CH284888A - Zweitaktmotor mit Kurbelkastenspülung. - Google Patents
Zweitaktmotor mit Kurbelkastenspülung.Info
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02B—INTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
- F02B25/00—Engines characterised by using fresh charge for scavenging cylinders
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02B—INTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
- F02B2720/00—Engines with liquid fuel
- F02B2720/23—Two stroke engines
- F02B2720/231—Two stroke engines with measures for removing exhaust gases from the cylinder
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- General Engineering & Computer Science (AREA)
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- Lubrication Of Internal Combustion Engines (AREA)
Description
<B>Zweitaktmotor mit</B> Kurbelkastenspülung. Zweitaktmotoren mit Kurbelkastenspülung werden hauptsächlich in Einzvlindera.usfüh- rung für kleine Leistungen. als Kraftrad- maschinen verwendet, weil sie einfach, be triebssicher und billig sind. Diese Motoren haben aber den grossen Nachteil des imvoll- koiniueneii Massenausgleichs und daher einen unruhigen, stark vibrierenden.
Lauf, der auf den Fahrer wie auf das Fahrzeug naebteilig wirkt. C'berdies arbeiten solche mir dui-eli deii Arbeitskolben gesteuerte Maschinen ent weder mit Quer- oder mit Umkehrspülung, die einen höheren Kraftstoffverbrauch und somit geringeren Wirkungsgrad als bei @än spülung bedingen.
Alle diese Nachteile sucht die vorliegende Erfindung- zu vermeiden. Sie betrifft einen Zweitaktmotor mit Kurbelkastenspülung, der zwecks Verbesserung des Massenausgleiches als t1egetikolbenniaschine ausgebildet ist, bei der die Auslassschlitze durch den einen Ai- beitskolben und die Einlassschlitze, die mit beiden Kurbelkästen in Verbindun- stehen, durch den andern _Irbeiiskolbeti gesteuert werden.
Bei dem Erfindungsgegenstand können die Kolbenböden eben ausgeführt werden, so dass ihre Stirnfläche und damit die Wärmeauf- nahme zu einem Minimum wird. Solche Kol ben überhitzen sich weniger leicht als Kolben.
mit vorstehenden Teilen und gestatten ein hohes Verdichtungsverhältnis ohne Detona- tionsgefahr. Denizttfol#e lässt sielt diese Ma schine für Leistungen bis mindestens 100 PS mit nur einem Zylinder bauen, so dass sie als einfacher und billiger 1VIotor arteh für Kraft wagen, Motorboote oder aber für stationäre Zwecke verwendet werden kann.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungs beispiele des Erfindungsgegenstandes in Form von Einzvlindermotoren dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 einen Längsschnitt durch die Zv- linderaelise eines Motors mit Kraftstoffein spritzung und Flüssigkeitskühlung, Fig. ? den zugehörigen Querschnitt durch die Zylinder mitte und Fez,. ) einen um 90 gedrehten Längssebnitt durch den untern Kurbelkasten mit der Sehmierölpumpe,
Fig. 4 den Auf riss eines Motors für Vergaserbetrieb und 1@uftküliluti"" Feg-. 5 den 11111 90 gedrehten Längsschnitt durch den obern Kurbelkasten mit dein Kühlgebläse.
Der Einzvlinderzweitaktmotor naeli Fier. 1 bis 3 besitzt die beiden Kurbelkästen a.1 und cc2, die miteinander durch die Gewindebolzen o verschraubt sind. In. der Laufbiiehse b befin- clen. siele die beiden gegenläufigen Arbeits- kolben cl und c2, die mittels der Pleuelstan gen<I>d</I> auf die Zapfen<I>r</I> der Kurbelwellen e wirken, welche in den Kurbelkästen gelagert sind.
In der gezeichneten Lage im. äussern Totpunkt hat der Kolben c. den. Auslasskanal f und der Kolben cl die beiden gleich langen einander gegenüberliegenden Einlasssehlitze (1l und 92 voll geöffnet. Die beiden Kurbelzapfen i-1 und i-._# sind also vollkommen gleiebläufig, so dass der beste Ausgleieli der schwingenden Triebwerkmassen erreicht ist.
Die vorher bei im innern Totpunkt liegenden Kolben in die Kurbelgehäuse durch die Einlassseblitze h 1 und h2 eingeströmte, jetzt, verdichtete Luft strömt durch die Kanäle i und die Schlitze g in den Arbeitszylinder, um dort den ausströ menden Abgasen im Gleichstrom zu folgen und den Arbeitszylinder zu füllen. Werden nunmehr die Kurbelzapfen r im Drehsinn des Motors um 180 weitergedreht, dann wird die im Zylinder eingeschlossene Luft kompri miert.
Die Arbeitskolben c erreichen gleich zeitig ihre innere Totptuiktlage, vor welcher der Kraftstoff durch die Düse ic, eingespritzt wird, während im Kurbelgehäuse das Ansau gen der Luft. durch die Schlitze h stattfindet. Gegen die Überhitzung des Arbeitszylinders während der Verbrennung des Kraftstoffes ist der Kühlmantel ,j vorgesehen, der die Kühlflüssigkeit nun die Laufbüehse b zu <B>füh-</B> ren gestattet.
Der Gleichlauf der Kurbel wellen e wird durch Zahnräder q erzwungen, wobei das mittlere, mit. der Abtriebswelle ver bundene Zahnrad zwecks Untersetzung grösser ausgebildet ist als die äussern. Von der Kur belwelle e1 wird eine Schmierölpumpe is. ange trieben, die an das Kurbelgehäuse a1 ange flanscht ist. Dadurch kann die bisher übliche Oberschmierung durch Ölzusatz zum Kraft stoff vermieden werden.
Wegen des Zündverzuges gestattet das Dieselverfahren nicht so hohe Drehzahlen wie das Ottoverfahren. Die Brennstoffeinspritzung hat aber gegenüber dem Vergaserbetrieb den Vorteil, dass nur Luft in die Kurbelkammern angesaugt wird. Will man spülen und auf laden, dann ist nur ein Gebläse für die Spül luft und Aufladeluft erforderlich. Bei Luft kühlung des Motors und mässiger Aufladung könnte man sogar mit einem einzigen Gebläse auskommen, das die Kühlhaft, Spülluft und Aufladeluft fördert.
Bei Flüssigkeitskühlung ist der durchgehenden Laufbüchse der Vor zug zu geben, die weniger Diehtungssehmwie- rigkeiten bereitet und als nasse Büchse inten siver gekühlt wird.
Der Zweitaktmotor nach Fig. 4 und 5 be sitzt wieder die Kurbelkästen a1 und a@" die eine Teilfuge in in der Längsaehse des Ar- beitszylinders aufweisen, über dessen La.uf- büehsen b1 und b-, sie greifen, wobei die ring arti-en Verdickungen n an den Büchsen enden die feste Verbindung zwischen dem Arbeitszylinder und den. Kurbelkästen sichern.
Der Arbeitszylinder besteht aus einem Mittel- stüek b, zum Beispiel aus Leichtmetall, dag, aussen die Rippen k für die Luftkühlung trägt und mit den Laufbüebsen b1 und b2 zum Bei spiel durch Sehrunlpfsehraubun g verbunden ist.
1n den Laufbüehsen befinden sieh die Arbeitskolben c, #.@elehe über die Pleuelstan gen d auf die Kurbelzapfen <I>r</I> der Kurbelwel len e wirken. Der Arbeitskolben cl steuert wieder den Einlass g, während der Kolben c.= den Auslass f steuert. Die einander diametral gegenüberliegenden Einlasssehlitze g1 und g;= sind hier aber nicht. gleich lang.
In den Kurbelkasten 1 wird durch den Einlasskanal h., nur Luft. gesaugt, in den Kasten a#, durch den Kanal h.., hingegen wird von einem nicht dargestellten Vergaser ein Gemisch mit etwa.
doppeltem Kraftstoffgehalt in bezug auf ein Normalgemiseh gesaugt., das durch das Kol benfenster I2, den Ü'berströrnkanal i, und den kürzeren Einla.ssschlitz g2 gegenüber der Frischluft etwas verspätet in den Arbeits zylinder tritt, damit die Luft. eine Trenn- sehieht zwischen den durch den Steuer schlitz f ausströmenden Abgasen und dem Gemisch bildet.
Die Überströmkanäle werden auf der Kurbelkastenseite durch Kolbenfen ster gesteuert, damit. die Kanäle kürzer und der Überdruck höher ausfallen als bei direkt in die Kurbelkästen mündenden Überst.röm- kanälen.
Zur Erreichung des gleichzeitigen Ab schlusses von Auslass und Einlass eilt. der Kurbelzapfen r2 dem Zapfen r,. entsprechend vor. Beide Kurbelwellen e lauten mittels Ket tentrieb p gekuppelt mit gleicher Winkelge- schwindigkeit. uni. Die Kette greift in ein mit der Abtriebsw elle verbundenes Rad, das zwecks Untersetzung grösser ausgebildet ist als die auf den Kurbelwellen sitzenden Räder.
Die zweiteilige Anisbildung der Kurbel kästen gibt die Möglichkeit, die Überström- kanäle i in die Fuge m <I>zu</I> verlegen, so dass sie glatt bearbeitet erden können und gerin- geren Luftwiderstand liefern. Der län-ere, Gemisch führende Überst.römkanal ist ausser halb der Kühlrippen k verlegt, worden, um die Motorleistung durch Erhöhung des Fül lungsgrades im Arbeitszylinder zu verbessern.
Zur Erhöhung der Kühlwirkung der Rippen k. könnte das Zylindermittelstück b auch um die Laufbiiehsen hertim-egossen sein. Statt. zweier Laufbüchsen könnte auch nur eine durchgehende Büchse Verwendung finden, die in einem berippten Teil aus Leiehtinetall ein gegossen sein könnte. Ganz in Fortfall könnten sogar die Laufbüchsen kommen, wenn sieh die Nitrierung der Leichtmetallzviinderlauf- Fläehen bewährt.
Zur Kühlung der äussern Enden der Lauf büchsen sind Kühlrippen s auf dem Kurbel kastenhals vorgesehen, die zweckmässig auch vom Luftstrom des Kühlluftflebläses t bestri- ehen werden. Das Kühlluftgebläse ist un mittelbar auf eine Kurbelwelle gesetzt. Es könnte auch zuin Beispiel durch einen Rie men angetrieben sein. Das Gebläse könnte auch neben der Kühlluft. nocb Luft in die Kurbelkästen fördern, um dadurch die Zy linderfüllung sowie die Motorleistung zu er höhen.
Für die Leistungsregel@ing des Motors ist. sehliesslieh eine Vorrichtung- r vorgesehen, die eine -leichzeitige Drosselung der Gemisch zufuhr in den einen Kurbelkasten und der 1.uftzufulir in den andern Kurbelkasten er möglicht.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH:</B> Zweitaktmotor mit Kurbelkastenspülung, dadurch gekennzeichnet, dass er zwecks Ver besserung des Massenausgleichs als Gegen kolbenmotor ausgebildet ist, bei dem die Aus lassschlitze durch den einen Arbeitskolben und die Einlassschlitze, die mit beiden Kurbel kästen in Verbindung stehen, durch den an dern Arbeitskolben gesteuert werden. UNTERANSPRÜCHE: 1. Zweitaktmotor nach Patentanspruch, dadurch -"-elccnnzeiclniet, dass einer der beiden Kurbelkästen an einen Vergaser angeschlos sen ist, während der andere mit der Aussen luft in Verbindung steht.'?. Zweitaktmotor nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass. die Einlassschlitze für die Aussen luft länger ausgebildet sind als diejenigen für das Gemisch, damit sich dieses nicht mit den Auspuffgasen vermengt und kein Kraftstoff v erlorengeht. 3. Zweitaktmotor nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und ?, dadurch ge kennzeichnet, dass die Einlasssehlitze für die Luft, und diejenigen für das Gemisch ein ander diametral gegenüberliegen.Zweitaktmotor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der längere, Ge misch führende Cberströmkanal ausserhalb des Zylinderkühlmantels verlegt ist, um die Ladung weniger zu erhitzen und dadurch einen besseren Füllungsgrad des Motors sowie eine höhere Leistuny zu erzielen als bei den Kühlmantel durchsetzendem Überströmkanal. Zweitaktmotor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet,dass die j'berström- kanäle auf der Kurbelkastenseite durch Fen ster in den Arbeitskolben gesteuert werden, damit die Kanäle kürzer und der Überdruck höher ausfallen als bei direkt in die Kurbel kasten mündenden I'berströinkanälen. 6. Zweitaktmotor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurbelkästen durch Längsfugen zweigeteilt sind und da.ss die t berströinkanäle in die Trennfugen gelegt sind, damit ihre Oberflächen bearbeitet. wer den können. 7.Zweitaktmotor nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich net, da.ss die Verbindung der zweiteiligen Kur belkästen mit dem Arbeitszylinder durch ring förmige Verdickungen an den Enden der Laufbiiehsen erfolgt. B. Zweitaktmotor nach Pätentansprnch, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Kurbel des den Auslass steuernden Kolbens der andern synchron. umlaufenden Arbeitskurbel so weit voreilt, dass der Auslass und Einlass im gei chen Zeitpunkt schliessen., Zweitaktmotor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen die Kurbelwellen und die Abtriebswelle ein Unter setzungsgetriebe gelegt ist. 10.Zweitaktmotor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine durchge hende Laufbüchse mit Kühlmantel für Flüs sigkeitskühlung zwischen den Kurbelkästen #: or-esehen ist. 11. Zweitaktmotor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Laufbüch- sen durch ein mit Rippen für Luftkühlung versehenes Mittelstück aus Leichtmetall ver bunden sind. 12.Zweitaktmotor nach Patentanspruch und Unteranspruch 11, dadurch gekennzeich net, dass das berippte Mittelstück ans Leicht metall durch eine Schrumpfschraubung mit. den Laufbüchsen verbunden ist. 13. Zweitaktmotor nach Patentanspruch wid Unteranspruch 11, dadurch gekennzeich net, dass das berippte Mittelstück aus Leicht metall um die Laufbüchsen herumgegossen ist. 14. Zweitaktmotor nach Patentansprueli, dadurch gekennzeichnet, dass ein berippter Teil aus Leichtmetall um eine durchgehende Laufbiiehse heauimgegossen ist.15. Zweitaktmotor nach Patentanspruch und Unteranspruch 11, dadurch gekennzeieb- net, dass ein Gebläse für die Luftkiiblung vor- (yesehen ist. 16. Zweitaktmotor nach Patentanspruch und Unteransprüchen 11 und<B>15,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass das Gebläse neben der Kühlluft noch Aufladeluft sowie Spülluft in die Kurbelkästen fördert.17. Zweitaktmotor naeli Patentansprucb, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Kurbel kastenhälse Kühlrippen aufweisen. 7.8.Zweitaktmotor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da ss eine Sehmieröl- pumpe für die Motorschmieren -- angeordnet ist, um die bekannte Oberselunierung durch Ölzusatz zuin Kraftstof-t zu vermeiden. 19.Zweitaktmotor nach Patentansprueli für Vergaserbetrieb, dadurch gekennzeichnet, da.ss eine Vorrichtung für die ;-leiehzeitige Drosselung der G emiselizufuhr in den einen Kurbelkasten und der Luftzufuhr in den an dern Kurbelkasten vorgesehen ist. 20. Zweitaktmotor iiaeb Patentansprueli mit Kraftstoffeinspritzun\-, dadurch gekenn zeichnet, da.ss alle Einlasssehlitze gleich lang ausgebildet sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH284888T | 1950-06-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH284888A true CH284888A (de) | 1952-08-15 |
Family
ID=4484726
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH284888D CH284888A (de) | 1950-06-13 | 1950-06-13 | Zweitaktmotor mit Kurbelkastenspülung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH284888A (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1084972B (de) * | 1954-01-08 | 1960-07-07 | August Lichte Dr Ing | Luftgekuehlte und umkehrgespuelte Zweitakt-Brennkraftmaschine |
| US3023743A (en) * | 1957-11-12 | 1962-03-06 | Jr George A Schauer | Engine construction |
| DE2850809A1 (de) * | 1978-08-02 | 1980-02-14 | Toyota Motor Co Ltd | Zweitakt-otto-brennkraftmaschine |
| WO2015192859A1 (en) * | 2014-06-16 | 2015-12-23 | Volvo Truck Corporation | A two-stroke opposed piston internal combustion engine |
-
1950
- 1950-06-13 CH CH284888D patent/CH284888A/de unknown
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| US10690051B2 (en) | 2014-06-16 | 2020-06-23 | Volvo Truck Corporation | Two-stroke opposed piston internal combustion engine |
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