Preigie & maschine. Die I:xi-'indun g bezieht sieh auf eine Press- giessmaschine mit ungeheizter Presskammer, mindestens einer seitlich daran angesehlosse- nen Pressform, einem aueh als Auswerfer für den Pressrest dienenden obern Presskolben und einem von unten her in die Presskammer ein geführten Gegenkolben,
der den Boden der rohrförmigen Presskammer bildet und beim Beginn des \rheitshubes des Presskolbens in seiner obersten, durch Abstützmittel. gesieher- ten Stellung die zur Pressform führende Düsenöffnung absperren kann, darauf zur Uurelü'ührung des eigentlichen Sprit7vor;
an- ges die Düsenöffnung freigibt und im An- sclilciss an den Spritzvorgang- naelx entspre- chender Freigabe durch die Abstützmittel eine Abwärtsbewegung ausführt., bei der er ausser halb der Presskammer gelangt.
<B>Es</B> sind -Maschinen bekannt, bei denen der Gegenkolben sieh auf dem ortsfesten Boden der Presskammer abstützt, die Düsenmündung aber nicht durch eine AYialbewegun,#g-, sondern durch eine Drehbewegung freigibt.
Hierbei muss jedoch der als Auswerfer dienende Gegenkolben den (Tiessrest entgegen der Press- liubrichtung entlang der @resanxten Füllhöhe durch die Presskammer nach oben hera.us- driieken. Dadurclx unterliegen Presskamxner und Gegenkolben einer holzen Abnutzung. Da bei ist eine Px-el:
')lzanxixier mit Boden vorge sehen, die nicht nur eine schwierige und teure Verstellung erfordert, sondern auch beim Ein- und Ausbauen des Gegenkolbens sehwer zugän.clich ist. Gerade weil das Ausbauen der heissen Presskammerteile während der Arbeits zeit auf grosse Schwierigkeiten stösst, war bis her die Bauart mit drehbarem Gegenkolben wenig beliebt.
Die Erfindung bezweckt, die Nachteile der bekannten Pressgiessmaschinen zu vermeiden, und erreicht dies dadurch, dass der Gegen kolben in seiner durch die an sich längsver- sehiebbaren Abstützmittel gestützten obern Stellung derart als Drehsteuerschieber ver- drehbar ist, dass er die Düsenöffnung auf steuert.
Um die Düsenöffnung im richtigen Augenbliek, und zwar gerade kurz bevor der Presskolben mit seiner Unterseite den Metallspiegel in der Presskammer er reicht, aufzusteuern, wird zweckmässig der Presshub des Presskolbens mit der die Düsen öffnung freigebenden Drehbewegung des<B>Ge-</B> genkolbens hydraulisch gekuppelt.
Vorteil haft lagert man den Gegenkolben drehbar in einem als Abstützmittel. dienenden hydrau- lisehen Stützkolben, der den Gegenkolben mit einer hydraulischen Kraft abstützt, die grösser ist. als die hydraulische Vorschubkraft des Presskolbens.
Bei einer besonders vorteilhaften Ausfüh rungsform ist der Gegenkolben durch einen lxvdraulischen Hilfskolben verdrehbar, der in seiner die Düsenöffnung aufsteuernden Rich tung an das den Presshub des Presskolbens bewirkende hydraulische Drueknetz ange schlossen ist.
Es ist weiterhin vorteilhaft, zür gegenseitigen Abstimmung der Bewegungen des Presskolbens und des Hilfskolbens vor diesem in das hydraulische Drucknetz eine einstellbare Drossel einzubauen und den Hilfs kolben an einem nach aussen gerichteten Arm des Gegenkolbens angreifen zu lassen. Weitere zweckmässige Merkmale -der Pressgiessmasehine werden sich im Verlauf der folgenden Be schreibung ergeben, die auf ein in der Zeich nung dargestelltes Ausführungsbeispiel Bezug nimmt.
Es zeigen Fig. 1 einen senkrechten Schnitt durch eine Pressgiessmaschine, wobei jedoch nicht alle Einzelteile, insbesondere diejenigen der hydraulischen Anlage, in demselben Massstab dargestellt sind, Fig. 2 einen waagrechten Schnitt, etwa nach Linie II-II in Fig. 1, Fig. 3 eine Schrägansicht einer Einzelheit.
1 ist ein in besonders kleinem Massstab dargestellter Druckspeicher, an dessen untern Flüssigkeitsauslass eine Druckleitung 2 ange schlossen ist, die zu dem in der Zeichnung oben liegenden Arbeitsraum 3 des Arbeits zylinders 4 eines Presskolbens 5 einer Press- giessmaschine führt. Die Druckleitung 2 führt jenseits des Arbeitsraumes 3 über einen Lei tungsabschnitt 6 und eine einstellbare Drossel 7 zum Arbeitsraum 8 eines Hilfskolbens 9.
10 ist die rohrförmig ausgebildete Press- kammer der Pressgiessmaschine und 11 ein Gegenkolben, welcher den Boden der Press- kammer 10 bildet. Am Gegenkolben 11 ist ein im wesentlichen radial nach aussen gerichteter Hebel 12 befestigt, der in der in Fig. 2 ge zeichneten Stellung unter der Wirkung einer Feder 13 an einem Anschlaglineal 14 anliegt. Der Hebel 12 befindet. sieh in der Bewegungs bahn des Hilfskolbens 9.
Der Gegenkolben 11 hat an seinem obern Stirnenden eine Aussparung 15, wie dies am besten aus Fig. 3 ersichtlich ist. In der ge zeichneten Stellung, bei der der Gegenkolben 11 seine obere Endstellung innerhalb der Presskammer 10 einnimmt, liegt die Ausspa rung 15 gemäss Fig. 1 zwar in der gleichen Höhe wie eine Düsenöffnung 16.
Trotzdem ist dabei, was am deutlichsten aus der strich- punktierten Linie 15a. in Fig. 2 hervorgeht, die Aussparung 15 noch nicht mit der Düscii- öffnung 16 verbunden. Eine solche Verbin dung entsteht. erst, wenn in der gezeichneten Hubstellung des Kolbens 1.1 der Hebel 1 \? ent- -egen der Wirkung der Feder 13 in der Pfeil richtung 28 v erschwenkt wird.
17 ist eine hydraulische Ilochdruekleitung, deren Druck in an sieh bekannter Weise zweckmässig durch eine kombinierte Nieder- druck-Hochdi-tiekpumpe erzeugt wird. Die Hochdruckleitung 17 führt, über Leitungsab schnitte 18, 19 zu zwei Steuerapparaten 20, 21. Der Steuerapparat. 20 ist auf der Zeich nung so eingestellt, dass die Druckflüssigkeit über-eine Leitung 22 zum Rückhubraum 23 des Presskolbens 5 und von dort über eine Leitung 24 und eine einstellbare Drossel 25 zum Rückhubraum 26 des Hilfskolbens 9 ge langen kann.
Ferner sind der Druck in den Leitungen 17,18, 22, 23 und die R:ückhubfläche des Presskolbens 5 im Verhältnis zu seiner obern Stirnfläche so gewählt, dass der Press- kolben 5 sich entgegen dem im Diuckspeieher 1. herrschenden Druck nach aufwärts in die gezeichnete obere Endstellung bewegen muss, sobald der Steuerapparat 20 die gezeichnete Einstellung hat.
Bewegt man dagegen seinen Steuerschieber 30 nach rechts, so wird die Zuleitung 18 zum Steuerapparat 20 unter brochen und der Riickhubraum 23 über die Leitung 22 mit einer Abflussleitung 29 ver bunden, so dass der Presskolben 5 sieh unter dem Druck des Druckspeichers 1 abwärts be wegen und seinen Arbeits- oder Presshub aus führen kann.
Der andere Steuerapparat 21 verbindet in der gezeichneten Stellung seines Steuersehie. bers 31 die Zuleitung 19 mit Leitungsabschnit- ten 32, 33, die zu den Arbeitsräumen 3-l, 35 eines Schliesszylinders 36 und eines andern Zylinders 37 führen. Im Schliesszylinder 36 ist ein Schliesskolben 38 angeordnet, der die bewegliche Hälfte 39 einer Giessform 39, 40 trägt, deren andere Hälfte 40 über die Düsen- öffnun- 16 seitlich an die rohrföi-niige Press- kaininer 10 angeschlossen ist.
Die gezeichnete rechte Endstellung des Schliesskolbens 38 ent spricht der Schliessstellung der Giessform 39, 40.
In dem andern oder Stützzylinder 37 ist ein Stützkolben 41 angeordnet, in dessen oberem Ende eine untere Ringschulter 42 des Gegenkolbens 17 drehbar, aber nicht längs versehiebbar eingehängt ist. Der Druck, wel- eher von der IIochdruckleitung 17 aus im Ar beitsraum 3;5 auf die verhältnismässig grosse untere Stirnfläche des Stützkolbens 41 aus geübt wird, ist wesentlich grösser als der vom Driickspeictiei- -1 aus auf den Presskolben 5 in der Presshubrichtung 43 ausgeübte Druek.
Die Rückhubräume 44, 45 für die Rück hübe der beiden Kolben 38, 41 sind über Lei tungen 46, 47 an den Steuerapparat 21. ange schlossen. In der gezeichneten Stellung des Steuersehiebers 31 sind die Rückhubräume 44, 45 durch ihre Verbindung mit einer druck losen Abflussleitung 48 entlastet. Bewegt man den Steuerschieber 31 aus der gezeichneten Stellung nach reehts, so wird die Abflusslei- tung 48 abgesperrt.
Ferner wird dabei die Zu leitung 17, 1.9 für die Druckflüssigkeit zu den Leitungen 46, 47 aufgesteuert und die Ar beitsräume 34, 35 des Schliesszylinders 36 und des Stützzylinders 37 mit einer drucklosen Flüssigkeitsableitung 49 verbunden. In diesem Fall bewegen sich der Stützkolben 41 nach ab wärts und der Schliesskolben 38 in der Zeich nung naeh links.
Dabei sind die Rückhubflä- chen' in den ringförmigen Rückhubräumen 44, 45 ün Verhältnis zu den .den Arbeitsräumen 34, 35 zugewandten Kolbenstirnflächen derart bemessen, dass zuerst der Stützkolben 41 seine .lbwärtsbewegung und erst. danach der Sehliesskolben 38 seine die Giessform 39, 40 öffnende Hubbewegung ausführt..
Die Pressgiessmaschine und ihre Steuer apparate 20, 21 befinden sich in der gezeich neten Stellung, wenn das Giessgut in abge messener Menge mit einem Giesslöffel oder einer geeigneten Beschickungseinrichtung ein gefüllt wird, wobei der in seiner obern End- stellung in die Presskammer 10 hineinragende Gegenkolben 11 nach Art eines Drehsteuer- sehiebers die zur seitlichen Form :39, 40 füh rende Düsenöffnung 7.6 absperrt.
Nach dem Einfüllen des Giessgutes wird der Sehieber 30 des Steuerapparates 20 nach rechts bewegt. Hierdurch wird die Leitung 22 mit der Abflussleitung 29 verbunden. Das be wirkt eine Entlastung des Rüekzugraumes 23 und über die Drossel 25 auch eine Entlastung des Rückzugraumes 26 des Hilfskolbens 9. Der Druekspeieher 1 vermag nun den Press- kolben 3 abwärts zu bewegen und über die Drossel 7 auch den Hilfskolben 9 nach rechts zti bewegen.
Dabei ist die Drossel 7 derart be messen bzw. eingestellt, dass der Hilfskolben 9 über den Hebel l.2 den dabei als Steuer schieber wirksamen Gegenkolben 11 in un mittelbarer zeitlicher Abhängigkeit vom Ar beitshub des Presskolbens 5 so verdreht, dass die Aussparung 15 die Düsenöffnung 16 auf steuert, kurz bevor der Presskolben 5 auf das in der Presskammer <B>10</B> befindliehe Giessgut einwirkt.
Bei seiner der vollendeten Drehbe wegung nun unmittelbar folgenden Einwir kung drückt der Presskolben 5 das Giessgut, ohne dass dieses vorher eine zusätzliche Ab kühlung an den Wandungen der Presskammer erleidet, ungehindert durch die Düsenöffnung 16 in die Giessform 39, 40, die dabei durch den von der Leitung 17 aus unter Hochdruck stehenden Sehliesskolben 38 fest geschlossen sehalten wird.
Bei diesem Pressgiessvor- gang kann der Gegenkolben 27. nicht nach unten nachgeben, weil die im Arbeitsraum 35 auf den Stützkolben 41 nach oben wirkende Kraft wesentlich grösser ist. als die statischen und Besehleunigungskräfte, die vom Druck speicher 1 aus auf den Presskolben 5 in dessen Arbeitsrichtung 43 einwirken.
Sobald. nun das lliessgut in der Form 39, 40 erstarrt ist, wird von Hand oder selbsttätig der Steuerschieber 31 des Steuerapparates 21 derart (nach rechts) verschoben, @dass die Ar beitsräume 34, 35 über die Leitungen 32, 33 an die Abflussleitung 49 und die Rückhub räume 44, 45 über die Leitungen 46, 47 an die Hochdruckleitung 17 angeschlossen wer den. Das hat infolge entsprechender Bemes sung der Kolbenflächen in den Räumen 35, 45 im Verhältnis zu den Kolbenflächen in den Räumen 34, 44 zur Folge, dass sich zunächst der Stützkolben 41 abwärts bewegt.
Der auf dem Giessrest. aufsitzende Presskolben 5 folgt, weil er weiterhin unter dem Druck des Spei chers 1 steht, der Abwärtsbewegung des Ge genkolbens 11. Er schert dabei den in der Presskammer verbliebenen scheibenförmigen Giessrest gewaltsam von dein in der Düsen mündung erstarrten Metallrest ab und bleibt entsprechend der Länge des Rückdruekraumes 23 kurz.unterhalb des untern Endes der Press- kammer 10 stehen. Der Gegenkolben 11 be wegt sich noch ein Stück weiter nach unten, bis der Stützkolben 41 am Boden des Stütz zylinders 37 auftrifft.
Hierbei entsteht zwi- schen dein Giessrest. und einem der beiden Kol ben 5, 11 ein Zwischenraum, der es ermög licht, in einfacher, aii sich bekannter Weise den Giessrest von dem andern Kolben zii entfernen. In dieser Stellung ist die Press- kammer an ihren beiden Enden offen und der Reinigung leicht zugänglich.
Nachdem der Giessrest die beiden unten stehenden Kolben nicht mehr zusammenhält, zieht die Feder 13 den Hebel 12 zurück gegen das Anschlaglineal 14. Hierbei gelange. der Gegenkolben 13 bz\v. seine Steuerkante 15a. in die in Fig. 1 und 2 dargestellte Ausgangs lage. Diese ist derart, dass der Gegenkolben 11 in seiner gezeichneten oberirr oder innern End- stellung die Düsenöffnung 16 absperrt.
Nach dem Auftreffen des Stützkolbens 41 auf dem Boden des Stützzylinders 37 kann der Druck im Rückhubraum 44 des Form schliesszylindern den Schliesskolben 38 nach links schieben und die Giessform 39, 40 öff nen. Gelangt nun durch Betätigen des Steuer schiebers 30 Drück aus der Hoelidruckleitung 17 in den Rückhubraum 23, so bewegt sieh der Presskolben 5 entgegen dem schwächeren Druck, der vom Speicherraum 1 auf ihn aus geübt wird, nach oben in die gezeichnete obere Ausgangsstellung. Dabei pflanzt. sieh der Druck auch über die Leitung 24 und die Dros sel 25 in den Rüekhubrauni 26 des Hilfs zylinders 50 fort.
Hierdurch wird der Hilfs- kolben 9 entgegen dem vom Speielierrauni 1 über die Leitung 6 und die Drossel 7 ausge übten Druck in\ seine linke Ansgangsstellun@g zurückbewegt.
Ist nun das Werkstück sannt dem in der Düsenöffnung 16 steckenden Metallrest aiis der Griessform 39, .1.0 entfernt, to wird der Steuerschieber 31 des Steuerapparates 21 wieder in die o-ezeiehnete Stellung gebraelit. Hierdurch kann der Hochdruck wieder in die Arbeitsräume 34, 35 gelangen, während die Rückhubräume 44, 45 über die Leitungen. 46, 47, 48 entlastet sind.
Es kann sich jetzt die Form 39, 40 unter dem Druck iin Arbeits raum 34 wieder schliessen und der Gegen kolben 11 unter dem Druck des Arbeitsraumes 35 des Stiitzzvlinders 37 aus der untern oder äussern in seine innere, das heisst innerhalb der Presskainnier 10 liegende obere Endstel lun- bewe;,en, die auf. der Zeiehnung, dars.'-e- stellt ist.
Hierbei bewege sich der Hebel 12 unter der Wirkung der Feder 13 am An sehlaglineal 14 nach oben, während der Hilfs kolben 9 sieh bereits wieder in seiner linken Endstellung befindet.
Sobald der Gegenkolben 11 die gezeichnete innere Endstellung erreicht hat., ist. die llasehine wieder giessbereit. llire Presskammer 10 kann also niit einer ab-e- messenen Ciessgiitmeng@e besehiekt -erden, worauf dann durch Verstellen des Steuerschie bers ein neuer I't-e131iub .des Presskolbens 5 eingeleitet wird, wie dies oben erläutert wurde.
Durch die beschriebene Konstruktion wird nicht mir erreicht, dass jener Teil der Press- kammerfüllinenge, die den späteren (xie1,>rest bildet, auf dem kürzesten Wege ohne alle überflüssigen Reibungen durch die Füllkam- nier -ebraeht wird, sondern es wird zurleic-1i auch, die<U>Bewegung-,
</U> die zur Freigabe dei- Düsenöffnung führt, in einfacher, betriebs sicherer Weise dem .litriebssystetü der 1Ia- schine entnommen, ohne dass bei der Bewe gung des nach Art, eines Drehsteuersehiebers wirkenden Absehlussorgans in der Füllkain- nier selbst auf die Kraftwirktuigrn federnder 14Tittel zurückgegriffen werden niüsste,
die nach den Erfahrungen der Praxis nicht be triebssicher sind.
Price & machine. The I: xi-'indun g refers to a press-casting machine with an unheated press chamber, at least one press mold attached to the side, an upper press piston that also serves as an ejector for the press residue and an opposing piston inserted into the press chamber from below,
which forms the bottom of the tubular pressing chamber and at the beginning of the \ rheitshubes of the pressing piston in its uppermost, by supporting means. can shut off the nozzle opening leading to the press mold in the shown position, then to urinate the actual fuel;
at the same time releases the nozzle opening and, following the corresponding release from the injection process, executes a downward movement by the support means, during which it passes outside the pressing chamber.
Machines are known in which the opposing piston is supported on the stationary bottom of the pressing chamber, but releases the nozzle orifice not by an axial movement, but by a rotary movement.
Here, however, the opposing piston serving as an ejector has to push out the pressure residue upwards through the pressure chamber against the pressing direction along the resanxed filling level. The press chamber and opposing piston are therefore subject to wooden wear. There is a Px-el:
') lzanxixier provided with base, which not only requires a difficult and expensive adjustment, but is also difficult to access when installing and removing the opposed piston. Precisely because the removal of the hot press chamber parts encountered great difficulties during working hours, the design with a rotatable opposing piston was not very popular up to now.
The invention aims to avoid the disadvantages of the known compression molding machines and achieves this in that the counter-piston can be rotated as a rotary control slide in its upper position supported by the longitudinally displaceable support means that it controls the nozzle opening.
In order to open the nozzle opening in the right eye-eye, namely just before the plunger reaches the metal level in the pressing chamber with its underside, the pressing stroke of the plunger with the nozzle opening-releasing rotary movement of the barrel is expedient piston hydraulically coupled.
Advantageously, the opposing piston is rotatably stored in a supporting means. Serving hydraulic support piston, which supports the opposed piston with a hydraulic force that is greater. than the hydraulic feed force of the plunger.
In a particularly advantageous embodiment, the opposing piston can be rotated by a hydraulic auxiliary piston which, in its direction which opens the nozzle opening, is connected to the hydraulic pressure network causing the press stroke of the press piston.
It is also advantageous for the mutual coordination of the movements of the plunger and the auxiliary piston in front of this in the hydraulic pressure network to build an adjustable throttle and to let the auxiliary piston attack on an outward arm of the opposing piston. Further useful features of the compression molding machine will emerge in the course of the following description, which refers to an embodiment shown in the drawing.
1 shows a vertical section through a compression molding machine, although not all individual parts, in particular those of the hydraulic system, are shown on the same scale, FIG. 2 shows a horizontal section, approximately along line II-II in FIG. 1, FIG. 3 is an oblique view of a detail.
1 is a pressure accumulator shown on a particularly small scale, to the lower liquid outlet of which a pressure line 2 is connected, which leads to the working chamber 3 of the working cylinder 4 of a plunger 5 of a press casting machine, which is at the top in the drawing. The pressure line 2 leads beyond the working space 3 via a line section 6 and an adjustable throttle 7 to the working space 8 of an auxiliary piston 9.
10 is the tubular press chamber of the press casting machine and 11 is a counter-piston which forms the bottom of the press chamber 10. On the opposing piston 11, a substantially radially outwardly directed lever 12 is attached, which in the position shown in FIG. 2 ge under the action of a spring 13 rests against a stop ruler 14. The lever 12 is located. see the trajectory of the auxiliary piston 9.
The opposing piston 11 has a recess 15 at its upper end, as can best be seen from FIG. In the position shown, in which the opposing piston 11 assumes its upper end position within the pressing chamber 10, the recess 15 according to FIG. 1 is at the same height as a nozzle opening 16.
Nevertheless, what is most evident from the dash-dotted line 15a. As can be seen in FIG. 2, the recess 15 is not yet connected to the nozzle opening 16. Such a connection is created. only when in the drawn stroke position of piston 1.1 the lever 1 \? against the action of the spring 13 in the arrow direction 28 is pivoted.
17 is a hydraulic Ilochdruekleitung, the pressure of which is expediently generated in a manner known per se by a combined low-pressure high-pressure pump. The high-pressure line 17 leads, via lines 18, 19 to two control apparatuses 20, 21. The control apparatus. 20 is set on the drawing voltage so that the pressure fluid via a line 22 to the return displacement 23 of the plunger 5 and from there via a line 24 and an adjustable throttle 25 to the return displacement 26 of the auxiliary piston 9 can ge long.
Furthermore, the pressure in the lines 17, 18, 22, 23 and the return stroke surface of the plunger 5 in relation to its upper end face are chosen so that the plunger 5 moves upwards against the pressure prevailing in the pressure spreader 1 must move drawn upper end position as soon as the control apparatus 20 has the drawn setting.
On the other hand, if you move your control slide 30 to the right, the supply line 18 to the control apparatus 20 is interrupted and the return displacement 23 is connected via the line 22 with a discharge line 29, so that the plunger 5 see under the pressure of the pressure accumulator 1 and move downwards can perform its work or press stroke.
The other control apparatus 21 connects in the position shown in his control unit. Above 31, the feed line 19 with line sections 32, 33, which lead to the working spaces 3-1, 35 of a lock cylinder 36 and another cylinder 37. A closing piston 38 is arranged in the lock cylinder 36 and carries the movable half 39 of a casting mold 39, 40, the other half 40 of which is laterally connected to the tubular press chamber 10 via the nozzle opening 16.
The drawn right end position of the closing piston 38 corresponds to the closed position of the casting mold 39, 40.
In the other or support cylinder 37, a support piston 41 is arranged, in the upper end of which a lower annular shoulder 42 of the opposing piston 17 is suspended so as to be rotatable but not longitudinally displaceable. The pressure which is exerted from the high pressure line 17 in the working space 3; 5 on the relatively large lower end face of the support piston 41 is significantly greater than that exerted on the plunger 5 in the pressing stroke direction 43 from the pressure storage device Pressure.
The return stroke spaces 44, 45 for the return strokes of the two pistons 38, 41 are connected via lines 46, 47 to the control apparatus 21. In the position shown of the control valve 31, the return displacement spaces 44, 45 are relieved by their connection to a pressureless discharge line 48. If the control slide 31 is moved to the right from the position shown, the drain line 48 is shut off.
Furthermore, the supply line 17, 1.9 for the pressure fluid to the lines 46, 47 is opened and the working spaces 34, 35 of the lock cylinder 36 and the support cylinder 37 are connected to a pressureless fluid discharge line 49. In this case, the support piston 41 move downwards and the closing piston 38 in the drawing near the left.
The return stroke surfaces in the annular return displacement spaces 44, 45 are dimensioned in relation to the piston end faces facing the working spaces 34, 35 such that the support piston 41 first moves upward and only then does the closing piston 38 move into the casting mold 39, 40 executes opening stroke movement.
The press casting machine and its control devices 20, 21 are in the position shown when the cast material is filled in measured quantities with a pouring spoon or a suitable charging device, with the opposed piston 11 protruding into the press chamber 10 in its upper end position the nozzle opening 7.6 leading to the lateral form: 39, 40 closes off like a rotary control valve.
After the pouring material has been poured in, the gate valve 30 of the control apparatus 20 is moved to the right. This connects the line 22 to the drain line 29. This has the effect of relieving pressure on retraction space 23 and, via throttle 25, also relieving pressure on retraction space 26 of auxiliary piston 9. Pusher 1 is now able to move press piston 3 downwards and via throttle 7 also to move auxiliary piston 9 to the right.
The throttle 7 is measured or set in such a way that the auxiliary piston 9 rotates the counter piston 11, which acts as a control slide, via the lever 1.2 in an immediate time-dependent manner on the work stroke of the plunger 5 so that the recess 15 opens the nozzle opening 16 controls shortly before the plunger 5 acts on the casting material located in the pressing chamber <B> 10 </B>.
In its action immediately following the completed Drehbe movement, the plunger 5 pushes the cast material, without this previously suffering additional cooling on the walls of the press chamber, unhindered through the nozzle opening 16 into the mold 39, 40, which is thereby through the the line 17 from the high pressure closing flask 38 is kept tightly closed.
During this compression molding process, the opposing piston 27 cannot yield downward, because the force acting upward on the supporting piston 41 in the working space 35 is significantly greater. as the static and acceleration forces that act from the pressure memory 1 on the plunger 5 in its working direction 43.
As soon as. Now the lliessgut has solidified in the form 39, 40, the slide valve 31 of the control apparatus 21 is moved by hand or automatically in such a way (to the right) that the work rooms 34, 35 via the lines 32, 33 to the drainage line 49 and the Return stroke spaces 44, 45 connected via lines 46, 47 to the high pressure line 17 who the. As a result of the corresponding dimensioning of the piston surfaces in the spaces 35, 45 in relation to the piston surfaces in the spaces 34, 44, the support piston 41 initially moves downwards.
The one on the leftover. Seated plunger 5 follows, because it is still under the pressure of Spei chers 1, the downward movement of Ge counter piston 11. It shears the disc-shaped casting residue remaining in the pressing chamber forcibly from the metal residue that has solidified in the nozzle mouth and remains according to the length of the Rückdruekraumes 23 stand shortly below the lower end of the pressing chamber 10. The opposing piston 11 BE moves a little further down until the support piston 41 hits the bottom of the support cylinder 37.
Your casting residue is created between this. and one of the two Kol ben 5, 11 an interspace which made it possible to remove the casting residue from the other piston zii in a simple, aii known manner. In this position the compression chamber is open at both ends and easily accessible for cleaning.
After the pouring residue no longer holds the two pistons below together, the spring 13 pulls the lever 12 back against the stop ruler 14. the opposing piston 13 or \ v. its control edge 15a. in the starting position shown in Fig. 1 and 2. This is such that the opposing piston 11 closes off the nozzle opening 16 in its upper or inner end position shown.
After the support piston 41 hits the bottom of the support cylinder 37, the pressure in the return stroke space 44 of the mold clamping cylinder can push the clamping piston 38 to the left and the casting mold 39, 40 NEN open. Now comes by pressing the control slide 30 pressure from the Hoelidruckleitung 17 in the return space 23, so see the plunger 5 moves against the weaker pressure exerted on him from the storage space 1, upwards into the drawn upper starting position. Thereby plants. see the pressure via the line 24 and the throttle sel 25 in the Rüekhubrauni 26 of the auxiliary cylinder 50 continues.
As a result, the auxiliary piston 9 is moved back into its left starting position against the pressure exerted by the Speielierrauni 1 via the line 6 and the throttle 7.
If the workpiece has now been removed from the metal residue stuck in the nozzle opening 16 as part of the semolina mold 39, 1.0, the control slide 31 of the control apparatus 21 is returned to the position shown. As a result, the high pressure can get back into the working spaces 34, 35, while the return displacement spaces 44, 45 via the lines. 46, 47, 48 are relieved.
The mold 39, 40 can now close again under the pressure in the working space 34 and the counter-piston 11 can close again under the pressure of the working space 35 of the support cylinder 37 from the lower or outer to its inner end, that is to say inside the press chamber 10 lun bewe;, en that on. the drawing that represents .'- e- is.
Here, the lever 12 moves under the action of the spring 13 on the sehlaglineal 14 upwards, while the auxiliary piston 9 is already back in its left end position.
As soon as the opposing piston 11 has reached the inner end position shown. Is. the llasehine is ready to be poured again. All pressing chamber 10 can thus be covered with a measured quantity of casting material, whereupon a new I't-e131iub of the pressing piston 5 is initiated by adjusting the control slide, as explained above.
The construction described does not ensure that the part of the compression chamber filling length that forms the later (xie1,> rest) is blown through the filling chamber in the shortest possible way without any superfluous friction, but rather it becomes easier also, the <U> movement-,
</U> which leads to the release of the nozzle opening, taken in a simple, operationally safe manner from the drive system of the machine, without the force acting on the force itself during the movement of the closing element, which acts like a rotary control valve, in the filling channel springy means would have to be used,
which, according to practical experience, are not operationally safe.