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CH265915A - Verfahren zur Herstellung eines armierten Kunststoff-Formkörpers und nach dem Verfahren hergestellter Formkörper. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines armierten Kunststoff-Formkörpers und nach dem Verfahren hergestellter Formkörper.

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Publication number
CH265915A
CH265915A CH265915DA CH265915A CH 265915 A CH265915 A CH 265915A CH 265915D A CH265915D A CH 265915DA CH 265915 A CH265915 A CH 265915A
Authority
CH
Switzerland
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layers
plastic
reinforcement
recess
shaped body
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Kremer Henry
Original Assignee
Kremer Henry
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Filing date
Publication date
Application filed by Kremer Henry filed Critical Kremer Henry
Publication of CH265915A publication Critical patent/CH265915A/de

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    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C70/00Shaping composites, i.e. plastics material comprising reinforcements, fillers or preformed parts, e.g. inserts
    • B29C70/68Shaping composites, i.e. plastics material comprising reinforcements, fillers or preformed parts, e.g. inserts by incorporating or moulding on preformed parts, e.g. inserts or layers, e.g. foam blocks
    • B29C70/86Incorporated in coherent impregnated reinforcing layers, e.g. by winding
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    • B29C70/04Shaping composites, i.e. plastics material comprising reinforcements, fillers or preformed parts, e.g. inserts comprising reinforcements only, e.g. self-reinforcing plastics
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    • B29C43/02Compression moulding, i.e. applying external pressure to flow the moulding material; Apparatus therefor of articles of definite length, i.e. discrete articles
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    • B29C43/12Isostatic pressing, i.e. using non-rigid pressure-exerting members against rigid parts or dies using bags surrounding the moulding material or using membranes contacting the moulding material

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Laminated Bodies (AREA)

Description


  
 



  Verfahren zur Herstellung eines armierten Kunststoff-Formkörpers und nach dem Verfahren hergestellter Formkörper.



   Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von armierten Kunststoff Formkörpern und auf einen nach diesem Verfahren hergestellten Formkörper.



   Als Kunststoffmaterialien kann man homogene Stoffe, wie Kunstharze vom Acryltypus    (z. B. Polymethyl-methacrylat) ) oder Polysty-    rol oder Polyäthylen oder Vinylderivate, wie Polyvinylacetat, verwenden.   Solche    homogene Produkte werden nachstehend als nicht geschichtete Kunstharzmaterialien bezeichnet.



  Ausserdem   kann    man Produkte, die Gewebeschichten, Papierschichten oder ähnliche Grundmaterialien enthalten, die mit wärmeerhärtenden Harzen, z. B. Phenol-Formaldehyd-,   Kresol-Formaldehyd- oder    Harnstoff  Formaldehydkondensationsprodukt en    oder mit thermoplastischen Stoffen, wie Polystyroloder Vinylharzen oder Cellulosederivaten, wie Celluloseacetat, imprägniert sind, verwenden.



  Solche Schichtmaterialien werden nachstehend als geschichtete Kunststoffe bezeichnet.



   Das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass man zwischen Schichten, die mindestens teilweise aus plasti  schem    Kunststoff bestehen und geschichtet sein können oder nicht, Armierungselemente bringt, das so gebildete Paket in einen geschmeidigen Sack bringt und letzteren der Einwirkung von Hitze und dem Druek eines Fluidums aussetzt, so dass die Schichten sich um die Armierung herum verformen und in mindestens einer der Schichten den Formen der Armierung entsprechende Ausbuchtungen entstehen, worauf das Kunststoffmaterial verfestigt und gehärtet wird.



   Die Armierung kann im fertigen Produkt eine beliebige Form und Anordnung aufweisen und zum Beispiel ein Block sein. Sie kann ferner einen beliebigen Querschnitt haben und aus Holz, Metall oder anderem Material bestehen und auch länglich sein. Wenn man Metall verwendet, eignet sieh eine Cu, Mg und Mn enthaltende Aluminiumlegierung; doch sollten solche Metallarmierungen zuerst mit einem Kunstharzklebstoff überzogen werden, damit sie fest an den Aussenblättern haften.



   Um die Erfindung besser verständlich zu machen, werden nachstehend an Hand der Zeichnung zwei Beispiele beschrieben.



   Die Fig. 1 und 2 zeigen im   Schnitt    zwei nach dem erfindungsgemässen Verfahren hergestellte armierte Produkte.



   Fig. 1 zeigt eine Platte mit einem   Gewinde-    loch, das dazu dient, die Platte befestigen zu können. Dieses Gewindeloch ist in der Armierung 24 vorgesehen, die zwischen den beiden   Kunststoffsehichten    11 und 14 eingeschlossen ist.



   Die Armierung kann aber auch als eine Schraubenmutter mit vergrössertem Flansch angesehen werden, in die ein Sehraubenbolzen eingeschraubt werden kann, mit dem die Platte befestigt wird. Die Fortsetzung des Ge  windeloches in der Armierung 24 kann aus den Teilen 11 und 14 entweder vor oder nach der Verformung ausgeschnitten werden.



   Wie in Fig. 2 dargestellt, kann die Armie rung 24 statt mit einem Gewindeloch mit einem vorstehenden Handgriff 26 versehen sein, der nach   Pertigstelltmg    der Platte aus dieser herausragt.



   Es sind auch noch andere, nicht darge stellte Alternativen möglich, wie z. B. Sitze für Einfüllstutzen oder   Entlüftungsrohre,   
Ablassstutzen an Benzintanks,   Schliess- und   
Halteorgane, Handgriffe,   Verstärkungseeken    bei der   Kisteufabrikation      nsw.    Solche Ele mente können aus Metall, Holz oder irgend einem bevorzugten Material bestehen.



   Die Blätter 11 und 14 können eine belie bige Struktur aufweisen. Gemäss einer Aus  ,führungsform    besteht jedes aus mehreren
Schichten von mit   Phenol-Formaldehyd    im prägniertem Gewebe, die zu einem einzigen
Schichtkörper vereinigt sind.



   Statt Blätter zu verwenden, die beide die   gleiche    oder annähernd gleiche Flächenaus dehnung aufweisen, kann man auch nur ein
Grtmdblatt verwenden und auf der andern
Seite der Armatur nur einen Fleck anbringen, wobei jedoch, obschon der   Fleck    eine kleinere
Fläche aufweist als das   Grundblatt,    die Ar mierung zwischen den beiden   Flächenelemen-    ten festgehalten wird.



   Eines oder beide   Schichtblätter    kann bzw. können auch durch ein nichtgeschichtetes   , liunststoffmaterial    ersetzt werden, das zweck mässigerweise thermoplastisch ist, oder aber durch ein Blatt aus Sperrholz oder einem an dern spezifisch leichten Produkt, das zwischen zwei   Kirnstharzschichten    eingebettet ist.



   In allen diesen Fällen empfiehlt es sieh, die Armierung, bevor man sie zwischen die
Schichten einlagert, mit einem geeigneten Kunstharzklebstoff zu überziehen, dessen Ty pus mit dem   Kunstharz    der   Sehichtblätt.er    verträglich ist.



   Wenn die Armierung eine solche Form be sitzt, dass das   Kunstharz    sich ihrer   Kontur    nicht leicht anpassen kann, ohne dass Falten entstehen würden, was insbesondere bei   Flek-    ken der Fall ist, kann man das Material vor der Verfestigung zweckmässig zuschneiden. um Faltungen oder Spalten im fertigen Produkt zu vermeiden.



   Wenn alle Teile des Gebildes aus Kunststoff des gleichen Typs bestehen oder aus einander ähnlichen Kunststoffen bestehen, wird das ganze Gebilde   gleiehzeitig    gehärtet. Man kann aber auch im Falle von Flecken diese auf ein vorgehärtetes Material aufbringen und darauf aufvulkanisieren.



   Wenn die Armierungen zwischen festen, nicht geschichteten Blättern angeordnet werden, wird die Form und das Pressmaterial nach der Verformung unter Druck abgekühlt.



  Ein Beispiel für ein derartiges festes Blatt ist zum Beispiel ein solches aus polymerisiertem   Methyl-methacrylat    oder Polyäthylen oder thermoplastischem Kunstharz.



   Die Verformung und Verfestigung erfolgt dadurch, dass man das Paket der Einwirkung von Hitze und dem Druck eines Fluidums durch den geschmeidigen Sack hindurch aussetzt. Die Artikel, die verformt werden sollen, werden zum Beispiel auf bzw. in einer positiven oder negativen Form hergestellt, ohne genau geformte   zusammenwirkende    positive und negative Formteile zu verwenden, indem die fehlende positive oder negative Form hälfte durch eine schmiegsame Membran ersetzt wird, durch welche hindurch man Druck einwirken lässt. Der Druck wird von aussen einwirken gelassen, indem man zum Beispiel den Artikel auf einer positiven Form aufbaut, das ganze Gebilde in einen   : autsehuksaek    bringt und die Aussenseite des Sackes der Einwirkung von Druck und Hitze aussetzt, was zum Beispiel in einem Autoklaven erfolgen kann.

   Man kann die Druckeinwirkung auch dadurch hervorrufen, dass man den Raum zwischen dem Werkstück und der Membrane   evakuiert.    In diesem Fall ist im allgemeinen der erhältliche Maximaldruck etwa 0,98 kg/cm2 (Luftdruck). Im allgemeinen bedient man sich einer Kombination dieser beiden Arbeitsweisen. Zur Verformung der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Artikel wird man die Schichten in einer flachen Form   aufeinander-     legen, wobei die Schicht 11 mit der   Formen    oberfläche in Berührung ist. Das Paket wird dann mit der Form in einem   Kautsehuksaek    eingeschlossen, der evakuiert wird. Der Sack wird dann in einen Autoklaven gebracht, in dem seine Aussenseite einer genügenden   Wärme- und    Druckwirkung ausgesetzt wird, um die Schichten zu vereinigen und zu verfestigen.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH 1: Verfahren zur Herstellung von armierten Kunststoff-Formkörpern, dadurch gekemi zeichnet, dass man Armierungselemente zwisehen Schichten, die mindestens teilweise aus plastischem Kunststoff bestehen, anordnet, das so gebildete Paket in einen geschmeidigen Sack bringt und letzteren unter Wärmeeinwirkung dem Druck eines Fluidums aussetzt, wobei sich die Schichten um die Armierung herum verformen und in mindestens einer der Schichten den Formen der Armierungen entsprechende Ausbuchtungen entstehen, worauf das Kunststoffmaterial verfestigt und gehärtet wird.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Kunststoffmaterial nicht geschichtet ist.
    2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeiehnet, dass das Kunststoffmaterial ein Schichtmaterial ist.
    3. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass eine der kunst stofflialtigen Schichten eine Ausnehmung aufweist, so dass an der Stelle, an der sieb die Ausnehmung befindet, die Armierung von aussen zugänglich ist.
    PATENTANSPRUCH II: Armierter Formkörper, hergestellt nach dem Verfahren gemäss Pateutansprueh I, dadurch gekennzeichnet, dass er aus zwei Sehiehten aus Kunststoff besteht, zwischen denen sieh ein Armierungselement befindet und die so zusammengepresst sind, dass mindestens eine der Schichten Ausbuchtungen aufweist, die der Form der Armierung entsprechen.
    UNTERANSPRÜCHE: 4. Formkörper naeh Patentansprueli II, dadurch gekennzeiehnet, dass mindestens eine der Kunststoffschichten eine Ausnehmung aufweist, durch die die Armierung direkt von aussen zugänglich ist.
    5. Formkörper nach Patentansprueh II, dadurch gekennzeichnet, dass die Armierung einen Griff trägt, der durch eine Öffnung m einer der Kunststoffschichten herausragt.
    6. Formkörper nach Patentanspruch II und Unteransprueh 4, dadurch gekennzeichnet, dass der unter einer Ausnehmung in einer der Kunststoffsehiehten befindliche Teil der Armierung ein Gewindeloch zur Aufnahme einer Schraube aufweist.
CH265915D 1943-11-24 1947-12-03 Verfahren zur Herstellung eines armierten Kunststoff-Formkörpers und nach dem Verfahren hergestellter Formkörper. CH265915A (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB265915X 1943-11-24
GB120144X 1944-01-12
GB110944X 1944-09-11

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH265915A true CH265915A (de) 1949-12-31

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ID=27256632

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CH265915D CH265915A (de) 1943-11-24 1947-12-03 Verfahren zur Herstellung eines armierten Kunststoff-Formkörpers und nach dem Verfahren hergestellter Formkörper.

Country Status (1)

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CH (1) CH265915A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1040321B (de) * 1954-07-13 1958-10-02 Daimler Benz Ag Anordnung zum Verbinden eines Kunststoffteiles mit einem anderen Bauteil
DE1063799B (de) * 1952-12-19 1959-08-20 Philips Nv Verfahren zum Herstellen eines Formkoerpers mit Metalleinlage aus Kunstharzpressmasse
EP0127537A1 (de) * 1983-05-31 1984-12-05 Simmonds S.A. Gegen Herausfallen gesicherte Mutter

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