Verpackungsmaschine.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Verpackungsmaschine, die sieh dadurch auszeich- net, dass der zu umhüllende Gegenstand mit einem ilüllbiatt in einen Träger geleitet wird, wo das Hüllblatt teilweise um den Gegenstand gefaltet wird, worauf der Träger mit dem Gegenstand durch weitere Arbetisstellen läuft, welche das IIüllblatt weiter um den Gegen- stand falten und unter Einwirkung von Hitze und Druck direkt auf überlappende Ränder des Hüllblattes dieses verkleben, alles ohne direkt auf den Gegenstand einen Druck ans- zuüben.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist besonders ausgebildet zum Verpacken von Fleisehextrakt-Würfeln, die nach folgend einfach Würfel genannt werden. Bei bekannten Verpackungsmaschinen werden die Würfel selbst als Form benützt, gegen welche die Itrnbüllung leim Falten gedrückt wird.
Eine solche Vorrichtung befriedigt aber nicht beim Behandeln von Würfeln aus Fleischextrakt, wie sie zur Zeit hergestellt werden, weiche Würfel aus leicht gepressten Ijörnern bestehen, damit der Würfel bei Gebranch leiehter zerkleinert werden kann.
Die physikalischen Hauptmerkmale der Würfel, welche auf dem genannten Ausfüh- rungsbeispicl der Erfindung verpackt werden sollen, sind folgende: a) Der Würfel besteht aus leicht gepressten Körnern mld ist von geringer Festigkeit, damit der Verbraucher imstande ist, den Würfel leieht zu zerdrücken und er besser löslich ist.
Die Umhüllung muss daher vom Verbraucher leicht geöffnet werden können, ohne den Wür- fel zusammenzudrücken oder zu beschädigen. b) Der Würfel ist kräftig genug, um ohne zu brechen durch die Umhüllungsstellen zu laufen c) Der Würfel ist höchst hygroskopisch, weshalb das verwendete Umhüllungsmaterial wasserdicht und an sämtlichen Verbindungsstellen zugeschmolzen sein muss, um den Würfel daran zu hindern, nach dem Verpacken Feuehtigkeit aufzunehmen. Diese Vorsichtsmassnahme hindert den Würfel ferner daran, während der Lagerung fremde Gerüche anzunehmen.
d) Das Material des Würfels sehmilzt schon bei niedriger Temperatur, weshalb beim Znsammenschmelzen der Ränder des Verpakkungsmaterials sehr vorsichtig vorgegangen werden muss, um zu vermeiden, dass die Hitze das Alaterial des Würfels schmilzt und an der Innenseite der Umhüllung festhlebt.
In folge der weichen und plastischen Eigenschaften der Würfel, wie sie zur Zeit hergestellt werden, können die vorhandenen Verpackungsmaschinen nicht mit Vorteil angewendet werden, da bei ihrer Benützung der Würf cl zusammengedrückt und in den Dimensionen verkleinert und verformt würde bzw. beim Umwickeln zerdrückt würde, was die Maschine unbrauchbar macht. Ferner ergibt das Zusehmelzen der Umhüllung mittels Wärme bei den bisherigen Maschinen keine zwangläufig zugeschmolzene Verbindung z,vi sehen den überlappenden Teilen der Umhüllung, und es ist somit keine wasserdichte Um- hüllung gewährleistet.
Ferner wird bei deh bestehenden Maschinen der Heizklebdruck direkt auf eine Fläche des Würfels zur Anwendung gebracht, was die Form noch weiter verunstaltet und die Gefahr einer lokalen Überhitzung des Produktes in sich birgt.
Das dargestellte Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung behebt die vorstehenden Mängel.
In den Figuren der beiliegenden Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes in Form einer Verpak kungsmasehine zum Einpaeken von Fleischextrak-Würfeln dargestellt. Soweit Teile nicht weiter beschrieben und dargestelft sind, handelt es sieh um Bekanntes.
Fig. 1 zeigt schematisch die Maschine mit den verschiedenen Arbeitsstellen.
Fig. 2 ist eine perspektivische Ansicht, wel chc zeigt, wie die Umhüllung während dem ersten Umhüllungsvorgang um den Würfel gefaltet wird.
Fig. 3 zeigt eine Seiten- und eine Vor der ansicht des Mechanismus zum Falten der TJm- hüllimg gemäss Fig. 2.
Fig. 4, 5 und 6 sind Vorderansichten, welehe die Bewegungen des in Fig. 3 gezeigten Mechanismus beim ersten Umhüllungsvorgang zeigen.
Fig. 7 ist eine perspektivische Ansicht, wel che zeigt, wie die Umhüllung in der zweiten Stufe um den Würfel gefaltet wird.
Fig. 8, 9, 10 und 11 sind Ansichten, welche den Mechanismus zur Herstellung der in Fig. 7 dargestellten Faltung zeigen.
Fig. 12 ist eine perspektivische Ansieht, welche zeigt, wie die Umhüllung in der dritten Stufe um die Enden des Würfels gefaltet wird.
Fig. 13 bis 18 sind Ansichten des Mechanis- mus, wie er zur Herstellung der Faltungen an den Enden der Umhüllung verwendet. wird.
Fig. 19 zeigt den umhüllten Würfel, nach dem die während dem dritten Faltvorgang entstandenen Lippen unter Anwendung von Hitze angeklebt worden sind.
Fig. 20 und 21 zeigen Mittel zum Ankleben der in Fig. 19 gezeigten Endlippen.
Gemäss Fig. 1 besteht die Vorriehtung aus einem Rotor 1 mit fünf Arbeitsstellen oder Stufen, die mit A, B, C, D und E bezeichnet sind. Der Rotor kann intermittierend gedreht werden, um jeden Würfel zu einer Arbeitsstelle zu bringen, wo ein spezieller Umhüllungs- oder Verklebungsvorgang vorgenommen wird.
Der Verpackungsrotor 1 ist vorzugsweise zum Rotieren in einer vertikalen Ebene eingerichtet und er kann zusammen mit einer Maschine zur Herstellung von Kartonverpak kungen (nicht gezeigt verwendet werden, wie sie iIn schweiz. Patent Nr. 266531 beschrieben ist, deren Rotor in einer Horizontalebene ro tiert und die Würfel aufnimmt, wenn sie durch die dargestellte Maschine vollständig umhüllt und verklebt worden sind. Es kann auch eine andere Vorrichtung zum Verpacken in Kartons verwendet werden,
oder der umhüllte Würfel kann zu einer JIa- schine zur Herstellung eines Paketes aus mehreren Einheiten geführt werden, das heisst, es können beispielsweise fünf, sechs, zehn oder fünfzehn Würfel zusammen ver packt werden.
Das Verpackungsmaterial besteht vorzugsweise aus einer Zellulosefolie, aber es kann auch irgendeine andere geeignete Umhüllung Verwendung finden. Beispielsweise kann die Umhüllung auch aus einer Aluminiumfolie bestehen, die durch Anwendung von Hitze verklebt werden kann.
Die erste Arbeitsstufe A der NTerpak- kungsmaschine besitzt eine Basis oder Grundplatte 2, auf welche von einer Förderrolle nacheinander Streifen aus Verpackungsmaterial 3 gefördert werden. Der Streifen wird beim Verlassen der Rolle automatisch in Stücke von erforderlieher Länge gesehnitten.
Wenn diese Streifen auf die genannte Platte 2 gefördert worden sind, wird der Würfel in Querrichtung durch einen hin- und hergehenden Kolben bekaiiiiter Konstruktion, der im
Einzelnen nicht beschrieben wird, auf den Streifen gefördert.
In der ersten Stufe ;l wird der Würfel, wie in Fig. 2 gezeigt, teilweise umhüllt, und der Mechanismus der Stufe A ist in den Fig. 3 bis (i schematisch dargestellt. Gemäss diesen Figuren wird der Würfel 4 auf die Zellulosefolie 3 (nachfolgend Umhüllung ge nannt) zwischen ein Paar Papiergreiferglieder 5 gefördert, wobei der Abstand zwischen diesen Gliedern grösser als die Breite des Würfels 4 ist, um zu gewährleisten, dass ein Spielraum 6 übrig bleibt, damit kein Quetschen des Würfels stattfinden kann.
Wenn sieb der Würfel 4 zwischen diesen Greifern 5 befindet, werden die letzteren asial nach unten bewegt, um die Umhüllung 3 zu berühren, die über die Enden des Würfels 4 vorsteht, und sie zwischen sich und einem zweiten Paar Greifglieder 7 zu halten, über welche die Ränder der Umhüllung 3 gefördert wurden, Es kann irgendein bekannter Betätigungsmechanismus verwendet werden, um den Greifmechanismus axial aus den in Fig.
3 gezeigten Stellungen zu bewegen, wobei den ersterwähnten Greifmeehanismen 5 eine Anfangsbewegung erteilt wird, um sie gegen die zweiterwähnten Greifglieder 7 zu bewegen, wobei die Enden der Umhüllung zwischen den beiden Gliedersätzen 5 und 7 gehal- ten werden.
Die beiden Gliedersätze 5 und 7 bewegen sieb dann als Einheit und gelangen, wie in Fig. 4 gezeigt, nach nnten zwischen ein Paar aufrecht stehender Führungsglieder 8 eines U-förmigen Trägers 9, der unter den Greifern und 7 angeordlret ist, derart, dass diese Führungsglieder die Seiten der Umhül- lung 3 um die Enden des Würfels 4 falten.
Uin zu gewährleisten, dass der Würfel 4, wenn er ins Trägerglied 9 gelangt, richtig sitzen bleibt, sind die ohern Greifglieder 5 mit einem hin- und hergehenden Kolben 10 versehen, welcher nur zum Halten dient und auf den Würfel 4. ausser um ihn zu halten, keinen Druck ausübt.
Nachdem die Umhüllung in U-Form um die Enden des Würfels 4 gefaltet worden ist, bewegen sich die ersterwähnten Greifglieder 5 und der Kolben 10 nach oben, und zwar vorerst die Glieder 5, wie in Fig. 5 gezeigt, nnd darnach der Kolben 10 wie in Fig. 6 ersiehtlich, wobei die untern Greifglieder 7 noch immer in Stellung bleiben. Der Träger 9 bewegt sich aus den zweiterwähnten Grifgliedern 7 heraus und läuft in bogenförmiger Bahn zur nächsten, zweiten Faltstelle B , wobei die litern Greifer 7, wenn der Träger 9 herausgelaufen ist, wie in Fig. 3 gezeigt, in ihre Ausgangsstellung zurückkehren in Bereitschaft für den nächstfolgenden Arbeitsgang.
Die nächste Stufe B betrifft das Falten der obern Räder 3a der Enden der Umhül luiig 3 horizontal über den Oberteil des Würfels wie in Fig. 7 gezeigt, wobei die Umhüllung von genügender Grösse ist damit die obern Ränder 3a der Umhüllung aneinanderstossen, um eine aufrechtstehende Lippe oder einen Lappen 11 zu bilden, welcher später unter Anwendung von Hitze verklebt wird.
Dieser Mechanismus ist in den Fig. 8 bis 11 dargestellt.
Wenn der Würfelträger 9 diese zweite Stufe B erreicht, werden zwei Verpackungs- stücke 12 in die offenen Enden der U-förmigen Umhüllung 3 geschoben. derart, dass sich der Wärfel 4 zwischen diesen Verpackungsstücken 12 befindet. Diese Verpackungsstücke halten auch die Umhüllung an den Enden des Würfels während dem Faltungs- und Klebvorgang in der richtigen Form.
Der Faltmechanismus zur Herstellung des Lappens 11 am Oberteil des Würfels 4 besteht aus einer Stange 13 mit an beiden Seiten an geordneten Faltelementen 14, welche, wenn sich der Träger 9 in Stellung bleibt, aus der in Fig. 8 gezeigten Stellung gegen den letzteren bewegt werden, derart, dass sieh die Stange 13 dann, wie in in Fig. 9 gezeigt, zwischen den obern. Rändern 3a der Umhüllung 3 und den Faltelementen 14 an deren äussern Seiten befindet.
Die Faltelemente 14 werden dann, wie in Fig. 10 gezeigt, gegeneinander bewegt, wobei die aufrechtstehenden Itänder unter die genannte Stange lS geführt werden. und die Faltelemente falten die Umhüllung sauber entlang dem Oberteil des Würfels 4. Wenn die Faltelemente ihre Bewegung beendet haben, bilden sie zwischen einander den vorhin erwähnten, aufrechtstehenden Lappen 11, der, wie in Fig. 10 gezeigt, aus zwei Schichten Papier besteht. Die Faltelemente 14 sind gleichzeitig auch Heizelemente, welche den aufrecht- stehenden Lappen 11 erwärmen und die beiden Papierlagen zusammenkleben.
In dieser Beziehung soll darauf hingewiesen werden, dass das Umhüllungsmaterial 3 mittels einem Heizklebstoff vorbehandelt sein kann, das heisst einer Substanz, welche beim Erwärmen klebrig wird, oder es kann auch ein Umhül llmgsmaterial 3 verwendet werden, das beim Erwärmen selbst zusammenklebt.
Die Falt- und Klebglieder 14 können auf irgendeine geeignete Art erwärmt werden.
Bei einer geeigneten Ausführung ist ein Heizelement 15 vorgesehen, das die Glieder 14, wie in Fig. 8 gezeigt, in der unwirksamen Stellung berührt, wobei auf die Elemente 14 Wärme übertragen wird. Anstatt die Elemente 14 wie oben beschrieben zu erwärmen, können sie auch selbst Heizelemente enthalten, das heisst einen Wider, stand, oder sie können auch mittels heissem Öl erhitzt werden, welches auf geeignete Weise in die Elemente eingeführt wird.
Wenn der Falten und Klebevorgang aus geführt ist, bewegen sich die Klebelemente 14 und die Stange 13 von teilweise umhüllten Würfel hinweg, wie es in Fig. 11 dargestellt ist, und lassen den letzteren im Träger 8 frei, damit er zur nächsten und dritten Stufe Ü geführt werden kann, wobei die Verpacknngs- stücke 12 schon vorher aus den offenen Enden der jetzt hohlen Umhüllung 3 des teilweise um wickelten Würfels herausgezogen worden sind.
Das Trägerglied legt jetzt wiederum ein bogenförmiges Stück zurück und erreicht die dritte Stufe C , wo wie in Fig. 12 gezeigt, zwei Enden der würfelumhüllung über die Enden des Würfels gefaltet werden.
Während dem Durchgang des teilweise umhüllten Würfels zur nächsten Stufe wird der aufrechtstehende Lappen von einem Wischer bestrichen, der den Lappen flach auf den Oberteil des Würfels legt. Der Träger 8 läuft dann zwischen den in den Fig. 13 bis 18 dargestellten Mechanismus, der aus zwei Gliederpaaren 16 besteht, das eine beim Oberteil und das andere beim Unterteil des Würfels, welehe Walzen Faltglieder 17 aufweisen, die Segmente von Zylindern darstellen. Diese Glieder 16 laufen in den Enden radialer Arme 18.
Die Arme 18, welche die segmentförmigen Faltglieder 17 tragen, werden gegeneinander verschwenkt, und die Segmcnte 17 werden gedreht, wobei je eine ebene Seite jedes Segmen- tes über und unter dem Würfel 4 vorerst, wie in Fig. 17 gezeigt, mit den Enden der Umhüllung in Berührlmg gebracht wird.
Bei fortlaufender Drehung der Arme 18, werden dann die Segmente um annähernd 900 um das Zentrum oder den Drehpunkt der Segmente verschwenkt, derart, dass die ebenen Seiten der beiden Segmente 17, welche die Umhüllung an jedem Ende des C'iirfels 4 berühren, bündig werden und, wie in Fig. 18 gezeigt, parallel zn den Endflächen des Wür- fels liegen; ein beachtlicher Druck wird dabei auf den Würfel nicht ausgeübt. Wenn die beiden Enden der Umhüllung 3 um die Enden des Würfels gefaltet werden, entsteht an jedem Ende eine Lippe 11a, bestehend aus zwei Papierlagen, die dann wärmebehandelt wird, um ein Abdichten der Enden des Würfels zu beweirken.
Es kann irgendein bekanntes Getriebe verwendet werden, nm. die Arme 18, welche die Faltsegmente 17 tragen, zu verschwenken, so wie zum teilweisen Verdrehen der Segmente 17 um je eine Kante der Würfel nm die Um- hüllung an die Enden des Wflrfels 4 zu legen.
Das Getriebe besitzt hier ein Paar Backen 19. die innen mit einer Verzahnung 20 versehen sind, die mit einem Zahnrad 21 am äusscru Ende der radialen Arme 18 kämmt, so dass die letzteren beim Öffnen und Schliessen der Bak heu 19 automatisch verschwenkt werden.
An derseits kämmt jedes Zahnrad 21 mit einem bogenförmigen Sektor 22 eines an jedem Segmeint 17 festsitzenden Zahnrades, derart, dass jedes Zahnrad 21 gedreht wird und seinen radialen Arm 18 verschwenkt sowie das Segment 17 teilsweise dreht, um eine flache Seite desselben bündig ans Ende des Würfels 4 zu legen.
Es soll noch bemerkt werden, dass in den Fig. 16, 17 und 18 die untern Faltelemente 17 und die zum Mechanismus gehörigen Backen
19 weggelassen sind, und dass diese Figuren entlang der Linie X in Fig. 13 gesehen sind. Die zu diesen Figuren gehörigen Diagramme zeigen jedoch die Bewegungen der ohern und untern Segmente 17.
Iiie Faltelemente 17 werden jetzt in die geöffnete Stellung gebracht, in Bereitschaft für den nächstfolgenden Arbeitsgang und der Träger 9 bewegt sich durch eine bogenförmige Bahn zur nächsten und vierten Stufe D , welche die Lippen 11a der gefalteten Enden der Umhüllung unter Einwirkung von Wärme zusammenlçlebt.
Der Träger 9 gelangt dann in dieser vierten Stufe D , wie in den Fig. 20 und 21 gezeigt, zwischen ein Paar Heizelemente 23, welehe gegen- und voneinancler beweglich sind, und zwar aus der in Fig. 20 gezeigten in die in Fig 21 gezeigte Stellung und, wenn sie so bewegt werden, gelangen die Lappen 11a an den Enden der Würfel dazwischen, welche erhitzt werden, wobei ein Verkleben der gefalteten Enden der Umhüllung stattfindet, die danach das in Fig. 19 gezeigte Aussehen he- sitzt.
Wie im Falle der früher erwähnten Heizelemente 14 können auch die Elemente 23 auf geeignete Weise erwärmt werden, beispielsweise durch Berührung' mit den Erhitzern 24.
Wenn es gewünscht wird, können die beiden letzten Stufen ( und D , das heisst das Falten der Umhüllung um die Enden des Würfels und das Verkleben der genannten gefalteten Enden zusammen ausgeführt wel- den, indem die Falten und Verschlussglieder 17 und 23 als Einheit ausgebildet werden, um beide Arbeitsgänge zu kombinieren.
Der Träger 9 wird wiederum um ein bo genförmiges Stück zu einer fünften und Sehlussstufc E verschwenkt, die darin besteht, den umhüllten Würfel 4 vom Träger 9 zu lösen und ihn durch einen Fördermechanis- mus zu fördern, der auch dazu dient, die beiden Lappen 11a an den Enden des Würfels mit diesen Enden bündig zu falten, sowie um dreieckige Teile 11b, der Umhüllung, welche vom Falten herrühren, umz, ufalten.
Die Mittel zum Falten der Enden der Würfelumhüllung können ganz einfach, wie es bei der Stelle E in Fig. 1 gezeigt ist, aus einem hohlen Block 25 bestehen, der eine trichterförmige Öffnung 26 bildet, die die Teil 11b aufnimmt und sie bündig gegen die Enden und Seiten des Würfels 4 legt, wenn dieser aus dem Träger durch diese Öffnung ausgestossen wird. Infolge der Trichterform der Öffnung 26 wird auf den Würfel kein direkt ter Druck ausgeübt, da auch der engste Querschnitt dem Würfel noch genügend Spiel freilässt.
Der vollständig umhüllte Würfel, mit allen Lappen bündig an den Seiten und Enden anliegend, gelangt dann in einen Behälter 27, in welchem horizontal ein Kolben hier und herläuft, welcher die einzelnen Würfel zum obern Ende einer Laufrinne 28 fördert, durch welche die umhüllten Würfel laufen und dabei von einem vertikal hier sind hergehenden Kolben gefördert weiden.
Der umhüllte Würfel 4 wird dann zu einer Maschine zur Herstellung von Kartonverpak kunden befördert, wie sie im schweiz. Patent Nr 266531 beschrieben ist, oder der umhüllte Würfel kann zu einer bekannten Maschine gebracht werden, um zu einem aus mehreren Einheiten bestehenden Paket verpackt zu werden, das heisst z. B. fünf, sechs, zehn oder fünfzehn Würfel zusammen.
Eine ununterbrochene Reihe von Würfeln läuft durch die Maschine; normalerweise befinden sich fünf Würfel in verschiedenen Umhüllungszuständen gleichzeitig in der Maschine.
Damit keine Würfel ohne Umhüllungs- material aus der Maschine gelangen, kann im Stromkreis eine elektrische Ausschaltvorrichtung angebracht werden, welche ein Fördern von Würfeln verhindert, wenn die Zufuhr von Umhüllungsmaterial unt erbrochen ist, oder um die Zufuhr von Umhüllungsmaterial zur Maschine zu unterbrechen, wenn die Zufuhr von Würfeln ausbleibt, sowie um die Maschine anzuhalten, wenn die Zufuhr von Kartons zur Maschine zur Herstellung von Kartonverpackungen unterbrochen ist, mit welcher die Verpackungsmaschine zusammen arbeitet
Die Maschine wurde hier in Anwendung zum Umhüllen von Würfeln aus Fleischextrakt beschrieben.
Sie kann auch leicht zum Umhüllen anderer Gegenstände, wie Geleewürfel Verwendung finden. Die Maschine kann bei geeigneter Wahl der Dimensionen auch zum Um- hüllen von Gegenständen mit anderer als Würfelform verwendet werden. Ebenso können auch Gegenstände mit mehr als sechs Seiten umhüllt werden, falls die Anzahl der Faltund Heizmittel erhöht wird.
Packing machine.
The invention relates to a packaging machine which is characterized in that the article to be wrapped is guided with a cover sheet into a carrier, where the cover sheet is partially folded around the article, whereupon the carrier with the article runs through further work stations, which fold the cover sheet further around the object and, under the action of heat and pressure, glue it directly onto the overlapping edges of the cover sheet, all without exerting pressure directly on the object.
A preferred exemplary embodiment of the invention is particularly designed for packaging meat extract cubes, which are simply called cubes in the following. In known packaging machines, the cubes themselves are used as a form against which the inner envelope is pressed in a glue fold.
However, such a device is not satisfactory when treating cubes made from meat extract, as they are currently produced, soft cubes consist of lightly pressed Ijorns so that the cube can be more easily chopped up when used.
The main physical characteristics of the cubes which are to be packaged in the said embodiment of the invention are as follows: a) The cube consists of lightly pressed grains and is of low strength so that the consumer is able to crush the cube and he leans is more soluble.
It must therefore be possible for the consumer to easily open the casing without compressing or damaging the cube. b) The cube is strong enough to run through the wrapping points without breaking. c) The cube is extremely hygroscopic, which is why the wrapping material used must be watertight and melted shut at all junctions in order to prevent the cube from absorbing fire after packaging . This precautionary measure also prevents the cube from absorbing foreign smells during storage.
d) The material of the cube already melts at a low temperature, which is why great care must be taken when melting the edges of the packaging material together to avoid the heat from melting the aluminum material of the cube and sticking to the inside of the casing.
As a result of the soft and plastic properties of the cubes, as they are currently produced, the existing packaging machines cannot be used to advantage, since when they are used the cube cl would be compressed and reduced in size and deformed or would be crushed when wrapping, what makes the machine unusable. Furthermore, the melting of the cover by means of heat in the previous machines does not result in a necessarily melted connection z, vi see the overlapping parts of the cover, and a watertight cover is therefore not guaranteed.
Furthermore, in the existing machines, the hot-melt adhesive pressure is applied directly to a surface of the cube, which further disfigures the shape and carries the risk of local overheating of the product.
The illustrated embodiment of the present invention overcomes the above deficiencies.
In the figures of the accompanying drawings, an embodiment of the subject invention is shown in the form of a Verpak kungsmasehine for packing meat extract cubes. As far as parts are not further described and shown, they are known.
Fig. 1 shows schematically the machine with the various workplaces.
Figure 2 is a perspective view showing the wrapper being folded around the cube during the first wrapping operation.
FIG. 3 shows a side view and a front view of the mechanism for folding the cover according to FIG.
Figures 4, 5 and 6 are front views showing the movements of the mechanism shown in Figure 3 in the first wrapping operation.
Fig. 7 is a perspective view showing how the wrapper is folded around the cube in the second stage.
8, 9, 10 and 11 are views showing the mechanism for making the fold shown in FIG.
Figure 12 is a perspective view showing the wrapping in the third stage being folded around the ends of the cube.
Figures 13-18 are views of the mechanism used to make the folds at the ends of the envelope. becomes.
19 shows the encased cube after the lips produced during the third folding process have been glued on using heat.
FIGS. 20 and 21 show means for adhering the end lips shown in FIG.
According to Fig. 1, the Vorriehtung consists of a rotor 1 with five work stations or stages, which are designated with A, B, C, D and E. The rotor can be rotated intermittently to bring each cube to a work station where a special wrapping or gluing process is performed.
The packaging rotor 1 is preferably set up to rotate in a vertical plane and it can be used together with a machine for producing cardboard packagings (not shown, as described in Swiss Patent No. 266531, the rotor of which rotates in a horizontal plane and picks up the cubes when they have been completely wrapped and glued by the machine shown. Another device for packing in cardboard boxes can also be used,
or the wrapped cube can be led to a machine for producing a package of several units, that is, five, six, ten or fifteen cubes can be packed together, for example.
The packaging material is preferably made of cellulose film, but any other suitable wrapping can also be used. For example, the envelope can also consist of an aluminum foil, which can be glued by applying heat.
The first working stage A of the Nerpak- kungsmaschine has a base or base plate 2, onto which strips of packaging material 3 are successively conveyed by a conveyor roller. The strip is automatically cut into pieces of the required length when it leaves the roll.
When these strips have been conveyed onto said plate 2, the cube is moved in the transverse direction by a reciprocating piston of known construction, which is shown in FIG
Individual is not written to, promoted on the strip.
In the first stage; l the cube is partially enveloped, as shown in Fig. 2, and the mechanism of stage A is shown schematically in Figs. 3 to (i. According to these figures, the cube 4 is placed on the cellulose film 3 ( hereinafter referred to as envelope ge) between a pair of paper gripper members 5, the distance between these members is greater than the width of the cube 4 to ensure that a margin 6 remains so that no squeezing of the cube can take place.
When the cube 4 is between these grippers 5, the latter are moved asially downward to contact the envelope 3 protruding over the ends of the cube 4 and to hold it between them and a second pair of gripping members 7 over which the edges of the envelope 3 have been conveyed. Any known actuating mechanism can be used to axially move the gripping mechanism from the positions shown in Fig.
3, the first-mentioned gripping mechanisms 5 being given an initial movement to move them against the second-mentioned gripping members 7, the ends of the sheath being held between the two sets of links 5 and 7.
The two sets of links 5 and 7 then move as a unit and, as shown in FIG. 4, pass between a pair of upright guide links 8 of a U-shaped carrier 9, which is arranged under the grippers and 7, in such a way that these Guide links fold the sides of the envelope 3 around the ends of the cube 4.
In order to ensure that the cube 4 remains properly seated when it gets into the support member 9, the gripping members 5 are provided with a reciprocating piston 10 which only serves to hold and to the cube 4, except around it hold, do not exert any pressure.
After the envelope has been folded in a U-shape around the ends of the cube 4, the first-mentioned gripping members 5 and the piston 10 move upwards, namely first the members 5, as shown in FIG. 5, and then the piston 10 as can be seen in Fig. 6, the lower gripping members 7 still remaining in position. The carrier 9 moves out of the second-mentioned handle members 7 and runs in an arc-shaped path to the next, second fold B, the liter grippers 7, when the carrier 9 has run out, as shown in Fig. 3, return to their starting position in readiness for the next working step.
The next stage B involves folding the top wheels 3a of the ends of the envelope 3 horizontally over the top of the cube as shown in Fig. 7, the envelope being of sufficient size so that the top edges 3a of the envelope abut one another to form an upstanding lip or to form a flap 11 which is later glued with the application of heat.
This mechanism is shown in FIGS. 8-11.
When the cube carrier 9 reaches this second stage B, two packaging pieces 12 are pushed into the open ends of the U-shaped casing 3. such that the cube 4 is located between these packaging pieces 12. These pieces of packaging also hold the wrapper in the correct shape at the ends of the cube during the folding and gluing process.
The folding mechanism for producing the flap 11 on the upper part of the cube 4 consists of a rod 13 with folding elements 14 arranged on both sides, which, when the carrier 9 remains in position, are moved from the position shown in FIG. 8 against the latter , such that see the rod 13 then, as shown in Fig. 9, between the upper. Edges 3a of the envelope 3 and the folding elements 14 are located on their outer sides.
The folding elements 14 are then, as shown in FIG. 10, moved towards one another, the upright strips being guided under the said rod IS. and the folding elements fold the envelope neatly along the top of the cube 4. When the folding elements have finished moving, they form between each other the aforementioned upright flap 11 which, as shown in Fig. 10, consists of two layers of paper. The folding elements 14 are at the same time also heating elements which heat the upright flap 11 and glue the two paper layers together.
In this connection it should be pointed out that the wrapping material 3 can be pretreated by means of a heating adhesive, that is to say a substance which becomes sticky when heated, or a wrapping material 3 can also be used that sticks together when heated.
The folding and adhesive members 14 can be heated in any suitable manner.
In a suitable embodiment, a heating element 15 is provided which, as shown in FIG. 8, contacts the members 14 in the inoperative position, whereby heat is transferred to the elements 14. Instead of heating the elements 14 as described above, they can also contain heating elements themselves, that is to say a resistor, or they can also be heated by means of hot oil which is introduced into the elements in a suitable manner.
When the folding and gluing process has been carried out, the gluing elements 14 and the rod 13 move away from the partially wrapped cube, as shown in FIG. 11, and leave the latter free in the carrier 8 so that it can proceed to the next and third stage Ü can be performed, the packaging pieces 12 having already been pulled out of the open ends of the now hollow envelope 3 of the partially wrapped cube.
The carrier member now again covers an arcuate length and reaches the third stage C, where, as shown in FIG. 12, two ends of the cube wrap are folded over the ends of the cube.
During the passage of the partially enveloped cube to the next step, the upright rag is wiped by a wiper that lays the rag flat on the top of the cube. The carrier 8 then runs between the mechanism shown in FIGS. 13 to 18, which consists of two pairs of links 16, one at the top and the other at the bottom of the cube, which rollers have folding members 17 which represent segments of cylinders. These links 16 run in the ends of radial arms 18.
The arms 18, which carry the segment-shaped folding members 17, are pivoted towards each other, and the segments 17 are rotated, with one flat side of each segment above and below the cube 4 initially, as shown in FIG. 17, with the ends of the Wrapping is brought into contact.
With continuous rotation of the arms 18, the segments are then pivoted by approximately 900 about the center or the pivot point of the segments, in such a way that the flat sides of the two segments 17, which touch the casing at each end of the cube 4, become flush and, as shown in FIG. 18, lie parallel to the end faces of the cube; considerable pressure is not exerted on the cube. When the two ends of the envelope 3 are folded around the ends of the cube, a lip 11a is formed at each end, consisting of two layers of paper, which is then heat-treated in order to effect a sealing of the ends of the cube.
Any known gear mechanism can be used to pivot the arms 18 which carry the folding segments 17, as well as to place the casing on the ends of the cube 4 to partially rotate the segments 17 around one edge of the cube .
The transmission here has a pair of jaws 19 which are internally provided with a toothing 20 which meshes with a gear 21 at the outer end of the radial arms 18 so that the latter are automatically pivoted when the Bak hay 19 is opened and closed.
On the other hand, each gear 21 meshes with an arcuate sector 22 of a gear fixed on each segment 17, in such a way that each gear 21 is rotated and its radial arm 18 is pivoted and the segment 17 partially rotates around a flat side of the same flush with the end of the cube 4 to lay.
It should also be noted that in FIGS. 16, 17 and 18 the lower folding elements 17 and the jaws belonging to the mechanism
19 are omitted, and that these figures are seen along the line X in FIG. The diagrams associated with these figures, however, show the movements of the upper and lower segments 17.
The folding elements 17 are now brought into the open position, in readiness for the next operation, and the carrier 9 moves through an arcuate path to the next and fourth stage D, which glues the lips 11a of the folded ends of the envelope together under the action of heat.
The carrier 9 then passes in this fourth stage D, as shown in FIGS. 20 and 21, between a pair of heating elements 23 which are movable in relation to and from one another, namely from that shown in FIG. 20 to that shown in FIG Position and, when they are moved in this way, the flaps 11a at the ends of the cubes come between, which are heated, gluing the folded ends of the envelope, which then has the appearance shown in FIG. 19.
As in the case of the heating elements 14 mentioned earlier, the elements 23 can also be heated in a suitable manner, for example by contact with the heaters 24.
If so desired, the last two stages (and D, i.e. folding the envelope around the ends of the cube and gluing said folded ends together can be carried out by forming the folds and closure members 17 and 23 as a unit to combine both operations.
The carrier 9 is in turn pivoted around an arch-shaped piece to a fifth and sehlussstufc E, which consists in detaching the encased cube 4 from the carrier 9 and conveying it through a conveying mechanism which also serves to lift the two tabs 11a at the ends of the cube to be folded flush with these ends, as well as around triangular parts 11b, of the envelope, which result from the folding, umz, ufalten.
The means for folding the ends of the cube envelope may simply, as shown at point E in Fig. 1, consist of a hollow block 25 defining a funnel-shaped opening 26 which receives part 11b and which is flush against the ends and lays sides of the die 4 as it is ejected from the carrier through this opening. As a result of the funnel shape of the opening 26, no direct pressure is exerted on the cube, since even the narrowest cross-section still leaves enough clearance for the cube.
The completely encased cube, with all the tabs flush with the sides and ends, then arrives in a container 27 in which a piston runs horizontally here and there, which conveys the individual cubes to the upper end of a trough 28 through which the encased cubes run and at the same time from a vertical here are coming pistons fed.
The wrapped cube 4 is then transported to a machine for the production of cardboard packaging customers, such as those in Switzerland. U.S. Patent No. 266531, or the wrapped cube can be brought to a known machine to be packaged in a multi-unit package, e.g. B. five, six, ten or fifteen dice together.
An uninterrupted series of dice runs through the machine; normally there are five cubes in different wrapping conditions in the machine at the same time.
So that no cubes get out of the machine without wrapping material, an electrical shut-off device can be installed in the circuit, which prevents cubes from being conveyed if the supply of wrapping material is interrupted or to interrupt the supply of wrapping material to the machine when the There is no supply of cubes, as well as to stop the machine if the supply of cardboard boxes to the machine for producing cardboard packaging with which the packaging machine works is interrupted
The machine has been described here as being used for wrapping cubes of meat extract.
It can also easily be used for wrapping other items such as jelly cubes. With a suitable choice of dimensions, the machine can also be used for wrapping objects with a shape other than a cube. Objects with more than six sides can also be wrapped if the number of folding and heating means is increased.