Elektrischer Regler. Es sind elektrische Regler bekannt, bei denen eine der zu regelnden Grösse entspre chende Gleichspannung mit einer andern Gleichspannung verglichen wird, wobei die Regelwirkung jeweils von der Differenz zwi schen diesen beiden Spannungen abhängt. Meist wird dabei die als Vergleichsgrösse die nende Spannung konstant gehalten.
Einem neueren Vorschlag gemäss kann die Vergleichs spannung aber auch nach einer bestimmten Gesetzmässigkeit mit dem von der Differenz zwischen Regelspannung und Vergleichsspan nung abhängigen und auf das eigentliche Regelorgan einwirkenden Steuerstrom geän dert werden, wodurch sich erreichen lässt, dass die durch eine Änderung des Steuerstromes bedingte Änderung der Ohmschen Spannungs abfälle in dem Steuerstromkreis nicht mehr durch eine entsprechende Änderung der Regel spannung und damit der geregelten Grösse gedeckt zu werden braucht. In jedem Fall kommt es aber darauf an, dass die Vergleichs grösse, die ja jeweils den Sollwert der Regelung bestimmt, von äussern oder unbeabsichtigten Einflüssen unbeeinflusst bleibt.
Wenn es sich um die Regelung einer Wech- selstromanlage handelt oder wenigstens ein Wechselstromnetz zur Verfügung steht, so wird zur Erzeugung der Vergleichsspannung neuerdings meist ein sogenannter magneti- scher Spannungsgleichschalter benutzt, der im wesentlichen aus einer gesättigten und einer ungesättigten Drossel besteht, die primärseitig gleichsinnig und sekundärseitig gegensinnig hintereinandergeschaltet sind.
Die Ausgangs- spannung, des Spannungsgleichhalters wird dann in einem Trockengleichrichter gleich gerichtet und einem Widerstand zugeführt, an dem die Vergleichsspannung abgegriffen wird: Durch zusätzliche Regelmittel kann man die Vergleichsspannung zwecks Kompensation der Änderung der Ohmschen Spannungs abfälle in dem Steuerstromkreis des Reglers in dem oben angegebenen Sinne beeinflussen. Der magnetische Spannungsgleichhalter hat nun den Nachteil, dass seine Ausgangsspan nung von der Frequenz der Wechselspannung abhängig ist.
Man hat schon versucht, diese Frequenzabhängigkeit durch zusätzliche Ein richtungen zu beseitigen. Derartige, aus Dros seln und Kondensatoren bestehende, zusätz liche Einrichtungen erhöhen aber den Auf wand für die Spannungsgleichhaltung prak tisch auf das Doppelte. Auch ist die Abglei- chung solcher Einrichtungen nicht ganz ein fach und setzt besondere Prüf- und Messein= richtungen für den in Frage kommenden Fre quenzbereich voraus. Der Spannungsgleich halter kann mit oder ohne Parallelkondensator benutzt werden.
Der Parallelkondensator er höht dabei die Genauigkeit der Spannungs- gleichhaltung bei stärkeren Belastungsschwan kungen. Mit Parallelkondensator besitzt der Spannungsgleichhalter eine Frequenzabhän- gigkeit der Ausgangsspannung, die etwa das 1,5fache der Frequenzändertmg beträgt;
ändert sich also die Frequenz um 1%, so ändert sich die Ausgangsspannung um 1,5 %. Der Parallelkondensator ist aber für den vor liegenden Zweck der Schaffung einer Ver gleichsgrösse nicht erforderlich, da sich die Belastung des Spannungsgleichhalters hier bei nur in ganz geringen Grenzen ändert.
Ohne Parallelkondensator ändert sich die Aus gangsspannung des Spannungsgleichhalters mit der Frequenz aber nur noch verhältnis gleich. Trotzdem ist eine solche Frequenz abhängigkeit der Vergleichsspannung sehr störend, insbesondere dann, wenn es sich uni ortsbewegliche Geräte handelt, die an beliebige Wechselstromnetze anschliessbar sein sollen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Beibehaltung des magnetischen Span nungsgleichhalters für einen elektrischen Reg ler eine Vergleichsgrösse zu schaffen, die von der Frequenz, -mit der der Spannungsgleich halter gespeist wird, praktisch unabhängig ist. Gemäss der Erfindung dient zur Erzeugung der Vergleichsgrösse der gleichgerichtete Strom einer an die Ausgangsklemmen des Span nungsgleichhalters angeschlossenen Drossel.
Es wurde bereits oben erwähnt, dass der Spannungsgleichhalter ohne Parallelkonden sator, wie er hier in erster Linie in Frage kommt, eine Ausgangsspannung liefert, die sich proportional mit der Frequenz ändert. Nun ist bekanntlich die Stromaufnahme einer Dros selspule einerseits proportional der ihr ange legten Spannung und anderseits umgekehrt proportional ihrem induktiven Widerstand, letzterer aber wieder proportional der Fre quenz. Ändern sich also Spannung und Fre quenz gleichsinnig und im gleichen Verhält nis, so bleibt die Stromaufnahme der Drossel spule konstant.
Diese Tatsache wird bei der Erfindung zur Schaffung einer frequenzunab- hängigen Vergleichsgrösse ausgenutzt. Es ent steht also hier als Vergleichsgmösse nicht unmittelbar eine Spannung, sondern zunächst ein Strom, der allerdings mittels eines von ihm durchflossenen Widerstandes wieder in eine entsprechende Spannung verwandelt wer den kann. Zweckmässig wird aber der Strom als solcher als Vergleichsgrösse benutzt und dementsprechend auch mit einem Strom ver glichen. Es muss dann also die zu regelnde Grösse ebenfalls durch einen Strom abgebildet werden.
Auf die Steuerspulen des eigentlichen Reglers wird in diesem Falle z. B. die Diffe renz der Wirkungen der Grössen zur Einwir kung gebracht, von denen die erste von dem Vergleichsstrom und die zweite von der Regel grösse abhängt. Dabei können für beide Ströme getrennte Stromkreise und getrennte Steuer wicklungen auf dein Regelorgan des Reglers vorgesehen werden. Man kann aber auch eine Stromverzweigungsschaltung anwenden, so dass nicht- die Differenz der Amperewindun- gen, sondern die Differenz der Ströme an sich gebildet wird. Man spart im letzteren Falle Wickelraum für die Steuerwicklung des Reg lers. Welcher Art der Regler im übrigen ist, ist für die Erfindung belanglos.
Besonders vorteilhaft dürfte die Erfindung jedoch für solche Regler sein, bei denen als Regelorgan eine durch Gleichstrom vormagnetisierte Dros selspule dient.
In der Zeichnung sind Ausführungsbei spiele der Erfindung dargestellt. In Fig.1 bedeutet 1 die gesättigte und 2 die ungesät tigte Drossel, die zusammen den magnetischen Spannungsgleichhalter bilden. In dem Aus gangskreis des Spannungsgleichhalters liegt die Luftspaltdrossel 3, welche, wie schon er wähnt, einen von Frequenzänderungen unab hängigen Strom aufnimmt. Dieser Vergleichs strom, der mit J, bezeichnet werden möge, wird in dem Hilfsgleichrichter 4 gleichgerich tet.
Der Gleichstromkreis des Hilfsgleichrich ters 4 ist an die beiden Verzweigungspunkte a und b eines Stromkreises angeschlossen, in welchem die Steuerwicklung 5 des eigentlichen Regelorgans des Reglers, im vorliegenden Fall einer vormagnetisierten Drossel, einge schaltet ist. An die Klemmen P und N ist die der geregelten Grösse entsprechende bzw. diese selbst bildende Gleichspannung UR angelegt. Diese Spannung liegt somit in einem zweiten Zweig des die Steuerwicklung 5 einschliessen den Stromkreises, in welchem ausserdem ein Vorwiderstand 6 geschaltet ist. Der in diesem zweiten Stromkreisteil, also über den Wider stand 6, fliessende Strom möge mit J2 bezeich net werden.
Dann fliesst, wenn J1 und J2 ver schieden sind, in der Steuerwicklung 5 der Strom J2-J1- Voraussetzung dafür, dass der Strom J1 tatsächlich konstant bleibt, ist, dass der Ohm sehe Widerstand des Stromkreises der Dros sel 3 klein ist gegenüber seinem induktiven Widerstand. Der Einfluss des Ohmschen Wi derstandes ist jedoch deshalb nicht sehr stö rend, weil die Ohmschen und die induktiven Spannungsabfälle um 90 gegeneinander pha senverschoben sind.
Es ergibt sich bereits bei einem Verhältnis des Ohmschen zum induk- tiven Spannungsabfall von 14:100, dass 99% der Ausgangsspanntuig des Spannungsgleich halters. als induktiver Spannungsabfall auf tritt. Da sich die Ohmschen Spannungsabfälle verhältnismässig mit dem Strom ändern, bleibt der durch sie hervorgerufene Fehler vernach- lässigbar klein.
Wenn der Strom J2 gleich dem Strom J1 ist, so besitzt die Spannung UR bzw. die diese Spannung bestimmende Regelgrösse ihren Soll wert. Der Spannungsabfall an dem Wider stand 6 ist dann gleich der Regelspannung UR, so dass zwischen a und b keine Spannung vor handen ist. Die an den Punkten u und b ange schlossene Steuerwicklung 5 des Reglers bleibt stromlos. Weicht die Regelspannung von der Sollspannung ab, so fliessen durch die Steuer wicklung 5 Steuerströme, welche die Regel spannung dem Sollwert wieder anzugleichen versuchen.
Es ist in diesem Fall, wenn mit R5 und R6 die Ohmschen Widerstandswerte des Widerstandes 6 und der Steuerwicklung 5 bezeichnet werden: <I>UR =</I> J2. R6 + (J.2-J1). R5. Wenn J1 = J2 wird, so ist UR=J2.R6=Jl.R6. Steigt UR, so wird J2 > J1 und damit das zweite Glied der ersten Gleichung positiv. Der Steuerstrom fliesst_von a nach b.
Ist UR klei- ner als der Sollwert, so wird J2 < Ji, das zweite Glied der ersten Gleichung wird nega tiv, und der Steuerstrom fliesst von<I>b</I> nach a. Bei dieser einfachsten Ausführung der Erfin dung kann also ein Steuerstrom in der einen- oder andern Richtung stets nur fliessen, wenn ; die Regelspannung von dem Wert abweicht, der dem Vergleichsstrom entspricht. Der ver bleibende Regelfehler ist abhängig von der Grösse des Steuerstromes.
Er lässt sich ver kleinern, wenn an die Stelle der Luftspalt- , drossel 3 eine Drossel gesetzt wird, die von dem Steuerstrom zusätzlich vormagnetisiert wird. Damit lässt sich auch bei gleichem Auf wand die Steuerleistung (J2-J1)2.R5 ver grössern. Hierfür zeigt Fig. 2 ein Ausführungs beispiel.
Die Drosseln des Spannungsgleichhalters sind wiederum mit 1 und 2 bezeichnet. An den Punkten P und N liegt wie vorher die Regel spannung und zwischen a und b die Steuer wicklung 5. Die an. die Ausgangsklemmen des Spannungsgleichhalters angeschlossene Dros selspule ist hier in zwei Teildrosseln mit den Arbeitswicklungen 7 und 8 aufgelöst, welche in die Ventilzweige des zur Gleichrichtung des Drosselstromes dienenden Hilfsgleichrich ters 4 so eingeschaltet sind, dass jede Arbeits wicklung nur von einem Halbwellenstroin durchflossen und daher durch dessen Gleich stromkomponente bereits vormagnetisiert wird.
Dabei fliessen über die eine dieser Wicklungen nur die positiven, über die andern nur die negativen Stromhalbwellen. Der Steuerstrom, der der Wicklung 5 zugeführt wird, fliesst zu einem Teil über den Widerstand 9, zu einem andern Teil - aber über Vormagnetisie- rungswicklungen der Drossel 7 und 8, welche entsprechend mit 7' lind 8' bezeichnet sind.
Zwischen den Punkten c und d sowie zwischen den Punkten e und f der Vormagnetisierungs- wicklungen liegende Querverbindungen, durch welche ein gewisser Teil der zu verschiedenen Teildrosseln gehörigen Vormagnetisierungs- wicklungen unmittelbar parallel geschaltet wird, sollen eine Herabsetzung der Sperrbean spruchung der Ventile des Hilfsgleichrichters 4 bewirken.
Durch die zusätzliche Vormagneti- sierung der Teildrosseln 7 und 8 in Abhängig keit von dem Steuerstrom werden die Ände rungen der Ohmschen Spannungsabfälle in dem Steuerstromkreis bei veränderlichem Steuerstrom kompensiert, so dass der Steuer strom bei konstanter Regelspannung innerhalb eines bestimmten Bereiches jeden Wert an nehmen kann- Eine Abweichung der Regel spannung zur Aufrechterhaltung eines be stimmten Steuerstromes ist also nicht mehr er forderlich.
Lässt man zunächst einmal die Teile 13 bis 16 ausser acht, so entspricht die Reihenschal tung der beiden Widerstände 10 und 11 dem Widerstand 6 in Fig. 1. Es lässt sich zeigen, dass die günstigsten Verhältnisse erreicht werden, wenn der O.hmsche Widerstand des Steuerstromkreises A-B-C <I>D</I> E-F-G, das heisst also des Stromkreises zwischen den beiden Verzweigungspunkten A und G, gleich dem Ohmschen Widerstand des nur von dem von der Regelgrösse abhängigen Strom durch- flossenen Stromkreisteils<I>B</I> II-P-N-F ist.
Wenn nun der letztgenannte Widerstand zum Zwecke einer Änderung des Sollwertes ge ändert wird, so ist es zur Aufrechterhaltung der optimalen Verhältnisse erforderlich, auch den Widerstand des Steuerstromkreises ent sprechend mit zu verändern. Aus diesem Grunde ist mit dem Einstellorgan des Wider standes 11, welcher zur Sollwerteinstellung dient, das Einstellorgan des Widerstandes 12, der im Steuerstromkreis liegt, gekuppelt, so dass sich die Widerstände beider Stromkreise um den gleichen Betrag ändern. Die Unabhän gigkeit der Regelspannung von dem Steuer strom wird durch Verändern des Widerstan des 9 einmalig eingestellt.
Die weiteren im Schaltbild dargestellten Einrichtungen 13 bis 16 dienen dazu, bei Er reichung eines bestimmten Belastungsstromes eine Verminderung der Regelspannung herbei zuführen bzw. nach Umlegen des Umschal ters 15 nach links eine steil abfallende Span nungsstromkennlinie auszuregeln. Dabei sei angenommen, dass es sich um die Regelung eines Gleichrichters, insbesondere eines Lade gleichrichters für Batterien, handelt. Der Hilfsgleichrichter 16 wird von einem Strom wandler gespeist, der im Hauptstromkreis des zu regelnden Gleichrichters liegt. Ist der Schalter 15 nach rechts gelegt, so ist der Widerstand 14 kurzgeschlossen und der Wi derstand 13 abgeschaltet.
Es liegt dann der Hilfsgleichrichter 16 gleichsinnig in Reihe mit der an P und N angeschlossenen Regelspan nung. Sobald der dem Belastungsstrom des geregelten Gleichrichters entsprechende, von dem Hilfsgleichrichter 16 gleichgerichtete Strom im Begriff ist, grösser zu werden als der bisher von der Regelspannung getriebene Strom, übernimmt der Hilfsgleichrichter 16 die weitere Speisung des Widerstandes 10, und die Regelspannung geht entsprechend zurück. Es wird also eine Kennlinie ausgeregelt, ge mäss der bis zu einem bestimmten Belastungs strom die Regelspannung konstant bleibt, während bei Überschreitung dieses Belastungs stromes die Regelspannung absinkt.
Wird der Umschalter 15 nach links gelegt, so liegt in Reihe mit dem Hilfsgleichrichter 16 der Widerstand 14, was eine Erhöhung der Regelspannung zur Folge hat. Der Wider stand 13 liegt jetzt parallel zu der Reihen schaltung aus Hilfsgleichrichter 16 und . Wi derstand 14. Hierdurch wird die Regelspan nung kleiner und ausserdem abhängig von dein Belastungsstrom des geregelten Gleich richters. Sind die beiden Widerstände 13 und 14 gleich, so ist die Erhöhung der Regelspan nung bei dem Belastungsstrom Null nur halb so gross, wie sie sich durch den Widerstand 14 allein einstellen würde.
Mit zunehmendem Be lastungsstrom, also mit zunehmendem Strom des- an die Wechselstromklemmen- u und v des Hilfsgleichrichters 16 angeschlossenen Stromwandlers sinkt die Regelspannung. Bei Nennstrom werden die Spannungen an dem Hilfsgleichrichter 16 und dem Widerstand 14 einander gleich, so dass dann die Regelspan nung denselben Wert erreicht, der auch ohne die Teile 13 bis 16 auftreten würde.
Electric regulator. There are known electrical regulators in which a DC voltage corresponding to the variable to be controlled is compared with another DC voltage, the control effect depending on the difference between these two voltages. In most cases, the voltage used as a reference value is kept constant.
According to a more recent proposal, however, the comparison voltage can also be changed according to a certain regularity with the control current that is dependent on the difference between the control voltage and the comparison voltage and acts on the actual control element, whereby the change caused by a change in the control current can be achieved the ohmic voltage drop in the control circuit no longer needs to be covered by a corresponding change in the control voltage and thus the controlled variable. In any case, however, it is important that the comparison variable, which determines the setpoint of the control, remains unaffected by external or unintentional influences.
If it is a question of regulating an AC system or at least an AC network is available, a so-called magnetic voltage switch has recently been used to generate the reference voltage, which essentially consists of a saturated and an unsaturated choke that are primary in the same direction and are connected in series in opposite directions on the secondary side.
The output voltage of the voltage equalizer is then rectified in a dry rectifier and fed to a resistor at which the comparison voltage is tapped: By additional control means, the comparison voltage can be used to compensate for the change in the ohmic voltage drops in the control circuit of the regulator in the above Affect the senses. The magnetic voltage equalizer now has the disadvantage that its output voltage depends on the frequency of the alternating voltage.
Attempts have already been made to eliminate this frequency dependency with additional devices. Such additional facilities, consisting of chokes and capacitors, however, increase the cost of voltage equalization practically doubled. The adjustment of such devices is also not entirely simple and requires special testing and measuring devices for the frequency range in question. The voltage equalizer can be used with or without a parallel capacitor.
The parallel capacitor increases the accuracy of the voltage equilibrium in the event of greater load fluctuations. With a parallel capacitor, the voltage equalizer has a frequency dependency of the output voltage that is approximately 1.5 times the frequency change;
If the frequency changes by 1%, the output voltage changes by 1.5%. The parallel capacitor is not required for the present purpose of creating a comparative variable, since the load on the voltage equalizer changes here with only very small limits.
Without a parallel capacitor, the output voltage of the voltage equalizer changes with the frequency but only proportionally. Nevertheless, such a frequency dependency of the reference voltage is very disruptive, especially when it comes to uni portable devices that should be connectable to any alternating current network.
The invention is based on the object of maintaining the magnetic voltage equalizer for an electrical regulator to create a comparative variable that is practically independent of the frequency with which the voltage equalizer is fed. According to the invention, the rectified current of a choke connected to the output terminals of the voltage equalizer is used to generate the comparison variable.
It has already been mentioned above that the voltage equalizer without parallel capacitor, as it is primarily used here, delivers an output voltage that changes proportionally with the frequency. Now, as is well known, the current consumption of a Dros selspule is proportional on the one hand to the voltage applied to it and on the other hand inversely proportional to its inductive resistance, the latter but again proportional to the frequency. So if voltage and frequency change in the same direction and in the same ratio, the current consumption of the choke coil remains constant.
This fact is used in the invention to create a frequency-independent comparison variable. As a comparative quantity, there is not a direct voltage here, but rather a current which, however, can be converted back into a corresponding voltage by means of a resistor through which it flows. However, the current as such is expediently used as a benchmark and accordingly compared with a current. The variable to be controlled must then also be mapped by a current.
On the control coils of the actual controller is z. B. the difference in the effects of the variables brought into play, of which the first depends on the comparison current and the second on the rule variable. Separate circuits and separate control windings can be provided on your control element of the controller for both currents. However, a current branch circuit can also be used so that it is not the difference between the ampere turns but the difference between the currents itself that is formed. In the latter case, you save winding space for the control winding of the regulator. What type of controller is otherwise is irrelevant for the invention.
However, the invention should be particularly advantageous for those controllers in which a direct current biased Dros selspule is used as a control element.
In the drawing Ausführungsbei are shown games of the invention. In Fig.1, 1 is the saturated and 2 is the unsaturated choke, which together form the magnetic voltage equalizer. In the output circuit of the voltage equalizer is the air gap throttle 3, which, as he already mentioned, receives a current independent of frequency changes. This comparison current, which may be designated by J, is rectified in the auxiliary rectifier 4.
The DC circuit of the auxiliary rectifier 4 is connected to the two junction points a and b of a circuit in which the control winding 5 of the actual control element of the controller, in the present case a premagnetized throttle, is turned on. The DC voltage UR corresponding to the controlled variable or self-generating is applied to terminals P and N. This voltage is thus in a second branch of the control winding 5 including the circuit, in which a series resistor 6 is also connected. The current flowing in this second part of the circuit, ie via the resistance 6, should be denoted by J2.
Then, if J1 and J2 are different, the current J2-J1 flows in the control winding 5. The prerequisite for the current J1 actually remaining constant is that the ohmic resistance of the circuit of the throttle 3 is small compared to its inductive value Resistance. The influence of the ohmic resistance is, however, not very disturbing because the ohmic and inductive voltage drops are phase shifted by 90 relative to one another.
With a ratio of the ohmic to the inductive voltage drop of 14: 100 it already results that 99% of the output voltage of the voltage equalizer. occurs as an inductive voltage drop. Since the ohmic voltage drops change proportionally with the current, the error they cause remains negligibly small.
If the current J2 is equal to the current J1, the voltage UR or the controlled variable determining this voltage has its setpoint value. The voltage drop across the counter was 6 then equal to the control voltage UR, so that there is no voltage between a and b. The control winding 5 of the regulator connected to points u and b remains de-energized. If the control voltage deviates from the setpoint voltage, 5 control currents flow through the control winding, which attempt to bring the control voltage back into line with the setpoint.
In this case, when R5 and R6 denote the ohmic resistance values of resistor 6 and control winding 5: <I> UR = </I> J2. R6 + (J.2-J1). R5. If J1 = J2, then UR = J2.R6 = Jl.R6. If UR increases, then J2> J1 and thus the second term of the first equation becomes positive. The control current flows_from a to b.
If UR is less than the setpoint, J2 becomes <Ji, the second term of the first equation becomes negative, and the control current flows from <I> b </I> to a. In this simplest embodiment of the invention, a control current can only flow in one direction or the other if; the control voltage deviates from the value that corresponds to the comparison current. The remaining control error depends on the size of the control current.
It can be reduced in size if the air gap throttle 3 is replaced by a throttle which is additionally premagnetized by the control current. This means that the control output (J2-J1) 2.R5 can be increased with the same effort. For this purpose, Fig. 2 shows an embodiment example.
The chokes of the voltage equalizer are again labeled 1 and 2. As before, the control voltage is at points P and N and the control winding 5 between a and b. the output terminals of the voltage equalizer connected Dros selspule is resolved here in two partial chokes with the working windings 7 and 8, which are switched on in the valve branches of the auxiliary rectifier 4 serving to rectify the choke current so that each working winding only has a half-wave current flowing through it and therefore through it DC component is already premagnetized.
Only the positive current half-waves flow through one of these windings, and only the negative current half-waves through the other. The control current which is fed to the winding 5 flows in part via the resistor 9 and in another part - but via the bias windings of the choke 7 and 8, which are correspondingly designated by 7 'and 8'.
Cross-connections between points c and d and between points e and f of the premagnetization windings, through which a certain part of the premagnetization windings belonging to different partial chokes is switched directly in parallel, are intended to reduce the blocking stress on the valves of the auxiliary rectifier 4 .
Due to the additional pre-magnetization of the partial chokes 7 and 8 as a function of the control current, the changes in the ohmic voltage drops in the control circuit are compensated for when the control current changes, so that the control current can assume any value within a certain range with a constant control voltage. A deviation in the control voltage to maintain a certain control current is therefore no longer required.
If the parts 13 to 16 are initially disregarded, the series connection of the two resistors 10 and 11 corresponds to the resistor 6 in FIG. 1. It can be shown that the most favorable conditions are achieved when the Ohm resistance of the Control circuit ABC <I> D </I> EFG, i.e. the circuit between the two branch points A and G, equal to the ohmic resistance of the circuit part <I> B </I> through which only the current that is dependent on the controlled variable flows II-PNF is.
If the latter resistance is changed for the purpose of changing the setpoint, it is necessary to also change the resistance of the control circuit accordingly to maintain the optimum conditions. For this reason, the setting element of the resistor 12, which is in the control circuit, is coupled with the setting element of the opposing position 11, which is used to set the setpoint, so that the resistances of both circuits change by the same amount. The independence of the control voltage from the control current is set once by changing the resistance of the 9.
The other devices shown in the circuit diagram 13 to 16 are used to bring about a reduction in the control voltage when he reaches a certain load current or after switching the switch 15 to the left to regulate a steeply falling voltage voltage current characteristic. It is assumed here that it is a matter of regulating a rectifier, in particular a charging rectifier for batteries. The auxiliary rectifier 16 is fed by a current converter which is in the main circuit of the rectifier to be regulated. If the switch 15 is placed to the right, the resistor 14 is short-circuited and the resistor 13 is switched off.
The auxiliary rectifier 16 is then in series with the control voltage connected to P and N in the same direction. As soon as the current corresponding to the load current of the regulated rectifier and rectified by the auxiliary rectifier 16 is about to become greater than the current previously driven by the control voltage, the auxiliary rectifier 16 takes over the further supply of the resistor 10, and the control voltage decreases accordingly. A characteristic curve is therefore regulated according to which the control voltage remains constant up to a certain load current, while the control voltage drops when this load current is exceeded.
If the changeover switch 15 is set to the left, the resistor 14 is in series with the auxiliary rectifier 16, which results in an increase in the control voltage. The opponent stood 13 is now parallel to the series circuit of auxiliary rectifiers 16 and. Resistance 14. This makes the control voltage smaller and also dependent on the load current of the regulated rectifier. If the two resistors 13 and 14 are the same, the increase in the control voltage at zero load current is only half as great as would result from the resistor 14 alone.
With increasing loading current, that is, with increasing current of the current transformer connected to the AC terminals u and v of the auxiliary rectifier 16, the control voltage drops. At the rated current, the voltages at the auxiliary rectifier 16 and the resistor 14 become equal to one another, so that the control voltage then reaches the same value that would also occur without the parts 13 to 16.