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DE1276449B - Entlueftungsvorrichtung fuer Kreiselpumpen, insbesondere fuer transportable Motor-Pumpenaggregate - Google Patents

Entlueftungsvorrichtung fuer Kreiselpumpen, insbesondere fuer transportable Motor-Pumpenaggregate

Info

Publication number
DE1276449B
DE1276449B DER35652A DER0035652A DE1276449B DE 1276449 B DE1276449 B DE 1276449B DE R35652 A DER35652 A DE R35652A DE R0035652 A DER0035652 A DE R0035652A DE 1276449 B DE1276449 B DE 1276449B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pump
shell
centrifugal pump
centrifugal
motor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER35652A
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Durstberger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Konrad Rosenbauer KG
Original Assignee
Konrad Rosenbauer KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Konrad Rosenbauer KG filed Critical Konrad Rosenbauer KG
Publication of DE1276449B publication Critical patent/DE1276449B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D9/00Priming; Preventing vapour lock
    • F04D9/04Priming; Preventing vapour lock using priming pumps; using booster pumps to prevent vapour-lock
    • F04D9/043Priming; Preventing vapour lock using priming pumps; using booster pumps to prevent vapour-lock the priming pump being hand operated or of the reciprocating type
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B43/00Machines, pumps, or pumping installations having flexible working members
    • F04B43/0009Special features
    • F04B43/0027Special features without valves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

  • Entlüftungsvorrichtung für Kreiselpumpen, insbesondere für transportable Motor-Pumpenaggregate Die Erfindung betrifft eine Entlüftungsvorrichtung für Kreiselpumpen, insbesondere für transportable Motor-Pumpenaggregate, mit einer von der Motor-bzw. Kreiselpumpenwelle angetriebenen Entlüftungspumpe.
  • Bei transportablen Motor-Pumpenaggregaten, wie sie hauptsächlich für Feuerlöschzwecke Verwendung finden, sind als Entlüftungspumpen häufig Gasstrahlpumpen vorgesehen, die von den Auspuffgasen des Antriebsmotors betrieben werden. Hierbei ist jedoch ungünstig, daß die Auspuffgase das Rohrleitungsmaterial korrodierend angreifen und daß die erzielbare Leistung für größere Saughöhen nicht mehr ausreicht. Es ist auch bekannt, zur Entlüftung von Kreiselpumpen, insbesondere Feuerlöschkreiselpumpen, Wasserringpumpen heranzuziehen, die unmittelbar auf der Pumpenwelle fest verbunden sitzen. Sie haben den Nachteil, daß bei einem allfälligen Festfrieren des Wasserringes in der kalten Jahreszeit oder bei einem Verreiben der Stirnflächen des Sternrades, was bei sandigem Wasser leicht vorkommen kann, die ganze Kreiselpumpe blockiert und damit außer Funktion gesetzt wird. Es werden daher zur Kreiselpumpenentlüftung auch schon Verdrängerluftpumpen, und zwar Rotationskolbenpumpen und Pumpen mit hin- und hergehendem Kolben, verwendet, die von der Motor- bzw. Kreiselpumpenwelle her angetrieben werden. Derartige Pumpen arbeiten ohne Zuhilfenahme eines Wasservorrates und ohne Heranziehung der heißen Motorauspuffgase, sind aber, wenn sie dauerhaft ausgeführt werden, verhältnismäßig teuer und weisen eine vergleichsweise komplizierte Konstruktion und ein hohes Gewicht auf, was gerade bei transportablen Motor-Pumpenaggregaten vermieden werden soll. Es ist ferner eine Konstruktion bekanntgeworden, bei der die Entlüftungsvorrichtung für die Kreiselpumpe aus einer von der Kreiselpumpenwelle her über einen Kurbeltrieb angetriebenen Membranpurnpe besteht. Eine solche Membranpumpe erfordert aber ein besonderes Gehäuse zum Einspannen der Membran und ein eigenes Saug- und Druckventil, so daß sich erst wieder ein verhältnismäßig komplizierter Aufbau mit entsprechend hohem Gewicht ergibt, wobei überdies die Membranpumpe nicht koaxial zur Kreiselpumpe angeordnet werden kann.
  • Schließlich ist eine Luftpumpe bekanntgeworden, die aus einer elastisch biegsamen, an einem gleichartigen oder starren Gegenstück anliegenden Schale besteht. Diese Schale wird im Sinne eines abwechselnden Wölbens und Flachdrückens bewegt und wirkt dabei mit dem Gegenstück saugnapfartig zusammen. Diese Pumpe wird bisher aber nur zur Erzeugung von Druckluft verwendet, wobei Schale und Gegenstück in einem Druckluftbehälter angeordnet sind und die angesaugte Luft in diesen Behälter zur Erhöhung des dort herrschenden Druckes ausgestoßen wird, weil die Auffassung vorherrscht, daß eine solche Schalenpumpe nur funktionieren könne, wenn ein ausreichender äußerer überdruck vorhanden ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die geschilderten Mängel zu beseitigen und eine Entlüftungsvorrichtung der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, die bei ausreichender Leistungsfähigkeit und hoher Verläßlichkeit eine einfache, leicht und billig herzustellende Konstruktion aufweist und sich durch ein geringes Gewicht auszeichnet, so daß sie für transportable Aggregate besonders geeignet ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Entlüftungspumpe als eine in an sich bekannter Weise aus wenigstens einer elastisch biegsamen, an einem gleichartigen oder starren Gegenstück lediglich anliegenden, im Sinne eines abwechselnden Wölbens und Flachdrückens bewegbaren und dabei mit dem Gegenstück saugnapfartig zusammenwirkenden Schale bestehende Schalenpumpe ausgebildet ist. Eine solche Pumpe, bei der, wenn sich die Schale wölbt, in den sich bildenden Hohlraum Luft angesaugt und letztere beim Flachdrücken an den Schalenrändern wieder ausgepreßt wird, besitzt eine besonders einfache Konstruktion mit wenigen bewegten und störanfälligen Teilen und kann billig hergestellt werden, zumal kein eigenes Gehäuse erforderlich ist und sich ein eigenes Druckventil erübrigt. Da sie außerdem ein nur geringes Gewicht besitzt und keinen wegen der Gefahr des Einfrierens zu vermeidenden Wasservorrat benötigt, ohne Verwendung der Motorauspuffgase arbeitet und große Saughöhen erreichen läßt, erfüllt sie die an eine Entlüftungsvorrichtung von transportablen MotQr-Pumpenaggregaten gestellten Forderungen in besonderem Maße. Die Schalenpumpe kann in einfachster Bauart verwendet werden, da es sich überraschenderweise herausgestellt hat, daß es nicht eines erhöhten äußeren Druckes bedarf, um die Schalenränder beim Saughub zusammenzuhalten, daß viehmehr der atmosphärische Druck völlig ausreicht, um das einwandfreie Funktionieren der Pumpe sicherzustellen.
  • In weiterer Ausbildung der Erfindung ist für die Schale ein zentraler, in Achsrichtung hin- und tierbewegbarer Träger vorgesehen und dieser zugleich als eint die vom Saugraum der Kreiselpumpe zur Schale führende Entlüftungsleitung abwechselnd sperrender und öffnender Schieber ausgebildet. In diesem Fall erübrigt sich ein eigenes Saugventil, wogegen das Druckventil von vornherein unnötig ist, da die an eine zweite Schale oder das starre Gegenstück angedrückten Schalenränder dessen Funktion erfüllen.
  • Eine besonders zweckmäßige Konstruktion ergibt sich, wenn die Schalenpumpe nach einem weiteren Erfindungsvorschlag koaxial zur Kreiselpumpenwelle, vorzugsweise zwischen Kreiselpumpe und Motor, angeordnet ist. Dabei ist es zweckmäßig, wenn als Entlüftungsleitung eine Axialbohrung in der Kreiselpumpenwelle mit Querbohrung im Schalenbereich vorgesehen wird.
  • Die Schalenpumpe kann erfindungsgemäß aus wenigstens einer auf der Kreiselpumpenwelle festsitzenden Schale oder Scheibe und einer sich mitdrehenden, aber axial bewegbaren Scheibe oder Schale bestehen. Zur Schalen- bzw. Scheibenbewegung genügt dann eine kurvenförmige Kulisse und ein in diese eingreifender Stift od. dgl. Um die Schalenpumpe abschalten zu können, wenn die Kreiselpumpe Wasser gefaßt hat, ist der Stift od. dgl. aus dem Eingriff in die Kulisse lösbar.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in zwei Ausführungsbeispielen dargestellt, und zwar zeigt F i g. 1 ein Motor-Pumpenaggregat mit Entlüftungsvorrichtung schematisch im Axialschnitt und F i g. 2 eine andere Ausführung eines solchen Aggregates in gleicher Darstellungsweise.
  • Mit 1 ist der Motor bezeichnet, der über eine Kupplung 2 die Welle 3 der Kreiselpumpe 4 antreibt. Zwischen dem Motor 1 und der Kreiselpumpe 4 ist jeweils eine Schalenpumpe zur Kreiselpumpenentlüftung vorgesehen. Gemäß F i g. 1 besteht diese Schalenpumpe aus zwei auf der Pumpenwelle 3 festsitzenden Schalen 5 aus elastisch biegsamem Material, die saugnapfartig mit zwei weiteren Schalen 6 zusammenwirken. Die Schalen 6 sind an einem hülsenförmigen Träger 7 befestigt, der auf der Welle 3 hin- und tierschiebbar ist, deren Drehbewegung aber mitmacht. Der hülsenförmige Träger 7 ist mit einer als kurvenförmige Kulisse ausgebildete Nut 8 versehen, in die ein ortsfest gelagerter, aber seiner Länge nach verschiebbarer Stift 9, der eine Rolle oder einen Gleitschuh tragen kann, eingreift. Bei Drehung der .Pumpenwelle 3 bewegt sich also der Träger 7 hin und her, wobei sich die Schalen 5, 6 abwechselnd wölben und flachdrücken. Vom Saugraum 10 der Kreiselpumpe führt als Entlüftungsleitung eine Axialbohrung 11 in der Pumpenwelle 3 zeit Querbohrungen 12 in den Schalenbereich.
  • Die Querbohrungen 12 sind in bezug auf den verschiebbaren Träger 7 so angeordnet, daß sie gleich zu Beginn der zum Flachdrücken der Schalen führenden Bewegung (Druckhub) geschlossen und erst am Ende der entgegengesetzten Bewegung (Saughub) freigegeben werden. Der als Schieber ausgebildete Träger 7 ersetzt also das sonst erforderliche Saugventil, wobei während der Wölbung der Schalen zunächst im Schalenraum ein Unterdruck erzeugt, dann bei Freigabe der betreffenden Querbohrung 12 über die Axialbohrung 11 rasch angesaugt und beim Zusammendrücken der Schalen nach Sperrung der Querbohrung die Luft aus dem Schalenraum zwischen den aneinanderliegenden Schalenrändern ausgepreßt wird. Der äußere Luftdruck drückt die Schalenränder stets gegeneinander. Soll die Schalenpumpe abgeschaltet werden, ist es lediglich notwendig, den Stift 9 aus der Kulisse 8 herauszuziehen, was von Hand aus oder mit Hilfe eines üblichen automatischen Steuerungssystems erfolgen kann. Das Hin-und Herschieben des Trägers 7 kann auch mit Hilfe einer Taumelscheibe oder eines Hebelwerkes bewerkstelligt werden.
  • Gemäß F i g. 2 ist die Schalenpumpe mit ihrer Achse senkrecht zur Pumpenwelle 3 angeordnet und besteht aus bloß einer Schale 6, die mit einer starren Scheibe 13 zusammenarbeitet. Die Schale 6 ist wieder an einem Träger 7 a befestigt, der in einer Führung 14 verschiebbar ist und von einer Feder 15 gegen einen auf der Pumpenwelle 3 vorgesehene Nocken 16 gedrückt wird. Die Entlüftungsleitung 17 führt vom Saugraum 10 der Kreiselpumpe 4 über ein Absperrventil 18 zur Führung 14. Der Träger 7 a ist mit einer Axialbohrung 19 und einer Querbohrung 20 versehen, wobei die Querbohrung 20 der Öffnung in der Führung 14 gegenüber wieder so angeordnet ist, daß der Träger 7 die Entlüftungsleitung bei Beginn des Druckhubes sperrt und erst am Ende des Saughubes öffnet. Nach Beendigung des Saugvorganges wird das Absperrventil 18 willkürlich oder selbständig geschlossen. Um die Schalenpumpe nicht ständig mitlaufen zu lassen, kann der Nocken 16 über eine nicht dargestellte lösbare Kupplung mit der Welle 3 verbunden sein.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Entlüftungsvorrichtung für Kreiselpumpen, insbesondere für transportable Motor-Pumpenaggregate, mit einer von der Motor- bzw. Kreiselpumpenwelle angetriebenen Entlüftungspumpe, dadurch gekennzeichnet, daß die Entlüftungspumpe als eine in an sich bekannter Weise aus wenigstens einer elastisch biegsamen, an einem gleichartigen oder starren Gegenstück (5 bzw. 13) lediglich anliegenden, im Sinne eines abwechselnden Wölbens und Flachdrückens bewegbaren und dabei mit dem Gegenstück saugnapfartig zusammenwirkenden Schale (6) bestehende Schalenpumpe (5,7 bzw. 6, 7 a, 13) ausgebildet ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die Schale (6) ein zentraler, in Achsrichtung hin- und herbewegbarer Träger (7 bzw. 7a) vorgesehen und dieser zugleich als ein die vom Saugraum (10) der Kreiselpumpe (4) zur Schale führende Entlüftungsleitung (11,12 bzw. 17) abwechselnd sperrender und öffnender Schieber ausgebildet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalenpumpe (5-7) koaxial zur Kreiselpumpenwelle (3), vorzugsweise zwischen Kreiselpumpe (4) und Motor (1) angeordnet ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Entlüftungsleitung eine Axialbohrung (11) in der Kreiselpumpenwelle mit Querbohrung (12) im Schalenbereich vorgesehen ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalenpumpe aus wenigstens einer auf der Kreiselpumpenwelle (3) festsitzenden Schale (5) oder Scheibe und einer sich mitdrehenden aber axial bewegbaren Scheibe oder Schale (6) besteht.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Schalen- bzw. Scheibenbewegung eine kurvenförmige Kulisse (8) und ein in diese eingreifender Stift (9) od. dgl. vorgesehen sind.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Stift (9) od. dgl. aus dem Eingriff in die Kulisse (8) lösbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1051122; britische Patentschrift Nr. 334 922; USA.-Patentschriften Nr. 2 857 851, 2 666 393, 2292896.
DER35652A 1962-09-20 1963-07-12 Entlueftungsvorrichtung fuer Kreiselpumpen, insbesondere fuer transportable Motor-Pumpenaggregate Pending DE1276449B (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT401616B (de) * 1987-08-03 1996-10-25 Rosenbauer Int Gmbh Pumpenanordnung, insbesondere tragkraftspritze für feuerwehren
WO2013155308A1 (en) * 2012-04-11 2013-10-17 Waterous Company Integrated reciprocating primer drive arrangement

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