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CH311849A - Adding machine. - Google Patents

Adding machine.

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Publication number
CH311849A
CH311849A CH311849DA CH311849A CH 311849 A CH311849 A CH 311849A CH 311849D A CH311849D A CH 311849DA CH 311849 A CH311849 A CH 311849A
Authority
CH
Switzerland
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lever
arm
sep
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Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Inc Friden Calculating Mach Co
Original Assignee
Friden Calculating Machine Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Friden Calculating Machine Co filed Critical Friden Calculating Machine Co
Publication of CH311849A publication Critical patent/CH311849A/en

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  • Mechanical Control Devices (AREA)

Description

  

  Rechenmaschine.    Die     Erfindung    geht aus von der Aufgabe,  eine Rechenmaschine zu schaffen, die nicht  nur die üblichen vier Rechnungsarten der  Addition, Subtraktion,     Multiplikation    und       Division        durchführt,    sondern bei entsprechen  der Ausbildung auch     selbsttätig    die Quadrat  wurzel aus einem in das Zählwerk eingeführ  ten     Ra.dikanden    zu ziehen gestattet, ist jedoch  nicht auf eine solche     Rechenmaschine    be  schränkt.

   Sie betrifft vielmehr allgemein eine  Rechenmaschine mit einer     selbsttätig    arbei  tenden     Divisionsvorrichtung    zum Teilen eines  Dividenden durch einen Divisor und mit einer  Antriebsvorrichtung.     Dieselbe        ist    gemäss der  Erfindung gekennzeichnet durch eine von der  Antriebsvorrichtung getriebene Einrichtung,  die den Divisor in aufeinanderfolgenden Ma,       schinenspielen    selbsttätig schrittweise     ändert.     



  Die nachfolgend beschriebene, bevorzugte       Ausführungsform    der     Rechenmaschine    nach  der Erfindung, gestattet die selbsttätige Be  rechnung von     Quadratwurzeln.    Zur Vermin  derung von unnötigen Längen sind an sich  bekannte     Einzelheiten    nur so weit beschrieben,  als dies     zum    Verständnis des Zusammenhanges  nötig     ist.     



  In den Zeichnungen     ist          Fig.1    eine Draufsicht der Rechenmaschine,  in der     zwischen    den Tastenreihen eines Tasten  feldes elf an der Vorderseite der Maschine  gelegene Tasten sichtbar sind, mittels denen       selbsttätiges        Wurzelziehen    eingeleitet werden  kann,         Fig.    2 ein Längsschnitt der Maschine zwi  schen der ersten und der zweiten Tastenreihe  nach Linie 2-2 der     Fig.16.        Fig.    3 eine Seitenansicht von rechts einer       rechtsliegenden    Rahmenplatte     mit    einigen an  derselben angebrachten     Teilen,

            Fig.4    eine     Seitenansicht    von links einer       rechtsliegenden        Hilfsrahmenplatte,    mit einem  Teil einer     Divisionsschaltvorrichtung,          Fig.5    eine Seitenansicht von rechts der       rechtsliegenden        Hilfsrahmenplatte,    mit einem  Teil der     Divisionsvorrichtung,

            Fig.    6 eine Draufsicht auf einen Teil der  Maschine     mit    Teilen der     Divisionsschältvor-          richtung    und einer mit der Divisionsvorrich  tung     zusammenarbeitenden        Ausrichtvorrieh-          tung,          Fig.    7 eine Rückansicht eines Teils der Ma  schine mit Teilen der erwähnten     Ausrichtvor-          riehtung,          Fig.8    eine schaubildliche     Ansicht    einer  Einschaltvorrichtung, die vor dem Tastenfeld  auf der Vorderseite der Maschine     liegt,

      bei der  verschiedene an sich     bekannte    Teile wegge  lassen sind,       Fig.    9 eine Seitenansicht von links einer  linksliegenden Rahmenplatte mit an derselben  angebrachten Teilen.  



       Fig.10    eine Vergrösserung des obern     links-          liegenden        Teils.    der     Fig.    9,       Fig.11    eine schaubildliche Ansicht eines  in den     Fig.    9 und 10 dargestellten Stiftrades  und mit demselben     zusammenarbeitender        Teile,              Fig.12        eine    Seitenansicht von rechts der       rechtsliegenden        Hilfsrahmenplatte    mit in       Fig.    5 nicht gezeigten Teilen,

         Fig.13    einen Schnitt nach Linie 13-13  von     Fig.16,    der ein Gestänge zeigt, das in  der     obern    rechten Ecke der     Fig.12    liegt, dort  aber durch andere Teile     verdeckt        ist,

            Fig.14    eine Draufsicht     einer        Löschkmpp-          luug    nach     Linie        14---14    der     Fig.12.        Fig.15        eine    Draufsicht des     linksliegenden     Endes einer     Quadratwurzelschaltvorrichtung     sowie andere Teile,       Fig.16    eine Ansicht des     rechtsliegenden.     Endes der     Quadratwurzelschaltvorrichtung,

       die die     rechtsliegende        Fortsetzung    der     Fig.15     bildet,       Fig.    17     eine    vergrösserte Vorderansicht.  nach Linie 17-17 der     Fig.15    einer     Antriebs-          vorrichtung        zur        Ziffernstellenschaltung        eines          Wagens,

            Fig.18        ein        Schnitt    nach der     Linie    18-18  von     Fig.15.        Fig.    19 ein Schnitt nach der     Linie    19-19  von     Fig.15.        Fig.    20 .ein     Schnitt    nach der Linie 20-20  von     Fig.15.        Fig.    21 ein Schnitt nach der     Linie    21-21  von     Fig.15.        Fig.22    eine Vorderansicht der Quadrat  wurzelschaltvorrichtung nach Linie 22-22 der       Fig.15    und 16,

         Fig.23    eine     Rückansicht    der in.     Fig.22          dargestellten        Vorrichtung,          Fig.    24 ein     Schnitt    durch eine     Ziffernstel-          lenreihe    der     Quadratwurzelschaltvorrichtung     nach     Linie    24-24 der     Fig.22        in    grösserem  Massstab,

         Fig.    25 eine     Vergrösserung    eines     Abschnit-          tes    von     Fig.    22, wobei     einige    Teile     weggelassen     sind, um den Antrieb einer     Einstellvorrich-          tung    für die     Ziffernstellen    deutlicher     zu    zei  gen,

         Fig.    26 ein Schnitt nach der     Linie    26-26  von     Fig.16.        Fig.27    eine vergrösserte Darstellung der       Verbindung    der in den     Fig.    21 und 22 dar  gestellten     Quadratwurzelschaltvorrichtung    mit       bekannten        Einstellschiebern    und         Fig.    28 ein Schnitt nach der Linie 28-28  von     Fig.    27.  



  <I>Das Ziehen der</I>     Quadratwurzel     Die     Quadratwurzel    kann in Rechenmaschi  nen von Hand gezogen werden, z. B.     in    der       unter    dem Namen      Friden        Automatic        Calcu-          lator         bekannten        Rechenmaschine.    Dieses     Qua-          dratwurzeIziehen    erfordert ein ziemlich langes  und     kompliziertes    Verfahren,

   das beträchtliche  Übung vom Rechner und auch völlige     Auf-          merksamkeit    auf die     Rechnungsarbeit    ver  langt, da die Möglichkeit für Fehler gross ist.  Das     Quadratwurzelziehen    wird in einer     Re-          ehenmaschine    durch die     auf        einanderfolgenden     Subtraktionen von ungeraden Zahlen von dem  in das Zählwerk eingetragenen     Radikanden     durchgeführt.

       Dieses        Rechnungsverfahren    ist  das Verfahren,     wie        es    auch bei dem     Quadrat-          wurzelziehen    nach einem     Handrechenverfah-          ren    angewendet wird. Das Verfahren beruht.  auf dem mathematischen Satz, dass das Qua  drat der aufeinanderfolgenden Zahlen immer       gleich    der Summe der gleichen     Anzabl    auf  einanderfolgender ungerader Zahlen     ist    (d. h.   die Summe der ersten     7z    ungeraden Zahlen  ist     immer    gleich n2 ).  



       Dies    zeigt die folgende Tafel:  
EMI0002.0125     
  
    Summe <SEP> der
<tb>  Aufeinander- <SEP> Ungerade <SEP> aufeinander  folgende <SEP> folgenden
<tb>  Zahlen <SEP> Zahlen <SEP> ungeraden
<tb>  Zahlen
<tb>  1 <SEP> 1 <SEP> 1
<tb>  2 <SEP> 3 <SEP> 4
<tb>  3 <SEP> 5 <SEP> 9
<tb>  4 <SEP> 7 <SEP> 16
<tb>  5 <SEP> 9 <SEP> 25
<tb>  6 <SEP> 11 <SEP> 36
<tb>  7 <SEP> 13 <SEP> 49
<tb>  8 <SEP> 15 <SEP> 64
<tb>  9 <SEP> 17 <SEP> 81
<tb>  10 <SEP> 19 <SEP> 100
<tb>  49 <SEP> 97 <SEP> 2401
<tb>  50 <SEP> 99 <SEP> 2500
<tb>  <B>USW. <SEP> USW.

   <SEP> USW.</B>         Das     Quadratwurzelziehen    nach dem ge  nannten     Handrechenverfahren    ermöglicht be  stimmte Abkürzungen, indem von der linken  Seite der Zahl aus     begonnen    wird, und man  nach dem Wurzelziehen aus einer ersten  Zahlengruppe     links    in der bei dem meist  üblichen Verfahren zum Ausziehen der Qua  dratwurzel bekannten     Weise    mit Divisionen  weiterfährt.

   Dies gilt auch für das     Quadrat-          wurzelziehen    mittels einer     Rechenmaschine.     Wie die     Division    die wiederholte Subtraktion  des     Divisors    von     dein.    Dividenden     ist,    so ist  das     Quadratwurzelziehen    die Subtraktion auf  einanderfolgender ungerader     Zahlen    von dem       Ausgangsfaktor,    wobei die in dem Umdre  hungszählwerk aufgezeichnete Zahl die rich  tige Wurzel gibt.

   Diese Regel für das Quadrat  wurzelziehen     ist        bereits    auf die von Hand  betätigte Rechenmaschine     angewendet    worden.  Als Erläuterungsbeispiel sei nachstehend das  an sich bekannte     Quadratwurzelziehen    auf der       handelsüblichen     Automatischen Rechenma  schine System     Friden     aufgeführt:    Dieses Verfahren enthält folgende Stufen:    A. Die     Maschine    wird zum Quadratwurzel  ziehen dadurch vorbereitet, dass der Wagen  in seine äusserste     Rechtsstellung    gestellt wird.

    Die Schaltvorrichtung für das Umdrehungs  zählwerk wird so eingestellt, dass das Umdre  hungszählwerk mit Bezug auf das     subtraktiv     arbeitende Divisionszählwerk     im        Gegensinne     arbeitet (das     Umdrehungszählwerk        zählt    posi  tiv während der Subtraktionsvorgänge),     und     die selbsttätige     Tastenlöschvorrichtung    wird       ausgeschaltet.     



  B. Die     Zahl        wird    in die oben     links    liegen  den Ziffernscheiben eingetragen, wobei vor  zugsweise die am     weitesten        links        liegende    Zif  fer     unmittelbar    über der     linksliegenden    Tasten  reihe liegt.

   Das Eintragen kann in der übli  chen Weise mittels des Tastenfeldes oder  durch     unmittelbares    Einführen des Zahlen  wertes in das Zählwerk     mittels    der     auf    den       Zifferscheibenwellen        befindlichen    üblichen       Einstellrädchen    erfolgen.  



  C. Der     Kommazeiger    wird dann in seine  richtige Stellung gestellt. Zu diesem Zweck    wird der     Radikand    in Gruppen zu zwei Stellen  geteilt, wie dies bei dem     Quadratwurzelziehen     nach dem     Handrechenverfahren    erfolgt, und  das Komma     wird    um eine Stelle für jede in  dem     Radikanden    vorhandene Gruppe von je  zwei     Zahlen    verschoben.    D.

   Begonnen wird in der Reihe unter der  rechtsliegenden Zahl der äussersten linken  Gruppe von- Zahlen, d. h.     unter    der äussersten  linken Ziffer,     wenn    die äusserste linke Gruppe  nur eine Zahl hat, oder unter der zweiten  Ziffer der äussersten     linken    Zahl, wenn die  äusserste linke Gruppe zwei Zahlen hat. Von  der betreffenden Zahl wird der Wert  1   abgezogen. Dann werden die ungeraden Zahlen  3, 5, 7, 9 usw. in dieser Reihenfolge subtra  hiert, bis der Zahlenwert auf dem Tastenfeld  den Wert erreicht, bei dem der nächste Tasten  wert, d. h. die nächste ungerade Zahl, von der       linksliegenden    Gruppe des     Radikanden    nicht  mehr abgezogen werden kann.  



  E. Diese letzte ungerade Zahl wird auf die       nächst    höhere gerade     Zahl    erhöht, um die Zahl  zu erhalten, durch welche nachfolgend divi  diert werden soll (den doppelten Wert der  Wurzel) und der Wagen um eine     Stelle    nach       links    verschoben- Sollte     die        letzte    ungerade  Zahl     eine     9  sein, so wird     in    der nächst  höheren     Ziffernstelle    eine  1      eingesetzt        und     die  9  gelöscht, so dass dadurch der Wert  9   auf  10  erhöht wird, wie dies     die    Regel er  fordert.  



  F. In der ersten Reihe, die rechts von den  gedrückten und in     ihrer    gedrückten     Stellung     verriegelten Tasten liegt, werden die     aufein-          anderfolgenden        ungeraden    Zahlen 1, 3, 5, 7, 9  usw. subtrahiert.

   Falls mehr als fünf Sub  traktionen stattfinden, d. h. die subtrahierten  Werte über die  9      hinausgehen,    wird die   9  in eine  11  dadurch verwandelt, dass die   9  in eine  1  in dieser     Stellenreihe        -Lunge-          wandelt    wird, und eine  1  zu demjenigen  Wert addiert wird, der     in    der     links    davon       liegenden    Stellenreihe steht.  



  G. Wenn der Zahlenwert im     Einstellwerk     den Punkt erreicht, bei dem er nicht mehr von  den in dem Zählwerk stehenden Ziffern sub-           trahiert    werden kann, wird die letzte ungerade  Zahl auf die nächst höhere gerade Zahl erhöht,  d. h. die rechtsliegende Ziffer wird     um     1   erhöht,     -und    der Wagen     wird        iun    eine Stellen  reihe nach links verschoben.  



  Das Subtrahieren von aufeinanderfolgen  den     irrgeraden    Zahlen und das Verschieben  des Wagens nach links wird fortgesetzt, bis  die     Quadratwurzel    gezogen ist. Sobald das Re  chenverfahren über     fünf    Stellen des     Resul-          tates        durehgeführt    worden ist, kann die Divi  sionstaste gedrückt und eine reguläre Division  eingeleitet werden. Mit andern     Worten:    Bei  einem     üblichen        Zehntastenfeld    genügt das  Ziehen der Quadratwurzel über die ersten  fünf Stellen, von links gerechnet, für alle  praktischen Zwecke.

   Wird eine reguläre Divi  sion nach Erreichen dieses Punktes eingeleitet,  so ist das     Resultat    in allen ersten Stellen rieh-         tig        -und    ist wohl auch in der untersten oder  rechtsliegenden Stelle richtig. Treten Fehler  auf, so sind diese auf eine im rechtsliegenden  Teil des     Umdrehungszählwerkes    befindliche  Zahl begrenzt. Der Fehler ist     in    einem     neun-          oder    zehnstelligen Resultat also ohne Bedeu  tung.  



  Nachstehend wird ein Beispiel für das       Quadratwurzelziehen    gegeben, wobei als     Radi-          kand    die Zahl 390937,5625 verwendet     wird,    an  dein eine Erläuterung des Verfahrens erfolgt.  



  Die Zahlenwerte in der ersten     Kolonne    be  deuten dabei:  Die in den oberhalb der Tastatur liegenden       Zählwerkscheiben    stehenden Werte nach einer       Verstellung    des     Wagens;     ( ) die in der Tastatur links von der     Zahl,     in der Werte von Hand geändert werden,       stehenden    Zahlen.

    
EMI0004.0032     
  
    Zählwerksablesung <SEP> Umdrehungs  Stufe <SEP> Wert <SEP> im <SEP> Einstellwerk <SEP> in <SEP> den <SEP> zählwerk
<tb>  Zählwerksscheiben
<tb>  1. <SEP> Der <SEP> Faktor <SEP> wird <SEP> in <SEP> das <SEP> Zähl  werk <SEP> eingeführt <SEP> (Wagen <SEP> in <SEP> der
<tb>  äussersten <SEP> Rechtsstellung) <SEP> 390937.5625 <SEP> Löschen
<tb>  2. <SEP> Subtraktion <SEP> 0100000000 <SEP> 380937.5626 <SEP> 100.0000000
<tb>  3. <SEP> Subtraktion <SEP> 0300000000 <SEP> 350937.5625. <SEP> 200.0000000
<tb>  4. <SEP> Subtraktion <SEP> 0500000000 <SEP> 300937.5625 <SEP> 300.0000000
<tb>  5. <SEP> Subtraktion <SEP> 0700000000 <SEP> 230937.5625 <SEP> 400.0000000
<tb>  6. <SEP> Subtraktion <SEP> 0900000000 <SEP> 140937.5625 <SEP> 500.0000000
<tb>  7. <SEP> Subtraktion <SEP> 1100000000 <SEP> 030937.5625 <SEP> 600.0000000
<tb>  <B>8</B>.

   <SEP> Erhöhen <SEP> 1100000000 <SEP> auf
<tb>  1200000000
<tb>  9. <SEP> Verstellen <SEP> des <SEP> Wagens <SEP> um <SEP> eine
<tb>  Stelle <SEP> nach <SEP> links <SEP> 30937.56250 <SEP> 600.0000000
<tb>  10. <SEP> Subtraktion <SEP> (12)10000000 <SEP> 18837.56250 <SEP> 610.0000000
<tb>  11. <SEP> Subtraktion <SEP> (12) <SEP> 30000000 <SEP> 06537.56250 <SEP> 62.0.0000000
<tb>  12. <SEP> Erhöhen <SEP> (12)30000000 <SEP> auf
<tb>  (12)40000000
<tb>  13. <SEP> Verstellen <SEP> des <SEP> Wagens <SEP> um <SEP> eine
<tb>  Stelle <SEP> nach <SEP> links <SEP> 6537.562500
<tb>  14. <SEP> Subtraktion <SEP> (124)1000000 <SEP> 5296.562500 <SEP> 621.0000000
<tb>  15.

   <SEP> -Subtraktion <SEP> (124) <SEP> 3000000 <SEP> 4053.562500 <SEP> 622.0000000       
EMI0005.0001     
  
    Zählwerksablesung
<tb>  Stufe <SEP> Wert <SEP> im <SEP> Einstellwerk <SEP> in <SEP> den <SEP> #mdrehungs  Zählwerksscheiben <SEP> zähl <SEP> werk_
<tb>  16. <SEP> Subtraktion <SEP> (124) <SEP> 5000000 <SEP> 2808.562500 <SEP> 623.0000000
<tb>  17. <SEP> Subtraktion <SEP> (124) <SEP> 7000000 <SEP> 1561.562500 <SEP> 624.0000000
<tb>  18. <SEP> Subtraktion <SEP> (124) <SEP> 9000000 <SEP> 0312.562500 <SEP> 625.0000000
<tb>  19. <SEP> Erhöhen <SEP> (124)9000000 <SEP> auf
<tb>  (125)0000000
<tb>  20. <SEP> Verstellen <SEP> des <SEP> Wagens <SEP> um <SEP> eine
<tb>  Stelle <SEP> nach <SEP> links <SEP> 312.5625000
<tb>  21. <SEP> Subtraktion <SEP> (1250)100000 <SEP> 187.5525000 <SEP> 625.1000000
<tb>  22.

   <SEP> Subtraktion <SEP> (1250) <SEP> 300000 <SEP> 062.5225000 <SEP> 625.2000000
<tb>  23. <SEP> Erhöhen <SEP> (1250)300000 <SEP> auf
<tb>  (1250)400000
<tb>  24. <SEP> Verstellen <SEP> des <SEP> Wagens <SEP> um <SEP> eine
<tb>  Stelle <SEP> nach <SEP> links <SEP> 62.52250000
<tb>  25. <SEP> Subtraktion <SEP> (12504)10000 <SEP> 50.01840000 <SEP> 625.2100000
<tb>  26. <SEP> Subtraktion <SEP> (12504)30000 <SEP> 37.51410000 <SEP> 625.2200000
<tb>  27. <SEP> Subtraktion <SEP> (12504)50000 <SEP> 25.00960000 <SEP> 625.2300000
<tb>  28. <SEP> Subtraktion <SEP> (12504) <SEP> 70000 <SEP> 12.50490000 <SEP> 625.2400000
<tb>  29.

   <SEP> Subtraktion <SEP> (12504)90000 <SEP> 00.000000000 <SEP> 625.2500000       Der     Kommazeiger    wird drei Stellen nach  rechts von der     höchsten    mitarbeitenden Zif  fernscheibe des Umdrehungszählwerkes einge  stellt.  



  Bei Beendigung der Rechnung ist der in  dem Tastenfeld oder in dem Einstellwerk  stehende Wert gleich dem Doppelten des in  dem Umdrehungszählwerk stehenden Wertes.  



  Bei dem     Quadratwurzelziehen        können    die  unter D, E und G erwähnten Stufen     dadurch     abgeändert werden, dass die     aufeinaderfolgen-          den    ungeraden Zahlen so lange subtrahiert  werden, bis eine Drehung zu viel ausgeführt  worden ist, auf die bei der     Friden    Rechen  maschine durch     Anschlagen    einer Glocke auf-         merksam    gemacht wird.

   Der     zuletzt    subtra  hierte Wert wird dann zu der verbleibenden  Zahl in einem einzigen     additiven        Korrektions-          zug    wieder     addiert.    Durch diesen Zug werden  die     Zählwerksziffernscheiben    wieder auf den  Wert     eingestellt,    der     in    den     Ziffernscheiben     stand, ehe die     zu    viel     erfolgte        Drehung    aus  geführt     wurde.    Die     letzte    ungerade Zahl,

   die  in der     Maschine    eingestellt     wurde,    ist jedoch  nicht     geändert    worden, so dass in diesem Falle  der in dem     Einstellwerk    stehende Wert auf  die     nächst    niedrigere gerade Zahl vermin  dert werden muss,     während    oder nachdem der  Wagen nach links verschoben worden ist. Die  Rechnung wird     dann    wiederholt.

    
EMI0005.0033     
  
    Zählwerksablesung
<tb>  Stufe <SEP> Wert <SEP> im <SEP> Einstellwerk <SEP> in <SEP> den <SEP> @mdrehungs  Zählwerksscheiben <SEP> zählwerk
<tb>  8a <SEP> Subtr. <SEP> 13 <SEP> 900937.5625 <SEP> (Glocke) <SEP> 700
<tb>  8b <SEP> Addition <SEP> 13 <SEP> 030937.5625 <SEP> (Glocke) <SEP> 600
<tb>  8c <SEP> Vermindern <SEP> 13 <SEP> auf <SEP> 12         Das gleiche Verfahren würde in den Stufen  12, 19 lind 23 stattfinden. Bei     einem    derartig  abgeänderten Verfahren     ist    das Ergebnis das  gleiche. Jedoch braucht bei diesem Verfahren  der Rechner die in dem Zählwerk stehenden  Werte nicht zu beachten, so     da,ss    das Arbeiten  annähernd     zweimal    so schnell vor sich geht  wie das erstbeschriebene Verfahren.

   Das erste  Verfahren wird     allgemein    angewendet, da es  einfacher zu verstehen ist, jedoch     ist    das  zweite Verfahren vom technischen Standpunkt  aus einfacher. Das abgeänderte Verfahren  wird     an    dieser Stelle erwähnt, da     es.    mecha  nisch leichter ist, eine zuviel erfolgte Drehung  in einer selbsttätigen     Maschine        zur    Kenntnis  zu bringen, als die Differenz     zwischen    dem im  Einstellwerk stehenden Zahlenwert und dem  im Zählwerk stehenden Zahlenwert kennt  lich     mz    machen.

   Das zweite Verfahren zum       Quadratwurzelziehenwird        deshalb    in der nach  stehend beschriebenen     Maschine    verwendet.  Auch     dieses    Verfahren gibt einen Endwert  im     Einstellwerk,    der gleich dem doppelten  Wert der Wurzel oder dem im     Umdrehungs-          zählwerk    stehenden Wert ist.  



  In der dargestellten     Rechenmaschine    wer  den die oben     beschriebenen    Stufen selbsttätig  durchgeführt. Diese Stufen sind kurz zusam  mengefasst folgende  1.     Selbsttätiges        Ändern    des im Einstell  werk stehenden Zahlenwertes, -am aufeinander  folgende ungerade Zahlen von dem im Zähl  werk stehenden Zahlenwert schrittweise     zu     subtrahieren;    2.     Anzeigen    einer zu viel erfolgten Dre-         hung;     3.     Ausführen,    einer korrigierenden Ad  dition;  4.     Verminderung    des im Einstellwerk ste  henden     Zahlenwertes    um  1 ;  5.

   Verstellen des Wagens um eine Ziffern  stelle nach     links    (Stufen     8a,    8b und 9);  6. . Ausführen einer Reihe von Subtrak  tionen, bei denen der im Einstellwerk stehende  Zahlenwert     schrittweise    geändert wird, um  aufeinanderfolgende ungerade     Zahlen        zu        äub-          trahieren,    damit die Quadratwurzel     des    in dem    Zählwerk stehenden     Zahlenwertes    selbsttätig  und genau gezogen wird.  



       Allgemeine        Beschreibung     Die     dargestellte        Reehenmaschine    besitzt ein  Gehäuse 20 mit Antriebs-,     Einstell-    und  Schaltvorrichtungen     sowie    einen ein Einstell  zählwerk und ein Umdrehungszählwerk enthal  tenden Wagen 21, der seitlich     zum    Gehäuse 20  in Längsrichtung verschiebbar ist. Auf dem  Wagen 21 sind     eine    Gruppe von Ziffern  scheiben 22 für das Einstellzählwerk (in der  Folge kurz  Zählwerk  bezeichnet) und eine  Gruppe von Ziffernscheiben 23 für das Um  drehungszählwerk gelagert, die durch Zahlen  fenster der     Wagenhaube    26 sichtbar sind.

   Der  Wagen wird in beiden Richtungen über die  Maschine weg durch Betätigung einer Taste 27       für        Linksverstellung    und einer Taste 28 für  Rechtsverstellung, die an der     rechtsliegenden     Seite der Maschine vorgesehen sind, durch       Kraftantrieb    verstellt.  



  Zahlenwerte werden in die Maschine durch  Drücken     entsprechender    Zahlentasten 29     eines     üblichen     Tastenfeldes    eingetastet, wobei die  Tasten jeder     Ziffernstelle    durch Drücken  einer am     vordern    Ende jeder     Tastenreihe     liegenden Löschtaste 30 einzeln oder alle       Tasten    durch Drücken einer Löschtaste 31  gleichzeitig gelöscht werden.

   Die verschie  denen, in die Tastatur eingetasteten Zah  lenwerte können in additivem oder     sub-          traktivem    Sinne durch Drücken einer Plus  taste 32 bzw.     einer    Minustaste 33 auf die       Zählwerkscheiben    22 übertragen werden. Soll  das     Einsstellwerk    nach jeder in das     Zählwerk     erfolgten     Eintragung    einer Zahl gelöscht wer  den, so wird eine weitere     Lösehtaste    -34 be  tätigt und in bekannter Weise gesperrt oder  verriegelt.

   Die     Zählwerkscheiben    22 und die       Umdrehungszählwerkscheiben    23 können durch  Betätigen der von Hand     einstellbaren    Stell  knöpfe 35 bzw. 36 gelöscht oder auf     Null          zurückgestellt    werden. Diese Knöpfe sind im  Wagenrahmen seitlich verschiebbar. Die Schei  ben 22 und 23 können aber auch mittels     Kraft-          antriebes    durch Drücken einer     Löschtaste    37  für das Zählwerk gelöscht werden.

        Die     Maschine        führt    beim Drücken     zweier          Divisionstasten    38 und 39 selbsttätig Divi  sionsaufgaben aus, welche Tasten eine Divi  sionsvorrichtung schalten, die der in der ame  rikanischen Patentschrift Nr. 2327981 be  schriebenen Vorrichtung ähnlich ist.  



  Die Maschine besitzt auch eine Gruppe  von     ziffernstellenmässig    angeordneten Tabu  latortasten 50     und        eine    Taste 51 zum Ein  tragen eines Dividenden, um in jeder gewähl  ten     Ziffernstellenlage    des Wagens einen auf  den Tasten 29 eingetasteten Dividenden in die       Zählwerksscheiben    22     einzuführen.    Diese Vor  richtung ist in der     amerikanischen    Patent  schrift Nr. 2463273 vom 2.

   Juli 1946 beschrie  ben, auf die für weitere Erläuterungen der  Vorrichtung zum Eintragen des Dividenden  verwiesen wird.     Erwähnt    sei hier, dass die  bevorzugte Form der Maschine nur arbeitet,  wenn der Wagen 21 in seiner äussersten       Rechtsstellung    sieh befindet, so dass der       Radikand    für gewöhnlich durch Drücken der  Taste 51 bei gedrückter     Tabulatortaste     9   in die     Zählwerksscheiben    eingeführt wird.

      <I>Das</I>     Einstellwerk   <I>und die</I>     Antriebsvorrichtung     Die Hauptvorrichtungen liegen zum gröss  ten Teil auf oder     zwischen    einem rechten Sei  tenrahmen 52     (Fig.    6) und einem linken Sei  tenrahmen 53, die am Fuss 45     (Fig.12)        be-          festigt    sind, der auch den elektrischen An  triebsmotor der Maschine trägt.

   Der rechte  und der linke Rahmen sind mittels verschie  dener Querrahmen oder Querschienen 54, 55,  56, 57 verbunden, deren Querschnitt     aus        Fig.    2  ersichtlich     ist.    Jeder     Ziffernstellenreihe    der  Tasten 29 des     Tastenfeldes    ist eine Sperr  schiene 350 zugeordnet. Diese Sperrschiene  besitzt Öffnungen 351, durch die die Schäfte  der Tasten 29     hindurchtreten.    Die Sperr  schienen werden für     gewöhnlich        durch    Federn  (nicht dargestellt) nach der Vorderseite der  Maschine (nach     links    in     Fig.    2) gezogen.

   Jeder  Tastenschaft besitzt einen Nocken 352     und     eine Rast 353, die jeder Öffnung 351 zugeord  net ist. Wird eine Taste gedrückt, so drängt  der Nocken 352 die Sperrschiene 350 nach  rückwärts (nach rechts in     Fig.    2)     -und    gibt    jede in     dieser    Reihe liegende, in einer ge  drückten Stellung verriegelte Taste frei. So  bald die Taste ihre vollgedrückte Stellung       erreicht,    liegt die Rast 353 gegenüber der  Sperrschiene 350, worauf die Schiene unter  Federdruck in die Rast     einfedert    und die  Taste in der gedrückten Stellung verriegelt.

    Die Taste     kann    jedoch nicht gedrückt werden,       wenn    die     Sperrschiene    350 gegen eine     Rück-          wärtsverschiebung    verriegelt ist.  



  In, Rechenmaschinen ist es     üblich,    alle       Sperrschienen    350 durch Drücken einer ein  zigen     Taste,    z. B. der Löschtaste 37.     (Fig.1),          freizugeben.    Ein Sperrbügel 355 reicht- über  die Vorderseite der Tastatur weg und ist in  dem Rahmen der     Maschine    durch eine be  liebige Einrichtung,     beispielsweise    auf einer  durch die     gelochten.        Henkel    356     (Fig.    8) tre  tenden Welle, drehbar gelagert.

   Das Vorder  ende jeder Sperrschiene 350     ist    nach abwärts  gedreht,     uin    einen     Henkel    354     mi    bilden, der  hinter den Sperrbügel 355 f asst.- Das     Drücken     der     Löschtaste    31     durch    eine (nicht     zur    Er  findung gehörende)     Nöckeneinrichtung        ver-          schwenkt    den Bügel 355 im     Gegenzeigersinne          (Fig.    8), um den Henkel 354 zu erfassen und  alle Sperrschienen 350 nach     rückwärts    zu  schieben,

       wodurch        alle    gedrückten Tasten     des     Tastenfeldes freigegeben werden.  



  Die in die Ziffernscheiben 22     des    Zähl  werks     einzutragenden        Zahlenwerte    werden       mittels    einer     Vielzahl    gleicher Einstellvorrich  tungen     übertragen,    die den Zahlentasten 29  zugeordnet sind.

   Wie aus     Fig.2    ersichtlich,  arbeitet jede Reihe von Zahlentasten     mit    zwei  gleichen     Einstellschienen    58 zusammen, die  in ihrer Längsrichtung     mittels    eines Tragge  stelles verschiebbar sind, das die     Lenker    59  enthält und durch Schlitze der vordern Quer  schiene 54     hindurchtritt.     



  Jede Einstellschiene 58     besitzt    an ihrem  rückliegenden Ende eine Gabel, die in den  genuteten Bund eines     zehnzähnigen    Einstell  rades 60 eingreift, das     gleitbar    und     undreh-          bar    auf einer in den     Querschienen    54, 55 und  56 gelagerten, längsgerichteten     Verkantwelle     61 sitzt.

   Die durch die Zahlentasten 29 her  vorgerufene proportionale Längsbewegung      der Schienen 58 stellt die     Einsstellräder    60 in  die Bahn einer Reihe von     Stufenzähnen    einer  Staffelwalze 65, die auf einer     Welle    66 be  festigt     ist,    deren     Lagerung    zwischen der Quer  schiene 54 und einem Querträger 67 erfolgt.

    Für     jedes    benachbarte     Tastenreihenpaar        ist     eine in Längsrichtung sich erstreckende An  triebswelle 66 vorgesehen, die .zwei Staffel  walzen 65     trägt.    Jede Antriebswelle 66 trägt  an ihrem vordern Ende ein     Kegelrad    68,     das          mit    einem     entsprechenden    Kegelrad 69 einer       Querwelle    70 in Eingriff steht, die     zwischen     den Seitenrahmen der Maschine gelagert ist.

    Die Welle 70 wird     zyklisch    und     in    gleich  bleibender Richtung mittels einer von einer       Kupplung        geschalteten    Antriebsvorrichtung  (später beschrieben)     gedreht,    um einen ein  zigen     Kraftgetriebezug    von dem Antriebs  motor zu den verschiedenen kraftgetriebenen  Vorrichtungen der Maschine     zu    bilden.

   Jede  der     Vierkantwellen    61 trägt an ihrem rück  liegenden Ende eine gleitende, aber urdreh  bar     gelagerte    Spüle 71 mit     einem        zehn-          zähnigen    Additionszahnrad 72 und einem       zehnzähnigen        Subtraktionszahnrad    73. Diese       Zahnräder    arbeiten mit gleichen     zehnzähnigen     Zahnrädern 74 zusammen, die auf den untern  Enden der Wellen 75 für die     Zählwerks-          ziffernscheiben    22 sitzen.  



  In der Ausgangs- oder Ruhestellung liegen  die Zahnräder 74 in der Mitte     zwischen    den       Additions-    und Subtraktionszahnrädern 72       ',zw.    73, so dass eine Seitenbewegung des  Wagens möglich     ist.    Die Zahnräder 74 können  in diesem Falle durch den     zwischen    den Zahn  rädern 72 und 73 liegenden     Zwischenraum     frei     hindurehtreten.     



       Damit    ein auf den Tasten 29 eingetasteter       Zahlenwert    in die Ziffernscheiben 22 einge  führt werden     kann,    sind die Spulen 71     und     die Zahnräder 72 und 73 nach der     Rückseite     der Maschine     zu    verschiebbar, um die     Addi-          tionszahnräder    72 und Subtraktionszahnräder  73     mit    den Zahnrädern 74 in Eingriff     zu     bringen.

   Diese Verschiebung der Zahnräder       erfolgt    mittels einer flachen Schiene oder eines       Stössels    76, der quer zur Maschine innerhalb  des     zwischen    den Zahnrädern 72 und 73 vor-         handenen    Raumes liegt. Die Schiene 76     wird     an beiden Enden von     zwei    gleichen Armen 77  getragen, die an einer     zwischen    den Seiten  rahmen 52 und 53 gelagerten     Querwelle    78       befestigt    sind.

   Die Welle 78 kann in der spä  ter beschriebenen     Weise    im     -Uhrzeigersinne          (Fig.2)    gedreht werden, mit einen     Eingriff     der Additionszahnräder 72     mit    den Zahn  rädern 74 herbeizuführen, oder die Welle 78  kann umgekehrt im     Gegenzeigersinne    gedreht  werden, um die Subtraktionszahnräder 73 mit  den Zahnrädern 74 in Eingriff zu bringen.

      <I>Die</I>     Zehnerübertragung     Am untern Ende jeder Ziffernscheiben  welle 75 sitzt ein     Zehnerübertragungsnocken     80, der mit einem Übertragungshebel 81 zu  sammenarbeitet, dessen Zapfen 82 in der       Hauptrahmenschiene    83 des     Wagens    gelagert  ist. Am Aussenende des Hebels 81 befindet  sich ein     abwärts    gedrehter Zahn 84, der zwi  schen zwei     Flanschen    94 der Nabe 85 eines  der nächst höheren     Ziffernstelle        zugehörenden          Zehnerübertragungszahnrades    86 liegt.

   Die  Nabe 85     und    das Zahnrad 86 sitzen gleitend,  aber nicht drehbar auf der     Vierkantwelle    61,  so dass die Drehung     des    Zahnrades 86 durch  das     Additionszahnrad    72 oder das     Subtrak-          tionszahnrad        73        auf        die     75 übertragen wird.

   Sobald die Ziffernscheibe  22 von  0  auf  9  oder von  9  auf  0  sich  dreht, dreht eine     auf    dem Übertragungs  nocken 80 befindliche Nase den Übertragungs  hebel 81 und verschiebt den Zahn 84 nach       vorwärts,    so dass das     Übertragungszahnrad    86  der nächsthöheren Ziffernstelle in die Bahn       eines    die Übertragung herbeiführenden, ein  zelnen Antriebszahnes 87 geführt wird, der  auf einer auf der Welle 66 befestigten Scheibe  88 sitzt.

   Der Antriebszahn 87 gibt der Vier  kantwelle 61 zusätzlich zu ihrer normalen Be  wegung (dem Vollimpuls oder der eigentlichen  Wertübertragung), die sie durch     die    Staffel  walze 65 erfährt, einen     Schaltimpuls.    Die       Ziffernscheibe    22 wird also um eine Stufe       weitergeschaltet,    so dass die Zehnerübertra  gung von einer Ziffernstelle zur     nächst    höhe  ren Ziffernstelle,     wie        erforderlich,    erfolgt.

        Nach dem Vollzug der Zehnerübertragung  wird das Übertragungszahnrad 86 mittels     eines.     auf der Schaltwelle 66     sitzenden        Rückstell-          noekens    90 wieder in seine Normalstellung       zurückgestellt.    Dieser     Rückstellnocken    drückt  auf das Vorderende eines Sperrstiftes 91, der  in der Querschiene 67 und in einem Quer  träger 92 gleitet.

   Der Stift 91 trägt zwei  im Abstand stehende     Flansche    93, die den  einen der     Flansche    94 der Nabe 85 des Über  trag     mgszahnrades    86 beidseitig     zunfassen,    so  dass das Zahnrad 86 bei der nach     hinten    er  folgenden Verschiebung des Stiftes 91 in seine  Normalstellung zurückgeführt wird.

      <I>Das Umdrehungszählwerk</I>  Jede Ziffernscheibe 23 des     Umdrehungs-          zählwerkes        (Fig.2)    sitzt auf einer längslie  genden Welle 98, deren rückliegendes Ende  in der Rahmenschiene 83 und deren -vorderes  Ende in einer U-förmigen Schiene 99 gelagert  ist, die einen Teil des     Wagenrahmens    bildet.

    Jede Welle 98 trägt ein Zahnrad 100, das  mit einer Schaltvorrichtung 101 für das Um  drehungszählwerk zusammenarbeitet, um die       Ziffernscheiben    23 so zu drehen, dass eine  Zählung der Arbeitszyklen oder     Arbeitsspiele     der Rechenmaschine     erfolgt    und     da.ss    bei je  dem Schritt einer     Ziffernscheibe    23 durch       Null    hindurch eine Stelle von einer niedrige  ren Ziffernstelle auf eine höhere     Ziffernstelle     übertragen wird.  



  Das     Umdrehungszählwerk        ist    in der erwähn  ten amerikanischen Patentschrift Nr. 2229889  ausführlich dargestellt und beschrieben, auf  die für nähere     Einzelheiten    dieses     Teils    der  Maschine     verwiesen        wird.       <I>Der</I>     Motorantrieb     Um den in den Zahlentasten 29 eingetaste  ten Zahlenwert in das Zählwerk zu übertra  gen, werden die Wellen 66 mittels     eines    von  einer Kupplung geschalteten Antriebes von  einem Elektromotor (nicht dargestellt) der  Maschine zyklisch angetrieben.

   Die Antriebs  welle 105     (Fig.3)    trägt ein     Ritzel    106, das  über ein Zwischenrad 107 ein auf der Quer  welle 70 sitzendes, grosses Zahnrad 108 an  treibt. Mit der Nabe des Zahnrades 108 ist    eine Treibkupplung oder eine     Klinke    (nicht  dargestellt) verbunden. Auf der Welle 70 sitzt  fest ein getriebener Kupplungsteil 109.

   Ferner       ist    auf der Welle eine     federbeaiüschlagte          Kupplungsklinke    110 drehbar gelagert, deren       Zahn    mit den     Zähnen    des     Klinkenrades    in  Eingriff steht, um eine     Treibverbindung    zwi  schen dem     Zahnrad    108 und der Welle 70     her-          zustellen.    Die     Klinke    110     greift    für gewöhn  lich unter     Federwirkung    in das Schaltrad ein,

    wird jedoch in der     Offen-    oder     Ausgangsstel-          lung        mittels    eines     Kupplungsschalthebels    111  gehalten, der auf einer im rechten Seitenrah  men 52 befestigten Schraube 112 drehbar ge  lagert ist. Der Hebel 111     trägt    eine drehbare       Rolle    113, die in der     Offenstellung        des    Kupp  lungsteils in einer auf dem getriebenen Kupp  lungsteil 109 vorhandenen Vertiefung liegt  und     in    allen andern Stellungen des Kupp  lungsteils 109 den Hebel 111 in seiner Kupp  lungsstellung hält.

   Ein Zyklus oder mehrere  Zyklen der     Schaltwellen    66 werden also durch  richtige Schaltung des Hebels 111     bestimmt.     



  Gleichzeitig mit der das Einkuppeln der  Kupplung verursachenden Bewegung     des    He  bels 111 in Zeigerrichtung, gesehen in     Fig.    3,  wird der     elektrische        Stromkreis    für den An  triebsmotor     geschlossen.    Zu diesem Zweck ist  ein in dem obern Ende     des        Hebes    111 sitzen  der, langer Zapfen 114     mittels        eines    Lenkers  115 mit dem obern Ende     eines    Hebels 116  verbunden, der auf einer im rechten Seiten  rahmen     befestigten    Schraube 117     drehbar    ge  lagert ist.

   Das untere     Ende    des Hebels 116  bildet eine Gabel,     die        einen    Stift 118 am  obern Ende     eines        Hebels    119     umfasst,    dessen  drehbare     Lagerung        mittels    einer auf dem rech  ten Seitenrahmen 52 befestigten Schraube 120  erfolgt.

   An     seinem    untern Ende trägt der  Hebel 119 einen isolierten Stift 121, der  gegen das eine Blatt eines     Blattfederkontaktes     122     liegt.    Die in Zeigerrichtung erfolgende       Bewegung    des Kupplungsschalthebels 111 be  wirkt also eine     Bewegung    des Hebels 119     in          Gegenzeigerrichtung,    so dass der Stift 121 die  Kontakte 122 in Berührung bringt und da  dürch den     Stromkreis    für den Motor schliesst.

    Da die Rolle 113 den Schalthebel 111 in seiner           Kupplungsstellung    während des gesamten Ma  schinenzyklus hält, hält sie auch die Kontakte  122     geschlossen,    so dass der Motorstromkreis  nur in der     Zyklusschlussstellung    der     Teile    aus  geschaltet werden kann.

      <I>Die</I>     Plustaste        und   <I>die</I>     Olinustaste       Die Plustaste 32     und    die     Minustaste    33       (Fig.4)    liegen gleitend auf einer     Zwischen-          platte    127, die auf der     rechtsliegenden    Seite  des rechten Seitenrahmens 52 mittels Schrau  ben     und:        Abstandsstiicken    befestigt ist.

   Die       Tasten    32     und    33 tragen     Rollenzapfen    128  bzw. 129, die     mit    Schrägflächen 130 bzw. 131  einer Einstellschiene 132 zusammenarbeiten.  Diese Schiene     isst    an beiden Enden mit den       obern    Stirnenden der Arme 133 und 136       (Fig.4        und    5) verbunden, von denen der  Arm 133 auf der Zwischenplatte 127 drehbar  gelagert ist, während der Arm 136 an dem  rechtsliegenden Ende der     Stösselwelle    78 be  festigt ist.

   Sobald daher die     Plustaste    32 ge  drückt- wird, bewegt sich die Schiene 132  nach     rückwärts,    um die     Stösselwelle    78 in  Zeigerrichtung, gesehen in     Fig.    2, zu drehen  und dadurch den     Eingriff    der Additionszahn  räder 72 in die Zahnräder 74 der Ziffern  scheibenwellen 75 zu bewirken. In gleicher  Weise verschiebt das Drücken der Minustaste       33_    die Schiene 132 nach     vorwärts,    so dass die       Stösselwelle    78 im     Gegenzeigersinne    gedreht  wird und der Eingriff der Subtraktionszahn  räder 73 in die Zahnräder 74 erfolgt.  



  Um das Arbeiten der Antriebsvorrichtung  der Maschine beim Drücken der Taste 32 oder  der Taste 33 einzuleiten, trägt jede dieser  Tasten einen halbrunden Zapfen 137, der     mit     einer     Nockenfläche    138 einer     ziun    Einleiten  des Zyklus dienenden Schiene 139 zusammen  arbeitet.

   Das rückliegende Ende     dieser    Schiene  liegt gegen den langen Zapfen 114 an, so dass  der Zapfen beim Drücken einer der beiden       Tasten    nach     rückwärts    bewegt wird und da  durch den     Kupplungsschalthebel    111 im     Zei-          gersinne,    gesehen in     Fig.3,    dreht, um die  Kupplung     einzuluippeln    und die Kontakte 122  zu     schliessen.    Durch dieses Schliessen wird der       Antriebsmotor    der     Maschine    erregt und die    Welle 70 in Drehung gesetzt, die die Wellen  66 treibt, auf denen die Staffelwalzen 65 sit  zen.

   Der in die Tasten 29 eingetastete Zahlen  wert     wird        also    in die     Zählwerkziffernscheibe     22 entweder positiv oder negativ eingeführt,  was davon abhängt, ob Taste 32 oder Taste 33  gedrückt worden ist.    <I>Die</I>     Wagenschaltung     Eine     Stelleinrichtung    dient zum wahlwei  sen, in beiden Richtungen erfolgenden Ver  stellen des Wagens 26 um einen Ziffernreihen  abstand oder mehrere     Ziffernreihenabstände.     Das Verstellen erfolgt vorzugsweise von den  Wellen 66 durch die von Hand einstellbaren  Tasten 27     und    28.

   Diese von Hand     betätigte          tellvorrichtung    ist nicht nur von bekannter  S<B>S</B>  Ausführung, sondern hat auch     keine    weitere       Verbindung    mit der Erfindung. Es genügt  daher der     Hinweis,        d'ass    die linke     Stellt.aste    27  eine     Vorrichtung    betätigt, die eine     Riickwärts-          verstellung    oder     -verschiebung    der linken  Stehstange 151 (Fug. 6) bewirkt, und dass das  Drücken der rechten     Stelltaste    28 eine Rück  wärtsverstellung der rechten Stehstange 156  verursacht.

   Die     Stellstangen    151 und 156 wer  den für gewöhnlich in ihren Vorwärts- oder       Ruhestellungen    (dargestellt in     Fig.    6) mittels  Druckfedern (nicht dargestellt) gehalten. Die  rückliegenden Enden der Stangen tragen       Verstellgabeln    160 und 161, die in Ringnuten  der Kupplungsteile 162 und 163 eingreifen.  Die Kupplungsteile 162 und 163 sind auf den  rückliegenden Enden der beiden rechten Wel  len 66 lose gelagert und besitzen Kupplungs  zähne 164 und 165, die in entsprechende  Rasten der auf dem rückliegenden Enden der  Wellen 66 befestigten Ringe 1.58 und 159 ein  greifen.

   Die Kupplungsteile 162     und    163 tra  gen an ihren rückliegenden Enden auch Kupp  lungszähne, die mit- den Kupplungszähnen 166  und 167 der vordern Enden der Zahnrad  muffen 168 und 169 zusammenarbeiten, wenn  der     Kupplungsteil    162 oder der Kupplungsteil  163 durch seine zugehörende     Verstellgabel    160  oder<B>161.</B> nach hinten verschoben     ist.    Die       Kupplungsteile    162 und 163 bilden also eine  Einrichtung, durch die die Antriebswellen mit      den Zahnradmuffen 168 oder 169 wahlweise  gekuppelt werden können und dadurch einen  Kraftantrieb für die     -\VagenverstellLmg    geben.

    Das Drücken der linken     Stelltaste    27 ver  schiebt die     Stellstange    151 und die Verstell  gabel 160 nach der Rückseite der Maschine  zu und stellt durch den Kupplungsteil 162  eine Antriebsverbindung von der Welle 66  zur Zahnradmuffe 168 her. In gleicher Weise       verschiebt    das Drücken der rechten     Stelltaste     28 die     Stellsta.nge    156 und die     Verstellgabel     161 nach der Rückseite der Maschine zu und  stellt eine Antriebsverbindung zwischen der  äussersten rechten Welle 66 und der Zahnrad  muffe 169 her.  



  Die Zahnradmuffe 168 (Fug. 6.) trägt ein  Zahnrad 170, das mit einem grösseren Zahn  rad 171 unmittelbar in Eingriff steht, an dem  ein kleineres Zahnrad (nicht dargestellt) be  festigt ist, das mit einem     Stellzahnrad    172  kämmt.. Die Zahnradmuffe 169 trägt ein Zahn  rad 173, das mit einem breiten Zwischenzahn  rad (nicht dargestellt) in Eingriff steht, das  mit dem grossen Zahnrad 171 kämmt und eine       lTmkehrdrehung    dieses Zahnrades bewirkt. Die  Grössen der Zahnräder sind so gewählt, dass  ein Antriebsverhältnis von 1 zu 4 zwischen  den Zahnrädern 170 und 173 und dem Stell  zahnrad 172 besteht, so dass das     Stehzahnrad     1.72 bei jedem Umlauf der     Zahnradmuffen    168  oder 169 um einen Winkel von 90 Grad ge  dreht wird.

      Das     Stellzahnrad    172 ist an einer Welle  befestigt, die     zwischen    der Querschiene 56 und  einer auf der Rückseite der Maschine gelager  ten Platte 175 gelagert ist. Die das Zahnrad  172 tragende Welle trägt auch eine     Treib-          scheibe    177, die vier im gleichen Abstand von  einander stehende Treibstifte 178 aufweist,  die in Rasten 179     (Fig.7)    einer     Stellstange     180 eintreten können, die auf der Rückseite  des Wagens 21 befestigt ist. Bei jeder Drehung  um 90 Grad der Treibscheibe 117 wird der  Wagen daher um eine Strecke verstellt, die  gleich dem Abstand     zwischen    den Rasten 179  ist.

   Dieser Abstand entspricht dem Abstand       zwischen    den     Ziffernscheibenwellen    75 (Fug. 2),    mit andern Worten: Der Wagen 21 wird bei  jedem Arbeitszyklus der Antriebswelle 70 um  einen     Zifferristellenabstand    verschoben.  



  Diese vorstehend beschriebene bekannte  Vorrichtung ist so geändert, dass beim Drücken  der Divisionstasten 38 und 39 eine selbsttätige  Verstellung des     Wagens    nach rechts erfolgt.  Diese     Verstellung    erfolgt so lange, bis der in  den Wagen     eingeführte    Dividend mit dem in  das Tastenfeld eingetasteten Divisor genau  ausgerichtet liegt. Dann verschiebt die Divi  sionsvorrichtung den Wagen Ziffer     für    Ziffer  selbsttätig nach     links    entsprechend dem Ab  lauf des Divisionsvorganges. Die Welle 302  (Fug. 6), die in dem rechten Seitenrahmen 52  und in dem Arm 276 der Konsole 277 gelagert  ist, wird bei Beginn eines Divisionsvorganges  gegen die Kraft einer Druckfeder 309 axial  nach links verschoben.

   Die Welle 302 wird  auch im Zeigersinne (gesehen von der rechten  Seite der Maschine) durch das Arbeiten der  Vorrichtung, die eine     Drehung    zu viel aus  führt, gedreht. Diese Vorrichtung     wird    später  in Verbindung mit den Divisionsschaltungen  beschrieben. An der Welle 302 sitzt ein vor  springender Antriebsteil 390, dessen Zahn in  einen Schlitz eines getriebenen Teils 391 ein  greift. Der getriebene Teil 391 ist an dem  linksliegenden Ende einer     Miüfe    292 befestigt,  die auf der Welle 302 drehbar gelagert ist. Die  Muffe 392 wird durch eine schwache Druck  feder 393 nach rechts gedrückt, wird aber in  ihrer Bewegung mittels zweier Riegel 394 und  395 aufgehalten, die auf einer Schraube 396  drehbar gelagert sind.

   Die Riegelschultern der  Riegel 394 und 395 werden mit einer auf dem  linken Stellhebel 400 vorgesehenen Anschlag  fläche in Berührung     gedrängt.    Dieser Hebel  400 sitzt fest auf dem linksliegenden Ende  der Muffe 392. Die Riegel 394 und 395 werden  durch Federn 397 in Eingriff mit der An  schlagfläche des linken     Stellhebels    400 gezo  gen. Ein rechter Stellhebel 403 sitzt am rechts  liegenden Ende der Muffe 392.    Sobald der Wagen eine seiner Endstellun  gen erreicht, wird die Schaltung der     Stelltasten     27 und 28- durch eine Ausschalteinrichtung           unwirksam    gemacht.

   Diese Einrichtung schal  tet zwischen die von Hand einstellbare     Schalt-          vorrichtiung    und die     Stellstangen    151 und<B>156</B>  Zwischenstücke (nicht dargestellt) ein, wenn  der Wagen seine linke oder     seine    rechte     End-          stellung    erreicht. Das Ausschalten der linken       Stellstange    erfolgt über den Hebel 185, die  Welle 186, den Lenker 190     (Fig.6    und 7)       und    einen     Winkelhebel    191, der auf der       Stösselwelle    78 drehbar gelagert ist.

   Dieser  Winkelhebel 191 besitzt einen rückwärts ge  richteten Arm 192, der unterhalb des rechts  liegenden Endes von Hebel 193 liegt, der auf  einer an der Querschiene 56 befestigten  Schraube 194     (Fig.7)    drehbar gelagert ist.  Die Arbeitsweise dieses Hebels ist bekannt,  so dass sich eine Beschreibung hier erübrigt.  Ebenso wird die rechte     Verstellvorriehtung     durch eine     Bewegung    eines     Zwischenstückes     (nicht dargestellt) unwirksam gemacht, das  durch einen auf der Welle 186 drehbaren  Hebel 199 (Fug. 6), einen Stift 201     (Fig.7)          und    einen Hebel 202 arbeitet.

   Der Hebel 202  wird durch den Hebel 204 gedreht, der auf  dem     untern    Ende eines Hebels 206 gelagert  ist. Der Hebel 206 selbst ist drehbar auf einer  Platte 208, die an der Rückseite der Quer  schiene 56     mittels    entsprechender Abstands  stücke und Schrauben befestigt ist. Der Hebel  206 hat einen aufwärts gerichteten Arm mit       einer    umgebogenen Lasche 209, die unterhalb  einer     Schieberklinke    210 liegt, die auf der       Stehzahnstange    180 drehbar gelagert ist.

   So  bald der Wagen     seine    rechte Endstellung er  reicht,     bewirken    die     Stellstifte    178 eine Dre  hung der     Klinke    210 im Zeigersinne (gesehen  in     Fig.7)    und     verschwingen    dadurch den  Hebel 206,     iun    den Hebel 204 nach rechts zu  verschieben. Der Hebel 204 besitzt eine     Nok-          kenfläche    216, die unterhalb einer auf der  Platte 208 aufgestellten Rolle 217 liegt.

   Bei  einer Verschiebung des Hebels 204 nach rechts  erfolgt daher eine     Drehung    im     Zeigersinne,     wodurch das rückliegende Ende des Hebels 202  angehoben und die     Verstellvorrichtung,    wie in  der     erwähnten        Psteutschrift    beschrieben, aus  geschaltet wird.    <I>Die</I>     selbsttätig   <I>arbeitende</I>     Divisionsvorriehtung     Die dargestellte Maschine besitzt     eine    Vor  richtung, um einen in den     Zählwerksscheiben     22 stehenden Dividenden durch einen in die  Zahlentasten 29 eingetasteten Divisor selbst  tätig zu dividieren.  



  Bei der selbsttätig arbeitenden     Divisions-          vorrichtung    wird der Divisor von dem Divi  denden wiederholt so lange subtrahiert, bis im  Zählwerk eine Drehung zu viel erfolgt ist.  Darauf wird die zu viel erfolgte Drehung  korrigiert und der Wagen um einen Ziffern  stellenabstand nach links verschoben. Der  Rechnungsvorgang wird dann wiederholt. Die  Zahl der Subtraktionen, die in jeder Ziffern  stelle des Zählwerkes ausgeführt ist, erscheint  im Umdrehungszählwerk, in dem der Quotient  am Ende der Aufgabe steht.

   Während der  Division wird die Maschine durch eine Vor  richtung     mir    Regelung der Arbeitsfolgen ge  schaltet, die bei jeder in dem Zählwerk auftre  tenden, zu viel erfolgten Drehung in Tätig  keit     tritt.    Diese Schaltvorrichtung schaltet die  Arbeitsfolgen der     Additions-    oder     Subtrak-          tions-Zahnräder        und    der     Wagenverstellvor-          richtung,    so dass eine bestimmte Folge von  Arbeitsvorgängen während des einunterbro  chen ablaufenden Arbeitszyklus der Antriebs  vorrichtung der Maschine stattfindet.

   Die     Divi-          sionsrechnung    wird für gewöhnlich durch  Drücken der Divisionstaste 38 eingeleitet, die  die     Arbeitsfolgen-Schaltvorrichtung    mit dem  Additionsstössel oder dem Subtraktionsstössel  sowie mit der     Wagenverstellvorrichtung    Be  trieblich verbindet und ausserdem die Schalt  vorrichtung für eine zu viel erfolgte Drehung  einstellt, um den Arbeitsablauf zu     regeln.     



  Die Divisionstaste 38 ist auf der Zwischen  platte 127 mittels in dem Tastenschaft befind  licher Schlitze verschiebbar gelagert, in, die  Schrauben eingreifen, die in die Zwischen  platte 127 eingeschraubt sind und der Taste  eine lotrechte Auf- und     Abbewegung    ermög  lichen. Die Taste besitzt an ihrem untern Ende  eine Schrägfläche 222, die gegen eine auf der  Divisionsschiene 224 sitzende Rolle 223 liegt.  In Längsschlitze dieser Schiene greifen an der      Platte 127 befestigte Zapfen 225 ein, so dass  die Schiene in     Längsrichtung    verschiebbar ist.  Wie aus     Fig.    5 ersichtlich, trägt die Schiene  224 eine Rolle 226, die vor einem Finger 227  liegt, der am obern Ende eines bei 229 an der  Platte 127 drehbar gelagerten Riegels 228 ge  bildet ist.

   Der Riegel 228 wird in Gegenzeiger  richtung durch eine Zugfeder 230 gezogen, die  zwischen dem untern Ende des Riegels und  einem auf der Platte 127 sitzenden Stift<B>231.</B>  verankert ist, um eine auf dem     Riegel    vor  handene Schulter 232 für gewöhnlich unter  halb einer Rolle 233 zu halten, die an dem  vordern Ende eines Antriebshebels 234 für die  Divisionsvorrichtung befestigt ist. Der An  triebshebel 234 ist auf der Platte 127 bei 235  drehbar gelagert und wird im Gegenzeiger  sinne durch eine starke Zugfeder 236 gezogen,  die zwischen dem Hebel 234 und dem Zapfen  231 verankert ist. Die Rolle 233 wird hier  durch mit der Schulter 232 des Riegels in  Berührung gehalten, sobald die Teile ihre  Normalstellung einnehmen.

   Wird jedoch die  Divisionstaste 38     (Fig.4)    gedrückt, so läuft  die     Noekenfläche    222 gegen die Rolle 223     und     bewegt dadurch die Schiene 224 nach rück  wärts, so dass     die    Rolle 226 den Finger  227 erfasst und den Riegel 228 rückwärts (in  Zeigerrichtung in     Fig.    5) dreht, um die Schul  ter 232 unter dem Stift 231 des Hebels 234       herauszuverschieben.    Der Hebel 234 wird dar  auf durch die starke Feder 236 im     Gegenzei-          gersinne    gedreht,

   um die     Einstellung    der       Divisionsschaltvorrichtimg    in der später be  schriebenen Weise zu bewirken. Der Antriebs  hebel 234     wird    während des ersten Arbeits  zyklus der Maschine mittels einer Rolle 237  zurückgeführt, die auf der Stirnfläche eines  Zahnrades '38 sitzt, das auf dem rechtsliegen  den Ende der     Antriebswelle    70 befestigt ist.  Die Rolle 237 legt sich gegen eine Schräg  fläche 239 eines aufrecht gerichteten Armes  von Hebel 234 und dreht beim Arbeiten der  Maschine den Hebel 234 in Zeigerrichtung       egen    die     Spannung    der Feder 236.  



  Unterhalb des vordern Endes des An  triebshebels 234 liegt eine Rolle 240 (auch in       Fig.4    sichtbar), die von dem untern Ende    eines Lenkers 241 getragen wird, der mit  dem vordern Ende eines Verbindungshebels  243 verbunden     ist:    Dieser Hebel     ist    auf einem  Zapfen 244 des     Nockenläuferarmes    245 dreh  bar gelagert, der auf .der Platte 127 bei 246  drehbar gelagert     ist        und    im     Zeigersinne,    ge  sehen in     Fig.    4, mittels einer Feder 247 ver  drängt wird.

   Der Arm 245 weist eine     öff-          nung    248 .auf, in der ein     Exzenternocken    250  liegt, der     auf    einer Schaltwelle 251 für die       Arbeitsfolgenregel'ung        sitzt.    Diese     Welle    bildet  einen wesentlichen Teil dieser Riegelvorrich  tung und wird während der Divisionsrechnun  gen in Umlauf gesetzt, um die     Einstellung          des        Additions-Subtraktions-Stössels    und- das  Arbeiten der     Wagenverstellung    zu     regeln.     Diese Arbeiten gehen in einer bestimmten  Reihenfolge vor sich,

   so dass     eine    Divisions  rechnung bei stetigem Umlauf der Maschine  durchgeführt     wird.     



  Der Hebel 243 besitzt an seinem rück  liegenden Ende eine Gabel 252 zum Eingriff  mit einem an der Schiene 132 sitzenden Stift  253. Sobald     also    die     Divisionstaste    38 ge  drückt wird, um den Antriebshebel 234  (Fug. 5) freizugeben, wird die Rolle 240 nach  unten verschoben und der Verbindungshebel  243 wird im Zeigersinne (gesehen in     Fig.4)     gedreht, um eine auf der Rückseite der Gabel  252 gebildete Schrägfläche 254 mit dem Stift  253 in Berührung zu bringen und die Schiene  132 nach vorwärts zu drücken, so dass die       Subtraktionszahnräder    73 mit den auf den  Wellen 75 sitzenden Zahnrädern 74     in    Ein  griff treten, und ferner den Stift 253 in die  Gabel 252 .einzulegen.

   Der Verbindungshebel  243 dient dadurch     als    ein     Verbindungsglied     zwischen dem     Nockenläuferarm    245 und der       Einstellschiene    132, so dass die Bewegungen       des        Armes    245     auf    die Schiene 132 über  tragen werden, um die     Additions-Subtraktions-          Zahnräder    während der     Divisionsrechnungen     zu schalten.  



  Der     Verbindungshebel    243 wird in     seiner          Arbeitsstellung    während der gesamten     Divi-          sionsrechnung    mittels eines in dem rücklie  genden Ende des Hebels 243 sitzenden,     halb-          runden    Stiftes 260 gehalten, der durch einen      Riegel 261     (Fig.    3)     erfasst    werden kann, der  auf     einem    an     dein.        rechten.    Seitenrahmen 52       sitzenden        Stift    259 drehbar gelagert ist.

   Der  Riegel 261     wird        durch    eine Zugfeder 262 in  Sperreingriff mit dem Stift 260 gedrängt.  Wenn also der Hebel 243 in     Fig.4    im Uhr  zeigersinne     gedieht    wird, greift der Riegel 261  unter den Zapfen 260 und hält den Verbin  dungshebel 243 in seiner Arbeitsstellung,     bis     der Riegel am Ende der     Divisionsrechnung     freigegeben wird.  



  Um den Zyklusablauf der Maschine wäh  rend der Divisionsrechnungen einzuleiten, ist  der Lenker 241     (Fig.4)    an seinem obern  Ende mit dem     rückliegenden    Ende von Win  kelhebel 263 verbunden, der auf einer an der  Platte 127 befestigten Schraube 264 drehbar       gelagert    ist. Dieser Winkelhebel besitzt einen  aufrechten     Arm    265, der vor     einem    auf der  Schiene 139     befestigten.    Stift 266 liegt.

   Sobald  also der Lenker 251 nach Freigabe des Ein  stellhebels 234     (Fig.    5)     abwärts        bewegt        wird,     wird der     Winkelhebel    263 im Gegenzeiger  sinne (gesehen in     Fig.    4) gegen die     Wirkung     einer Feder 267 verdrängt, so dass die Schiene  139 nach der Rückseite der Maschine verscho  ben wird.     Hierdurch    wird die Kupplung ein  gekuppelt und der     Motorkontakt    durch die       Einrichtung    geschlossen, die im Zusammen  hang mit den Plus- und Minustasten beschrie  ben     wurde.     



       Aus        Fig.    5 ist ersichtlich, dass die Schalt  welle 251 der     Arbeitsfolgenregelung    durch die  Platte 127     hindurchtritt    und auf ihrem rechts  liegenden Ende ein     unvollständiges    Segment  zahurad 270     trägt,    das in     -und    ausser Antrieb  mit einem     grösseren        Segmentzahnrad    271 ver  schoben werden     kann,    das auf einem Zahnrad  272 befestigt     ist,    dessen Lagerung auf einer  in der Platte 127     sitzenden    Schraube 273 er  folgt.

   Das Zahnrad 272 wieder kämmt mit       einem        auf    dem rechtsliegenden Ende der An  triebswelle 70 befestigten Zahnrad 238, so  dass das Zahnrad 238 bei     eingekuppelter    Kupp  lung und umlaufender Welle 70 das Zahnrad  272 und das grössere     Segmentzahnrad    271  treibt. Das kleinere     Segmentzahnrad    270 liegt  für     gewöhnlich    ausserhalb der Ebene des Zahn-         rades    271, so dass die Schaltwelle<B>251</B> für  die     Arbeitsfolgenregelung    fürgewöhnlich nicht  arbeitet.

   Die Welle 251     (Fig.6)    wird für  gewöhnlich     mittels    einer auf der Welle 251  liegenden Feder 275 von der Vorderseite der  Maschine aus gesehen nach     links    gedrängt,  wobei die Feder     zwisehen    einem auf der Welle  befestigten Ring und dem auf der Konsole 277  der Querschiene 67 sitzenden Arm 276 einge  schaltet ist. Das Zahnrad 270 wird daher in  eine     Stellung    verschoben,     in    der es gegen die  rechtsliegende Seite der Platte 127     anliegt"     wobei eine in dem Umfang des Zahnrades vor  gesehene Rast über einen in der Platte 127       befestigten    Stift 278 fasst.

   Mittels einer später  beschriebenen Einrichtung werden die Welle  251 und das     Zahnrad    270 an     bestimmten    Zeit  abschnitten der     Divisionsrechnung    nach rechts  verschoben, um das Zahnrad in die Ebene       des    grösseren     Segmentzahnrades    271     zu    ver  schieben und eine Treibverbindung von der       Welle    251 zur Querwelle 70 herzustellen.  



  Das Zahnrad 270     (Fig.5)        besitzt    drei in  gleichem Abstand voneinander liegende Grup  pen von je drei Zähnen, die mit einer auf  dem Zahnrad 271 befindlichen, einzigen  Gruppe von zwei Zähnen zusammenarbeiten.  Da das Zahnrad 271 in     Gegenzeigerrichtung     während des Zyklusablaufes der Maschine um  läuft.,     sind    seine beiden Zähne so auf dem  Zahnrad aufgestellt, dass sie mit einer der  Gruppen aus drei Zähnen     des    Zahnrades 270       unmittelbar    vor dem Ende des Maschinen  zyklus in Eingriff treten.

   Sobald daher das  kleine     Segmentzahnr    ad 270 während einer       Divisionsrechnung    in die Ebene des     grösseren          Zahnrades    271 vorgeschoben wird, wird das  Zahnrad 270 im Zeigersinne um eine     Drittel-          iundrehung    am Ende des jeweiligen Zyklus  und auch um je eine Drittelumdrehung am  Ende der beiden nächstfolgenden Zyklen ge  dreht, wobei das Zahnrad und     die    Welle 251  durch die Berührung des Stiftes 278 mit der       linksliegenden    Stirnfläche des Zahnrades 270  in ihren rechtsliegenden Stellungen gehalten  werden.  



  Der Hebel 243     (Fig.4)    trägt einen Stift       280,.    der     -unterhalb    des vordern Endes eines      Armes 281 liegt, der an einer Querwelle 282       (Fig.    6)     befestigt    ist, die zwischen der Platte  127 und dem linken Seitenrahmen 53 der Ma  schine gelagert ist. Auf der Welle 282 sitzt  an der linksliegenden Seite der Maschine auch  ein Arm 283     (Fig.    6), dessen vorderes Ende  einen Stift 284 trägt, der in einen im untern  Ende eines Lenkers 285 vorgesehenen Längs  schlitz eingreift.

   Dieser     Lenker    285, der der  Vorrichtung angehört, die     die     Drehung zu  viel  ausführt, ist an seinem obern Ende auf  einem Stift 286 drehbar gelagert, der an  einer Gabel 287 sitzt, die an einem Ansatz 288  des Sperrstiftes 91 für die     höchste    Ziffern  stelle der Zehnerübertragung befestigt ist.  Wie bereits erwähnt, wird der Stift 91, sobald  eine Zehnerübertragung von der einen Zif  fernstelle auf die nächste Ziffernstelle erfolgt,  infolge der Vorwärtsbewegung des Zahnrades  86 nach vorwärts geschoben, um     diess    Zahn  rad 86 in die Bahn des Antriebszahnes 87 zu  stellen.

   Sobald daher eine Zehnerübertragung  stattfindet,     die    eine Vorwärtsbewegung des  am weitesten links liegenden Sperrstiftes 91  bewirkt, verschiebt der Ansatz 288 den     Lenker     285 vorwärts, und zwar zu einem später dar  gelegten Zweck.  



  Das Vorderende des     Lenkers    285 wird für  gewöhnlich durch eine Feder (nicht darge  stellt) in seiner gedrückten     Stellung    oder  Ruhestellung gehalten. Nach Drücken der  Divisionstaste und nach Drehen des Verbin  dungshebels 243 wird die Welle 282 jedoch  im     Gegenzeigersinne    (gesehen in     Fig.4)    ge  dreht, so dass der Stift 284 das vordere Ende  des Lenkers 285 anhebt und das Ende unmit  telbar hinter der untern Kante einer     Divisions-          sehaltlasche    290 liegt, die     auf    der Schaltwelle  251 drehbar gelagert ist.

   Sobald daher der  Lenker 285 infolge der     Vorwärtsbewegung     des     äussersten    linken Sperrstiftes 91 nach     vor-          wärts    bewegt     wird,    wird die Lasche 290 im  Zeigersinne, gesehen von rechts, gegen die  Wirkung einer Feder 291 gedreht, um einen  auf der Lasche sitzenden, aufwärts gerichteten  Finger 292 in die Ebene eines Stiftes (nicht  dargestellt)     zu    stellen, der von einer auf der  äussersten linken Welle 66 sitzenden Staffel-    walze (nicht     dargestellt)    getragen wird.

   So  bald daher die Welle 66 sich dreht, berührt  der Stift den Finger 292 und verschiebt die  Lasche 290 nach rechts (gesehen in     Fig.4).     Da     eine    seitliche Verschiebung der     Lasche    290  auf der Welle 251     mittels    eines auf der Welle  251     versplinteten        Ringes    295 verhindert wird,  werden diese     Welle    und das kleine Segment  zahnrad 270 ebenfalls nach rechts verschoben,  um das Zahnrad in die Ebene des grösseren       Segmentzahnrades    271 zu bringen.

   Der Welle  251 und dem darauf     befindlichen    Nocken 250       (Fig.4)    werden also während der nächsten  drei Zyklen der Maschine drei Bewegungs  schritte gegeben, worauf das Zahnrad 270  über den Stift 278 in seine     Ruhestellung          zurückfällt.    In der Zwischenzeit wird der für  die zu viel erfolgende Drehung bestimmte  Lenker 285 nach rückwärts bewegt, um     die     Lasche 290 auf Grund der durch den     Rüek-          stellnocken    90 erfolgenden Rückstellung des  Sperrstiftes 91 freizugeben.  



  Sobald der Nocken 250     (Fig.4)    die mit   A  bezeichnete Stellung     einnimmt,    die von  dem Nocken eingenommen wird, wenn die in  dem kleinen     Segmentzahnrad    270 vorhandene  Rast mit dem Stift 278 in Eingriff steht, wird  der Verbindungshebel 243 so     eingestellt,    dass  er die Einstellschiene 132 in ihrer vordern  Stellung hält, und die Subtraktionszahnräder  73 in die auf den     Ziffernscheibenwellen    75  befindlichen Zahnräder 74 eingreifen.

   Die       Maschine    ist daher auf     Subtraktion        gestellt     und der Zahlenwert     des    in die Tasten 29  eingetasteten Divisors wird von den Zählwerk  ziffernscheiben 22 bei jedem     Arbeitszyklus     der     Maschine    subtrahiert. Gegen Ende des  Zyklus, an dem im Zählwerk eine  Drehung  zu     viel     stattfindet, wird die Welle<B>251</B> durch  die     Zehnerübertragung,    wie oben beschrieben,  nach rechts verschoben. Diese Verschiebung  stellt das kleine     Segmentzahnrad    270 in die  Ebene des Treibrades 271.

   Die Zähne des       Zahnrades    271 greifen in die Zähne des     Seg-          mentzahnrades    270., sobald das grosse Zahnrad  sich seiner     Zyklusschhlssstelhing    nähert, wie  in     Fig.5    dargestellt ist.

   Sobald der Zyklus  endet,     wird    die Welle 251 im Gegenzeiger-           sinne    um 120 Grad in die     mit     B  bezeichnete  Stellung gedreht, worauf der     Noeken    250 den       Nockenläuferarm    245 im     Geenzeigersinne          (Fig.4)    dreht, so     da.ss    der Verbindungshebel  243 nach der Rückseite der Maschine     zii    ver  schoben wird und die Additionszahnräder 72  im Eingriff mit den Zahnrädern 74 gebracht  werden.

   Während des folgenden Arbeitszyklus  der Maschine wird der Divisor in das Zähl  werk     zurückaddiert,    um die zu     viel        erfolgte     Drehung zu korrigieren. Am Ende dieses Zy  klus     wird    die Schaltwelle für die Arbeits  folgenregelung um weitere 120 Grad in die  mit  C      bezeichnete    Stellung gedreht, wodurch  der Arm 245 in eine Zwischenstellung ge  schoben wird; im der die Additionszahnräder  72     und    die Subtraktionszahnräder 73 ausser  Eingriff mit den Zahnrädern 74 als Vor  bereitung zu einer Wagenverstellung oder     Wa-          genversehiebung    gehalten werden.

   Der Arm  245 wird in dieser     Zwischenstellung    mittels  eines     federbeaufschlagten        Einmittungsarmes     297 gehalten, dessen V-förmige Nase in eine  in der     übern    Kante des Armes 245 vorgesehene  Rast     einfasst.       Damit der Wagen während des Maschinen  zyklus, der der Bewegung der Welle 251 in  Stellung  C  folgt, um eine     Ziffernstelle    nach       links    verschoben wird, sitzt an der Welle 251  ein Nocken 298     (Fig.6),    der eine Erhöhung  oder     eine    Kuppe 299 trägt.

   Sobald die Welle  251 durch die Wirkung des auf der Lasche  290 sitzenden Stiftes (nicht dargestellt) nach  rechts bewegt wird, wird die auf dem Nocken  298 befindliche Erhöhung 299 nach einem       Nockenläiüerarm    300 zu     bewegt,    der an der  Nabe 301     (Fig.6)    befestigt ist, die auf der  Querwelle 302 sitzt, deren Drehen je nach  der     Stellung    der. Muffe 392 entweder eine       Rechtsverstellung    oder eine     Linksverstellung     einleitet,     wie    dies bereits erläutert wurde.

         Diese    Welle kann ebenfalls     axiale        Verstell-          bewegungen    erhalten. Die Nabe<B>301</B> besitzt  einen Flansch 303, der     gemeinsam    mit dem       Nockenläuferarm    300 eine Ringnut zur Auf  nahme eines an dem Winkelhebel 305 sitzen  den Fingers 304 bildet. Der     Winkelhebel    ist    mit einem nach vorwärts gerichteten Arm 308  aasgerüstet, der über dem linksliegenden Ende  des von dem Hebel 243 getragenen Stiftes 280  liegt.

   Sobald daher der Hebel 243 im Zeiger  sinne (gesehen in     Fig.4)    gedreht wird, hebt  der Stift 280 den Arm 308 und     dreht    dadurch  den Winkelhebel 305 im     Gegenzeigersinne    (ge  sehen von der Vorderseite der Maschine), um  die     Welle    302 und den     Nockenläuferarm    300  nach     links    gegen die Wirkung der     Druekfeder     309 zu verschieben, die auf der Welle 302 an  dem     linksliegenden    Ende liegt (Fug. 6). Diese       Linksverstellung    des     Nockenläuferarmes    300  ist so gross, dass sie den Arm in die Ebene  der Erhöhung 299 bringt, sobald die Welle 251.

    ihre     Arbeitsstellung    oder Rechtsstellung ein  nimmt. Die Erhöhung 299 liegt in einer sol  chen Stellung auf dem Nocken 298, dass der       Nockenläuferarm    300 gedreht und in der ge  drehten Stellung gehalten     wird,    sobald der  Nocken 250     (Fig.4)    die mit  C  bezeichnete  Stellung einnimmt.

   Diese Drehbewegung des  Armes 300 und der Welle 302 kuppelt, durch  die bereits beschriebene Einrichtung die rechte       Verstellkupplung        während    der Ausrichtungs  stufe einer     Divisionsrechnung    und     die    linke       Verstellkupplung    während der Divisionsvoll=       zugsstufe    ein, so dass dadurch der Wagen um  einen     Ziffernstellenabstand        verstellt    wird.

   Am  Ende der Verstellung wird der Nocken 250       aus    der Stellung  C  in die Stellung  A  be  wegt, so dass die Subtraktionszahnräder 73  wieder mit den Zahnrädern 74 in Eingriff  treten und der     Divisor    nochmals von dem  Dividenden subtrahiert wird. Sobald der     Nok-          ken    250 und die Welle 251 die mit.

    A  be  zeichnete Stellung erreichen, steht die in dem  kleinen     Segmentzahnrad    270     befindliche    Rast  wieder mit dem Stift 278 in Ausrichtung, so  dass das Zahnrad und die Welle unter der  Wirkung der Druckfeder 275     (Fig.6)    sich  nach links bewegen können, wodurch die  Arbeit der     Schaltwelle    251 der Arbeitsfolgen  regelung beendet wird, bis die     wiederholte.     Subtraktion     des    Divisors wieder eine neue  Drehung     zii    viel in dem Zählwerk verursacht,

    worauf die Schaltvorrichtung     zur        Arbeits-          folgenregelung    wieder in Tätigkeit tritt und      die oben beschriebene Arbeitsfolge der Ma  schine auslöst..  



  Die     Rechenmaschine    ist mit einer Wende  getriebetaste oder Umkehrtaste 39 für das  Umdrehungszählwerk     (Fig.1    und 5) ausge  rüstet, die unmittelbar neben der Divisions  taste 38 liegt und-für gewöhnlich bei Einlei  tung einer Divisionsrechnung     zusammen    mit  dieser Taste gedrückt wird. Durch das     Drük-          ken    der Taste 39 wird das Umdrehungszähl  werk, in umgekehrter Richtung     geschaltet,    so  dass die während einer     Divisionsrechnung     durchgeführten     Subtraktionszyklen    in einem  positiven Sinne als Plusdrehungen gezählt  werden.

   Die Vorrichtung zur Durchführung  dieser Arbeiten ist allgemein bei 316 darge  stellt. Das Wendegetriebe 316 für das Um  drehungszählwerk wird durch einen     Lenker     317 eingestellt, dessen Vorderende auf einem  Hebel 318 drehbar gelagert ist. Der Hebel 318  besitzt eine     Nockenfläche    319, die von einer  am untern Ende der Taste 39 sitzenden Rolle  320 berührt wird. Das Drücken der Wende  taste 39     verschwenkt    den Hebel 318 im     Ge-          genzeigersinne    und     zieht    den     Lenker    317  nach vorwärts, um das Wendegetriebe 316 für  das Umdrehungszählwerk für     negatives    Arbei  ten einzustellen.  



  Das Wendegetriebe 316 für das Umdre  hungszählwerk wird während einer Divisions  rechnung in beiden eingestellten     Stellungen     mittels eines Sperrarmes 321 verriegelt, dessen  vordere Nase 322 vor oder hinter .einem Stift  323 eines     Zwischenhebels    324 schwingt, der  den Lenker 317 mit dem Wendegetriebe 316  verbindet. Der Sperrarm oder     Sperrhebel    321  wird durch     Verschwenken    des Verbindungs  hebels 243 in Sperrstellung eingestellt, mit  dem der Sperrhebel 321 durch eine Schlitz  verbindung 325 verbunden ist.  



  In Maschinen     dieser    Art ist es üblich, eine       Additionsvorrichtung    oder eine Vorrichtung       vorzusehen,    die einen einzigen Zyklus durch  führt und die die Tastatur gegen Ende eines       Rechnungsvorganges    löscht. Bei Divisions  rechnungen dagegen ist es erwünscht., dass das  Löschen der Tastatur bis nach Beendigung  der Divisionsaufgabe     ausgesetzt    wird.    Das     Wendegetriebe    316 kann auch von  einem Schaltknopf 336 (Fug. 1)     eingestellt     werden. Der Schaltknopf ist in seiner Normal  stellung dargestellt.

   Durch     Vorwärtsdrehung     des Schaltknopfes wird ein Verbindungslenker  335 (Fug. 8) gedreht, der auf dem obern Ende  eines Armes 334 drehbar gelagert. ist. Der  Arm 334 ist starr mit einer Querwelle 333       verbinden,    die sieh quer über die Vorderseite  der Maschine erstreckt. Das rechte Ende dieser  Welle besitzt einen fest angebrachten Arm  332, der einen langen Stift 331 trägt, auf dem  ein     kurzer    Lenker 330 drehbar gelagert ist.  Das rückliegende Ende des     Lenkers    330 ist  mit dem     Lenker    317     (Fig.5)    durch eine  Schlitzverbindung gekuppelt.

   Das Wendege  triebe für das Umdrehungszählwerk     kann    also  durch die     Divisionstaste    39 oder durch den  Schaltknopf 336 eingestellt werden.     Erwähnt     sei,     da.ss    der Lenker 335 üblicherweise mit  einer Sperrklinke versehen ist, um das Wende  getriebe 316 in jeder eingestellten Stellung  zu halten, dass jedoch die Einstellung von der  Taste 39     aus    nur gehalten wird, wenn die  Divisionstaste 38     gedrückt    ist, um den be  schriebenen Sperrhebel 321 zu betätigen.  



  Diese vorstehende kurze     Beschreibung    der  Divisionsvorrichtung dürfte wohl für     .das    Ver  ständnis ihrer Wirkungsweise genügen. Wei  tere Einzelheiten dieser Vorrichtung finden  sich in den     amerikanischen    Patentschriften       Nrn.2229889    und 2327981. Üblicherweise     ist     in den Maschinen nach den genannten Patent  schriften eine Einrichtung vorgesehen, um die       Divisionsrechnung    zu beenden, sobald der rich  tige Quotient feststeht und der Wagen in  seiner äussersten Linksstellung sich befindet.

    Es sei daran     erinnert,    - dass der     Divisions-          schalthebel    243 in seiner     Arbeitsstellung    durch  einen Sperriegel 261 verriegelt ist., der den  Stift 260 berührt     (Fig.3).    Der in dieser  Figur nicht dargestellte Wagen     besitzt    eine  Spannklinke,     die    sich hinter das obere Ende  385     des    Riegels 261 legt, sobald der Wagen       sich    in seine äusserste Linksstellung verschiebt.

    Die selbsttätige     Divisionsvorrichtung    hat die  Maschine auf eine Gruppe von Subtraktionen       eingestellt,    sobald der Wagen sich in seine           äusserste    Linksstellung bewegt. Wenn eine       Drehung    zu viel erfolgt, so tritt die beschrie  bene     Arbeitsfolgenregelung    in Tätigkeit, um  den Schalthebel 243     vorwärts    zu     verschwen-          ken,    die Schiene 132 nach     rückwärts    zu ver  schieben und eine additive Gegendrehung  (nach rechts in     Fig.3)    einzuleiten.

   Die Be  wegung des     Schalthebels    243 nach rechts     ver-          schwenkt    den Sperriegel 261 im Gegenzeiger  sinne, worauf die     auf    dem Nagen sitzende       Spannklinke    (nicht dargestellt) hinter das  obere Ende 385 des Riegels 261 zu schwingen  vermag. Sobald daher der Hebel 243 am Ende  der     zurückzuaddierenden    Drehung als Vor  bereitung     zum    Verstellen des Wagens im näch  sten     Zyklus    nach     vorwärts    bewegt wird, wird  der     Stift    260 von dem Riegel 261 abgezogen.

    Der Hebel 243. vermag     also    zu fallen, so dass  am Ende des     Verstellzyklus    der Divisionsvor  gang beendet wird, der in     dieser        Stellung    des  Wagens ein Leerzug der Maschine ist.

      <I>Die</I>     Divisionsausrichtvorrichtung       Ein Teil     dieser        Vorrichtung    ist bereits  unter dem Titel      WagenverstellvorrichtLmg      kurz beschrieben und arbeitet in der ersten       Arbeitsphase    der     Divisionsvorrichtung,    um den  Wagen nach rechts     zu        verstellen,

      bis der Divi  sor richtig und selbsttätig mit dem     Dividenden     ausgerichtet     ist.    Diese     Divisionsausrichtvor-          richtung    steht mit der     Erfindung    nicht im  -unmittelbaren     Zusammenhang,    jedoch ist ihr  Arbeiten für den     Beginn    eines     Quadratwurzel-          ziehens    wichtig. Wie erwähnt, beginnt das       Quadratwurzelziehen        vorzugsweise    mit dem in       seiner    äussersten     Rechtsstellung    stehenden  Wagen.

   Es gibt verschiedene     Gründe    für den  von dieser Stellung aus erfolgenden Beginn  des     Quadratwurzelziehens.    Von diesen Grün  den ist der wichtigste die     Tatsache,    dass hier  durch die grösste Genauigkeit im Arbeiten er  halten wird und dass komplizierte Sperren  weggelassen werden können, die     sonst    erfor  derlich wären.

   Der     Radikand    wird vorzugs  weise in die äussersten linksliegenden Ziffern  scheiben des Zählwerkes 22     eingeführt,    was  dadurch geschieht, dass der Faktor auf den       linksliegenden    Tasten des Tastenfeldes zif-         fernstellenmässig    eingetastet und     dieser    Zah  lenwert durch Drücken der     Dividendentaste     51 in das Zählwerk eingeführt wird,

       wobei    die       Tabulatortasten    50 für Eintragen in die  äusserste Rechtsstellung des     Z'4Tagens    eingestellt       sind.        In    einer solchen Stellung des     Wagens     kann die     Divisionsausrichtungvorriehtung    of  fensichtlich den Wagen nicht weiter nach       rechts    verschieben. Die     Divisionsausrichtvor-          richtung    kann jedoch bei dieser Wagenstel  lung drei Leerzyklen vor dem Beginn der       Divisionsrechnung    ausführen.

   Das     Quadrat-          wurzelziehen    erfolgt durch Subtraktion auf  einanderfolgender, ungerader Zahlen von dem       Radika.nden    in der für Handrechnung übli  chen Weise. Die drei Leerzyklen, die aus der  Verwendung der erwähnten     Divisionsausricht-          vorrichtimg        sich    ergeben, können beim Ein  stellen der Maschine für das     Quadratwurzel-          ziehen        durch-    Einstellung der     Arbeitsfolgen-          regelung    auf fortschreitende     Änderung    des  Subtrahenden oder des Divisors,

   wie oben     er-          -wähnt,        vorteilhaft.    verwendet werden. Zum  besseren     Verständnis    der     Erfindung    wird des  halb die     Arbeitsweise    der     Divisionsausricht-          vorrichtung        "im    besonderen für den Fall, dass  der Wagen sich in der äussersten     Rechtsstellung     befindet, kurz beschrieben, obwohl die     Divisions-          ausrichtvorrichtung    an sich nicht zur Erfin  dung gehört, noch     zu    deren Arbeiten notwendig  ist.

   Für ein einwandfreies Verständnis der     Di-          visionsausrichtvorrichtung    wird     ausserdem    auf  die genannten     Patentschriften        verwiesen.     



  Die rückliegenden Enden der Hebel 400  und 403     sind    mit Druckflächen ausgerüstet,  die mit entsprechenden Flächen der auf den       Gabeln    160 und 161 gebildeten Haken 404  bzw. 405 in Berührung stehen. Sobald die Ma  schine ihre Normalstellung einnimmt, liegt der  linke Stellhebel 400 in Ausrichtung mit dem  Haken 404, während der Hebel 403 rechts  von seinem     zugehörigen    Haken 405 liegt     -und          deshalb        sich    in     Ausserarbeitsstellung    mit Bezug  auf die Gabel 161 befindet, die die rechte       Verstellkupplung    der Maschine schaltet..  



  Es     ist    bereits erwähnt worden,     da.ss    der  Beginn einer     Divisionsrechnung    die Verschie  bung der Welle 302 (Fug. 6) nach     links    ver-      ursacht,     wodurch    die     unmittelbar    von der  Welle 302     getragenen    Riegel 394 und 395 nach  links verschoben werden.

   Die Riegel ihrerseits  ziehen die     1Tuffe    392 nach links, um den rech  ten     Verstellhebel    403 mit dem Haken 405 aus  zurichten und nach     Verschwingen    der     AZuffe     392 die rechte     Verstellkupphlng    zu betätigen,  während der Hebel 400 ausser Ausrichtung  mit dem Haken 404 gebracht wird und da  durch eine Ausschaltung der linken Verstell  kupplung erfolgt. Das Verschieben der Welle  302 durch die Welle 251     bewirkt.    also keine       Linksverstelhing,    sondern eine     Reehtsv        erstel-          lung    des Wagens.  



  Das Verschieben der Welle 302 nach     links     bewegt ferner eine Schiene 406, die eine Sei  tenbewegung .auf den     Konsolen    409 und 276  auszuführen vermag. Das rechtsliegende Ende  der Schiene 406     weist    eine Rast 412 (Fug. 7)  auf, um die Kante des     linken        Stellhebels    400  beidseitig zu umfassen.

   Die Verschiebung der  Muffe 392 verschiebt daher auch     die    Schiene  406 nach     links.    Das     linksliegende    Ende der  Schiene 406 besitzt eine     schrägliegende        Nok-          kenfläche    413, die über einem Endstück 414  der Lasche 290 liegt.

   Sobald die Muffe 392  daher zu Beginn einer Division zusammen mit  der Welle 302 nach links verschoben     wird,     wird die Schiene 406 gleichfalls nach links  verschoben und die     Nockenflächg    413     drückt     das Endstück 414 abwärts,     wodurch    der auf  der Lasche 290     sitzende    Finger 292 in Aus  richtung mit dem Stift (nicht dargestellt)       kommt,

      der von     einer    auf der linksliegenden  Welle 66 befindlichen     Staffelwalze    getragen       wird.    Die Lasche 290     wird    in ihrer     Arbeits-          stellung    durch den Schieber 406 gehalten, so  dass die Schaltwelle 251 für die     Arbeitsfolgen-          regelung    während des ersten Arbeitszyklus  nach rechts gedrückt wird und dadurch die  Tätigkeit der oben beschriebenen Divisions  vorrichtung einleitet, wobei jedoch an Stelle  der     Linksverstellung    eine     Verstellung    des  Wagens nach rechts erfolgt.

   Am Ende des  dritten Maschinenganges     wird    die Welle 251  freigegeben, so dass sie sich nach     links    bewe  gen kann,     und    die Lasche 290 wird sofort nach  rechts verschoben, um eine weitere Gruppe    von     Divisionsvorgängen    zu     beginnen.    Auf diese  Weise wird die Schaltwelle 251 der     Arbeits-          folgenregelung    durch eine     falsche    oder ab  sichtlich herbeigeführte Drehung zu     viel    wie  derholt betätigt, deren Ursache das     Verschwen-          ken    der Lasche 290 durch die Schiene 406 ist.

    Das Verstellen des Wagens nach rechts wird  so lange fortgesetzt, bis beide Riegel 394 und  395 durch die nachstehend beschriebene Vor  richtung festgestellt werden, damit die Muffe  392 der Wirkung ihrer Feder 393 ausgesetzt       wird.    Der     linksliegende        Stellhebel    400 kommt  darauf     zur        Ausrichtung    mit dem auf der Stell  gabel 160 sitzenden Haken 404, so     da.ss    die  linke     Kupphlng    bei jedem     Verschwenken    der  Welle 302 eingekuppelt wird.

   Gleichzeitig wird  die Schiene 406 nach rechts bewegt, um das  Endstück 414 der Lasche freizugeben, so dass  die Lasche unter die Schaltung des Lenkers  285 gestellt wird, der eine Drehung zu viel  schaltet. Sobald daher die Riegel 394 und 395  die     liüfe    392 freigegeben haben, arbeitet die       Schaltvorrichtung    für die     Arbeitsfolgenrege-          lung    in ihrer normalen Weise, um einen selb  ständigen     Divisionsvorgang        auszuführen,    d. h.  einen Vorgang, bei dem der Dividend durch  den Divisor in der üblichen Weise geteilt wird.  



  Der Riegel 395 wird durch     Verschwenken     eines Bügels 452 freigegeben, dessen Arme 451  und 453 auf der Welle 282 (Fug. 6) frei dreh  bar sind. Dieser Bügel besitzt an seinem rechts  liegenden Ende einen Finger 453, dessen oberes  Ende hinter dem     linksliegenden    Ende des Rie  gels 395 liegt. Das     Verschwenken    des     Bügels     452 im     Gegenzeigersinne    (gesehen von rechts)  gibt daher den Riegel 395 frei.

   Der Bügel 452       wird    mittels des Armes 451     verschwenkt,    der  mit einem Lenker 450' drehbar verbunden ist,  dessen Antrieb von einer Vorrichtung erfolgt,  die die Null- oder     Nichtnullstellung    der links  liegenden     Zählwerksziffernscheiben    22 abfühlt  oder abtastet. Diese     Tastvorrichtung    ist hier  nicht dargestellt. Erwähnt sei nur, dass die       Tastvorrichtung        bei        äusserster     des Wagens den Bügel 452     ausschwingt    und  den Riegel 395 freigibt.  



  Erwähnt sei auch, dass der Riegel 395     etwas          kürzer    ist als der Riegel 394; so dass die      Feder<B>3093</B> bei freigegebenem Riegel 395 die  Muffe 392 und die daran befestigten Stell  hebel 400 und 403 etwas nach rechts ver  schiebt, bis die Muffe 392 die     Verriegelungs-          fläche    398 des längeren Riegels 394 berührt.  Sobald die     Tastvorrichtiing    für die Ziffern  scheiben eine Null fühlt oder tastet, verschie  ben sich die     Stellhebel    und die Muffe 392  etwas nach rechts, so dass sie dann allein unter       ler        Schaltung    des längeren Riegels 394 stehen.  



  Der Riegel 394 ist so eingerichtet, dass er  durch den     Zehnerschaltstift    91 der höchsten  Ziffernstelle freigegeben wird. Zu diesem  Zweck trägt der Lenker 285     (Fig.6)    einen  Stift 454, der oberhalb eines Armes 455 liegt.  Dieser Arm 455 ist am linksliegenden Ende  eines Bügels 456 gebildet,- der, wie der Bügel  452, frei drehbar auf der Welle 282 liegt. Der  Arm besitzt eine Nase (nicht dargestellt), die  durch den Stift 454 erfasst wird, sobald sich  der Lenker 285 auf     Grund    einer den Zehner  schaltstift 91 der höchsten Ziffernstelle     beein-,     Flussenden Zehnerübertragung nach vorwärts  bewegt. Der Arm 455 wird dadurch im Gegen  zeigersinne (gesehen von rechts) gedreht.

   Am  rechtsliegenden Ende besitzt der Bügel 456  einen Finger 460, der hinter dem linksliegen  den Ende des langen Riegels 394 liegt.  



       \Venn    eine     Zehnerübertragung    stattfindet,  die den Finger 91 der höchsten     Ziffernstelle          beeinflusst,        bewegt    sich der     Finger    460 nach  vorn,     iun    den langen Riegel 394 zu     verschwen-          ken,        wodurch    die     311--die    392 und die Steharme  400 und 403 der     Wirkung    der Feder 393 frei  gegeben werden, die daraufhin     diesen    Bauteil  nach rechts verschiebt,

   -am den Arm 400 in       Ausrichtung    mit dem auf der linken     Stellgabel     160 sitzenden Henkel 404 zu     bringen.    Dies       kehrt    die     Richtung    der durch die Schaltvor  richtung für die     Arbeitsfolgenregeliuig    bewirk  ten     Wagenverstellung        -um,        und    gleichzeitig  gibt die     Schiene    406 das Endstück 414 der  Lasche 290 frei,

   so dass die Lasche     durch    den  Lenker 285 für die zu viel erfolgte     Drehung     wie in einem normalen     Divisionsvorgang    ge  schaltet werden kann. Die Divisionsvorrich  tung arbeitet dann in normaler     Weise,    bis der  Wagen seine äusserste     Linksstellung    erreicht,    in der die an dem Wagen sitzende     Klinke    den  Riegel 261 ausschaltet. Es ist auch eine Ein  richtung vorgesehen, um den langen Riegel  während' einer Wagenverstellung bei in äusser  ster Rechtsstellung befindlichem Wagen fest  zustellen.

   Wie     Fig.    4 zeigt, besitzt der Bügel  456 einen aufrechten Finger 470, der vor einem  Hebel 472 liegt, der bei 473 an einem Ansatz  der Platte 208 drehbar gelagert ist. Der Hebel  472 besitzt auch einen rückwärts gerichteten  Arm mit einer Rolle 476, die     unterhalb    des  linksliegenden Endes von Hebel 204 (rechts  in     Fig.7)    liegt.

   Sobald also der Hebel 204  als Folge einer Einwirkung der Klinke 210  nach links verschoben wird, wird das links  liegende Ende des Hebels 204 infolge der Zu  sammenarbeit der Rolle 217 mit der schrägen       Nockenfläche    216 nach abwärts gedrückt     und     dadurch der Hebel 472 gedreht, der das End  stück 470 erfasst, um den Finger 460 nach vor  wärts zu     verschwenken,    so dass der lange Rie  gel 394 .freigegeben wird. Die Freigabe des  langen Riegels 394 durch den Hebel 472 er  folgt während des dritten Maschinenganges.  Es erfolgen also drei Leerzyklen nach Beginn  eines Divisionsvorganges bei äusserster Rechts  stellung des Wagens.  



       @Vie    später noch näher beschrieben wird,  sind in der bevorzugten     Ausführungsform     selbsttätige Sperren gegen das Arbeiten der       Qnadratwurzelvorrichtmig    vorgesehen, die je  doch den     Arbeitsbeginn    bei äusserster Rechts  stellung des Wagens nicht     behindern.    Befin  det sich der Wagen in dieser     äussersten    Rechts  stellung, so bereitet die Freigabe -der bei dem       Quadratwurzelziehen    verwendeten Divisions  vorrichtung die Maschine für eine Verschie  bung des Wagens nach links vor.

   Sobald der  Wagen sich jedoch in dieser äussersten Rechts  stellung befindet, werden drei Maschinen  gänge verwendet, um die beiden Riegel 394  und 395 freizugeben, so     da.ss        die    Muffe 392  mittels der Feder 393 nach rechts verschoben  werden kann.

   Diese     Verschiebung    der Muffe  392 auf der Welle 302     bringt    den linken Stell  hebel in Ausrichtung mit. seinem zugehörigen  Henkel 404, obwohl die     -#Velle    302. in ihrer  eingestellten Stellung nach links gehalten           wird.    Die in der Vorrichtung zu viel erfolgen  den     Drehungen        bewirken    dann eine Linksver  stellung des Wagens wie in einer üblichen       Divisiön.    Wie bereits erwähnt, werden diese  drei Maschinengänge in der bevorzugten Aus  führungsform der Erfindung     verwendet,

      um  die     Quadratwurzelschaltvorrichtung    für selbst  tätiges Arbeiten der Maschine in einem abge  änderten Divisionsvorgang vorzubereiten.    <I>Die</I>     Quadxatwurzel-uorrieiztuiig       Die bisher beschriebene Maschine ist     zum     grössten Teil bekannt. In diese Maschine ist  nun eine Vorrichtung eingebaut, die fortlau  fend arbeitet,     iun    die Quadratwurzel aus einem  in die     Zählwerkziffernscheiben    22 eingeführten       Radikanden    selbsttätig     zu    ziehen.

   Das     Qua-          dratwurzelziehen    kann als eine Divisionsrech  nung mit schrittweise sich änderndem Divisor  angesehen werden, bei dem die Division durch  aufeinanderfolgende     ungerade    Zahlen erfolgt  und der Divisor zwischen jedem folgenden  Arbeitszyklus oder Arbeitsgang der Maschine  geändert wird. Das     Quadratwurzelziehen    kann  auch als Subtraktion aufeinanderfolgender  ungerader Zahlen angesehen werden. Die bei  den Vorgänge beruhen auf dem gleichen Prin  zip, da die normale Division die wiederholte  Subtraktion eines gleichbleibenden Zahlenwer  tes (des     Divisors)    ist.

   In der bevorzugten Aus  führungsform der     Erfindung        wird    die übliche  Divisionsvorrichtung verwendet, damit die Ma  schine einen stetigen Subtraktionsvorgang       durchfiihrt,    und die Subtraktion wird fort  gesetzt, bis eine Drehung zu viel erfolgt, die  es der     Divisionsschaltvorrichtung    ermöglicht,  in einem mehrzyklischen Arbeitsvorgang den  subtrahierten Zahlenwert     zurückzuaddieren,     um die zu viel ausgeführte Drehung zu korri  gieren, dann den Wagen um -eine Stelle nach  links zu stellen     und    schliesslich einen andern  stetigen Subtraktionsvorgang einzuleiten. Die  ser bekannte Divisionsvorgang ist in zwei Hin  sichten geändert:  1.

   Der von den Ziffernscheiben 22 sub  trahierte Divisor wird ständig geändert, um  aufeinanderfolgende ungerade Zahlen in auf  einanderfolgenden Arbeitszyklen zu subtrahie-         ren,    wobei die     Änderung        während    desjenigen  Abschnittes des     Arbeitszyklus        stattfindet    oder  gemacht werden     muss,    der dem     ZiffeTnstell-          vorgang    vorangeht.  



  2. Der im Einstellwerk vorhandene Zahlen  wert wird nach der     gorrektion    jeder zu     viel          ausgeführten        Drehung    um  1  vermindert, ehe  die     Verstelivorrichtung    des Wagens arbeitet,  um das Einstellwerk zum Arbeiten in der  nächsten Ziffernstelle vorzubereiten.    Diese     Änderungen    sind in der Aufzählung  der bei dem     Quadratwurzelziehen    erforder  lichen Handschaltung bereits erwähnt worden.  



  Die ersten     Stufen    beim     Quadratwurzelzie-          hen    nach dem     Handrechenverfahren    und auch  eine der ersten Stufen des Quadratwurzel  ziehens durch Handeinstellung einer Rechen  maschine besteht darin, den Faktor in Grup  pen von zwei Ziffern nach links von dem im       Radikanden    stehenden Komma einzuteilen und  mit dem Arbeiten unter der rechtsliegenden  Ziffer der     äussersten    linken Gruppe zu begin  nen. In gleicher Weise ist einer der ersten  Vorgänge, die eine selbsttätig arbeitende Ma  schine beim     Quadratwurzelziehen    ausführen  muss,     die    Wahl der Ziffernstelle, in der das  Arbeiten beginnt.

   Das heisst, wenn der     -Radi-          kand    gleich 625 ist, muss das Arbeiten in der  Ziffernstelle unter  6  erfolgen. Wenn da  gegen der     Radikand    62,5 ist,     muss    das Arbeiten  unter der  2  beginnen. Zum Arbeitsbeginn  könnte der     Radikand    in das Zählwerk ein  geführt werden, wobei entweder mit der     Uhl-          werkziffernscheibe    der höchsten Ziffernstelle  der Tastatur oder     mit    der zweithöchsten Zif  fernscheibe begonnen wird, und die Maschinen  arbeit könnte in der zweithöchsten Ziffern  stelle einsetzen.

   Dieses Verfahren     würde    je  doch ein Überlegen von Seiten des Rechners  erfordern, so dass Irrtümer beim     Eintragen    des       Radikanden    in die richtige Ziffernstelle der  Maschine vorkommen     könnten.    Wenn dieses  Verfahren auch     durchaus    möglich ist, wird  vorzugsweise jedoch der     Radikand    in die  äussersten linksliegenden     Zählwerkziffern-          scheiben    eingeführt und selbsttätig bestimmt,  ob das Arbeiten in der zehnten oder der neun-           ten        Ziffernstelle    der Maschine beginnt (unter       Annahme,

      dass die Maschine eine Kapazität  von zehn Stellen hat, wie in     Fig.1    darge  stellt ist). Das vorliegende Problem     wird     mittels der sogenannten     Kommatasten    gelöst,  die zur     Einleitung    des Divisionsvorganges die  nen.  



  <I>Die Tasten für den Arbeitsbeginn</I>  Offensichtlich     könnten    alle Vorgänge beim       Quadratwurzelziehen    durch Drücken einer ein  zigen Taste oder durch Ziehen eines einzigen  Hebels begonnen werden. Vorzugsweise wer  den jedoch mehrere Tasten längs der Vorder  seite der Tastatur in     Ausrichtung    mit den       Kommazeigern    43 vorgesehen,     und    es wird die  jenige     Taste    gedrückt, die mit dem Komma  des     Radikanden    in Ausrichtung liegt.

   Der       Radikand        wird    bei der     bevorzugten    Form in  die     linksliegenden    Tasten der Tastatur ein  getastet und dann in die     Zählwerkziffernsehei-          ben    übertragen, was zum Beispiel durch     Drük-          ken    der Dividendentaste 51 bei gedrücktem       Tabulatordruckknopf    50 der     Tabulatorstelle      9      erfolgt.    Dann wird die in Ausrichtung mit  dem Komma des     Radikanden    liegende Taste  gedrückt, um das Wurzelziehen in der rich  tigen Ziffernstelle zu beginnen.

   Wie in     Fig.1     dargestellt, werden mehrere     Kommatasten    oder  Tasten 500 für den Arbeitsbeginn vorgesehen,  die mit den zwischen den Tasten der Tastatur  liegenden     Kommazeigern    43 ausgerichtet sind.       In.    der     bevorzugten    Ausführung leiten die  Tasten 500, die rechts von den     ungeradzahligen     Ziffernstellen der Tastatur (d. h. rechts von  der ersten, dritten usw. neunten Ziffernstelle)  liegen, das     Quadratwurzelziehen    in der neun  ten     @    Ziffernstelle des     Einstellwerkes    ein.

   Da  gegen leiten die Tasten 500, die rechts von den       geradzahligen    Ziffernstellen der Tastatur  (d. h. der zweiten, vierten usw. zehnten Zif  fernstelle) liegen, das     Quadratwurzelziehen    in  der zehnten Ziffernstelle des     Einstellwerkes          ein.    Die in Frage stehende Vorrichtung wird  später     ausführlich    beschrieben;

   hier sei nur  kurz erwähnt, dass das Unterteilen des     Radi-          kanden    in     Gruppen    von zwei Ziffern beim  Drücken derjenigen     Taste    500 selbsttätig     statt-          findet,    die in Ausrichtung mit dem Komma-         zeiger    43 des     Radikanden    lag, als der     Radikand     in die Tastatur eingetastet wurde, damit ein  Übertragen in die Ziffernscheiben 22 durch  Drücken der     Dividendentaste    erfolgen konnte.  



  Um das Einstellen des Kommas in der     @'@-        ur-          zel    zu erleichtern, sind die Tasten vorzugsweise  in der in     Fig.    1 dargestellten Weise n     2mieriert.     Wenn das Komma rechts von der zehnten  oder der neunten Ziffernstelle liegt, so sind  die mit  9  bezeichneten Tasten zu drücken  und der     Kommazeiger    44 im Umdrehungszähl  werk kann längs seiner     Sehiene    verschoben  werden, bis er mit der mit  9  bezeichneten       Tabulatortaste    50 ausgerichtet liegt. Dies gibt.

    automatisch die richtige     Kommastelle    in der  Wurzel, denn es steht eine einzige Gruppe aus  zwei Zahlen links von dem Komma in dem       Radikanden,    und deshalb befindet sich eine  einzige Ziffer links vom Komma im Resultat  oder in der Wurzel.

   Liegt das Komma. rechts  von der achten oder siebenten     Kommastelle,     so werden die mit  8  bezeichneten     Tasten    500  gedrückt, und wenn der     Kommazeiger    44 längs       :seiner        Sehiene    mit der mit  8  bezeichneten       Tabulatortaste    50 ausgerichtet wird,     ist    das  Komma in der Wurzel richtig eingestellt, da  in     diesem    Falle zwei Gruppen von zwei Zif  fern in     dem        Ra.dikanden    vorhanden sind.

   In  gleicher Weise sind die rechts von der sech  sten und fünften Ziffernstelle liegenden Ta  sten 500 mit  7 , die rechts von der     vierten     und dritten Ziffernstelle liegenden     Tasten    500  mit.  6  und die rechts von der zweiten     und     ersten Ziffernstelle liegenden     Tasten    mit  5   bezeichnet. Die     Quadratwurzeltaste    500     links     von der zehnten     Ziffernstelle    ist. mit  0  be  zeichnet (was     als    Angabe für  10  dient) und  wird verwendet, wenn die Quadratwurzel aus  einer Dezimalzahl gezogen wird.

   In diesem  Falle wird der     Kommazeiger    44 mit der  0   Taste 50 des Tabulators ausgerichtet, und es  erscheinen so viele Nullen in den     Ziffernsehei-          ben    23 des     Umdrehungszählwerkes,    als für ein       richtiges    Ergebnis notwendig sind.

   Soll die  Quadratwurzel     aus    einer Dezimalzahl gezogen  werden, so wird das Komma links von der  Tastatur gestellt und der     Radikand    wird von  diesem Komma aus in die Tastatur     eingetastet.         Wenn also die     Dezimalzahl    0,625 ist,     wird    die   6  in die zehnte     Ziffernstelle,    die  2  in die  neunte Ziffernstelle und die  5  in die achte  Ziffernstelle eingetragen. Wenn die Dezimal  zahl 0,0625 ist, wird die  6  in die neunte  Ziffernstelle, die  2  in die achte     Ziffernstelle     und die  5  in die siebente Ziffernstelle ein  getragen.

   In allen diesen Fällen wird die      0 -          Taste    500 gedrückt, um das     Wurzelziehen    zu  beginnen, wobei der Rechnungsvorgang in der  neunten Ziffernstelle der Maschine beginnt.  Beim     Quadra.twurzelziehen    aus ganzen oder       Olemisehten    Zahlen kann das Arbeiten ent  weder in der zehnten oder in der neunten  Ziffernstelle beginnen, während der Arbeits  beginn für einen     Dezimalradikanden    stets in  der neunten Ziffernstelle anfängt.

   Die      0 -          Taste    500     -wird        also    immer beim Quadrat  wurzelziehen einer Dezimalzahl benötigt, wobei  der     Radikand    in die Tastatur mit dem zum  Anzeigen des Kommas der Dezimalzahl ver  wendeten ausgerichteten     Kommazeiger    43 ein  getragen wird und die in den Ziffernscheiben  23 des Umdrehungszählwerkes erscheinende  Wurzel die richtige Zahl von Nullen aufweist.  



  Die     Quadratwurzeltasten    500 sind mit  Winkelhebeln 503     (Fig.8)    drehbar verbun  den, die auf einer in Lagern der Seitenrahmen  der Maschine gelagerten Querwelle 501 dreh  bar liegen. Die Winkelhebel 503 besitzen End  stücke 504, die sich gegen eine zweite Quer  welle 502 anlegen können, die ebenfalls in  Lagern der     Seitenrahmen    der Maschine ge  lagert ist. Die Winkelhebel und ihre zugehöri  gen Tasten werden durch schwache Zugfedern  500 nach aufwärts gezogen, die zwischen dem  Endstück 504     jedes        Winkelhebels        und    der  Schaltwelle 333 des     Umdrehungszählwerkes     liegen.

   Die Winkelhebel 503 werden in rich  tigem Abstand voneinander auf der Welle 501  gehalten mittels auf der Welle 501     aufge-          splinteten    Ringen 506 und durch die Hebel  510 und 511.  



  Jedem Winkelhebel 503 ist ein Hebel 510  oder 511     zugeordnet.    Die Hebel 510 sind auf  der Welle 501     aufgesplintet    oder anderweitig  befestigt und arbeiten mit den Tasten 500 zu  sammen, die     rechts    von den ungeraden Zif-         Fernstellen    der Tastatur liegen. Die Hebel<B>511</B>  dagegen sind     auf    der Welle 502     aufgesplintet     oder     anderweitig    befestigt und arbeiten mit  dem     Winkelhebel    503 zusammen, der rechts  von den     geradzahligen        Ziffernstellen    liegt.  Jeder -Hebel 510 trägt einen Stift 512 und  jeder Hebel 511 trägt einen Stift 513.

   Diese  Stifte können die Unterseite der     Winkelhebel     503 berühren und verursachen dadurch beim  Drücken der entsprechenden     Quadratwurzel-          taste    500 :ein     Verschwenken    des     Hebels    510  oder des Hebels 511 und ein Drehen ihrer  zugehörigen Wellen 501 bzw. 502. Erwähnt  sei hier,     d:ass    durch das Drehen der Welle 501  das Arbeiten der     Quadratwurzelvorrichtung     in der     neunten    Ziffernstelle eingeleitet wird,  während das Drehen der Welle 502 das Arbei  ten in der zehnten Ziffernstelle bewirkt.  



  Die das     Quadratwurzelziehen    einleitenden  Tasten 500 werden in ihrer lotrechten Stellung  durch in der Maschinenhaube     befindliche     Schlitze gehalten, durch die     die    Tastenschäfte       hindurchtreten,    und werden durch die Federn  505 nach :oben gedrängt. Das Drücken dieser  Tasten     verschwenkt    die Winkelhebel, die ihrer  seits die Hebel 510 oder 511     drehen,        iun    die  Schaltwellen 501 oder 502 zu schalten.

      <I>Die</I>     Stifteinstellhebel       Das     linke    Ende von Welle 501 trägt einen       fest    an der Welle sitzenden Arm 518, an  dessen freiem Ende ein nach     rückwärts    ge  richteter Lenker 520 drehbar befestigt ist.

    In gleicher Weise trägt die Welle 502 an     ihrem     Winkelende einen     aufgesplinteten    oder sonst  wie befestigten Arm 519,     dessen        freies    Ende  mit dem Vorderende     eines        rückwärts    gerichte  ten Lenkers 521 drehbar verbunden     ist.    Die  rückliegenden Enden der Lenker 520 und 521  stehen mit den     winkelhebelartigen        Riegeln    522  bzw. 523     (Fig.9)    in Drehverbindung.

   Diese  beiden     Winkelhebelriegel    sind auf der links  liegenden Zwischenplatte 144- beispielsweise  mittels einer Schraube 525 oder     auf    andere  Art drehbar gelagert. Der     aussenliegende        Rie-=          gel    522 besitzt einen Haken 254, der sich über  den     innenliegenden    Riegel 523 erstreckt, so  dass das     Verschwenken    des Aussenriegels 522      im Zeigersinne auch den Innenriegel 523 in  der gleichen Richtung dreht, während der  Innenriegel 523 für sich selbst frei schwingen  kann.

   Beide Riegel besitzen     Riegelschultern     526, die durch Stifte 532 erfasst werden kön  nen, die auf einem äussern Stifthebel 530     und     einem innern Stifthebel 531 sitzen. Beide Rie  gel 522, 523 werden in Eingriff mit ihren       zugehörigen    Stiften durch Zugfedern 527 in       Gegenzeigerrichtung    (gesehen in     Fig.9)    ge  zogen, von denen die eine Feder     zwischen    dem       Aussenriegel    522 -und dem Stifthebel 530 und  die andere Zugfeder     zwischen    dem Innenriegel  523 und dem     innern    Stifthebel 531 verankert  ist. .  



  Die beiden Hebel 530 und 531 sind auf der  Zwischenplatte 144 durch beliebige Mittel,       beispielsweise    durch     die    Schraube 533, dreh  bar gelagert. Die beiden Hebel werden durch  verhältnismässig starke Federn 534 bzw. 535  im     Gegenzeigersinne        verdrängt        und    gegen ein  unter der Einwirkung dieser Federn erfolgen  des Ausschwingen     durch-    die beiden Winkel  hebelriegel 522     bzw.    523 gehalten.

   Der obere  Arm des Aussenhebels 530, der auch als Zwei  stifthebel bezeichnet werden kann,     besitzt     einen nach     einwärts        gedrehten    Haken 536, der  beim     Verschwenken    des Hebels einen     auf    dem  Stiftrad 600 sitzenden Stift 606 nach einwärts  drängt. In gleicher     MTeise    besitzt der Innen  hebel einen nach einwärts gedrehten Haken  537, der bei der Drehung des Hebels 531 einen  auf .dem Stiftrad 545 sitzenden     zweiten    Stift.  606 nach     einwärts    drängt.

   Der Innenhebel 533  besitzt auch einen aufwärtsgerichteten Arm  538 mit einem Sperrstift. 539 und einem nach       aufwärts    gedrehten Haken 540. An der Innen  seite des     Aussenhebels    530 ist ein Stift 541  angenietet, der an der Vorderkante des Innen  hebels 531 anliegt, so     da.ss    die Zurückführung       des        Innenhebels        auf    seine Normal- oder Sperr  stellung auch den     Aussenhebel    530 in seine  verriegelte Stellung zurückführt.  



  Der Innenriegel 531 (der     Einstifthebel)     wird bei allen     Quadratwurzelrechnungen    ge  dreht, d. h. er wird durch Drücken irgend  einer der     Quadratwurzeltasten    500     ver-          schwenkt.    Der Aussenriegel 530 (der Zwei-         stifthebel)    anderseits wird     nur    in denjenigen       Rechnungsvorgängen    freigegeben, in denen  das Wurzelziehen nicht in der zehnten     Ziffern-          stelle,    sondern in der neunten     Ziffernstelle     beginnt.  



  Die Freigabe des Innenhebels oder des       Einstifthebels    531 durch Drücken einer     Qua-          dra.twurzeltast.e    500 wird zum Einleiten des       Arbeitens    der Maschine verwendet, d. h.

   zum  Schliessen des Motorschalters, zum Einkuppeln  der Kupplung und zur Freigabe der     Divisions-          vorrichtung,wobei    eine abgeänderte     Vorrieh-          tung    eingestellt wird, um     gewisse    Arbeits  vorgänge durchzuführen, die bei der Division  für gewöhnlich nicht     stattfinden.    Diese hier  für bestimmte Einrichtung enthält einen lan  gen Lenker 545     (Fig.9),    dessen rückliegen  des Ende an einem     obern    Abschnitt des Innen  hebels 531 drehbar befestigt ist.

   Das vordere  Ende des     Lenkers    ist an einem hängenden  Arm 546     drehbar    gelagert, der auf einer kur  zen Welle 547     aufgesplintet    ist, die von der  Zwischenplatte 144 zur     Hauptrahmenplatte    53  reicht.. Durch     Verschwingen    des Hebels 531  in     Gegenzeigerrichtung    wird,     also    der Lenker  545 nach rückwärts gezogen, und der Arm 546  sowie die Welle 547 werden im Zeigersinne  gedreht.. Die Welle 547 wird deshalb bei Be  ginn jeder     Quadratwurzelrechnung    gedreht.  Die Drehung dieser Welle dient drei unmittel  baren Zwecken:  1.

   Das Einstellen des     Umdrehungszähl-          werkgetriebes    auf gegensinnige Drehung der  Ziffernscheiben 23 des Umdrehungszählwerkes  (wenn sich diese     Ziffernseheiben    nicht schon  in dieser Stellung befinden), so dass während  des folgenden     Arbeitens,    der Maschine jede  Minusdrehung als     Plusdrehung    in das Um  drehungszählwerk 23 eingetragen wird;  2. das Einleiten eines Divisionsvorganges.  und    3. das Löschen der Tastatur.

      <I>Das</I>     Einstellen.   <I>der</I>     Umdrehungszählwerk-          scha.ltzcng     Der erste Zweck wird durch einen an der  kurzen Welle 547 (Fug. 8)     gelagerten    Arm 548      erreicht.

   Dieser Arm 548 trägt einen Stift 549,  der unmittelbar an der Rückseite des Armes  334 der     Schaltvorrichtung    für das Umdre  hungszählwerk     liegt.    Die im Zeigersinne erfol  gende Drehung der Welle 547 (gesehen von  links in den     Fig.8    und 9)     verschwingt    den       Arm    334 im Zeigersinne, zieht dadurch den  Lenker 335 nach     vorwärts    und stellt den  Schaltknopf für das Umdrehungszählwerk in  seine Vorwärtsstellung auf gegensinnige Ein  tragung ein.

   Der Arm 334 sitzt auf der Schalt  welle 333 des     Umdrehungszählwerkes        und     dreht den Arm 332, der auch auf die Welle  333     aufgesplintet    ist.     Das        Verschwenken    des  Armes 333 zieht. den Lenker 330     vorwärts     und stellt. das     Umdrehungszählwerk    auf gegen  sinnige Drehung ein, wie bereits erwähnt.    <I>Das Einleiten der Division</I>    Die Drehung der kurzen Welle 547 wird  auch dazu verwendet, einen Divisionsvorgang  einzuleiten oder zu beginnen.

   Dies erfolgt mit  tels eines     kurzen    Armes 553, der     ebenfalls          fest    auf der Welle 547     (Fig.8)        sitzt.    Das  untere Ende dieses Armes trägt einen Stift  554, der in einen Schlitz 555     eines    Armes 556  eingreift. Der Arm 556 ist fest auf einer Quer  welle 557     befestigt,    die in Konsolen am Fusse  der Maschine gelagert ist. Das rechtsliegende  Ende der Welle 557 trägt     einen    Arm 558       (Fig.8).    Der Arm 558 trägt einen Stift 559       (Fig.12),    auf dem das vordere Ende eines       Lenkers    560 gelagert ist.

   Das rückliegende  Ende des Lenkers 560 ist auf dem untern  Ende eines     zweiarmigen    Hebels 561 drehbar  gelagert, der auf einem nach aussen gerich  teten Stift 562 der Zwischenplatte 127 drehbar  sitzt. Am Stirnende des obern Armes von  Hebel 561 befindet sich     eine        Rolle    563, die die       Nockenfläche    564 eines Winkelhebels 565 be  rühren kann, dessen unterer Arm drehbar     mit     einem kurzen Lenker 566     verbunden    ist.

   Das       rückliegende    Ende     dieses        Lenkers    566 steht     in     Drehverbindung mit einem     Nockenarm    567.  Der     Nockenarm    567 ist auf einer Schraube  229     gelagert,    die den     früher        erwähnten    Rie  gel 228 trägt.

   Der erste Teil der durch die  beschriebene Einrichtung erzeugten Ver-         sehwenkung    des Hebels 561     verschwenkt    den       Winkelhebel-565    im Zeigersinne, wodurch der       Lenker    566 und der Arm 567 genügend weit  nach vorn gezogen werden,     tun.    an der Rolle  233 vorbeizugehen, die auf dem     Divisions-          schaltbügel    234 sitzt.

   Der Arm 567 dient beim       Quadratwurzelziehen        einem        wichtigen    Zweck,  indem er das Arbeiten der     Divisionsvorrich-          tumg    darin ändert, dass er die Maschine für  einen Löschvorgang der     Quadratwurzelvor-          richtung    am Ende des eigentlichen     Divisions-          vorganges    vorbereitet, wie dies später be  schrieben wird.

   Es ist nur notwendig, den  Arm 567 etwas vor die Rolle 233     zii        bewegen,     da der folgende Beginn eines     DivisiGnsvor-          ganges,    d. h. die Freigabe des Bügels 234,  diesen Arm 567 genügend     vorwärtsdrückt,    um  ein Arbeiten der von ihm     geschalteten    Teile zu  bewirken.

   Der     zweiarmige    Hebel 561 besitzt  ebenfalls einen     einstückigen,        einwärtsgerich-          teten    Haken 568,     der    eine auf dem Riegel 228  sitzende     Rolle    569 erfasst, und zwar nach     einer     so grossen Bewegung des Armes 561, dass eine       Einstellung    des Armes 567 erfolgt.

   Mittels  dieser Einrichtung bewirkt das Drücken einer       Quadratwurzeltaste    500 und das anschlie  ssende, federbetätigte Arbeiten des     innern          Stifteinstellhebels    531 ein Drehen der Welle  547, die das     Umdrehungszäblwerk        einstellt     und auch die Welle 557 dreht, um einen Divi  sionsvorgang     einzuleiten    oder zu     beginnen.       <I>Das Löschen der</I>     Tastatur       Die beschriebene Drehung der Welle 547  löscht     schliesslich    auch alle in die     Tastatur     etwa eingetasteten Zahlenwerte.

   Da es beim       Quadratwurzelziehen    notwendig ist, dass die       Einstellschienen    bei jedem     Arbeitszyklus     kraftschlüssig eingestellt werden,     würde    die       Maschine    häng     enbleiben,        wenn    ein Tastaturwert  eingestellt wäre und in der Tastatur vor dem.  Beginn des     Quadratwurzelziehens    verriegelt  würde.

   Es ist deshalb wesentlich, dass die  Tastatur vor Beginn des     Quadratwurzelziehens     gelöscht     wird.    Vorzugsweise erfolgt dies bei       Beginn    des Rechnungsvorganges am     Zeitpunkt     der     Einstellung    der Stifte des Stiftrades, zum  Beispiel     durch    das Drehen der     Welle    547. Die           Welle    547 trägt am rechten Ende einen fest  sitzenden Arm 573. Dieser Arm 573 erstreckt  sich abwärts und liegt vor einem     Ansatz    574  des     Tastaturlöschbügels    355.

  *  Der     Tastatur-          löschbügel    355 ist, wie erwähnt, in den Seiten  rahmen der     Maschine        gelagert    und berührt,  wenn gedreht, die an dem Vorderende der  einzelnen Tastenriegel 350 sitzenden, nach       unten    gebogenen     Henkel    354.

   Das Ausschwin  gen     des        innern    Stifthebels 531 mittels der  Welle 547 und des Armes 573     verschwenkt          also    den     Tastaturlöschhebel    355, um alle in  der Tastatur stehenden Werte     zu    löschen, und  zwar gleichzeitig mit der     Erregung    des Motors  und dem Einkuppeln der     Hauptkupplung.       <I>Die</I>     Sicherheitsriegel     Der     innere        Stifteinstellhebel    531 wird für  gewöhnlich durch einen zweiten Riegel 580       (Fig.9    und 10) gegen Freigabe verriegelt.

    Der Riegel 580 besitzt eine Schulter 581, die  den     auf    dem obern Stirnende des     innern    Stift  einstellhebels 531 sitzenden Stift 539 berührt.  Der Riegel 580 ist auf einem Stift 582 dreh  bar gelagert, der an der linken Zwischenplatte  144     befestigt    ist. Am Stift 582 ist auch noch  ein Arm 583 drehbar gelagert, der in der  Zeichnung auf der     Innenseite    des Riegels 580       liegt.    Der Riegel 580 besitzt einen einwärts  gedrehten Haken 584, und der Arm 583 be  sitzt einen     entsprechend    einwärts gedrehten  Haken 585. Die beiden Haken sind durch eine  Feder 586     (Fig.10)    verbunden.

   Die beiden  Arme 580 und 583 arbeiten daher für ge  wöhnlich im Gleichlauf, so dass bei einem im  Zeigersinne erfolgenden     Verschwingen    des In  neoarmes 583 auch der Riegel 580 im Zeiger  sinne     gedreht    wird, um die Schulter 581 hin  ter den     Stift.    539 zu stellen und den     Stiftein-          stellhebel    531 gegen Freigabe zu verriegeln.

         Wenn    anderseits der Arm 583 im     Gegenzeiger-          sinne        verschwenkt    wird, dann wird auch der  Arm 580 im     Gegenzeigersinne    gedreht, um  den Stift 539 und den Hebel 531 zu     entrie-          geln,    so dass der letztere arbeiten-     kann.    Der  Arm 583 wird gewöhnlich im Gegenzeiger  sinne durch eine Zugfeder 587     gezogen,    die  zwischen dem Arm 583     -Lind    einem auf der    Zwischenplatte 144 sitzenden Stift verankert  ist.

   Das Ausschwingen des Armes 583 und     des     Riegels 580     imiter    der Wirkung der Feder 587  wird für gewöhnlich durch zwei Einrichtun  gen verhütet,     nämlich    durch     eine    Einrichtung,  die durch den Wagen geschaltet wird,. so dass  das     Quadratwurzelziehen    nur dann erfolgen  kann,     wenn    der Wagen in seiner äussersten       Rechtsstellung    sich befindet, während in allen  andern     Wagenstellungen    eine Quadratwurzel  rechnung nicht möglich ist;

   und durch eine  zweite     Einrichtung,    die durch die (später be  schriebene) Schaltnockenwelle für die     Qua-          dratwurzelrechnung    geschaltet wird, die ein  Arbeiten der     Quadratwurzelvorrichtung    ver  hütet,     wenn    diese Vorrichtung nicht in der  richtigen Stellung sich befindet.  



  Nachstehend wird zuerst die von der Wa  genstellung geschaltete Einrichtung beschrie  ben. Der Innenarm 583 ist durch einen kurzen       Lenker    588 mit einem Winkelhebel 589 ver  bunden, der auf einem Stift 590 der Zwi  schenplatte 144 drehbar gelagert ist. Der Win  kelhebel 589 besitzt einen verhältnismässig  langen Haken 591, der sich nach rechts er  streckt, so dass er     unter    der vordern Wagen  schiene 99     liegt,    wenn der Wagen sich in  allen Stellungen, ausser der äussersten Rechts  stellung, befindet.

   Die Wagenschiene 99     ver-          schwenkt    den Winkelhebel und seinen daran  befestigten Haken im     Gegenzeigersinne    (ge  sehen von     links    wie in     Fig.10)    und schwingt  dadurch den Arm 583 nach vorwärts (im  Zeigersinne). Die Spannung der Feder 586  zieht den Riegelarm 580 vorwärts oder im  Zeigersinne     (Fig.10),    wodurch der innere  Stifthebel 531 in seiner     Ruhestellung    verrie  gelt wird. Mit Ausnahme der äussersten rech  ten     Wagenstellung    wird also der Stifthebel  531 in jeder Stellung des Wagens verriegelt  und kann nicht freigegeben werden.

   Das Sper  ren des     innern    Stifthebels 531 verhindert das  Schliessen     des    Motorschalters, das     Einkuppeln     der Motorkupplung und verhütet auch das  Einstellen der     Divisionsvorrichtung.    Erwähnt  sei auch, dass der äussere Stifthebel 530 einen  Stift 541 aufweist, der die Vorderkante des  Innenhebels 531 berührt. Die     Sperrum        des         Innenhebels verhütet auf diese     Weise    also  auch das Arbeiten     des        Aussenhebels    530.

    Nebenbei     erwähnt,        wird    -vorzugsweise das       Quadratwurzelziehen    nur -dann begonnen,  wenn der Wagen am weitesten rechts steht,       Lind    zwar aus folgenden Gründen:     1..    um die  Genauigkeit der Rechnung zu erhöhen und die  Kapazität der Maschine voll     ausntnutzen;    und  2. um bestimmte Vorteile zu erzielen, durch  die die     Sicherheitsverriegelungen    vereinfacht  werden, die sonst ziemlich kompliziert im Auf  bau sind.  



  Befindet     sich    der Wagen in seiner äusser  sten     Rechtsstellung,    dann kann der Winkel  hebel 589 unter der Wirkung der Feder 587,  die den Arm 583 rückwärts zieht, frei auf  wärts schwingen. Der Arm 583 und der Rie  gelhebel 580 können also     -unter    der     Wirkung     der Feder 587 im     Gegenzeigersinne    frei sich  drehen, wodurch der innere Stifthebel 531 von  dem Riegel 580 freigegeben wird und das  Arbeiten der     Quadratwurzelvorrichtung    be  ginnen kann.  



  Diese Riegel- oder Sperrvorrichtung     wird     auch durch die     Winkelstellung    der Nocken  welle für die     Quadratwurzelvorrichtung    über  wacht oder geschaltet, um ein Arbeiten zu  verhüten, wenn die     Quadratwurzelvorrichtung     nicht in einem richtigen     Zustand    sich befin  det. Zur Überwachung     ist    am obern Stirn  ende des Armes 583     eine@Rolle    592 vorgesehen.  Die Rolle 592     ist    einer auf der Nockenwelle  615 sitzenden     Einmitt-mgsscheibe    614 zugeord  net.

   Wie später dargelegt, wird die Nocken  welle aus der Ausgangsstellung oder der     Zy-          klusstellung    (Fug. 9     und    10) heraus nach dem  Arbeiten der     Quadratwurzelvorrichtung    ge  dreht. Die     Einmittungsscheibe    614 besitzt eine  Bogenrast 613, die die Rolle 592 aufnimmt,  damit der Arm 583 nach Freigabe von der       Überwachung    durch die vordere     Wagenschiene     99 im     Gegenzeigersinne    ausschwingen kann,  wenn die Nockenwelle 615 in ihrer Zyklusstel  lung oder     Ausgangsstellung    sich befindet.

   Die  Drehung der Nockenwelle 615 aus dieser Aus  gangsstellung heraus dreht jedoch die Scheibe  614, so dass die Rolle 592 nicht länger in Aus  richtung mit der     Bogenrast    613 liegt. Dadurch    wird die     Rückwärtsschwingung    des Armes 583  zwecks     Entriegelung        des        Stifteinstellhebels     531 verhindert.

   Der erste Maschinengang beim       Quadratwurzelziehen    schwingt ferner den Arm  583 im     Zeigersinne,    wodurch der Riegel 580  im     Zeigersinne    gedreht wird und den     Stift    539  erfasst,     sobald.    der     Stifteinstellhebel    531 in  seine     Normalstellung    zurückgestellt wird. Diese       Rückstellung    erfolgt während des ersten Ma  schinenganges der Maschine nach     Einleitung     des     Quadratwurzelziehens,    wie dies später er  läutert wird.  



  <I>Das</I>     Stiftrad     Sind die Stifthebel 530 und 531 für eine  Rückwärtsbewegung in der oben     beschriebenen          Weise    freigegeben,     dann    stellen sie die Stifte  eines Stiftrades 600 ein,     dessen    Aufbau aus       Fig.11    ersichtlich ist. Das Stiftrad 600 ist.  auf der Zwischenplatte     144    durch beliebige  Mittel; z. B. eine Schraube 601, drehbar ge  lagert.

   Dieses Stiftrad enthält ein Zahnrad  602, das durch ein auf dem linken Ende der  Antriebswelle 70 aufgesetztes     Ritzel    599 ge  trieben werden     kann.        Vorzugsweise        wird    ein  Übersetzungsverhältnis von 1 zu 4 zwischen  dem     Ritzel    599 und     dem.        Stiftrad    600 gewählt,  so dass das Stiftrad bei -jedem     Arbeitszyklus     der     Maschine    um einen Bogen von 90 Grad  sich dreht. In der Darstellung hat daher das       Ritzel    599 zehn Zähne und das Zahnrad 602       besitzt    vierzig Zähne.

   Dem Zahnrad 602 ist  eine Scheibe 603 zugeordnet, die im Abstand  vom Zahnrad 602 durch mehrere     Abstands-          niete    604 gehalten wird, so dass die beiden  Teile einen einheitlichen Bauteil bilden. Das  Stiftrad     besitzt    mehrere ausgerichtete Öff  nungen 605, die durch das Zahnrad 602 und  die Scheibe 603     hindurchgehen.    Diese ausge  richteten Öffnungen bilden Lager für die  gleitenden     Stifte    606. Die Stifte besitzen Ein  mittungsnuten 607, um die eine Zugfeder 608  geführt     ist,    die jeden Stift in seiner eingestell  ten Stellung hält. In der Normal- oder Ruhe  stellung tritt kein Stift 606 durch die Scheibe  603 hindurch.

   Die Stifte werden für die Schal  tung des     Quadratwurzelziehens    nur wirksam,  wenn sie durch die Scheibe 603 hindurch  vorgeschoben werden.     Als    Beispiel sei a.nge-           nommen,    dass der Stift 606, der     in    nächster  Nähe des     Antriebsritzels    steht,     in    der     0 -Stel-          lung        sich    befindet.

   Aus der Zeichnung, be  sonders     Fig.    9, ist ersichtlich, dass der in der       0 -SteUtuig    stehende Stift 606 durch den       Nockenhaken    537 des     innern        Stifthebels    531  berührt wird, wobei der Stifthebel 531 den  Stift nach     einwärts    (nach rechts in     Fig.11)     drückt, so dass der Stift 606 über die Scheibe  603 hinaus vorsteht.

   Der     äussere    Stifthebel 530       wirkt    durch den     Noekenhaken    536, um den  in der     270 -Stellung    stehenden Stift.     ebenfalls     durch die Scheibe hindurch     vorzuschieben,          wenn    der äussere Stifthebel 530 beim Beginn  des     Quadratwurzelziehens    betätigt     wird.    Die  Feder 607 hält die Stifte in ihrer eingestell  ten     Stellung,    bis sie in der einen oder der  andern     Richtung    verdrängt werden.

   Wenn  also ein     Stift    durch die     Nockenhaken    536 oder  537 vorgeschoben worden     ist,    behält er diese       Stellung    bei, bis er     durch        Kraftaufwendung     in seine     Normalstellung    zurückgedrückt wird.  



  Hier sei erwähnt, dass ein     Rückstellnocken     609 an der     Zwischenplatte    144 zwischen der       180 -Stellung    und der     270 -Stellung    der Stifte  befestigt ist. Ein     vorgeschobener    Stift wird  in.     seiner        Ruhestellung        während    des     dritten    Ar  beitsganges     zurückgestellt;

      falls     zwei    Stifte  vorgeschoben     worden    sind, wird der erste Stift  während des dritten Arbeitsganges     und    der       ursprünglich    in der     270 -Stellung        befindliche     Stift während des vierten Arbeitsganges zu  rückgestellt.  



  Hier sei auch erwähnt, dass der innere       Stifteinstellhebel    531 während des ersten     Ar-          beitszyklus    in seine Normal- oder Ruhestellung  zurückgestellt wird. Er     wird    durch den Sperr  hebel 580 (und auch durch den Riegel 523,  wenn die     Quadratwiuzeltaste    freigegeben ist)  'n seiner     zurückgestellten    Stellung verriegelt,  da der erste     Arbeitszyklus    eine     60 -Drehung     der Welle 615 und der Scheibe 614 verursacht.

    Die Rückstellung des     Stifteinstellhebels    531  wird durch den in der     90 -Stellung    befind       ''ichen    Stift herbeigeführt, der durch das Stift  rad nicht vorgeschoben werden kann und der  den an dem obern Ende des .     Stifteinstell-          hebels    531 sitzenden Haken 540 berührt, um    den Hebel 531 im Zeigersinne (Fug. 9) in seine       Normalstellung        vorwärts    zu     schwingen.    Die  Rückstellung     des        Stifteinstellhebels    531 führt.

    auch seinen     Muthebel    530 (wenn dieser ent  riegelt worden ist) mittels des auf Hebel 530  sitzenden     Stiftes    541 zurück.    <I>Der</I>     Nockenwellenvorsehub       In der gezeichneten Maschine müssen fort  schreitende Einstellungen, Ziffernstelle für Zif  fernstelle, während des     Quadratwurzelziehens     vorgenommen werden, das, wie bereits erwähnt,  entweder als eine Division mit fortschreitend  sich änderndem Divisor oder als die fortlau  fend durchgeführte Subtraktion aufeinander  folgender ungerader Zahlen angesehen werden  kann.

   Zur Regelung der     Ziffernstelle,    in der  die     Einstellung    vorgenommen     wird,        wird    eine  Nockenwelle 615     (Fig.10    und 15)     verwendet.     Diese Nockenwelle bestimmt die Ziffernstelle,  in der die Einstellung gemacht wird. Das  Arbeiten dieser Nockenwelle 615 wird später       des    näheren unter der Überschrift      Einstell-          schaltvorrichtung     beschrieben.

   Für jetzt ge  nügt der Hinweis, dass     es    am Anfang einer       Quadratwurzelrechnung    notwendig ist, die  Ziffernstelle auszuwählen, in der die erste  Einstellung erfolgt, d. h. die zehnte Ziffern  stelle zu wählen, wenn die Zahl nur     eine    Ziffer  in der     linksliegenden    Zahlengruppe     besitzt,     und die neunte Ziffernstelle zu wählen, wenn  in der     linksliegenden    Gruppe der Zahl zwei  Ziffern vorhanden sind. Danach wird das  Arbeiten dieser Welle 615 von dem Wagen aus       geschaltet.     



  Um die     Nockenwelle    615 am Anfang einer       Quadratwurzelrechnung    richtig     einzustellen,     ist ein     winkelhebelartiger        Nockenläufer    616  dem Stiftrad 600     (Fig.10    und 18) zugeord  net. Der Winkelhebel 616 ist mittels beliebiger       Einrichtungen,    z. B. der Schraube 617, auf  der Zwischenplatte 144 drehbar gelagert.

   Der       Winkelhebel    besitzt eine Nase, die in die  Bewegungsbahn der vorgeschobenen Stifte 606,  die zwischen der Nullstellung und der     90 -          Stellung    liegen,     einragt,    da es erwünscht ist,  dass die Nockenwelle 615 für das Arbeiten in  der     zehnten    Ziffernstelle in dem ersten Ar-           beitsgang        eingestellt    wird.

   Der Winkelhebel  616     (Fig.18)    wird     in,    die Bahn der Stifte  durch eine Zugfeder 628 gezogen, die     zwischen     einem atü einem     Lenker    660 des Winkelhebels  vorhandenen Stift und der Rahmenplatte liegt.  Der Winkelhebel 616 besitzt einen aufwärts  gerichteten Arm 618 mit einem. Schlitz 619.  Dem Arm 618 ist ein Arm 621 zugeordnet, der  an einer Sperradnabe 622 festsitzt, die auf  der Welle 615 drehbar liegt. Der Arm 621  trägt einen langen Stift 620, der in den Schlitz  619     einragt,    so dass das     Ausschwingen    des  Winkelhebels 616 den Arm 621 und seine  Nabe 622 dreht. Die Nabe 622     (Fig.15)    besitzt.  sechs Sperrzähne.

   Der Nabe 622 ist eine zweite  Sperradnabe 623     zugeordnet.    Die Zähne dieser  beiden Naben arbeiten miteinander, um für die  Welle 615 von dem     Winkelhebel    616 aus     einen          Sperradantrieb    zu bilden. Dieser Antrieb, der  während des ersten Arbeitsganges oder wäh  rend zweier Arbeitsgänge nach Beginn des       Quadr        atwurzelrechnens    verwendet wird, muss  nachgiebig federnd sein, da     anschliessend    die  Nockenwelle durch die     Wagenverstellvorrich-          tung    geschaltet wird.

   Deshalb besitzt die zweite  Nabe 623 einen Schlitz 626, in den ein An  satz 627 eines Ringes oder einer Nabe 624  greift,- die auf die Welle 615     aufgesplintet    ist.  Eine Druckfeder 625 liegt     zwischen    dem Ring  624 und der zweiten Nabe 623, so dass die  zweite Nabe 623 nach     links    (gesehen in     Fig.15)     in Eingriff     mit    der ersten Nabe 622 gedrückt  wird.  



  Hier sei erwähnt, dass der erste Arbeits  gang oder die erste Drehung der Welle ein  Halbschritt sein muss, uni die Schaltvorrich  tung für die höchste Ziffernstelle, d. h. die  zehnte Ziffernstelle, in Arbeitsstellung zu  bringen. Wie erwähnt, können genügend ge  naue Resultate dadurch erhalten werden, dass  die     Einstellvorrichtung    beim Quadratwurzel  rechnen für die auf der     linken    Seite vorhan  denen, ersten sechs     Ziffernstellen    arbeitet,  worauf dann eine gewöhnliche Division er  folgt. Deshalb     sind    sechs Nocken auf der  Nockenwelle vorgesehen, um das Arbeiten in  den sechs höchsten Ziffernstellen zu regeln.

         Zwischen        dieser    ersten Gruppe und der letzten    Gruppe     befindet    sich     eine        Neutralstellung.     Zur Einleitung der     Quadratwurzelrechnung          muss    deshalb ein Halbschritt     ausgeführt    wer  den und nach Beendigung der Rechnung und  nach dem Löschen der Vorrichtung wird die  Nockenwelle in einer     Mittelstellung    zwischen  der sechsten und der ersten     Stellung    angehal  ten.

   Diese     Vorschubanordnung    wird einfach  dadurch erhalten, dass die beiden Sperrad  naben 622 und 623 in der     eingemitteten    Stel  lung um     einen    Halbschritt im Abstand stehen.  Diese     Einstellung    erfolg , durch die später  beschriebene, vom Wagen betätigte Antriebs  vorrichtung. Wenn die beiden Sperradnaben  um einen Halbschritt auf Abstand stehen,  wird     offensichtlich    beim ersten     Arbeitsgang     des Winkelhebels 616 die Nockenwelle 615 um  einen Halbschritt gedreht und beim zweiten  Arbeitsgang wird die Nockenwelle um einen  Vollschritt oder eine     Sechsteldrehung    gedreht.

    Sind zwei Stifte durch das Stiftrad hindurch  vorgeschoben worden' (und zwar durch das  gleichzeitige Arbeiten der beiden     Stifteinstell-          hebel),    so wird der     Winkelhebel    616 das zweite  Mal (durch den zweiten Stift) um einen vollen  Schritt (60 Grad) gedreht, wodurch die  Schaltvorrichtung von der zehnten Ziffern  stelle     auf    die neunte Ziffernstelle der     Tastatur     geschaltet wird.  



  Die Nockenwelle 615 wird also während  der Vorbereitungsstufe der     Quadratwurzel-          rechnung    durch die Drehung des Stiftrades zu  Beginn des     Rechntungsvorganges    um 30 Grad  oder 90 Grad gedreht.

   Es ist bereits erwähnt  worden,     dass@    die vorgeschobenen Stifte 606 in  ihrer Ruhestellung nach dem     Vbrbeigang    an  der     180 -Stellung    zurückgestellt werden; in  Wirklichkeit jedoch in einem spätliegenden  Zeitabschnitt des dritten Arbeitsganges, und  dass höchstens nur zwei Stifte vorgeschoben  werden     können.    Die Welle 615     kann    also von  dem Stiftrad 600 nur zweimal geschaltet wer  den,

   und zwar an der     30 -Stellung        und    zu  weilen auch an der     900-Stellung.    Später wird  die Welle gegen Ende jeder     Ziffernstellenver-          stellung    des     Wagens    durch eine Einrichtung  um 60 Grad gedreht, die durch die Verstel  lung des Wagens angetrieben wird.      Wie aus     Fig.15,    die den Wagen in seiner  äussersten     Linksstellung    bei Beendigung der       Quadratwurzelrechnung    zeigt,     ersichtlich    ist,  besitzt die vordere Wagenschiene 99 des Wa  gens an     ihrem    äussersten linken Ende eine  Anzahl Zähne 635.

   Diese Zähne 635 sind den  Ziffernstellen entsprechend angeordnet und  drehen während der Bewegung des Wagens  von seiner äussersten Rechtsstellung nach  seiner äussersten     Linksstellung    ein     Segment-          zahnrad    636     (Fig.    15 und 17) für die andern  Ziffernstellen, in denen die Quadratwurzel       schaltvorrichtung    oder die     Arbeitsfolgenvor-          richtimg    arbeitet. Diese Zähne 635 sind so       angeordnet,    dass sie die Spitzen des Zahnrades  oder Sternrades 636 unmittelbar vor dem Ende  der Verstellung berühren.

   Wie aus     Fig.    17 er  sichtlich, besitzt das Sternrad 636 sechs Zähne,  von denen der bei 633 liegende Zahn weg  genommen ist. Durch das Abnehmen dieses  Zahnes wird die     Nockenwellendrehung    in der  fünften Ziffernstelle der     Einstellvorrichtung     beendet. Die fünfte Ziffernstelle kann nach  sechs oder fünf     Einstellungen,    die durch die       Quadratwurzelschaltvorrichtung    selbsttätig er  folgen, erreicht werden, wobei diese Zahl da  von abhängt, ob das Arbeiten in der zehnten  Ziffernstelle oder in der     neunten    Ziffernstelle  begann.

   Der Umlauf der Welle muss unab  hängig von der Zahl der durch die Stiftrad  schaltung 'ausgeführten     Schritte    in der fünf  ten     Ziffernstelle    des Einstellwerkes beendet  sein, ehe eine     Einstellung    der Nockenwelle  durch die Bewegung des Wagens erfolgt, und  das     Segmentsternrad    636 ist ein einfaches  Mittel,     um    eine derartige     Änderung    herbeizu  führen.  



  Wie erwähnt,     beginnt    das Wurzelziehen       entweder.in    der zehnten oder in der neunten  Ziffernstelle, und die     fortschreitende        .Ände-          rung    des Tastaturwertes wird in der fünften  Ziffernstelle beendet. Die Nockenwelle muss  jedoch auf die     Nullstellung    gebracht werden,       tun    die Schaltvorrichtung zu löschen und ein  Verklemmen der Maschine zu verhüten. Un  beachtet der geforderten Schritte muss     also     das Sternrad 636 am Ende jedes     Rechntmgs-          vorganges    in Zyklusstellung sich befinden.

   Das    Sternrad 636 wird mit nach oben     liegendem     Teil 636     eingemittet    und gerade so weit ge  dreht, dass sein erster Zahn durch den äusser  sten linken Zahn 635 berührt wird, wenn der  Wagen von seiner äussersten     Rechtsstellung     sich nach links verschiebt. Ehe mit dem       Quadratwurzelziehen    begonnen werden kann,  muss der Wagen nach rechts verschoben wer  den und der äusserste     linke    Zahn 635 liegt  rechts von dem Sternrad 636.    Das Sternrad 636     (Fig.20    und 21) liegt  für gewöhnlich ausserhalb der Ebene der     Gähne     635.

   Dieses Sternrad 636 liegt gleitend auf  einer     Vierkantwelle    637, die in Konsolen 638  und 639 auf einer     Hilfsplatte    145     gelagert.     sind. Die Nabe 640 des Sternrades 636 besitzt  eine Ringnut 641, in die ein Stift 642 ein  greift. Der Stift sitzt auf einem Arm 643, der  ebenfalls auf der     Hilfsplatte    145 auf     einem     Stift 644 drehbar gelagert ist.

   Der Arm 643  wird durch eine Feder 742 nach rückwärts  im Zeigersinne (gesehen in den     Fig.20    und  21) gezogen und in der in diesen Figuren       gezeigten    Ruhestellung     verrriegelt.    Die später  beschriebene Vorrichtung, die die Kupplung  der Antriebswelle der     Arbeitsfolgenvorrich-          tung    mit der Antriebswelle 70 regelt, gibt auch  den Arm 643 frei, wodurch das Sternrad 636  in die Ebene der Zähne 635 bewegt wird.

   Die  Verstellung des Wagens nach     links    dreht dann  das Sternrad 636     und    die     Vierkantwelle    637  durch die für das     Quadratwurzelziehen    not  wendigen Schritte hindurch und lässt das  Sternrad 636 nach dem Arbeiten     in.    den sechs  Ziffernstellen, die durch die Quadratwurzel  schaltvorrichtimg geschaltet werden, in seiner  Ausgangs- oder     Ruhestellung.    Auf dem Innen  ende der     Vierkantwelle    637     (links    in den       Fig.20    und 21) sitzt ein Schraubenrad 645,  das mit einem zweiten Schraubenrad 646       (Fig.    15) in Eingriff steht.

   Das zweite Schrau  benrad 646 sitzt auf einer Achswelle 647, die  in der Hilfsplatte 145 und dem Endstück 648  der Konsole 638 gelagert ist. An der Welle 647  ist auch ein kleines     Ritzel    649 befestigt, das  mit einem     ähnlichen,    auf der Nockenwelle 615  sitzenden     Ritzel    650 in Eingriff steht.      Nach dem Freigeben des Armes 643 und  dem dadurch möglich gewordenen Verschieben  des Sternrades 636 in die Ebene der Zähne  635, dreht die Verstellung des Wagens das  Sternrad 636     -und    demzufolge auch die Nocken  welle 615.

   Da sechs     Ziffernstellen.    in der       Arbeitsfolgenvorrichtung    vorhanden sind, muss  die Nockenwelle 615 um einen vollen Schritt  oder um ein Sechstel einer Umdrehung für  jede Ziffernstelle der     Arbeitsfolgenvorrich-          tüng    gedreht werden.  



  Die vorstehend beschriebene     Nockenwel-          lenantriebsvorrichtung    erteilt also der Nocken  welle 615 einen Halbschritt oder eine Dre  hung von 30 Grad im ersten Arbeitsgang der       Quadratwurzelrechnung,    wobei sich der in der       Nullgradstel'lung    befindliche Stift in die     90 -          Stellung    bewegt. Dadurch wird, wie später  erläutert, die Maschine zum Arbeiten in der  zehnten Ziffernstelle eingestellt.

   Sind durch  das gleichzeitige     Verschwenken    der beiden       Stifteinstellhebel    530 und 531 zwei Stifte ge  drückt worden, so     verschwenkt    der zweite  Stift ebenfalls den Winkelhebel 616, um der  Nockenwelle 615 eine zweite     Winkeldrehung     um einen vollen Schritt oder um 60 Grad  zu geben. Dieser letzterwähnte Schritt stellt  die Maschine     zLun    Arbeiten in der neunten  Ziffernstelle ein,     wie    dies erforderlich ist,  wenn die linksliegende Gruppe des     Radikanden     aus zwei     Ziffern    besteht. Dann wird der  Arm 643 freigegeben, so dass das Sternrad 636  sich in die Ebene der Zähne 635 verschieben  kann.

   Hierdurch wird die Nockenwelle durch  die     Verstellung    des Wagens angetrieben.  



  Die Nockenwelle 615 wird in jeder einge  stellten Stellung durch eine     Einmittungsvor-          richtung    gehalten, die von beliebiger Bauart  sein kann. Als Beispiel ist ein Sternrad 860       (Fig.26)    dargestellt, in das eine Kugel 861  eingreift, die durch eine Feder 862 in die  Einschnitte des Sternrades gedrängt wird.  Diese aus Feder und Kugel bestehende Sperre  wird beispielsweise von dem Gehäuse 863 ge  tragen.    Vorzugsweise ist eine Vorrichtung vorge  sehen, um die Nockenwelle 615 in ihre Aus-         gangsstellung    oder in ihre     Einmittungsstellung     am Ende der     Quadratwurzelrechnung    zu dre  hen.

   Diese     Einmittungsstellung    liegt, wie er  wähnt, einen halben Schritt vor der Endstel  lung der Nockenwelle, wobei diese Stellung  durch die letzte Bewegung von Sternrad 636  bestimmt wird. Die zu diesem Zweck vorge  sehene Vorrichtung     (Fig.19    und 20) enthält  ein Einzelzahnrad 755, das fest auf der Welle  615     sizt.    Der Einzelzahn ist unterschnitten       (Fig.    19 und 20)     und    mit ihm tritt eine Klinke  756 in Eingriff, die. drehbar auf einem Arm  757 gelagert ist, der seinerseits drehbar auf  der Achswelle 647 sitzt.

   Die Klinke 756 wird  mit Bezug auf das     Einzahnzahnrad    755 im       Gegenzeigersinne    (gesehen in den     Fig.    19 und  20) durch eine Zugfeder 758 in     Eingriffstel-          hing    gezogen, die zwischen einem auf der  Klinke vorgesehenen Haken und einem auf  dem Tragarm 757 sitzenden Zapfen verankert  ist. Auf dem Arm 757 ist auch ein nach rück  wärts gerichteter, gegabelter     Lenker    760 dreh  bar gelagert. In die an dem rückliegenden  Ende des Armes 760 befindliche Gabel 761  greift ein     Stift    762 ein, der auf dem Schwing  arm 643 sitzt.

   Eine Zugfeder 759 schwingt den  Arm 757 rückwärts     im    Zeigersinne (gesehen  in den     Fig.    19 und 20), um den gesamten Auf  bau fest gegen den Stift 762 zu halten. Der  Arm 643 trägt eine     Nockenscheibe    710 und eine  Rolle 713, die durch die auf der vordern Wa  genschiene 99 sitzende     Nockenschiene    714 nach  vorwärts (im     Gegenzeigersinne    in diesen     Fi-          gLZren)        verschwenkt    werden, und zwar in eine  solche Stellung hinein, dass die Rolle 713 be  rührt wird, wenn der Wagen sich in seiner  äussersten Linksstellung befindet.

   Dies ist die  Stellung, die der Wagen am Ende einer     Qua-          dratwurzelrechnüng        einnimmt.        An    dem Zeit  punkt, an dem der Arm 643 nach vorwärts  (im     Gegenzeigersiime    in diesen Figuren)     ver-          schwenkt    wird, wird das Sternrad 636 aus der  Ebene der Zähne 635 herausgestellt und gleich  zeitig werden der Arm 757 und die Klinke 756  nach vorwärts     verschwenkt,    um die Nocken  welle 615 sicher     einzumitten.    Hierdurch wird  die Nockenwelle 615, die durch das Sternzahn  rad 636 in der sechsten Stellung oder der           Schlüssstellung.belässen.wurde,

      durch die Be  wegung des     Wagens        um        einen    Halbschritt in  die äusserste     Linksstellung    gedreht. Diese Halb  schrittdrehung der Welle. 615 dreht das ge  triebene Schaltrad 623 um     einen    Halbschritt  gegenüber dem treibenden Schaltrad 622, so  dass die erste     Schwenkbewegung    von Winkel  hebel 616 der     Nockenwelle    615 den notwen  digen Halbschritt gibt.    <I>Die Tastatursperre</I>    Das     Verschwenken    des     Winkelhebels    616  im ersten Arbeitsgang der Maschine, d. h.

    wenn der in der     Nullgradstellung    befindliche  Stift in die     900-Stellung    sich- dreht, sperrt  auch die Tastatur gegen das Eintragen neuer  Zahlenwerte. Die Sperrung erfolgt mittels der       in    den     Fig.    8, 9     und    10 dargestellten Ein  richtung, die     einen    Lenker 660 enthält, dessen  rückliegendes Ende an dem     Winkelhebel    616  drehbar befestigt ist     (Fig.10).    Das vordere  Ende des Lenkers 660 ist mit einem Arm 661       (Fig.8    und 9) drehbar verbunden, der auf       einer        Querwelle    662 drehbar gelagert ist.

   Der  Arm 661     (Fig.    8) besitzt einen nach vorn sich  erstreckenden     Nockenarm    663. Sobald der       Winkelhebel    616 durch das Stiftrad im Gegen  zeigersinne     verschwenkt    wird, wird- der Nocken  663 rückwärts gezogen, stösst gegen die abge  rundete Nase einer     Tastatursperrschiene    664       und    stösst die Schiene nach rechts (gesehen  in     Fig.    8).  



  Die     Tastatursperrschiene    664 könnte sich  über die gesamte Breite der Tastatur er  strecken. Vorzugsweise ist sie jedoch an einer       Kommazeigerrückstellschiene    670 befestigt, so  dass diese Schiene ebenfalls die Tastenriegel  sperrt. Zu diesem Zweck besteht die Schiene  670 aus einem Stück mit einem Arm 671, der  in einen Schlitz der     Tastatursperrschiene    672       eingreift.    Die Schiene 672 besitzt abwechselnd       angeordnete    Zähne 673 und Rasten 674. Für  gewöhnlich liegen die     abwärtsgeriehteten    Ha  ken 354 der Tastenriegel 350 in den Rasten  674 der Schiene 672 und können deshalb frei  nach     rückwärts    bewegt werden.

   Wird jedoch  die Schiene 672 nach rechts bewegt, so liegen  die Zähne 673     hinter    den zugehörigen Haken:    354 der Tastenriegel 350, so dass keine Bewe  gung der Tastenriegel 350 möglich ist. Wie  erinnerlich, wurde die     Tastatur    bei     Einleitung     der     Quadratwurzelrechnung    gelöscht, so dass  die Tastatur, während die Maschine ihren Zy  klus begonnen hat und der     Winkelhebel    616       verschwenkt    worden ist, gelöscht ist, und die  Verschiebung der Schiene 664 der Schienen  670 und 672- (nach rechts in     Fig.    8) die Zähne  673 hinter die entsprechenden Haken 354 der  Tastenriegel 350 bewegt.

   Die Riegel 350 sind  daher festgestellt, und es ist unmöglich, einen  Zahlenwert in die Tastatur einzutasten.  



  Ein Sperrarm 675 ist an dem rechten Ende  der     Rückstellschiene    670 für den     Kommazeiger     drehbar gelagert und wird durch eine Zug  feder 676     -nach    abwärts (im Zeigersinne in       Fig.8)    gedreht, die zwischen dem Arm     und     einer der Querwellen liegt. Der Sperrarm 675  besitzt eine Schulter 677, die in einen Schlitz  678 des rechten     Seitenrahmens    52     (Fig.3)     eingreift. Die.

   Verschiebung der Schiene 664,  der Schiene 670 und des Sperrarmes 675 nach  rechts     (Fig.    8) verschiebt den hohen Teil des  Armes, der für gewöhnlich in dem Schlitz 678  liegt, über die Seitenplatte 52 hinaus, so dass  die Schulter 677 rechts von der Seitenplatte 52  herunterfällt und den gesamten Aufbau in  der rechtsliegenden Stellung verriegelt. Die  Verriegelung des Sperrarmes in dieser Stel  lung hält die Tastenriegel in     Verriegehings-          stellung,    so dass dadurch das Einführen eines  Zahlenwertes in die Tastatur verhütet wird,  bis die     Quadratwurzelrechnung    beendet ist.  



  Der Sperrarm 675 besitzt einen Ansatz 679,  der über einen     Winkelhebel    680 (Fug. 8 und  12)     liegt    und den Winkelhebel 680 berührt,  der auf der Querwelle 502 drehbar gelagert  ist. Wie erinnerlich,     wird        zu        Beginn    der     Qua-          dratwurzelrechnung    die Welle 557 gedreht,

         um    den     Lenker    560     rückwärts    und den Nocken  arm 567 vorwärts zu     schwingen.    Durch das  Ausschwingen des     Nockenarmes.    567 mittels  des     Divisionsantriebshebels    234 wird die     Qua-          dratwurzellöschvorrichtung    vorbereitet,     um    zu  arbeiten, sobald die     Divisionsrechnung    in der  äussersten     linksliegenden    Stellung endet, wie  dies später beschrieben wird.

   Das so betätigte      Gestänge schiebt einen an dem     Winkelhebel     680 drehbar gelagerten Lenker 681 nach vorn,  so dass dadurch der     Winkelhebel    680 im Zei  gersinne (gesehen in     Fig.    12)     verschwenkt    und  der Arm 675 an der rechten Seitenplatte 52  verriegelt wird. Bei     Beendigung    der Löschung  der     Quadratwurzelvorrichtung    wird der Len  ker 681 schnell nach hinten gezogen (nach  rechts in     Fig.12),    wodurch der Winkelhebel  680 gedreht und der Arm 675 gehoben wird.

         a     Durch das Anheben des Armes 675 wird die       Tastensperrschiene    672 entriegelt, so dass die  Tastatur wieder in normaler Weise zu arbeiten  vermag.  



  <I>Der</I>     Antrieb   <I>des Einstellwerkes</I>       MTie    bereits erwähnt, erfolgt das     Quadrat-          wurzelziehen    durch die fortgesetzte Subtrak  tion aufeinanderfolgender     -ungerader    Zahlen,  beginnend mit  1 ,  3  usw., was einer Divi  sion durch einen aus den gleichen Zahlen be  stehenden, schrittweise geänderten Divisor  entspricht. Es muss deshalb eine     Vorschub-          v        orriehtung    zum Einstellen der verschiedenen       Ziffernstelleneinstellschienen    vorgesehen wer  den, um im ersten Arbeitsgang einen Wert  1   einzustellen und dann.

    3 ,  5  usw. bis zu  einem     Höchstwert    von  17  einzustellen, des  sen Subtraktion einen     Wurzelwert    von  9   ergibt, was die höchst mögliche Zahl in einer  Ziffernstelle der Wurzel ist. Eine solche Ein  stellung muss auch eine Zehnerübertragung  enthalten, die das Einstellwerk von einem Wert   9  auf einen Wert  11  schaltet. Diese Zeh  nerübertragung muss den in der höheren Zif  fernstelle liegenden Zahlenwert um  1  er  höhen und den Wert in der in Frage stehenden  Ziffernstelle von  9  auf  1  verschieben.  Diese Einstellung muss einen einzigen Schritt  im ersten Arbeitszyklus, später jedoch einen  doppelten Schritt ausführen. Der Vorschub  kann wohl am besten durch einen     Sperrad-          antrieb    erzielt werden.

   Die Antriebswelle 685  für die Regelvorrichtung erstreckt sich an der  Rückseite des Hauptrahmens quer über die  linke Seite der Maschine, wie die     Fig.10,    15,  18 usw. zeigen.     Diese    Welle ist in der links  liegenden Hilfsplatte 144 und in der rechts-    liegenden Platte 771 der Vorrichtung zur  Durchführung der beim     Quadratwurzelziehen     einzuhaltenden Arbeitsfolgen (Fug. 16) ge  lagert.  



  Bei der bevorzugten Ausführungsform der  Maschine wird der erforderliche Antrieb von  einem auf der Hauptantriebswelle 70 sitzen  den Nocken 686     (Fig.10    und 18) abgeleitet.  Der Nocken 686     verschwingt    einen Antriebs  arm 688 über eine     Nockenläuferrolle    687, die  auf dem Antriebsarm 688 drehbar gelagert  ist, dessen Drehung um einen von der Hilfs  konsole 690 ;getragenen Bolzen 689 (Fug. 9) er  folgt und der mittels einer Feder 700 gegen den  Nocken 686 gedrängt wird. Der Arm 688       schwingt    also immer     dann,        wenn        die    Maschine  arbeitet.  



  Das obere Ende des Armes 688     besitzt     einen Schlitz 691, in dem ein Stift 692 eines  kurzen Armes 693 eingreift, der an einem An  triebssperrad 694 befestigt ist, das     auf    der  Antriebswelle 685     (Fig.15)    drehbar gelagert.  ist. Zum     Antriebssperrad    694 gehört ein ge  triebenes Sperrad 695, das auf der Antriebs  welle 685     aufgesplintet    oder anderweitig be  festigt ist.

   Die beiden Sperräder werden durch  eine Druckfeder 699 in Eingriff miteinander  gehalten, die um die Welle 685     und        zwischen     dem     Antriebssperrad-    694 und der linken  Lagerplatte 144     liegt.    In der dargestellten  Ausführung besitzen- diese beiden Sperräder  je fünf Zähne. Bei Maschinen dieser Art  werden die     Vorschubzahnräder    als     zehnzähnige     Zahnräder ausgebildet, da in einem Dezimal  system der Vorschub in Teilgrössen von ein  Zehnteln erfolgen muss.

   Bei der Vorrichtung  zum     Quadratwurzelziehen    muss     deshalb    eine       Vorschubgrösse    von einem Zehntel (einem  Zahn) in dem ersten Arbeitsgang erfolgen,  und die     Einstellschienen    müssen um einen       einzigen    Zahlenabstand verschoben werden,  worauf dann ein Vorschub um     zwei    Zähne  (zwei Zahlenabstände) erfolgt. Dies wird am  .besten durch eine     Kupplungsanordnung    mit       fünfzähnigen    Sperrädern erhalten, durch die  ein Vorschub um zwei Zahlenabstände in jeder  Ziffernstelle, abgesehen von der ersten, er  folgt.

   Der Vorschub um einen einzigen Zah-           lenabstand    in der     ersten    Ziffernstelle wird  dadurch erhalten, dass das getriebene     Sperr-          rad    695 bei Beendigung des     Qüadratwlxrzel-          ziehens    oder bei dem von Ziffernstelle zu  Ziffernstelle erfolgenden Verstellen des Wa  gens -tun einen halben Zahnabstand zurück  genommen wird.  



  Die Welle 685 wird in ihrer     eingemitteten     Lage durch eine beliebige     Einmittungsvor-          richtung    gehalten. Beispielsweise erfolgt die  Einstellung bei 36 Grad durch ein Sternrad  696, das durch eine in dem Gehäuse 698 ge  führte,     federbeaufschlagte    Kugel 697 (Fug. 10)  eingestellt wird.  



  Das     Kuppeln    und Entkuppeln der Sperr  teile 694 und 695 erfolgt durch einen Kupp  lungsbügel 705     (Fig.15,    18, 19). Dieser Bügel  705 besitzt zwei gebogene Arme, von denen der       rechtsliegende    Arm 706 auf Welle 85 drehbar  gelagert     ist    und der     linksliegende    Arm 707  lose in einer Ringnut des     Antriebssperrades     694 liegt. Das     Antriebssperrad    694 und der  Bügel 705 werden für gewöhnlich durch eins  Druckfeder 699 nach     rechts    in die Kupplungs  stellung gedrängt. Der Arm 706 des Bügels  705 besitzt eine Rast 717, in die ein von dem  Lenker 709 getragener Stift 708 eingreift.

    Der     Lenker    709     sitzt    lose auf der Nockenwelle  615 und der Antriebswelle 685 und soll nur  den Bügel 705 gegen Umlauf halten. Durch  die     Verschiebung    des Bügels 705 kann der  Eingriff des     Antriebssperrades    694 mit dem  getriebenen Sperrad 695 geregelt werden.  Hierzu ist der     rechtsliegende    Arm 706     dies     Bügels in der in     Fig.15    dargestellten Weise  gebogen, so dass eine     Nockenfläche    710 ge  schaffen ist.

   Diese     Noekenfläche    710 arbeitet  mit einer     Nockenplatte    711 zusammen, deren       winklig    liegende     Nockenkante    712 auf die       Nockenfläche    710 wirkt, um den Kupplungs  bügel 705 nach links zu drücken. Aus     Fig.15          ist        ersichtlich,    dass der Kupplungsbügel 705  beim     Verwärtsschieben    der     Nockenplatte    711  nach     links    oder in seine     Entkupplüngsstellung.     geschoben wird.

   Die     I%Tockenplatte    711 trägt  eine     Rolle    713, die von der vordern Wagen  schiene 99 sitzenden     Nockenscheibe    714 be  rührt werden     kann.    Sobald der Wagen also    in seine     äusserste        Linksstellung    verschoben       ist,    wird die     Nockenplatte    711 vorwärtsgescho  ben und in der Vorwärtsstellung verriegelt,  wie dies     nachstehend    beschrieben ist. In dieser  Stellung     ist    der Nocken abgekuppelt und der       Varschubantrieb    ausgeschaltet.  



  Wie aus den gleichen Figuren ersichtlich,  wird der Bügel 705 auch durch die Vorrich  tung geschaltet, die eine  Drehung zu viel   ausführt. Dem     Zehnerübertragungszahnrad    86  der höchsten Ziffernstelle ist ein Winkelhebel  716 zugeordnet. Durch eine zu viel erfolgte  Drehung in der höchsten Ziffernstelle der  Tastatur wird das. Zahnrad 86 und sein  Flansch 94     vorwärtsgeschoben    und     ver-          schwenkt    dadurch den Winkelhebel 716 im  Zeigersinne (gesehen in     Fig.15).    Der Win  kelhebel 716 besitzt. einen Lappen oder einen  Haken 718, der den Flansch 94 erfasst.

   Der  Winkelhebel 716 besitzt auch einen Schlitz,  in den das     Endstück    des rechten Armes 706  des Kupplungsbügels 705 eingreift, wie die       Fig.18    und 19 zeigen. Sobald     also    in der  höchsten Ziffernstelle der Maschine eine Dre  hung zu viel erfolgt ist., wird der Winkelhebel  716 im Zeigersinne (gesehen in     Fig.15)    ge  dreht und drängt den Kupplungsbügel 705  nach links, um die     Vorschubkupplung    aus  zukuppeln.

   Das     Zehnerübertragiingszahnrad     86 und sein zugehöriger Flansch 94 werden in  dem gleichen Zyklus     wieder    zurückgestellt,  jedoch bleibt der Winkelhebel 716 in seiner       ausgeschwenkten    Stellung, bis die Kupplung  694, 695 wieder eingekuppelt ist. Die Nocken  platte 711 wird für gewöhnlich in einer     Ent-          kupplungsstellung    verriegelt. Die Platte. 711  ist bis zum dritten Zyklus oder Arbeitsgang  der     Quadratwurzelrechnung    in der     Entkupp-          lungsstellung    immer verriegelt.

   Sie wird in       Entkupplungss¯tellung    gleichzeitig bei jeder  Drehung zu viel zeitweilig verriegelt und  bleibt verriegelt, bis das Arbeiten in der näch  sten     Ziffernstelle    beginnt. Sie bleibt auch ver  riegelt., sobald die Drehung der Nockenwelle  615 mit der Beendigung des Arbeitens in der  fünften Ziffernstelle endet. Bei diesem letz  teren Vorgang berührt die     Nockenscheibe    714  die Rolle 713, um die Platte 711 während des      Löschens in der     Endstellung    vorwärts zu hal  ten. Die Vorrichtung zum Verriegeln dieser  Platte<B>711.</B> in ihrer Ruhestellung ist beson  ders in     Fig.    20 dargestellt.

   Die     Noekenplatte     711     sitzt    auf dem obern Ende des Armes 643,  der auch die     Axialverschiebung    des Stern  rades 636 bewirkt. Dieser Arm 643 trägt einen  Sperrarm 720, der     beispielsweise    mittels eines  Zapfens 642 auf dem Arm 643 drehbar ge  lagert ist. Der Zapfen 642 greift auch in die  Ringnut der Nabe des Sternrades 636 ein.  Der Sperrarm 720 weist eine Schulter 723 auf,  die den auf der Zwischenplatte 144 sitzen  den     Vierkantstift    724 berührt.

   Der Sperrarm  720, der durch eine Zugfeder 722 aufwärts  gezogen wird, besitzt eine vorwärtsgerichtete  Nase 725, die den Arm während des dritten  Arbeitszyklus der     Quadratwurzelreehnung    ge  gen die Spannung der Feder 722 freigibt.  Nach der Freigabe des Sperrarmes von dem  Zapfen 724 kann der Arm 643 nach rück  wärts (im Zeigersinne, gesehen in     Fig.20)          ausgeschwungen    werden. Der Arm 643 ver  bleibt in dieser Stellung, bis er durch die  die Rolle 713 berührende     Nockenscheibe    714  nach vorwärts gedrückt wird.  



  Die Einrichtung zur Freigabe des Sperr  armes 720 ist vor allem in den     Fig.    9, 15 und  20     gezeigt.    Ein Arm 730     (Fig.    9) ist. auf der  Zwischenplatte 144 durch eine beliebige Ein  richtung, zum Beispiel den Stift. 731, drehbar  gelagert. Dieser Arm 730 wird in die Bahn  der vorstehenden Stifte 606 des Stiftrades 600  durch eine Zugfeder 743 nach     rückwärts    ge  schoben, die zwischen dem Arm     und    einem  auf der     Zwischenplatte    144 sitzenden Stift  (nicht dargestellt) gespannt ist..

   Dieser Arm  besitzt auch eine     Nockenkante    732 (auch in       Fig.11    ersichtlich), die von einem vorstehen  den Stift kurz nach Beginn des dritten Ar  beitszyklus und vor der durch den Nocken  609 erfolgenden     Rückstellung    des Stiftes auf  .seine     Normalstellung    berührt wird. Das obere  Ende des Armes ist mit einem     rückwärts-          gerichteten        Lenker    733 drehbar     verbinden,          dessen    rückliegendes Ende lose auf einem Arm  734 gelagert ist.

   Der Arm 734 sitzt     fest        auf     einer Querwelle<B>735,</B> die sich von der Zwi-         schenplatte    144 zur linken Rahmenplatte 53  erstreckt.  



  Auf der Welle 735     (Fig.15)    sitzt fest  ein Arm 736. Neben dem Arm 736 befindet  sich ein kurzer Arm 738, der drehbar auf der  Welle 735     liegt.    Der Arm 736 besitzt einen  abgebogenen Haken 737, und der kurze Arm  738 besitzt einen gleichen Haken 739. Eine       zwischen    den beiden Haken liegende Zugfeder  740 zieht die beiden Arme zusammen.

   Der  kurze Arm 738     trägt    einen Stift 741, der den  Ansatz 725 des Sperrarmes 720     ,berührt.    Es  ist also ersichtlich, dass der vorgeschobene Stift  während des dritten Arbeitszyklus die     Nocken-          fläehe    732 berührt und dadurch den Arm 730  im Zeigersinne (gesehen in     Fig.    9)     ver-          schwenkt.    Durch dieses     Verschwingen    des  Armes 730 wird die Welle 735 im Gegen       zeigersinne    in     Fig.9    und im Zeigersinne in       Fig.20        verschwenkt,

      wodurch der Arm 736  nach unten gedrückt wird. Durch das Aus  schwingen des Armes 736 wird der kurze Arm  738 ebenfalls im Zeigersinne (gesehen in       Fig.20)        verschwenkt,    wodurch der Sperr  arm 720 freigegeben wird, und der Arm 643  sich nach rückwärts unter der Wirkung der  Druckfeder 742 verschieben kann, die zwi  schen dem Schraubenrad 645     lind    der Nabe  640 des Sternrades 636 eingeschaltet. ist..

   Die  Rückwärtsbewegung von Arm 643 und seiner  zugehörigen     Nockenscheibe    710 gibt den  Kupplungsbügel<B>705</B> frei, so dass sich der  Bügel 705 nach rechts bewegen kann und beide       Sperradkupplungsteile    694 und 595     inein-          andergreifen.    Das Ausschwingen des Armes  730 erfolgt nach dem Antriebshub des Hebels  688,     @    so dass die Antriebswelle 685 und ihre  Kupplung 694, 695 für Arbeiten in dem drit  ten     Arbeitszyklus,    in dem der Bügel 705 frei  gegeben ist, vorbereitet, jedoch erst im vierten       Arbeitszyklus    angetrieben werden.  



  Der Arm 736     (Fig.19)        erstreckt    sich nach       rückwärts    und trägt zwischen seinen Enden  eine Rolle 750, die lotrecht unter der Nocken  welle 615     liegt.    Ein     sechszahniges    Sternrad  751, dessen Zähne abgestumpft sind,     ist        fest     auf der Nockenwelle 615     in    der gleichen Ebene  wie die Rolle 750     befestigt.    Es sei daran er-      innert,

   dass     die    Ausgangsstellung der Nocken  welle 615 einen Halbschritt     zwischen    der     End-          stellung    und der ersten Winkelstellung liegt,  und dass die Welle während' des ersten Ar  beitszyklus um den Halbschritt gedreht. wird.

    Wie in     Fig.19    ersichtlich,     ist    das Sternrad  751 so auf der Welle 615 gelagert, dass einer  der     abgestumpften    Zähne des Sternrades 751  die Rolle 750 in der Ausgangsstellung der       Welle        berührt,    wodurch der Arm 736 in     Zei-          gerrichtumg    ausgeschwungen und in dieser  Stellung geschaltet wird. Beim ersten Arbeits  zyklus wird die Nockenwelle     um    einen Halb  schritt oder um 30 Grad gedreht, so dass die  Rolle     zwischen    benachbarten     Zähnen    des  Sternrades 751 liegt und der Arm 736 infolge  dessen sich heben kann.

   Während jedes fol  genden     Verschwenkens    der Nockenwelle wird  der Arm 736 durch den Zahn des Sternrades  abwärts     verschwenkt    und sofort wieder durch  den Zug der an dem Arm 730 angreifenden  Zugfeder 743 nach oben gezogen, um eine  niedrigere Ziffernstelle für     Schaltung    durch  die     Einstellvorrichtung    vorzubereiten.  



  Das rückliegende Ende des Armes 736  trägt auch einen Stift 752, der mit     dem.rechts-          liegenden    Arm 706 des Kupplungsbügels 705       zusammenzuarbeiten.    vermag. Befindet sich  der Kupplungsbügel 705 in seiner rechtslie  genden     Stellung    oder     Arbeitsstellung,    dann  berührt der Stift 752 die     untere    Kante des  rechtsliegenden Armes 706, so dass die Rolle  750 in den zwischenbenachbarten Zähnen des  Sternrades 751 vorhandenen Zwischenraum  nicht eintreten kann.

   Sobald jedoch der Kupp  lungsbügel 705 durch den     Winkelhebel    716  nach links in die     Entküpplungsstelluno,    ge  dreht ist., wird der Arm 736 durch die Feder  743 nach oben gezogen, so dass die     Wi.ckkehr     des     Kupplungsbügels    705 in seine rechts  liegende     Stellung    oder     Arbeitsstellung    bis  nach der     Korrektion    der zu viel     ausgeführten          Drehung    gesperrt wird.

   Der Stift 752 sperrt  die Rückkehr des Kupplungsbügels 705 wäh  rend nahezu zweier     Zyklen    additiver     Korrek-          tion    der zu viel erfolgten Drehung und wäh  rend des grössten Teils des Zyklus, während  dessen der Wagen um     einen.    Schritt nach     links       verstellt wird.

   Während des ersten Teils des       Verstellschrittes    dreht die Bewegung     des    Wa  gens die Welle 685 um einen halben Schritt  zurück, wie später     besehrieben    wird, um den  Einstellwert in der Tastatur um  l  zu ver  mindern, und stellt auch die Antriebswelle  685 in ihrer     Halbschrittstellung    zurück, so  dass sie beim Antrieb eine  1  in das Ein  stellwerk der nächst niedrigen Ziffernstelle  einstellt. An einem späteren Zeitpunkt der  Verstellung oder des     Zyklus        verschwenken    die  auf der vordern     Wagenschiene    99 sitzenden  Zähne 635 das Sternrad 636 um einen Schritt.

    oder um 60 Grad, wodurch die     Nockenwelle     615 um einen     einzigen    Schritt von 60 Grad  gedreht wird. Diese     Winkeldrehung    der     Nok-          kenwelle    dreht das Sternrad 751 von einer  Zahnrast zur nächsten Zahnrast, wodurch der  Arm 736 nach abwärts     verschwenkt    wird, so  dass der Zapfen 752 den Kupplungsbügel 705  nicht mehr sperrt.

   Ehe der Arm 736 in seine  gehobene Stellung zurückgeführt werden kann,  verschiebt die     Kupplungsfeder    699 die     Sperr-          radnabe    694 und den Bügel 705 nach rechts,  so dass der Stift 752 wieder die untere Kante  des     rechtsliegenden        Armes    des     Kupplungs-          bügels    berührt.

   Das     Ausschwenken    von Arm  736 genügt nicht, um den Riegelarm 725 frei  zugeben, da     diese    Schwenkung bedeutend klei  ner     ist        als    die Schwenkung, die durch     Ver-          schwenken    von Arm 730 verursacht wird.  



  <I>Die</I>     Vorrichtung   <I>zur</I>     Schaltung   <I>der beim</I>     Qua-          dratwurzelziehen        notwendigen        Arbeitsfolgen     Die Vorrichtung zur Schaltung der beim       Quadratwurzelziehen    notwendigen Arbeitsfol  gen     befindet    sich in einem Getriebekasten, der,  wie die     Fig.    15 und 16 zeigen,

   hinter der  Tastatur und vor dem Wagen 26     liegt.    In  der bevorzugten     Ausführungsform    der Ma  schine bildet das Getriebe eine Vorrichtung  zur selbsttätigen und     zwangläufigen        Schaltung     der Einstellung von Zahlenwerten in die auf  der     linken    Seite der     Tastatur    befindlichen  sechs Ziffernstellen. Nachdem dieser Vorgang  bei den am weitesten linksliegenden sechs     Zif-          fernstellen    durchgeführt worden ist, geht die  Maschine selbsttätig zu einem Divisionsvor-      gang über, um das Wurzelziehen     züz    beenden.

    Hierdurch werden Wurzeln erhalten, die bis  zu neun Stellen und in den meisten Fällen bis       zu    zehn Stellen genau sind..  



  Diese in den     F'ig.15    und 16 sowie auch in  den     Fig.    22     bis    25 dargestellte Vorrichtung ist  im Aufbau ziemlich     verwickelt.    Sie arbeitet  in folgender Weise: Von Ziffernstelle zu Zif  fernstelle werden in das Einstellwerk die  Zahlenwerte eingestellt, die einer Division mit  progressiv oder     schrittweise    sich änderndem       Divisor    von     aufeinanderfolgenden    ungeraden  Zahlen entsprechen, und nach einer     züa    viel er  folgten Drehung wird eine Gruppe von Schal  tungen eingeleitet, die darin bestehen, dass der  zuletzt gewählte Zahlenwert addiert wird,

   um  die     zu    viel erfolgte Drehung     zu    korrigieren,  dann die im Einstellwerk     vorgenommene    letzte       Zahlenwerteinstellung    auf die nächst, niedri  gere gerade Zahl zurückgestellt und schliess  lich die Divisionsrechnung in der nächst nied  rigeren Ziffernstelle eingeleitet wird. Diese  Vorrichtung sitzt in einem Getriebegehäuse  oder einem Rahmen, der aus einer linken  Rahmenplatte 770 und einer rechten Rahmen  platte 771 besteht. Die beiden     Endplatten    770  und 771 liegen fest. auf einer verhältnismässig  dicken Fussplatte<B>772.</B> Die Vorrichtung wird  vorzugsweise durch mehrere Trennwände 773  und Halbwände 774 in     Ziffernstellengruppen     geteilt.

   Die Trennwände 773 und 774 besitzen  vordere und hintere Ständer 775     (Fig.    24), die  in gefräste Nuten 776 der Grundplatte 772  einpassen. Um die Wände in ihrer richtigen  Stellung zu verriegeln, bilden die verlänger  ten Ständer 775 die Haken 777, die nach dem  Zusammenbau etwas gebogen werden, um die  Wände mit der Fussplatte 772 zu     verriegeln.     Der obere Teil des     Getriebekastens        ist    durch  eine     Zugstange    778 fest zusammengezogen und  wird durch Abstandsstücke 779 in richtigem  Abstand gehalten.

   Die     Befestigung    des Ge  triebekastens auf dem Wagenrahmen erfolgt  durch eine an der linken Rahmenwand 770       vorgesehene        Konsole    780 und durch eine an  der rechten Rahmenwand 771 vorgesehene  Konsole 781.    Die verschiedenen     P.ahmenwände    haben an  der Vorderkante eine Nut 785     (Fig.24),    um  Öffnungen für die Nockenwelle 615     zu        bilden.     Die Rahmenplatten sind in der     obern,        hin-          tern    Kante bei 786 genutet, um Öffnungen  für die     Antriebswelle    685 zu bilden.

   Die vor  dere Kante besitzt auch eine Nut 787 in mitt  lerer Höhe     zur    Aufnahme der Löschwelle 962,  und an der hintern Kaute ist eine Nut 788  für eine Zwischenwelle oder eine Leerwelle  803 vorgesehen.    <I>Das</I>     Arbeiten,   <I>der</I>     Yockenwedle   <I>615</I>    Wie aus den     Fig.15    und 24     ersichtlich,     liegt die Nockenwelle 615 in der obern     vor-          dern    Ecke     des        Getriebekastens.        Diese    Welle  wird, wie erinnerlich,

   beim     Beginn    der     Qua-          dratwurzelrechnung    um einen Winkel von  30 Grad gedreht und erhält dann aufeinander  folgende Drehungen von 60 Grad in der glei  chen Richtung, um     die        Ziffernstelle    einzustel  len, in der die     Einstellvorrichtung        ziun    Arbei  ten kommt.

   Das heisst, die     @@Tinkelstelhlng    der  Nockenwelle 615 bestimmt die Ziffernstelle,  in der die     schrittweise    Änderung der     Einstell-          vorrichtung    erfolgt,     iun    aufeinanderfolgende  ungerade     Zahlen.    zu subtrahieren. Zu diesem       Zweck    trägt die Nockenwelle 615 in jeder Zif  fernstelle der     Arbeitsfolgenvorrichtung    einen       Einzahnnocken    795     (Fig.15,    16 und 22). Die  Zähne dieser Nocken besitzen an der Vorder  seite eine Schrägkante     und    fallen hinten steil  ab.

   Diese Nocken sind auf der Nockenwelle 615       aufgesplintet    oder- anderweitig     befestigt    und  stehen um je 60 Grad versetzt spiralförmig um  die Welle herum. Wie aus     Fig.   <B>15</B> ersichtlich,  liegt der Nocken 795 der zehnten Ziffernstelle,  der     aiu    weitesten links, sich befindet, um  30 Grad nach hinten (in Zeigerrichtung, wenn  von rechts gesehen) von seinem zugehörigen       Noekenläufer    796. Die verschiedenen Nocken  läufer 796     sind    ausgerichtet, jedoch sind die  Nocken 795 schrittweise um die Welle herum  mit Bezug auf die     Nockenläufer    796 gestaffelt.

    Die     Nockenläufer    796     bestehen,    wie     in    den  Zeichnungen dargestellt, aus einer Einzahn  scheibe, deren Zahn eine     *Ergängzung    zum  Zahn des     Nockens    795 ist.

   Die     Nockenläufer         796 sind lose auf der Welle 615 gelagert und  werden nach     links    oder in Eingriff mit dem  Nocken 795 durch eine Druckfeder 797 ge  drückt, die     zwischen    dem     Nockenläüfer    796  und der rechts davon liegenden Zwischenwand  773     liegt..    Sobald der Nockenwelle 615 ihre  erste     Halbschrittdrehung    oder eine     Drehung     um 30 Grad nach     vorwärts    (im Gegenzeiger  sinne;

   wenn gesehen von rechts) gegeben     wird,          wird    der     Nockenläufer    796 der zehnten Zif  fernstelle gegen die Wirkung seiner Feder 797  nach rechts gedrückt. Sobald die Welle 615  ihren nächsten Drehschritt ausführt, der ein  Vollschritt um 60 Grad ist,     ist    der Zahn des  Nockens der zehnten Ziffernstelle an dem  Zahn seines     Nockenläufers    vorbeigezogen, so  dass der     Nockenläufer    der zehnten Ziffern  stelle nach     links        in    seine     Entkupplungsstel-          lung        zurückkehren    kann,

   und der     1Vocken-          läufer    der     neunten    Ziffernstelle     ist    nach rechts  gedrückt worden. Dieser Arbeitsvorgang fin  det auf der gesamten Länge des Getriebes  während der     Quadratwurzelrechnung    statt,  und stellt die Ziffernstelle ein, in der das Ein  stellwerk durch die     Antriebswelle    betätigt  wird.  



  An dem     Nockenläufer    797 ist ein Gabel  arm 798 befestigt, der sich nach abwärts und  rückwärts erstreckt,     wie    in     Fig.24    gezeigt.  Das rückliegende Ende des Armes trägt die  Gabel 802, die in eine Ringnut 799 einer lan  gen Nabe 800 (Fug. 23) eingreift. Die lange  Nabe 800 ist drehbar auf einer Welle 803 ge  lagert und erstreckt sich von     einer    der Halb  wände 774 durch die     Zwischenwände    773 der  nächst niedrigeren     Ziffernstelle    hindurch. Auf  der Nabe 800 ist ein     Zwischenrad    801 befestigt  oder     besteht    mit der Nabe aus einem Stück.

    Das Zwischenrad 801 ist abgeschrägt (Fug. 25),  um den Verschiebungseingriff mit der später  beschriebenen Antriebsvorrichtung zu erleich  tern. Das Zwischenrad 801 wird also nach       rechts    verschoben, sobald sein     Nockenläiüer     796 durch den zugehörigen Nocken 795 ver  schoben wird, wodurch die Zwischenräder 801  von     Ziffernstelle        zu    Ziffernstelle aufeinander  folgend in     Arbeitsstellung    gebracht werden,    wenn der Wagen sich von     einer        Ziffernstelle     zur nächsten Ziffernstelle verschiebt.  



  <I>Die</I>     Antriebsvorrichtung   <I>für die</I>       Antriebsiaedle   <I>685</I>  Wie die     Fig.15    und 7.6 zeigen, erstreckt.       sich    die Antriebswelle 685 quer über das  Getriebe weg. Mehrere Zahnräder 805, und       zwar    ein Zahnrad in jeder Ziffernstelle, sind  auf die Antriebswelle 685     aufgesplintet.    In  der Zeichnung besitzt das Antriebszahnrad 805  eine lange Nabe, die auf der Welle     aufgesplin-          tet        ist;    doch dient. diese Nabe keinem beson  deren Zweck und kann weggelassen werden.

    Die Antriebswelle wird gegen Längsverschie  bung durch Ringe 807     (Fig.15)    gehalten. Wie  erwähnt, wird dieser Antriebswelle während       des    vierten Arbeitszyklus eine     Bewegung    um  einen Schritt und dann eine Bewegung um  zwei Schritte gegeben,     bis    die Vorrichtung, die  eine Drehung     zii    viel schaltet, arbeitet, -um  die Kupplungsteile 694 und 695 auszukuppeln.       Alle    Antriebszahnräder 805 werden also bei  jedem Arbeitszyklus des Rechenvorganges     im     Gleichlauf gedreht. Jedoch     wird    durch die  Drehung der Antriebswelle 685 das Einstell  werk in nur einer Ziffernstelle verstellt.  



  Es sei daran     erinnert,    dass die Zwischen  räder 801, beginnend mit der höchsten Zif  fernstelle und absteigend von Ziffernstelle zu  Ziffernstelle nacheinander nach rechts mittels  der oben     erwähnten    Nocken und Gabeln ge  schoben werden.

   Steht beim     Beginn        des    Rech  nungsvorganges das     Einstellwerk    in der zehn  ten     Ziffernstelle    (was dann der Fall     ist,    wenn  in der     äussersten    linken Gruppe des     Radikan-          den    eine einzige Zahl steht,     dann    schiebt beim  ersten     Arbeitszyklus    der am weitesten links  liegende Nocken 795 seinen zugehörigen     Nok-          kenläufer    796 nach     rechts,

      um das Arbeiten  des     Einstellwerkes    in der höchsten Ziffern  stelle vorzubereiten. Durch dieses Arbeiten  des Nockens wird     das    in der höchsten Ziffern  stelle liegende Zwischenrad 801 nach rechts       geschoben,    so dass     es    mit dem Antriebsrad 805  dieser Ziffernstelle     in    Eingriff tritt und beim  Umlauf der Antriebswelle gedreht wird. Der  zweite Arbeitsgang würde dann ein Leerlauf      sein und beim dritten Arbeitsgang wird die  Antriebswelle zum Arbeiten vorbereitet. Im  vierten Arbeitsgang beginnt die Antriebswelle  ihre Drehung (sie führt einen einzigen Schritt  in diesem Arbeitsgang aus) und treibt das       Einstellwerk    um einen Schritt vor.

   Besteht  dagegen die äusserste linke Gruppe     des:        Radi-          kanden    aus zwei Ziffern, dann beginnt der  Arbeitsgang in der neunten Ziffernreihe. In  diesem Falle dreht der erste Arbeitsgang die  Nockenwelle 615     nm    einen halben Schritt oder  um 30 Grad, so dass der in der zehnten Zif  fernstelle (der äussersten     links)    liegende     Nok-          ken    795 seinen     Nockenläufer    nach rechts       drückt..    Da.

   zwei Stifte 606 auf dem Stiftrad  600 eingestellt sind, wird der Nockenwelle  beim     zweiten    Arbeitsgang     ein    Vollschritt ge  geben, der den Nocken der zehnten Ziffern  stelle dreht, so dass er seinen     Nockenläufer     freigibt und den Nocken der neunten Ziffern  stelle (der zweiten Ziffernstelle von links) in  Eingriff mit seinem     Nockenläufer    bringt. Da  durch wird das in der     neunten        Ziffernstelle     liegende Zwischenrad 801 mit seinem An  triebszahnrad 805 in Eingriff gebracht.

   Das  Antriebszahnrad schiebt dann im vierten Ar  beitsgang das Zwischenrad 801 der neunten  Ziffernstelle um     einen    Schritt und dann auf  einanderfolgend um zwei Schritte vor, und  zwar so lange, wie die Maschine in dieser  Ziffernstelle arbeitet.  



  Das     Zwischenrad    801 steht ständig in Ein  griff mit einem Zahnrad 812     (Fig.23),    das  auf der Querwelle 810     drehbar    gelagert ist.  Das Zahnrad 812 besitzt eine lange Nabe 813  mit einem zweiten Zahnrad 811     (Fig.    23). Die  Zähne der Zahnräder 812     und    811 sind vor  zugsweise ausgerichtet, so dass beide Zahn  räder, mit denen sie in Eingriff stehen, im  Gleichlauf gedreht werden, so als ob das Zwi  schenrad 801 das durch das Zahnrad 811 ge  triebene Zahnrad     unmittelbar    antreiben würde.

    Das zweite Zahnrad 811 dient in der Haupt  sache     ml    einer Zehnerübertragung von der  einen     Ziffernstelle    auf die andere Ziffern  stelle, wie sie in den Stufen 9 oder 20 des  von Hand aus     durchgeführten    Rechnungsvor  ganges vorkommt. Das Zahnrad 811 steht    dauernd in Eingriff mit einem Zahnrad 814,  das auf der Querwelle 815     (Fig.24)    drehbar  gelagert ist. Das Zahnrad 814 besitzt eine  Nabe<B>816</B>     (Fig.    22     zuid    25), auf der ein zwei  tes Zahnrad 817     befestigt    ist. Zwischen den  beiden Zahnrädern 814     und    817 liegen zwei       Segmentzahnräder    819 und 820.

   Das     Segment-          zahnrad    819 liegt an der     linken        Stirnseite    der  Nabe 816 und     besitzt    vier Zähne, während das       Segmentzahnrad    820 an der rechten Stirn  seite der Nabe liegt und drei Zähne aufweist.  



  Es sei nochmals erwähnt, dass für jede  Ziffernstelle zwei Einstellschienen 58 vorge  sehen sind, von denen die eine Einstellschiene  die Tasten  l  bis  5  und die andere Ein  stellschiene die Tasten  6  bis  9  schaltet.  Das     Segmentzahnrad    814 veranlasst den Vor  schub der     Einstellschiene    58 für die Tasten   1  bis  5 , während das     Segmentzahnrad    820  die Einstellschiene für die Tasten  6  bis  9   in dieser Ziffernstelle verschiebt.

   Eine     ge-          gabelte    Zahnstange 825 ist dem     Segmentzahn-          rad    819 und eine ähnliche     Zahnstange    826  dem     Segmentzahnrad    820 zugeordnet. Die bei  den Zahnstangen besitzen obere     imd    untere  Stege 827 und 828, die in parallelen     '-Tuten     829 und 830 der Fussschiene 772 gleiten.

   Jede  Schiene 825, 826 wird durch     eine    Zugfeder  831 nach hinten gezogen, die gespannt zwi  schen einem auf dem vordern Ende des Schie  bers sitzenden Stift und einer Schiene 833       liegt,    die in der auf der Rückseite der Fuss  schiene 772 vorgesehenen Nut 834 gehalten       wird        (Fig.    24). Die Schienen 825 und 826 wer  den daher durch ihre Federn ständig nach hin  ten gezogen, werden aber durch ihre zugehöri  gen     Segmentzahnräder    819     und    820 nach vorn  geschoben, sobald die Zahnräder 814 und 817  sowie die Verbindungsmuffe 816 durch das  Zahnrad 811 in Umlauf gesetzt .werden.

   Die  Zahnräder des beschriebenen Rädergetriebes  sind     zehnzähnige    Zahnräder, so dass dem  Zahnrad 814 bei der ersten Drehstufe der An  triebswelle 685 eine einzige Schrittschaltung  oder eine     Einzelintehundrehung    gegeben     wird.     Dadurch     greift    der auf dem     Segmentzahnrad     819 befindliche erste     Zahnire        die    auf der obern  Kante der Zahnstange 825     befindlichen    Zähne      835 ein und schiebt die Zahnstange um eine  Strecke vorwärts, die gleich der Verschiebung  der Einstellschiene 58 beim Einstellen eines  Zahlenwertes  1  in das Einstellwerk ist.

   Im  nächsten Arbeitsgang wird dem Rädergetriebe  eine Bewegung um zwei Schritte gegeben, so  dass das     Segmentzahnrad    um zwei Zähne vor  geschoben wird und dieses     Segmentzahnrad     819 seine zugehörige Zahnstange 825 auf eine       Stellung    nach vorwärts schiebt, die gleich der  jenigen Einstellung der Einstellschiene 58 ist,  die beim Drücken der      3 -Taste    erhalten       würde.    Sobald der Wert über die  4  hinaus  geht,     liegt    der letzte Zahn des     Segmentzahn-          rades    819 hinter dem letzten Zahn der zuge  hörenden Zahnstange 825,

   und sobald der  Zahn in seine      5 -Stellung    geht, verschiebt  dieser letzte Zahn den auf der Zahnstange be  findlichen letzten Zahn, so dass die     Zahnstange     in die      5 -Stellung    gestellt wird. Beim näch  sten Arbeitsgang verursacht die Bewegung  jenseits der      5 -Stellung    eine     überschleude-          rung    der Zahnstange, da die Zahnradzähne  ausserhalb des Eingriffes mit der     Zahnstange     liegen,

   so dass die Zahnstange 825     unter    der  Wirkung ihrer Feder 831 in ihre     rückliegende          Stellung    oder     Ruhestellung    zurückkehren kann.  In dem vierten Arbeitsgang hat sich das       Segmentzahnrad    820 so weit gedreht,     da.ss    seine  Zähne in die Zähne der Zahnstange 825 ein  greifen, wodurch die Zahnstange um zwei Ab  stände vorwärts bewegt wird, was der  7   Stellung entspricht. In dem nächsten Arbeits  gang würde das Zahnrad auf die      9 -Stellung     gedreht werden.

   Wenn ein weiterer Arbeits  gang vor der     zu    viel ausgeführten Drehung  erforderlich ist, hat sich das     Segmentzahn-          rad    819 genügend gedreht, um wieder seine  Zahnstange 825 zu erfassen und sie auf die        1 -Stellung    zu schieben. Wenn dies der Fall  ist,     muss    aber auch eine  l  auf die nächst  höhere Ziffernstelle des Einstellwerkes über  tragen werden.  



  Die Nabe 800 trägt     einen    einzelnen Zehner  übertragungszahn 840, der, wenn das Zwi  schenrad 801 zum Eingriff mit dem Antriebs  zahnrad 805 nach rechts (nach links in     Fig.    23)  geschoben wird in der Ebene des     Zahnrades       811 der nächst höheren Ziffernstelle liegt.

   Die       Winkelaufstellung    des Zahnes auf der Nabe  800     (Fig.24)    ist so gewählt, dass der Zahn  seinem zugehörenden Zahnrad 811     einen    ein  zigen Schaltimpuls gibt, wenn das     Segment:          zahnrad    820 an der      9 -Stellung    vorbeigeht  und das     Segmentzahnrad    819 seine Zahnstange  825 nach vorwärts in die      1 -Stellung    schiebt.  Durch diese Einrichtung wird eine einwand  freie, genaue und     zwangläufige    Zehnerüber  tragung bei jedem     Übergang    von der  9  zur   11  erzielt.

   Wenn eine Zehnerübertragung in  diesem Arbeitsgang eine Drehung zu viel ver  ursacht, so erfolgt die Verminderung um  1   in der niedrigeren Ziffernstelle, und die Über  tragung wird nicht gestört. Mit andern Wor  ten: Die Zehnerübertragung findet statt, wenn  der Zahlenwert im Einstellwerk von  9  auf   11  fortschreitet. Verursacht diese Zehner  übertragung eine Drehung zu viel, dann wird  die  11  auf  10  vermindert, was aber die  in der höheren Ziffernstelle erfolgte Zehner  übertragung nicht stört, da die Verminderung       um.     l  in der niedrigeren Ziffernstelle erfolgt  Ist.  



  Eine zweite Zehnerübertragung ist nicht  erforderlich, da der höchste Zahlenwert, der  in diesem Verfahren überhaupt. subtrahiert  werden kann, der Wert  19  ist. Die Subtrak  tion von  19  ergibt einen Wert  100  und  geht deshalb von einer zweistelligen Zahl in  eine dreistellige Zahl über. Zur Durchführung  der notwendigen Zehnerübertragungen ist also  nur ein einziger Zahn auf der Nabe erforder  lich.  



  Die die     Segmentzahnräder    814 und 817 ent  haltenden Getriebeteile werden in ihrer ein  gestellten Stellung durch eine beliebige Sperr  vorrichtung gehalten. Als Beispiel einer der  artigen Sperrvorrichtung ist eine Kugelsperre  gewählt., deren     Kugel    845 durch eine Druck  feder 846 in den     zwischen    benachbarten Zäh  nen des Zahnrades 817 vorgesehenen Aus  schnitt gedrückt wird. Die Sperrvorrichtung  liegt in einem auf den Zwischenwänden be  festigten Gehäuse 847.  



  Die gegabelten Schienen oder Zahnstangen  825 und 826 sind fest mit ihren entsprechen-      den Einstellschienen 58 verbunden. Aus     Fig.    24  ist ersichtlich, dass die untere vordere Kante  der Zahnstangen 825 oder 826 mit einer klei  nen Nut 850 versehen ist. In diese Nut greift  ein Haken 851     (Fig.27,    28) ein, der     durch     eine Schraube 854 an die Klemmblöcke 852  und 853     angeklemmt    ist.

   Die zugehörende  Schiene 58     wird        zwischen    die Blöcke 852 und  853 geklemmt, wie     Fig.    28     zeigt.    Die Zahnstan  gen 825 und 826 sind also mit entsprechenden  Einstellschienen fest     verbunden        und    die Be  wegungen der Zahnstangen und der Einstell  schiene ist auf diese Weise gesichert, so dass  jede     Überschleuderumg    bei schnellen Einstel  lungen verhindert wird. Bei üblichen Rechen  vorgängen der Maschine werden     für    gewöhn  lich die Einstellschienen von Hand verschoben.  Dadurch werden die Zahnstangen 825 und 826  ebenfalls eingestellt.

   Eine derartige     Bewegung     beeinflusst jedoch das Arbeiten der Maschine  nicht, da die     Segmentzahnräder    819 und 820  in ihrer Normalstellung oder Ruhestellung  ausser Eingriff mit den auf diesen beiden  Zahnstangen vorhandenen Zähnen 835 stehen.  Durch die Bewegung der Zahnstangen wer  den also die Zahnräder nicht bewegt und das  Arbeiten der Vorrichtung wird in keiner Weise  behindert.  



  Die Zahnstangen und das Einstellwerk wer  den also durch die beschriebene Vorrichtung  in eine eingestellte Stellung vorgeschoben. In  einem der Arbeitsgänge wird nun der einge  stellte Zahlenwert grösser sein als die Zahl,  die in der entsprechenden Ziffernstelle des       Zählwerkes    2.2 steht, so dass eine Drehung     mi     viel erfolgt, durch die der     Winkelhebel    716       (Fig.    15) gedreht wird. Wie bereits erläutert,  entkuppelt das     Verschwenken    dieses Winkel  hebels 716 die Kupplungsteile 694     und    695  und schaltet     dadurch    den Vorschub von Zah  lenwerten in das Einstellwerk ab.

   Wie er  wähnt,     wurde    die Maschine während des Ar  beitens der     Quadratwurzelvorricht-ing    auch  von der Divisionsvorrichtung geschaltet. Die  zu viel erfolgte Drehung verursacht daher die  Verschiebung der     Divisionsschaltwelle    nach  rechts     -und    leitet dadurch eine durch das       Segmentzahnrad    270 erfolgende, dreistufige    Arbeitsfolge ein. Dieses     Segmentzahnrad    ver  ursacht folgende Stufen: 1. Einen additiven  Arbeitsgang, um die     zu    viel erfolgte Drehung  zu korrigieren; 2. eine Verstellung des Wa  gens     Lun    einen Schritt nach links; und 3. den  Wiederbeginn eines Subtraktionsvorganges.

    Die Verstellung des Wagens nach links be  wirkt durch das     Segmentzahnrad    636 und die  Nockenwelle 615, dass der in der nächst nie  drigeren Ziffernstelle liegende Nocken 795  in Berührung mit seinem     Nockenläufer    796  tritt, wodurch der Antrieb zum Einstellwerk  in der vorher betätigten Ziffernstelle abge  kuppelt und die Antriebsvorrichtung zum Ar  beiten in der nächst niedrigeren Ziffernstelle  vorbereitet wird. Sobald der Wagen um einen  Schritt nach links geschaltet ist, wird der oben  geschilderte Vorgang so lange wiederholt, bis  wieder eine Drehung zu viel erfolgt.  



  Die Verstellung des Wagens nach links  dient auch dazu, den in dem Einstellwerk  stehenden Zahlenwert von der     umgeraden    Zahl,  die die Schaltung zu viel veranlasste, auf die  nächst niedrigere gerade Zahl herabzusetzen.  Dies     erfolgt        mittels    einer     Nockenschiene    870,  die fest an der vordern Wagenschiene 99 be  festigt ist     (Fig.    15). Diese     Nockenschiene    be  sitzt abgerundete Zähne 871, die zwischen be  nachbarten     Ziffernstellenreihen    des Wagens  liegen.

   Dieser     Nockenschiene    870 ist ein     Nok-          kenläufer    872     (Fig.16    und 26) zugeordnet,  der auf einem an der rechten Rahmenplatte  771 drehbar gelagerten Schwingarm 873 sitzt.  Der Arm 873 weist eine Nut 874 auf, in die  ein Stift 875 eines     Sperrkupplungsteils    876  eingreift. Der     Sperrkupplungsteil    876 sitzt.  drehbar auf der     Antriebswelle    685     (Fig.16)     und     wird    durch     Verschwenken    von Arm 873  gedreht.

   Dieses     Verschwenken    erfolgt immer  dann, wenn der     Wagen    sich um eine Ziffern  stelle in denjenigen     Wagenstellungen    bewegt,       die    durch die     Quadratwurzelvorrichtung    über  wacht oder geschaltet werden. Dem Sperrteil  876 ist ein ergänzend ausgebildeter Sperrteil  877 zugeordnet, der     auf    der Antriebswelle 685       aufgesplintet    ist. Eine Druckfeder 878 drückt  die beiden Sperrteile auseinander. Der Arm  873 wird für gewöhnlich durch eine Feder 879      nach     rückwärts    (im Zeigersinne     4n        Fig.    26)  gezogen.

   Die Sperrteile 876 und 877 können  zehn Zähne besitzen, so dass das     Verschiven-          ken    des Armes 873 eine in -umgekehrter Rich  tung erfolgende Drehung der Welle 685 um  eine einzige Ziffer verursacht, oder die Sperr  teile können fünf Zähne aufweisen, wobei       dann    der treibende Sperrteil 876 um einen  halben Vorwärtsschritt des getriebenen Sperr  teils geschaltet wird.  



  Der Schwingarm 873 ist drehbar auf einem  langen Stift 880 gelagert, der sich von der  rechtsliegenden Rahmenplatte 771 nach rechts  erstreckt. Der Schwingarm 873 kann frei       längs    des     Zapfens    880 gleiten und kann auch  um den Zapfen     schwingen.    Das Verstellen des  Wagens nach     links    hat zur Folge, dass ein  Zahn 871 der auf dem Wagen sitzenden     Nok-          kenschiene    870 mit dem auf dem Arm 873  sitzenden     Nockenläufer    872 in     Berührung     tritt.

   Da die Feder 879 verhältnismässig stark  ist, schiebt der Wagen den Arm 873 längs  des Stiftes 880, ehe er ihn gegen die Spannung  der Feder     verschwenkt.    Der Arm 873 stösst  daher den treibenden Sperrteil 876 gegen die  Spannung der Feder 878 nach     links,    bis der  Sperrteil 876 in den getriebenen Sperrteil 877  eingreift. Sobald dies der Fall ist, wird die       Verschiebung    des Armes 873 längs des Stiftes  880 gesperrt und der Zahn 871     verschwenkt     den     Nockenläufer    873, damit die Sperrteile  die Welle 685 in umgekehrter Richtung um  einen einzigen Schritt verschieben.

   Hierdurch  wird der an dem linken Ende der Welle 685  sitzende getriebene     Sperrteil    695 um einen  halben Schritt ausser Ausrichtung mit seinem       Antriebssperrteil    694 gestellt, so dass der erste       Arbeitsgang    in der nächst niedrigeren Ziffern  stelle eine Eintragung eines     Wertes    von  1   in diese Ziffernstelle ist.

   Das durch die Sperr  teile 876 und 877 erfolgende     Verschwenken     der Welle 685 in umgekehrter     Richtung    dient  auch dazu, den in der Einstellschiene einge  stellten Wert von der     umgeraden    Zahl, die eine  zu     viel    erfolgte Drehung veranlasste,     auf    die  nächst niedrigere gerade Zahl herabzusetzen,  wie dies die für das Ausziehen von Quadrat  wurzeln feststehenden Regeln erfordern. Dieser    Vorgang findet unmittelbar vor dem Drehen  des Sternrades 636 statt. In jedem Falle arbei  tet der Nocken 870 und der     Nockenläufer    872  so, dass die Welle 685 um einen einzigen Zif  fernabstand in umgekehrter Richtung gedreht.

    wird, wodurch der in das Einstellwerk ein  gestellte Zahlenwert auf die nächst niedrigere  gerade Zahl herabgesetzt und gleichzeitig der       Sperrteil    695 so eingestellt wird, dass er im  nächsten Arbeitsgang der     Vorschubwelle    nur  einen Schritt oder eine Drehung um 36 Grad  ausführt.  



  Da die     zwangläufige        Einstellung    der Zah  lenwerte über das     Einstellwerk    von links nach  rechts von Ziffernstelle zu Ziffernstelle fort  schreitet, erschöpft die Maschine die Kapa  zität der     Arbeitsfolgenschaltvorrichtung    für  die     Quadratwurzelrechnung.    In der bevor  zugten     Ausführungsform    der Maschine sind  sechs Ziffernstellen des Einstellwerkes ent  sprechend ausgerüstet., während die vier  rechtsliegenden     Ziffernstellen    durch die     Qua-          dratwurzelvorrichtung    nicht mehr geschaltet  werden.

   Erwähnt     wurde    bereits, dass es für  alle praktisch vorkommenden Zwecke genügt,  in eine reguläre Division überzugehen, nach  dem fünf oder     sechs    Ziffernstellen in der be  schriebenen Weise     getrieblieh        eingestellt    wor  den sind. Da der Rechnungsvorgang manch  mal in der neunten Ziffernstelle und manch  mal in der zehnten Ziffernstelle beginnt, ist  für die     letzterwähnte    Rechnungsart eine Min  destzahl von fünf Ziffernstellen vorhanden.  Beim Arbeiten der Maschine wird ein Zahlen  wert in jede Ziffernstelle eingestellt und dort  durch den Riegel 845 verriegelt.

   Sobald sieh  der Wagen um eine Stelle nach links v     er-          ,schiebt,    wird der Nockenwelle eine     Sechstel-          umdrehung        einer    Vollumdrehung gegeben, wo  durch das     Einstellwerk    in der ,nächst niedri  geren Ziffernstelle zum Arbeiten kommt. Wenn  der Rechenvorgang die fünfte Ziffernstelle  der Maschine erreicht (die in der bevorzugten       Ausführungsform    die von der Quadratwurzel  vorrichtung geschaltete niedrigste Ziffernstelle  ist), arbeitet die Maschine in einer Divisions  rechnung weiter, und     zwar    ohne Änderung  des Divisors.

   Es ist keine Einrichtung erfor-           derlich,    um die Maschine auf     Division    umzu  stellen, da der Beginn der     Quadratwurzelrech-          nung    die Freigabe des Divisionsschalters 234  und die Einleitung eines Divisionsvorganges  zur Folge hat. Die Maschine geht also über  die Kapazität der für das - Quadratwurzel  ziehen bestimmten     Schaltvorrichtung    hinaus  und setzt ihr Arbeiten in einer einfachen  Divisionsrechnung fort.

   Es ist richtig, dass  die vorstehend beschriebene Einrichtung zur  fortschreitenden     Einstellung    nur der höheren  sechs Ziffernstellen nicht     zufriedenstel'lend     arbeitet bei     Dezimalradikanden,    die     neun    Zif  fern vor der ersten     zählenden    Zahl haben.  Für derartige Aufgaben könnte die Schalt  vorrichtung vergrössert werden, um eine fort  schreitende     zwangläufige    Einstellung nicht  über sechs, sondern über acht Ziffernstellen zu  erzielen.

   Derartige Aufgaben sind jedoch so  selten, dass es besser ist, die zählende Zahl  in die linke Seite des Zählwerkes einzutragen  und durch Überlegung die richtige Anzahl der  vor der zählenden Zahl in der Wurzel vor  handenen Stellen     festzustellen.     



  <I>Das Löschen der</I>     Vorrichtung   <I>zur</I>     Regelung     <I>der</I>     Arbeitsfolgen        beim,        Quadratiourzelziehen     Bei dem durch Freigabe des     federbeauf-          schlagten    Schaltbügels oder Antriebshebels 234  durchgeführten Einleiten der Divisionsrech  nung bewirkt das     Verschwenken    des Verbin  dungshebels 243 das Drehen von Welle 282       (Fig.4    und 12). Der Verbindungshebel 243  wird in seiner Arbeitsstellung durch den Rie  gelarm 261 (Fug. 3) verriegelt, der ausge  kuppelt wird, sobald der Wagen sich in seine  äusserste Linksstellung oder Endstellung -be  wegt.

   Diese beiden Vorgänge werden zum  Löschen der Schaltvorrichtung oder der Ar  beitsfolgenregelung beim     Quadratwurzelziehen     verwendet.     Wie    erinnerlich, verursacht die  Einleitung einer     Quadratwurzelrechnung    das       Versehwenken    von Welle 557 (im Zeigersinne  in     Fig.12),    um den     Lenker    560 nach rück  wärts zu schieben.

   Dieser Lenker 560     ver-          schwenkt    den     Winkelhebel    561, um zuerst, den  Arm 567 nach vorwärts im     Gegenzeigersinne     unter die auf dem Antriebshebel 234 sitzende    Rolle 233 zu drücken, und dient auch dazu,  den Sperrarm 228 nach rückwärts zu stossen,  um den Antriebshebel 234 freizugeben. Das       Verschwenken    von Arm 567 wird in Verbin  dung mit dem Drehen von Welle 282 dazu  verwendet, die Löschvorrichtung so einzu  stellen, dass sie nach Beendigung der Divi  sionsphase des Rechnungsvorganges arbeitet.  Wie erinnerlich, verursacht die Beendigung  des Divisionsvorganges eine in umgekehrter .  Richtung erfolgende Drehung der Welle 282.  



  Die Vorrichtung für diesen Arbeitsvorgang  ist besonders in     Fig.12    dargestellt. Ein nach       rückwärts    gerichteter Lenker 890 ist auf den  Arm 567     aufgesplintet    und besitzt an seinem  rückliegenden Ende einen Schlitz<B>891.</B> In den  Schlitz 891 greift ein auf einem     winkel'hebel-          artigen    Riegel 893 sitzender Stift 892 ein.  Der Winkelhebel 893 ist durch beliebige Mit  tel, z. B. einen Stift 894, auf der Rahmenplatte  drehbar gelagert     und    wird im Gegenzeiger  sinne durch die Feder 895 verdrängt.

   Der  Lenker 890     wird    für gewöhnlich durch die  Feder 896 nach     rückwärts    gezogen, um den  Arm 567 in Ruhestellung zu halten. Bei dem  ersten Drehungsimpuls der     Welle    557, durch  den der Arm 567 nach vorwärts gedreht wird,  so dass er unter der Rolle 233 liegt, wird der  Lenker 890 vorwärts gezogen, so dass der Stift  892 das rückliegende Ende des Schlitzes 891  berührt.     Unmittelbar    darauf wird durch die  Drehung der Welle 557 und des Lenkers 560  der Riegel 228     rückwärts    verschoben, um den  Antriebshebel 234 freizugeben.

   Sobald der  Antriebshebel 234 freigegeben ist, berührt die  Rolle 233 die hintere Kante des Armes 567  und drückt den Arm 567 im gleichen Zeit  punkt vorwärts, an dem der     Divisionsvorgang     beginnt. Dieses zusätzliche     Vorwärtsschieben     des Lenkers 890 dreht den     Winkelhebelriegel     893 im Zeigersinne.  



  Der     Winkelhebelriegel    893 besitzt     eine     Schulter 897, die einen Stift 901     erfassen     kann, der am untern Ende eines Antriebs  hebels 900 sitzt. Der Hebel 900 ist auf der  Rahmenplatte 127 durch beliebige Mittel, bei  spielsweise einen Stift. 902, drehbar gelagert.  Dieser Hebel 900     besitzt.    eine obere Nase 904      und wird durch eine verhältnismässig starke  Feder 905 in     Gegenzeigerrichtung    gezogen.

    Dem Hebel 900     ist    ein Arm 907     zugeordnet,     der fest auf der Welle 282 sitzt, die durch den  Verbindungshebel 234 zu Beginn einer Divi  sionsrechnung gedreht     und    am Ende der Di  visionsrechnung zurückgedreht wird. Der Arm  907 wird also am Beginn einer     Divisionsrech-          nuung    nach oben (im Zeigersinne in     Fig.12)          verschwenkt,    so dass ein am vordern Ende       des    Armes 907 sitzender Stift 906 in Berüh  rung mit der Fläche von Nase 904 tritt, die  das obere Ende des Hebels 900 bildet.

   Hier  durch     wird    die im     Gegenzeigersinne    erfolgende       Drehung    des Hebels 900 in einer Halbschritt  stellung blockiert, in der der Hebel 900 von  dem     Winkelhebelriegel    893 nicht eher wieder       erfasst    werden kann, bis der Hebel 900 zwang  läufig zurückgeführt     wird.    Diese Bewegung  nach     vorwärts    kann nur erfolgen,

   sobald der  Arm 907 im     Gegenzeigersinne        verschwenkt          wird.    Dieses     Verschwenken    des Armes 907 er  folgt bei     Beendigung    der     Divisionsrechnung,     so dass der Hebel 900 seine Vorwärtsbewe  gung dann beenden kann.  



  Ein nach vorn sich erstreckender     Lenker     910     ist    auf dem Antriebshebel 900 in geeig  neter Weise, z. B. mittels     eines    Stiftes 909,  drehbar gelagert. Das vordere Ende des Hebels  910 ist mit dem zweiarmigen Hebel 912, z. B.       mittels    eines Stiftes 911, drehbar verbunden.  Der Hebel 912 ist auf der Zwischenplatte 127,  z. B. mittels eines Stiftes 913, drehbar ge  lagert.

   Der Hebel 912 wird also bei Freigabe  des Hebels 900 im     Gegenzeigersinn        (Fig.12)     gedreht und erhält eine weitere, im Zeiger  sinne erfolgende     Drehung    bei Beendigung der       Divisionsrechnung    und der Freigabe - des  Hebels 900 für seinen zweiten Bewegungs  impuls:  Auf dem Stift 911 ist auch der Lenker 68l.  drehbar gelagert, der die Stellung des Fingers  680 regelt, der den Sperriegel 675 in einer  angehobenen Stellung hält.

   Auf diese     Weise     wird also auch der Lenker 681 vorwärts ge  schoben, so dass der Finger 680 sich abwärts  (im Zeigersinne) dreht     und    der Arm 675 in  Eingriff mit dem rechten Seitenrahmen fällt,    wodurch die Tastatur verriegelt ist und keine  Zahlenwerte eingetragen werden können, wie  dies bereits beschrieben wurde.  



  Bei der Beendigung einer Divisionsrech  nung wird der Arm 907 angehoben, um den  Hebel 900 für seinen zweiten Bewegungsschritt  freizugeben, wodurch dem Hebel 912 ein     zuu-          sätzlicher        Bewegungsimpuls    gegeben wird.

    Dieser     zusätzliche        Bewegungsimpuls    wird ver  wendet, um 1. die Kupplung     einzul-uppeln    und  den Motor erregt     zu    halten und 2. das Ein  kuppeln der     Löschkupplung    zu     bewirken.    Für  den     erstgenannten    Zweck ist am Lenker 115  ein Haken 920 (Fug. 3)     vorgesehen.    Die rück  liegende Kante des obern Teils des Armes 91?  berührt diesen Haken 920, so dass der zweite  Bewegungsimpuls des Armes 912 den     Lenli:er     115 nach hinten verschiebt und die Haupt  kupplung 109 eingekuppelt     hält.     



  Das     Verschwenken    des Hebels 912 kuppelt  auch die     Löschkupplung,    löscht dadurch die       Schaltvorrichtung    für das Quadratwurzel  ziehen und führt diese Vorrichtung in ihre       -ursprüngliche        Ruhestellung    oder     AuLsgangs-          stell,ung    zurück. Dies wird mittels eines Len  kers 922 erreicht. Dieser Lenker 922 besitzt  einen Schlitz 923, der einen auf dem obern  Ende des zweiarmigen Hebels sitzenden Stift  921 aufnimmt. Der Lenker 922 und der Hebel  912 sind durch eine Zugfeder 924 verbunden,  die den Lenker 922 entsprechend der Bewe  gung des Hebels 912 federnd nachgiebig ver  schiebt.

   Das rückliegende Ende des Lenkers  ist- zu einer Gabel 925 ausgebildet, die einen  Stift 926 aufnimmt, der auf dem obern Arm  des Winkelhebels 930 für die Kupplungsein  stellung     sitzt.    Der Winkelhebel 930 und der  Lenker 922 werden durch eine Feder 927  federnd nachgiebig zusammengehalten.  



  Der Winkelhebel 930 ist auf der Zwischen  platte 127, zum Beispiel mittels einer Schraube  931, drehbar gelagert. Der untere Arm des       Winkelhebels    930 trägt einen Stift 932, der  in eine Ringnut 933 der verschiebbaren Muffe  934 eingreift. Die Muffe 934 liegt gleitend  auf einer     Vierkantwelle    935. Ein Kegelrad 936  ist     auf    der     Vierkantwelle        aufgesplintet    oder  anderweitig befestigt. Dieses Kegelrad 936      steht mit einem     entsprechenden    Kegelrad 937  in Eingriff, das fest auf einem grossen     Ritzel     938 sitzt. Kegelrad 937 und     Ritzel    938 sind  auf einer Welle 956 drehbar gelagert.

   Das       Ritzel    938 kämmt. mit einem zweiten     Ritzel,     das fest auf der Antriebswelle 70 sitzt. Das       Ziegelrad    936 läuft also bei allen Arbeiten der  Maschine ständig um.  



  Die verschiebbare Muffe 934 besitzt einen.  einzigen Zahn 940, der in eine ergänzend aus  gebildete, einzige Rast 945 einer Muffe 946  einzutreten vermag. Die Muffe 946 ist drehbar  und nicht. gleitbar auf dem obern zylindri  schen Ende 949 der     Vierkantwelle    935 ge  lagert. Mit der Muffe 946 ist ein Kegelrad 947  fest verbunden, das mit einem zweiten Kegel  rad .948 in Eingriff steht, das auf einer     Lösch-          welle    950     (Fig.16    und 26)     anfgesplintet    oder  anderweitig fest verbunden ist.  



  Das volle     Verschwenken    des Hebels  912     verschwenkt    den Winkelhebel 930, der  die verschiebbare Muffe 934 hebt, so dass  der Einzahn 940 der Muffe in die     er-          ;änzend    ausgebildete Rast 945 der Muffe  946 eingreift, um die Muffe und die  Welle 950 zu treiben. Das Einkuppeln der       Kupphingsteile,    die die     Muffen    934 und 946  darstellen, findet während der zweiten Stufe  des Arbeitens des Hebels 912 statt, d. h. nach  Beendigung der Divisionsrechnung.

   Erwähnt  sei hier,     da.ss    vorzugsweise eine     Einzahnkupp-          lung    verwendet wird, um das anfängliche Ein  kuppeln der Kupplungsteile und ihr abschlie  ssendes Abkuppeln bei Zyklusstellung der       Schaltvorriehtung    für die     Quadratwurzelrech-          nung        zwangläufig    zusichern, so dass die Zahn  räder der zum     Quadratwurzelziehen    dienenden  Vorrichtung bei Beendigung jedes Rechenvor  ganges völlig voneinander abgehoben sind und  die Vorrichtung sich in     Ruhestellung    befindet.  



  Vorzugsweise ist der Kupplung eine Vor  richtung zugeordnet, die das Auskuppeln der  Kupplung sicher verhütet und dieses Aus  kuppeln nur in der Zyklusstellung oder Aus  gangsstellung zulässt. Zu diesem Zweck ist ein  Winkelhebel 955 auf der Welle 956 drehbar  gelagert, die den     aus    Kegelrad<B>937</B> und     Ritzel     938 bestehenden Bauteil trägt. Der Winkel-         hebel    955 wird in Eingriff mit der Kupplungs  vorrichtung durch eine Feder 957 im Zeiger  sinne (gesehen in     Fig.12)    gezogen. Der Hen  kel 958 des     Winkelhebels    955 greift in die  Nut 933 der Muffe 934 ein.

   Der obere Flansch  der Muffe 934 besitzt eine     Nockennut    959       (Fig.    14), die eine     Abwärtsbewegung    der  Muffe 934 in der Zyklusstellung ermöglicht  und dadurch den Henkel 958 und die Nut 933  in der Ruhestellung oder Zyklusstellung     ent-          hippelt.    Nimmt     die    Muffe 934 ihre untere  Stellung ein, so schwingt der Winkelhebel 955  bei der Drehung der     Muffe    934 ein und aus.

    Ist jedoch die Muffe 934 in ihre obere oder  eingekuppelte Stellung gehoben, so kann die  Nut 933 den geschlitzten Henkel 958 erfassen,  um die Muffe in ihrer obern Stellung     zu    hal  ten, bis der     Zyklus    beendet und der Winkel  hebel 955 freigegeben     ist.     



  Die Löschwelle 950     erstreckt.    sich nach  links von der Zwischenwand zur nebenliegen  den, rechten Platte 771 des Getriebegehäuses,  das die     Arbeitsfolgenregelvorriehtung    für die       Quadratwttrzelrechnimg    trägt     (Fig.    16 und  26). Am linken Ende der Welle ist ein kleines       Ritzel    960     befestigt,    das mit einem grösseren  Zahnrad 961 in Eingriff steht.     Dieses    Zahn  rad 961 sitzt auf der     Löschwelle    962.

   Bevor  zugt wird ein Getriebeverhältnis zwischen dem       Ritzel    960 und dem Zahnrad 961 von 1 zu 4,  so dass vier     Arbeitszyklen    erforderlich sind,       -um    die Maschine zu löschen. Dieses     Unter-          setzungsverhältnis    ist erwünscht, da das Lö  schen bei verhältnismässig geringer Geschwin  digkeit den Einbau von     Stillsetzvorrichtuuigen     oder     Fangvorrichtungen    erübrigt,     die    kom  pliziert und teuer sind.

   Durch das Löschen  sollen nicht nur die verschiedenen Zahnrad  getriebe auf ihre     Nullstellung    zurückgeführt  werden, sondern es muss auch eine Rückfüh  rung der Einstellschienen auf ihre Null= oder  Normalstellung erfolgen.  



  Die Welle 962     (Fig.24)    reicht über die  gesamte Länge des Getriebekastens und trägt  in jeder Ziffernstelle des Getriebes ein Zahn  rad 936. Diese     Löschzahnräder    936 sind ver  hältnismässig schmal und liegen auf der einen  Seite der bereits früher erwähnten Zahnräder      814. Die Löschzahnräder 963 sind gewöhnliche.       zehnzähnige    Zahnräder, von denen der bei 965  liegende Zahn     entfernt    worden ist.

   Der eine  Zahn des damit     zusammenarbeitenden    Zahn  rades 814 ist bei 966 ausgeschnitten (siehe       Fig.    25) und nimmt nur die Hälfte der Breite  des Zahnrades ein, wobei     diese    Breite so ge  wählt     ist,    dass das Zahnrad 963 sich in dem  Zahnausschnitt drehen kann. In der Ausgangs  stellung oder     Zyklusstellung    des     Löschzahn-          rades    963 liegt die Zahnlücke 965 dem Zahn  rad 814 gegenüber, so dass das Zahnrad 814  sich während des Arbeitens der Schaltvorrich  tung für das     Quadratwturzelziehen    frei drehen  kann.

   Ferner     liegt    das Zahnrad 963 innerhalb       des    ausgefrästen     Teils    966 des einen Zahnes  von Zahnrad 817, so dass das Zahnrad 963  sich während des Löschens frei drehen kann,  wenn das Zahnrad 814 sich in seiner Aus  gangs- oder Nullstellung befindet. Wenn da  gegen das Zahnrad 817 durch Einführung  eines     Zahlenwertes    aus seiner     Nullstellung     herausgedreht worden ist., greifen die Zähne  von Zahnrad 963 in die vollen Zähne des  Zahnrades 817 ein     und    drehen das Zahnrad,  bis es seine Nullstellung erreicht.

   Da dieses  Zahnrad durch die erwähnte Kugelsperre 845  gehalten     wird,    wird es beim Erreichen     seiner          Nullstellung        stillgesetzt    und nicht länger  durch das Löschzahnrad 963     zwangläufig    an  getrieben. Die     Sperrwirkung    der Kugel 845  genügt, um das Zahnrad in seiner Nullstellung  zu halten, weil die Drehung der Welle 962  infolge der     Getriebeuntersetzung    von Welle  950 her verhältnismässig langsam erfolgt.

   Auf  diese     Weise    werden die verschiedenen Zahn  räder des Getriebes in     ihre        Normalstellung     oder völlig     ausgekuppelte        Stellung    Überge  führt.  



       Vorzugsweise    wird eine     Einmittungsvor-          richtung    für die     Löschwelle    962 vorgesehen.  Diese Vorrichtung kann von     beliebiger    Form  sein,     weist    aber     in    dem Beispiel der Darstel  lung einen Nocken 970 auf, der     auf    das  rechtsliegende Ende der Welle 962     (Fig.2)          aufgesetzt    ist.

   Dieser Nocken 970     besitzt    eine  Vertiefung 971, in die ein von einem Arm 973  getragener Stift 972 sich einlegt, der durch    eine an dem Arm 973 angreifende Feder 974  in Berührung mit der Kante des Nockens 979  nach     aufwärts    gezogen wird. Die     Einmittungs-          vorrichtung    stellt die Welle 962 auf ihre  richtige Zyklusstellung ein, um sie dort wäh  rend der andern Arbeiten der Maschine zu  halten. Die Rückdrehung der Welle 962 auf  ihre     Ausgangsstellung    wird dazu verwendet,  die Kupplung auszukuppeln und den Motor  schalter auszuschalten, so dass die Maschine       stillgesetzt    wird. Diese Vorgänge erfolgen mit  tels einer auf dem Nocken 970 gelagerten Rolle  980.

   Mit der Rolle 980 arbeitet ein Arm 981       zusammen,    der fest auf einer     Hülse    sitzt., die  auf der Löschwelle 950( siehe auch     Fig.16)     drehbar     liegt,    so     da.ss    der Arm 981 durch die  Rolle kurz vor Beendigung des vierten Arbeits  zyklus der Maschine nach dem Ende der       Divisionsrechnung    oder kurz vor der Rück  kehr     des    Nockens 970 in seine Ausgangsstel  lung ausgeschwungen wird, wie in     Fig.    2 dar  gestellt. Das rechte Ende der Hülse 982     besitzt     einen Arm 983, der fest mit der Hülse 982  verbunden ist     (Fig.13    und 16).

   Ein vorwärts  gerichteter Lenker 984 ist mit dem Arm 983  drehbar verbunden und umfasst den langen       Stift    985, der auf dem     zweiarmigen    Hebel 912       aufgenietet        ist.    Sobald der Nocken 970 seine  Zyklusstellung erreicht,     versehwenkt    die Rolle  980 den Arm 981, der     seinerseits    den Lenker  984     vorwärtsstösst        (Fig.12),    um den Hebel  912 im     Gegenzeigersinne,    gesehen von rechts,

         kraftschlüssig    zu     verschwenken.    Das     Ver-          schwenken    des Hebels 912 im Gegenzeiger  sinne gibt über den Lenker 681 den Tastatur  sperrhebel 675 frei. Das     Versehwenken    stellt  auch über den Lenker 910 den     federbeauf-          schlagten    Hebel 900 wieder in seine Zyklus  stellung zurück. Das     Verschwenken    des Hebels  912 im     Gegenzeigersinne    gibt auch den -auf  dem     Kupplungsantriebslenker    115 sitzenden  Haken 920 frei, so dass die Kupplung aus  gekuppelt und der Motorschalter geöffnet wer  den kann, um das Arbeiten der Maschine zu  beenden.

    



  Das     Verschwenken    des Armes 912 bei Be  endigung der     Quadratwurzelrechnung    stellt  auch das Umdrehungszählwerk     auf    seine pos!-           tive    Stellung oder vorzeichentreue     Stellung     zurück. Dies wird     mittels    eines kurzen Lenkers  990 erreicht, der ebenfalls auf dem Stift 985  drehbar gelagert ist. Der     Lenker    990     besitzt     einen Schlitz 992, in den ein Stift 991 ein  greift, der auf dem Schaltlenker 317 des Um  drehungszählwerkes sitzt.

   Sobald also die Rech  nung beendet und der Arm 912 auf seine       Ruhestellung    zurückgestellt ist,     ist    das Umdre  hungszählwerk auf seine     Ausgangsstellung    ein  gestellt.    <I>Die</I>     Arbeitsweise   <I>der</I>     lllasehine       Die     Arbeitsweise    der Maschine sollte aus  der vorstehenden Beschreibung voll verständ  lich sein, wird aber nochmals kurz zusammen  gefasst wiedergegeben.  



  Der     Radikand    wird in das Zählwerk 22 bei  äusserster Rechtsstellung des     -\Vagens    einge  tragen. Vorzugsweise erfolgt dies durch Ein  tasten des Zahlenwertes in die     Tastatur,    und       zwar    vorzugsweise auf deren linken Seite, und  durch Drücken der Dividendentaste 51, wobei  die     Tabulatortasten    50 für die äusserste  Rechtsstellung des Wagens eingestellt     sind.     Dann wird die die     Quadr        atwurzelrechnung     auslösende Taste 500, die mit dein Komma des  Faktors in Ausrichtung liegt, gedrückt, um  das Arbeiten der Maschine einzuleiten.

   Das  erste Ergebnis des     Drückens    einer Taste 500  besteht darin, dass die auf dem Stiftrad 600  befindlichen Stifte 606 in ihrer Arbeitsstel  lung eingestellt     -werden.    Es wird entweder ein  Stift eingestellt oder es werden zwei Stifte  eingestellt, was davon abhängt, ob durch die       Kommasetzung    eine äusserste linke Zahlen  gruppe mit einer Ziffer oder mit zwei Ziffern  erhalten wird.  



  Ist in der äussersten     linken    Zahlengruppe  nur eine einzige Ziffer vorhanden, so wird  ein einziger Stift 606 gedrückt, wodurch der       )Vinkelhebel    616 ein einziges Mal in dem  ersten Maschinengang ausgeschwungen wird.  Sind zwei Ziffern in der äussersten linken  Gruppe des     Radikanden    vorhanden, dann wer  den zwei Stifte 606 gedrückt und der Winkel  hebel 616     wird    in den beiden ersten Arbeits  gängen zweimal     ausgeschwungen.    Das Ein-    stellen der Stifte 606 in dem Stiftrad 600  leitet auch einen     Divisionsvorgang    ein, der so  abgeändert ist,

   dass der     Löschkupplungsein-          stellarm    567 vorwärtsbewegt wird, um bei       Arbeitsbginn    der     Divisionsvorrichtung    durch  Fallen des Antriebshebels 234 kräftig ausge  schwungen     zti    werden. Gleichzeitig wird das  Umdrehungszählwerk für gegensinnige Zäh  lung mit Bezug auf das Zählwerk eingestellt  und die Tastatur gelöscht. Der erste Maschi  nengang sperrt die Tastatur in der gelösch  ten Stellung, so dass während des selbsttätigen  Wurzelziehens nicht irgendwelche Zahlenwerte  in die Tastatur eingetragen werden können.  Bei Beendigung des Wurzelziehens wird die  Tastatur selbsttätig     entsperrt.     



  Der erste Maschinengang, der das erste       Verschwingen    des     Winkelhebels    196     zur    Folge  hat, dreht die Nockenwelle 615 um einen hal  ben Schritt oder um 30 Grad, um den Nocken  795 der     zehnten        Ziffernstelle    (der äussersten  Ziffernstelle links) in Arbeitsstellung zu brin  gen. Dadurch wird der     Nockenläufer    796 der  zehnten Ziffernstelle nach     rechts    gedrückt     und     die Zahnräder der zehnten Ziffernstelle des       Einstellwerkes    werden mit der Antriebswelle  685 gekuppelt.

   Wenn zwei Stifte 606 gedrückt  worden sind, wird beim zweiten Maschinen  gang das Einstellwerk für die zehnte Ziffern  stelle     ausgeschatlet        und    das Einstellwerk für  die neunte Ziffernstelle eingestellt. Darauf  wird die     Antriebswellenkupplung    694, 695 ein  geschaltet,     x-mal    diese dreht die Antriebswelle  685 um einen     einzigen    Schritt bei dem vierten  Maschinengang, und dann jedesmal     tun        zwei     Schritte, um die Werte  1 ,  3 ,  5  usw.

   in  das     Einstellwerk        einzutragen.    '  Sobald eine Drehung zu viel erfolgt, wird  die     Divisionsschaltwelle    251 nach rechts ver  schoben, wodurch der Ablauf des einmaligen  additiven     Korrektionsganges    eingeleitet wird,  uni den Wert, der die zu viel erfolgte Dre  hung veranlasst hat,     zurückzuaddieren,

      dann  den Wagen     tun    einen     Schritt    nach     links    zu  verstellen und schliesslich einen     Subtraktions-          oder        Divisionsvorgang    in der nächst niedri  geren     Ziffernstelle    der Maschine     einzuleiten.     Die Wagenverstellung dreht zuerst die An-           triebswelle        um    einen einzigen Schritt zurück,  um den in das     Einstellwerk    eingestellten Zah  lenwert auf die nächst     niedrigere    gerade Zahl  herabzusetzen,

   und dreht     dann    die Nocken  welle 615 um einen Schritt, um die Nocken  der     nächsten        Ziffernstelle    in Ausrichtung     zu     bringen. In dieser Weise erfolgt die Einstel  lung aufeinanderfolgender ungerader Zahlen  von links nach     rechts    über die Tastatur weg,  bis die Kapazität der     Quadratwurzelschaltvor-          riehtung    erschöpft ist. Dann arbeitet die     Ma-          schine    in einer einfachen Divisionsrechnung  weiter.  



  Nachdem der Wagen in seiner äussersten  Linksstellung angekommen     ist,    wird die Divi  sionsvorrichtung so eingestellt, dass bei Been  digung des korrigierenden Maschinenganges  nach einer Drehung zu viel eine Ausschaltung  erfolgt. An diesem Zeitpunkt dreht sich die  Welle im     Gegenzeigersinne,    um den     feder-          beaufschlagten    Arm 900     freizugeben,    so dass  er vorwärtsschnellen kann und den Hebel 912  im Zeigersinne ausschwenkt. Dieses     Ver-          schwenken    des     Hebels    hält die     Kupplung    ein  gekuppelt und hält infolgedessen den Strom  schalter geschlossen.

   Dieses     Verschwenken    be  wirkt auch das Einkuppeln der     Löschkupp-          lung    mit anschliessender Drehung der     Lösch-          welle    und das     Zurückstellen    der     Vorrichtung     auf     die        Nullstellung.    Gegen Ende des Zurück  stellens arbeitet die     Nockenrolle    980, um den       Lenker    984 vorwärts     mi    schwingen und den  Hebel 900 in seiner bewegungslosen     Stellung     wieder zu     verriegeln,

      damit die Kupplung aus  geschaltet und der Stromschalter freigegeben  wird; ferner um das     Umdrehungszählwerk    zu  löschen,     imd    um schliesslich die Tastatursperre  freizugeben. Die Maschine kann dann in ge  wünschter Weise für irgendeine andere Auf  gabe verwendet werden.  



  Die bei der Maschine zur Anwendung  gebrachte     Subtraktion        aufeinanderfolgender     ungerader Zahlen ist in Wirklichkeit die  selbsttätige     Subtraktion    der Quadrate     aufein-          anderfolgender    Zahlen von dem im Zählwerk  stehenden ursprünglichen Zahlenwert, d. h. es  ist     die    Subtraktion aufeinanderfolgender Qua  drate. Es wird das Quadrat von<B> l </B> subtra-         hiert    und     wenn.    dies erfolgt ist, wird das Qua  drat von  2  von dem ursprünglichen Zahlen  wert abgezogen (was durch die Subtraktion  von  1  und  3  herbeigeführt wird).

   Sobald  die Subtraktion des Quadrates von  2  mög  lich gewesen ist, wird das Quadrat von  3   von dem ursprünglichen Wert subtrahiert,  wobei dieser Wert 32 durch drei Maschinen  gänge erhalten wird, nämlich minus 1, minus 3  und minus 5.  



  Eine andere Abwandlung eines Verfahrens  zum     Quadratwuuzelziehen,    das in     Verbind'img     mit einer selbsttätigen Vorrichtung, die ähn  lich der oben beschriebenen Vorrichtung ist,       durchgeführt    werden kann, ist. folgende:  Der     Radikand    wird in das Zählwerk ein  getragen, und die Rechnung dann in der Zif  fernstelle begonnen, die rechts von der Zif  fernstelle liegt, die unterhalb der rechtsliegen  den Ziffer der äussersten linken Gruppe von  zwei Zahlen sich befindet, und dann wird die   5  zweimal subtrahiert.

   Dann wird  15  zwei  mal subtrahiert (die  1  liegt in der gleichen  Ziffernstelle wie die     reehtsliegende    Zahl der  äussersten linken Gruppe und die  5  ver  bleibt in der nächst niedrigeren Ziffernstelle).  In dem nächsten Arbeitsgang wird  25  zwei  mal subtrahiert. Angenommen, der     Radikand     ist 625, so wird nach diesem Verfahren nicht,  eine  1      unter    die  6 , sondern eine  5  unter  die  2  gestellt und     zweimal    subtrahiert., was  einer Subtraktion der ersten ungeraden Zahl  entspricht. In der zweiten Stufe verbleibt die   5  unter der Ziffernstelle der  2 ,     und    die   1  wird in die     Ziffernstelle    der  6  gestellt.

    und die Maschine wieder zweimal in     subtrak-          tivem    Sinne gedreht, was einer Subtraktion  von  3  entspricht. Die doppelte Subtraktion  von  25  ist gleich der einfachen Subtraktion  von  5  in dem bevorzugten Verfahren. Im  mer wenn eine Schaltung zu viel erfolgt     ist,     muss die Maschine einmal oder zweimal um  gekehrt geschaltet werden, um die Werte, die  die zu viel erfolgte Drehung verursachte,     zli-          rückzLiaddieren    und die Maschine auf den Zu  stand zu     bringen,    den sie vor der     zu    viel er  folgten Drehung hatte.

   Dieses Verfahren hat  offensichtlich bestimmte     Sehwierigkeiten    hin-      sichtlich des     Doppelzyklus,        und    zwar entstehen  die     Schwierigkeiten    dadurch, die Maschine vor  einem Wechsel in dem Tastaturwert     wieder     auf ihren früheren Zustand zurückzuführen.

    Dieses Verfahren hat auch den Nachteil, dass  die Wurzel in dem Einstellwerk erscheint,  während der     in    dem     Umdrehungszählwerk    er  scheinende Wert der doppelte Wert der Wur  zel     ist.    Wird eine sichtbare Wurzel     gewünscht,     so muss der im     Umdrehungszählwerk        stehende     Wert durch  2  dividiert     werden.    Wenn je  doch der in dem Einstellwerk stehende Wert  in der nächsten Rechnung weiterverwendet  werden soll, stellt er den richtigen Wurzel  wert dar und kann gleich weiterverwendet  werden.

   Dieses Verfahren beruht auch auf der  Subtraktion aufeinanderfolgender ungerader  Zahlen     Lind    ist wohl im wesentlichen das  gleiche wie das beschriebene Verfahren. Eine  Rechenmaschine zur Durchführung dieses Ver  fahrens ist der dargestellten Maschine ähnlich..  



  Das selbsttätige     Quadratwurzelziehen    in  der oben beschriebenen bevorzugten Form gibt  die richtige Wurzel im Umdrehungszählwerk  23. Im     Einstellwerk    steht jedoch die doppelte  Wurzel. Selbst wenn     dieUmdrehungszählwerks-          scheiben    nicht gedreht würden, könnte die  Quadratwurzel     selbsttätig        gezogen    werden, in  dem der im     Einstellwerk        stehende    Wert in das  Zählwerk übertragen und durch  2  dividiert  würde.

   Für gewöhnlich wird jedoch eine sicht  bare     Darstellung    der Wurzel gewünscht, in  dem sie in den     Umdrehungszählwerksseheiben     23 erscheint., jedoch könnte die erwähnte Ab  änderung verwendet werden, wenn der     Re-          ehenvorgang    ohne Löschen beendet werden  soll. In     diesem    Falle steht. die doppelte Wurzel  in dem Einstellwerk und     kannerforderlichen-          falls    benutzt werden.  



  Das     Quadratwurzelziehen        kann    auch durch       Verwendung    von     gomplementärzahlen    oder       dekadischen    Zahlen erfolgen. Bei diesem Ver  fahren wird der     Radikand    in das Zählwerk  durch Subtraktion eingetragen,     tun    das Kom  plement des     Radikanden    in das Zählwerk ein  zuführen.

   Dann werden     aufeinanderfolgende     ungerade Zahlen in der gleichen Weise ad  diert,     wie        die    ungeraden Zahlen von dem Radi-         kanden    in dem eingehend     beschriebenen    Ver  fahren subtrahiert     wurden.    Eine Maschine       zum        Quadratwurzelziehen    nach dem     Komple-          mentärverfahren    ist genau die gleiche Ma  schine wie die hier beschriebene Maschine,  d. h.

   sie hat den beschriebenen Vorrichtungen  gleichwertige     Vorrichtungen,    um die gleichen  Stufen     durchzuführen.    Es ist möglich, die Vor  richtung so zu bauen, dass die Quadratwurzel  tasten 500 die Maschine     zum    Arbeiten vor  bereiten oder     einstellen,    dass jedoch der eigent  liche Arbeitsbeginn durch Drücken der Divi  sionstaste 38 ausgelöst wird.

   In diesem Falle  würden die Tasten 500 in der gleichen Weise  arbeiten,     wie    sie vordem beschrieben ist, mit  der Ausnahme, dass die Verbindung, die er  forderlich ist, um das Arbeiten der     Divisions-          vorrichtung    einzuleiten, weggelassen werden       würde.    Die Vorrichtung könnte die gleiche sein       wie    die oben dargestellte Vorrichtung     (Fig.12),     jedoch würde der Haken 568 auf     dem    zwei  armigen Hebel 561     weggelassen.    Die Quadrat  wurzeltaste 500 würde alle erforderlichen Ma  schinenvorbereitungen einstellen,

   während das  eigentliche Arbeiten     durch    Drücken der Divi  sionstaste 38 erfolgen würde.



  Adding machine. The invention is based on the task of creating a calculating machine that not only performs the usual four types of calculation of addition, subtraction, multiplication and division, but also automatically takes the square root from a radicand introduced into the counter when the training is appropriate to draw, but is not limited to such a calculating machine.

   Rather, it relates generally to a calculating machine with an automatically working dividing device for dividing a dividend by a divisor and with a drive device. The same is characterized according to the invention by a device driven by the drive device which automatically changes the divisor step by step in successive machine games.



  The preferred embodiment of the calculating machine according to the invention described below allows the automatic calculation of square roots. To reduce unnecessary lengths, details known per se are only described to the extent necessary to understand the context.



  In the drawings, Fig.1 is a plan view of the calculating machine in which eleven keys located on the front of the machine are visible between the rows of keys of a key field, by means of which automatic root extraction can be initiated, Fig. 2 is a longitudinal section of the machine between tween the first and the second row of keys along line 2-2 of FIG. 16. 3 is a right side view of a right-hand frame plate with some parts attached to it;

            4 shows a side view from the left of a subframe plate on the right, with part of a division switching device, FIG. 5 shows a side view from the right of the subframe plate on the right, with part of the division device,

            6 shows a top view of part of the machine with parts of the division peeling device and an alignment device cooperating with the division device, FIG. 7 shows a rear view of part of the machine with parts of the aforementioned alignment device, FIG. 8 a diagrammatic view View of a switch-on device located in front of the keypad on the front of the machine,

      in the various parts known per se are let Wegge, Fig. 9 is a side view from the left of a left-hand frame plate with parts attached to the same.



       Fig. 10 an enlargement of the upper left part. 9 and 11 a perspective view of a pin wheel shown in FIGS. 9 and 10 and parts cooperating with the same, FIG. 12 a side view from the right of the subframe plate on the right with parts not shown in FIG. 5,

         13 shows a section along line 13-13 of FIG. 16, which shows a linkage which is located in the upper right corner of FIG. 12, but is covered there by other parts,

            14 shows a plan view of a fire fighting unit along line 14 --- 14 of FIG. FIG. 15 is a plan view of the left-hand end of a square-root switching device and other parts, and FIG. 16 is a view of the right-hand end. End of the square root switching device,

       which forms the continuation of FIG. 15 on the right, FIG. 17 an enlarged front view. according to line 17-17 of FIG. 15, a drive device for digit switching of a carriage,

            FIG. 18 a section along the line 18-18 of FIG. 19 shows a section along the line 19-19 of FIG. FIG. 20 is a section along line 20-20 of FIG. FIG. 21 is a section along the line 21-21 from FIG. 22 is a front view of the square root switching device along line 22-22 of FIGS. 15 and 16,

         23 shows a rear view of the device shown in FIG. 22, FIG. 24 shows a section through a row of digits of the square-root switching device along line 24-24 in FIG. 22 on a larger scale,

         25 shows an enlargement of a section of FIG. 22, with some parts being omitted in order to show more clearly the drive of an adjusting device for the digits,

         FIG. 26 is a section along line 26-26 of FIG. 27 shows an enlarged illustration of the connection of the square-root switching device with known setting slides and FIG. 28 shows a section along the line 28-28 of FIG.



   <i> The pulling of the </I> Square root The square root can be drawn by hand in calculators, e.g. B. in the calculating machine known under the name Friden Automatic Calculator. This pulling the square root requires a rather long and complicated process,

   that requires considerable practice of the computer and also complete attention to the calculation work, since the possibility of errors is great. The square root extraction is carried out in a calculating machine by the successive subtractions of odd numbers from the radicands entered in the counter.

       This calculation method is the same as that used for pulling square roots using a hand calculation method. The procedure is based. on the mathematical theorem that the square of consecutive numbers is always equal to the sum of the same number of consecutive odd numbers (i.e. the sum of the first 7z odd numbers is always equal to n2).



       This is shown in the following table:
EMI0002.0125
  
    total <SEP> the
 <tb> on top of each other <SEP> Odd <SEP> consecutive <SEP> following
 <tb> numbers <SEP> numbers <SEP> odd
 <tb> numbers
 <tb> 1 <SEP> 1 <SEP> 1
 <tb> 2 <SEP> 3 <SEP> 4
 <tb> 3 <SEP> 5 <SEP> 9
 <tb> 4 <SEP> 7 <SEP> 16
 <tb> 5 <SEP> 9 <SEP> 25
 <tb> 6 <SEP> 11 <SEP> 36
 <tb> 7 <SEP> 13 <SEP> 49
 <tb> 8 <SEP> 15 <SEP> 64
 <tb> 9 <SEP> 17 <SEP> 81
 <tb> 10 <SEP> 19 <SEP> 100
 <tb> 49 <SEP> 97 <SEP> 2401
 <tb> 50 <SEP> 99 <SEP> 2500
 <tb> <B> etc. <SEP> etc.

    <SEP> etc. </B> The square root extraction according to the mentioned manual calculation method enables certain abbreviations by starting from the left side of the number, and after extracting the roots from a first group of numbers on the left in the most common method for extracting the square root Way continues with divisions.

   This also applies to the extraction of square roots using a calculating machine. Like division, the repeated subtraction of the divisor from yours. Dividends, the square root is the subtraction of consecutive odd numbers from the output factor, the number recorded in the revolving counter giving the correct root.

   This rule for square rooting has already been applied to the hand-operated calculator. As an explanatory example, the well-known square root drawing on the commercially available automatic calculating machine System Friden is listed below: This process contains the following stages: A. The machine is prepared for the square root drawing by placing the carriage in its extreme right position.

    The switching device for the revolution counter is set in such a way that the revolution counter works in the opposite direction with respect to the subtractive division counter (the revolution counter counts positively during the subtraction processes), and the automatic key canceling device is switched off.



  B. The number is entered in the top left of the dials, with preferably the leftmost Zif fer immediately above the row of buttons on the left.

   The entry can be done in the übli chen way by means of the keypad or by directly inserting the numerical value into the counter by means of the usual setting wheels located on the dial shafts.



  C. The decimal point is then placed in its correct position. For this purpose, the radicand is divided into groups of two digits, as is done when the square root is drawn using the hand calculation method, and the comma is shifted by one place for each group of two numbers in the radicand. D.

   The row begins under the number on the right of the leftmost group of numbers, i.e. H. under the leftmost digit if the leftmost group has only one number, or under the second digit of the leftmost number if the leftmost group has two numbers. The value 1 is subtracted from the relevant number. Then the odd numbers 3, 5, 7, 9 etc. are subtracted in that order until the numeric value on the keypad reaches the value at which the next key is worth, i.e. H. the next odd number cannot be subtracted from the left-lying group of the radicand.



  E. This last odd number is increased to the next higher even number in order to obtain the number by which the division is to be made subsequently (twice the value of the root) and the carriage is shifted one place to the left - should be the last odd number be a 9, then a 1 is inserted in the next higher digit and the 9 is deleted, so that the value 9 is increased to 10, as required by the rule.



  F. In the first row to the right of the keys that have been pressed and locked in their pressed position, the consecutive odd numbers 1, 3, 5, 7, 9, etc. are subtracted.

   If more than five subtractions take place, d. H. If the subtracted values exceed 9, the 9 is converted into an 11 by converting the 9 into a 1 in this row of digits -Lunge-, and adding a 1 to the value that is in the row of digits to the left.



  G. When the numerical value in the setting mechanism reaches the point at which it can no longer be subtracted from the digits in the counter, the last odd number is increased to the next higher even number, i. H. the number on the right is increased by 1 and the carriage is shifted one row to the left.



  Subtracting consecutive odd numbers and moving the carriage to the left continues until the square root is taken. As soon as the arithmetic process has been carried out over five digits of the result, the division key can be pressed and a regular division can be initiated. In other words: With a conventional ten-key pad, pulling the square root over the first five digits, counting from the left, is sufficient for all practical purposes.

   If a regular division is initiated after this point has been reached, the result is correct in all the first places - and is probably also correct in the lowest or right-hand position. If errors occur, these are limited to a number in the right-hand part of the revolution counter. The error is therefore irrelevant in a nine- or ten-digit result.



  Below is an example of taking the square root, using the number 390937.5625 as the radian, followed by an explanation of the process.



  The numerical values in the first column mean: The values in the counter discs above the keyboard after the carriage has been moved; () the numbers on the keyboard to the left of the number in which values are changed manually.

    
EMI0004.0032
  
    Counter reading <SEP> revolution level <SEP> value <SEP> in <SEP> setting mechanism <SEP> in <SEP> the <SEP> counter
 <tb> Counter disks
 <tb> 1. <SEP> The <SEP> factor <SEP> will <SEP> in <SEP> that <SEP> counter <SEP> introduced <SEP> (car <SEP> in <SEP> the
 <tb> extreme <SEP> legal status) <SEP> 390937.5625 <SEP> delete
 <tb> 2. <SEP> subtraction <SEP> 0100000000 <SEP> 380937.5626 <SEP> 100.0000000
 <tb> 3. <SEP> subtraction <SEP> 0300000000 <SEP> 350937.5625. <SEP> 200.0000000
 <tb> 4. <SEP> subtraction <SEP> 0500000000 <SEP> 300937.5625 <SEP> 300.0000000
 <tb> 5. <SEP> subtraction <SEP> 0700000000 <SEP> 230937.5625 <SEP> 400.0000000
 <tb> 6. <SEP> subtraction <SEP> 0900000000 <SEP> 140937.5625 <SEP> 500.0000000
 <tb> 7. <SEP> subtraction <SEP> 1100000000 <SEP> 030937.5625 <SEP> 600.0000000
 <tb> <B> 8 </B>.

    <SEP> Increase <SEP> 1100000000 <SEP> on
 <tb> 1200000000
 <tb> 9. <SEP> Adjust <SEP> des <SEP> car <SEP> around <SEP> one
 <tb> position <SEP> after <SEP> left <SEP> 30937.56250 <SEP> 600.0000000
 <tb> 10. <SEP> subtraction <SEP> (12) 10000000 <SEP> 18837.56250 <SEP> 610.0000000
 <tb> 11. <SEP> subtraction <SEP> (12) <SEP> 30000000 <SEP> 06537.56250 <SEP> 62.0.0000000
 <tb> 12. <SEP> Increase <SEP> (12) 30000000 <SEP> on
 <tb> (12) 40000000
 <tb> 13. <SEP> Adjust <SEP> des <SEP> car <SEP> around <SEP> one
 <tb> position <SEP> after <SEP> left <SEP> 6537.562500
 <tb> 14. <SEP> subtraction <SEP> (124) 1000000 <SEP> 5296.562500 <SEP> 621.0000000
 <tb> 15.

    <SEP> subtraction <SEP> (124) <SEP> 3000000 <SEP> 4053.562500 <SEP> 622.0000000
EMI0005.0001
  
    Counter reading
 <tb> level <SEP> value <SEP> in <SEP> setting mechanism <SEP> in <SEP> the <SEP> #rotation of counter disks <SEP> count <SEP> werk_
 <tb> 16. <SEP> subtraction <SEP> (124) <SEP> 5000000 <SEP> 2808.562500 <SEP> 623.0000000
 <tb> 17. <SEP> subtraction <SEP> (124) <SEP> 7000000 <SEP> 1561.562500 <SEP> 624.0000000
 <tb> 18. <SEP> subtraction <SEP> (124) <SEP> 9000000 <SEP> 0312.562500 <SEP> 625.0000000
 <tb> 19. <SEP> Increase <SEP> (124) 9000000 <SEP> on
 <tb> (125) 0000000
 <tb> 20. <SEP> Adjust <SEP> des <SEP> car <SEP> around <SEP> one
 <tb> position <SEP> after <SEP> left <SEP> 312.5625000
 <tb> 21. <SEP> subtraction <SEP> (1250) 100000 <SEP> 187.5525000 <SEP> 625.1000000
 <tb> 22.

    <SEP> subtraction <SEP> (1250) <SEP> 300000 <SEP> 062.5225000 <SEP> 625.2000000
 <tb> 23. <SEP> Increase <SEP> (1250) 300000 <SEP> on
 <tb> (1250) 400000
 <tb> 24. <SEP> Adjust <SEP> des <SEP> car <SEP> around <SEP> one
 <tb> position <SEP> after <SEP> left <SEP> 62.52250000
 <tb> 25. <SEP> subtraction <SEP> (12504) 10000 <SEP> 50.01840000 <SEP> 625.2100000
 <tb> 26. <SEP> subtraction <SEP> (12504) 30000 <SEP> 37.51410000 <SEP> 625.2200000
 <tb> 27. <SEP> subtraction <SEP> (12504) 50000 <SEP> 25.00960000 <SEP> 625.2300000
 <tb> 28. <SEP> subtraction <SEP> (12504) <SEP> 70000 <SEP> 12.50490000 <SEP> 625.2400000
 <tb> 29.

    <SEP> subtraction <SEP> (12504) 90000 <SEP> 00.000000000 <SEP> 625.2500000 The point pointer is set three places to the right of the highest working digit disk of the revolution counter.



  When the calculation is completed, the value in the keypad or in the setting mechanism is equal to twice the value in the revolution counter.



  When taking the square root, the steps mentioned under D, E and G can be changed by subtracting the consecutive odd numbers until one rotation too much has been carried out on the Friden calculating machine by striking a bell - is made noticeable.

   The last subtracted value is then added again to the remaining number in a single additive correction train. With this move, the counter dials are set back to the value that was in the dials before the excessive rotation was carried out. The last odd number

   which was set in the machine has not been changed, so that in this case the value in the setting unit must be reduced to the next lower even number while or after the carriage has been moved to the left. The calculation is then repeated.

    
EMI0005.0033
  
    Counter reading
 <tb> level <SEP> value <SEP> in <SEP> setting mechanism <SEP> in <SEP> the <SEP> @mrotations counter disks <SEP> counter
 <tb> 8a <SEP> Subtr. <SEP> 13 <SEP> 900937.5625 <SEP> (bell) <SEP> 700
 <tb> 8b <SEP> addition <SEP> 13 <SEP> 030937.5625 <SEP> (bell) <SEP> 600
 <tb> 8c <SEP> Decrease <SEP> 13 <SEP> on <SEP> 12 The same procedure would take place in stages 12, 19 and 23. With such a modified method, the result is the same. However, with this method the computer does not need to take into account the values in the counter, so that the work is almost twice as fast as the method described first.

   The first method is generally used because it is easier to understand, but the second method is simpler from a technical point of view. The modified procedure is mentioned here because it. It is mechanically easier to bring to the attention of an automatic machine that there has been too much rotation than to identify the difference between the numerical value in the setting mechanism and the numerical value in the counter.

   The second method of square rooting is therefore used in the machine described below. This procedure also gives a final value in the setting mechanism which is equal to twice the value of the root or the value in the revolution counter.



  In the illustrated calculating machine who carried out the steps described above automatically. These levels are briefly summarized as follows: 1. Automatic change of the numerical value in the setting unit, - to subtract successive odd numbers from the numerical value in the counter step by step; 2. Indication of too much rotation; 3. Perform a corrective addition; 4. Reduction of the numerical value in the setting mechanism by 1; 5.

   Adjustment of the carriage by one digit to the left (steps 8a, 8b and 9); 6.. Carry out a series of subtractions in which the numerical value in the setting mechanism is changed step by step in order to subtract successive odd numbers so that the square root of the numerical value in the counter is drawn automatically and precisely.



       General description The reehen machine shown has a housing 20 with drive, setting and switching devices and a setting counter and a revolution counter containing carriage 21, which is laterally to the housing 20 in the longitudinal direction. On the car 21 are a group of numeric disks 22 for the setting counter (hereinafter referred to as counter) and a group of numeric disks 23 for the order rotation counter, which are visible through the number window of the car hood 26.

   The carriage is moved in both directions over the machine by actuating a button 27 for left adjustment and a button 28 for right adjustment, which are provided on the right-hand side of the machine, by power drive.



  Numerical values are keyed into the machine by pressing corresponding number keys 29 of a conventional keypad, the keys of each digit position being deleted individually by pressing a delete key 30 located at the front end of each row of keys, or all keys being deleted simultaneously by pressing a delete key 31.

   The various numerical values entered into the keyboard can be transferred to the counter discs 22 in an additive or subtractive sense by pressing a plus key 32 or a minus key 33. If the setting mechanism is to be deleted after each entry of a number in the counter, another release key -34 is actuated and locked or locked in a known manner.

   The counter disks 22 and the revolution counter disks 23 can be deleted or reset to zero by pressing the manually adjustable adjusting buttons 35 and 36. These buttons can be moved sideways in the trolley frame. The disks 22 and 23 can also be deleted by means of a power drive by pressing a delete key 37 for the counter.

        The machine automatically performs division tasks when two division keys 38 and 39 are pressed, which keys switch a division device that is similar to the device described in American Patent No. 2327981.



  The machine also has a group of tabu latortasten 50 arranged according to digits and a key 51 for entering a dividend in order to introduce a dividend keyed in on the keys 29 into the counter disks 22 in each selected digit position of the carriage. This device is in the American Patent No. 2463273 from 2.

   July 1946 described ben, to which reference is made for further explanations of the device for entering the dividend. It should be mentioned here that the preferred form of the machine only works when the carriage 21 is in its extreme right position, so that the radicand is usually inserted into the counter discs by pressing key 51 while holding down the tab key 9.

       <i> That </I> setting mechanism <I> and the Drive device The main devices are for the most part on or between a right side frame 52 (FIG. 6) and a left side frame 53, which are attached to the foot 45 (FIG. 12), which is also the electrical To the machine's drive motor.

   The right and left frames are connected by means of various cross frames or cross rails 54, 55, 56, 57, the cross section of which can be seen in FIG. Each row of digits of the keys 29 of the keypad has a locking bar 350 assigned. This locking bar has openings 351 through which the shafts of the buttons 29 pass. The locking rails are usually pulled by springs (not shown) towards the front of the machine (to the left in Fig. 2).

   Each key shaft has a cam 352 and a detent 353, which each opening 351 is zugeord net. If a key is pressed, the cam 352 pushes the locking bar 350 backwards (to the right in FIG. 2) and releases each key in this row that is locked in a pressed position. As soon as the key reaches its fully depressed position, the catch 353 lies opposite the locking rail 350, whereupon the rail springs into the catch under spring pressure and locks the key in the pressed position.

    However, the button cannot be pressed when the locking bar 350 is locked against backward displacement.



  In calculating machines, it is common to activate all locking rails 350 by pressing a single key, e.g. B. the delete button 37. (Fig. 1) to release. A locking bracket 355 extends over the front of the keyboard and is in the frame of the machine by any device, for example on a perforated. Henkel 356 (Fig. 8) tre border shaft, rotatably mounted.

   The front end of each locking rail 350 is rotated downwards, forming a handle 354 mi, which f asst.- Behind the locking bracket 355.- Pressing the delete button 31 by a cam device (not belonging to the invention) pivots the bracket 355 in the counterclockwise direction (Fig. 8), in order to grasp the handle 354 and slide all locking rails 350 backwards,

       thereby releasing all pressed keys on the keypad.



  The numerical values to be entered in the dials 22 of the counter are transmitted by means of a large number of identical setting devices which are assigned to the number keys 29.

   As can be seen from Figure 2, each row of number keys works together with two identical adjustment rails 58, which are displaceable in their longitudinal direction by means of a support frame, which contains the handlebars 59 and through slots in the front cross rail 54 passes.



  Each adjustment rail 58 has a fork at its rear end which engages in the grooved collar of a ten-tooth adjustment wheel 60 which is slidably and non-rotatably seated on a longitudinally directed cant shaft 61 mounted in the transverse rails 54, 55 and 56.

   The proportional longitudinal movement of the rails 58 called up by the number keys 29 puts the adjusting wheels 60 in the path of a series of step teeth of a staggered roller 65 which is fastened on a shaft 66, the storage of which takes place between the cross rail 54 and a cross member 67.

    For each adjacent pair of rows of keys, a longitudinally extending drive shaft 66 is provided which carries two staggered rollers 65. Each drive shaft 66 carries at its front end a bevel gear 68 which meshes with a corresponding bevel gear 69 of a transverse shaft 70 which is supported between the side frames of the machine.

    The shaft 70 is rotated cyclically and in a constant direction by means of a drive device connected by a clutch (described later) to form a single power train from the drive motor to the various power-driven devices of the machine.

   Each of the square shafts 61 carries at its rear end a sliding, but rotatably mounted sink 71 with a ten-tooth addition gear 72 and a ten-tooth subtraction gear 73 for the counter dials 22 sit.



  In the starting or rest position, the gears 74 are in the middle between the addition and subtraction gears 72 ', between. 73 so that the carriage can move sideways. The gears 74 can in this case pass freely through the gap between the gears 72 and 73.



       So that a numerical value entered on the keys 29 can be entered in the dials 22, the coils 71 and the gears 72 and 73 can be displaced towards the rear of the machine so that the addition gears 72 and subtraction gears 73 mesh with the gears 74 bring to.

   This shifting of the gears takes place by means of a flat rail or a ram 76, which lies transversely to the machine within the space present between the gears 72 and 73. The rail 76 is supported at both ends by two identical arms 77 which are attached to a frame between the sides 52 and 53 mounted transverse shaft 78.

   The shaft 78 can be rotated clockwise (Fig.2) in the manner described later ter, with an engagement of the addition gears 72 with the gears 74 to bring about, or the shaft 78 can be rotated reversely in the counterclockwise direction to the subtraction gears 73 with to bring the gears 74 into engagement.

       <i> The Ten transmission At the lower end of each digit disk shaft 75 sits a ten transmission cam 80 which works with a transmission lever 81, the pin 82 of which is mounted in the main frame rail 83 of the carriage. At the outer end of the lever 81 there is a downwardly rotated tooth 84, which is between two flanges 94 of the hub 85 of one of the next higher digit belonging to the tens transmission gear 86.

   The hub 85 and the gear 86 are slidably but non-rotatably seated on the square shaft 61 so that the rotation of the gear 86 is transmitted to the 75 through the addition gear 72 or the subtraction gear 73.

   As soon as the dial 22 rotates from 0 to 9 or from 9 to 0, a nose located on the transmission cam 80 rotates the transmission lever 81 and moves the tooth 84 forward, so that the transmission gear 86 of the next higher digit position in the path of one of the Transmission causing an individual drive tooth 87 is performed, which sits on a disk 88 attached to the shaft 66.

   The drive tooth 87 gives the square shaft 61 in addition to their normal Be movement (the full pulse or the actual value transfer), which it experiences through the relay roller 65, a switching pulse. The number disc 22 is thus advanced by one step so that the tens transmission takes place from one number position to the next higher number position, as required.

        After completion of the tens transmission, the transmission gear 86 is by means of a. The reset button 90 seated on the switching shaft 66 is returned to its normal position. This reset cam presses on the front end of a locking pin 91 which slides in the cross rail 67 and in a cross member 92.

   The pin 91 carries two spaced flanges 93, which grasp one of the flanges 94 of the hub 85 of the transfer mgszahnrades 86 on both sides, so that the gear 86 is returned to its normal position when the pin 91 is moved backwards.

       <I> The revolution counter </I> Each dial 23 of the revolution counter (Fig.2) sits on a Längslie lowing shaft 98, whose rear end is mounted in the frame rail 83 and the front end in a U-shaped rail 99 which is part of the Forms the carriage frame.

    Each shaft 98 carries a gear wheel 100 that works with a switching device 101 for the revolving counter to turn the dials 23 so that the work cycles or work cycles of the calculating machine are counted and that at each step of a dial 23 through zero through a digit from a lower ren digit digit is transferred to a higher digit digit.



  The revolution counter is shown and described in detail in the US Pat. No. 2229889 mentioned, to which reference is made for further details of this part of the machine. <i> The </I> Motor drive In order to transfer the numerical value entered in the number keys 29 to the counter, the shafts 66 are cyclically driven by an electric motor (not shown) of the machine by means of a drive connected by a clutch.

   The drive shaft 105 (FIG. 3) carries a pinion 106 which, via an intermediate gear 107, drives a large gear 108 seated on the transverse shaft 70. A drive coupling or a pawl (not shown) is connected to the hub of the gearwheel 108. A driven coupling part 109 is firmly seated on the shaft 70.

   Furthermore, a spring-loaded coupling pawl 110 is rotatably mounted on the shaft, the tooth of which meshes with the teeth of the ratchet wheel in order to produce a drive connection between the gearwheel 108 and the shaft 70. The pawl 110 engages the ratchet wheel under spring action,

    is held in the open or starting position by means of a clutch shift lever 111 which is rotatably supported on a screw 112 fastened in the right side frame 52. The lever 111 carries a rotatable roller 113 which is in the open position of the hitch part in an existing recess on the driven hitch part 109 and in all other positions of the hitch part 109 holds the lever 111 in its hitch be position.

   One cycle or several cycles of the switching shafts 66 are thus determined by correct switching of the lever 111.



  Simultaneously with the coupling of the clutch causing movement of the lever 111 in the pointer direction, seen in Fig. 3, the electrical circuit for the drive motor is closed. For this purpose, a sitting in the upper end of the lever 111, the long pin 114 is connected by means of a link 115 to the upper end of a lever 116, which is rotatably superimposed on a screw 117 mounted in the right side frame GE.

   The lower end of the lever 116 forms a fork which comprises a pin 118 at the upper end of a lever 119, the rotatable mounting of which is carried out by means of a screw 120 fastened on the right side frame 52.

   At its lower end, the lever 119 carries an insulated pin 121 which lies against one leaf of a leaf spring contact 122. The movement of the clutch shift lever 111 in the pointer direction thus effects a movement of the lever 119 in the counter-pointer direction, so that the pin 121 brings the contacts 122 into contact and thereby closes the circuit for the motor.

    Since the roller 113 holds the shift lever 111 in its clutch position during the entire machine cycle, it also keeps the contacts 122 closed, so that the motor circuit can only be switched off in the cycle end position of the parts.

       <i> The </I> Plus key and <I> the Olinus key The plus key 32 and the minus key 33 (FIG. 4) slide on an intermediate plate 127, which is fastened on the right-hand side of the right-hand side frame 52 by means of screws and spacers.

   The buttons 32 and 33 carry roller pins 128 and 129, which work together with inclined surfaces 130 and 131 of an adjusting rail 132. This rail eats at both ends with the upper ends of the arms 133 and 136 (FIGS. 4 and 5), of which the arm 133 is rotatably mounted on the intermediate plate 127, while the arm 136 is fastened to the right-hand end of the tappet shaft 78 be is.

   As soon as the plus key 32 is pressed, the rail 132 moves backwards to rotate the plunger shaft 78 in the pointer direction, as seen in FIG. 2, and thereby the engagement of the addition toothed wheels 72 in the gears 74 of the digit disk shafts 75 cause. In the same way, pressing the minus key 33_ moves the rail 132 forward, so that the plunger shaft 78 is rotated in the counterclockwise direction and the subtraction gears 73 mesh with the gears 74.



  In order to initiate the operation of the drive device of the machine when the button 32 or the button 33 is pressed, each of these buttons carries a semicircular pin 137 which cooperates with a cam surface 138 of a rail 139 serving to initiate the cycle.

   The rear end of this rail rests against the long pin 114 so that the pin is moved backwards when one of the two buttons is pressed and rotates in the pointer through the clutch lever 111, as seen in FIG. 3, in order to pinch the clutch and to close contacts 122. This closure excites the drive motor of the machine and sets the shaft 70 in rotation, which drives the shafts 66 on which the relay rollers 65 sit.

   The numerical value keyed into the keys 29 is thus introduced into the counter dial 22 either positively or negatively, depending on whether key 32 or key 33 has been pressed. <i> The </I> Car switching An adjusting device is used to selectively set the carriage 26 in both directions by one row of digits or several row of digits. The adjustment is preferably carried out by the shafts 66 using the manually adjustable buttons 27 and 28.

   This manually operated control device is not only known from S <B> S </B> Execution, but also has no further connection with the invention. Suffice it to say that the left setting button 27 actuates a device which causes a backward adjustment or displacement of the left standing bar 151 (Fig. 6), and that pressing the right setting button 28 causes a backward adjustment of the right standing bar 156 caused.

   The control rods 151 and 156 who usually held in their forward or rest positions (shown in Fig. 6) by means of compression springs (not shown). The rear ends of the rods carry adjusting forks 160 and 161, which engage in annular grooves of the coupling parts 162 and 163. The coupling parts 162 and 163 are loosely supported on the rear ends of the two right Wel len 66 and have coupling teeth 164 and 165 which engage in corresponding notches of the rings attached to the rear ends of the shafts 66 1.58 and 159 a.

   The coupling parts 162 and 163 also have coupling teeth at their rearward ends, which cooperate with the coupling teeth 166 and 167 of the front ends of the gearwheel sleeves 168 and 169 when the coupling part 162 or the coupling part 163 through its associated adjustment fork 160 or <B> 161. Is shifted backwards. The coupling parts 162 and 163 thus form a device by means of which the drive shafts can optionally be coupled with the gear sleeves 168 or 169 and thereby provide a power drive for the adjustment.

    Pressing the left adjusting button 27 pushes the adjusting rod 151 and the adjusting fork 160 to the rear of the machine and provides a drive connection from the shaft 66 to the gear sleeve 168 through the coupling part 162. In the same way, pressing the right adjusting button 28 moves the adjusting rods 156 and the adjusting fork 161 towards the rear of the machine and establishes a drive connection between the rightmost shaft 66 and the gear sleeve 169.



  The gear sleeve 168 (Fug. 6.) carries a gear 170 which is directly engaged with a larger gear 171 on which a smaller gear (not shown) is fastened, which meshes with an adjusting gear 172 carries a toothed wheel 173 which meshes with a wide intermediate toothed wheel (not shown) which meshes with the large toothed wheel 171 and causes this toothed wheel to rotate in reverse. The sizes of the gears are selected so that there is a drive ratio of 1 to 4 between the gears 170 and 173 and the adjusting gear 172, so that the standing gear 1.72 is rotated through an angle of 90 degrees with each revolution of the gear sleeves 168 or 169 .

      The adjusting gear 172 is attached to a shaft which is mounted between the cross rail 56 and a plate 175 gelager th on the back of the machine. The shaft carrying the gearwheel 172 also carries a drive pulley 177 which has four drive pins 178 which are equidistant from one another and which can enter notches 179 (FIG. 7) of an actuating rod 180 which is fastened to the rear of the carriage 21 . For each 90 degree rotation of the drive pulley 117, the carriage is therefore adjusted by a distance which is equal to the distance between the notches 179.

   This distance corresponds to the distance between the number disk shafts 75 (Fig. 2), in other words: the carriage 21 is shifted by a number dial distance during each working cycle of the drive shaft 70.



  This known device described above is modified so that when the division keys 38 and 39 are pressed, the carriage is automatically moved to the right. This adjustment takes place until the dividend introduced into the carriage is precisely aligned with the divisor keyed into the keypad. Then the division device moves the car digit by digit automatically to the left according to the course of the division process. The shaft 302 (Fig. 6), which is mounted in the right side frame 52 and in the arm 276 of the bracket 277, is displaced axially to the left against the force of a compression spring 309 at the beginning of a division process.

   The shaft 302 is also rotated in the pointer (viewed from the right side of the machine) by the operation of the device making one rotation too much. This device will be described later in connection with the division circuits. On the shaft 302 sits a jumping drive part 390, the tooth of which engages in a slot of a driven part 391. The driven part 391 is attached to the left-hand end of a sleeve 292 which is rotatably mounted on the shaft 302. The sleeve 392 is pressed by a weak pressure spring 393 to the right, but its movement is stopped by means of two bolts 394 and 395 which are rotatably mounted on a screw 396.

   The bolt shoulders of the bolt 394 and 395 are urged into contact with a stop surface provided on the left adjusting lever 400. This lever 400 sits firmly on the left end of the sleeve 392. The latches 394 and 395 are pulled by springs 397 into engagement with the stop surface of the left adjusting lever 400. A right adjusting lever 403 sits on the right end of the sleeve 392. As soon as the Car reaches one of its Endstellun conditions, the circuit of the control buttons 27 and 28 is made ineffective by a switch-off device.

   This device switches between the manually adjustable switching device and the control rods 151 and <B> 156 </B> Intermediate pieces (not shown) when the carriage reaches its left or right end position. The left control rod is switched off via the lever 185, the shaft 186, the handlebar 190 (FIGS. 6 and 7) and an angle lever 191 which is rotatably mounted on the tappet shaft 78.

   This angle lever 191 has a backward ge directed arm 192, which lies below the right-hand end of lever 193, which is rotatably mounted on a screw 194 attached to the cross rail 56 (FIG. 7). The way this lever works is known, so a description is not necessary here. Likewise, the right adjustment device is rendered ineffective by a movement of an intermediate piece (not shown) which works by a lever 199 (Fig. 6) rotatable on the shaft 186, a pin 201 (FIG. 7) and a lever 202.

   The lever 202 is rotated by the lever 204 which is mounted on the lower end of a lever 206. The lever 206 itself is rotatable on a plate 208 which is attached to the back of the cross rail 56 by means of appropriate spacer pieces and screws. The lever 206 has an upwardly directed arm with a bent tab 209 which lies below a slide pawl 210 which is rotatably mounted on the standing rack 180.

   As soon as the car reaches its right end position, the adjusting pins 178 cause a Dre hung of the pawl 210 in the pointer direction (as seen in Figure 7) and thereby swing the lever 206, iun the lever 204 to move to the right. The lever 204 has a cam surface 216 which lies below a roller 217 set up on the plate 208.

   When the lever 204 is shifted to the right, a rotation takes place in the pointer direction, whereby the rear end of the lever 202 is raised and the adjusting device, as described in the aforementioned Psteutschrift, is switched off. <i> The </I> automatically <I> working </I> Divisionsvorriehtung The machine shown has a device to actively divide a dividend in the counter disks 22 by a divisor keyed into the number keys 29.



  In the case of the automatically operating division device, the divisor is repeatedly subtracted from the divider until the counter has rotated too much. The excessive rotation is then corrected and the carriage is shifted to the left by one digit space. The billing process is then repeated. The number of subtractions carried out in every digit of the counter appears in the revolution counter, in which the quotient is at the end of the task.

   During the division, the machine is switched on by a device that regulates the work sequences that come into operation with every rotation that occurs in the counter. This switching device switches the work sequences of the addition or subtraction gears and the carriage adjustment device, so that a certain sequence of work processes takes place during the interrupted work cycle of the drive device of the machine.

   The division calculation is usually initiated by pressing the division key 38, which operatively connects the work sequence switching device with the addition or subtraction plunger and with the carriage adjustment device and also sets the switching device for too much rotation in order to regulate the workflow .



  The division key 38 is slidably mounted on the intermediate plate 127 by means of slots located in the key shaft, engaging the screws that are screwed into the intermediate plate 127 and allow the key to move vertically up and down. At its lower end the key has an inclined surface 222 which lies against a roller 223 seated on the division rail 224. Pins 225 fastened to plate 127 engage in longitudinal slots of this rail, so that the rail can be displaced in the longitudinal direction. As can be seen from Fig. 5, the rail 224 carries a roller 226 which is located in front of a finger 227 which is formed at the upper end of a bolt 228 rotatably mounted at 229 on the plate 127 GE.

   The bolt 228 is pulled in the counter-pointer direction by a tension spring 230 between the lower end of the bolt and a pin seated on the plate 127 <B> 231. Is anchored to hold a shoulder 232 present on the bolt, usually under half a roller 233 which is attached to the front end of a drive lever 234 for the division device. The drive lever 234 is rotatably mounted on the plate 127 at 235 and is pulled in the opposite sense by a strong tension spring 236, which is anchored between the lever 234 and the pin 231. The roller 233 is here held in contact with the shoulder 232 of the bolt as soon as the parts assume their normal position.

   However, if the division key 38 (Fig. 4) is pressed, the cam surface 222 runs against the roller 223 and thereby moves the rail 224 backwards so that the roller 226 grips the finger 227 and the latch 228 backwards (in the pointer direction in Fig 5) rotates to slide the shoulder 232 out from under the pin 231 of the lever 234. The lever 234 is then rotated counterclockwise by the strong spring 236,

   to effect the setting of the division switching device in the manner described later. The drive lever 234 is returned during the first working cycle of the machine by means of a roller 237 which sits on the face of a gear '38 which is attached to the end of the drive shaft 70 on the right. The roller 237 rests against an inclined surface 239 of an upright arm of the lever 234 and rotates the lever 234 in the pointer direction when the machine is working due to the tension of the spring 236.



  Below the front end of the drive lever 234 is a roller 240 (also visible in FIG. 4), which is carried by the lower end of a link 241 which is connected to the front end of a connecting lever 243: this lever is on a pin 244 of the cam follower arm 245 rotatably mounted, which is rotatably mounted on the plate 127 at 246 and in the pointer direction, see ge in Fig. 4, by means of a spring 247 is pushed ver.

   The arm 245 has an opening 248 in which an eccentric cam 250 is located, which is seated on a switching shaft 251 for the work sequence control. This shaft forms an essential part of this Riegelvorrich device and is set in circulation during the Divisionsrechnun conditions in order to regulate the setting of the addition-subtraction plunger and the work of the carriage adjustment. These works are carried out in a certain order,

   so that a division calculation is carried out with the machine rotating continuously.



  The lever 243 has a fork 252 at its rear end for engagement with a pin 253 seated on the rail 132. As soon as the division key 38 is pressed to release the drive lever 234 (Fig. 5), the roller 240 is down and the connecting lever 243 is rotated in the pointer direction (as seen in FIG. 4) in order to bring an inclined surface 254 formed on the rear side of the fork 252 into contact with the pin 253 and to push the rail 132 forward so that the subtraction gears 73 step with the gears 74 seated on the shafts 75 in a grip, and also the pin 253 in the fork 252.

   The link lever 243 thereby serves as a link between the cam follower arm 245 and the adjustment rail 132, so that the movements of the arm 245 are transmitted to the rail 132 to switch the addition-subtraction gears during division calculations.



  The connecting lever 243 is held in its working position during the entire division calculation by means of a semicircular pin 260 which is seated in the rear end of the lever 243 and which can be grasped by a bolt 261 (FIG. 3) which is attached to a your. right. Side frame 52 seated pin 259 is rotatably mounted.

   The latch 261 is urged into locking engagement with the pin 260 by a tension spring 262. So when the lever 243 in Figure 4 moves in the clockwise direction, the bolt 261 engages under the pin 260 and holds the connec tion lever 243 in its working position until the bolt is released at the end of the division calculation.



  In order to initiate the cycle of the machine during the division calculations, the handlebar 241 (FIG. 4) is connected at its upper end to the rear end of angle lever 263, which is rotatably mounted on a screw 264 attached to the plate 127. This angle lever has an upright arm 265 which is fastened in front of one on the rail 139. Pin 266 lies.

   As soon as the handlebar 251 is moved downwards after releasing the A setting lever 234 (FIG. 5), the angle lever 263 is displaced in the opposite sense (as seen in FIG. 4) against the action of a spring 267, so that the rail 139 to the rear the machine is moved. This engages the clutch and closes the motor contact through the device that was described in connection with the plus and minus buttons.



       From Fig. 5 it can be seen that the switching shaft 251 of the work sequence control passes through the plate 127 and carries an incomplete segment gear wheel 270 on its right-hand end, which can be pushed in and out of drive with a larger segment gear wheel 271 that is on a gear 272 is attached, the storage of which on a screw 273 seated in the plate 127 he follows.

   The gear 272 meshes again with a gear 238 attached to the right-hand end of the drive shaft 70, so that the gear 238 drives the gear 272 and the larger segment gear 271 when the clutch is engaged and the rotating shaft 70 drives. The smaller segment gear 270 is usually outside the plane of the gear 271, so that the shift shaft <B> 251 </B> for the work sequence regulation does not usually work.

   The shaft 251 (Fig. 6) is usually urged to the left by means of a spring 275 lying on the shaft 251, as seen from the front of the machine, the spring between a ring fastened on the shaft and that on the bracket 277 of the cross rail 67 seated arm 276 is turned on. The gear 270 is therefore moved into a position in which it rests against the right-hand side of the plate 127 "with a detent provided in the circumference of the gear via a pin 278 fastened in the plate 127 grasps.

   By means of a device described later, the shaft 251 and the gear 270 are shifted to the right at certain time sections of the division calculation in order to move the gear in the plane of the larger segment gear 271 and establish a drive connection from the shaft 251 to the cross shaft 70.



  The gear 270 (FIG. 5) has three equally spaced groups of three teeth each, which work together with a single group of two teeth located on the gear 271. Since the gear 271 rotates in the opposite direction during the cycle of the machine, its two teeth are positioned on the gear so that they mesh with one of the groups of three teeth of the gear 270 immediately before the end of the machine cycle.

   As soon as the small segment gear 270 is advanced into the plane of the larger gear 271 during a division calculation, the gear 270 is rotated in the pointer direction by a third of a turn at the end of the respective cycle and also by a third of a turn at the end of the next two cycles , the gear and the shaft 251 being held in their right-hand positions by the contact of the pin 278 with the left-hand face of the gear 270.



  The lever 243 (FIG. 4) carries a pin 280. -below the front end of an arm 281 which is attached to a transverse shaft 282 (Fig. 6) which is mounted between the plate 127 and the left side frame 53 of the Ma machine. On the shaft 282, on the left side of the machine, there is also an arm 283 (FIG. 6), the front end of which carries a pin 284 which engages in a longitudinal slot provided in the lower end of a link 285.

   This handlebar 285, which belongs to the device that carries out the rotation too much, is rotatably mounted at its upper end on a pin 286 which is seated on a fork 287 which is at a shoulder 288 of the locking pin 91 for the highest digits of the tens transmission is attached. As already mentioned, the pin 91, as soon as a tens transfer from one digit to the next digit takes place, is pushed forward due to the forward movement of the gear 86 in order to put this gear 86 in the path of the drive tooth 87.

   Therefore, as soon as a tens transmission takes place causing forward movement of the leftmost locking pin 91, the projection 288 moves the handlebar 285 forward for a purpose which will be presented later.



  The front end of the handlebar 285 is usually held in its depressed or rest position by a spring (not shown). After pressing the division key and after turning the connec tion lever 243, the shaft 282 is turned counterclockwise (as seen in Fig. 4) ge so that the pin 284 lifts the front end of the handlebar 285 and the end immediately behind the lower edge of a Division sehaltlasche 290 is, which is rotatably mounted on the shift shaft 251.

   As soon as the handlebar 285 is moved forward as a result of the forward movement of the extreme left locking pin 91, the tab 290 is rotated in the pointer direction, viewed from the right, against the action of a spring 291, around an upwardly directed finger 292 sitting on the tab to be placed in the plane of a pin (not shown) which is carried by a relay roller (not shown) seated on the extreme left shaft 66.

   As soon as the shaft 66 rotates, the pin touches the finger 292 and shifts the tab 290 to the right (as seen in FIG. 4). Since a lateral displacement of the tab 290 on the shaft 251 is prevented by a ring 295 splinted onto the shaft 251, this shaft and the small segment gear 270 are also shifted to the right in order to bring the gear into the plane of the larger segment gear 271.

   The shaft 251 and the cam 250 on it (FIG. 4) are given three movement steps during the next three cycles of the machine, whereupon the gear 270 falls back into its rest position via the pin 278. In the meantime, the link 285, which is intended for the excessive rotation, is moved backwards in order to release the tab 290 due to the resetting of the locking pin 91 by the resetting cam 90.



  As soon as the cam 250 (FIG. 4) assumes the position marked A, which is assumed by the cam when the detent present in the small segment gear 270 is in engagement with the pin 278, the connecting lever 243 is set so that it Adjusting rail 132 holds in its forward position, and the subtraction gears 73 mesh with the gears 74 located on the dial shafts 75.

   The machine is therefore set to subtraction and the numerical value of the divisor keyed into the keys 29 is subtracted from the counter dials 22 for each working cycle of the machine. Towards the end of the cycle, when the counter turns too much, the shaft <B> 251 Shifted to the right by the tens transmission as described above. This shift places the small segment gear 270 in the plane of the drive wheel 271.

   The teeth of the gear wheel 271 mesh with the teeth of the segment gear wheel 270 as soon as the large gear wheel approaches its cycle key position, as shown in FIG.

   As soon as the cycle ends, the shaft 251 is rotated counter-clockwise by 120 degrees into the position labeled B, whereupon the Noeken 250 rotates the cam follower arm 245 counter-clockwise (FIG. 4), so that the connecting lever 243 to the rear the machine zii ver is pushed and the addition gears 72 are brought into engagement with the gears 74.

   During the next working cycle of the machine, the divisor is added back into the counter in order to correct the excess rotation. At the end of this cycle, the switching shaft for the work sequence control is rotated by a further 120 degrees into the position labeled C, whereby the arm 245 is pushed ge into an intermediate position; in which the addition gears 72 and the subtraction gears 73 are kept out of engagement with the gears 74 in preparation for a carriage adjustment or carriage displacement.

   The arm 245 is held in this intermediate position by means of a spring-loaded center arm 297, the V-shaped nose of which engages in a catch provided in the edge of the arm 245. So that the carriage is shifted by one digit to the left during the machine cycle that follows the movement of shaft 251 in position C, a cam 298 (FIG. 6), which carries an elevation or dome 299, is seated on shaft 251.

   As soon as the shaft 251 is moved to the right by the action of the pin (not shown) sitting on the bracket 290, the elevation 299 located on the cam 298 is moved towards a cam lever arm 300 which is attached to the hub 301 (FIG. 6) is that sits on the transverse shaft 302, the rotation of which depends on the position of the. Sleeve 392 initiates either a right adjustment or a left adjustment, as has already been explained.

         This shaft can also receive axial adjustment movements. The hub <B> 301 </B> has a flange 303 which, together with the cam follower arm 300, forms an annular groove for receiving a finger 304 sitting on the angle lever 305. The bell crank is armed with a forward arm 308 which lies over the left-hand end of the pin 280 carried by the lever 243.

   As soon as the lever 243 is rotated in the pointer sense (seen in Figure 4), the pin 280 lifts the arm 308 and thereby rotates the angle lever 305 in the counterclockwise direction (see ge from the front of the machine) to the shaft 302 and the cam follower arm To move 300 to the left against the action of the compression spring 309, which is on the shaft 302 at the left end (Fig. 6). This left adjustment of the cam follower arm 300 is so great that it brings the arm into the plane of the elevation 299 as soon as the shaft 251.

    occupies their employment or legal status. The elevation 299 is in such a position on the cam 298 that the cam follower arm 300 is rotated and held in the rotated position as soon as the cam 250 (FIG. 4) assumes the position indicated by C.

   This rotary movement of the arm 300 and the shaft 302 couples the right adjustment coupling during the alignment stage of a division calculation and the left adjustment coupling during the division full = Zugsstufe, through the device already described, so that the carriage is adjusted by one digit distance.

   At the end of the adjustment, the cam 250 is moved from position C to position A, so that the subtraction gears 73 again mesh with the gears 74 and the divisor is subtracted again from the dividend. As soon as the cam 250 and the shaft 251 with.

    A be recorded position, the detent located in the small segment gear 270 is again in alignment with the pin 278, so that the gear and the shaft can move to the left under the action of the compression spring 275 (FIG. 6), whereby the work the switching shaft 251 of the work sequence control is terminated until the repeated. Subtraction of the divisor again causes a new rotation zii much in the counter,

    whereupon the switching device for work sequence control comes into operation again and triggers the machine work sequence described above ..



  The calculator is equipped with a reversing gear key or reverse key 39 for the revolution counter (Fig.1 and 5), which is located immediately next to the division key 38 and is usually pressed at the initiation of a division calculation together with this key. By pressing the key 39, the revolution counter is switched in the opposite direction, so that the subtraction cycles carried out during a division calculation are counted in a positive sense as plus rotations.

   The apparatus for performing this work is shown generally at 316 Darge. The reversing gear 316 for the rotation counter is set by a handlebar 317, the front end of which is rotatably mounted on a lever 318. The lever 318 has a cam surface 319 which is contacted by a roller 320 seated at the lower end of the button 39. Pressing the turning button 39 pivots the lever 318 in the counter-clockwise direction and pulls the handlebar 317 forward to set the reversing gear 316 for the revolution counter for negative work.



  The reversing gear 316 for the rev counter is locked during a division bill in both set positions by means of a locking arm 321, the front nose 322 of which swings in front of or behind .einem pin 323 of an intermediate lever 324, which connects the link 317 with the reversing gear 316. The locking arm or locking lever 321 is set by pivoting the connecting lever 243 in the locking position, with which the locking lever 321 is connected by a slot connection 325.



  In machines of this type, it is common to provide an addition device or a device which performs a single cycle and which clears the keyboard towards the end of a calculation. In the case of division calculations, on the other hand, it is desirable that the deletion of the keyboard is suspended until the division has been completed. The reversing gear 316 can also be adjusted by a switch button 336 (FIG. 1). The button is shown in its normal position.

   A connecting link 335 (Fig. 8), which is rotatably mounted on the upper end of an arm 334, is rotated by forward rotation of the switch button. is. The arm 334 is rigidly connected to a transverse shaft 333 which extends across the front of the machine. The right end of this shaft has a fixed arm 332 which carries a long pin 331 on which a short handlebar 330 is rotatably mounted. The rear end of the link 330 is coupled to the link 317 (Figure 5) by a slot connection.

   The Wendege gear for the revolution counter can therefore be set by the division key 39 or by the button 336. It should be mentioned that the handlebar 335 is usually provided with a pawl to hold the reversing gear 316 in every set position, but that the setting from the key 39 is only held when the division key 38 is pressed to the be written locking lever 321 to operate.



  This brief description of the division device above should be sufficient for understanding how it works. Further details of this device can be found in American patents 2229889 and 2327981. Usually, a device is provided in the machines according to the patent documents mentioned to end the division calculation as soon as the correct term is established and the car is in its extreme left position located.

    It should be remembered that the division switching lever 243 is locked in its working position by a locking bolt 261 which touches the pin 260 (FIG. 3). The carriage, not shown in this figure, has a tensioning pawl, which lies behind the upper end 385 of the bolt 261 as soon as the carriage moves into its extreme left position.

    The automatic division device has set the machine to a group of subtractions as soon as the carriage moves to its extreme left position. If there is too much rotation, the working sequence control described comes into action in order to pivot the shift lever 243 forwards, to move the rail 132 backwards and to initiate an additive counter-rotation (to the right in FIG. 3).

   The movement of the switching lever 243 to the right swivels the locking bolt 261 in the opposite direction, whereupon the tensioning pawl (not shown) sitting on the gnaw can swing behind the upper end 385 of the bolt 261. As soon as the lever 243 is therefore moved forward at the end of the rotation to be added back in preparation for adjusting the carriage in the next cycle, the pin 260 is withdrawn from the bolt 261.

    The lever 243. is thus able to fall, so that at the end of the adjustment cycle the division process is ended, which in this position of the carriage is an empty pull of the machine.

       <i> The </I> Division alignment device A part of this device is already briefly described under the title WagenverstellvorrichtLmg and works in the first working phase of the division device to adjust the carriage to the right,

      until the divider is correctly and automatically aligned with the dividend. This division alignment device is not directly related to the invention, but its operation is important for starting a square root. As mentioned, the square root drawing preferably begins with the car in its extreme right position.

   There are several reasons for starting square rooting from this position. Of these reasons, the most important is the fact that the greatest possible accuracy is maintained in the work and that complicated locks that would otherwise be necessary can be omitted.

   The radicand is preferably inserted into the extreme left-hand digit discs of the counter 22, which is done by keying in the factor in digits on the left-hand keys of the keypad and introducing this numerical value into the counter by pressing the dividend key 51,

       wherein the tab keys 50 are set for entries in the extreme right position of the Z'4tag. Obviously, in such a position of the carriage, the division alignment device cannot move the carriage further to the right. However, in this carriage position, the division alignment device can execute three idle cycles before the start of the division calculation.

   The square root is extracted by subtracting successive, odd numbers from the radical in the usual way for manual calculation. The three idle cycles that result from the use of the aforementioned division alignment device can be set when setting the machine for the square root by setting the work sequence control for progressive changes in the subtrahend or the divisor,

   as mentioned above, advantageous. be used. For a better understanding of the invention, the mode of operation of the division alignment device is therefore briefly described, especially in the event that the carriage is in the extreme right position, although the division alignment device per se does not belong to the invention, nor to it Work is necessary.

   For a proper understanding of the division alignment device, reference is also made to the patent specifications mentioned.



  The rear ends of the levers 400 and 403 are provided with pressure surfaces which are in contact with corresponding surfaces of the hooks 404 and 405 formed on the forks 160 and 161, respectively. As soon as the machine is in its normal position, the left adjusting lever 400 is in alignment with the hook 404, while the lever 403 is to the right of its associated hook 405 - and is therefore in the working position with respect to the fork 161, which is the right adjustment clutch Machine switches ..



  It has already been mentioned that the beginning of a division calculation causes the shaft 302 (Fig. 6) to be shifted to the left, as a result of which the bolts 394 and 395 carried directly by the shaft 302 are shifted to the left.

   The latches in turn pull the 1Tuffe 392 to the left in order to align the right adjusting lever 403 with the hook 405 and after swinging the Auffe 392 to actuate the right Verstellkupphlng, while the lever 400 is brought out of alignment with the hook 404 and there by a The left adjustment clutch is switched off. The displacement of the shaft 302 is effected by the shaft 251. so no left adjustment, but a right adjustment of the car.



  Moving the shaft 302 to the left also moves a rail 406 which is capable of lateral movement on the consoles 409 and 276. The right-hand end of the rail 406 has a latch 412 (Fig. 7) in order to encompass the edge of the left adjusting lever 400 on both sides.

   Displacement of sleeve 392 therefore also displaces rail 406 to the left. The left-hand end of the rail 406 has an inclined cam surface 413 which lies over an end piece 414 of the bracket 290.

   As soon as the sleeve 392 is therefore shifted to the left together with the shaft 302 at the beginning of a division, the rail 406 is also shifted to the left and the cam surface 413 pushes the end piece 414 downwards, whereby the finger 292 sitting on the tab 290 in the off direction the pen (not shown) comes

      which is carried by a staggered roller located on the left-hand shaft 66. The tab 290 is held in its working position by the slide 406, so that the switching shaft 251 for the work sequence control is pushed to the right during the first work cycle and thereby initiates the activity of the division device described above, but instead of the left adjustment the carriage is moved to the right.

   At the end of the third machine pass, the shaft 251 is released so that it can move to the left and the tab 290 is immediately shifted to the right to begin another group of division operations. In this way, the switching shaft 251 of the work sequence control is actuated repeatedly by an incorrect or deliberately caused rotation too much, the cause of which is the pivoting of the bracket 290 by the rail 406.

    The adjustment of the carriage to the right is continued until both bolts 394 and 395 are determined by the device described below, so that the sleeve 392 is exposed to the action of its spring 393. The left-hand adjusting lever 400 then aligns with the hook 404 seated on the adjusting fork 160, so that the left coupling is engaged each time the shaft 302 is pivoted.

   Simultaneously, the rail 406 is moved to the right to release the end piece 414 of the tab, so that the tab is placed under the shifting of the handlebar 285, which shifts one turn too many. As soon as the bolts 394 and 395 have released the liüfe 392, the switching device for the work sequence control operates in its normal manner in order to carry out an independent division process, i. H. a process in which the dividend is divided by the divisor in the usual way.



  The bolt 395 is released by pivoting a bracket 452, the arms 451 and 453 on the shaft 282 (Fig. 6) are freely rotatable. This bracket has a finger 453 at its right end, the upper end of which is 395 behind the left end of the Rie gel. The pivoting of the bracket 452 in the counterclockwise direction (viewed from the right) therefore releases the bolt 395.

   The bracket 452 is pivoted by means of the arm 451 which is rotatably connected to a link 450 ', the drive of which is provided by a device which senses or scans the zero or non-zero position of the counter dials 22 on the left. This sensing device is not shown here. It should only be mentioned that the pushbutton device swings out the bracket 452 at the outermost of the carriage and releases the bolt 395.



  It should also be mentioned that the bolt 395 is slightly shorter than the bolt 394; so that the spring <B> 3093 </B> With the bolt 395 released, the sleeve 392 and the adjusting levers 400 and 403 attached to it shifts slightly to the right until the sleeve 392 touches the locking surface 398 of the longer bolt 394. As soon as the scanning device for the digits feels or scans a zero, the adjusting levers and the sleeve 392 shift slightly to the right so that they are then alone under the switching of the longer bolt 394.



  The bolt 394 is set up so that it is released by the ten switch pin 91 of the highest digit. For this purpose, the link 285 (FIG. 6) carries a pin 454 which lies above an arm 455. This arm 455 is formed at the left-hand end of a bracket 456, which, like bracket 452, is freely rotatable on shaft 282. The arm has a nose (not shown) which is detected by the pin 454 as soon as the handlebar 285 moves forward due to a tens shift pin 91 of the highest digit influencing, flowing tens transmission. The arm 455 is thereby rotated in the counter-clockwise direction (viewed from the right).

   At the right end of the bracket 456 has a finger 460 which is behind the left end of the long bolt 394.



       When a tens transfer takes place which affects the finger 91 of the highest digit, the finger 460 moves forward to pivot the long latch 394, whereby the 311 - the 392 and the upright arms 400 and 403 the action of the spring 393 are released, which then moves this component to the right,

   -to bring the arm 400 into alignment with the handle 404 seated on the left adjusting fork 160. This reverses the direction of the carriage adjustment caused by the switching device for the work sequence regularly, and at the same time the rail 406 releases the end piece 414 of the bracket 290,

   so that the tab can be switched by the link 285 for the too much rotation as in a normal division process. The Divisionsvorrich device then works in the normal way until the carriage reaches its extreme left position, in which the latch on the carriage switches off the bolt 261. A device is also provided to fix the long bolt during 'a carriage adjustment when the car is in the outermost legal position.

   As FIG. 4 shows, the bracket 456 has an upright finger 470 which lies in front of a lever 472 which is rotatably mounted at 473 on a shoulder of the plate 208. The lever 472 also has a rearward-facing arm with a roller 476 which lies below the left-hand end of lever 204 (right in Figure 7).

   As soon as the lever 204 is moved to the left as a result of the action of the pawl 210, the left-hand end of the lever 204 is pressed downward as a result of the cooperation of the roller 217 with the inclined cam surface 216 and thereby the lever 472 rotates, which is the end Piece 470 detected in order to pivot the finger 460 forwards so that the long latch 394 is released. The release of the long bolt 394 by the lever 472 he follows during the third machine gear. So there are three empty cycles after the start of a division process when the car is positioned to the extreme right.



       @Vie will be described in more detail later, in the preferred embodiment, automatic locks are provided against the work of the Qnadratwurzelvorrichtmig, but they do not hinder the start of work at the extreme right position of the car. If the car is in this extreme right position, the release of the division device used for the square root pulling prepares the machine to move the car to the left.

   However, as soon as the carriage is in this extreme right position, three machine gears are used to release the two bolts 394 and 395, so that the sleeve 392 can be moved to the right by means of the spring 393.

   This displacement of the sleeve 392 on the shaft 302 brings the left adjusting lever into alignment. its associated handle 404, although the - # Velle 302. is held in its set position to the left. The rotations carried out in the device too much then cause a Linksver position of the car as in a usual division. As already mentioned, these three machine aisles are used in the preferred embodiment of the invention,

      in order to prepare the square root switching device for the machine to work independently in a modified division process. <i> The </I> Quadxatwurzel-uorrieiztuiig The machine described so far is for the most part known. A device is now built into this machine which works continuously to automatically extract the square root of a radicand introduced into the counter dials 22.

   The taking of square roots can be viewed as a division calculation with gradually changing divisor, in which the division is made by successive odd numbers and the divisor is changed between each subsequent work cycle or operation of the machine. Square rooting can also be thought of as subtracting consecutive odd numbers. The processes are based on the same principle, since normal division is the repeated subtraction of a constant numerical value (the divisor).

   In the preferred embodiment of the invention, the usual division device is used to make the machine perform a continuous subtraction process, and the subtraction is continued until one turn is too much, which enables the division switching device to add back the subtracted numerical value in a multi-cycle operation in order to correct the too much performed rotation, then move the car one place to the left and finally start another continuous subtraction process. This well-known division process has been changed in two ways: 1.

   The divisor subtracted from the number disks 22 is constantly changed in order to subtract successive odd numbers in successive work cycles, the change taking place or having to be made during that section of the work cycle which precedes the number setting process.



  2. The numerical value in the setting mechanism is reduced by 1 after each correcting too much rotation before the adjustment device of the carriage works to prepare the setting mechanism for working in the next digit. These changes have already been mentioned in the list of manual gearshifts required for pulling the square root.



  The first steps in taking the square root using the manual calculation method and also one of the first steps in taking the square root using the manual setting of a calculating machine consists in dividing the factor into groups of two digits to the left of the comma in the radical and working under the the rightmost digit of the leftmost group. In the same way, one of the first processes that an automatically operating machine has to perform when pulling square roots is the selection of the digit position in which the work begins.

   That means, if the -radic is equal to 625, you have to work in the digit position under 6. If there is against the radicand 62.5, work must begin under the 2. At the beginning of work, the radicand could be introduced into the counter, starting either with the dial of the highest digit on the keyboard or with the second highest digit, and machine work could begin in the second highest digit.

   However, this method would require a deliberation on the part of the computer, so that errors could occur when entering the radicand in the correct digit position of the machine. If this procedure is also entirely possible, however, the radicand is preferably inserted into the extreme left-hand counter dials and it is determined automatically whether work begins in the tenth or ninth digit of the machine (assuming

      that the machine has a capacity of ten digits, as shown in Fig.1 is Darge). The present problem is solved by means of the so-called comma keys, which are used to initiate the division process.



   <I> The buttons for starting work </I> Obviously, all of the square root operations could be started by pressing a single button or pulling a single lever. Preferably, however, the multiple keys provided along the front of the keyboard in alignment with the comma pointers 43, and the key that is pressed is that which is in alignment with the comma of the radicand.

   In the preferred form, the radicand is keyed into the left-hand keys of the keyboard and then transferred to the counter digits, which is done, for example, by pressing the dividend key 51 when the tabulator button 50 of the tabulator position 9 is pressed. Then the key in alignment with the comma of the radicand is pressed to start the root extraction in the correct digit position.

   As shown in FIG. 1, a plurality of comma keys or keys 500 are provided for starting work, which are aligned with the comma pointers 43 located between the keys on the keyboard. In. In the preferred embodiment, keys 500 located to the right of the keyboard's odd digits (i.e., to the right of the first, third, etc., ninth digits) initiate the square rooting of the 9th @ digit of the dial.

   In contrast, the keys 500 which are to the right of the even-numbered digits on the keyboard (i.e. the second, fourth, etc., tenth digits) initiate the taking of the square root in the tenth digit of the setting mechanism. The device in question will be described in detail later;

   It should only be mentioned briefly here that the subdivision of the radicand into groups of two digits takes place automatically when the key 500 that was in alignment with the comma pointer 43 of the radicand when the radicand was keyed into the keyboard, so that a transfer to the dial 22 could take place by pressing the dividend key.



  In order to facilitate the setting of the comma in the @ '@ - root, the keys are preferably n 2miered in the manner shown in FIG. If the comma is to the right of the tenth or ninth digit, the keys labeled 9 must be pressed and the comma pointer 44 in the revolution counter can be moved along its line until it is aligned with the tab key 50 labeled 9. This gives.

    automatically the correct decimal place in the root, because there is a single group of two numbers to the left of the comma in the radicand, and therefore there is a single digit to the left of the comma in the result or in the root.

   Is the comma. to the right of the eighth or seventh decimal place, the keys 500 marked 8 are pressed, and when the comma pointer 44 is aligned along its line with the tab key 50 marked 8, the comma is correctly set in the root, as in this case two groups of two digits are present in the Ra.dikand.

   In the same way, the keys to the right of the sixth and fifth digits are 500 with 7, the keys 500 to the right of the fourth and third digits with. 6 and the keys to the right of the second and first digits are denoted by 5. The square root key 500 is to the left of the tenth digit. denoted by 0 (which indicates 10) and is used when the square root of a decimal number is taken.

   In this case, the point pointer 44 is aligned with the 0 key 50 of the tabulator, and as many zeros appear in the digits 23 of the revolution counter as are necessary for a correct result.

   If the square root is to be taken from a decimal number, the comma is placed to the left of the keyboard and the radicand is keyed into the keyboard from this comma. So if the decimal number is 0.625, the 6 is entered in the tenth digit, the 2 in the ninth digit and the 5 in the eighth digit. If the decimal number is 0.0625, the 6 is entered in the ninth digit, the 2 in the eighth digit and the 5 in the seventh digit.

   In all of these cases, the 0 key 500 is pressed to begin the root extraction, with the calculating process beginning in the machine's ninth digit. When taking the square root from whole or olemic numbers, work can either begin in the tenth or ninth digit, while work for a decimal radicand always begins in the ninth digit.

   The 0 key 500 is therefore always required when taking the square root of a decimal number, whereby the radicand is entered in the keyboard with the aligned comma pointer 43 used to display the comma of the decimal number and the root appearing in the number disks 23 of the revolution counter is the correct one Has number of zeros.



  The square root keys 500 are rotatably verbun with angle levers 503 (FIG. 8), which are rotatably on a transverse shaft 501 mounted in bearings on the side frames of the machine. The angle lever 503 have end pieces 504, which can create against a second transverse shaft 502, which is also stored in bearings of the side frame of the machine ge. The angle levers and their associated keys are pulled upward by weak tension springs 500, which are located between the end piece 504 of each angle lever and the switching shaft 333 of the revolution counter.

   The angle levers 503 are held at the correct distance from one another on the shaft 501 by means of rings 506 splinted onto the shaft 501 and by the levers 510 and 511.



  A lever 510 or 511 is assigned to each angle lever 503. The levers 510 are splinted or otherwise attached to the shaft 501 and work together with the keys 500, which are to the right of the odd digit remote positions of the keyboard. The levers <B> 511 On the other hand, they are splinted or otherwise fastened onto the shaft 502 and work together with the angle lever 503, which is to the right of the even-numbered digits. Each lever 510 carries a pin 512 and each lever 511 carries a pin 513.

   These pins can touch the underside of the angle lever 503 and thereby cause when the corresponding square root key 500 is pressed: a pivoting of the lever 510 or the lever 511 and a rotation of their associated shafts 501 or 502. It should be mentioned here that the Rotating the shaft 501 initiates the work of the square root device in the ninth digit, while rotating the shaft 502 causes the Arbei th in the tenth digit.



  The keys 500, which initiate the taking of square roots, are held in their vertical position by slots in the machine hood through which the key shafts pass, and are urged upwards by the springs 505. Pressing these keys pivots the angle lever, which in turn turn the lever 510 or 511 to switch the switching shafts 501 or 502.

       <i> The </I> Pin adjustment lever The left end of shaft 501 carries an arm 518 which is firmly seated on the shaft and at the free end of which a link 520 which is directed backwards is rotatably attached.

    In the same way, the shaft 502 carries at its angled end a splinted or otherwise attached arm 519, the free end of which is rotatably connected to the front end of a backward directed arm 521. The rear ends of the links 520 and 521 are in rotary connection with the angle lever-like bolts 522 and 523 (FIG. 9).

   These two angle lever bars are rotatably mounted on the intermediate plate 144 on the left, for example by means of a screw 525 or in some other way. The outer bolt 522 has a hook 254 that extends over the inner bolt 523 so that pivoting the outer bolt 522 in the pointer direction also rotates the inner bolt 523 in the same direction, while the inner bolt 523 can swing freely by itself .

   Both bolts have bolt shoulders 526, which can be detected by pins 532, which sit on an outer pin lever 530 and an inner pin lever 531. Both bars 522, 523 are pulled into engagement with their associated pins by tension springs 527 in the counterclockwise direction (as seen in FIG. 9), one of which is between the outer bolt 522 and the pin lever 530 and the other tension spring between the inner bolt 523 and the inner pin lever 531 is anchored. .



  The two levers 530 and 531 are rotatably mounted on the intermediate plate 144 by any means, for example by the screw 533. The two levers are displaced in the counter-clockwise direction by relatively strong springs 534 and 535 and the two angled lever bars 522 and 523 are held against the swinging out under the action of these springs.

   The upper arm of the outer lever 530, which can also be referred to as a two-pin lever, has an inwardly rotated hook 536 which, when the lever is pivoted, urges a pin 606 sitting on the pin wheel 600 inward. In the same way, the inner lever has an inwardly rotated hook 537 which, when the lever 531 is rotated, has a second pin sitting on the pin wheel 545. 606 pushes inwards.

   The inner lever 533 also has an upward arm 538 with a locking pin. 539 and an upwardly rotated hook 540. On the inside of the outer lever 530, a pin 541 is riveted, which rests against the front edge of the inner lever 531, so that the return of the inner lever to its normal or locking position also includes the outer lever 530 returns to its locked position.



  The inner bolt 531 (the single pin lever) is rotated in all square root calculations, i.e. H. it is swiveled by pressing any of the square root keys 500. The outer bolt 530 (the two-pin lever), on the other hand, is only released in those billing processes in which the root extraction does not begin in the tenth digit, but in the ninth digit.



  The release of the inner lever or the pin lever 531 by pressing a quadra root key 500 is used to initiate the operation of the machine, i. H.

   for closing the motor switch, for engaging the clutch and for releasing the dividing device, whereby a modified device is set in order to carry out certain work processes which normally do not take place during division. This here for certain device contains a long handlebar 545 (Figure 9), the back of which the end of the lever 531 is rotatably attached to an upper portion of the inner.

   The front end of the handlebar is rotatably mounted on a hanging arm 546, which is splinted onto a kur zen shaft 547, which extends from the intermediate plate 144 to the main frame plate 53 .. By swinging the lever 531 in the counterclockwise direction, so the handlebar 545 backwards pulled, and the arm 546 and the shaft 547 are rotated in the pointer direction. The shaft 547 is therefore rotated at the beginning of each square root calculation. The rotation of this shaft serves three immediate purposes: 1.

   The setting of the revolution counter gear to counter rotation of the dials 23 of the revolution counter (if these dials are not already in this position), so that during the following work, the machine every minus rotation is entered as a plus rotation in the rotation counter 23; 2. The initiation of a division process. and 3. clearing the keyboard.

       <i> That </I> Setting. <I> the The first purpose is achieved by an arm 548 mounted on the short shaft 547 (Fig. 8).

   This arm 548 carries a pin 549 which is located directly on the back of the arm 334 of the switching device for the revolving counter. The rotation of the shaft 547 (seen from the left in FIGS. 8 and 9) swings the arm 334 in the pointer direction, thereby pulling the handlebar 335 forward and setting the switch button for the revolution counter in its forward position to entry in the opposite direction .

   The arm 334 sits on the switching shaft 333 of the revolution counter and rotates the arm 332, which is also splinted onto the shaft 333. The pivoting of the arm 333 pulls. the handlebar 330 forward and provides. turn the revolution counter on, as already mentioned. <I> Initiating the division The rotation of the short shaft 547 is also used to initiate or begin a division process.

   This is done by means of a short arm 553, which is also firmly seated on the shaft 547 (FIG. 8). The lower end of this arm carries a pin 554 which engages in a slot 555 of an arm 556. The arm 556 is firmly attached to a cross shaft 557 which is mounted in consoles at the foot of the machine. The right-hand end of the shaft 557 carries an arm 558 (Figure 8). The arm 558 carries a pin 559 (FIG. 12) on which the front end of a link 560 is mounted.

   The rear end of the link 560 is rotatably mounted on the lower end of a two-armed lever 561, which is rotatably seated on an outwardly directed pin 562 of the intermediate plate 127. At the front end of the upper arm of lever 561 there is a roller 563 which can touch the cam surface 564 of an angle lever 565, the lower arm of which is rotatably connected to a short handlebar 566.

   The rear end of this link 566 is in rotary connection with a cam arm 567. The cam arm 567 is mounted on a screw 229, which carries the Rie gel 228 mentioned earlier.

   The first part of the misalignment of the lever 561 produced by the described device swivels the angle lever 565 in the pointer direction, whereby the handlebar 566 and the arm 567 are pulled sufficiently far forward. Passing roller 233 sitting on divisional gearshift bracket 234.

   Arm 567 serves an important purpose in square rooting in that it changes the operation of the division device to prepare the machine for a square root device erase operation at the end of the actual division operation, as will be described later.

   It is only necessary to move the arm 567 slightly in front of the roller 233, since the next beginning of a division process, i.e. H. the release of the bracket 234 pushes this arm 567 forward enough to cause the parts it switches to operate.

   The two-armed lever 561 also has a one-piece, inwardly directed hook 568 which engages a roller 569 seated on the bolt 228, namely after the arm 561 has moved so great that the arm 567 is adjusted.

   By means of this device, pressing a square root key 500 and the subsequent, spring-actuated work of the inner pin setting lever 531 causes the shaft 547 to rotate, which sets the clockwork and also rotates the shaft 557 to initiate or begin a division process. <I> Deleting the </I> Keyboard The described rotation of the shaft 547 finally also deletes all numerical values entered into the keyboard.

   Since it is necessary when pulling the square root that the adjustment rails are positively adjusted with each work cycle, the machine would get stuck if a keyboard value were set and in the keyboard before the. The beginning of square rooting would be locked.

   It is therefore essential that the keyboard be cleared before starting the square root. This is preferably done at the beginning of the calculation process at the point in time when the pins of the pin wheel are set, for example by turning the shaft 547. The shaft 547 has a firmly seated arm 573 at the right end. This arm 573 extends downwards and lies in front of a shoulder 574 of the keyboard eraser 355.

  * As mentioned, the keypad erasing bar 355 is mounted in the side frame of the machine and, when rotated, touches the downwardly bent handles 354 that are seated on the front end of the individual key bar 350.

   The swinging out of the inner pin lever 531 by means of the shaft 547 and the arm 573 thus pivoted the keyboard clear lever 355 in order to delete all the values in the keyboard, simultaneously with the excitation of the motor and the engagement of the main clutch. <i> The </I> Safety latch The inner pin adjustment lever 531 is usually locked against release by a second latch 580 (FIGS. 9 and 10).

    The bolt 580 has a shoulder 581 which touches the pin 539 seated on the upper end of the inner pin adjusting lever 531. The bolt 580 is rotatably mounted on a pin 582, which is attached to the left intermediate plate 144. An arm 583 is also rotatably mounted on the pin 582 and lies on the inside of the bolt 580 in the drawing. The latch 580 has an inwardly rotated hook 584, and the arm 583 be seated a corresponding inwardly rotated hook 585. The two hooks are connected by a spring 586 (FIG. 10).

   The two arms 580 and 583 therefore usually work in synchronism, so that when the in neo arm 583 swings in the pointer direction, the bolt 580 is also rotated in the pointer direction, around the shoulder 581 behind the pin. 539 and lock the pin adjustment lever 531 against release.

         If, on the other hand, the arm 583 is pivoted in the counter-clockwise direction, then the arm 580 is also rotated in the counter-clockwise direction in order to unlock the pin 539 and the lever 531 so that the latter can work. The arm 583 is usually pulled in the opposite sense by a tension spring 587 which is anchored between the arm 583 and a pin seated on the intermediate plate 144.

   Swinging out of the arm 583 and the bolt 580 due to the action of the spring 587 is usually prevented by two devices, namely by a device which is switched by the carriage. so that the square root can only be taken when the wagon is in its extreme right position, while a square root calculation is not possible in all other wagon positions;

   and by a second device which is switched by the switching camshaft (to be described later) for the square root calculation, which prevents the square root device from working if this device is not in the correct position.



  The device switched by the carriage position will first be described below. The inner arm 583 is connected by a short link 588 with an angle lever 589 which is rotatably mounted on a pin 590 of the inter mediate plate 144. The Win angle lever 589 has a relatively long hook 591, which he stretches to the right so that it is under the front carriage rail 99 when the carriage is in all positions, except the rightmost position.

   The carriage rail 99 swivels the angle lever and its hook attached to it in the counter-clockwise direction (see ge from the left as in FIG. 10) and thereby swings the arm 583 forwards (in the pointer direction). The tension of the spring 586 pulls the locking arm 580 forwards or in the pointer direction (FIG. 10), whereby the inner pin lever 531 is locked in its rest position. With the exception of the extreme right car position, the pin lever 531 is locked in every position of the car and cannot be released.

   The locking ren of the inner pin lever 531 prevents the closing of the motor switch, the coupling of the motor clutch and also prevents the setting of the division device. It should also be mentioned that the outer pin lever 530 has a pin 541 which touches the front edge of the inner lever 531. In this way, the locking mechanism of the inner lever also prevents the outer lever 530 from working.

    Incidentally, the taking of the square roots is preferably only started when the carriage is furthest to the right, and for the following reasons: 1. To increase the accuracy of the calculation and to fully utilize the capacity of the machine; and 2. to achieve certain advantages that simplify the safety interlocks that are otherwise quite complicated to build.



  If the car is in its most extreme right position, the angle lever 589 can swing freely upwards under the action of the spring 587 which pulls the arm 583 backwards. The arm 583 and the latch lever 580 can rotate freely in the counterclockwise direction under the action of the spring 587, whereby the inner pin lever 531 is released from the latch 580 and the work of the square root device can begin.



  This locking or locking device is also monitored or switched by the angular position of the cam shaft for the square root device to prevent work if the square root device is not in a correct state. A roller 592 is provided on the upper end of the arm 583 for monitoring purposes. The roller 592 is assigned to a center disk 614 seated on the camshaft 615.

   As explained later, the camshaft is rotated from the starting position or the cycle position (Fug. 9 and 10) after the square root device has worked. The center disc 614 has an arched catch 613 which receives the roller 592 so that the arm 583 can swing out in the counterclockwise direction after being released from the monitoring by the front carriage rail 99 when the camshaft 615 is in its cycle position or initial position.

   However, the rotation of the camshaft 615 from this starting position rotates the disc 614 so that the roller 592 is no longer in alignment with the arched detent 613. This prevents the arm 583 from swinging backward to unlock the pin adjusting lever 531.

   The first machine gear when pulling the square root also swings the arm 583 in the pointer direction, whereby the bolt 580 is rotated in the pointer direction and grasps the pin 539 as soon as. the pin set lever 531 is returned to its normal position. This reset takes place during the first machine gear of the machine after initiating the square root drawing, as it will be explained later.



   <i> That </I> Pin wheel If the pin levers 530 and 531 are released for a backward movement in the manner described above, then they adjust the pins of a pin wheel 600, the structure of which can be seen in FIG. The donation bike 600 is. on intermediate plate 144 by any means; z. B. a screw 601, rotatably ge superimposed.

   This pin wheel contains a gear 602 which can be driven by a pinion 599 placed on the left end of the drive shaft 70. Preferably, a gear ratio of 1 to 4 between the pinion 599 and the. Pin wheel 600 selected so that the pin wheel rotates through an arc of 90 degrees for each working cycle of the machine. Thus, in the illustration, pinion 599 has ten teeth and gear 602 has forty teeth.

   A disk 603 is assigned to the gear 602 and is held at a distance from the gear 602 by several spacer rivets 604, so that the two parts form a single component. The pin wheel has a plurality of aligned openings 605 that pass through the gear 602 and the washer 603. These aligned openings form bearings for the sliding pins 606. The pins have a centering grooves 607 around which a tension spring 608 is guided, which holds each pin in its set position. In the normal or rest position, no pin 606 passes through the disk 603.

   The pins are only effective for the square rooting device when they are advanced through the disk 603 through. As an example it is assumed that the pin 606, which is in the immediate vicinity of the drive pinion, is in the 0 position.

   From the drawing, especially Fig. 9, it can be seen that the pin 606 standing in the 0 position is touched by the cam hook 537 of the inner pin lever 531, the pin lever 531 moving the pin inwards (to the right in Fig. 11) pushes so that the pin 606 protrudes beyond the washer 603.

   The outer pin lever 530 acts through the Noekenhaken 536, around the pin in the 270 position. also to be advanced through the disk when the outer pin lever 530 is actuated at the beginning of the square root extraction. The spring 607 holds the pins in their set th position until they are displaced in one direction or the other.

   Thus, once a pin has been advanced through the cam hooks 536 or 537, it will hold that position until force is applied to push it back into its normal position.



  It should be mentioned here that a reset cam 609 is attached to the intermediate plate 144 between the 180 position and the 270 position of the pins. An advanced pin is returned to its rest position during the third work process;

      if two pins have been advanced, the first pin is reset during the third operation and the pin originally in the 270 position is reset during the fourth operation.



  It should also be mentioned here that the inner pin adjusting lever 531 is returned to its normal or rest position during the first working cycle. It is locked in its reset position by the locking lever 580 (and also by the latch 523 when the square wheel button is released), since the first operating cycle causes the shaft 615 and disc 614 to rotate 60 °.

    The resetting of the pin adjustment lever 531 is brought about by the pin located in the 90 position, which cannot be advanced by the pin wheel and which is the one at the upper end of the. Pin setting lever 531 touches the hook 540 seated in order to swing the lever 531 forward in the pointer direction (Fig. 9) into its normal position. The resetting of the pin adjustment lever 531 leads.

    also back his muting lever 530 (if this has been unlocked) by means of the pin 541 sitting on lever 530. <i> The In the machine shown, progressive adjustments, digit by digit, must be made while the square root is being extracted, which, as already mentioned, is either a division with a progressively changing divisor or a continuously performed subtraction of successive odd numbers Numbers can be viewed.

   A camshaft 615 (Fig. 10 and 15) is used to control the digit in which the setting is made. This camshaft determines the digit in which the setting is made. The operation of this camshaft 615 is described in more detail later under the heading of setting switching device.

   Suffice it to say for now that at the beginning of a square root calculation it is necessary to select the digit position in which the first setting is made, i.e. H. to select the tenth digit if the number has only one digit in the group of numbers on the left, and to select the ninth digit if there are two digits in the group on the left. Thereafter, the operation of this shaft 615 is switched off from the carriage.



  In order to correctly set the camshaft 615 at the beginning of a square root calculation, an angle lever-like cam follower 616 is assigned to the pin wheel 600 (FIGS. 10 and 18). The angle lever 616 is by means of any means, such. B. the screw 617, rotatably mounted on the intermediate plate 144.

   The angle lever has a nose which protrudes into the path of movement of the advanced pins 606, which lie between the zero position and the 90 position, since it is desirable that the camshaft 615 is in the tenth digit position in the first work cycle for working is set.

   The angle lever 616 (FIG. 18) is pulled into the path of the pins by a tension spring 628 which is located between a pin present at a link 660 of the angle lever and the frame plate. The bell crank 616 has an upward arm 618 with a. Slot 619. Associated with arm 618 is an arm 621 which is fixedly seated on a ratchet hub 622 which is rotatably disposed on shaft 615. The arm 621 carries a long pin 620 which protrudes into the slot 619 so that the swinging out of the bell crank 616 rotates the arm 621 and its hub 622. The hub 622 (Fig.15) has. six ratchet teeth.

   A second ratchet wheel hub 623 is assigned to the hub 622. The teeth of these two hubs work together to form a ratchet drive for the shaft 615 from the bell crank 616. This drive, which is used during the first work step or during two work steps after starting the square root calculation, must be resiliently resilient, since the camshaft is then switched by the carriage adjustment device.

   Therefore, the second hub 623 has a slot 626 into which a set 627 of a ring or a hub 624 engages - which is splinted onto the shaft 615. A compression spring 625 lies between the ring 624 and the second hub 623, so that the second hub 623 is pressed to the left (as seen in FIG. 15) into engagement with the first hub 622.



  It should be mentioned here that the first operation or the first rotation of the shaft must be a half-step, uni the switching device for the highest digit, i. H. to bring the tenth digit in the working position. As mentioned, sufficiently accurate results can be obtained in that the setting device works at the square root for the first six digits on the left hand side, which is then followed by an ordinary division. That is why there are six cams on the camshaft to regulate the work in the six highest digits.

         There is a neutral position between this first group and the last group. To initiate the square root calculation, a half step must therefore be carried out and after the calculation has been completed and the device has been deleted, the camshaft is stopped in a central position between the sixth and the first position.

   This feed arrangement is obtained simply in that the two ratchet hubs 622 and 623 are spaced a half step apart in the centered position. This setting is done by the drive device operated by the car described later. If the two ratchet hubs are a half step apart, the camshaft 615 is obviously rotated by a half step during the first operation of the angle lever 616 and the camshaft is rotated by a full step or a sixth of a turn in the second operation.

    If two pins have been advanced through the pin wheel (namely by the simultaneous operation of the two pin adjustment levers), the angle lever 616 is rotated the second time (by the second pin) by a full step (60 degrees), whereby the Switching device from the tenth digit to the ninth digit of the keyboard is switched.



  The camshaft 615 is thus rotated by 30 degrees or 90 degrees during the preparatory stage of the square root calculation by turning the pin wheel at the beginning of the calculation process.

   It has already been mentioned that @ the advanced pins 606 are returned to their rest position after passing the 180 position; in reality, however, in a late period of the third operation, and that at most only two pens can be advanced. The shaft 615 can therefore only be switched twice by the pin wheel 600,

   namely at the 30 position and sometimes also at the 900 position. Later, towards the end of each digit adjustment of the carriage, the shaft is rotated by 60 degrees by a device that is driven by the adjustment of the carriage. As can be seen from FIG. 15, which shows the carriage in its extreme left position at the end of the square root calculation, the front carriage rail 99 of the carriage has a number of teeth 635 at its extreme left end.

   These teeth 635 are arranged according to the digits and rotate a segment gear 636 (Fig. 15 and 17) for the other digits in which the square root switching device or the work sequence device during the movement of the carriage from its extreme right position to its extreme left position is working. These teeth 635 are arranged so that they touch the tips of the gear or star wheel 636 just before the end of the adjustment.

   As can be seen from FIG. 17, the star wheel 636 has six teeth, of which the tooth at 633 has been removed. By removing this tooth, the camshaft rotation in the fifth digit of the adjustment device is stopped. The fifth digit can be reached after six or five settings, which he automatically follow through the square root switching device, this number depending on whether the work began in the tenth digit or in the ninth digit.

   The rotation of the shaft must be completed regardless of the number of steps carried out by the pin wheel circuit in the fifth digit of the setting before the camshaft is adjusted by moving the carriage, and the segment star wheel 636 is a simple means of bring about such a change.



  As mentioned, the root extraction begins either in the tenth or in the ninth digit, and the progressive change in the keyboard value is ended in the fifth digit. The camshaft must however be brought to the zero position, clear the switching device and prevent the machine from jamming. Irrespective of the required steps, the star wheel 636 must therefore be in the cycle position at the end of each calculation process.

   The star wheel 636 is centered with the part 636 facing upwards and rotates just enough that its first tooth is touched by the most extreme left tooth 635 when the carriage moves to the left from its extreme right position. Before the square root can be started, the carriage must be shifted to the right and the extreme left tooth 635 is to the right of the star wheel 636. The star wheel 636 (Figs. 20 and 21) is usually outside the plane of the yawns 635.

   This star wheel 636 slides on a square shaft 637, which is mounted in brackets 638 and 639 on an auxiliary plate 145. are. The hub 640 of the star wheel 636 has an annular groove 641 into which a pin 642 engages. The pin sits on an arm 643, which is also rotatably mounted on the auxiliary plate 145 on a pin 644.

   The arm 643 is pulled backwards in the pointer direction (as seen in FIGS. 20 and 21) by a spring 742 and is locked in the rest position shown in these figures. The device described later, which controls the coupling of the drive shaft of the work sequence device to the drive shaft 70, also releases the arm 643, as a result of which the star wheel 636 is moved into the plane of the teeth 635.

   The adjustment of the carriage to the left then rotates the star wheel 636 and the square shaft 637 through the steps necessary for the square root drawing and leaves the star wheel 636 after working in the six digits that are switched by the square root switching device in its output or rest position. On the inner end of the square shaft 637 (on the left in FIGS. 20 and 21) sits a helical gear 645 which meshes with a second helical gear 646 (FIG. 15).

   The second screw benrad 646 sits on an axle shaft 647 which is mounted in the auxiliary plate 145 and the end piece 648 of the bracket 638. Also attached to shaft 647 is a small pinion 649 which meshes with a similar pinion 650 seated on camshaft 615. After the arm 643 has been released and the star wheel 636 has been moved into the plane of the teeth 635, the adjustment of the carriage rotates the star wheel 636 and consequently also the cam shaft 615.

   There are six digits. are present in the work sequence device, the camshaft 615 must be rotated a full step or a sixth of a revolution for each digit of the work sequence device.



  The camshaft drive device described above therefore gives the camshaft 615 a half step or a rotation of 30 degrees in the first operation of the square root calculation, with the pin in the zero degree position moving into the 90 position. As will be explained later, this sets the machine to work in the tenth digit.

   If two pins have been pressed by the simultaneous pivoting of the two pin adjustment levers 530 and 531, the second pin also pivots the angle lever 616 to give the camshaft 615 a second angular rotation by a full step or by 60 degrees. This last-mentioned step sets the machine to work in the ninth digit, as is required when the left-hand group of the radicand consists of two digits. The arm 643 is then released so that the star wheel 636 can move into the plane of the teeth 635.

   As a result, the camshaft is driven by the adjustment of the carriage.



  The camshaft 615 is held in each set position by a mediating device which can be of any type. As an example, a star wheel 860 (FIG. 26) is shown, in which a ball 861 engages, which is urged by a spring 862 into the notches of the star wheel. This lock consisting of a spring and ball is carried by the housing 863, for example. A device is preferably provided in order to turn the camshaft 615 into its starting position or into its center position at the end of the square root calculation.

   This center position is, as he mentioned, half a step before the end position of the camshaft, this position being determined by the last movement of star wheel 636. The device provided for this purpose (FIGS. 19 and 20) contains a single gear 755 that sits firmly on the shaft 615. The single tooth is undercut (FIGS. 19 and 20) and a pawl 756 engages with it. is rotatably mounted on an arm 757, which in turn is rotatably seated on the axle shaft 647.

   The pawl 756 is pulled into engagement points in the counterclockwise direction (seen in FIGS. 19 and 20) by a tension spring 758, which is anchored between a hook provided on the pawl and a pin sitting on the support arm 757 . On the arm 757, a rearwardly directed forked link 760 is rotatably mounted. A pin 762, which sits on the swing arm 643, engages in the fork 761 located at the rear end of the arm 760.

   A tension spring 759 swings the arm 757 backwards in the pointer direction (as seen in FIGS. 19 and 20) in order to hold the entire construction firmly against the pin 762. The arm 643 carries a cam disk 710 and a roller 713, which are pivoted forwards (in the counter-clockwise direction in these figures) by the cam rail 714 seated on the front carriage rail 99, namely into a position such that the roller 713 be touched when the car is in its extreme left position.

   This is the position that the car takes at the end of a square root calculation. At the point in time at which the arm 643 is pivoted forward (in the opposite direction in these figures), the star wheel 636 is raised out of the plane of the teeth 635 and at the same time the arm 757 and the pawl 756 are pivoted forward, to safely center the camshaft 615. As a result, the camshaft 615, which by the star toothed wheel 636 in the sixth position or the key position. Was left,

      Turned a half-step to the extreme left by moving the carriage. This half-step rotation of the shaft. 615 rotates the driven ratchet wheel 623 by a half step compared to the driving ratchet wheel 622, so that the first pivoting movement of the angle lever 616 of the camshaft 615 is the necessary half step. <I> The keyboard lock </I> The pivoting of the angle lever 616 in the first operation of the machine, d. H.

    if the pen, which is in the zero degree position, turns to the 900 position, the keyboard also locks against entering new numerical values. The blocking takes place by means of the device shown in FIGS. 8, 9 and 10, which contains a handlebar 660, the rear end of which is rotatably attached to the angle lever 616 (FIG. 10). The front end of the link 660 is rotatably connected to an arm 661 (FIGS. 8 and 9) which is rotatably mounted on a transverse shaft 662.

   The arm 661 (Fig. 8) has a forwardly extending cam arm 663. As soon as the angle lever 616 is pivoted by the pin wheel in the counter-clockwise direction, the cam 663 is pulled backwards, pushes against the rounded nose of a keyboard lock rail 664 and pushes the Rail to the right (as seen in Fig. 8).



  The keyboard lock rail 664 could stretch across the entire width of the keyboard. However, it is preferably attached to a comma pointer reset rail 670 so that this rail also locks the key latches. For this purpose, the rail 670 consists of one piece with an arm 671 which engages in a slot in the keyboard lock rail 672. The rail 672 has alternately arranged teeth 673 and notches 674. Usually, the downwardly directed hooks 354 of the key bar 350 lie in the notches 674 of the rail 672 and can therefore be moved freely backwards.

   If, however, the rail 672 is moved to the right, the teeth 673 are behind the associated hooks: 354 of the key latch 350, so that the key latch 350 cannot be moved. As will be remembered, the keyboard was cleared when the square root calculation was initiated, so that while the machine had started its cycle and the angle lever 616 was pivoted, the keyboard was cleared, and the shifting of the rail 664 of the rails 670 and 672- (after on the right in FIG. 8) the teeth 673 are moved behind the corresponding hooks 354 of the key bar 350.

   The latches 350 are therefore locked and it is impossible to key in a numeric value on the keyboard.



  A locking arm 675 is rotatably mounted on the right end of the reset rail 670 for the decimal point and is rotated by a train spring 676 downward (in the pointer direction in Figure 8), which is between the arm and one of the transverse shafts. The locking arm 675 has a shoulder 677 which engages in a slot 678 in the right side frame 52 (FIG. 3). The.

   Shifting rail 664, rail 670, and locking arm 675 to the right (FIG. 8) shifts the high portion of the arm, usually located in slot 678, past side plate 52 so that shoulder 677 is to the right of the side plate 52 falls down and locks the entire structure in the right-hand position. The locking of the locking arm in this position holds the key lock in the locking position, so that the introduction of a numerical value into the keyboard is prevented until the square root calculation is finished.



  The locking arm 675 has a shoulder 679 which lies over an angle lever 680 (Fug. 8 and 12) and touches the angle lever 680, which is rotatably mounted on the transverse shaft 502. As you can remember, at the beginning of the square root calculation the shaft 557 is rotated,

         to swing the handlebar 560 backwards and the cam arm 567 forward. By swinging out the cam arm. 567 by means of the division drive lever 234, the square root eraser is prepared to operate as soon as the division calculation ends in the extreme left position, as will be described later.

   The linkage actuated in this way pushes a link 681, which is rotatably mounted on the angle lever 680, forwards, so that the angle lever 680 is pivoted in the pointer (as seen in FIG. 12) and the arm 675 is locked on the right side plate 52. Upon completion of the deletion of the square root device, the handlebar 681 is quickly pulled backwards (to the right in Figure 12), causing the bell crank 680 to rotate and the arm 675 to be raised.

         a By lifting the arm 675, the key lock rail 672 is unlocked, so that the keyboard can work normally again.



   <i> The </I> drive <I> of the setting mechanism </I> MTAs already mentioned, the square root is drawn through the continued subtraction of consecutive odd numbers, starting with 1, 3, etc., which corresponds to a division by a divisor made up of the same numbers and gradually changed. A feed device must therefore be provided for setting the various digit setting rails, in order to set a value of 1 in the first step and then.

    3, 5 etc. up to a maximum value of 17, the subtraction of which gives a root value of 9, which is the highest possible number in a digit of the root. Such a setting must also contain a tens transmission that switches the setting mechanism from a value of 9 to a value of 11. This tens transmission must increase the numerical value in the higher digit by 1 and shift the value in the digit in question from 9 to 1. This setting must perform a single step in the first duty cycle, but a double step later. The advance can probably best be achieved by a ratchet wheel drive.

   The drive shaft 685 for the control device extends at the rear of the main frame across the left side of the machine, as shown in FIGS. 10, 15, 18 etc. show. This shaft is stored in the auxiliary plate 144 on the left and in the plate 771 on the right of the device for carrying out the work sequences to be observed when pulling square roots (Fig. 16).



  In the preferred embodiment of the machine, the required drive is derived from a cam 686 (FIGS. 10 and 18) sitting on the main drive shaft 70. The cam 686 swings a drive arm 688 over a cam follower roller 687 which is rotatably mounted on the drive arm 688, the rotation of which about a bolt 689 (FIG. 9) carried by the auxiliary console 690; it follows and which by means of a spring 700 against the Cam 686 is pushed. So arm 688 swings whenever the machine is working.



  The upper end of the arm 688 has a slot 691 in which a pin 692 of a short arm 693 engages which is attached to a drive lock wheel 694 which is rotatably mounted on the drive shaft 685 (FIG. 15). is. The drive ratchet 694 includes a ge driven ratchet 695 which is splinted onto the drive shaft 685 or otherwise be fastened.

   The two ratchet wheels are held in engagement with one another by a compression spring 699 that lies around shaft 685 and between drive ratchet 694 and left bearing plate 144. In the embodiment shown, these two ratchet wheels each have five teeth. In machines of this type, the feed gears are designed as ten-toothed gears, since in a decimal system the feed must take place in partial sizes of a tenth.

   In the case of the device for pulling square roots, a feed rate of one tenth (one tooth) must therefore take place in the first operation, and the adjustment rails must be shifted by a single number interval, whereupon a feed rate of two teeth (two number intervals) takes place. This is best obtained by a clutch arrangement with five-tooth ratchet wheels, by means of which an advance by two number intervals in each digit position, apart from the first, takes place.

   The advance by a single digit spacing in the first digit is obtained by taking the driven ratchet wheel 695 back half a tooth spacing upon completion of the square pulling or when moving the carriage from digit to digit.



  The shaft 685 is held in its centered position by any centering device. For example, the setting takes place at 36 degrees by a star wheel 696, which is set by a spring-loaded ball 697 (Fig. 10) guided in the housing 698.



  The coupling and uncoupling of the locking parts 694 and 695 is carried out by a coupling bracket 705 (Fig.15, 18, 19). This bracket 705 has two curved arms, of which the right-hand arm 706 is rotatably mounted on shaft 85 and the left-hand arm 707 lies loosely in an annular groove of the drive lock wheel 694. The drive lock wheel 694 and the bracket 705 are usually urged to the right by a compression spring 699 into the clutch position. The arm 706 of the bracket 705 has a catch 717 in which a pin 708 carried by the handlebar 709 engages.

    The link 709 sits loosely on the camshaft 615 and the drive shaft 685 and is only intended to hold the bracket 705 against rotation. By shifting the bracket 705, the engagement of the drive locking wheel 694 with the driven locking wheel 695 can be regulated. For this purpose, the right-hand arm 706 of this bracket is bent in the manner shown in FIG. 15, so that a cam surface 710 is created.

   This Noekenfläche 710 cooperates with a cam plate 711, the angled cam edge 712 acts on the cam surface 710 to press the clutch bracket 705 to the left. From FIG. 15 it can be seen that the coupling bracket 705 when the cam plate 711 is shifted to the left or into its uncoupling position. is pushed.

   The I% Tockenplatte 711 carries a roller 713, which can be touched by the front carriage rail 99 seated cam 714. As soon as the car is moved to its extreme left position, the cam plate 711 is vorwärtsgescho ben and locked in the forward position, as described below. In this position the cam is uncoupled and the variable speed drive is switched off.



  As can be seen from the same figures, the bracket 705 is also switched by the Vorrich device that performs one rotation too much. An angle lever 716 is assigned to the tens transmission gear 86 of the highest digit. Too much rotation in the highest digit of the keyboard pushes the gear wheel 86 and its flange 94 forward and thereby swivels the angle lever 716 in the pointer direction (seen in FIG. 15). The Win angle lever 716 has. a tab or hook 718 that engages the flange 94.

   The angle lever 716 also has a slot in which the end piece of the right arm 706 of the coupling bracket 705 engages, as FIGS. 18 and 19 show. So as soon as one Dre hung too much in the highest digit of the machine, the angle lever 716 is rotated in the pointer direction (as seen in Fig. 15) and pushes the coupling bracket 705 to the left in order to disengage the feed coupling.

   The tens transmission gear 86 and its associated flange 94 are reset in the same cycle, but the angle lever 716 remains in its pivoted-out position until the clutch 694, 695 is re-engaged. The cam plate 711 is usually locked in a disengaged position. The plate. 711 is always locked in the uncoupling position up to the third cycle or operation of the square root calculation.

   In the uncoupling position, it is temporarily locked with each turn too much and remains locked until work begins on the next digit. It remains locked as soon as the rotation of the camshaft 615 ends with the completion of work in the fifth digit. In this latter process, the cam 714 touches the roller 713 in order to hold the plate 711 forward in the end position during the deletion. The device for locking this plate <B> 711. </B> in its rest position is particularly shown in FIG.

   The Noekenplatte 711 sits on the upper end of the arm 643, which also causes the axial displacement of the star wheel 636. This arm 643 carries a locking arm 720 which is rotatably superimposed on the arm 643, for example by means of a pin 642. The pin 642 also engages in the annular groove of the hub of the star wheel 636. The locking arm 720 has a shoulder 723 which the square pin 724 sits on the intermediate plate 144 touches.

   The locking arm 720, which is pulled upward by a tension spring 722, has a forwardly directed tab 725 which releases the arm against the tension of the spring 722 during the third cycle of the square root stretching. After releasing the locking arm from the pin 724, the arm 643 can be swung backwards (in the pointer direction, as seen in FIG. 20). The arm 643 remains in this position until it is pushed forward by the cam 714 contacting the roller 713.



  The device for releasing the locking arm 720 is shown primarily in FIGS. 9, 15 and 20. An arm 730 (Fig. 9) is. on the intermediate plate 144 by any means, for example the pin. 731, rotatably mounted. This arm 730 is pushed backwards in the path of the protruding pins 606 of the pin wheel 600 by a tension spring 743, which is tensioned between the arm and a pin (not shown) seated on the intermediate plate 144.

   This arm also has a cam edge 732 (also visible in FIG. 11) which is touched by a protruding pin shortly after the start of the third work cycle and before the pin is returned to its normal position by the cam 609. The upper end of the arm is rotatably connected to a rearward-facing link 733, the rearward end of which is loosely supported on an arm 734.

   Arm 734 is firmly seated on a cross shaft <B> 735, </B> which extends from the intermediate plate 144 to the left frame plate 53.



  An arm 736 is firmly seated on the shaft 735 (FIG. 15). Next to the arm 736 there is a short arm 738 which lies rotatably on the shaft 735. The arm 736 has a bent hook 737, and the short arm 738 has the same hook 739. A tension spring 740 located between the two hooks pulls the two arms together.

   The short arm 738 carries a pin 741 which the shoulder 725 of the locking arm 720 touches. It can thus be seen that the advanced pin touches the cam surface 732 during the third working cycle and thereby pivots the arm 730 in the pointer direction (as seen in FIG. 9). As a result of this pivoting of the arm 730, the shaft 735 is pivoted in the counter-pointing direction in FIG. 9 and in the pointing direction in FIG.

      thereby pushing arm 736 downward. By swinging off the arm 736, the short arm 738 is also pivoted in the pointer direction (seen in Figure 20), whereby the locking arm 720 is released, and the arm 643 can move backwards under the action of the compression spring 742, the between between the helical gear 645 and the hub 640 of the star wheel 636 switched on. is ..

   The backward movement of arm 643 and its associated cam 710 gives the coupling yoke <B> 705 </B> free, so that the bracket 705 can move to the right and the two ratchet coupling parts 694 and 595 interlock. The swinging of the arm 730 takes place after the drive stroke of the lever 688, @ so that the drive shaft 685 and its coupling 694, 695 prepared for work in the third work cycle in which the bracket 705 is released, but only driven in the fourth work cycle will.



  The arm 736 (Fig. 19) extends rearward and carries between its ends a roller 750 which is perpendicular to the cam shaft 615. A six-toothed star wheel 751, the teeth of which are truncated, is fixedly mounted on the camshaft 615 in the same plane as the roller 750. Let it be remembered

   that the starting position of the camshaft 615 is a half step between the end position and the first angular position, and that the shaft is rotated by the half step during the first working cycle. becomes.

    As can be seen in FIG. 19, the star wheel 751 is mounted on the shaft 615 so that one of the truncated teeth of the star wheel 751 touches the roller 750 in the initial position of the shaft, whereby the arm 736 swings out in the pointing direction and switched in this position becomes. During the first working cycle, the camshaft is rotated by a half step or by 30 degrees so that the roller lies between adjacent teeth of the star wheel 751 and the arm 736 can rise as a result.

   During each fol lowing pivoting of the camshaft, the arm 736 is pivoted downward by the tooth of the star wheel and immediately pulled up again by the train of the tension spring 743 acting on the arm 730 in order to prepare a lower digit for switching by the setting device.



  The rear end of the arm 736 also carries a pin 752 which cooperates with the arm 706 of the coupling bracket 705 lying on the right. able. If the coupling bracket 705 is in its right-hand position or working position, then the pin 752 touches the lower edge of the right-hand arm 706, so that the roller 750 cannot enter the gap between the adjacent teeth of the star wheel 751.

   However, as soon as the coupling bracket 705 is rotated to the left into the uncoupling position by the angle lever 716, the arm 736 is pulled upwards by the spring 743, so that the coupling bracket 705 returns to its right-hand position or working position after correcting the excessive rotation.

   The pin 752 blocks the return of the coupling yoke 705 during nearly two cycles of additive correction of the excess rotation that has taken place and during most of the cycle during which the carriage is one. Step is adjusted to the left.

   During the first part of the adjustment step, the movement of the carriage rotates the shaft 685 back by half a step, as will be described later, in order to reduce the setting value in the keyboard by 1, and also returns the drive shaft 685 to its half-step position, see above that it puts a 1 in the setting of the next lowest digit on the drive. At a later point in time of the adjustment or of the cycle, the teeth 635 sitting on the front carriage rail 99 pivot the star wheel 636 by one step.

    or 60 degrees, rotating camshaft 615 a single 60 degree increment. This angular rotation of the cam shaft rotates the star wheel 751 from one tooth notch to the next tooth notch, as a result of which the arm 736 is pivoted downwards so that the pin 752 no longer blocks the coupling bracket 705.

   Before the arm 736 can be returned to its raised position, the clutch spring 699 moves the ratchet wheel hub 694 and the bracket 705 to the right so that the pin 752 again touches the lower edge of the right-hand arm of the clutch bracket.

   The pivoting of arm 736 is not sufficient to release the locking arm 725, since this pivoting is significantly smaller than the pivoting caused by pivoting arm 730.



   <i> The </I> device <I> to </I> circuit <I> the at </I> Work sequences required for square root pulling The device for switching the work sequences required for square root pulling is located in a gear box which, as FIGS. 15 and 16 show,

   behind the keyboard and in front of the carriage 26. In the preferred embodiment of the machine, the transmission forms a device for automatic and automatic switching of the setting of numerical values in the six digits located on the left side of the keyboard. After this process has been carried out for the six digits furthest to the left, the machine automatically switches to a division process in order to end the root extraction process.

    This gives roots that are accurate to nine digits, and in most cases up to ten digits.



  This device shown in FIGS. 15 and 16 as well as in FIGS. 22 to 25 is quite complex in structure. It works in the following way: From digit to digit, the numerical values are set in the setting unit, which correspond to a division with a progressively or step-by-step changing divisor of successive odd numbers, and after one too many turns a group of circuits is initiated which consist in adding the last selected numerical value,

   in order to correct the too much rotation, the last numerical value setting made in the setting mechanism is then reset to the next, lower even number and finally the division calculation is initiated in the next lower digit. This device sits in a gear housing or a frame, which consists of a left frame plate 770 and a right frame plate 771. The two end plates 770 and 771 are fixed. on a relatively thick footplate <B> 772. The device is preferably divided into groups of digits by a plurality of partition walls 773 and half walls 774.

   The partitions 773 and 774 have front and rear uprights 775 (FIG. 24) which fit into milled grooves 776 in the base plate 772. In order to lock the walls in their correct position, the extended stands 775 form the hooks 777, which are bent slightly after assembly to lock the walls to the footplate 772. The upper part of the gear case is pulled tightly together by a tie rod 778 and is held at the correct distance by spacers 779.

   The mounting of the gearbox on the car frame is carried out by a bracket 780 provided on the left frame wall 770 and by a bracket 781 provided on the right frame wall 771. The various frame walls have a groove 785 (FIG. 24) on the front edge Form openings for the camshaft 615. The frame plates are grooved in the top, rear edge at 786 to form openings for the drive shaft 685.

   The front edge also has a groove 787 at a middle height to accommodate the extinguishing threshold 962, and a groove 788 for an intermediate shaft or an empty shaft 803 is provided on the rear cheek. <i> That </I> work, <I> the </I> Yockenwedle <I> 615 </I> As can be seen from FIGS. 15 and 24, the camshaft 615 lies in the upper front corner of the gear box. This wave will, as you can remember,

   rotated through an angle of 30 degrees at the beginning of the square root calculation and then receives successive rotations of 60 degrees in the same direction in order to set the digit position in which the setting device ziun works.

   That is, the @@ Tinkelstelhlng of the camshaft 615 determines the digit in which the step-by-step change of the setting device takes place, in successive odd numbers. to subtract. For this purpose, the camshaft 615 carries a single-tooth cam 795 in each Zif remote position of the work sequence device (FIGS. 15, 16 and 22). The teeth of these cams have a sloping edge on the front and fall steeply at the back.

   These cams are split or otherwise fastened onto the camshaft 615 and are each offset in a spiral around the shaft by 60 degrees. As shown in Fig. <B> 15 </B> it can be seen that the cam 795 of the tenth digit, the one furthest to the left, is 30 degrees to the rear (in the pointer direction, when viewed from the right) of its associated Noeken runner 796. The various cam runners 796 are aligned, however, the cams 795 are stepped around the shaft with respect to the cam followers 796.

    The cam followers 796 consist, as shown in the drawings, of a single-tooth disk, the tooth of which is a complement to the tooth of the cam 795.

   The cam runners 796 are loosely mounted on the shaft 615 and are pushed to the left or into engagement with the cam 795 by a compression spring 797, which lies between the cam follower 796 and the intermediate wall 773 to the right. As soon as the camshaft 615 makes its first half-step rotation or a rotation of 30 degrees forward (in the counter-clockwise sense;

   when viewed from the right) is given, the cam follower 796 of the tenth digit is pressed remote against the action of its spring 797 to the right. As soon as the shaft 615 executes its next rotary step, which is a full step by 60 degrees, the tooth of the cam of the tenth digit has moved past the tooth of its cam follower, so that the cam follower of the tenth digit can return to the left into its uncoupling position.

   and the 1-lug of the ninth digit has been pushed to the right. This operation takes place along the entire length of the transmission during the square root calculation, and sets the digit position in which the interlocking system is operated by the drive shaft.



  A fork arm 798 is attached to the cam follower 797 and extends downward and rearward, as shown in FIG. The rear end of the arm carries the fork 802, which engages in an annular groove 799 of a long hub 800 (Fig. 23). The long hub 800 is rotatably mounted on a shaft 803 ge and extends from one of the half walls 774 through the intermediate walls 773 of the next lower digit. An intermediate gear 801 is attached to the hub 800 or consists of one piece with the hub.

    The intermediate gear 801 is beveled (Fug. 25) in order to erleich the sliding engagement with the drive device described later. The intermediate wheel 801 is therefore shifted to the right as soon as its cam liner 796 is moved by the associated cam 795, whereby the intermediate wheels 801 are brought into working position one after the other from digit to digit when the car moves from one digit to the next.



   <i> The </I> Drive device <I> for that </I> Drive components <I> 685 </I> As FIGS. 15 and 7.6 show, extends. the drive shaft 685 away across the transmission. Several gears 805, namely one gear in each digit, are splinted onto the drive shaft 685. In the drawing, the drive gear 805 has a long hub which is split onto the shaft; but serves. this hub has no special purpose and can be omitted.

    The drive shaft is held against longitudinal displacement by rings 807 (Fig. 15). As mentioned, this drive shaft is given a movement of one step and then a movement of two steps during the fourth working cycle until the device which switches one rotation zii much works to disengage the coupling parts 694 and 695. All drive gears 805 are therefore rotated in synchronism with each work cycle of the computing process. However, by rotating the drive shaft 685, the setting mechanism is adjusted in only one digit.



  It should be remembered that the intermediate wheels 801, beginning with the highest digit and descending from digit to digit, are pushed successively to the right by means of the above-mentioned cams and forks.

   If the setting mechanism is in the tenth digit at the beginning of the calculation process (which is the case if there is a single number in the far left group of the wheel rim, then the cam 795 furthest to the left pushes its associated cam during the first working cycle - ken runner 796 to the right,

      in order to prepare the setting mechanism in the highest digit. As a result of this working of the cam, the intermediate wheel 801 located in the highest digit is pushed to the right so that it engages with the drive wheel 805 of this digit and is rotated as the drive shaft rotates. The second work step would then be an idle and in the third work step the drive shaft is prepared for work. In the fourth step, the drive shaft starts rotating (it performs a single step in this step) and advances the setting mechanism by one step.

   If, on the other hand, the leftmost group of the: Radicand consists of two digits, the process begins with the ninth row of digits. In this case, the first step rotates the camshaft 615 nm by half a step or by 30 degrees, so that the cam 795 in the tenth digit (the extreme left) pushes its cam follower to the right.

   two pins 606 are set on the pin wheel 600, the camshaft will give a full step in the second operation, which rotates the cam of the tenth digit so that it releases its cam follower and the cam of the ninth digit (the second digit from the left) brings into engagement with its cam follower. Since the intermediate gear 801 located in the ninth digit position is brought into engagement with its drive gear 805.

   The drive gear then pushes the intermediate gear 801 of the ninth digit position by one step and then successively by two steps, as long as the machine is working in this digit position.



  The intermediate gear 801 is always in a handle with a gear 812 (Fig. 23) which is rotatably mounted on the transverse shaft 810. The gear 812 has a long hub 813 with a second gear 811 (Fig. 23). The teeth of the gears 812 and 811 are preferably aligned so that both gears with which they are engaged are rotated in synchronism, as if the inter mediate wheel 801 would drive the gear driven by the gear 811 directly.

    The second gear 811 is mainly used ml a tens transfer from one digit to the other digit, as it occurs in stages 9 or 20 of the manual invoice process. The gear wheel 811 is permanently in engagement with a gear wheel 814 which is rotatably mounted on the transverse shaft 815 (FIG. 24). The gear 814 has a hub <B> 816 </B> (Fig. 22 to 25), on which a second gear 817 is attached. Two segment gears 819 and 820 lie between the two gears 814 and 817.

   The segment gear 819 lies on the left end face of the hub 816 and has four teeth, while the segment gear 820 lies on the right end face of the hub and has three teeth.



  It should be mentioned again that two adjustment rails 58 are provided for each digit, of which one adjustment rail switches the keys 1 to 5 and the other one switches the keys 6 to 9. The segment gear 814 causes the advance of the adjustment rail 58 for the keys 1 to 5, while the segment gear 820 moves the adjustment rail for the keys 6 to 9 in this digit.

   A forked rack 825 is allocated to the segment gear 819 and a similar rack 826 is allocated to the segment gear 820. The racks have upper and lower webs 827 and 828 that slide in parallel grooves 829 and 830 of the foot rail 772.

   Each rail 825, 826 is pulled back by a tension spring 831, which is tensioned between a pin sitting on the front end of the slide and a rail 833 which is held in the groove 834 provided on the back of the foot rail 772 ( Fig. 24). The rails 825 and 826 are therefore constantly pulled backwards by their springs, but are pushed forward by their associated segment gears 819 and 820 as soon as the gears 814 and 817 and the connecting sleeve 816 are set in circulation by the gear 811 .

   The gears of the gear train described are ten-tooth gears, so that the gear 814 is given a single step-by-step or a single-inch rotation at the first stage of rotation of the drive shaft 685. As a result, the first gear located on the segment gear 819 engages the teeth 835 located on the upper edge of the rack 825 and pushes the rack forward by a distance that is equal to the displacement of the adjusting rail 58 when setting a numerical value 1 in the setting mechanism.

   In the next step, the gear train is given a movement by two steps, so that the segment gear is pushed forward by two teeth and this segment gear 819 pushes its associated rack 825 forward to a position that is equal to the setting of the adjustment rail 58 that is used in Pressing the 3 key would get. As soon as the value goes beyond 4, the last tooth of the segment gear 819 lies behind the last tooth of the associated rack 825,

   and as soon as the tooth goes into its 5 position, this last tooth moves the last tooth on the rack so that the rack is put into the 5 position. In the next work step, the movement beyond the 5 position causes the rack to spin over because the gear teeth are out of engagement with the rack.

   so that the rack 825 can return to its rearward or rest position under the action of its spring 831. In the fourth work step, the segment gear 820 has rotated so far that its teeth engage in the teeth of the rack 825, whereby the rack is moved forward two distances, which corresponds to the 7th position. In the next work gear, the gear would be rotated to the 9 position.

   If another work cycle is required before the excessive rotation is performed, the segment gear 819 has rotated enough to again grasp its rack 825 and move it to the 1 position. If this is the case, however, an l must also be transferred to the next higher digit of the setting mechanism.



  The hub 800 carries a single tens transmission tooth 840 which, when the inter mediate wheel 801 to engage with the drive gear 805 to the right (to the left in Fig. 23) is pushed in the plane of the gear 811 of the next higher digit.

   The angular arrangement of the tooth on the hub 800 (Fig. 24) is selected so that the tooth gives its associated gear 811 a single switching pulse when the segment: gear 820 passes the 9 position and the segment gear 819 moves its rack 825 pushes forward to the 1 position. By this device a flawless, accurate and inevitable Zehnerüber transmission is achieved with each transition from 9 to 11.

   If a tens transmission causes one rotation too much in this operation, the decrease by 1 takes place in the lower digit and the transmission is not disturbed. In other words: The tens transfer takes place when the numerical value in the setting unit advances from 9 to 11. If this tens transmission causes one turn too much, the 11 is reduced to 10, but this does not interfere with the tens transmission in the higher digit, since the reduction by. l Is done in the lower digit.



  A second tens transfer is not necessary, as it is the highest numerical value in this process. can be subtracted, the value is 19. The subtraction of 19 results in a value of 100 and therefore changes from a two-digit number to a three-digit number. To carry out the necessary tens transmissions, only a single tooth on the hub is required.



  The gear parts containing the segment gears 814 and 817 are held in their position by any locking device. As an example of such a locking device, a ball lock is selected. The ball 845 is pressed by a compression spring 846 in the provided between adjacent teeth of the gear 817 cut out. The locking device lies in a housing 847 that is fastened to the partition walls.



  The forked rails or racks 825 and 826 are fixedly connected to their corresponding adjustment rails 58. From Fig. 24 it can be seen that the lower front edge of the racks 825 or 826 is provided with a small groove 850. A hook 851 (FIGS. 27, 28) engages in this groove and is clamped to the clamping blocks 852 and 853 by a screw 854.

   The associated rail 58 is clamped between blocks 852 and 853, as FIG. 28 shows. The toothed racks 825 and 826 are firmly connected to corresponding adjustment rails and the movements of the racks and the adjustment rail are secured in this way, so that any overshooting is prevented during fast adjustments. In normal computing processes of the machine, the adjustment rails are shifted by hand for usual Lich. This also adjusts the racks 825 and 826.

   However, such a movement does not affect the operation of the machine, since the segment gears 819 and 820 are in their normal position or rest position out of engagement with the teeth 835 present on these two racks. The movement of the racks means that the gears are not moved and the operation of the device is not hindered in any way.



  The racks and the setting mechanism who thus advanced through the device described in a set position. In one of the operations the set numerical value will now be greater than the number that is in the corresponding digit of the counter 2.2, so that a rotation mi much takes place, by which the angle lever 716 (Fig. 15) is rotated. As already explained, the pivoting of this angle lever 716 uncouples the coupling parts 694 and 695 and thereby switches off the feed of numerical values in the setting mechanism.

   As he mentions, the machine was also switched by the division device while the square root device was operating. The too much rotation therefore causes the shifting of the division selector shaft to the right - and thereby initiates a three-stage work sequence that takes place through the segment gear 270. This segment gear causes the following stages: 1. An additive operation to correct the too much rotation; 2. an adjustment of the Lun carriage one step to the left; and 3. the restart of a subtraction process.

    The adjustment of the car to the left be effected by the segment gear 636 and the camshaft 615, that the cam 795 lying in the next never drigeren digit position comes into contact with its cam follower 796, whereby the drive to the setting mechanism in the previously operated digit position is uncoupled and the Drive device is prepared for working in the next lower digit. As soon as the carriage is switched one step to the left, the process described above is repeated until there is one turn too much again.



  The adjustment of the carriage to the left also serves to reduce the numerical value in the setting mechanism from the even number that caused the circuit to be too high to the next lower even number. This is done by means of a cam rail 870 which is firmly attached to the front carriage rail 99 (Fig. 15). This cam rail be seated rounded teeth 871, which are between adjacent rows of digits of the car.

   A cam runner 872 (FIGS. 16 and 26) is assigned to this cam rail 870 and sits on a swing arm 873 rotatably mounted on the right frame plate 771. The arm 873 has a groove 874 into which a pin 875 of a locking coupling part 876 engages. The lock-up coupling part 876 is seated. rotatable on the drive shaft 685 (Fig. 16) and is rotated by pivoting arm 873.

   This pivoting takes place whenever the car moves by one digit place in those car positions that are monitored or switched by the square root device. The locking part 876 is assigned a complementary locking part 877, which is splinted onto the drive shaft 685. A compression spring 878 presses the two locking parts apart. The arm 873 is usually pulled backwards (in the pointer direction 4n Fig. 26) by a spring 879.

   The locking parts 876 and 877 can have ten teeth, so that the pivoting of the arm 873 causes the shaft 685 to rotate in the opposite direction by a single digit, or the locking parts can have five teeth, with the driving locking part 876 is switched by half a step forward of the driven locking part.



  The swing arm 873 is rotatably mounted on a long pin 880, which extends from the frame plate 771 on the right. The swing arm 873 can slide freely along the pin 880 and can also swing about the pin. Adjusting the carriage to the left has the consequence that a tooth 871 of the cam rail 870 sitting on the carriage comes into contact with the cam follower 872 sitting on the arm 873.

   Since the spring 879 is relatively strong, the carriage pushes the arm 873 along the pin 880 before pivoting it against the tension of the spring. The arm 873 therefore pushes the driving locking part 876 to the left against the tension of the spring 878 until the locking part 876 engages the driven locking part 877. As soon as this is the case, the displacement of the arm 873 along the pin 880 is blocked and the tooth 871 pivots the cam follower 873 so that the blocking parts move the shaft 685 in the opposite direction by a single step.

   As a result, the driven locking part 695 sitting at the left end of the shaft 685 is placed half a step out of alignment with its drive locking part 694, so that the first operation in the next lower digit is an entry of a value of 1 in this digit.

   The through the locking parts 876 and 877 pivoting of the shaft 685 in the opposite direction also serves to reduce the value set in the adjustment rail from the even number that caused too much rotation to the next lower even number, like this which require established rules for the extraction of square roots. This process takes place immediately before the star wheel 636 turns. In any case, the cam 870 and the cam follower 872 work so that the shaft 685 rotates a single digit in the opposite direction.

    is, whereby the numerical value set in the setting unit is reduced to the next lower even number and at the same time the locking part 695 is set so that it only performs one step or one rotation by 36 degrees in the next operation of the feed shaft.



  Since the inevitable setting of the numerical values on the setting mechanism progresses from left to right from digit to digit, the machine exhausts the capacity of the work sequence switching device for the square root calculation. In the preferred embodiment of the machine, six digits of the setting mechanism are equipped accordingly, while the four digits on the right are no longer switched by the square root device.

   It has already been mentioned that for all practical purposes it is sufficient to switch to a regular division, after which five or six digits have been set in the manner described. Since the invoicing process sometimes begins in the ninth digit and sometimes in the tenth, there is a minimum of five digits for the last-mentioned type of invoice. When the machine is working, a number is set in each digit and locked there with the 845 bolt.

   As soon as the car moves one place to the left, the camshaft is given a sixth of a full turn, where the setting mechanism in the next lower digit starts to work. When the arithmetic operation reaches the fifth digit of the machine (which in the preferred embodiment is the lowest digit switched by the square root device), the machine continues to operate in a division calculation without changing the divisor.

   No device is required to switch the machine to division, since the start of the square root calculation results in the release of the division switch 234 and the initiation of a division process. The machine therefore goes beyond the capacity of the switching device intended for the - pull the square root and continues its work in a simple division calculation.

   It is true that the device described above for the progressive adjustment of only the higher six digits does not work satisfactorily for decimal radicands which have nine digits before the first counting number. For such tasks, the switching device could be enlarged in order to achieve a progressive mandatory setting not over six, but over eight digits.

   Such tasks are so rare, however, that it is better to enter the counting number in the left side of the counter and to determine the correct number of digits before the counting number in the root.



   <I> Deleting the </I> device <I> to </I> regulation <I> the </I> Sequence of operations for square pulling When the division calculation is initiated by releasing the spring-loaded switch bracket or drive lever 234, the pivoting of the connecting lever 243 causes the shaft 282 to rotate (FIGS. 4 and 12). The connecting lever 243 is locked in its working position by the Rie gelarm 261 (Fug. 3), which is coupled out as soon as the car moves -be into its extreme left position or end position.

   These two operations are used to delete the switching device or the work sequence control when taking square roots. As will be recalled, the initiation of a square root calculation causes the shaft 557 to pivot (in the pointer direction in FIG. 12) in order to push the handlebar 560 backwards.

   This link 560 pivots the angle lever 561 in order to first press the arm 567 forwards in the counterclockwise direction under the roller 233 sitting on the drive lever 234, and also serves to push the locking arm 228 backwards in order to release the drive lever 234 . The pivoting of arm 567 is used in conjunction with the rotation of shaft 282 to set the extinguishing device so that it works after completion of the division phase of the calculation process. As you will remember, the termination of the division process causes the reverse. Direction of rotation of shaft 282.



  The device for this operation is particularly shown in Fig.12. A rearwardly directed link 890 is splinted onto the arm 567 and has a slot at its rear end <B> 891. </B> A pin 892 seated on an angled lever-like bolt 893 engages in the slot 891. The angle lever 893 is through any tel, z. B. a pin 894, rotatably mounted on the frame plate and is displaced by the spring 895 in the opposite direction.

   The handlebar 890 is typically pulled rearwardly by the spring 896 to hold the arm 567 at rest. At the first pulse of rotation of the shaft 557, by which the arm 567 is rotated forward so that it lies under the roller 233, the handlebar 890 is pulled forward so that the pin 892 contacts the rear end of the slot 891. Immediately thereafter, the rotation of the shaft 557 and the handlebar 560 shift the bolt 228 backward in order to release the drive lever 234.

   As soon as the drive lever 234 is released, the roller 233 touches the rear edge of the arm 567 and pushes the arm 567 forward at the same time point at which the division process begins. This additional forward pushing of the handlebar 890 rotates the angle lever bolt 893 in the pointer direction.



  The angle lever bar 893 has a shoulder 897 which can detect a pin 901 that sits at the lower end of a drive lever 900. The lever 900 is on the frame plate 127 by any means, for example a pin. 902, rotatably mounted. This lever 900 has. an upper nose 904 and is pulled by a relatively strong spring 905 in the counterclockwise direction.

    The lever 900 is assigned an arm 907, which sits firmly on the shaft 282, which is rotated by the connecting lever 234 at the beginning of a division calculation and turned back at the end of the division calculation. The arm 907 is therefore pivoted upwards at the beginning of a division calculation (in the pointer direction in FIG. 12) so that a pin 906 seated at the front end of the arm 907 comes into contact with the surface of the nose 904, which is the upper end of the lever 900 forms.

   Here, the counter-clockwise rotation of the lever 900 is blocked in a half-step position in which the lever 900 cannot be grasped again by the angle lever bar 893 until the lever 900 is forced to return. This forward movement can only take place

   as soon as the arm 907 is pivoted in the counter-clockwise direction. This pivoting of the arm 907 he follows upon completion of the division calculation, so that the lever 900 can then end its forward movement.



  A forward extending handlebar 910 is on the drive lever 900 in appro neter manner, for. B. by means of a pin 909, rotatably mounted. The front end of the lever 910 is connected to the two-armed lever 912, e.g. B. by means of a pin 911, rotatably connected. The lever 912 is on the intermediate plate 127, for. B. by means of a pin 913, rotatably ge superimposed.

   The lever 912 is therefore rotated counter-clockwise when the lever 900 is released (FIG. 12) and receives a further rotation in the pointer sense when the division calculation and the release - of the lever 900 for its second movement impulse: is on the pin 911 also the handlebar 68l. rotatably mounted, which regulates the position of the finger 680, which holds the locking bolt 675 in a raised position.

   In this way, the handlebar 681 is pushed forward so that the finger 680 rotates downwards (in the pointer direction) and the arm 675 falls into engagement with the right side frame, whereby the keyboard is locked and no numerical values can be entered, such as this has already been described.



  When a division calculation is completed, the arm 907 is raised in order to release the lever 900 for its second movement step, as a result of which the lever 912 is given an additional movement impulse.

    This additional movement impulse is used to 1. engage the clutch and keep the motor energized and 2. cause the extinguishing clutch to engage. For the first-mentioned purpose, a hook 920 (Fig. 3) is provided on the handlebar 115. The rear edge of the upper part of the arm 91? touches this hook 920, so that the second movement impulse of the arm 912 the Lenli: it moves 115 backwards and keeps the main coupling 109 engaged.



  Pivoting the lever 912 also couples the extinguishing clutch, thereby deleting the switching device for pulling the square root and returning this device to its original rest position or starting position. This is achieved by means of a 922 Len kers. This link 922 has a slot 923 which receives a pin 921 seated on the upper end of the two-armed lever. The handlebar 922 and the lever 912 are connected by a tension spring 924, which pushes the handlebar 922 resiliently according to the movement of the lever 912 ver.

   The rear end of the handlebar is formed into a fork 925 which receives a pin 926 which sits on the upper arm of the angle lever 930 for the coupling setting. The angle lever 930 and the link 922 are resiliently held together by a spring 927.



  The angle lever 930 is rotatably mounted on the intermediate plate 127, for example by means of a screw 931. The lower arm of the angle lever 930 carries a pin 932 which engages in an annular groove 933 of the sliding sleeve 934. The sleeve 934 slides on a square shaft 935. A bevel gear 936 is splinted onto the square shaft or fastened in some other way. This bevel gear 936 meshes with a corresponding bevel gear 937 which is firmly seated on a large pinion 938. Bevel gear 937 and pinion 938 are rotatably mounted on a shaft 956.

   The pinion 938 meshes. with a second pinion that is firmly seated on the drive shaft 70. The brick wheel 936 rotates constantly during all work on the machine.



  The sliding sleeve 934 has a. single tooth 940, which is able to enter into a complementarily formed, single latch 945 of a sleeve 946. The sleeve 946 is rotatable and not. Slidably supported on the upper cylindrical end 949 of the square shaft 935 ge. With the sleeve 946, a bevel gear 947 is firmly connected, which is in engagement with a second bevel gear .948, which is initially splinted or otherwise firmly connected to an extinguishing shaft 950 (Fig. 16 and 26).



  The full pivoting of the lever 912 pivots the angle lever 930, which lifts the sliding sleeve 934, so that the single tooth 940 of the sleeve engages in the complementary catch 945 of the sleeve 946 in order to drive the sleeve and the shaft 950. The coupling of the coupling parts constituting the sleeves 934 and 946 takes place during the second stage of the operation of the lever 912, i.e. H. after completion of the division calculation.

   It should be mentioned here that a single-tooth clutch is preferably used to ensure the initial coupling of the coupling parts and their subsequent uncoupling when the switching device is cycled for the square root calculation, so that the gears are included in the device used for square rooting Completion of each Rechenvor ganges are completely lifted from each other and the device is in the rest position.



  Preferably, a device is assigned to the clutch that reliably prevents the clutch from being disengaged and only allows this disengagement in the cycle position or in the starting position. For this purpose, an angle lever 955 is rotatably mounted on the shaft 956, which consists of the bevel gear <B> 937 </B> and pinion 938 carries existing component. The angle lever 955 is pulled into engagement with the coupling device by a spring 957 in the pointer sense (as seen in FIG. 12). The Hen 958 of the angle lever 955 engages in the groove 933 of the sleeve 934.

   The upper flange of the sleeve 934 has a cam groove 959 (FIG. 14) which enables the sleeve 934 to move downward in the cycle position, thereby dehipping the handle 958 and the groove 933 in the rest position or cycle position. If the sleeve 934 assumes its lower position, the angle lever 955 swings in and out when the sleeve 934 is rotated.

    However, if the sleeve 934 is raised to its upper or coupled position, the groove 933 can capture the slotted handle 958 to hold the sleeve in its upper position until the cycle is completed and the angle lever 955 is released.



  The deletion threshold 950 extends. to the left of the partition wall to the adjacent, right plate 771 of the gear housing, which carries the work sequence rule device for the Quadratwttrzelrechnimg (Fig. 16 and 26). At the left end of the shaft a small pinion 960 is attached, which meshes with a larger gear 961. This gear wheel 961 sits on the threshold 962.

   A gear ratio between the pinion 960 and the gear 961 of 1 to 4 is preferred, so that four working cycles are required to clear the machine. This reduction ratio is desirable because the extinguishing at a relatively low speed obviates the need to install stopping devices or safety devices, which are complicated and expensive.

   By deleting not only the various gear transmissions should be returned to their zero position, but the adjustment rails must also be returned to their zero or normal position.



  The shaft 962 (Fig. 24) extends over the entire length of the gear box and carries a gear wheel 936 in each digit of the gearbox. These extinguishing gears 936 are relatively narrow and lie on one side of the previously mentioned gears 814. The extinguishing gears 963 are ordinary. ten-tooth gears from which the tooth at 965 has been removed.

   One tooth of the cooperating gear 814 is cut out at 966 (see FIG. 25) and takes up only half the width of the gear, this width being chosen so that the gear 963 can rotate in the tooth cutout. In the starting position or cycle position of the extinguishing gear 963, the tooth gap 965 lies opposite the gear 814, so that the gear 814 can rotate freely while the switching device is working for the square root pulling.

   Furthermore, the gear 963 lies within the milled-out part 966 of one tooth of gear 817, so that the gear 963 can rotate freely during the deletion when the gear 814 is in its starting or zero position. When the gear 817 has been rotated out of its zero position by introducing a numerical value, the teeth of gear 963 mesh with the full teeth of gear 817 and rotate the gear until it reaches its zero position.

   Since this gear is held by the aforementioned ball lock 845, it is stopped when it reaches its zero position and is no longer inevitably driven by the extinguishing gear 963. The locking effect of the ball 845 is sufficient to keep the gear in its zero position, because the rotation of the shaft 962 takes place relatively slowly as a result of the gear reduction from shaft 950.

   In this way, the various gear wheels of the transmission are in their normal position or fully disengaged position Überge leads.



       A mediating device for the extinguishing threshold 962 is preferably provided. This device can be of any shape, but has in the example of the presen- tation a cam 970 which is placed on the right-hand end of the shaft 962 (FIG. 2).

   This cam 970 has a recess 971 into which a pin 972 carried by an arm 973 is inserted and drawn upwards into contact with the edge of the cam 979 by a spring 974 acting on the arm 973. The averaging device sets the shaft 962 to its proper cycle position to hold it there during the other operations of the machine. The return of the shaft 962 to its starting position is used to disengage the clutch and turn off the motor switch, so that the machine is stopped. These processes are carried out by means of a roller 980 mounted on the cam 970.

   An arm 981 works together with the roller 980 and sits firmly on a sleeve, which is rotatable on the extinguishing threshold 950 (see also FIG. 16), so that the arm 981 passes through the roller shortly before the end of the fourth work cycle the machine after the end of the division calculation or shortly before the return of the cam 970 to its starting position is swung out, as shown in Fig. 2 represents. The right end of the sleeve 982 has an arm 983 which is firmly connected to the sleeve 982 (FIGS. 13 and 16).

   A forward handlebar 984 is rotatably connected to the arm 983 and includes the long pin 985 riveted onto the two-armed lever 912. As soon as the cam 970 reaches its cycle position, the roller 980 pivots the arm 981, which in turn pushes the handlebar 984 forward (FIG. 12), around the lever 912 in the counter-clockwise direction, seen from the right,

         to swivel non-positively. The pivoting of the lever 912 in the opposite direction releases the keypad locking lever 675 via the handlebar 681. The misalignment also sets the spring-loaded lever 900 back into its cycle position via the link 910. The pivoting of the lever 912 in the counterclockwise direction also releases the hook 920 sitting on the clutch drive link 115, so that the clutch can be disengaged and the motor switch can be opened in order to stop the machine from working.

    



  The pivoting of the arm 912 at the end of the square root calculation also resets the revolution counter to its positive position or the position true to the sign. This is achieved by means of a short link 990, which is also rotatably mounted on the pin 985. The handlebar 990 has a slot 992 into which a pin 991 engages, which sits on the switch arm 317 of the order rotation counter.

   As soon as the calculation ended and the arm 912 is returned to its rest position, the revolving counter is set to its starting position. <i> The </I> How it works <I> the </I> lllasehine The mode of operation of the machine should be fully understandable from the description above, but it is again briefly summarized.



  The radicand is entered in the counter 22 with the extreme right position of the - \ Vagens. This is preferably done by keying the numerical value into the keyboard, preferably on the left side thereof, and by pressing the dividend key 51, the tab keys 50 being set for the extreme right position of the car. Then the square root calculation triggering key 500, which is aligned with the comma of the factor, is pressed to initiate the operation of the machine.

   The first result of pressing a button 500 is that the pins 606 on the pin wheel 600 are set in their working position. Either one pen is set or two pens are set, depending on whether the rightmost number group with one digit or with two digits is obtained by placing the comma.



  If there is only a single digit in the leftmost group of numbers, a single pin 606 is pressed, whereby the angle lever 616 is swung out once in the first machine gear. If there are two digits in the leftmost group of the radicand, then whoever presses the two pins 606 and the angle lever 616 is swung out twice in the first two work gears. The setting of the pins 606 in the pin wheel 600 also initiates a division process which is modified to

   that the extinguishing clutch setting arm 567 is moved forward in order to be swung out vigorously at the start of work on the dividing device by falling of the drive lever 234. At the same time, the revolution counter for counting in the opposite direction is set with reference to the counter and the keyboard is deleted. The first machine cycle locks the keyboard in the deleted position so that no numerical values can be entered into the keyboard while the root is being automatically extracted. When the root extraction is completed, the keyboard is automatically unlocked.



  The first machine gear, which causes the angle lever 196 to swing for the first time, turns the camshaft 615 by half a step or by 30 degrees in order to bring the cam 795 of the tenth digit (the outermost digit on the left) into the working position the cam follower 796 of the tenth digit is pushed to the right and the gear wheels of the tenth digit of the setting mechanism are coupled to the drive shaft 685.

   If two pins 606 have been pressed, the setting mechanism for the tenth digit is turned off at the second machine gear and the setting mechanism for the ninth digit is set. The drive shaft clutch 694, 695 is then switched on, x times this rotates the drive shaft 685 by a single step in the fourth machine gear, and then each time do two steps to set the values 1, 3, 5, etc.

   to be entered in the setting mechanism. 'As soon as there is one turn too much, the division selector shaft 251 is shifted to the right, whereby the sequence of the one-time additive correction step is initiated, and the value that caused the too much turn to be added back,

      then move the car one step to the left and finally initiate a subtraction or division process in the next lower digit position of the machine. The carriage adjustment first turns the drive shaft back by a single step in order to reduce the number set in the setting mechanism to the next lower even number.

   and then rotates the cam shaft 615 by one step to bring the cams of the next digit in alignment. In this way, successive odd numbers are set from left to right via the keyboard until the capacity of the square root switching device is exhausted. Then the machine continues to work in a simple division calculation.



  After the carriage has arrived in its extreme left position, the division device is set so that it is switched off when the corrective machine gear is completed after one turn too much. At this point, the shaft rotates counter-clockwise to release the spring-loaded arm 900 so that it can snap forward and pivot the lever 912 out in the pointer direction. This pivoting of the lever keeps the clutch coupled and consequently keeps the power switch closed.

   This pivoting also causes the coupling of the extinguishing coupling with subsequent rotation of the extinguishing shaft and the resetting of the device to the zero position. Towards the end of the return, the cam roller 980 works to swing the handlebar 984 forward and to lock the lever 900 again in its motionless position,

      so that the clutch is switched off and the power switch is released; also to clear the revolution counter and finally to release the keypad lock. The machine can then be used for any other task as desired.



  The subtraction of consecutive odd numbers used in the machine is in reality the automatic subtraction of the squares of consecutive numbers from the original numerical value in the counter, i.e. H. it is the subtraction of consecutive squares. It becomes the square of <b> l </B> subtracted and if. this is done, the square of 2 is subtracted from the original number (which is achieved by subtracting 1 and 3).

   As soon as the subtraction of the square from 2 has been possible, the square of 3 is subtracted from the original value, this value being obtained through three machine steps, namely minus 1, minus 3 and minus 5.



  Another modification of a method for square root pulling, which can be carried out in connection with an automatic device which is similar to the device described above, is. the following: The radical is entered in the counter, and the calculation then begins in the digit that is to the right of the digit that is below the digit of the extreme left group of two numbers on the right, and then the 5 subtracted twice.

   Then 15 is subtracted twice (the 1 is in the same digit as the number on the right in the leftmost group and the 5 remains in the next lower digit). In the next step, 25 is subtracted twice. Assuming the radicand is 625, this method does not place a 1 under the 6, but a 5 under the 2 and subtract it twice, which corresponds to a subtraction of the first odd number. In the second stage, the 5 remains under the digit of the 2, and the 1 is placed in the digit of the 6.

    and the machine rotated twice in a subtractive sense, which corresponds to a subtraction of 3. The double subtraction of 25 is equal to the single subtraction of 5 in the preferred method. Whenever a shift has been carried out too much, the machine must be reversed once or twice in order to add the values that caused the too much rotation back and to bring the machine to the state it was before too much he had followed twist.

   This method obviously has certain problems with the double cycle, namely the difficulty arises from returning the machine to its previous state before a change in the keyboard value.

    This method also has the disadvantage that the root appears in the setting mechanism, while the value appearing in the revolution counter is twice the value of the root. If a visible root is required, the value in the revolution counter must be divided by 2. However, if the value in the setting is to be used in the next calculation, it represents the correct root value and can be used immediately.

   This method is also based on the subtraction of consecutive odd numbers and is probably essentially the same as the method described. A calculating machine for performing this process is similar to the machine shown.



  The automatic square root extraction in the preferred form described above gives the correct root in the revolution counter 23. In the setting mechanism, however, there is the double root. Even if the revolution counter disks were not turned, the square root could be drawn automatically by transferring the value in the setting mechanism to the counter and dividing it by 2.

   Usually, however, a visible representation of the root is desired, in which it appears in the revolution counter disks 23, but the modification mentioned could be used if the calculation process is to be ended without deletion. In this case it stands. the double root in the setting mechanism and can be used if necessary.



  Square rooting can also be done by using complementary numbers or decadic numbers. With this method, the radicand is entered in the counter by subtraction, do the complement of the radicand in the counter.

   Successive odd numbers are then added in the same way as the odd numbers were subtracted from the radand in the method described in detail. A machine for square root extraction using the complementary method is exactly the same machine as the machine described here; H.

   it has devices equivalent to the devices described to perform the same steps. It is possible to build the device so that the square root keys 500 prepare or set the machine for work, but that the actual start of work is triggered by pressing the division key 38.

   In this case the buttons 500 would operate in the same manner as previously described, with the exception that the connection required to initiate the operation of the division device would be omitted. The device could be the same as the device shown above (Figure 12), but the hook 568 on the two-armed lever 561 would be omitted. The square root button 500 would set all the necessary machine preparations,

   while the actual work would be done by pressing the division key 38.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Rechenmaschine mit einer selbsttätig arbei tenden Divisionsvorrichtung zum Teilen eines Dividenden durch einen Divisor und mit einer Antriebsvorrichtung, gekennzeichnet durch eine von der Antriebsvorrichtung getriebene Einrichtung, die den Divisor in aufeinander- folgenden Maschinenspielen selbsttätig schritt-. weise ändert. UNTERANSPRÜCHE 1. Claim: Calculating machine with an automatically working dividing device for dividing a dividend by a divisor and with a drive device, characterized by a device driven by the drive device, which automatically steps the divisor in successive machine games. wise changes. SUBCLAIMS 1. Rechenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die den- Divisor in aiüeinanderfolgenden Maschinenspielen selbsttätig schrittweise ändernde Einrichtung mit der selbsttätig arbeitenden Divisionsvor- richtung funktionsmässig gekoppelt ist. 2. Calculating machine according to patent claim, characterized in that the device, which automatically changes the divisor in successive machine games, is functionally coupled to the automatically operating division device. 2. Rechenmaschine nach Patentanspruch, mit einem Einstellwerk, durch dessen Ein stellen Zahlenwerte in ein Zählwerk der Ma- s chine überführt werden können, dadurch ge kennzeichnet, dass die einem bestimmten Wert entsprechende Stellung des Einsstellwerkes während eines aus einer Anzahl aufeinander folgender Maschinenspiele bestehenden, Calculating machine according to patent claim, with a setting mechanism, through the setting of which numerical values can be transferred to a counter of the machine, characterized in that the setting of the setting mechanism corresponding to a certain value during one of a number of successive machine games, fort laufenden Rechenvorganges in einer vorbe stimmten Progression selbsttätig schrittweise geändert wird. 3. Rechenmaschine nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch ein. Einstellwerk, das die Überfühx7.ing von Zahlenwerten in ein Zähl werk (22) wahlweise additiv und subtraktiv zu regeln gestattet, wobei die von der An triebsvorrichtung (70, 685-700) ongoing calculation process in a vorbe certain progression is automatically changed step by step. 3. Calculating machine according to claim, characterized by a. Setting mechanism that allows the transfer of numerical values to a counter (22) to be controlled either additively or subtractively, whereby the values from the drive device (70, 685-700) getriebene Einrichtung zur schrittweisen Änderung eines Divisors das Einstellwerk selbsttätig schritt- weise verstellt, derart, dass Quadrate aufein- anderfolgend'er Zahlen von einem in ein Zählwerk (22) eingeführten Zahlenwert sub trahiert werden. A driven device for the step-by-step change of a divisor automatically adjusts the setting mechanism step-by-step in such a way that squares of consecutive numbers are subtracted from a numerical value introduced into a counter (22). 4. Rechenmaschine nach Patentanspruch, mit einer Einrichtung zum selbsttätigen Radi zieren, dadurch gekennzeichnet, dass der Radi- kand in ein Zählwerk: 4. Calculating machine according to claim, with a device for automatic radiating, characterized in that the radian edge in a counter: (22) der Maschine über- führbar ist und die Einrichtung zur schritt weisen Änderung eines im Einstellwerk (29, 58-78) stehenden Divisors die in aufeinan- derfolgenden Maschinenspielen erfolgende Subtraktion. von Quadraten aufeinanderfol- gender Zahlen von diesem Radikanden be wirkt. (22) of the machine can be transferred and the device for the step-by-step change of a divisor in the setting unit (29, 58-78) the subtraction that takes place in successive machine games. of squares of consecutive numbers caused by this radical. 5. Rechenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zur schrittweisen Änderung eines im Einstell werk (29, 58-78) stehenden Wertes dieses Einstellwerk derart verstellt, dass es fortlau fende ungerade Zahlen in aufeinanderfolgen den Maschinenspielen wiedergibt und über trägt. 5. Calculating machine according to claim, characterized in that the device for gradually changing a value in the setting unit (29, 58-78) adjusts this setting unit such that it reproduces continuous odd numbers in successive machine games and carries them over. 6- Rechenmaschine nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine von der Antriebs vorrichtung (70, 685-700) getriebene, das Einstellwerk (29, 58-78) jeweils auf den Zahlenwert einstellende Einrichtung, der der Differenz zwischen der in vorausgegangenen Maschinenspielen im Zählwerk (22) gebilde ten Gesamtsumme und dem Quadrat der Zif fer entspricht, die nächst höher als der zu dieser Zeit im Umdrehungszählwerk (23) 6- calculating machine according to claim, characterized by a device driven by the drive device (70, 685-700), the setting mechanism (29, 58-78) each setting the numerical value, which is the difference between the previous machine games in the counter (22 ) total sum formed and corresponds to the square of the digits next higher than the one at that time in the revolution counter (23) der Maschine stehende Zahlenwert ist. 7. Rechenmaschine nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine das Einstellwerk 129, 58-78) jeweils auf den Zahlenwert ein- stellende Einrichtung, der der Differenz zwi schen der in einer aufeinanderfolgenden An zahl von Maschinenspielen in das Zählwerk (22) eingeführten Gesamtsumme von Zahlen werten und dem Quadrat. der nächstfolgenden Zahl in dieser Reihe entspricht. B. the machine is a numerical value. 7. Calculating machine according to claim, characterized by a setting mechanism 129, 58-78) in each case to the numerical value setting device which value the difference between the total sum of numbers introduced into the counter (22) in a successive number of machine games and the square. corresponds to the next number in this row. B. Rechenmaschine nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine selbsttätige Divi sionsvorrichtung (38, 222-335), mit welcher in einem Einstellwerk (29, 58-78) aufein- and'erfolgende umgerade Zahlen selbsttätig schrittweise so lange von einem in das Zähl werk (22) : Calculating machine according to claim, characterized by an automatic division device (38, 222-335) with which successive even numbers in a setting mechanism (29, 58-78) automatically step by step from one to the counter (22) : eingeführten Wert subtrahierbar sind, bis unter gleichzeitigem Überziehen des Zählwerkes (22) an der betreffenden Stelle ein subtraktives Maschinenspiel zuviel erfolgt ist, dann der zuviel abgezogene Wert durch ein additives Maschinenspiel selbsttätig zu rückaddiert und danach der Wagen (26) selbsttätig auf die nächst niedere Ziffernstelle verstellt wird. 9. introduced value can be subtracted until a subtractive machine game too much has occurred at the relevant point while overriding the counter (22), then the excess value deducted is automatically added back by an additive machine game and then the carriage (26) automatically to the next lower digit is adjusted. 9. Rechenmaschine nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die in aufein- anderfolgenden Maschinenspielen im Einstell werk (29, 58-78) verkörperten, von einem in das Zählwerk (22) eingeführten, bis zum Überziehen des Zählwerkes an dieser Stelle selbsttätig subtrahierten Zahlenwerte in vor bestimmter Progression selbsttätig geändert werden. 10. Rechenmaschine nach Patentanspruch, mit selbsttätiger Divisionsvorrichtung, gekenn zeichnet durch eine selbsttätige mehrstufige. Calculating machine according to dependent claim 8, characterized in that the numerical values embodied in successive machine games in the setting mechanism (29, 58-78), automatically subtracted at this point from a counter (22) introduced until the counter is overdrawn certain progression can be changed automatically. 10. Calculating machine according to claim, with automatic division device, marked is characterized by an automatic multi-stage. Arbeitsfolgenregelung, die nacheinander ein zuviel erfolgtes, subtraktives Maschinenspiel abfühlt und durch axiales Verschieben einer Divisionsschaltwelle (251) ein additives Ma schinenspiel einleitet und ausführt, in Nicht eingriffslage der Zählwerkantriebsräder (72 und 73) mit den Zählwerkrädern (74) den Wagen (26) verstellt, danach die Divisions- schaltwelle (251) Work sequence control, which successively senses too much subtractive machine play and initiates and executes an additive machine play by axially moving a division switching shaft (251), moves the carriage (26) with the counter wheels (74) when the counter drive wheels (72 and 73) are not in the position of engagement , then the division control shaft (251) in die subtraktive Arbeits lage zurückstellt und wieder einen Subtrak- ti.ons- oder Divisionsvorgang einleitet. 11. returns to the subtractive working position and again initiates a subtracting or division process. 11. Rechenmaschine nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine Vielzahl ziffernstel- lenmässig angeordneter Änderungseinrichtun gen (615, 795-830) für Zahlenwerte in aas gewählten Reihen des Einstellwerkes (29, 58 bis 78), und mit zugehörigen Antriebseinrich tungen (70, 685-701), die wahlweise mit den ausgewählten Änderungseinrichtungen (615, 795-830) verbunden werden können. Calculating machine according to claim, characterized by a large number of changing devices (615, 795-830) arranged according to digits for numerical values in aas selected rows of the setting mechanism (29, 58 to 78), and with associated drive devices (70, 685-701), which can optionally be connected to the selected modification devices (615, 795-830). 12. Rechenma'schine nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Ände rungseinrichtungen (615, 795-830) für die im Einstellwerk (29, 58-78) in aufeinander folgenden Maschinenspielen zu verkörpernden Zahlenwerte in jeder Stellung festgehalten werden können. 13. Rechenmaschine nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine Einrichtung, (23, 98-101), um die Maschinenspiele der selbst tätig ablaufenden Arbeitsvorgänge zu zählen. 14. 12. Rechenma'schine according to dependent claim 11, characterized in that the changing devices (615, 795-830) for the numerical values to be embodied in the setting mechanism (29, 58-78) in successive machine games can be recorded in any position. 13. Calculating machine according to claim, characterized by a device (23, 98-101) in order to count the machine games of the self-actively running work processes. 14th Rechenmaschine nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch ein Tastenfeld (29) und zwischen den Tastenreihen liegende Komma: zeiger (43), die wiederum mit Tasten (500) ausgerichtet sind, die eine vorbestimmte An zahl paarweiser Gruppen bilden. 15. Rechenmaschine nach Patentansprucb, gekennzeichnet durch Einstellmittel (50), an denen die Stellung des Wagens (26) vorein gestellt werden kann. 16. Rechenmaschine nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine von einer Fühlein- richtung (90, 91; 285-292) betätigte. Calculating machine according to claim, characterized by a keypad (29) and commas located between the rows of keys: pointers (43) which in turn are aligned with keys (500) which form a predetermined number of groups in pairs. 15. Calculating machine according to claim, characterized by setting means (50), on which the position of the carriage (26) can be set vorein. 16. Calculating machine according to claim, characterized by one of a sensing device (90, 91; 285-292) actuated. Vorrich tung (530, 531; 600-609), um die Verbin dung in der einen Ziffernstelle zu unterbre- ehen und in einer andern Ziffernstelle herzu stellen. 17. Rechenmaschine nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine der Änderungs- einriehtiua.g (615, 795-830) zugeordnete Ein richtung (811, 840), um den zuletzt einge stellten Zahlenwert um eine bestimmte Grösse selbsttätig zu ändern. 18. Device (530, 531; 600-609) to interrupt the connection in one digit and to establish it in another digit. 17. Calculating machine according to claim, characterized by a device (811, 840) assigned to the change unit (615, 795-830), in order to automatically change the last numerical value set by a certain amount. 18th Rechenmaschine nach Unteranspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass der einge- stellte Zahlenwert um 1 vermindert wird. 19. Rechenmaschine nach Unteranspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass sich an die Änderung des eingestellten Zahlenwertes um eine bestimmte Grösse eine Verschiebung des Wagens (26) um eine Ziffernstelle unmittel bar selbsttätig anschliesst. 20. Calculating machine according to dependent claim 17, characterized in that the set numerical value is reduced by 1. 19. Calculating machine according to dependent claim 18, characterized in that the change in the set numerical value by a certain amount is automatically followed by a shift of the carriage (26) by one digit. 20th Rechenmaschine nach Patentanspruch, mit einer Einrichtung zum selbsttätigen Radi zieren, gekennzeichnet durch Steuermittel (530, 531; 599-616), die die gruppenweise Teilung eines in die äussersten linken. Stellen des Zählwerkes (22) eingeführten Radikan- den für den nachfolgenden, Calculating machine according to claim, with a device for automatic radiating, characterized by control means (530, 531; 599-616) which divide one group into the extreme left. Setting of the counter (22) introduced radicands for the following, selbsttätigen Divi sionsvorgang mit von Maschinenspiel zu Ma schinenspiel fortlaufend geändertem Divisor in Abhängigkeit von der Kommastellung im Radikanden selbsttätig bewirken. 21. Automatically effect the automatic division process with the divisor continuously changing from machine game to machine game, depending on the decimal point in the radicand. 21st Rechenmaschine nach Unteranspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuer- mittel (530, 531; 599-616) ein Einstellmittel (600) enthalten, an dem in Abhängigkeit von der Stellenzahl der am weitesten linksliegen den Zifferngnlppe des Radikanden ein oder zwei verstellbare Glieder (606) voreingestellt werden können. Calculating machine according to dependent claim 20, characterized in that the control means (530, 531; 599-616) contain a setting means (600) on which, depending on the number of digits of the leftmost digit group of the radicand, one or two adjustable members ( 606) can be preset. 22. Rechenmaschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Einstellmit tel (600) aus einem zweiteiligen Stiftradsatz (600) besteht, in dem verrastbare Stellstifte (606) durch axiale Verschiebung voreinge stellt werden können. 22. Calculating machine according to dependent claim 1, characterized in that the setting means tel (600) consists of a two-part pin gear set (600) in which the locking pins (606) can be pre-set by axial displacement. 23. Rechenmaschine nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine von Hand einstell bare Taste (500), deren Drücken das Arbeiten der Maschine in einer bestimmten Ziffernstelle einleitet, und durch eine zweite Taste (500), die das Arbeiten der Maschine in einer neben dieser Ziffernstelle liegenden Stelle einleitet, wobei diese Tasten (500) mit den Steuermit- teln. (530, 531; 599-616) wirkungsmässig ver bunden sind. 24. 23. Calculating machine according to claim, characterized by a manually adjustable key (500), the pressing of which initiates the work of the machine in a certain digit position, and by a second key (500), which the machine works in a next to this digit position Digit initiates, these keys (500) with the control means. (530, 531; 599-616) are effectively connected. 24. Rechenmaschine nach Patentanspruch; gekennzeichnet durch ein Umdrehungszähl werk (23), das vor Beginn des Ablaufens auf= einanderfolgender Maschinenspiele zum selbst tätigen Radizieren eines in das Zählwerk (22) eingeführten Radikanden über ein Wende getriebe (316-325) selbsttätig auf positive Zählrichtung verstellt wird. Calculating machine according to claim; characterized by a revolution counter (23) which is automatically adjusted to positive counting direction via a reversing gear (316-325) before the start of running on = successive machine games for self-rooting a radicand introduced into the counter (22). 25. Rechenmaschine nach Unteranspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Zählrich tung des Umdrehungszählwerkes (23) von Hand sowohl durch eine links neben dem Tastenfeld (29) angeordnete Taste (336) als auch durch eine neben der Funktionstaste (38) für selbsttätige Division liegende Taste (39) vorgewählt werden kann. 26. Rechenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Tastatur (29) mit Beginn des ersten Maschinenspiels für den fortlaufend durchgeführten Arbeitsgang des selbsttätigen Radizierens selbsttätig ge sperrt wird. 27. 25. Calculating machine according to dependent claim 24, characterized in that the counting direction of the revolution counter (23) by hand both by a key (336) arranged to the left of the keypad (29) and by a key (336) next to the function key (38) for automatic division Button (39) can be preselected. 26. Calculating machine according to claim, characterized in that the keyboard (29) is automatically locked ge at the beginning of the first machine game for the continuously performed operation of the automatic root extraction. 27. Rechenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Maschine zur Funktionsvorbereitung der Einrichtungen (615, 795-830) zur selbsttätigen schrittweisen Verstellung des Einstellwerkes (29, 58-78) zuxn selbsttätigen Radizieren des Radikanden mehrere Leerzyklen ausführt, an die sich die Maschinenspiele des Radizierens ummittelbar anschliessen. 28. Calculating machine according to patent claim, characterized in that the machine for the functional preparation of the devices (615, 795-830) for the automatic step-by-step adjustment of the setting mechanism (29, 58-78) for automatic rooting of the radicand executes several idle cycles, to which the machine games of the rooting are based connect immediately. 28. Rechenmaschine nach Patentanspruch, mit einer Einrichtung zum selbsttätigen Radi zieren, gekennzeichnet durch eine Tastenreihe (500), von der diejenige Taste, die mit dem Komma eines in die äussersten linken Stellen des-Zählwerkes (22) eingeführten Radikanden in der äussersten Rechtslage des Wagens (26) ausgerichtet liegt, niederzudrücken ist, um die aus einer Anzahl aufeinanderfolgender Ma schinenspiele bestehende Arbeitsfolge des selbsttätigen Radizierens auszulösen. 29. Calculating machine according to claim, with a device for automatic radiating, characterized by a row of keys (500), of which the key with the comma of a radicand inserted in the extreme left positions of the counter (22) in the extreme right position of the car ( 26) is aligned, is to be depressed in order to trigger the sequence of automatic root extraction that consists of a number of successive machine games. 29 Rechenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wirkungs- weise der Änderungseinrichtung (615, 795 bis 830) zum selbsttätigen Radizieren eines in das Zählwerk (22) eingeführten Radikanden durch fortlaufende Subtraktion aufeinanderfolgen der ungerader Zahlen nach einer vorbestimm ten Anzahl von im Umdrehungszählwerk (23) ablesbaren Ziffernstellen der zugehörigen)fur- zel selbsttätig beendet und eine geänderte Arbeitsfolge bis zur äussersten Linksstellung des Wagens (26) angeschlossen wird. 30. Calculating machine according to claim, characterized in that the mode of operation of the changing device (615, 795 to 830) for automatic rooting of a radicand introduced into the counter (22) by continuously subtracting the odd numbers after a predetermined number of times in the revolution counter (23 ) readable digits of the associated) fur- zel terminated automatically and a changed work sequence is connected up to the extreme left position of the carriage (26). 30th Rechenmaschine nach Unteranspruch 29, dadurch gekennzeichnet, dass an die vor bestimmt beendete Arbeitsfolge des selbsttäti gen Radizierens durch fortlaufende Subtrak tion aufeinanderfolgender ungerader Zahlen eine Arbeitsfolge zur selbsttätigen Division der rechtsliegend verbliebenen Ziffernstellen des im Zählwerk (22) stehenden Radikanden durch einen gleichbleibenden Divisor unmittelbar an geschlossen wird, bis der Wagen (26) seine äusserste Linksstellung erreicht hat. 31. Rechenmaschine nach Patentanspruch. Calculating machine according to dependent claim 29, characterized in that the sequence of automatic square root extraction, which has been terminated in advance, is immediately followed by a sequence for automatically dividing the digits remaining to the right of the radical digits in the counter (22) by a constant divisor by continuously subtracting successive odd numbers until the carriage (26) has reached its extreme left position. 31. Calculating machine according to claim. dadurch gekennzeichnet, dass das Einstellwerk (29, 58-78) mit dem Ablauf des letzten Ma- schinenspiels einer Kette von Arbeitsfolgen selbsttätig entsperrt wird. 32. Rechenmaschine nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine Zehnerübertragung, die eine Erhöhung um 1 in einer Ziffern stelle des selbsttätig schrittweise veränderten Einstellwerkes (29, 58-78) bewirkt, nachdem der Zahlenwert in der nebenliegenden, niedri geren Ziffernstelle über 9 hinausgegangen ist. characterized in that the setting mechanism (29, 58-78) is automatically unlocked when the last machine cycle in a chain of work sequences has elapsed. 32. Calculating machine according to claim, characterized by a tens transmission, which causes an increase by 1 in one digit of the automatically, step-by-step adjustment mechanism (29, 58-78) after the numerical value in the adjacent, lower digit has gone beyond 9.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1061546B (en) * 1958-03-17 1959-07-16 Willi Faber Square root squarer for four species calculating machines

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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