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CH316891A - Membranventil - Google Patents

Membranventil

Info

Publication number
CH316891A
CH316891A CH316891DA CH316891A CH 316891 A CH316891 A CH 316891A CH 316891D A CH316891D A CH 316891DA CH 316891 A CH316891 A CH 316891A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
valve body
sealing surface
flow
valve
membrane
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Jaton Alfred
Original Assignee
Alpura Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alpura Ag filed Critical Alpura Ag
Publication of CH316891A publication Critical patent/CH316891A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K7/00Diaphragm valves or cut-off apparatus, e.g. with a member deformed, but not moved bodily, to close the passage ; Pinch valves
    • F16K7/12Diaphragm valves or cut-off apparatus, e.g. with a member deformed, but not moved bodily, to close the passage ; Pinch valves with flat, dished, or bowl-shaped diaphragm
    • F16K7/126Diaphragm valves or cut-off apparatus, e.g. with a member deformed, but not moved bodily, to close the passage ; Pinch valves with flat, dished, or bowl-shaped diaphragm the seat being formed on a rib perpendicular to the fluid line
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K7/00Diaphragm valves or cut-off apparatus, e.g. with a member deformed, but not moved bodily, to close the passage ; Pinch valves
    • F16K7/12Diaphragm valves or cut-off apparatus, e.g. with a member deformed, but not moved bodily, to close the passage ; Pinch valves with flat, dished, or bowl-shaped diaphragm
    • F16K7/14Diaphragm valves or cut-off apparatus, e.g. with a member deformed, but not moved bodily, to close the passage ; Pinch valves with flat, dished, or bowl-shaped diaphragm arranged to be deformed against a flat seat

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fluid-Driven Valves (AREA)

Description


      Membranventil       Die Erfindung betrifft ein     Membranventil     mit einer im Innern des Ventilkörpers ange  ordneten Membrane aus     elastischem    Material,  welche mit dem die     Diehtimgsflä.che    bilden  den Teil ihrer dem     Strömungsweg    zugekehr  ten Seite beim Schliessen gegen eine feste       1-)iehtungsfläche    des     Ventilkörpers    mit.

   Hilfe       einer        Schliessvorrichtung    bewegt und in     ge-          sehlossenem    Zustand des Ventils auf die Dich  lungsfläche des Ventilkörpers gepresst     wer-          den    kann.

   Die Erfindung     isst    dadurch gekenn  zeichnet, dass bei     Schliessbewegung    der Mem  brane -     aussehend    von einer ersten Berüh  rungsstelle derselben mit der Dichtungsfläche  des Ventilkörpers - der in.

       Strömungsrieh-          tun-    des durchfliessenden     Mediums    an die  Berührungsstelle anschliessende Teil der     Dich-          tiingsfläehe    der Membrane in     Strömungsin.ch-          tung        fortschreitend    auf der     Dichtungsfläche          des        Ventilkörpers     zur Auflage       kommt.     



       Membranvent-ile    zeichnen sieh     dadurch     ans,     dass    der Strömungsweg für das     durch-          fliessende        1Iediiim        mit        keinen        zur          des    Ventils nötigen Teilen in Berührung  kommt.

   Ferner entfällt in der Regel eine  Stopfbüchse, weil keine     beweglichen    Teile     ge-          @en.über        aussen    abzudichten sind.     Membranve.n-          tile        eifnen    sieh daher in ausgesprochenem  Masse für solche technische Anwendungsfälle,  wo     die:        Durchflussmenge    von flüssigen oder  gasförmigen Medien unter Vermeidung einer  Berührung mit verschmutzungsgefährdeten    Oberflächen eingestellt bzw. reguliert werden  muss.

   Dies trifft besonders für flüssige Nah  rungsmittel und Getränke und für die Ver  arbeitung     pharmazeutischer    Stoffe     zu.     



  In vielen Fällen besteht die Aufgabe eines       lIembranv        ent.ils    darin, den     Zufluss    einer  Flüssigkeit oder eines     Gases    aus einem Raum  in einen ein anderes Medium enthaltenden  Raum zu beeinflussen, ohne dass das letztge  nannte Medium in den     erstgenannten    Raum  eindringen kann. Diese     Verhältnisse    liegen       beispielsweise    bei der Überführung eines     st.e-          riien    Mediums     aus    einem sterilen Raum in  einen nicht sterilen Raum vor.

   Hier muss die  Gewähr vorhanden sein, dass unter keinen       Umständen    beim Schliessen des Ventils im  nicht sterilen Raum enthaltene Keime ent  gegen der     Durchflussriehtung    durch das Ven  til in den sterilen Teil des Strömungsweges  eindringen können.  



  Die     Erfahrung    hat gelehrt,     dass    diese Be  dingung mit den heute     zur    Verfügung stehen  den     Membranventilen        nicht,    mit Sicherheit er  füllt werden kann. So hat sich gezeigt,     dass    es  mit.

   Hilfe bekannter     Membranventile    nicht  möglich ist, einen mit steriler Flüssigkeit ge  füllten Behälter durch wiederholte     Abzapfung     kleiner     Flüssigkeitsmengen    mit Hilfe eines  in der Entleerungsleitung angeordneten     Meni-          branvent.ils        su    entleeren, ohne ein Eindringen  von Keimen in das Innere des Behälters ver  hindern zu können.

   Handelt es sieh     iun    Flüs  sigkeiten, welche für     eindringende    Keime      einen guten Nährboden     darstellen,    so kann  schon ein     einzelner    eindringender Keim durch  Vermehrung die Sterilität der Flüssigkeit  innert kurzer Zeit, vernichten.

   Man nimmt an,  dass diese Keime infolge     Kapillarwirkung          kleinster        Oberflächenfehler    der Dichtungs  flächen von Membrane und Ventilkörper ent  gegen der Strömungsrichtung zwischen die  Dichtungsflächen gelangen können und allen  falls beim Anpressen der Membrane     zusam-          nien    mit. kleinen Flüssigkeitsteilchen in den  sterilen Raum gequetscht werden.  



       Vorliegende    Erfindung ermöglicht, diese  Gefahr weitgehend auszuschalten; sie ist. nach  stehend an Hand der in der Zeichnung darge  stellten     Ausführungsbeispiele    näher erläu  tert.  



       Fig.    1 und 2 zeigen einen     Längs-    und  Querschnitt durch ein     Membranventil    nach  der     Erfindung    und       Fig.    3 bis 6 im Detail und in schemati  scher Darstellung     Ausführungsformen    der  Dichtungsflächen von Membrane und Ventil  körper zusammen mit Teilen der auf die  Membrane wirkenden     Schliessvorrichtung.     



  Das in     Fig.    1 und ? gezeichnete Membran  ventil dient     zum    Einbau in eine Rohrleitung  und verbindet     beispielsweise    einen sterilen  Raum 1 mit einem nicht sterilen Raum 2; die       Durchflussrichtung    ist durch Pfeil     anged:eu-          tet.    Der Ventilkörper 3 ist mit einer vorteil  haft polierten Dichtungsfläche 4 versehen,  gegen welche die Membrane 5 mit     dein    die  Dichtungsfläche 6 bildenden Teil ihrer     dem     Strömungsweg zugekehrten Seite mit Hilfe  einer Schliessvorrichtung bewegt werden kann.

    Die Schliessvorrichtung besteht aus Handrad  i, Spindel 8 und Stempel 9, welcher längs der       Geradführun.g    10 durch Drehen des Hand  rades     bewegt    werden kann. Die Membrane ist  auf geeignete     Weise    mit dem     Stempel    derart  verbunden, dass sie aus der in     Fig    2 gezeich  neten Schliessstellung durch Hochdrehen     der     Spindel, in die     Offenstellung    nach     Fig.    1     be-          cvegt    werden kann.  



  Die Dichtungsfläche 6 der     Membrane    wird  durch eine     wulstförmige    Verdickung gebildet.    Wie     Fig.    1 zeigt, ist. die Dichtungsfläche 1  des Ventilkörpers so im Raume zur Dich  tungsfläche der Membrane geneigt., dass beim       Schliessen    des Ventils nach der     ersten    Berüh  rung der beiden     Dielitungsflä.chen    letztere  einen sieh in Strömungsrichtung öffnenden       Spaltraum    begrenzen.  



  Diese Verhältnisse sind in     Fig.    3     se-hema-          tis.eh    im Längsschnitt und in grösserem     llass-          sta.be    veranschaulicht, wobei der Einfachheit  halber nur die     Diehtungsflä,ehe    4 des Ventil  körpers und die     Membrane    5 als Platte mit  Dichtungsfläche 6 und der     Stempel    9 darge  stellt sind. Die gezeichnete Stellung der Mem  brane entspricht dem Zustand kurz vor dem  Schliessen des Ventils.

   Wird der Stempel 9       weiter    nach unten     bewegt,    so kommt. die dem  Raum 1 zunächst liegende Kante der     Menr-          brandichtungsflä,che    zuerst mit der Dich  tungsfläche 1 des Ventilkörpers in Berüh  rung, wonach ausgehend von dieser ersten  Berührungsstelle der     anschliessende    Teil der       Diehtungsfl'äehe    in     Strömungsriehttuzg    fort  schreitend auf der Dichtungsfläche 1 des Ven  tilkörpers .dichtend zur Auflage kommt, und       zwar    unter elastischer- Verformung des die       Mem.brandichtungsfläclie    bildenden Wulstes.

    Die beschriebene Ausbildung der Schliessvor  richtung und die Gestalt. der Dichtungsflächen  von Membrane und Ventilkörper verhindern  dass Eindringen von     Flüssigkeitsteilchen    aus  dem Raum 2 in den Raum 1, indem allfällig  zwischen     Membrane    und     Dichtungsfläche        =1          (Angeschlossene,        keimhaltige        Flüssigkeitsteil-          chen    in den Raum ? verdrängt werden.

   Dies  wäre nicht. der Fall, wenn die     Dielittingsflä-          ehe    der Membrane wie bisher üblich mit ihrer  ganzen Fläche     gleichzeitig    auf der     Diehtungs-          fläclie    des Ventilkörpers zur Auflage kommt.

    Hier können Oberflächenfehler bei der ersten       Berührunu    der beiden Dichtungsflächen  kleinste Spalträume verursachen, deren     Dros-          selwirkun-    so gross ist, dass wohl keine Flüs  sigkeit     aus    dem Raum 1 in den Raum ? über  tritt, dass aber anderseits unter     Ka.pillarwir-          kun.g        kleinste        Flüssigkeitsteilchen    aus dem  nicht sterilen Raum 2,

   zwischen die     Diehtungs-          fläehen        gelangen    und beim Anpressen der      Membrane     auf    die Dichtungsfläche des Ven  tilkörpers in den Raum 1. verdrängt werden.  



  Die     Fig.    4 bis 6 zeigen weitere     Audüh-          iungsformen    in ebenfalls schematischer Dar  stellung. Gemäss     Fig.    5     ist    die Dichtungsfläche  6 der _Membrane gegenüber der     Diehtungs-          fläehedes    Ventilkörpers derart geneigt, dass  nach der ersten Berührung der beiden Dich  tungsflächen letztere ebenfalls einen in Strö  mungsrichtung sich öffnenden Spaltraum be  grenzen.

       Fig.    4 zeigt ferner eine     Ausfüh-          rungsform,    bei welcher sowohl die Dichtungs  fläche der Membrane als auch die     Diehtungs-          fläehe    des Ventilkörpers gegenüber der       Durchflussric:htun    g geneigt sind. Die     Ausfüh-          rungsfo.rm    nach     Fig.    6 weist bei geöffnetem  Ventil zueinander     parallel        gestellte        Diclhtungs-          fläehen    von Membrane und Ventilkörper auf.

    Hier ist aber der Stempel 9 so ausgebildet,  dass sein Angriffspunkt, auf die Membrane  entgegen der Strömungsrichtung in den Be  reich der dem Raum 1 zunächst liegenden  Kante der Dichtungsfläche des     Ventilkörpers          versetzt    liegt. Wird der Stempel 9 aus der  -zeichneten Stellung nach unten bewegt, so       iiei;-t    sieh die Membrane derart zur     Diehtungs-          fläehe    des Ventilkörpers, dass nach der ersten  Berührung der     beidien    Dichtungsflächen letz  tere einen sieh in Strömungsrichtung öffnen  den Spaltraum begrenzen. Diese Wirkung  wird noch unterstützt durch die     zugespitzte     Arbeitsfläche des Stempels 9.  



  Der praktische Betrieb eines M     embranven-          tils    nach der Erfindung zeigt,     dass    :die im Zu  sammenhang mit üblichen     Membranventilen          geschilderten    Gefahren vollständig     ausge-          ehaltet    sind. So:     wurde    ein     Membranventil     nach der Erfindung in die Entleerungsleitung  eines Behälters eingebaut, der zur Aufnahme  von Milch dient, welche     vollständig    entkeimt  worden ist.. Mit Hilfe des M     embranventils     wurde während einer Reihe von Tagen Milch  in kleinen Mengen periodisch aus dem Be  hälter abgezapft.

   Dabei zeigte sich,     dass    das       Membranventil,    ein Eindringen von Keimen  in das Innere des Behälters mit Sicherheit  verhindert. So wies die zuletzt dein Behäl  ter entnommene Milch dieselben Eigenschaf-         ten    bezüglich Sterilität, Geschmack und     Aus-          sehen    auf wie die am Anfang in den Behälter       eingefüllte    Milch.  



  Die Erfindung     ist    nicht auf die     in    der  Zeichnung dargestellten     Beispiele    beschränkt,  so könnten auch anders geformte Dichtungs  flächen von Membrane     und    Ventilkörper ver  wendet werden, bei denen ausgehend von einer  ersten     Berührungsstelle    der     Dichtungsflächen     von Membrane und     Ventilkörper    der an die  Berührungsstelle     anschliessende    Teil der Dich  tungsfläche der Membrane     in    Strömungsrich  tung fortschreitend auf der Dichtungsfläche  des     Ventilkörpers    dichtend     zur    Auflage  kommt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Membranventil mit einer im Innern des Ventilkörpers angeordneten Membrane aus elastischem Material, welche mit dem die Dichtungsfläche bildenden Teil ihrer dem Strömungsweg zugekehrten Seite beim Schlie ssen gegen eine feste Dichtungsflä,ehe des Ven tilkörpers mit Hilfe einer Schliessvorrichtung bewegt und in geschlossenem Zustand dies Ventils auf die Dichtungsfläche des Ventilkör pers gepresst werden kann, dadurch gekenn zeichnet, dass :
    bei Schliessbewegung der Mem brane - ausgehend von einer ersten Berüh rungsstelle derselben mit der Dichtungsfläche des Ventilkörpers - der in Strömungsrich tung des durchfliessenden Mediums an die Be rührungsstelle anschliessende Teil der Dich tungsfläche d er Membrane in Strömun;gsriph- tun.g fortsehreiter@d auf der Dichtungsfläche des Ventilkörpers dichtend zur Auflage kommt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Membranventil nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtungs flächen der Membrane und des Ventilkörpers derart im Raum zueinander geneigt sind, dass nach der ersten Berührung der beiden Dieh- tungsflärhen letztere einen sieh in Strö mungsrichtung öffnenden Spaltraum begren zen.
    2. Membranventil nach Patentanspruch, dadurch .gekennzeichnet, dass bei geöffnetem Ventil die in Strömungsrichtung fallenden Erzeugenden der Dichtungsfläche der Mem brane und des Ventilkörpers arinäheind par allel zueinander im Raume stehen und dass ferner die in einem be züglich Strömungsriehtung entgegen derselben versetzt liegenden Angriffspunkt auf die Membrane einwirkt, derart.,
    dass bei der Be wegung der Membrane diese sieh so zur Dieh- tungsfläche des Ventilkörpers neigt, dass nach der ersten Berührinä der beiden Dich tungsflächen letztere einen sieh in Strömungs richtung öffnenden Spaltraum begrenzen.
CH316891D 1953-09-11 1953-09-11 Membranventil CH316891A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0013618A1 (de) * 1979-01-09 1980-07-23 Saunders Valve Company Limited Membranventile
EP2703700A1 (de) * 2012-08-27 2014-03-05 ITT Manufacturing Enterprises LLC Membranventil mit kugelförmigem Ventilkörper und Membrandichtfläche

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EP2703700A1 (de) * 2012-08-27 2014-03-05 ITT Manufacturing Enterprises LLC Membranventil mit kugelförmigem Ventilkörper und Membrandichtfläche
US9243718B2 (en) 2012-08-27 2016-01-26 Itt Manufacturing Enterprises Llc. Diaphragm valve having spherically-shaped valve body and diaphragm sealing surface

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