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CH272168A - Rakete. - Google Patents

Rakete.

Info

Publication number
CH272168A
CH272168A CH272168DA CH272168A CH 272168 A CH272168 A CH 272168A CH 272168D A CH272168D A CH 272168DA CH 272168 A CH272168 A CH 272168A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
rocket
missile
temperature
sub
detonator
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Dr Scheidegger
Original Assignee
Hans Dr Scheidegger
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hans Dr Scheidegger filed Critical Hans Dr Scheidegger
Publication of CH272168A publication Critical patent/CH272168A/de

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C19/00Details of fuzes
    • F42C19/06Electric contact parts specially adapted for use with electric fuzes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02KJET-PROPULSION PLANTS
    • F02K9/00Rocket-engine plants, i.e. plants carrying both fuel and oxidant therefor; Control thereof
    • F02K9/42Rocket-engine plants, i.e. plants carrying both fuel and oxidant therefor; Control thereof using liquid or gaseous propellants
    • F02K9/44Feeding propellants
    • F02K9/50Feeding propellants using pressurised fluid to pressurise the propellants
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F02KJET-PROPULSION PLANTS
    • F02K9/00Rocket-engine plants, i.e. plants carrying both fuel and oxidant therefor; Control thereof
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    • F02K9/60Constructional parts; Details not otherwise provided for
    • F02K9/605Reservoirs
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    • F42C15/00Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges
    • F42C15/36Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges wherein arming is effected by combustion or fusion of an element; Arming methods using temperature gradients
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    • F42C9/10Time fuzes; Combined time and percussion or pressure-actuated fuzes; Fuzes for timed self-destruction of ammunition the timing being caused by combustion

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)

Description


  Rakete.    Die Erfindung betrifft eine Rakete, die  sieh dadurch     auszeiehnet,    dass sie eine La  dung enthält, die dazu bestimmt ist, die Treib  stoffe aus ihren Behältern in den Verbren  nungsraum zu fördern und zu deren Zündung  eine elektrische Zündvorrichtung vorgesehen  ist.  



  Die Zeichnung zeigt rein beispielsweise  eine Ausführungsform in Form einer Hagel  rakete.  



       Fig.    7 ist ein senkrechter Schnitt durch die  Rakete.  



       Fig.    2 zeigt das Ausführungsbeispiel von  unten.  



       Fig.    3 zeigt den Zünder im Schnitt..       Fig.4    stellt. im     Selinitt    ein     Behälterstüek     mit geöffneten     Platzmembranventilen    dar.  



       Fig.    5 ist vergrössert ein Schnitt und     eine          Draufsieht    der     Ofendüsenplatte.     



       Fig.    6 zeigt das Beispiel eines Werfer  gestelles, aus dem die     Raketen    verschossen  werden sollen.  



  Der     zylindrisehe    Mittelteil 1 der Rakete  ist zugleich der Behälter für den Sauerstoff  träger 2, der aus     Tetranitroinethan    bestehen  kann. Der innere Behälter 3 nimmt den  Brennstoff 4 auf, der aus einem Gemisch von  beispielsweise Benzol, Anilin und     Xylol    be  steht. Die Behälter 1 und 3 sind aus einer  Leichtmetall-Legierung, beispielsweise aus       Anticorodal,    hergestellt. Zur     Vereinfachung     des Fabrikationsverfahrens sind die beiden  Behälter 1 und 3 im Gegensatz zu den bis  herigen Raketenkonstruktionen ineinander an-    geordnet. Die beiden Schraubverschlüsse 5  und 6 verschliessen die Behälter 1 und 3 nach  dem Einfüllen der Treibstoffe 2 und 4.  



  Oberhalb der beiden Treibstoffbehälter 1  und 3 befindet sich eine Ladung 7, die zum  Beispiel aus     Kalziumchromat    und Kohlenstoff  besteht und die dazu bestimmt ist, die Treib  stoffe 2 und 4 ans ihren Behältern in den  Verbrennungsraum zu fördern. Diese Ladung  verpufft bei Entzündung unter Erzeugung  eines gleichmässigen Druckes. Die Zündung  erfolgt elektrisch mit Hilfe des     Zündkontak-          tes    (8).  



  Der durch die Verpuffung der Ladung 7  aufgebaute Druck reisst. die Platzmembran  ventile 9 und 10 an ringförmig perforierten       Linien    ein; die     Platzmembi-anventile    9 und 10  sind vorzugsweise aus Leichtmetall herge  stellt.     Fig.    4 zeigt die     Platzmembranventile    in  geöffneter Stellung. Durch den nun erfolgen  den Druckanstieg in den Behältern 1 und 3  wird der Kitt 11 in den     Düsenlöehern    12 der  Düsenplatte 13 herausgedrückt, und die  Treibstoffe 2 und 4 können in den Verbren  nungsraum 14 einströmen.

   Da im Ausfüh  rungsbeispiel Flüssigkeiten verwendet. werden,  die sich beim Zusammenfliessen selbst ent  zünden, ist eine besondere Zündeinrichtung  beim Abfeuern der Rakete     nieht    erforderlich.  Die Auslösung des gesamten Vorganges     ge-          sehieht    also verzögerungsfrei in äusserst     ein-          faeher    Weise durch     Sehliessen    eines Strom  kreises zwischen dem Raketenkörper 1 und  dem isoliert eingebauten Kontakt B.      Die verbrannten Gase strömen aus der       Ausströmdüse    15 aus.

   Zur     Verhinderung    des       Eindringens    von Feuchtigkeit in den Ver  brennungsraum 14 während der Lagerung der  Raketen ist am untern Ende der     Ausström-          düse    15 eine Scheibe 16 eingefügt, die bei  Beginn des Raketenantriebes durch den     Ofen-          Innendruck    automatisch herausfliegt.  



  Der den     Raketenkörper    bildende Behälter  endet am untern Teil in die Heckverkleidung  17, an der die vier Stabilisierungsflächen 18  befestigt sind.     Heckverkleidung    und die vier       Stabilisierungsflächen    werden zweckmässiger  weise in einem Stück aus Leichtmetall gegos  sen. Das gesamte Heckstück wird auf die     Aus-          strömdüse    15 und den untern Teil des     Tetra-          nitromethanbehälters    1     aufgesteckt.     



  Die Nutzlastspitze 19 der Hagelrakete ent  hält den Sprengstoff 20. Die Detonation des  Sprengstoffes 20 wird durch einen tempera  turempfindlichen Zünder ausgelöst. Dieser  bildet den obern Abschluss der Rakete und ist  von der Nutzlastspitze 19 durch einen Asbest  ring 21 isoliert. Gemäss     Fig.3    besitzt der  Zünder den spitzen Körper 22 mit dem nach  unten verlängerten schmalen Teil 23. An die  sem Teil 23 ist ein gleich grosses Stück 24  befestigt. Während die Spitze 22 und 23     aus     einem Metall mit sehr grossem Ausdehnungs  koeffizienten besteht.,     beispielsweise    aus Zink,  ist das Gegenstück 24 aus einem     Werkstoff     mit möglichst geringem Ausdehnungskoeffi  zienten, beispielsweise aus Wolfram, herge  stellt.  



  Gerät nun die Rakete während des Flu  ges in die kälteren Luftschichten, so zieht sich  das Material 23 mit. dem hohen Ausdehnungs  koeffizienten schneller zusammen als das an  dere Metall 24, so dass das Bimetall in Rich  tung des Kontaktes 25 ausweicht. Bei gegebe  nem Bimetall ist der Abstand zwischen dem  Bimetall 23, 24 und dem Kontakt 25 so be  messen, dass der     Kontaktschluss    beim Durch  fliegen der     00-Grenze    stattfindet. Mit Hilfe  der Leitungsdrähte 26 und 27 wird die Ver  bindung zur Stromquelle 28 und zur elektri  schen Zündungsvorrichtung 29 hergestellt.    Der Kontakt 8 entzündet neben der La  dung 7 mit Hilfe von elektrischen Zündpillen  30 auch     zwei    Pulverkanäle 31 und 32.

   Der eine  Kanal 31 reicht     bis    zur     Zündtuigsv        orrichtung     29     und    gibt erst nach etwa drei Sekunden  Flugzeit der Rakete den     Zündmechanismus     frei. Es ist also eine Sicherheitseinrichtung  vorhanden, die verhindert, dass die Spreng  ladung 20 schon während der Lagerzeit unter  kälteren Witterungsverhältnissen detoniert.  Der andere Kanal 32 bewirkt, nach einer be  stimmten Flugzeit eine Selbstzerlegung der  Rakete durch Detonation der Pulverladung  20, falls der Temperaturzünder versagt hat.  



  Damit bei der Explosion die Rakete in ge  nügend kleine Splitter zerlegt wird, ist um  die     Ausströmdüse    15 ebenfalls eine kleine  Sprengstoffladung 33     angeordnet,    die etwa  zur Zeit der Auslösung der Nutzlast deto  niert. Sie ist mit einer Zündschnur     3-1    ver  bunden, die in die     Ausströindüse    15 hinein  ragt und durch den Gasstrahl der Rakete  angebrannt wird.  



  Die Rakete wird zweckmässig aus einem  Gestell nach     Fig.    6 verschossen. Dieses ist so  wohl nach der Seite als auch nach der Röhre  drehbar angeordnet. Es enthält eine grössere  Anzahl von     Abschussrahmen    35, im Ausfüh  rungsbeispiel sechzehn Rahmen. Dadurch ist.  es möglich, eine grössere Anzahl von Raketen  gleichzeitig zu verschiessen, wodurch die     Wir-          kung    wesentlich erhöht wird. Die einzelnen       Abschussrahmen    35 sind zweckmässig in einem  kleinen Winkel gegeneinander angeordnet,  damit eine Fächerwirkung erreicht wird.  



  Der Abschuss der beschriebenen Rakete er  folgt durch die Betätigung des Stromgebers  36, der mit dem     Abschussgestell    durch das  Kabel 37 verbunden ist. Der Stromstoss ge  langt über die     Abschussrahmen    35 und den  Kontakt 8 an der Rakete in die Ladung 7.  Der Stromgeber 36 kann sowohl Einzelfeuer  als auch Massenfeuer auslösen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Rakete, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Ladung enthält, die dazu bestimmt ist, die Treibstoffe aus ihren Behältern in den Verbrennungsraum zu fördern und zu deren Zündung eine elektrische Zündvorrichtung vorhanden ist. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Rakete nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Treibstoffbehälter in einander angeordnet. sind. 2. Rakete nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zum Abschliessen der Treibstoffbehälter Platzmembranventile vor handen sind, die beim Druckanstieg ringför mig einreissen und dadurch die Treibstoff- förderung ermöglichen. 3.
    Rakete nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Sauerstoffträger (2) der Rakete aus Tetranitromethan besteht. 4. Rakete nach Patentanspruch, als Hagel rakete ausgebildet, dadurch gekennzeichnet, dass die Nutzlast mit. Hilfe eines temperatur empfindlichen Zünders beim Durchfliegen der 00-Grenze detoniert. 5.
    Rakete nach Patentanspruch und Un teranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der temperaturempfindliche Zünder ein Bi metallorgan aufweist, das sich bei Verände- rung der Temperatur derart verzieht, dass es schliesslich ein festmontiertes Gegenstück be rührt, wodurch der Zündstromkreis geschlos sen wird. 6.
    Rakete nach Patentanspruch und Un teranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der temperaturempfindliche Zünder erst nach drei Sekunden Flugzeit frei wird, indem ein Pulverkanal bei dem Abschuss der Rakete an gezündet wird, der bis zum Zünder durch brennt und dort die Sicherung auslöst. 7. Rakete nach Patentanspruch und Un teransprüchen 4 und 6, dadurch gekennzeich net, da.ss ein zweiter Pulverkanal bei dem Absehuss der Rakete angebrannt wird, der nach einer bestimmten Flugzeit die Spreng stoffladung entzündet, falls der Temperatur zünder versagt hat. B.
    Rakete nach Patentausprueh und Un teranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass mit die Ausströmdüse eine weitere Spreng stoffladung angeordnet ist, die durch eine vom Gasstrahl angebrannte Zündschnur nach einer bestimmten Flugzeit zur Detonation ge bracht wird, um das Raketenheck und das Antriebsaggregat vollständig zu zerlegen.
CH272168D 1947-06-24 1947-06-24 Rakete. CH272168A (de)

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