CH263164A - Einlage für Verpackungsbehälter, insbesondere für druckempfindliches Gut. - Google Patents
Einlage für Verpackungsbehälter, insbesondere für druckempfindliches Gut.Info
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Description
Einlage für Verpackungsbehälter, insbesondere für druckempfindliches Gut. Gegenstand der Erfindung ist eine Einlage für Verpackungsbehälter, insbesondere für druckempfindliches Gut, z. B. Eier oder Früchte, die aus zwei senkrecht zueinander angeordneten Streifengruppen besteht, von denen eine Gruppe paarweise vom obern Rande schräg nach unten gegeneinander verlaufende Einschnitte trägt, in welche die Streifen der zweiten Gruppe, welche von der untern Kante senkrecht nach oben verlaufende Einsehnitte besitzt, eingeschoben sind, so dass nach unten keilförmig verjüngte Fächer entstehen. Die Streifen, aus denen die Einlage zusammengesetzt ist, sind zweckmässig elastisch, beispielsweise aus Pappe. Sie können zur Erhöhung der Elastizität und der federnden Wirkung mit Einpressungen versehen sein. In den beigefügten Abbildungen ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel wiedergegeben. Die Abb. 1a zeigt in der Ansicht einen Streifen 21 der zuerst genannten Gruppe. Der elastische Streifen A besteht beispielsweise aus Pappe. Vom obern Rand laufen paarweise Einschnitte B schräg nach unten gegeneinander, in welche die in Ahb. lb in Ansicht wiedergegebenen zweiten Streifen G eingeschoben werden können. Die Streifen C bestehen zweckmässig ebenfalls aus Pappe. F sind rin nenartige Einpressungen, die die Viderstands- fähigkeit der Streifen C verbessern. Die Einschnitte D erstrecken sich von der Unterkante der Streifen C senkrecht nach oben. Sie sind unten bei H erweitert, so dass die Streifen C in die Einschnitte B der Streifen A vollständig eingeschoben werden können. Die Streifen C sind breiter als die Streifen A, derart, dass die zusammengeschobenen Streifengruppen oben und unten auf derselben höhe enden. In der Abb. 2 ist eine Sicht auf eine Einlage wiedergegeben. Senkrecht zu den parallel verlaufenden Streifen Ä sind die paarweise nach unten zusammenlaufenden Streifen C angeordnet. Zur Illustration sind eine Anzahl Hühnereier E eingezeichnet, die seitlich auf den federnden Streifen C aufliegen und unten nicht durehrutschen können. Um bei verschieden grossen Körpern (Eier oder dergleichen) Platz zn sparen, könnte man die Schlitze B in ein und demselben Streifen 1 verschieden weit voneinander anbringen, so dass verschieden grosse Fächer gebildet werden. tIan kann mehrere solche Einlagen übereinandersetzen, wie das aus der Abb. 3 ersieht lich ist. Man sieht hier drei übereinanderliegende Einlagen A1, A2, A im Aufriss. Die oberste Einlage A1 dient lediglich als Deckel und ist nicht gefüllt. PATENTANSPRUCH: Einlage für Verpaekungsbehälter, insbesondere für druckempfindliches Gut, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus zwei senkrecht zueinander angeordneten Streifengruppen besteht, von denen eine Gruppe paarweise von1 obern Rande schräg nach unten gegeneinander verlaufende Einsehnitte trägt, in welche die **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Einlage für Verpackungsbehälter, insbesondere für druckempfindliches Gut.Gegenstand der Erfindung ist eine Einlage für Verpackungsbehälter, insbesondere für druckempfindliches Gut, z. B. Eier oder Früchte, die aus zwei senkrecht zueinander angeordneten Streifengruppen besteht, von denen eine Gruppe paarweise vom obern Rande schräg nach unten gegeneinander verlaufende Einschnitte trägt, in welche die Streifen der zweiten Gruppe, welche von der untern Kante senkrecht nach oben verlaufende Einsehnitte besitzt, eingeschoben sind, so dass nach unten keilförmig verjüngte Fächer entstehen.Die Streifen, aus denen die Einlage zusammengesetzt ist, sind zweckmässig elastisch, beispielsweise aus Pappe. Sie können zur Erhöhung der Elastizität und der federnden Wirkung mit Einpressungen versehen sein.In den beigefügten Abbildungen ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel wiedergegeben.Die Abb. 1a zeigt in der Ansicht einen Streifen 21 der zuerst genannten Gruppe. Der elastische Streifen A besteht beispielsweise aus Pappe. Vom obern Rand laufen paarweise Einschnitte B schräg nach unten gegeneinander, in welche die in Ahb. lb in Ansicht wiedergegebenen zweiten Streifen G eingeschoben werden können. Die Streifen C bestehen zweckmässig ebenfalls aus Pappe. F sind rin nenartige Einpressungen, die die Viderstands- fähigkeit der Streifen C verbessern. Die Einschnitte D erstrecken sich von der Unterkante der Streifen C senkrecht nach oben. Sie sind unten bei H erweitert, so dass die Streifen C in die Einschnitte B der Streifen A vollständig eingeschoben werden können.Die Streifen C sind breiter als die Streifen A, derart, dass die zusammengeschobenen Streifengruppen oben und unten auf derselben höhe enden.In der Abb. 2 ist eine Sicht auf eine Einlage wiedergegeben. Senkrecht zu den parallel verlaufenden Streifen Ä sind die paarweise nach unten zusammenlaufenden Streifen C angeordnet. Zur Illustration sind eine Anzahl Hühnereier E eingezeichnet, die seitlich auf den federnden Streifen C aufliegen und unten nicht durehrutschen können.Um bei verschieden grossen Körpern (Eier oder dergleichen) Platz zn sparen, könnte man die Schlitze B in ein und demselben Streifen 1 verschieden weit voneinander anbringen, so dass verschieden grosse Fächer gebildet werden. tIan kann mehrere solche Einlagen übereinandersetzen, wie das aus der Abb. 3 ersieht lich ist. Man sieht hier drei übereinanderliegende Einlagen A1, A2, A im Aufriss. Die oberste Einlage A1 dient lediglich als Deckel und ist nicht gefüllt.PATENTANSPRUCH: Einlage für Verpaekungsbehälter, insbesondere für druckempfindliches Gut, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus zwei senkrecht zueinander angeordneten Streifengruppen besteht, von denen eine Gruppe paarweise von1 obern Rande schräg nach unten gegeneinander verlaufende Einsehnitte trägt, in welche die Streifen der zweiten Gruppe, welche von der untern Kante schräg nach oben verlaufende Einsehnitte besitzt, eingeschoben sind, so dass nach unten keilförmig verjüngte Fächer entstehen.UNTERANSPR1ÜGH : 1. Einlage für Verpackungsbehälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass lie Streifen aus Pappe hergestellt sind.2. Einlage für Verpackungsbehälter nach Datentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die Streifen zur Erhöhung der Elastizität und der federnden Wirkung mit Einpressungen versehen sind.3. Einlage für Verpaekúngsbehälter nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitze in ein und demselben Streifen in verschiedener Entfernung zueinander vorgesehen sind, so dass Fächer verschiedener Grösse entstehen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH263164T | 1948-12-02 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH263164A true CH263164A (de) | 1949-08-15 |
Family
ID=4474719
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH263164D CH263164A (de) | 1948-12-02 | 1948-12-02 | Einlage für Verpackungsbehälter, insbesondere für druckempfindliches Gut. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH263164A (de) |
-
1948
- 1948-12-02 CH CH263164D patent/CH263164A/de unknown
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