Füllfederhalter. Die vorliegende Erfindung bezieht sieh auf einen Füllfederhalter, ,dessen Schreibvor richtung eine frei drehbare Kugel zum Auf bringen von Tinte auf eine Schreibfläche ist, welcher Füllfederhalter einen mit einem rohrförmigen Glied versehenen Federhalter- körper aufweist, der eine Tintenkammer bil det und an seinem von der Kugel abgekehr ten,
hintern Ende mit einem wegnehm@baren Verschlussglied versehen ist, wobei .die Tinte beim normalen Schreibvorgang der Schreib vorrichtung am vordern Ende des Feder halterkörpers zugeführt wird.
Er ist :gekenn zeichnet durch einen Pfropfen. aus porösem Material, der passend unterhalb des Ver- schlussgfedes im' hintern Teil des rohrförmi- gen Gliedes sitzt.
Ein Ausführungsbeispiel des. Erfindungs- gegenstandes ist in .der beiliegenden Zeich nung dargestellt.
Fig. 1 ilst eine iSeitenansicht, welche einen Kugelspitz-Füllfederhalter .gemäss der Erfindung zeigt, wobei die becherförmige Kappe am untern, ,die Spitze tragenden Ende des Körpers, aufgesteckt ist.
Fig. 2 ist eine ,Seitenansicht der Füll feder, wobei die Kappe auf den Oberteil des Körpers gesteckt izct.
Fig. 3 ist ein Längsschnitt. durch den Füllfederhalter.
Fig. 4 ist ein Querschnitt des untern, die Spitze aufweisenden Endes der Füllfeder, in grösserem Massstab als in den Fig. 1 bis 3. Fig. 5 ist eine perspektivische Ansicht des Zylindergliedes, das auf der Tintensäule .oder Masse im Federhalterkörper schwimmt.
Fig. 6 ist ein Längsschnitt durch das Zy linderglied.
Fig. 7 ist eine perspektivische Ansicht des kompressiblen Pfropfens.
Fig. 8 ist ein Schnitt durch die becher- förmige Kappe.
Der in der Zeichnung dargestellte Füll- federhaRer stellt eine bevorzugte Ausfüh rungsform der Erfindung dar. Seine Be- standteile sind ein Federhalterkörper, ein Schwimmzylinder 4, ein Pfropfen. 5, eine Befestigungsklemmer 6 und eine Kappe 7.
Der Federhalterkörper besteht aus dem rohrförmigen Hohlglied 1, dem Verschluss- glied 12, der Kappens.chraube 32 und der Spitze 2 mit der Kugel 3.
Das Glied 1 wird beim Schreibvorgang durch den Benützer des Füllfederhalters in aufrechter Lage gehalten, und er wird vor zugsweise aus Aluminium hergestellt. Das Innere des Gliedes 1 bildet ein langes zylin drisches Abteil 8, eine Tintenleitung 9 und am vordern Ende eine konische Erweiterung 10. Das Abteil 8 ist im Mittel- und Oberteil des Gliedes 1 gebildet, und es kann mit einer Säule oder Masse- 11 aus Pastentinte gefüllt werden.
Die letztere ist um besten von rasch trocknender Art, wobei sie durch das obere Ende des, Gliedes 1 in das Abteil 8 einge führt wird. Das obere Ende des Abteils wird normalerweise durch ein abnehmbares Schlussglied 12 verschlossen.
'Wie in Fig. 3 gezeigt, besitzt dass Venschlussglied 12 an seinem untern Ende einen mit' Aussen gewinde versehenen Schaft 13, welcher in das obere Ende,das Gliedes 1 passt und mit dem Innengewinde 14 am obern Ende des Glie des 1 zusammenwirkt. Wenn das Vers:
chluss- gliedeingesetzt ist, so .dient es. zur Verhin- derung des Ausfliessens von Tinte durch das obere Ende des Gliedes 1.
Zum Nachfüllen von Tinte wird das Venschlussglied 12 durch Losschrauben vom =obern Ende des Gliedeis 1 weggenommen. Die Leitung 9 und die Erweiterung 10 befinden sieh am untern Endteil -des Gliedes 1.
Die Leitung ist zylin- drisch, steht in Verbindung mit dem Abteil 8 und führt vom untern-Ende,desselben nach unten: sSie ist von geringerem Durchmesser als das Abteil und dient, wie später beschrie ben, dazu, .die Tinte vom Abteil 8 zur Spitze 2 zu führen.
Die Erweiterung 10 schliesst an das untere Ende der Leitung 9 an und erstreckt sich bis an das untere Ende des Gliedes 1. Die Spitze 2 ist am - untern Ende des Gliedes 1 angeordnet, wobei sie vorzugs weise atu,s Stahl oder dergleichem harten, dauerhaften Material hergestellt ist.
Sie ist im -Querschnitt kreisförmig und besitzt an ihren, obern Ende einen sich nach oben ko nisch verengenden, ,Schaft 15, welcher in die übemeinstimmende konische Erweiterung 10 am untern Ende des Gliedes l eingetrieben ist.
Das untere Ende der Spitze ist nach unten konisch zulauAnd, und es besitzt eine vollständige Ringwand 16, welche eine Tin tenkammer 17 begrenzt. Die letztere ,steht durch die in. -der Spitze 2 vorhandene Lei- tung 18 in _Verbin!dung mit der Leitung 9.
Das untere -Ende der Ringwand 16 der Spitze 2 bildet einen ringförmigen Sitz 19. Wenn der Federhalter in Genbrauch steht, fliesst Tinte aus dem Abteil 8 durch die Leitungen 9 und 18 nach unten in die Tin- tenkammer 17.
Dass untere Ende des, Glie des 1 verjüngt sich nach unten konisch, und es. hat im wesentlichen .die gleiche äussere Form wie das Verschlussglied 12 zusammen mit der gappenschraube 32.
Die Kugel 3 ist genau sphärisch; und sie wird vorzugsweise aus Stahl hergestellt. Sie befindet sich mit ihrem grössten Teil inner halb der Tintenkammer 17 und ist derart angeordnet, dass der Teil unterhalb des. Mit telpunktes verschiebbar auf dem Tingförmi- gen Sitz 19 am untern Ende der nach unten konisch zulaufenden Wand 16 der Spitze 2 ruht.
Der Sitz 19 dient zum drehbaren Fest- halten der- Kugel an: ihrem Platz, wobei sich ihr oberer Teil in gleitender Berührung mit dem untern Ende der Leitung 18 befindet. Beim 8ehreibvorgang rollt die Kugel 3 über die Schreibfläche und führt dieser Fläche aus' der Tintenkammer 17 Tinte zu.
Die Tinte hat als Folge der Tatsache, dass sie Pastenform besitzt, ausgesprochene ,Schmier= eigenschaften mit der Wirkung, _dass die Kugel frei drehbar ist.
Das Zylinderglied 4 ist frei beweglich, im obern Ende des Zylinderabteils 8 angeord net, und eis schwimmt auf der Tintensäule oder Masse im Glied 1.
Es ist hohl unl erfüllt, wie weiter unten erläutert, einen doppelten Zweck. Vorzugsweise wird das Glied 4 aus Leichtmetall, wie beispielsweise Aluminium, hergestellt. Wie in Fig. 6 gezeigt, beisitzt das Glied 4 einen be:cher- förmigen Teil 20, dessen Öffnung unten ist, und eine Scheibe 21.
Der becherförmige Teil 20 besteht aus einer kreisförmigen obern Wand 22 und einem daran anschliessenden zylindrischen Mantel 23. Der Mantel ist mit seinem obern Ende an der kreisförmigen obern. Wand 22 befestigt, und er besitzt an seinem untern Ende eine innere ringförmige Rille 24.
Der äussere Durchmesser des schwimmfähigen zylindrischen Gliedes 4 ist um ein wenig kleiner als der Durchmesser des Tintenabteils 8 im obern und mittleren Teil des Gliedes 1, damit das zylindrische Glied 4 sieh im Abteil frei längsweise ver schieben kann. Die Rille 24 ist -oben durch eigne ringförmige Schulter 25 begrenzt. Die ,Seheibe 21 dient als Verschluss für das untere offene Ende des becherförmigen Teils 20, wobei sie genau in die Rille. 24 passt. Der Randteil der .Scheibe liegt an der :Schulter 25 an.
Das untere Ende des Mantels 23 ist unter den Randteil .der Scheibe 21 gebogen, um die Scheibe festzuhalten. Da das zylin drische Glied hohl ist, schwimmt -es. auf der Tintensäule oder Masse im Abteil B. Es, wird angenommen, dass, wenn der Feder- lialter anfänglich mit Tinte gefüllt wird, da.s Abteil 8 nur zum Teil angefüllt wird.
Nach -dem Auffüllen des Abteils; auf die gewünschte Höhe wird das zylindrische Glied 4 in das obere Ende des Gliedes 1 ein gesetzt und dann nach unten geschoben, bis seine Grundfläche in Berührung mit der Tintensäule oder Masse gelangt.. Infolge der Adhäsion .der Tinte heftet sich das Glied 4 an das obere Ende der Tintenmasse und folgt der Tinte nach unten -nach. wenn die letztere verbraucht wird.
Wenn das zylin drische Glied an seinem Platz ist, dichtet es die Säule der Tintenmasse gegen Berührung mit der Luft im obern Ende des rohrförmi gen Gliedes: 1 ab, und es kann sich daher keine Lauft in Bläschenform in die Tinte einarbeiten. Das schwimmfähige zylindrische Glied 4 folgt der Tinte und heftet sich an. diese. an, so dass ein Verlaufen der Tinte in Richtung des Verschlussgliedes - verhindert ist, wenn der Füllfederhalter abgelegt oder auf die Seite gelegt wird oder mit der Spitze nach oben gestellt wird.
Durch die Verhin derung uder durch die Vermeidung einer Verschiebung der Tinte in Richtung des Ver- schlussgliedes, wenn der Federhalter auf die Seite gelegt wird, besteht keine Möglichkeit eines Eindringen- von Luft 111 die Tinten kammer 17 in der Spitze, was einen Luft verschluss bilden würde, welcher den Tinten strom am Einfliessen in die Tintenkammer 17 hindern würde, mit der Folge eines Versa gens der Kugel in der ;Spitze beim .Schrei ben.
Die kreisförmige Wand 22 des becher- förmigen Teils 20 des schwimmfähigen zylindrischen Gliedes ist mit einem in Achs richtung des Gliedes- 4 verlaufenden, zentral angeordneten Handgriff 27 versehen, an welchem dass Glied zum Einsetzen und Herausnehmen eHasst werden. kann.
Vor- zugsweise besitzt der Handgriff die Form eines verbreiterten Kopfes 28, der in der Mitte der runden Oberwand 22 mittels -eines verjüngten Schaftes 29 befestigt ist. Infolge der Form der Bestandteile des Griffes kann ,er mittels einer Zange erfasst werden, deren Enden einwärts, gebogen sind.
D!eir Pfropfen 5 ist zylindrisch, und er passt genau in dass obere Ende des rohrför- migen Gliedes 1. Er ist direkt unter dem untern Ende des Innengewindes 14 ange ordnet, ist aus zusammendrückbarem Fasier- mateTial hergestellt, wie z. B.
Filz, und dient nicht nur zur Verhinderung des Ein dringen- von Staub in das Glied 1, sondern auch zur Verhinderung der im Glied 1 be findlichen Tinte am Hinaufkriechen durch Kapillarwirkung und dem Bilden eines Films am Schraubengewinde 14. Der Durchmesser .des Pfropfens 5 ist vorzugsweise grösser als der innere Durchmesser des.
Gliedes 1, damit der Pfropfen beim Einsetzen etwas zusam mengepresst wird. Infolge,der T@atsa;che, dass der Pfropfen aus Fasermaterial besteht, ver- hindert er das, Einströmen von. Luft in das Innere des Gliedes 1 beim Wegnehmen des Verschlussgliedes 12 nicht. .
Die Klammer 6 ist am obern Ende des Federhalterkörpers angeordnet, und sie dient bei Nichtgebrauch des Federhalters dazu, den Federhalter lösbar in der Tasche des Trägers festzuhalten. Sie besteht vorzugs weise aus einem Sta-nzstück aus Federstahl, wobei sie einen Ring 30 und einen Feder finger 31 aufweist. Der Ring wird mittels einer Kappenschraube 32 lösbar auf die obere Endfläche des wegnehmbaren Ver- sohlussg:liedes 12 geklemmt, welche Kappen schraube aus einem Kopf 33 und einem mit Aussengewinde versehenen Schaft 34 be steht.
Der Schaft der Kappenschraube erstreckt sich durch den Ring 30 der Klam mer 6 hindurch, und ersitzt in der mit Innen gewinde versehenen Ausnehmung 35 im Oberteil des Verschlussgliedes 12. Der Feder finger 31 der Klammer ist unter einem rech ten Winkel zum Ring 30 angeordnet, und er erstreckt sich in der Längsrichtung des Ver- schlussgliedes 12.
Das untere Ende .des Fe derfingers 31 besitzt eine Verdickung 36 zum Festhalten an der Tasche, wobei es in der Itänbgsrichtung des Füllfederhalters über das obere Ende des Hohlgliedes 1 hinau;
s-- ragt und ein wenig von diesem distanziert ist. Da die Klammer 6 am obern Ende des Federhalterkörpers angeordnet ist, wenn dieser in, üblicher Weise in der Tasche des Trägers - festgehaRen wird,
dann liebest die kugeltragende Spitze 2 unten. Da der Fe- derhalter, wenn er nicht gebraucht -wird und sich in der Ta;
sehe des Trägen befindet, der art angeordnet ist, so- entsteht kein Wegflie ssen der Tintensäule oder Masse von der Spitze -weg, und es besteht daher keine Mög lichkeit eines Eindringens von. Luft in die Tintenkammer 17, wodurch der Federhalter mit Luft gefüllt oder blockiert würde, so dass er beim nächsten Gebrauch nicht schreiben:
-#vü.rde.
Die Kappe 7 .des Federhaltens ist becher- förmig, und sie besteht aus. einem Baden 3 7 und einem Ringmantel 38. ,Sie passt auf beide Enden des Federhaltarkörpers und dient, wenn sie bei Nichtgebrauch auf das untere Ende .des Körpers gesteckt wird, zum Schutze der Spitze mit der Kugel;
während dem Gebrauch der Feder wird die Kappe auf das obere Ende des Körpers gesteckt. Der Mantel 38 der ]Kappe besitzt einen Längs- sohlitz 39 mit offenem Ende, indem er bis an den freien Endrand des Mantels reicht.
Der Schlitz erfüllt einen doppelten Zweck, indem er zur Aufnahme des Federfingers 31 der Klammer 6 :
dient, wenn .die Kappe bei Gebrauch des Federhalters auf dasi obere Ende des Körpers gesteckt wird und ferner indem er dem Mantel gestattet, sich auszu dehnen, damit dieser den Körper reibungs- schlüssig und mit nach innen gerichteter Federkraft erfasst, wenn er auf eines der Enden des Federhalterkörpers aufgesteckt wird.
Der- Mantel 38 der Kappe besitzt eine solche Unge, dass, wenn die Kappe richtig und gut auf Üaas obere Ende des Körpers auf gesteckt ist, wie in Fig. 2 gezeigt, der freie Rand des Mantels etwas oberhalb der Ver dickung 36 am untern Ende des Federfin gers 31 der Klammer liegt.
Der innere Durchmesser des Mantels ist derart, dass das freie Ende des Mantels den Körper,der Füll feder reibungsschlüssig erfasst, wenn, er auf eines der Enden des Federhalterkörpers auf- gesetzt wird.
Beim Umstecken der Kappe an das obere Ende des Körpers wird die Kappe derart gerichtet, dass der mit einem offenen Ende versehene Schlitz 39 mit dem Feder finger 31 der Klammer fluchtet. Daraufhin -wird die Kappe nach unten geschoben, so dass das untere Ende des Mantels zum Eingriff oder Reibungsschluss mit dem obern Ende des Federhalterkörpers gelangt.
Um die Kappe gut und lösbar festzuhal ten, wenn sie an eines der Enden des Feder halterkörpers gesteckt wird, ist der Feder halter mit einer ringförmigen obern Rippe 40 sowie mit einer ringförmigen untern Rippe 41 versehen, und der ringförmige Mantel 38 der Kappe ist innerhalb seines freien Ran des mit einer bogenförmigen Rille 42 aus gestattet.
Die Rippe 40 ist am untern. Ende des Verschlussgliedes 12 angeordnet, und die untere Rippe 41 befindet sich an der untern Hälfte des Hohlgliedes 1. Wie in der Zeich nung gezeigt, nimmt -die innere bogenförmige Rille 42 im Mantel der Kappe die Rippe 40 resp. 41 auf, wenn die Kappe auf das. obere bzw. untere -Ende des Federhalterkörpers gesteckt ist.
Wenn die Kappe durch Auf schieben .des Mantels; auf eines. der Enden des Körpers gesteckt wird, dann,dehnt oder biegt sich das freie Ende des Mantels nach aussen, bis die Rinne 42 in die ringförmige, Rippe 40 resp.. 41 zu liegen kommt.
@Sobal@d die Rille und die Rippe ineinander liegen, zieht sich das äussere Ende des Mantels zu sammen mit der Wirkung, dass die Rippe 40 in dichte Verbindung mit der Rille gelangt, was dazu dient, die Kappe sicher aber lös bar festzuhalten.
Der hierin beschriebene Kugelspitz-Füll- federhaltem ist äusserst einfach ge(baut, und er kann mit niedrigen und vernünftigen Ko sten fabriziert werden. Er erfüllt den gewünschten Zweck, bei hohem. Wirkungs grad ;gut und wirksam in Anbetracht .der Tatsache, dass er ein zylindrisches. Glied 4 und den zusammendrückbaren Pfropfen 5 enthält.
In Anbetracht der Art und Weise, in welcher die Klammer montiert und die Kappe gebaut ist, kann der Federhalter der art vom Träger in der Tasche getragen wer den, dass sich die -die Kugel enthaltende Spitze unten befindet.
Fountain pen. The present invention relates to a fountain pen, the writing device of which is a freely rotatable ball for bringing ink onto a writing surface, which fountain pen has a pen body provided with a tubular member, which forms an ink chamber and is attached to it by the Ball turned away,
rear end is provided with a removable closure member, whereby the ink is fed to the writing device at the front end of the pen holder body during the normal writing process.
It is: marked by a stopper. Made of porous material, which fits below the locking spring in the 'rear part of the tubular member.
An exemplary embodiment of the subject matter of the invention is shown in the accompanying drawing.
Fig. 1 is a side view showing a ball-point fountain pen according to the invention, with the cup-shaped cap being attached to the lower end of the body carrying the tip.
Fig. 2 is a side view of the filling pen, with the cap attached to the top of the body izct.
Fig. 3 is a longitudinal section. through the fountain pen.
Fig. 4 is a cross-sectional view of the lower, pointed end of the fountain pen, on a larger scale than in Figs. 1-3. Fig. 5 is a perspective view of the cylinder member floating on the column of ink or mass in the pen body.
Fig. 6 is a longitudinal section through the cylinder member Zy.
Figure 7 is a perspective view of the compressible plug.
8 is a section through the cup-shaped cap.
The fountain pen shown in the drawing represents a preferred embodiment of the invention. Its components are a pen body, a floating cylinder 4, and a plug. 5, a fastening clip 6 and a cap 7.
The spring holder body consists of the tubular hollow member 1, the closure member 12, the cap screw 32 and the tip 2 with the ball 3.
The member 1 is held in the upright position during the writing process by the user of the fountain pen, and it is preferably made of aluminum. The interior of the limb 1 forms a long cylin drical compartment 8, an ink line 9 and at the front end a conical extension 10. The compartment 8 is formed in the middle and upper part of the limb 1, and it can be made with a column or mass 11 Paste ink to be filled.
The latter is best of a quick drying type, being through the upper end of the link 1 in the compartment 8 is introduced. The upper end of the compartment is normally closed by a removable closure member 12.
As shown in Fig. 3, the closure member 12 has at its lower end an externally threaded shaft 13 which fits into the upper end of the member 1 and cooperates with the internal thread 14 at the upper end of the member 1. If the verse:
closing link is inserted, so it serves. to prevent ink from flowing out through the upper end of the link 1.
To refill ink, the closure member 12 is removed from the upper end of the member 1 by unscrewing it. The line 9 and the extension 10 are located at the lower end part of the link 1.
The line is cylindrical, is in connection with the compartment 8 and leads from the lower end of the same downwards: It is of a smaller diameter than the compartment and, as described later, serves to transfer the ink from the compartment 8 Tip 2 lead.
The extension 10 connects to the lower end of the line 9 and extends to the lower end of the limb 1. The tip 2 is arranged at the lower end of the limb 1, where it is preferably atu, s steel or the like hard, durable Material is made.
It is circular in cross-section and has at its upper end a conically narrowing upwards, shaft 15, which is driven into the congruent conical enlargement 10 at the lower end of the link l.
The lower end of the tip is tapered downwards and it has a complete annular wall 16 which defines an ink chamber 17. The latter is connected to the line 9 through the line 18 present in the tip 2.
The lower end of the ring wall 16 of the tip 2 forms an annular seat 19. When the pen holder is in use, ink flows from the compartment 8 through the lines 9 and 18 down into the ink chamber 17.
That lower end of the, Glie des 1 tapers down conically, and it. Has essentially the same external shape as the closure element 12 together with the cap screw 32.
The ball 3 is exactly spherical; and it is preferably made of steel. Most of it is located inside the ink chamber 17 and is arranged in such a way that the part below the center point rests slidably on the Ting-shaped seat 19 at the lower end of the downwardly conical wall 16 of the tip 2.
The seat 19 serves to rotatably hold the ball in place with its upper part in sliding contact with the lower end of the conduit 18. During the writing process, the ball 3 rolls over the writing surface and supplies this surface with ink from the ink chamber 17.
As a result of the fact that the ink is in paste form, it has pronounced lubricating properties with the effect that the ball can be freely rotated.
The cylinder member 4 is freely movable, angeord net in the upper end of the cylinder compartment 8, and ice floats on the column of ink or mass in the member 1.
It is hollow and, as explained below, has a dual purpose. Preferably, the member 4 is made of light metal, such as aluminum. As shown in FIG. 6, the link 4 has a cup-shaped part 20, the opening of which is at the bottom, and a disk 21.
The cup-shaped part 20 consists of a circular upper wall 22 and an adjoining cylindrical jacket 23. The jacket is at its upper end on the circular upper. Wall 22 and has an internal annular groove 24 at its lower end.
The outer diameter of the buoyant cylindrical member 4 is a little smaller than the diameter of the ink compartment 8 in the upper and middle part of the member 1, so that the cylindrical member 4 can freely move longitudinally ver see in the compartment. The groove 24 is delimited at the top by its own annular shoulder 25. The, Seheibe 21 serves as a closure for the lower open end of the cup-shaped part 20, whereby it exactly in the groove. 24 fits. The edge part of the disk lies on the shoulder 25.
The lower end of the shell 23 is bent under the edge portion of the disk 21 to hold the disk in place. Since the cylindrical link is hollow, it floats. on the ink column or mass in compartment B. It is assumed that when the pen is initially filled with ink, compartment 8 is only partially filled.
After filling up the compartment; to the desired height, the cylindrical member 4 is placed in the upper end of the member 1 and then pushed down until its base comes into contact with the ink column or mass. As a result of the adhesion .the ink, the member 4 adheres to the upper end of the ink mass and follows the ink downwards. when the latter is consumed.
When the cylindrical member is in place, it seals the column of ink mass against contact with the air in the upper end of the tubular member: 1, and therefore no flow in the form of bubbles can work into the ink. The buoyant cylindrical member 4 follows the ink and attaches itself. this. so that the ink does not run in the direction of the locking element - when the fountain pen is put down or placed on its side, or when the tip is turned up.
By preventing the ink from shifting in the direction of the closure member when the pen holder is placed on its side, there is no possibility of air 111 penetrating the ink chamber 17 in the tip, which forms an air seal would, which would prevent the ink flow from flowing into the ink chamber 17, with the consequence of a failure of the ball in the; tip at .Schrei ben.
The circular wall 22 of the cup-shaped part 20 of the buoyant cylindrical member is provided with a centrally arranged handle 27 running in the axial direction of the member 4, on which the member can be inserted and removed. can.
The handle preferably has the shape of a widened head 28 which is fastened in the middle of the round top wall 22 by means of a tapered shaft 29. Due to the shape of the components of the handle, it can be grasped by means of pliers, the ends of which are bent inwards.
The plug 5 is cylindrical, and it fits exactly into the upper end of the tubular member 1. It is arranged directly below the lower end of the internal thread 14 and is made of compressible fiber material, such as e.g. B.
Felt, and serves not only to prevent dust from penetrating into the link 1, but also to prevent the ink in the link 1 from creeping up due to capillary action and the formation of a film on the screw thread 14. The diameter of the plug 5 is preferably larger than the inner diameter of the.
Link 1, so that the plug is pressed together a little when it is inserted. As a result of the fact that the plug consists of fiber material, it prevents the inflow of. Air into the interior of the member 1 when removing the closure member 12 is not. .
The clip 6 is arranged at the upper end of the pen holder body, and it is used when the pen holder is not in use to hold the pen holder releasably in the pocket of the carrier. It preferably consists of a stamping piece made of spring steel, with a ring 30 and a spring finger 31. The ring is releasably clamped onto the upper end surface of the removable locking member 12 by means of a cap screw 32, which cap screw consists of a head 33 and a shaft 34 provided with an external thread.
The shank of the cap screw extends through the ring 30 of the Klam mer 6, and is seated in the internally threaded recess 35 in the upper part of the closure member 12. The spring finger 31 of the clamp is arranged at a right angle to the ring 30, and it extends in the longitudinal direction of the closure member 12.
The lower end .des Fe derfingers 31 has a thickening 36 for holding on to the pocket, wherein it goes in the Itänbgsrichtung of the fountain pen over the upper end of the hollow member 1;
s-- protrudes and is a little distant from this. Since the clip 6 is arranged at the upper end of the pen body when it is clipped in the usual way in the wearer's pocket,
then love the ball-bearing tip 2 below. Since the penholder, when not in use, is in the Ta;
Seeing the carrier that is arranged, there is no flow away of the ink column or mass from the tip, and there is therefore no possibility of penetration. Air into the ink chamber 17, which would fill the pen with air or block it so that it would not write the next time it is used:
- # vü.rde.
The cap 7 of the spring holding device is cup-shaped and consists of. a bath 3 7 and a ring jacket 38. It fits on both ends of the pen holder body and serves, when not in use, on the lower end of the body to protect the tip with the ball;
while the spring is in use, the cap is placed on the top of the body. The jacket 38 of the cap has a longitudinal slit 39 with an open end in that it extends to the free end edge of the jacket.
The slot serves a double purpose in that it is used to accommodate the spring finger 31 of the clip 6:
serves when .die cap is placed on the upper end of the body when using the pen holder and also by allowing the jacket to expand so that it grips the body frictionally and with inward spring force when it hits one of the Ends of the pen body is attached.
The jacket 38 of the cap has such an Unge that, when the cap is properly and properly attached to the upper end of the body, as shown in Fig. 2, the free edge of the jacket is slightly above the thickening 36 Ver at the lower end the Federfin gers 31 of the bracket is located.
The inner diameter of the jacket is such that the free end of the jacket frictionally grips the body, the filling spring, when it is placed on one of the ends of the pen body.
When repositioning the cap to the upper end of the body, the cap is directed such that the slot 39 provided with an open end is aligned with the spring finger 31 of the clip. The cap is then pushed downward so that the lower end of the jacket engages or frictionally engages the upper end of the spring holder body.
To the cap well and releasably festzuhal th when it is plugged into one of the ends of the spring holder body, the spring holder is provided with an annular upper rib 40 and an annular lower rib 41, and the annular jacket 38 of the cap is within his free Ran of the with an arcuate groove 42 is permitted.
The rib 40 is at the bottom. Arranged at the end of the closure member 12, and the lower rib 41 is located on the lower half of the hollow member 1. As shown in the drawing, the inner arcuate groove 42 in the jacket of the cap takes the rib 40, respectively. 41 on when the cap is placed on the upper or lower end of the pen holder body.
When the cap is pushed open .the jacket; on one. the ends of the body is inserted, then the free end of the jacket expands or bends outwards until the channel 42 comes to rest in the annular rib 40 or .. 41.
@ When the groove and the rib lie one inside the other, the outer end of the jacket pulls together with the effect that the rib 40 comes into tight connection with the groove, which serves to hold the cap securely but releasably.
The ball point fountain pen described herein is extremely simple in construction, and it can be manufactured at low and reasonable cost. It serves the desired purpose with high efficiency; good and effective in view of the fact that it a cylindrical member 4 and the compressible plug 5 includes.
In view of the manner in which the clip is mounted and the cap is constructed, the pen holder can be carried in the pocket by the wearer such that the tip containing the ball is at the bottom.