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CH273147A - Ziehpresse. - Google Patents

Ziehpresse.

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Publication number
CH273147A
CH273147A CH273147DA CH273147A CH 273147 A CH273147 A CH 273147A CH 273147D A CH273147D A CH 273147DA CH 273147 A CH273147 A CH 273147A
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CH
Switzerland
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ram
main ram
movement
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press according
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Application number
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English (en)
Inventor
May Otto Ing Dr
Original Assignee
May Otto Ing Dr
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Publication date
Application filed by May Otto Ing Dr filed Critical May Otto Ing Dr
Publication of CH273147A publication Critical patent/CH273147A/de

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D24/00Special deep-drawing arrangements in, or in connection with, presses
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T74/00Machine element or mechanism
    • Y10T74/18Mechanical movements
    • Y10T74/18992Reciprocating to reciprocating

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)

Description


  Ziehpresse.    Die Erfindung bezieht sich     auf        Ziellpres-          sen,        beispiels-weise        Kurbelziehpressen,    die für  das Ziehen langer     ET.ohlkörper,    wie z. B.     Hül-          hen,    verwendet werden.  



  Gemäss der Erfindung ist vorgesehen,     dass     ein Hauptstössel der Ziehpresse mit einem ihn  mindestens während des Arbeitshubes in     Zu-          stellrieht-Lin-        verlän-ernden    Hilfsstössel     mis-          gerüstet        ist,    der in     bezug    auf den Hauptstössel  in der Richtung der     Hauptstössel-Längsaeltse     beweglich ist und dessen Bewegung von der  jenigen des     Hauptstösselantriebes        zwangläLtfig     so abgeleitet ist,

       dass    er jeweils in     bezug    auf  den Hauptstössel eine eigene Rück- und Zu  stellbewegung ausführt, die mindestens     zu     ihrem grössten Teil während des Rückhubes  (las Hauptstössels abläuft.  



  An Hand der Zeichnung ist im folgenden  ein     Ausführtingsbeispilel    einer Ziehpresse     ge-          inäss    der Erfindung erläutert..  



       Fig.   <B>1.</B> zeigt ein Diagramm der     Hubbewe-          guing    des Hilfsstössels und des Hauptstössels  bei den einzelnen Winkelstellungen der     Kur-          bel.    Darunter ist für einige besonders     be7eie-h-          liellde    Stellungen die der jeweiligen     Kurbel-          !#tellung,

      das heisst der Abszisse des     Diagrain-          ities    entsprechende     Stösselstellang    noch schau  bildlich dargestellt     und    das Einführen der       Vorstadie    gezeigt.  



       Fig.    2 zeigt Stössel und     Stösselführung     einer Presse mit einem     Steuerungsmechants-          mus,        Zu    dein       Fig,   <B>3</B> einen Querschnitt wiedergibt.

           Fig.   <B>1</B> zeigt,     dass    bei der     Kurbelstellung   <B>0',</B>  die in diesem Falle den untern Totpunkt     be-          dentet,    sowohl der hohle     Ha-uptstössel    H als  auch der in ihm geführte Hilfsstössel<B>A</B> in  unterster     Ste,1,1-Lmg    stehen, bei der der Hilfs  stössel fast ganz durch den Ziehring     hindurch-          reicht;

      die     Diagrammkurven        sind    beide im     0-          Punkt.    Bei einer     Kurbeldrehung    um     3011    nach  rechts ist ein 'leichtes Anheben     beider-Stössel          II    und h, zu bemerken, ohne     dass    sie sieh gegen  einander verstellt hätten, das heisst die Kurven  decken sieh noch. Bei<B>600</B> Kurbelwinkel  hat sich der Hauptstössel weiter angehoben.

    Ausserdem ist der     Hilfsstössel,    der die     11aupt-          stösselbewegung        iimmer    mitmacht, auch noch  selbst im Hauptstössel angehoben. Im Dia  gramm     ist    dies an einer Gabelung der für  Haupt-     und    Hilfsstössel     einge7eichneten        Hub-          verlaufiskurven    H und     h    zu erkennen.

   Bei<B>90'</B>  setzt sich diese überlagerte Bewegung rasch  fort -Lind erreicht etwa bei 1200 diejenige Stel  lung, bei der der Hilfsstössel ganz in den  Hauptstössel hineingezogen ist, und die Kurve       li,        liegot    weit über der Kurve für H. Während  des     nan    folgenden     Kurbelwegas    zwischen 120  und<B>180',</B> also noch während des Aufwärts  hubes, hebt sich der     11auptstössel    noch um  geringe Beträge an. Der     Hilfsstössel    bewegt  sich aber im Hauptstössel bereits wieder vor  und taucht dabei in die bei der Kurbelstellung  1200 zugeführte     Vorstadie    s.

   Dadurch ergibt  sich bei der Kurbelstellung im obern Totpunkt  <B>1801,</B>     dass    der     HiUsstössel    bereits vollständig  in das Werkstück eingetaucht und dieses auf      den     Ziehring    aufgesetzt ist. Die Kurve h mün  det wieder in die Kurve H. Von diesem     Augen-          -blick    ab ist der     Hilfsstössel        mit    dem Haupt  stössel, verriegelt, so     dass    die Kurven h, und H  sich von     n-Lu-i    ab vollkommen decken.

   Für den  Vorwärtshub sind nur noch drei Einzelstellun  gen der beiden Stössel angedeutet, aus denen  aber erkennbar ist,     dass    der Ziehvorgang un  mittelbar nach Durchlaufen des obersten Tot  punktes beginnt, also mit einer Geschwindig  keit, die praktisch gleich     Niill    ist     und    mit  ,einer     Kurhelstellung    bei geringster     Kurbel-          a-tioladung.     



  Der höchste Arbeitsdruck tritt beim     Ziell-          vorgang    gleich zu Beginn beim Durchziehen  der verhältnismässig dicken Bodenpartie der       Stadie    durch den     Ziehri#ng    auf.

   Gemäss der       Fig.   <B>1</B> geschieht dies im Bereich des obern  Kurbeltotpunktes, also im günstigsten Moment  der     Kurbelstellung.    Die Bemessung der     Kur-          bel    kann wesentlich schwächer werden, zumal  auch die eine     Überdimensionierung    aller     Kur-          bellpxessen,der    üblichen Art erfordernden     Auf-          treHstösse    wegfallen.  



  Die Verkleinerung des erforderlichen     Kur-          belhubtes        auf    etwa die Hälfte gegenüber den  normalen Ziehpressen gestattet eine, Erhöhung  der Hubzahl auf last das Doppelte.     Atich    auf  den Bau der Presse wirkt sich. der kleinere  Hub so aus,     dass    billiger     -Luid    leichter gebaut  werden kann.  



  Die Tourenzahl und     Stückleistmiu    der  Presse kann infolgedessen ausserordentlich     ge-          eigert    werden, ohne     dass    dies sich in einer  nennenswerten Steigerung der     Auftreffge-          sehwindigkeit    des Stempels     auf    das     W,        erkstück     auswirkt.  



  In     F.lg.    2 ist     die        Stösselführting        nur    ganz  grob durch<B>1</B> angedeutet. Der     Pressenunterteil     2 trägt den Ziehring<B>3.</B> In der     Haaptstössel-          führung   <B>1</B> bewegt sieh der durch das Kurbel  getriebe 4 angetriebene     1-IitLiptstössel        IT    Er       isst    hohl und führt mit seiner Innenbohrung  den Kolben des     Hilfsstössels        h"der    den Haupt  stössel H während des ganzen Arbeitshubes  und während eines Teils des Rückhubes in       

  Zustellricht-Luig    verlängert. Der     Hilfsstössel     ist in der mit der Zustellrichtung des Haupt-         stössels        zusaminenfallenden    Richtung der Achse  des letzteren beweglich.  



  Am Hauptstössel H ist seitlich, durch einen       Längsschlitz    aus     der    Führung<B>1</B> herausragend,  ein     Traggarm   <B>7</B>     a-ngesehra,1--tbt,    der im gezeichne  ten     Bleispieldie    Form einer dreieckigen     Kon-          solplatte    hat. An der Spitze dieser Platte<B>7</B> ist  eine     Kurbelschwinge   <B>8</B>     angelenkt.    Sie greift  mit ihrem andern Ende am Hilfsstössel<B>A</B> an.

    Ausserdem     ist    an dieser Platte eine     Kurbel-          seheibe   <B>9</B> frei drehbar gelagert, die mit ihrem       Kurbeilzapfen   <B>10</B> in einen Längsschlitz der       KurbeIschwinge   <B>8</B> eingreift. Diese Kurbel  scheibe besitzt an ihrem Umfang zugleich eine       Steuernocke   <B>11,</B> die     üb#er    einen     Winkelhebel    12,  eine Stange<B>13</B> und einen weiteren -Winkel  hebel 14 auf ein     Verriegelungsorgan   <B>15</B> wirkt,  durch das der Hauptstössel H mit dem Hilfs  stössel<B>A</B>     verriegeilt    werden kann.  



       Auf    der andern Seite der Platte<B>7</B> sitzt auf  der     Welleder        Kurbelscheibe   <B>9</B> ein Zahnrad<B>16.</B>  Eine     auf    ihm     angelenkte    Sperrklinke<B>17</B> greift  dabei     inein        auf    der Welle der     Karbelscheibe     <B>9</B> fest verkeiltes Sperrad<B>18.</B>  



  Am bei<B>19</B> angedeuteten     Pressengestell    ist  eine Zahnstange 20 so vorgesehen,     dass    sie beim  Auf- und     Abwärtsgang    des Hauptstössels mit  dem vorbeigehenden Zahnrad<B>16</B> kämmt -und  diesem     et-wa    eine Umdrehung erteilt. Die       Sperrldinke   <B>17</B> und Sperrzähne sind dabei so  angeordnet,     dass    sie nur beim Aufwärtsgang  das     Sperrad    20 mit dem Zahnrad<B>16</B> kuppeln       und    dadurch der     Kurhelscheibe   <B>9</B> eine     Umdre-          h-Ling    erteilen.  



  -Während dieser einzigen Umdrehung, also  während des Aufwärtsganges des Haupt  <I>stössels H,</I> geschieht folgendes. Die     Steuer-          nocke   <B>11</B> -löst über das Gestänge<B>12,1.3</B> und 14  den     Verrieggelungsbolzen   <B>1.5.</B> Die Schwinge<B>8</B>       schiwingt,    nach oben     und    wieder     zurüc1:        und     schiebt dabei den Hilfsstössel<B>lt</B> im Haupt  stössel einmal     zurüek        und    wieder vor.

   Am  Ende der     Vorwärtsbewegguing    rastet der frei  gegebene     Verriegelungsbolzen   <B>15</B> unter der  Wirkung von nicht gezeichneten, z. B. auf das  Gestänge 12,<B>13,</B> 14 wirkenden Mitteln wieder       ein    und     verrie#gelt    so     I-I#aiipt-    und Hilfsstössel  miteinander.

        Ei s sind selbstverständlich noch andere       #Mögliehkeiten    für die Steuerung der     Relativ-          bewegling    von     Hilfs-.    und Hauptstössel ge  geben.     Auf    rein mechanischem Wege kann       man    z.     B..    noch     aneine    Kurvensteuerung den  ken. Es ist     ab-er        ebensogut    z. B. eine hydrau  lische,     pneumatisehe,    elektrische     odereine        me-          ehanis,che,    mit     Servomotorwirkung    denkbar.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCI-1: Ziehpresse, dadurch gekennzeichnet, dass ,ein Hauptstössel mit einem ihn mindestens während -des Arbeitshubes in Zustellrichtung verlängernden Hilfsstössel ausgerüstet ist, der in bezug auf den Hal--ipt#stössel in der Richtung der Hauptstössel-Längsachse beweglich ist und dessen Beweggung von derjenigen des Haupt- ,stösselantriebes zwangläufig so abgeleitet ist,
    dass er jeweils in bezug auf den Hauptstössel ,eine eigene Rüek- und Zustellbewegung aus führt, die mindestens zu ihrem grössten Teil während des Rüekhiibes des Hauptstössels ab läuft. UNTERAN-SPRüCHE: <B>1.</B> Zielipresse nach Patentanspr-ach, da durch gekennzeichnet, dass der Hilfsstössel im Hauptstössel geführt ist. 2.
    Ziehpresse nach Patentanspruch und Unteranspraeb, <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass an ihr eine im Takt der Stösselbewegung ,selbsttätig sieh Öffnende und schliessende Ver- riegelunu so voT- ehen ist, dass sie den HVil!#s- Zn zDes stössel,
    währemd des Stillstandes seiner Relativ- beweg-ung zum 1-*laup-tsstöP)el mit diesem ver- riegellt. <B>3.</B> Ziehpresse nach Patentaneruch i-Lucl Unteransprüchen <B>1.</B> und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass am 1-1.a-LLptstöf#'e-1 eine Kurbel schwinge so gelagert ist,
    dass sie von einem feststehenden Organ beim Vorbeigehen wäh rend des Rückhubes verstellt wird -und dabei auf den Hilfsstössel wirkt. 4. Ziehpresse nach Patentanspruch und Unteransprüchen<B>1</B> bis<B>3,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass die KurbeIschwinge am Ende eines seit-]ich am Hauptstössel befestigten Ar mes schwenkbar gelagert ist, auf dem siel-i auch ein mit dem am Pressengestell lestste- henden Organ, das als Zahnstange ausgebildet ist, zusanunenarbeitendes Zahiirad drelit,
    das seine Drehung über ein Gesperre in nur einer Drehrichtung auf einen in den Längsschlitz der Schwinge greifenden Kurbelzapfen über trägt. <B>5.</B> Ziehpresse nacli Patentanspruch und Unteransprüclien <B>1</B> bis 4, gekennzeichnet durch eine vom genannten Zahnrad gedrehte Kurvenscheibe zur Steuerung der Stöss-elver- riegelung.
CH273147D 1948-08-24 1948-08-24 Ziehpresse. CH273147A (de)

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CH273147T 1948-08-24

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CH273147A true CH273147A (de) 1951-01-31

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DE (1) DE972615C (de)

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