\lehrstöckige Gebäudeanlage zum Einstellen von Automobilen. Segenstand der vorliegenden Erfindung ist eine mehrstöckige Gebäudeanlage zum Ein stellen von Automobilen, die sich dadurch l:
ennzeiehnet, dass jedes Stockwerk mindestens eine Reihe nebeneinander angeordneter, zur Aufnahme der einzustellenden Fahrzeuge be stimmter Kabinen aufweist, wobei die Ka binen aller Stockwerke kolonnenweise über einander angeordnet und von der Frontseite her zugänglich sind, und dass vor diesen Zu- ?n mindestens ein Aufzug vorgesehen ist, der ein in waagrechter Richtung fahrbares Turmgestell aufweist und mit einem den Ka binen entsprechend gebauten, in der Tiefen- ricbtung dieser letzteren durchgebend befahr baren Fahrstuhl versehen ist, auf den ein ,Fahrzeug auffahren kann,
um es zum Unter bringen in einer leeren Kabine durch Manö vrieren des Turm;-est.elles in der waagrechten Richtung und Inbewegungsetzen des Fahr stttltls in der senkrechten Richtung vor die gewünschte leere Kabine zu befördern.
Anf der bedienenden Zeichnung ist ein Ausfübrtingsbeispiel des Erfindungsgegen standes in schematischer Weise veranschau licht.
Fig.1 ist ein Vertikalschnitt durch die (aeb iindeatnlage.
Fig.2 ist ein Horizontalschnitt dnreh ein oberes Stockwerk dieser Gebäudeanlage, und Fit;. 3 ist ein Quersebnitt zu Fig. 1.
Die Gebäudeanlage gemäss Fig. 1 bis 3 hat zwölf Stockwerke, von denen drei unterirdisch angeordnet sind. In der 3Iitte der Gebäude- anlage ist ein die ganze Länge und Höhe der selben einnehmender Schacht b vorgesehen, zu dessen beiden Längsseiten auf jedem Stock werk je eine Reihe nebeneinander angeord neter, zur Aufnahme von Fahrzeugen dienen der Kabinen vorgesehen ist. Die Kabinen aller Stockwerke auf einer Seite des Schach tes b sind kolonnenweise übereinander ange ordnet und von der Frontseite dieses Fach gebildes her zugänglich. Im Schacht b sind zwei voneinander unabhängige Aufzüge vor gesehen, die je ein in der Längsrichtung des Schachtes b fahrbares Turmgestell c aufwei sen.
Jedes dieser beiden Gestelle c hat oben und unten je eine Rollenführung, deren Ein zelheiten hier nicht näher beschrieben. sind. In jedem Turmgestell c ist ein zur Aufnahme je eines Fahrzeuges dienender Fahrstuhl d, der den Fahrzeugkabinen entsprechend ge baut und in der Tiefenrichtung der letzteren durchgehend befahrbar ist.
Die elektrischen Steuermittel, die dazu dienen, einerseits die Turmgestelle in waag rechter Richtung zu manövrieren und ander seits die Fahrstühle in diesen beiden Turm gestellen in der senkrechten Richtung zu be wegen, sind hier weder gezeigt noch beschrie ben, da dieselben nach der im Aufzugbau bekannten Praxis ausgeführt sein können. Es sei lediglich darauf hingewiesen, dass jeder Aufzug von seinem Fahrstuhl aus gesteuert wird. Zum Versorgen eines Fahrzeuges in eine leere Kabine fährt die im Fahrstuhl sieh be findende Bedienungsperson mit dem letzteren vor den in Fig.3 mit e bezeichneten Ein fahrtsraum, um das zu versorgende Fahrzeug auf den betreffenden Fahrstuhl d auffahren zu lassen.
Durch seitliches Manövrieren des Turmgestelles und Heben oder Senken des Fahrstuhls wird der letztere vor die ge wünschte leere Kabine geführt, in die das Fahrzeug hineingeschoben wird.
Anstatt auf beiden Seiten des Schachtes v könnten gegebenenfalls auch nur auf einer Seite Kabinen vorgesehen sein. Ferner könnte auch nur ein seitlich manövrierbarer Aufzug vorgesehen sein, mit dem alle Kabinen, zu beiden Seiten des Schachtes, bedient werden könnten. Aus Gründen der Betriebssicherheit sind aber zwei Aufzüge vorzuziehen, damit im Falle einer Panne bei einem Aufzug noch ein Ersatz da ist.
\ Multi-storey building complex for storing automobiles. The subject of the present invention is a multi-storey building system for a set of automobiles, which l:
ennzeiehnet that each floor has at least one row of juxtaposed cabins intended to accommodate the vehicles to be parked, the cabins of all floors being arranged in columns one above the other and accessible from the front, and that in front of these at least one elevator is provided, which has a tower frame that can be moved in the horizontal direction and is provided with an elevator that is built in accordance with the cabins, in the depth of the latter and can be accessed by a vehicle,
in order to move it into an empty car by maneuvering the tower; -est.elles in the horizontal direction and moving the driving stttltls in the vertical direction in front of the desired empty car.
At the beginning of the operating drawing, an exemplary embodiment of the subject of the invention is illustrated in a schematic manner.
Fig.1 is a vertical section through the (aeb iindeatnlage.
Fig.2 is a horizontal section through an upper floor of this building, and Fit ;. 3 is a cross section of FIG. 1.
The building system according to FIGS. 1 to 3 has twelve floors, three of which are arranged underground. In the middle of the building there is a shaft b occupying the entire length and height of the same, on the two long sides of which on each floor there is a row of cabins arranged next to one another and used to accommodate vehicles. The cabins on all floors on one side of Schach tes b are arranged in columns one above the other and accessible from the front of this compartment. In shaft b, two independent elevators are seen, each of which has a mobile tower frame c in the longitudinal direction of shaft b.
Each of these two frames c has a roller guide above and below, the details of which are not described here. are. In each tower frame c is a serving to accommodate a vehicle elevator d, which builds the vehicle cabs according to ge and is continuously accessible in the depth direction of the latter.
The electrical control means, which are used on the one hand to maneuver the tower frames in the horizontal direction and on the other hand to move the elevators in these two tower frames in the vertical direction, are neither shown nor described here, as they are after the one known in elevator construction Practice can be carried out. It should only be pointed out that each elevator is controlled from its own elevator. To supply a vehicle in an empty cabin, the operator in the elevator see be driving with the latter in front of the in Figure 3 with e designated a driveway to let the vehicle to be supplied drive onto the elevator in question d.
By lateral maneuvering of the tower frame and raising or lowering the elevator, the latter is guided in front of the desired empty cabin into which the vehicle is pushed.
Instead of both sides of the shaft v, cabins could optionally also be provided on only one side. Furthermore, only one laterally maneuverable elevator could be provided with which all the cabins on both sides of the shaft could be served. For reasons of operational safety, however, two elevators are preferable so that in the event of an elevator breakdown there is still a replacement.