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CH303689A - Spielkartengarnitur. - Google Patents

Spielkartengarnitur.

Info

Publication number
CH303689A
CH303689A CH303689DA CH303689A CH 303689 A CH303689 A CH 303689A CH 303689D A CH303689D A CH 303689DA CH 303689 A CH303689 A CH 303689A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
playing card
set according
card set
housing
insert container
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Aeberli Ernst
Original Assignee
Aeberli Ernst
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Aeberli Ernst filed Critical Aeberli Ernst
Publication of CH303689A publication Critical patent/CH303689A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F1/00Card games
    • A63F1/06Card games appurtenances

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Toys (AREA)

Description


      Spielkartengarnitur.       Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist. eine     Spielkartengarnitur,    die durch ein  Flaches     (_Tehäuse    gekennzeichnet ist, das we  nigstens auf der einen äussern     Flachseite    mit  einer     Schreibtafel    versehen ist. und einen       schubladenartig        herausziehbaren        Einsatzbe-          liiilter    beherbergt., welcher -zum Unterbringen       wenigstens    eines     Kartenspiels    und wenigstens       eines    Schreibgerätes eingerichtet ist.  



  Vorzugsweise kann das     Gehäuse    auf     we          nigstens    einer seiner Flachseiten mit     Re-          Wa-niefeldern    versehen sein.  



  In der beigefügten Zeichnung ist eine       _,usführungsform.    des     Erfiiidungsgegenstaii-          des    beispielsweise dargestellt, und zwar zeigen:       Fig.    1 die     Spielkartengarnitur    in der  Draufsicht, wobei in der linken Hälfte der  Figur der obere Teil     des    Gehäuses weggebro  elien ist,       Fig.    2 einen     Lä.n;-sschnitt    entlang der Linie       II--II    in     Fig.    1 in gegenüber dieser vergrö  ssertem Abbildungsmassstab,       Fi;

  -.    3 ebenfalls in grösserem     Massstab     einen     ,Querschnitt    entlang der Linie     III-III     in     Fi;-.1    und       Fig.    4 die analoge Darstellung eines Quer  schnittes entlang der Linie     IV-IV    in     Fig.1.     Die dargestellte     Spielkartengarnitur    weist  ein     fl,aehes    Gehäuse 10 auf,

   welches aus  zwei durch Stifte 9 miteinander     verbundenen     Teilen 11 und 12     besteht.    Dieses     Gehäuse    10  ist bezüglich einer in     Fig.1    mit 13 bezeich  neten Linie symmetrisch ausgebildet. Beide    Flachseiten des     Gehäuses    sind mit     einer        zen:-          tralen    Schreibtafel 14 und mehreren, längs  des Umfanges der Tafel verteilten Reklame  feldern 15 versehen.

   Beide Gehäuseteile 11  und 12 ,sind zu diesem Zwecke     gitterartig     ausgebildet, wobei die Gitterstäbe 16 Rahmen  bilden, in denen die Schreibtafel 14 und     die     Reklametafeln 15 eingesetzt sind. Im Innen  raum des     beschriebenen    Gehäuses 10     ist        ein          Einsatzbehälter    17 untergebracht, welcher  schubladenartig in Richtung des Pfeils P in       Fig.1    und 2 herausgezogen werden kann.

   Der  eine Gehäuseteil 11 befindet sich oberhalb  -Lind der andere Gehäuseteil 12 unterhalb     des     Einsatzbehälters 17, und beide Gehäuseteile  zusammen bilden eine Führung für densel  ben, wie .am deutlichsten     aus        Fig.    3 und 4     zu     erkennen ist.  



  Um das Herausziehen des Behälters 17 zu  ermöglichen, besitzt dieser einen Handgriff  <B>12.</B> Derselbe weist an seiner obern Seite eine       Ausnehmung    19 auf, die zur Aufnahme von  zwei nicht dargestellten,     stabförmigen    Hal  tern für Kreideminen     bestimmt    ist. Diese  Halter und Minen bilden Schreibgeräte, um  die Spielresultate jeweils auf einer der  Schreibtafeln 14 festhalten zu können. Am  obern Gehäuseteil 11 ist ein     Fortsatz    20 vor  handen, welcher bei     vollständig    in das Ge  häuse eingeschobenem.

   Behälter 17 die     Ai@s-          nehmung    19 überdeckt und dadurch die  darin untergebrachten Schreibgeräte gegen       Herausfallen    sichert. Der Einsatzbehälter 17  weist     zwei    voneinander getrennte, durch Ver-           tiefungen    gebildete Abteile 21 auf, die     zur     Aufnahme je eines     Kartenspiels    bestimmt  sind. Um das Erfassen dieser Spiele zu       erleichtern,        ist    die eine Begrenzung der Aus  nehmungen 21 mit einer Einbuchtung 22 ver  sehen.

   Auch an die vorher beschriebene     Aus-          nehmung    19     des        Handgriffes    18 schliesst eine       derartige        Einbuchtung    23 an, welche das       Herausnehmen    der Schreibgeräte erleichtert.  Ferner besitzt der Einsatzbehälter 17 ein  Abteil 24 für Ersatzminen sowie zwei Abteile  25 zum Unterbringen von Schwämmen, mit  deren Hilfe die .Schreibtafeln 14 gereinigt  werden können. Das Erfassen von Kreide  minen im Abteil 24     wird    ebenfalls durch  eine Einbuchtung 26 erleichtert.  



  Die beiden Gehäuseteile 11 und 12 sowie  der Einsatzbehälter 17     bestehen        vorzugsweise     aus einem     Kunststoff    oder     aus        Spritzguss.     



  Bei einer nicht dargestellten     Ausfüh-          rungsform    der     Spielkartenga.rnitur    könnte  nur auf einer Flachseite des Gehäuses 10 eine  Schreibtafel vorhanden sein, während     die    an  dere Flachseite nur Reklametafeln trägt. Es  ist klar, dass der Einsatzbehälter auch nur  Abteile für ein einziges Kartenspiel,     einen'     einzigen Schwamm und ein     einziges    Schreib  gerät. aufweisen könnte.  



  Ferner     ist    eine Ausführungsform der       Spielkartengarnitur    denkbar, bei welcher  keine Reklamefelder 15 vorhanden sind. Die  letzteren machen die beschriebene     Garnitur     als Geschenkartikel von Firmen aller Art     ver-          wend#bar,    wobei eine gute und     eindrückliche          Reklamewirkung    erzielt wird. Die     Spielkarten-          gaff    ist. insbesondere     zum    Gebrauch in  Hotels, 'Wirtschaften     usw.    bestimmt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Spielkartengarnitur, gekennzeiehnet durch ein flaches Gehäuse, das wenigstens auf der einen äussern Flachseite mit einer .Schreibtafel versehen ist und einen schubladenartig heraus ziehbaren Einsatzbehälter beherbergt, welcher zum Unterbringen: wenigstens eines Karten spiels und wenigstens eines Schreibgerätes eingerichtet ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Spielkartengarnitur nach Patentan spruch, dadurch gekennzeiehnet, dass das Ge häuse auf wenigstens einer seiner Flachseiten mit Reklamefeldern versehen ist. 2. Spielkartengarnitur nach Patentan- spriich und Unteransprueli 1, dadurch ge kennzeichnet, dass mehrere Reklamefelder längs des Umfanges der Sehreibtafel angeord net sind.
    3. Spielkartengarnitur nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Ge häuse aus zwei miteinander verbundenen Tei len besteht, deren einer oberhalb und deren anderer unterhalb des Einsatzbehälters ange ordnet ist, und welche Teile zusammen eine FührLin, für den Einsatzbehälter bilden.
    4. Spielkartengarnitur nach Patentan- sprueh und Unteransprüchen 1 und 3, da durch gekennzeichnet, dass wenigstens einer der Gehäuseteile gitterartig ausgebildet ist., wobei die Gitterstäbe Rahmen bilden, in denen die Schreibtafel lind Reklametafeln ein gesetzt. sind.
    5. Spielkartengarnitur nach' Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ein satzbehälter einen Handgriff besitzt, der mit einer Ausnehmiing zur Aufnahme wenigstens eines Halters für Kreideminen versehen ist. 6. Spielkartengarnitur nach Patentan spruch, und Unteransprüchen 3 und 5, da durch gekennzeiehnet-, dass der obere Gehäuse teil einen zunl Überdecken der Ausnehmung des Handgriffes bestimmten Fortsatz auf weist.
    7. .Spielkartengarnitur nach Patentan spruch und Unt.eranspriieh 5, dadurch ge kennzeichnet, dass der Einsatzbehälter Abtei lungen für wenigstens ein Kartenspiel, für wenigstens einen Schwamm und für Ersatz minen aufweist. B. Spielkartengarnitur nach Patentan- spi-Lich, dadurch gekennzeiehnet, dass beide Flaehseiten des Gehäuses mit je einer Schreib tafel versehen sind.
    9. Spielkartengarnitur nach Patentan spruch und Unteransprueh 1, dadurch ge- .eiinzeiehnet, dass beide Flachseiten des Ge häuses mit Reklamefeldern versehen sind. 10. Spielkartengarnitur nach Patentan- sprtieh und Unteranspruch 3, dadurch ge- kennzeichnet, dass die beiden Gehäuseteil; und der Einsatzbehälter aus Kunststoff be stehen.
    11. Spielkartengarnitur nach Patentan spruch und Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden Gehäuseteile und der Einsatzbehälter aus Spritzguss be stehen.
CH303689D 1952-08-27 1952-08-27 Spielkartengarnitur. CH303689A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH303689T 1952-08-27

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH303689A true CH303689A (de) 1954-12-15

Family

ID=4491818

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH303689D CH303689A (de) 1952-08-27 1952-08-27 Spielkartengarnitur.

Country Status (1)

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