[go: up one dir, main page]

CH301356A - Beleuchtungsvorrichtung mit Warmkathoden-Fluoreszenzstofflampe und vorgeschalteter Drosselspule. - Google Patents

Beleuchtungsvorrichtung mit Warmkathoden-Fluoreszenzstofflampe und vorgeschalteter Drosselspule.

Info

Publication number
CH301356A
CH301356A CH301356DA CH301356A CH 301356 A CH301356 A CH 301356A CH 301356D A CH301356D A CH 301356DA CH 301356 A CH301356 A CH 301356A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
choke coil
sep
series
lamp
lighting device
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Knobel-Dubs Fritz
Original Assignee
Knobel Dubs Fritz
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Knobel Dubs Fritz filed Critical Knobel Dubs Fritz
Publication of CH301356A publication Critical patent/CH301356A/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B41/00Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
    • H05B41/14Circuit arrangements
    • H05B41/16Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies
    • H05B41/20Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies having no starting switch
    • H05B41/23Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies having no starting switch for lamps not having an auxiliary starting electrode
    • H05B41/232Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies having no starting switch for lamps not having an auxiliary starting electrode for low-pressure lamps
    • H05B41/2325Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies having no starting switch for lamps not having an auxiliary starting electrode for low-pressure lamps provided with pre-heating electrodes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V23/00Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B41/00Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
    • H05B41/02Details
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B41/00Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
    • H05B41/14Circuit arrangements
    • H05B41/16Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies
    • H05B41/20Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies having no starting switch
    • H05B41/22Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies having no starting switch for lamps having an auxiliary starting electrode
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO THE FORM OR THE KIND OF THE LIGHT SOURCES OR OF THE COLOUR OF THE LIGHT EMITTED
    • F21Y2103/00Elongate light sources, e.g. fluorescent tubes

Landscapes

  • Circuit Arrangements For Discharge Lamps (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)

Description


  Beleuchtungsvorrichtung mit     Warmkathoden-Fluoreszenzstofflampe     und vorgeschalteter Drosselspule.    Das Hauptpatent betrifft eine Beleuch  tungsvorrichtung mit     Warmkathoden-Fluores-          zen7stofflampe    und vorgeschalteter Drossel  spule und ausserhalb der Lampe angebrach  ter,     sieh    über den grössten Teil der Länge der  Lampe erstreckender Zündelektrode, die elek  trisch leitend mit der Masse der Armatur ver  bunden ist, wobei diese Masse über ein den       Berührungsstrom    begrenzendes Zwischenglied  an einen Netzleiter angeschlossen ist. Die der  art geschaltete Zündelektrode erleichtert die       Zündung,    indem die Zündspannung herab  gesetzt wird.

   Bei dem im Hauptpatent be  schriebenen Ausführungsbeispiel der     Beleuch-          t.un#ysvor@richtung    ist zur Erreichung der       Zündspannung    ein Transformator vorgese  hen. Dadurch ist bei einer solchen     Vorrich-          tutn,#    ein verhältnismässig grosser Aufwand  erforderlich.  



       G'emäss    vorliegender Erfindung wird eine  weitere Ausbildung der     Beleuehtungsvorrich-          tung    nach dem Hauptpatent dadurch erzielt,  dass die erforderliche Zündspannung an einer  parallel zur Lampe geschalteten Schwing  drosselspule erzeugt wird, welche zusammen  mit. einem     Seriekondensator,    der     Vorscha.lt-          drosselspule    und den beiden Lampenkathoden  einen annähernd auf die Netzfrequenz abge  stimmten Resonanzstromkreis bildet. Der Re  sonanzstromkreis erleichtert hierbei ebenfalls  die Zündung.

   Als     Vorschalt-    und Schwing  drosselspule können handelsübliche, für       Glimmstarterbetrieb    geeignete Drosselspulen    der gleichen Type verwendet werden, wo  durch die Vorrichtung einfacher und wirt  schaftlich günstiger gebaut werden kann, in  dem solche Drosselspulen in grossen Serien  fabriziert und am Lager gehalten werden  können.  



  Um mit einer solchen Vorrichtung bei  doppelter Netzspannung (220 Volt) oder bei  Verwendung kurzer Lampen von kleiner Lei  stung einen Leistungsfaktor     cos        99    > 0,85 zu  erzielen, können vorteilhaft mindestens zwei  Lampen mit zugeordneter Schwingdrossel  spule in Serie geschaltet werden.  



  Die Kapazität des     Seriekondensators    kann  in einer Schaltung für 110 Volt Netzspan  nung und einer Lampe von 40     Watt/0,42        Amp.     einen Wert von etwa     5,uF    und in einer Schal  tung für 220 Volt Netzspannung und zwei in  Serie liegenden Lampen von 40     Watt/0,42        Amp.     einen Wert von etwa 2,5     ,uF    haben.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung sind zwei  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen  standes dargestellt.  



       Fig.1    zeigt ein Schaltungsschema der Be  leuchtungsvorrichtung mit einer Lampe und  einer Netzspannung von 110 Volt, und       Fig.    2 zeigt ein Schaltungsschema der Be  leuchtungsvorrichtung mit zwei in Serie     ge.     schalteten Lampen und einer Netzspannung  von 220 Volt.  



  Die Schaltung nach     Fig.1    dient zum Zün  den und Betrieb einer normalen Niederspan       nungs-Fluoreszenzstofflampe    1 von 40 Watt,      0,42     Amp.    mit Warmkathoden 2 und 3. Die  Kathode 2 ist über eine     Vorschaltdrosselspule     4 und einen     Seriekondensator    5 an den Pha  senleiter     Ph,        und    die Kathode 3 unmittelbar  an den Nulleiter 0 eine 110     Volt/50    Perioden  Wechselstromnetzes angeschlossen. Parallel  zur Lampe 1 ist zwischen den Kathoden 2, 3  eine     Setiivingdrosselspule    6 geschaltet.

   Der       Fluoreszenzstofflampe    1 ist eine     Zündelek-          trode    8 zugeordnet, welche als Blecharmatur  ausgebildet sein und einen Abstand bis etwa    10 mm, von der Lampe 1 haben kann. Diese       Zündelektrode    8 ist mit der     l-Iasse    des Vor  sehaltgerätes verbunden und über einen       Strombegrenzungswiderstand    9 an einen Netz  leiter, und zwar im vorliegenden Fall den  Nulleiter 0 angeschlossen. Parallel zur       Fluoreszenzstofflampe    1 ist ferner ein Stör  schutzkondensator 10 angeschlossen.  



  Bei einer Versuchsschaltung hat sich fol  gende Dimensionierung der Einzelteile als vor  teilhaft     gezeigt:     
EMI0002.0016     
  
    Kondensator <SEP> 5: <SEP> 5,uF/300 <SEP> V <SEP> bei <SEP> einer <SEP> Frequenz <SEP> von <SEP> 50 <SEP> Hz
<tb>  und <SEP> 4 <SEP> l(F/350 <SEP> V <SEP> bei <SEP> einer <SEP> Frequenz <SEP> von <SEP> 60 <SEP> Hz
<tb>  Vorschaltdrosselspule <SEP> 4: <SEP> etwa <SEP> 1,2 <SEP> Hy <SEP> bei <SEP> 0,42 <SEP> Amp.
<tb>  Schwingdrosselspule <SEP> 6: <SEP> etwa <SEP> 1,2 <SEP> Hy <SEP> bei <SEP> 0,42 <SEP> Amp.
<tb>  Strombegrenzungswiderstand <SEP> <B>9.-</B> <SEP> etwa <SEP> 2 <SEP> Megohm
<tb>  Störschutzkondensator <SEP> 10:

   <SEP> 40 <SEP> 000 <SEP> bis <SEP> 50 <SEP> 000 <SEP> pF       Beim Einschalten der     Netz-Wechselspan-          nung    von 110 Volt fliesst im Stromkreis über       Seriekondensator    5,     Vorschaltdrosselspule    4,  Kathode 2, Schwingdrosselspule 6 und Ka  thode 3 ein Strom, durch welchen die Katho  den 2, 3 aufgeheizt werden. Ferner entsteht  zwischen den Kathoden 2, 3 eine Resonanz  spannung, durch welche die Lampe gezündet  wird, wobei die Zündung durch die Zünd  elektrode 8 erleichtert wird. Nach dem. Zün  den ist die Schwingdrosselspule 6 praktisch  kurzgeschlossen, und es fliesst. nur noch ein  Reststrom durch die Kathoden 2, 3.

   Um das  Auftreten der Resonanzspannung zu verzö  gern, könnte in Serie mit der Schwingdrossel  spule 6 ein Heissleiter geschaltet sein. Ferner       könnten    parallel zu den Kathoden 1, 2 auch  Heissleiter angeordnet werden, um den durch  die Kathoden fliessenden Reststrom noch wei  ter zu reduzieren.  



  Die in     Fig.1    beschriebene Schaltung für  110 Volt ergibt einen Leistungsfaktor     cos        p     von etwa 0,9. Da der Kondensator 5 in Serie  mit der     Vorsehaltdrosselspule    4 geschaltet ist,  ist derselbe gegen niederfrequente Zentral  steuerungsimpulse genügend gesperrt.

   Die  Wirtschaftlichkeit dieser Schaltung für     40-W-          Lampen    ist in der Dimensionierung des     Kon-          densators    5 und der Drosselspulen 4 und 6  begründet, welche aus normalen, für Glimm-         starterbetrieb    geeigneten, in grossen Serien  fabrizierten und am Lager liegenden, billigen  Drosselspulen 220 V/40 Watt/ 0,42     Amp.    be  stehen können. Für     220-V-Netzspannung     müsste der Kondensator 5 bei gleichbleiben  den Drosselspulen 2 und 3 eine Kapazität von  etwa 3,6     ,uF    bei etwa 390 V     Betriebsspannung     aufweisen.

   Dies ergibt aber einen Leistungs  faktor von etwa. 0,5 bis 0,6     kapazitiv,    was  nicht in allen Anlagen erwünscht ist.  



  In     Fig.    2 ist daher eine Schaltung für  220 V und für zwei Lampen 1 und 1' zu je  40 Watt dargestellt, welche im Prinzip aus  der     Seriesehaltung    von zwei     110-V-Schal-          tungsanordnungen    nach     Fig.l.    besteht und  die genau gleichen Vorzüge aufweist wie die       110-V-Einzelschaltung.    Jeder Lampe 1, 1'  mit Kathoden 2, 3 bzw. 2', 3' ist je eine  Schwingdrossel 6, 6' parallel geschaltet, und  es sind zwei in Serie     liegende        Vorschaltdros-          selspulen    4, 4' vorgesehen.

   Der     Kondensator    5  hat eine Kapazität von etwa 2,5     y.F    bei etwa  600 V Nennspannung und einer Frequenz  von 50 Hz,     bzw.    eine Kapazität von etwa  2     ,aF/600    V bei einer Frequenz von 60 Hz.  Er könnte jedoch durch zwei Kondensatoren  mit 5     ,p/300    V bei einer Frequenz von 50 Hz  bzw.     4,0/300    V bei einer Frequenz von 60 Hz  in     Serieschaltung    ersetzt werden für den Fall,           da.ss    für 220 V einheitliche     110-V-Geräte    in  Anwendung kommen sollen.  



  Bei den beschriebenen Schaltungen könnte  in Reihe oder parallel zum Heissleiter noch  ein     Ohmscher    Widerstand eingeschaltet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Beleuchtungsvorrichtung mit Warmkatho- den-Fluomszenzstofflampe und vorgeschalte ter Drosselspule nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass die erforderliche Zündspannung an einer parallel zur Lampe geschalteten Schwingdros selspule erzeugt wird, welche zusammen mit einem Seriekondensator, der Vorschaltdrossel- spule und den beiden Lampenkathoden einen annähernd auf die Netzfrequenz abgestimm ten Resonanzstromkreis bildet. U NTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, für eine Netzspannung von 110 V bei 50 Hz mit.
    einer 40-W-Lampe mit 0,42 Amp. Betriebs strom, dadurch gekennzeichnet, dass der Serie kondensator eine Kapazität von etwa 5 1cF aufweist. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, für eine Netzspannung von 220 V, 50 Hz mit zwei in Serie liegenden Lampen 40 Watt/0,42 Amp., dadurch gekennzeichnet, dass der Seriekon- densator eine Kapazität von etwa 2,5 ,uF auf weist. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltung einen Leistungsfaktor cos <B>99</B> grösser als 0,8 aufweist. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erzielung eines Leistungsfaktors cos > 0,8 mindestens zwei Lampen mit zuge ordneten Schwingdrosselspulen in Serie ge schaltet sind. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Vorschaltdros- selspule und als Schwingdrosselspule Drossel spulen der gleichen Type verwendet sind. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der für Glimmstarterbetrieb übliche Drosselspulentyp 40 W/220 VN/0,42 Amp. zur Verwendung kommt.
CH301356D 1954-01-07 1954-01-07 Beleuchtungsvorrichtung mit Warmkathoden-Fluoreszenzstofflampe und vorgeschalteter Drosselspule. CH301356A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH301356T 1954-01-07
CH285616T 1954-03-30

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH301356A true CH301356A (de) 1954-08-31

Family

ID=25732530

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH301356D CH301356A (de) 1954-01-07 1954-01-07 Beleuchtungsvorrichtung mit Warmkathoden-Fluoreszenzstofflampe und vorgeschalteter Drosselspule.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH301356A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1144401B (de) * 1957-06-08 1963-02-28 Bbc Brown Boveri & Cie Schaltungsanordnung zur starterlosen Zuendung von Niederspannungs-Leuchtstofflampen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1144401B (de) * 1957-06-08 1963-02-28 Bbc Brown Boveri & Cie Schaltungsanordnung zur starterlosen Zuendung von Niederspannungs-Leuchtstofflampen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3221701A1 (de) Schaltungsanordnung zum starten und betreiben von leuchtstofflampen
DE2036627C3 (de) Speiseschaltung für Gasentladungslampen
CH654709A5 (de) Zuendschaltung fuer eine hochdruckmetalldampfentladungslampe.
DE3881025T2 (de) Schaltung fuer eine hochleistungslampe mit starker entladung.
DE2812623C2 (de) Zündgerät für eine Hochdruckentladungslampe
DE69510706T2 (de) Vorschaltgerät für eine Lampe
EP0614052A2 (de) Feuerungsautomat
CH208077A (de) Zünd- und Betriebseinrichtung in Anlagen mit wechselstrombetriebenen Entladungslampen.
CH301356A (de) Beleuchtungsvorrichtung mit Warmkathoden-Fluoreszenzstofflampe und vorgeschalteter Drosselspule.
DE2924069A1 (de) Schaltungsanordnung zum zuenden und betrieb einer gas- und/oder dampfentladungslampe
DE2011663A1 (de) Start- und Betriebsschaltung für Gasentladungslampen
DE3736542A1 (de) Zuendschaltung fuer eine hochdruckmetalldampfentladungslampe
DE60117764T2 (de) Zündvorrichtung mit störkapazitätsunterdrücker
DE959035C (de) Zuend- und Betriebseinrichtung fuer wechselstrombetriebene Entladungslampen
DE2029490A1 (de) Elektrische Einrichtung zum konti nuierhchen Impulsbetrieb einer Gasent ladung slampe sowie Verfahren zu deren Betrieb
CH317682A (de) Zünd- und Betriebseinrichtung für Niederspannungs-Fluoreszenzlampen mit geheizten Kathoden
DE2904001A1 (de) Zuend- und betriebsgeraet von entladungslampen
AT165258B (de) Schaltungsanordnung für elektrische Entladungsröhren
DE607225C (de) Betriebsanordnung fuer gas- oder dampfgefuellte elektrische Leuchtroehren in einem Resonanzstromkreise
AT228884B (de) Vorschaltgerät für elektrische Gas- und Metalldampfentladungsröhren
DE589221C (de) Vorrichtung zum Speisen elektrischer Verbrauchsgeraete, wie z. B. elektrischer Leuchtroehren
DE1811048A1 (de) Hochfrequenz-Stromversorgungsschaltung
DE1924681A1 (de) Schaltungsanordnung zur Steuerung eines Verbrauchers
DE2323287C3 (de) Schaltungsanordnung zum Zünden und Betrieb einer von einer Wechselstromquelle gespeisten Entladungslampe
DE621817C (de) Schaltungsanordnung fuer wechselstrombetriebene Entladungslampen mit einer oder mehreren Zuendelektroden