Rechenmaschine. Die Erfindung geht aus von der Aufgabe, eine Rechenmaschine zu schaffen, die nicht nur die üblichen vier Rechnungsarten der Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division durchführt, sondern bei entsprechen der Ausbildung auch selbsttätig die Quadrat wurzel aus einem in das Zählwerk eingeführ ten Ra.dikanden zu ziehen gestattet, ist jedoch nicht auf eine solche Rechenmaschine be schränkt.
Sie betrifft vielmehr allgemein eine Rechenmaschine mit einer selbsttätig arbei tenden Divisionsvorrichtung zum Teilen eines Dividenden durch einen Divisor und mit einer Antriebsvorrichtung. Dieselbe ist gemäss der Erfindung gekennzeichnet durch eine von der Antriebsvorrichtung getriebene Einrichtung, die den Divisor in aufeinanderfolgenden Ma, schinenspielen selbsttätig schrittweise ändert.
Die nachfolgend beschriebene, bevorzugte Ausführungsform der Rechenmaschine nach der Erfindung, gestattet die selbsttätige Be rechnung von Quadratwurzeln. Zur Vermin derung von unnötigen Längen sind an sich bekannte Einzelheiten nur so weit beschrieben, als dies zum Verständnis des Zusammenhanges nötig ist.
In den Zeichnungen ist Fig.1 eine Draufsicht der Rechenmaschine, in der zwischen den Tastenreihen eines Tasten feldes elf an der Vorderseite der Maschine gelegene Tasten sichtbar sind, mittels denen selbsttätiges Wurzelziehen eingeleitet werden kann, Fig. 2 ein Längsschnitt der Maschine zwi schen der ersten und der zweiten Tastenreihe nach Linie 2-2 der Fig.16. Fig. 3 eine Seitenansicht von rechts einer rechtsliegenden Rahmenplatte mit einigen an derselben angebrachten Teilen,
Fig.4 eine Seitenansicht von links einer rechtsliegenden Hilfsrahmenplatte, mit einem Teil einer Divisionsschaltvorrichtung, Fig.5 eine Seitenansicht von rechts der rechtsliegenden Hilfsrahmenplatte, mit einem Teil der Divisionsvorrichtung,
Fig. 6 eine Draufsicht auf einen Teil der Maschine mit Teilen der Divisionsschältvor- richtung und einer mit der Divisionsvorrich tung zusammenarbeitenden Ausrichtvorrieh- tung, Fig. 7 eine Rückansicht eines Teils der Ma schine mit Teilen der erwähnten Ausrichtvor- riehtung, Fig.8 eine schaubildliche Ansicht einer Einschaltvorrichtung, die vor dem Tastenfeld auf der Vorderseite der Maschine liegt,
bei der verschiedene an sich bekannte Teile wegge lassen sind, Fig. 9 eine Seitenansicht von links einer linksliegenden Rahmenplatte mit an derselben angebrachten Teilen.
Fig.10 eine Vergrösserung des obern links- liegenden Teils. der Fig. 9, Fig.11 eine schaubildliche Ansicht eines in den Fig. 9 und 10 dargestellten Stiftrades und mit demselben zusammenarbeitender Teile, Fig.12 eine Seitenansicht von rechts der rechtsliegenden Hilfsrahmenplatte mit in Fig. 5 nicht gezeigten Teilen,
Fig.13 einen Schnitt nach Linie 13-13 von Fig.16, der ein Gestänge zeigt, das in der obern rechten Ecke der Fig.12 liegt, dort aber durch andere Teile verdeckt ist,
Fig.14 eine Draufsicht einer Löschkmpp- luug nach Linie 14---14 der Fig.12. Fig.15 eine Draufsicht des linksliegenden Endes einer Quadratwurzelschaltvorrichtung sowie andere Teile, Fig.16 eine Ansicht des rechtsliegenden. Endes der Quadratwurzelschaltvorrichtung,
die die rechtsliegende Fortsetzung der Fig.15 bildet, Fig. 17 eine vergrösserte Vorderansicht. nach Linie 17-17 der Fig.15 einer Antriebs- vorrichtung zur Ziffernstellenschaltung eines Wagens,
Fig.18 ein Schnitt nach der Linie 18-18 von Fig.15. Fig. 19 ein Schnitt nach der Linie 19-19 von Fig.15. Fig. 20 .ein Schnitt nach der Linie 20-20 von Fig.15. Fig. 21 ein Schnitt nach der Linie 21-21 von Fig.15. Fig.22 eine Vorderansicht der Quadrat wurzelschaltvorrichtung nach Linie 22-22 der Fig.15 und 16,
Fig.23 eine Rückansicht der in. Fig.22 dargestellten Vorrichtung, Fig. 24 ein Schnitt durch eine Ziffernstel- lenreihe der Quadratwurzelschaltvorrichtung nach Linie 24-24 der Fig.22 in grösserem Massstab,
Fig. 25 eine Vergrösserung eines Abschnit- tes von Fig. 22, wobei einige Teile weggelassen sind, um den Antrieb einer Einstellvorrich- tung für die Ziffernstellen deutlicher zu zei gen,
Fig. 26 ein Schnitt nach der Linie 26-26 von Fig.16. Fig.27 eine vergrösserte Darstellung der Verbindung der in den Fig. 21 und 22 dar gestellten Quadratwurzelschaltvorrichtung mit bekannten Einstellschiebern und Fig. 28 ein Schnitt nach der Linie 28-28 von Fig. 27.
<I>Das Ziehen der</I> Quadratwurzel Die Quadratwurzel kann in Rechenmaschi nen von Hand gezogen werden, z. B. in der unter dem Namen Friden Automatic Calcu- lator bekannten Rechenmaschine. Dieses Qua- dratwurzeIziehen erfordert ein ziemlich langes und kompliziertes Verfahren,
das beträchtliche Übung vom Rechner und auch völlige Auf- merksamkeit auf die Rechnungsarbeit ver langt, da die Möglichkeit für Fehler gross ist. Das Quadratwurzelziehen wird in einer Re- ehenmaschine durch die auf einanderfolgenden Subtraktionen von ungeraden Zahlen von dem in das Zählwerk eingetragenen Radikanden durchgeführt.
Dieses Rechnungsverfahren ist das Verfahren, wie es auch bei dem Quadrat- wurzelziehen nach einem Handrechenverfah- ren angewendet wird. Das Verfahren beruht. auf dem mathematischen Satz, dass das Qua drat der aufeinanderfolgenden Zahlen immer gleich der Summe der gleichen Anzabl auf einanderfolgender ungerader Zahlen ist (d. h. die Summe der ersten 7z ungeraden Zahlen ist immer gleich n2 ).
Dies zeigt die folgende Tafel:
EMI0002.0125
Summe <SEP> der
<tb> Aufeinander- <SEP> Ungerade <SEP> aufeinander folgende <SEP> folgenden
<tb> Zahlen <SEP> Zahlen <SEP> ungeraden
<tb> Zahlen
<tb> 1 <SEP> 1 <SEP> 1
<tb> 2 <SEP> 3 <SEP> 4
<tb> 3 <SEP> 5 <SEP> 9
<tb> 4 <SEP> 7 <SEP> 16
<tb> 5 <SEP> 9 <SEP> 25
<tb> 6 <SEP> 11 <SEP> 36
<tb> 7 <SEP> 13 <SEP> 49
<tb> 8 <SEP> 15 <SEP> 64
<tb> 9 <SEP> 17 <SEP> 81
<tb> 10 <SEP> 19 <SEP> 100
<tb> 49 <SEP> 97 <SEP> 2401
<tb> 50 <SEP> 99 <SEP> 2500
<tb> <B>USW. <SEP> USW.
<SEP> USW.</B> Das Quadratwurzelziehen nach dem ge nannten Handrechenverfahren ermöglicht be stimmte Abkürzungen, indem von der linken Seite der Zahl aus begonnen wird, und man nach dem Wurzelziehen aus einer ersten Zahlengruppe links in der bei dem meist üblichen Verfahren zum Ausziehen der Qua dratwurzel bekannten Weise mit Divisionen weiterfährt.
Dies gilt auch für das Quadrat- wurzelziehen mittels einer Rechenmaschine. Wie die Division die wiederholte Subtraktion des Divisors von dein. Dividenden ist, so ist das Quadratwurzelziehen die Subtraktion auf einanderfolgender ungerader Zahlen von dem Ausgangsfaktor, wobei die in dem Umdre hungszählwerk aufgezeichnete Zahl die rich tige Wurzel gibt.
Diese Regel für das Quadrat wurzelziehen ist bereits auf die von Hand betätigte Rechenmaschine angewendet worden. Als Erläuterungsbeispiel sei nachstehend das an sich bekannte Quadratwurzelziehen auf der handelsüblichen Automatischen Rechenma schine System Friden aufgeführt: Dieses Verfahren enthält folgende Stufen: A. Die Maschine wird zum Quadratwurzel ziehen dadurch vorbereitet, dass der Wagen in seine äusserste Rechtsstellung gestellt wird.
Die Schaltvorrichtung für das Umdrehungs zählwerk wird so eingestellt, dass das Umdre hungszählwerk mit Bezug auf das subtraktiv arbeitende Divisionszählwerk im Gegensinne arbeitet (das Umdrehungszählwerk zählt posi tiv während der Subtraktionsvorgänge), und die selbsttätige Tastenlöschvorrichtung wird ausgeschaltet.
B. Die Zahl wird in die oben links liegen den Ziffernscheiben eingetragen, wobei vor zugsweise die am weitesten links liegende Zif fer unmittelbar über der linksliegenden Tasten reihe liegt.
Das Eintragen kann in der übli chen Weise mittels des Tastenfeldes oder durch unmittelbares Einführen des Zahlen wertes in das Zählwerk mittels der auf den Zifferscheibenwellen befindlichen üblichen Einstellrädchen erfolgen.
C. Der Kommazeiger wird dann in seine richtige Stellung gestellt. Zu diesem Zweck wird der Radikand in Gruppen zu zwei Stellen geteilt, wie dies bei dem Quadratwurzelziehen nach dem Handrechenverfahren erfolgt, und das Komma wird um eine Stelle für jede in dem Radikanden vorhandene Gruppe von je zwei Zahlen verschoben. D.
Begonnen wird in der Reihe unter der rechtsliegenden Zahl der äussersten linken Gruppe von- Zahlen, d. h. unter der äussersten linken Ziffer, wenn die äusserste linke Gruppe nur eine Zahl hat, oder unter der zweiten Ziffer der äussersten linken Zahl, wenn die äusserste linke Gruppe zwei Zahlen hat. Von der betreffenden Zahl wird der Wert 1 abgezogen. Dann werden die ungeraden Zahlen 3, 5, 7, 9 usw. in dieser Reihenfolge subtra hiert, bis der Zahlenwert auf dem Tastenfeld den Wert erreicht, bei dem der nächste Tasten wert, d. h. die nächste ungerade Zahl, von der linksliegenden Gruppe des Radikanden nicht mehr abgezogen werden kann.
E. Diese letzte ungerade Zahl wird auf die nächst höhere gerade Zahl erhöht, um die Zahl zu erhalten, durch welche nachfolgend divi diert werden soll (den doppelten Wert der Wurzel) und der Wagen um eine Stelle nach links verschoben- Sollte die letzte ungerade Zahl eine 9 sein, so wird in der nächst höheren Ziffernstelle eine 1 eingesetzt und die 9 gelöscht, so dass dadurch der Wert 9 auf 10 erhöht wird, wie dies die Regel er fordert.
F. In der ersten Reihe, die rechts von den gedrückten und in ihrer gedrückten Stellung verriegelten Tasten liegt, werden die aufein- anderfolgenden ungeraden Zahlen 1, 3, 5, 7, 9 usw. subtrahiert.
Falls mehr als fünf Sub traktionen stattfinden, d. h. die subtrahierten Werte über die 9 hinausgehen, wird die 9 in eine 11 dadurch verwandelt, dass die 9 in eine 1 in dieser Stellenreihe -Lunge- wandelt wird, und eine 1 zu demjenigen Wert addiert wird, der in der links davon liegenden Stellenreihe steht.
G. Wenn der Zahlenwert im Einstellwerk den Punkt erreicht, bei dem er nicht mehr von den in dem Zählwerk stehenden Ziffern sub- trahiert werden kann, wird die letzte ungerade Zahl auf die nächst höhere gerade Zahl erhöht, d. h. die rechtsliegende Ziffer wird um 1 erhöht, -und der Wagen wird iun eine Stellen reihe nach links verschoben.
Das Subtrahieren von aufeinanderfolgen den irrgeraden Zahlen und das Verschieben des Wagens nach links wird fortgesetzt, bis die Quadratwurzel gezogen ist. Sobald das Re chenverfahren über fünf Stellen des Resul- tates durehgeführt worden ist, kann die Divi sionstaste gedrückt und eine reguläre Division eingeleitet werden. Mit andern Worten: Bei einem üblichen Zehntastenfeld genügt das Ziehen der Quadratwurzel über die ersten fünf Stellen, von links gerechnet, für alle praktischen Zwecke.
Wird eine reguläre Divi sion nach Erreichen dieses Punktes eingeleitet, so ist das Resultat in allen ersten Stellen rieh- tig -und ist wohl auch in der untersten oder rechtsliegenden Stelle richtig. Treten Fehler auf, so sind diese auf eine im rechtsliegenden Teil des Umdrehungszählwerkes befindliche Zahl begrenzt. Der Fehler ist in einem neun- oder zehnstelligen Resultat also ohne Bedeu tung.
Nachstehend wird ein Beispiel für das Quadratwurzelziehen gegeben, wobei als Radi- kand die Zahl 390937,5625 verwendet wird, an dein eine Erläuterung des Verfahrens erfolgt.
Die Zahlenwerte in der ersten Kolonne be deuten dabei: Die in den oberhalb der Tastatur liegenden Zählwerkscheiben stehenden Werte nach einer Verstellung des Wagens; ( ) die in der Tastatur links von der Zahl, in der Werte von Hand geändert werden, stehenden Zahlen.
EMI0004.0032
Zählwerksablesung <SEP> Umdrehungs Stufe <SEP> Wert <SEP> im <SEP> Einstellwerk <SEP> in <SEP> den <SEP> zählwerk
<tb> Zählwerksscheiben
<tb> 1. <SEP> Der <SEP> Faktor <SEP> wird <SEP> in <SEP> das <SEP> Zähl werk <SEP> eingeführt <SEP> (Wagen <SEP> in <SEP> der
<tb> äussersten <SEP> Rechtsstellung) <SEP> 390937.5625 <SEP> Löschen
<tb> 2. <SEP> Subtraktion <SEP> 0100000000 <SEP> 380937.5626 <SEP> 100.0000000
<tb> 3. <SEP> Subtraktion <SEP> 0300000000 <SEP> 350937.5625. <SEP> 200.0000000
<tb> 4. <SEP> Subtraktion <SEP> 0500000000 <SEP> 300937.5625 <SEP> 300.0000000
<tb> 5. <SEP> Subtraktion <SEP> 0700000000 <SEP> 230937.5625 <SEP> 400.0000000
<tb> 6. <SEP> Subtraktion <SEP> 0900000000 <SEP> 140937.5625 <SEP> 500.0000000
<tb> 7. <SEP> Subtraktion <SEP> 1100000000 <SEP> 030937.5625 <SEP> 600.0000000
<tb> <B>8</B>.
<SEP> Erhöhen <SEP> 1100000000 <SEP> auf
<tb> 1200000000
<tb> 9. <SEP> Verstellen <SEP> des <SEP> Wagens <SEP> um <SEP> eine
<tb> Stelle <SEP> nach <SEP> links <SEP> 30937.56250 <SEP> 600.0000000
<tb> 10. <SEP> Subtraktion <SEP> (12)10000000 <SEP> 18837.56250 <SEP> 610.0000000
<tb> 11. <SEP> Subtraktion <SEP> (12) <SEP> 30000000 <SEP> 06537.56250 <SEP> 62.0.0000000
<tb> 12. <SEP> Erhöhen <SEP> (12)30000000 <SEP> auf
<tb> (12)40000000
<tb> 13. <SEP> Verstellen <SEP> des <SEP> Wagens <SEP> um <SEP> eine
<tb> Stelle <SEP> nach <SEP> links <SEP> 6537.562500
<tb> 14. <SEP> Subtraktion <SEP> (124)1000000 <SEP> 5296.562500 <SEP> 621.0000000
<tb> 15.
<SEP> -Subtraktion <SEP> (124) <SEP> 3000000 <SEP> 4053.562500 <SEP> 622.0000000
EMI0005.0001
Zählwerksablesung
<tb> Stufe <SEP> Wert <SEP> im <SEP> Einstellwerk <SEP> in <SEP> den <SEP> #mdrehungs Zählwerksscheiben <SEP> zähl <SEP> werk_
<tb> 16. <SEP> Subtraktion <SEP> (124) <SEP> 5000000 <SEP> 2808.562500 <SEP> 623.0000000
<tb> 17. <SEP> Subtraktion <SEP> (124) <SEP> 7000000 <SEP> 1561.562500 <SEP> 624.0000000
<tb> 18. <SEP> Subtraktion <SEP> (124) <SEP> 9000000 <SEP> 0312.562500 <SEP> 625.0000000
<tb> 19. <SEP> Erhöhen <SEP> (124)9000000 <SEP> auf
<tb> (125)0000000
<tb> 20. <SEP> Verstellen <SEP> des <SEP> Wagens <SEP> um <SEP> eine
<tb> Stelle <SEP> nach <SEP> links <SEP> 312.5625000
<tb> 21. <SEP> Subtraktion <SEP> (1250)100000 <SEP> 187.5525000 <SEP> 625.1000000
<tb> 22.
<SEP> Subtraktion <SEP> (1250) <SEP> 300000 <SEP> 062.5225000 <SEP> 625.2000000
<tb> 23. <SEP> Erhöhen <SEP> (1250)300000 <SEP> auf
<tb> (1250)400000
<tb> 24. <SEP> Verstellen <SEP> des <SEP> Wagens <SEP> um <SEP> eine
<tb> Stelle <SEP> nach <SEP> links <SEP> 62.52250000
<tb> 25. <SEP> Subtraktion <SEP> (12504)10000 <SEP> 50.01840000 <SEP> 625.2100000
<tb> 26. <SEP> Subtraktion <SEP> (12504)30000 <SEP> 37.51410000 <SEP> 625.2200000
<tb> 27. <SEP> Subtraktion <SEP> (12504)50000 <SEP> 25.00960000 <SEP> 625.2300000
<tb> 28. <SEP> Subtraktion <SEP> (12504) <SEP> 70000 <SEP> 12.50490000 <SEP> 625.2400000
<tb> 29.
<SEP> Subtraktion <SEP> (12504)90000 <SEP> 00.000000000 <SEP> 625.2500000 Der Kommazeiger wird drei Stellen nach rechts von der höchsten mitarbeitenden Zif fernscheibe des Umdrehungszählwerkes einge stellt.
Bei Beendigung der Rechnung ist der in dem Tastenfeld oder in dem Einstellwerk stehende Wert gleich dem Doppelten des in dem Umdrehungszählwerk stehenden Wertes.
Bei dem Quadratwurzelziehen können die unter D, E und G erwähnten Stufen dadurch abgeändert werden, dass die aufeinaderfolgen- den ungeraden Zahlen so lange subtrahiert werden, bis eine Drehung zu viel ausgeführt worden ist, auf die bei der Friden Rechen maschine durch Anschlagen einer Glocke auf- merksam gemacht wird.
Der zuletzt subtra hierte Wert wird dann zu der verbleibenden Zahl in einem einzigen additiven Korrektions- zug wieder addiert. Durch diesen Zug werden die Zählwerksziffernscheiben wieder auf den Wert eingestellt, der in den Ziffernscheiben stand, ehe die zu viel erfolgte Drehung aus geführt wurde. Die letzte ungerade Zahl,
die in der Maschine eingestellt wurde, ist jedoch nicht geändert worden, so dass in diesem Falle der in dem Einstellwerk stehende Wert auf die nächst niedrigere gerade Zahl vermin dert werden muss, während oder nachdem der Wagen nach links verschoben worden ist. Die Rechnung wird dann wiederholt.
EMI0005.0033
Zählwerksablesung
<tb> Stufe <SEP> Wert <SEP> im <SEP> Einstellwerk <SEP> in <SEP> den <SEP> @mdrehungs Zählwerksscheiben <SEP> zählwerk
<tb> 8a <SEP> Subtr. <SEP> 13 <SEP> 900937.5625 <SEP> (Glocke) <SEP> 700
<tb> 8b <SEP> Addition <SEP> 13 <SEP> 030937.5625 <SEP> (Glocke) <SEP> 600
<tb> 8c <SEP> Vermindern <SEP> 13 <SEP> auf <SEP> 12 Das gleiche Verfahren würde in den Stufen 12, 19 lind 23 stattfinden. Bei einem derartig abgeänderten Verfahren ist das Ergebnis das gleiche. Jedoch braucht bei diesem Verfahren der Rechner die in dem Zählwerk stehenden Werte nicht zu beachten, so da,ss das Arbeiten annähernd zweimal so schnell vor sich geht wie das erstbeschriebene Verfahren.
Das erste Verfahren wird allgemein angewendet, da es einfacher zu verstehen ist, jedoch ist das zweite Verfahren vom technischen Standpunkt aus einfacher. Das abgeänderte Verfahren wird an dieser Stelle erwähnt, da es. mecha nisch leichter ist, eine zuviel erfolgte Drehung in einer selbsttätigen Maschine zur Kenntnis zu bringen, als die Differenz zwischen dem im Einstellwerk stehenden Zahlenwert und dem im Zählwerk stehenden Zahlenwert kennt lich mz machen.
Das zweite Verfahren zum Quadratwurzelziehenwird deshalb in der nach stehend beschriebenen Maschine verwendet. Auch dieses Verfahren gibt einen Endwert im Einstellwerk, der gleich dem doppelten Wert der Wurzel oder dem im Umdrehungs- zählwerk stehenden Wert ist.
In der dargestellten Rechenmaschine wer den die oben beschriebenen Stufen selbsttätig durchgeführt. Diese Stufen sind kurz zusam mengefasst folgende 1. Selbsttätiges Ändern des im Einstell werk stehenden Zahlenwertes, -am aufeinander folgende ungerade Zahlen von dem im Zähl werk stehenden Zahlenwert schrittweise zu subtrahieren; 2. Anzeigen einer zu viel erfolgten Dre- hung; 3. Ausführen, einer korrigierenden Ad dition; 4. Verminderung des im Einstellwerk ste henden Zahlenwertes um 1 ; 5.
Verstellen des Wagens um eine Ziffern stelle nach links (Stufen 8a, 8b und 9); 6. . Ausführen einer Reihe von Subtrak tionen, bei denen der im Einstellwerk stehende Zahlenwert schrittweise geändert wird, um aufeinanderfolgende ungerade Zahlen zu äub- trahieren, damit die Quadratwurzel des in dem Zählwerk stehenden Zahlenwertes selbsttätig und genau gezogen wird.
Allgemeine Beschreibung Die dargestellte Reehenmaschine besitzt ein Gehäuse 20 mit Antriebs-, Einstell- und Schaltvorrichtungen sowie einen ein Einstell zählwerk und ein Umdrehungszählwerk enthal tenden Wagen 21, der seitlich zum Gehäuse 20 in Längsrichtung verschiebbar ist. Auf dem Wagen 21 sind eine Gruppe von Ziffern scheiben 22 für das Einstellzählwerk (in der Folge kurz Zählwerk bezeichnet) und eine Gruppe von Ziffernscheiben 23 für das Um drehungszählwerk gelagert, die durch Zahlen fenster der Wagenhaube 26 sichtbar sind.
Der Wagen wird in beiden Richtungen über die Maschine weg durch Betätigung einer Taste 27 für Linksverstellung und einer Taste 28 für Rechtsverstellung, die an der rechtsliegenden Seite der Maschine vorgesehen sind, durch Kraftantrieb verstellt.
Zahlenwerte werden in die Maschine durch Drücken entsprechender Zahlentasten 29 eines üblichen Tastenfeldes eingetastet, wobei die Tasten jeder Ziffernstelle durch Drücken einer am vordern Ende jeder Tastenreihe liegenden Löschtaste 30 einzeln oder alle Tasten durch Drücken einer Löschtaste 31 gleichzeitig gelöscht werden.
Die verschie denen, in die Tastatur eingetasteten Zah lenwerte können in additivem oder sub- traktivem Sinne durch Drücken einer Plus taste 32 bzw. einer Minustaste 33 auf die Zählwerkscheiben 22 übertragen werden. Soll das Einsstellwerk nach jeder in das Zählwerk erfolgten Eintragung einer Zahl gelöscht wer den, so wird eine weitere Lösehtaste -34 be tätigt und in bekannter Weise gesperrt oder verriegelt.
Die Zählwerkscheiben 22 und die Umdrehungszählwerkscheiben 23 können durch Betätigen der von Hand einstellbaren Stell knöpfe 35 bzw. 36 gelöscht oder auf Null zurückgestellt werden. Diese Knöpfe sind im Wagenrahmen seitlich verschiebbar. Die Schei ben 22 und 23 können aber auch mittels Kraft- antriebes durch Drücken einer Löschtaste 37 für das Zählwerk gelöscht werden.
Die Maschine führt beim Drücken zweier Divisionstasten 38 und 39 selbsttätig Divi sionsaufgaben aus, welche Tasten eine Divi sionsvorrichtung schalten, die der in der ame rikanischen Patentschrift Nr. 2327981 be schriebenen Vorrichtung ähnlich ist.
Die Maschine besitzt auch eine Gruppe von ziffernstellenmässig angeordneten Tabu latortasten 50 und eine Taste 51 zum Ein tragen eines Dividenden, um in jeder gewähl ten Ziffernstellenlage des Wagens einen auf den Tasten 29 eingetasteten Dividenden in die Zählwerksscheiben 22 einzuführen. Diese Vor richtung ist in der amerikanischen Patent schrift Nr. 2463273 vom 2.
Juli 1946 beschrie ben, auf die für weitere Erläuterungen der Vorrichtung zum Eintragen des Dividenden verwiesen wird. Erwähnt sei hier, dass die bevorzugte Form der Maschine nur arbeitet, wenn der Wagen 21 in seiner äussersten Rechtsstellung sieh befindet, so dass der Radikand für gewöhnlich durch Drücken der Taste 51 bei gedrückter Tabulatortaste 9 in die Zählwerksscheiben eingeführt wird.
<I>Das</I> Einstellwerk <I>und die</I> Antriebsvorrichtung Die Hauptvorrichtungen liegen zum gröss ten Teil auf oder zwischen einem rechten Sei tenrahmen 52 (Fig. 6) und einem linken Sei tenrahmen 53, die am Fuss 45 (Fig.12) be- festigt sind, der auch den elektrischen An triebsmotor der Maschine trägt.
Der rechte und der linke Rahmen sind mittels verschie dener Querrahmen oder Querschienen 54, 55, 56, 57 verbunden, deren Querschnitt aus Fig. 2 ersichtlich ist. Jeder Ziffernstellenreihe der Tasten 29 des Tastenfeldes ist eine Sperr schiene 350 zugeordnet. Diese Sperrschiene besitzt Öffnungen 351, durch die die Schäfte der Tasten 29 hindurchtreten. Die Sperr schienen werden für gewöhnlich durch Federn (nicht dargestellt) nach der Vorderseite der Maschine (nach links in Fig. 2) gezogen.
Jeder Tastenschaft besitzt einen Nocken 352 und eine Rast 353, die jeder Öffnung 351 zugeord net ist. Wird eine Taste gedrückt, so drängt der Nocken 352 die Sperrschiene 350 nach rückwärts (nach rechts in Fig. 2) -und gibt jede in dieser Reihe liegende, in einer ge drückten Stellung verriegelte Taste frei. So bald die Taste ihre vollgedrückte Stellung erreicht, liegt die Rast 353 gegenüber der Sperrschiene 350, worauf die Schiene unter Federdruck in die Rast einfedert und die Taste in der gedrückten Stellung verriegelt.
Die Taste kann jedoch nicht gedrückt werden, wenn die Sperrschiene 350 gegen eine Rück- wärtsverschiebung verriegelt ist.
In, Rechenmaschinen ist es üblich, alle Sperrschienen 350 durch Drücken einer ein zigen Taste, z. B. der Löschtaste 37. (Fig.1), freizugeben. Ein Sperrbügel 355 reicht- über die Vorderseite der Tastatur weg und ist in dem Rahmen der Maschine durch eine be liebige Einrichtung, beispielsweise auf einer durch die gelochten. Henkel 356 (Fig. 8) tre tenden Welle, drehbar gelagert.
Das Vorder ende jeder Sperrschiene 350 ist nach abwärts gedreht, uin einen Henkel 354 mi bilden, der hinter den Sperrbügel 355 f asst.- Das Drücken der Löschtaste 31 durch eine (nicht zur Er findung gehörende) Nöckeneinrichtung ver- schwenkt den Bügel 355 im Gegenzeigersinne (Fig. 8), um den Henkel 354 zu erfassen und alle Sperrschienen 350 nach rückwärts zu schieben,
wodurch alle gedrückten Tasten des Tastenfeldes freigegeben werden.
Die in die Ziffernscheiben 22 des Zähl werks einzutragenden Zahlenwerte werden mittels einer Vielzahl gleicher Einstellvorrich tungen übertragen, die den Zahlentasten 29 zugeordnet sind.
Wie aus Fig.2 ersichtlich, arbeitet jede Reihe von Zahlentasten mit zwei gleichen Einstellschienen 58 zusammen, die in ihrer Längsrichtung mittels eines Tragge stelles verschiebbar sind, das die Lenker 59 enthält und durch Schlitze der vordern Quer schiene 54 hindurchtritt.
Jede Einstellschiene 58 besitzt an ihrem rückliegenden Ende eine Gabel, die in den genuteten Bund eines zehnzähnigen Einstell rades 60 eingreift, das gleitbar und undreh- bar auf einer in den Querschienen 54, 55 und 56 gelagerten, längsgerichteten Verkantwelle 61 sitzt.
Die durch die Zahlentasten 29 her vorgerufene proportionale Längsbewegung der Schienen 58 stellt die Einsstellräder 60 in die Bahn einer Reihe von Stufenzähnen einer Staffelwalze 65, die auf einer Welle 66 be festigt ist, deren Lagerung zwischen der Quer schiene 54 und einem Querträger 67 erfolgt.
Für jedes benachbarte Tastenreihenpaar ist eine in Längsrichtung sich erstreckende An triebswelle 66 vorgesehen, die .zwei Staffel walzen 65 trägt. Jede Antriebswelle 66 trägt an ihrem vordern Ende ein Kegelrad 68, das mit einem entsprechenden Kegelrad 69 einer Querwelle 70 in Eingriff steht, die zwischen den Seitenrahmen der Maschine gelagert ist.
Die Welle 70 wird zyklisch und in gleich bleibender Richtung mittels einer von einer Kupplung geschalteten Antriebsvorrichtung (später beschrieben) gedreht, um einen ein zigen Kraftgetriebezug von dem Antriebs motor zu den verschiedenen kraftgetriebenen Vorrichtungen der Maschine zu bilden.
Jede der Vierkantwellen 61 trägt an ihrem rück liegenden Ende eine gleitende, aber urdreh bar gelagerte Spüle 71 mit einem zehn- zähnigen Additionszahnrad 72 und einem zehnzähnigen Subtraktionszahnrad 73. Diese Zahnräder arbeiten mit gleichen zehnzähnigen Zahnrädern 74 zusammen, die auf den untern Enden der Wellen 75 für die Zählwerks- ziffernscheiben 22 sitzen.
In der Ausgangs- oder Ruhestellung liegen die Zahnräder 74 in der Mitte zwischen den Additions- und Subtraktionszahnrädern 72 ',zw. 73, so dass eine Seitenbewegung des Wagens möglich ist. Die Zahnräder 74 können in diesem Falle durch den zwischen den Zahn rädern 72 und 73 liegenden Zwischenraum frei hindurehtreten.
Damit ein auf den Tasten 29 eingetasteter Zahlenwert in die Ziffernscheiben 22 einge führt werden kann, sind die Spulen 71 und die Zahnräder 72 und 73 nach der Rückseite der Maschine zu verschiebbar, um die Addi- tionszahnräder 72 und Subtraktionszahnräder 73 mit den Zahnrädern 74 in Eingriff zu bringen.
Diese Verschiebung der Zahnräder erfolgt mittels einer flachen Schiene oder eines Stössels 76, der quer zur Maschine innerhalb des zwischen den Zahnrädern 72 und 73 vor- handenen Raumes liegt. Die Schiene 76 wird an beiden Enden von zwei gleichen Armen 77 getragen, die an einer zwischen den Seiten rahmen 52 und 53 gelagerten Querwelle 78 befestigt sind.
Die Welle 78 kann in der spä ter beschriebenen Weise im -Uhrzeigersinne (Fig.2) gedreht werden, mit einen Eingriff der Additionszahnräder 72 mit den Zahn rädern 74 herbeizuführen, oder die Welle 78 kann umgekehrt im Gegenzeigersinne gedreht werden, um die Subtraktionszahnräder 73 mit den Zahnrädern 74 in Eingriff zu bringen.
<I>Die</I> Zehnerübertragung Am untern Ende jeder Ziffernscheiben welle 75 sitzt ein Zehnerübertragungsnocken 80, der mit einem Übertragungshebel 81 zu sammenarbeitet, dessen Zapfen 82 in der Hauptrahmenschiene 83 des Wagens gelagert ist. Am Aussenende des Hebels 81 befindet sich ein abwärts gedrehter Zahn 84, der zwi schen zwei Flanschen 94 der Nabe 85 eines der nächst höheren Ziffernstelle zugehörenden Zehnerübertragungszahnrades 86 liegt.
Die Nabe 85 und das Zahnrad 86 sitzen gleitend, aber nicht drehbar auf der Vierkantwelle 61, so dass die Drehung des Zahnrades 86 durch das Additionszahnrad 72 oder das Subtrak- tionszahnrad 73 auf die 75 übertragen wird.
Sobald die Ziffernscheibe 22 von 0 auf 9 oder von 9 auf 0 sich dreht, dreht eine auf dem Übertragungs nocken 80 befindliche Nase den Übertragungs hebel 81 und verschiebt den Zahn 84 nach vorwärts, so dass das Übertragungszahnrad 86 der nächsthöheren Ziffernstelle in die Bahn eines die Übertragung herbeiführenden, ein zelnen Antriebszahnes 87 geführt wird, der auf einer auf der Welle 66 befestigten Scheibe 88 sitzt.
Der Antriebszahn 87 gibt der Vier kantwelle 61 zusätzlich zu ihrer normalen Be wegung (dem Vollimpuls oder der eigentlichen Wertübertragung), die sie durch die Staffel walze 65 erfährt, einen Schaltimpuls. Die Ziffernscheibe 22 wird also um eine Stufe weitergeschaltet, so dass die Zehnerübertra gung von einer Ziffernstelle zur nächst höhe ren Ziffernstelle, wie erforderlich, erfolgt.
Nach dem Vollzug der Zehnerübertragung wird das Übertragungszahnrad 86 mittels eines. auf der Schaltwelle 66 sitzenden Rückstell- noekens 90 wieder in seine Normalstellung zurückgestellt. Dieser Rückstellnocken drückt auf das Vorderende eines Sperrstiftes 91, der in der Querschiene 67 und in einem Quer träger 92 gleitet.
Der Stift 91 trägt zwei im Abstand stehende Flansche 93, die den einen der Flansche 94 der Nabe 85 des Über trag mgszahnrades 86 beidseitig zunfassen, so dass das Zahnrad 86 bei der nach hinten er folgenden Verschiebung des Stiftes 91 in seine Normalstellung zurückgeführt wird.
<I>Das Umdrehungszählwerk</I> Jede Ziffernscheibe 23 des Umdrehungs- zählwerkes (Fig.2) sitzt auf einer längslie genden Welle 98, deren rückliegendes Ende in der Rahmenschiene 83 und deren -vorderes Ende in einer U-förmigen Schiene 99 gelagert ist, die einen Teil des Wagenrahmens bildet.
Jede Welle 98 trägt ein Zahnrad 100, das mit einer Schaltvorrichtung 101 für das Um drehungszählwerk zusammenarbeitet, um die Ziffernscheiben 23 so zu drehen, dass eine Zählung der Arbeitszyklen oder Arbeitsspiele der Rechenmaschine erfolgt und da.ss bei je dem Schritt einer Ziffernscheibe 23 durch Null hindurch eine Stelle von einer niedrige ren Ziffernstelle auf eine höhere Ziffernstelle übertragen wird.
Das Umdrehungszählwerk ist in der erwähn ten amerikanischen Patentschrift Nr. 2229889 ausführlich dargestellt und beschrieben, auf die für nähere Einzelheiten dieses Teils der Maschine verwiesen wird. <I>Der</I> Motorantrieb Um den in den Zahlentasten 29 eingetaste ten Zahlenwert in das Zählwerk zu übertra gen, werden die Wellen 66 mittels eines von einer Kupplung geschalteten Antriebes von einem Elektromotor (nicht dargestellt) der Maschine zyklisch angetrieben.
Die Antriebs welle 105 (Fig.3) trägt ein Ritzel 106, das über ein Zwischenrad 107 ein auf der Quer welle 70 sitzendes, grosses Zahnrad 108 an treibt. Mit der Nabe des Zahnrades 108 ist eine Treibkupplung oder eine Klinke (nicht dargestellt) verbunden. Auf der Welle 70 sitzt fest ein getriebener Kupplungsteil 109.
Ferner ist auf der Welle eine federbeaiüschlagte Kupplungsklinke 110 drehbar gelagert, deren Zahn mit den Zähnen des Klinkenrades in Eingriff steht, um eine Treibverbindung zwi schen dem Zahnrad 108 und der Welle 70 her- zustellen. Die Klinke 110 greift für gewöhn lich unter Federwirkung in das Schaltrad ein,
wird jedoch in der Offen- oder Ausgangsstel- lung mittels eines Kupplungsschalthebels 111 gehalten, der auf einer im rechten Seitenrah men 52 befestigten Schraube 112 drehbar ge lagert ist. Der Hebel 111 trägt eine drehbare Rolle 113, die in der Offenstellung des Kupp lungsteils in einer auf dem getriebenen Kupp lungsteil 109 vorhandenen Vertiefung liegt und in allen andern Stellungen des Kupp lungsteils 109 den Hebel 111 in seiner Kupp lungsstellung hält.
Ein Zyklus oder mehrere Zyklen der Schaltwellen 66 werden also durch richtige Schaltung des Hebels 111 bestimmt.
Gleichzeitig mit der das Einkuppeln der Kupplung verursachenden Bewegung des He bels 111 in Zeigerrichtung, gesehen in Fig. 3, wird der elektrische Stromkreis für den An triebsmotor geschlossen. Zu diesem Zweck ist ein in dem obern Ende des Hebes 111 sitzen der, langer Zapfen 114 mittels eines Lenkers 115 mit dem obern Ende eines Hebels 116 verbunden, der auf einer im rechten Seiten rahmen befestigten Schraube 117 drehbar ge lagert ist.
Das untere Ende des Hebels 116 bildet eine Gabel, die einen Stift 118 am obern Ende eines Hebels 119 umfasst, dessen drehbare Lagerung mittels einer auf dem rech ten Seitenrahmen 52 befestigten Schraube 120 erfolgt.
An seinem untern Ende trägt der Hebel 119 einen isolierten Stift 121, der gegen das eine Blatt eines Blattfederkontaktes 122 liegt. Die in Zeigerrichtung erfolgende Bewegung des Kupplungsschalthebels 111 be wirkt also eine Bewegung des Hebels 119 in Gegenzeigerrichtung, so dass der Stift 121 die Kontakte 122 in Berührung bringt und da dürch den Stromkreis für den Motor schliesst.
Da die Rolle 113 den Schalthebel 111 in seiner Kupplungsstellung während des gesamten Ma schinenzyklus hält, hält sie auch die Kontakte 122 geschlossen, so dass der Motorstromkreis nur in der Zyklusschlussstellung der Teile aus geschaltet werden kann.
<I>Die</I> Plustaste und <I>die</I> Olinustaste Die Plustaste 32 und die Minustaste 33 (Fig.4) liegen gleitend auf einer Zwischen- platte 127, die auf der rechtsliegenden Seite des rechten Seitenrahmens 52 mittels Schrau ben und: Abstandsstiicken befestigt ist.
Die Tasten 32 und 33 tragen Rollenzapfen 128 bzw. 129, die mit Schrägflächen 130 bzw. 131 einer Einstellschiene 132 zusammenarbeiten. Diese Schiene isst an beiden Enden mit den obern Stirnenden der Arme 133 und 136 (Fig.4 und 5) verbunden, von denen der Arm 133 auf der Zwischenplatte 127 drehbar gelagert ist, während der Arm 136 an dem rechtsliegenden Ende der Stösselwelle 78 be festigt ist.
Sobald daher die Plustaste 32 ge drückt- wird, bewegt sich die Schiene 132 nach rückwärts, um die Stösselwelle 78 in Zeigerrichtung, gesehen in Fig. 2, zu drehen und dadurch den Eingriff der Additionszahn räder 72 in die Zahnräder 74 der Ziffern scheibenwellen 75 zu bewirken. In gleicher Weise verschiebt das Drücken der Minustaste 33_ die Schiene 132 nach vorwärts, so dass die Stösselwelle 78 im Gegenzeigersinne gedreht wird und der Eingriff der Subtraktionszahn räder 73 in die Zahnräder 74 erfolgt.
Um das Arbeiten der Antriebsvorrichtung der Maschine beim Drücken der Taste 32 oder der Taste 33 einzuleiten, trägt jede dieser Tasten einen halbrunden Zapfen 137, der mit einer Nockenfläche 138 einer ziun Einleiten des Zyklus dienenden Schiene 139 zusammen arbeitet.
Das rückliegende Ende dieser Schiene liegt gegen den langen Zapfen 114 an, so dass der Zapfen beim Drücken einer der beiden Tasten nach rückwärts bewegt wird und da durch den Kupplungsschalthebel 111 im Zei- gersinne, gesehen in Fig.3, dreht, um die Kupplung einzuluippeln und die Kontakte 122 zu schliessen. Durch dieses Schliessen wird der Antriebsmotor der Maschine erregt und die Welle 70 in Drehung gesetzt, die die Wellen 66 treibt, auf denen die Staffelwalzen 65 sit zen.
Der in die Tasten 29 eingetastete Zahlen wert wird also in die Zählwerkziffernscheibe 22 entweder positiv oder negativ eingeführt, was davon abhängt, ob Taste 32 oder Taste 33 gedrückt worden ist. <I>Die</I> Wagenschaltung Eine Stelleinrichtung dient zum wahlwei sen, in beiden Richtungen erfolgenden Ver stellen des Wagens 26 um einen Ziffernreihen abstand oder mehrere Ziffernreihenabstände. Das Verstellen erfolgt vorzugsweise von den Wellen 66 durch die von Hand einstellbaren Tasten 27 und 28.
Diese von Hand betätigte tellvorrichtung ist nicht nur von bekannter S<B>S</B> Ausführung, sondern hat auch keine weitere Verbindung mit der Erfindung. Es genügt daher der Hinweis, d'ass die linke Stellt.aste 27 eine Vorrichtung betätigt, die eine Riickwärts- verstellung oder -verschiebung der linken Stehstange 151 (Fug. 6) bewirkt, und dass das Drücken der rechten Stelltaste 28 eine Rück wärtsverstellung der rechten Stehstange 156 verursacht.
Die Stellstangen 151 und 156 wer den für gewöhnlich in ihren Vorwärts- oder Ruhestellungen (dargestellt in Fig. 6) mittels Druckfedern (nicht dargestellt) gehalten. Die rückliegenden Enden der Stangen tragen Verstellgabeln 160 und 161, die in Ringnuten der Kupplungsteile 162 und 163 eingreifen. Die Kupplungsteile 162 und 163 sind auf den rückliegenden Enden der beiden rechten Wel len 66 lose gelagert und besitzen Kupplungs zähne 164 und 165, die in entsprechende Rasten der auf dem rückliegenden Enden der Wellen 66 befestigten Ringe 1.58 und 159 ein greifen.
Die Kupplungsteile 162 und 163 tra gen an ihren rückliegenden Enden auch Kupp lungszähne, die mit- den Kupplungszähnen 166 und 167 der vordern Enden der Zahnrad muffen 168 und 169 zusammenarbeiten, wenn der Kupplungsteil 162 oder der Kupplungsteil 163 durch seine zugehörende Verstellgabel 160 oder<B>161.</B> nach hinten verschoben ist. Die Kupplungsteile 162 und 163 bilden also eine Einrichtung, durch die die Antriebswellen mit den Zahnradmuffen 168 oder 169 wahlweise gekuppelt werden können und dadurch einen Kraftantrieb für die -\VagenverstellLmg geben.
Das Drücken der linken Stelltaste 27 ver schiebt die Stellstange 151 und die Verstell gabel 160 nach der Rückseite der Maschine zu und stellt durch den Kupplungsteil 162 eine Antriebsverbindung von der Welle 66 zur Zahnradmuffe 168 her. In gleicher Weise verschiebt das Drücken der rechten Stelltaste 28 die Stellsta.nge 156 und die Verstellgabel 161 nach der Rückseite der Maschine zu und stellt eine Antriebsverbindung zwischen der äussersten rechten Welle 66 und der Zahnrad muffe 169 her.
Die Zahnradmuffe 168 (Fug. 6.) trägt ein Zahnrad 170, das mit einem grösseren Zahn rad 171 unmittelbar in Eingriff steht, an dem ein kleineres Zahnrad (nicht dargestellt) be festigt ist, das mit einem Stellzahnrad 172 kämmt.. Die Zahnradmuffe 169 trägt ein Zahn rad 173, das mit einem breiten Zwischenzahn rad (nicht dargestellt) in Eingriff steht, das mit dem grossen Zahnrad 171 kämmt und eine lTmkehrdrehung dieses Zahnrades bewirkt. Die Grössen der Zahnräder sind so gewählt, dass ein Antriebsverhältnis von 1 zu 4 zwischen den Zahnrädern 170 und 173 und dem Stell zahnrad 172 besteht, so dass das Stehzahnrad 1.72 bei jedem Umlauf der Zahnradmuffen 168 oder 169 um einen Winkel von 90 Grad ge dreht wird.
Das Stellzahnrad 172 ist an einer Welle befestigt, die zwischen der Querschiene 56 und einer auf der Rückseite der Maschine gelager ten Platte 175 gelagert ist. Die das Zahnrad 172 tragende Welle trägt auch eine Treib- scheibe 177, die vier im gleichen Abstand von einander stehende Treibstifte 178 aufweist, die in Rasten 179 (Fig.7) einer Stellstange 180 eintreten können, die auf der Rückseite des Wagens 21 befestigt ist. Bei jeder Drehung um 90 Grad der Treibscheibe 117 wird der Wagen daher um eine Strecke verstellt, die gleich dem Abstand zwischen den Rasten 179 ist.
Dieser Abstand entspricht dem Abstand zwischen den Ziffernscheibenwellen 75 (Fug. 2), mit andern Worten: Der Wagen 21 wird bei jedem Arbeitszyklus der Antriebswelle 70 um einen Zifferristellenabstand verschoben.
Diese vorstehend beschriebene bekannte Vorrichtung ist so geändert, dass beim Drücken der Divisionstasten 38 und 39 eine selbsttätige Verstellung des Wagens nach rechts erfolgt. Diese Verstellung erfolgt so lange, bis der in den Wagen eingeführte Dividend mit dem in das Tastenfeld eingetasteten Divisor genau ausgerichtet liegt. Dann verschiebt die Divi sionsvorrichtung den Wagen Ziffer für Ziffer selbsttätig nach links entsprechend dem Ab lauf des Divisionsvorganges. Die Welle 302 (Fug. 6), die in dem rechten Seitenrahmen 52 und in dem Arm 276 der Konsole 277 gelagert ist, wird bei Beginn eines Divisionsvorganges gegen die Kraft einer Druckfeder 309 axial nach links verschoben.
Die Welle 302 wird auch im Zeigersinne (gesehen von der rechten Seite der Maschine) durch das Arbeiten der Vorrichtung, die eine Drehung zu viel aus führt, gedreht. Diese Vorrichtung wird später in Verbindung mit den Divisionsschaltungen beschrieben. An der Welle 302 sitzt ein vor springender Antriebsteil 390, dessen Zahn in einen Schlitz eines getriebenen Teils 391 ein greift. Der getriebene Teil 391 ist an dem linksliegenden Ende einer Miüfe 292 befestigt, die auf der Welle 302 drehbar gelagert ist. Die Muffe 392 wird durch eine schwache Druck feder 393 nach rechts gedrückt, wird aber in ihrer Bewegung mittels zweier Riegel 394 und 395 aufgehalten, die auf einer Schraube 396 drehbar gelagert sind.
Die Riegelschultern der Riegel 394 und 395 werden mit einer auf dem linken Stellhebel 400 vorgesehenen Anschlag fläche in Berührung gedrängt. Dieser Hebel 400 sitzt fest auf dem linksliegenden Ende der Muffe 392. Die Riegel 394 und 395 werden durch Federn 397 in Eingriff mit der An schlagfläche des linken Stellhebels 400 gezo gen. Ein rechter Stellhebel 403 sitzt am rechts liegenden Ende der Muffe 392. Sobald der Wagen eine seiner Endstellun gen erreicht, wird die Schaltung der Stelltasten 27 und 28- durch eine Ausschalteinrichtung unwirksam gemacht.
Diese Einrichtung schal tet zwischen die von Hand einstellbare Schalt- vorrichtiung und die Stellstangen 151 und<B>156</B> Zwischenstücke (nicht dargestellt) ein, wenn der Wagen seine linke oder seine rechte End- stellung erreicht. Das Ausschalten der linken Stellstange erfolgt über den Hebel 185, die Welle 186, den Lenker 190 (Fig.6 und 7) und einen Winkelhebel 191, der auf der Stösselwelle 78 drehbar gelagert ist.
Dieser Winkelhebel 191 besitzt einen rückwärts ge richteten Arm 192, der unterhalb des rechts liegenden Endes von Hebel 193 liegt, der auf einer an der Querschiene 56 befestigten Schraube 194 (Fig.7) drehbar gelagert ist. Die Arbeitsweise dieses Hebels ist bekannt, so dass sich eine Beschreibung hier erübrigt. Ebenso wird die rechte Verstellvorriehtung durch eine Bewegung eines Zwischenstückes (nicht dargestellt) unwirksam gemacht, das durch einen auf der Welle 186 drehbaren Hebel 199 (Fug. 6), einen Stift 201 (Fig.7) und einen Hebel 202 arbeitet.
Der Hebel 202 wird durch den Hebel 204 gedreht, der auf dem untern Ende eines Hebels 206 gelagert ist. Der Hebel 206 selbst ist drehbar auf einer Platte 208, die an der Rückseite der Quer schiene 56 mittels entsprechender Abstands stücke und Schrauben befestigt ist. Der Hebel 206 hat einen aufwärts gerichteten Arm mit einer umgebogenen Lasche 209, die unterhalb einer Schieberklinke 210 liegt, die auf der Stehzahnstange 180 drehbar gelagert ist.
So bald der Wagen seine rechte Endstellung er reicht, bewirken die Stellstifte 178 eine Dre hung der Klinke 210 im Zeigersinne (gesehen in Fig.7) und verschwingen dadurch den Hebel 206, iun den Hebel 204 nach rechts zu verschieben. Der Hebel 204 besitzt eine Nok- kenfläche 216, die unterhalb einer auf der Platte 208 aufgestellten Rolle 217 liegt.
Bei einer Verschiebung des Hebels 204 nach rechts erfolgt daher eine Drehung im Zeigersinne, wodurch das rückliegende Ende des Hebels 202 angehoben und die Verstellvorrichtung, wie in der erwähnten Psteutschrift beschrieben, aus geschaltet wird. <I>Die</I> selbsttätig <I>arbeitende</I> Divisionsvorriehtung Die dargestellte Maschine besitzt eine Vor richtung, um einen in den Zählwerksscheiben 22 stehenden Dividenden durch einen in die Zahlentasten 29 eingetasteten Divisor selbst tätig zu dividieren.
Bei der selbsttätig arbeitenden Divisions- vorrichtung wird der Divisor von dem Divi denden wiederholt so lange subtrahiert, bis im Zählwerk eine Drehung zu viel erfolgt ist. Darauf wird die zu viel erfolgte Drehung korrigiert und der Wagen um einen Ziffern stellenabstand nach links verschoben. Der Rechnungsvorgang wird dann wiederholt. Die Zahl der Subtraktionen, die in jeder Ziffern stelle des Zählwerkes ausgeführt ist, erscheint im Umdrehungszählwerk, in dem der Quotient am Ende der Aufgabe steht.
Während der Division wird die Maschine durch eine Vor richtung mir Regelung der Arbeitsfolgen ge schaltet, die bei jeder in dem Zählwerk auftre tenden, zu viel erfolgten Drehung in Tätig keit tritt. Diese Schaltvorrichtung schaltet die Arbeitsfolgen der Additions- oder Subtrak- tions-Zahnräder und der Wagenverstellvor- richtung, so dass eine bestimmte Folge von Arbeitsvorgängen während des einunterbro chen ablaufenden Arbeitszyklus der Antriebs vorrichtung der Maschine stattfindet.
Die Divi- sionsrechnung wird für gewöhnlich durch Drücken der Divisionstaste 38 eingeleitet, die die Arbeitsfolgen-Schaltvorrichtung mit dem Additionsstössel oder dem Subtraktionsstössel sowie mit der Wagenverstellvorrichtung Be trieblich verbindet und ausserdem die Schalt vorrichtung für eine zu viel erfolgte Drehung einstellt, um den Arbeitsablauf zu regeln.
Die Divisionstaste 38 ist auf der Zwischen platte 127 mittels in dem Tastenschaft befind licher Schlitze verschiebbar gelagert, in, die Schrauben eingreifen, die in die Zwischen platte 127 eingeschraubt sind und der Taste eine lotrechte Auf- und Abbewegung ermög lichen. Die Taste besitzt an ihrem untern Ende eine Schrägfläche 222, die gegen eine auf der Divisionsschiene 224 sitzende Rolle 223 liegt. In Längsschlitze dieser Schiene greifen an der Platte 127 befestigte Zapfen 225 ein, so dass die Schiene in Längsrichtung verschiebbar ist. Wie aus Fig. 5 ersichtlich, trägt die Schiene 224 eine Rolle 226, die vor einem Finger 227 liegt, der am obern Ende eines bei 229 an der Platte 127 drehbar gelagerten Riegels 228 ge bildet ist.
Der Riegel 228 wird in Gegenzeiger richtung durch eine Zugfeder 230 gezogen, die zwischen dem untern Ende des Riegels und einem auf der Platte 127 sitzenden Stift<B>231.</B> verankert ist, um eine auf dem Riegel vor handene Schulter 232 für gewöhnlich unter halb einer Rolle 233 zu halten, die an dem vordern Ende eines Antriebshebels 234 für die Divisionsvorrichtung befestigt ist. Der An triebshebel 234 ist auf der Platte 127 bei 235 drehbar gelagert und wird im Gegenzeiger sinne durch eine starke Zugfeder 236 gezogen, die zwischen dem Hebel 234 und dem Zapfen 231 verankert ist. Die Rolle 233 wird hier durch mit der Schulter 232 des Riegels in Berührung gehalten, sobald die Teile ihre Normalstellung einnehmen.
Wird jedoch die Divisionstaste 38 (Fig.4) gedrückt, so läuft die Noekenfläche 222 gegen die Rolle 223 und bewegt dadurch die Schiene 224 nach rück wärts, so dass die Rolle 226 den Finger 227 erfasst und den Riegel 228 rückwärts (in Zeigerrichtung in Fig. 5) dreht, um die Schul ter 232 unter dem Stift 231 des Hebels 234 herauszuverschieben. Der Hebel 234 wird dar auf durch die starke Feder 236 im Gegenzei- gersinne gedreht,
um die Einstellung der Divisionsschaltvorrichtimg in der später be schriebenen Weise zu bewirken. Der Antriebs hebel 234 wird während des ersten Arbeits zyklus der Maschine mittels einer Rolle 237 zurückgeführt, die auf der Stirnfläche eines Zahnrades '38 sitzt, das auf dem rechtsliegen den Ende der Antriebswelle 70 befestigt ist. Die Rolle 237 legt sich gegen eine Schräg fläche 239 eines aufrecht gerichteten Armes von Hebel 234 und dreht beim Arbeiten der Maschine den Hebel 234 in Zeigerrichtung egen die Spannung der Feder 236.
Unterhalb des vordern Endes des An triebshebels 234 liegt eine Rolle 240 (auch in Fig.4 sichtbar), die von dem untern Ende eines Lenkers 241 getragen wird, der mit dem vordern Ende eines Verbindungshebels 243 verbunden ist: Dieser Hebel ist auf einem Zapfen 244 des Nockenläuferarmes 245 dreh bar gelagert, der auf .der Platte 127 bei 246 drehbar gelagert ist und im Zeigersinne, ge sehen in Fig. 4, mittels einer Feder 247 ver drängt wird.
Der Arm 245 weist eine öff- nung 248 .auf, in der ein Exzenternocken 250 liegt, der auf einer Schaltwelle 251 für die Arbeitsfolgenregel'ung sitzt. Diese Welle bildet einen wesentlichen Teil dieser Riegelvorrich tung und wird während der Divisionsrechnun gen in Umlauf gesetzt, um die Einstellung des Additions-Subtraktions-Stössels und- das Arbeiten der Wagenverstellung zu regeln. Diese Arbeiten gehen in einer bestimmten Reihenfolge vor sich,
so dass eine Divisions rechnung bei stetigem Umlauf der Maschine durchgeführt wird.
Der Hebel 243 besitzt an seinem rück liegenden Ende eine Gabel 252 zum Eingriff mit einem an der Schiene 132 sitzenden Stift 253. Sobald also die Divisionstaste 38 ge drückt wird, um den Antriebshebel 234 (Fug. 5) freizugeben, wird die Rolle 240 nach unten verschoben und der Verbindungshebel 243 wird im Zeigersinne (gesehen in Fig.4) gedreht, um eine auf der Rückseite der Gabel 252 gebildete Schrägfläche 254 mit dem Stift 253 in Berührung zu bringen und die Schiene 132 nach vorwärts zu drücken, so dass die Subtraktionszahnräder 73 mit den auf den Wellen 75 sitzenden Zahnrädern 74 in Ein griff treten, und ferner den Stift 253 in die Gabel 252 .einzulegen.
Der Verbindungshebel 243 dient dadurch als ein Verbindungsglied zwischen dem Nockenläuferarm 245 und der Einstellschiene 132, so dass die Bewegungen des Armes 245 auf die Schiene 132 über tragen werden, um die Additions-Subtraktions- Zahnräder während der Divisionsrechnungen zu schalten.
Der Verbindungshebel 243 wird in seiner Arbeitsstellung während der gesamten Divi- sionsrechnung mittels eines in dem rücklie genden Ende des Hebels 243 sitzenden, halb- runden Stiftes 260 gehalten, der durch einen Riegel 261 (Fig. 3) erfasst werden kann, der auf einem an dein. rechten. Seitenrahmen 52 sitzenden Stift 259 drehbar gelagert ist.
Der Riegel 261 wird durch eine Zugfeder 262 in Sperreingriff mit dem Stift 260 gedrängt. Wenn also der Hebel 243 in Fig.4 im Uhr zeigersinne gedieht wird, greift der Riegel 261 unter den Zapfen 260 und hält den Verbin dungshebel 243 in seiner Arbeitsstellung, bis der Riegel am Ende der Divisionsrechnung freigegeben wird.
Um den Zyklusablauf der Maschine wäh rend der Divisionsrechnungen einzuleiten, ist der Lenker 241 (Fig.4) an seinem obern Ende mit dem rückliegenden Ende von Win kelhebel 263 verbunden, der auf einer an der Platte 127 befestigten Schraube 264 drehbar gelagert ist. Dieser Winkelhebel besitzt einen aufrechten Arm 265, der vor einem auf der Schiene 139 befestigten. Stift 266 liegt.
Sobald also der Lenker 251 nach Freigabe des Ein stellhebels 234 (Fig. 5) abwärts bewegt wird, wird der Winkelhebel 263 im Gegenzeiger sinne (gesehen in Fig. 4) gegen die Wirkung einer Feder 267 verdrängt, so dass die Schiene 139 nach der Rückseite der Maschine verscho ben wird. Hierdurch wird die Kupplung ein gekuppelt und der Motorkontakt durch die Einrichtung geschlossen, die im Zusammen hang mit den Plus- und Minustasten beschrie ben wurde.
Aus Fig. 5 ist ersichtlich, dass die Schalt welle 251 der Arbeitsfolgenregelung durch die Platte 127 hindurchtritt und auf ihrem rechts liegenden Ende ein unvollständiges Segment zahurad 270 trägt, das in -und ausser Antrieb mit einem grösseren Segmentzahnrad 271 ver schoben werden kann, das auf einem Zahnrad 272 befestigt ist, dessen Lagerung auf einer in der Platte 127 sitzenden Schraube 273 er folgt.
Das Zahnrad 272 wieder kämmt mit einem auf dem rechtsliegenden Ende der An triebswelle 70 befestigten Zahnrad 238, so dass das Zahnrad 238 bei eingekuppelter Kupp lung und umlaufender Welle 70 das Zahnrad 272 und das grössere Segmentzahnrad 271 treibt. Das kleinere Segmentzahnrad 270 liegt für gewöhnlich ausserhalb der Ebene des Zahn- rades 271, so dass die Schaltwelle<B>251</B> für die Arbeitsfolgenregelung fürgewöhnlich nicht arbeitet.
Die Welle 251 (Fig.6) wird für gewöhnlich mittels einer auf der Welle 251 liegenden Feder 275 von der Vorderseite der Maschine aus gesehen nach links gedrängt, wobei die Feder zwisehen einem auf der Welle befestigten Ring und dem auf der Konsole 277 der Querschiene 67 sitzenden Arm 276 einge schaltet ist. Das Zahnrad 270 wird daher in eine Stellung verschoben, in der es gegen die rechtsliegende Seite der Platte 127 anliegt" wobei eine in dem Umfang des Zahnrades vor gesehene Rast über einen in der Platte 127 befestigten Stift 278 fasst.
Mittels einer später beschriebenen Einrichtung werden die Welle 251 und das Zahnrad 270 an bestimmten Zeit abschnitten der Divisionsrechnung nach rechts verschoben, um das Zahnrad in die Ebene des grösseren Segmentzahnrades 271 zu ver schieben und eine Treibverbindung von der Welle 251 zur Querwelle 70 herzustellen.
Das Zahnrad 270 (Fig.5) besitzt drei in gleichem Abstand voneinander liegende Grup pen von je drei Zähnen, die mit einer auf dem Zahnrad 271 befindlichen, einzigen Gruppe von zwei Zähnen zusammenarbeiten. Da das Zahnrad 271 in Gegenzeigerrichtung während des Zyklusablaufes der Maschine um läuft., sind seine beiden Zähne so auf dem Zahnrad aufgestellt, dass sie mit einer der Gruppen aus drei Zähnen des Zahnrades 270 unmittelbar vor dem Ende des Maschinen zyklus in Eingriff treten.
Sobald daher das kleine Segmentzahnr ad 270 während einer Divisionsrechnung in die Ebene des grösseren Zahnrades 271 vorgeschoben wird, wird das Zahnrad 270 im Zeigersinne um eine Drittel- iundrehung am Ende des jeweiligen Zyklus und auch um je eine Drittelumdrehung am Ende der beiden nächstfolgenden Zyklen ge dreht, wobei das Zahnrad und die Welle 251 durch die Berührung des Stiftes 278 mit der linksliegenden Stirnfläche des Zahnrades 270 in ihren rechtsliegenden Stellungen gehalten werden.
Der Hebel 243 (Fig.4) trägt einen Stift 280,. der -unterhalb des vordern Endes eines Armes 281 liegt, der an einer Querwelle 282 (Fig. 6) befestigt ist, die zwischen der Platte 127 und dem linken Seitenrahmen 53 der Ma schine gelagert ist. Auf der Welle 282 sitzt an der linksliegenden Seite der Maschine auch ein Arm 283 (Fig. 6), dessen vorderes Ende einen Stift 284 trägt, der in einen im untern Ende eines Lenkers 285 vorgesehenen Längs schlitz eingreift.
Dieser Lenker 285, der der Vorrichtung angehört, die die Drehung zu viel ausführt, ist an seinem obern Ende auf einem Stift 286 drehbar gelagert, der an einer Gabel 287 sitzt, die an einem Ansatz 288 des Sperrstiftes 91 für die höchste Ziffern stelle der Zehnerübertragung befestigt ist. Wie bereits erwähnt, wird der Stift 91, sobald eine Zehnerübertragung von der einen Zif fernstelle auf die nächste Ziffernstelle erfolgt, infolge der Vorwärtsbewegung des Zahnrades 86 nach vorwärts geschoben, um diess Zahn rad 86 in die Bahn des Antriebszahnes 87 zu stellen.
Sobald daher eine Zehnerübertragung stattfindet, die eine Vorwärtsbewegung des am weitesten links liegenden Sperrstiftes 91 bewirkt, verschiebt der Ansatz 288 den Lenker 285 vorwärts, und zwar zu einem später dar gelegten Zweck.
Das Vorderende des Lenkers 285 wird für gewöhnlich durch eine Feder (nicht darge stellt) in seiner gedrückten Stellung oder Ruhestellung gehalten. Nach Drücken der Divisionstaste und nach Drehen des Verbin dungshebels 243 wird die Welle 282 jedoch im Gegenzeigersinne (gesehen in Fig.4) ge dreht, so dass der Stift 284 das vordere Ende des Lenkers 285 anhebt und das Ende unmit telbar hinter der untern Kante einer Divisions- sehaltlasche 290 liegt, die auf der Schaltwelle 251 drehbar gelagert ist.
Sobald daher der Lenker 285 infolge der Vorwärtsbewegung des äussersten linken Sperrstiftes 91 nach vor- wärts bewegt wird, wird die Lasche 290 im Zeigersinne, gesehen von rechts, gegen die Wirkung einer Feder 291 gedreht, um einen auf der Lasche sitzenden, aufwärts gerichteten Finger 292 in die Ebene eines Stiftes (nicht dargestellt) zu stellen, der von einer auf der äussersten linken Welle 66 sitzenden Staffel- walze (nicht dargestellt) getragen wird.
So bald daher die Welle 66 sich dreht, berührt der Stift den Finger 292 und verschiebt die Lasche 290 nach rechts (gesehen in Fig.4). Da eine seitliche Verschiebung der Lasche 290 auf der Welle 251 mittels eines auf der Welle 251 versplinteten Ringes 295 verhindert wird, werden diese Welle und das kleine Segment zahnrad 270 ebenfalls nach rechts verschoben, um das Zahnrad in die Ebene des grösseren Segmentzahnrades 271 zu bringen.
Der Welle 251 und dem darauf befindlichen Nocken 250 (Fig.4) werden also während der nächsten drei Zyklen der Maschine drei Bewegungs schritte gegeben, worauf das Zahnrad 270 über den Stift 278 in seine Ruhestellung zurückfällt. In der Zwischenzeit wird der für die zu viel erfolgende Drehung bestimmte Lenker 285 nach rückwärts bewegt, um die Lasche 290 auf Grund der durch den Rüek- stellnocken 90 erfolgenden Rückstellung des Sperrstiftes 91 freizugeben.
Sobald der Nocken 250 (Fig.4) die mit A bezeichnete Stellung einnimmt, die von dem Nocken eingenommen wird, wenn die in dem kleinen Segmentzahnrad 270 vorhandene Rast mit dem Stift 278 in Eingriff steht, wird der Verbindungshebel 243 so eingestellt, dass er die Einstellschiene 132 in ihrer vordern Stellung hält, und die Subtraktionszahnräder 73 in die auf den Ziffernscheibenwellen 75 befindlichen Zahnräder 74 eingreifen.
Die Maschine ist daher auf Subtraktion gestellt und der Zahlenwert des in die Tasten 29 eingetasteten Divisors wird von den Zählwerk ziffernscheiben 22 bei jedem Arbeitszyklus der Maschine subtrahiert. Gegen Ende des Zyklus, an dem im Zählwerk eine Drehung zu viel stattfindet, wird die Welle<B>251</B> durch die Zehnerübertragung, wie oben beschrieben, nach rechts verschoben. Diese Verschiebung stellt das kleine Segmentzahnrad 270 in die Ebene des Treibrades 271.
Die Zähne des Zahnrades 271 greifen in die Zähne des Seg- mentzahnrades 270., sobald das grosse Zahnrad sich seiner Zyklusschhlssstelhing nähert, wie in Fig.5 dargestellt ist.
Sobald der Zyklus endet, wird die Welle 251 im Gegenzeiger- sinne um 120 Grad in die mit B bezeichnete Stellung gedreht, worauf der Noeken 250 den Nockenläuferarm 245 im Geenzeigersinne (Fig.4) dreht, so da.ss der Verbindungshebel 243 nach der Rückseite der Maschine zii ver schoben wird und die Additionszahnräder 72 im Eingriff mit den Zahnrädern 74 gebracht werden.
Während des folgenden Arbeitszyklus der Maschine wird der Divisor in das Zähl werk zurückaddiert, um die zu viel erfolgte Drehung zu korrigieren. Am Ende dieses Zy klus wird die Schaltwelle für die Arbeits folgenregelung um weitere 120 Grad in die mit C bezeichnete Stellung gedreht, wodurch der Arm 245 in eine Zwischenstellung ge schoben wird; im der die Additionszahnräder 72 und die Subtraktionszahnräder 73 ausser Eingriff mit den Zahnrädern 74 als Vor bereitung zu einer Wagenverstellung oder Wa- genversehiebung gehalten werden.
Der Arm 245 wird in dieser Zwischenstellung mittels eines federbeaufschlagten Einmittungsarmes 297 gehalten, dessen V-förmige Nase in eine in der übern Kante des Armes 245 vorgesehene Rast einfasst. Damit der Wagen während des Maschinen zyklus, der der Bewegung der Welle 251 in Stellung C folgt, um eine Ziffernstelle nach links verschoben wird, sitzt an der Welle 251 ein Nocken 298 (Fig.6), der eine Erhöhung oder eine Kuppe 299 trägt.
Sobald die Welle 251 durch die Wirkung des auf der Lasche 290 sitzenden Stiftes (nicht dargestellt) nach rechts bewegt wird, wird die auf dem Nocken 298 befindliche Erhöhung 299 nach einem Nockenläiüerarm 300 zu bewegt, der an der Nabe 301 (Fig.6) befestigt ist, die auf der Querwelle 302 sitzt, deren Drehen je nach der Stellung der. Muffe 392 entweder eine Rechtsverstellung oder eine Linksverstellung einleitet, wie dies bereits erläutert wurde.
Diese Welle kann ebenfalls axiale Verstell- bewegungen erhalten. Die Nabe<B>301</B> besitzt einen Flansch 303, der gemeinsam mit dem Nockenläuferarm 300 eine Ringnut zur Auf nahme eines an dem Winkelhebel 305 sitzen den Fingers 304 bildet. Der Winkelhebel ist mit einem nach vorwärts gerichteten Arm 308 aasgerüstet, der über dem linksliegenden Ende des von dem Hebel 243 getragenen Stiftes 280 liegt.
Sobald daher der Hebel 243 im Zeiger sinne (gesehen in Fig.4) gedreht wird, hebt der Stift 280 den Arm 308 und dreht dadurch den Winkelhebel 305 im Gegenzeigersinne (ge sehen von der Vorderseite der Maschine), um die Welle 302 und den Nockenläuferarm 300 nach links gegen die Wirkung der Druekfeder 309 zu verschieben, die auf der Welle 302 an dem linksliegenden Ende liegt (Fug. 6). Diese Linksverstellung des Nockenläuferarmes 300 ist so gross, dass sie den Arm in die Ebene der Erhöhung 299 bringt, sobald die Welle 251.
ihre Arbeitsstellung oder Rechtsstellung ein nimmt. Die Erhöhung 299 liegt in einer sol chen Stellung auf dem Nocken 298, dass der Nockenläuferarm 300 gedreht und in der ge drehten Stellung gehalten wird, sobald der Nocken 250 (Fig.4) die mit C bezeichnete Stellung einnimmt.
Diese Drehbewegung des Armes 300 und der Welle 302 kuppelt, durch die bereits beschriebene Einrichtung die rechte Verstellkupplung während der Ausrichtungs stufe einer Divisionsrechnung und die linke Verstellkupplung während der Divisionsvoll= zugsstufe ein, so dass dadurch der Wagen um einen Ziffernstellenabstand verstellt wird.
Am Ende der Verstellung wird der Nocken 250 aus der Stellung C in die Stellung A be wegt, so dass die Subtraktionszahnräder 73 wieder mit den Zahnrädern 74 in Eingriff treten und der Divisor nochmals von dem Dividenden subtrahiert wird. Sobald der Nok- ken 250 und die Welle 251 die mit.
A be zeichnete Stellung erreichen, steht die in dem kleinen Segmentzahnrad 270 befindliche Rast wieder mit dem Stift 278 in Ausrichtung, so dass das Zahnrad und die Welle unter der Wirkung der Druckfeder 275 (Fig.6) sich nach links bewegen können, wodurch die Arbeit der Schaltwelle 251 der Arbeitsfolgen regelung beendet wird, bis die wiederholte. Subtraktion des Divisors wieder eine neue Drehung zii viel in dem Zählwerk verursacht,
worauf die Schaltvorrichtung zur Arbeits- folgenregelung wieder in Tätigkeit tritt und die oben beschriebene Arbeitsfolge der Ma schine auslöst..
Die Rechenmaschine ist mit einer Wende getriebetaste oder Umkehrtaste 39 für das Umdrehungszählwerk (Fig.1 und 5) ausge rüstet, die unmittelbar neben der Divisions taste 38 liegt und-für gewöhnlich bei Einlei tung einer Divisionsrechnung zusammen mit dieser Taste gedrückt wird. Durch das Drük- ken der Taste 39 wird das Umdrehungszähl werk, in umgekehrter Richtung geschaltet, so dass die während einer Divisionsrechnung durchgeführten Subtraktionszyklen in einem positiven Sinne als Plusdrehungen gezählt werden.
Die Vorrichtung zur Durchführung dieser Arbeiten ist allgemein bei 316 darge stellt. Das Wendegetriebe 316 für das Um drehungszählwerk wird durch einen Lenker 317 eingestellt, dessen Vorderende auf einem Hebel 318 drehbar gelagert ist. Der Hebel 318 besitzt eine Nockenfläche 319, die von einer am untern Ende der Taste 39 sitzenden Rolle 320 berührt wird. Das Drücken der Wende taste 39 verschwenkt den Hebel 318 im Ge- genzeigersinne und zieht den Lenker 317 nach vorwärts, um das Wendegetriebe 316 für das Umdrehungszählwerk für negatives Arbei ten einzustellen.
Das Wendegetriebe 316 für das Umdre hungszählwerk wird während einer Divisions rechnung in beiden eingestellten Stellungen mittels eines Sperrarmes 321 verriegelt, dessen vordere Nase 322 vor oder hinter .einem Stift 323 eines Zwischenhebels 324 schwingt, der den Lenker 317 mit dem Wendegetriebe 316 verbindet. Der Sperrarm oder Sperrhebel 321 wird durch Verschwenken des Verbindungs hebels 243 in Sperrstellung eingestellt, mit dem der Sperrhebel 321 durch eine Schlitz verbindung 325 verbunden ist.
In Maschinen dieser Art ist es üblich, eine Additionsvorrichtung oder eine Vorrichtung vorzusehen, die einen einzigen Zyklus durch führt und die die Tastatur gegen Ende eines Rechnungsvorganges löscht. Bei Divisions rechnungen dagegen ist es erwünscht., dass das Löschen der Tastatur bis nach Beendigung der Divisionsaufgabe ausgesetzt wird. Das Wendegetriebe 316 kann auch von einem Schaltknopf 336 (Fug. 1) eingestellt werden. Der Schaltknopf ist in seiner Normal stellung dargestellt.
Durch Vorwärtsdrehung des Schaltknopfes wird ein Verbindungslenker 335 (Fug. 8) gedreht, der auf dem obern Ende eines Armes 334 drehbar gelagert. ist. Der Arm 334 ist starr mit einer Querwelle 333 verbinden, die sieh quer über die Vorderseite der Maschine erstreckt. Das rechte Ende dieser Welle besitzt einen fest angebrachten Arm 332, der einen langen Stift 331 trägt, auf dem ein kurzer Lenker 330 drehbar gelagert ist. Das rückliegende Ende des Lenkers 330 ist mit dem Lenker 317 (Fig.5) durch eine Schlitzverbindung gekuppelt.
Das Wendege triebe für das Umdrehungszählwerk kann also durch die Divisionstaste 39 oder durch den Schaltknopf 336 eingestellt werden. Erwähnt sei, da.ss der Lenker 335 üblicherweise mit einer Sperrklinke versehen ist, um das Wende getriebe 316 in jeder eingestellten Stellung zu halten, dass jedoch die Einstellung von der Taste 39 aus nur gehalten wird, wenn die Divisionstaste 38 gedrückt ist, um den be schriebenen Sperrhebel 321 zu betätigen.
Diese vorstehende kurze Beschreibung der Divisionsvorrichtung dürfte wohl für .das Ver ständnis ihrer Wirkungsweise genügen. Wei tere Einzelheiten dieser Vorrichtung finden sich in den amerikanischen Patentschriften Nrn.2229889 und 2327981. Üblicherweise ist in den Maschinen nach den genannten Patent schriften eine Einrichtung vorgesehen, um die Divisionsrechnung zu beenden, sobald der rich tige Quotient feststeht und der Wagen in seiner äussersten Linksstellung sich befindet.
Es sei daran erinnert, - dass der Divisions- schalthebel 243 in seiner Arbeitsstellung durch einen Sperriegel 261 verriegelt ist., der den Stift 260 berührt (Fig.3). Der in dieser Figur nicht dargestellte Wagen besitzt eine Spannklinke, die sich hinter das obere Ende 385 des Riegels 261 legt, sobald der Wagen sich in seine äusserste Linksstellung verschiebt.
Die selbsttätige Divisionsvorrichtung hat die Maschine auf eine Gruppe von Subtraktionen eingestellt, sobald der Wagen sich in seine äusserste Linksstellung bewegt. Wenn eine Drehung zu viel erfolgt, so tritt die beschrie bene Arbeitsfolgenregelung in Tätigkeit, um den Schalthebel 243 vorwärts zu verschwen- ken, die Schiene 132 nach rückwärts zu ver schieben und eine additive Gegendrehung (nach rechts in Fig.3) einzuleiten.
Die Be wegung des Schalthebels 243 nach rechts ver- schwenkt den Sperriegel 261 im Gegenzeiger sinne, worauf die auf dem Nagen sitzende Spannklinke (nicht dargestellt) hinter das obere Ende 385 des Riegels 261 zu schwingen vermag. Sobald daher der Hebel 243 am Ende der zurückzuaddierenden Drehung als Vor bereitung zum Verstellen des Wagens im näch sten Zyklus nach vorwärts bewegt wird, wird der Stift 260 von dem Riegel 261 abgezogen.
Der Hebel 243. vermag also zu fallen, so dass am Ende des Verstellzyklus der Divisionsvor gang beendet wird, der in dieser Stellung des Wagens ein Leerzug der Maschine ist.
<I>Die</I> Divisionsausrichtvorrichtung Ein Teil dieser Vorrichtung ist bereits unter dem Titel WagenverstellvorrichtLmg kurz beschrieben und arbeitet in der ersten Arbeitsphase der Divisionsvorrichtung, um den Wagen nach rechts zu verstellen,
bis der Divi sor richtig und selbsttätig mit dem Dividenden ausgerichtet ist. Diese Divisionsausrichtvor- richtung steht mit der Erfindung nicht im -unmittelbaren Zusammenhang, jedoch ist ihr Arbeiten für den Beginn eines Quadratwurzel- ziehens wichtig. Wie erwähnt, beginnt das Quadratwurzelziehen vorzugsweise mit dem in seiner äussersten Rechtsstellung stehenden Wagen.
Es gibt verschiedene Gründe für den von dieser Stellung aus erfolgenden Beginn des Quadratwurzelziehens. Von diesen Grün den ist der wichtigste die Tatsache, dass hier durch die grösste Genauigkeit im Arbeiten er halten wird und dass komplizierte Sperren weggelassen werden können, die sonst erfor derlich wären.
Der Radikand wird vorzugs weise in die äussersten linksliegenden Ziffern scheiben des Zählwerkes 22 eingeführt, was dadurch geschieht, dass der Faktor auf den linksliegenden Tasten des Tastenfeldes zif- fernstellenmässig eingetastet und dieser Zah lenwert durch Drücken der Dividendentaste 51 in das Zählwerk eingeführt wird,
wobei die Tabulatortasten 50 für Eintragen in die äusserste Rechtsstellung des Z'4Tagens eingestellt sind. In einer solchen Stellung des Wagens kann die Divisionsausrichtungvorriehtung of fensichtlich den Wagen nicht weiter nach rechts verschieben. Die Divisionsausrichtvor- richtung kann jedoch bei dieser Wagenstel lung drei Leerzyklen vor dem Beginn der Divisionsrechnung ausführen.
Das Quadrat- wurzelziehen erfolgt durch Subtraktion auf einanderfolgender, ungerader Zahlen von dem Radika.nden in der für Handrechnung übli chen Weise. Die drei Leerzyklen, die aus der Verwendung der erwähnten Divisionsausricht- vorrichtimg sich ergeben, können beim Ein stellen der Maschine für das Quadratwurzel- ziehen durch- Einstellung der Arbeitsfolgen- regelung auf fortschreitende Änderung des Subtrahenden oder des Divisors,
wie oben er- -wähnt, vorteilhaft. verwendet werden. Zum besseren Verständnis der Erfindung wird des halb die Arbeitsweise der Divisionsausricht- vorrichtung "im besonderen für den Fall, dass der Wagen sich in der äussersten Rechtsstellung befindet, kurz beschrieben, obwohl die Divisions- ausrichtvorrichtung an sich nicht zur Erfin dung gehört, noch zu deren Arbeiten notwendig ist.
Für ein einwandfreies Verständnis der Di- visionsausrichtvorrichtung wird ausserdem auf die genannten Patentschriften verwiesen.
Die rückliegenden Enden der Hebel 400 und 403 sind mit Druckflächen ausgerüstet, die mit entsprechenden Flächen der auf den Gabeln 160 und 161 gebildeten Haken 404 bzw. 405 in Berührung stehen. Sobald die Ma schine ihre Normalstellung einnimmt, liegt der linke Stellhebel 400 in Ausrichtung mit dem Haken 404, während der Hebel 403 rechts von seinem zugehörigen Haken 405 liegt -und deshalb sich in Ausserarbeitsstellung mit Bezug auf die Gabel 161 befindet, die die rechte Verstellkupplung der Maschine schaltet..
Es ist bereits erwähnt worden, da.ss der Beginn einer Divisionsrechnung die Verschie bung der Welle 302 (Fug. 6) nach links ver- ursacht, wodurch die unmittelbar von der Welle 302 getragenen Riegel 394 und 395 nach links verschoben werden.
Die Riegel ihrerseits ziehen die 1Tuffe 392 nach links, um den rech ten Verstellhebel 403 mit dem Haken 405 aus zurichten und nach Verschwingen der AZuffe 392 die rechte Verstellkupphlng zu betätigen, während der Hebel 400 ausser Ausrichtung mit dem Haken 404 gebracht wird und da durch eine Ausschaltung der linken Verstell kupplung erfolgt. Das Verschieben der Welle 302 durch die Welle 251 bewirkt. also keine Linksverstelhing, sondern eine Reehtsv erstel- lung des Wagens.
Das Verschieben der Welle 302 nach links bewegt ferner eine Schiene 406, die eine Sei tenbewegung .auf den Konsolen 409 und 276 auszuführen vermag. Das rechtsliegende Ende der Schiene 406 weist eine Rast 412 (Fug. 7) auf, um die Kante des linken Stellhebels 400 beidseitig zu umfassen.
Die Verschiebung der Muffe 392 verschiebt daher auch die Schiene 406 nach links. Das linksliegende Ende der Schiene 406 besitzt eine schrägliegende Nok- kenfläche 413, die über einem Endstück 414 der Lasche 290 liegt.
Sobald die Muffe 392 daher zu Beginn einer Division zusammen mit der Welle 302 nach links verschoben wird, wird die Schiene 406 gleichfalls nach links verschoben und die Nockenflächg 413 drückt das Endstück 414 abwärts, wodurch der auf der Lasche 290 sitzende Finger 292 in Aus richtung mit dem Stift (nicht dargestellt) kommt,
der von einer auf der linksliegenden Welle 66 befindlichen Staffelwalze getragen wird. Die Lasche 290 wird in ihrer Arbeits- stellung durch den Schieber 406 gehalten, so dass die Schaltwelle 251 für die Arbeitsfolgen- regelung während des ersten Arbeitszyklus nach rechts gedrückt wird und dadurch die Tätigkeit der oben beschriebenen Divisions vorrichtung einleitet, wobei jedoch an Stelle der Linksverstellung eine Verstellung des Wagens nach rechts erfolgt.
Am Ende des dritten Maschinenganges wird die Welle 251 freigegeben, so dass sie sich nach links bewe gen kann, und die Lasche 290 wird sofort nach rechts verschoben, um eine weitere Gruppe von Divisionsvorgängen zu beginnen. Auf diese Weise wird die Schaltwelle 251 der Arbeits- folgenregelung durch eine falsche oder ab sichtlich herbeigeführte Drehung zu viel wie derholt betätigt, deren Ursache das Verschwen- ken der Lasche 290 durch die Schiene 406 ist.
Das Verstellen des Wagens nach rechts wird so lange fortgesetzt, bis beide Riegel 394 und 395 durch die nachstehend beschriebene Vor richtung festgestellt werden, damit die Muffe 392 der Wirkung ihrer Feder 393 ausgesetzt wird. Der linksliegende Stellhebel 400 kommt darauf zur Ausrichtung mit dem auf der Stell gabel 160 sitzenden Haken 404, so da.ss die linke Kupphlng bei jedem Verschwenken der Welle 302 eingekuppelt wird.
Gleichzeitig wird die Schiene 406 nach rechts bewegt, um das Endstück 414 der Lasche freizugeben, so dass die Lasche unter die Schaltung des Lenkers 285 gestellt wird, der eine Drehung zu viel schaltet. Sobald daher die Riegel 394 und 395 die liüfe 392 freigegeben haben, arbeitet die Schaltvorrichtung für die Arbeitsfolgenrege- lung in ihrer normalen Weise, um einen selb ständigen Divisionsvorgang auszuführen, d. h. einen Vorgang, bei dem der Dividend durch den Divisor in der üblichen Weise geteilt wird.
Der Riegel 395 wird durch Verschwenken eines Bügels 452 freigegeben, dessen Arme 451 und 453 auf der Welle 282 (Fug. 6) frei dreh bar sind. Dieser Bügel besitzt an seinem rechts liegenden Ende einen Finger 453, dessen oberes Ende hinter dem linksliegenden Ende des Rie gels 395 liegt. Das Verschwenken des Bügels 452 im Gegenzeigersinne (gesehen von rechts) gibt daher den Riegel 395 frei.
Der Bügel 452 wird mittels des Armes 451 verschwenkt, der mit einem Lenker 450' drehbar verbunden ist, dessen Antrieb von einer Vorrichtung erfolgt, die die Null- oder Nichtnullstellung der links liegenden Zählwerksziffernscheiben 22 abfühlt oder abtastet. Diese Tastvorrichtung ist hier nicht dargestellt. Erwähnt sei nur, dass die Tastvorrichtung bei äusserster des Wagens den Bügel 452 ausschwingt und den Riegel 395 freigibt.
Erwähnt sei auch, dass der Riegel 395 etwas kürzer ist als der Riegel 394; so dass die Feder<B>3093</B> bei freigegebenem Riegel 395 die Muffe 392 und die daran befestigten Stell hebel 400 und 403 etwas nach rechts ver schiebt, bis die Muffe 392 die Verriegelungs- fläche 398 des längeren Riegels 394 berührt. Sobald die Tastvorrichtiing für die Ziffern scheiben eine Null fühlt oder tastet, verschie ben sich die Stellhebel und die Muffe 392 etwas nach rechts, so dass sie dann allein unter ler Schaltung des längeren Riegels 394 stehen.
Der Riegel 394 ist so eingerichtet, dass er durch den Zehnerschaltstift 91 der höchsten Ziffernstelle freigegeben wird. Zu diesem Zweck trägt der Lenker 285 (Fig.6) einen Stift 454, der oberhalb eines Armes 455 liegt. Dieser Arm 455 ist am linksliegenden Ende eines Bügels 456 gebildet,- der, wie der Bügel 452, frei drehbar auf der Welle 282 liegt. Der Arm besitzt eine Nase (nicht dargestellt), die durch den Stift 454 erfasst wird, sobald sich der Lenker 285 auf Grund einer den Zehner schaltstift 91 der höchsten Ziffernstelle beein-, Flussenden Zehnerübertragung nach vorwärts bewegt. Der Arm 455 wird dadurch im Gegen zeigersinne (gesehen von rechts) gedreht.
Am rechtsliegenden Ende besitzt der Bügel 456 einen Finger 460, der hinter dem linksliegen den Ende des langen Riegels 394 liegt.
\Venn eine Zehnerübertragung stattfindet, die den Finger 91 der höchsten Ziffernstelle beeinflusst, bewegt sich der Finger 460 nach vorn, iun den langen Riegel 394 zu verschwen- ken, wodurch die 311--die 392 und die Steharme 400 und 403 der Wirkung der Feder 393 frei gegeben werden, die daraufhin diesen Bauteil nach rechts verschiebt,
-am den Arm 400 in Ausrichtung mit dem auf der linken Stellgabel 160 sitzenden Henkel 404 zu bringen. Dies kehrt die Richtung der durch die Schaltvor richtung für die Arbeitsfolgenregeliuig bewirk ten Wagenverstellung -um, und gleichzeitig gibt die Schiene 406 das Endstück 414 der Lasche 290 frei,
so dass die Lasche durch den Lenker 285 für die zu viel erfolgte Drehung wie in einem normalen Divisionsvorgang ge schaltet werden kann. Die Divisionsvorrich tung arbeitet dann in normaler Weise, bis der Wagen seine äusserste Linksstellung erreicht, in der die an dem Wagen sitzende Klinke den Riegel 261 ausschaltet. Es ist auch eine Ein richtung vorgesehen, um den langen Riegel während' einer Wagenverstellung bei in äusser ster Rechtsstellung befindlichem Wagen fest zustellen.
Wie Fig. 4 zeigt, besitzt der Bügel 456 einen aufrechten Finger 470, der vor einem Hebel 472 liegt, der bei 473 an einem Ansatz der Platte 208 drehbar gelagert ist. Der Hebel 472 besitzt auch einen rückwärts gerichteten Arm mit einer Rolle 476, die unterhalb des linksliegenden Endes von Hebel 204 (rechts in Fig.7) liegt.
Sobald also der Hebel 204 als Folge einer Einwirkung der Klinke 210 nach links verschoben wird, wird das links liegende Ende des Hebels 204 infolge der Zu sammenarbeit der Rolle 217 mit der schrägen Nockenfläche 216 nach abwärts gedrückt und dadurch der Hebel 472 gedreht, der das End stück 470 erfasst, um den Finger 460 nach vor wärts zu verschwenken, so dass der lange Rie gel 394 .freigegeben wird. Die Freigabe des langen Riegels 394 durch den Hebel 472 er folgt während des dritten Maschinenganges. Es erfolgen also drei Leerzyklen nach Beginn eines Divisionsvorganges bei äusserster Rechts stellung des Wagens.
@Vie später noch näher beschrieben wird, sind in der bevorzugten Ausführungsform selbsttätige Sperren gegen das Arbeiten der Qnadratwurzelvorrichtmig vorgesehen, die je doch den Arbeitsbeginn bei äusserster Rechts stellung des Wagens nicht behindern. Befin det sich der Wagen in dieser äussersten Rechts stellung, so bereitet die Freigabe -der bei dem Quadratwurzelziehen verwendeten Divisions vorrichtung die Maschine für eine Verschie bung des Wagens nach links vor.
Sobald der Wagen sich jedoch in dieser äussersten Rechts stellung befindet, werden drei Maschinen gänge verwendet, um die beiden Riegel 394 und 395 freizugeben, so da.ss die Muffe 392 mittels der Feder 393 nach rechts verschoben werden kann.
Diese Verschiebung der Muffe 392 auf der Welle 302 bringt den linken Stell hebel in Ausrichtung mit. seinem zugehörigen Henkel 404, obwohl die -#Velle 302. in ihrer eingestellten Stellung nach links gehalten wird. Die in der Vorrichtung zu viel erfolgen den Drehungen bewirken dann eine Linksver stellung des Wagens wie in einer üblichen Divisiön. Wie bereits erwähnt, werden diese drei Maschinengänge in der bevorzugten Aus führungsform der Erfindung verwendet,
um die Quadratwurzelschaltvorrichtung für selbst tätiges Arbeiten der Maschine in einem abge änderten Divisionsvorgang vorzubereiten. <I>Die</I> Quadxatwurzel-uorrieiztuiig Die bisher beschriebene Maschine ist zum grössten Teil bekannt. In diese Maschine ist nun eine Vorrichtung eingebaut, die fortlau fend arbeitet, iun die Quadratwurzel aus einem in die Zählwerkziffernscheiben 22 eingeführten Radikanden selbsttätig zu ziehen.
Das Qua- dratwurzelziehen kann als eine Divisionsrech nung mit schrittweise sich änderndem Divisor angesehen werden, bei dem die Division durch aufeinanderfolgende ungerade Zahlen erfolgt und der Divisor zwischen jedem folgenden Arbeitszyklus oder Arbeitsgang der Maschine geändert wird. Das Quadratwurzelziehen kann auch als Subtraktion aufeinanderfolgender ungerader Zahlen angesehen werden. Die bei den Vorgänge beruhen auf dem gleichen Prin zip, da die normale Division die wiederholte Subtraktion eines gleichbleibenden Zahlenwer tes (des Divisors) ist.
In der bevorzugten Aus führungsform der Erfindung wird die übliche Divisionsvorrichtung verwendet, damit die Ma schine einen stetigen Subtraktionsvorgang durchfiihrt, und die Subtraktion wird fort gesetzt, bis eine Drehung zu viel erfolgt, die es der Divisionsschaltvorrichtung ermöglicht, in einem mehrzyklischen Arbeitsvorgang den subtrahierten Zahlenwert zurückzuaddieren, um die zu viel ausgeführte Drehung zu korri gieren, dann den Wagen um -eine Stelle nach links zu stellen und schliesslich einen andern stetigen Subtraktionsvorgang einzuleiten. Die ser bekannte Divisionsvorgang ist in zwei Hin sichten geändert: 1.
Der von den Ziffernscheiben 22 sub trahierte Divisor wird ständig geändert, um aufeinanderfolgende ungerade Zahlen in auf einanderfolgenden Arbeitszyklen zu subtrahie- ren, wobei die Änderung während desjenigen Abschnittes des Arbeitszyklus stattfindet oder gemacht werden muss, der dem ZiffeTnstell- vorgang vorangeht.
2. Der im Einstellwerk vorhandene Zahlen wert wird nach der gorrektion jeder zu viel ausgeführten Drehung um 1 vermindert, ehe die Verstelivorrichtung des Wagens arbeitet, um das Einstellwerk zum Arbeiten in der nächsten Ziffernstelle vorzubereiten. Diese Änderungen sind in der Aufzählung der bei dem Quadratwurzelziehen erforder lichen Handschaltung bereits erwähnt worden.
Die ersten Stufen beim Quadratwurzelzie- hen nach dem Handrechenverfahren und auch eine der ersten Stufen des Quadratwurzel ziehens durch Handeinstellung einer Rechen maschine besteht darin, den Faktor in Grup pen von zwei Ziffern nach links von dem im Radikanden stehenden Komma einzuteilen und mit dem Arbeiten unter der rechtsliegenden Ziffer der äussersten linken Gruppe zu begin nen. In gleicher Weise ist einer der ersten Vorgänge, die eine selbsttätig arbeitende Ma schine beim Quadratwurzelziehen ausführen muss, die Wahl der Ziffernstelle, in der das Arbeiten beginnt.
Das heisst, wenn der -Radi- kand gleich 625 ist, muss das Arbeiten in der Ziffernstelle unter 6 erfolgen. Wenn da gegen der Radikand 62,5 ist, muss das Arbeiten unter der 2 beginnen. Zum Arbeitsbeginn könnte der Radikand in das Zählwerk ein geführt werden, wobei entweder mit der Uhl- werkziffernscheibe der höchsten Ziffernstelle der Tastatur oder mit der zweithöchsten Zif fernscheibe begonnen wird, und die Maschinen arbeit könnte in der zweithöchsten Ziffern stelle einsetzen.
Dieses Verfahren würde je doch ein Überlegen von Seiten des Rechners erfordern, so dass Irrtümer beim Eintragen des Radikanden in die richtige Ziffernstelle der Maschine vorkommen könnten. Wenn dieses Verfahren auch durchaus möglich ist, wird vorzugsweise jedoch der Radikand in die äussersten linksliegenden Zählwerkziffern- scheiben eingeführt und selbsttätig bestimmt, ob das Arbeiten in der zehnten oder der neun- ten Ziffernstelle der Maschine beginnt (unter Annahme,
dass die Maschine eine Kapazität von zehn Stellen hat, wie in Fig.1 darge stellt ist). Das vorliegende Problem wird mittels der sogenannten Kommatasten gelöst, die zur Einleitung des Divisionsvorganges die nen.
<I>Die Tasten für den Arbeitsbeginn</I> Offensichtlich könnten alle Vorgänge beim Quadratwurzelziehen durch Drücken einer ein zigen Taste oder durch Ziehen eines einzigen Hebels begonnen werden. Vorzugsweise wer den jedoch mehrere Tasten längs der Vorder seite der Tastatur in Ausrichtung mit den Kommazeigern 43 vorgesehen, und es wird die jenige Taste gedrückt, die mit dem Komma des Radikanden in Ausrichtung liegt.
Der Radikand wird bei der bevorzugten Form in die linksliegenden Tasten der Tastatur ein getastet und dann in die Zählwerkziffernsehei- ben übertragen, was zum Beispiel durch Drük- ken der Dividendentaste 51 bei gedrücktem Tabulatordruckknopf 50 der Tabulatorstelle 9 erfolgt. Dann wird die in Ausrichtung mit dem Komma des Radikanden liegende Taste gedrückt, um das Wurzelziehen in der rich tigen Ziffernstelle zu beginnen.
Wie in Fig.1 dargestellt, werden mehrere Kommatasten oder Tasten 500 für den Arbeitsbeginn vorgesehen, die mit den zwischen den Tasten der Tastatur liegenden Kommazeigern 43 ausgerichtet sind. In. der bevorzugten Ausführung leiten die Tasten 500, die rechts von den ungeradzahligen Ziffernstellen der Tastatur (d. h. rechts von der ersten, dritten usw. neunten Ziffernstelle) liegen, das Quadratwurzelziehen in der neun ten @ Ziffernstelle des Einstellwerkes ein.
Da gegen leiten die Tasten 500, die rechts von den geradzahligen Ziffernstellen der Tastatur (d. h. der zweiten, vierten usw. zehnten Zif fernstelle) liegen, das Quadratwurzelziehen in der zehnten Ziffernstelle des Einstellwerkes ein. Die in Frage stehende Vorrichtung wird später ausführlich beschrieben;
hier sei nur kurz erwähnt, dass das Unterteilen des Radi- kanden in Gruppen von zwei Ziffern beim Drücken derjenigen Taste 500 selbsttätig statt- findet, die in Ausrichtung mit dem Komma- zeiger 43 des Radikanden lag, als der Radikand in die Tastatur eingetastet wurde, damit ein Übertragen in die Ziffernscheiben 22 durch Drücken der Dividendentaste erfolgen konnte.
Um das Einstellen des Kommas in der @'@- ur- zel zu erleichtern, sind die Tasten vorzugsweise in der in Fig. 1 dargestellten Weise n 2mieriert. Wenn das Komma rechts von der zehnten oder der neunten Ziffernstelle liegt, so sind die mit 9 bezeichneten Tasten zu drücken und der Kommazeiger 44 im Umdrehungszähl werk kann längs seiner Sehiene verschoben werden, bis er mit der mit 9 bezeichneten Tabulatortaste 50 ausgerichtet liegt. Dies gibt.
automatisch die richtige Kommastelle in der Wurzel, denn es steht eine einzige Gruppe aus zwei Zahlen links von dem Komma in dem Radikanden, und deshalb befindet sich eine einzige Ziffer links vom Komma im Resultat oder in der Wurzel.
Liegt das Komma. rechts von der achten oder siebenten Kommastelle, so werden die mit 8 bezeichneten Tasten 500 gedrückt, und wenn der Kommazeiger 44 längs :seiner Sehiene mit der mit 8 bezeichneten Tabulatortaste 50 ausgerichtet wird, ist das Komma in der Wurzel richtig eingestellt, da in diesem Falle zwei Gruppen von zwei Zif fern in dem Ra.dikanden vorhanden sind.
In gleicher Weise sind die rechts von der sech sten und fünften Ziffernstelle liegenden Ta sten 500 mit 7 , die rechts von der vierten und dritten Ziffernstelle liegenden Tasten 500 mit. 6 und die rechts von der zweiten und ersten Ziffernstelle liegenden Tasten mit 5 bezeichnet. Die Quadratwurzeltaste 500 links von der zehnten Ziffernstelle ist. mit 0 be zeichnet (was als Angabe für 10 dient) und wird verwendet, wenn die Quadratwurzel aus einer Dezimalzahl gezogen wird.
In diesem Falle wird der Kommazeiger 44 mit der 0 Taste 50 des Tabulators ausgerichtet, und es erscheinen so viele Nullen in den Ziffernsehei- ben 23 des Umdrehungszählwerkes, als für ein richtiges Ergebnis notwendig sind.
Soll die Quadratwurzel aus einer Dezimalzahl gezogen werden, so wird das Komma links von der Tastatur gestellt und der Radikand wird von diesem Komma aus in die Tastatur eingetastet. Wenn also die Dezimalzahl 0,625 ist, wird die 6 in die zehnte Ziffernstelle, die 2 in die neunte Ziffernstelle und die 5 in die achte Ziffernstelle eingetragen. Wenn die Dezimal zahl 0,0625 ist, wird die 6 in die neunte Ziffernstelle, die 2 in die achte Ziffernstelle und die 5 in die siebente Ziffernstelle ein getragen.
In allen diesen Fällen wird die 0 - Taste 500 gedrückt, um das Wurzelziehen zu beginnen, wobei der Rechnungsvorgang in der neunten Ziffernstelle der Maschine beginnt. Beim Quadra.twurzelziehen aus ganzen oder Olemisehten Zahlen kann das Arbeiten ent weder in der zehnten oder in der neunten Ziffernstelle beginnen, während der Arbeits beginn für einen Dezimalradikanden stets in der neunten Ziffernstelle anfängt.
Die 0 - Taste 500 -wird also immer beim Quadrat wurzelziehen einer Dezimalzahl benötigt, wobei der Radikand in die Tastatur mit dem zum Anzeigen des Kommas der Dezimalzahl ver wendeten ausgerichteten Kommazeiger 43 ein getragen wird und die in den Ziffernscheiben 23 des Umdrehungszählwerkes erscheinende Wurzel die richtige Zahl von Nullen aufweist.
Die Quadratwurzeltasten 500 sind mit Winkelhebeln 503 (Fig.8) drehbar verbun den, die auf einer in Lagern der Seitenrahmen der Maschine gelagerten Querwelle 501 dreh bar liegen. Die Winkelhebel 503 besitzen End stücke 504, die sich gegen eine zweite Quer welle 502 anlegen können, die ebenfalls in Lagern der Seitenrahmen der Maschine ge lagert ist. Die Winkelhebel und ihre zugehöri gen Tasten werden durch schwache Zugfedern 500 nach aufwärts gezogen, die zwischen dem Endstück 504 jedes Winkelhebels und der Schaltwelle 333 des Umdrehungszählwerkes liegen.
Die Winkelhebel 503 werden in rich tigem Abstand voneinander auf der Welle 501 gehalten mittels auf der Welle 501 aufge- splinteten Ringen 506 und durch die Hebel 510 und 511.
Jedem Winkelhebel 503 ist ein Hebel 510 oder 511 zugeordnet. Die Hebel 510 sind auf der Welle 501 aufgesplintet oder anderweitig befestigt und arbeiten mit den Tasten 500 zu sammen, die rechts von den ungeraden Zif- Fernstellen der Tastatur liegen. Die Hebel<B>511</B> dagegen sind auf der Welle 502 aufgesplintet oder anderweitig befestigt und arbeiten mit dem Winkelhebel 503 zusammen, der rechts von den geradzahligen Ziffernstellen liegt. Jeder -Hebel 510 trägt einen Stift 512 und jeder Hebel 511 trägt einen Stift 513.
Diese Stifte können die Unterseite der Winkelhebel 503 berühren und verursachen dadurch beim Drücken der entsprechenden Quadratwurzel- taste 500 :ein Verschwenken des Hebels 510 oder des Hebels 511 und ein Drehen ihrer zugehörigen Wellen 501 bzw. 502. Erwähnt sei hier, d:ass durch das Drehen der Welle 501 das Arbeiten der Quadratwurzelvorrichtung in der neunten Ziffernstelle eingeleitet wird, während das Drehen der Welle 502 das Arbei ten in der zehnten Ziffernstelle bewirkt.
Die das Quadratwurzelziehen einleitenden Tasten 500 werden in ihrer lotrechten Stellung durch in der Maschinenhaube befindliche Schlitze gehalten, durch die die Tastenschäfte hindurchtreten, und werden durch die Federn 505 nach :oben gedrängt. Das Drücken dieser Tasten verschwenkt die Winkelhebel, die ihrer seits die Hebel 510 oder 511 drehen, iun die Schaltwellen 501 oder 502 zu schalten.
<I>Die</I> Stifteinstellhebel Das linke Ende von Welle 501 trägt einen fest an der Welle sitzenden Arm 518, an dessen freiem Ende ein nach rückwärts ge richteter Lenker 520 drehbar befestigt ist.
In gleicher Weise trägt die Welle 502 an ihrem Winkelende einen aufgesplinteten oder sonst wie befestigten Arm 519, dessen freies Ende mit dem Vorderende eines rückwärts gerichte ten Lenkers 521 drehbar verbunden ist. Die rückliegenden Enden der Lenker 520 und 521 stehen mit den winkelhebelartigen Riegeln 522 bzw. 523 (Fig.9) in Drehverbindung.
Diese beiden Winkelhebelriegel sind auf der links liegenden Zwischenplatte 144- beispielsweise mittels einer Schraube 525 oder auf andere Art drehbar gelagert. Der aussenliegende Rie-= gel 522 besitzt einen Haken 254, der sich über den innenliegenden Riegel 523 erstreckt, so dass das Verschwenken des Aussenriegels 522 im Zeigersinne auch den Innenriegel 523 in der gleichen Richtung dreht, während der Innenriegel 523 für sich selbst frei schwingen kann.
Beide Riegel besitzen Riegelschultern 526, die durch Stifte 532 erfasst werden kön nen, die auf einem äussern Stifthebel 530 und einem innern Stifthebel 531 sitzen. Beide Rie gel 522, 523 werden in Eingriff mit ihren zugehörigen Stiften durch Zugfedern 527 in Gegenzeigerrichtung (gesehen in Fig.9) ge zogen, von denen die eine Feder zwischen dem Aussenriegel 522 -und dem Stifthebel 530 und die andere Zugfeder zwischen dem Innenriegel 523 und dem innern Stifthebel 531 verankert ist. .
Die beiden Hebel 530 und 531 sind auf der Zwischenplatte 144 durch beliebige Mittel, beispielsweise durch die Schraube 533, dreh bar gelagert. Die beiden Hebel werden durch verhältnismässig starke Federn 534 bzw. 535 im Gegenzeigersinne verdrängt und gegen ein unter der Einwirkung dieser Federn erfolgen des Ausschwingen durch- die beiden Winkel hebelriegel 522 bzw. 523 gehalten.
Der obere Arm des Aussenhebels 530, der auch als Zwei stifthebel bezeichnet werden kann, besitzt einen nach einwärts gedrehten Haken 536, der beim Verschwenken des Hebels einen auf dem Stiftrad 600 sitzenden Stift 606 nach einwärts drängt. In gleicher MTeise besitzt der Innen hebel einen nach einwärts gedrehten Haken 537, der bei der Drehung des Hebels 531 einen auf .dem Stiftrad 545 sitzenden zweiten Stift. 606 nach einwärts drängt.
Der Innenhebel 533 besitzt auch einen aufwärtsgerichteten Arm 538 mit einem Sperrstift. 539 und einem nach aufwärts gedrehten Haken 540. An der Innen seite des Aussenhebels 530 ist ein Stift 541 angenietet, der an der Vorderkante des Innen hebels 531 anliegt, so da.ss die Zurückführung des Innenhebels auf seine Normal- oder Sperr stellung auch den Aussenhebel 530 in seine verriegelte Stellung zurückführt.
Der Innenriegel 531 (der Einstifthebel) wird bei allen Quadratwurzelrechnungen ge dreht, d. h. er wird durch Drücken irgend einer der Quadratwurzeltasten 500 ver- schwenkt. Der Aussenriegel 530 (der Zwei- stifthebel) anderseits wird nur in denjenigen Rechnungsvorgängen freigegeben, in denen das Wurzelziehen nicht in der zehnten Ziffern- stelle, sondern in der neunten Ziffernstelle beginnt.
Die Freigabe des Innenhebels oder des Einstifthebels 531 durch Drücken einer Qua- dra.twurzeltast.e 500 wird zum Einleiten des Arbeitens der Maschine verwendet, d. h.
zum Schliessen des Motorschalters, zum Einkuppeln der Kupplung und zur Freigabe der Divisions- vorrichtung,wobei eine abgeänderte Vorrieh- tung eingestellt wird, um gewisse Arbeits vorgänge durchzuführen, die bei der Division für gewöhnlich nicht stattfinden. Diese hier für bestimmte Einrichtung enthält einen lan gen Lenker 545 (Fig.9), dessen rückliegen des Ende an einem obern Abschnitt des Innen hebels 531 drehbar befestigt ist.
Das vordere Ende des Lenkers ist an einem hängenden Arm 546 drehbar gelagert, der auf einer kur zen Welle 547 aufgesplintet ist, die von der Zwischenplatte 144 zur Hauptrahmenplatte 53 reicht.. Durch Verschwingen des Hebels 531 in Gegenzeigerrichtung wird, also der Lenker 545 nach rückwärts gezogen, und der Arm 546 sowie die Welle 547 werden im Zeigersinne gedreht.. Die Welle 547 wird deshalb bei Be ginn jeder Quadratwurzelrechnung gedreht. Die Drehung dieser Welle dient drei unmittel baren Zwecken: 1.
Das Einstellen des Umdrehungszähl- werkgetriebes auf gegensinnige Drehung der Ziffernscheiben 23 des Umdrehungszählwerkes (wenn sich diese Ziffernseheiben nicht schon in dieser Stellung befinden), so dass während des folgenden Arbeitens, der Maschine jede Minusdrehung als Plusdrehung in das Um drehungszählwerk 23 eingetragen wird; 2. das Einleiten eines Divisionsvorganges. und 3. das Löschen der Tastatur.
<I>Das</I> Einstellen. <I>der</I> Umdrehungszählwerk- scha.ltzcng Der erste Zweck wird durch einen an der kurzen Welle 547 (Fug. 8) gelagerten Arm 548 erreicht.
Dieser Arm 548 trägt einen Stift 549, der unmittelbar an der Rückseite des Armes 334 der Schaltvorrichtung für das Umdre hungszählwerk liegt. Die im Zeigersinne erfol gende Drehung der Welle 547 (gesehen von links in den Fig.8 und 9) verschwingt den Arm 334 im Zeigersinne, zieht dadurch den Lenker 335 nach vorwärts und stellt den Schaltknopf für das Umdrehungszählwerk in seine Vorwärtsstellung auf gegensinnige Ein tragung ein.
Der Arm 334 sitzt auf der Schalt welle 333 des Umdrehungszählwerkes und dreht den Arm 332, der auch auf die Welle 333 aufgesplintet ist. Das Verschwenken des Armes 333 zieht. den Lenker 330 vorwärts und stellt. das Umdrehungszählwerk auf gegen sinnige Drehung ein, wie bereits erwähnt. <I>Das Einleiten der Division</I> Die Drehung der kurzen Welle 547 wird auch dazu verwendet, einen Divisionsvorgang einzuleiten oder zu beginnen.
Dies erfolgt mit tels eines kurzen Armes 553, der ebenfalls fest auf der Welle 547 (Fig.8) sitzt. Das untere Ende dieses Armes trägt einen Stift 554, der in einen Schlitz 555 eines Armes 556 eingreift. Der Arm 556 ist fest auf einer Quer welle 557 befestigt, die in Konsolen am Fusse der Maschine gelagert ist. Das rechtsliegende Ende der Welle 557 trägt einen Arm 558 (Fig.8). Der Arm 558 trägt einen Stift 559 (Fig.12), auf dem das vordere Ende eines Lenkers 560 gelagert ist.
Das rückliegende Ende des Lenkers 560 ist auf dem untern Ende eines zweiarmigen Hebels 561 drehbar gelagert, der auf einem nach aussen gerich teten Stift 562 der Zwischenplatte 127 drehbar sitzt. Am Stirnende des obern Armes von Hebel 561 befindet sich eine Rolle 563, die die Nockenfläche 564 eines Winkelhebels 565 be rühren kann, dessen unterer Arm drehbar mit einem kurzen Lenker 566 verbunden ist.
Das rückliegende Ende dieses Lenkers 566 steht in Drehverbindung mit einem Nockenarm 567. Der Nockenarm 567 ist auf einer Schraube 229 gelagert, die den früher erwähnten Rie gel 228 trägt.
Der erste Teil der durch die beschriebene Einrichtung erzeugten Ver- sehwenkung des Hebels 561 verschwenkt den Winkelhebel-565 im Zeigersinne, wodurch der Lenker 566 und der Arm 567 genügend weit nach vorn gezogen werden, tun. an der Rolle 233 vorbeizugehen, die auf dem Divisions- schaltbügel 234 sitzt.
Der Arm 567 dient beim Quadratwurzelziehen einem wichtigen Zweck, indem er das Arbeiten der Divisionsvorrich- tumg darin ändert, dass er die Maschine für einen Löschvorgang der Quadratwurzelvor- richtung am Ende des eigentlichen Divisions- vorganges vorbereitet, wie dies später be schrieben wird.
Es ist nur notwendig, den Arm 567 etwas vor die Rolle 233 zii bewegen, da der folgende Beginn eines DivisiGnsvor- ganges, d. h. die Freigabe des Bügels 234, diesen Arm 567 genügend vorwärtsdrückt, um ein Arbeiten der von ihm geschalteten Teile zu bewirken.
Der zweiarmige Hebel 561 besitzt ebenfalls einen einstückigen, einwärtsgerich- teten Haken 568, der eine auf dem Riegel 228 sitzende Rolle 569 erfasst, und zwar nach einer so grossen Bewegung des Armes 561, dass eine Einstellung des Armes 567 erfolgt.
Mittels dieser Einrichtung bewirkt das Drücken einer Quadratwurzeltaste 500 und das anschlie ssende, federbetätigte Arbeiten des innern Stifteinstellhebels 531 ein Drehen der Welle 547, die das Umdrehungszäblwerk einstellt und auch die Welle 557 dreht, um einen Divi sionsvorgang einzuleiten oder zu beginnen. <I>Das Löschen der</I> Tastatur Die beschriebene Drehung der Welle 547 löscht schliesslich auch alle in die Tastatur etwa eingetasteten Zahlenwerte.
Da es beim Quadratwurzelziehen notwendig ist, dass die Einstellschienen bei jedem Arbeitszyklus kraftschlüssig eingestellt werden, würde die Maschine häng enbleiben, wenn ein Tastaturwert eingestellt wäre und in der Tastatur vor dem. Beginn des Quadratwurzelziehens verriegelt würde.
Es ist deshalb wesentlich, dass die Tastatur vor Beginn des Quadratwurzelziehens gelöscht wird. Vorzugsweise erfolgt dies bei Beginn des Rechnungsvorganges am Zeitpunkt der Einstellung der Stifte des Stiftrades, zum Beispiel durch das Drehen der Welle 547. Die Welle 547 trägt am rechten Ende einen fest sitzenden Arm 573. Dieser Arm 573 erstreckt sich abwärts und liegt vor einem Ansatz 574 des Tastaturlöschbügels 355.
* Der Tastatur- löschbügel 355 ist, wie erwähnt, in den Seiten rahmen der Maschine gelagert und berührt, wenn gedreht, die an dem Vorderende der einzelnen Tastenriegel 350 sitzenden, nach unten gebogenen Henkel 354.
Das Ausschwin gen des innern Stifthebels 531 mittels der Welle 547 und des Armes 573 verschwenkt also den Tastaturlöschhebel 355, um alle in der Tastatur stehenden Werte zu löschen, und zwar gleichzeitig mit der Erregung des Motors und dem Einkuppeln der Hauptkupplung. <I>Die</I> Sicherheitsriegel Der innere Stifteinstellhebel 531 wird für gewöhnlich durch einen zweiten Riegel 580 (Fig.9 und 10) gegen Freigabe verriegelt.
Der Riegel 580 besitzt eine Schulter 581, die den auf dem obern Stirnende des innern Stift einstellhebels 531 sitzenden Stift 539 berührt. Der Riegel 580 ist auf einem Stift 582 dreh bar gelagert, der an der linken Zwischenplatte 144 befestigt ist. Am Stift 582 ist auch noch ein Arm 583 drehbar gelagert, der in der Zeichnung auf der Innenseite des Riegels 580 liegt. Der Riegel 580 besitzt einen einwärts gedrehten Haken 584, und der Arm 583 be sitzt einen entsprechend einwärts gedrehten Haken 585. Die beiden Haken sind durch eine Feder 586 (Fig.10) verbunden.
Die beiden Arme 580 und 583 arbeiten daher für ge wöhnlich im Gleichlauf, so dass bei einem im Zeigersinne erfolgenden Verschwingen des In neoarmes 583 auch der Riegel 580 im Zeiger sinne gedreht wird, um die Schulter 581 hin ter den Stift. 539 zu stellen und den Stiftein- stellhebel 531 gegen Freigabe zu verriegeln.
Wenn anderseits der Arm 583 im Gegenzeiger- sinne verschwenkt wird, dann wird auch der Arm 580 im Gegenzeigersinne gedreht, um den Stift 539 und den Hebel 531 zu entrie- geln, so dass der letztere arbeiten- kann. Der Arm 583 wird gewöhnlich im Gegenzeiger sinne durch eine Zugfeder 587 gezogen, die zwischen dem Arm 583 -Lind einem auf der Zwischenplatte 144 sitzenden Stift verankert ist.
Das Ausschwingen des Armes 583 und des Riegels 580 imiter der Wirkung der Feder 587 wird für gewöhnlich durch zwei Einrichtun gen verhütet, nämlich durch eine Einrichtung, die durch den Wagen geschaltet wird,. so dass das Quadratwurzelziehen nur dann erfolgen kann, wenn der Wagen in seiner äussersten Rechtsstellung sich befindet, während in allen andern Wagenstellungen eine Quadratwurzel rechnung nicht möglich ist;
und durch eine zweite Einrichtung, die durch die (später be schriebene) Schaltnockenwelle für die Qua- dratwurzelrechnung geschaltet wird, die ein Arbeiten der Quadratwurzelvorrichtung ver hütet, wenn diese Vorrichtung nicht in der richtigen Stellung sich befindet.
Nachstehend wird zuerst die von der Wa genstellung geschaltete Einrichtung beschrie ben. Der Innenarm 583 ist durch einen kurzen Lenker 588 mit einem Winkelhebel 589 ver bunden, der auf einem Stift 590 der Zwi schenplatte 144 drehbar gelagert ist. Der Win kelhebel 589 besitzt einen verhältnismässig langen Haken 591, der sich nach rechts er streckt, so dass er unter der vordern Wagen schiene 99 liegt, wenn der Wagen sich in allen Stellungen, ausser der äussersten Rechts stellung, befindet.
Die Wagenschiene 99 ver- schwenkt den Winkelhebel und seinen daran befestigten Haken im Gegenzeigersinne (ge sehen von links wie in Fig.10) und schwingt dadurch den Arm 583 nach vorwärts (im Zeigersinne). Die Spannung der Feder 586 zieht den Riegelarm 580 vorwärts oder im Zeigersinne (Fig.10), wodurch der innere Stifthebel 531 in seiner Ruhestellung verrie gelt wird. Mit Ausnahme der äussersten rech ten Wagenstellung wird also der Stifthebel 531 in jeder Stellung des Wagens verriegelt und kann nicht freigegeben werden.
Das Sper ren des innern Stifthebels 531 verhindert das Schliessen des Motorschalters, das Einkuppeln der Motorkupplung und verhütet auch das Einstellen der Divisionsvorrichtung. Erwähnt sei auch, dass der äussere Stifthebel 530 einen Stift 541 aufweist, der die Vorderkante des Innenhebels 531 berührt. Die Sperrum des Innenhebels verhütet auf diese Weise also auch das Arbeiten des Aussenhebels 530.
Nebenbei erwähnt, wird -vorzugsweise das Quadratwurzelziehen nur -dann begonnen, wenn der Wagen am weitesten rechts steht, Lind zwar aus folgenden Gründen: 1.. um die Genauigkeit der Rechnung zu erhöhen und die Kapazität der Maschine voll ausntnutzen; und 2. um bestimmte Vorteile zu erzielen, durch die die Sicherheitsverriegelungen vereinfacht werden, die sonst ziemlich kompliziert im Auf bau sind.
Befindet sich der Wagen in seiner äusser sten Rechtsstellung, dann kann der Winkel hebel 589 unter der Wirkung der Feder 587, die den Arm 583 rückwärts zieht, frei auf wärts schwingen. Der Arm 583 und der Rie gelhebel 580 können also -unter der Wirkung der Feder 587 im Gegenzeigersinne frei sich drehen, wodurch der innere Stifthebel 531 von dem Riegel 580 freigegeben wird und das Arbeiten der Quadratwurzelvorrichtung be ginnen kann.
Diese Riegel- oder Sperrvorrichtung wird auch durch die Winkelstellung der Nocken welle für die Quadratwurzelvorrichtung über wacht oder geschaltet, um ein Arbeiten zu verhüten, wenn die Quadratwurzelvorrichtung nicht in einem richtigen Zustand sich befin det. Zur Überwachung ist am obern Stirn ende des Armes 583 eine@Rolle 592 vorgesehen. Die Rolle 592 ist einer auf der Nockenwelle 615 sitzenden Einmitt-mgsscheibe 614 zugeord net.
Wie später dargelegt, wird die Nocken welle aus der Ausgangsstellung oder der Zy- klusstellung (Fug. 9 und 10) heraus nach dem Arbeiten der Quadratwurzelvorrichtung ge dreht. Die Einmittungsscheibe 614 besitzt eine Bogenrast 613, die die Rolle 592 aufnimmt, damit der Arm 583 nach Freigabe von der Überwachung durch die vordere Wagenschiene 99 im Gegenzeigersinne ausschwingen kann, wenn die Nockenwelle 615 in ihrer Zyklusstel lung oder Ausgangsstellung sich befindet.
Die Drehung der Nockenwelle 615 aus dieser Aus gangsstellung heraus dreht jedoch die Scheibe 614, so dass die Rolle 592 nicht länger in Aus richtung mit der Bogenrast 613 liegt. Dadurch wird die Rückwärtsschwingung des Armes 583 zwecks Entriegelung des Stifteinstellhebels 531 verhindert.
Der erste Maschinengang beim Quadratwurzelziehen schwingt ferner den Arm 583 im Zeigersinne, wodurch der Riegel 580 im Zeigersinne gedreht wird und den Stift 539 erfasst, sobald. der Stifteinstellhebel 531 in seine Normalstellung zurückgestellt wird. Diese Rückstellung erfolgt während des ersten Ma schinenganges der Maschine nach Einleitung des Quadratwurzelziehens, wie dies später er läutert wird.
<I>Das</I> Stiftrad Sind die Stifthebel 530 und 531 für eine Rückwärtsbewegung in der oben beschriebenen Weise freigegeben, dann stellen sie die Stifte eines Stiftrades 600 ein, dessen Aufbau aus Fig.11 ersichtlich ist. Das Stiftrad 600 ist. auf der Zwischenplatte 144 durch beliebige Mittel; z. B. eine Schraube 601, drehbar ge lagert.
Dieses Stiftrad enthält ein Zahnrad 602, das durch ein auf dem linken Ende der Antriebswelle 70 aufgesetztes Ritzel 599 ge trieben werden kann. Vorzugsweise wird ein Übersetzungsverhältnis von 1 zu 4 zwischen dem Ritzel 599 und dem. Stiftrad 600 gewählt, so dass das Stiftrad bei -jedem Arbeitszyklus der Maschine um einen Bogen von 90 Grad sich dreht. In der Darstellung hat daher das Ritzel 599 zehn Zähne und das Zahnrad 602 besitzt vierzig Zähne.
Dem Zahnrad 602 ist eine Scheibe 603 zugeordnet, die im Abstand vom Zahnrad 602 durch mehrere Abstands- niete 604 gehalten wird, so dass die beiden Teile einen einheitlichen Bauteil bilden. Das Stiftrad besitzt mehrere ausgerichtete Öff nungen 605, die durch das Zahnrad 602 und die Scheibe 603 hindurchgehen. Diese ausge richteten Öffnungen bilden Lager für die gleitenden Stifte 606. Die Stifte besitzen Ein mittungsnuten 607, um die eine Zugfeder 608 geführt ist, die jeden Stift in seiner eingestell ten Stellung hält. In der Normal- oder Ruhe stellung tritt kein Stift 606 durch die Scheibe 603 hindurch.
Die Stifte werden für die Schal tung des Quadratwurzelziehens nur wirksam, wenn sie durch die Scheibe 603 hindurch vorgeschoben werden. Als Beispiel sei a.nge- nommen, dass der Stift 606, der in nächster Nähe des Antriebsritzels steht, in der 0 -Stel- lung sich befindet.
Aus der Zeichnung, be sonders Fig. 9, ist ersichtlich, dass der in der 0 -SteUtuig stehende Stift 606 durch den Nockenhaken 537 des innern Stifthebels 531 berührt wird, wobei der Stifthebel 531 den Stift nach einwärts (nach rechts in Fig.11) drückt, so dass der Stift 606 über die Scheibe 603 hinaus vorsteht.
Der äussere Stifthebel 530 wirkt durch den Noekenhaken 536, um den in der 270 -Stellung stehenden Stift. ebenfalls durch die Scheibe hindurch vorzuschieben, wenn der äussere Stifthebel 530 beim Beginn des Quadratwurzelziehens betätigt wird. Die Feder 607 hält die Stifte in ihrer eingestell ten Stellung, bis sie in der einen oder der andern Richtung verdrängt werden.
Wenn also ein Stift durch die Nockenhaken 536 oder 537 vorgeschoben worden ist, behält er diese Stellung bei, bis er durch Kraftaufwendung in seine Normalstellung zurückgedrückt wird.
Hier sei erwähnt, dass ein Rückstellnocken 609 an der Zwischenplatte 144 zwischen der 180 -Stellung und der 270 -Stellung der Stifte befestigt ist. Ein vorgeschobener Stift wird in. seiner Ruhestellung während des dritten Ar beitsganges zurückgestellt;
falls zwei Stifte vorgeschoben worden sind, wird der erste Stift während des dritten Arbeitsganges und der ursprünglich in der 270 -Stellung befindliche Stift während des vierten Arbeitsganges zu rückgestellt.
Hier sei auch erwähnt, dass der innere Stifteinstellhebel 531 während des ersten Ar- beitszyklus in seine Normal- oder Ruhestellung zurückgestellt wird. Er wird durch den Sperr hebel 580 (und auch durch den Riegel 523, wenn die Quadratwiuzeltaste freigegeben ist) 'n seiner zurückgestellten Stellung verriegelt, da der erste Arbeitszyklus eine 60 -Drehung der Welle 615 und der Scheibe 614 verursacht.
Die Rückstellung des Stifteinstellhebels 531 wird durch den in der 90 -Stellung befind ''ichen Stift herbeigeführt, der durch das Stift rad nicht vorgeschoben werden kann und der den an dem obern Ende des . Stifteinstell- hebels 531 sitzenden Haken 540 berührt, um den Hebel 531 im Zeigersinne (Fug. 9) in seine Normalstellung vorwärts zu schwingen. Die Rückstellung des Stifteinstellhebels 531 führt.
auch seinen Muthebel 530 (wenn dieser ent riegelt worden ist) mittels des auf Hebel 530 sitzenden Stiftes 541 zurück. <I>Der</I> Nockenwellenvorsehub In der gezeichneten Maschine müssen fort schreitende Einstellungen, Ziffernstelle für Zif fernstelle, während des Quadratwurzelziehens vorgenommen werden, das, wie bereits erwähnt, entweder als eine Division mit fortschreitend sich änderndem Divisor oder als die fortlau fend durchgeführte Subtraktion aufeinander folgender ungerader Zahlen angesehen werden kann.
Zur Regelung der Ziffernstelle, in der die Einstellung vorgenommen wird, wird eine Nockenwelle 615 (Fig.10 und 15) verwendet. Diese Nockenwelle bestimmt die Ziffernstelle, in der die Einstellung gemacht wird. Das Arbeiten dieser Nockenwelle 615 wird später des näheren unter der Überschrift Einstell- schaltvorrichtung beschrieben.
Für jetzt ge nügt der Hinweis, dass es am Anfang einer Quadratwurzelrechnung notwendig ist, die Ziffernstelle auszuwählen, in der die erste Einstellung erfolgt, d. h. die zehnte Ziffern stelle zu wählen, wenn die Zahl nur eine Ziffer in der linksliegenden Zahlengruppe besitzt, und die neunte Ziffernstelle zu wählen, wenn in der linksliegenden Gruppe der Zahl zwei Ziffern vorhanden sind. Danach wird das Arbeiten dieser Welle 615 von dem Wagen aus geschaltet.
Um die Nockenwelle 615 am Anfang einer Quadratwurzelrechnung richtig einzustellen, ist ein winkelhebelartiger Nockenläufer 616 dem Stiftrad 600 (Fig.10 und 18) zugeord net. Der Winkelhebel 616 ist mittels beliebiger Einrichtungen, z. B. der Schraube 617, auf der Zwischenplatte 144 drehbar gelagert.
Der Winkelhebel besitzt eine Nase, die in die Bewegungsbahn der vorgeschobenen Stifte 606, die zwischen der Nullstellung und der 90 - Stellung liegen, einragt, da es erwünscht ist, dass die Nockenwelle 615 für das Arbeiten in der zehnten Ziffernstelle in dem ersten Ar- beitsgang eingestellt wird.
Der Winkelhebel 616 (Fig.18) wird in, die Bahn der Stifte durch eine Zugfeder 628 gezogen, die zwischen einem atü einem Lenker 660 des Winkelhebels vorhandenen Stift und der Rahmenplatte liegt. Der Winkelhebel 616 besitzt einen aufwärts gerichteten Arm 618 mit einem. Schlitz 619. Dem Arm 618 ist ein Arm 621 zugeordnet, der an einer Sperradnabe 622 festsitzt, die auf der Welle 615 drehbar liegt. Der Arm 621 trägt einen langen Stift 620, der in den Schlitz 619 einragt, so dass das Ausschwingen des Winkelhebels 616 den Arm 621 und seine Nabe 622 dreht. Die Nabe 622 (Fig.15) besitzt. sechs Sperrzähne.
Der Nabe 622 ist eine zweite Sperradnabe 623 zugeordnet. Die Zähne dieser beiden Naben arbeiten miteinander, um für die Welle 615 von dem Winkelhebel 616 aus einen Sperradantrieb zu bilden. Dieser Antrieb, der während des ersten Arbeitsganges oder wäh rend zweier Arbeitsgänge nach Beginn des Quadr atwurzelrechnens verwendet wird, muss nachgiebig federnd sein, da anschliessend die Nockenwelle durch die Wagenverstellvorrich- tung geschaltet wird.
Deshalb besitzt die zweite Nabe 623 einen Schlitz 626, in den ein An satz 627 eines Ringes oder einer Nabe 624 greift,- die auf die Welle 615 aufgesplintet ist. Eine Druckfeder 625 liegt zwischen dem Ring 624 und der zweiten Nabe 623, so dass die zweite Nabe 623 nach links (gesehen in Fig.15) in Eingriff mit der ersten Nabe 622 gedrückt wird.
Hier sei erwähnt, dass der erste Arbeits gang oder die erste Drehung der Welle ein Halbschritt sein muss, uni die Schaltvorrich tung für die höchste Ziffernstelle, d. h. die zehnte Ziffernstelle, in Arbeitsstellung zu bringen. Wie erwähnt, können genügend ge naue Resultate dadurch erhalten werden, dass die Einstellvorrichtung beim Quadratwurzel rechnen für die auf der linken Seite vorhan denen, ersten sechs Ziffernstellen arbeitet, worauf dann eine gewöhnliche Division er folgt. Deshalb sind sechs Nocken auf der Nockenwelle vorgesehen, um das Arbeiten in den sechs höchsten Ziffernstellen zu regeln.
Zwischen dieser ersten Gruppe und der letzten Gruppe befindet sich eine Neutralstellung. Zur Einleitung der Quadratwurzelrechnung muss deshalb ein Halbschritt ausgeführt wer den und nach Beendigung der Rechnung und nach dem Löschen der Vorrichtung wird die Nockenwelle in einer Mittelstellung zwischen der sechsten und der ersten Stellung angehal ten.
Diese Vorschubanordnung wird einfach dadurch erhalten, dass die beiden Sperrad naben 622 und 623 in der eingemitteten Stel lung um einen Halbschritt im Abstand stehen. Diese Einstellung erfolg , durch die später beschriebene, vom Wagen betätigte Antriebs vorrichtung. Wenn die beiden Sperradnaben um einen Halbschritt auf Abstand stehen, wird offensichtlich beim ersten Arbeitsgang des Winkelhebels 616 die Nockenwelle 615 um einen Halbschritt gedreht und beim zweiten Arbeitsgang wird die Nockenwelle um einen Vollschritt oder eine Sechsteldrehung gedreht.
Sind zwei Stifte durch das Stiftrad hindurch vorgeschoben worden' (und zwar durch das gleichzeitige Arbeiten der beiden Stifteinstell- hebel), so wird der Winkelhebel 616 das zweite Mal (durch den zweiten Stift) um einen vollen Schritt (60 Grad) gedreht, wodurch die Schaltvorrichtung von der zehnten Ziffern stelle auf die neunte Ziffernstelle der Tastatur geschaltet wird.
Die Nockenwelle 615 wird also während der Vorbereitungsstufe der Quadratwurzel- rechnung durch die Drehung des Stiftrades zu Beginn des Rechntungsvorganges um 30 Grad oder 90 Grad gedreht.
Es ist bereits erwähnt worden, dass@ die vorgeschobenen Stifte 606 in ihrer Ruhestellung nach dem Vbrbeigang an der 180 -Stellung zurückgestellt werden; in Wirklichkeit jedoch in einem spätliegenden Zeitabschnitt des dritten Arbeitsganges, und dass höchstens nur zwei Stifte vorgeschoben werden können. Die Welle 615 kann also von dem Stiftrad 600 nur zweimal geschaltet wer den,
und zwar an der 30 -Stellung und zu weilen auch an der 900-Stellung. Später wird die Welle gegen Ende jeder Ziffernstellenver- stellung des Wagens durch eine Einrichtung um 60 Grad gedreht, die durch die Verstel lung des Wagens angetrieben wird. Wie aus Fig.15, die den Wagen in seiner äussersten Linksstellung bei Beendigung der Quadratwurzelrechnung zeigt, ersichtlich ist, besitzt die vordere Wagenschiene 99 des Wa gens an ihrem äussersten linken Ende eine Anzahl Zähne 635.
Diese Zähne 635 sind den Ziffernstellen entsprechend angeordnet und drehen während der Bewegung des Wagens von seiner äussersten Rechtsstellung nach seiner äussersten Linksstellung ein Segment- zahnrad 636 (Fig. 15 und 17) für die andern Ziffernstellen, in denen die Quadratwurzel schaltvorrichtung oder die Arbeitsfolgenvor- richtimg arbeitet. Diese Zähne 635 sind so angeordnet, dass sie die Spitzen des Zahnrades oder Sternrades 636 unmittelbar vor dem Ende der Verstellung berühren.
Wie aus Fig. 17 er sichtlich, besitzt das Sternrad 636 sechs Zähne, von denen der bei 633 liegende Zahn weg genommen ist. Durch das Abnehmen dieses Zahnes wird die Nockenwellendrehung in der fünften Ziffernstelle der Einstellvorrichtung beendet. Die fünfte Ziffernstelle kann nach sechs oder fünf Einstellungen, die durch die Quadratwurzelschaltvorrichtung selbsttätig er folgen, erreicht werden, wobei diese Zahl da von abhängt, ob das Arbeiten in der zehnten Ziffernstelle oder in der neunten Ziffernstelle begann.
Der Umlauf der Welle muss unab hängig von der Zahl der durch die Stiftrad schaltung 'ausgeführten Schritte in der fünf ten Ziffernstelle des Einstellwerkes beendet sein, ehe eine Einstellung der Nockenwelle durch die Bewegung des Wagens erfolgt, und das Segmentsternrad 636 ist ein einfaches Mittel, um eine derartige Änderung herbeizu führen.
Wie erwähnt, beginnt das Wurzelziehen entweder.in der zehnten oder in der neunten Ziffernstelle, und die fortschreitende .Ände- rung des Tastaturwertes wird in der fünften Ziffernstelle beendet. Die Nockenwelle muss jedoch auf die Nullstellung gebracht werden, tun die Schaltvorrichtung zu löschen und ein Verklemmen der Maschine zu verhüten. Un beachtet der geforderten Schritte muss also das Sternrad 636 am Ende jedes Rechntmgs- vorganges in Zyklusstellung sich befinden.
Das Sternrad 636 wird mit nach oben liegendem Teil 636 eingemittet und gerade so weit ge dreht, dass sein erster Zahn durch den äusser sten linken Zahn 635 berührt wird, wenn der Wagen von seiner äussersten Rechtsstellung sich nach links verschiebt. Ehe mit dem Quadratwurzelziehen begonnen werden kann, muss der Wagen nach rechts verschoben wer den und der äusserste linke Zahn 635 liegt rechts von dem Sternrad 636. Das Sternrad 636 (Fig.20 und 21) liegt für gewöhnlich ausserhalb der Ebene der Gähne 635.
Dieses Sternrad 636 liegt gleitend auf einer Vierkantwelle 637, die in Konsolen 638 und 639 auf einer Hilfsplatte 145 gelagert. sind. Die Nabe 640 des Sternrades 636 besitzt eine Ringnut 641, in die ein Stift 642 ein greift. Der Stift sitzt auf einem Arm 643, der ebenfalls auf der Hilfsplatte 145 auf einem Stift 644 drehbar gelagert ist.
Der Arm 643 wird durch eine Feder 742 nach rückwärts im Zeigersinne (gesehen in den Fig.20 und 21) gezogen und in der in diesen Figuren gezeigten Ruhestellung verrriegelt. Die später beschriebene Vorrichtung, die die Kupplung der Antriebswelle der Arbeitsfolgenvorrich- tung mit der Antriebswelle 70 regelt, gibt auch den Arm 643 frei, wodurch das Sternrad 636 in die Ebene der Zähne 635 bewegt wird.
Die Verstellung des Wagens nach links dreht dann das Sternrad 636 und die Vierkantwelle 637 durch die für das Quadratwurzelziehen not wendigen Schritte hindurch und lässt das Sternrad 636 nach dem Arbeiten in. den sechs Ziffernstellen, die durch die Quadratwurzel schaltvorrichtimg geschaltet werden, in seiner Ausgangs- oder Ruhestellung. Auf dem Innen ende der Vierkantwelle 637 (links in den Fig.20 und 21) sitzt ein Schraubenrad 645, das mit einem zweiten Schraubenrad 646 (Fig. 15) in Eingriff steht.
Das zweite Schrau benrad 646 sitzt auf einer Achswelle 647, die in der Hilfsplatte 145 und dem Endstück 648 der Konsole 638 gelagert ist. An der Welle 647 ist auch ein kleines Ritzel 649 befestigt, das mit einem ähnlichen, auf der Nockenwelle 615 sitzenden Ritzel 650 in Eingriff steht. Nach dem Freigeben des Armes 643 und dem dadurch möglich gewordenen Verschieben des Sternrades 636 in die Ebene der Zähne 635, dreht die Verstellung des Wagens das Sternrad 636 -und demzufolge auch die Nocken welle 615.
Da sechs Ziffernstellen. in der Arbeitsfolgenvorrichtung vorhanden sind, muss die Nockenwelle 615 um einen vollen Schritt oder um ein Sechstel einer Umdrehung für jede Ziffernstelle der Arbeitsfolgenvorrich- tüng gedreht werden.
Die vorstehend beschriebene Nockenwel- lenantriebsvorrichtung erteilt also der Nocken welle 615 einen Halbschritt oder eine Dre hung von 30 Grad im ersten Arbeitsgang der Quadratwurzelrechnung, wobei sich der in der Nullgradstel'lung befindliche Stift in die 90 - Stellung bewegt. Dadurch wird, wie später erläutert, die Maschine zum Arbeiten in der zehnten Ziffernstelle eingestellt.
Sind durch das gleichzeitige Verschwenken der beiden Stifteinstellhebel 530 und 531 zwei Stifte ge drückt worden, so verschwenkt der zweite Stift ebenfalls den Winkelhebel 616, um der Nockenwelle 615 eine zweite Winkeldrehung um einen vollen Schritt oder um 60 Grad zu geben. Dieser letzterwähnte Schritt stellt die Maschine zLun Arbeiten in der neunten Ziffernstelle ein, wie dies erforderlich ist, wenn die linksliegende Gruppe des Radikanden aus zwei Ziffern besteht. Dann wird der Arm 643 freigegeben, so dass das Sternrad 636 sich in die Ebene der Zähne 635 verschieben kann.
Hierdurch wird die Nockenwelle durch die Verstellung des Wagens angetrieben.
Die Nockenwelle 615 wird in jeder einge stellten Stellung durch eine Einmittungsvor- richtung gehalten, die von beliebiger Bauart sein kann. Als Beispiel ist ein Sternrad 860 (Fig.26) dargestellt, in das eine Kugel 861 eingreift, die durch eine Feder 862 in die Einschnitte des Sternrades gedrängt wird. Diese aus Feder und Kugel bestehende Sperre wird beispielsweise von dem Gehäuse 863 ge tragen. Vorzugsweise ist eine Vorrichtung vorge sehen, um die Nockenwelle 615 in ihre Aus- gangsstellung oder in ihre Einmittungsstellung am Ende der Quadratwurzelrechnung zu dre hen.
Diese Einmittungsstellung liegt, wie er wähnt, einen halben Schritt vor der Endstel lung der Nockenwelle, wobei diese Stellung durch die letzte Bewegung von Sternrad 636 bestimmt wird. Die zu diesem Zweck vorge sehene Vorrichtung (Fig.19 und 20) enthält ein Einzelzahnrad 755, das fest auf der Welle 615 sizt. Der Einzelzahn ist unterschnitten (Fig. 19 und 20) und mit ihm tritt eine Klinke 756 in Eingriff, die. drehbar auf einem Arm 757 gelagert ist, der seinerseits drehbar auf der Achswelle 647 sitzt.
Die Klinke 756 wird mit Bezug auf das Einzahnzahnrad 755 im Gegenzeigersinne (gesehen in den Fig. 19 und 20) durch eine Zugfeder 758 in Eingriffstel- hing gezogen, die zwischen einem auf der Klinke vorgesehenen Haken und einem auf dem Tragarm 757 sitzenden Zapfen verankert ist. Auf dem Arm 757 ist auch ein nach rück wärts gerichteter, gegabelter Lenker 760 dreh bar gelagert. In die an dem rückliegenden Ende des Armes 760 befindliche Gabel 761 greift ein Stift 762 ein, der auf dem Schwing arm 643 sitzt.
Eine Zugfeder 759 schwingt den Arm 757 rückwärts im Zeigersinne (gesehen in den Fig. 19 und 20), um den gesamten Auf bau fest gegen den Stift 762 zu halten. Der Arm 643 trägt eine Nockenscheibe 710 und eine Rolle 713, die durch die auf der vordern Wa genschiene 99 sitzende Nockenschiene 714 nach vorwärts (im Gegenzeigersinne in diesen Fi- gLZren) verschwenkt werden, und zwar in eine solche Stellung hinein, dass die Rolle 713 be rührt wird, wenn der Wagen sich in seiner äussersten Linksstellung befindet.
Dies ist die Stellung, die der Wagen am Ende einer Qua- dratwurzelrechnüng einnimmt. An dem Zeit punkt, an dem der Arm 643 nach vorwärts (im Gegenzeigersiime in diesen Figuren) ver- schwenkt wird, wird das Sternrad 636 aus der Ebene der Zähne 635 herausgestellt und gleich zeitig werden der Arm 757 und die Klinke 756 nach vorwärts verschwenkt, um die Nocken welle 615 sicher einzumitten. Hierdurch wird die Nockenwelle 615, die durch das Sternzahn rad 636 in der sechsten Stellung oder der Schlüssstellung.belässen.wurde,
durch die Be wegung des Wagens um einen Halbschritt in die äusserste Linksstellung gedreht. Diese Halb schrittdrehung der Welle. 615 dreht das ge triebene Schaltrad 623 um einen Halbschritt gegenüber dem treibenden Schaltrad 622, so dass die erste Schwenkbewegung von Winkel hebel 616 der Nockenwelle 615 den notwen digen Halbschritt gibt. <I>Die Tastatursperre</I> Das Verschwenken des Winkelhebels 616 im ersten Arbeitsgang der Maschine, d. h.
wenn der in der Nullgradstellung befindliche Stift in die 900-Stellung sich- dreht, sperrt auch die Tastatur gegen das Eintragen neuer Zahlenwerte. Die Sperrung erfolgt mittels der in den Fig. 8, 9 und 10 dargestellten Ein richtung, die einen Lenker 660 enthält, dessen rückliegendes Ende an dem Winkelhebel 616 drehbar befestigt ist (Fig.10). Das vordere Ende des Lenkers 660 ist mit einem Arm 661 (Fig.8 und 9) drehbar verbunden, der auf einer Querwelle 662 drehbar gelagert ist.
Der Arm 661 (Fig. 8) besitzt einen nach vorn sich erstreckenden Nockenarm 663. Sobald der Winkelhebel 616 durch das Stiftrad im Gegen zeigersinne verschwenkt wird, wird- der Nocken 663 rückwärts gezogen, stösst gegen die abge rundete Nase einer Tastatursperrschiene 664 und stösst die Schiene nach rechts (gesehen in Fig. 8).
Die Tastatursperrschiene 664 könnte sich über die gesamte Breite der Tastatur er strecken. Vorzugsweise ist sie jedoch an einer Kommazeigerrückstellschiene 670 befestigt, so dass diese Schiene ebenfalls die Tastenriegel sperrt. Zu diesem Zweck besteht die Schiene 670 aus einem Stück mit einem Arm 671, der in einen Schlitz der Tastatursperrschiene 672 eingreift. Die Schiene 672 besitzt abwechselnd angeordnete Zähne 673 und Rasten 674. Für gewöhnlich liegen die abwärtsgeriehteten Ha ken 354 der Tastenriegel 350 in den Rasten 674 der Schiene 672 und können deshalb frei nach rückwärts bewegt werden.
Wird jedoch die Schiene 672 nach rechts bewegt, so liegen die Zähne 673 hinter den zugehörigen Haken: 354 der Tastenriegel 350, so dass keine Bewe gung der Tastenriegel 350 möglich ist. Wie erinnerlich, wurde die Tastatur bei Einleitung der Quadratwurzelrechnung gelöscht, so dass die Tastatur, während die Maschine ihren Zy klus begonnen hat und der Winkelhebel 616 verschwenkt worden ist, gelöscht ist, und die Verschiebung der Schiene 664 der Schienen 670 und 672- (nach rechts in Fig. 8) die Zähne 673 hinter die entsprechenden Haken 354 der Tastenriegel 350 bewegt.
Die Riegel 350 sind daher festgestellt, und es ist unmöglich, einen Zahlenwert in die Tastatur einzutasten.
Ein Sperrarm 675 ist an dem rechten Ende der Rückstellschiene 670 für den Kommazeiger drehbar gelagert und wird durch eine Zug feder 676 -nach abwärts (im Zeigersinne in Fig.8) gedreht, die zwischen dem Arm und einer der Querwellen liegt. Der Sperrarm 675 besitzt eine Schulter 677, die in einen Schlitz 678 des rechten Seitenrahmens 52 (Fig.3) eingreift. Die.
Verschiebung der Schiene 664, der Schiene 670 und des Sperrarmes 675 nach rechts (Fig. 8) verschiebt den hohen Teil des Armes, der für gewöhnlich in dem Schlitz 678 liegt, über die Seitenplatte 52 hinaus, so dass die Schulter 677 rechts von der Seitenplatte 52 herunterfällt und den gesamten Aufbau in der rechtsliegenden Stellung verriegelt. Die Verriegelung des Sperrarmes in dieser Stel lung hält die Tastenriegel in Verriegehings- stellung, so dass dadurch das Einführen eines Zahlenwertes in die Tastatur verhütet wird, bis die Quadratwurzelrechnung beendet ist.
Der Sperrarm 675 besitzt einen Ansatz 679, der über einen Winkelhebel 680 (Fug. 8 und 12) liegt und den Winkelhebel 680 berührt, der auf der Querwelle 502 drehbar gelagert ist. Wie erinnerlich, wird zu Beginn der Qua- dratwurzelrechnung die Welle 557 gedreht,
um den Lenker 560 rückwärts und den Nocken arm 567 vorwärts zu schwingen. Durch das Ausschwingen des Nockenarmes. 567 mittels des Divisionsantriebshebels 234 wird die Qua- dratwurzellöschvorrichtung vorbereitet, um zu arbeiten, sobald die Divisionsrechnung in der äussersten linksliegenden Stellung endet, wie dies später beschrieben wird.
Das so betätigte Gestänge schiebt einen an dem Winkelhebel 680 drehbar gelagerten Lenker 681 nach vorn, so dass dadurch der Winkelhebel 680 im Zei gersinne (gesehen in Fig. 12) verschwenkt und der Arm 675 an der rechten Seitenplatte 52 verriegelt wird. Bei Beendigung der Löschung der Quadratwurzelvorrichtung wird der Len ker 681 schnell nach hinten gezogen (nach rechts in Fig.12), wodurch der Winkelhebel 680 gedreht und der Arm 675 gehoben wird.
a Durch das Anheben des Armes 675 wird die Tastensperrschiene 672 entriegelt, so dass die Tastatur wieder in normaler Weise zu arbeiten vermag.
<I>Der</I> Antrieb <I>des Einstellwerkes</I> MTie bereits erwähnt, erfolgt das Quadrat- wurzelziehen durch die fortgesetzte Subtrak tion aufeinanderfolgender -ungerader Zahlen, beginnend mit 1 , 3 usw., was einer Divi sion durch einen aus den gleichen Zahlen be stehenden, schrittweise geänderten Divisor entspricht. Es muss deshalb eine Vorschub- v orriehtung zum Einstellen der verschiedenen Ziffernstelleneinstellschienen vorgesehen wer den, um im ersten Arbeitsgang einen Wert 1 einzustellen und dann.
3 , 5 usw. bis zu einem Höchstwert von 17 einzustellen, des sen Subtraktion einen Wurzelwert von 9 ergibt, was die höchst mögliche Zahl in einer Ziffernstelle der Wurzel ist. Eine solche Ein stellung muss auch eine Zehnerübertragung enthalten, die das Einstellwerk von einem Wert 9 auf einen Wert 11 schaltet. Diese Zeh nerübertragung muss den in der höheren Zif fernstelle liegenden Zahlenwert um 1 er höhen und den Wert in der in Frage stehenden Ziffernstelle von 9 auf 1 verschieben. Diese Einstellung muss einen einzigen Schritt im ersten Arbeitszyklus, später jedoch einen doppelten Schritt ausführen. Der Vorschub kann wohl am besten durch einen Sperrad- antrieb erzielt werden.
Die Antriebswelle 685 für die Regelvorrichtung erstreckt sich an der Rückseite des Hauptrahmens quer über die linke Seite der Maschine, wie die Fig.10, 15, 18 usw. zeigen. Diese Welle ist in der links liegenden Hilfsplatte 144 und in der rechts- liegenden Platte 771 der Vorrichtung zur Durchführung der beim Quadratwurzelziehen einzuhaltenden Arbeitsfolgen (Fug. 16) ge lagert.
Bei der bevorzugten Ausführungsform der Maschine wird der erforderliche Antrieb von einem auf der Hauptantriebswelle 70 sitzen den Nocken 686 (Fig.10 und 18) abgeleitet. Der Nocken 686 verschwingt einen Antriebs arm 688 über eine Nockenläuferrolle 687, die auf dem Antriebsarm 688 drehbar gelagert ist, dessen Drehung um einen von der Hilfs konsole 690 ;getragenen Bolzen 689 (Fug. 9) er folgt und der mittels einer Feder 700 gegen den Nocken 686 gedrängt wird. Der Arm 688 schwingt also immer dann, wenn die Maschine arbeitet.
Das obere Ende des Armes 688 besitzt einen Schlitz 691, in dem ein Stift 692 eines kurzen Armes 693 eingreift, der an einem An triebssperrad 694 befestigt ist, das auf der Antriebswelle 685 (Fig.15) drehbar gelagert. ist. Zum Antriebssperrad 694 gehört ein ge triebenes Sperrad 695, das auf der Antriebs welle 685 aufgesplintet oder anderweitig be festigt ist.
Die beiden Sperräder werden durch eine Druckfeder 699 in Eingriff miteinander gehalten, die um die Welle 685 und zwischen dem Antriebssperrad- 694 und der linken Lagerplatte 144 liegt. In der dargestellten Ausführung besitzen- diese beiden Sperräder je fünf Zähne. Bei Maschinen dieser Art werden die Vorschubzahnräder als zehnzähnige Zahnräder ausgebildet, da in einem Dezimal system der Vorschub in Teilgrössen von ein Zehnteln erfolgen muss.
Bei der Vorrichtung zum Quadratwurzelziehen muss deshalb eine Vorschubgrösse von einem Zehntel (einem Zahn) in dem ersten Arbeitsgang erfolgen, und die Einstellschienen müssen um einen einzigen Zahlenabstand verschoben werden, worauf dann ein Vorschub um zwei Zähne (zwei Zahlenabstände) erfolgt. Dies wird am .besten durch eine Kupplungsanordnung mit fünfzähnigen Sperrädern erhalten, durch die ein Vorschub um zwei Zahlenabstände in jeder Ziffernstelle, abgesehen von der ersten, er folgt.
Der Vorschub um einen einzigen Zah- lenabstand in der ersten Ziffernstelle wird dadurch erhalten, dass das getriebene Sperr- rad 695 bei Beendigung des Qüadratwlxrzel- ziehens oder bei dem von Ziffernstelle zu Ziffernstelle erfolgenden Verstellen des Wa gens -tun einen halben Zahnabstand zurück genommen wird.
Die Welle 685 wird in ihrer eingemitteten Lage durch eine beliebige Einmittungsvor- richtung gehalten. Beispielsweise erfolgt die Einstellung bei 36 Grad durch ein Sternrad 696, das durch eine in dem Gehäuse 698 ge führte, federbeaufschlagte Kugel 697 (Fug. 10) eingestellt wird.
Das Kuppeln und Entkuppeln der Sperr teile 694 und 695 erfolgt durch einen Kupp lungsbügel 705 (Fig.15, 18, 19). Dieser Bügel 705 besitzt zwei gebogene Arme, von denen der rechtsliegende Arm 706 auf Welle 85 drehbar gelagert ist und der linksliegende Arm 707 lose in einer Ringnut des Antriebssperrades 694 liegt. Das Antriebssperrad 694 und der Bügel 705 werden für gewöhnlich durch eins Druckfeder 699 nach rechts in die Kupplungs stellung gedrängt. Der Arm 706 des Bügels 705 besitzt eine Rast 717, in die ein von dem Lenker 709 getragener Stift 708 eingreift.
Der Lenker 709 sitzt lose auf der Nockenwelle 615 und der Antriebswelle 685 und soll nur den Bügel 705 gegen Umlauf halten. Durch die Verschiebung des Bügels 705 kann der Eingriff des Antriebssperrades 694 mit dem getriebenen Sperrad 695 geregelt werden. Hierzu ist der rechtsliegende Arm 706 dies Bügels in der in Fig.15 dargestellten Weise gebogen, so dass eine Nockenfläche 710 ge schaffen ist.
Diese Noekenfläche 710 arbeitet mit einer Nockenplatte 711 zusammen, deren winklig liegende Nockenkante 712 auf die Nockenfläche 710 wirkt, um den Kupplungs bügel 705 nach links zu drücken. Aus Fig.15 ist ersichtlich, dass der Kupplungsbügel 705 beim Verwärtsschieben der Nockenplatte 711 nach links oder in seine Entkupplüngsstellung. geschoben wird.
Die I%Tockenplatte 711 trägt eine Rolle 713, die von der vordern Wagen schiene 99 sitzenden Nockenscheibe 714 be rührt werden kann. Sobald der Wagen also in seine äusserste Linksstellung verschoben ist, wird die Nockenplatte 711 vorwärtsgescho ben und in der Vorwärtsstellung verriegelt, wie dies nachstehend beschrieben ist. In dieser Stellung ist der Nocken abgekuppelt und der Varschubantrieb ausgeschaltet.
Wie aus den gleichen Figuren ersichtlich, wird der Bügel 705 auch durch die Vorrich tung geschaltet, die eine Drehung zu viel ausführt. Dem Zehnerübertragungszahnrad 86 der höchsten Ziffernstelle ist ein Winkelhebel 716 zugeordnet. Durch eine zu viel erfolgte Drehung in der höchsten Ziffernstelle der Tastatur wird das. Zahnrad 86 und sein Flansch 94 vorwärtsgeschoben und ver- schwenkt dadurch den Winkelhebel 716 im Zeigersinne (gesehen in Fig.15). Der Win kelhebel 716 besitzt. einen Lappen oder einen Haken 718, der den Flansch 94 erfasst.
Der Winkelhebel 716 besitzt auch einen Schlitz, in den das Endstück des rechten Armes 706 des Kupplungsbügels 705 eingreift, wie die Fig.18 und 19 zeigen. Sobald also in der höchsten Ziffernstelle der Maschine eine Dre hung zu viel erfolgt ist., wird der Winkelhebel 716 im Zeigersinne (gesehen in Fig.15) ge dreht und drängt den Kupplungsbügel 705 nach links, um die Vorschubkupplung aus zukuppeln.
Das Zehnerübertragiingszahnrad 86 und sein zugehöriger Flansch 94 werden in dem gleichen Zyklus wieder zurückgestellt, jedoch bleibt der Winkelhebel 716 in seiner ausgeschwenkten Stellung, bis die Kupplung 694, 695 wieder eingekuppelt ist. Die Nocken platte 711 wird für gewöhnlich in einer Ent- kupplungsstellung verriegelt. Die Platte. 711 ist bis zum dritten Zyklus oder Arbeitsgang der Quadratwurzelrechnung in der Entkupp- lungsstellung immer verriegelt.
Sie wird in Entkupplungss¯tellung gleichzeitig bei jeder Drehung zu viel zeitweilig verriegelt und bleibt verriegelt, bis das Arbeiten in der näch sten Ziffernstelle beginnt. Sie bleibt auch ver riegelt., sobald die Drehung der Nockenwelle 615 mit der Beendigung des Arbeitens in der fünften Ziffernstelle endet. Bei diesem letz teren Vorgang berührt die Nockenscheibe 714 die Rolle 713, um die Platte 711 während des Löschens in der Endstellung vorwärts zu hal ten. Die Vorrichtung zum Verriegeln dieser Platte<B>711.</B> in ihrer Ruhestellung ist beson ders in Fig. 20 dargestellt.
Die Noekenplatte 711 sitzt auf dem obern Ende des Armes 643, der auch die Axialverschiebung des Stern rades 636 bewirkt. Dieser Arm 643 trägt einen Sperrarm 720, der beispielsweise mittels eines Zapfens 642 auf dem Arm 643 drehbar ge lagert ist. Der Zapfen 642 greift auch in die Ringnut der Nabe des Sternrades 636 ein. Der Sperrarm 720 weist eine Schulter 723 auf, die den auf der Zwischenplatte 144 sitzen den Vierkantstift 724 berührt.
Der Sperrarm 720, der durch eine Zugfeder 722 aufwärts gezogen wird, besitzt eine vorwärtsgerichtete Nase 725, die den Arm während des dritten Arbeitszyklus der Quadratwurzelreehnung ge gen die Spannung der Feder 722 freigibt. Nach der Freigabe des Sperrarmes von dem Zapfen 724 kann der Arm 643 nach rück wärts (im Zeigersinne, gesehen in Fig.20) ausgeschwungen werden. Der Arm 643 ver bleibt in dieser Stellung, bis er durch die die Rolle 713 berührende Nockenscheibe 714 nach vorwärts gedrückt wird.
Die Einrichtung zur Freigabe des Sperr armes 720 ist vor allem in den Fig. 9, 15 und 20 gezeigt. Ein Arm 730 (Fig. 9) ist. auf der Zwischenplatte 144 durch eine beliebige Ein richtung, zum Beispiel den Stift. 731, drehbar gelagert. Dieser Arm 730 wird in die Bahn der vorstehenden Stifte 606 des Stiftrades 600 durch eine Zugfeder 743 nach rückwärts ge schoben, die zwischen dem Arm und einem auf der Zwischenplatte 144 sitzenden Stift (nicht dargestellt) gespannt ist..
Dieser Arm besitzt auch eine Nockenkante 732 (auch in Fig.11 ersichtlich), die von einem vorstehen den Stift kurz nach Beginn des dritten Ar beitszyklus und vor der durch den Nocken 609 erfolgenden Rückstellung des Stiftes auf .seine Normalstellung berührt wird. Das obere Ende des Armes ist mit einem rückwärts- gerichteten Lenker 733 drehbar verbinden, dessen rückliegendes Ende lose auf einem Arm 734 gelagert ist.
Der Arm 734 sitzt fest auf einer Querwelle<B>735,</B> die sich von der Zwi- schenplatte 144 zur linken Rahmenplatte 53 erstreckt.
Auf der Welle 735 (Fig.15) sitzt fest ein Arm 736. Neben dem Arm 736 befindet sich ein kurzer Arm 738, der drehbar auf der Welle 735 liegt. Der Arm 736 besitzt einen abgebogenen Haken 737, und der kurze Arm 738 besitzt einen gleichen Haken 739. Eine zwischen den beiden Haken liegende Zugfeder 740 zieht die beiden Arme zusammen.
Der kurze Arm 738 trägt einen Stift 741, der den Ansatz 725 des Sperrarmes 720 ,berührt. Es ist also ersichtlich, dass der vorgeschobene Stift während des dritten Arbeitszyklus die Nocken- fläehe 732 berührt und dadurch den Arm 730 im Zeigersinne (gesehen in Fig. 9) ver- schwenkt. Durch dieses Verschwingen des Armes 730 wird die Welle 735 im Gegen zeigersinne in Fig.9 und im Zeigersinne in Fig.20 verschwenkt,
wodurch der Arm 736 nach unten gedrückt wird. Durch das Aus schwingen des Armes 736 wird der kurze Arm 738 ebenfalls im Zeigersinne (gesehen in Fig.20) verschwenkt, wodurch der Sperr arm 720 freigegeben wird, und der Arm 643 sich nach rückwärts unter der Wirkung der Druckfeder 742 verschieben kann, die zwi schen dem Schraubenrad 645 lind der Nabe 640 des Sternrades 636 eingeschaltet. ist..
Die Rückwärtsbewegung von Arm 643 und seiner zugehörigen Nockenscheibe 710 gibt den Kupplungsbügel<B>705</B> frei, so dass sich der Bügel 705 nach rechts bewegen kann und beide Sperradkupplungsteile 694 und 595 inein- andergreifen. Das Ausschwingen des Armes 730 erfolgt nach dem Antriebshub des Hebels 688, @ so dass die Antriebswelle 685 und ihre Kupplung 694, 695 für Arbeiten in dem drit ten Arbeitszyklus, in dem der Bügel 705 frei gegeben ist, vorbereitet, jedoch erst im vierten Arbeitszyklus angetrieben werden.
Der Arm 736 (Fig.19) erstreckt sich nach rückwärts und trägt zwischen seinen Enden eine Rolle 750, die lotrecht unter der Nocken welle 615 liegt. Ein sechszahniges Sternrad 751, dessen Zähne abgestumpft sind, ist fest auf der Nockenwelle 615 in der gleichen Ebene wie die Rolle 750 befestigt. Es sei daran er- innert,
dass die Ausgangsstellung der Nocken welle 615 einen Halbschritt zwischen der End- stellung und der ersten Winkelstellung liegt, und dass die Welle während' des ersten Ar beitszyklus um den Halbschritt gedreht. wird.
Wie in Fig.19 ersichtlich, ist das Sternrad 751 so auf der Welle 615 gelagert, dass einer der abgestumpften Zähne des Sternrades 751 die Rolle 750 in der Ausgangsstellung der Welle berührt, wodurch der Arm 736 in Zei- gerrichtumg ausgeschwungen und in dieser Stellung geschaltet wird. Beim ersten Arbeits zyklus wird die Nockenwelle um einen Halb schritt oder um 30 Grad gedreht, so dass die Rolle zwischen benachbarten Zähnen des Sternrades 751 liegt und der Arm 736 infolge dessen sich heben kann.
Während jedes fol genden Verschwenkens der Nockenwelle wird der Arm 736 durch den Zahn des Sternrades abwärts verschwenkt und sofort wieder durch den Zug der an dem Arm 730 angreifenden Zugfeder 743 nach oben gezogen, um eine niedrigere Ziffernstelle für Schaltung durch die Einstellvorrichtung vorzubereiten.
Das rückliegende Ende des Armes 736 trägt auch einen Stift 752, der mit dem.rechts- liegenden Arm 706 des Kupplungsbügels 705 zusammenzuarbeiten. vermag. Befindet sich der Kupplungsbügel 705 in seiner rechtslie genden Stellung oder Arbeitsstellung, dann berührt der Stift 752 die untere Kante des rechtsliegenden Armes 706, so dass die Rolle 750 in den zwischenbenachbarten Zähnen des Sternrades 751 vorhandenen Zwischenraum nicht eintreten kann.
Sobald jedoch der Kupp lungsbügel 705 durch den Winkelhebel 716 nach links in die Entküpplungsstelluno, ge dreht ist., wird der Arm 736 durch die Feder 743 nach oben gezogen, so dass die Wi.ckkehr des Kupplungsbügels 705 in seine rechts liegende Stellung oder Arbeitsstellung bis nach der Korrektion der zu viel ausgeführten Drehung gesperrt wird.
Der Stift 752 sperrt die Rückkehr des Kupplungsbügels 705 wäh rend nahezu zweier Zyklen additiver Korrek- tion der zu viel erfolgten Drehung und wäh rend des grössten Teils des Zyklus, während dessen der Wagen um einen. Schritt nach links verstellt wird.
Während des ersten Teils des Verstellschrittes dreht die Bewegung des Wa gens die Welle 685 um einen halben Schritt zurück, wie später besehrieben wird, um den Einstellwert in der Tastatur um l zu ver mindern, und stellt auch die Antriebswelle 685 in ihrer Halbschrittstellung zurück, so dass sie beim Antrieb eine 1 in das Ein stellwerk der nächst niedrigen Ziffernstelle einstellt. An einem späteren Zeitpunkt der Verstellung oder des Zyklus verschwenken die auf der vordern Wagenschiene 99 sitzenden Zähne 635 das Sternrad 636 um einen Schritt.
oder um 60 Grad, wodurch die Nockenwelle 615 um einen einzigen Schritt von 60 Grad gedreht wird. Diese Winkeldrehung der Nok- kenwelle dreht das Sternrad 751 von einer Zahnrast zur nächsten Zahnrast, wodurch der Arm 736 nach abwärts verschwenkt wird, so dass der Zapfen 752 den Kupplungsbügel 705 nicht mehr sperrt.
Ehe der Arm 736 in seine gehobene Stellung zurückgeführt werden kann, verschiebt die Kupplungsfeder 699 die Sperr- radnabe 694 und den Bügel 705 nach rechts, so dass der Stift 752 wieder die untere Kante des rechtsliegenden Armes des Kupplungs- bügels berührt.
Das Ausschwenken von Arm 736 genügt nicht, um den Riegelarm 725 frei zugeben, da diese Schwenkung bedeutend klei ner ist als die Schwenkung, die durch Ver- schwenken von Arm 730 verursacht wird.
<I>Die</I> Vorrichtung <I>zur</I> Schaltung <I>der beim</I> Qua- dratwurzelziehen notwendigen Arbeitsfolgen Die Vorrichtung zur Schaltung der beim Quadratwurzelziehen notwendigen Arbeitsfol gen befindet sich in einem Getriebekasten, der, wie die Fig. 15 und 16 zeigen,
hinter der Tastatur und vor dem Wagen 26 liegt. In der bevorzugten Ausführungsform der Ma schine bildet das Getriebe eine Vorrichtung zur selbsttätigen und zwangläufigen Schaltung der Einstellung von Zahlenwerten in die auf der linken Seite der Tastatur befindlichen sechs Ziffernstellen. Nachdem dieser Vorgang bei den am weitesten linksliegenden sechs Zif- fernstellen durchgeführt worden ist, geht die Maschine selbsttätig zu einem Divisionsvor- gang über, um das Wurzelziehen züz beenden.
Hierdurch werden Wurzeln erhalten, die bis zu neun Stellen und in den meisten Fällen bis zu zehn Stellen genau sind..
Diese in den F'ig.15 und 16 sowie auch in den Fig. 22 bis 25 dargestellte Vorrichtung ist im Aufbau ziemlich verwickelt. Sie arbeitet in folgender Weise: Von Ziffernstelle zu Zif fernstelle werden in das Einstellwerk die Zahlenwerte eingestellt, die einer Division mit progressiv oder schrittweise sich änderndem Divisor von aufeinanderfolgenden ungeraden Zahlen entsprechen, und nach einer züa viel er folgten Drehung wird eine Gruppe von Schal tungen eingeleitet, die darin bestehen, dass der zuletzt gewählte Zahlenwert addiert wird,
um die zu viel erfolgte Drehung zu korrigieren, dann die im Einstellwerk vorgenommene letzte Zahlenwerteinstellung auf die nächst, niedri gere gerade Zahl zurückgestellt und schliess lich die Divisionsrechnung in der nächst nied rigeren Ziffernstelle eingeleitet wird. Diese Vorrichtung sitzt in einem Getriebegehäuse oder einem Rahmen, der aus einer linken Rahmenplatte 770 und einer rechten Rahmen platte 771 besteht. Die beiden Endplatten 770 und 771 liegen fest. auf einer verhältnismässig dicken Fussplatte<B>772.</B> Die Vorrichtung wird vorzugsweise durch mehrere Trennwände 773 und Halbwände 774 in Ziffernstellengruppen geteilt.
Die Trennwände 773 und 774 besitzen vordere und hintere Ständer 775 (Fig. 24), die in gefräste Nuten 776 der Grundplatte 772 einpassen. Um die Wände in ihrer richtigen Stellung zu verriegeln, bilden die verlänger ten Ständer 775 die Haken 777, die nach dem Zusammenbau etwas gebogen werden, um die Wände mit der Fussplatte 772 zu verriegeln. Der obere Teil des Getriebekastens ist durch eine Zugstange 778 fest zusammengezogen und wird durch Abstandsstücke 779 in richtigem Abstand gehalten.
Die Befestigung des Ge triebekastens auf dem Wagenrahmen erfolgt durch eine an der linken Rahmenwand 770 vorgesehene Konsole 780 und durch eine an der rechten Rahmenwand 771 vorgesehene Konsole 781. Die verschiedenen P.ahmenwände haben an der Vorderkante eine Nut 785 (Fig.24), um Öffnungen für die Nockenwelle 615 zu bilden. Die Rahmenplatten sind in der obern, hin- tern Kante bei 786 genutet, um Öffnungen für die Antriebswelle 685 zu bilden.
Die vor dere Kante besitzt auch eine Nut 787 in mitt lerer Höhe zur Aufnahme der Löschwelle 962, und an der hintern Kaute ist eine Nut 788 für eine Zwischenwelle oder eine Leerwelle 803 vorgesehen. <I>Das</I> Arbeiten, <I>der</I> Yockenwedle <I>615</I> Wie aus den Fig.15 und 24 ersichtlich, liegt die Nockenwelle 615 in der obern vor- dern Ecke des Getriebekastens. Diese Welle wird, wie erinnerlich,
beim Beginn der Qua- dratwurzelrechnung um einen Winkel von 30 Grad gedreht und erhält dann aufeinander folgende Drehungen von 60 Grad in der glei chen Richtung, um die Ziffernstelle einzustel len, in der die Einstellvorrichtung ziun Arbei ten kommt.
Das heisst, die @@Tinkelstelhlng der Nockenwelle 615 bestimmt die Ziffernstelle, in der die schrittweise Änderung der Einstell- vorrichtung erfolgt, iun aufeinanderfolgende ungerade Zahlen. zu subtrahieren. Zu diesem Zweck trägt die Nockenwelle 615 in jeder Zif fernstelle der Arbeitsfolgenvorrichtung einen Einzahnnocken 795 (Fig.15, 16 und 22). Die Zähne dieser Nocken besitzen an der Vorder seite eine Schrägkante und fallen hinten steil ab.
Diese Nocken sind auf der Nockenwelle 615 aufgesplintet oder- anderweitig befestigt und stehen um je 60 Grad versetzt spiralförmig um die Welle herum. Wie aus Fig. <B>15</B> ersichtlich, liegt der Nocken 795 der zehnten Ziffernstelle, der aiu weitesten links, sich befindet, um 30 Grad nach hinten (in Zeigerrichtung, wenn von rechts gesehen) von seinem zugehörigen Noekenläufer 796. Die verschiedenen Nocken läufer 796 sind ausgerichtet, jedoch sind die Nocken 795 schrittweise um die Welle herum mit Bezug auf die Nockenläufer 796 gestaffelt.
Die Nockenläufer 796 bestehen, wie in den Zeichnungen dargestellt, aus einer Einzahn scheibe, deren Zahn eine *Ergängzung zum Zahn des Nockens 795 ist.
Die Nockenläufer 796 sind lose auf der Welle 615 gelagert und werden nach links oder in Eingriff mit dem Nocken 795 durch eine Druckfeder 797 ge drückt, die zwischen dem Nockenläüfer 796 und der rechts davon liegenden Zwischenwand 773 liegt.. Sobald der Nockenwelle 615 ihre erste Halbschrittdrehung oder eine Drehung um 30 Grad nach vorwärts (im Gegenzeiger sinne;
wenn gesehen von rechts) gegeben wird, wird der Nockenläufer 796 der zehnten Zif fernstelle gegen die Wirkung seiner Feder 797 nach rechts gedrückt. Sobald die Welle 615 ihren nächsten Drehschritt ausführt, der ein Vollschritt um 60 Grad ist, ist der Zahn des Nockens der zehnten Ziffernstelle an dem Zahn seines Nockenläufers vorbeigezogen, so dass der Nockenläufer der zehnten Ziffern stelle nach links in seine Entkupplungsstel- lung zurückkehren kann,
und der 1Vocken- läufer der neunten Ziffernstelle ist nach rechts gedrückt worden. Dieser Arbeitsvorgang fin det auf der gesamten Länge des Getriebes während der Quadratwurzelrechnung statt, und stellt die Ziffernstelle ein, in der das Ein stellwerk durch die Antriebswelle betätigt wird.
An dem Nockenläufer 797 ist ein Gabel arm 798 befestigt, der sich nach abwärts und rückwärts erstreckt, wie in Fig.24 gezeigt. Das rückliegende Ende des Armes trägt die Gabel 802, die in eine Ringnut 799 einer lan gen Nabe 800 (Fug. 23) eingreift. Die lange Nabe 800 ist drehbar auf einer Welle 803 ge lagert und erstreckt sich von einer der Halb wände 774 durch die Zwischenwände 773 der nächst niedrigeren Ziffernstelle hindurch. Auf der Nabe 800 ist ein Zwischenrad 801 befestigt oder besteht mit der Nabe aus einem Stück.
Das Zwischenrad 801 ist abgeschrägt (Fug. 25), um den Verschiebungseingriff mit der später beschriebenen Antriebsvorrichtung zu erleich tern. Das Zwischenrad 801 wird also nach rechts verschoben, sobald sein Nockenläiüer 796 durch den zugehörigen Nocken 795 ver schoben wird, wodurch die Zwischenräder 801 von Ziffernstelle zu Ziffernstelle aufeinander folgend in Arbeitsstellung gebracht werden, wenn der Wagen sich von einer Ziffernstelle zur nächsten Ziffernstelle verschiebt.
<I>Die</I> Antriebsvorrichtung <I>für die</I> Antriebsiaedle <I>685</I> Wie die Fig.15 und 7.6 zeigen, erstreckt. sich die Antriebswelle 685 quer über das Getriebe weg. Mehrere Zahnräder 805, und zwar ein Zahnrad in jeder Ziffernstelle, sind auf die Antriebswelle 685 aufgesplintet. In der Zeichnung besitzt das Antriebszahnrad 805 eine lange Nabe, die auf der Welle aufgesplin- tet ist; doch dient. diese Nabe keinem beson deren Zweck und kann weggelassen werden.
Die Antriebswelle wird gegen Längsverschie bung durch Ringe 807 (Fig.15) gehalten. Wie erwähnt, wird dieser Antriebswelle während des vierten Arbeitszyklus eine Bewegung um einen Schritt und dann eine Bewegung um zwei Schritte gegeben, bis die Vorrichtung, die eine Drehung zii viel schaltet, arbeitet, -um die Kupplungsteile 694 und 695 auszukuppeln. Alle Antriebszahnräder 805 werden also bei jedem Arbeitszyklus des Rechenvorganges im Gleichlauf gedreht. Jedoch wird durch die Drehung der Antriebswelle 685 das Einstell werk in nur einer Ziffernstelle verstellt.
Es sei daran erinnert, dass die Zwischen räder 801, beginnend mit der höchsten Zif fernstelle und absteigend von Ziffernstelle zu Ziffernstelle nacheinander nach rechts mittels der oben erwähnten Nocken und Gabeln ge schoben werden.
Steht beim Beginn des Rech nungsvorganges das Einstellwerk in der zehn ten Ziffernstelle (was dann der Fall ist, wenn in der äussersten linken Gruppe des Radikan- den eine einzige Zahl steht, dann schiebt beim ersten Arbeitszyklus der am weitesten links liegende Nocken 795 seinen zugehörigen Nok- kenläufer 796 nach rechts,
um das Arbeiten des Einstellwerkes in der höchsten Ziffern stelle vorzubereiten. Durch dieses Arbeiten des Nockens wird das in der höchsten Ziffern stelle liegende Zwischenrad 801 nach rechts geschoben, so dass es mit dem Antriebsrad 805 dieser Ziffernstelle in Eingriff tritt und beim Umlauf der Antriebswelle gedreht wird. Der zweite Arbeitsgang würde dann ein Leerlauf sein und beim dritten Arbeitsgang wird die Antriebswelle zum Arbeiten vorbereitet. Im vierten Arbeitsgang beginnt die Antriebswelle ihre Drehung (sie führt einen einzigen Schritt in diesem Arbeitsgang aus) und treibt das Einstellwerk um einen Schritt vor.
Besteht dagegen die äusserste linke Gruppe des: Radi- kanden aus zwei Ziffern, dann beginnt der Arbeitsgang in der neunten Ziffernreihe. In diesem Falle dreht der erste Arbeitsgang die Nockenwelle 615 nm einen halben Schritt oder um 30 Grad, so dass der in der zehnten Zif fernstelle (der äussersten links) liegende Nok- ken 795 seinen Nockenläufer nach rechts drückt.. Da.
zwei Stifte 606 auf dem Stiftrad 600 eingestellt sind, wird der Nockenwelle beim zweiten Arbeitsgang ein Vollschritt ge geben, der den Nocken der zehnten Ziffern stelle dreht, so dass er seinen Nockenläufer freigibt und den Nocken der neunten Ziffern stelle (der zweiten Ziffernstelle von links) in Eingriff mit seinem Nockenläufer bringt. Da durch wird das in der neunten Ziffernstelle liegende Zwischenrad 801 mit seinem An triebszahnrad 805 in Eingriff gebracht.
Das Antriebszahnrad schiebt dann im vierten Ar beitsgang das Zwischenrad 801 der neunten Ziffernstelle um einen Schritt und dann auf einanderfolgend um zwei Schritte vor, und zwar so lange, wie die Maschine in dieser Ziffernstelle arbeitet.
Das Zwischenrad 801 steht ständig in Ein griff mit einem Zahnrad 812 (Fig.23), das auf der Querwelle 810 drehbar gelagert ist. Das Zahnrad 812 besitzt eine lange Nabe 813 mit einem zweiten Zahnrad 811 (Fig. 23). Die Zähne der Zahnräder 812 und 811 sind vor zugsweise ausgerichtet, so dass beide Zahn räder, mit denen sie in Eingriff stehen, im Gleichlauf gedreht werden, so als ob das Zwi schenrad 801 das durch das Zahnrad 811 ge triebene Zahnrad unmittelbar antreiben würde.
Das zweite Zahnrad 811 dient in der Haupt sache ml einer Zehnerübertragung von der einen Ziffernstelle auf die andere Ziffern stelle, wie sie in den Stufen 9 oder 20 des von Hand aus durchgeführten Rechnungsvor ganges vorkommt. Das Zahnrad 811 steht dauernd in Eingriff mit einem Zahnrad 814, das auf der Querwelle 815 (Fig.24) drehbar gelagert ist. Das Zahnrad 814 besitzt eine Nabe<B>816</B> (Fig. 22 zuid 25), auf der ein zwei tes Zahnrad 817 befestigt ist. Zwischen den beiden Zahnrädern 814 und 817 liegen zwei Segmentzahnräder 819 und 820.
Das Segment- zahnrad 819 liegt an der linken Stirnseite der Nabe 816 und besitzt vier Zähne, während das Segmentzahnrad 820 an der rechten Stirn seite der Nabe liegt und drei Zähne aufweist.
Es sei nochmals erwähnt, dass für jede Ziffernstelle zwei Einstellschienen 58 vorge sehen sind, von denen die eine Einstellschiene die Tasten l bis 5 und die andere Ein stellschiene die Tasten 6 bis 9 schaltet. Das Segmentzahnrad 814 veranlasst den Vor schub der Einstellschiene 58 für die Tasten 1 bis 5 , während das Segmentzahnrad 820 die Einstellschiene für die Tasten 6 bis 9 in dieser Ziffernstelle verschiebt.
Eine ge- gabelte Zahnstange 825 ist dem Segmentzahn- rad 819 und eine ähnliche Zahnstange 826 dem Segmentzahnrad 820 zugeordnet. Die bei den Zahnstangen besitzen obere imd untere Stege 827 und 828, die in parallelen '-Tuten 829 und 830 der Fussschiene 772 gleiten.
Jede Schiene 825, 826 wird durch eine Zugfeder 831 nach hinten gezogen, die gespannt zwi schen einem auf dem vordern Ende des Schie bers sitzenden Stift und einer Schiene 833 liegt, die in der auf der Rückseite der Fuss schiene 772 vorgesehenen Nut 834 gehalten wird (Fig. 24). Die Schienen 825 und 826 wer den daher durch ihre Federn ständig nach hin ten gezogen, werden aber durch ihre zugehöri gen Segmentzahnräder 819 und 820 nach vorn geschoben, sobald die Zahnräder 814 und 817 sowie die Verbindungsmuffe 816 durch das Zahnrad 811 in Umlauf gesetzt .werden.
Die Zahnräder des beschriebenen Rädergetriebes sind zehnzähnige Zahnräder, so dass dem Zahnrad 814 bei der ersten Drehstufe der An triebswelle 685 eine einzige Schrittschaltung oder eine Einzelintehundrehung gegeben wird. Dadurch greift der auf dem Segmentzahnrad 819 befindliche erste Zahnire die auf der obern Kante der Zahnstange 825 befindlichen Zähne 835 ein und schiebt die Zahnstange um eine Strecke vorwärts, die gleich der Verschiebung der Einstellschiene 58 beim Einstellen eines Zahlenwertes 1 in das Einstellwerk ist.
Im nächsten Arbeitsgang wird dem Rädergetriebe eine Bewegung um zwei Schritte gegeben, so dass das Segmentzahnrad um zwei Zähne vor geschoben wird und dieses Segmentzahnrad 819 seine zugehörige Zahnstange 825 auf eine Stellung nach vorwärts schiebt, die gleich der jenigen Einstellung der Einstellschiene 58 ist, die beim Drücken der 3 -Taste erhalten würde. Sobald der Wert über die 4 hinaus geht, liegt der letzte Zahn des Segmentzahn- rades 819 hinter dem letzten Zahn der zuge hörenden Zahnstange 825,
und sobald der Zahn in seine 5 -Stellung geht, verschiebt dieser letzte Zahn den auf der Zahnstange be findlichen letzten Zahn, so dass die Zahnstange in die 5 -Stellung gestellt wird. Beim näch sten Arbeitsgang verursacht die Bewegung jenseits der 5 -Stellung eine überschleude- rung der Zahnstange, da die Zahnradzähne ausserhalb des Eingriffes mit der Zahnstange liegen,
so dass die Zahnstange 825 unter der Wirkung ihrer Feder 831 in ihre rückliegende Stellung oder Ruhestellung zurückkehren kann. In dem vierten Arbeitsgang hat sich das Segmentzahnrad 820 so weit gedreht, da.ss seine Zähne in die Zähne der Zahnstange 825 ein greifen, wodurch die Zahnstange um zwei Ab stände vorwärts bewegt wird, was der 7 Stellung entspricht. In dem nächsten Arbeits gang würde das Zahnrad auf die 9 -Stellung gedreht werden.
Wenn ein weiterer Arbeits gang vor der zu viel ausgeführten Drehung erforderlich ist, hat sich das Segmentzahn- rad 819 genügend gedreht, um wieder seine Zahnstange 825 zu erfassen und sie auf die 1 -Stellung zu schieben. Wenn dies der Fall ist, muss aber auch eine l auf die nächst höhere Ziffernstelle des Einstellwerkes über tragen werden.
Die Nabe 800 trägt einen einzelnen Zehner übertragungszahn 840, der, wenn das Zwi schenrad 801 zum Eingriff mit dem Antriebs zahnrad 805 nach rechts (nach links in Fig. 23) geschoben wird in der Ebene des Zahnrades 811 der nächst höheren Ziffernstelle liegt.
Die Winkelaufstellung des Zahnes auf der Nabe 800 (Fig.24) ist so gewählt, dass der Zahn seinem zugehörenden Zahnrad 811 einen ein zigen Schaltimpuls gibt, wenn das Segment: zahnrad 820 an der 9 -Stellung vorbeigeht und das Segmentzahnrad 819 seine Zahnstange 825 nach vorwärts in die 1 -Stellung schiebt. Durch diese Einrichtung wird eine einwand freie, genaue und zwangläufige Zehnerüber tragung bei jedem Übergang von der 9 zur 11 erzielt.
Wenn eine Zehnerübertragung in diesem Arbeitsgang eine Drehung zu viel ver ursacht, so erfolgt die Verminderung um 1 in der niedrigeren Ziffernstelle, und die Über tragung wird nicht gestört. Mit andern Wor ten: Die Zehnerübertragung findet statt, wenn der Zahlenwert im Einstellwerk von 9 auf 11 fortschreitet. Verursacht diese Zehner übertragung eine Drehung zu viel, dann wird die 11 auf 10 vermindert, was aber die in der höheren Ziffernstelle erfolgte Zehner übertragung nicht stört, da die Verminderung um. l in der niedrigeren Ziffernstelle erfolgt Ist.
Eine zweite Zehnerübertragung ist nicht erforderlich, da der höchste Zahlenwert, der in diesem Verfahren überhaupt. subtrahiert werden kann, der Wert 19 ist. Die Subtrak tion von 19 ergibt einen Wert 100 und geht deshalb von einer zweistelligen Zahl in eine dreistellige Zahl über. Zur Durchführung der notwendigen Zehnerübertragungen ist also nur ein einziger Zahn auf der Nabe erforder lich.
Die die Segmentzahnräder 814 und 817 ent haltenden Getriebeteile werden in ihrer ein gestellten Stellung durch eine beliebige Sperr vorrichtung gehalten. Als Beispiel einer der artigen Sperrvorrichtung ist eine Kugelsperre gewählt., deren Kugel 845 durch eine Druck feder 846 in den zwischen benachbarten Zäh nen des Zahnrades 817 vorgesehenen Aus schnitt gedrückt wird. Die Sperrvorrichtung liegt in einem auf den Zwischenwänden be festigten Gehäuse 847.
Die gegabelten Schienen oder Zahnstangen 825 und 826 sind fest mit ihren entsprechen- den Einstellschienen 58 verbunden. Aus Fig. 24 ist ersichtlich, dass die untere vordere Kante der Zahnstangen 825 oder 826 mit einer klei nen Nut 850 versehen ist. In diese Nut greift ein Haken 851 (Fig.27, 28) ein, der durch eine Schraube 854 an die Klemmblöcke 852 und 853 angeklemmt ist.
Die zugehörende Schiene 58 wird zwischen die Blöcke 852 und 853 geklemmt, wie Fig. 28 zeigt. Die Zahnstan gen 825 und 826 sind also mit entsprechenden Einstellschienen fest verbunden und die Be wegungen der Zahnstangen und der Einstell schiene ist auf diese Weise gesichert, so dass jede Überschleuderumg bei schnellen Einstel lungen verhindert wird. Bei üblichen Rechen vorgängen der Maschine werden für gewöhn lich die Einstellschienen von Hand verschoben. Dadurch werden die Zahnstangen 825 und 826 ebenfalls eingestellt.
Eine derartige Bewegung beeinflusst jedoch das Arbeiten der Maschine nicht, da die Segmentzahnräder 819 und 820 in ihrer Normalstellung oder Ruhestellung ausser Eingriff mit den auf diesen beiden Zahnstangen vorhandenen Zähnen 835 stehen. Durch die Bewegung der Zahnstangen wer den also die Zahnräder nicht bewegt und das Arbeiten der Vorrichtung wird in keiner Weise behindert.
Die Zahnstangen und das Einstellwerk wer den also durch die beschriebene Vorrichtung in eine eingestellte Stellung vorgeschoben. In einem der Arbeitsgänge wird nun der einge stellte Zahlenwert grösser sein als die Zahl, die in der entsprechenden Ziffernstelle des Zählwerkes 2.2 steht, so dass eine Drehung mi viel erfolgt, durch die der Winkelhebel 716 (Fig. 15) gedreht wird. Wie bereits erläutert, entkuppelt das Verschwenken dieses Winkel hebels 716 die Kupplungsteile 694 und 695 und schaltet dadurch den Vorschub von Zah lenwerten in das Einstellwerk ab.
Wie er wähnt, wurde die Maschine während des Ar beitens der Quadratwurzelvorricht-ing auch von der Divisionsvorrichtung geschaltet. Die zu viel erfolgte Drehung verursacht daher die Verschiebung der Divisionsschaltwelle nach rechts -und leitet dadurch eine durch das Segmentzahnrad 270 erfolgende, dreistufige Arbeitsfolge ein. Dieses Segmentzahnrad ver ursacht folgende Stufen: 1. Einen additiven Arbeitsgang, um die zu viel erfolgte Drehung zu korrigieren; 2. eine Verstellung des Wa gens Lun einen Schritt nach links; und 3. den Wiederbeginn eines Subtraktionsvorganges.
Die Verstellung des Wagens nach links be wirkt durch das Segmentzahnrad 636 und die Nockenwelle 615, dass der in der nächst nie drigeren Ziffernstelle liegende Nocken 795 in Berührung mit seinem Nockenläufer 796 tritt, wodurch der Antrieb zum Einstellwerk in der vorher betätigten Ziffernstelle abge kuppelt und die Antriebsvorrichtung zum Ar beiten in der nächst niedrigeren Ziffernstelle vorbereitet wird. Sobald der Wagen um einen Schritt nach links geschaltet ist, wird der oben geschilderte Vorgang so lange wiederholt, bis wieder eine Drehung zu viel erfolgt.
Die Verstellung des Wagens nach links dient auch dazu, den in dem Einstellwerk stehenden Zahlenwert von der umgeraden Zahl, die die Schaltung zu viel veranlasste, auf die nächst niedrigere gerade Zahl herabzusetzen. Dies erfolgt mittels einer Nockenschiene 870, die fest an der vordern Wagenschiene 99 be festigt ist (Fig. 15). Diese Nockenschiene be sitzt abgerundete Zähne 871, die zwischen be nachbarten Ziffernstellenreihen des Wagens liegen.
Dieser Nockenschiene 870 ist ein Nok- kenläufer 872 (Fig.16 und 26) zugeordnet, der auf einem an der rechten Rahmenplatte 771 drehbar gelagerten Schwingarm 873 sitzt. Der Arm 873 weist eine Nut 874 auf, in die ein Stift 875 eines Sperrkupplungsteils 876 eingreift. Der Sperrkupplungsteil 876 sitzt. drehbar auf der Antriebswelle 685 (Fig.16) und wird durch Verschwenken von Arm 873 gedreht.
Dieses Verschwenken erfolgt immer dann, wenn der Wagen sich um eine Ziffern stelle in denjenigen Wagenstellungen bewegt, die durch die Quadratwurzelvorrichtung über wacht oder geschaltet werden. Dem Sperrteil 876 ist ein ergänzend ausgebildeter Sperrteil 877 zugeordnet, der auf der Antriebswelle 685 aufgesplintet ist. Eine Druckfeder 878 drückt die beiden Sperrteile auseinander. Der Arm 873 wird für gewöhnlich durch eine Feder 879 nach rückwärts (im Zeigersinne 4n Fig. 26) gezogen.
Die Sperrteile 876 und 877 können zehn Zähne besitzen, so dass das Verschiven- ken des Armes 873 eine in -umgekehrter Rich tung erfolgende Drehung der Welle 685 um eine einzige Ziffer verursacht, oder die Sperr teile können fünf Zähne aufweisen, wobei dann der treibende Sperrteil 876 um einen halben Vorwärtsschritt des getriebenen Sperr teils geschaltet wird.
Der Schwingarm 873 ist drehbar auf einem langen Stift 880 gelagert, der sich von der rechtsliegenden Rahmenplatte 771 nach rechts erstreckt. Der Schwingarm 873 kann frei längs des Zapfens 880 gleiten und kann auch um den Zapfen schwingen. Das Verstellen des Wagens nach links hat zur Folge, dass ein Zahn 871 der auf dem Wagen sitzenden Nok- kenschiene 870 mit dem auf dem Arm 873 sitzenden Nockenläufer 872 in Berührung tritt.
Da die Feder 879 verhältnismässig stark ist, schiebt der Wagen den Arm 873 längs des Stiftes 880, ehe er ihn gegen die Spannung der Feder verschwenkt. Der Arm 873 stösst daher den treibenden Sperrteil 876 gegen die Spannung der Feder 878 nach links, bis der Sperrteil 876 in den getriebenen Sperrteil 877 eingreift. Sobald dies der Fall ist, wird die Verschiebung des Armes 873 längs des Stiftes 880 gesperrt und der Zahn 871 verschwenkt den Nockenläufer 873, damit die Sperrteile die Welle 685 in umgekehrter Richtung um einen einzigen Schritt verschieben.
Hierdurch wird der an dem linken Ende der Welle 685 sitzende getriebene Sperrteil 695 um einen halben Schritt ausser Ausrichtung mit seinem Antriebssperrteil 694 gestellt, so dass der erste Arbeitsgang in der nächst niedrigeren Ziffern stelle eine Eintragung eines Wertes von 1 in diese Ziffernstelle ist.
Das durch die Sperr teile 876 und 877 erfolgende Verschwenken der Welle 685 in umgekehrter Richtung dient auch dazu, den in der Einstellschiene einge stellten Wert von der umgeraden Zahl, die eine zu viel erfolgte Drehung veranlasste, auf die nächst niedrigere gerade Zahl herabzusetzen, wie dies die für das Ausziehen von Quadrat wurzeln feststehenden Regeln erfordern. Dieser Vorgang findet unmittelbar vor dem Drehen des Sternrades 636 statt. In jedem Falle arbei tet der Nocken 870 und der Nockenläufer 872 so, dass die Welle 685 um einen einzigen Zif fernabstand in umgekehrter Richtung gedreht.
wird, wodurch der in das Einstellwerk ein gestellte Zahlenwert auf die nächst niedrigere gerade Zahl herabgesetzt und gleichzeitig der Sperrteil 695 so eingestellt wird, dass er im nächsten Arbeitsgang der Vorschubwelle nur einen Schritt oder eine Drehung um 36 Grad ausführt.
Da die zwangläufige Einstellung der Zah lenwerte über das Einstellwerk von links nach rechts von Ziffernstelle zu Ziffernstelle fort schreitet, erschöpft die Maschine die Kapa zität der Arbeitsfolgenschaltvorrichtung für die Quadratwurzelrechnung. In der bevor zugten Ausführungsform der Maschine sind sechs Ziffernstellen des Einstellwerkes ent sprechend ausgerüstet., während die vier rechtsliegenden Ziffernstellen durch die Qua- dratwurzelvorrichtung nicht mehr geschaltet werden.
Erwähnt wurde bereits, dass es für alle praktisch vorkommenden Zwecke genügt, in eine reguläre Division überzugehen, nach dem fünf oder sechs Ziffernstellen in der be schriebenen Weise getrieblieh eingestellt wor den sind. Da der Rechnungsvorgang manch mal in der neunten Ziffernstelle und manch mal in der zehnten Ziffernstelle beginnt, ist für die letzterwähnte Rechnungsart eine Min destzahl von fünf Ziffernstellen vorhanden. Beim Arbeiten der Maschine wird ein Zahlen wert in jede Ziffernstelle eingestellt und dort durch den Riegel 845 verriegelt.
Sobald sieh der Wagen um eine Stelle nach links v er- ,schiebt, wird der Nockenwelle eine Sechstel- umdrehung einer Vollumdrehung gegeben, wo durch das Einstellwerk in der ,nächst niedri geren Ziffernstelle zum Arbeiten kommt. Wenn der Rechenvorgang die fünfte Ziffernstelle der Maschine erreicht (die in der bevorzugten Ausführungsform die von der Quadratwurzel vorrichtung geschaltete niedrigste Ziffernstelle ist), arbeitet die Maschine in einer Divisions rechnung weiter, und zwar ohne Änderung des Divisors.
Es ist keine Einrichtung erfor- derlich, um die Maschine auf Division umzu stellen, da der Beginn der Quadratwurzelrech- nung die Freigabe des Divisionsschalters 234 und die Einleitung eines Divisionsvorganges zur Folge hat. Die Maschine geht also über die Kapazität der für das - Quadratwurzel ziehen bestimmten Schaltvorrichtung hinaus und setzt ihr Arbeiten in einer einfachen Divisionsrechnung fort.
Es ist richtig, dass die vorstehend beschriebene Einrichtung zur fortschreitenden Einstellung nur der höheren sechs Ziffernstellen nicht zufriedenstel'lend arbeitet bei Dezimalradikanden, die neun Zif fern vor der ersten zählenden Zahl haben. Für derartige Aufgaben könnte die Schalt vorrichtung vergrössert werden, um eine fort schreitende zwangläufige Einstellung nicht über sechs, sondern über acht Ziffernstellen zu erzielen.
Derartige Aufgaben sind jedoch so selten, dass es besser ist, die zählende Zahl in die linke Seite des Zählwerkes einzutragen und durch Überlegung die richtige Anzahl der vor der zählenden Zahl in der Wurzel vor handenen Stellen festzustellen.
<I>Das Löschen der</I> Vorrichtung <I>zur</I> Regelung <I>der</I> Arbeitsfolgen beim, Quadratiourzelziehen Bei dem durch Freigabe des federbeauf- schlagten Schaltbügels oder Antriebshebels 234 durchgeführten Einleiten der Divisionsrech nung bewirkt das Verschwenken des Verbin dungshebels 243 das Drehen von Welle 282 (Fig.4 und 12). Der Verbindungshebel 243 wird in seiner Arbeitsstellung durch den Rie gelarm 261 (Fug. 3) verriegelt, der ausge kuppelt wird, sobald der Wagen sich in seine äusserste Linksstellung oder Endstellung -be wegt.
Diese beiden Vorgänge werden zum Löschen der Schaltvorrichtung oder der Ar beitsfolgenregelung beim Quadratwurzelziehen verwendet. Wie erinnerlich, verursacht die Einleitung einer Quadratwurzelrechnung das Versehwenken von Welle 557 (im Zeigersinne in Fig.12), um den Lenker 560 nach rück wärts zu schieben.
Dieser Lenker 560 ver- schwenkt den Winkelhebel 561, um zuerst, den Arm 567 nach vorwärts im Gegenzeigersinne unter die auf dem Antriebshebel 234 sitzende Rolle 233 zu drücken, und dient auch dazu, den Sperrarm 228 nach rückwärts zu stossen, um den Antriebshebel 234 freizugeben. Das Verschwenken von Arm 567 wird in Verbin dung mit dem Drehen von Welle 282 dazu verwendet, die Löschvorrichtung so einzu stellen, dass sie nach Beendigung der Divi sionsphase des Rechnungsvorganges arbeitet. Wie erinnerlich, verursacht die Beendigung des Divisionsvorganges eine in umgekehrter . Richtung erfolgende Drehung der Welle 282.
Die Vorrichtung für diesen Arbeitsvorgang ist besonders in Fig.12 dargestellt. Ein nach rückwärts gerichteter Lenker 890 ist auf den Arm 567 aufgesplintet und besitzt an seinem rückliegenden Ende einen Schlitz<B>891.</B> In den Schlitz 891 greift ein auf einem winkel'hebel- artigen Riegel 893 sitzender Stift 892 ein. Der Winkelhebel 893 ist durch beliebige Mit tel, z. B. einen Stift 894, auf der Rahmenplatte drehbar gelagert und wird im Gegenzeiger sinne durch die Feder 895 verdrängt.
Der Lenker 890 wird für gewöhnlich durch die Feder 896 nach rückwärts gezogen, um den Arm 567 in Ruhestellung zu halten. Bei dem ersten Drehungsimpuls der Welle 557, durch den der Arm 567 nach vorwärts gedreht wird, so dass er unter der Rolle 233 liegt, wird der Lenker 890 vorwärts gezogen, so dass der Stift 892 das rückliegende Ende des Schlitzes 891 berührt. Unmittelbar darauf wird durch die Drehung der Welle 557 und des Lenkers 560 der Riegel 228 rückwärts verschoben, um den Antriebshebel 234 freizugeben.
Sobald der Antriebshebel 234 freigegeben ist, berührt die Rolle 233 die hintere Kante des Armes 567 und drückt den Arm 567 im gleichen Zeit punkt vorwärts, an dem der Divisionsvorgang beginnt. Dieses zusätzliche Vorwärtsschieben des Lenkers 890 dreht den Winkelhebelriegel 893 im Zeigersinne.
Der Winkelhebelriegel 893 besitzt eine Schulter 897, die einen Stift 901 erfassen kann, der am untern Ende eines Antriebs hebels 900 sitzt. Der Hebel 900 ist auf der Rahmenplatte 127 durch beliebige Mittel, bei spielsweise einen Stift. 902, drehbar gelagert. Dieser Hebel 900 besitzt. eine obere Nase 904 und wird durch eine verhältnismässig starke Feder 905 in Gegenzeigerrichtung gezogen.
Dem Hebel 900 ist ein Arm 907 zugeordnet, der fest auf der Welle 282 sitzt, die durch den Verbindungshebel 234 zu Beginn einer Divi sionsrechnung gedreht und am Ende der Di visionsrechnung zurückgedreht wird. Der Arm 907 wird also am Beginn einer Divisionsrech- nuung nach oben (im Zeigersinne in Fig.12) verschwenkt, so dass ein am vordern Ende des Armes 907 sitzender Stift 906 in Berüh rung mit der Fläche von Nase 904 tritt, die das obere Ende des Hebels 900 bildet.
Hier durch wird die im Gegenzeigersinne erfolgende Drehung des Hebels 900 in einer Halbschritt stellung blockiert, in der der Hebel 900 von dem Winkelhebelriegel 893 nicht eher wieder erfasst werden kann, bis der Hebel 900 zwang läufig zurückgeführt wird. Diese Bewegung nach vorwärts kann nur erfolgen,
sobald der Arm 907 im Gegenzeigersinne verschwenkt wird. Dieses Verschwenken des Armes 907 er folgt bei Beendigung der Divisionsrechnung, so dass der Hebel 900 seine Vorwärtsbewe gung dann beenden kann.
Ein nach vorn sich erstreckender Lenker 910 ist auf dem Antriebshebel 900 in geeig neter Weise, z. B. mittels eines Stiftes 909, drehbar gelagert. Das vordere Ende des Hebels 910 ist mit dem zweiarmigen Hebel 912, z. B. mittels eines Stiftes 911, drehbar verbunden. Der Hebel 912 ist auf der Zwischenplatte 127, z. B. mittels eines Stiftes 913, drehbar ge lagert.
Der Hebel 912 wird also bei Freigabe des Hebels 900 im Gegenzeigersinn (Fig.12) gedreht und erhält eine weitere, im Zeiger sinne erfolgende Drehung bei Beendigung der Divisionsrechnung und der Freigabe - des Hebels 900 für seinen zweiten Bewegungs impuls: Auf dem Stift 911 ist auch der Lenker 68l. drehbar gelagert, der die Stellung des Fingers 680 regelt, der den Sperriegel 675 in einer angehobenen Stellung hält.
Auf diese Weise wird also auch der Lenker 681 vorwärts ge schoben, so dass der Finger 680 sich abwärts (im Zeigersinne) dreht und der Arm 675 in Eingriff mit dem rechten Seitenrahmen fällt, wodurch die Tastatur verriegelt ist und keine Zahlenwerte eingetragen werden können, wie dies bereits beschrieben wurde.
Bei der Beendigung einer Divisionsrech nung wird der Arm 907 angehoben, um den Hebel 900 für seinen zweiten Bewegungsschritt freizugeben, wodurch dem Hebel 912 ein zuu- sätzlicher Bewegungsimpuls gegeben wird.
Dieser zusätzliche Bewegungsimpuls wird ver wendet, um 1. die Kupplung einzul-uppeln und den Motor erregt zu halten und 2. das Ein kuppeln der Löschkupplung zu bewirken. Für den erstgenannten Zweck ist am Lenker 115 ein Haken 920 (Fug. 3) vorgesehen. Die rück liegende Kante des obern Teils des Armes 91? berührt diesen Haken 920, so dass der zweite Bewegungsimpuls des Armes 912 den Lenli:er 115 nach hinten verschiebt und die Haupt kupplung 109 eingekuppelt hält.
Das Verschwenken des Hebels 912 kuppelt auch die Löschkupplung, löscht dadurch die Schaltvorrichtung für das Quadratwurzel ziehen und führt diese Vorrichtung in ihre -ursprüngliche Ruhestellung oder AuLsgangs- stell,ung zurück. Dies wird mittels eines Len kers 922 erreicht. Dieser Lenker 922 besitzt einen Schlitz 923, der einen auf dem obern Ende des zweiarmigen Hebels sitzenden Stift 921 aufnimmt. Der Lenker 922 und der Hebel 912 sind durch eine Zugfeder 924 verbunden, die den Lenker 922 entsprechend der Bewe gung des Hebels 912 federnd nachgiebig ver schiebt.
Das rückliegende Ende des Lenkers ist- zu einer Gabel 925 ausgebildet, die einen Stift 926 aufnimmt, der auf dem obern Arm des Winkelhebels 930 für die Kupplungsein stellung sitzt. Der Winkelhebel 930 und der Lenker 922 werden durch eine Feder 927 federnd nachgiebig zusammengehalten.
Der Winkelhebel 930 ist auf der Zwischen platte 127, zum Beispiel mittels einer Schraube 931, drehbar gelagert. Der untere Arm des Winkelhebels 930 trägt einen Stift 932, der in eine Ringnut 933 der verschiebbaren Muffe 934 eingreift. Die Muffe 934 liegt gleitend auf einer Vierkantwelle 935. Ein Kegelrad 936 ist auf der Vierkantwelle aufgesplintet oder anderweitig befestigt. Dieses Kegelrad 936 steht mit einem entsprechenden Kegelrad 937 in Eingriff, das fest auf einem grossen Ritzel 938 sitzt. Kegelrad 937 und Ritzel 938 sind auf einer Welle 956 drehbar gelagert.
Das Ritzel 938 kämmt. mit einem zweiten Ritzel, das fest auf der Antriebswelle 70 sitzt. Das Ziegelrad 936 läuft also bei allen Arbeiten der Maschine ständig um.
Die verschiebbare Muffe 934 besitzt einen. einzigen Zahn 940, der in eine ergänzend aus gebildete, einzige Rast 945 einer Muffe 946 einzutreten vermag. Die Muffe 946 ist drehbar und nicht. gleitbar auf dem obern zylindri schen Ende 949 der Vierkantwelle 935 ge lagert. Mit der Muffe 946 ist ein Kegelrad 947 fest verbunden, das mit einem zweiten Kegel rad .948 in Eingriff steht, das auf einer Lösch- welle 950 (Fig.16 und 26) anfgesplintet oder anderweitig fest verbunden ist.
Das volle Verschwenken des Hebels 912 verschwenkt den Winkelhebel 930, der die verschiebbare Muffe 934 hebt, so dass der Einzahn 940 der Muffe in die er- ;änzend ausgebildete Rast 945 der Muffe 946 eingreift, um die Muffe und die Welle 950 zu treiben. Das Einkuppeln der Kupphingsteile, die die Muffen 934 und 946 darstellen, findet während der zweiten Stufe des Arbeitens des Hebels 912 statt, d. h. nach Beendigung der Divisionsrechnung.
Erwähnt sei hier, da.ss vorzugsweise eine Einzahnkupp- lung verwendet wird, um das anfängliche Ein kuppeln der Kupplungsteile und ihr abschlie ssendes Abkuppeln bei Zyklusstellung der Schaltvorriehtung für die Quadratwurzelrech- nung zwangläufig zusichern, so dass die Zahn räder der zum Quadratwurzelziehen dienenden Vorrichtung bei Beendigung jedes Rechenvor ganges völlig voneinander abgehoben sind und die Vorrichtung sich in Ruhestellung befindet.
Vorzugsweise ist der Kupplung eine Vor richtung zugeordnet, die das Auskuppeln der Kupplung sicher verhütet und dieses Aus kuppeln nur in der Zyklusstellung oder Aus gangsstellung zulässt. Zu diesem Zweck ist ein Winkelhebel 955 auf der Welle 956 drehbar gelagert, die den aus Kegelrad<B>937</B> und Ritzel 938 bestehenden Bauteil trägt. Der Winkel- hebel 955 wird in Eingriff mit der Kupplungs vorrichtung durch eine Feder 957 im Zeiger sinne (gesehen in Fig.12) gezogen. Der Hen kel 958 des Winkelhebels 955 greift in die Nut 933 der Muffe 934 ein.
Der obere Flansch der Muffe 934 besitzt eine Nockennut 959 (Fig. 14), die eine Abwärtsbewegung der Muffe 934 in der Zyklusstellung ermöglicht und dadurch den Henkel 958 und die Nut 933 in der Ruhestellung oder Zyklusstellung ent- hippelt. Nimmt die Muffe 934 ihre untere Stellung ein, so schwingt der Winkelhebel 955 bei der Drehung der Muffe 934 ein und aus.
Ist jedoch die Muffe 934 in ihre obere oder eingekuppelte Stellung gehoben, so kann die Nut 933 den geschlitzten Henkel 958 erfassen, um die Muffe in ihrer obern Stellung zu hal ten, bis der Zyklus beendet und der Winkel hebel 955 freigegeben ist.
Die Löschwelle 950 erstreckt. sich nach links von der Zwischenwand zur nebenliegen den, rechten Platte 771 des Getriebegehäuses, das die Arbeitsfolgenregelvorriehtung für die Quadratwttrzelrechnimg trägt (Fig. 16 und 26). Am linken Ende der Welle ist ein kleines Ritzel 960 befestigt, das mit einem grösseren Zahnrad 961 in Eingriff steht. Dieses Zahn rad 961 sitzt auf der Löschwelle 962.
Bevor zugt wird ein Getriebeverhältnis zwischen dem Ritzel 960 und dem Zahnrad 961 von 1 zu 4, so dass vier Arbeitszyklen erforderlich sind, -um die Maschine zu löschen. Dieses Unter- setzungsverhältnis ist erwünscht, da das Lö schen bei verhältnismässig geringer Geschwin digkeit den Einbau von Stillsetzvorrichtuuigen oder Fangvorrichtungen erübrigt, die kom pliziert und teuer sind.
Durch das Löschen sollen nicht nur die verschiedenen Zahnrad getriebe auf ihre Nullstellung zurückgeführt werden, sondern es muss auch eine Rückfüh rung der Einstellschienen auf ihre Null= oder Normalstellung erfolgen.
Die Welle 962 (Fig.24) reicht über die gesamte Länge des Getriebekastens und trägt in jeder Ziffernstelle des Getriebes ein Zahn rad 936. Diese Löschzahnräder 936 sind ver hältnismässig schmal und liegen auf der einen Seite der bereits früher erwähnten Zahnräder 814. Die Löschzahnräder 963 sind gewöhnliche. zehnzähnige Zahnräder, von denen der bei 965 liegende Zahn entfernt worden ist.
Der eine Zahn des damit zusammenarbeitenden Zahn rades 814 ist bei 966 ausgeschnitten (siehe Fig. 25) und nimmt nur die Hälfte der Breite des Zahnrades ein, wobei diese Breite so ge wählt ist, dass das Zahnrad 963 sich in dem Zahnausschnitt drehen kann. In der Ausgangs stellung oder Zyklusstellung des Löschzahn- rades 963 liegt die Zahnlücke 965 dem Zahn rad 814 gegenüber, so dass das Zahnrad 814 sich während des Arbeitens der Schaltvorrich tung für das Quadratwturzelziehen frei drehen kann.
Ferner liegt das Zahnrad 963 innerhalb des ausgefrästen Teils 966 des einen Zahnes von Zahnrad 817, so dass das Zahnrad 963 sich während des Löschens frei drehen kann, wenn das Zahnrad 814 sich in seiner Aus gangs- oder Nullstellung befindet. Wenn da gegen das Zahnrad 817 durch Einführung eines Zahlenwertes aus seiner Nullstellung herausgedreht worden ist., greifen die Zähne von Zahnrad 963 in die vollen Zähne des Zahnrades 817 ein und drehen das Zahnrad, bis es seine Nullstellung erreicht.
Da dieses Zahnrad durch die erwähnte Kugelsperre 845 gehalten wird, wird es beim Erreichen seiner Nullstellung stillgesetzt und nicht länger durch das Löschzahnrad 963 zwangläufig an getrieben. Die Sperrwirkung der Kugel 845 genügt, um das Zahnrad in seiner Nullstellung zu halten, weil die Drehung der Welle 962 infolge der Getriebeuntersetzung von Welle 950 her verhältnismässig langsam erfolgt.
Auf diese Weise werden die verschiedenen Zahn räder des Getriebes in ihre Normalstellung oder völlig ausgekuppelte Stellung Überge führt.
Vorzugsweise wird eine Einmittungsvor- richtung für die Löschwelle 962 vorgesehen. Diese Vorrichtung kann von beliebiger Form sein, weist aber in dem Beispiel der Darstel lung einen Nocken 970 auf, der auf das rechtsliegende Ende der Welle 962 (Fig.2) aufgesetzt ist.
Dieser Nocken 970 besitzt eine Vertiefung 971, in die ein von einem Arm 973 getragener Stift 972 sich einlegt, der durch eine an dem Arm 973 angreifende Feder 974 in Berührung mit der Kante des Nockens 979 nach aufwärts gezogen wird. Die Einmittungs- vorrichtung stellt die Welle 962 auf ihre richtige Zyklusstellung ein, um sie dort wäh rend der andern Arbeiten der Maschine zu halten. Die Rückdrehung der Welle 962 auf ihre Ausgangsstellung wird dazu verwendet, die Kupplung auszukuppeln und den Motor schalter auszuschalten, so dass die Maschine stillgesetzt wird. Diese Vorgänge erfolgen mit tels einer auf dem Nocken 970 gelagerten Rolle 980.
Mit der Rolle 980 arbeitet ein Arm 981 zusammen, der fest auf einer Hülse sitzt., die auf der Löschwelle 950( siehe auch Fig.16) drehbar liegt, so da.ss der Arm 981 durch die Rolle kurz vor Beendigung des vierten Arbeits zyklus der Maschine nach dem Ende der Divisionsrechnung oder kurz vor der Rück kehr des Nockens 970 in seine Ausgangsstel lung ausgeschwungen wird, wie in Fig. 2 dar gestellt. Das rechte Ende der Hülse 982 besitzt einen Arm 983, der fest mit der Hülse 982 verbunden ist (Fig.13 und 16).
Ein vorwärts gerichteter Lenker 984 ist mit dem Arm 983 drehbar verbunden und umfasst den langen Stift 985, der auf dem zweiarmigen Hebel 912 aufgenietet ist. Sobald der Nocken 970 seine Zyklusstellung erreicht, versehwenkt die Rolle 980 den Arm 981, der seinerseits den Lenker 984 vorwärtsstösst (Fig.12), um den Hebel 912 im Gegenzeigersinne, gesehen von rechts,
kraftschlüssig zu verschwenken. Das Ver- schwenken des Hebels 912 im Gegenzeiger sinne gibt über den Lenker 681 den Tastatur sperrhebel 675 frei. Das Versehwenken stellt auch über den Lenker 910 den federbeauf- schlagten Hebel 900 wieder in seine Zyklus stellung zurück. Das Verschwenken des Hebels 912 im Gegenzeigersinne gibt auch den -auf dem Kupplungsantriebslenker 115 sitzenden Haken 920 frei, so dass die Kupplung aus gekuppelt und der Motorschalter geöffnet wer den kann, um das Arbeiten der Maschine zu beenden.
Das Verschwenken des Armes 912 bei Be endigung der Quadratwurzelrechnung stellt auch das Umdrehungszählwerk auf seine pos!- tive Stellung oder vorzeichentreue Stellung zurück. Dies wird mittels eines kurzen Lenkers 990 erreicht, der ebenfalls auf dem Stift 985 drehbar gelagert ist. Der Lenker 990 besitzt einen Schlitz 992, in den ein Stift 991 ein greift, der auf dem Schaltlenker 317 des Um drehungszählwerkes sitzt.
Sobald also die Rech nung beendet und der Arm 912 auf seine Ruhestellung zurückgestellt ist, ist das Umdre hungszählwerk auf seine Ausgangsstellung ein gestellt. <I>Die</I> Arbeitsweise <I>der</I> lllasehine Die Arbeitsweise der Maschine sollte aus der vorstehenden Beschreibung voll verständ lich sein, wird aber nochmals kurz zusammen gefasst wiedergegeben.
Der Radikand wird in das Zählwerk 22 bei äusserster Rechtsstellung des -\Vagens einge tragen. Vorzugsweise erfolgt dies durch Ein tasten des Zahlenwertes in die Tastatur, und zwar vorzugsweise auf deren linken Seite, und durch Drücken der Dividendentaste 51, wobei die Tabulatortasten 50 für die äusserste Rechtsstellung des Wagens eingestellt sind. Dann wird die die Quadr atwurzelrechnung auslösende Taste 500, die mit dein Komma des Faktors in Ausrichtung liegt, gedrückt, um das Arbeiten der Maschine einzuleiten.
Das erste Ergebnis des Drückens einer Taste 500 besteht darin, dass die auf dem Stiftrad 600 befindlichen Stifte 606 in ihrer Arbeitsstel lung eingestellt -werden. Es wird entweder ein Stift eingestellt oder es werden zwei Stifte eingestellt, was davon abhängt, ob durch die Kommasetzung eine äusserste linke Zahlen gruppe mit einer Ziffer oder mit zwei Ziffern erhalten wird.
Ist in der äussersten linken Zahlengruppe nur eine einzige Ziffer vorhanden, so wird ein einziger Stift 606 gedrückt, wodurch der )Vinkelhebel 616 ein einziges Mal in dem ersten Maschinengang ausgeschwungen wird. Sind zwei Ziffern in der äussersten linken Gruppe des Radikanden vorhanden, dann wer den zwei Stifte 606 gedrückt und der Winkel hebel 616 wird in den beiden ersten Arbeits gängen zweimal ausgeschwungen. Das Ein- stellen der Stifte 606 in dem Stiftrad 600 leitet auch einen Divisionsvorgang ein, der so abgeändert ist,
dass der Löschkupplungsein- stellarm 567 vorwärtsbewegt wird, um bei Arbeitsbginn der Divisionsvorrichtung durch Fallen des Antriebshebels 234 kräftig ausge schwungen zti werden. Gleichzeitig wird das Umdrehungszählwerk für gegensinnige Zäh lung mit Bezug auf das Zählwerk eingestellt und die Tastatur gelöscht. Der erste Maschi nengang sperrt die Tastatur in der gelösch ten Stellung, so dass während des selbsttätigen Wurzelziehens nicht irgendwelche Zahlenwerte in die Tastatur eingetragen werden können. Bei Beendigung des Wurzelziehens wird die Tastatur selbsttätig entsperrt.
Der erste Maschinengang, der das erste Verschwingen des Winkelhebels 196 zur Folge hat, dreht die Nockenwelle 615 um einen hal ben Schritt oder um 30 Grad, um den Nocken 795 der zehnten Ziffernstelle (der äussersten Ziffernstelle links) in Arbeitsstellung zu brin gen. Dadurch wird der Nockenläufer 796 der zehnten Ziffernstelle nach rechts gedrückt und die Zahnräder der zehnten Ziffernstelle des Einstellwerkes werden mit der Antriebswelle 685 gekuppelt.
Wenn zwei Stifte 606 gedrückt worden sind, wird beim zweiten Maschinen gang das Einstellwerk für die zehnte Ziffern stelle ausgeschatlet und das Einstellwerk für die neunte Ziffernstelle eingestellt. Darauf wird die Antriebswellenkupplung 694, 695 ein geschaltet, x-mal diese dreht die Antriebswelle 685 um einen einzigen Schritt bei dem vierten Maschinengang, und dann jedesmal tun zwei Schritte, um die Werte 1 , 3 , 5 usw.
in das Einstellwerk einzutragen. ' Sobald eine Drehung zu viel erfolgt, wird die Divisionsschaltwelle 251 nach rechts ver schoben, wodurch der Ablauf des einmaligen additiven Korrektionsganges eingeleitet wird, uni den Wert, der die zu viel erfolgte Dre hung veranlasst hat, zurückzuaddieren,
dann den Wagen tun einen Schritt nach links zu verstellen und schliesslich einen Subtraktions- oder Divisionsvorgang in der nächst niedri geren Ziffernstelle der Maschine einzuleiten. Die Wagenverstellung dreht zuerst die An- triebswelle um einen einzigen Schritt zurück, um den in das Einstellwerk eingestellten Zah lenwert auf die nächst niedrigere gerade Zahl herabzusetzen,
und dreht dann die Nocken welle 615 um einen Schritt, um die Nocken der nächsten Ziffernstelle in Ausrichtung zu bringen. In dieser Weise erfolgt die Einstel lung aufeinanderfolgender ungerader Zahlen von links nach rechts über die Tastatur weg, bis die Kapazität der Quadratwurzelschaltvor- riehtung erschöpft ist. Dann arbeitet die Ma- schine in einer einfachen Divisionsrechnung weiter.
Nachdem der Wagen in seiner äussersten Linksstellung angekommen ist, wird die Divi sionsvorrichtung so eingestellt, dass bei Been digung des korrigierenden Maschinenganges nach einer Drehung zu viel eine Ausschaltung erfolgt. An diesem Zeitpunkt dreht sich die Welle im Gegenzeigersinne, um den feder- beaufschlagten Arm 900 freizugeben, so dass er vorwärtsschnellen kann und den Hebel 912 im Zeigersinne ausschwenkt. Dieses Ver- schwenken des Hebels hält die Kupplung ein gekuppelt und hält infolgedessen den Strom schalter geschlossen.
Dieses Verschwenken be wirkt auch das Einkuppeln der Löschkupp- lung mit anschliessender Drehung der Lösch- welle und das Zurückstellen der Vorrichtung auf die Nullstellung. Gegen Ende des Zurück stellens arbeitet die Nockenrolle 980, um den Lenker 984 vorwärts mi schwingen und den Hebel 900 in seiner bewegungslosen Stellung wieder zu verriegeln,
damit die Kupplung aus geschaltet und der Stromschalter freigegeben wird; ferner um das Umdrehungszählwerk zu löschen, imd um schliesslich die Tastatursperre freizugeben. Die Maschine kann dann in ge wünschter Weise für irgendeine andere Auf gabe verwendet werden.
Die bei der Maschine zur Anwendung gebrachte Subtraktion aufeinanderfolgender ungerader Zahlen ist in Wirklichkeit die selbsttätige Subtraktion der Quadrate aufein- anderfolgender Zahlen von dem im Zählwerk stehenden ursprünglichen Zahlenwert, d. h. es ist die Subtraktion aufeinanderfolgender Qua drate. Es wird das Quadrat von<B> l </B> subtra- hiert und wenn. dies erfolgt ist, wird das Qua drat von 2 von dem ursprünglichen Zahlen wert abgezogen (was durch die Subtraktion von 1 und 3 herbeigeführt wird).
Sobald die Subtraktion des Quadrates von 2 mög lich gewesen ist, wird das Quadrat von 3 von dem ursprünglichen Wert subtrahiert, wobei dieser Wert 32 durch drei Maschinen gänge erhalten wird, nämlich minus 1, minus 3 und minus 5.
Eine andere Abwandlung eines Verfahrens zum Quadratwuuzelziehen, das in Verbind'img mit einer selbsttätigen Vorrichtung, die ähn lich der oben beschriebenen Vorrichtung ist, durchgeführt werden kann, ist. folgende: Der Radikand wird in das Zählwerk ein getragen, und die Rechnung dann in der Zif fernstelle begonnen, die rechts von der Zif fernstelle liegt, die unterhalb der rechtsliegen den Ziffer der äussersten linken Gruppe von zwei Zahlen sich befindet, und dann wird die 5 zweimal subtrahiert.
Dann wird 15 zwei mal subtrahiert (die 1 liegt in der gleichen Ziffernstelle wie die reehtsliegende Zahl der äussersten linken Gruppe und die 5 ver bleibt in der nächst niedrigeren Ziffernstelle). In dem nächsten Arbeitsgang wird 25 zwei mal subtrahiert. Angenommen, der Radikand ist 625, so wird nach diesem Verfahren nicht, eine 1 unter die 6 , sondern eine 5 unter die 2 gestellt und zweimal subtrahiert., was einer Subtraktion der ersten ungeraden Zahl entspricht. In der zweiten Stufe verbleibt die 5 unter der Ziffernstelle der 2 , und die 1 wird in die Ziffernstelle der 6 gestellt.
und die Maschine wieder zweimal in subtrak- tivem Sinne gedreht, was einer Subtraktion von 3 entspricht. Die doppelte Subtraktion von 25 ist gleich der einfachen Subtraktion von 5 in dem bevorzugten Verfahren. Im mer wenn eine Schaltung zu viel erfolgt ist, muss die Maschine einmal oder zweimal um gekehrt geschaltet werden, um die Werte, die die zu viel erfolgte Drehung verursachte, zli- rückzLiaddieren und die Maschine auf den Zu stand zu bringen, den sie vor der zu viel er folgten Drehung hatte.
Dieses Verfahren hat offensichtlich bestimmte Sehwierigkeiten hin- sichtlich des Doppelzyklus, und zwar entstehen die Schwierigkeiten dadurch, die Maschine vor einem Wechsel in dem Tastaturwert wieder auf ihren früheren Zustand zurückzuführen.
Dieses Verfahren hat auch den Nachteil, dass die Wurzel in dem Einstellwerk erscheint, während der in dem Umdrehungszählwerk er scheinende Wert der doppelte Wert der Wur zel ist. Wird eine sichtbare Wurzel gewünscht, so muss der im Umdrehungszählwerk stehende Wert durch 2 dividiert werden. Wenn je doch der in dem Einstellwerk stehende Wert in der nächsten Rechnung weiterverwendet werden soll, stellt er den richtigen Wurzel wert dar und kann gleich weiterverwendet werden.
Dieses Verfahren beruht auch auf der Subtraktion aufeinanderfolgender ungerader Zahlen Lind ist wohl im wesentlichen das gleiche wie das beschriebene Verfahren. Eine Rechenmaschine zur Durchführung dieses Ver fahrens ist der dargestellten Maschine ähnlich..
Das selbsttätige Quadratwurzelziehen in der oben beschriebenen bevorzugten Form gibt die richtige Wurzel im Umdrehungszählwerk 23. Im Einstellwerk steht jedoch die doppelte Wurzel. Selbst wenn dieUmdrehungszählwerks- scheiben nicht gedreht würden, könnte die Quadratwurzel selbsttätig gezogen werden, in dem der im Einstellwerk stehende Wert in das Zählwerk übertragen und durch 2 dividiert würde.
Für gewöhnlich wird jedoch eine sicht bare Darstellung der Wurzel gewünscht, in dem sie in den Umdrehungszählwerksseheiben 23 erscheint., jedoch könnte die erwähnte Ab änderung verwendet werden, wenn der Re- ehenvorgang ohne Löschen beendet werden soll. In diesem Falle steht. die doppelte Wurzel in dem Einstellwerk und kannerforderlichen- falls benutzt werden.
Das Quadratwurzelziehen kann auch durch Verwendung von gomplementärzahlen oder dekadischen Zahlen erfolgen. Bei diesem Ver fahren wird der Radikand in das Zählwerk durch Subtraktion eingetragen, tun das Kom plement des Radikanden in das Zählwerk ein zuführen.
Dann werden aufeinanderfolgende ungerade Zahlen in der gleichen Weise ad diert, wie die ungeraden Zahlen von dem Radi- kanden in dem eingehend beschriebenen Ver fahren subtrahiert wurden. Eine Maschine zum Quadratwurzelziehen nach dem Komple- mentärverfahren ist genau die gleiche Ma schine wie die hier beschriebene Maschine, d. h.
sie hat den beschriebenen Vorrichtungen gleichwertige Vorrichtungen, um die gleichen Stufen durchzuführen. Es ist möglich, die Vor richtung so zu bauen, dass die Quadratwurzel tasten 500 die Maschine zum Arbeiten vor bereiten oder einstellen, dass jedoch der eigent liche Arbeitsbeginn durch Drücken der Divi sionstaste 38 ausgelöst wird.
In diesem Falle würden die Tasten 500 in der gleichen Weise arbeiten, wie sie vordem beschrieben ist, mit der Ausnahme, dass die Verbindung, die er forderlich ist, um das Arbeiten der Divisions- vorrichtung einzuleiten, weggelassen werden würde. Die Vorrichtung könnte die gleiche sein wie die oben dargestellte Vorrichtung (Fig.12), jedoch würde der Haken 568 auf dem zwei armigen Hebel 561 weggelassen. Die Quadrat wurzeltaste 500 würde alle erforderlichen Ma schinenvorbereitungen einstellen,
während das eigentliche Arbeiten durch Drücken der Divi sionstaste 38 erfolgen würde.
Adding machine. The invention is based on the task of creating a calculating machine that not only performs the usual four types of calculation of addition, subtraction, multiplication and division, but also automatically takes the square root from a radicand introduced into the counter when the training is appropriate to draw, but is not limited to such a calculating machine.
Rather, it relates generally to a calculating machine with an automatically working dividing device for dividing a dividend by a divisor and with a drive device. The same is characterized according to the invention by a device driven by the drive device which automatically changes the divisor step by step in successive machine games.
The preferred embodiment of the calculating machine according to the invention described below allows the automatic calculation of square roots. To reduce unnecessary lengths, details known per se are only described to the extent necessary to understand the context.
In the drawings, Fig.1 is a plan view of the calculating machine in which eleven keys located on the front of the machine are visible between the rows of keys of a key field, by means of which automatic root extraction can be initiated, Fig. 2 is a longitudinal section of the machine between tween the first and the second row of keys along line 2-2 of FIG. 16. 3 is a right side view of a right-hand frame plate with some parts attached to it;
4 shows a side view from the left of a subframe plate on the right, with part of a division switching device, FIG. 5 shows a side view from the right of the subframe plate on the right, with part of the division device,
6 shows a top view of part of the machine with parts of the division peeling device and an alignment device cooperating with the division device, FIG. 7 shows a rear view of part of the machine with parts of the aforementioned alignment device, FIG. 8 a diagrammatic view View of a switch-on device located in front of the keypad on the front of the machine,
in the various parts known per se are let Wegge, Fig. 9 is a side view from the left of a left-hand frame plate with parts attached to the same.
Fig. 10 an enlargement of the upper left part. 9 and 11 a perspective view of a pin wheel shown in FIGS. 9 and 10 and parts cooperating with the same, FIG. 12 a side view from the right of the subframe plate on the right with parts not shown in FIG. 5,
13 shows a section along line 13-13 of FIG. 16, which shows a linkage which is located in the upper right corner of FIG. 12, but is covered there by other parts,
14 shows a plan view of a fire fighting unit along line 14 --- 14 of FIG. FIG. 15 is a plan view of the left-hand end of a square-root switching device and other parts, and FIG. 16 is a view of the right-hand end. End of the square root switching device,
which forms the continuation of FIG. 15 on the right, FIG. 17 an enlarged front view. according to line 17-17 of FIG. 15, a drive device for digit switching of a carriage,
FIG. 18 a section along the line 18-18 of FIG. 19 shows a section along the line 19-19 of FIG. FIG. 20 is a section along line 20-20 of FIG. FIG. 21 is a section along the line 21-21 from FIG. 22 is a front view of the square root switching device along line 22-22 of FIGS. 15 and 16,
23 shows a rear view of the device shown in FIG. 22, FIG. 24 shows a section through a row of digits of the square-root switching device along line 24-24 in FIG. 22 on a larger scale,
25 shows an enlargement of a section of FIG. 22, with some parts being omitted in order to show more clearly the drive of an adjusting device for the digits,
FIG. 26 is a section along line 26-26 of FIG. 27 shows an enlarged illustration of the connection of the square-root switching device with known setting slides and FIG. 28 shows a section along the line 28-28 of FIG.
<i> The pulling of the </I> Square root The square root can be drawn by hand in calculators, e.g. B. in the calculating machine known under the name Friden Automatic Calculator. This pulling the square root requires a rather long and complicated process,
that requires considerable practice of the computer and also complete attention to the calculation work, since the possibility of errors is great. The square root extraction is carried out in a calculating machine by the successive subtractions of odd numbers from the radicands entered in the counter.
This calculation method is the same as that used for pulling square roots using a hand calculation method. The procedure is based. on the mathematical theorem that the square of consecutive numbers is always equal to the sum of the same number of consecutive odd numbers (i.e. the sum of the first 7z odd numbers is always equal to n2).
This is shown in the following table:
EMI0002.0125
total <SEP> the
<tb> on top of each other <SEP> Odd <SEP> consecutive <SEP> following
<tb> numbers <SEP> numbers <SEP> odd
<tb> numbers
<tb> 1 <SEP> 1 <SEP> 1
<tb> 2 <SEP> 3 <SEP> 4
<tb> 3 <SEP> 5 <SEP> 9
<tb> 4 <SEP> 7 <SEP> 16
<tb> 5 <SEP> 9 <SEP> 25
<tb> 6 <SEP> 11 <SEP> 36
<tb> 7 <SEP> 13 <SEP> 49
<tb> 8 <SEP> 15 <SEP> 64
<tb> 9 <SEP> 17 <SEP> 81
<tb> 10 <SEP> 19 <SEP> 100
<tb> 49 <SEP> 97 <SEP> 2401
<tb> 50 <SEP> 99 <SEP> 2500
<tb> <B> etc. <SEP> etc.
<SEP> etc. </B> The square root extraction according to the mentioned manual calculation method enables certain abbreviations by starting from the left side of the number, and after extracting the roots from a first group of numbers on the left in the most common method for extracting the square root Way continues with divisions.
This also applies to the extraction of square roots using a calculating machine. Like division, the repeated subtraction of the divisor from yours. Dividends, the square root is the subtraction of consecutive odd numbers from the output factor, the number recorded in the revolving counter giving the correct root.
This rule for square rooting has already been applied to the hand-operated calculator. As an explanatory example, the well-known square root drawing on the commercially available automatic calculating machine System Friden is listed below: This process contains the following stages: A. The machine is prepared for the square root drawing by placing the carriage in its extreme right position.
The switching device for the revolution counter is set in such a way that the revolution counter works in the opposite direction with respect to the subtractive division counter (the revolution counter counts positively during the subtraction processes), and the automatic key canceling device is switched off.
B. The number is entered in the top left of the dials, with preferably the leftmost Zif fer immediately above the row of buttons on the left.
The entry can be done in the übli chen way by means of the keypad or by directly inserting the numerical value into the counter by means of the usual setting wheels located on the dial shafts.
C. The decimal point is then placed in its correct position. For this purpose, the radicand is divided into groups of two digits, as is done when the square root is drawn using the hand calculation method, and the comma is shifted by one place for each group of two numbers in the radicand. D.
The row begins under the number on the right of the leftmost group of numbers, i.e. H. under the leftmost digit if the leftmost group has only one number, or under the second digit of the leftmost number if the leftmost group has two numbers. The value 1 is subtracted from the relevant number. Then the odd numbers 3, 5, 7, 9 etc. are subtracted in that order until the numeric value on the keypad reaches the value at which the next key is worth, i.e. H. the next odd number cannot be subtracted from the left-lying group of the radicand.
E. This last odd number is increased to the next higher even number in order to obtain the number by which the division is to be made subsequently (twice the value of the root) and the carriage is shifted one place to the left - should be the last odd number be a 9, then a 1 is inserted in the next higher digit and the 9 is deleted, so that the value 9 is increased to 10, as required by the rule.
F. In the first row to the right of the keys that have been pressed and locked in their pressed position, the consecutive odd numbers 1, 3, 5, 7, 9, etc. are subtracted.
If more than five subtractions take place, d. H. If the subtracted values exceed 9, the 9 is converted into an 11 by converting the 9 into a 1 in this row of digits -Lunge-, and adding a 1 to the value that is in the row of digits to the left.
G. When the numerical value in the setting mechanism reaches the point at which it can no longer be subtracted from the digits in the counter, the last odd number is increased to the next higher even number, i. H. the number on the right is increased by 1 and the carriage is shifted one row to the left.
Subtracting consecutive odd numbers and moving the carriage to the left continues until the square root is taken. As soon as the arithmetic process has been carried out over five digits of the result, the division key can be pressed and a regular division can be initiated. In other words: With a conventional ten-key pad, pulling the square root over the first five digits, counting from the left, is sufficient for all practical purposes.
If a regular division is initiated after this point has been reached, the result is correct in all the first places - and is probably also correct in the lowest or right-hand position. If errors occur, these are limited to a number in the right-hand part of the revolution counter. The error is therefore irrelevant in a nine- or ten-digit result.
Below is an example of taking the square root, using the number 390937.5625 as the radian, followed by an explanation of the process.
The numerical values in the first column mean: The values in the counter discs above the keyboard after the carriage has been moved; () the numbers on the keyboard to the left of the number in which values are changed manually.
EMI0004.0032
Counter reading <SEP> revolution level <SEP> value <SEP> in <SEP> setting mechanism <SEP> in <SEP> the <SEP> counter
<tb> Counter disks
<tb> 1. <SEP> The <SEP> factor <SEP> will <SEP> in <SEP> that <SEP> counter <SEP> introduced <SEP> (car <SEP> in <SEP> the
<tb> extreme <SEP> legal status) <SEP> 390937.5625 <SEP> delete
<tb> 2. <SEP> subtraction <SEP> 0100000000 <SEP> 380937.5626 <SEP> 100.0000000
<tb> 3. <SEP> subtraction <SEP> 0300000000 <SEP> 350937.5625. <SEP> 200.0000000
<tb> 4. <SEP> subtraction <SEP> 0500000000 <SEP> 300937.5625 <SEP> 300.0000000
<tb> 5. <SEP> subtraction <SEP> 0700000000 <SEP> 230937.5625 <SEP> 400.0000000
<tb> 6. <SEP> subtraction <SEP> 0900000000 <SEP> 140937.5625 <SEP> 500.0000000
<tb> 7. <SEP> subtraction <SEP> 1100000000 <SEP> 030937.5625 <SEP> 600.0000000
<tb> <B> 8 </B>.
<SEP> Increase <SEP> 1100000000 <SEP> on
<tb> 1200000000
<tb> 9. <SEP> Adjust <SEP> des <SEP> car <SEP> around <SEP> one
<tb> position <SEP> after <SEP> left <SEP> 30937.56250 <SEP> 600.0000000
<tb> 10. <SEP> subtraction <SEP> (12) 10000000 <SEP> 18837.56250 <SEP> 610.0000000
<tb> 11. <SEP> subtraction <SEP> (12) <SEP> 30000000 <SEP> 06537.56250 <SEP> 62.0.0000000
<tb> 12. <SEP> Increase <SEP> (12) 30000000 <SEP> on
<tb> (12) 40000000
<tb> 13. <SEP> Adjust <SEP> des <SEP> car <SEP> around <SEP> one
<tb> position <SEP> after <SEP> left <SEP> 6537.562500
<tb> 14. <SEP> subtraction <SEP> (124) 1000000 <SEP> 5296.562500 <SEP> 621.0000000
<tb> 15.
<SEP> subtraction <SEP> (124) <SEP> 3000000 <SEP> 4053.562500 <SEP> 622.0000000
EMI0005.0001
Counter reading
<tb> level <SEP> value <SEP> in <SEP> setting mechanism <SEP> in <SEP> the <SEP> #rotation of counter disks <SEP> count <SEP> werk_
<tb> 16. <SEP> subtraction <SEP> (124) <SEP> 5000000 <SEP> 2808.562500 <SEP> 623.0000000
<tb> 17. <SEP> subtraction <SEP> (124) <SEP> 7000000 <SEP> 1561.562500 <SEP> 624.0000000
<tb> 18. <SEP> subtraction <SEP> (124) <SEP> 9000000 <SEP> 0312.562500 <SEP> 625.0000000
<tb> 19. <SEP> Increase <SEP> (124) 9000000 <SEP> on
<tb> (125) 0000000
<tb> 20. <SEP> Adjust <SEP> des <SEP> car <SEP> around <SEP> one
<tb> position <SEP> after <SEP> left <SEP> 312.5625000
<tb> 21. <SEP> subtraction <SEP> (1250) 100000 <SEP> 187.5525000 <SEP> 625.1000000
<tb> 22.
<SEP> subtraction <SEP> (1250) <SEP> 300000 <SEP> 062.5225000 <SEP> 625.2000000
<tb> 23. <SEP> Increase <SEP> (1250) 300000 <SEP> on
<tb> (1250) 400000
<tb> 24. <SEP> Adjust <SEP> des <SEP> car <SEP> around <SEP> one
<tb> position <SEP> after <SEP> left <SEP> 62.52250000
<tb> 25. <SEP> subtraction <SEP> (12504) 10000 <SEP> 50.01840000 <SEP> 625.2100000
<tb> 26. <SEP> subtraction <SEP> (12504) 30000 <SEP> 37.51410000 <SEP> 625.2200000
<tb> 27. <SEP> subtraction <SEP> (12504) 50000 <SEP> 25.00960000 <SEP> 625.2300000
<tb> 28. <SEP> subtraction <SEP> (12504) <SEP> 70000 <SEP> 12.50490000 <SEP> 625.2400000
<tb> 29.
<SEP> subtraction <SEP> (12504) 90000 <SEP> 00.000000000 <SEP> 625.2500000 The point pointer is set three places to the right of the highest working digit disk of the revolution counter.
When the calculation is completed, the value in the keypad or in the setting mechanism is equal to twice the value in the revolution counter.
When taking the square root, the steps mentioned under D, E and G can be changed by subtracting the consecutive odd numbers until one rotation too much has been carried out on the Friden calculating machine by striking a bell - is made noticeable.
The last subtracted value is then added again to the remaining number in a single additive correction train. With this move, the counter dials are set back to the value that was in the dials before the excessive rotation was carried out. The last odd number
which was set in the machine has not been changed, so that in this case the value in the setting unit must be reduced to the next lower even number while or after the carriage has been moved to the left. The calculation is then repeated.
EMI0005.0033
Counter reading
<tb> level <SEP> value <SEP> in <SEP> setting mechanism <SEP> in <SEP> the <SEP> @mrotations counter disks <SEP> counter
<tb> 8a <SEP> Subtr. <SEP> 13 <SEP> 900937.5625 <SEP> (bell) <SEP> 700
<tb> 8b <SEP> addition <SEP> 13 <SEP> 030937.5625 <SEP> (bell) <SEP> 600
<tb> 8c <SEP> Decrease <SEP> 13 <SEP> on <SEP> 12 The same procedure would take place in stages 12, 19 and 23. With such a modified method, the result is the same. However, with this method the computer does not need to take into account the values in the counter, so that the work is almost twice as fast as the method described first.
The first method is generally used because it is easier to understand, but the second method is simpler from a technical point of view. The modified procedure is mentioned here because it. It is mechanically easier to bring to the attention of an automatic machine that there has been too much rotation than to identify the difference between the numerical value in the setting mechanism and the numerical value in the counter.
The second method of square rooting is therefore used in the machine described below. This procedure also gives a final value in the setting mechanism which is equal to twice the value of the root or the value in the revolution counter.
In the illustrated calculating machine who carried out the steps described above automatically. These levels are briefly summarized as follows: 1. Automatic change of the numerical value in the setting unit, - to subtract successive odd numbers from the numerical value in the counter step by step; 2. Indication of too much rotation; 3. Perform a corrective addition; 4. Reduction of the numerical value in the setting mechanism by 1; 5.
Adjustment of the carriage by one digit to the left (steps 8a, 8b and 9); 6.. Carry out a series of subtractions in which the numerical value in the setting mechanism is changed step by step in order to subtract successive odd numbers so that the square root of the numerical value in the counter is drawn automatically and precisely.
General description The reehen machine shown has a housing 20 with drive, setting and switching devices and a setting counter and a revolution counter containing carriage 21, which is laterally to the housing 20 in the longitudinal direction. On the car 21 are a group of numeric disks 22 for the setting counter (hereinafter referred to as counter) and a group of numeric disks 23 for the order rotation counter, which are visible through the number window of the car hood 26.
The carriage is moved in both directions over the machine by actuating a button 27 for left adjustment and a button 28 for right adjustment, which are provided on the right-hand side of the machine, by power drive.
Numerical values are keyed into the machine by pressing corresponding number keys 29 of a conventional keypad, the keys of each digit position being deleted individually by pressing a delete key 30 located at the front end of each row of keys, or all keys being deleted simultaneously by pressing a delete key 31.
The various numerical values entered into the keyboard can be transferred to the counter discs 22 in an additive or subtractive sense by pressing a plus key 32 or a minus key 33. If the setting mechanism is to be deleted after each entry of a number in the counter, another release key -34 is actuated and locked or locked in a known manner.
The counter disks 22 and the revolution counter disks 23 can be deleted or reset to zero by pressing the manually adjustable adjusting buttons 35 and 36. These buttons can be moved sideways in the trolley frame. The disks 22 and 23 can also be deleted by means of a power drive by pressing a delete key 37 for the counter.
The machine automatically performs division tasks when two division keys 38 and 39 are pressed, which keys switch a division device that is similar to the device described in American Patent No. 2327981.
The machine also has a group of tabu latortasten 50 arranged according to digits and a key 51 for entering a dividend in order to introduce a dividend keyed in on the keys 29 into the counter disks 22 in each selected digit position of the carriage. This device is in the American Patent No. 2463273 from 2.
July 1946 described ben, to which reference is made for further explanations of the device for entering the dividend. It should be mentioned here that the preferred form of the machine only works when the carriage 21 is in its extreme right position, so that the radicand is usually inserted into the counter discs by pressing key 51 while holding down the tab key 9.
<i> That </I> setting mechanism <I> and the Drive device The main devices are for the most part on or between a right side frame 52 (FIG. 6) and a left side frame 53, which are attached to the foot 45 (FIG. 12), which is also the electrical To the machine's drive motor.
The right and left frames are connected by means of various cross frames or cross rails 54, 55, 56, 57, the cross section of which can be seen in FIG. Each row of digits of the keys 29 of the keypad has a locking bar 350 assigned. This locking bar has openings 351 through which the shafts of the buttons 29 pass. The locking rails are usually pulled by springs (not shown) towards the front of the machine (to the left in Fig. 2).
Each key shaft has a cam 352 and a detent 353, which each opening 351 is zugeord net. If a key is pressed, the cam 352 pushes the locking bar 350 backwards (to the right in FIG. 2) and releases each key in this row that is locked in a pressed position. As soon as the key reaches its fully depressed position, the catch 353 lies opposite the locking rail 350, whereupon the rail springs into the catch under spring pressure and locks the key in the pressed position.
However, the button cannot be pressed when the locking bar 350 is locked against backward displacement.
In calculating machines, it is common to activate all locking rails 350 by pressing a single key, e.g. B. the delete button 37. (Fig. 1) to release. A locking bracket 355 extends over the front of the keyboard and is in the frame of the machine by any device, for example on a perforated. Henkel 356 (Fig. 8) tre border shaft, rotatably mounted.
The front end of each locking rail 350 is rotated downwards, forming a handle 354 mi, which f asst.- Behind the locking bracket 355.- Pressing the delete button 31 by a cam device (not belonging to the invention) pivots the bracket 355 in the counterclockwise direction (Fig. 8), in order to grasp the handle 354 and slide all locking rails 350 backwards,
thereby releasing all pressed keys on the keypad.
The numerical values to be entered in the dials 22 of the counter are transmitted by means of a large number of identical setting devices which are assigned to the number keys 29.
As can be seen from Figure 2, each row of number keys works together with two identical adjustment rails 58, which are displaceable in their longitudinal direction by means of a support frame, which contains the handlebars 59 and through slots in the front cross rail 54 passes.
Each adjustment rail 58 has a fork at its rear end which engages in the grooved collar of a ten-tooth adjustment wheel 60 which is slidably and non-rotatably seated on a longitudinally directed cant shaft 61 mounted in the transverse rails 54, 55 and 56.
The proportional longitudinal movement of the rails 58 called up by the number keys 29 puts the adjusting wheels 60 in the path of a series of step teeth of a staggered roller 65 which is fastened on a shaft 66, the storage of which takes place between the cross rail 54 and a cross member 67.
For each adjacent pair of rows of keys, a longitudinally extending drive shaft 66 is provided which carries two staggered rollers 65. Each drive shaft 66 carries at its front end a bevel gear 68 which meshes with a corresponding bevel gear 69 of a transverse shaft 70 which is supported between the side frames of the machine.
The shaft 70 is rotated cyclically and in a constant direction by means of a drive device connected by a clutch (described later) to form a single power train from the drive motor to the various power-driven devices of the machine.
Each of the square shafts 61 carries at its rear end a sliding, but rotatably mounted sink 71 with a ten-tooth addition gear 72 and a ten-tooth subtraction gear 73 for the counter dials 22 sit.
In the starting or rest position, the gears 74 are in the middle between the addition and subtraction gears 72 ', between. 73 so that the carriage can move sideways. The gears 74 can in this case pass freely through the gap between the gears 72 and 73.
So that a numerical value entered on the keys 29 can be entered in the dials 22, the coils 71 and the gears 72 and 73 can be displaced towards the rear of the machine so that the addition gears 72 and subtraction gears 73 mesh with the gears 74 bring to.
This shifting of the gears takes place by means of a flat rail or a ram 76, which lies transversely to the machine within the space present between the gears 72 and 73. The rail 76 is supported at both ends by two identical arms 77 which are attached to a frame between the sides 52 and 53 mounted transverse shaft 78.
The shaft 78 can be rotated clockwise (Fig.2) in the manner described later ter, with an engagement of the addition gears 72 with the gears 74 to bring about, or the shaft 78 can be rotated reversely in the counterclockwise direction to the subtraction gears 73 with to bring the gears 74 into engagement.
<i> The Ten transmission At the lower end of each digit disk shaft 75 sits a ten transmission cam 80 which works with a transmission lever 81, the pin 82 of which is mounted in the main frame rail 83 of the carriage. At the outer end of the lever 81 there is a downwardly rotated tooth 84, which is between two flanges 94 of the hub 85 of one of the next higher digit belonging to the tens transmission gear 86.
The hub 85 and the gear 86 are slidably but non-rotatably seated on the square shaft 61 so that the rotation of the gear 86 is transmitted to the 75 through the addition gear 72 or the subtraction gear 73.
As soon as the dial 22 rotates from 0 to 9 or from 9 to 0, a nose located on the transmission cam 80 rotates the transmission lever 81 and moves the tooth 84 forward, so that the transmission gear 86 of the next higher digit position in the path of one of the Transmission causing an individual drive tooth 87 is performed, which sits on a disk 88 attached to the shaft 66.
The drive tooth 87 gives the square shaft 61 in addition to their normal Be movement (the full pulse or the actual value transfer), which it experiences through the relay roller 65, a switching pulse. The number disc 22 is thus advanced by one step so that the tens transmission takes place from one number position to the next higher number position, as required.
After completion of the tens transmission, the transmission gear 86 is by means of a. The reset button 90 seated on the switching shaft 66 is returned to its normal position. This reset cam presses on the front end of a locking pin 91 which slides in the cross rail 67 and in a cross member 92.
The pin 91 carries two spaced flanges 93, which grasp one of the flanges 94 of the hub 85 of the transfer mgszahnrades 86 on both sides, so that the gear 86 is returned to its normal position when the pin 91 is moved backwards.
<I> The revolution counter </I> Each dial 23 of the revolution counter (Fig.2) sits on a Längslie lowing shaft 98, whose rear end is mounted in the frame rail 83 and the front end in a U-shaped rail 99 which is part of the Forms the carriage frame.
Each shaft 98 carries a gear wheel 100 that works with a switching device 101 for the revolving counter to turn the dials 23 so that the work cycles or work cycles of the calculating machine are counted and that at each step of a dial 23 through zero through a digit from a lower ren digit digit is transferred to a higher digit digit.
The revolution counter is shown and described in detail in the US Pat. No. 2229889 mentioned, to which reference is made for further details of this part of the machine. <i> The </I> Motor drive In order to transfer the numerical value entered in the number keys 29 to the counter, the shafts 66 are cyclically driven by an electric motor (not shown) of the machine by means of a drive connected by a clutch.
The drive shaft 105 (FIG. 3) carries a pinion 106 which, via an intermediate gear 107, drives a large gear 108 seated on the transverse shaft 70. A drive coupling or a pawl (not shown) is connected to the hub of the gearwheel 108. A driven coupling part 109 is firmly seated on the shaft 70.
Furthermore, a spring-loaded coupling pawl 110 is rotatably mounted on the shaft, the tooth of which meshes with the teeth of the ratchet wheel in order to produce a drive connection between the gearwheel 108 and the shaft 70. The pawl 110 engages the ratchet wheel under spring action,
is held in the open or starting position by means of a clutch shift lever 111 which is rotatably supported on a screw 112 fastened in the right side frame 52. The lever 111 carries a rotatable roller 113 which is in the open position of the hitch part in an existing recess on the driven hitch part 109 and in all other positions of the hitch part 109 holds the lever 111 in its hitch be position.
One cycle or several cycles of the switching shafts 66 are thus determined by correct switching of the lever 111.
Simultaneously with the coupling of the clutch causing movement of the lever 111 in the pointer direction, seen in Fig. 3, the electrical circuit for the drive motor is closed. For this purpose, a sitting in the upper end of the lever 111, the long pin 114 is connected by means of a link 115 to the upper end of a lever 116, which is rotatably superimposed on a screw 117 mounted in the right side frame GE.
The lower end of the lever 116 forms a fork which comprises a pin 118 at the upper end of a lever 119, the rotatable mounting of which is carried out by means of a screw 120 fastened on the right side frame 52.
At its lower end, the lever 119 carries an insulated pin 121 which lies against one leaf of a leaf spring contact 122. The movement of the clutch shift lever 111 in the pointer direction thus effects a movement of the lever 119 in the counter-pointer direction, so that the pin 121 brings the contacts 122 into contact and thereby closes the circuit for the motor.
Since the roller 113 holds the shift lever 111 in its clutch position during the entire machine cycle, it also keeps the contacts 122 closed, so that the motor circuit can only be switched off in the cycle end position of the parts.
<i> The </I> Plus key and <I> the Olinus key The plus key 32 and the minus key 33 (FIG. 4) slide on an intermediate plate 127, which is fastened on the right-hand side of the right-hand side frame 52 by means of screws and spacers.
The buttons 32 and 33 carry roller pins 128 and 129, which work together with inclined surfaces 130 and 131 of an adjusting rail 132. This rail eats at both ends with the upper ends of the arms 133 and 136 (FIGS. 4 and 5), of which the arm 133 is rotatably mounted on the intermediate plate 127, while the arm 136 is fastened to the right-hand end of the tappet shaft 78 be is.
As soon as the plus key 32 is pressed, the rail 132 moves backwards to rotate the plunger shaft 78 in the pointer direction, as seen in FIG. 2, and thereby the engagement of the addition toothed wheels 72 in the gears 74 of the digit disk shafts 75 cause. In the same way, pressing the minus key 33_ moves the rail 132 forward, so that the plunger shaft 78 is rotated in the counterclockwise direction and the subtraction gears 73 mesh with the gears 74.
In order to initiate the operation of the drive device of the machine when the button 32 or the button 33 is pressed, each of these buttons carries a semicircular pin 137 which cooperates with a cam surface 138 of a rail 139 serving to initiate the cycle.
The rear end of this rail rests against the long pin 114 so that the pin is moved backwards when one of the two buttons is pressed and rotates in the pointer through the clutch lever 111, as seen in FIG. 3, in order to pinch the clutch and to close contacts 122. This closure excites the drive motor of the machine and sets the shaft 70 in rotation, which drives the shafts 66 on which the relay rollers 65 sit.
The numerical value keyed into the keys 29 is thus introduced into the counter dial 22 either positively or negatively, depending on whether key 32 or key 33 has been pressed. <i> The </I> Car switching An adjusting device is used to selectively set the carriage 26 in both directions by one row of digits or several row of digits. The adjustment is preferably carried out by the shafts 66 using the manually adjustable buttons 27 and 28.
This manually operated control device is not only known from S <B> S </B> Execution, but also has no further connection with the invention. Suffice it to say that the left setting button 27 actuates a device which causes a backward adjustment or displacement of the left standing bar 151 (Fig. 6), and that pressing the right setting button 28 causes a backward adjustment of the right standing bar 156 caused.
The control rods 151 and 156 who usually held in their forward or rest positions (shown in Fig. 6) by means of compression springs (not shown). The rear ends of the rods carry adjusting forks 160 and 161, which engage in annular grooves of the coupling parts 162 and 163. The coupling parts 162 and 163 are loosely supported on the rear ends of the two right Wel len 66 and have coupling teeth 164 and 165 which engage in corresponding notches of the rings attached to the rear ends of the shafts 66 1.58 and 159 a.
The coupling parts 162 and 163 also have coupling teeth at their rearward ends, which cooperate with the coupling teeth 166 and 167 of the front ends of the gearwheel sleeves 168 and 169 when the coupling part 162 or the coupling part 163 through its associated adjustment fork 160 or <B> 161. Is shifted backwards. The coupling parts 162 and 163 thus form a device by means of which the drive shafts can optionally be coupled with the gear sleeves 168 or 169 and thereby provide a power drive for the adjustment.
Pressing the left adjusting button 27 pushes the adjusting rod 151 and the adjusting fork 160 to the rear of the machine and provides a drive connection from the shaft 66 to the gear sleeve 168 through the coupling part 162. In the same way, pressing the right adjusting button 28 moves the adjusting rods 156 and the adjusting fork 161 towards the rear of the machine and establishes a drive connection between the rightmost shaft 66 and the gear sleeve 169.
The gear sleeve 168 (Fug. 6.) carries a gear 170 which is directly engaged with a larger gear 171 on which a smaller gear (not shown) is fastened, which meshes with an adjusting gear 172 carries a toothed wheel 173 which meshes with a wide intermediate toothed wheel (not shown) which meshes with the large toothed wheel 171 and causes this toothed wheel to rotate in reverse. The sizes of the gears are selected so that there is a drive ratio of 1 to 4 between the gears 170 and 173 and the adjusting gear 172, so that the standing gear 1.72 is rotated through an angle of 90 degrees with each revolution of the gear sleeves 168 or 169 .
The adjusting gear 172 is attached to a shaft which is mounted between the cross rail 56 and a plate 175 gelager th on the back of the machine. The shaft carrying the gearwheel 172 also carries a drive pulley 177 which has four drive pins 178 which are equidistant from one another and which can enter notches 179 (FIG. 7) of an actuating rod 180 which is fastened to the rear of the carriage 21 . For each 90 degree rotation of the drive pulley 117, the carriage is therefore adjusted by a distance which is equal to the distance between the notches 179.
This distance corresponds to the distance between the number disk shafts 75 (Fig. 2), in other words: the carriage 21 is shifted by a number dial distance during each working cycle of the drive shaft 70.
This known device described above is modified so that when the division keys 38 and 39 are pressed, the carriage is automatically moved to the right. This adjustment takes place until the dividend introduced into the carriage is precisely aligned with the divisor keyed into the keypad. Then the division device moves the car digit by digit automatically to the left according to the course of the division process. The shaft 302 (Fig. 6), which is mounted in the right side frame 52 and in the arm 276 of the bracket 277, is displaced axially to the left against the force of a compression spring 309 at the beginning of a division process.
The shaft 302 is also rotated in the pointer (viewed from the right side of the machine) by the operation of the device making one rotation too much. This device will be described later in connection with the division circuits. On the shaft 302 sits a jumping drive part 390, the tooth of which engages in a slot of a driven part 391. The driven part 391 is attached to the left-hand end of a sleeve 292 which is rotatably mounted on the shaft 302. The sleeve 392 is pressed by a weak pressure spring 393 to the right, but its movement is stopped by means of two bolts 394 and 395 which are rotatably mounted on a screw 396.
The bolt shoulders of the bolt 394 and 395 are urged into contact with a stop surface provided on the left adjusting lever 400. This lever 400 sits firmly on the left end of the sleeve 392. The latches 394 and 395 are pulled by springs 397 into engagement with the stop surface of the left adjusting lever 400. A right adjusting lever 403 sits on the right end of the sleeve 392. As soon as the Car reaches one of its Endstellun conditions, the circuit of the control buttons 27 and 28 is made ineffective by a switch-off device.
This device switches between the manually adjustable switching device and the control rods 151 and <B> 156 </B> Intermediate pieces (not shown) when the carriage reaches its left or right end position. The left control rod is switched off via the lever 185, the shaft 186, the handlebar 190 (FIGS. 6 and 7) and an angle lever 191 which is rotatably mounted on the tappet shaft 78.
This angle lever 191 has a backward ge directed arm 192, which lies below the right-hand end of lever 193, which is rotatably mounted on a screw 194 attached to the cross rail 56 (FIG. 7). The way this lever works is known, so a description is not necessary here. Likewise, the right adjustment device is rendered ineffective by a movement of an intermediate piece (not shown) which works by a lever 199 (Fig. 6) rotatable on the shaft 186, a pin 201 (FIG. 7) and a lever 202.
The lever 202 is rotated by the lever 204 which is mounted on the lower end of a lever 206. The lever 206 itself is rotatable on a plate 208 which is attached to the back of the cross rail 56 by means of appropriate spacer pieces and screws. The lever 206 has an upwardly directed arm with a bent tab 209 which lies below a slide pawl 210 which is rotatably mounted on the standing rack 180.
As soon as the car reaches its right end position, the adjusting pins 178 cause a Dre hung of the pawl 210 in the pointer direction (as seen in Figure 7) and thereby swing the lever 206, iun the lever 204 to move to the right. The lever 204 has a cam surface 216 which lies below a roller 217 set up on the plate 208.
When the lever 204 is shifted to the right, a rotation takes place in the pointer direction, whereby the rear end of the lever 202 is raised and the adjusting device, as described in the aforementioned Psteutschrift, is switched off. <i> The </I> automatically <I> working </I> Divisionsvorriehtung The machine shown has a device to actively divide a dividend in the counter disks 22 by a divisor keyed into the number keys 29.
In the case of the automatically operating division device, the divisor is repeatedly subtracted from the divider until the counter has rotated too much. The excessive rotation is then corrected and the carriage is shifted to the left by one digit space. The billing process is then repeated. The number of subtractions carried out in every digit of the counter appears in the revolution counter, in which the quotient is at the end of the task.
During the division, the machine is switched on by a device that regulates the work sequences that come into operation with every rotation that occurs in the counter. This switching device switches the work sequences of the addition or subtraction gears and the carriage adjustment device, so that a certain sequence of work processes takes place during the interrupted work cycle of the drive device of the machine.
The division calculation is usually initiated by pressing the division key 38, which operatively connects the work sequence switching device with the addition or subtraction plunger and with the carriage adjustment device and also sets the switching device for too much rotation in order to regulate the workflow .
The division key 38 is slidably mounted on the intermediate plate 127 by means of slots located in the key shaft, engaging the screws that are screwed into the intermediate plate 127 and allow the key to move vertically up and down. At its lower end the key has an inclined surface 222 which lies against a roller 223 seated on the division rail 224. Pins 225 fastened to plate 127 engage in longitudinal slots of this rail, so that the rail can be displaced in the longitudinal direction. As can be seen from Fig. 5, the rail 224 carries a roller 226 which is located in front of a finger 227 which is formed at the upper end of a bolt 228 rotatably mounted at 229 on the plate 127 GE.
The bolt 228 is pulled in the counter-pointer direction by a tension spring 230 between the lower end of the bolt and a pin seated on the plate 127 <B> 231. Is anchored to hold a shoulder 232 present on the bolt, usually under half a roller 233 which is attached to the front end of a drive lever 234 for the division device. The drive lever 234 is rotatably mounted on the plate 127 at 235 and is pulled in the opposite sense by a strong tension spring 236, which is anchored between the lever 234 and the pin 231. The roller 233 is here held in contact with the shoulder 232 of the bolt as soon as the parts assume their normal position.
However, if the division key 38 (Fig. 4) is pressed, the cam surface 222 runs against the roller 223 and thereby moves the rail 224 backwards so that the roller 226 grips the finger 227 and the latch 228 backwards (in the pointer direction in Fig 5) rotates to slide the shoulder 232 out from under the pin 231 of the lever 234. The lever 234 is then rotated counterclockwise by the strong spring 236,
to effect the setting of the division switching device in the manner described later. The drive lever 234 is returned during the first working cycle of the machine by means of a roller 237 which sits on the face of a gear '38 which is attached to the end of the drive shaft 70 on the right. The roller 237 rests against an inclined surface 239 of an upright arm of the lever 234 and rotates the lever 234 in the pointer direction when the machine is working due to the tension of the spring 236.
Below the front end of the drive lever 234 is a roller 240 (also visible in FIG. 4), which is carried by the lower end of a link 241 which is connected to the front end of a connecting lever 243: this lever is on a pin 244 of the cam follower arm 245 rotatably mounted, which is rotatably mounted on the plate 127 at 246 and in the pointer direction, see ge in Fig. 4, by means of a spring 247 is pushed ver.
The arm 245 has an opening 248 in which an eccentric cam 250 is located, which is seated on a switching shaft 251 for the work sequence control. This shaft forms an essential part of this Riegelvorrich device and is set in circulation during the Divisionsrechnun conditions in order to regulate the setting of the addition-subtraction plunger and the work of the carriage adjustment. These works are carried out in a certain order,
so that a division calculation is carried out with the machine rotating continuously.
The lever 243 has a fork 252 at its rear end for engagement with a pin 253 seated on the rail 132. As soon as the division key 38 is pressed to release the drive lever 234 (Fig. 5), the roller 240 is down and the connecting lever 243 is rotated in the pointer direction (as seen in FIG. 4) in order to bring an inclined surface 254 formed on the rear side of the fork 252 into contact with the pin 253 and to push the rail 132 forward so that the subtraction gears 73 step with the gears 74 seated on the shafts 75 in a grip, and also the pin 253 in the fork 252.
The link lever 243 thereby serves as a link between the cam follower arm 245 and the adjustment rail 132, so that the movements of the arm 245 are transmitted to the rail 132 to switch the addition-subtraction gears during division calculations.
The connecting lever 243 is held in its working position during the entire division calculation by means of a semicircular pin 260 which is seated in the rear end of the lever 243 and which can be grasped by a bolt 261 (FIG. 3) which is attached to a your. right. Side frame 52 seated pin 259 is rotatably mounted.
The latch 261 is urged into locking engagement with the pin 260 by a tension spring 262. So when the lever 243 in Figure 4 moves in the clockwise direction, the bolt 261 engages under the pin 260 and holds the connec tion lever 243 in its working position until the bolt is released at the end of the division calculation.
In order to initiate the cycle of the machine during the division calculations, the handlebar 241 (FIG. 4) is connected at its upper end to the rear end of angle lever 263, which is rotatably mounted on a screw 264 attached to the plate 127. This angle lever has an upright arm 265 which is fastened in front of one on the rail 139. Pin 266 lies.
As soon as the handlebar 251 is moved downwards after releasing the A setting lever 234 (FIG. 5), the angle lever 263 is displaced in the opposite sense (as seen in FIG. 4) against the action of a spring 267, so that the rail 139 to the rear the machine is moved. This engages the clutch and closes the motor contact through the device that was described in connection with the plus and minus buttons.
From Fig. 5 it can be seen that the switching shaft 251 of the work sequence control passes through the plate 127 and carries an incomplete segment gear wheel 270 on its right-hand end, which can be pushed in and out of drive with a larger segment gear wheel 271 that is on a gear 272 is attached, the storage of which on a screw 273 seated in the plate 127 he follows.
The gear 272 meshes again with a gear 238 attached to the right-hand end of the drive shaft 70, so that the gear 238 drives the gear 272 and the larger segment gear 271 when the clutch is engaged and the rotating shaft 70 drives. The smaller segment gear 270 is usually outside the plane of the gear 271, so that the shift shaft <B> 251 </B> for the work sequence regulation does not usually work.
The shaft 251 (Fig. 6) is usually urged to the left by means of a spring 275 lying on the shaft 251, as seen from the front of the machine, the spring between a ring fastened on the shaft and that on the bracket 277 of the cross rail 67 seated arm 276 is turned on. The gear 270 is therefore moved into a position in which it rests against the right-hand side of the plate 127 "with a detent provided in the circumference of the gear via a pin 278 fastened in the plate 127 grasps.
By means of a device described later, the shaft 251 and the gear 270 are shifted to the right at certain time sections of the division calculation in order to move the gear in the plane of the larger segment gear 271 and establish a drive connection from the shaft 251 to the cross shaft 70.
The gear 270 (FIG. 5) has three equally spaced groups of three teeth each, which work together with a single group of two teeth located on the gear 271. Since the gear 271 rotates in the opposite direction during the cycle of the machine, its two teeth are positioned on the gear so that they mesh with one of the groups of three teeth of the gear 270 immediately before the end of the machine cycle.
As soon as the small segment gear 270 is advanced into the plane of the larger gear 271 during a division calculation, the gear 270 is rotated in the pointer direction by a third of a turn at the end of the respective cycle and also by a third of a turn at the end of the next two cycles , the gear and the shaft 251 being held in their right-hand positions by the contact of the pin 278 with the left-hand face of the gear 270.
The lever 243 (FIG. 4) carries a pin 280. -below the front end of an arm 281 which is attached to a transverse shaft 282 (Fig. 6) which is mounted between the plate 127 and the left side frame 53 of the Ma machine. On the shaft 282, on the left side of the machine, there is also an arm 283 (FIG. 6), the front end of which carries a pin 284 which engages in a longitudinal slot provided in the lower end of a link 285.
This handlebar 285, which belongs to the device that carries out the rotation too much, is rotatably mounted at its upper end on a pin 286 which is seated on a fork 287 which is at a shoulder 288 of the locking pin 91 for the highest digits of the tens transmission is attached. As already mentioned, the pin 91, as soon as a tens transfer from one digit to the next digit takes place, is pushed forward due to the forward movement of the gear 86 in order to put this gear 86 in the path of the drive tooth 87.
Therefore, as soon as a tens transmission takes place causing forward movement of the leftmost locking pin 91, the projection 288 moves the handlebar 285 forward for a purpose which will be presented later.
The front end of the handlebar 285 is usually held in its depressed or rest position by a spring (not shown). After pressing the division key and after turning the connec tion lever 243, the shaft 282 is turned counterclockwise (as seen in Fig. 4) ge so that the pin 284 lifts the front end of the handlebar 285 and the end immediately behind the lower edge of a Division sehaltlasche 290 is, which is rotatably mounted on the shift shaft 251.
As soon as the handlebar 285 is moved forward as a result of the forward movement of the extreme left locking pin 91, the tab 290 is rotated in the pointer direction, viewed from the right, against the action of a spring 291, around an upwardly directed finger 292 sitting on the tab to be placed in the plane of a pin (not shown) which is carried by a relay roller (not shown) seated on the extreme left shaft 66.
As soon as the shaft 66 rotates, the pin touches the finger 292 and shifts the tab 290 to the right (as seen in FIG. 4). Since a lateral displacement of the tab 290 on the shaft 251 is prevented by a ring 295 splinted onto the shaft 251, this shaft and the small segment gear 270 are also shifted to the right in order to bring the gear into the plane of the larger segment gear 271.
The shaft 251 and the cam 250 on it (FIG. 4) are given three movement steps during the next three cycles of the machine, whereupon the gear 270 falls back into its rest position via the pin 278. In the meantime, the link 285, which is intended for the excessive rotation, is moved backwards in order to release the tab 290 due to the resetting of the locking pin 91 by the resetting cam 90.
As soon as the cam 250 (FIG. 4) assumes the position marked A, which is assumed by the cam when the detent present in the small segment gear 270 is in engagement with the pin 278, the connecting lever 243 is set so that it Adjusting rail 132 holds in its forward position, and the subtraction gears 73 mesh with the gears 74 located on the dial shafts 75.
The machine is therefore set to subtraction and the numerical value of the divisor keyed into the keys 29 is subtracted from the counter dials 22 for each working cycle of the machine. Towards the end of the cycle, when the counter turns too much, the shaft <B> 251 Shifted to the right by the tens transmission as described above. This shift places the small segment gear 270 in the plane of the drive wheel 271.
The teeth of the gear wheel 271 mesh with the teeth of the segment gear wheel 270 as soon as the large gear wheel approaches its cycle key position, as shown in FIG.
As soon as the cycle ends, the shaft 251 is rotated counter-clockwise by 120 degrees into the position labeled B, whereupon the Noeken 250 rotates the cam follower arm 245 counter-clockwise (FIG. 4), so that the connecting lever 243 to the rear the machine zii ver is pushed and the addition gears 72 are brought into engagement with the gears 74.
During the next working cycle of the machine, the divisor is added back into the counter in order to correct the excess rotation. At the end of this cycle, the switching shaft for the work sequence control is rotated by a further 120 degrees into the position labeled C, whereby the arm 245 is pushed ge into an intermediate position; in which the addition gears 72 and the subtraction gears 73 are kept out of engagement with the gears 74 in preparation for a carriage adjustment or carriage displacement.
The arm 245 is held in this intermediate position by means of a spring-loaded center arm 297, the V-shaped nose of which engages in a catch provided in the edge of the arm 245. So that the carriage is shifted by one digit to the left during the machine cycle that follows the movement of shaft 251 in position C, a cam 298 (FIG. 6), which carries an elevation or dome 299, is seated on shaft 251.
As soon as the shaft 251 is moved to the right by the action of the pin (not shown) sitting on the bracket 290, the elevation 299 located on the cam 298 is moved towards a cam lever arm 300 which is attached to the hub 301 (FIG. 6) is that sits on the transverse shaft 302, the rotation of which depends on the position of the. Sleeve 392 initiates either a right adjustment or a left adjustment, as has already been explained.
This shaft can also receive axial adjustment movements. The hub <B> 301 </B> has a flange 303 which, together with the cam follower arm 300, forms an annular groove for receiving a finger 304 sitting on the angle lever 305. The bell crank is armed with a forward arm 308 which lies over the left-hand end of the pin 280 carried by the lever 243.
As soon as the lever 243 is rotated in the pointer sense (seen in Figure 4), the pin 280 lifts the arm 308 and thereby rotates the angle lever 305 in the counterclockwise direction (see ge from the front of the machine) to the shaft 302 and the cam follower arm To move 300 to the left against the action of the compression spring 309, which is on the shaft 302 at the left end (Fig. 6). This left adjustment of the cam follower arm 300 is so great that it brings the arm into the plane of the elevation 299 as soon as the shaft 251.
occupies their employment or legal status. The elevation 299 is in such a position on the cam 298 that the cam follower arm 300 is rotated and held in the rotated position as soon as the cam 250 (FIG. 4) assumes the position indicated by C.
This rotary movement of the arm 300 and the shaft 302 couples the right adjustment coupling during the alignment stage of a division calculation and the left adjustment coupling during the division full = Zugsstufe, through the device already described, so that the carriage is adjusted by one digit distance.
At the end of the adjustment, the cam 250 is moved from position C to position A, so that the subtraction gears 73 again mesh with the gears 74 and the divisor is subtracted again from the dividend. As soon as the cam 250 and the shaft 251 with.
A be recorded position, the detent located in the small segment gear 270 is again in alignment with the pin 278, so that the gear and the shaft can move to the left under the action of the compression spring 275 (FIG. 6), whereby the work the switching shaft 251 of the work sequence control is terminated until the repeated. Subtraction of the divisor again causes a new rotation zii much in the counter,
whereupon the switching device for work sequence control comes into operation again and triggers the machine work sequence described above ..
The calculator is equipped with a reversing gear key or reverse key 39 for the revolution counter (Fig.1 and 5), which is located immediately next to the division key 38 and is usually pressed at the initiation of a division calculation together with this key. By pressing the key 39, the revolution counter is switched in the opposite direction, so that the subtraction cycles carried out during a division calculation are counted in a positive sense as plus rotations.
The apparatus for performing this work is shown generally at 316 Darge. The reversing gear 316 for the rotation counter is set by a handlebar 317, the front end of which is rotatably mounted on a lever 318. The lever 318 has a cam surface 319 which is contacted by a roller 320 seated at the lower end of the button 39. Pressing the turning button 39 pivots the lever 318 in the counter-clockwise direction and pulls the handlebar 317 forward to set the reversing gear 316 for the revolution counter for negative work.
The reversing gear 316 for the rev counter is locked during a division bill in both set positions by means of a locking arm 321, the front nose 322 of which swings in front of or behind .einem pin 323 of an intermediate lever 324, which connects the link 317 with the reversing gear 316. The locking arm or locking lever 321 is set by pivoting the connecting lever 243 in the locking position, with which the locking lever 321 is connected by a slot connection 325.
In machines of this type, it is common to provide an addition device or a device which performs a single cycle and which clears the keyboard towards the end of a calculation. In the case of division calculations, on the other hand, it is desirable that the deletion of the keyboard is suspended until the division has been completed. The reversing gear 316 can also be adjusted by a switch button 336 (FIG. 1). The button is shown in its normal position.
A connecting link 335 (Fig. 8), which is rotatably mounted on the upper end of an arm 334, is rotated by forward rotation of the switch button. is. The arm 334 is rigidly connected to a transverse shaft 333 which extends across the front of the machine. The right end of this shaft has a fixed arm 332 which carries a long pin 331 on which a short handlebar 330 is rotatably mounted. The rear end of the link 330 is coupled to the link 317 (Figure 5) by a slot connection.
The Wendege gear for the revolution counter can therefore be set by the division key 39 or by the button 336. It should be mentioned that the handlebar 335 is usually provided with a pawl to hold the reversing gear 316 in every set position, but that the setting from the key 39 is only held when the division key 38 is pressed to the be written locking lever 321 to operate.
This brief description of the division device above should be sufficient for understanding how it works. Further details of this device can be found in American patents 2229889 and 2327981. Usually, a device is provided in the machines according to the patent documents mentioned to end the division calculation as soon as the correct term is established and the car is in its extreme left position located.
It should be remembered that the division switching lever 243 is locked in its working position by a locking bolt 261 which touches the pin 260 (FIG. 3). The carriage, not shown in this figure, has a tensioning pawl, which lies behind the upper end 385 of the bolt 261 as soon as the carriage moves into its extreme left position.
The automatic division device has set the machine to a group of subtractions as soon as the carriage moves to its extreme left position. If there is too much rotation, the working sequence control described comes into action in order to pivot the shift lever 243 forwards, to move the rail 132 backwards and to initiate an additive counter-rotation (to the right in FIG. 3).
The movement of the switching lever 243 to the right swivels the locking bolt 261 in the opposite direction, whereupon the tensioning pawl (not shown) sitting on the gnaw can swing behind the upper end 385 of the bolt 261. As soon as the lever 243 is therefore moved forward at the end of the rotation to be added back in preparation for adjusting the carriage in the next cycle, the pin 260 is withdrawn from the bolt 261.
The lever 243. is thus able to fall, so that at the end of the adjustment cycle the division process is ended, which in this position of the carriage is an empty pull of the machine.
<i> The </I> Division alignment device A part of this device is already briefly described under the title WagenverstellvorrichtLmg and works in the first working phase of the division device to adjust the carriage to the right,
until the divider is correctly and automatically aligned with the dividend. This division alignment device is not directly related to the invention, but its operation is important for starting a square root. As mentioned, the square root drawing preferably begins with the car in its extreme right position.
There are several reasons for starting square rooting from this position. Of these reasons, the most important is the fact that the greatest possible accuracy is maintained in the work and that complicated locks that would otherwise be necessary can be omitted.
The radicand is preferably inserted into the extreme left-hand digit discs of the counter 22, which is done by keying in the factor in digits on the left-hand keys of the keypad and introducing this numerical value into the counter by pressing the dividend key 51,
wherein the tab keys 50 are set for entries in the extreme right position of the Z'4tag. Obviously, in such a position of the carriage, the division alignment device cannot move the carriage further to the right. However, in this carriage position, the division alignment device can execute three idle cycles before the start of the division calculation.
The square root is extracted by subtracting successive, odd numbers from the radical in the usual way for manual calculation. The three idle cycles that result from the use of the aforementioned division alignment device can be set when setting the machine for the square root by setting the work sequence control for progressive changes in the subtrahend or the divisor,
as mentioned above, advantageous. be used. For a better understanding of the invention, the mode of operation of the division alignment device is therefore briefly described, especially in the event that the carriage is in the extreme right position, although the division alignment device per se does not belong to the invention, nor to it Work is necessary.
For a proper understanding of the division alignment device, reference is also made to the patent specifications mentioned.
The rear ends of the levers 400 and 403 are provided with pressure surfaces which are in contact with corresponding surfaces of the hooks 404 and 405 formed on the forks 160 and 161, respectively. As soon as the machine is in its normal position, the left adjusting lever 400 is in alignment with the hook 404, while the lever 403 is to the right of its associated hook 405 - and is therefore in the working position with respect to the fork 161, which is the right adjustment clutch Machine switches ..
It has already been mentioned that the beginning of a division calculation causes the shaft 302 (Fig. 6) to be shifted to the left, as a result of which the bolts 394 and 395 carried directly by the shaft 302 are shifted to the left.
The latches in turn pull the 1Tuffe 392 to the left in order to align the right adjusting lever 403 with the hook 405 and after swinging the Auffe 392 to actuate the right Verstellkupphlng, while the lever 400 is brought out of alignment with the hook 404 and there by a The left adjustment clutch is switched off. The displacement of the shaft 302 is effected by the shaft 251. so no left adjustment, but a right adjustment of the car.
Moving the shaft 302 to the left also moves a rail 406 which is capable of lateral movement on the consoles 409 and 276. The right-hand end of the rail 406 has a latch 412 (Fig. 7) in order to encompass the edge of the left adjusting lever 400 on both sides.
Displacement of sleeve 392 therefore also displaces rail 406 to the left. The left-hand end of the rail 406 has an inclined cam surface 413 which lies over an end piece 414 of the bracket 290.
As soon as the sleeve 392 is therefore shifted to the left together with the shaft 302 at the beginning of a division, the rail 406 is also shifted to the left and the cam surface 413 pushes the end piece 414 downwards, whereby the finger 292 sitting on the tab 290 in the off direction the pen (not shown) comes
which is carried by a staggered roller located on the left-hand shaft 66. The tab 290 is held in its working position by the slide 406, so that the switching shaft 251 for the work sequence control is pushed to the right during the first work cycle and thereby initiates the activity of the division device described above, but instead of the left adjustment the carriage is moved to the right.
At the end of the third machine pass, the shaft 251 is released so that it can move to the left and the tab 290 is immediately shifted to the right to begin another group of division operations. In this way, the switching shaft 251 of the work sequence control is actuated repeatedly by an incorrect or deliberately caused rotation too much, the cause of which is the pivoting of the bracket 290 by the rail 406.
The adjustment of the carriage to the right is continued until both bolts 394 and 395 are determined by the device described below, so that the sleeve 392 is exposed to the action of its spring 393. The left-hand adjusting lever 400 then aligns with the hook 404 seated on the adjusting fork 160, so that the left coupling is engaged each time the shaft 302 is pivoted.
Simultaneously, the rail 406 is moved to the right to release the end piece 414 of the tab, so that the tab is placed under the shifting of the handlebar 285, which shifts one turn too many. As soon as the bolts 394 and 395 have released the liüfe 392, the switching device for the work sequence control operates in its normal manner in order to carry out an independent division process, i. H. a process in which the dividend is divided by the divisor in the usual way.
The bolt 395 is released by pivoting a bracket 452, the arms 451 and 453 on the shaft 282 (Fig. 6) are freely rotatable. This bracket has a finger 453 at its right end, the upper end of which is 395 behind the left end of the Rie gel. The pivoting of the bracket 452 in the counterclockwise direction (viewed from the right) therefore releases the bolt 395.
The bracket 452 is pivoted by means of the arm 451 which is rotatably connected to a link 450 ', the drive of which is provided by a device which senses or scans the zero or non-zero position of the counter dials 22 on the left. This sensing device is not shown here. It should only be mentioned that the pushbutton device swings out the bracket 452 at the outermost of the carriage and releases the bolt 395.
It should also be mentioned that the bolt 395 is slightly shorter than the bolt 394; so that the spring <B> 3093 </B> With the bolt 395 released, the sleeve 392 and the adjusting levers 400 and 403 attached to it shifts slightly to the right until the sleeve 392 touches the locking surface 398 of the longer bolt 394. As soon as the scanning device for the digits feels or scans a zero, the adjusting levers and the sleeve 392 shift slightly to the right so that they are then alone under the switching of the longer bolt 394.
The bolt 394 is set up so that it is released by the ten switch pin 91 of the highest digit. For this purpose, the link 285 (FIG. 6) carries a pin 454 which lies above an arm 455. This arm 455 is formed at the left-hand end of a bracket 456, which, like bracket 452, is freely rotatable on shaft 282. The arm has a nose (not shown) which is detected by the pin 454 as soon as the handlebar 285 moves forward due to a tens shift pin 91 of the highest digit influencing, flowing tens transmission. The arm 455 is thereby rotated in the counter-clockwise direction (viewed from the right).
At the right end of the bracket 456 has a finger 460 which is behind the left end of the long bolt 394.
When a tens transfer takes place which affects the finger 91 of the highest digit, the finger 460 moves forward to pivot the long latch 394, whereby the 311 - the 392 and the upright arms 400 and 403 the action of the spring 393 are released, which then moves this component to the right,
-to bring the arm 400 into alignment with the handle 404 seated on the left adjusting fork 160. This reverses the direction of the carriage adjustment caused by the switching device for the work sequence regularly, and at the same time the rail 406 releases the end piece 414 of the bracket 290,
so that the tab can be switched by the link 285 for the too much rotation as in a normal division process. The Divisionsvorrich device then works in the normal way until the carriage reaches its extreme left position, in which the latch on the carriage switches off the bolt 261. A device is also provided to fix the long bolt during 'a carriage adjustment when the car is in the outermost legal position.
As FIG. 4 shows, the bracket 456 has an upright finger 470 which lies in front of a lever 472 which is rotatably mounted at 473 on a shoulder of the plate 208. The lever 472 also has a rearward-facing arm with a roller 476 which lies below the left-hand end of lever 204 (right in Figure 7).
As soon as the lever 204 is moved to the left as a result of the action of the pawl 210, the left-hand end of the lever 204 is pressed downward as a result of the cooperation of the roller 217 with the inclined cam surface 216 and thereby the lever 472 rotates, which is the end Piece 470 detected in order to pivot the finger 460 forwards so that the long latch 394 is released. The release of the long bolt 394 by the lever 472 he follows during the third machine gear. So there are three empty cycles after the start of a division process when the car is positioned to the extreme right.
@Vie will be described in more detail later, in the preferred embodiment, automatic locks are provided against the work of the Qnadratwurzelvorrichtmig, but they do not hinder the start of work at the extreme right position of the car. If the car is in this extreme right position, the release of the division device used for the square root pulling prepares the machine to move the car to the left.
However, as soon as the carriage is in this extreme right position, three machine gears are used to release the two bolts 394 and 395, so that the sleeve 392 can be moved to the right by means of the spring 393.
This displacement of the sleeve 392 on the shaft 302 brings the left adjusting lever into alignment. its associated handle 404, although the - # Velle 302. is held in its set position to the left. The rotations carried out in the device too much then cause a Linksver position of the car as in a usual division. As already mentioned, these three machine aisles are used in the preferred embodiment of the invention,
in order to prepare the square root switching device for the machine to work independently in a modified division process. <i> The </I> Quadxatwurzel-uorrieiztuiig The machine described so far is for the most part known. A device is now built into this machine which works continuously to automatically extract the square root of a radicand introduced into the counter dials 22.
The taking of square roots can be viewed as a division calculation with gradually changing divisor, in which the division is made by successive odd numbers and the divisor is changed between each subsequent work cycle or operation of the machine. Square rooting can also be thought of as subtracting consecutive odd numbers. The processes are based on the same principle, since normal division is the repeated subtraction of a constant numerical value (the divisor).
In the preferred embodiment of the invention, the usual division device is used to make the machine perform a continuous subtraction process, and the subtraction is continued until one turn is too much, which enables the division switching device to add back the subtracted numerical value in a multi-cycle operation in order to correct the too much performed rotation, then move the car one place to the left and finally start another continuous subtraction process. This well-known division process has been changed in two ways: 1.
The divisor subtracted from the number disks 22 is constantly changed in order to subtract successive odd numbers in successive work cycles, the change taking place or having to be made during that section of the work cycle which precedes the number setting process.
2. The numerical value in the setting mechanism is reduced by 1 after each correcting too much rotation before the adjustment device of the carriage works to prepare the setting mechanism for working in the next digit. These changes have already been mentioned in the list of manual gearshifts required for pulling the square root.
The first steps in taking the square root using the manual calculation method and also one of the first steps in taking the square root using the manual setting of a calculating machine consists in dividing the factor into groups of two digits to the left of the comma in the radical and working under the the rightmost digit of the leftmost group. In the same way, one of the first processes that an automatically operating machine has to perform when pulling square roots is the selection of the digit position in which the work begins.
That means, if the -radic is equal to 625, you have to work in the digit position under 6. If there is against the radicand 62.5, work must begin under the 2. At the beginning of work, the radicand could be introduced into the counter, starting either with the dial of the highest digit on the keyboard or with the second highest digit, and machine work could begin in the second highest digit.
However, this method would require a deliberation on the part of the computer, so that errors could occur when entering the radicand in the correct digit position of the machine. If this procedure is also entirely possible, however, the radicand is preferably inserted into the extreme left-hand counter dials and it is determined automatically whether work begins in the tenth or ninth digit of the machine (assuming
that the machine has a capacity of ten digits, as shown in Fig.1 is Darge). The present problem is solved by means of the so-called comma keys, which are used to initiate the division process.
<I> The buttons for starting work </I> Obviously, all of the square root operations could be started by pressing a single button or pulling a single lever. Preferably, however, the multiple keys provided along the front of the keyboard in alignment with the comma pointers 43, and the key that is pressed is that which is in alignment with the comma of the radicand.
In the preferred form, the radicand is keyed into the left-hand keys of the keyboard and then transferred to the counter digits, which is done, for example, by pressing the dividend key 51 when the tabulator button 50 of the tabulator position 9 is pressed. Then the key in alignment with the comma of the radicand is pressed to start the root extraction in the correct digit position.
As shown in FIG. 1, a plurality of comma keys or keys 500 are provided for starting work, which are aligned with the comma pointers 43 located between the keys on the keyboard. In. In the preferred embodiment, keys 500 located to the right of the keyboard's odd digits (i.e., to the right of the first, third, etc., ninth digits) initiate the square rooting of the 9th @ digit of the dial.
In contrast, the keys 500 which are to the right of the even-numbered digits on the keyboard (i.e. the second, fourth, etc., tenth digits) initiate the taking of the square root in the tenth digit of the setting mechanism. The device in question will be described in detail later;
It should only be mentioned briefly here that the subdivision of the radicand into groups of two digits takes place automatically when the key 500 that was in alignment with the comma pointer 43 of the radicand when the radicand was keyed into the keyboard, so that a transfer to the dial 22 could take place by pressing the dividend key.
In order to facilitate the setting of the comma in the @ '@ - root, the keys are preferably n 2miered in the manner shown in FIG. If the comma is to the right of the tenth or ninth digit, the keys labeled 9 must be pressed and the comma pointer 44 in the revolution counter can be moved along its line until it is aligned with the tab key 50 labeled 9. This gives.
automatically the correct decimal place in the root, because there is a single group of two numbers to the left of the comma in the radicand, and therefore there is a single digit to the left of the comma in the result or in the root.
Is the comma. to the right of the eighth or seventh decimal place, the keys 500 marked 8 are pressed, and when the comma pointer 44 is aligned along its line with the tab key 50 marked 8, the comma is correctly set in the root, as in this case two groups of two digits are present in the Ra.dikand.
In the same way, the keys to the right of the sixth and fifth digits are 500 with 7, the keys 500 to the right of the fourth and third digits with. 6 and the keys to the right of the second and first digits are denoted by 5. The square root key 500 is to the left of the tenth digit. denoted by 0 (which indicates 10) and is used when the square root of a decimal number is taken.
In this case, the point pointer 44 is aligned with the 0 key 50 of the tabulator, and as many zeros appear in the digits 23 of the revolution counter as are necessary for a correct result.
If the square root is to be taken from a decimal number, the comma is placed to the left of the keyboard and the radicand is keyed into the keyboard from this comma. So if the decimal number is 0.625, the 6 is entered in the tenth digit, the 2 in the ninth digit and the 5 in the eighth digit. If the decimal number is 0.0625, the 6 is entered in the ninth digit, the 2 in the eighth digit and the 5 in the seventh digit.
In all of these cases, the 0 key 500 is pressed to begin the root extraction, with the calculating process beginning in the machine's ninth digit. When taking the square root from whole or olemic numbers, work can either begin in the tenth or ninth digit, while work for a decimal radicand always begins in the ninth digit.
The 0 key 500 is therefore always required when taking the square root of a decimal number, whereby the radicand is entered in the keyboard with the aligned comma pointer 43 used to display the comma of the decimal number and the root appearing in the number disks 23 of the revolution counter is the correct one Has number of zeros.
The square root keys 500 are rotatably verbun with angle levers 503 (FIG. 8), which are rotatably on a transverse shaft 501 mounted in bearings on the side frames of the machine. The angle lever 503 have end pieces 504, which can create against a second transverse shaft 502, which is also stored in bearings of the side frame of the machine ge. The angle levers and their associated keys are pulled upward by weak tension springs 500, which are located between the end piece 504 of each angle lever and the switching shaft 333 of the revolution counter.
The angle levers 503 are held at the correct distance from one another on the shaft 501 by means of rings 506 splinted onto the shaft 501 and by the levers 510 and 511.
A lever 510 or 511 is assigned to each angle lever 503. The levers 510 are splinted or otherwise attached to the shaft 501 and work together with the keys 500, which are to the right of the odd digit remote positions of the keyboard. The levers <B> 511 On the other hand, they are splinted or otherwise fastened onto the shaft 502 and work together with the angle lever 503, which is to the right of the even-numbered digits. Each lever 510 carries a pin 512 and each lever 511 carries a pin 513.
These pins can touch the underside of the angle lever 503 and thereby cause when the corresponding square root key 500 is pressed: a pivoting of the lever 510 or the lever 511 and a rotation of their associated shafts 501 or 502. It should be mentioned here that the Rotating the shaft 501 initiates the work of the square root device in the ninth digit, while rotating the shaft 502 causes the Arbei th in the tenth digit.
The keys 500, which initiate the taking of square roots, are held in their vertical position by slots in the machine hood through which the key shafts pass, and are urged upwards by the springs 505. Pressing these keys pivots the angle lever, which in turn turn the lever 510 or 511 to switch the switching shafts 501 or 502.
<i> The </I> Pin adjustment lever The left end of shaft 501 carries an arm 518 which is firmly seated on the shaft and at the free end of which a link 520 which is directed backwards is rotatably attached.
In the same way, the shaft 502 carries at its angled end a splinted or otherwise attached arm 519, the free end of which is rotatably connected to the front end of a backward directed arm 521. The rear ends of the links 520 and 521 are in rotary connection with the angle lever-like bolts 522 and 523 (FIG. 9).
These two angle lever bars are rotatably mounted on the intermediate plate 144 on the left, for example by means of a screw 525 or in some other way. The outer bolt 522 has a hook 254 that extends over the inner bolt 523 so that pivoting the outer bolt 522 in the pointer direction also rotates the inner bolt 523 in the same direction, while the inner bolt 523 can swing freely by itself .
Both bolts have bolt shoulders 526, which can be detected by pins 532, which sit on an outer pin lever 530 and an inner pin lever 531. Both bars 522, 523 are pulled into engagement with their associated pins by tension springs 527 in the counterclockwise direction (as seen in FIG. 9), one of which is between the outer bolt 522 and the pin lever 530 and the other tension spring between the inner bolt 523 and the inner pin lever 531 is anchored. .
The two levers 530 and 531 are rotatably mounted on the intermediate plate 144 by any means, for example by the screw 533. The two levers are displaced in the counter-clockwise direction by relatively strong springs 534 and 535 and the two angled lever bars 522 and 523 are held against the swinging out under the action of these springs.
The upper arm of the outer lever 530, which can also be referred to as a two-pin lever, has an inwardly rotated hook 536 which, when the lever is pivoted, urges a pin 606 sitting on the pin wheel 600 inward. In the same way, the inner lever has an inwardly rotated hook 537 which, when the lever 531 is rotated, has a second pin sitting on the pin wheel 545. 606 pushes inwards.
The inner lever 533 also has an upward arm 538 with a locking pin. 539 and an upwardly rotated hook 540. On the inside of the outer lever 530, a pin 541 is riveted, which rests against the front edge of the inner lever 531, so that the return of the inner lever to its normal or locking position also includes the outer lever 530 returns to its locked position.
The inner bolt 531 (the single pin lever) is rotated in all square root calculations, i.e. H. it is swiveled by pressing any of the square root keys 500. The outer bolt 530 (the two-pin lever), on the other hand, is only released in those billing processes in which the root extraction does not begin in the tenth digit, but in the ninth digit.
The release of the inner lever or the pin lever 531 by pressing a quadra root key 500 is used to initiate the operation of the machine, i. H.
for closing the motor switch, for engaging the clutch and for releasing the dividing device, whereby a modified device is set in order to carry out certain work processes which normally do not take place during division. This here for certain device contains a long handlebar 545 (Figure 9), the back of which the end of the lever 531 is rotatably attached to an upper portion of the inner.
The front end of the handlebar is rotatably mounted on a hanging arm 546, which is splinted onto a kur zen shaft 547, which extends from the intermediate plate 144 to the main frame plate 53 .. By swinging the lever 531 in the counterclockwise direction, so the handlebar 545 backwards pulled, and the arm 546 and the shaft 547 are rotated in the pointer direction. The shaft 547 is therefore rotated at the beginning of each square root calculation. The rotation of this shaft serves three immediate purposes: 1.
The setting of the revolution counter gear to counter rotation of the dials 23 of the revolution counter (if these dials are not already in this position), so that during the following work, the machine every minus rotation is entered as a plus rotation in the rotation counter 23; 2. The initiation of a division process. and 3. clearing the keyboard.
<i> That </I> Setting. <I> the The first purpose is achieved by an arm 548 mounted on the short shaft 547 (Fig. 8).
This arm 548 carries a pin 549 which is located directly on the back of the arm 334 of the switching device for the revolving counter. The rotation of the shaft 547 (seen from the left in FIGS. 8 and 9) swings the arm 334 in the pointer direction, thereby pulling the handlebar 335 forward and setting the switch button for the revolution counter in its forward position to entry in the opposite direction .
The arm 334 sits on the switching shaft 333 of the revolution counter and rotates the arm 332, which is also splinted onto the shaft 333. The pivoting of the arm 333 pulls. the handlebar 330 forward and provides. turn the revolution counter on, as already mentioned. <I> Initiating the division The rotation of the short shaft 547 is also used to initiate or begin a division process.
This is done by means of a short arm 553, which is also firmly seated on the shaft 547 (FIG. 8). The lower end of this arm carries a pin 554 which engages in a slot 555 of an arm 556. The arm 556 is firmly attached to a cross shaft 557 which is mounted in consoles at the foot of the machine. The right-hand end of the shaft 557 carries an arm 558 (Figure 8). The arm 558 carries a pin 559 (FIG. 12) on which the front end of a link 560 is mounted.
The rear end of the link 560 is rotatably mounted on the lower end of a two-armed lever 561, which is rotatably seated on an outwardly directed pin 562 of the intermediate plate 127. At the front end of the upper arm of lever 561 there is a roller 563 which can touch the cam surface 564 of an angle lever 565, the lower arm of which is rotatably connected to a short handlebar 566.
The rear end of this link 566 is in rotary connection with a cam arm 567. The cam arm 567 is mounted on a screw 229, which carries the Rie gel 228 mentioned earlier.
The first part of the misalignment of the lever 561 produced by the described device swivels the angle lever 565 in the pointer direction, whereby the handlebar 566 and the arm 567 are pulled sufficiently far forward. Passing roller 233 sitting on divisional gearshift bracket 234.
Arm 567 serves an important purpose in square rooting in that it changes the operation of the division device to prepare the machine for a square root device erase operation at the end of the actual division operation, as will be described later.
It is only necessary to move the arm 567 slightly in front of the roller 233, since the next beginning of a division process, i.e. H. the release of the bracket 234 pushes this arm 567 forward enough to cause the parts it switches to operate.
The two-armed lever 561 also has a one-piece, inwardly directed hook 568 which engages a roller 569 seated on the bolt 228, namely after the arm 561 has moved so great that the arm 567 is adjusted.
By means of this device, pressing a square root key 500 and the subsequent, spring-actuated work of the inner pin setting lever 531 causes the shaft 547 to rotate, which sets the clockwork and also rotates the shaft 557 to initiate or begin a division process. <I> Deleting the </I> Keyboard The described rotation of the shaft 547 finally also deletes all numerical values entered into the keyboard.
Since it is necessary when pulling the square root that the adjustment rails are positively adjusted with each work cycle, the machine would get stuck if a keyboard value were set and in the keyboard before the. The beginning of square rooting would be locked.
It is therefore essential that the keyboard be cleared before starting the square root. This is preferably done at the beginning of the calculation process at the point in time when the pins of the pin wheel are set, for example by turning the shaft 547. The shaft 547 has a firmly seated arm 573 at the right end. This arm 573 extends downwards and lies in front of a shoulder 574 of the keyboard eraser 355.
* As mentioned, the keypad erasing bar 355 is mounted in the side frame of the machine and, when rotated, touches the downwardly bent handles 354 that are seated on the front end of the individual key bar 350.
The swinging out of the inner pin lever 531 by means of the shaft 547 and the arm 573 thus pivoted the keyboard clear lever 355 in order to delete all the values in the keyboard, simultaneously with the excitation of the motor and the engagement of the main clutch. <i> The </I> Safety latch The inner pin adjustment lever 531 is usually locked against release by a second latch 580 (FIGS. 9 and 10).
The bolt 580 has a shoulder 581 which touches the pin 539 seated on the upper end of the inner pin adjusting lever 531. The bolt 580 is rotatably mounted on a pin 582, which is attached to the left intermediate plate 144. An arm 583 is also rotatably mounted on the pin 582 and lies on the inside of the bolt 580 in the drawing. The latch 580 has an inwardly rotated hook 584, and the arm 583 be seated a corresponding inwardly rotated hook 585. The two hooks are connected by a spring 586 (FIG. 10).
The two arms 580 and 583 therefore usually work in synchronism, so that when the in neo arm 583 swings in the pointer direction, the bolt 580 is also rotated in the pointer direction, around the shoulder 581 behind the pin. 539 and lock the pin adjustment lever 531 against release.
If, on the other hand, the arm 583 is pivoted in the counter-clockwise direction, then the arm 580 is also rotated in the counter-clockwise direction in order to unlock the pin 539 and the lever 531 so that the latter can work. The arm 583 is usually pulled in the opposite sense by a tension spring 587 which is anchored between the arm 583 and a pin seated on the intermediate plate 144.
Swinging out of the arm 583 and the bolt 580 due to the action of the spring 587 is usually prevented by two devices, namely by a device which is switched by the carriage. so that the square root can only be taken when the wagon is in its extreme right position, while a square root calculation is not possible in all other wagon positions;
and by a second device which is switched by the switching camshaft (to be described later) for the square root calculation, which prevents the square root device from working if this device is not in the correct position.
The device switched by the carriage position will first be described below. The inner arm 583 is connected by a short link 588 with an angle lever 589 which is rotatably mounted on a pin 590 of the inter mediate plate 144. The Win angle lever 589 has a relatively long hook 591, which he stretches to the right so that it is under the front carriage rail 99 when the carriage is in all positions, except the rightmost position.
The carriage rail 99 swivels the angle lever and its hook attached to it in the counter-clockwise direction (see ge from the left as in FIG. 10) and thereby swings the arm 583 forwards (in the pointer direction). The tension of the spring 586 pulls the locking arm 580 forwards or in the pointer direction (FIG. 10), whereby the inner pin lever 531 is locked in its rest position. With the exception of the extreme right car position, the pin lever 531 is locked in every position of the car and cannot be released.
The locking ren of the inner pin lever 531 prevents the closing of the motor switch, the coupling of the motor clutch and also prevents the setting of the division device. It should also be mentioned that the outer pin lever 530 has a pin 541 which touches the front edge of the inner lever 531. In this way, the locking mechanism of the inner lever also prevents the outer lever 530 from working.
Incidentally, the taking of the square roots is preferably only started when the carriage is furthest to the right, and for the following reasons: 1. To increase the accuracy of the calculation and to fully utilize the capacity of the machine; and 2. to achieve certain advantages that simplify the safety interlocks that are otherwise quite complicated to build.
If the car is in its most extreme right position, the angle lever 589 can swing freely upwards under the action of the spring 587 which pulls the arm 583 backwards. The arm 583 and the latch lever 580 can rotate freely in the counterclockwise direction under the action of the spring 587, whereby the inner pin lever 531 is released from the latch 580 and the work of the square root device can begin.
This locking or locking device is also monitored or switched by the angular position of the cam shaft for the square root device to prevent work if the square root device is not in a correct state. A roller 592 is provided on the upper end of the arm 583 for monitoring purposes. The roller 592 is assigned to a center disk 614 seated on the camshaft 615.
As explained later, the camshaft is rotated from the starting position or the cycle position (Fug. 9 and 10) after the square root device has worked. The center disc 614 has an arched catch 613 which receives the roller 592 so that the arm 583 can swing out in the counterclockwise direction after being released from the monitoring by the front carriage rail 99 when the camshaft 615 is in its cycle position or initial position.
However, the rotation of the camshaft 615 from this starting position rotates the disc 614 so that the roller 592 is no longer in alignment with the arched detent 613. This prevents the arm 583 from swinging backward to unlock the pin adjusting lever 531.
The first machine gear when pulling the square root also swings the arm 583 in the pointer direction, whereby the bolt 580 is rotated in the pointer direction and grasps the pin 539 as soon as. the pin set lever 531 is returned to its normal position. This reset takes place during the first machine gear of the machine after initiating the square root drawing, as it will be explained later.
<i> That </I> Pin wheel If the pin levers 530 and 531 are released for a backward movement in the manner described above, then they adjust the pins of a pin wheel 600, the structure of which can be seen in FIG. The donation bike 600 is. on intermediate plate 144 by any means; z. B. a screw 601, rotatably ge superimposed.
This pin wheel contains a gear 602 which can be driven by a pinion 599 placed on the left end of the drive shaft 70. Preferably, a gear ratio of 1 to 4 between the pinion 599 and the. Pin wheel 600 selected so that the pin wheel rotates through an arc of 90 degrees for each working cycle of the machine. Thus, in the illustration, pinion 599 has ten teeth and gear 602 has forty teeth.
A disk 603 is assigned to the gear 602 and is held at a distance from the gear 602 by several spacer rivets 604, so that the two parts form a single component. The pin wheel has a plurality of aligned openings 605 that pass through the gear 602 and the washer 603. These aligned openings form bearings for the sliding pins 606. The pins have a centering grooves 607 around which a tension spring 608 is guided, which holds each pin in its set position. In the normal or rest position, no pin 606 passes through the disk 603.
The pins are only effective for the square rooting device when they are advanced through the disk 603 through. As an example it is assumed that the pin 606, which is in the immediate vicinity of the drive pinion, is in the 0 position.
From the drawing, especially Fig. 9, it can be seen that the pin 606 standing in the 0 position is touched by the cam hook 537 of the inner pin lever 531, the pin lever 531 moving the pin inwards (to the right in Fig. 11) pushes so that the pin 606 protrudes beyond the washer 603.
The outer pin lever 530 acts through the Noekenhaken 536, around the pin in the 270 position. also to be advanced through the disk when the outer pin lever 530 is actuated at the beginning of the square root extraction. The spring 607 holds the pins in their set th position until they are displaced in one direction or the other.
Thus, once a pin has been advanced through the cam hooks 536 or 537, it will hold that position until force is applied to push it back into its normal position.
It should be mentioned here that a reset cam 609 is attached to the intermediate plate 144 between the 180 position and the 270 position of the pins. An advanced pin is returned to its rest position during the third work process;
if two pins have been advanced, the first pin is reset during the third operation and the pin originally in the 270 position is reset during the fourth operation.
It should also be mentioned here that the inner pin adjusting lever 531 is returned to its normal or rest position during the first working cycle. It is locked in its reset position by the locking lever 580 (and also by the latch 523 when the square wheel button is released), since the first operating cycle causes the shaft 615 and disc 614 to rotate 60 °.
The resetting of the pin adjustment lever 531 is brought about by the pin located in the 90 position, which cannot be advanced by the pin wheel and which is the one at the upper end of the. Pin setting lever 531 touches the hook 540 seated in order to swing the lever 531 forward in the pointer direction (Fig. 9) into its normal position. The resetting of the pin adjustment lever 531 leads.
also back his muting lever 530 (if this has been unlocked) by means of the pin 541 sitting on lever 530. <i> The In the machine shown, progressive adjustments, digit by digit, must be made while the square root is being extracted, which, as already mentioned, is either a division with a progressively changing divisor or a continuously performed subtraction of successive odd numbers Numbers can be viewed.
A camshaft 615 (Fig. 10 and 15) is used to control the digit in which the setting is made. This camshaft determines the digit in which the setting is made. The operation of this camshaft 615 is described in more detail later under the heading of setting switching device.
Suffice it to say for now that at the beginning of a square root calculation it is necessary to select the digit position in which the first setting is made, i.e. H. to select the tenth digit if the number has only one digit in the group of numbers on the left, and to select the ninth digit if there are two digits in the group on the left. Thereafter, the operation of this shaft 615 is switched off from the carriage.
In order to correctly set the camshaft 615 at the beginning of a square root calculation, an angle lever-like cam follower 616 is assigned to the pin wheel 600 (FIGS. 10 and 18). The angle lever 616 is by means of any means, such. B. the screw 617, rotatably mounted on the intermediate plate 144.
The angle lever has a nose which protrudes into the path of movement of the advanced pins 606, which lie between the zero position and the 90 position, since it is desirable that the camshaft 615 is in the tenth digit position in the first work cycle for working is set.
The angle lever 616 (FIG. 18) is pulled into the path of the pins by a tension spring 628 which is located between a pin present at a link 660 of the angle lever and the frame plate. The bell crank 616 has an upward arm 618 with a. Slot 619. Associated with arm 618 is an arm 621 which is fixedly seated on a ratchet hub 622 which is rotatably disposed on shaft 615. The arm 621 carries a long pin 620 which protrudes into the slot 619 so that the swinging out of the bell crank 616 rotates the arm 621 and its hub 622. The hub 622 (Fig.15) has. six ratchet teeth.
A second ratchet wheel hub 623 is assigned to the hub 622. The teeth of these two hubs work together to form a ratchet drive for the shaft 615 from the bell crank 616. This drive, which is used during the first work step or during two work steps after starting the square root calculation, must be resiliently resilient, since the camshaft is then switched by the carriage adjustment device.
Therefore, the second hub 623 has a slot 626 into which a set 627 of a ring or a hub 624 engages - which is splinted onto the shaft 615. A compression spring 625 lies between the ring 624 and the second hub 623, so that the second hub 623 is pressed to the left (as seen in FIG. 15) into engagement with the first hub 622.
It should be mentioned here that the first operation or the first rotation of the shaft must be a half-step, uni the switching device for the highest digit, i. H. to bring the tenth digit in the working position. As mentioned, sufficiently accurate results can be obtained in that the setting device works at the square root for the first six digits on the left hand side, which is then followed by an ordinary division. That is why there are six cams on the camshaft to regulate the work in the six highest digits.
There is a neutral position between this first group and the last group. To initiate the square root calculation, a half step must therefore be carried out and after the calculation has been completed and the device has been deleted, the camshaft is stopped in a central position between the sixth and the first position.
This feed arrangement is obtained simply in that the two ratchet hubs 622 and 623 are spaced a half step apart in the centered position. This setting is done by the drive device operated by the car described later. If the two ratchet hubs are a half step apart, the camshaft 615 is obviously rotated by a half step during the first operation of the angle lever 616 and the camshaft is rotated by a full step or a sixth of a turn in the second operation.
If two pins have been advanced through the pin wheel (namely by the simultaneous operation of the two pin adjustment levers), the angle lever 616 is rotated the second time (by the second pin) by a full step (60 degrees), whereby the Switching device from the tenth digit to the ninth digit of the keyboard is switched.
The camshaft 615 is thus rotated by 30 degrees or 90 degrees during the preparatory stage of the square root calculation by turning the pin wheel at the beginning of the calculation process.
It has already been mentioned that @ the advanced pins 606 are returned to their rest position after passing the 180 position; in reality, however, in a late period of the third operation, and that at most only two pens can be advanced. The shaft 615 can therefore only be switched twice by the pin wheel 600,
namely at the 30 position and sometimes also at the 900 position. Later, towards the end of each digit adjustment of the carriage, the shaft is rotated by 60 degrees by a device that is driven by the adjustment of the carriage. As can be seen from FIG. 15, which shows the carriage in its extreme left position at the end of the square root calculation, the front carriage rail 99 of the carriage has a number of teeth 635 at its extreme left end.
These teeth 635 are arranged according to the digits and rotate a segment gear 636 (Fig. 15 and 17) for the other digits in which the square root switching device or the work sequence device during the movement of the carriage from its extreme right position to its extreme left position is working. These teeth 635 are arranged so that they touch the tips of the gear or star wheel 636 just before the end of the adjustment.
As can be seen from FIG. 17, the star wheel 636 has six teeth, of which the tooth at 633 has been removed. By removing this tooth, the camshaft rotation in the fifth digit of the adjustment device is stopped. The fifth digit can be reached after six or five settings, which he automatically follow through the square root switching device, this number depending on whether the work began in the tenth digit or in the ninth digit.
The rotation of the shaft must be completed regardless of the number of steps carried out by the pin wheel circuit in the fifth digit of the setting before the camshaft is adjusted by moving the carriage, and the segment star wheel 636 is a simple means of bring about such a change.
As mentioned, the root extraction begins either in the tenth or in the ninth digit, and the progressive change in the keyboard value is ended in the fifth digit. The camshaft must however be brought to the zero position, clear the switching device and prevent the machine from jamming. Irrespective of the required steps, the star wheel 636 must therefore be in the cycle position at the end of each calculation process.
The star wheel 636 is centered with the part 636 facing upwards and rotates just enough that its first tooth is touched by the most extreme left tooth 635 when the carriage moves to the left from its extreme right position. Before the square root can be started, the carriage must be shifted to the right and the extreme left tooth 635 is to the right of the star wheel 636. The star wheel 636 (Figs. 20 and 21) is usually outside the plane of the yawns 635.
This star wheel 636 slides on a square shaft 637, which is mounted in brackets 638 and 639 on an auxiliary plate 145. are. The hub 640 of the star wheel 636 has an annular groove 641 into which a pin 642 engages. The pin sits on an arm 643, which is also rotatably mounted on the auxiliary plate 145 on a pin 644.
The arm 643 is pulled backwards in the pointer direction (as seen in FIGS. 20 and 21) by a spring 742 and is locked in the rest position shown in these figures. The device described later, which controls the coupling of the drive shaft of the work sequence device to the drive shaft 70, also releases the arm 643, as a result of which the star wheel 636 is moved into the plane of the teeth 635.
The adjustment of the carriage to the left then rotates the star wheel 636 and the square shaft 637 through the steps necessary for the square root drawing and leaves the star wheel 636 after working in the six digits that are switched by the square root switching device in its output or rest position. On the inner end of the square shaft 637 (on the left in FIGS. 20 and 21) sits a helical gear 645 which meshes with a second helical gear 646 (FIG. 15).
The second screw benrad 646 sits on an axle shaft 647 which is mounted in the auxiliary plate 145 and the end piece 648 of the bracket 638. Also attached to shaft 647 is a small pinion 649 which meshes with a similar pinion 650 seated on camshaft 615. After the arm 643 has been released and the star wheel 636 has been moved into the plane of the teeth 635, the adjustment of the carriage rotates the star wheel 636 and consequently also the cam shaft 615.
There are six digits. are present in the work sequence device, the camshaft 615 must be rotated a full step or a sixth of a revolution for each digit of the work sequence device.
The camshaft drive device described above therefore gives the camshaft 615 a half step or a rotation of 30 degrees in the first operation of the square root calculation, with the pin in the zero degree position moving into the 90 position. As will be explained later, this sets the machine to work in the tenth digit.
If two pins have been pressed by the simultaneous pivoting of the two pin adjustment levers 530 and 531, the second pin also pivots the angle lever 616 to give the camshaft 615 a second angular rotation by a full step or by 60 degrees. This last-mentioned step sets the machine to work in the ninth digit, as is required when the left-hand group of the radicand consists of two digits. The arm 643 is then released so that the star wheel 636 can move into the plane of the teeth 635.
As a result, the camshaft is driven by the adjustment of the carriage.
The camshaft 615 is held in each set position by a mediating device which can be of any type. As an example, a star wheel 860 (FIG. 26) is shown, in which a ball 861 engages, which is urged by a spring 862 into the notches of the star wheel. This lock consisting of a spring and ball is carried by the housing 863, for example. A device is preferably provided in order to turn the camshaft 615 into its starting position or into its center position at the end of the square root calculation.
This center position is, as he mentioned, half a step before the end position of the camshaft, this position being determined by the last movement of star wheel 636. The device provided for this purpose (FIGS. 19 and 20) contains a single gear 755 that sits firmly on the shaft 615. The single tooth is undercut (FIGS. 19 and 20) and a pawl 756 engages with it. is rotatably mounted on an arm 757, which in turn is rotatably seated on the axle shaft 647.
The pawl 756 is pulled into engagement points in the counterclockwise direction (seen in FIGS. 19 and 20) by a tension spring 758, which is anchored between a hook provided on the pawl and a pin sitting on the support arm 757 . On the arm 757, a rearwardly directed forked link 760 is rotatably mounted. A pin 762, which sits on the swing arm 643, engages in the fork 761 located at the rear end of the arm 760.
A tension spring 759 swings the arm 757 backwards in the pointer direction (as seen in FIGS. 19 and 20) in order to hold the entire construction firmly against the pin 762. The arm 643 carries a cam disk 710 and a roller 713, which are pivoted forwards (in the counter-clockwise direction in these figures) by the cam rail 714 seated on the front carriage rail 99, namely into a position such that the roller 713 be touched when the car is in its extreme left position.
This is the position that the car takes at the end of a square root calculation. At the point in time at which the arm 643 is pivoted forward (in the opposite direction in these figures), the star wheel 636 is raised out of the plane of the teeth 635 and at the same time the arm 757 and the pawl 756 are pivoted forward, to safely center the camshaft 615. As a result, the camshaft 615, which by the star toothed wheel 636 in the sixth position or the key position. Was left,
Turned a half-step to the extreme left by moving the carriage. This half-step rotation of the shaft. 615 rotates the driven ratchet wheel 623 by a half step compared to the driving ratchet wheel 622, so that the first pivoting movement of the angle lever 616 of the camshaft 615 is the necessary half step. <I> The keyboard lock </I> The pivoting of the angle lever 616 in the first operation of the machine, d. H.
if the pen, which is in the zero degree position, turns to the 900 position, the keyboard also locks against entering new numerical values. The blocking takes place by means of the device shown in FIGS. 8, 9 and 10, which contains a handlebar 660, the rear end of which is rotatably attached to the angle lever 616 (FIG. 10). The front end of the link 660 is rotatably connected to an arm 661 (FIGS. 8 and 9) which is rotatably mounted on a transverse shaft 662.
The arm 661 (Fig. 8) has a forwardly extending cam arm 663. As soon as the angle lever 616 is pivoted by the pin wheel in the counter-clockwise direction, the cam 663 is pulled backwards, pushes against the rounded nose of a keyboard lock rail 664 and pushes the Rail to the right (as seen in Fig. 8).
The keyboard lock rail 664 could stretch across the entire width of the keyboard. However, it is preferably attached to a comma pointer reset rail 670 so that this rail also locks the key latches. For this purpose, the rail 670 consists of one piece with an arm 671 which engages in a slot in the keyboard lock rail 672. The rail 672 has alternately arranged teeth 673 and notches 674. Usually, the downwardly directed hooks 354 of the key bar 350 lie in the notches 674 of the rail 672 and can therefore be moved freely backwards.
If, however, the rail 672 is moved to the right, the teeth 673 are behind the associated hooks: 354 of the key latch 350, so that the key latch 350 cannot be moved. As will be remembered, the keyboard was cleared when the square root calculation was initiated, so that while the machine had started its cycle and the angle lever 616 was pivoted, the keyboard was cleared, and the shifting of the rail 664 of the rails 670 and 672- (after on the right in FIG. 8) the teeth 673 are moved behind the corresponding hooks 354 of the key bar 350.
The latches 350 are therefore locked and it is impossible to key in a numeric value on the keyboard.
A locking arm 675 is rotatably mounted on the right end of the reset rail 670 for the decimal point and is rotated by a train spring 676 downward (in the pointer direction in Figure 8), which is between the arm and one of the transverse shafts. The locking arm 675 has a shoulder 677 which engages in a slot 678 in the right side frame 52 (FIG. 3). The.
Shifting rail 664, rail 670, and locking arm 675 to the right (FIG. 8) shifts the high portion of the arm, usually located in slot 678, past side plate 52 so that shoulder 677 is to the right of the side plate 52 falls down and locks the entire structure in the right-hand position. The locking of the locking arm in this position holds the key lock in the locking position, so that the introduction of a numerical value into the keyboard is prevented until the square root calculation is finished.
The locking arm 675 has a shoulder 679 which lies over an angle lever 680 (Fug. 8 and 12) and touches the angle lever 680, which is rotatably mounted on the transverse shaft 502. As you can remember, at the beginning of the square root calculation the shaft 557 is rotated,
to swing the handlebar 560 backwards and the cam arm 567 forward. By swinging out the cam arm. 567 by means of the division drive lever 234, the square root eraser is prepared to operate as soon as the division calculation ends in the extreme left position, as will be described later.
The linkage actuated in this way pushes a link 681, which is rotatably mounted on the angle lever 680, forwards, so that the angle lever 680 is pivoted in the pointer (as seen in FIG. 12) and the arm 675 is locked on the right side plate 52. Upon completion of the deletion of the square root device, the handlebar 681 is quickly pulled backwards (to the right in Figure 12), causing the bell crank 680 to rotate and the arm 675 to be raised.
a By lifting the arm 675, the key lock rail 672 is unlocked, so that the keyboard can work normally again.
<i> The </I> drive <I> of the setting mechanism </I> MTAs already mentioned, the square root is drawn through the continued subtraction of consecutive odd numbers, starting with 1, 3, etc., which corresponds to a division by a divisor made up of the same numbers and gradually changed. A feed device must therefore be provided for setting the various digit setting rails, in order to set a value of 1 in the first step and then.
3, 5 etc. up to a maximum value of 17, the subtraction of which gives a root value of 9, which is the highest possible number in a digit of the root. Such a setting must also contain a tens transmission that switches the setting mechanism from a value of 9 to a value of 11. This tens transmission must increase the numerical value in the higher digit by 1 and shift the value in the digit in question from 9 to 1. This setting must perform a single step in the first duty cycle, but a double step later. The advance can probably best be achieved by a ratchet wheel drive.
The drive shaft 685 for the control device extends at the rear of the main frame across the left side of the machine, as shown in FIGS. 10, 15, 18 etc. show. This shaft is stored in the auxiliary plate 144 on the left and in the plate 771 on the right of the device for carrying out the work sequences to be observed when pulling square roots (Fig. 16).
In the preferred embodiment of the machine, the required drive is derived from a cam 686 (FIGS. 10 and 18) sitting on the main drive shaft 70. The cam 686 swings a drive arm 688 over a cam follower roller 687 which is rotatably mounted on the drive arm 688, the rotation of which about a bolt 689 (FIG. 9) carried by the auxiliary console 690; it follows and which by means of a spring 700 against the Cam 686 is pushed. So arm 688 swings whenever the machine is working.
The upper end of the arm 688 has a slot 691 in which a pin 692 of a short arm 693 engages which is attached to a drive lock wheel 694 which is rotatably mounted on the drive shaft 685 (FIG. 15). is. The drive ratchet 694 includes a ge driven ratchet 695 which is splinted onto the drive shaft 685 or otherwise be fastened.
The two ratchet wheels are held in engagement with one another by a compression spring 699 that lies around shaft 685 and between drive ratchet 694 and left bearing plate 144. In the embodiment shown, these two ratchet wheels each have five teeth. In machines of this type, the feed gears are designed as ten-toothed gears, since in a decimal system the feed must take place in partial sizes of a tenth.
In the case of the device for pulling square roots, a feed rate of one tenth (one tooth) must therefore take place in the first operation, and the adjustment rails must be shifted by a single number interval, whereupon a feed rate of two teeth (two number intervals) takes place. This is best obtained by a clutch arrangement with five-tooth ratchet wheels, by means of which an advance by two number intervals in each digit position, apart from the first, takes place.
The advance by a single digit spacing in the first digit is obtained by taking the driven ratchet wheel 695 back half a tooth spacing upon completion of the square pulling or when moving the carriage from digit to digit.
The shaft 685 is held in its centered position by any centering device. For example, the setting takes place at 36 degrees by a star wheel 696, which is set by a spring-loaded ball 697 (Fig. 10) guided in the housing 698.
The coupling and uncoupling of the locking parts 694 and 695 is carried out by a coupling bracket 705 (Fig.15, 18, 19). This bracket 705 has two curved arms, of which the right-hand arm 706 is rotatably mounted on shaft 85 and the left-hand arm 707 lies loosely in an annular groove of the drive lock wheel 694. The drive lock wheel 694 and the bracket 705 are usually urged to the right by a compression spring 699 into the clutch position. The arm 706 of the bracket 705 has a catch 717 in which a pin 708 carried by the handlebar 709 engages.
The link 709 sits loosely on the camshaft 615 and the drive shaft 685 and is only intended to hold the bracket 705 against rotation. By shifting the bracket 705, the engagement of the drive locking wheel 694 with the driven locking wheel 695 can be regulated. For this purpose, the right-hand arm 706 of this bracket is bent in the manner shown in FIG. 15, so that a cam surface 710 is created.
This Noekenfläche 710 cooperates with a cam plate 711, the angled cam edge 712 acts on the cam surface 710 to press the clutch bracket 705 to the left. From FIG. 15 it can be seen that the coupling bracket 705 when the cam plate 711 is shifted to the left or into its uncoupling position. is pushed.
The I% Tockenplatte 711 carries a roller 713, which can be touched by the front carriage rail 99 seated cam 714. As soon as the car is moved to its extreme left position, the cam plate 711 is vorwärtsgescho ben and locked in the forward position, as described below. In this position the cam is uncoupled and the variable speed drive is switched off.
As can be seen from the same figures, the bracket 705 is also switched by the Vorrich device that performs one rotation too much. An angle lever 716 is assigned to the tens transmission gear 86 of the highest digit. Too much rotation in the highest digit of the keyboard pushes the gear wheel 86 and its flange 94 forward and thereby swivels the angle lever 716 in the pointer direction (seen in FIG. 15). The Win angle lever 716 has. a tab or hook 718 that engages the flange 94.
The angle lever 716 also has a slot in which the end piece of the right arm 706 of the coupling bracket 705 engages, as FIGS. 18 and 19 show. So as soon as one Dre hung too much in the highest digit of the machine, the angle lever 716 is rotated in the pointer direction (as seen in Fig. 15) and pushes the coupling bracket 705 to the left in order to disengage the feed coupling.
The tens transmission gear 86 and its associated flange 94 are reset in the same cycle, but the angle lever 716 remains in its pivoted-out position until the clutch 694, 695 is re-engaged. The cam plate 711 is usually locked in a disengaged position. The plate. 711 is always locked in the uncoupling position up to the third cycle or operation of the square root calculation.
In the uncoupling position, it is temporarily locked with each turn too much and remains locked until work begins on the next digit. It remains locked as soon as the rotation of the camshaft 615 ends with the completion of work in the fifth digit. In this latter process, the cam 714 touches the roller 713 in order to hold the plate 711 forward in the end position during the deletion. The device for locking this plate <B> 711. </B> in its rest position is particularly shown in FIG.
The Noekenplatte 711 sits on the upper end of the arm 643, which also causes the axial displacement of the star wheel 636. This arm 643 carries a locking arm 720 which is rotatably superimposed on the arm 643, for example by means of a pin 642. The pin 642 also engages in the annular groove of the hub of the star wheel 636. The locking arm 720 has a shoulder 723 which the square pin 724 sits on the intermediate plate 144 touches.
The locking arm 720, which is pulled upward by a tension spring 722, has a forwardly directed tab 725 which releases the arm against the tension of the spring 722 during the third cycle of the square root stretching. After releasing the locking arm from the pin 724, the arm 643 can be swung backwards (in the pointer direction, as seen in FIG. 20). The arm 643 remains in this position until it is pushed forward by the cam 714 contacting the roller 713.
The device for releasing the locking arm 720 is shown primarily in FIGS. 9, 15 and 20. An arm 730 (Fig. 9) is. on the intermediate plate 144 by any means, for example the pin. 731, rotatably mounted. This arm 730 is pushed backwards in the path of the protruding pins 606 of the pin wheel 600 by a tension spring 743, which is tensioned between the arm and a pin (not shown) seated on the intermediate plate 144.
This arm also has a cam edge 732 (also visible in FIG. 11) which is touched by a protruding pin shortly after the start of the third work cycle and before the pin is returned to its normal position by the cam 609. The upper end of the arm is rotatably connected to a rearward-facing link 733, the rearward end of which is loosely supported on an arm 734.
Arm 734 is firmly seated on a cross shaft <B> 735, </B> which extends from the intermediate plate 144 to the left frame plate 53.
An arm 736 is firmly seated on the shaft 735 (FIG. 15). Next to the arm 736 there is a short arm 738 which lies rotatably on the shaft 735. The arm 736 has a bent hook 737, and the short arm 738 has the same hook 739. A tension spring 740 located between the two hooks pulls the two arms together.
The short arm 738 carries a pin 741 which the shoulder 725 of the locking arm 720 touches. It can thus be seen that the advanced pin touches the cam surface 732 during the third working cycle and thereby pivots the arm 730 in the pointer direction (as seen in FIG. 9). As a result of this pivoting of the arm 730, the shaft 735 is pivoted in the counter-pointing direction in FIG. 9 and in the pointing direction in FIG.
thereby pushing arm 736 downward. By swinging off the arm 736, the short arm 738 is also pivoted in the pointer direction (seen in Figure 20), whereby the locking arm 720 is released, and the arm 643 can move backwards under the action of the compression spring 742, the between between the helical gear 645 and the hub 640 of the star wheel 636 switched on. is ..
The backward movement of arm 643 and its associated cam 710 gives the coupling yoke <B> 705 </B> free, so that the bracket 705 can move to the right and the two ratchet coupling parts 694 and 595 interlock. The swinging of the arm 730 takes place after the drive stroke of the lever 688, @ so that the drive shaft 685 and its coupling 694, 695 prepared for work in the third work cycle in which the bracket 705 is released, but only driven in the fourth work cycle will.
The arm 736 (Fig. 19) extends rearward and carries between its ends a roller 750 which is perpendicular to the cam shaft 615. A six-toothed star wheel 751, the teeth of which are truncated, is fixedly mounted on the camshaft 615 in the same plane as the roller 750. Let it be remembered
that the starting position of the camshaft 615 is a half step between the end position and the first angular position, and that the shaft is rotated by the half step during the first working cycle. becomes.
As can be seen in FIG. 19, the star wheel 751 is mounted on the shaft 615 so that one of the truncated teeth of the star wheel 751 touches the roller 750 in the initial position of the shaft, whereby the arm 736 swings out in the pointing direction and switched in this position becomes. During the first working cycle, the camshaft is rotated by a half step or by 30 degrees so that the roller lies between adjacent teeth of the star wheel 751 and the arm 736 can rise as a result.
During each fol lowing pivoting of the camshaft, the arm 736 is pivoted downward by the tooth of the star wheel and immediately pulled up again by the train of the tension spring 743 acting on the arm 730 in order to prepare a lower digit for switching by the setting device.
The rear end of the arm 736 also carries a pin 752 which cooperates with the arm 706 of the coupling bracket 705 lying on the right. able. If the coupling bracket 705 is in its right-hand position or working position, then the pin 752 touches the lower edge of the right-hand arm 706, so that the roller 750 cannot enter the gap between the adjacent teeth of the star wheel 751.
However, as soon as the coupling bracket 705 is rotated to the left into the uncoupling position by the angle lever 716, the arm 736 is pulled upwards by the spring 743, so that the coupling bracket 705 returns to its right-hand position or working position after correcting the excessive rotation.
The pin 752 blocks the return of the coupling yoke 705 during nearly two cycles of additive correction of the excess rotation that has taken place and during most of the cycle during which the carriage is one. Step is adjusted to the left.
During the first part of the adjustment step, the movement of the carriage rotates the shaft 685 back by half a step, as will be described later, in order to reduce the setting value in the keyboard by 1, and also returns the drive shaft 685 to its half-step position, see above that it puts a 1 in the setting of the next lowest digit on the drive. At a later point in time of the adjustment or of the cycle, the teeth 635 sitting on the front carriage rail 99 pivot the star wheel 636 by one step.
or 60 degrees, rotating camshaft 615 a single 60 degree increment. This angular rotation of the cam shaft rotates the star wheel 751 from one tooth notch to the next tooth notch, as a result of which the arm 736 is pivoted downwards so that the pin 752 no longer blocks the coupling bracket 705.
Before the arm 736 can be returned to its raised position, the clutch spring 699 moves the ratchet wheel hub 694 and the bracket 705 to the right so that the pin 752 again touches the lower edge of the right-hand arm of the clutch bracket.
The pivoting of arm 736 is not sufficient to release the locking arm 725, since this pivoting is significantly smaller than the pivoting caused by pivoting arm 730.
<i> The </I> device <I> to </I> circuit <I> the at </I> Work sequences required for square root pulling The device for switching the work sequences required for square root pulling is located in a gear box which, as FIGS. 15 and 16 show,
behind the keyboard and in front of the carriage 26. In the preferred embodiment of the machine, the transmission forms a device for automatic and automatic switching of the setting of numerical values in the six digits located on the left side of the keyboard. After this process has been carried out for the six digits furthest to the left, the machine automatically switches to a division process in order to end the root extraction process.
This gives roots that are accurate to nine digits, and in most cases up to ten digits.
This device shown in FIGS. 15 and 16 as well as in FIGS. 22 to 25 is quite complex in structure. It works in the following way: From digit to digit, the numerical values are set in the setting unit, which correspond to a division with a progressively or step-by-step changing divisor of successive odd numbers, and after one too many turns a group of circuits is initiated which consist in adding the last selected numerical value,
in order to correct the too much rotation, the last numerical value setting made in the setting mechanism is then reset to the next, lower even number and finally the division calculation is initiated in the next lower digit. This device sits in a gear housing or a frame, which consists of a left frame plate 770 and a right frame plate 771. The two end plates 770 and 771 are fixed. on a relatively thick footplate <B> 772. The device is preferably divided into groups of digits by a plurality of partition walls 773 and half walls 774.
The partitions 773 and 774 have front and rear uprights 775 (FIG. 24) which fit into milled grooves 776 in the base plate 772. In order to lock the walls in their correct position, the extended stands 775 form the hooks 777, which are bent slightly after assembly to lock the walls to the footplate 772. The upper part of the gear case is pulled tightly together by a tie rod 778 and is held at the correct distance by spacers 779.
The mounting of the gearbox on the car frame is carried out by a bracket 780 provided on the left frame wall 770 and by a bracket 781 provided on the right frame wall 771. The various frame walls have a groove 785 (FIG. 24) on the front edge Form openings for the camshaft 615. The frame plates are grooved in the top, rear edge at 786 to form openings for the drive shaft 685.
The front edge also has a groove 787 at a middle height to accommodate the extinguishing threshold 962, and a groove 788 for an intermediate shaft or an empty shaft 803 is provided on the rear cheek. <i> That </I> work, <I> the </I> Yockenwedle <I> 615 </I> As can be seen from FIGS. 15 and 24, the camshaft 615 lies in the upper front corner of the gear box. This wave will, as you can remember,
rotated through an angle of 30 degrees at the beginning of the square root calculation and then receives successive rotations of 60 degrees in the same direction in order to set the digit position in which the setting device ziun works.
That is, the @@ Tinkelstelhlng of the camshaft 615 determines the digit in which the step-by-step change of the setting device takes place, in successive odd numbers. to subtract. For this purpose, the camshaft 615 carries a single-tooth cam 795 in each Zif remote position of the work sequence device (FIGS. 15, 16 and 22). The teeth of these cams have a sloping edge on the front and fall steeply at the back.
These cams are split or otherwise fastened onto the camshaft 615 and are each offset in a spiral around the shaft by 60 degrees. As shown in Fig. <B> 15 </B> it can be seen that the cam 795 of the tenth digit, the one furthest to the left, is 30 degrees to the rear (in the pointer direction, when viewed from the right) of its associated Noeken runner 796. The various cam runners 796 are aligned, however, the cams 795 are stepped around the shaft with respect to the cam followers 796.
The cam followers 796 consist, as shown in the drawings, of a single-tooth disk, the tooth of which is a complement to the tooth of the cam 795.
The cam runners 796 are loosely mounted on the shaft 615 and are pushed to the left or into engagement with the cam 795 by a compression spring 797, which lies between the cam follower 796 and the intermediate wall 773 to the right. As soon as the camshaft 615 makes its first half-step rotation or a rotation of 30 degrees forward (in the counter-clockwise sense;
when viewed from the right) is given, the cam follower 796 of the tenth digit is pressed remote against the action of its spring 797 to the right. As soon as the shaft 615 executes its next rotary step, which is a full step by 60 degrees, the tooth of the cam of the tenth digit has moved past the tooth of its cam follower, so that the cam follower of the tenth digit can return to the left into its uncoupling position.
and the 1-lug of the ninth digit has been pushed to the right. This operation takes place along the entire length of the transmission during the square root calculation, and sets the digit position in which the interlocking system is operated by the drive shaft.
A fork arm 798 is attached to the cam follower 797 and extends downward and rearward, as shown in FIG. The rear end of the arm carries the fork 802, which engages in an annular groove 799 of a long hub 800 (Fig. 23). The long hub 800 is rotatably mounted on a shaft 803 ge and extends from one of the half walls 774 through the intermediate walls 773 of the next lower digit. An intermediate gear 801 is attached to the hub 800 or consists of one piece with the hub.
The intermediate gear 801 is beveled (Fug. 25) in order to erleich the sliding engagement with the drive device described later. The intermediate wheel 801 is therefore shifted to the right as soon as its cam liner 796 is moved by the associated cam 795, whereby the intermediate wheels 801 are brought into working position one after the other from digit to digit when the car moves from one digit to the next.
<i> The </I> Drive device <I> for that </I> Drive components <I> 685 </I> As FIGS. 15 and 7.6 show, extends. the drive shaft 685 away across the transmission. Several gears 805, namely one gear in each digit, are splinted onto the drive shaft 685. In the drawing, the drive gear 805 has a long hub which is split onto the shaft; but serves. this hub has no special purpose and can be omitted.
The drive shaft is held against longitudinal displacement by rings 807 (Fig. 15). As mentioned, this drive shaft is given a movement of one step and then a movement of two steps during the fourth working cycle until the device which switches one rotation zii much works to disengage the coupling parts 694 and 695. All drive gears 805 are therefore rotated in synchronism with each work cycle of the computing process. However, by rotating the drive shaft 685, the setting mechanism is adjusted in only one digit.
It should be remembered that the intermediate wheels 801, beginning with the highest digit and descending from digit to digit, are pushed successively to the right by means of the above-mentioned cams and forks.
If the setting mechanism is in the tenth digit at the beginning of the calculation process (which is the case if there is a single number in the far left group of the wheel rim, then the cam 795 furthest to the left pushes its associated cam during the first working cycle - ken runner 796 to the right,
in order to prepare the setting mechanism in the highest digit. As a result of this working of the cam, the intermediate wheel 801 located in the highest digit is pushed to the right so that it engages with the drive wheel 805 of this digit and is rotated as the drive shaft rotates. The second work step would then be an idle and in the third work step the drive shaft is prepared for work. In the fourth step, the drive shaft starts rotating (it performs a single step in this step) and advances the setting mechanism by one step.
If, on the other hand, the leftmost group of the: Radicand consists of two digits, the process begins with the ninth row of digits. In this case, the first step rotates the camshaft 615 nm by half a step or by 30 degrees, so that the cam 795 in the tenth digit (the extreme left) pushes its cam follower to the right.
two pins 606 are set on the pin wheel 600, the camshaft will give a full step in the second operation, which rotates the cam of the tenth digit so that it releases its cam follower and the cam of the ninth digit (the second digit from the left) brings into engagement with its cam follower. Since the intermediate gear 801 located in the ninth digit position is brought into engagement with its drive gear 805.
The drive gear then pushes the intermediate gear 801 of the ninth digit position by one step and then successively by two steps, as long as the machine is working in this digit position.
The intermediate gear 801 is always in a handle with a gear 812 (Fig. 23) which is rotatably mounted on the transverse shaft 810. The gear 812 has a long hub 813 with a second gear 811 (Fig. 23). The teeth of the gears 812 and 811 are preferably aligned so that both gears with which they are engaged are rotated in synchronism, as if the inter mediate wheel 801 would drive the gear driven by the gear 811 directly.
The second gear 811 is mainly used ml a tens transfer from one digit to the other digit, as it occurs in stages 9 or 20 of the manual invoice process. The gear wheel 811 is permanently in engagement with a gear wheel 814 which is rotatably mounted on the transverse shaft 815 (FIG. 24). The gear 814 has a hub <B> 816 </B> (Fig. 22 to 25), on which a second gear 817 is attached. Two segment gears 819 and 820 lie between the two gears 814 and 817.
The segment gear 819 lies on the left end face of the hub 816 and has four teeth, while the segment gear 820 lies on the right end face of the hub and has three teeth.
It should be mentioned again that two adjustment rails 58 are provided for each digit, of which one adjustment rail switches the keys 1 to 5 and the other one switches the keys 6 to 9. The segment gear 814 causes the advance of the adjustment rail 58 for the keys 1 to 5, while the segment gear 820 moves the adjustment rail for the keys 6 to 9 in this digit.
A forked rack 825 is allocated to the segment gear 819 and a similar rack 826 is allocated to the segment gear 820. The racks have upper and lower webs 827 and 828 that slide in parallel grooves 829 and 830 of the foot rail 772.
Each rail 825, 826 is pulled back by a tension spring 831, which is tensioned between a pin sitting on the front end of the slide and a rail 833 which is held in the groove 834 provided on the back of the foot rail 772 ( Fig. 24). The rails 825 and 826 are therefore constantly pulled backwards by their springs, but are pushed forward by their associated segment gears 819 and 820 as soon as the gears 814 and 817 and the connecting sleeve 816 are set in circulation by the gear 811 .
The gears of the gear train described are ten-tooth gears, so that the gear 814 is given a single step-by-step or a single-inch rotation at the first stage of rotation of the drive shaft 685. As a result, the first gear located on the segment gear 819 engages the teeth 835 located on the upper edge of the rack 825 and pushes the rack forward by a distance that is equal to the displacement of the adjusting rail 58 when setting a numerical value 1 in the setting mechanism.
In the next step, the gear train is given a movement by two steps, so that the segment gear is pushed forward by two teeth and this segment gear 819 pushes its associated rack 825 forward to a position that is equal to the setting of the adjustment rail 58 that is used in Pressing the 3 key would get. As soon as the value goes beyond 4, the last tooth of the segment gear 819 lies behind the last tooth of the associated rack 825,
and as soon as the tooth goes into its 5 position, this last tooth moves the last tooth on the rack so that the rack is put into the 5 position. In the next work step, the movement beyond the 5 position causes the rack to spin over because the gear teeth are out of engagement with the rack.
so that the rack 825 can return to its rearward or rest position under the action of its spring 831. In the fourth work step, the segment gear 820 has rotated so far that its teeth engage in the teeth of the rack 825, whereby the rack is moved forward two distances, which corresponds to the 7th position. In the next work gear, the gear would be rotated to the 9 position.
If another work cycle is required before the excessive rotation is performed, the segment gear 819 has rotated enough to again grasp its rack 825 and move it to the 1 position. If this is the case, however, an l must also be transferred to the next higher digit of the setting mechanism.
The hub 800 carries a single tens transmission tooth 840 which, when the inter mediate wheel 801 to engage with the drive gear 805 to the right (to the left in Fig. 23) is pushed in the plane of the gear 811 of the next higher digit.
The angular arrangement of the tooth on the hub 800 (Fig. 24) is selected so that the tooth gives its associated gear 811 a single switching pulse when the segment: gear 820 passes the 9 position and the segment gear 819 moves its rack 825 pushes forward to the 1 position. By this device a flawless, accurate and inevitable Zehnerüber transmission is achieved with each transition from 9 to 11.
If a tens transmission causes one rotation too much in this operation, the decrease by 1 takes place in the lower digit and the transmission is not disturbed. In other words: The tens transfer takes place when the numerical value in the setting unit advances from 9 to 11. If this tens transmission causes one turn too much, the 11 is reduced to 10, but this does not interfere with the tens transmission in the higher digit, since the reduction by. l Is done in the lower digit.
A second tens transfer is not necessary, as it is the highest numerical value in this process. can be subtracted, the value is 19. The subtraction of 19 results in a value of 100 and therefore changes from a two-digit number to a three-digit number. To carry out the necessary tens transmissions, only a single tooth on the hub is required.
The gear parts containing the segment gears 814 and 817 are held in their position by any locking device. As an example of such a locking device, a ball lock is selected. The ball 845 is pressed by a compression spring 846 in the provided between adjacent teeth of the gear 817 cut out. The locking device lies in a housing 847 that is fastened to the partition walls.
The forked rails or racks 825 and 826 are fixedly connected to their corresponding adjustment rails 58. From Fig. 24 it can be seen that the lower front edge of the racks 825 or 826 is provided with a small groove 850. A hook 851 (FIGS. 27, 28) engages in this groove and is clamped to the clamping blocks 852 and 853 by a screw 854.
The associated rail 58 is clamped between blocks 852 and 853, as FIG. 28 shows. The toothed racks 825 and 826 are firmly connected to corresponding adjustment rails and the movements of the racks and the adjustment rail are secured in this way, so that any overshooting is prevented during fast adjustments. In normal computing processes of the machine, the adjustment rails are shifted by hand for usual Lich. This also adjusts the racks 825 and 826.
However, such a movement does not affect the operation of the machine, since the segment gears 819 and 820 are in their normal position or rest position out of engagement with the teeth 835 present on these two racks. The movement of the racks means that the gears are not moved and the operation of the device is not hindered in any way.
The racks and the setting mechanism who thus advanced through the device described in a set position. In one of the operations the set numerical value will now be greater than the number that is in the corresponding digit of the counter 2.2, so that a rotation mi much takes place, by which the angle lever 716 (Fig. 15) is rotated. As already explained, the pivoting of this angle lever 716 uncouples the coupling parts 694 and 695 and thereby switches off the feed of numerical values in the setting mechanism.
As he mentions, the machine was also switched by the division device while the square root device was operating. The too much rotation therefore causes the shifting of the division selector shaft to the right - and thereby initiates a three-stage work sequence that takes place through the segment gear 270. This segment gear causes the following stages: 1. An additive operation to correct the too much rotation; 2. an adjustment of the Lun carriage one step to the left; and 3. the restart of a subtraction process.
The adjustment of the car to the left be effected by the segment gear 636 and the camshaft 615, that the cam 795 lying in the next never drigeren digit position comes into contact with its cam follower 796, whereby the drive to the setting mechanism in the previously operated digit position is uncoupled and the Drive device is prepared for working in the next lower digit. As soon as the carriage is switched one step to the left, the process described above is repeated until there is one turn too much again.
The adjustment of the carriage to the left also serves to reduce the numerical value in the setting mechanism from the even number that caused the circuit to be too high to the next lower even number. This is done by means of a cam rail 870 which is firmly attached to the front carriage rail 99 (Fig. 15). This cam rail be seated rounded teeth 871, which are between adjacent rows of digits of the car.
A cam runner 872 (FIGS. 16 and 26) is assigned to this cam rail 870 and sits on a swing arm 873 rotatably mounted on the right frame plate 771. The arm 873 has a groove 874 into which a pin 875 of a locking coupling part 876 engages. The lock-up coupling part 876 is seated. rotatable on the drive shaft 685 (Fig. 16) and is rotated by pivoting arm 873.
This pivoting takes place whenever the car moves by one digit place in those car positions that are monitored or switched by the square root device. The locking part 876 is assigned a complementary locking part 877, which is splinted onto the drive shaft 685. A compression spring 878 presses the two locking parts apart. The arm 873 is usually pulled backwards (in the pointer direction 4n Fig. 26) by a spring 879.
The locking parts 876 and 877 can have ten teeth, so that the pivoting of the arm 873 causes the shaft 685 to rotate in the opposite direction by a single digit, or the locking parts can have five teeth, with the driving locking part 876 is switched by half a step forward of the driven locking part.
The swing arm 873 is rotatably mounted on a long pin 880, which extends from the frame plate 771 on the right. The swing arm 873 can slide freely along the pin 880 and can also swing about the pin. Adjusting the carriage to the left has the consequence that a tooth 871 of the cam rail 870 sitting on the carriage comes into contact with the cam follower 872 sitting on the arm 873.
Since the spring 879 is relatively strong, the carriage pushes the arm 873 along the pin 880 before pivoting it against the tension of the spring. The arm 873 therefore pushes the driving locking part 876 to the left against the tension of the spring 878 until the locking part 876 engages the driven locking part 877. As soon as this is the case, the displacement of the arm 873 along the pin 880 is blocked and the tooth 871 pivots the cam follower 873 so that the blocking parts move the shaft 685 in the opposite direction by a single step.
As a result, the driven locking part 695 sitting at the left end of the shaft 685 is placed half a step out of alignment with its drive locking part 694, so that the first operation in the next lower digit is an entry of a value of 1 in this digit.
The through the locking parts 876 and 877 pivoting of the shaft 685 in the opposite direction also serves to reduce the value set in the adjustment rail from the even number that caused too much rotation to the next lower even number, like this which require established rules for the extraction of square roots. This process takes place immediately before the star wheel 636 turns. In any case, the cam 870 and the cam follower 872 work so that the shaft 685 rotates a single digit in the opposite direction.
is, whereby the numerical value set in the setting unit is reduced to the next lower even number and at the same time the locking part 695 is set so that it only performs one step or one rotation by 36 degrees in the next operation of the feed shaft.
Since the inevitable setting of the numerical values on the setting mechanism progresses from left to right from digit to digit, the machine exhausts the capacity of the work sequence switching device for the square root calculation. In the preferred embodiment of the machine, six digits of the setting mechanism are equipped accordingly, while the four digits on the right are no longer switched by the square root device.
It has already been mentioned that for all practical purposes it is sufficient to switch to a regular division, after which five or six digits have been set in the manner described. Since the invoicing process sometimes begins in the ninth digit and sometimes in the tenth, there is a minimum of five digits for the last-mentioned type of invoice. When the machine is working, a number is set in each digit and locked there with the 845 bolt.
As soon as the car moves one place to the left, the camshaft is given a sixth of a full turn, where the setting mechanism in the next lower digit starts to work. When the arithmetic operation reaches the fifth digit of the machine (which in the preferred embodiment is the lowest digit switched by the square root device), the machine continues to operate in a division calculation without changing the divisor.
No device is required to switch the machine to division, since the start of the square root calculation results in the release of the division switch 234 and the initiation of a division process. The machine therefore goes beyond the capacity of the switching device intended for the - pull the square root and continues its work in a simple division calculation.
It is true that the device described above for the progressive adjustment of only the higher six digits does not work satisfactorily for decimal radicands which have nine digits before the first counting number. For such tasks, the switching device could be enlarged in order to achieve a progressive mandatory setting not over six, but over eight digits.
Such tasks are so rare, however, that it is better to enter the counting number in the left side of the counter and to determine the correct number of digits before the counting number in the root.
<I> Deleting the </I> device <I> to </I> regulation <I> the </I> Sequence of operations for square pulling When the division calculation is initiated by releasing the spring-loaded switch bracket or drive lever 234, the pivoting of the connecting lever 243 causes the shaft 282 to rotate (FIGS. 4 and 12). The connecting lever 243 is locked in its working position by the Rie gelarm 261 (Fug. 3), which is coupled out as soon as the car moves -be into its extreme left position or end position.
These two operations are used to delete the switching device or the work sequence control when taking square roots. As will be recalled, the initiation of a square root calculation causes the shaft 557 to pivot (in the pointer direction in FIG. 12) in order to push the handlebar 560 backwards.
This link 560 pivots the angle lever 561 in order to first press the arm 567 forwards in the counterclockwise direction under the roller 233 sitting on the drive lever 234, and also serves to push the locking arm 228 backwards in order to release the drive lever 234 . The pivoting of arm 567 is used in conjunction with the rotation of shaft 282 to set the extinguishing device so that it works after completion of the division phase of the calculation process. As you will remember, the termination of the division process causes the reverse. Direction of rotation of shaft 282.
The device for this operation is particularly shown in Fig.12. A rearwardly directed link 890 is splinted onto the arm 567 and has a slot at its rear end <B> 891. </B> A pin 892 seated on an angled lever-like bolt 893 engages in the slot 891. The angle lever 893 is through any tel, z. B. a pin 894, rotatably mounted on the frame plate and is displaced by the spring 895 in the opposite direction.
The handlebar 890 is typically pulled rearwardly by the spring 896 to hold the arm 567 at rest. At the first pulse of rotation of the shaft 557, by which the arm 567 is rotated forward so that it lies under the roller 233, the handlebar 890 is pulled forward so that the pin 892 contacts the rear end of the slot 891. Immediately thereafter, the rotation of the shaft 557 and the handlebar 560 shift the bolt 228 backward in order to release the drive lever 234.
As soon as the drive lever 234 is released, the roller 233 touches the rear edge of the arm 567 and pushes the arm 567 forward at the same time point at which the division process begins. This additional forward pushing of the handlebar 890 rotates the angle lever bolt 893 in the pointer direction.
The angle lever bar 893 has a shoulder 897 which can detect a pin 901 that sits at the lower end of a drive lever 900. The lever 900 is on the frame plate 127 by any means, for example a pin. 902, rotatably mounted. This lever 900 has. an upper nose 904 and is pulled by a relatively strong spring 905 in the counterclockwise direction.
The lever 900 is assigned an arm 907, which sits firmly on the shaft 282, which is rotated by the connecting lever 234 at the beginning of a division calculation and turned back at the end of the division calculation. The arm 907 is therefore pivoted upwards at the beginning of a division calculation (in the pointer direction in FIG. 12) so that a pin 906 seated at the front end of the arm 907 comes into contact with the surface of the nose 904, which is the upper end of the lever 900 forms.
Here, the counter-clockwise rotation of the lever 900 is blocked in a half-step position in which the lever 900 cannot be grasped again by the angle lever bar 893 until the lever 900 is forced to return. This forward movement can only take place
as soon as the arm 907 is pivoted in the counter-clockwise direction. This pivoting of the arm 907 he follows upon completion of the division calculation, so that the lever 900 can then end its forward movement.
A forward extending handlebar 910 is on the drive lever 900 in appro neter manner, for. B. by means of a pin 909, rotatably mounted. The front end of the lever 910 is connected to the two-armed lever 912, e.g. B. by means of a pin 911, rotatably connected. The lever 912 is on the intermediate plate 127, for. B. by means of a pin 913, rotatably ge superimposed.
The lever 912 is therefore rotated counter-clockwise when the lever 900 is released (FIG. 12) and receives a further rotation in the pointer sense when the division calculation and the release - of the lever 900 for its second movement impulse: is on the pin 911 also the handlebar 68l. rotatably mounted, which regulates the position of the finger 680, which holds the locking bolt 675 in a raised position.
In this way, the handlebar 681 is pushed forward so that the finger 680 rotates downwards (in the pointer direction) and the arm 675 falls into engagement with the right side frame, whereby the keyboard is locked and no numerical values can be entered, such as this has already been described.
When a division calculation is completed, the arm 907 is raised in order to release the lever 900 for its second movement step, as a result of which the lever 912 is given an additional movement impulse.
This additional movement impulse is used to 1. engage the clutch and keep the motor energized and 2. cause the extinguishing clutch to engage. For the first-mentioned purpose, a hook 920 (Fig. 3) is provided on the handlebar 115. The rear edge of the upper part of the arm 91? touches this hook 920, so that the second movement impulse of the arm 912 the Lenli: it moves 115 backwards and keeps the main coupling 109 engaged.
Pivoting the lever 912 also couples the extinguishing clutch, thereby deleting the switching device for pulling the square root and returning this device to its original rest position or starting position. This is achieved by means of a 922 Len kers. This link 922 has a slot 923 which receives a pin 921 seated on the upper end of the two-armed lever. The handlebar 922 and the lever 912 are connected by a tension spring 924, which pushes the handlebar 922 resiliently according to the movement of the lever 912 ver.
The rear end of the handlebar is formed into a fork 925 which receives a pin 926 which sits on the upper arm of the angle lever 930 for the coupling setting. The angle lever 930 and the link 922 are resiliently held together by a spring 927.
The angle lever 930 is rotatably mounted on the intermediate plate 127, for example by means of a screw 931. The lower arm of the angle lever 930 carries a pin 932 which engages in an annular groove 933 of the sliding sleeve 934. The sleeve 934 slides on a square shaft 935. A bevel gear 936 is splinted onto the square shaft or fastened in some other way. This bevel gear 936 meshes with a corresponding bevel gear 937 which is firmly seated on a large pinion 938. Bevel gear 937 and pinion 938 are rotatably mounted on a shaft 956.
The pinion 938 meshes. with a second pinion that is firmly seated on the drive shaft 70. The brick wheel 936 rotates constantly during all work on the machine.
The sliding sleeve 934 has a. single tooth 940, which is able to enter into a complementarily formed, single latch 945 of a sleeve 946. The sleeve 946 is rotatable and not. Slidably supported on the upper cylindrical end 949 of the square shaft 935 ge. With the sleeve 946, a bevel gear 947 is firmly connected, which is in engagement with a second bevel gear .948, which is initially splinted or otherwise firmly connected to an extinguishing shaft 950 (Fig. 16 and 26).
The full pivoting of the lever 912 pivots the angle lever 930, which lifts the sliding sleeve 934, so that the single tooth 940 of the sleeve engages in the complementary catch 945 of the sleeve 946 in order to drive the sleeve and the shaft 950. The coupling of the coupling parts constituting the sleeves 934 and 946 takes place during the second stage of the operation of the lever 912, i.e. H. after completion of the division calculation.
It should be mentioned here that a single-tooth clutch is preferably used to ensure the initial coupling of the coupling parts and their subsequent uncoupling when the switching device is cycled for the square root calculation, so that the gears are included in the device used for square rooting Completion of each Rechenvor ganges are completely lifted from each other and the device is in the rest position.
Preferably, a device is assigned to the clutch that reliably prevents the clutch from being disengaged and only allows this disengagement in the cycle position or in the starting position. For this purpose, an angle lever 955 is rotatably mounted on the shaft 956, which consists of the bevel gear <B> 937 </B> and pinion 938 carries existing component. The angle lever 955 is pulled into engagement with the coupling device by a spring 957 in the pointer sense (as seen in FIG. 12). The Hen 958 of the angle lever 955 engages in the groove 933 of the sleeve 934.
The upper flange of the sleeve 934 has a cam groove 959 (FIG. 14) which enables the sleeve 934 to move downward in the cycle position, thereby dehipping the handle 958 and the groove 933 in the rest position or cycle position. If the sleeve 934 assumes its lower position, the angle lever 955 swings in and out when the sleeve 934 is rotated.
However, if the sleeve 934 is raised to its upper or coupled position, the groove 933 can capture the slotted handle 958 to hold the sleeve in its upper position until the cycle is completed and the angle lever 955 is released.
The deletion threshold 950 extends. to the left of the partition wall to the adjacent, right plate 771 of the gear housing, which carries the work sequence rule device for the Quadratwttrzelrechnimg (Fig. 16 and 26). At the left end of the shaft a small pinion 960 is attached, which meshes with a larger gear 961. This gear wheel 961 sits on the threshold 962.
A gear ratio between the pinion 960 and the gear 961 of 1 to 4 is preferred, so that four working cycles are required to clear the machine. This reduction ratio is desirable because the extinguishing at a relatively low speed obviates the need to install stopping devices or safety devices, which are complicated and expensive.
By deleting not only the various gear transmissions should be returned to their zero position, but the adjustment rails must also be returned to their zero or normal position.
The shaft 962 (Fig. 24) extends over the entire length of the gear box and carries a gear wheel 936 in each digit of the gearbox. These extinguishing gears 936 are relatively narrow and lie on one side of the previously mentioned gears 814. The extinguishing gears 963 are ordinary. ten-tooth gears from which the tooth at 965 has been removed.
One tooth of the cooperating gear 814 is cut out at 966 (see FIG. 25) and takes up only half the width of the gear, this width being chosen so that the gear 963 can rotate in the tooth cutout. In the starting position or cycle position of the extinguishing gear 963, the tooth gap 965 lies opposite the gear 814, so that the gear 814 can rotate freely while the switching device is working for the square root pulling.
Furthermore, the gear 963 lies within the milled-out part 966 of one tooth of gear 817, so that the gear 963 can rotate freely during the deletion when the gear 814 is in its starting or zero position. When the gear 817 has been rotated out of its zero position by introducing a numerical value, the teeth of gear 963 mesh with the full teeth of gear 817 and rotate the gear until it reaches its zero position.
Since this gear is held by the aforementioned ball lock 845, it is stopped when it reaches its zero position and is no longer inevitably driven by the extinguishing gear 963. The locking effect of the ball 845 is sufficient to keep the gear in its zero position, because the rotation of the shaft 962 takes place relatively slowly as a result of the gear reduction from shaft 950.
In this way, the various gear wheels of the transmission are in their normal position or fully disengaged position Überge leads.
A mediating device for the extinguishing threshold 962 is preferably provided. This device can be of any shape, but has in the example of the presen- tation a cam 970 which is placed on the right-hand end of the shaft 962 (FIG. 2).
This cam 970 has a recess 971 into which a pin 972 carried by an arm 973 is inserted and drawn upwards into contact with the edge of the cam 979 by a spring 974 acting on the arm 973. The averaging device sets the shaft 962 to its proper cycle position to hold it there during the other operations of the machine. The return of the shaft 962 to its starting position is used to disengage the clutch and turn off the motor switch, so that the machine is stopped. These processes are carried out by means of a roller 980 mounted on the cam 970.
An arm 981 works together with the roller 980 and sits firmly on a sleeve, which is rotatable on the extinguishing threshold 950 (see also FIG. 16), so that the arm 981 passes through the roller shortly before the end of the fourth work cycle the machine after the end of the division calculation or shortly before the return of the cam 970 to its starting position is swung out, as shown in Fig. 2 represents. The right end of the sleeve 982 has an arm 983 which is firmly connected to the sleeve 982 (FIGS. 13 and 16).
A forward handlebar 984 is rotatably connected to the arm 983 and includes the long pin 985 riveted onto the two-armed lever 912. As soon as the cam 970 reaches its cycle position, the roller 980 pivots the arm 981, which in turn pushes the handlebar 984 forward (FIG. 12), around the lever 912 in the counter-clockwise direction, seen from the right,
to swivel non-positively. The pivoting of the lever 912 in the opposite direction releases the keypad locking lever 675 via the handlebar 681. The misalignment also sets the spring-loaded lever 900 back into its cycle position via the link 910. The pivoting of the lever 912 in the counterclockwise direction also releases the hook 920 sitting on the clutch drive link 115, so that the clutch can be disengaged and the motor switch can be opened in order to stop the machine from working.
The pivoting of the arm 912 at the end of the square root calculation also resets the revolution counter to its positive position or the position true to the sign. This is achieved by means of a short link 990, which is also rotatably mounted on the pin 985. The handlebar 990 has a slot 992 into which a pin 991 engages, which sits on the switch arm 317 of the order rotation counter.
As soon as the calculation ended and the arm 912 is returned to its rest position, the revolving counter is set to its starting position. <i> The </I> How it works <I> the </I> lllasehine The mode of operation of the machine should be fully understandable from the description above, but it is again briefly summarized.
The radicand is entered in the counter 22 with the extreme right position of the - \ Vagens. This is preferably done by keying the numerical value into the keyboard, preferably on the left side thereof, and by pressing the dividend key 51, the tab keys 50 being set for the extreme right position of the car. Then the square root calculation triggering key 500, which is aligned with the comma of the factor, is pressed to initiate the operation of the machine.
The first result of pressing a button 500 is that the pins 606 on the pin wheel 600 are set in their working position. Either one pen is set or two pens are set, depending on whether the rightmost number group with one digit or with two digits is obtained by placing the comma.
If there is only a single digit in the leftmost group of numbers, a single pin 606 is pressed, whereby the angle lever 616 is swung out once in the first machine gear. If there are two digits in the leftmost group of the radicand, then whoever presses the two pins 606 and the angle lever 616 is swung out twice in the first two work gears. The setting of the pins 606 in the pin wheel 600 also initiates a division process which is modified to
that the extinguishing clutch setting arm 567 is moved forward in order to be swung out vigorously at the start of work on the dividing device by falling of the drive lever 234. At the same time, the revolution counter for counting in the opposite direction is set with reference to the counter and the keyboard is deleted. The first machine cycle locks the keyboard in the deleted position so that no numerical values can be entered into the keyboard while the root is being automatically extracted. When the root extraction is completed, the keyboard is automatically unlocked.
The first machine gear, which causes the angle lever 196 to swing for the first time, turns the camshaft 615 by half a step or by 30 degrees in order to bring the cam 795 of the tenth digit (the outermost digit on the left) into the working position the cam follower 796 of the tenth digit is pushed to the right and the gear wheels of the tenth digit of the setting mechanism are coupled to the drive shaft 685.
If two pins 606 have been pressed, the setting mechanism for the tenth digit is turned off at the second machine gear and the setting mechanism for the ninth digit is set. The drive shaft clutch 694, 695 is then switched on, x times this rotates the drive shaft 685 by a single step in the fourth machine gear, and then each time do two steps to set the values 1, 3, 5, etc.
to be entered in the setting mechanism. 'As soon as there is one turn too much, the division selector shaft 251 is shifted to the right, whereby the sequence of the one-time additive correction step is initiated, and the value that caused the too much turn to be added back,
then move the car one step to the left and finally initiate a subtraction or division process in the next lower digit position of the machine. The carriage adjustment first turns the drive shaft back by a single step in order to reduce the number set in the setting mechanism to the next lower even number.
and then rotates the cam shaft 615 by one step to bring the cams of the next digit in alignment. In this way, successive odd numbers are set from left to right via the keyboard until the capacity of the square root switching device is exhausted. Then the machine continues to work in a simple division calculation.
After the carriage has arrived in its extreme left position, the division device is set so that it is switched off when the corrective machine gear is completed after one turn too much. At this point, the shaft rotates counter-clockwise to release the spring-loaded arm 900 so that it can snap forward and pivot the lever 912 out in the pointer direction. This pivoting of the lever keeps the clutch coupled and consequently keeps the power switch closed.
This pivoting also causes the coupling of the extinguishing coupling with subsequent rotation of the extinguishing shaft and the resetting of the device to the zero position. Towards the end of the return, the cam roller 980 works to swing the handlebar 984 forward and to lock the lever 900 again in its motionless position,
so that the clutch is switched off and the power switch is released; also to clear the revolution counter and finally to release the keypad lock. The machine can then be used for any other task as desired.
The subtraction of consecutive odd numbers used in the machine is in reality the automatic subtraction of the squares of consecutive numbers from the original numerical value in the counter, i.e. H. it is the subtraction of consecutive squares. It becomes the square of <b> l </B> subtracted and if. this is done, the square of 2 is subtracted from the original number (which is achieved by subtracting 1 and 3).
As soon as the subtraction of the square from 2 has been possible, the square of 3 is subtracted from the original value, this value being obtained through three machine steps, namely minus 1, minus 3 and minus 5.
Another modification of a method for square root pulling, which can be carried out in connection with an automatic device which is similar to the device described above, is. the following: The radical is entered in the counter, and the calculation then begins in the digit that is to the right of the digit that is below the digit of the extreme left group of two numbers on the right, and then the 5 subtracted twice.
Then 15 is subtracted twice (the 1 is in the same digit as the number on the right in the leftmost group and the 5 remains in the next lower digit). In the next step, 25 is subtracted twice. Assuming the radicand is 625, this method does not place a 1 under the 6, but a 5 under the 2 and subtract it twice, which corresponds to a subtraction of the first odd number. In the second stage, the 5 remains under the digit of the 2, and the 1 is placed in the digit of the 6.
and the machine rotated twice in a subtractive sense, which corresponds to a subtraction of 3. The double subtraction of 25 is equal to the single subtraction of 5 in the preferred method. Whenever a shift has been carried out too much, the machine must be reversed once or twice in order to add the values that caused the too much rotation back and to bring the machine to the state it was before too much he had followed twist.
This method obviously has certain problems with the double cycle, namely the difficulty arises from returning the machine to its previous state before a change in the keyboard value.
This method also has the disadvantage that the root appears in the setting mechanism, while the value appearing in the revolution counter is twice the value of the root. If a visible root is required, the value in the revolution counter must be divided by 2. However, if the value in the setting is to be used in the next calculation, it represents the correct root value and can be used immediately.
This method is also based on the subtraction of consecutive odd numbers and is probably essentially the same as the method described. A calculating machine for performing this process is similar to the machine shown.
The automatic square root extraction in the preferred form described above gives the correct root in the revolution counter 23. In the setting mechanism, however, there is the double root. Even if the revolution counter disks were not turned, the square root could be drawn automatically by transferring the value in the setting mechanism to the counter and dividing it by 2.
Usually, however, a visible representation of the root is desired, in which it appears in the revolution counter disks 23, but the modification mentioned could be used if the calculation process is to be ended without deletion. In this case it stands. the double root in the setting mechanism and can be used if necessary.
Square rooting can also be done by using complementary numbers or decadic numbers. With this method, the radicand is entered in the counter by subtraction, do the complement of the radicand in the counter.
Successive odd numbers are then added in the same way as the odd numbers were subtracted from the radand in the method described in detail. A machine for square root extraction using the complementary method is exactly the same machine as the machine described here; H.
it has devices equivalent to the devices described to perform the same steps. It is possible to build the device so that the square root keys 500 prepare or set the machine for work, but that the actual start of work is triggered by pressing the division key 38.
In this case the buttons 500 would operate in the same manner as previously described, with the exception that the connection required to initiate the operation of the division device would be omitted. The device could be the same as the device shown above (Figure 12), but the hook 568 on the two-armed lever 561 would be omitted. The square root button 500 would set all the necessary machine preparations,
while the actual work would be done by pressing the division key 38.