[go: up one dir, main page]

CH233857A - Gekörnter Kalkstickstoff sowie Verfahren und Vorrichtung zu dessen Herstellung. - Google Patents

Gekörnter Kalkstickstoff sowie Verfahren und Vorrichtung zu dessen Herstellung.

Info

Publication number
CH233857A
CH233857A CH233857DA CH233857A CH 233857 A CH233857 A CH 233857A CH 233857D A CH233857D A CH 233857DA CH 233857 A CH233857 A CH 233857A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
calcium cyanamide
grain
drum
grains
binder solution
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Lonza Elektrizitaetswer Gampel
Original Assignee
Lonza Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lonza Ag filed Critical Lonza Ag
Publication of CH233857A publication Critical patent/CH233857A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05CNITROGENOUS FERTILISERS
    • C05C7/00Fertilisers containing calcium or other cyanamides
    • C05C7/02Granulation; Pelletisation; Degassing; Hydrating; Hardening; Stabilisation; Oiling

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Fodder In General (AREA)
  • Fertilizers (AREA)

Description


  Gekörnter Kalkstickstoff sowie Verfahren und Vorrichtung zu dessen Herstellung.    Die vorliegende Erfindung betrifft einen  gekörnten, haltbaren, Bindemittel enthalten  den, vollständig hydratisierten Kalkstick  stoff, der dadurch gekennzeichnet ist, dass er  ein Volumengewicht von mindestens 1000 g/l,  bezogen auf Körner von 2-2,5 mm @, be  sitzt, und dass die Körner einen Zertrümme  rungsdruck von mindestens 850 gmê auf  weisen.  



  Kalkstickstoff in Form von Körnern war  bereits bekannt. Die Körner waren jedoch  nicht haltbar und zerfielen nach einiger Zeit  zu Pulver. Durch eingehende     Versuche     wurde die überraschende Feststellung ge  macht, dass die Haltbarkeit des Kornes von  dessen Dichte und Festigkeit bezw. Kom  paktheit abhängig ist und dass man daher       unter    einer minimalen Korndichte und un  ter einem minimalen Zertrümmerungsdruck  zu keinem haltbaren Produkt gelangen kann.  Als untere Grenze innerhalb von Messfehlern  wurde für die Dichte ein Litergewicht von  1000 g, gemessen an Körnern von 2-2;5 mm    Grösse, und für die Festigkeit ein Zertrüm  merungsdruck von 850 g pro mmê fest  gestellt. Jedoch wird man vorzugsweise auf  Zertrümmerungsdrucke von z. B.600-800 g  pro mm= hinarbeiten.

   Ein solches Produkt  zeigt nach 6     Monaten:    einen unbedeutenden  Staubzerfall, der nach zwölfmonatiger  Lagerzeit immer noch wesentlich weniger als       17o    beträgt.  



  Die obenerwähnte Korngrösse von 2 bis  2,5 mm     -e'    bezieht sich nur auf die Korn  grösse, mit welcher das Litergewicht be  stimmt werden soll, da dasselbe von der  Korngrösse abhängig ist. Das     erhaltene    Pro  dukt     kann    auch aus andern Korngrössen       bezw.    aus Mischungen verschiedener Korn  grössen bestehen.  



  Die Dichte und Kompaktheit der Körner  hängt, wie ferner gefunden wurde, von der       Art    der mechanischen Bearbeitung ab, wel  cher die     hydratisierte,    mit Bindemittel     ange-          teigte    Masse während der Körnung unter  worfen wird. Man muss daher, um zu halt-      baren Körnern zu gelangen, die mechanische  Bearbeitung derart bezw. so (lange durchfüh  ren, dass die genannte Mindestforderung an  Volumengewicht bezw. Zertrümmerungs  druck des Kornes erfüllt ist.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren zur  Herstellung von Kalkstickstoffkörnern mit  den genannten mechanischen Eigenschaften  ist dadurch gekennzeichnet, dass man voll  ständig und gleichmässig hydratisierten  Kalkstickstoff mit einer wässerigen     Binde-          mittellösung    anrührt und die nachfolgende  körnende Behandlung der so angerührten  Masse, eventuell nach Abkühlung, durch  eine knetende und     zerteilende    Bearbeitung  derart durchführt, dass das Volumengewicht  der getrockneten Körner, bezogen auf solche  von 2--2,5 mm @, mindestens 1000 g/l be  trägt und dass die Körner einen Zertrümme  rungsdruck von mindestens 350 g/mmê auf  weisen.  



  Die Bildung von Körnern kann z. B.  durch gleichzeitiges Kneten und Pressen  während der Herstellung erfolgen. Kör  nungsverfahren und Einrichtungen, bei wel  chen nur eine Zerteilung bezw. Körnung  ohne eine gleichzeitige Verdichtung statt  findet, sind für das vorliegende Verfahren  ungeeignet. Gewöhnliche     Körnungstroin-          meln,    bei welchen sich die Körner einfach  durch die rollende Bewegung der Masse bil  den, können daher für den vorliegenden  Zweck nicht verwendet werden. Vorzügliche  Resultate kann man dagegen bei der Ver  wendung von Körnungstrommeln mit frei  beweglichen spitzig-kantigen Zerteilungs  organen. z.

   B. nach dem Schweizer Patent  Nr. 166866, erzielen, indem diese     Zertcilungs-          organe    durch ihre besondere Gestaltung  nicht nur eine zerteilende, sondern auch eine  knetende bezw. zusammenpressende Wir  kung ausüben. Die Abmessung der Trommel  bezw. die Zeit der Behandlung der Masse  in der Trommel, die Schwere und Form der  Zerteilungsorgane werden so gewählt, dass  ein Korn mit der gewünschten minimalen  Dichte gebildet wird.    Natürlich können auch andere Körnungs  methoden, wie z. B. das Pressen der Masse  durch .Öffnungen oder Siebe oder mittels  Walzen mit darauffolgendem Rollen der  Teilchen, für das vorliegende Verfahren zur  Anwendung gelangen, jedoch nur unter der  Bedingung, dass dadurch die gewünschte  minimale Dichte und Festigkeit erreicht  wird.

   Es ist ferner zweckmässig, das Ver  fahren so durchzuführen, dass eine möglichst  gleichmässige Durchführung der einzelnen  Operationen gewährlleistet wird, welche sich  schlussendlich auf das gleichmässige Ver  halten des Kornes während der Lagerung  auswirkt. Dies kann vor allem durch eine  gründliche     Durchmisebung    der Ausgangs  produkte und Egalisierung der Zwischen  produkte erreicht werden, indem man die zur  Durchführung des Prozesses erforderlichen  Misch-, Rühr-, Knet- und Körnungsapparate  so wählt, dass die Endprodukte in möglichst  egalisierter Form anfallen.  



  Wesentlich ist ferner, dass man von einem  gleichmässig und vollständig hydratisierten  Produkt ausgeht. Das hydratisierte Produkt  soll nur einen geringen Gehalt an Dicy     an-          diamid    und nur wenig, das heisst nicht. mehr  als 5 % über die theoretisch zur     Hydratisie-          rung    notwendige Wassermenge enthalten.  Dasselbe soll ferner vorteilhafterweise abge  kühlt sein, das heisst es soll nicht warm  verarbeitet werden, wie es bei der     Hy        drata-          tion    direkt anfällt. Als Bindemittel können  alle .die hierfür bekannten Stoffe angewandt  werden; besonders geeignet sind z.

   B. wässe  rige     Calciumnitratlösungen,    Melasse- und  Zuckerlösung     usiv.        Main    gibt die     Bindemittel-          lösung    dem hydratisierten,     abgekiiblten    Pro  dukt hinzu und kann dabei die ganze oder  nur einen Teil der zur     Durchfiibrung        der     Körnung erforderlichen Wassermenge hinzu  geben. Im ersteren Falle arbeitet man auf  eine. teigige Masse bin, die nach guter       Dureliarbeitung    rasch erhärtet und in die  sem Zustand ohne weitere Zusätze verar  beitet und gekörnt werden kann.

   Im zweiten  Falle behält die Masse auch nach Zusatz der       Bindemittellösung    zum grössten Teil ihre      trockene und teils staubige Beschaffenheit  bei, da das Wasser nicht ausreicht, um einen  Teig zu bilden. Um sie in der Trommel zu  körnen, kann man eine zusätzliche, rest  liche Menge Wasser während der Bearbei  tung zuführen, damit sich die Staubteilchen  zu Körnern agglomerieren. Diese zweite Va  riante ist nicht so günstig wie die erste. Man  muss, um Körner mit der gewünschten mini  malen Dichte und Kompaktheit erzielen zu  können, die Behandlung in der Trommel  länger durchführen und im Gesamten eine  grössere Menge Wasser zugeben. Hierbei  wird z. B. das Überkorn vor der Rückfüh  rung in die Trommel zerkleinert, was im  ersten Fall nicht nötig ist.  



  Das bei der Körnung, z. B. in rotieren  den Trommeln mit Zerteilungsorganen, er  haltene Produkt besteht aus einem Staub  bezw. Feinanteil, Mittel- und Überkorn ent  haltenden Korngemisch. Zweckmässig wird  das Gemisch ausgesiebt und das Überkorn  sowie der Feinanteil in den Prozess zurück  geführt, während das Mittelkorn bei mässiger  Temperatur, unter 100  C, z. B. bei 70  C,  rasch getrocknet wird und dassgewünschte  Endprodukt darstellt. Es enthält weniger als  2 % Wasser, z. B. 0,5--1%. Die     Dieyan-          diamidmengen    sind nicht grösser als 1-2,%.  



  Durch geeignete Wahl der Körnungs  dauer sowie der Aussiebung kann die Korn  grösse sehr weitgehend variiert werden. Eine  mittlere Korngrösse von 1-3 mm hat sich  in der Landwirtschaft als sehr erwünscht er  wiesen, da dadurch die bei der Anwendung  von Kalkstickstoff oft beobachteten Ver  brennungen der Kulturpflanzen vermieden  werden.  



  Der bei der Aussiebung des Kornge  misches anfallende Feinanteil, welcher bei  vielen Körnungsmethoden ein unerwünschtes  Nebenprodukt darstellt, kann in dem vor  liegenden Verfahren sehr nutzbringend ver  wendet werden. Man kann den Staub sowohl  bei der Vermischung des hydratisierten Pro  duktes mit dem Bindemittel, die z. B. in  einer Mischschnecke erfolgt, wie bei der  Körnung, die zweckmässig in einer Trommel    vorgenommen wird, zugeben, wobei man  durch die Menge und die Temperatur des  zirkulierenden Feinmaterials den Körnungs  prozess im günstigsten Sinne beeinflussen und  regulieren kann. Auf diese Art kann man  auf wirtschaftlichste Weise ohne uner  wünschten Staubanfall ein schönes, regel  mässiges Korn von grosser Haltbarkeit er  halten.  



  Die einen weiteren Gegenstand der Erfin  dung bildende     Vorrichtung    zur Herstellung  des erfindungsgemässen Produktes und zur  Durchführung des erfindungsgemässen Ver  fahrens ist dadurch gekennzeichnet, dass sie  Organe zum Mischen des hydratisierten Pro  duktes mit einer Bindemittellösung, z. B.  eine Mischschnecke oder eine Trommel mit  frei beweglichen, spitzig-kantigen Zertei  lungswerkzeugen, eine Trommel mit frei be  weglichen Zerteilungsorganen zur Körnung  des hydratisierten, mit Bindemittellösung  versehenen Zwischenproduktes, sowie Organe,  um die durch eine Siebtrommel ausgeschie  denen, als Feinanteil und Überkorn anfal  lenden Nebenprodukte im Kreislauf in den  Verarbeitungsprozess wieder zurückzuführen,  aufweist.  



  In der beigefügten Zeichnung ist die       Vorrichtung    zur Durchführung des Verfah  rens unter Verwendung einer Mischschnecke  zum Hydratisieren, ferner einer     Körnungs-          tro-mmel    mit     spitzig-kantigen        Zerteilungs-          organen    nebst Hilfsapparaten in einem Aus  führungsbeispiel schematisch dargestellt.

    Anstatt in einer Mischschnecke kann man  die     Hydratisierung,    insbesondere bei der  Verwendung von     stückförmigem    Kalkstick  stoff, auch in einer Trommel mit     spitzig-          kantigen        Zerteilungvorganen    durchführen.  



  In der     Zeichnung    bedeutet 1 den Füll  trichter und die     Dosiervorrichtung    für den       staubförmigen    Kalkstickstoff, 2 die     ge-          gekühlte        Hydratisiertrommel    mit der Was  serzuführungsleitung 3 aus dem Behälter 4.

    5 ist eine Kühltrommel für das hydratisierte  Produkt, 6 sind zwei Misch- und Förder  schnecken mit den entsprechenden Zufüh  rungen 7 und 8     fier    den bei     der    A     ussiebung         anfallenden Feinanteil; 9 ist die Zufüh  rungsleitung der Bindemittellösung in die  Schnecke 6 aus dem Behälter 10; 11. ist die  Körnungstrommel mit den spitzig- kantigen  Zerteilungswerkzeugen. Bei 12 wird das  Überkorn in die Trommel eingeführt, wel  ches vermittels des Elevators 13 von der  Siebtrommel 14 zugeführt wird. Die Sieb  trommel 14 ist mit den Abfülltrichtern 15  für den Feinanteil, 16 für das Mittelkorn,  17 für das Überkorn ausgestattet. Von letzte  rem wird das Überkorn durch Schnecke 17a  dem Elevator 13 zugeführt.

   Die Trocken  trommel 18 nimmt das Mittelkorn auf, wel  ches das     gewünschte    Endprodukt darstellt  und nach Kühlung in der Trommel 19 in den  Sack 20 eingefüllt wird. Der anfallende  Feinanteil wird aus Abfülltrichter 15 über  Schnecke 15a dem Elevator 21 zugeführt und  von diesem über Schnecke 7     a    durch die Zu  führung 7 und durch die Zuführung 8 in die  Mischschnecke 6 und von da in die Kör  nungstrommel 11 zurückgeführt.  



  Auf diese Art wurde z. B. ein Kalkstick  stoffpulver mit zirka. 22-23r, N verarbei  tet. Die Hydratation wurde bei zirka 70  C  durchgeführt, unter Verwendung von 65 kg  Wasser auf 1000 kg CaCN2 und dann das  hydratisierte Produkt mit 228 kg einer  50 % igen Calciumnitratlösung plus 48     k-          Wasser    in der Schnecke zu Teig verarbeitet.  Die teigige Masse wurde in der Körnungs  trommel mit spitzig-kantigen Zerteilungs  organen während zirka 1 Stunde behandelt.  Das aus der Trommel anfallende abgesiebte,  bei zirka 70  C getrocknete Mittelkorn ent  hielt 20,15% Gesamtstickstoff, 1,36%     Di-          cyandiamid,    0,37% Wasser. Das Liter  gewicht der 2-2,5 mm Körner betrug zirka  1000-1030 g und der Zertrümmerungsdruck  650-800 g/mmê.

   Die Haltbarkeit des Pro  duktes ist ausgezeichnet, nach 6 Monaten  normaler Lagerung war der Staubanfall nur  zirka 0,25%.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Gekörnter, haltbarer, Bindemittel ent haltender und vollständig hydratisierter Kalkstickstoff, dadurch gekennzeichnet, dass er ein Volumengewicht von mindestens 1000 g/1, gemessen an Körnern von 2 bis 2,5 mm , und einen Zertrümmerungsdruck von mindestens 350 g/mm2 aufweist. 1I. Verfahren zur Herstellung von Kalk stickstoff in körniger, haltbarer Form ge mäss Patentanspruch I aus hydratisiertem Kalkstickstoff durch Behandeln mit einer Bindemittellösung und Körnen und Trock nen des Produktes, dadurch gekennzeichnet, dass man gleiechmässig und vollständig hydra tisierten abgekühlten Kalkstickstoff mit.
    einer wässerigen Bindemittellösung anrührt und die nachfolgende körnende Behandlung der so angerührten Masse durch eine knetende und zerteilende Bearbeitung derart durch führt, dass das Volumengewicht der erhal tenen getrockneten Körner mindestens 1000 g/1 beträgt, bezogen auf solche von 2-2,5 mm Durchmesser, und dass die Körner einen. Zertrümmerungsdruck von mindestens 350 g/mmê aufweisen. III. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch IL dadurch gekennzeichnet, dass sie Organe zum Mischen des hydratisierten Kalkstickstoffes mit einer Bindemittellösung, eine Trommel mit frei .
    beweglichen, spitzig-kantigen Zerteilunbs- organen zur Körnung des Hydratisierten, mit Bindemittellösung versehenen Zwisehen- produktes sowie Organe, um die durch eine Siebtrommel ausgeschiedenen, als Feinanteil und Überkorn anfallenden Nebenprodukte im Kreislauf dein Verarbeitungsprozess wie der zuzuführen, aufweist. UNTERANSPRÜCHE 1. Gekörnter Kalkstickstoff nach Patent anspruch I, dadurch bekennzeiclinet, dass er einen Zertrümmerungsdruck von 600 bis 800 g/mm2 aufweist.
    \3. Verfahren nach Patentauspruch 1I, da durch gekennzeicliiict, dass man den durch Vermischen der Bindemittellösung unter An wendung der ganzen erforderlichen Menge an Wasser mit dem livdratisierten Kalkstick stoff gebildeten sich verfestigenden Teig in einer Körnungstrommel mit frei beweg lichen, spitzig-kantigen Zerteilungsorganen, unter Zugabe von Feinmaterial und Über korn in die körnige Form überführt und dann das anfallende Korngemisch aussiebt, wonach man das abgetrennte Feinmaterial mit dem Überkorn in den Prozess zurück führt,
    während man das das gewünschte Endprodukt darstellende Mittelkorn trock net. 3. Verfahren nach Patentanspruch II und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass man als Bindemittellösung eine wässe rige Calciumnitratlösung verwendet. 4. Verfahren nach Patentanspruch II und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass man den sich verfestigenden Teig nach Abkühlung in die körnige Form überführt. 5. Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass man einen Teil des in den Prozess zurückgeführten Fein materials beim Behandelnder Masse mit dem Bindemittel zugibt. 6.
    Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass man den hydrati sierten Kalkstickstoff mit der Bindemittel- lösung unter Anwendung nur eines Teils des erforderlichen Wassers anrührt, und dann die noch ziemlich trockene, staubig bis krü melige Masse in einer Körnungstrommel mit spitzig-kantigen Zerteilungsorganen unter Zugabe des restlichen Teils des Wassers und von im Prozess abgetrennten Feinmaterials zu Körnern agglomeriert.
CH233857D 1942-02-11 1942-02-11 Gekörnter Kalkstickstoff sowie Verfahren und Vorrichtung zu dessen Herstellung. CH233857A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH233857T 1942-02-11

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH233857A true CH233857A (de) 1944-08-31

Family

ID=4458253

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH233857D CH233857A (de) 1942-02-11 1942-02-11 Gekörnter Kalkstickstoff sowie Verfahren und Vorrichtung zu dessen Herstellung.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH233857A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE663410C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Koernung von Duengemitteln oder anderen Stoffen oder Stoffgemischen
DE3506162C2 (de)
DE102014014099A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Kaliumsulfat-Granulaten und das hieraus erhaltene Kaliumsulfat-Granulat sowie dessen Verwendung
DE102017010084A1 (de) Verfahren zur Herstellung polyhalithaltiger Düngemittelgranulate
EP3704079B1 (de) Granulate, enthaltend polyhalit
DE2408410A1 (de) Kalksteinkoerner und verfahren zu ihrer herstellung
EP0281953B1 (de) Verfahren zum Granulieren wasserlöslicher Dünger mit hohem Kieseritanteil
DE10065699A1 (de) Granulierung von Mineraldüngern unter Zugabe von Granulierhilfsmitteln
DE668725C (de) Verfahren zur Koernung von Duengemitteln oder anderen Stoffen oder Stoffgemischen
DE3148404C2 (de) Verfahren zur Herstellung von granuliertem Kieserit
CH233857A (de) Gekörnter Kalkstickstoff sowie Verfahren und Vorrichtung zu dessen Herstellung.
DE945093C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Granulieren von Duengemitteln
DE2201484B2 (de) Torfteilchen aus Sphagnumtorf
DE2101585B2 (de) Verfahren zur herstellung von gekoernten duengemitteln
EP0564713A2 (de) Verfahren zur Verfestigung von lockeren metallhaltigen Substanzen, Verfestigungsvorrichtung sowie Verfestigungsprodukt
DE1272939B (de) Verfahren zur Herstellung abriebfester Granulate aus Duengemitteln
DE4018637A1 (de) Verfahren zur herstellung eines granulierten, nichtstaubenden erdalkaliduengers
DE623600C (de)
DE922106C (de) Verfahren zur Herstellung von gekoerntem Kalkstickstoff
DE1592585C3 (de)
DE969267C (de) Verfahren zur Herstellung von gekoerntem bzw. geformtem Superphosphat
DE1592815A1 (de) Verfahren zur Herstellung granulierter Mischduengemittel aus Kalkstickstoff und Kaliduengesalz mit Harnstoff oder Harnstoffnitrat
AT137657B (de) Verfahren zur Herstellung eines haltbaren gekörnten Kalkstickstoffes.
DE1242644B (de) Verfahren zur Herstellung von gekoernten Mischduengemitteln aus Thomasmehl und Kalisalzen
DE1241467B (de) Verfahren zur Herstellung poroeser, granulierter Duengemittel