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CH256860A - Reproduktionsapparat. - Google Patents

Reproduktionsapparat.

Info

Publication number
CH256860A
CH256860A CH256860DA CH256860A CH 256860 A CH256860 A CH 256860A CH 256860D A CH256860D A CH 256860DA CH 256860 A CH256860 A CH 256860A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
camera
rod
mirror
sleeve
reproduction apparatus
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Ag Alos
Original Assignee
Ag Alos
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ag Alos filed Critical Ag Alos
Publication of CH256860A publication Critical patent/CH256860A/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B27/00Photographic printing apparatus
    • G03B27/32Projection printing apparatus, e.g. enlarger, copying camera
    • G03B27/34Means for automatic focusing therefor
    • G03B27/36Means for automatic focusing therefor by mechanical connections, e.g. by cam, by linkage

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Accessories Of Cameras (AREA)

Description


  Reproduktionsapparat.         Gegenrtand    vorliegender Erfindung ist  ein     Reproduktionsapparat.    Wenn bei be  kannten     Reproduktionsapparaten    das Objek  tiv zwecks Einstellung des     Reproduktions-          verhältnisses    verschoben wird, muss auch der  Spiegel proportional verschoben werden.  Diese Einstellung der beiden Teile     unaibhän-          gig    voneinander von Hand vorzunehmen.     ist     sehr schwierig und langwierig.

   Die- Erfin  dung bezweckt deshalb, diese Einstellung  beider Teile     gleichzeitig    und in Abhängig  keit     voneinander    mechanisch     auszuführen.     



  Dies wird im Apparat gemäss der Erfin  dung dadurch ermöglicht,     dass    zur Änderung  des     Reproduktionsverhältnisses    ein Einstell  hebel zu     bewegen,    ist, der über ein     Einstell-          get.riebe,    einen     @Spiegel    und ein Objektiv  gegenläufig verschiebt.  



  Dank dieser Ausbildung genügt eine     Ver-          sehwenkung    des     Eins.tellhebiels,    um das     Re!-          produktionsverhältnis    auf einen gewünsch  ten Wert einzustellen, was rasch und bequem  mit einer einzigen Hand bewerkstelligt wer  den kann.  



  Ein Ausführungsbeispiel des, Erfindungs  gegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt,  und zwar zeigt:       Fig.    1 einen Aufriss des Reproduktions  apparates in     Seitenams'icht    und       Fig.    2 in Vorderansicht.  



       Fig.    3 zeigt     in    grösserem Massstab einen  senkrechten und       Fig.    4 einen waagrechten     Schnitt    durch  den Kamerateil des Apparates.    In der Zeichnung sind im     wesentlichen     alle von aussen sichtbaren Teile     des.        Repro-          duktionsapparates    dargestellt, indessen seien  nur die zum Verständnis der     Erfindung          unbedingt    erforderlichen     Einzelheiten.        be-          s        chrieb.en.     



  Auf     dem.        @So,ckel    1 des in     Fig.    1 und 2  dargestellten     Reproduktionsapparates:    ist der       Auffangkasten    2     eingehängt,    und über dem  selben     ist    der Vorderkasten 3     aufgesetzt,     welcher 'die     ]Kamera    4 bildet. Dieselbe ist in  üblicher Weise mit dem Faltenbalg 5 verse  hen, an dessen     vorderem    Ende eine     Platte    6  befestigt     ist,    die -das Objektiv 7 trägt.

   Balg       und    Objektiv sind in einer     Haube    9     einge-          schlos        sen,    in welcher auch der Spiegel 8 ein  gesetzt ist, der unter 45  zur Horizontalen  bzw.     Objektivag@e    geneigt ist.  



  Unterhalb der Haube 9 ist der     Einleg-          tiseh    10 für das: Einlegen des zu reprodu  zierenden     Originals    angeordnet, welcher mit  tels eines unten im Sockelvorbau     gelagerten          Tretbügels    11 gehoben und gesenkt     werden     kann. Die an beiden Längsseiten des     Einleg-          tisches.        angebrachten    Reflektoren 23 dienen  zur     Aufleuchtung    des Originale.  



  Wie aus     Fig.    3 und 4 ersichtlich, sind in  der Kamera 4     seitlich    zwei auf gleicher Höhe  befindliche Stangen 12 und 13 angeordnet,  welche in Büchsen 14, die in die     Wandungen     der     Kamera        eingelaesen    sind, lichtdicht und  längsverschiebbar gelagert sind, und an bei  den Enden 'aus der Kamera     herausragen..         Seide     ,Stangen    12     und.    13     haben        kreisrundes     Profil.  



  Die     Tragplatte    6 des     Objektives    7 hat auf  der     einen    Seite eins auf der Stange 13     ver-          splintete    zylindrische Büchse 6b und auf der  andern Seite eine     halbzylindrische,    Büchse 6c  zur Führung auf der Stange 12. Auf der  gleichen     'Seihe    wie     Bike    Büchse 6c ,hat der  Spiegel 8 eine auf der Stange 12     versplintete     zylindrische     Büchse    8b und gegenüber der  selben eine     halbzylindrische    Büchse 8c zur       Führung,    auf der Stange 13.  



       In        der    Kamera 4 ist unten eine quer hin  durchgeUende Welle 15 .gelagert, auf deren  einem,     Seitlich    aus der Kamera     heraustre-          Lenden    Ende der Einstellhebel 16 befestigt  ist.

   Auf jedem     Endteil    der     Welle    ist ein  Exzenter oder eine Kurvenscheibe 17 bzw. 13       befestigt;    und zwar sind beide     Exzenter    um  180  gegeneinander versetzt.     Hinter    den     Ex-          zentern    sind zwei     Arme    19, 20     iverschwen@i-          bar    am     Kameraboden    gelagert, und zwar ,so;

    dass an     den.    Aussenseiten der beiden Arme       sitzende,Stifte        19a    bzw.     20a    an den Exzen  tern 17     b@zw.    18 anliegen. Durch an     :den    Ar  men 17 bzw. 18 angreifende     Zugfedern    21  bzw. 22, welche an der     vordern    Kamera  wand verankert sind, werden die     Stifte        19z     bzw.-     20a    an     den;

          Exzentern    17 bzw. 18 anlie  gend     gehalten.        Jeder    der beiden     Arme    19  bzw. 20 hat     @am        ,obern    Ende eine Gabel, in  welche     ein.        Querstift    -der zugeordneten Stange  12 bzw. 13     hineinragt.     



  Die     Wirkungsweise    des beschriebenen       Einstellgetriebes    dürfte     ohne        weiteres    klar       sein.    Wenn man     mittels    des     Einstellhebels    16  die Welle 15 nebst     den        darauf        befestigten          Exzentern    17 und 18     verschwenkt,    werden  auch die Arme 19 und 20, und zwar gegen  läufig zueinander     versthwenkt.    Diese bewir  ken;

       eine    gegenläufige     Verschiebung    der  Stangen 12 und 13, so     dass-der    Spiegel 8 und  das Objektiv 6 entweder     einander    genähert  oder     voneinander        entfernt    werden, wodurch  sich eine     entsprechende        Einstellung        des        Re-          produktionsverhältnisses    ergibt.

Claims (1)

  1. Reproduktionsapparat, dadurch gekenn- zeichnet, dass zur Änderung .des Reproduk- tionsverhältnisses .ein Einstellhebel zu be wegen ist, der über ein Einstellgetriebe einen Spiegel und ein Objektiv gegenläufig verschiebt. UNTERANSPRÜCHE:
    1. Reproduktionsapparat nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Kar merakörper auf - jeder Seite eine zu der andern, parallele Führungsstange angeord net ist, welche in Büchsen, die in der Wan dung des Kamerakörpers eingesetzt sind, lichtdicht und längsverschiebbar .gelagert ist, und dass der Spiegel auf der einen 3tange mittels einer,
    diese vollständig umfassenden Büchse fest sitzt und mit einer seitlich offe nen Büchse auf der zweiten Stange gleitbar ist, auf welcher die Objektv-Tragplatte der Kamera mittels einer, diese zweite Stange vollständig umfassender Büchse fest sitzt,
    während die Tragplatte auf der erstgenann ten Stange mittels einer seitlich offenen Büchse gleithax ist, das Ganze derart, -dass seich bei gegenläufiger Verschiebung dieser Staugen je nach dem Richtungssinne das Objektiv und der Spiegel einander nähern oder voneinander entfernen. t 2.
    Reproduktionsapparat nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass am Boden der Kamera auf jeder Seite ein Arm gelagert ist, welcher an der neben ihm liegenden Führungsstange an greift und einen Stift halt, welcher durch eine in der Kamera verankerte Zugfeder gegen den Umfang eines vor dem Arm ange ordneten Exzentern gedrückt wird, welche beiden Exzenter,
    um 180 gegeneinander versetzt und auf einer unten in der Kamera gelagerten Welle befestigt sind, auf deren einem Ende aussen an der Kamera der Ein stellhebel befeshgt ist.
CH256860D 1947-02-04 1947-02-04 Reproduktionsapparat. CH256860A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH256860T 1947-02-04

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH256860A true CH256860A (de) 1948-09-15

Family

ID=4471894

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH256860D CH256860A (de) 1947-02-04 1947-02-04 Reproduktionsapparat.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH256860A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1109021B (de) * 1954-04-10 1961-06-15 Autokopie A G Photokopierapparat

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1109021B (de) * 1954-04-10 1961-06-15 Autokopie A G Photokopierapparat

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