[go: up one dir, main page]

CH244435A - Einphasen-Transformator in Spar-Schaltung. - Google Patents

Einphasen-Transformator in Spar-Schaltung.

Info

Publication number
CH244435A
CH244435A CH244435DA CH244435A CH 244435 A CH244435 A CH 244435A CH 244435D A CH244435D A CH 244435DA CH 244435 A CH244435 A CH 244435A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
winding
windings
economy circuit
voltage
economy
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Cie Aktiengesellschaft Boveri
Original Assignee
Bbc Brown Boveri & Cie
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bbc Brown Boveri & Cie filed Critical Bbc Brown Boveri & Cie
Publication of CH244435A publication Critical patent/CH244435A/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F30/00Fixed transformers not covered by group H01F19/00
    • H01F30/02Auto-transformers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Coils Of Transformers For General Uses (AREA)

Description


      Einphasen-Transformator        in    Spar-Schaltung.    Der Energieaustausch     zwischen    gekuppel  ten     Hochspannüngsfernleitungsnetzen        wird     bekanntlich von besonderen Transformatoren,  meistens grosser Leistung, besorgt. Solche       Kupplungstransformatoren    sind nun einer  seits infolge ihrer grossen Leistung und ander  seits wegen der hohen     Isolationsansprüche,     welche von beiden Hochspannungsnetzen an  die     zugehörigen    Wicklungen gestellt werden.

    recht kostspielig und drücken zudem mit  ihren grossen     Verlusten    nicht unerheblich auf  den     Wirkungsgrad    der Übertragung. Man hat  deshalb nach     Mitteln    gesucht, um die Trans  formatoren zu verbessern. Das     nächstliegende          Mittel    wäre, die     Transformatoren    in     Spar-          schaltung    aufzubauen, wobei die Einsparung  um so grösser ist, je näher das     übersetzungs-          verhältnis    der Eins kommt.

   Nun geht aber       bekannterweige    die     Streureaktanz    solcher  Spartransformatoren um so stärker zurück,  je mehr sich das     Übersetzungsverhältnis    die  ser Grenze nähert, und .die     Kurzschlussfestig-          keit        derselben.    wird immer problematischer..    Die zu lösende Aufgabe besteht also darin,       Spartransformatoren    mit ausreichender Streu  reaktanz herzustellen.

   Man hat schon vor  geschlagen, die fehlende     Streureaktanz    durch  zusätzliche Drosselspulen zu beschaffen, weil  diese aber gerade im     Kurzschlussfall        wirksam     sein müssen, werden sie     unverhältnismässig     gross und zudem wegen ihrer hohen     Isolation     kostspielig.

   Man hat auch schon vorgeschla  gen, die     Streureaktanz    solcher Spartransfor  matoren dadurch     zu.    erhöhen, dass man die  Spannungstransformation nicht direkt an den  beteiligten Wicklungen vornimmt, sondern  über besondere     Schubwicklungen    von     niedriger     Spannung.     Dies    ist aber wegen der Doppel  transformation von hohen     Spannungen    recht  teuer und     verschlechtert    zudem noch den  Wirkungsgrad des     Kupplungstransformators     ganz erheblich.

   Es ist auch angegeben wor  den, die Transformation     nicht        unmittelbar    an  dem der     betreffenden        -Spannung    der     Spar--          wicklung    entsprechenden     Punkte    vorzuneh  men, sondern denselben an ihr so weit zu ver-      legen, dass durch die dann wieder benötigte  zusätzliche Sonderwicklung die fehlende Re  aktanz erzeugt wird.

   Man sieht aber sofort,  dass der     Anzapfpunkt    um so weiter von sei  nem ursprünglichen Standort wegrücken muss,  je mehr das     Übersetzungsverhältnis    des Spar  transformatbrs sich der Eins nähert, und  man hat     dann    schliesslich auch hier zu dem       Notmittel    der Schubwicklungen gegriffen, um  die erforderliche     Reaktanzvergrösserung    zu  erreichen.

      Die Aufgabe,     Kupplungstransformatoren     unverfälschter Sparschaltung auszuführen  und sie zudem mit einer     Reaktenz    auszu  rüsten, welche von derselben Grössenordnung  ist wie die     eines    entsprechenden Transforma  tors mit zwei getrennten Wicklungen, konnte  also mit den bisherigen Mitteln nicht gelöst  werden.

   Man     hätte    wohl Wicklungsanord  nungen treffen können, welche Streuflüsse  von genügender Mächtigkeit erzeugt haben  würden, welche     bis    zu     einem,    Mehrfachen der  üblicherweise noch tragbaren angewachsen  wären, aber es fehlte die Möglichkeit für eine       wohlgeordnete    Rückführung derselben und  zur Verhütung einer verheerenden Wirbel  strömung in den in ihrem Wege liegenden  Jochen, massiven     Wicklungsabstützungen     und     Kastenblechen.       Gegenstand der Erfindung ist nun ein       Einphasentränsformator    in Sparschaltung,  vornehmlich zur Kupplung von Hochspan  nungs -     Fernleitungsnetzen,

      mit beliebigem,  auch der     Eins    sich näherndem Übersetzungs  verhältnis und mit einer besonderen Tertiär  wicklung, bei welchem erfindungsgemäss die  auf einem zylindrischen radial- oder     evol-          ventenförmig        geblechten        Magnetkern    in Spar  schaltung angeordnete Wicklung derart aus  gelegt ist, dass eine     Reaktanzspannung    von  der bei Transformatoren mit getrennten  Wicklungen üblichen Grössenordnung von  6 bis 12 % erhalten wird,

   und dass der ge  samte     Wicklungskörper    von rings um den  Kern angeordneten     U-förmigen        Rücksehluss-          paketen        käfigförmig    derart umschlossen ist.  dass der erzeugte     Streufluss    praktisch von den    schmalen Blechkanten des Magnetgestelles  aufgenommen wird.  



  In der     Zeichnung    sind Ausführungsbei  spiele .der Erfindung in     Fig.    1 bis 4 in Auf  riss und Grundriss, zur Hälfte geschnitten.       dargestellt.    Die     Fig.    5 zeigt ein Schema der       Hochvoltwicklung    und die     Fig.    ja und 3a  zeigen     Streufeldbilder.     



  In den Figuren ist mit a der radial- oder       evolventenförmig        geblechte    gern des Ma  gnetgestelles bezeichnet, und mit b rings um  den gern     gruppierte        Rückschlussteile,    welche  aus Paketen U-förmiger Bleche bestehen. Mit  c ist der eine Teil der in Sparschaltung aus  geführten Wicklung bis zum     Anzapfpunkt     der transformierten Spannung bezeichnet, und       dl,        d2    stellen die andern Teile derselben bis  zu ihrem     festgeerdeten    Sternpunkt dar. Die       Tertiärwicklung    ist in zwei Wicklungsteile  <I>ei,</I>     e2    aufgeteilt.

   Die Wicklungen c,     dl,        dz     und ei,     e,.    sind     Scheibenwicklungen    oder  Magenwicklungen. Die Ableitung der Wick  lung c ist mit<I>U,</I> die der     Wicklungen        d1,   <I>d.,</I>  mit     u,    und die Ableitungen der Wicklungen  ei,     e2    sind mit     x1,   <I>x,</I> bezeichnet. Mit     f,.,   <I>f</I>  sind schliesslich die Isolationen zwischen dem  Wicklungskörper und dem     Magnetgestell    an  gegeben; die Erdung ist mit o angegeben.  



       Kupplungstransformatoren,    bestehend aus  drei     Einphasentransformatoren    in Spar  schaltung, deren Sternpunkt fest geerdet ist,  sind stets mit einer in Dreieck geschalteten       Tertiärwicklung    versehen, um bei     Erdschluss     einer Phase nicht als Drosselspule zu wirken.  Falls nun     dieser        Tertiärwicklung    keine an  dere Aufgabe     überbunden    wird, so kann ihre       Reaktanzspannung    zu den beiden Hauptwick  lungen des Transformators ohne besondere  Mittel in den zulässigen Grenzen gehalten  werden.

   In diesem Fall wird die Wicklungs  anordnung des     Transformators    so getroffen,  dass Primär-, Sekundär- und     Tertiärwicklui-          gen    in der bekannten Scheibenform derart  aufgebaut werden, dass von der Mittelebene  des Magnetgestelles aus, welche als Sym  metrieebene wirkt, als dem Punkt des höch  sten Wicklungspotentials nach beiden Enden  hin die Spannung     kontinuierlich        bis    zum ge-      erdeten Sternpunkt abfällt. Man erreicht auf  diese Weise eine Anordnung der Wicklungen.  welche mit einem     gleinstaufwand    an diesel  ben gegeneinander isolierenden Werkstoffen  auskommt, und damit einen denkbar ein  fachen und billigen Gesamtaufbau des Wick  lungskörpers.

   Weiter ergibt sich der Vorteil.  dass zur     Unterdrückung    von     Wirbelstrombil-          dungen    im Wicklungskörper selbst, hervor  gerufen durch die Streuflüsse, beliebig viele  Scheibenwicklungen konzentrisch zueinander  ohne     Verdrillung    parallel geschaltet werden  können, weil jede derselben     praktisch    vom  gleichen     Teilstreufluss        geschnitten    wird.

   Die  grossen axialen     gurzschlusskräfte,    welche sich  bei     dieser    Wicklungsanordnung ergeben, wer  den in der Hauptsache von den magnetischen  Rückschlüssen b aufgenommen, welche den  gesamten Wicklungskörper     käfigförmig    um  schliessen. Das Streufeld der Wicklungen in  Sparschaltung hat infolge der isolationsfreien  Anordnung die Form eines Dreiecks, dessen  Spitze den Ort des maximalen Streuflusses  anzeigt (siehe     Fig.    Ja).

   Da der letztere sich  aussen herum über die     Rückschlusspakete     schliesst, so werden seitlich an denselben  Saugbleche     g    angebracht, um ein     Eindringen     des Streuflusses     in,    die Breitseiten der Bleche  der     Rückschlussstege    zu verhindern. Die Saug  bleche g liegen aneinander zugekehrten Sei  tenflächen der Stege der     U-Pakete    des Rück  schlusses zwischen denjenigen Stellen, wo der  austretende     Streufluss    der in     Sparschaltung          geschalteten        Wicklungen    angenähert sein  Maximum erreicht.  



  Wenn die     Tertiärwicklung    zur Verbesse  rung des     Leistungsfaktars    des Kupplungs  transformators noch mit einem Synchron  motor belastet wird, wie dies häufig vor  kommt, dann wird die     Leistung        dieser    Wick  lung, bezogen auf die Eigenleistung des Spar  transformators, um so grösser, je näher das  Übersetzungsverhältnis des letzteren sich Eins  nähert, und ihre     Reaktanzspannung    zu dessen       Wicklungen    würde unzulässige Werte an  nehmen,

   falls man die Anordnung nach     Fig.1     beibehalten     "würde.    Für diese Fälle ist ein       konzentrischer    Wicklungsaufbau gemäss     Fig.    3    zweckmässig, bei welchem die     Tertiärwick-          lung    eine mindestens zweifache     Streufeldver-          kettung    mit der Wicklung in Sparschaltung  erhält und die Anzahl dieser Verkettungen  zunimmt, je mehr sich das Übersetzungsver  hältnis der     Wicklung    in Sparschaltung der       Eins    nähert.

   Man erhält zudem einen     äusserst          isolationsarmen    Aufbau des gesamten Wick  lungskörpers, wenn man die Wicklungen e.  d des     Spartransformators    in einzelne konzen  trisch     übereinandergeschobene    Wicklungs  zylinder aufteilt und diese gemäss     Fig.    5 in  Reihe derart miteinander verbindet,

   dass vom  geerdeten Ende zum vollisolierten Ende die       Spannung    praktisch gleichmässig     fortschreitet     und zwischen zwei     aufeinanderfolgenden          Wicklungszylindern    immer nur der     Mittel-          wert    ihrer     Summenspannung        auftritt.    Diese  Anordnung     setzt    aber volle Überschlags  distanz     zwischen    Anfang und Ende der Spar  wicklung voraus, welche nur dadurch mög  lich ist, dass, wie oben erwähnt,

   der     Wick-          lungskörper    quer zur Richtung des erzeugten       Streuflusses    eine grosse Breite und     eine    ent  sprechend kleine axiale Länge besitzt. Erst  dadurch ist es auch möglich geworden, die       Spannung    der     einzelnen        Wicklungszylinder     auf einen     isolationstechnisch    nicht mehr be  deutenden     Wert    herunterzudrücken.

   Der       Streufluss        dieser        Wicklungen    schliesst sich  hier über die     Flanschen    der     U-förmigen    Rück  schlusspakete b, der Ort seiner grössten Dichte  liegt ungefähr in der Mitte derselben (Fix. 3a),  und im Hinblick auf die den hohen Span  nungen entsprechenden grossen Abstände der  Wicklungen     von    den     Flanschen        .der    Rück  schlusspakete b bedarf es bloss einer reich  lichen Anzahl     denselben,    um auch die Zonen  der grössten     Streuflussdichten    unter völlige  Kontrolle zu bringen.

       Man    kann aber auch  mit einer kleineren Zahl von     Rückschluss-          paketen    b     auskommen,    wenn man an den ein  ander zugekehrten Flächen derselben eine  entsprechende Zahl von Saugblechen g auf  setzt, wodurch der     Streufluss    gezwungen  wird, für seinen     Rückfluss    die schmalen Sei  ten der Bleche zu benützen, wie in     Fig.    4  gezeigt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einphasentransformator in Sparschaltung, vornehmlich zur Kupplung von Hochspan nungs-Fernleitungsnetzen, mit beliebigem, auch der Eins sich näherndem übersetzungs- verhältnis und mit einer besonderen Tertiär wicklung, dadurch gekennzeichnet, dass die auf einem zylindrischen radial- oder evolven- tenförmig geblechten Magnetkern in Spar schaltung angeordnete Wicklung derart aus gelegt ist, dass eine Reaktanzspannung von der bei Transformatoren mit getrennten Wicklungen üblichen Grössenordnung von 6 bis 12 % erhalten wird,
    und dass der ge samte Wicklungskörper von rings um den Kern angeordneten U-förmigen Rückschluss- paketen käfigförmig derart umschlossen ist, dass der erzeugte Streufluss praktisch von den schmalen Blechkanten des Magnetgestelles aufgenommen wird. LTN TERA'2\'SPRü CHE 1.
    Transformator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wicklungen in Scheibenform gewickelt sind und dass die :Wicklung in Sparschaltung derart angeordnet ist, dass von der Mittelebene des Magnet gestelles aus als dem Orte ihres höchsten Po tentials die Spannung nach ihren beiden ge erdeten und parallel geschalteten Enden hin gleichmässig abnimmt, wobei die Tertiär- wicklungen zwischen diesen -geerdeten Enden der Wicklung in Sparschaltung und den Flanschen der U-förmigen Rtickschlusspalkete liegen. 2.
    Transformator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass alle Wicklun gen in zylindrischer Form konzentrisch zu einander angeordnet sind, und zwä.r derart; dass die Tei4iä,rwicl@lung eine mindestens zweifache streumagnetische Verkettung zu der in Sparschaltung angeordneten Wicklung erhält. 3.
    Transformator nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die in Spar schaltung ausgeführte Wicklung aus ein zelnen konzentrisch zueinander angeordneten Zylindern besteht, welche miteinander vom geerdeten Ende zum vollisolierten Ende in Reihe verbunden sind, und zwar derart, dass die Spannungsdifferenz zwischen zwei benach- ba.l-ten Zylindern gleich der Hälfte der in jedem von ihnen erzeugten Spannung ist. 4.
    Transformator nach LTnterauspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf den einander zugekehrten Seiten der Stege der Rückschluss- pakete zwischen denjenigen Stellen, wo der austretende Streufluss- der in Sparschaltung geschalteten Wicklung sein Maximum er reicht, Saugbleche aufgesetzt sind. 5. Transformator nach Unteranspruch 3.
    dadurch gekennzeichnet, dass auf .den einan der zugekehrten Seitenflächen der Rück schlusspakete an denjenigen Stellen, wo der Streufluss der in Sparschaltung geschalteten Wicklungen in dieselben eindringt, Saug bleche aufgesetzt sind.
CH244435D 1945-03-10 1944-12-15 Einphasen-Transformator in Spar-Schaltung. CH244435A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH244435T 1945-03-10

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH244435A true CH244435A (de) 1946-09-15

Family

ID=4464267

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH244435D CH244435A (de) 1945-03-10 1944-12-15 Einphasen-Transformator in Spar-Schaltung.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH244435A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10210506A1 (de) * 2002-03-11 2003-10-09 Schunk Metall & Kunststoff Kohlebürstenhalteranordnung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10210506A1 (de) * 2002-03-11 2003-10-09 Schunk Metall & Kunststoff Kohlebürstenhalteranordnung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE925187C (de) Isolationsanordnung fuer Grosstransformatoren, Drosselspulen od. dgl.
CH244435A (de) Einphasen-Transformator in Spar-Schaltung.
CH389768A (de) Aus mehreren parallel geschalteten und radial übereinander gewickelten, miteinander ausgekreuzten Leitern hergestellte Zylinderwicklung für Transformatoren
DE845981C (de) Einphasen-Transformator in Sparschaltung
DE892173C (de) Aus Einphasentransformatoren bestehender Grosstransformator hoher Leistung
CH208632A (de) Anordnung zur Schliessung und Unterbrechung eines Wechselstromkreises.
DE723560C (de) Transformator
CH314113A (de) Aus Scheibenspulen aufgebaute Röhrenwicklung, insbesondere für Transformatoren und Drosseln
CH240527A (de) Einphasentransformatorsatz.
DE675519C (de) Anordnung zur Regelung der Blindleistung mit Hilfe gesaettigter Drosselspulen, insbesondere zur Regelung der Blindleistung langer Fernleitungen
DE1057219B (de) Mittel- und Hochfrequenz-Leistungstransformator
DE583983C (de) Transformator mit drei oder einer groesseren ungeraden Anzahl von nebeneinanderliegenden bewickelten Schenkeln zur Umformung von Einphasenstrom in Einphasenstrom
DE917987C (de) Schaltanordnung fuer Wechselstromunterbrechungseinrichtungen
DE976679C (de) Differentialuebertrager
DE469016C (de) Drosselspulen mit magnetisierbarem, vorzugsweise in sich geschlossenem Kern zum Anlassen von Induktionsmotoren
DE976482C (de) Anordnung zur Unterdrueckung des Erdschlussstromes in Hochspannungswechselstromnetzen
DE885280C (de) Einphasentransformator fuer sehr hohe Spannung und Leistung
AT146668B (de) Manteltransformator mit Einrichtung zum Vergrößern der Streuung.
DE870296C (de) Einphasen-Transformator in Sparschaltung
EP3420570B1 (de) Elektrisches hochspannungsgerät mit einer regelwicklungsgruppe
AT332486B (de) Drosselspule oder transformator mit radial geblechter saule
CH235362A (de) Hochspannungsinduktionsgerät mit in einem Kasten untergebrachten Wicklungen.
AT116968B (de) Einphasentransformator.
AT147087B (de) Transformator mit von Erde isoliertem Nullpunkt.
AT157256B (de) Transformator, insbesondere für große Leistung und hohe Spannung.