CH279817A - Fahr- oder Motorrad mit Regenschutzvorrichtung. - Google Patents
Fahr- oder Motorrad mit Regenschutzvorrichtung.Info
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- B62J—CYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
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Description
Fahr- oder Motorrad mit Regenschutzvorrichtung. Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein F'ahr- oder Motorrad mit Regenschutzvorrich tung, welches sich dadurch auszeichnet, dass eine in der Mitte von unten geschlitzte Stoff bahn lösbar an der quer zum Vorderrad an geordneten Lenkstange aufgehängt ist und zu beiden Seiten des Vorderrades angenähert in Richtung der Radgabel in den Bereich der Radachse sieh erstreckt und dass Mittel vor handen sind, welche die Stoffbahn in gespann tem Zustand lösbar am Fahrzeug festhalten.
Die beiliegende Zeichnung zeigt. schema tisch rein beispielsweise einige Ausführungs formen des Erfindungsgegenstandes.
Es zeigt Fig. 1 den Vorderteil eines mit der Regen- sehutzvorriehtung versehenen Fahrrades, Fig. 2 die Regenschutzvorrichtung von der Rückseite gesehen, Fig. 3 eine Einzelheit der zum lösbaren Befestigen und zum Spannen der als Regen schutz dienenden Stoffbahn gemäss einer ersten Ausführungsform, Fig. 4 eine Ausführungsvariante zu Fig. 3. Die Regenschutzvorrichtung des in Fig. 1 gezeigten Fahrrades weist als Hauptbestand teil eine Stoffbahn 10 von im wesentlichen rechteckiger Form auf. In der Mitte der Stoffbahn ist von unten her ein Schlitz 11 ein gearbeitet, in welchen das Vorderrad 12 des Fahrrades hineinragt, woobei die Länge des Schlitzes grösser als der Radius des Rades ist.
An der obern Kante der Stoffbahn sind zwei Bügel 13 aus versteiftem Stoff oder aus Metall mit dem einen Ende angenäht, während das andere Ende der Bügel je eine Sehlaufe bil det, deren Zweck weiter unten erläutert wird. Oberhalb des Schlitzes 11 sind Tunnelschlaufen 14 in waagrechter Richtung quer über die Stoffbahn angeordnet, so dass ein beispiels weise aus Metall bestehender Stab 15 duzeh diese Tunnelschlaufen hindurehgesteckt wer den kann. An zwei Unterbrechungen der Tun nelschlaufen lassen sich auch die genannten Sehlaufen der Bügel 13 auf den Stab 15 auf schieben. Während die an der einen Seiten kante der Stoffbahn vorhandene Tunnel schlaufe bei 16 dauernd geschlossen, z.
B. zu genäht ist, befindet sich an der gegenüberlie- gen.den Seitenkante ein biegsamer Lappen 17, welcher zum lösbaren Schliessen der benach barten Tunnelschlaufe dient iuid mit. einem Druekknopfelement versehen ist, dessen Ge genelement an der Tunnelschlaufe selbst an -eordnet ist. Zwischen den Tunnelschlaufen 14 und der obern Kante der Stoffbahn weist dieselbe einen kleineren Schlitz 1.8 auf, durch welchen die Lampe 19 des Fahrrades hin durchgesteckt werden kann.
Zu beiden Seiten des Schlitzes 11 sind nahe bei der Unterkante der Stoffbahn Metall stäbe 20 in aufgenähten Hohlsäumen 21 unter gebracht., und zwar vorzugsweise so, dass sie von den untern Ecken der Stoffbahn aus -gehend gegen die Mitte derselben etwas an steigen. Das eine Ende der Stäbe 20 ragt in den Schlitz 11 hinein und kann mit später erläuterten Mitteln an der Gabel 22 des Vor derrades lösbar befestigt werden.
Die Befestigung der Regenschutzvorrich tung am Fahrrad erfolgt derweise, dass zu nächst die Lampe 19 durch den zugeordneten Schlitz 18 der Stoffbahn geführt und nachher die beiden Bügel 13 über die quer zum Vor derrad stehende Lenkstange 23 gelegt werden, worauf man den Metallstab 15 in die Tunnel schlaufen 14 hinein- und gleichzeitig durch die Schlaufen der Bügel 13 hindurchschiebt. Am einen Ende ist der eingeschobene Stab 15 durch die bei 16 geschlossene Tunnelschlaufe gesichert, während am andern Stabende die entsprechende Sicherung durch Umlegen des biegsamen Lappens 17 bewirkt wird.
Damit ist die Stoffbahn lösbar an der Lenkstange des Fahrrades aufgehängt, und der Metallstab 15 sorgt für eine Spannung der Stoffbahn über deren Breite. Die zu beiden Seiten des Vorder rades 12 hinabhängenden Teile der Stoffbahn werden hierauf dadueh in der Breite und in der Länge angespannt, dass die in den Schlitz 11 hineinragenden Enden der Stäbe 20 unter Zu hilfenahme der noch zu beschreibenden Mittel an der Radgabel 22 festgemacht werden. Um bei verschiedenen Fahrradmodellen ein und dieselbe Regenschutzvorrichtung auch in der Länge immer einwandfrei spannen zu können, sind die Bügel 13 zweckmässigerweise mit nicht dargestellten Mitteln zu ihrer Längen verstellung versehen.
Wenn die Stoffbahn auf die beschriebene Weise in gespanntem Zustand am Fahrrad befestigt ist, dann reicht sie an genähert in der Richtung der Radgabel 22 bis unterhalb die Achse des Vorderrades und schützt die Beinkleider und Schuhe einer das Fahrrad benutzenden Person wirksam gegen Regenbefall, der beim Fahren bekanntlich von vorn am intensivsten ist.
Zur lösbaren Befestigung der zum Span nen der Stoffbahn dienenden Stäbe 20 an der Radgabel 22 kann gemäss der in Fig. 3 schaubildlich gezeigten Ausführungsform auf jeder Seite des Rades ein Winkelstück 24 mit dem einen Schenkel am Achsbolzen 25 des Rades neben dem Ende der Gabel 22 festge- schraubt sein, derart, dass der andere Sehen kel 26 des Winkelstückes wie ein Lappen nach aussen absteht. Auf der einen Seite desselben sind ein mit einem unterschnittenen Kopf ver sehener Zapfen 28 und ein Schraubenbolzen 29 rechtwinklig abstehend angeordnet.
Das zu befestigende Ende der Stäbe 20 ist einerseits mit einem Schlitz 30 versehen, dessen Breite mindestens so gross wie der Durchmesser des Zapfens 28, aber kleiner als der Durchmesser des Kopfes 27 ist und an welchen sieh einer- ends eine Erweiterung 31 anschliesst, durch die der Kopf 2 7 des Bolzens 28 hindurchglei- ten kann. Anderseits ist. am Ende der Stäbe 20 ein zweiter Schlitz 32 vorhanden, diureh welchen der Schraubenbolzen 29 hindun eh- steckbar ist und dessen Längsrichtung par allel zu derjenigen des Schlitzes 30 verläuft.
-wobei die Längen der beiden Schlitze 30 und 32 angenähert. gleich sind.
Zum Festmachen eines der Stäbe 20 -wird zunächst eine Flügelmutter 33 von dem Schraubenbolzen 29 gelöst, worauf das in den Schlitz 11 hinein vorstehende Ende des Stabes derart. flach gegen den Lappen 26 angelegt wird, dass sowohl der Schraubenbolzen 29 als auch der Zapfen 28 in die entsprechenden Durchbrechungen ,des Stabendes hineinglei ten. Dann verschiebt man den Stab in Fig. 3 etwas nach rechts, so dass der Kopf 27 des Bolzens .die Ränder des zugehörigen Schlitzes übergreift, worauf der Stab mit Hilfe der Flügelmutter 33 in dieser Lage gesichert. wird. Das Lösen des Stabes geht. in umgekehrter Reihenfolge analog vor sich.
Gemäss der in Fig. 4 dargestellten Ausfüh rungsvariante ist. der nach aussen abstehende Schenkel des Winkelstückes 24 a.ls Muffe 34 ausgebildet, in welche das in den Schlitz 11 der Stoffbahn hinein vorspringende Ende des Stabes 20 hineinsehiebbar ist.
Eine im wesent lichen U-förmig gebogene Drahtfeder 3@5 ist mit ihrem Steg an der Aussenseite der Muffe 34 befestigt, und die beiden U@Schenkel der Drahtfeder gmeifen in Querschlitzen 36 der Muffe durch dieselbe hindurch und sind unter dem Einfluss der Elastizität der Feder be strebt, sieh gegeneinander zit bewegen und als in die Muffe hineingreifende Sehnäpper zu wirken.
An den beiden Längskanten des zu befestigenden Endes des Stabes 20 befinden sich quer zur Stabrichtung verlaufende Ker ben 37, und das in die Muffe einzuschiebende Ende des Stabes ist durch Abschrägungen 38 etwas verjüngt, so dass die beiden Federschen kel durch den Stab 20 beim Einschieben in die Muffe selbsttätig auseinandergespreizt werden, bis sie in die Kerben 37 des Stabes einschnappen und denselben dadurch festhal ten. Zun Lösen des Stabes sind die beiden Sehenkel der Feder 35 von Hand auseinander zuspreizen, so dass sie sich etwas aus den Kerben 37 des Stabes und den Querschlitzen der Muffe herausheben und dabei den Stab 20 freigeben.
Die zum Regensehutz dienende Stoffbahn 10 kann aus einem vorzugsweise imprägnier ten Gewebe aus Natur- oder Kunstfäden oder aueh aus einer plastischen Kunst- oder Natur- stoffniasse bestehen. Zum Spannen und Ver steifen der Stoffbahn können auch andere steife, stabförmige Einlagen als die be- sehriebenen Stäbe vorhanden sein. Insbeson dere wäre es möglich, die Ränder der Stoff bahn durch Drahteinlage zu verstärken. Bei mit dem Regensehutz versehenen Motorrädern ist eine weitere Verstärkung der Stoffbahn wegen des grösseren Fahrwindes angezeigt.
Es ist von besonderem Vorteil, wenn die zum Spannen dienenden Einlagen von der Stoffbahn abnehmbar sind, damit dieselbe bei Nichtgebrauch auf kleinem Raum verstaubar ist.
Gemäss einer nicht dargestellten Variante kann an den Schlitz 11 der Stoffbahn ein das Vorderrad teilweise umgreifender, sich haupt- säehlich auf das Schutzblech abstützender Sack anschliessen, der durch Einkapselung des in Fig. 1 mit gestrichelten Linien gezeich neten Teils des Vorderrades das Durchdringen von Sehmutz und Regen durch den Schlitz verhindert und dadurch dem Fahrer einen noch grösseren Schutz bietet. Dieser Sack kann beispielsweise mittels Druckknöpfen oder der gleichen lösbar an den Rändern des Schlitzes 11 befestigbar sein. Des weiteren können seitlich und über der Stoffbahn weitere Stoffteile angeschlossen werden, die den Fahrer auch am Oberkörper und gegen seitlichen Regenbefall schützen.
Diese @ Teile können ebenfalls mittels Druck knöpfen mit der Stoffbahn 10 lösbar verbun den sein und gegebenenfalls lösbar mit Schutz kleidern des Fahrers, beispielsweise durch An knöpfen, in Verbindung stehen.
Das beschriebene Fahr- oder Motorrad mit Regenschutzvorrichtung gibt dem Fahrer bei schlechtem -\Vetter einen guten Schutz haupt sächlich gegen Regenbefall von vorn gegen die Beine.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Fahr- oder Motorrad mit Regenschutzvor richtung, dadurch gekennzeichnet, dass eine in der Mitte von unten geschlitzte Stoffbahn lösbar an der quer zum Vorderrad angeordne ten Lenkstange aufgehängt ist und zu beiden Seiten des Vorderrades angenähert in Rich tung der Radgabel in den Bereich der Rad achse sich erstreckt und dass Mittel vorhanden sind, welche die Stoffbahn in gespanntem Zu stand lösbar am Fahrzeug festhalten. UNTERANSPRÜCHE: 1. Fahr- oder Motorrad mit Regenschutz vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, da.ss die Stoffbahn mit steifen, stabförmigen Einlagen versehen ist, von denen wenigstens ein Teil zum Befestigen der Stoff bahn am Fahrzeug dienen. 2.Fahr- oder Motorrad nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass mindestens eine steife Einlage in waagreeht.er Richtung oberhalb des Vorder rades an der Stoffbahn angeordnet ist. 3. Fahr- oder Motorrad nach Patentan spruch und Unteransprueh 1, dadurch gekenn zeichnet, dass wenigstens eine steife Einlage auf jeder Seite des Vorderrades von der Rad xabel ausgehend bis zur bezüglichen untern Ecke der Stoffbahn reicht. 4.Fahr- oder Motorrad nach Patentan- sprue-h und Unteransprüchen 1 und 3, da durch gekennzeichnet, dass an der Gabel des Vorderrades Mittel zum lösbaren Festhalten der steifen Einlagen vorhanden sind. 5. Fahr- oder Motorrad nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass wenigstens ein Teil der steifen Einlagen in auf die Stoffbahn aufgebrachte Tunnelschlaufen eingeschobene flache Stäbe sind. 6.Fahr- oder Motorrad nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass auf jeder Seite der Radgabel mindestens ein nach aussen ab stehender Lappen angeordnet ist, an welchem das eine, in den genannten Schlitz der Stoff bahn hinein vorspringende Ende der Stäbe flach anliegend befestigbar ist. 7. Fahr- oder Motorrad nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass an den Lappen mindestens ein abstehender Schraubenbolzen befestigt ist, an welchem das mit einer ent sprechenden Durchbrechung versehene Ende der Stäbe mit Hilfe einer Flügelmutter von Hand lösbar befestigt ist. B.Fahr- oder Motorrad nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass an den Lappen ausser mindestens einem Schraubenbolzen wenigstens ein mit einem unterschnittenen Kopf versehener Zapfen befestigt ist, während cas an den Lappen zu befestigende Ende der Stäbe einen entsprechenden Schlitz aufweist, dessen Ränder vom Kopf des Zapfens über griffen werden und an den eine Erweiterung anschliesst, durch welche der Kopf des Zap fens hindurchgleiten kann. 9.Fahr- oder Motorrad nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die für den Schraubenbolzen vorhandene Durchbrechung im einen Ende der Stäbe ein Schlitz ist, dessen Längsrichtung parallel zu derjenigen des für den mit dem Kopf versehenen Zapfen vor handenen Schlitzes ist und dass die beiden Schlitze angenähert gleiche Länge besitzen. 10. Fahr- oder Motorrad nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass auf jeder Seite der Radgabel mindestens eine nach aussen ab stehende Muffe angeordnet ist, in welche das eine, in den genannten Schlitz der Stoffbahn hinein vorspringende Ende der Stäbe hineiu- steckbar ist. 11.Fahr- oder Motorrad nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1, 3 bis 5 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass das in die Muffen hineinsteckbare Ende der Stäbe wenigstens eine quer zur Stabrichtung ver laufende Kerbe besitzt, in welche ein unter dem Einfluss einer Feder stehender Schnäp- per der Muffe hineingreifen kann. 12.Fahr- oder Motorrad nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1, 3 bis 5, 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass an der Aussenseite der Muffen eine Drahtfeder befe stigt ist, welche mindestens ein in einem Quer schlitz durch die Muffe hindurchragendes Ende aufweist, welches beim Einstecken des Stabendes in. dessen Kerbe hineinschnappt und zum Lösen des Stabes von Hand aus dem Querschlitz der Muffe herausgehoben werden kann. 13.Fahr- oder Motorrad nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1, 3 und 4, da durch gekennzeichnet, da.ss die an der Rad gabel vorhandenen Mittel zum Festhalten der steifen Einlagen an den Enden des Achsbol zens des Vorderrades befestigt sind. 14. Fahr- oder Motorrad nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass mindestens die in waagreehter Richtung oberhalb des Vorder rades angeordnete steife Einlage von der Stoffbahn lösbar ist.. 15.Fahr- oder Motorrad nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1, 2, 5 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Auf nahme des waagrechten Stabes dienende Tun nelschlaufe am einen Rand der Stoffbahn dauernd geschlossen und am andern Rand von Hand lösbar verschliessbar ist. 16. Fahr- oder Motorrad nach Patentan spruch und Unteransprilehen 1, 2, 5, 14 und 15, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Tunnel schlaufe am einen Rand der Stoffbahn mit Hilfe eines biegsamen Lappens in Verbindung mit einem Druckknopf lösbar verschliessbar ist. 17.Fahr- oder Motorrad nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1, 2 und 14, da durch gekennzeichnet, dass zum Aufhängen der Stoffbahn an deren oberem Rand minde stens zwei Bügel befestigt sind, die über die Lenkstange laufen und an den freien Enden je eine Schlaufe besitzen, durch welche die waag rechte Einlage der Stoffbahn hindurchschieb bar ist. 18. Fahr- oder Motorrad nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stoffbahn einen Schlitz zum Durchstecken des Scheinwerfers aufweist.. 19. Fahr- oder Motorrad nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass an den Schlitz der Stoffbahn ein das Vorderrad teil weise umgreifender Sack anschliesst, der das Durchdringen von Schmutz und Regen durch den Schlitz verhindert. 20.Fahr- oder Motorrad nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass seitlich der Stoffbahn weitere Stoffteile anschliessen, die den Fahrer auch gegen seitlichen Regen fall schützen. 21. Fahr- oder Motorrad nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass ober halb der Stoffbahn weitere Stoffteile anschlie ssen, die den Fahrer auch am Oberkörper schützen.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| CH279817T | 1949-12-31 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH279817D CH279817A (de) | 1949-12-31 | 1949-12-31 | Fahr- oder Motorrad mit Regenschutzvorrichtung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH279817A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5062560A (en) * | 1989-10-11 | 1991-11-05 | Wasden Kent J | Flexible protective bicycle cover for transport on a vehicle carrier |
| ES2282055A1 (es) * | 2007-04-17 | 2007-10-01 | Gent Sobrerodes, S.L. | "dispositivo para adaptacion de frontales a vehiculos". |
-
1949
- 1949-12-31 CH CH279817D patent/CH279817A/de unknown
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5062560A (en) * | 1989-10-11 | 1991-11-05 | Wasden Kent J | Flexible protective bicycle cover for transport on a vehicle carrier |
| ES2282055A1 (es) * | 2007-04-17 | 2007-10-01 | Gent Sobrerodes, S.L. | "dispositivo para adaptacion de frontales a vehiculos". |
| ES2282055B1 (es) * | 2007-04-17 | 2008-10-16 | Gent Sobrerodes, S.L. | "dispositivo para adaptacion de frontales a vehiculos". |
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