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CH246269A - Einfärbeapparat an einer Rotationsvervielfältigungsmaschine. - Google Patents

Einfärbeapparat an einer Rotationsvervielfältigungsmaschine.

Info

Publication number
CH246269A
CH246269A CH246269DA CH246269A CH 246269 A CH246269 A CH 246269A CH 246269D A CH246269D A CH 246269DA CH 246269 A CH246269 A CH 246269A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
eccentric
inking
machine
shaft
pawl
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Ag Cito
Original Assignee
Ag Cito
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ag Cito filed Critical Ag Cito
Publication of CH246269A publication Critical patent/CH246269A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41LAPPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
    • B41L13/00Stencilling apparatus for office or other commercial use
    • B41L13/18Inking units

Landscapes

  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description


      Einfärbeapparat    an einer     Rotationsvervielfältigungsmaschine.       Die     Erfindung    betrifft einen Einfärbe  apparat an     einer        Rotationsvervielfältigungs-          maschine,    der dadurch     gekennzeichnet    ist,  dass     ein    Exzenter, dessen Welle vom Getriebe  der     Rotationsmaschine        angetrieben    ist, mit  einer     Sperrklinke    derart gekuppelt ist, dass.

    diese ein mit ihr in Eingriff befindliches  Sperrad antreibt, und dass dieses Sperrad auf  der Welle eines zweiten Exzenters sitzt, das  mit dem Mechanismus einer die Farbe an die       Einfärbestelle    fördernden Pumpe in An  triebsverbindung steht. Hierdurch lässt sich  eine automatische     Zuführung    der Farbe er  zielen,     im    Gegensatz zum bisher üblichen       Handbetrieb,    bei dem ein die Farbe enthal  tendes     Kännchen    über die     Einfärbetrommel     geführt und die Farbe durch     Ausgiessen    über  diese verteilt werden musste.

   Auch kann bei  der     erfindungsgemässen    Vorrichtung die Ein  färbetrommel verschalt werden, da die Zu  führung der Farbe bei der automatischen  Förderung durch ein Rohrsystem erfolgen  kann. Es lässt sich     eine    kontinuierliche Zu  führung der Farbe erreichen, wobei die För  dermenge entsprechend dem Bedarf einstell  bar sein kann. Eine Regelung der     Förder-          leistung    lässt sich zweckmässig dadurch errei  chen, dass der     wirksame    Hub mindestens eines  der Exzenter verstellbar ist.

   Je nach der  Einstellung steigt oder fällt die Pumpen  förderleistung und somit auch die Menge der  an die     Einfärbestelle        geführtenFarbe.    Zum  Zweck der Beschleunigung des Pumpen  antriebes, wie es z. B. zum     Einfärben    einer    neuen Matrize oder bei abnormalem     Farb-          verbrauch    vorübergehend erforderlich ist,  kann ein weiteres, unter Ausschaltung     bezw.     Überbrückung des     Sperrklinkengetriebes    ein  schaltbares Übersetzungsglied angeordnet  sein, wobei die     Einschaltung    zweckmässig von  Hand erfolgt, etwa durch Betätigung     einer     Drucktaste oder dergleichen.  



  In der     beiliegenden        Zeichnung    ist der     Er-          findungsgegenstand    in einem Ausführungs  beispiel dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt eine schematische Seiten  ansicht des Apparates.  



       Fig.    2 zeigt einen     Querschnitt    der Pumpe.  Gemäss     Fig.    1 und 2 treibt die nicht  dargestellte Vervielfältigungsmaschine eine  Welle 1     eines        Exzenters    3 an, dessen Schub  stange 4     mittels    des     einen    einseitigen Frei  lauf bewirkenden Schlitzes 4' mit dem Zap  fen 5'     eines    Hebels 5 in Eingriff steht.

   Der  Hebel 5 ist auf der Welle 7'     eines    breiten       Exzenters    7 schwenkbar belagert und trägt  um den Zapfen 5' schwenkbar eine Sperr  klinke 5", die mit einem Sperrad 6 zusam  menarbeitet, welches auf der     Exzenterwelle     7' sitzt.

   Die Schubstange 8 des Exzenters 7  ist gelenkig mit     einem    Hebel 9     verbunden,     der um die Achse 9' schwenkbar ist und zum  Pumpenmechanismus gehört, indem er am  Kopf des Pumpenkolbens 10 lose anliegt, der  im     Pumpenzylinder    11 unter dem Einfluss  der     Rückstellfeder    11' steht (siehe     Fiz.2).         Die in     Fig.    1 dargestellte Ausgangslage  des Hebels 5 ist durch den Anschlag 12       fixiert,    der, wie ersichtlich, die Form einer  um die Achse 12' drehbaren     Exzenterscheibe     aufweist,

   so dass die Ausgangslage des He  bels 5 je nach der Stellung des Exzenters 12  verstellbar     ist.    In     Fig.    1 ist diejenige Lage  dargestellt, bei der der Zapfen 5' der     Exzen-          terwelle    1 am nächsten liegt, so dass also in  dieser     Stellung    der wirksame Hub dieses Ex  zenters am grössten ist. Das Exzenter wird       durch    die     schnepperartig        ausschwenkbare     Rasterrolle 13, welche mit den Zacken der  Scheibe 13' zusammenarbeitet, die an der       Exzenterwelle    12' befestigt ist, in der ein  gestellten Lage gehalten.

   Wird die Zacken  scheibe 13 im     Gegenuhrzeigersinn    geschwenkt,  dann dreht sich die     Exzenterscheibe    12 ent  sprechend und schwenkt den Hebel 5 im       Gegenuhrzeigersinn    aus, so dass der Zapfen  5' im Schlitz 4' nach vorn gleitet, wodurch  der     wirksame    Hub des Exzenters 3 entspre  chend verkleinert wird.  



  Je nach der Stellung der     Exzenterscheibe     12 wird     aslo    beim Drehen der Antriebs  welle 1 die Schubstange 4 über die Sperr  klinke 5" das Sperrad 6 um einen grösseren  oder kleineren Winkel drehen. Das schritt  weise Drehen des Sperrades 6 hat einen ent  sprechenden Hub der     Schubstange    8 und  damit einen entsprechenden Antrieb der  Pumpe zur Folge.  



  Die Pumpe arbeitet     in    der Weise, dass       beim    Saughub, der unter dem Einfluss der  Feder 11' erfolgt, unter Anheben der Ventil  kugel 15 durch das Saugrohr 16 die Farbe  aus dem     Farbbehälter    17     angesaugt    und da  durch der Pumpenzylinder 11 mit Farbe  nachgefüllt wird, wogegen beim Druckhub  die Ventilkugel 15 unter dem Druck ihrer  Feder das Saugrohr 16 abschliesst, während  durch den Pumpendruck die Ventilkugel 18  entgegen ihrer     Rückstellfeder    vom Ventil  sitz angehoben wird, so     da.ss    die Farbe in die       Rohrleitung    18' gedrückt wird,

   die zur Ein  färbestelle     des        Vervielfältigungsapparates    ge  führt     ist.       Zur zeitweisen Beschleunigung des Pum  penantriebes ist gemäss     Fig.    1 ein weiteres  Übersetzungsglied vorgesehen, welches sich       unter        Überbrückung    des     Sperrklinkenantrie-          bes    einschalten lässt. Zu diesem Zwecke ist  die     Exzenterwelle    7' in einem Hebel 20 gela  gert, der um die Achse 19 drehbar ist und  durch Niederdrücken der Handtaste 14 im  Uhrzeigersinn schwenkbar ist.

   Hierbei legt  sich das Sperrad 6 an ein mit entsprechenden  Zähnen versehenes Rad 2, das auf der Ex  zenterwelle 1 sitzt, an, so dass die Zähne  miteinander in Eingriff treten. Infolgedessen  wird die Drehbewegung der     Egzenterwelle     1 unmittelbar auf die     Exzenterwelle    7' über  tragen, die entsprechend der vergrösserten  Übersetzung schneller rotiert, und zwar kon  tinuierlich im Gegensatz zu der     schrittweisen     Bewegung mittels der Sperrklinke 5". Dem  entsprechend steigt das Fördervermögen der  Pumpe.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einfärbeapparat an einer Rotations- vervielfältigungsmaschine, dadurch gekenn zeichnet, dass ein Exzenter, dessen Welle vom Getriebe der Rotationsmaschine angetrieben ist, mit einer Sperrklinke derart gekuppelt ist, dass diese ein mit ihr in Eingriff befind liches Sperrad antreibt, und dass dieses Sperr- rad auf der Welle eines zweiten Exzenters sitzt, das mit dem Mechanismus einer die Farbe an die Einfärbestelle fördernden Pumpe in Antriebsverbindung steht.
    UNTERANSPRüCHE 1. Einfärbeapparat nach Patentanspruch, dadurch gelzennzeichnet, dass zur Beschleuni gung des Pumpenantriebes ein weiteres, un ter Überbrückung des Sperrklinkenantriebes einschaltbares Übersetzungsglied angeordnet ist.
    2. Einfärbeapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrklinke an einem um die Welle des zweiten Exzen ters schwenkbar gelagerten Hebel angelenkt ist, der mittels einseitigem Freilauf mit der Schubstange des ersten Exzenters gekuppelt ist und dessen Ausgangsstellung durch einen verstellbaren Anschlag fixiert ist. d. Einfärbeapparat nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass der Anschlag durch ein Exzenter verstellbar ist.
    4. Einfärbeapparat nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich- net, dass eines der beiden Exzenter an einem schwenkbaren Hebel gelagert ist und beide Exzenterwellen mit Zahnrädern versehen sind, die durch Schwenken des Hebels mit einander in Eingriff gebracht werden können.
CH246269D 1945-10-27 1945-10-27 Einfärbeapparat an einer Rotationsvervielfältigungsmaschine. CH246269A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH246269T 1945-10-27

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH246269A true CH246269A (de) 1946-12-31

Family

ID=4465425

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH246269D CH246269A (de) 1945-10-27 1945-10-27 Einfärbeapparat an einer Rotationsvervielfältigungsmaschine.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH246269A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE931953C (de) * 1951-11-16 1955-08-22 Gestetner Ltd Vorrichtung zum selbsttaetigen Einfaerben fuer Vervielfaeltigungsmaschinen
WO1983001041A1 (fr) * 1981-09-21 1983-03-31 Berger, Erwin Dispositif d'encrage pour machine a timbres

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE931953C (de) * 1951-11-16 1955-08-22 Gestetner Ltd Vorrichtung zum selbsttaetigen Einfaerben fuer Vervielfaeltigungsmaschinen
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