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CH284918A - Verfahren zur Herstellung einer anisotropen, permanent magnetischen Aluminium-Nickel-Kobalt-Legierung. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer anisotropen, permanent magnetischen Aluminium-Nickel-Kobalt-Legierung.

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Publication number
CH284918A
CH284918A CH284918DA CH284918A CH 284918 A CH284918 A CH 284918A CH 284918D A CH284918D A CH 284918DA CH 284918 A CH284918 A CH 284918A
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CH
Switzerland
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sep
aluminum
sintering
cobalt
alloy
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Inc International Gene Company
Original Assignee
Gen Electric
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Publication date
Application filed by Gen Electric filed Critical Gen Electric
Publication of CH284918A publication Critical patent/CH284918A/de

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F1/00Magnets or magnetic bodies characterised by the magnetic materials therefor; Selection of materials for their magnetic properties
    • H01F1/01Magnets or magnetic bodies characterised by the magnetic materials therefor; Selection of materials for their magnetic properties of inorganic materials
    • H01F1/03Magnets or magnetic bodies characterised by the magnetic materials therefor; Selection of materials for their magnetic properties of inorganic materials characterised by their coercivity
    • H01F1/032Magnets or magnetic bodies characterised by the magnetic materials therefor; Selection of materials for their magnetic properties of inorganic materials characterised by their coercivity of hard-magnetic materials
    • H01F1/04Magnets or magnetic bodies characterised by the magnetic materials therefor; Selection of materials for their magnetic properties of inorganic materials characterised by their coercivity of hard-magnetic materials metals or alloys
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    • H01F1/08Magnets or magnetic bodies characterised by the magnetic materials therefor; Selection of materials for their magnetic properties of inorganic materials characterised by their coercivity of hard-magnetic materials metals or alloys in the form of particles, e.g. powder pressed, sintered, or bound together
    • H01F1/086Magnets or magnetic bodies characterised by the magnetic materials therefor; Selection of materials for their magnetic properties of inorganic materials characterised by their coercivity of hard-magnetic materials metals or alloys in the form of particles, e.g. powder pressed, sintered, or bound together sintered

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Powder Metallurgy (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung einer     anisotropen,    permanent magnetischen       Aluminium-Nickel-Kobalt-Legierung.       Sowohl gegossene als auch gesinterte     Al-          nico-Legierungen    von verschiedenen Zusam  mensetzungen, jedoch hauptsächlich solche,  die ausser Aluminium, Nickel und Kobalt  auch Eisen enthalten, sind bereits seit einigen  Jahren auf dem Markt erhältlich. Im Gegen  satz zu den gegossenen Produkten sind die  bisher bekannten gesinterten Legierungen ge  kennzeichnet durch eine feinkörnige Struk  tur.

   Die gesinterten Produkte wiesen ferner       etwas    weniger gute magnetische Eigenschaf  ten auf als die entsprechenden     Gusslegierun-          gen,    und zwar wegen der Unmöglichkeit, in  den gesinterten Legierungen eine maximale  Dichte zu erzielen.  



  Während die meisten     Alnico-Legierungen     magnetisch     isotrop    sind, bilden die nach dem  amerikanischen Patent Nr. 2295082 herge  stellten, gegossenen,     anisotropen    Legierungen  eine Ausnahme. Die in diesem Patent be  schriebenen gegossenen Magnetlegierungen  sind Legierungen mit Eisen als Grundmetall,  die einen     Kobaltgehalt    von 16-30%, einen  Nickelgehalt von 12-20% und einen Alumi  niumgehalt von 6-11% mit oder ohne an  dere Zusätze, wie zum Beispiel bis zu 7  Kupfer, aufweisen und durch Wärmebehand  lung, insbesondere Kühlen, in einem magne  tischen Feld     anisotrop    gemacht werden.

   Die  wärmebehandelten Produkte weisen in der  einen Richtung um mindestens     500/"    und im  allgemeinen um über 100% höhere BH-Maxi-    malwerte auf als die gleiche Legierung, die  dieser     Wärmebehandlung    nicht unterworfen  wurde. Als Beispiel dieser gegossenen,     aniso-          tropen    Magnetlegierungen ist der im Handel  erhältliche, unter der Bezeichnung     Alnico    5  bekannte Magnetwerkstoff, der von der Pa  tentbewerberin selbst hergestellt wird, zu nen  nen.

   Diese Magnetlegierung besteht aus etwa  <B>80/,</B> Aluminium, 140/, Nickel, 240/, Kobalt,  <B>30/,</B> Kupfer und restlich Eisen und weist die  folgenden magnetischen Eigenschaften auf:    Spitzenwert von H 2000     Örsted     Spitzenwert von B<B>15700</B> Gauss       Koerzitivkraft        H,    575     Örsted          Remanenz        B,    12000 Gauss  BH max. 4,5 X     10,.        Gauss-Örsted       Die vorliegende Erfindung bezweckt, eine  Erhöhung des     BH-Maximalwertes    zu erzielen.

    Sie bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstel  lung einer     anisotropen,    permanent magne  tischen     Aluminium-Nickel-Kobalt-Legierung     durch Sintern eines verdichteten Gemisches  von gepulverten Metallen.  



  Das Verfahren zeichnet sich erfindungs  gemäss dadurch aus, dass das Sintern so lange  und bei einer solchen Temperatur     ausgeführt     wird, dass das     Endprodukt    eine gröbere Kri  stallstruktur als das Ausgangsmaterial auf  weist, wobei das Aluminium dem Gemisch in  Form einer     Vorlegierung    mit mindestens  einem andern Metall einverleibt wird, welche           Vorlegierung    einen     Schmelzpunkt    aufweist,  der die     Sinterungstemperatur    nicht unter  schreitet.  



  Das Aluminium kann dem Gemisch in  Form einer hochschmelzenden Legierung von  Kobalt, Nickel oder Eisen zugesetzt werden.  Wenn gewünscht, kann auch Kupfer, in Form  einer hochschmelzenden Legierung, zugesetzt  werden.  



  Die fein zerteilte Aluminiumlegierung  wird dann mit den andern fein zerteilten me  tallischen Bestandteilen vermischt, um ein  Gemisch der gewünschten Zusammensetzung  zu erzeugen, welches unter     gewünschter    Form  gebung gepresst wird. Die gepressten     Produkte     werden im     allgemeinen    in einer Wasserstoff  atmosphäre gesintert, bei Temperaturen, die  von der Zusammensetzung der Legierung ab  hängen,     gewöhnlich    bei etwa l400  C,

   vor  zugsweise 15-50  C unter dem Schmelzpunkt  des     Gesamtgemisches.    Die für den     Sinterungs-          vorgang    erforderliche Zeit     wird    natürlich  von der Grösse der Ofenbeschickung und  der Grösse der gepressten Stücke abhängen.  Die     Sinterungszeit    wird gewöhnlich zwischen  etwa 2 und 5 Stunden schwanken. Diese Zeit  dürfte unter Berücksichtigung der Zusam  mensetzung der Legierung und der angewen  deten Temperatur im allgemeinen genügen,  um eine Kristallstruktur zu erhalten, bei wel  cher die Kristalle gegenüber dem Ausgangs  material, d. h. dem     Metallpulver,    beispiels  weise 10000 - 20     000mal    grösser sind.

   Das  zur Erzeugung der     Anisotropie    dienende ma  gnetische Feld     wird    vorzugsweise in der im       amerikanischen    Patent Nr. 2295082 beschrie  benen Weise angewendet. Die Wärmebehand  lung im magnetischen Feld wird zum Beispiel  so ausgeführt, dass das Material bei einer Tem  peratur von etwa 1250  C aus der     Sinterungs-          zone    des Ofens herausgezogen und dessen Ab  kühlung in einem magnetischen Feld geeig  neter Feldstärke kontrolliert wird. Das Mate  rial kann, wie im eben genannten amerika  nischen Patent     beschrieben    ist, weiteren Be  handlungen bei niedrigen Temperaturen un  terworfen werden.

      Der folgende Versuch soll zur Erläuterung  des Unterschiedes in den Resultaten, die er  halten werden bei Verwendung einer     Alumi-          mum-Kobalt-Legierung    mit hohem Schmelz  punkt und bei Verwendung einer Aluminium  Kobalt-Legierung mit     niedrigem        Schmelz-          punkt,    dienen. Bei diesem Versuch wurden  zwei Gemische identischer Zusammensetzung  hergestellt, wobei     für    das eine     Aluminium-          Kobalt-Vorlegierung    50:50 und für das an  dere eine     Aluminium-Kobalt-Vorlegierung     25:75 verwendet wurde.

   Die beiden Legierun  gen wurden unter Bedingungen, welche im  Hinblick auf die Verhinderung einer erheb  liehen Oxydation der Aluminiumkomponen  ten gewählt wurden, zu einem Pulver solcher  Feinheit zerkleinert, dass es durch ein Sieb mit       Öffnungen    von 0,074 mm Durchmesser hin  durchging.  



  Diese binären Legierungen wurden hier  auf zu gepulverten Gemischen mit der Zusam  mensetzung von     Alnico    5 verarbeitet. Aus je  dem Gemisch wurde je ein Barren hergestellt.  Die Barren     wurden    Seite an Seite in ein     Sin-          terungsschiff    gelegt. Diese     Schiffe    wurden  hierauf mit einer Geschwindigkeit von 25,4 cm  pro 2,25 Stunden bei einer Temperatur von  1380-1385  C durch einen     Sinterungsofen     geführt.  



  Bei der     Untersuchung    der gesinterten Pro  dukte wurde festgestellt, dass die aus dem Ge  misch, welches die     Aluminium-Kobalt-Vor-          legierung    50:50 mit niedrigem     Schmelzpunkt     enthielt, hergestellten Barren stark verzerrt,  geschmolzen und voll von Löchern waren. Die  aus dem Gemisch, welches die     25:75-Alumi-          nium-Kobalt-Vorlegierung    enthielt, herge  stellten Barren wiesen eine von     Verzerrungen     praktisch freie, sehr glatte Oberfläche auf.

    Beim Bruch der Barren wurde festgestellt,  dass sich alle Barren, die mittels der     Alumi-          nium-Kobalt-Legierung    von 25:75 enthalte  nen Gemisches hergestellt worden waren,  durch eine vergröberte Kristallstruktur aus  zeichneten, während die Barren aus dem die       50:50-Aluminium-Kobalt-Legierung    enthal  tenden Gemisch feinkörnig waren.

        Die Vorteile der vergröberten Kristall  struktur, die oft eine     Einkristallstruktur    sein  kann, lassen sich leicht aus den in der folgen  den Tabelle angeführten Prüfungsresultaten  ablesen  
EMI0003.0002     
  
    <I>Proben <SEP> mit <SEP> vergröberter <SEP> Kristallstruktur</I>
<tb>  Nr. <SEP> B, <SEP> <B>ih</B> <SEP> BH <SEP> max.

   <SEP> Wert <SEP> von <SEP> B
<tb>  bei <SEP> BH <SEP> max.
<tb>  1 <SEP> 12500 <SEP> 655 <SEP> 5,64 <SEP> X <SEP> 10" <SEP> 10400
<tb>  2 <SEP> 12550 <SEP> 570 <SEP> 5,96 <SEP> X <SEP> 10<B>6</B> <SEP> 10450
<tb>  3 <SEP> 12050 <SEP> 635 <SEP> 5,18 <SEP> X <SEP> 10B <SEP> 9600
<tb>  4 <SEP> 12700 <SEP> 690 <SEP> 6,36 <SEP> X <SEP> 10<B>6</B> <SEP> 10200
<tb>  <I>Mit <SEP> einer <SEP> niedrig <SEP> schmelzenden <SEP> Grundlegie-</I>
<tb>  <I>rung <SEP> hergestelltes <SEP> feingekörntes <SEP> Material.</I>
<tb>  Nr. <SEP> B, <SEP> HC <SEP> BH <SEP> max.

   <SEP> Wert <SEP> von <SEP> B
<tb>  - <SEP> bei <SEP> BH <SEP> max.
<tb>  5 <SEP> 11600 <SEP> 480 <SEP> 2,5 <SEP> X <SEP> <B>10'</B> <SEP> 8000       Die     Entmagnetisierungskurven    der Pro  ben 3, 4 und 5 sind in der beiliegenden Zeich  nung dargestellt, aus welcher ersichtlich ist,  dass beim Übergang von der feingekörnten  Struktur der Probe 5 zur vergröberten Kri  stallstruktur der Proben 3 und 4 eine enorme  Zunahme des     BH-Maximalwertes    erfolgt. Die       Punkte,    in denen die     BH-Maximalwerte    auf  treten, sind durch kleine Kreise markiert.

   Es  ist ferner ersichtlich, dass die     BH-Maximal-          werte    für die Proben 1-4 alle höher liegen  als der eingangs angegebene     BH-1lfaximal-          wert    von gegossenem     Alnico        (Alnico    5) der  gleichen Zusammensetzung.  



  Die für die praktische Ausführung der vor  liegenden Erfindung verwendeten Aluminium  vorlegierungen sind solche, welche beispiels  weise aus den Phasendiagrammen von bi  nären     Fe-Al-,        Co-Al-    und     Ni-Al-Legierungen     so ausgewählt. werden können, dass sie unter  halb der     Sinterungstemperaturen    des Ge  samtgemisches keine geschmolzene Phase auf  weisen.     Als    verwendbare Legierungen sind       Aluminium-Kobalt-Legierungen    mit 67-85  Gewichtsprozent Kobalt, Aluminium-Nickel-    Legierungen mit 64-80 Gewichtsprozent  Nickel und     Aluminium-Eisen-Legierungen     mit bis zu<B>180/,</B> Aluminium zu nennen.

   Alle  diese genannten Legierungen weisen unter  halb 1400'C keine geschmolzene Phase auf.  Aus praktischen Gründen werden die Alu  minium-Kobalt-Legierungen bevorzugt.  



  Die Vorteile der beschriebenen Ausfüh  rungsformen des Verfahrens nach der Erfin  dung sind sehr gross. Ausser den höheren     BH-          Maximalwerten    weisen die aus den so erhal  tenen Legierungen hergestellten Produkte  eine     Oberfläche    auf, die mit der besten durch       Präzisionsgussverfahren    erhältlichen Ober  fläche vergleichbar ist. Die Produkte besitzen  ausserdem eine Dichte, die grösser ist als die  jenige, der durch Zugabe des Aluminiums in  Form einer Legierung mit niedrigem Schmelz  punkt erhaltenen gesinterten Materialien.  



  Es wurde ferner eine Verbesserung der  Festigkeit der auf die beschriebene Weise her  gestellten Legierungen festgestellt.  



  Es wird angenommen, dass hauptsächlich  drei Faktoren an der Bildung der massiven  Kristallstruktur der beschriebenen Produkte       mitwirken.    Erstens der Zustand der Ober  fläche der     Aluminiumgrundlegierung,    zwei  tens eine etwas längere     Sinterungszeit    von  mindestens zwei Stunden und die Verwen  dung einer     Sinterungstemperatur,    die von  15-50  C an den Schmelzpunkt des Gesamt  gemisches     herankommt,    und drittens die Ab  wesenheit einer     geschmolzenen        aluminium-          haltigen    Phase,

   wodurch die Tendenz des Alu  miniums zur Oxydation während der     Sinte-          rung    stark reduziert wird.  



  Es wurde festgestellt, dass die so hergestell  ten     Alnico-Legierungen    ein körperzentriertes,  kubisches Kristallgitter aufweisen und dass  die günstigste Orientierung diejenige in der  Richtung der Kanten des Würfels, entweder  parallel oder     senkrecht    zur Richtung des wäh  rend der Wärmebehandlung angelegten ma  gnetischen Feldes, ist. Um einen hohen Pro  zentsatz an Produkten zu erhalten, in wel  chen der     vergrösserte    Kristall in dieser Weise  orientiert ist, wird vorzugsweise während des  Pressens in der Nähe des einen Endes des Bar-           rens    ein     Impfkristall    eingesetzt.

   Diese Impf  kristalle werden     bezüglich    der gut definierten  Kristallebene<B>100</B> des Kristalls derart ange  ordnet, dass bei dessen Wachstum ein grosser  Kristall mit der richtigen Orientierung erhal  ten     wird.    Die geimpften Barren werden hier  auf,     wie    oben beschrieben, durch den     Sinte-          rungsofen    geführt, wobei man das     angeimpfte     Ende des Barrens vorzugsweise zuerst in den  Ofen eintreten lässt.

   Nach dem Sintern wird  bei     mindestens   <B>750/,</B> der Produkte eine gün  stige Kristallorientierung erhalten, so dass die       resultierenden        Produkte        einen     aufweisen, der nahe beim theoretischen       Maximalwert        liegt.     



  Die hierbei verwendeten Impfkristalle  können beispielsweise durch Brechen von ge  sinterten, grossen     Kristallproben    erhalten  werden. Die Proben brechen längs der     kristal-          lographischen    Ebene 100. Die Impfkristalle  werden mit richtiger Orientierung dieser  Ebene in die     Pressstücke    eingesetzt.  



  Das Aluminium muss nicht in Form einer  binären     Aluminiumvorlegierung    zugesetzt  werden. Die Zugabe des     Aluminiums    kann in  Form irgendeiner Legierung mit hohem  Schmelzpunkt erfolgen, die bei der     Sinte-          rungstemperatur    keine geschmolzene Phase  aufweist und aus zwei oder mehreren der Me  tallbestandteile der herzustellenden     Alnico-          Legierungen    besteht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung einer aniso- trogen, permanent magnetischen Aluminium- Nickel-Kobalt-Legierung durch Sintern eines verdichteten Gemisches von gepulverten Me- tallen, dadurch gekennzeichnet, dass das Sin tern so lange und bei einer solchen Tempera tur ausgeführt wird, dass das Endprodukt eine gröbere Kristallstruktur als das Ausgangs material aufweist, wobei das Aluminium dem Gemisch in Form einer Vorlegierung mit min destens einem andern Metall einverleibt wird, welche Vorlegierung einen Schmelzpunkt auf weist,
    der die Sinterungstemperatur nicht un terschreitet. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Sintern bei einer Temperatur, die zwischen 15 und 50' C unterhalb des Schmelzpunktes des Gemisches liegt, durchgeführt wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass dem Gemisch Kupfer in Form einer Vorlegierung von Kup fer mit einem Schwermetall einverleibt wird, wobei die genannte Vorlegierung das Schwer metall in solcher Menge enthält, dass sie einen über der genannten Sinterungstemperatur lie genden Schmelzpunkt aufweist. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Aluminium dem Gemisch in Form einer Vorlegierung von Aluminium und Kobalt, die 67-85% Kobalt enthält, einverleibt und das Sintern bei einer Temperatur von 1380-1385 C durchgeführt wird. 4. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Kobaltgehalt der Vorlegierung 75% beträgt.
CH284918D 1949-05-04 1950-05-03 Verfahren zur Herstellung einer anisotropen, permanent magnetischen Aluminium-Nickel-Kobalt-Legierung. CH284918A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1281058B (de) * 1964-08-04 1968-10-24 Magnetfab Bonn Gmbh Verfahren zur Herstellung von anisotropen gesinterten metallischen Dauermagneten mitGrob- oder Einkristallstruktur
CN114855056A (zh) * 2022-04-11 2022-08-05 杭州永磁集团有限公司 一种掺杂有铸造铝镍钴的异质结烧结铝镍钴的制备方法

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