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CH279817A - Fahr- oder Motorrad mit Regenschutzvorrichtung. - Google Patents

Fahr- oder Motorrad mit Regenschutzvorrichtung.

Info

Publication number
CH279817A
CH279817A CH279817DA CH279817A CH 279817 A CH279817 A CH 279817A CH 279817D A CH279817D A CH 279817DA CH 279817 A CH279817 A CH 279817A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
bicycles
fabric
dependent
motorcycles according
slot
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Enzler Hans
Original Assignee
Enzler Hans
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Enzler Hans filed Critical Enzler Hans
Publication of CH279817A publication Critical patent/CH279817A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J17/00Weather guards for riders; Fairings or stream-lining parts not otherwise provided for

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)

Description


  Fahr- oder Motorrad mit Regenschutzvorrichtung.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein  F'ahr- oder Motorrad mit Regenschutzvorrich  tung, welches sich dadurch auszeichnet, dass  eine in der Mitte von unten geschlitzte Stoff  bahn lösbar an der quer zum Vorderrad an  geordneten Lenkstange aufgehängt ist und zu  beiden Seiten des Vorderrades     angenähert    in  Richtung der Radgabel in den Bereich der  Radachse sieh erstreckt und dass Mittel vor  handen sind, welche die Stoffbahn in gespann  tem Zustand lösbar am Fahrzeug festhalten.  



  Die beiliegende Zeichnung zeigt. schema  tisch rein beispielsweise einige Ausführungs  formen des Erfindungsgegenstandes.  



  Es zeigt  Fig. 1 den Vorderteil eines mit der     Regen-          sehutzvorriehtung    versehenen Fahrrades,  Fig. 2 die Regenschutzvorrichtung von der  Rückseite gesehen,  Fig. 3 eine Einzelheit der zum lösbaren  Befestigen und zum Spannen der als Regen  schutz dienenden Stoffbahn gemäss einer       ersten        Ausführungsform,     Fig. 4 eine Ausführungsvariante zu Fig. 3.  Die Regenschutzvorrichtung des in Fig. 1       gezeigten    Fahrrades weist als Hauptbestand  teil eine Stoffbahn 10 von im wesentlichen  rechteckiger Form auf. In der Mitte der  Stoffbahn ist von unten her ein Schlitz 11 ein  gearbeitet, in welchen das Vorderrad 12 des  Fahrrades hineinragt, woobei die Länge des  Schlitzes grösser als der Radius des Rades ist.

    An der obern Kante der Stoffbahn sind zwei    Bügel 13 aus versteiftem Stoff oder aus Metall  mit dem einen Ende angenäht, während das  andere Ende der Bügel je eine Sehlaufe bil  det, deren Zweck weiter unten erläutert wird.  Oberhalb des Schlitzes 11 sind Tunnelschlaufen  14 in waagrechter Richtung quer über die  Stoffbahn angeordnet, so dass ein beispiels  weise aus Metall bestehender Stab 15 duzeh  diese Tunnelschlaufen hindurehgesteckt wer  den kann. An zwei Unterbrechungen der Tun  nelschlaufen lassen sich auch die genannten  Sehlaufen     der    Bügel 13 auf den Stab 15 auf  schieben. Während die an der einen Seiten  kante der     Stoffbahn    vorhandene Tunnel  schlaufe bei 16 dauernd geschlossen, z.

   B. zu  genäht ist, befindet sich an der     gegenüberlie-          gen.den    Seitenkante ein biegsamer Lappen 17,  welcher zum lösbaren Schliessen der benach  barten     Tunnelschlaufe    dient     iuid    mit. einem       Druekknopfelement    versehen ist, dessen Ge  genelement an der Tunnelschlaufe selbst an  -eordnet ist. Zwischen den Tunnelschlaufen  14 und der obern Kante der Stoffbahn weist  dieselbe einen kleineren Schlitz 1.8 auf, durch  welchen die Lampe 19 des Fahrrades hin  durchgesteckt werden kann.  



  Zu beiden Seiten des Schlitzes 11 sind  nahe bei der Unterkante der Stoffbahn Metall  stäbe 20 in aufgenähten Hohlsäumen 21 unter  gebracht.,     und    zwar vorzugsweise so, dass sie  von den untern Ecken der Stoffbahn aus  -gehend gegen die Mitte derselben etwas an  steigen. Das eine Ende der Stäbe 20 ragt in      den Schlitz 11 hinein und kann mit später  erläuterten Mitteln an der Gabel 22 des Vor  derrades lösbar befestigt werden.  



  Die Befestigung der Regenschutzvorrich  tung am Fahrrad erfolgt derweise, dass zu  nächst die Lampe 19 durch den zugeordneten  Schlitz 18 der Stoffbahn geführt und nachher  die beiden Bügel 13 über die quer zum Vor  derrad stehende Lenkstange 23 gelegt werden,  worauf man den Metallstab 15 in die Tunnel  schlaufen 14 hinein- und gleichzeitig durch die  Schlaufen der Bügel 13 hindurchschiebt. Am  einen Ende ist der eingeschobene Stab 15  durch die bei 16 geschlossene Tunnelschlaufe  gesichert, während am andern Stabende die  entsprechende     Sicherung    durch     Umlegen    des  biegsamen Lappens 17 bewirkt wird.

   Damit  ist die Stoffbahn lösbar an der     Lenkstange    des  Fahrrades aufgehängt, und der Metallstab 15       sorgt    für eine Spannung der     Stoffbahn    über  deren Breite. Die zu beiden Seiten des Vorder  rades 12 hinabhängenden Teile der Stoffbahn  werden hierauf dadueh in der Breite und in  der Länge angespannt, dass die in den Schlitz  11 hineinragenden Enden der Stäbe 20 unter Zu  hilfenahme der noch zu     beschreibenden    Mittel  an der Radgabel 22 festgemacht werden. Um  bei verschiedenen Fahrradmodellen ein und  dieselbe Regenschutzvorrichtung auch in der  Länge immer einwandfrei spannen zu können,  sind die Bügel 13     zweckmässigerweise    mit  nicht dargestellten Mitteln zu ihrer Längen  verstellung versehen.

   Wenn die Stoffbahn auf  die beschriebene Weise in gespanntem Zustand  am Fahrrad befestigt ist, dann reicht sie an  genähert in der Richtung der Radgabel 22 bis  unterhalb die Achse des Vorderrades und  schützt die Beinkleider und Schuhe einer das  Fahrrad benutzenden Person wirksam gegen  Regenbefall, der beim Fahren bekanntlich von  vorn am intensivsten ist.  



  Zur lösbaren Befestigung der zum Span  nen der Stoffbahn dienenden Stäbe 20 an der  Radgabel 22 kann gemäss der in Fig. 3  schaubildlich gezeigten Ausführungsform auf  jeder Seite des Rades ein Winkelstück 24 mit  dem einen Schenkel am Achsbolzen 25 des  Rades neben dem Ende der Gabel 22 festge-    schraubt sein, derart, dass der andere Sehen  kel 26 des Winkelstückes wie ein Lappen nach  aussen absteht. Auf der einen Seite desselben  sind ein mit einem unterschnittenen Kopf ver  sehener Zapfen 28 und ein Schraubenbolzen  29 rechtwinklig abstehend angeordnet.

   Das zu  befestigende Ende der Stäbe 20 ist einerseits  mit einem Schlitz 30 versehen, dessen Breite  mindestens so gross wie der Durchmesser des  Zapfens 28, aber kleiner als der Durchmesser  des Kopfes 27 ist und an welchen sieh     einer-          ends    eine Erweiterung 31 anschliesst, durch  die der Kopf 2 7 des Bolzens 28     hindurchglei-          ten    kann. Anderseits ist. am Ende der Stäbe  20 ein zweiter Schlitz 32 vorhanden,     diureh     welchen der Schraubenbolzen 29     hindun        eh-          steckbar    ist und dessen Längsrichtung par  allel zu derjenigen des Schlitzes 30 verläuft.

         -wobei    die Längen der beiden Schlitze 30 und  32 angenähert. gleich sind.  



  Zum Festmachen eines der Stäbe 20     -wird     zunächst eine Flügelmutter 33 von dem  Schraubenbolzen 29 gelöst, worauf das in den  Schlitz 11 hinein vorstehende Ende des Stabes  derart. flach gegen den Lappen 26 angelegt  wird, dass sowohl der     Schraubenbolzen    29 als  auch der Zapfen 28 in die entsprechenden       Durchbrechungen    ,des     Stabendes    hineinglei  ten. Dann verschiebt man den Stab in     Fig.    3  etwas nach rechts, so dass der Kopf 27 des  Bolzens .die Ränder des zugehörigen Schlitzes  übergreift, worauf der Stab mit Hilfe der       Flügelmutter    33 in dieser Lage gesichert. wird.  Das Lösen des Stabes geht. in umgekehrter  Reihenfolge analog vor sich.  



  Gemäss der in     Fig.    4     dargestellten    Ausfüh  rungsvariante ist. der nach aussen     abstehende     Schenkel des Winkelstückes 24     a.ls    Muffe 34  ausgebildet, in welche das in den Schlitz 11  der Stoffbahn hinein vorspringende Ende des  Stabes 20     hineinsehiebbar    ist.

   Eine im wesent  lichen     U-förmig    gebogene Drahtfeder     3@5    ist  mit ihrem Steg an der     Aussenseite    der     Muffe     34 befestigt, und die beiden     U@Schenkel    der  Drahtfeder     gmeifen    in     Querschlitzen    36 der  Muffe durch dieselbe hindurch und sind unter  dem Einfluss der Elastizität der Feder be  strebt, sieh gegeneinander     zit    bewegen     und        als         in die Muffe hineingreifende Sehnäpper zu  wirken.

   An den beiden Längskanten des zu  befestigenden Endes des Stabes 20 befinden  sich quer zur Stabrichtung verlaufende Ker  ben 37, und das in die Muffe einzuschiebende  Ende des Stabes ist durch Abschrägungen 38  etwas verjüngt, so dass die beiden Federschen  kel durch den Stab 20 beim Einschieben in  die Muffe selbsttätig auseinandergespreizt  werden, bis sie in die Kerben 37 des Stabes  einschnappen und denselben dadurch festhal  ten. Zun Lösen des Stabes sind die beiden  Sehenkel der Feder 35 von Hand auseinander  zuspreizen, so dass sie sich etwas aus den  Kerben 37 des Stabes und den     Querschlitzen     der Muffe herausheben und dabei den Stab  20 freigeben.  



  Die zum Regensehutz dienende Stoffbahn  10 kann aus einem vorzugsweise imprägnier  ten Gewebe aus Natur- oder Kunstfäden oder  aueh aus einer plastischen Kunst- oder     Natur-          stoffniasse    bestehen. Zum Spannen und Ver  steifen der Stoffbahn können auch andere  steife, stabförmige Einlagen als die     be-          sehriebenen    Stäbe vorhanden sein. Insbeson  dere wäre es möglich, die Ränder der Stoff  bahn durch Drahteinlage zu verstärken. Bei  mit dem Regensehutz versehenen Motorrädern  ist eine weitere Verstärkung der Stoffbahn  wegen des grösseren Fahrwindes angezeigt.  



  Es ist von besonderem Vorteil, wenn die  zum Spannen dienenden Einlagen von der  Stoffbahn abnehmbar sind, damit dieselbe bei  Nichtgebrauch auf kleinem Raum     verstaubar     ist.  



  Gemäss einer nicht dargestellten Variante  kann an den Schlitz 11 der Stoffbahn ein das  Vorderrad teilweise umgreifender, sich     haupt-          säehlich    auf das Schutzblech abstützender  Sack anschliessen, der     durch    Einkapselung  des in Fig. 1 mit gestrichelten Linien gezeich  neten Teils des Vorderrades das Durchdringen  von Sehmutz und Regen durch den Schlitz  verhindert und dadurch dem Fahrer einen  noch grösseren Schutz bietet. Dieser Sack kann  beispielsweise mittels Druckknöpfen oder der  gleichen lösbar an den Rändern des Schlitzes  11 befestigbar sein.    Des weiteren können seitlich und über der  Stoffbahn weitere Stoffteile angeschlossen  werden, die den Fahrer auch am Oberkörper  und gegen seitlichen Regenbefall schützen.

    Diese     @    Teile können ebenfalls mittels Druck  knöpfen mit der Stoffbahn 10 lösbar verbun  den sein und gegebenenfalls lösbar mit Schutz  kleidern des Fahrers, beispielsweise durch An  knöpfen, in Verbindung stehen.  



  Das beschriebene Fahr- oder Motorrad mit  Regenschutzvorrichtung gibt dem Fahrer bei  schlechtem -\Vetter einen guten Schutz haupt  sächlich gegen Regenbefall von vorn gegen  die Beine.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fahr- oder Motorrad mit Regenschutzvor richtung, dadurch gekennzeichnet, dass eine in der Mitte von unten geschlitzte Stoffbahn lösbar an der quer zum Vorderrad angeordne ten Lenkstange aufgehängt ist und zu beiden Seiten des Vorderrades angenähert in Rich tung der Radgabel in den Bereich der Rad achse sich erstreckt und dass Mittel vorhanden sind, welche die Stoffbahn in gespanntem Zu stand lösbar am Fahrzeug festhalten. UNTERANSPRÜCHE: 1. Fahr- oder Motorrad mit Regenschutz vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, da.ss die Stoffbahn mit steifen, stabförmigen Einlagen versehen ist, von denen wenigstens ein Teil zum Befestigen der Stoff bahn am Fahrzeug dienen. 2.
    Fahr- oder Motorrad nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass mindestens eine steife Einlage in waagreeht.er Richtung oberhalb des Vorder rades an der Stoffbahn angeordnet ist. 3. Fahr- oder Motorrad nach Patentan spruch und Unteransprueh 1, dadurch gekenn zeichnet, dass wenigstens eine steife Einlage auf jeder Seite des Vorderrades von der Rad xabel ausgehend bis zur bezüglichen untern Ecke der Stoffbahn reicht. 4.
    Fahr- oder Motorrad nach Patentan- sprue-h und Unteransprüchen 1 und 3, da durch gekennzeichnet, dass an der Gabel des Vorderrades Mittel zum lösbaren Festhalten der steifen Einlagen vorhanden sind. 5. Fahr- oder Motorrad nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass wenigstens ein Teil der steifen Einlagen in auf die Stoffbahn aufgebrachte Tunnelschlaufen eingeschobene flache Stäbe sind. 6.
    Fahr- oder Motorrad nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass auf jeder Seite der Radgabel mindestens ein nach aussen ab stehender Lappen angeordnet ist, an welchem das eine, in den genannten Schlitz der Stoff bahn hinein vorspringende Ende der Stäbe flach anliegend befestigbar ist. 7. Fahr- oder Motorrad nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass an den Lappen mindestens ein abstehender Schraubenbolzen befestigt ist, an welchem das mit einer ent sprechenden Durchbrechung versehene Ende der Stäbe mit Hilfe einer Flügelmutter von Hand lösbar befestigt ist. B.
    Fahr- oder Motorrad nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass an den Lappen ausser mindestens einem Schraubenbolzen wenigstens ein mit einem unterschnittenen Kopf versehener Zapfen befestigt ist, während cas an den Lappen zu befestigende Ende der Stäbe einen entsprechenden Schlitz aufweist, dessen Ränder vom Kopf des Zapfens über griffen werden und an den eine Erweiterung anschliesst, durch welche der Kopf des Zap fens hindurchgleiten kann. 9.
    Fahr- oder Motorrad nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die für den Schraubenbolzen vorhandene Durchbrechung im einen Ende der Stäbe ein Schlitz ist, dessen Längsrichtung parallel zu derjenigen des für den mit dem Kopf versehenen Zapfen vor handenen Schlitzes ist und dass die beiden Schlitze angenähert gleiche Länge besitzen. 10. Fahr- oder Motorrad nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass auf jeder Seite der Radgabel mindestens eine nach aussen ab stehende Muffe angeordnet ist, in welche das eine, in den genannten Schlitz der Stoffbahn hinein vorspringende Ende der Stäbe hineiu- steckbar ist. 11.
    Fahr- oder Motorrad nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1, 3 bis 5 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass das in die Muffen hineinsteckbare Ende der Stäbe wenigstens eine quer zur Stabrichtung ver laufende Kerbe besitzt, in welche ein unter dem Einfluss einer Feder stehender Schnäp- per der Muffe hineingreifen kann. 12.
    Fahr- oder Motorrad nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1, 3 bis 5, 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass an der Aussenseite der Muffen eine Drahtfeder befe stigt ist, welche mindestens ein in einem Quer schlitz durch die Muffe hindurchragendes Ende aufweist, welches beim Einstecken des Stabendes in. dessen Kerbe hineinschnappt und zum Lösen des Stabes von Hand aus dem Querschlitz der Muffe herausgehoben werden kann. 13.
    Fahr- oder Motorrad nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1, 3 und 4, da durch gekennzeichnet, da.ss die an der Rad gabel vorhandenen Mittel zum Festhalten der steifen Einlagen an den Enden des Achsbol zens des Vorderrades befestigt sind. 14. Fahr- oder Motorrad nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass mindestens die in waagreehter Richtung oberhalb des Vorder rades angeordnete steife Einlage von der Stoffbahn lösbar ist.. 15.
    Fahr- oder Motorrad nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1, 2, 5 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Auf nahme des waagrechten Stabes dienende Tun nelschlaufe am einen Rand der Stoffbahn dauernd geschlossen und am andern Rand von Hand lösbar verschliessbar ist. 16. Fahr- oder Motorrad nach Patentan spruch und Unteransprilehen 1, 2, 5, 14 und 15, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Tunnel schlaufe am einen Rand der Stoffbahn mit Hilfe eines biegsamen Lappens in Verbindung mit einem Druckknopf lösbar verschliessbar ist. 17.
    Fahr- oder Motorrad nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1, 2 und 14, da durch gekennzeichnet, dass zum Aufhängen der Stoffbahn an deren oberem Rand minde stens zwei Bügel befestigt sind, die über die Lenkstange laufen und an den freien Enden je eine Schlaufe besitzen, durch welche die waag rechte Einlage der Stoffbahn hindurchschieb bar ist. 18. Fahr- oder Motorrad nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stoffbahn einen Schlitz zum Durchstecken des Scheinwerfers aufweist.. 19. Fahr- oder Motorrad nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass an den Schlitz der Stoffbahn ein das Vorderrad teil weise umgreifender Sack anschliesst, der das Durchdringen von Schmutz und Regen durch den Schlitz verhindert. 20.
    Fahr- oder Motorrad nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass seitlich der Stoffbahn weitere Stoffteile anschliessen, die den Fahrer auch gegen seitlichen Regen fall schützen. 21. Fahr- oder Motorrad nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass ober halb der Stoffbahn weitere Stoffteile anschlie ssen, die den Fahrer auch am Oberkörper schützen.
CH279817D 1949-12-31 1949-12-31 Fahr- oder Motorrad mit Regenschutzvorrichtung. CH279817A (de)

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CH279817D CH279817A (de) 1949-12-31 1949-12-31 Fahr- oder Motorrad mit Regenschutzvorrichtung.

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5062560A (en) * 1989-10-11 1991-11-05 Wasden Kent J Flexible protective bicycle cover for transport on a vehicle carrier
ES2282055A1 (es) * 2007-04-17 2007-10-01 Gent Sobrerodes, S.L. "dispositivo para adaptacion de frontales a vehiculos".

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5062560A (en) * 1989-10-11 1991-11-05 Wasden Kent J Flexible protective bicycle cover for transport on a vehicle carrier
ES2282055A1 (es) * 2007-04-17 2007-10-01 Gent Sobrerodes, S.L. "dispositivo para adaptacion de frontales a vehiculos".
ES2282055B1 (es) * 2007-04-17 2008-10-16 Gent Sobrerodes, S.L. "dispositivo para adaptacion de frontales a vehiculos".

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