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CH255171A - Vorrichtung zum Abscheren von Profilmaterial. - Google Patents

Vorrichtung zum Abscheren von Profilmaterial.

Info

Publication number
CH255171A
CH255171A CH255171DA CH255171A CH 255171 A CH255171 A CH 255171A CH 255171D A CH255171D A CH 255171DA CH 255171 A CH255171 A CH 255171A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
frame
pivot
pivotable
die
shearing
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Limited Metal Trim
Penkala Emil
Original Assignee
Limited Metal Trim
Penkala Emil
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Limited Metal Trim, Penkala Emil filed Critical Limited Metal Trim
Publication of CH255171A publication Critical patent/CH255171A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D3/00Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor
    • B26D3/16Cutting rods or tubes transversely
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D21/00Machines or devices for shearing or cutting tubes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Forging (AREA)

Description


  Vorrichtung zum Abscheren von Profilmaterial.    Die vorliegende Erfindung betrifft eine  Vorrichtung zum Abscheren von Profil  stücken, z. B. solchen aus Metall, Kunststoff,  Gummi und dergleichen.  



  Beim Abscheren derartiger Profilstücke  ist es vorteilhaft, das Material in der Rich  tung der kleinsten Dimension abzuscheren,  weil dadurch eine kurze Scherbewegung und  ein sauberer Schnitt ohne Verdrehung des  Materials entsteht. Wenn das     Profilstück     aus Teilen besteht, die in verschiedenen Ebe  nen liegen, wie dies z. B. in U-Profilstücken  der Fall ist, welche einen Steg und zwei  Flansche besitzen, die rechtwinklig zu dem  Steg verlaufen, ist es unmöglich, das Werk  zeug so zu führen, dass es sich zu allen Tei  len des Profilstückes in Richtung der klein  sten Dimension bewegt. Ein Mittelweh kann  dadurch begangen werden, dass das Profil  stück in der Weise in bezug auf das Werk  zeug gelagert wird, dass das Werkzeug durch  das Material unter einem     zweckmässigen     Winkel, z.

   B. einem Winkel von 45 , der klei  neren Dimension entlang sich bewegt, so dass  in dem Fall, dass ein U-Profilstück vorliegt,  der Schnitt in der Richtung von 45  zu der  kleineren     Dimension    sowohl des Steges als  auch der Flansche verläuft, woraus ein be  friedigender Schnitt entsteht..  



  Dementsprechend besitzt die Vorrichtung  gemäss der vorlieb enden Erfindung eine fest  stehende und eine bewegbare Matrize, die mit  gleichen Öffnungen für das Hindurchschiehen  der abzuscherenden Profilstücke versehen    sind, wobei die bewegbare Matrize in einem  verschwenkbaren Rahmen angeordnet ist,  der um eine Axe schwingbar ist, die von der  vertikalen und der horizontalen Axe der  Matrizenöffnungen in einem Abstand steht,  so dass der Abscherungsdruck unter einem  spitzen Winkel in bezug auf die vertikalen  und horizontalen Wände des Profilstückes  auf das letztere ausgeübt wird.  



  In der     beiliegenden    Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel der Abschervorrichtung  gemäss der vorliegenden Erfindung dargelegt.  Es     zeigt.:       Fig. 1 eine Vorderansicht,  Fig. 2 eine Queransicht in Schnittdarstel  lung nach Linie II-II der Fig. 1,  Fig. 3 eine Längsansicht in Schnittdar  stellung nach Linie III-III der Fig. 2,  Fig. 4 einen abgebrochenen Grundriss in  Schnittdarstellung nach Linie IV-IV der  Fig. 1 und  Fig. 5 eine Längsansicht in Schnittdar  stellung, im wesentlichen ähnlich der Fig. 3,  jedoch mit Teilen am Ende des Abscherungs  hubes in einer andern Relativlage.  



  Es sind zwei zusammenarbeitende Ma  trizen 11 und 12 vorgesehen, von denen jede  bei 13 bzw. 14 eine Durchtrittsöffnung auf  weist, und zwar so,     dass    diese     bffnunger.     gleich     sind,    dem abzuscherenden     Profilstück     entsprechen und miteinander übereinstimmen.

    Im vorliegenden Ausführungsbeispiel hat das  von einer     Formgebungsvorrichtung    freibeweg  lich zugeführte Profilstück einen U-förmigen      Querschnitt, weshalb die Durchtrittsöffnun  gen 13 und 14 in den Matrizen zur Auf  nahme dieses Profilstückes ebenfalls     U-för-          mig        ausgebildet    sind, wobei zwischen .dem       Profilstück    und den Matrizen ein wenig  Spiel besteht. Die Matrize 11 ist in einer     ver-          tikalen    Ebene in einem steifen Rahmen un  beweglich angeordnet.

   Die bewegliche Ma  trize kann in einer vertikalen Ebene um  einen Drehzapfen 15 schwingen, und es sind  die beiden Matrizen 11 und 12, so in bezug  aufeinander angeordnet, dass ihre Stirnflä  chen sich berühren.  



  Die Vorrichtung ist mit einem Fussstück  16 versehen, auf welchem ein     vertikaler     Rahmen 17 starr gelagert ist, indem der letz  tere .durch Bolzen 18 am     Fussstück    befestigt  ist. Ein weiterer vertikaler Rahmen 119' ist  ebenfalls am Fussstück 16 starr befestigt. Die  beiden Rahmen 17 und 19 stehen in genügen  dem Abstand voneinander, dass ein dritter  Rahmen 20 zwischen den beiden Rahmen  angeordnet werden kann, der ohne Seiten  bewegung zu den Rahmen, eine Schwing  bewegung zwischen denselben ausführen  kann.

   Der Drehzapfen 15     erstreckt    sich hori  zontal und in der Querrichtung durch die  drei Rahmen hindurch, wobei den mittlere  Rahmen 20, in dem die bewegliche Matrize  angeordnet ist, frei um diesen Zapfen schwin  gen     kann,    und der Drehzapfen auch dazu  dient, die Rahmen in ihrer Relativlage zuein  ander zu befestigen. Bolzen 21 und 22 halten  die Rahmen ebenfalls zusammen, sind jedoch  ausserhalb des Umfanges des Rahmens 20 an  geordnet, so dass sie mit der Bewegung .die  ses Rahmens nicht kollidieren.

   Die unbe  wegliche     Matrize    11 ist in einem Matrizen  halter     213    im feststehenden Rahmen 1<B>9</B> an  gebracht, so dass sie sich in demselben nicht  drehen kann, wobei     'die    Matrize kreisrund  ist und in einer kreisrunden Öffnung<B>2</B>'7 im  Matrizenhalter gelagert ist, und einen Flansch  24 hat, welcher Abflachungen 25 zum Zu  sammenwirken mit einem Ausschnitt 26 in  der Durchtrittsöffnung 27 des Halters, von  ähnlicher Form, besitzt.

   Zufolge dieser -An  ordnung kann die Matrize mit     Leichtigkeit       aus dem Halter herausgenommen     werden.     Der Halter     23,    ist im Rahmen 19 dermassen  angeordnet,     dass    -die innern Stirnflächen der  Matrizen und des Halters in der gleichen  Vertikalebene liegen, wie die innere     Stirn-          fläehe    des     genannten;    Rahmens, wobei der  Halter im Rahmen durch Stäbe     2'8    gesichert  ist, welche ihrerseits am Rahmen durch Bol  zen 29     gesichert    sind.

   Eine untere Befesti  gungsschiene     30    ist am     Fussstück        1'6    dureb  Bolzen 31     befestigt    und durch Platten     3112,    die  in Vertiefungen     313    und 34 in der Schiene  30 und im Fussstück 16 liegen, in Lage ge  halten.  



  Die bewegbare Matrize 12 ist in ähnlicher  Weise in einem     Matrizenhalter        8'5    angeord  net, der im Schwingrahmen 20 so     gelagert.     ist, dass die gegenüberliegenden     Stirnflächen     der Matrizen 11 und 1'2 in Oberflächenberüh  rung zueinander stehen.  



  Der Drehzapfen 15 ist so angeordnet,     da.ss     seine     Axe    oberhalb und auf der einen Seite  der Matrizen 11. und 12 liegt.  



  Das obere Ende des Schwingrahmens 20  ist zwecks Aufnahme eines Blockes 36 mit  einer Vertiefung 35 versehen, wobei eine<B>N</B>     n-          lage        3!7    aus Bronze oder dergleichen     zwi      sehen den Block 36 und den Boden der Ver  tiefung 35     eingelegt    ist.

   Zwischen dem Block  36 und der Vertiefung     3'5        ist    an jedem Ende  ein Spielraum     318    vorgesehen, um dem Block  zu gestatten, sich in der Längsrichtung in der  Vertiefung ein wenig zu bewegen. Über der  Oberseite des     Rahmens    20 ist eine     Druck-          platte    39 angeordnet, und in einer Vertiefung  41 in der Unterseite dieser Druckplatte     39     ist ein Block     4'0    angeordnet.

   Die Blöcke 3<B>6</B>  und 40, sind so ausgebildet,     dassi    sie Lager  flächen für eine Rolle 42 bilden, die     zwischen     .den beiden Blöcken liegt, so dass von einer  Presse oder einer ähnlichen Vorrichtung aus  geübter Druck durch die Druckplatte     39@    auf  .den Rahmen 20 übertragen wird. Bei .der  Schwingbewegung des Rahmens 2'0 um den  Drehzapfen 15 bewegt sich der Block     3,6    in  *der Längsrichtung in der     Vertiefung    35 in  einem geringen Ausmass. Die Druckplatte 39  ist durch Führungsstiften 63, die sich in      Bohrungen 64 in den feststehenden Rahmen  1 7 und 19 bewegen können, geführt.

   Es ist  ersichtlich, dass bei Druckausübung auf den  Schwingrahmen 20, zu dessen Schwingbewe  gung um den Drehzapfen 15, die bewegliche       .Matrize    12' sich aus der Gegenüberstellung  zu der feststehenden Matrize 11 herausbewegt,  wodurch ein Profilstück, das sich in den  Matrizen befindet, abgeschert wird.  



  Das U-Profilstück wandert von der     Form-          gebungsvorriehtung    hinweg mit seinem Steg  in     Horizontallabe    und den Flanschen     nach     oben     gerichtet.    Es bewegt sich nach der Ab  sehervorrichtung, welche in der Längsrich  tung mit der Formgebungsvorrichtung in  gleicher Flucht liegt, ohne seine Lage zu ver  ändern, und dann durch die Matrizen 11  und 12. Die Lage des Drehzapfens 15 der       bewegbaren    Matrize 12 ist so getroffen, dass  sich das Abscheren in einer Richtung voll  zieht, welche mit einer Vertikalebene einen  Winkel von weniger als 90 , aber mehr als       0     bildet.

   Der Drehzapfen 1.5 hat ungefähr  gleichen Abstand von der vertikalen wie von  der horizontalen Axe der Matrizenöffnungen,  so dass die Abscherung ungefähr in einer  Richtung von 45  zu der Vertikalen erfolbt.  



  Ein     unter    Federdruck stehender gleitbarer  Zapfen 43 ist befähigt, die Matrize 12' in  ihre normale Lage     zurückzuführen,    nachdem   der von der Druckplatte     319    auf diese Ma  trize ausgeübte Druck aufgehört hat. Per  Zapfen 43 ist in einem Gehäuse 44 ange  ordnet,     welches    sich     zwischen    den     festen.     Rahmen 17 und 19 befindet und dort ein       Distanzstück    zwischen     .diesen    beiden Rah  men bildet, wobei er durch die Bolzen 21  an den Rahmen befestigt ist.

   Eine Sehrau  bendruckfeder 45     ist.    innerhalb des Gehäuses  44 um den Schaft     4!8    des Zapfens 43, gewun  den     und    stützt sich an ihrem einen Ende       gegen    eine Schulter 46 am Zapfen ab und  liegt mit dem andern Ende gegen eine Hülse  47 an,     welche    der Schaft 48 des Zapfens  durchtritt,     "wobei    diese Hülse einstellbar im  Gehäuse 44 angeordnet ist, wodurch der  Druck auf den Zapfen     eingestellt    werden  kann. Eine     Schraubenmutter    49 ist in einer    Gewindebohrung am Gehäuse 44 angeordnet  und liegt gegen die Hülse 47 an, so dass die  Lage der Hülse einstellbar ist.

   Die Schrau  benmutter 49 ist mittels einer Gegenmutter       5'0    verriegelt. Der Zapfen 43 trägt an     seinem     äussern Enden eine Rolle 51, welche sich  gegen die Kante des bewegbaren Matrizen  rahmens 20 abstützt.  



  Zwischen den     feststehenden    Rahmen 17  und 19 ist ein Anschlagstück angeordnet,  welches mit einem Schraubenstift 52 ver  sehen ist, das in einen mit einem Ge  winde versehenen Block 53 sitzt, der zwi  schen den beiden feststehenden Rahmen  17 und 19 sich befindet und ein Distanz  stück für -dieselben bildet. Der Block 53 ist  auf beiden     Seiten    mit einem ein Gewinde  tragenden Fortsatz 54 versehen, welche Fort  sätze sich durch die feststehenden Rahmen  17 und 19 erstrecken und mit Schraubenmut  tern 55 versehen sind, um diese Rahmen an  einander zu befestigen.

   Das Ende des Schrau  benstiftes 52' stützt sich gegen die Kante des  bewegbaren Matrizenrahmens 20 an einer  Stelle ab, die dem Zapfen 43 ungefähr gegen  überliegt, wodurch Mittel gebildet -sind, um  die Rückstellung .der Matrize 12 in ihre nor  male Lage zu begrenzen, wenn die letztere  unter dem Druck des Zapfens 43 steht. Die  Lage des     Ansohlages    5,2 kann im Block 53  eingestellt und dieser Anschlag durch die  Gegenmutter 56 verriegelt werden.  



  Der Drehzapfen 15 ist aus einem Bolzen       gebildet,    .dessen äussere Enden durch die bei  den feststehenden Rahmen 17 und 19 durch  treten und mit '     Schraubenmuttern    57 ver  sehen sind. Der Mittelteil 58 des Drehzap  fens ist in bezug auf die Endteile des Zap  fens     exentrisch    ausgebildet und     erstreckt          ,sich    durch den bewegbaren     Matrizenrahmen     20, so dass er für diesen den wirklichen Dreh  zapfen bildet.

   Durch Drehen des Drehzap  fens 15 in     bezug    auf die     feststehenden    Rah  men 1,7 und 19 und Einstellen des Anschla  ges 52. kann die korrekte Lage der Matrize  12 herbeigeführt werden,     so    dass .die Durch  trittsöffnung 14 in dieser Matrize der Durch  trittsöffnung 13 in .der feststehenden Matrize      11 gegenüberliegt.

   Ein     verzahntes    Rad<B>59</B> ist  auf einem Vierkant 60 an einem Ende .des  Drehzapfens 15 gelagert, und zwar ausser  halb der     Aussenfläche    des feststehenden Rah  mens 19, und die Zähne dieses Rades     Stehei,     mit einem verzahnten Glied 6<B>1</B> in Eingriff,  welches an der Aussenfläche des feststehenden  Rahmens 19 durch einen Bolzen     6121    festgehal  ten ist. Wenn es erforderlich ist, die     Lage     der Matrize 1-2 einzustellen, wird das ver  zahnte Glied 61 vom Rahmen 19 abgenom  men, wonach der Drehzapfen 15     mitsamt    dem       verzahnten    Rad 5,9 gedreht werden kann.

    Bein Erreichen der erforderlichen Lage der  Matrize 12     wird    das verzahnte Glied 61 wie  der aufgesetzt, so dass .dessen Zähne mit den  jenigen des Rades 59 kämmen, wodurch der  Drehzapfen 15 in einer Weiterdrehung ver  hindert wird.  



  Die äussere Form der Matrizen kann be  liebig, z. B. kreisrund oder rechteckig, sein,  solange nur dem die Durchtrittsöffnungen  für das abzuscherende     Profilstück    umgeben  den Matrizenkörper genügende Festigkeit für  den Schervorgang verbleibt. Zu diesem Zweck  wird dem Matrizenkörper vorteilhaft eine  möglichst rundliche äussere Form gegeben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Abscheren von Profil stücken, gekennzeichnet durch eine festste hende und eine bewegbare Matrize, die mit gleichen Öffnungen für das Hindurchschie ben der abzuscherenden Profilstücke versehen sind, wobei die bewegbare Matrize in einem verschwenkbaren Rahmen angeordnet ist, der um eine Axe schwingbar ist, die von der vertikalen und der horizontalen Axe der Ma trizenöffnungen in einem Abstand steht, so dass der Abscherungsdruck unter einem spitzen Winkel in bezug auf die vertikalen: und hori zontalen Wände des Profilstückes auf das letztere ausgeübt wird. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Vorrichtung gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sich die Schwing achse des verschwenkbaren Rahmens unge fähr gleichviel oberhalb wie seitlich von den Matrizenöffnungen befindet, so dass durch den Abscherungsdruck, der in einer nach unten verlaufenden Richtung erfolgt, eine Abscherwirkung auf das Profilstück unter einem Winkel von ungefähr 45 ausgeübt wird.
    2. Vorrichtung gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwei festste hende und ein verschwenkbarer Rahmen vor gesehen sind, welch letzterer zwischen den feststehenden Rahmen angeordnet ist, mit diesen in Oberflächenberührung steht und auf einem Drehzapfen belagert ist, der quer zu den feststehenden Rahmen verläuft, dass die eine Matrize im verschwenkbaren, die andere in einem .der feststehenden Rahmen angeordnet ist, und dass Mittel zur Ausübung eines Abscherdruckes auf den bewegbaren Rahmen in einer nach unten verlaufenden Richtung an einer Stelle vorgesehen sind, die sich vertikal oberhalb der Matrizen, be findet.
    3. Vorrichtung gemäss Unteranspruch 2, gekennzeichnet durch eine Druckplatte für den verschwenkbaren Rahmen, einen Block, der im verschwenkbaren Rahmen angeordnet und in seitlicher Richtung zu diesem gleit- bar ist, sowie .einen Rollkörper, .der zwischen der Platte und dem Block in Lagerflächen dieser Teile zur Übertragung des Druckes auf den verschwenkbaren Rahmen gelagert ist. 4.
    Vorrichtung gemäss Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckplatte in den feststehenden Rahmen zu hin- und hergehender Bewegung zu diesem Rahmen geführt ist. 5. Vorrichtung gemäss Patentanspruch, gekennzeichnet durch ein elastisches Organ zur Rückbewegung .der bewegbaren Matrize in ihre normale Lage, nachdem .der Absche- rungsdruck aufgehört hat. 6. Vorrichtung gemäss- Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein Anschlag zur Begrenzung .der Rückbewegung des ver- schwenkbaren Rahmens vorgesehen ist. 7.
    Vorrichtung gemäss Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag einstellbar ist. B. Vorrichtung gemäss Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass der verschwenk- bare Rahmen auf einem Drehzapfen gelagert ist, der in zwei feststehenden Rahmen sitzt, zwischen welchen Rahmen der bewegbare Rahmen angeordnet ist, und dass der Dreh zapfen einen mittleren Teil hat, um den der verschwenkbare Rahmen schwingbar ist, wo bei dieser mittlere Teil zu den Endteilen des Drehzapfens, welche an den feststehenden Rahmen befestigt sind, exzentrisch angeord net ist, so dass, bei Drehung des Drehzapfens in bezug auf die feststehenden Rahmen,
    die Lage der Axe des Drehzapfens des ver- sehwenkbaren Rahmens in bezug auf die Axe der Endteile des Drehzapfens verstellt wird, um die Einstellung der relativen Lage der Matrizen festzulegen. 9. Vorriehtung gemäss Unteranspruch B. dadurch gekennzeichnet, dass der Drehzapfen an .einem seiner Enden mit einem verzahnten Rad versehen ist und dass ein verzahnte, Glied vorgesehen ist, das mit dem verzahnter, Rad in Eingriff gebracht werden kann, um das Rad in seiner Lage zu sichern. <B>10.</B> Vorrichtung gemäss Patentanspruch, wie: diese unter Bezugnahme auf die Figuren der Zeichnung beschrieben ist.
CH255171D 1946-05-25 1946-05-25 Vorrichtung zum Abscheren von Profilmaterial. CH255171A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
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CH255171D CH255171A (de) 1946-05-25 1946-05-25 Vorrichtung zum Abscheren von Profilmaterial.

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1294145B (de) * 1955-04-22 1969-04-30 Peddinghaus Paul Ferd Fa Profilstahlschere fuer Gehrungsschnitte
DE2253052A1 (de) * 1972-10-28 1974-05-09 Zhdarske Strojirny A Slevarny Schere zum schneiden von formprofilen
DE3038817A1 (de) * 1980-04-07 1981-10-08 Maquinaria Geka, S.L., Oyarzun, Guipúzcoa Schneidvorrichtung fuer winkelprofile zur verwendung in hydaulischen scheren
EP0034830A3 (en) * 1980-02-26 1982-03-10 Mecapec S.A. Shear for bar-shaped cutting material, particularly for rolled products

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