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CH263703A - Tonwiedergabegerät. - Google Patents

Tonwiedergabegerät.

Info

Publication number
CH263703A
CH263703A CH263703DA CH263703A CH 263703 A CH263703 A CH 263703A CH 263703D A CH263703D A CH 263703DA CH 263703 A CH263703 A CH 263703A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
flakes
sound
dependent
reproduction device
sound reproduction
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Hug Alfred
Original Assignee
Rudolf Hug Alfred
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rudolf Hug Alfred filed Critical Rudolf Hug Alfred
Publication of CH263703A publication Critical patent/CH263703A/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R1/00Details of transducers, loudspeakers or microphones
    • H04R1/20Arrangements for obtaining desired frequency or directional characteristics
    • H04R1/22Arrangements for obtaining desired frequency or directional characteristics for obtaining desired frequency characteristic only 
    • H04R1/28Transducer mountings or enclosures modified by provision of mechanical or acoustic impedances, e.g. resonator, damping means
    • H04R1/2869Reduction of undesired resonances, i.e. standing waves within enclosure, or of undesired vibrations, i.e. of the enclosure itself
    • H04R1/2876Reduction of undesired resonances, i.e. standing waves within enclosure, or of undesired vibrations, i.e. of the enclosure itself by means of damping material, e.g. as cladding
    • H04R1/288Reduction of undesired resonances, i.e. standing waves within enclosure, or of undesired vibrations, i.e. of the enclosure itself by means of damping material, e.g. as cladding for loudspeaker transducers

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Otolaryngology (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Diaphragms For Electromechanical Transducers (AREA)

Description


      Tonwiedergabegerät.       Die Erfindung betrifft ein Tonwiedergabe  gerät, wie Rundfunkempfänger, Grammo  phone, Lautsprecher. Bei solchen Geräten  spielt die Art des Gehäuses für die Tonquali  tät eine nicht unerhebliche Rolle. Man hat  z. B. festgestellt, dass bei     Geräten    mit Gehäu  sen aus     Pressstoff    die Tonwiedergabe hart  und unangenehm ist. Auch bei     Gehäusen    aus  Holz kann dieser unangenehme Klang auftre  ten. Dies rührt in erster Linie daher,     da.ss     vor allem die Innenflächen des Gehäuses den  Schall stark reflektieren. und dass Resonanz  erscheinungen auftreten.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt nun,       diesen    Nachteil zu beheben, indem mindestens  die Innenflächen des Gehäuses wenigstens teil  weise     beflockt    sind. Zur     Beflockung    können  Flocken, das sind sehr kurze Fasern, verwen  det werden, die im allgemeinen eine Länge  bis etwa 3 mm besitzen und aus Textilien oder  aus sich wie Textilien verhaltenden andern  Materialien bestehen. Insbesondere eignen sich  also Flocken aus Baumwolle, Wolle,     Natur-          und    Kunstseide, Asbest, Nylon, Filz und Zel  lulose, wobei man aus wirtschaftlichen und       andern    Gründen im allgemeinen der Kunst  seide, auch weil sie nicht brennbar ist, den  Vorzug geben wird.

   An gewissen Stellen, die  einer besondern Temperaturerhöhung ausge  setzt sind, wird man mit Vorteil eine     Be-          flockung    mit Asbestfasern vorsehen.  



  Die vorliegende Erfindung erfasst ferner  ein Verfahren zur Herstellung eines erfin  dungsgemässen     Wiedergabegerätes,    das da-    durch     ;-ekennzeichnet    ist, dass die Flocken auf  die mit Klebstoff versehenen Innenflächen vor  dem Antrocknen des Klebstoffes aufgespritzt  werden, da sie sonst nicht mehr haften. Zum  Aufspritzen solcher Flocken sind bereits       Flockenspritzpistolen    für andere Zwecke ent  wickelt worden und im Handel erhältlich. Die  Wahl des zweckmässigsten Klebstoffes hängt  von dem Material der zu bespritzenden Fläche  und von der Art der verwendeten Flocken ab.

         .Te    nachdem, ob es sich um eine     Seriefertigung     oder eine Einzelfertigung handelt, kann es  auch zweckmässig sein, langsam oder schnell  trocknenden Klebstoff zu verwenden.  



  Versuche haben ergeben,     dass    ,ein erfin  dungsgemässes Wiedergabegerät einen wesent  lich angenehmeren, weicheren Klang aufweist  als ein gleiches Gerät ohne     Beflockung.    Der  grosse Vorteil des beschriebenen Verfahrens  besteht insbesondere darin, dass die     Beflok-          kung    sehr wenig Zeit und Material in An  spruch nimmt und darum verhältnismässig bil  lig ist gegenüber andern Verfahren, die dem  gleichen Zweck dienen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Tonwiedergabegerät, dadurch gekennzeich net, dass mindestens die Innenflächen seines Gehäuses wenigstens teilweise beflockt sind. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Tonwiedergabegerät nach Patentan spruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Flocken eine Länge von höchstens 3 mm haben. 2. Tonwiedergabegerät nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Flocken aus Kunstseide bestehen. 3. Tonwiedergabegerät nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Flocken aus Naturseide bestehen.
    4. Tonwiedergabegerät nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Flocken aus Baumwolle bestehen. 5. Tonwiedergabegerät nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Flocken aus Wolle bestehen. 6. Tonwiedergabegerät nach Unteransprueh 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Flocken aus Asbest bestehen. 7. Tonwiedergabegerät nach Unteransprueh 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Flocken aus Nylon bestehen. B. Tonwiedergabegerät nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Flocken aus Filz bestehen.
    9. Tonwiedergabegerät nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Flocken aus Zellulose bestehen. PATENTANSPRUCH II: Verfahren zur Herstellung eines Wieder gabegerätes nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die zu beflockenden Flä chen mit Klebstoff' versehen und hierauf, vor dem Antrocknen des Klebstoffes, die Flocken aufgespritzt werden.
CH263703D 1949-02-16 1949-02-16 Tonwiedergabegerät. CH263703A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH263703T 1949-02-16

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH263703A true CH263703A (de) 1949-09-15

Family

ID=4474948

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH263703D CH263703A (de) 1949-02-16 1949-02-16 Tonwiedergabegerät.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH263703A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1024593B (de) * 1955-01-15 1958-02-20 Werner Pinternagel Transportables Verstaerkergeraet mit eingebautem Lautsprecher und Schallkanal

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1024593B (de) * 1955-01-15 1958-02-20 Werner Pinternagel Transportables Verstaerkergeraet mit eingebautem Lautsprecher und Schallkanal

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