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CH309059A - Arrangement of traffic signs, signs and the like. - Google Patents

Arrangement of traffic signs, signs and the like.

Info

Publication number
CH309059A
CH309059A CH309059DA CH309059A CH 309059 A CH309059 A CH 309059A CH 309059D A CH309059D A CH 309059DA CH 309059 A CH309059 A CH 309059A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
fields
signs
sign
luminescent
light
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
A B Trafik-Vagmarken
Original Assignee
Trafik & Vagmarken A B
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Trafik & Vagmarken A B filed Critical Trafik & Vagmarken A B
Publication of CH309059A publication Critical patent/CH309059A/en

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F13/00Illuminated signs; Luminous advertising
    • G09F13/20Illuminated signs; Luminous advertising with luminescent surfaces or parts
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F13/00Illuminated signs; Luminous advertising
    • G09F13/16Signs formed of or incorporating reflecting elements or surfaces, e.g. warning signs having triangular or other geometrical shape

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Geometry (AREA)
  • Illuminated Signs And Luminous Advertising (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)

Description

  

  Anordnung an Verkehrszeichen, Schildern und dergleichen.    Bei der Herstellung von Verkehrszeichen,       Schildern    oder dergleichen, die verschieden  farbige Felder haben, hat man entweder die       gesamte        Sehildfläche    in einer Ebene ausge  führt oder die     versehiedenfarbigen    Felder in       c'ersehiedene    Ebenen verlegt.

   Während der  letzten .fahre hat man auch versucht, die Ver  kehrszeichen oder dergleichen lumineszierend  oder     rPflexliclitreflektierend    auszuführen, das  ist so reflektierend, dass die Schildfläche das  lieht einer Lichtquelle auch bei schrägem       l,.irifallswiilkel    des Lichtes gegen die     Schild-          l'läelie    in Richtung auf die Lichtquelle zurück  wirft, was zu einer spiegelnden Reflexion im  Kontrast steht. Die Lumineszenz wird durch  Verwendung gewisser Stoffe erreicht, beson  ders sog.

   Leuchtfarben, und die Reflexlicht  reflexion wird dadurch erreicht, dass man ent  weder in der Bemalung der Schildfläche  kleine Glasperlen einbettet oder die Schild  fläelle mit. einem kleine Glasperlen enthalten  elen Bogenmaterial     belegt.    Bei den bekannten  Versuchen, Verkehrszeichen oder dergleichen  lumineszierend oder     reflexlichtreflektierend     zu machen, hat man stets eine in einer ein  zigen Fläche liegende Schildfläche verwendet,  wobei man auf eine bedeutende Schwierigkeit  stiess, nämlich die, dass die     verschiedenfarbi-          ;

  en    Felder des Verkehrszeichens oder derglei  chen, wenn sie in     Lumineszenzlicht    oder in       reflexliehtreflektierendem    Licht betrachtet   erden, diffuse Grenzen erhalten haben, so  dass     das        Aussehen    und der Sinn des Verkehrs-         zeichens    oder dergleichen schwer zu deuten  ist. Diese Erscheinung dürfte auf ein     Blen-          dungs-    und     überstrahlungsphänomen    im  menschlichen Auge zurückzuführen sein.  



  Um diese Schwierigkeit zu überwinden,  hat man früher zwei Auswege gewählt, die  indessen beide nicht als zufriedenstellend an  gesehen werden können. Der eine Ausweg be  steht darin, dass nur das Feld oder die Felder  einer der Farben     lumineszierend    oder     reflex-          lichtreflektierend    gemacht wird, während die  übrigen Felder unbehandelt gelassen werden,  so dass sie nachts schwarz erscheinen. Dies ist  jedoch eine bedeutende Ungelegenheit, wenn  diese nichtlumineszierenden oder reflexlicht  reflektierenden Felder bei Tageslicht eine an  dere Farbe als schwarz haben, denn dann  wird das Aussehen des Schildes am Tage völ  lig anders erscheinen als in der Nacht.

   Der  andere Ausweg besteht darin, dass alle Schild  felder lumineszierend oder     reflexlichtreflektie-          rend    gemacht werden und dass längs der Gren  zen zwischen verschiedenfarbigen Feldern auf  der ebenen Schildfläche einige Zentimeter  breite, nichtlumineszierende oder reflexlicht  reflektierende Ränder vorgesehen werden;

    welche dieselbe Farbe haben wie eines der bei  den     angrenzenden    lumineszierenden oder     re-          flexlichtreflektierenden    Felder und bei Tages  licht also einen Teil dieses Feldes bilden.     Be'          Lumineszenzlicht    oder     reflexlichtreflektieren.     dem Licht betrachtet, bilden die     nichtlumi.          neszierenden    oder reflektierenden     Rändei         schwarze     Konturlinien    zwischen den     verschie-          denfarbigen    Feldern und verhindern ein Ent  stehen der oben erwähnten,

   unvorteilhaften  Erscheinung. Gleichzeitig entsteht aber die  Ungelegenheit, dass die Felder, welche die  selbe Farbe     wie    die Ränder haben, am Tage  grösser als in der Nacht erscheinen werden, da  die Ränder im Tageslicht zur Fläche der Fel  der beitragen, jedoch nicht in     Lumineszenz-          licht    oder     reflexlichtreflektierendem    Lieht, so  dass die     gegenseitigen    Abmessungen der ver  schiedenen Schildfelder in     Lumineszenzlicht     oder     reflexlichtreflektierendem    Licht verrückt       "=erden    und zu     Missdeutungen    des Schildes  führen können.  



  Die Erfindung bezweckt, die obigen, mit  den bekannten Anordnungen verbundenen       Ungelegenheiten    aus dem Wege zu räumen  und löst das Problem auf eine dritte Weise,  welche besser und einfacher ist als die     beiden     bis jetzt gewählten Auswege. Die     Erfindung          gründet    sich auf die     Entdeckung,    dass die  oben     erwähnte        Erscheinung    völlig vermieden  wird, wenn nur die verschiedenfarbigen,  lumineszierenden oder     reflexlichtreflektieren-          den    Schildfelder in verschiedene Ebenen ver  legt werden.

   Die Erfindung bezieht sich also  auf eine Anordnung an Verkehrszeichen,  Schildern und ähnlichem, die verschiedenfar  bige Felder haben und mit     reflexlichtreflek-          tierenden    oder lumineszierenden Stoffen be  legt sind, dass mindestens die nicht schwarzen       aneinandergrenzenden,    verschiedenfarbigen  Felder in verschiedene Ebenen verlegt sind.  



  Eine als Beispiel gewählte Ausführungs  form der Erfindung ist auf der anliegenden  Zeichnung dargestellt. Es zeigen       Fig.    1 ein Verkehrszeichen, gesehen von  vorn, und       Fig.    2 einen Schnitt längs der Linie     II-11     in     Fig.1.     



  Die Zeichnung zeigt ein Verkehrszeichen  mit einem kreisförmigen äussern, roten Rah  men 1, der ein kreisförmiges, gelbes Grund  feld 2 umgibt, in dem ein mit dem Rahmen  an seinen Ecken verbundenes, gleichseitiges,  rotes Dreieck 3 vorhanden ist, welches einen    dreieckigen, mit schwarzem Text beschriebe  nen Teil des Grundfeldes 2 umgibt. Auf von  üblichen, nicht     reflexlichtreflektierenden    oder  lumineszierenden Verkehrszeichen her an sich  bekannte Art ist das     Verkehrszeichenschild     aus Blech hergestellt, das so gepresst ist, dass  der rote Rahmen 1 und das rote Dreieck 3  in einer andern Ebene liegen als das gelbe  Grundfeld 2. Das     Verkehrszeichenschild    kann  indessen auch aus anderem Material als ge  presstem Blech hergestellt sein, z.

   B. gegosse  nem Metall, Holz oder Kunststoff, und das  einzig Wichtige ist, dass die erwähnten Fel  der 1-3 in verschiedenen Ebenen liegen. Die  Vorderseite des     Verkehrszeichenschildes    ist  mit Ausnahme des Textes 4 über ihre gesamte  Fläche mit     reflexlichtreflektierendem    oder  lumineszierendem Material belegt, und zwar  durch Einbettung von Glasperlen oder  lumineszierendem Material in die aufgemalte  .Schicht oder durch Aufkleben eines die Glas  perlen oder das lumineszierende Material. ent  haltenden Bogens. Es ist     aneh    bei Platten aus       zum    Beispiel Kunststoff möglich, die Glas  perlen oder das lumineszierende Material di  rekt in die     Aussensehielit    des Schildes einzu  betten.  



  Beim Betrachten dieses Verkehrszeichen  schildes in der Nacht (wenn notwendig im  Scheinwerferlicht) findet man, dass es genau  dasselbe Aussehen und dieselben gegenseitigen  Proportionen der verschiedenfarbigen Felder  hat wie am Tage und dass die Felder nicht  diffus ineinander überzugehen scheinen, son  dern durch eine sehr schmale, aber über  raschend deutliche     Konturlinie    getrennt wer  den, die wenigstens bei     reflexlichtreflektieren-          dem    Material     gewöhnlicherweise    tiefschwarz  ist, aber bei gewissen Lichteinfallswinkeln  stark weiss leuchtet.

   Das Entstehen dieser       Konturlinien    ist sehr überraschend und dürfte  auf irgendein optisches Phänomen zurückzu  führen sein, und sie sind so schmal, dass sie  das allgemeine Aussehen des Schildes nicht  stören, sondern nur bewirken, dass die ver  schiedenen     Farbfelder    bis an die Kanten volle  Farbstärke in ihrer eigenen Farbenabstufung  haben.

        Wenn das Schild bei Tageslicht schwarze  Felder hat wie der Text 4 bei der als Beispiel  gewählten Ausführungsform, brauchen diese  Felder selbstverständlich nicht mit     reflex-          liehtreflektierenden    oder lumineszierenden  Stoffen versehen zu werden, da sie nachts den  noch schwarz erscheinen, aber das Aussehen  der schwarzen Felder verändert sich ander  seits auch dann nicht, wenn diese der Ein  fachheit bei der Herstellung halber mit     reflex-          liehtreflektierendem    Material versehen wer  den.  



  Da schwarze Felder sehr wenig Licht re  flektieren (abgesehen davon, ob sie mit     reflex-          liehtreflektierendem    Material bedeckt sind  oder nicht), stellen sie eine Ausnahme von der       allgemeinen    Regel nach der Erfindung dar,  dass     aneinandergrenzende,    verschiedenfarbige  Felder in verschiedene Ebenen zu verlegen  sind, weshalb die schwarzen Felder in dersel  ben Ebene wie das angrenzende Feld verlegt       werden    können, wie auf der Zeichnung v er  anschaulieht, oder, wenn so erwünscht, in eine  andere Ebene.

   Die Absatzflächen, die die in    verschiedenen Ebenen liegenden Felder der  Schildfläche verbinden, können mit     reflex-          lichtreflektierendem    oder lumineszierendem  Material versehen werden oder auch solches  Material entbehren, je nachdem wie es er  wünscht ist, da nachts das Aussehen des Schil  des in beiden Fällen ebenso gut sein wird.  



  Die beschriebene Anordnung kann mit  ebenso gutem Ergebnis auch bei Werbeschil  dern und andern Schildern, Armbinden (z. B.  aus Wachstuch oder Kunststoff) zum     Ge-          braueh    im Verkehr und bei Verdunkelung  usw. und für viele andere visuelle Anzeige  vorrichtungen verwendet werden.



  Arrangement of traffic signs, signs and the like. In the production of traffic signs, signs or the like, which have different colored fields, one has either the entire Sehildfläche leads out in one level or the different colored fields are moved in different levels.

   During the last few years, attempts have also been made to make traffic signs or the like luminescent or reflective, which is so reflective that the surface of the sign lends a light source, even when the light is inclined towards the sign throws back onto the light source, which is in contrast to a specular reflection. The luminescence is achieved by using certain substances, especially so-called.

   Luminous colors, and the reflected light reflection is achieved by either embedding small glass beads in the painting of the sign surface or also embedding the sign area. a small glass beads contain elen sheet material covered. In the known attempts to make traffic signs or the like luminescent or reflective, one has always used a sign surface lying in a zigen area, where one encountered a significant difficulty, namely that the different colored;

  The fields of the traffic sign or the like, when viewed in luminescent light or in reflex light reflecting light, have received diffuse boundaries, so that the appearance and meaning of the traffic sign or the like is difficult to interpret. This phenomenon is probably due to a glare and glare phenomenon in the human eye.



  In order to overcome this difficulty two ways out were previously chosen, neither of which, however, can be regarded as satisfactory. One way out is to make only the field or fields of one of the colors luminescent or reflective light reflecting, while the other fields are left untreated so that they appear black at night. However, this is a significant inconvenience if these non-luminescent or reflex light reflecting fields have a color other than black in daylight, because then the appearance of the sign will appear completely different during the day than at night.

   The other way out is that all sign fields are made luminescent or reflex light reflecting and that a few centimeters wide, non-luminescent or reflex light reflecting edges are provided along the borders between different colored fields on the flat sign surface;

    which have the same color as one of the adjacent luminescent or reflective light reflecting fields and thus form part of this field in daylight. Be 'luminescent light or reflect light. viewed in the light, they form non-lumi. nescent or reflective edges and black contour lines between the different colored fields and prevent the above-mentioned

   unfavorable appearance. At the same time, however, there is the inconvenience that the fields, which have the same color as the edges, will appear larger during the day than at night, since the edges contribute to the area of the fields in daylight, but not in luminescent light or reflective light so that the mutual dimensions of the different sign fields in luminescent light or reflex light reflecting light crazy "= ground and can lead to misinterpretations of the sign.



  The invention aims to eliminate the above inconveniences connected with the known arrangements and solves the problem in a third way, which is better and simpler than the two solutions chosen up to now. The invention is based on the discovery that the above-mentioned phenomenon is completely avoided if only the differently colored, luminescent or reflex light-reflecting sign fields are laid in different levels.

   The invention thus relates to an arrangement of traffic signs, signs and the like that have different colored fields and are covered with reflective light reflecting or luminescent substances that at least the non-black adjacent, different colored fields are laid in different levels.



  An embodiment of the invention chosen as an example is shown in the accompanying drawing. 1 shows a traffic sign, seen from the front, and FIG. 2 shows a section along the line II-11 in FIG.



  The drawing shows a traffic sign with a circular outer, red frame men 1, which surrounds a circular, yellow base field 2, in which an equilateral red triangle 3 connected to the frame at its corners is present, which is a triangular, with black Text describing part of the basic field 2 surrounds. In a manner known per se from conventional, non-reflective or luminescent traffic signs, the traffic sign is made of sheet metal, which is pressed so that the red frame 1 and the red triangle 3 lie in a different plane than the yellow base field 2. The traffic sign can however, be made of other material than pressed sheet metal, z.

   B. cast metal, wood or plastic, and the only important thing is that the mentioned fields 1-3 are in different levels. With the exception of text 4, the front of the traffic sign is covered over its entire surface with reflex light reflecting or luminescent material, namely by embedding glass beads or luminescent material in the painted layer or by gluing one of the glass beads or the luminescent material. containing bow. It is also possible with sheets made of plastic, for example, to embed the glass beads or the luminescent material directly into the exterior of the sign.



  When looking at this traffic sign at night (if necessary in the headlights) one finds that it has exactly the same appearance and the same mutual proportions of the differently colored fields as during the day and that the fields do not seem to merge diffusely, but through a very narrow, but surprisingly clear contour lines are separated, which is usually deep black, at least with reflex light-reflecting material, but glows strongly white at certain angles of incidence of light.

   The emergence of these contour lines is very surprising and can be attributed to some optical phenomenon, and they are so narrow that they do not disturb the general appearance of the sign, but only cause the various color fields to have full color strength right up to the edges have their own color gradation.

        If the sign has black fields in daylight like the text 4 in the embodiment chosen as an example, these fields do not need to be provided with reflective or luminescent materials, of course, as they still appear black at night, but change the appearance of the black fields on the other hand not even if they are provided with reflective, slightly reflective material for the sake of simplicity during manufacture.



  Since black fields reflect very little light (regardless of whether they are covered with reflective material or not), they represent an exception to the general rule according to the invention that adjacent, different-colored fields are to be laid in different levels, which is why the black fields can be relocated on the same level as the adjacent field, as shown in the drawing, or, if so desired, on a different level.

   The heel surfaces, which connect the fields of the sign surface lying in different planes, can be provided with reflective light-reflecting or luminescent material or even dispense with such material, depending on how it is desired, since at night the appearance of the sign is just as good in both cases will be.



  The arrangement described can also be used for advertising signs and other signs, armbands (eg made of oilcloth or plastic) for use in traffic and for darkening, etc. and for many other visual display devices with just as good results.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Anordnung an Verkehrszeichen, Schildern oder dergleichen, welche verschiedenfarbige Felder haben und mit reflexlichtreflektieren- dem oder lumineszierendem Material belegt sind, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens die nicht schwarzen aneinandergrenzenden, verschiedenfarbigen Felder in verschiedenen Ebenen verlegt sind. PATENT CLAIM Arrangement of traffic signs, signs or the like, which have different colored fields and are covered with reflex light reflecting or luminescent material, characterized in that at least the non-black adjoining different colored fields are laid in different planes.
CH309059D 1952-09-30 1952-10-23 Arrangement of traffic signs, signs and the like. CH309059A (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE309059X 1952-09-30

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH309059A true CH309059A (en) 1955-08-15

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ID=20307596

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH309059D CH309059A (en) 1952-09-30 1952-10-23 Arrangement of traffic signs, signs and the like.

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DE (1) DE1675745U (en)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1031186B (en) * 1954-11-02 1958-05-29 Wilhelm Loges Detachable connection between a traffic sign on the one hand and its holding device or an additional part of the sign on the other
DE1061236B (en) * 1956-03-28 1959-07-09 Ewald Kongsbak Guide and warning signs for road traffic

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Publication number Publication date
DE1675745U (en) 1954-04-29

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