DE1459394A1 - Hydraulische Steuerungsvorrichtung - Google Patents
Hydraulische SteuerungsvorrichtungInfo
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- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
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- B28B3/00—Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor
- B28B3/02—Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor wherein a ram exerts pressure on the material in a moulding space; Ram heads of special form
-
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Description
Patentanmeldung W 35 797 V/80a
'•Yervollkommnungen in hydraulischen Steuerungsvorrichtungen...."
'•Yervollkommnungen in hydraulischen Steuerungsvorrichtungen...."
Anmelder ι Ulrico Walchhütter '
Mailand/ Italien
Hydraulisehe Steuerungsvorrichtung
Die Erfindung bezieht sieh auf eine hydraulische Steuerungsvorrichtung
für von unten her wirkende Stößel in v Pressen zur Herstellung von aus keramischen Stoffen oder
dergleichen herzustellenden Gegenständen, wie Fliesen, Platten usw., mit zwei hintereinander geschalteten, auf
die Stößel bzw. eine Stößeltragplatte einwirkenden Hub—
einrichtmngsa, wobei die Steuerungseinrichtung mittels
zwei Sragschäften mit einer Grundplatte gekoppelt ist,
oberhalb der dier StöBeltragplatte verschiebbar gelagert
ist*, vmä; wobei Einstellorgane zur Einstellung des Gesamt·
hubwegs beider Hnibeiiiriehteageia als auch Einstellorgane
zur limstsilnM:g der Hubhöhe der einen Hubeinrichtung
Hit einer derartigen Vorrichtung sollen einmal die bereits gepreßtem Gegenstände aus den iOrmhohlräumen herausgedrückt und außerdem auch eine !Dosierung des für den
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folgenden Preßvorgang in jeden Formhohlraum einzufüllenden Materials erfolgen.
Eine Vorrichtung dieser Art ist in der italienischen Patentschrift Nr. 598 136 beschrieben. Obwohl diese
bekannte Vorrichtung sich bei automatisch arbeitenden Pressen in wesentlichen Punkten als vorteilhaft erwiesen
hat, insbesondere, was die Sicherheit beim Arbeiten anbelangt, ist die bekannte Vorrichtung sowohl in konstruktiver
Hinsicht als auch bezüglich des Raumbedarfs und der Arbeitsweise mit gewissen Nachteilen behaftete
Bei der bekannten Vorrichtung bestehen die Hubeinrichtungen aus einem ersten,feststehenden Zylinder,in dem
ein Kolben hin- und herverschiebbar ist, wobei dieser Kolben in seiner Verlängerung einen zweiten Zylinder
bidet, in dem ein weiterer Kolben hin- und herversetzbar ist. Der obere Teil dieses zweiten Kolbens erweitert
sich, um eine verhältnismäßig schwere Platte zu bilden, aus der zwei Schäfte herausragen,durch die die
Bewegung der Hubeinrichtungen auf die Stößel bzw. eine
Stößeltragplatte übertragen wird. Bei der bekannten Vorrichtung erfolgt die Einstellung des Kolbenhubes der
einen Hubeinrichtung durch ein Handrad, welches unterhaLto
der gesamten Steuerungsyorriehtung angeordnet ist, wcÄsaireh sich ein erheblicher Raumbedarf infolge einer
groß-eai Gesa^thöhe der Steuerungsvorrichtung ergibt· Um
den zweiten Zylinder mit Druckflüssigkeit zu beaufsehla
gen, ist außerdem eine Druckleitung notwendig, die durc l
den ersten Kolben verläuft, was konstruktionsmäßig zu
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I ^m-cf:- 3 - 145939V
Schwierigkeiten führt. öer erste Kolben, wielcher gleichzeitig
den Zylinder der zweiten Hubeinrichtung bildet, ist ebenso wie der Zylinder der ersten Hubeinrichtung
sehr kompakt ausgebildet, was das Gesamtgewicht der Steuerungsvorrichtung
nicht unbeträchtlich erhöht,und außerdem aus Gründen des hohen Materialverbrauchs unerwünscht
ist.
Für die Befestigung der Steuerungsvorrichtung an der eigentlichen Presse, und für die Übertragung der Hübbewegungen
der Steuerungsvorrichtung sind außerdem eine Vielzahl von Schäften bzw. Stempeln notwendig, wodurch
außerdem die Gefahr eines Verkantens besteht.
Infolge seiner verhältnismäßig großen Bauhöhe muß bei
Verwendung der bekannten Steuerungsvorrichtung unterhalb der Presse eine Grube vorhanden sein, die verhältnismäßig
tief sein und auch eine gewisse Breite haben muß, um zur Kontrolle und Instanthaltung der dort eingelagerten
Vorrichtungen den Zugang von Bedienungspersonal zu ermöglichen. Derartige Gruben sind dabei nicht
nur in keramische Artikel herstellenden Fabriken notwendig, sondern auch in den Werkstätten, in denen die
Presse mit der Steuerungsvorrichtung montiert wird, um die Funktionstüchtigkeit £er Vorrichtung zu erproben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Nachteile
der bekannten Vorrichtung zu beheben, und eine hydraulische Ste.uerungsvorrrehtung zu schaffen, die wenig Raum
beansprucht, so daß eine Grube unterhalb der eigentlicher Presse überflüssig wird, wobei weiterhin zur Vereinfa-
909815/0279 . ' ^·
■ ■ ■ ■ ■' — 4 — ' "·;::"' "■■' ' ■ "■''■'■
chung der Arbeitewelse, und um die Störanfälligkeit der
Vorrichtung in Grenzen au halten, diese eine vereinfacht
Konstruktion haben soll·
Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine hydraulische Steuerungsvorrichtung
vorgeschlagen, die dadurch gekennzeichnet ist, daß die Zylinder der beiden Hubeinriühtungen
sich mit ihren offenen Enden gegenüberliegen, und flie
Kolben derselben über einen Schaft aufeinander einwirken, daß der Zylinder gegen Federkraft verschiebbar mittels
der zwei TragBchäfte geführt ist, und mit seinem Zylinderiboden
über mindestens einen durch die Grundplatte geführten
Stempel auf die Stößeltragplatte einwirkt, und daß die Einstellorgane zur Einstellung der Hubhöhe der einen
Hubeinrichtung zwischen den beiden Zylindern angeordnet sind·
Durch die umgestellte Zuordnung der Zylinder der beiden Hubeinrichtungen wird die Gesamtbauhöhe nicht unbeträchtlich
herabgesetzt, wobei insbesondere die Möglichkeit gegeben ist, die Verstellorgane für die eine Hubeinrichtung
zwischen den beiden Zylindern anzuordnen. Auf diese Weise 1st die Möglichkeit gegeben, die Vorrichtung ohne φι.β.
eine besondere Grubeunterhalb der Presse einzusetzen, wobei außerdem die Montage der Vorrichtung unterhalb
des Maschienenbetts sich einfacher und schneller bewerkstelligen läßt. Die Zylinder und Kolben der Hubeinrichtung
brauchen bei weitem nicht so kompakt und massiv zu sein wie bei der bekannten Vorrichtung, so daß die Vor-
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richtung be-fcräöntlioh Ieiotit9r:,:wira, was si oh auch auf
die eee^t|i^e|^lußgsliosten^ 4^. vorteilhaft er Weiae auswirfct,
Aufffl$cj«ijF werden min4egtene »wei Tragschäft« baw.
eäulen geg^iber der bekanat#&'Vorrichtung eingespart,
da·, die Haupttr^gsobäite gltiffÜaeitig als Führung a organ θ
die eis* ^
Duroh die wtjgliohe Verwendung «tir einea einaigen Stempels
zur ÜbQ^?triig^i'raei» B«Vegtmg.;t«v Hubeinriohtungen auf die:
Stößeltragplatf» wia?ä ebe3if^ti^ ein vereinfachter Aufbau ί
erhalten, wobei eiÄ einziger Stempel inebesondere bei
kleineren Preßetempeln vorteilhaft sein wird, während keine große Schwierigkeit beötiht, für größere Preßatempel
an dem den zweiten Zylinder tragenden Queratüok z.B.
zwei Stempel ztj befestigen, die duroh die Pressengrundplatte gefür-t sind, und auf die Stößel tragplatte einwirken.
Entsprechend einer vorteilhaften Aueführungsform kann
bei Verwendung eines einzigen Stempele dieser mit dem
oberen Hubzylinder aum Beispiel durch Verschraubung unmittelbar
verbunden sein. Soll die Vorrichtung in Verbindung mit zwei kleineren Preßstempeln verwendet werden,
dann läßt sich der ansonpten einzige zentrale Preßstempel.
in einfacher und vorteilhafter Weise heraus nehmen, wobei
ein auswechselbares Querstüok eingesetzt wird, das über
die beiden kleineren Preßstempel mit der Stößelplatte in Verbindung Efte&tt wobei die StÖBeltragplatte in ihren*
Abmessungen J» naah der Gro^'and der Zahl der^$
Stempelhöhlungen berechnet wird, und ebenfalls austausch
ist. Die erfindungsgemäße Steuerungsvoiriohtung
sich somit schnell und einfach mit bereite bee/feebbenden
Pressen in Verbindung bringen, wobei gegebenenfalls nur die Einführung bzw· das Auswechseln des erwanten
Querstücks notwendig ist, wenn ein Preßsteiapel
. andere Größe zur Anwendung kommen muß.
Weitere Merkmale"und Vorteile der Erfindung werde» nunmehr anhand der beillegenden Zeichnung, in der eine
Ausführungsform der Erfindung in beispielhafter Weise dargestellt ist, näher beschrieben·
Die Fresse weist eine waagerechtoliegende Grundplatte .
1 auf, an der parallel zueinander stehende, senkrechte Schäfte 2,3 angebracht sind. Diese Schäfte 2,3 weisen
an ihren der Grundplatte 1 abgewandten Enden Gewinde auf, die zur Befestigung eines waagerecht liegenden
Querstücks 4 mittels der Muttern 2', 3*dienen. Das Querstück 4 weist einen mittleren ringförmigen Zylindersitz
5 auf, in dem der Zylinder 6 der unteren feststehenden Hubeinrichtung der hydraulischen Steuerungsvorrichtung
befestigt ist.
Die Steuerungsvorrichtung enhält neben der ersten, unteren Hubeinrichtung, die durch den Zylinder 6 und den
Kolben 7 gebildet ist, eine zweite, koachsial zur ersten Hubeinrichtung, die im wesentlichen aus dem beweglichen
Zylinder 8 und dem Kolben 9 gebildet wird*
: ■ ■
\ ■
Der Hohlraum des Zylinders 8 ist, wie dargestellt» mit
afeinem offenen Ende nach unten gerichtet, während der
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V8S Bit baiflen
βα 4^1 «4* β töte gleich große
Leitungen Diese
In dey;ltiy?|;||fei5itm
die £si|fnflä$&| des Bodens des Bylinders 6 an, während
^ 5 mit eine* &* ·
tlfgt der Kolben 7 gegen
dem Kolben9der Innenfläche dee Zylinderbodene
11 ein freier XbBtana h vorhanden ist, wodurch verhinderi
wird, daß auf den Zylinder 8 einwirkende Preßkräfte der
* ■
sich oberhalb des Zyllndere 8 befindenden, noch zu beschreibenden
freSelnriohtung, auf die übrigen Teile 'der
hydraulischen Steuerungsvorrichtung übertragen werden·
Auf diese Weise werden wesentliche Teile der hydraulischen Steuerungsvorrichtung vor hohen mechanischen Bean·«
spruchungen bewahrt, die Anlaß zu Beschädigungen sein können.
Der Aufwärtshüb des Kolbens 7 und damit auch des Kolbens
9 wird durch eine Muffe H begre^t, gegen deren untere Schulter der Kolben 7 zur Anlage kommt. Die Muffe 7 ist
in den Zylinder 6 eingeschraubt, wobei die Betriebsstellung der Muffe 7 über das Handrad 15* welches durch das
öegenhandrad 15'festgestellt werden kann, einstellbar
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ist« Die Hubgröße ist über den Zeiger 16 auf der Skala
b ablesbar; der Zeiger 16 ist an einem Schieber 17 angebracht, der entlang eines ^Isbhaftes 18 verschiebbar
ist, und über einen Bügel 19 mit dem Handrand 15 in Verbindung steht.
Der Zylinder 8der oberen bzw. zweiten Hubeinrichtung ist fest in einem Querstück 21 angeordnet, das über
Führungsmuffen 22,23 entlang der Schäfte 2 bzw. 3 versdhiebbar ist. das Querstück 21 weist zur Befestigung
des Zylinders 8 einen Tragring 20 auf. Auf die Führunga muffen 22, 23 wirken zwei auf den Schäften 2 bzw. 3
geführte Druckfedern 24 bzw. 25 ein, deren Vorspannung durch auf den Schäften 2 bzw. 3 verschraubbaren Kappen
bzw. Muttern 24'» 25'einstellbar ist. Die Federn 24 25 haben das Bestreben, das Querstück 21 und damit
auch den Zylinder 8 in seiner unteren Ruhestellung zu halten bzw. ihn in diese Ruhestellung zu bewegen. Die
Führungsmuffen 22, 23 wirken gleichzeitig als Führungsorgane für die gesamte bewegliche Einrichtung, derart,
daß sämtliche Steuerungsvorgänge ohne Spiel durchführbar sind, im Gegensatz zu der bekannten Vorrichtung,
bei der die Führungsorgane auf den hydraulischen Hubeinrichtungen
aufgebaut waren und einen großen Raum beanspruchten«
Der. Zylinderboden 19 des Zylinders 8 ist mit einer koachsialen Gewindebohrung versehen, in die das eine
Ende eines vertikal angeordneten Stempels 26 eingeschraubt ist. Dieser Stempel 26 dient als Verbindungs-
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und Übertragung^ organ zwischen der erfindungsgemäßen
Vorrichtung und der Stößeltragplatte, Der Stempel 26
ist durch die freßgrundplatte 1 hindurchgeführt, und
weist an seinem anderen Ende einen Befestigungskopf
27 etwa in Form einer Schwalbenschwanzverbindung auf.
Der B,efestigungskopf 27 kann auch unmittelbar mit einer
Stößeltragplatte Terklemmt sein, und zwar für den Fall, daß mit kleinen Formstempeln gearbeitet wird, d.h. mit
zum Beispiel einer bzw. zwei Stempelhöhlungen für Fliesen
von 15 x 15 cm bzw. drei oder vier derartiger Stempelhöhlungen für fliesen von 7,5 χ 15 cm.
Der Befestigungskopf 27 kamin wie dargestellt, mit einer
Querplatte 28 in Verbindung stehen, die zwei Klemm- bzw.
Halteköpfe 29, 30 zur Halterung der Stößeltragplatte 31 aufweist, wodurch jedwede unr-iehtige, d.h. Schräglage
der Stößeltragplatte vermieden wird.
Die Stößelplatte 31 trägt vier untere Stößel 32, die in
Prßstempelhöhlungen 33 verschiebbar Bind. Die Stößeltragplatte 31 ist mit einer .unteren, den Verschiebeweg
der Stößeltragplatte 31.bzw. der Stöße. 32 nach unten
begrenzenden bzw« regelnden Stützplatte34 fest verbunden, die sich ihrerseits auf einen weiteren, die Stärke der
getrennten Erzeugnisse regelnden, auf der Preßgrundplatte 1 aufliegenden Tragplatte 35 abstützt, wobei die Abstützung
zu dem Zeltpunkt erfolgt, in dem die hydraulische Steuerungsvorrichtung sich voll und ganz in ihrer unieiett
,Lagt fcef indafcf, feei. der das Zusammenpressen des z.bi keia-Wifiiebren
Hatöriaiö stattfindet^ -
f Of 111/0299
■ ι; · , f'
■ 1U" U59394
Der Stempel 26 ist in einer Büchse 36 geführt, derart,
daß die Verschiebung des Stempels 36 in genauer senkrechter, achslaler Richtung ohne Spiel gewährleistet iat.
Anstelle des einzigen zentral angeordneten Stempele 26 können entsprechend einer abgewandelten Ausführungsform
auch nwei parallel zueinander stehende Stempel verwendet
werden, etwa so, wie in der italienischen Patentschrift j 598 136 dargestellt, wobei jeder Stempel sich dann auf
einem Arm des Querstücks 21 abstützt, und durch die Preßgrundplatte 1 hindurchgeführt ist, um in geeigneter
Weise an der Stößeltragplatte 21 bzw. der Stützplatte befestigt zu werden. Die beiden Stempel biden in diesem
Pail mit der betreffenden Platte und dem Quersztick einen
steifen, viereckigen Rahmen, ohne daß dadurch die Leistung der erfindungsgemäßen Steuerungs- bzw. Hubeinrichtung
gemindert wird.
Bei einer derartigen Ausführungsform mit zwei Stempeln
kann der Schaft 26 etwa in Höhe des Zahnkranzes 37 abgeschnitten sein, da er dann seiner einzigen Aufgabe,
nämlich den Zahnkranz 37 zu tragen, genügt.
Die an sich bekannte Einstellvorrichtung der Hubgröße
des Stempels 26 1st um den Stempel 26nherum angeordnet, und besteht aus dem Zahnkranz 37, der an seiner Oberseite
mit im Abstand voneinander liegenden Zähnen 38 versehen'
ist, während er an seinem ümpfang Rasten 39 aufweist· In
diese Rasten 39 rastet ein Anechlag 40 ein, der daeu dien
naoh seinem Einrasten eine Drehbewegung des Zahnkranzes 37 um den Stempel 26 herum au verhindern. Die Eineteil
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vorrichtung enthält außerdem noch einen zweiten, um den
Stempel 26 herum angeordneten Zahnkrane 41» der unterhalb der Preßgrundpöatte 1 gelagert und dort von einem
Ring 32 derart festgehalten wird, daß eine Rotation dee Zahnkranzes nicht möglich ist. Dieser Zahnkrane 41 ist
mit nach unten gerichteten Zähnen 43 versehen, die derart angeordnet sind, daß sie gegen die Zähne 38 des
ZahnkranBee 37 stoßen. Die gesamte Einstellvorrichtung dient datu, durch Verdrehen des Zahnkranzes 37 um den
Stempel 26 herum die Zähne 38 in einen Abstand von den
Zähnen 43 eu bringen, der dem Abstand ewiachen der Ab-θtutelage und der angehobenen Lage der Stößel entsprich'
wobei die Stößel in der angehobenen Lage mit ihrer Oberseite genau, mit der Matritzenebene 44 dee Preßstempele
fluchten·
Dieser Abstand wird auf der Skala A von dem verstellbaren Zeiger 45 angegeben. Die Skalen A und B befinden
sich auf einem fest mit dem Querstück 21 verbundenen
iind damit beweglichen Lineal 46 · Durch Verdrehen des
Zahnkraneee 41 können dessen Zane derart versetzt werden, daß, wenn die gesamte hydraulische Hubvorrichtung
hochfährt, sie nicht gegen die Zähne 3Θ stoßen, sondern
zwischen diesen Zänen eu liegen kommen, so daß die Stößel 32 über die Matriteenebene 44 hochgefahren werden, was Üblicherweise zum Zwecke der Reinigung der
Stößel erfolgt.
Die Arbeitsweise der erfindungegemäßen Steuerungsvorrichtung ist wie folgt:
'■ '■■"'■ " - ■ · ■ . · , ι
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Eb wird davon ausgegangen, daß bei der in der Zeichnung
dargestellten unteren Ruhelage der SteuerungSTorrichtung und damit auch der Stößel 32 auf diesen Stößeln die fertig
gepreßten Fliesen bzw. Platten aufliegen, die einen bestimmten Teil der Höhe der Preßstempelhöhlungen 33 einnehmen.
Nun werden die beiden Zylinder 6 und 8 über die Druckleitungen 12 bzw. 13 mit Druckflüssigkeit beaufschlagt,
wodurch die Stößeltragplatte 31 über den Stempel 26 so weit angehoben wird, daß die obere Fläche jedes
Stößels 32 mit der Matritzenebene 44 fluchtet, das heißt, Jede fertig gepreßte Fliese befindet sich auf der Höhe
der Matritzenebene 44. Der Gesamthubweg ist, wie bereits erwähnt, über den Zahnkranz 37 eingestellt worden.
Die auf die Höhe" der Matritzenebene 44 angehobene, fertig
gepreßte Fliese wird nunmehr durch einen auf der Matritzenebene verschiebbaren Schieber von der Oberfläche des
Stößels 32 weggeschoben bzw. ausgestoßen, wobei gleichzeitig oberhalb ;jedes Stößels 32 eine Füllvorrichtung
zu liegen kommt. Im Anschluß daran wird der Zylinder 6 bzw. der Kolben 7 druckentlastet, indem die Leitung 12
an eine nicht dargestellte Rückaufleitung angeschlossen wird. Der Zylinder 8 bleibt weiterhin an die Druckflüssigkeit
bzw. die Druckquelle angeschlossen. Da der Kolben 7 somit nicht mehr unter der Wirkung ägs, Druckmediums
steht, wird er nach unten bewegt, und zwar durch die Druckfedern 24, 25, wobei gleichzeitig auch die zweite
Hubeinrichtung 8, 9 nach unten bewegt wird. Dieser.Rückwärtshub
des Kolbens 7 entspricht dem vorgegangenen Yor-
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wärts- bzw. Auf wärtshub, wobei diese Hubgröße davon abhängt,
wie weit die Muffe 14 in den Zylinder 6 eingeschraubt
ist· Nach Vollendung des RUckwärtshubs des Kolbens 7 befindet sioh die Stößeltragplatte 31 noch nicht
in ihrer unteren Ruhestellung, in der sie auf der Grundtragplatte 1 über die Platten 34 und 35 abgestützt ist.
Die Stößeltragplatte und damit auch die Stößel 32 nehmen vielmehr eine durch die noch bestehende Druckbeaufschlagung
des Zylinders 8 bedingte Zwischenstellung ein, die zwischen der unteren Ruhestellung und der oberen
Lage liegt, in der die Stößel 32 mit der Matritzenebene 44 fluchten. In dieser Stellung wird in die Preßstempelhöhlungen
33 neues, zu verarbeitendes material eingefüllt so daß eine genaue Dosierung des für den nächsten Preßvorgang
notwendigen Materials erfolgt.
Nachdem jeder Preßstempelhohlraum 33 bei sich in Zwischen stellung befindendem Stößel 32 gefüllt ist, wird auch die
Druckleitung 13 an den Auslauf angeschlossen, so daß der Zylinder 8 unter der Wirkung der Druckfedern 24, 25. nach
unten bewegt wird, wobei die Geaamtanordnung so getroffen
ist, daß, wie bereits beschrieben, zwischen dem Kolben 9 und der Innenfläche des Zylinderbodens 10 ein Abstand h
freibleibt.
Nachdem nunmehr die gesamte Hubeinrichtung ihre untere Ruhestellung einnimmt, können obere, nicht dargestellte
Preßorgane in die Preßstempelhöhlungen 33 eingefahren werden, um das Zusammenpressen des Materials zu bewirken.
Durch die Verstellung des Handrades 15 und damit der
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Muffe 14 läßt sich somit die für jeden neuen Preßvorgang notwendige einzufüllende Materialmenge genau und wunschgemäß
bemessen, d.h. durch die veränderbare Hubgröße des Kolbens 7 wird eine Dosierung möglich, wobei gleichzeitig
die Gesamthubhöhe konstant bleibt, und zwar infolge der zusammenwirkenden Zahnkränze 37 und 41·
Die den Zu- und Ablauf von Druckflüssigkeit steuernden ( nicht dargestellten) Elektroventile in den Leitugen
12 und 13 sind über geeignete Einrichtungen steuerbar, die sowohl elektrisch als auch elektronisch sein können
und mit den anderen Bewegungsabläufen der beweglichen Pressenbestandteile synchron arbeiten.
Im Rahmen der Erfindung sind verschiedene Abänderungen bzw. Modifikationen möglich, indem Einzelteile durch
andere, gleichwertige Einzelt3ile und Einrichtungen ersetzt werden, ohne, daß dadurch der Rahmen der Erfindung
verlassen wird.
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Claims (8)
- - 15 - 146'99BfPatentansprücheϊ· Hydraulische Steuerungevorrichtug für von unten her wirkende Stößel in Pressen zur Herstellung von aus keramischen Stoffen oder dergleichen herzustellenden Gegnständen, wie Fliesen, Platten, usw., mit zwei hintereinander geschalteten, auf die Stößel bzw. eine StöBeltragplatte einwirkenden hydraulischen Hubeinrichtungen, ; wobei die Steuerungseinrichtung mittels zwei Tragschäften mit einer Grundplatte gekoppelt ist, oberhalb der die Stößeltragplatte verschiebbar gelagert ist, und wobei Einstellorgane zur Einstellung des Gesamthubweges beider Hubeinrichtungen als auch Einstellorgane zur Einstellung der Hubhöhe der einen Hubeinrichtung vorgesehen sind, Äadurch gekennze ichnet, daß die Zylinder |6, 8) der beiden Hubeinrichtungen sich mit ihren offenen Enden gegenüberliegen und die Kolben (7, 9) derselben über einen Schaft-(11) aufeinander einwirken, daß der Zylinder ( 8) gegn Federkraft ( 24, 25) verschiebbar mittels der zwei Tragschäfte (2, 3) geführt ist, und mit seinem Zylinderboden (10) über mindestens einen durch die Grundplatte (1) geführten Stempel (26) auf die Stößelplatte (3t) einwirkt, und daß die Einstellorgane ( 14, 15) zur Einstellung der einen Hubeinrichtung (6, 7) zwischen den beiden Zylindern (6, 8) angeordnet sind·
- 2. Steuerungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Kolben( 7,.. ..... 909815/0279Neu«Untertanen(Ait.7$ιαι*.2Νγ.isob3δ*Znavuw*.*.*.<» ^9) unt-jr Zwischenschaltung eines gemeinsamen Schaftes ( 11) starr miteinander verbunden sind.^jM ■■'·■' . ■ ■ ·■■■■■:■■: ".'v- t
- 3. Steuerungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurchgekennzeichnet, daß der Stempel(26) starr mit der Stößeltragplatte (31) verbunden ist.
- 4. Steuerungsvorrichtung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stößeltragplatte (31 auswechselbar gestaltet ist, und mit dem Stempel (26) über eine Halteköpfe (29, 30) aufweisende Querplatte (28) verbunden ist. :.
- 5. Steuerungsvorrichtung nach Anspruch 1, aadurch ge kenn ze i chne t, daß die Federn ( 24, 25) durch die beiden Tragschäfte (2, 3) geführt'sindbzw. um diese herumgewickelt sind, und auf ein den oberen Zylinder (8) tragendes Querstück (21) über zwei entlang der beiden Tragschäfte (2, 3) gleitenden Führungsmuffen ( 22, 23) einwirkt.
- 6. Steuerungsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch-^ gekennzeichnet, daß bei Verwendung von zwei Stempeln zur Übertragung der Bewegung des Zylinders ( 10) auf die Stößeltragplatte (31) die beiden Stempel parallel zueinander angeordnet sind, und sich auf dem Querstück (21 ) abstützen, wobei die Anordnung derart getroffen ist, daß das Querstück (21), die beiden Stempel und die Stößeltragplatte (31) einen steifen viereckigen Arbeitsrahmen bilden.909815/0279BAD ORIGINAL
- 7. Steuerungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Einstellung des ersten Teilhubes der Stößel (32) vorgesehenen Organe eine Muffe (14) aufweisen, deren Ende als Stützschulter für -den Kolben (7) der unteren Hubeinrichtung wirkt, und daß diese Muffe(i4) durch Verschraubung in dem unteren Zylinder (6) mittels eines im Zwischenraum zwischen den Zylindern ( 6, 8) vorgesehenen Handrades (15) eingestellt wird, daß zur Peststellung der Muffe (14) in der jeweils gewünschten Arbeitslage ein Gegenhandrad (15') dient, und daß zur Anzeige des Grades der Verschraubung der Muffe (14) in dem Zylinder (6) eine Skala B dient, vor der ein Zeiger (16) in Abhängigkeit von der achsialen Ortsveränderung des Handrades (15) verschiebbar ist.
- 8. Steuerungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellorgane zur Einstellung des Gesamthubes der Stößel (32) aus einem ersten, auf dem Stempel (26) angeordneten Zahnkranz mit sich nach oben in achsialer Richtung erstreckendenZähnen (38) besteht, daß dieser Zahnkranz (37) ! Rasten (39) zum Zusammenwirken mit einem Anschlag (40) aufweist, um den entlang des Stempels (26) verschraubbaren Zahnkranz in seiner richtigen Arbeitslage festzuhalten, und daß ein weiterer, ebenfalls um den Stößel (26) herum angeordneter Zahnkranz (41) an der Unterseite der Preßgrundplatte (1) befestigt isder eine Verdrehung des Zahnkranzes (41) um seine Mittelachse ermöglicht.90981570279OFMGlNAL INSPECTED
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