CH304128A - Membranventil. - Google Patents
Membranventil.Info
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- F16K7/00—Diaphragm valves or cut-off apparatus, e.g. with a member deformed, but not moved bodily, to close the passage ; Pinch valves
- F16K7/12—Diaphragm valves or cut-off apparatus, e.g. with a member deformed, but not moved bodily, to close the passage ; Pinch valves with flat, dished, or bowl-shaped diaphragm
- F16K7/14—Diaphragm valves or cut-off apparatus, e.g. with a member deformed, but not moved bodily, to close the passage ; Pinch valves with flat, dished, or bowl-shaped diaphragm arranged to be deformed against a flat seat
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Description
Membranventil. Die vorliegende Erfindung betrifft ein Membranventil mit einer an ihrem Rand ein gespannten gummielastischen Membran und einem ebenfalls gummielastischen, den Schliess druck eines Ventilkolbens auf die Membran übertragenden Organ.
Es sind bereits Membranventile bekannt, bei welchen der Schliess- oder Dichtungsdruck durch ein gummielastisches Übertragungs organ auf die ebenfalls gummielastische Mem bran übertragen wird, wodurch eine direkte Berührung von Metallteilen mit derselben, ausgenommen wenn das Ventil geschlossen ist, vermieden wird.
Die erwähnte Ausbildung der Ventile hat aber anderseits den Nachteil, dass die Mein- brau in Schliessstellung mit einem grossen Teil ihrer nicht eingespannten' Fläche auf dem Ventilsitz aufliegt, da das Druckübertra- gungsorgan in seiner Form der Oberfläche des Ventilsitzes angepasst ist. Dadurch wird der Schliessdruck auf die ganze Membran fläehe verteilt, und die kleinen Unebenheiten des meist aus Gusseisen hergestellten Ventil sitzes beeinträchtigen eine einwandfreie Ab dichtung.
Zudem kommt es bei Ventilen, welche stark wechselnden Drücken und oft sogar Unterdrücken in der Ventilleitung ausgesetzt sind, vor, dass die gummielastische Membran durch den Unterdruck teilweise in den einen Leitungsansatz eingesogen wird, wodurch sie ihre Elastizität mit der Zeit verliert und eine gewellte Oberfläche behält, was zur Verklei- nerung des Durchflussquerschnittes und zu einem sogenannten Flattern der Membran bei bestimmten Drosselstellungen des Ventils führt.
Gemäss der Erfindung werden diese Nach teile dadurch beseitigt, dass die Membran am Ventilkolben aufgehängt ist, dass das den Schliessdruck übertragende Organ als eine quer zur Durchflussrichtung der Flüssigkeit angeordnete gummielastische Leiste ausgebil det ist und dass an der vom Ventilsitz abge kehrten Seite der Membran eine separate, nicht dehnbare Stützmembran vorgesehen ist.
Durch die Aufhängung der Flüssigkeits membran am Ventilkolben kann ein einwand freies Abheben derselben vom Ventilsitz er reicht werden.
Die Druckübertragungsleiste besteht, wie die Membran selbst, vorzugsweise. aus Gummi. Zweckmässig erfolgt die Aufhängung der Membran mittels einer. oder, je nach Grösse des Durchflussquerschnittes, mehreren Auf hängelaschen, welche ihrerseits mittels je eines leicht herausschiebbaren Bolzens mit dem Ventilkolben verbünden sind, so dass die Membran leicht und ohne besonderes Werk zeug ausgewechselt werden kann.
Auf beiliegender Zeichnung sind zwei Aus führungsbeispiele eines erfindungsgemässen Membranventils dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine erste Ausführungsform mit einer Aufhängelasche im vertikalen Axial schnitt, Fig. 2 einen gegenüber Pig.1 um 90 ver setzten Schnitt durch den Ventilkolben mit an demselben befestigter Membran und Druck übertragungsleiste, Fig. 3 eine Membran mit Aufhängelasche im Schrägbild und Fig.4 eine zweite,
zwei Aufhängelaschen <B>i</B> aufweisende Ausführungsform im vertikalen Axialsehnitt.
Mit 1 ist der untere Gehäuseteil des Ven tils bezeichnet, der zwei Endflanschen 2 für den Anschluss des Ventils an je einer Rohr leitung und einen diese Endflanschen verbin denden, geradlinig verlaufenden Durchström- kanal 3 aufweist, , welcher sich in der Mitte zu einem die Form einer Kugelschalenfläche aufweisenden, im untern Gehäuseteil 1 ange ordneten Ventilsitz 4 erweitert.
Im obern Ge häuseteil 1a ist ein durch eine Spindel 5 mit Handrad 6 auf- und abwärts bewegbarer Ven tilkolben 7 gleitbar gelagert, indem er seit liche, in seiner Bewegungsrichtung verlau fende NTuten 8 aufweist, welche zum Zusam menwirken mit entsprechenden Führungsrip pen 9 an der Innenwand des obern Gehäuse teils la bestimmt sind, wodurch der Kolben gegen Verdrehen gesichert ist.
Der Kolben 7 (Fug. 2) ist im wesentlichen halbkugelförmig und weist eine quer zur. Durchflussrichtimg des Ventils verlaufende, im Querschnitt trapezförmige Nute 10 auf, in welche eine im Querschnitt trapezförmige Gummileiste 11 (Fig.1, 2, 4) eingelassen ist, die durch die ihr innewohnende elastische Kraft in der Nute 10 festgehalten wird.
Die Gummileiste 11 überträgt den Schliessdruck vom Kolben 7 auf die Membran 12, welche ebenfalls aus Gummi besteht und an ihrem Rand mittels vier über den Umfang verteilter Schrauben, welche Schrauben zugleich zur Befestigung des obern Gehäuseteils 1a am untern Gehäuseteil 1 dienen, zwischen diesen beiden Teilen eingespannt ist.
Die Membran 12 bildet mit einer ebenfalls aus Gummi bestehenden, mit ihr gemeinsam vulkanisierten Aufhängelasche 13 (Fug. 3) eine Einheit. Die Lasche 13 ragt in eine Aus sparung 14 des Kolbens hinein und ist mit diesem durch einen leicht herausschiebbaren Bolzen 15 verbunden (Fig. 2). Nebst einer Durchtrittsöffnimg 16 für diesen Bolzen 15 besitzt die Lasche 1.3 eine Aussparung 17 zur Durchführung der Gummileiste 11, welche mit der Membran 12 somit in unmittelbarer Berührung steht.
Durch diese Ausbildung der mit dem Kolben verbundenen Gummileiste 11 wird erreicht, dass der Bolzen 15 durch die in der Nute 10 eingelassene Leiste 11 gegen eine unbeabsichtigte Verschiebung gesichert ist, aber nach Herausnehmen der Leiste 11 ohne weitere Hilfsmittel herausgeschoben wer den kann, wodurch ein rasches und leichtes Auswechseln der Membran 12 ermöglicht wird.
Mit 18 .ist eine relativ zur Membran 12 dünne, nicht dehnbare Stützmembran aus einem säurebeständigen Kunstfaserstoff, z. B. Nylon oder dergleichen, bezeichnet, welche die Membran 12 in jeder Drosselstellung des Ven tils abstützt, das heisst ein Ausweichen der selben in den zwischen Kolben 7 und Gehäuse oberteil 1a freibleibenden Ringraum bei gro ssem Flüssigkeitsdruck verhindert. Die Stütz membran 18 ist an ihrem Rand zwischen der Membran 12 und dem obern Gehäuseteil 1a eingespannt und weist eine Aussparung für den Durchtritt der Aufhängelasche 13 auf.
Da die Stützmembran nicht dehnbar ist, wird ihre Flächenausdehnung auf Grund der Form der giunmielastisehen Membran in Schliessstel lung des Ventils bestimmt, das heisst ihre Form stimmt mit derjenigen der obern Fläche der Membran bei geschlossenem Ventil über ein. Zwischen den beiden Membranen ist mit Vorteil eine Schicht aus Talgpulver einge streut, um die Reibung bei gegenseitigen Ver- schiebungen herabzusetzen.
Nach Fig. 4, welche ein Membranventil für grössere Durchflussquerschnitte darstellt., be sitzt die Membran 19 statt nur einer zwei Aufhängelaschen 20, wodurch ein einwand freies Abheben der grösseren Membran vom Ventilsitz auch bei erheblichem Unterdruck gewährleistet ist. Die Aufhängelaschen 20 sind je mit einem Bolzen 15 am Kolben gesichert, welcher dementsprechend zwei Aussparungen besitzt.
Die Membran 19 weist an ihrem Rand einen ringförmigen Wulst 21 auf; der zwecks besserer Verankerung im Hinblick auf die grossen wirksamen Flüssigkeitsdrücke in einer entsprechenden Ringnut 22 des obern Ge häuseteils 23 festgehalten ist. Im übrigen ent spricht dieses Ausführungsbeispiel in Aufbau und Wirkungsweise dem in den Fig.1 bis 3 dargestellten.
Statt zweier können auch vier oder mehr Aufhängelaschen vorgesehen sein, je nach der Grösse der nicht eingespannten Membran fläche und der auftretenden Flüssigkeits drücke. Die Membran kann aus einer Gummi platte ausgeschnitten und in ihrer Stärke der Ventilgrösse und dem Durchflussgut angepasst sein.
Zur Herabsetzung der Spindelreibung kann die Spindel bei grösseren Ventilen mit einem Kugellager ausgerüstet sein. Anstatt durch eine Schraubspindel von Hand kann das Verstellen des Ventilkolbens auch hydrau lisch oder pneumatisch oder auch mittels re- versierbarer Servoelektromotorenerfolgen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Meinbranventil mit einer an ihrem Rand eingespannten gummielastischen Membran und einem ebenfalls gummielastischen, den Sehl.iessdruck eines Ventilkolbens auf die Membran übertragenden Organ, dadurch ge kennzeichnet, dass die Membran am Ventil kolben aufgehängt ist, dass das den Schliess druck übertragende Organ als eine quer zur Durchflussrichtung der Flüssigkeit angeord nete gummielastische Leiste ausgebildet ist und dass an der vom Ventilsitz abgekehrten Seite der Membran eine separate, nicht dehn bare Stützmembran vorgesehen ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Membranventil nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Membran aus Gummi besteht. 2. Membranventil nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Aufhängung der Membran mindestens eine mit der Mem bran gemeinsam vulkanisierte Aufhänge lasche aus Gummi vorgesehen ist. 3. -Meinbranventil nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufhänge lasche mittels eines herausschiebbaren Bolzens mit dem Ventilkolben verbunden ist.4. Membranventil nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die den Schliess druck übertragende Leiste aus Gummi be steht und in einer Nute des Ventilkolbens ein gelassen ist. 5. Membranventil nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Gummileiste trapezförmigen Querschnitt besitzt. 6. Membranventil nach Unteransprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Auf hängelasche nebst einer Durehtrittsöffnung für den Bolzen eine Aussparung zur Durch- führuhg der Gummileiste aufweist.7. Membranventil nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Bolzen durch die in der Kolbennut eingelassene Gummileiste gegen eine unbeabsichtigte Ver schiebung gesichert ist. B. Membranventil nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilkolben seitliche, in seiner Bewegungsrichtung verlau fende Nuten aufweist, welche zum Zusammen wirken mit entsprechenden Führungsrippen im Ventilgehäuse bestimmt sind. 9. Membranventil nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Form der Stützmembran bei geschlossenem.Ventil mit derjenigen der obern Fläche der Membran übereinstimmt und dass die Stützmembran an ihrem Rand zwischen der Membran und dem Ventilgehäuse eingespannt ist. 10. Membranventil nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützmem bran aus säurebeständigem Kunstfaserstoff hergestellt ist. 11. Membranventil nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützmem bran eine Aussparung .für den Durchtritt der Aufhängelasche aufweist.12. Membranventil. nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Herabset zung der Reibung zwischen der Membran und der Stützmembran eine Schicht aus Talgpul ver eingestreut ist. 13. Membranventil nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchfluss- weg durch das Ventil geradlinig verläuft und der Ventilsitz im Ventilgehäuse als Kugel schalenfläche ausgebildet ist. 14. Membranventil nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zum Verstellen des Ventilkolbens eine Schraubspindel vor gesehen ist.15. Membranventil ' nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstellen des Ventilkolbens hydraulisch erfolgt. 16. Membranventil nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstellen des Ventilkolbens pneumatisch erfolgt.
Applications Claiming Priority (1)
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Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US3148861A (en) * | 1962-06-27 | 1964-09-15 | Hills Mccanna Co | Weir valve |
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| EP1477713A1 (de) * | 2003-05-13 | 2004-11-17 | GEMÜ Gebrüder Müller Apparatebau GmbH & Co. KG | Druckstück für ein Membranventil |
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1952
- 1952-06-23 CH CH304128D patent/CH304128A/de unknown
Cited By (7)
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| TR26097A (tr) * | 1989-12-22 | 1994-12-15 | Bermad Fa | Diyaframli kontrol valfi. |
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| EP1477713A1 (de) * | 2003-05-13 | 2004-11-17 | GEMÜ Gebrüder Müller Apparatebau GmbH & Co. KG | Druckstück für ein Membranventil |
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