14 mit Stosszähnen 15 an den Breitseiten des strei- fenförmig gestalteten Sägeblattes zwischen Halteleisten 19 befindlich auf einem Schlitten 18 befestigt. Zum Einlegen einer Randschutz schiene 20 befinden sich auf dem Schlitten 1.8 Haltehaken 21 und ein Schiebeklotz 22. Vor dem Sägewerkzeug ist auf dem Schlitten eine Anschlagleiste 23 für eine Platte 11 an geordnet, welche für das Anbringen der Rand schutzschiene mit einem Randspalt 24 versehen ist.
Die Führungsschiene 25 für den Schlitten 18 ist mit einer querliegenden Anschlagschiene 26 mit einem Haltewinkel 28 für die zu bear beitende Platte 11 versehen. Diese Anschlag schiene weist für die Schlittenaufbauten 23 und 19 mit der eingesetzten Säge eine Durch lassöffnung 27 auf. 'Wenn der mechanisch oder hydraulisch hin und her bewegte Schlitten 18 von der in Fig. 8 dargestellten Ausgangsstellung in Stoss richtung bewegt wird, schiebt sich der frei liegende Teil der Säge, wie aus Fig. 9 er sichtlich ist, durch den Randspalt 24 der Platte 11 unter Bildung von Spalterweiterun gen.
Nachfolgend schiebt. sich vermittels des Klotzes 22 die Schiene 20 mit ihrer mittleren Längsleiste in den bearbeiteten Randspalt 24 ein, bis der Klotz 22 an die Platte 11 gelangt ist. Alsdann wird, nachdem der Schlitten etwas zurückbewegt ist, die Platte 11 abge nommen, der Schlitten 18 in die Ausgangs- stellimg zurückgezogen, eine neue Randschutz schiene 20 auf den Schlitten aufgelegt und die Platte 11 mit ihrem andern Randteil oder eine neue Platte 11 zur Bearbeitung gegen die Anschlagleiste 23 lind Anschlagschiene 26 geschoben.
Anschliessend wird der Schlitten 18 wieder in Stossrichtung bewegt und in einem einzigen Arbeitsgang die Randspalt erweiterung lind der Einschub der Rand sehutzschiene durchgeführt.
Gemäss Fig. 10 weist das Blatt der Säge 14 vor jedem Stosszahn 15 eine Aussparung 16 auf. In Stossrichtung ist vor der Reihe der Stosszähne 15 ein umbesetztes Führungsteil 17 vorhanden.
Gemäss Fig. 11 ist bei den einzelnen Stoss zähnen 15 der Rückteil abfallend schräg ge staltet und weisen die Stosszähne einander fol gend steigende Höhe auf.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: I. Plattenförmiger Körper, bei welchem mindestens der eine Rand mit einem Schutz körper versehen ist, wobei der Schutzkörper einen streifenförmigen Abdeckteil für die zu schützende Randfläche des plattenförmigen Körpers und eine daran rechtwinklig befind liche mittlere Längsleiste aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die mittlere Längsleiste wenigstens eine seitliche Längsrippe aufweist.II. Verfahren zum Herstellen eines Kör pers mit Randschutz gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass an der zu schüt zenden Randfläche des Körpers ein der Stärke und Breite der mittleren Längsleiste des Schutzkörpers entsprechender Spalt gebildet, nachfolgend eine für die Aufnahme der seit lichen Längsrippe an der mittleren Längsleiste bestimmte, querschnittsformgleiche seitliche Erweiterung des Spaltes bewirkt und danach der Schutzkörper mit seiner mittleren Längs leiste in den Spalt des zu schützenden Randes des plattenförmigen Körpers eingeschoben wird.III. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäss Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass eine Schubeinrich tung mit einer Säge ausgestattet ist, deren Blatt als Streifen gestaltet und auf wenigstens einer Breitseite mit in Längsrichtung hinter- einandergereihten Stosszähnen besetzt ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Plattenförmiger Körper nach Patent anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass eine seitliche Längsrippe am Rande der Längs leiste vorhanden ist. 2. Plattenförmiger Körper nach Patent anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsleiste auf einer Seite eine Längsrippe am Rande und auf der andern Seite eine Längsrippe im mittleren Teil aufweist. 3.Plattenförmiger Körper nach Patent anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsleiste auf jeder Seite am Rande eine Längsrippe aufweist. 4. Plattenförmiger Körper nach Patent anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsleiste unter Bildung eines Längsspaltes mit dem Abdeckteil vereinigt. ist. 5. Plattenförmiger Körper nach Patent anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der streifenföhnige Abdeekteil an seinen Längs rändern mit einer der mittleren Längsleiste gleichgerichteten rechtwinklig ansetzenden Aussenleiste versehen ist, deren Breite gerin ger ist als die Breite der mittleren Längsleiste. 6.Plattenförmiger Körper nach Patent anspruch I lind Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Aussenleisten unterschiedliche Preiten aufweisen. <B>7</B>. Plattenförmiger Körper nach Patent anspruch I und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der freie Längsrandteil der Aussenleisten winklig zur Mittelleiste. hin gebogen ist. B. Plattenförmiger Körper nach Patent anspruch I und den Unteransprüchen 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass der freie Rand der Aussenleisten eine Verstärkung aufweist.9. Plattenförmiger Körper nach Patent anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die mittlere Längsleiste an ihrer Ansatzstelle an dem Abdeckteil eine Verstärkung aufweist. 10. Plattenförmiger Körper nach Patent anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Schutzkörper aus Stahlblech gebildet. ist. 11. Vorrichtung nach Patentanspruch III, dadurch gekennzeichnet, dass das Sägeblatt vor jedem Stosszahn eine Aussparung aufweist. 12. Vorrichtung nach Patentanspruch III, dadurch gekennzeichnet, dass der Stosszahn reihe ein Führungsteil vorgeordnet ist. 13.Vorrichtung nach Patentanspruch III, dadurch gekennzeichnet, dass die Stosszähne einander folgend steigende Höhe aufweisen. 14. Vorrichtung nach Patentanspruch III und Unteranspruch 13, dadurch gekennzeich net, dass am Schluss der Stosszahnreihe meh rere Stosszähne gleicher Höhe vorhanden sind. 15. Vorrichtung nach Patentanspruch III, dadurch gekennzeichnet, dass die Stosszähne schräggestellte Schneidkanten aufweisen und die Schrägrichtung von einem zum folgenden Stosszahn wechselt. 16.Vorrichtung nach Patentanspruch III, dadurch gekennzeichnet, dass die Säge zwi schen Halteleisten befindlich auf einem hin und her gehenden Schlitten angeordnet ist, der in bezug auf die Stossrichtung hinter der Säge für eine aufzulegende Randschutzschiene Haltehaken und einen Schiebeklotz aufweist.17. Vorrichtung nach Patentanspruch III und Unteranspruch 16, dadurch gekennzeich- net, da.ss der Schlitten in bezug auf die Stoss richtung vor der Säge eine Anschlagleiste für den zu bearbeitenden, mit Längsspalt ver- sehenen plattenförmigen Körper trägt. 18.Vorrichtung nach Patentanspruch III und Unteranspruch 16, dadurch gekennzeich net, dass die Führungsschiene für den Schlit ten in Querrichtung eine Anschlagschiene mit einem Haltewinkel für den zu bearbeitenden, mit Längsspalt versehenen plattenförmigen Körper und mit einer Durchlassöffnung für die Schlittenaufbauten trägt, welche sich vor der Auflagestelle des Schlittens für den Rand schutzkörper befinden.
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