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CH254924A - Stecker für elektrische Leitungsverbindungen. - Google Patents

Stecker für elektrische Leitungsverbindungen.

Info

Publication number
CH254924A
CH254924A CH254924DA CH254924A CH 254924 A CH254924 A CH 254924A CH 254924D A CH254924D A CH 254924DA CH 254924 A CH254924 A CH 254924A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
plug
connector
pin
wire
bore
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Philipp Dr Gossner
Original Assignee
Philipp Dr Gossner
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philipp Dr Gossner filed Critical Philipp Dr Gossner
Publication of CH254924A publication Critical patent/CH254924A/de

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/02Contact members
    • H01R13/04Pins or blades for co-operation with sockets

Landscapes

  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description


  Stecker für elektrische Leitungsverbindungen.    Die bekannten Stecker von elektrischen  Leitungen bestehen aus     zylindrischen    Stif  ten, welche in entsprechende     Aufnahme-          f,üehsen    eines, zweiten     Steckerstückes        einzu-          ";r.e.ifen    bestimmt sind. Um eine federnde       Haftwirkung    zu     erhalten,    werden die     Stek-          kerstifte    ein- oder mehrfach in der Länge ge  spalten.

   Die federnden Eigenschaften hängen  von. der     Materialqualität    er     Steekerstifte    ab,       meistens    ist diese jedoch schlecht und nach  kurzer Zeit verschwindet die Federwirkung  ganz. Es sind auch Stecker     vorgeschlagen     worden, bei denen die Kontaktstifte mit be  sonders eingesetzten Federstücken versehen  sind.

   Aber auch diese befriedigen auf die  Dauer nicht immer, da die dünnen     Federteile     mit der Zeit ebenfalls lahm werden, wenn sie  nicht aus teurem Federstahl     bestehen.        Unter     Einwirkung der Feuchtigkeit bilden sich in  den Lagerpartien der Federteile Fremdkörper       (Rost,    Grünspan), welche die     Federteile    am  freien Spiel     hemmen    und damit ihre Funk  tionen     hintanhalten.    Die     Herstellung    von       Steckern,    die besondere Federteile zwecks  besserer Kontaktbildung aufweisen, ist we  sentlich teurer.  



       Gegenstand    der vorliegenden Erfindung  ist nun ein     Stecker,    der sieh dadurch aus  zeichnet, dass der     Steckerstift    sich gegen sein  freies Ende hin sukzessiv verjüngt, in der  Absicht,     Fabrikationsungleichheiten    auszu  gleichen und einen festen Klemmsitz von       Steckerstift    und     Steckerhülse    zu gewähr  leisten.,    Auf der beiliegenden Zeichnung ist der       Erfindungsgegenstand    in     beispielsweisen     Ausführungsformen dargestellt, und es zeigt:

         Fig.    1 einen Längsschnitt mit teilweiser  Ansicht     eines    einfachen Steckers in einem er  sten Ausführungsbeispiel,       Fig.    2 den     Steekerstift    im obern Teil ge  schnitten,       Fig.    3 einen     Querschnitt    nach der Linie       1-I    der     Fig.    2,       Fig.    4 einen Querschnitt nach der Linie       II-II    der     F'ig.    2,       Fig.    5 Teile des     anzuschliessenden    Lei  tungsdrahtes,

         Fig.    6 einen Vertikalschnitt eines Doppel  steckers nach der Linie     III-III    der     Fig.    7  in einem zweiten     Ausführungsbeispiel    und       Fig.    7     eine    Seitenansicht des Doppel  steckers in kleinerem Massstab.  



  In     F'ig.        h-4    zeigt 1 den     .Steckerstift,     welcher konisch ausgebildet ist, und zwar so,  dass er sich gegen sein freies Ende hin ver  jüngt. Infolge der konischen Ausbildung  kann sich der     Steckerstift,    wenn in eine ent  sprechende, nicht     .dargestellte    Aufnahme  büchse eines zweiten     Steckerstückes    einge  setzt, mit kleineren oder     ,grösseren        Abwei-          ehungen    des Durchmessers der Bohrung in  nerhalb der Toleranzen, jeweils gut festklem  men. Die     Konuswandung    hat zweckmässig  eine Steigung von höchstens drei Grad.

   Je  nach der Grösse der Bohrung der Aufnahme  büchse geht der     Steckerstift    mehr oder we-           niger        tief    in diese hinein.. Damit wird ohne  Anwendung von Federn oder besonderen       Hilfsmitteln    eine     festsitzende;

      aber     doch,     wieder leicht lösbare Verbindung und gleich  zeitig auch     ein.    guter     elektrischer    Kontakt  zwischen     Steckerstift    und     Aufnahmebüchse     erreicht.

   -     Wackelkontakte        sind,    bei     richtigem     Einsetzen in die zugehörigen Aufnahmebüch  sen     praktisch        ausgeschlöseen.    Der Stecker  stift 1     ,sitzt    in einer     Isolierungshülse    2.,  welch     letztere    diesen um nahezu einen Drittel  seiner Länge     übergreift.        Das    freie     Ende    des       Steckerstiftes    besitzt eine Rundung     _3,

      wäh  rend     das    in der Hülse 2     liegende    Ende mit  einer Bohrung 4     versehen    ist.- 5 sind vier ra  diale     Schlitzei    welche den     obern:    Teil des       Steckerstiftes    in     Klemmbacken    6 unterteilen,  Der obere Teil der     Bohrung    4 ist z.

   B. 10 mm  lang,     und,        in    diesem wird der Leitungsdraht 7       (Fig.    5) samt dessen     Isolierungshülse    einge  klemmt.     Die.        vier    Schlitze sind dagegen etwa  20 mm lang und bilden unterhalb der Boh  rung 4     .die    Federbacken 6 mit     scharfen    Kan  ten 8, die den     blanken    Teil 7' des     Leitungs-          drahtes,    7 erfassen.

   Beide Teile     .des        Leituugs-          drahtes    7, nämlich der isolierte Teil und der  blanke     Endteil    7' werden     ,somit    geklemmt,       womit        ein        mechanisch    und elektrisch gut wir  kender     Anschluss        gewährleistet    wird. Die Iso  lierhülse 2 ist am obern Teil mit einem In  nengewinde 9 versehen, mit welchem das Ge  winde     10,der        aus,        Isoliermaterial    bestehenden  hohlen Druckschraube 11     verschraubt    ist.

    Bei Anzug der Druckschraube 11 wird der       Steckerstift    1 in bekannter     Weise    in der  Hülse 2 nach unten     ,gedrückt    und     damit    wer  den     .die    durch     -die\    Schlitze 5     gebildeten    Fe  derbacken 6 des     Steckerstiftes    zusammenge  drückt und auf den.     Leitungsdräht    7, 7' ge  klemmt. Die     Weiten:    der Schlitze 5. entspre  chen dem Diameter des blanken Teils 7' des  Leitungsdrahtes 7.  



  Man kann den Leitungsdraht 7 auch     so     an den     Steckerstift    1     anschliessen,        dass    man  denselben auf eine Länge von etwa 8     ,mm     blank     macht    und diesen blanken Teil 7' so       umbiegt;        däss        er        teilwpeiov    der Isplierunge-         hülse    anliegt,     wie    in     Fig.    5 die -gestrichelten  Linien erkennen lassen.

   Der     Leitungsdraht    7  wird dann in die Bohrung 4 des Stecker  stiftes 1 eingeführt, bis das umgebogene  blanke Drahtende in einen der vier Schlitze  5 zu liegen     kommt.     



       Nach        Fig.    6     und    7     ist        2'        ein          in.    welchem zwei analog wie oben  beschrieben     ausgebildete    und     wirkende          Steckerstifte    1 angeordnet sind.

   Die Stecker  stifte besitze oben je eine Bohrung 4, jedoch  fehlen Schlitze und Klemmbacken wie beim  ersten     Ausführungsbeispiel    beschrieben. 12  sind mit ihren     innern    Enden teilweise in die  Bohrungen eingreifende     Klemmschrauben,          mittels    welchen die Enden der     Anschluss-          drähte    festgeklemmt werden können. 13 ist  eine     webnehmbare        Abschlussplatte,    welche  das Herausnehmen der     Steckerstifte    1 für  den Anschluss der Drähte ermöglicht.  



  Der     Steckerstift    1 ist     zweckmässig    im       Querschnitt    rund, er kann aber von anderem       Querschnitt    sein,     ;wesentlich    ist nur, dass er  sich gegen sein freies Ende hin verjüngt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Stecker für elektrische Leitungsverbin dungen, dadurch gekennzeichnet, dass er we nigstens einen gegen sein. freies Ende hin sich sukzessiv verjüngenden @Steckerstift auf weist, in der Absicht; Fabrikationsungleich- heiten auszugleichen und einen festen Klemm sitz von Steckerstift und Steckerhülse zu ge währleisten. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.
    Stecker nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Steckerstift (1) ko nisch ist und :mit einer Bohrung (4) und von dieser ausgehend mit radialen Schlitzen (5) versehen ist, so -dass beim Zusammendrücken des federnden Teils des Steckerstiftes so wohl das blanke Leitungsdrahtende (7') als auch der anschliessende isolierte Teil,des Lei- tungsdrahtes (7)
    festgeklemmt werden kann. 2.. Stecker nach Patentanspruch und Un- teransgruch 1, dadurch gekennzeichnet, .dass die Schlitze (5) länger sind als die Bohrung (4) und Federbacken (6) mit scharfen Kan- ten (8) bilden, damit durch letztere das blanke Drahtende (7') des Leitungsdrahtes (7) erfasst werden. kann.
    ä. Stecker nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Stecker mit mehrN- ren Steckerstif ten versehen ist,
CH254924D 1946-08-14 1946-08-14 Stecker für elektrische Leitungsverbindungen. CH254924A (de)

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CH254924T 1946-08-14

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