CH303689A - Spielkartengarnitur. - Google Patents
Spielkartengarnitur.Info
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- 238000001746 injection moulding Methods 0.000 claims description 2
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A63F1/00—Card games
- A63F1/06—Card games appurtenances
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Description
Spielkartengarnitur. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist. eine Spielkartengarnitur, die durch ein Flaches (_Tehäuse gekennzeichnet ist, das we nigstens auf der einen äussern Flachseite mit einer Schreibtafel versehen ist. und einen schubladenartig herausziehbaren Einsatzbe- liiilter beherbergt., welcher -zum Unterbringen wenigstens eines Kartenspiels und wenigstens eines Schreibgerätes eingerichtet ist.
Vorzugsweise kann das Gehäuse auf we nigstens einer seiner Flachseiten mit Re- Wa-niefeldern versehen sein.
In der beigefügten Zeichnung ist eine _,usführungsform. des Erfiiidungsgegenstaii- des beispielsweise dargestellt, und zwar zeigen: Fig. 1 die Spielkartengarnitur in der Draufsicht, wobei in der linken Hälfte der Figur der obere Teil des Gehäuses weggebro elien ist, Fig. 2 einen Lä.n;-sschnitt entlang der Linie II--II in Fig. 1 in gegenüber dieser vergrö ssertem Abbildungsmassstab, Fi;
-. 3 ebenfalls in grösserem Massstab einen ,Querschnitt entlang der Linie III-III in Fi;-.1 und Fig. 4 die analoge Darstellung eines Quer schnittes entlang der Linie IV-IV in Fig.1. Die dargestellte Spielkartengarnitur weist ein fl,aehes Gehäuse 10 auf,
welches aus zwei durch Stifte 9 miteinander verbundenen Teilen 11 und 12 besteht. Dieses Gehäuse 10 ist bezüglich einer in Fig.1 mit 13 bezeich neten Linie symmetrisch ausgebildet. Beide Flachseiten des Gehäuses sind mit einer zen:- tralen Schreibtafel 14 und mehreren, längs des Umfanges der Tafel verteilten Reklame feldern 15 versehen.
Beide Gehäuseteile 11 und 12 ,sind zu diesem Zwecke gitterartig ausgebildet, wobei die Gitterstäbe 16 Rahmen bilden, in denen die Schreibtafel 14 und die Reklametafeln 15 eingesetzt sind. Im Innen raum des beschriebenen Gehäuses 10 ist ein Einsatzbehälter 17 untergebracht, welcher schubladenartig in Richtung des Pfeils P in Fig.1 und 2 herausgezogen werden kann.
Der eine Gehäuseteil 11 befindet sich oberhalb -Lind der andere Gehäuseteil 12 unterhalb des Einsatzbehälters 17, und beide Gehäuseteile zusammen bilden eine Führung für densel ben, wie .am deutlichsten aus Fig. 3 und 4 zu erkennen ist.
Um das Herausziehen des Behälters 17 zu ermöglichen, besitzt dieser einen Handgriff <B>12.</B> Derselbe weist an seiner obern Seite eine Ausnehmung 19 auf, die zur Aufnahme von zwei nicht dargestellten, stabförmigen Hal tern für Kreideminen bestimmt ist. Diese Halter und Minen bilden Schreibgeräte, um die Spielresultate jeweils auf einer der Schreibtafeln 14 festhalten zu können. Am obern Gehäuseteil 11 ist ein Fortsatz 20 vor handen, welcher bei vollständig in das Ge häuse eingeschobenem.
Behälter 17 die Ai@s- nehmung 19 überdeckt und dadurch die darin untergebrachten Schreibgeräte gegen Herausfallen sichert. Der Einsatzbehälter 17 weist zwei voneinander getrennte, durch Ver- tiefungen gebildete Abteile 21 auf, die zur Aufnahme je eines Kartenspiels bestimmt sind. Um das Erfassen dieser Spiele zu erleichtern, ist die eine Begrenzung der Aus nehmungen 21 mit einer Einbuchtung 22 ver sehen.
Auch an die vorher beschriebene Aus- nehmung 19 des Handgriffes 18 schliesst eine derartige Einbuchtung 23 an, welche das Herausnehmen der Schreibgeräte erleichtert. Ferner besitzt der Einsatzbehälter 17 ein Abteil 24 für Ersatzminen sowie zwei Abteile 25 zum Unterbringen von Schwämmen, mit deren Hilfe die .Schreibtafeln 14 gereinigt werden können. Das Erfassen von Kreide minen im Abteil 24 wird ebenfalls durch eine Einbuchtung 26 erleichtert.
Die beiden Gehäuseteile 11 und 12 sowie der Einsatzbehälter 17 bestehen vorzugsweise aus einem Kunststoff oder aus Spritzguss.
Bei einer nicht dargestellten Ausfüh- rungsform der Spielkartenga.rnitur könnte nur auf einer Flachseite des Gehäuses 10 eine Schreibtafel vorhanden sein, während die an dere Flachseite nur Reklametafeln trägt. Es ist klar, dass der Einsatzbehälter auch nur Abteile für ein einziges Kartenspiel, einen' einzigen Schwamm und ein einziges Schreib gerät. aufweisen könnte.
Ferner ist eine Ausführungsform der Spielkartengarnitur denkbar, bei welcher keine Reklamefelder 15 vorhanden sind. Die letzteren machen die beschriebene Garnitur als Geschenkartikel von Firmen aller Art ver- wend#bar, wobei eine gute und eindrückliche Reklamewirkung erzielt wird. Die Spielkarten- gaff ist. insbesondere zum Gebrauch in Hotels, 'Wirtschaften usw. bestimmt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Spielkartengarnitur, gekennzeiehnet durch ein flaches Gehäuse, das wenigstens auf der einen äussern Flachseite mit einer .Schreibtafel versehen ist und einen schubladenartig heraus ziehbaren Einsatzbehälter beherbergt, welcher zum Unterbringen: wenigstens eines Karten spiels und wenigstens eines Schreibgerätes eingerichtet ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Spielkartengarnitur nach Patentan spruch, dadurch gekennzeiehnet, dass das Ge häuse auf wenigstens einer seiner Flachseiten mit Reklamefeldern versehen ist. 2. Spielkartengarnitur nach Patentan- spriich und Unteransprueli 1, dadurch ge kennzeichnet, dass mehrere Reklamefelder längs des Umfanges der Sehreibtafel angeord net sind.3. Spielkartengarnitur nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Ge häuse aus zwei miteinander verbundenen Tei len besteht, deren einer oberhalb und deren anderer unterhalb des Einsatzbehälters ange ordnet ist, und welche Teile zusammen eine FührLin, für den Einsatzbehälter bilden.4. Spielkartengarnitur nach Patentan- sprueh und Unteransprüchen 1 und 3, da durch gekennzeichnet, dass wenigstens einer der Gehäuseteile gitterartig ausgebildet ist., wobei die Gitterstäbe Rahmen bilden, in denen die Schreibtafel lind Reklametafeln ein gesetzt. sind.5. Spielkartengarnitur nach' Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ein satzbehälter einen Handgriff besitzt, der mit einer Ausnehmiing zur Aufnahme wenigstens eines Halters für Kreideminen versehen ist. 6. Spielkartengarnitur nach Patentan spruch, und Unteransprüchen 3 und 5, da durch gekennzeiehnet-, dass der obere Gehäuse teil einen zunl Überdecken der Ausnehmung des Handgriffes bestimmten Fortsatz auf weist.7. .Spielkartengarnitur nach Patentan spruch und Unt.eranspriieh 5, dadurch ge kennzeichnet, dass der Einsatzbehälter Abtei lungen für wenigstens ein Kartenspiel, für wenigstens einen Schwamm und für Ersatz minen aufweist. B. Spielkartengarnitur nach Patentan- spi-Lich, dadurch gekennzeiehnet, dass beide Flaehseiten des Gehäuses mit je einer Schreib tafel versehen sind.9. Spielkartengarnitur nach Patentan spruch und Unteransprueh 1, dadurch ge- .eiinzeiehnet, dass beide Flachseiten des Ge häuses mit Reklamefeldern versehen sind. 10. Spielkartengarnitur nach Patentan- sprtieh und Unteranspruch 3, dadurch ge- kennzeichnet, dass die beiden Gehäuseteil; und der Einsatzbehälter aus Kunststoff be stehen.11. Spielkartengarnitur nach Patentan spruch und Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden Gehäuseteile und der Einsatzbehälter aus Spritzguss be stehen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH303689T | 1952-08-27 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH303689A true CH303689A (de) | 1954-12-15 |
Family
ID=4491818
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH303689D CH303689A (de) | 1952-08-27 | 1952-08-27 | Spielkartengarnitur. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH303689A (de) |
-
1952
- 1952-08-27 CH CH303689D patent/CH303689A/de unknown
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