CH305920A - Wechselgetriebe mit Strömungskupplung, insbesondere für Kraftfahrzeuge. - Google Patents
Wechselgetriebe mit Strömungskupplung, insbesondere für Kraftfahrzeuge.Info
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Description
Wechselgetriebe mit Strömungskupplung, insbesondere für Kraftfahrzeuge. Die Erfindung betrifft ein Wechselge triebe mit Strömungskupplung, insbesondere für Kraftfahrzeuge, bei welchem der Antrieb in .einem Teil der Gänge über die Strömungs kupplung und in einem andern Teil der Gänge unter Umgehung der Strömungskupp lung übertragen wird, und besteht in der Aus bildung des mechanischen Getriebes als Grup pengetriebe mit mehreren Übersetzungsstufen, derart,
dass mindestens zwei Übersetzungsstu fen des mechanischen Getriebes je sowohl einen Gang über die Strömungskupplung als auch einen hiervon verschiedenen Gang unter Umgehung der Strömungskupplung vermit teln.
Durch die Erfindung kann mit einer ver:- hältnismässig geringen Anzahl von Getriebe gliedern eine grosse Anzahl von Gängen er zielt werden, indem zugleich der Vorteil der Strömungskupplung (vor allem in den untern Gängen) mit dem Vorteil der mechanischen Antriebsübertragung (vor allem in den obern Gängen) vereinigt werden kann.
Unter Übersetzungsstufen sind hierbei sowohl solche Getriebestufen zu verstehen, welche eine Übersetzung ins Langsame, eine CTbersetzung 1 :1 oder .eine Übersetzung ins Schnelle vermitteln. Das Getriebe kann ganz oder teilweise als Vargelegegetriebe oder ganz oder teilweise als Umlaufgetriebe ausgebildet sein. Auch kann ein. kombiniertes Vorgelege- umlaufgetriebe verwendet werden.
In einer zweckmässigen Ausführungsform steht die Strömungskupplung mit dem mecha nischen Getriebe durch zwei zueinander kon zentrische Wellen in Antriebsverbindung, von denen die innere mit der treibenden Hälfte und die äussere mit der getriebenen Hälfte der Strömungskupplung mindestens kuppelbar ist.
In einer andern zweckmässigen Ausfüh rungsform steht die Strömungskupplung mit: dem mechanischen Getriebe durch zwei zuein ander konzentrische Wellen in Antriebsver bindung; wobei sowohl die innere als auch die äussere Welle mit je einer Hälfte der Strö mungskupplung durch je eine Kupplung kup- pelbar ist.
Bei Verwendung mindestens eines Umlauf- getriebes kann je ein. Getriebeteil eines TTm- laufgetriebes des Gruppengetriebes mit der treibenden bzw.
der getriebenen Kupplungs hälfte der Strömungskupplung kuppelbar sein, derart, dass die Kupplung beider Ge triebeteile mit der zugehörigen Kupplungs- hälfte des Strömungsgetriebes gleichzeitig er folgen kann, wodurch bei gleichzeitiger Kupp lung eine Leistungsverzweigung in der Strö mungskupplung stattfindet.
Bei Verwendung von: zwei hintereinander- geschalteten Umlauf- oder Planetengetrieben ist zweckmässig .das erste durch die Strömungs kupplung, das zweite mechanisch in sich sperr bar.
In der Zeichnung sind mehrere Ausfüh- rungsbeispiele der Erfindung schematisch dar gestellt, und zwar zeigen: Fig.1 ein Wechselgetriebe mit einem einer Strömungskupplung nachgeschalteten Vier ganggruppengetriebe mit Vorgelegewelle,
Fig. 2 ein Schaltschema des Getriebes nach Fig.1. Fig.3 ein im Getriebeaufbau der Fig.1 entsprechendes Wechselgetriebe mit Sechs- ganggTuppengetriebe, Fig. 4 ein Schaltschema für das Getriebe nach Fig.3. Fig. 5 ein Wechselgetriebe mit Sechsgang gruppengetriebe,
bestehend aus einem Vor gelegegetriebe und einem nachgeschalteten Umlaufgetriebe, Fig. 6 eine schematische Ansicht des Pla netengetriebes nach Fig. 5 und Fig. 7 ein Wechselgetriebe mit Fünfgang umlaufgetriebe, bestehend aus- zwei hinterein- andergesehalteten Planetengetrieben.
Bei der Ausführungsform nach Fig.1 wird durch die Motorwelle 301 die treibende Hälfte 303 der Strömungskupplung 302 angetrieben. Die treibende Hälfte 303 ist durch eine Rei- bungskupplung 306 mit einer Zentralwelle 309, die getriebene Kupplungshälfte 304 der Strömungskupplung durch eine Reibungs kupplung 354 mit der die Welle 309 umgeben den,
zu dieser konzentrischen Hohlwelle <B>310.</B> kuppelbar. Die Hohlwelle 310 steht durch das eine konstante Übersetzung bildende Zahnrad paar 314, 315, die Zentralwelle 309 durch das eine weitere konstante Übersetzung bildende Zahnradpaar 355, 356 mit der Vorgelegewelle 316 in ständiger Antriebsverbindung. Auf der Vorgelegewelle 316 ist ferner ein Zahnrad 318 lose drehbar gelagert, welches mit einem Zahn rad 322 auf der getriebenen Welle 324 des Getriebes ständig im Eingriff steht.
Eine Lamellenkupplung 357 kann die Welle 309 mit der Welle 324, eine Lamellenkupplung 320 das Zahnrad 318 mit der Vorgelegewelle 316 verbinden. Es könnte natürlich auch Rad 318 fest mit der Vorgelegewelle verbunden und dafür das Rad 322 lose auf der Abtriebswelle gelagert und mit dieser durch eine Kupplung wahlweise kuppelbar sein. Wie ersichtlich, sind die Kupplungen 306, 354, 357 und 320 sämt lich als kraftschlüssige Reibungskupplungen ausgebildet.
Die Schaltung der Gänge I bis IV ist aus Fig. 2 ersichtlich. In den ersten beiden Gän gen I und II (Gruppe a) ist die Reibungs- kupphing 354 eingerückt, so dass der Antrieb über die Strömungskupplung erfolgt, und zwar im ersten Gange bei eingerückter Kupp lung 320 über die Zahnradpaare 314, 315 und 318, 322, im zweiten Gange bei eingerückter Kupplung 357 über die Zahnradpaare 314, 315 und 356, 355.
Der 3. und 4. Gang III bzw. IV (Gruppe b) erfolgt unter Umgehung der Strömungskupp lung durch Einschaltung der Reibungskupp lung 306, während die Kupplung 354 ausge schaltet wird. Der Antrieb im 3. Gang erfolgt alsdann bei eingerückter Kupplung 320 über die Zahnradpaare 356, 355 und 318, 322, wäh rend der 4. Gang als direkter Gang durch Ein rücken der Kupplung 357 eingeschaltet wird. Die Rückwärtsgänge können in üblicher Weise etwa entsprechend dem Schweizer Patent Nr. 295562 geschaltet werden, wobei der An trieb im Rückwärtsgang entweder über die Strömungskupplung oder unter Umgehung derselben stattfinden kann.
Man erkennt aus der Fig. 2, dass die Über setzungsstufen 318, 322 und 356, 355 je sowohl einen Gang (I bzw. II) über die Strömungs kupplung als auch einen von diesem Gang ver schiedenen Gang (III) vermitteln, bei dem die Strömungskopplung umgangen ist.
Die Ausführungsform nach Fig. 3 unter scheidet sich von derjenigen nach Fig. 2 ledig lich dadurch, dass das Vorgelegegetriebe eine weitere Gangübersetzungsstufe umfasst. Der Antrieb über die drei untern Gänge I bis III (Gruppe a) erfolgt in diesem Falle wieder über die Strömungskupplung, der Antrieb über die drei obern Gänge IV bis VI (Gruppe b) unter Umgehung derselben. Die in der Figur nicht dargestellte Strömungskupplung kann die gleiche wie in Fig. 1 sein.
Die Schal tung der Gänge ist wieder aus Fig. 4 ersicht lich. Zum Einschalten des 1. Ganges wird die Kupplung 420, zum Einschalten des 2. Ganges die Kupplung 419, zum Einschalten des 3. Ganges die Kupplung 457 eingerückt, wobei der Antrieb in allen drei Fällen von der Hohl welle 410 über das Zahnradpaar 414, 415 auf die Vorgelegewelle 416 erfolgt und weiter über das Zahnradpaar 418, 422 bzw. 417, 421 bzw. 456, 455 und von dort auf die getriebene Welle 424 übertragen wird. Im Falle der drei obern Gänge erfolgt der Antrieb durch die innere Welle 409, wobei wieder in gleicher Reihenfolge für den 4. Gang die Kupplung 420, für den 5.
Gang die Kupplung 419 und für den 6. oder direkten Gang die Kupplung 457 eingeschaltet wird. Mit 427 ist ferner ein Rückwärtsrad auf der Vorgelegewelle als Teil einer sonst im einzelnen nicht dargestellten Rückwärtsgangübersetzung bezeichnet.
Durch gleichzeitiges Ausschalten der Kupp lungen 306 und 354 (Fig.1) bzw. der ent sprechenden Kupplungen des Getriebes nach Fig:3 kann das Schalten des Getriebes, ins besondere auch des Rückwärtsganges, erleich tert werden. Die Schaltkupplungen, z. B. für letzteren, können in diesem Falle formschlüs sige Kupplungen mit Synchronisiereinrich- tung sein.
Die Fig. 5 und 6 zeigen eine Ausführungs form, bei welcher das Gruppengetriebe aus einem vordern Vorgelegegetriebe A und einem hintern Planetengetriebe B besteht. Von der Antriebswelle 501 wird wieder die aus den Hälften 503 und 504 bestehende Strömungs kupplung 502 angetrieben. Die treibende Kupplungshälfte 503 ist wieder durch eine Reibungskupplung 506 mit der Innenwelle 509 und über diese mit der die Abtriebswelle des Getriebes A bildenden Hauptgetriebewelle 523 koppelbar, in welche die Welle 509 dreh fest eingesetzt ist.
Die getriebene Kupplungs hälfte 504 ist dagegen in diesem Falle ständig mit der Hohlwelle 510 verbunden, kann jedoch auch gewünschtenfalls mit dieser durch eine Kupplung koppelbar sein. Die Hohlwelle 510 steht durch ein Zahnradpaar 514, 515 mit der Vorgelegewelle 516 in ständiger Antriebsver bindung. Auf der Hauptgetriebewelle 523 sind ferner innerhalb des Vorgelegegetriebes A die Zahnräder 521 und 522 fest aufgekeilt. Sie stehen mit einem Zahnrad 517 bzw. " 518 in ständigem Eingriff, welche Zahnräder durch eine Kupplung 519 bzw. 520 mit der Vor gelegewelle 516 wechselweise koppelbar sind.
Das Planetengetriebe B besitzt ein auf der Hauptwelle 523 des Getriebes lose drehbares. Sonnenrad 558, die Planetenräder 559, welche auf einem Planetenträger 560 gelagert sind, und das äussere Trommelrad 561. Das Sonnen rad 558 ist durch eine Kupplung 562 mit der Hauptgetriebewelle 523 koppelbar und durch eine Bremse 563 abbremsbar. Eine weitere Bremse 564 kann das äussere Trommelrad gegen das Gehäuse abbremsen, der Planeten träger 560 ist mit der Abtriebswelle 524 des Getriebes verbunden.
Auf der Hauptgetriebewelle 523 ist fer ner ein weiteres Sonnenrad 565 fest angeord net, welches mit weiteren Planetenrädern 566 im Eingriff steht, die ihrerseits auf dem glei chen Planetenträger 560 wie die Planeten räder 559 gelagert und so breit ausgeführt sind, dass sie gleichzeitig auch mit den Plane tenrädern 559 kämmen. Gegebenenfalls kann auch eine Kupplung, z. B. zweckmässig eben falls eine Reibungskupplung, vorgesehen sein, welche das Zahnrad 565 mit der Welle 523 kuppelt bzw. von dieser entkuppeln kann.
Das Getriebe ist als Getriebe mit sechs Vorwärtsgängen ausgebildet, von denen die vier untern Gänge über die Strömungskupp lung; d. h. über die treibende Hälfte 504 über tragen werden, während in den beiden obern Gängen eine unmittelbare mechanische Über tragung durch die Reibungskupplung 506 stattfindet. Das vorgeschaltete Vorlegegetriebe A ist hierbei nur über die Strömungskupp lung, das nachgeschaltete Planetengetriebe da gegen sowohl über die Strömungskupplung. als auch unter Überbrückung derselben antreib- bar.
Die Schaltung der einzelnen Gänge ist folgende 1. Gang : Kuplung 506 gelöst, Kupplung 520 eingerückt, Kupplung 519 gelöst, Kupp lung 562 gelöst, Bremse 563 angezogen, Bremse 564 gelöst, Antrieb erfolgt über 501, 503, 504, 510, 514, 515, 516,' 520, 518, 522, 523, 565, 566, 559, 560, 524, wobei das Umlaufgetriebe B ins Langsame untersetzt.
2. Gang: Die Kupplung 519 bleibt aus- und die Kupplung 520 eingerückt. Die Kupplung 562 wird eingerückt, die Bremse 563 gelöst. Das Umlaufgetriebe B ist in sich gesperrt und treibt in direktem Gang an. Im Vorgelegeteil A bleibt der Antrieb der gleiche wie im 1. Gang.
3. Gang: Im Vorgelegegetriebe A wird die Kupplung 520 gelöst und die Kupplung 519 eingerückt. Der Antrieb erfolgt infolgedessen statt über das Zahnradpaar 518, 522 über das Zahnradpaar 517, 521. Im Planetengetriebe B erfolgt der Antrieb wie im 1. Gang, indem Kupplung 562 gelöst und Bremse 563 ange zogen wird.
4. Gang: Die Bremse 563 wird wieder ge löst, die Kupplung 562 eingerückt, es findet alsdann ein Antrieb über das Vorgelegege- triebe A wie im 3. Gang und über das Plane tengetriebe B mit direkter Kupplung der bei den Wellen 523, 524 wie im 2. Gang statt.
5. Gang: Die Kupplung 519 wird ausge rückt, während die Kupplung 520 ausgerückt bleibt. Die Reibungskupplung 506 wird einge rückt und das Planetengetriebe B wie im' 1. und 3. Gang, also mit Untersetzung, geschaltet. Unter Umgehung der Strömungskupplung fin det alsdann ein Antrieb wie folgt statt: 501, 503, 506, 509, 523, 565, 566, 559, 560, 524.
6. Gang: Das Vorgelegegetriebe A bleibt un verändert, während das Planetengetriebe B eine Schaltung wie im 2. und 4. Gang erhält, also in sich gesperrt wird. Es erfolgt alsdann durch das ganze Getriebe ein direkter Antrieb von 501 über 506, 509, 523 und 524.
Insgesamt sind also die beiden Überset zungsstufen des nachgeschalteten Planetenge triebes, d. h. eine ins Langsame übersetzende und eine direkte Übersetzungsstufe über je zwei über die Strömungskupplung wirkende Übersetzungsstufen des Vorgelegegetriebes so wie in direktem Antrieb unter Überbrückung der Strömungskupplung antreibbar.
Zur Einschaltung eines oder mehrerer Rückwärtsgänge; wobei diese über die Strö mungskupplung oder unter Umgehung dersel- ben über die Kupplung 506 erfolgen können, werden die Kupplung 562 und die Bremse 563 ausgeschaltet, während die Bremse 564 ange zogen wird. Der Antrieb erfolgt in diesem Falle von der Hauptgetriebewelle 523 über das Zahnrad 565, die Planetenräder 566, 559 und den Planetenträger 560 auf die Abtriebs welle 524.
Wird das Zahnrad 565 von der Welle 523 entkuppelbar angeordnet, so erlaubt das Um laufgetriebe für beide Benutzungsarten der Strömungskupplung je eine weitere Vorwärts-, gangiuitersetzung, indem bei entkuppeltem Zahnrad 565 die Kupplung 562 eingerückt, die Bremse 563 gelöst und die Bremse 564 angezogen sind.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 7 zeigt die Verwendung eines Doppelplanetengetrie- bes <I>C. D</I> als Gruppengetriebe. Mit der Motor welle 601 ist die treibende Hälfte 603 der Strömungskupplung 602 fest verbunden, wobei die treibende Hälfte im Gegensatz zu den bisherigen Ausführungsbeispielen die rechte Hälfte der Kupplung bildet, während die ge triebene Hälfte 604 zwischen Motorwelle 601 und treibender Hälfte 603 angeordnet ist.
Mit der treibenden Hälfte 603 ist mittels der Rei bungskupplung 606 die Welle 609 kuppelbar, welche in diesem Falle als äussere Hohlwelle die innere Welle 610 umschliesst, die mittels der Kupplung 654 mit der getriebenen Hälfte 602 der Strömungskupplung kuppelbar ist.
Mit der innern Welle 610 und demgemäss mit der getriebenen Hälfte der Strömungs kupplung ist das Sonnenrad 668, mit der Hohl welle 609 und infolgedessen mit der treibenden Hälfte der Strömungskupplung das Trommel rad 670 des ersten Planetengetriebes C fest ver bunden. Beide Räder 668, 670 stehen mit den Planetenrädern 669 im Eingriff, deren Pla netenträger 671 einerseits mit einer Welle 672 und anderseits mit dem Trommelr ade 673 des zweiten Planetengetriebes D fest verbunden ist.
Mit dem Trommelrade 673 sowie mit dem Son nenrede 675 des zweiten Planetengetriebes ste hen die Planetenräder 674 im Eingriff, deren Planetenträger 676 als hohle Abtriebswelle die Welle 672 umschliesst und im Au4führungs- beispiel nach Fig. 7 mit einem Kegelrad 677 fest verbunden ist, das über ein weiteres Kegelrad 678 die Abtriebswelle 679 antreibt. Statt des Abtriebes über ein Kegelradgetriebe kann natürlich auch ein beliebiger anderer Abtrieb, z. B. über Stirnräder, erfolgen.
Zur Schaltung der Planetengetriebe dienen die drei Bremsen 680, 681 und 682, von denen die erste das Trommelrad 670, die zweite das Sonnenrad 675 und die dritte über die Welle 672 den Planetenträger 671 abbremst, sowie die beiden Kupplungen 683 und 684, von denen die erstere das Trommelrad 670 des ersten Planetengetriebes mit dem Sonnenrad 675 des zweiten Planetengetriebes und die letztere das Trommelrad 673 des zweiten Pla netengetriebes bzw. den Planetenträger 671 des ersten Planetengetriebes mit dem Plane tenträger 676 des zweiten Planetengetriebes kuppelt. Die Bremse 682 und die Kupplung 687 sind am Ende des Getriebes ausserhalb des Getriebegehäuses angeordnet.
Die Schaltung der Gänge ist folgende: 1. Gang: Kupplung 654 sowie Bremse 680 und 681 eingerückt, während die übrigen Kupplungen und Bremsen ausgeschaltet sind. 670 und 675 sind also festgebremst. Der An trieb erfolgt über die Strömungskupplung sowie über folgende Getriebeteile: 654, 610, 668, 669, 671, 673, 674, 676, 677. Beide Pla netengetriebe übersetzen ins Langsame.
2. Gang: Kupplung 654, Bremse 680 und Kupplung 684 eingerückt. 670 ist also fest gebremst, während die Kupplung 684 das Pla netengetriebe D in sich sperrt. Der Antrieb erfolgt wieder über die Strömungskupplung und die Getriebeteile 654, 610, 668, 669 sowie über das als Ganzes umlaufende Planeten getriebe D zum Abtriebsgetriebeteil 677.
3. Gang: Die Kupplung 654 wird ausge rückt und die Kupplung 606 eingerückt. Des weiteren sind die Kupplung 683 und die Bremse 682 eingerückt. Das Trommelrad 673 bzw. der Planetenträger 671 sind durch die Bremse 682 mittels der Welle 672 festgebremst, während das Planetengetriebe C leer mitläuft. Der Antrieb erfolgt von der Motorwelle- 601 über die Getriebeteile 603, 606, 609, 670, 683, 675, 674, 676 zum Abtriebs'zahnrad 677.
4. Gang: Eingerückt sind sowohl die Kupp lung 606 als auch die Kupplung 654, ferner Bremse 681. Infolge gleichzeitiger Einschal tung der beiden Kupplungen 606 und 654 ist dass Planetengetriebe C über die Strömungs kupplung in sich gesperrt. Die beiden Zentral räder 668 und 670 des Planetengetriebes C werden daher nur eine solche Drehzahldiffe renz gegeneinander - haben, -als dieses durch einen gegebenenfalls auftretenden Schlupf in der Strömungskupplung - 602 bewirkt wird. Von den Planetenrädern 669 wird der Antrieb des weiteren bei festgebremstem Sonnenrad 675 des zweiten Planetengetriebes D über 671, 673, 674 und 676 nach 677 übertragen.
5. Gang: Die beiden Kupplungen 606 und 654 beiderseits der Strömungskupplung blei ben eingeschaltet, ferner wird die Kupplung 683 eingerückt. Alle übrigen Kupplungen und Bremsen sind gelöst. Da das erste Planeten getriebe C über die Strömungskupplung nach giebig gesperrt ist, erfolgt durch die Kupp lung 683 auch eine Sperrung des zweiten Pla netengetriebes D. Es wird somit ein direkter Antrieb von der Motorwelle 601 zum Abtriebs- gliede 677 des Getriebes bewirkt.
Rückwärtsgang: Kupplung 654 und 683 sowie Bremse 682 sind eingeschaltet. Das Trommelrad 670 des ersten Planetengetriebes ist also mit dem Sonnenrade 675 des zweiten Planetengetriebes gekuppelt, während der Pla netenträger 671 des ersten Planetengetriebes und das Trommelrad 673 des zweiten Planeten getriebes festgebremst sind. Der Antrieb er folgt demgemäss über die Strömungskupplung und die Getriebeteile 654, 610, 668, 669 (wel ches die Umkehr der Antriebsrichtung be wirkt), 670, 683, 675, 674, 676 nach 677.
Wie aus Vorstehendem erkennbar, ist jede der beiden, für den Vorwärtsantrieb benutzten Übersetzungsstufen des zweiten Planetenge triebes, nämlich die ins Langsame übersetzende Übersetzungsstufe und die einen direkten An trieb übertragende Übersetzungsstufe, sowohl -über die Strömungskupplung mit überset- zung ins Langsame durch das erste Planeten- Betriebe als auch unter Überbrückung der Strömungskiipplimg in direktem Antrieb durch das erste Planetengetriebe antreibbar, wodurch der 1. und 4. bzw. 2. und 5. Gang er zielt wird.
Bei der Überbrückung der Strö mungskupplung bleibt diese allerdings infolge Leistungsverzweigung mit einem ihrem Schlupf entsprechenden Leistungsanteil an der Dreh momentübertragung beteiligt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Wechselgetriebe mit Strömungskupplung, insbesondere für Kraftfahrzeuge, bei welchem der Antrieb in einem Teil der Gänge über die Strömungskupplung und in einem andern Teil der Gänge unter Umgehung der Strömungs kupplung übertragen wird, gekennzeichnet durch Ausbildung des mechanischen Getriebes als Gruppengetriebe mit mehreren Überset zungsstufen, derart, dass mindestens zwei Übersetzungsstufen des mechanischen Getrie bes je sowohl einen Gang über die Strömungs kupplung als auch einen hiervon verschiedenen Gang unter Umgehung der Strömungskupp lung vermitteln. UNTERANSPRÜCHE: 1.Wechselgetriebe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Strömungs kupplung mit dem mechanischen Getriebe durch zwei zueinander konzentrische Wellen in Antriebsverbindung steht, von denen die innere (309, 409, 509) mit der treibenden Hälfte und die äussere (310, 410, 510) mit der getriebenen Hälfte der Strömungskupp lung mindestens kuppelbar ist. 2.Wechselgetriebe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Strömungs kupplung mit dem mechanischen Getriebe durch zwei zueinander konzentrische Wellen in Antriebsverbindung steht und sowohl die innere (309, 409, 610) als auch die äussere Welle (310, 410, 609) mit je einer Hälfte der Strömungskupplung durch je eine Kupplung (306, 354; 606, 654) kuppelbar ist. 3. Wechselgetriebe nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich- net, dass die Kupplungen als kraftschlüssige Kupplungen ausgebildet sind. 4.Wechselgetriebe nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass das Gruppengetriebe mindestens teil- ; weise als Getriebe mit Vorgelegewelle aus gebildet ist und die zueinander konzentrischen Wellen mit der Vorgelegewelle je mittels eines Zahnradpaares (314, 315; 355, 356; 414, 415; 455, 456) in Antriebsverbindung stehen (Fig.1, 3). 5.Wechselgetriebe nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, wobei das Gruppen getriebe mindestens teilweise als Getriebe mit Vorgelegewelle ausgebildet ist, dadurch ge kennzeichnet, dass die getriebene Kupplungs hälfte der Strömungskupplung über ein Zahn radpaar (314, 315; 414, 415; 514, 515) mit der Vorgelegewelle mindestens kuppelbar ist, wäh rend die treibende Kupplungshälfte direkt mit der Abtriebswelle (324; 424; 524) des Ge triebes kuppelbar ist und ein Antrieb über beide Kupplungshälften wechselweise über mindestens zwei ihnen gemeinsam zugeordnete Gangübersetzungsstufen (355, 356; 318, 322;455, 456; 417, 421; 418, 422; 558, 565, 559, 560, 566; 565, 566, 559, 560) erfolgen kann. 6.. Wechselgetriebe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Gruppen getriebe mindestens teilweise als Umlaufge triebe ausgebildet ist (Fug. 5 und 7). 7. Wechselgetriebe nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 6, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden Hälften der Strömungskupplung mit einem Vorgelegege- triebe mindestens kuppelbar sind und dem Vorgelegegetriebe ein Umlaufgetriebe nachge schaltet ist (Fug. 5). B.Wechselgetriebe nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 6, dadurch ge kennzeichnet, dass für jede der- beiden Kupp lungshälften der Strömungskupplung eine An triebsverbindung mit einem der drei Getriebe teile des Umlaufgetriebes vorgesehen ist. 9. Wechselgetriebe nach Patentanspruch und.Unteransprüchen 2 und 6, dadurch ge kennzeichnet, dass eine Antriebsverbindung zwischen der getriebenen Kupplungshälfte (604) der Strömungskupplung und dem Son- nenrade (668) des Umlaufgetriebes und eine Antriebsverbindung zwischen der treibenden Kupplungshälfte (603.) und dem äussern Trom- melrade (670) des gleichen Umlaufgetriebes vorgesehen sind (Fig. 7). 10.Wechselgetriebe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Gruppen getriebe aus zwei hintereinandergeschalteten Umlaufgetrieben besteht, derart, dass je ein Getriebeteil des ersten Umlaufgetriebes von der treibenden und der getriebenen Kupp lungshälfte antreibbar ist, der dritte Getriebe teil des ersten Umlaufgetriebes mit einem Ge triebeteil des zweiten Umlaufgetriebes und ein zweiter Getriebeteil des zweiten Umlaufgetrie bes mit dem Abtrieb verbunden ist,ferner zwei Getriebeteile je eines der beiden Umlauf getriebe einerseits und die beiden Planeten träger beider Umlaufgetriebe anderseits mit einander kuppelbar und ferner je ein Getriebe teil beider Umlaufgetriebe abbremsbar sind. 11.Wechselgetriebe nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und 6, dadurch ge kennzeichnet, dass je eines der beiden Zentral räder (668, 670) eines ersten Umlaufgetriebes von der treibenden bzw. der getriebenen Kupp lungshälfte (603 bzw. 604) antreibbar ist, der Planetenträger (671) dieses ersten Umlauf getriebes mit dem äussern Trommelrade (673) des zweiten Umlaufgetriebes und der Planeten träger (676) des zweiten Umlaufgetriebes mit dem Abtrieb (677) verbunden ist, ferner das Trommelrad (670) des ersten und das Sonnen rad (675) des zweiten Umlaufgetriebes einer seits und die beiden Planetenträger (671, 676) beider Umlaufgetriebe anderseits miteinander kuppelbar (683 bzw.684) und das Trommel rad (670) des ersten und das Sonnenrad (675) des zweiten Umlaufgetriebes abbremsbar (680; 682) sind. 12. Wechselgetriebe nach Patentanspruch und Unteranspruch 10, dadurch gekennzeich net, dass das Getriebe mit einem Zahnrad abtrieb versehen ist und dass ein Teil (682, 684) der zur Schaltung des Gruppengetriebes dienenden Vorrichtungen am Ende des Ge triebes liegt. 13. Wechselgetriebe nach Patentanspruch und Unteransprüchen 10 und 12, dadurch ge kennzeichnet, dass eine abbremsbare, an einen Teil des Gruppengetriebes angeschlossene und an einen andern Teil desselben kuppelbare Welle (672) durch die Abtriebswelle (676) des zweiten Umlaufgetriebes hindurchgeführt ist. 14.Wechselgetriebe nach Patentanspruch, mit einem Umlaufgetriebe, dadurch gekenn zeichnet, dass zur Erzielung eines Rückwärts ganges die mit einem Sonnenrad kämmenden Planetenräder (559) des Umlaufgetriebes mit je einem auf dem gleichen Planetenträger (560) wie diese Planetenräder gelagerte Um kehrrad (566) kämmen, welche Umkehrräder mit einem zweiten Sonnenrade (565) des Um laufgetriebes in Eingriff sind (Fig. 5). 15.Wechselgetriebe nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und 6, dadurch ge kennzeichnet, dass je ein Getriebeteil eines Umlaufgetriebes des Gruppengetriebes mit der treibenden bzw. der getriebenen Kupplungs hälfte der Strömungskupplung kuppelbar ist, derart, dass die Kupplung beider Getriebeteile mit der zugehörigen Kupplungshälfte des Strömungsgetriebes gleichzeitig erfolgen kann. 16.Wechselgetriebe nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2, 6 und 15, dadurch gekennzeichnet, dass zwei hintereinanderge- schaltete Umlaufgetriebe vorhanden sind, wo bei das erste durch die Strömungskupplung und das zweite, nicht unmittelbar mit der Strömungskupplung kuppelbare Umlaufge triebe mechanisch in sich sperrbar ist. 17.Wechselgetriebe nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass von zwei hintereinandergeschalteten Getriebegruppen die eine der beiden Getriebe gruppen nur über die Strömungskupplung, die andere dagegen sowohl über- die Strömungs kupplung als auch unter Überbrückung der selben antreibbar ist (Fig. 5). 18. Wechselgetriebe nach Patentanspruch.und Unteranspruch 1, bei dem ein Vorgelege- getriebe und ein Planetengetriebe hintereinan- dergeschaltetsind, dadurch gekennzeichnet, dass das vorgeschaltete Vorgelegegetriebe (A) nur über die Strömungskupplung, das. nachge schaltete Planetengetriebe (B) dagegen so wohl über die Strömungskupplung als auch unter Überbrückung derselben antreibbar ist (Fig. 5). 19.Wechselgetriebe nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 17, dadurch ge kennzeichnet, dass die zweite Getriebegruppe (B) durch eine in die Abtriebswelle (523) der ersten Getriebegruppe (A) eingesetzte und mit dieser Abtriebswelle drehfest verbundene Welle (509) mit der treibenden Hälfte (503) der Strömungskupplung kuppelbar ist. 20.Wechselgetriebe nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass eine konstante Übersetzung (514, 515) und die Vorgelegewelle (516) einer Ge triebegruppe in ständiger Antriebsverbindung mit der getriebenen Hälfte (504) der Strö mungskupplung stehen, während die Abtriebs- welle (523) dieser Getriebegruppe und die Zahnräder der einzelnen Übersetzungsstufen (522, 518; 521, 517) dieser Gruppe mit der treibenden Hälfte (503) der Strömungskupp lung kuppelbar sind (Fig. 5). 21.Wechselgetriebe nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und 3, dadurch ge kennzeichnet, dass zwei der Kupplungen (306, 354; 606, 654) so betätigbar sind, dass eine völlige Trennung des Antriebes erreicht wird, um eine formschlüssige Schaltung einzelner Gänge zu erleichtern.
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