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CH241898A - Vorrichtung zum Bearbeiten flüssiger bis teigartiger sowie pulverförmiger Substanzen durch einen in ein Gefäss eintauchenden Rührer. - Google Patents

Vorrichtung zum Bearbeiten flüssiger bis teigartiger sowie pulverförmiger Substanzen durch einen in ein Gefäss eintauchenden Rührer.

Info

Publication number
CH241898A
CH241898A CH241898DA CH241898A CH 241898 A CH241898 A CH 241898A CH 241898D A CH241898D A CH 241898DA CH 241898 A CH241898 A CH 241898A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
stirrer
vessel
shaft
dependent
drive shaft
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Ag Vertrieb-Und Verkauf
Original Assignee
Vertrieb Und Verkauf Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vertrieb Und Verkauf Ag filed Critical Vertrieb Und Verkauf Ag
Publication of CH241898A publication Critical patent/CH241898A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F31/00Mixers with shaking, oscillating, or vibrating mechanisms
    • B01F31/42Mixers with shaking, oscillating, or vibrating mechanisms with pendulum stirrers, i.e. with stirrers suspended so as to oscillate about fixed points or axes

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Mixers Of The Rotary Stirring Type (AREA)

Description


  



  Vorrichtung zum Bearbeiten fl ssiger bis teigartiger sowie   pulrerförmiger    Substanzen durch einen in ein   (Mass    eintauchenden Rührer.



   5 10 15 20
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zumBearbeiten flüssiger bis teigartiger sowie pulverformiger Substanzen durch einen in ein GefäB eintauchenden Rührer, der derart angetrieben ist, daB das am freien Ende des    RührerschaftesbefestigteRührwerkzeug    eine Bewegung in Form einer sphärischen   Achterschleife ausführt.    Die bekannten R hr- und Schlagmaschinen, bei denen das   Rührwer'kzeug    eine   achiersehleifenförmige    Bewegung ausführt, eignen sich nur zur Bearbeitung bestimmter, in der Hauptsache teigartiger Substanzen und dienen dann in der Hauptsache zum   Durchkneten    dieses Teiges, der während der Bearbeitung keine wesentlichen grundsätzlichen Änderungen seiner physikalischen Eigenschaften erfährt.



   Die vorliegende Erfindung soll insbesondere dazu dienen,   die Turbulenz und disper-      gierende    EinfluBnahme, welche zufolge der   achterschleifenförmigen    Bewegung, durch welche zwei gegenläufige Wirbel in dem bearbeiteten Material gebildet werden, den verschiedenartigen Reaktionen, welche einerseits in   leichtflüssigen,    anderseits zähflüssigen bis    teigförmigen und schlieBlich pulverf ormigen    Substanzen hervorgerufen werden, anzupassen.

   Diese Anpassung soll die Machine nicht nur für die Bearbeitung von Substanzen der   eben erwähnten Versohledenartigkeit    ihrer Konsistenz und in Berücksichtigung   verschie-    dener F llungsverhÏltnisse zum GefäB   geeig-    net machen, so daB sie einmal zur Bearbeitung   leichtflüssiger    und wÏhrend der Bearbeitung   auch leichtflüssig    bleibender   Sub-    stanzen usw. verwendbar ist, sondern sie erfolgt in erster Linie in Ber cksichtigung des Umstandes, da¯ die meisten chemiseh-technischen   Bearbeitungsprozesse    eine   Verände-    rung der bearbeiteten Substanzen bezw.

   Sub  stanzkompositionen hinsichtlich    deren Dichte, Volumen und Viskosität zur Folge haben   bezw. bezwecken.   



   Um diesen mannigfaltigen Verhältnissen gerecht werden zu k¯nnen, ist die vorliegende Erfindung dadurch gekennzeichnet, daB der die Amplitude der   Aohterschleife    bildende   Ausschlagswinkel des Rührerschaftes    ver änderbar ist, beispielsweise dergestalt, dass ein den   Riihrerschaft tragendes Kreuzgelenk-    stiick eines zur Lagerung des Schaftes dienenden Kreuzgelenkes mit einer zentrisch zum   Gelenkmittelpunkt      orientiertenAntriebs-    welle durch einen eine   veränderbare Auslen-    kung jenes Kreuzgelenkstückes vermittelnden Maschinenteil drehbar verbunden ist.

   Hierdurch lässt sich die Amplitude der achterschleifenf¯rmigen Bewegungsbahn beispielsweise an das sich verändernde Volumen der bearbeiteten Substanz anpassen, und zwar, bei geeigneter Ausbildung der Vorrichtung, auch ohne Betriebsunterbrechung, so daB z.   B.    trotz der sukzessiven VolumenÏnderung die Substanz stÏndig in ihrem ganzen Umfange   gleichmäBig    der Bearbeitung unterworfen werden kann.

   Weiterhin läBt sich die er  findungsgemässe Vorrichtung    bei geeigneter Ausbildung mit einem dicht   atzusehlieBen-    den GefäB kombinieren, so daB also der Rührvorgang sich in einem geschlossenen, wenn nötig sogar luftdicht abgeschlossenen Raum   abspie'lt,    so daB der Rührvorgang unter Umständen auch bei ¯ber- oder Unterdruck gegenüber der Atmosphäre durchführbar ist.



   Die Veränderung der Viskosität tritt besonders stark in Erscheinung, wenn am Ausgangspunkt der   Bearbeituno    wässrige oder   6lige    Stoffe mineralische Beimengungen enthalten, welche im Endprodukt   hochdispers    enthalten sein sollen. Die   achterschleifenför-    mige   Rührerbewegung    erzielt diese Wirkung insbesondere dann, wenn die Vorrichtung so beschaffen ist, da¯ der Rührer in Berührung mit der Innenfläche des   GefäBes    arbeiten kann, wobei mit Vorteil eine wechselnde Wirkung zwischen Anpressung und dem Auftreten eines kleinen Zwischenraumes zwischen dem Rührer und der Gefässwandung hervorgerufen werden kann.

   Diese der jeweiligen    Aufgabenstellung anpassungsfähige Gestal-    tung der Maschine kann dadurch unterstützt werden, daB der R hrer ausgewechselt und in seiner Länge verändert werden kann, so da¯ ein Rührer, der in Anpassung an die GefäB  Wandung arbeiten soll, eine geeignete Form-      gebung    haben kann, dergestalt, daB er als    ein der Gefässwandung entlangstreichendes    und diese abschabendes Bearbeitungswerk  zeug    die Beimengungen z. B. mineralischer Natur insbesondere bei entsprechender Stei  gerung    des   Druekes    des Rührers gegenüber der   Gefässwandungzerkleinert    und deren Feinverteilung z. B. in einer.

   Salbengrundlage bewirkt, wodurch diese zÏhfl ssiger wird und unter Umständen durch gleichzeitig er  foIgende    Luft-oder   Gasbeimengung    sich ausdehnt. Um nun im Fortgang der Bearbeitung alle Teile des vergrösserten und zÏhfl ssig gewordenen   GefäBinhaltes    weiterhin gleichmϯig zu erfassen, empfiehlt es sich, nicht nur den Ausschlag des Rührers veränderbar, sondern auch das Gefäss um seine vertikale Längsachse motorisch drehbar zu gestalten und anzuordnen.



   In der beiliegenden Zeichnung ist die er   findungsgemässe Vorrichtung in zwei Aus- führungsbeispielen sehematisch dargestellt,    und zwar zeigt
Fig. 1 ein in einem offenen Gefäss arbeitendes R hrwerk in Seitenansicht,
Fig. 2 ein in einem geschlossenen BehÏlter arbeitendes R hrwerk schematisch in Sei  tenansicht.   



     Nach Fig. l ist    auf einer Fundamentplatte   1    ein   galgenformiges    Gestell mit dem vertikalen Ständer 2 und einem horizontalen Arm 3 und abwärts umgebogenen Ende 3a angeordnet, an welchem Arm der aus dem Rührerarm 4a und der   Rührerschaufel    5 bestehende Rührer 4 dergestalt beweglich be  festigt isst, dass er einerseits    um eine Verti  kalachse    drehbar, anderseits um eine senkrecht zu dieser und zur Zeichenebene stehende Achse schwenkbar ist. Der horizontale Arm 3 ist von dem drehbaren Zapfen 6 senkrecht durchsetzt, dessen unteres Ende. als Gabel 7 ausgebildet ist.

   In dieser Gabel 7 ist der Rührer 4 durch Bolzen 7a mit dem in diese Gabel eingepassten, zu einem Führungsstück 8 ausgebildeten Ende des R hrerarmes 4a schwenkbar aufgehängt. Dieses Führungsstück 8 ist seinerseits senkrecht zur   Schwenk-    achse der Gabel 7 und senkrecht zum Rührer  arm 4a durchbohrt    und als Gleit- oder Kugellaser ausgebildet, in welchem das Teilstück 9 des aus den fünf Teilen 10, 11,   9,    12, 10a bestehenden Wellenzuges W drehbar gelagert ist.



   Das Teilstück 9 bildet ein   Schrägstück    des gebrochenen Wellenzuges W, das mit dessen horizontal gelagerten Teilen 10, 10a durch die quer zu letzteren stehenden Teilstücke 11 und   12    verbunden ist. Von den beiden Teilstücken 10 und 10a ist das eine in dem Lager 13 im FuB   2, das andere    im Lager 14 des umgebogenen Endes 3a des horizontalen Armes 3 drehbar gelagert. Die Achsen der greuzgelenkteile 6, 7 und   7a    sowie der Welle 10 schneiden sich in einem Punkt.



   Die Antriebswelle 10 wird durch moto  rischen    Antrieb vermittels der   Stufenscheibe    15 in Rotation versetzt, wodurch die Schaufel 5 in dem Gefäss   eine Rührbewegung    in Form einer sphärischen Achterschleife mit entgegengesetzten Drehrichtungen auf den beiden Schleifen ausführt. Das Gefäss 16, das zweckmässigerweise einen kugelförmig ge  wölbten Boden    mit dem   13adius der Rührer-    länge hat, steht auf einem kreisförmigen Standfuss 17 und ist durch   federnde Salter    18, die den Gefässrand iibergreifen, fixiert.



  Der Standfuss 17 ist auf der   F"undamentplatte      1    drehbar gelagert und an seinem Umfang zu ein, gerillten Radkranz 17a ausgebildet.



  Eine auf die Antriebswelle 10 aufgesetzte   Rillenscheibe    19 versetzt mittels Saitenantrieb   20,    der durch zwei Umlenkrollen   21    über den gerillten Radkranz 17a des. Standfusses 17 geleitet wird, diesen in langsame Drehung, z.   B.    im Untersetzungsverhältnis 50 : 1.



   Wird die Drehachse des   Standftisses    17 durch Verschieben desselben nach rechts verlagert, etwa bis zur Linie 22, und das Gefϯ 16 und der   Standfuss    17 im Durchmesser entsprechend gr¯¯er dimensioniert, so arbeitet der Rührer exzentrisch im Gefϯ, d. h. er berührt bei seiner seitlich maximalsten Ausladung dann nur den linken   Gefässrand und    lässt auf der rechten Seite eine L cke frei.



  In diesem Fall veranlasst die   Rührbewegung    das Gefäss zu einer langsamen Drehung, ohne daB die beschriebene ¯bertragung der Drehbewegung erforderlich wäre.



   Der Ausschlag des Rührers   4 kann    vergrössert oder verkleinert werden nach Mass,gabe seiner verste'llbaren LÏnge. Hierbei k¯nnen Mittel vorgesehen sein, um das Gefäss 16 auf dem Standfuss 17 in seiner Hohe verstellbar anzuordnen,   z.    B. durch Unterlegung von   Korkplatten,    und es kann der Aussehlag des Rührers dem Durehmesser verschieden   brayer    Gefässe 16 angepasst werden.



   Man kann auch R hrer 4   verschieden-    artiger Beschaffenheit auswechselbar verwenden oder die Drehstellung der Rührerschaufel 5 verändern. Die   Rührerschaufel    kann auch eine plastische, z. B.   durchlochte    kugelförmige oder   würfelähnliche    Form besitzen.



   Der Ausschlag des Rührers 4 kann überdies dadurch veränderb werden, dass die Schrägstellung (Auslenkung) des Teilstückes 9 verändert wird. Das ist   dadurch ermög-    licht, dass die   Teille      10,    11, 9, 1'2 und 10a gelenkig, d. h. um senkrecht zu diesen Teilen stehende Achsen drehbar miteinander verbunden sind. Die Schrägstellung wird ver ändert, je nachdem die durch die Lager 13 und 14 geführten Wellenstücke 10 und 10a zusammenger ckt oder auseinandergezogen werden.



   In der Ausführungsform des Rührwerkes in Verbindung mit einem geschlossenen Behälter, wie in Fig. 2 dargestellt, ist ein runder BehÏlter 23 mit kugelf¯rmig gew¯lbtem Boden, der auf dem Auflagering 24 befestigt ist, oben mit einer Abdeckung 41 versehen, in deren Mitte sich ein von einer zylindrischen Bördelung   umschlossenes Loch befindet. Auf    dieser Bördelung ist ein zylindrischer Aufsatz drehbar abdichtend und gegen Überdruck gesichert aufgesetzt, so   d, ass    das Rührwerk in einem geschlossenen Behälter arbeitet. Der Aufsatz 25 ist   vonldem Bolzen 216,    der durch zwei (nicht sichtbare)   Stopfbüch-    sen abgedichtet ist, durchsetzt. Im Innern   desBehälters23istderRührerarm    27 senkrecht zum Bolzen-26 angeordnet und starr mit diesem verbunden.

   In dem Rührerarm   27    ist. die R hrerschaufel 28 in Längsrichtung einstellbar angeordnet.   Ausserhalb des dreh-    baren zylindrischen Aufsatzes 215 ist ein rechteckiger Rahmen 29 fest mit dem Bolzen 26 verbunden, z. B.   aufgekeilt,   
Würde der Rahmen 29 lediglich in der Zeichnungsebene in wiegende Bewegung versetzt, so w rde der R hrerarm 27 mit der Rührerschaufel 28 im   Behälter ; 213 geradlinig    hin und her pendeln.

   Durch die Drehbarkeit des zylindrischen Aufsatzes   26,    die funk  tionell    derjenigen des drehbaren Zapfens 6 in Fig.   1    entspricht,   bekommt die Rührer-    schaufel 28 noch eine zusätzliche Bewegung, die zusammen mit der genannten Pendelbewegung die 8-f¯rmige Bewegungsbahn ergibt.



   An dem Rahmen 29 sind in seiner senkrecht zum Bolzen 26 stehenden Mittelachse zwei Stirnzapfen 30 und 31 axial drehbar befestigt. An diesen greifen die einen Enden der   Eurbelarme S2    und 33 um eine zur Stirnzapfenachse senkrechte Achse drehbar an, die an ihrem andern Ende gelenkig mit der   Antriebswelle 34 bezw. mit dem    in der Ver  längerung    der Antriebswelle liegenden Wellenstück 35 verbunden sind.

   Ebenso, wie an Hand der Fig.   1    beschrieben, ist auch hier eine LÏngsverschiebung der Antriebswelle 34 und des   Wellenstückes 36 möglich,    so dass der   Ausschlagswinkel    des R hrerschaftes und somit die Amplitude der   Achterschleife,    welche das   Rührwerkzeug    28 beschreibt, ver änderbar ist. Die Antriebswelle 34 bezw. das Wellenstück 36 sind in verschiedenen Verstellagen feststellbar, dergestalt, dass sie zwar frei drehbar, aber nicht längsverschiebbar sind. An den Lagern können beliebige zu  sätzliche    Vorrichtungen zum Feststellen bezw.

   Längsverschieben der Antriebswelle   34 und    des   Wellenstückes      36    vorgesehen werden, die in der Figur nicht dargestellt sind. Die mit der Abdeckung 41 in starrer Verbindung stehenden Auflagen 36 und 37 sind als Lager 38 und   39    für die Wellenstücke 34 und 35 ausgebildet. Das Rührwerk wird durch Antrieb der Riemenscheibe 40 in Bewegung versetzt, und das Wellenstück   34    bildet die Antriebswelle.



   Die auf einer   Eugelfläche    verlaufende   8-förmige    Bewegungsbahn jedes Punktes   des Rudrers    4 kommt zustande in der Ausführungsform nach Fig.   1    dadurch, dass das F hrungsst ck 8 durch die Bewegung des schräg gestellten   Wellenstückes    9 gesteuert wird, derart, dass die Achsen dieser beiden Teile einen Doppelkegelmantel beschreiben, ferner dadurch, da¯ das F hrungsst ck 8 in allen Lagen, die ihm durch das Teilstück 9 des Wellenzuges W zugeteilt werden, an einer Verschiebung längs seiner Achse und an einer Drehung um seine Achse behindert wird.

   Diese Behinderung erfolgt durch die Lagerung des Führungsstückes   8    in einer Gabel 7, die ihrerseits drehbar gelagert ist, um eine Achse, die zur Antriebswelle 10 und zum Gabelbolzen 7a   senkrechtsteht.    Diese Achse ist identisch mit der   Vertikalaehse des    zentrisch angeordneten Gefässes 16.



   Analog dieser Bewegung in Fig.   1    kommt die   8-förmige Bewegungsbahn    des Rührers 28 in der Ausführungsform nach Fig. 2 zustande dadurch, dass der rechteckige Rahmen   29 durch    die Bewegung der Arme 32 und 33 gesteuert wird, derart, dass die durch die Zapfen   30    und 31 gehende Mittelachse des Rahmens 29 einen   Doppelkegelmantel    besehreibt, ferner dadurch, da¯ der rechteckige Rahmen   2'9    an einer Verschiebung und Drehung mit Bezug zur gemeinsamen Achse der Stirnzapfen 310 und 31 behindert wird.

   Diese Behinderung erfolgt durch Lagerung des rechteckigen Rahmens 29 in dem Aufsatz 25, der seinerseits drehbar gelagert ist, um eine Achse, die zur Drehachse der   AntriebswdUe      34    und zur Achse des Bolzens 26 senkrecht steht und diese Achsen in ihrem Schnittpunkt schneidet. Die Drehachse des Aufsatzes ist identisch mit der Vertikalachse des BehÏlters 23.



   Die   8-förmigeBewegungsbahn beruhtalso    in beiden Ausführungsformen auf den gleichen kinematisohen Funktionen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Vorrichtung zum Bearbeiten fl ssiger bis teigartiger sowie pu'lverförmiger Substanzen durch einen in ein Gefäss eintauehenden Rüh- rer, der derart angetrieben ist, da¯ das am freien Enlde des Rührerschaftes befestigte Rührwerkzeug eine Bewegung in Form einer 3phärischen Achterschleife mit zwei gegen- läufig befahrenen Schleifen ausführt, da- durch gekennzeichnet, dass der die Amplitude der Achterschleife bestimmende Aus schlagswinkeldesRührerschaftesveränder- bar ist.
    UNTERANSPRUOHE : 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da¯ ein den Rührerschaft tragendes Ereuzgelenkstück eines für die Lagerung des Schaftes vorgesehenen Kreuzgelenkes mit einer zentrisch zum Ge lenkmittelpunkt orientierten Antriebswelle durch einen eine veränderbare Auslenkung jenes Kreuzgelenkstückes vermittelnden Ma schinenteil drehbar verbunden ist.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da¯ der zuletzt genannte Maschinenteil als gurbelarm ausgebildet ist, der gelenkig einerseits mit der Antriebswelle und anderseits mit dem den Rührer tragenden : @rez- gelenkstück verbunden und da¯ die Antriebswelle axial verschiebbar gelagert ist.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der Rührer mit einem dicht abschliessen- den drehbaren Aufsatz des Gefϯes abgedichtet durchsetzenden Bolzen starr verbunden ist, auf dem ausserhalb des Aufsatzes ein Rahmen aufgekeilt ist, der mindestens einen als Eurbelzapfen arbeitenden Stim- zapfen trÏgt, der mit dem im Unteranspruch 1 zuletzt genannten Maschinenteil verbunden ist.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüehen 1 und 31, dadurch gekennzeichnet, dass das Gefäss mit einer Abdeckung versehen ist, in deren Mitte sich ein von einer zylindrischen Bördelung umschlossenes Loch befindet, auf welcher B¯rdelung der zylindri- sche Aufsatz drehbar abdichtend aufgesetzt ist, so da¯ das Rührwerkzeug in einem geschlossenen Gefϯ arbeitet.
    5. Vorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch verschiedenartige, mit dem Rührerschaft wahlweise auswechselbare und in ihrer Länge verstellbare Rührer.
    6. Vorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine an das Innenprofil des Gefϯes angepasste R hrerform.
    7. Vorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine freie Drehbarkeit des Gefässes um dessen Axe.
CH241898D 1946-12-09 1943-06-17 Vorrichtung zum Bearbeiten flüssiger bis teigartiger sowie pulverförmiger Substanzen durch einen in ein Gefäss eintauchenden Rührer. CH241898A (de)

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CH241898D CH241898A (de) 1946-12-09 1943-06-17 Vorrichtung zum Bearbeiten flüssiger bis teigartiger sowie pulverförmiger Substanzen durch einen in ein Gefäss eintauchenden Rührer.

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1021334B (de) * 1953-08-24 1957-12-27 Fries Sohn J S Ruehrwerk zum Mischen von in einem weiten Behaelter befindlichem Mischgut
CN113481547A (zh) * 2021-07-05 2021-10-08 江西鑫铂瑞科技有限公司 一种电解铜箔生产用的原料水淬铜使用方法

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DE1021334B (de) * 1953-08-24 1957-12-27 Fries Sohn J S Ruehrwerk zum Mischen von in einem weiten Behaelter befindlichem Mischgut
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