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CH316599A - Einrichtung zur Aufhängung der Wiege an Laufwerken für Schienenfahrzeuge - Google Patents

Einrichtung zur Aufhängung der Wiege an Laufwerken für Schienenfahrzeuge

Info

Publication number
CH316599A
CH316599A CH316599DA CH316599A CH 316599 A CH316599 A CH 316599A CH 316599D A CH316599D A CH 316599DA CH 316599 A CH316599 A CH 316599A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
cradle
pendulums
suspending
rail vehicles
running gear
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Baumstark Josef
Original Assignee
Maschf Augsburg Nuernberg Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Maschf Augsburg Nuernberg Ag filed Critical Maschf Augsburg Nuernberg Ag
Publication of CH316599A publication Critical patent/CH316599A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61FRAIL VEHICLE SUSPENSIONS, e.g. UNDERFRAMES, BOGIES OR ARRANGEMENTS OF WHEEL AXLES; RAIL VEHICLES FOR USE ON TRACKS OF DIFFERENT WIDTH; PREVENTING DERAILING OF RAIL VEHICLES; WHEEL GUARDS, OBSTRUCTION REMOVERS OR THE LIKE FOR RAIL VEHICLES
    • B61F5/00Constructional details of bogies; Connections between bogies and vehicle underframes; Arrangements or devices for adjusting or allowing self-adjustment of wheel axles or bogies when rounding curves
    • B61F5/02Arrangements permitting limited transverse relative movements between vehicle underframe or bolster and bogie; Connections between underframes and bogies
    • B61F5/04Bolster supports or mountings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vibration Prevention Devices (AREA)

Description


  Einrichtung zur Aufhängung der Wiege an Laufwerken für Schienenfahrzeuge    Bei Laufwerken,     insbesondere    Drehgestel  len, für Schienenfahrzeuge     hängt    die Wiege  statisch unbestimmt     mittels    vier Pendeln oder  Schaken am Laufwerkrahmen. Die Wiege  kann     federlos        als    einfacher Wiegenkörper oder  mit Federn und Wiegenfederträgern ausge  führt sein. Die vier Aufhängepunkte der Pen  del, z. B. an einem Drehgestellrahmen, liegen       fertigungsmässig    bedingt.     meist    nicht genau  in einer Ebene und ausserdem kann die Hö  henlage einzelner Aufhängepunkte durch Ver  formung des Drehgestellrahmens geändert  werden.

   Die ungleiche Höhenlage     verursacht          selbst    bei gleicher Pendellänge eine Störung  des freien Schwingens der Wiege, weiter wird  dadurch die Belastung der einzelnen Pendel  ungleich. Zum störungsfreien Schwingen der  Wiege gehört aber ausser der gleichen Pendel  länge auch die gleichmässige Lastverteilung  auf die     vier    Pendel. Bisher     konnten    die Pen  del nur in der Länge     verändert    werden, was  aber nicht gleichzeitig die gleichmässige Last  verteilung     sicherstellt.,    und die     Ursache        ist,     dass Fahrzeuge gleicher Bauart in der Lauf  ruhe     verschieden    ausfallen.

    



  Die     Einrichtung    zur Aufhängung der  Wiege an Laufwerken nach der Erfindung  weist vier Pendel und Mittel auf, um die Pen  del statisch bestimmt: mit. der Wiege und dem  Laufwerk     zu        verbinden.    Die     Erfindung    kann  der Wiege     ermöglichen,    unabhängig von     Ab-          weiehun;

  gen    in der     Höhenlage    der Aufhänge  punkte der Pendel und von     Unterschieden    in         ,den        Pendellängen        fehlerfrei    zu schwingen und  keine störenden     Einflüsse    auf den Wagenlauf       auszuüben.    Zur statisch bestimmten Aufhän  gung der Wiege können zwei Pendel an der  einen Wiegenseite mit den einen Enden auf       einen        Ausgleichshebel    einwirken     oder    an zwei  Winkelhebeln, die durch eine     Verbindungs-          stange    gekoppelt sind, hängen,

   wobei     Aus-          gleichshebel    und     Winkelhebel    auf bzw. an  einem Drehgestellrahmen oder an der Wiege  gelagert sein können. Hierdurch kann die  gleichmässige Lastverteilung ohne zusätzliche  Messarbeit und ohne zusätzliche spätere     War-          tungsarbeit    im Betrieb     gewährleistet    sein. Bei  Wiegenpendeln mit verstellbarer Länge kann  nunmehr die Einstellung auf     gleiche        Pendel-          -        länge    genügen.

   Durch     die        statisch        bestimmte          Aufhängung    der Wiege wird     erreicht.,    dass die  Wiegen bei allen Fahrzeugen einer bestimm  ten Fahrzeugbauart die gleichen Schwingungs  eigenschaften aufweisen und damit die gleich  mässige Laufruhe der Fahrzeuge     sicherstellen.     



  In der     beiliegenden    Zeichnung     sind    vier  Ausführungsbeispiele des     Erfindungsgegen-          standes        dargestellt,    und zwar     zeigt.:

            Fig.    1. eine schaubildliche     Darstellung    der       statisch        bestimmten    Wiegenaufhängung an  einem     zweiachsigen        Drehgestell    für Schienen  fahrzeuge und       Fig.    2 bis 4 abgeänderte     Ausführungsfor-          men    der     Wiegenaufhängung,        schematiseh        dar-          gestellt.         Die Wiege 1 ist beim in Fig.

   1 dargestell  ten Beispiel     innerhalb        des        Rahmens    2 eines  zweiachsigen     Drehgestelles    angeordnet. Auf  ihr ruht der nicht dargestellte     -Wagenkasten     an den Stellen 3 auf. Die Wiegenführung er  folgt. durch einen am Wagenkasten befestigten  Drehzapfen, der in     eine        entsprechende    Lager  öffnung 4     des        Wiegenkörpers        hineinragt.        Der     Wiegenkörper ist an den     untern    Enden von  vier Pendeln 5 aufgehängt-. Die     obern    Enden.

    der beiden an dem Wiegenende auf. der     einen     Drehgestellseite liegenden Pendel sind in be  kannter Weise an Konsolen 6 angelenkt, die  an Querträgern 7 des Drehgestellrahmens       befestigt        sind.    Die     obern    Enden der beiden  an dein     andern    Wiegenende liegenden Pendel  .5     sind    dagegen mit den     beiden        Armen    eines  Ausgleichshebels 8 verbunden, der an einem  auf dem Drehgestellrahmen 2 befestigten Bock  9     gelagert        ist,

      wodurch die statisch bestimmte  Verbindung der Pendel mit 'Wiege und Dreh  gestell     erreicht    ist.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2  ist der lagerbock 9 des Ausgleichshebels 8 am  Wiegenkörper - es könnte auch der Träger  für eine Wiegenfederung sein -     befestigt..     Hierbei sind die untern Enden der beiden  Pendel 5 mit. dem     Ausgleichshebel    verbunden  und die obern Enden der Pendel an an zwei  Querträgern 7 des Drehgestellrahmens be  festigten     Konsolen    6 aufgehängt.  



  Die Fig. 3 und 4 zeigen eine statisch be  stimmte Aufhängung der Wiege 1 mittels vier       Pendeln    5, zweier Winkelhebel 10 und einer  Zugstange 11. In Fig. 3 sind die Winkelhebel  10 an den Querträgern 7 des Drehgestellrah  mens 2 drehbar gelagert.. Je ein Schenkel der  beiden Hebel ist an der die Hebel koppelnden  Zugstange 1.1 angelenkt. Au ihren andern  Schenkeln greifen mit den     obern    Enden die  beiden Pendel 5 an der einen     Wiegenseite    an,  deren untere Enden am )Wiegenkörper bzw.    dem Wiegenfederungsträger, angeschlossen  sind..  



  Nach Fig. 4 sind die durch die Zugstange  11 verbundenen Winkelhebel 10 am Wiegen  körper bzw. Wiegenfederungsträger schwin  gend gelagert. An ihre freien     Schenkel        sind     die untern Enden der beiden     Pendel    5     ange-          schlossen.    Die obern Enden der Pendel     sind     an .Konsolen 6 an den Querträgern 7 des Dreh  gestellrahmens aufgehängt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zur Aufhängung der Wiege an Laufwerken für Schienenfahrzeuge, da durch gekennzeichnet, dass vier Pendel und Mittel, um sie statisch bestimmt mit der Wiege und dem Laufwerk zu verbinden, vorgesehen sind. U LATERANSPRÜCHE 1.. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zwei Pendel an der einen Wiegenseite mit den einen Enden auf einen Ausgleichshebel einwirken, der auf einem Drehgestellrahmen gelagert ist. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zwei Pendel an der einen Wiegenseite mit, den einen Enden auf. einen Ausgleichshebel einwirken, der an der Wiege gelagert ist. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zwei Pendel an der einen Wiegenseite einerends an zwei durch eine Verbindungsstange gekoppelte und an einem Drehgeatellrahmen gelagerte Winkel- lie:bel angeschlossen sind. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zwei Pendel an der einen Wiegenseite einerends an zwei durch eine Verbindungsstange gekoppelte und an der -Wiege gelagerte Winkelhebel angeschlos- sen sind.
CH316599D 1952-09-04 1953-07-17 Einrichtung zur Aufhängung der Wiege an Laufwerken für Schienenfahrzeuge CH316599A (de)

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DE316599X 1952-09-04

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CH316599A true CH316599A (de) 1956-10-15

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CH316599D CH316599A (de) 1952-09-04 1953-07-17 Einrichtung zur Aufhängung der Wiege an Laufwerken für Schienenfahrzeuge

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