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CH312077A - Plattenförmiger Körper sowie Verfahren und Vorrichtung zu dessen Herstellung. - Google Patents

Plattenförmiger Körper sowie Verfahren und Vorrichtung zu dessen Herstellung.

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Publication number
CH312077A
CH312077A CH312077DA CH312077A CH 312077 A CH312077 A CH 312077A CH 312077D A CH312077D A CH 312077DA CH 312077 A CH312077 A CH 312077A
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CH
Switzerland
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plate
edge
longitudinal
shaped body
strip
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Application number
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English (en)
Inventor
Georg Haid
Gerhard Noetzel
Original Assignee
Georg Haid
Gerhard Noetzel
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Description


  Plattenförmiger Körper sowie Verfahren und Vorrichtung zu dessen Herstellung    Die Erfindung     betrifft    einen     plattenför-          migen    Körper, bei welchem mindestens der  eine Rand mit einem Schutzkörper versehen  ist, wobei der Schutzkörper einen     streifen-          förmigen        Abdeckteil    für die zu schützende  Randfläche des plattenförmigen Körpers und  eine daran     rechtwinklig    befindliche mittlere  Längsleiste     aufweist.    Plattenförmige Körper  nach der Erfindung können aus Brettern zu  sammengesetzt sein.

   Sie eignen sich als     Scha-          iungsplatten    für     Betonbauzwecke,    welche Plat  ten     ständig    wechselnd Feuchtigkeit aufnehmen  und wieder abgeben. Bei den     bekannten        plat-          tenförmigen    Körpern dieser Art sind für den       Randschutzkörper    besondere     Befestigungs-          mittel        erforderlich,    welche eine beträchtliche  Schwächung der Festigkeit der Randteile der  Platten verursachen und die Gefahr des Ab  brechens des Randes erhöhen.

   Nieten oder  Schrauben als Befestigungsmittel der Rand  schutzkörper an hölzernen Platten, die bei  ihrer Verwendung wechselnd Nässe und     Trok-          kenheit    ausgesetzt sind, werden häufig durch  das Quellen des Holzes abgesprengt.  



  Demgegenüber ist der plattenförmige Kör  per gemäss der Erfindung, bei welchem min  destens der eine Rand mit einem Schlitzkör  per versehen ist, wobei der Schutzkörper einen  streifenförmigen     Abdeckteil    für die zu schüt  zende Randfläche des plattenförmigen Körpers  und eine daran rechtwinklig befindliche mitt  lere Längsleiste aufweist, dadurch gekenn-    zeichnet, dass die mittlere Längsleiste wenig  stens eine .seitliche Längsrippe     aufweist.     



  Ein solcher     Randschutzkörper    ist wegen  seiner Form selbsttätig im Innern der Platte       verankert.    Er sitzt bleibend sehr fest im  Randteil der Platte     und    vermittelt der Platte  eine hohe     Randzonenfestigkeit.    Er gestattet  den Platten aus Holz beim Quellen     infolge          Feuchtigkeitsaufnahme    und beim Wieder  schrumpfen infolge nachfolgenden     Trocknens     volle Bewegungsfreiheit, so dass das sonst  beobachtete seitliche Ausbauchen der mit  Randschutz versehenen Platten beim Feucht  werden     unterbleibt.     



  Um     die    Verankerung des     Randschutzkör-          pers    möglichst weit ins     Innere    des     plattenför-          migen    Körpers zu legen, kann die seitliche  Längsrippe am Rand der Längsleiste des       Randschutzkörpers    vorhanden sein.  



  Zur Erhöhung der Sitzfestigkeit kann die  Längsleiste auch auf der andern Seite eine  Längsrippe aufweisen, die im mittleren Teil  der Längsleiste vorgesehen sein kann.  



       Eine    besonders hohe Sitzfestigkeit des       Randschutzkörpers    ist vorhanden,     wenn    des  sen Längsleiste auf jeder Seite am Rande  eine Längsrippe aufweist.  



  Bei dem     Randschutzkörper    kann die Längs  leiste unter Bildung eines Längsspaltes mit  dem     Abdeckteil    vereinigt sein.  



  Der streifenförmige     Abdeckteil    des Rand  schutzkörpers kann an seinen Längsrändern      mit Aussenleisten versehen sein, welche der  mittleren Längsleiste gleichgerichtet     recht-          winklig    ansetzen und in ihrer Breite geringer  sind als die Breite der mittleren Längsleiste.  Ein derartiger     Randschutzkörper    vereinigt       ausser    dem Vorteil der Selbstbefestigung die  Vorteile der     im    Querschnitt<B>T-</B>     und    U-förmigen       Randsehutzschiene    in sich.

   Er zeigt im Quer  schnitt die     E-Forni.    Da die     Aussenleisten    der       E-Schiene    schmal sein     können,    wird bei Plat  ten aus Holz auch in diesem Fall deren Quel  len und Schwinden nicht beeinträchtigt, was  für     Schalungsplatten    besonders bedeutsam ist.  



  Die beiden Aussenleisten des im Quer  schnitt     E-förmigen        Randsehutzkörpers    können       unterschiedliche    Breiten aufweisen. Der freie       Längsrandteil    dieser Aussenleisten kann wink  lig zur Mittelleiste hin gebogen sein. Dabei  kann der freie     Längsrandteil    der Aussenleisten  eine Verstärkung aufweisen.

   Die festigkeits  erhöhende     Wirkring    des Mittelschenkels der       E-Schiene    lässt für die nach innen gerichteten  Ränder der     Aussenschenkel    die erforderlichen  Einschnitte im     Plattenrandteil    ohne Gefahr  zu, die sonst leicht zum Abbrechen des Randes  der Platten     führen.     



  Die mittlere Längsleiste des Randschutz  körpers     kann    an ihrer Ansatzstelle an dem       Abdeekteil    eine     Verstärkung    aufweisen.  



  Der     Randschutzkörper    kann aus Stahl  blech gebildet sein.  



  Die     Erfindung    betrifft auch ein Verfah  ren     zuun    Herstellen eines plattenförmigen  Körpers mit     Randsehutz    der beschriebenen  Art und eine Vorrichtung zur Durchführung  des Verfahrens,  Gemäss dem Verfahren nach der Erfin  dung wird an der     zii    schützenden Randfläche  des plattenförmigen Körpers ein der Stärke       und    Breite der mittleren Längsleiste des       Randschutzkörpers    entsprechender Spalt ge  bildet, nachfolgend eine für die     Aufnahme    der  seitlichen Längsrippe an der mittleren Längs  leiste bestimmte,

       querschnittformgleiche    seit  liehe     Erweiterung    des Spaltes bewirkt und  danach der Schutzkörper mit seiner mittleren  Längsleiste in den Spalt des zu schützenden Ran  des des plattenförmigen Körpers eingeschoben.         Zweckmässigerweise    wird zur Durchfüh  rung dieses Verfahrens eine Vorrichtung be  nutzt, welche eine     Schubeinrichtung    mit einer  Säge aufweist, deren Blatt streifenförmig ge  staltet und auf     wenigstens    einer Breitseite  mit in Längsrichtung     hintereinandergereihten     Stosszähnen besetzt ist.  



  Mit Hilfe einer derartigen Vorrichtung  kann im Wege eines einzigen     Durchsehubes     der Säge durch den Randspalt des platten  förmigen Körpers die Spalterweiterung nach  den Seiten gebildet werden, damit der Rand  schutzkörper mit seiner mittleren Längsleiste  eingeschoben werden kann.  



  Das Sägeblatt kann vor jedem Stosszahn  eine Aussparung aufweisen, so dass für den  abgenommenen Span jeweils hinreichend  Raum vorhanden ist, selbst wenn es sich um  die Bearbeitung eines langen Randspaltes han  delt. Aus dem gleichen Grinde können die  Stosszähne mit einem stark abfallenden     Rük-          kenteil    versehen sein.  



  Das Sägeblatt kann in bezug auf die Stoss  richtung in seinem Anfangsteil frei von Stoss  zähnen sein. Dieser vor der Stosszahnreihe       befindliehe        Sägeblatteil    dient als Führungs  organ der Stosssäge in dem Randspalt.  



       Zweckmässigerweise    ist die einzelne Stoss  zahnreihe aus Stosszähnen gebildet, welche ein  ander folgend steigende Höhe aufweisen, so  dass der einzelne Zahn jeweils nur einen mög  lichst dünnen Span     abzunehmen    hat. Am  Ende der Stosszahnreihe können mehrere Stoss  zähne gleicher Höhe vorhanden sein,     welehe          zunächst    nur eine     Glättungsarbeit    leisten und  bei allmählicher Abnutzung der     spanabneh-          menden    Stosszähne bzw.

   bei deren Höhen  minderung durch Feilen zwecks     Schärfiuig     nach     und    nach auch zum     spanabnehmenden          Werkzeugteil    werden.  



       Vorteilhafterweise    können die Stosszähne  schräggestellte     Schneidkanten    aufweisen. Die       Sehrägrichtung    wählt man dabei vorzugsweise  von Stosszahn     zii    Stosszahn wechselnd.  



  Die beschriebene Stosssäge kann ein Hand  werkzeug sein. Es empfiehlt sich, eine der  artige Stosssäge     zwischen    Halteleisten     be-          findlieh    auf einen hin und her gehenden      Schlitten anzuordnen, der in bezug auf die       Stossrichtung    hinter der Säge .für eine auf  zulegende     Randschutzsehiene    Haltehaken und  einen Schiebeklotz aufweist.  



  Zum schnellen und fehlerfreien Ansetzen  des zu bearbeitenden, mit Randspalt     ver-          sehenen    plattenförmigen Körpers kann der  Schlitten in bezug auf die Stossrichtung vor  der Säge eine Anschlagleiste tragen.  



  Die Führungsschiene für den Schlitten  kann in der Querrichtung eine Anschlag- bzw.  Stützschiene für den zu     bearbeitenden    platten  förmigen Körper tragen, welche mit     einem          Haltewinkel    für diesen und einer     Durchlass-          öffnung    für die Schlittenaufbauten versehen       ist,    welche sich vor der Auflagestelle für den       Randschutzkörper    befinden.  



       In    der     Zeichnung    sind     beispielsweise        Aus-          führttngsformen    von     Randschutzkörpern    eines       erfindungsgemässen        plattenförmigen    Körpers  und einer     '#7orrichtiuig        für    das Herstellen     sol-          eher    plattenförmiger Körper dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt ein Plattenteil mit Randschutz  im Querschnitt,       Fig.    2 bis 6 verschiedene     Randschutzschie-          nen    im     Querschnitt,          Fig.    7 in Schrägsicht ein     Platteneckteil     mit     Stirnrandschutz    und     Eckenschutz,          Fig.    8 in Schrägsicht eine Vorrichtung  für die     Randspaltbearbeitumg    der zu schützen  den Platte und den Einschub der Rand  schutzschiene,

         Fig.    9 den mittleren Teil des Schlittenkör  pers der Vorrichtung gemäss     Fig.    8 mit. auf  gesetztem     Sägewerkzeug    im Querschnitt,       Fig.    10 einen Teil des     Sägewerkzeuges    in  Draufsicht,       Fig.    11 das Sägeblatt gemäss     Fig.10    in  Vorderansicht.  



  Gemäss     Fig.1    ist die zu schützende Rand  fläche 2 einer Platte 3 mit dem     streifen-          förmigen        Abdeckteil    1 eines     Randschutzkör-          pers    abgedeckt. An dem     Abdeckteil    1 ist recht  winklig angeordnet eine mittlere Längsleiste  4 vorgesehen. Diese weist an ihrem Rande  eine seitliche Längsrippe 5 auf, so dass die     T-          förmige        Randschutzschiene    im Plattenrand  teil selbsttätig verankert liegt.    Gemäss     Fig.    2 weist die Längsleiste 4 am  Rande auf jeder Seite eine Längsrippe 5 auf.  



  Gemäss     Fig.    3 weist die     Randschutzschiene     aus Stahlblech einen Längsspalt 7 für das Ein  setzen eines Verbindungsbrettes auf.  



  Gemäss     Fig.    4 ist an jedem Längsrand des  streifenförmigen     Abdeckteils    1 des Rand  schutzkörpers     rechtwinklig    ansetzend eine  Aussenleiste 8 vorgesehen. Diese ist jeweils  wesentlich schmaler als die mittlere Längs  leiste 4. An ihrem Ansatz weist die mittlere  Längsleiste 4 beidseitig eine Verstärkung 6  auf.  



  Gemäss     Fig.    5 sind die     Aussenleisten    8 mit.  ihrem freien Längsrand     züi        innerwärts    gerich  teten     Eingriffsleisten    9 gestaltet.  



  Gemäss     Fig.    6 sind die beiden Aussen  leisten 8     unterschiedlich    breit     und    weisen ihre  Eingriffsleisten 9 eine Randverstärkung 10  auf.  



  Gemäss     Fig.    7 ist eine aus mehreren     Holz-          brettern        zusammengesetzte    Platte 11 mit einem       Stirnkantenschutz    12 versehen, welche in     einer          E-Schiene        besteht.    Eine gleichartige'     E-          Schiene    bildet einen     Eckenschutz    13.

   Dieser       Eckenschutz        liegt        unterhalb    des Stirnkanten  schutzes 12, dessen     mittlere    Längsleiste im  Bereich der     Eckenschutzschiene    ausgespart ist,  so dass die     Aussenleisten    der .beiden     E-Schie-          nen    unmittelbar     einander    anschliessen.  



  Gemäss     Fig.    8     und    9 ist eine Säge 14 mit       Stosszähnen    15 an den Breitseiten des     strei-          fenförmig    gestalteten Sägeblattes     zwischen     Halteleisten 19 befindlich auf einem     Schlitten     18 befestigt.     Zum    Einlegen einer Randschutz  schiene 20 befinden sich auf dem Schlitten  1.8 Haltehaken 21 und ein Schiebeklotz 22.  Vor dem Sägewerkzeug ist auf dem Schlitten  eine Anschlagleiste 23 für eine Platte 11 an  geordnet, welche für das Anbringen der Rand  schutzschiene mit     einem    Randspalt 24 versehen  ist.

   Die Führungsschiene 25 für den     Schlitten     18 ist mit einer querliegenden Anschlagschiene  26 mit einem Haltewinkel 28 für die zu bear  beitende Platte 11 versehen. Diese Anschlag  schiene weist für die Schlittenaufbauten 23  und 19 mit der eingesetzten Säge eine Durch  lassöffnung 27 auf.           'Wenn    der mechanisch oder hydraulisch  hin und her bewegte Schlitten 18 von der in       Fig.    8 dargestellten Ausgangsstellung in Stoss  richtung bewegt wird, schiebt sich der frei  liegende Teil der Säge,     wie    aus     Fig.    9 er  sichtlich ist,     durch    den Randspalt 24 der  Platte 11 unter Bildung von Spalterweiterun  gen.

   Nachfolgend schiebt. sich vermittels des  Klotzes 22 die Schiene 20 mit ihrer mittleren  Längsleiste in den bearbeiteten Randspalt 24  ein, bis der Klotz 22 an die Platte 11 gelangt  ist. Alsdann wird, nachdem der Schlitten  etwas zurückbewegt ist, die Platte 11 abge  nommen, der Schlitten 18 in die     Ausgangs-          stellimg    zurückgezogen, eine neue Randschutz  schiene 20 auf den Schlitten aufgelegt und  die Platte 11 mit ihrem andern Randteil oder  eine neue Platte 11 zur Bearbeitung gegen  die     Anschlagleiste    23     lind    Anschlagschiene 26  geschoben.

   Anschliessend wird der Schlitten  18 wieder in Stossrichtung bewegt und in       einem    einzigen Arbeitsgang die Randspalt  erweiterung     lind    der Einschub der Rand  sehutzschiene     durchgeführt.     



  Gemäss     Fig.    10 weist das Blatt der Säge 14  vor jedem Stosszahn 15 eine Aussparung 16  auf. In     Stossrichtung    ist vor der Reihe der  Stosszähne 15 ein umbesetztes Führungsteil  17 vorhanden.  



  Gemäss     Fig.    11 ist bei den einzelnen Stoss  zähnen 15 der Rückteil abfallend schräg ge  staltet und weisen die Stosszähne einander fol  gend steigende Höhe auf.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Plattenförmiger Körper, bei welchem mindestens der eine Rand mit einem Schutz körper versehen ist, wobei der Schutzkörper einen streifenförmigen Abdeckteil für die zu schützende Randfläche des plattenförmigen Körpers und eine daran rechtwinklig befind liche mittlere Längsleiste aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die mittlere Längsleiste wenigstens eine seitliche Längsrippe aufweist.
    II. Verfahren zum Herstellen eines Kör pers mit Randschutz gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass an der zu schüt zenden Randfläche des Körpers ein der Stärke und Breite der mittleren Längsleiste des Schutzkörpers entsprechender Spalt gebildet, nachfolgend eine für die Aufnahme der seit lichen Längsrippe an der mittleren Längsleiste bestimmte, querschnittsformgleiche seitliche Erweiterung des Spaltes bewirkt und danach der Schutzkörper mit seiner mittleren Längs leiste in den Spalt des zu schützenden Randes des plattenförmigen Körpers eingeschoben wird.
    III. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäss Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass eine Schubeinrich tung mit einer Säge ausgestattet ist, deren Blatt als Streifen gestaltet und auf wenigstens einer Breitseite mit in Längsrichtung hinter- einandergereihten Stosszähnen besetzt ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Plattenförmiger Körper nach Patent anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass eine seitliche Längsrippe am Rande der Längs leiste vorhanden ist. 2. Plattenförmiger Körper nach Patent anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsleiste auf einer Seite eine Längsrippe am Rande und auf der andern Seite eine Längsrippe im mittleren Teil aufweist. 3.
    Plattenförmiger Körper nach Patent anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsleiste auf jeder Seite am Rande eine Längsrippe aufweist. 4. Plattenförmiger Körper nach Patent anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsleiste unter Bildung eines Längsspaltes mit dem Abdeckteil vereinigt. ist. 5. Plattenförmiger Körper nach Patent anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der streifenföhnige Abdeekteil an seinen Längs rändern mit einer der mittleren Längsleiste gleichgerichteten rechtwinklig ansetzenden Aussenleiste versehen ist, deren Breite gerin ger ist als die Breite der mittleren Längsleiste. 6.
    Plattenförmiger Körper nach Patent anspruch I lind Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Aussenleisten unterschiedliche Preiten aufweisen. <B>7</B>. Plattenförmiger Körper nach Patent anspruch I und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der freie Längsrandteil der Aussenleisten winklig zur Mittelleiste. hin gebogen ist. B. Plattenförmiger Körper nach Patent anspruch I und den Unteransprüchen 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass der freie Rand der Aussenleisten eine Verstärkung aufweist.
    9. Plattenförmiger Körper nach Patent anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die mittlere Längsleiste an ihrer Ansatzstelle an dem Abdeckteil eine Verstärkung aufweist. 10. Plattenförmiger Körper nach Patent anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Schutzkörper aus Stahlblech gebildet. ist. 11. Vorrichtung nach Patentanspruch III, dadurch gekennzeichnet, dass das Sägeblatt vor jedem Stosszahn eine Aussparung aufweist. 12. Vorrichtung nach Patentanspruch III, dadurch gekennzeichnet, dass der Stosszahn reihe ein Führungsteil vorgeordnet ist. 13.
    Vorrichtung nach Patentanspruch III, dadurch gekennzeichnet, dass die Stosszähne einander folgend steigende Höhe aufweisen. 14. Vorrichtung nach Patentanspruch III und Unteranspruch 13, dadurch gekennzeich net, dass am Schluss der Stosszahnreihe meh rere Stosszähne gleicher Höhe vorhanden sind. 15. Vorrichtung nach Patentanspruch III, dadurch gekennzeichnet, dass die Stosszähne schräggestellte Schneidkanten aufweisen und die Schrägrichtung von einem zum folgenden Stosszahn wechselt. 16.
    Vorrichtung nach Patentanspruch III, dadurch gekennzeichnet, dass die Säge zwi schen Halteleisten befindlich auf einem hin und her gehenden Schlitten angeordnet ist, der in bezug auf die Stossrichtung hinter der Säge für eine aufzulegende Randschutzschiene Haltehaken und einen Schiebeklotz aufweist.
    17. Vorrichtung nach Patentanspruch III und Unteranspruch 16, dadurch gekennzeich- net, da.ss der Schlitten in bezug auf die Stoss richtung vor der Säge eine Anschlagleiste für den zu bearbeitenden, mit Längsspalt ver- sehenen plattenförmigen Körper trägt. 18.
    Vorrichtung nach Patentanspruch III und Unteranspruch 16, dadurch gekennzeich net, dass die Führungsschiene für den Schlit ten in Querrichtung eine Anschlagschiene mit einem Haltewinkel für den zu bearbeitenden, mit Längsspalt versehenen plattenförmigen Körper und mit einer Durchlassöffnung für die Schlittenaufbauten trägt, welche sich vor der Auflagestelle des Schlittens für den Rand schutzkörper befinden.
CH312077D 1954-10-08 1955-07-12 Plattenförmiger Körper sowie Verfahren und Vorrichtung zu dessen Herstellung. CH312077A (de)

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DEH21747A DE1022781B (de) 1954-10-08 1954-10-08 Randschutz fuer aus Brettern zusammengesetzte Schalungs- oder sonstige Bauplatten
DE1136896X 1954-11-09

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CH312077A true CH312077A (de) 1955-12-31

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CH312077D CH312077A (de) 1954-10-08 1955-07-12 Plattenförmiger Körper sowie Verfahren und Vorrichtung zu dessen Herstellung.

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CH (1) CH312077A (de)
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EP1327732B1 (de) * 2001-12-24 2012-05-02 System Albanese Deckenrand-Abschalelement für Betondecken

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FR1136896A (fr) 1957-05-21
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