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CH230916A - Verfahren zur Erzeugung von Überzügen auf Metallen. - Google Patents

Verfahren zur Erzeugung von Überzügen auf Metallen.

Info

Publication number
CH230916A
CH230916A CH230916DA CH230916A CH 230916 A CH230916 A CH 230916A CH 230916D A CH230916D A CH 230916DA CH 230916 A CH230916 A CH 230916A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
solution
acid
amount
phosphoric acid
chromic acid
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Aktiengesel Metallgesellschaft
Original Assignee
Metallgesellschaft Ag
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Publication date
Application filed by Metallgesellschaft Ag filed Critical Metallgesellschaft Ag
Publication of CH230916A publication Critical patent/CH230916A/de

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23CCOATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL BY DIFFUSION INTO THE SURFACE, BY CHEMICAL CONVERSION OR SUBSTITUTION; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL
    • C23C22/00Chemical surface treatment of metallic material by reaction of the surface with a reactive liquid, leaving reaction products of surface material in the coating, e.g. conversion coatings, passivation of metals
    • C23C22/05Chemical surface treatment of metallic material by reaction of the surface with a reactive liquid, leaving reaction products of surface material in the coating, e.g. conversion coatings, passivation of metals using aqueous solutions
    • C23C22/06Chemical surface treatment of metallic material by reaction of the surface with a reactive liquid, leaving reaction products of surface material in the coating, e.g. conversion coatings, passivation of metals using aqueous solutions using aqueous acidic solutions with pH less than 6
    • C23C22/24Chemical surface treatment of metallic material by reaction of the surface with a reactive liquid, leaving reaction products of surface material in the coating, e.g. conversion coatings, passivation of metals using aqueous solutions using aqueous acidic solutions with pH less than 6 containing hexavalent chromium compounds
    • C23C22/33Chemical surface treatment of metallic material by reaction of the surface with a reactive liquid, leaving reaction products of surface material in the coating, e.g. conversion coatings, passivation of metals using aqueous solutions using aqueous acidic solutions with pH less than 6 containing hexavalent chromium compounds containing also phosphates

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Description


  Verfahren zur Erzeugung von     Überzügen    auf     Metallen.       Es sind Verfahren bekannt geworden, auf  Metallen,     insbesondere    Eisen und Stahl, einen  Schutzüberzug zu erzeugen durch Aufbrin  gen und     Auftrocknenlassen    einer Lösung, die       eine        Phosphorverbindung    und eine Verbin  dung des sechswertigen Chroms enthält.

   Bei  diesen Verfahren wurde. beispielsweise Phos  phorsäure und Chromsäure     bezw.        Chromat     oder     Dichromat    zusammengebracht und das       Verhältnis    des     Phosphorsäureradikals    und des       Chromsäureradikals    so gewählt, dass die Lö  sungen die zu behandelnden Metalle nicht ätzen  (amerikanische Patentschrift Nr. 2030601).  Es wurden hierbei     Alkalichromate        bezw.        Bi-          chromate,    und zwar insbesondere die Na  triumsalze angewandt.  



  Es ist ausserdem bereits vorgeschlagen  worden, an Stelle der     Alkalimetalle    Metalle,  die eine Wertigkeit von mindestens zwei  haben und sechswertiges Chrom nicht redu  zieren, in den Lösungen zu verwenden. Mit  solchen Lösungen kann man im Vergleich    mit den Natrium enthaltenden Lösungen  regelmässige,     streifenfreie        Schichten    erhalten,  und die in diesen Lösungen verwendeten  Salze sind nicht so hygroskopisch wie die       Natriumsalze,    so     dass    das Auftrocknen der  Lösungen erleichtert ist.  



  Es wurde nun gefunden, dass man eine  weitere Verbesserung der     Schutzschichtaus-          bildung    durch Anwendung von Lösungen,  welche die Radikale der Phosphorsäure, der  Chromsäure und Ammonium enthalten und  von einer solchen Aggressivität sind.     .dass    sie  bei kurzem Kontakt den zu behandelnden  Gegenstand nicht ätzen, während beim Auf  trocknen des durch kurzes Eintauchen, Be  streichen oder Aufspritzen aufgebrachten Lö  sungsfilms     eine    Reaktion zwischen demselben  und dem zu behandelnden Gegenstand ein  tritt.  



  Gegenstand des vorliegenden Patentes ist  also ein Verfahren zur Erzeugung durchsich  tiger, korrosionsbeständiger Überzüge auf      Metallen durch     Auftrocknenlassen    einer Lö  sung, die eine Phosphorverbindung und eine  Verbindung des sechswertigen Chroms ent  hält, dadurch gekennzeichnet, dass man das  Metall kurze Zeit in eine w     ässri.ge    Lösung  eintaucht, welche die Radikale der Phosphor  säure und der Chromsäure und Ammonium in  einem solchen Verhältnis enthält., dass nicht  alle Säure gebunden ist, und dass die.

       Lösung     von solcher Aggressivität ist, dass bei kurzem  Eintauchen kein Angriff, aber beim Auf  trocknen eine Umsetzung zwischen Lösung  und Metall stattfindet, und dass man hierauf  so trocknet, dass eine Umsetzung zwischen       3Teta11    und Lösung eintritt.  



  Die Vorteile der erfindungsgemäss zu ver  wendenden     ammoniumhalti.gen    Lösungen,  welche beispielsweise durch Auflösen von  0,4-1     Mol        Cr03,        (i,6-1,4        Mol        113P04    und  0,5-1 Hol     N113/1    erhalten wurden, welche  aber auch auf andere Weise, beispielsweise  durch Auflösen der entsprechenden Mengen  von     Ammoniumphosphat        und/oder        Amnio-          niumchromat,        Cr03    und     113P04,    erhalten wer  den können,

   gegenüber den     bekannten        natrium-          haltigen    Lösungen gleicher Konzentration,  bestehen in einer Erleichterung des     Auftrock-          nens    der Schicht. Die Natrium enthaltenden  Lösungen neigen beim Auftrocknen zur Strei  fenbildung und zum     Trübwerden.    Man kann  dies zwar verhüten, wenn man den Lösun  gen kolloidale Substanzen (Ton,     Bentonit     usw.) zusetzt, den Brei auf der Oberfläche  auftrocknen lässt und anschliessend das ent  stehende Pulver abklopft. Ein     solches    Ver  fahren ist aber wegen der Staubentwicklung  unbefriedigend.

   Wendet man Ammonium an  Stelle von Natrium an, so erhält man auch  ohne besondere Massnahmen einwandfreie  durchsichtige, mehr oder weniger grün ge  färbte Schichten. Als Beispiel für die Be  handlung von Eisen und Stahl seien Lösun  gen     genannnt,    die folgendermassen hergestellt  sind:    1. Durch Auflösen von 60 g     Cr03     150 g     113P04     15 g     N113       in     Wasser.    so dass insgesamt 1 Liter Lösung  entsteht.  



  ?.     Pureh    Auflösen von 45 g     Cr03     75 g     113P04     8,2 g     N113     in Wasser, so dass insgesamt 1 Liter Lösung  entsteht.  



  hie     Trockenbedingungen    hängen unter  anderem von der Konzentration der Lösungen  ab, und es ist günstig, bei den vorgenannten  Bädern     Trockentemperaturen    von ca. 200  an  zuwenden.  



  Zur Erzeugung absolut farbloser Schutz  schichten, durch die das metallische Aussehen  des Werkstoffes     gewahrt    bleibt, werden vor  zugsweise verdünnte Lösungen, welche durch  Auflösen von 10     g/CrO.j/1    erhalten werden       ixrid    welche die übrigen Komponenten in  einem weiter     unten    näher definierten Ver  hältnis enthalten, verwendet.

   Ausserdem zei  gen bekanntlich die konzentrierten     Rost-          schutzlösi-ngen        von    Chromsäure und     Plios-          phorsä        ure    eine     schlechte    Netzfähigkeit und  werden daher     vorteilhafterweise    mit Netzmit  teln versetzt. Bei Verwendung     verdiinnter    Lö  sungen kann     nian    auf Netzmittel im Bad ver  zichten und arbeitet besonders wirtschaftlich.

    Das     Auftroelwen    solcher Lösungen wird er  leichtert     dadurch,        da.ss    die Trockentemperatur  für Eisen     ca-.        130-150"    beträgt und schon  bei     diesen    Temperaturen die Reaktion zwi  schen     Film        unrl        Metall    so weit, geht, dass       eine        trocl@ene,    nicht     hygrosliopisehe    Oberfläche  erzielt     wird.    Für Zink genügen Tempera  turen von 100-120  zum gleichen Erfolg.  



  Es ist besonders vorteilhaft, verdünnte       Lö.snngen    zu verwenden und beispielsweise  die Lösungen so zusammenzusetzen, dass sie       0,5.-2    Gewichtsprozent     Chromsäureradikal,     berechnet als     CrOa    enthalten.     Der    Gehalt an       Phosphorsäurera.dikal,    berechnet als     113P04,     ist zweckmässig grösser und beträgt     beispiels-          weise    das     gewiclitsirii13ig    ?- bis 4fache der  Chromsäure. Der NI     1,'-Gehalt    richtet sich  nach dem zu     behandelnden    Metall.

   Der Ge  halt an freier Säure, also das Verhältnis der       gesamten    Chromsäure und Phosphorsäure      einerseits und     NH4    anderseits muss so ein  gestellt sein, dass bei kurzem Eintauchen des  zu behandelnden     Metalles    in .die     Lösung    keine  sichtbare Ätzung eintritt, dass jedoch beim  Auftrocknen des Lösungsfilms auf der Ober  fläche dieser mit dem     Metall    reagiert. Je  leichter das Metall angegriffen wird, um so  weniger freie Säure darf das Bad enthalten.

    Bei der Behandlung von Eisen und Stahl ist  es vorteilhaft, etwa 15 % der :gesamten Säu  ren zu neutralisieren, bei der Behandlung von    Zink etwa<B>30%.</B> Verzinktes, insbesondere  glanzverzinktes Material, bei dem eine sehr  reaktionsfähige Oberfläche vorliegt, wird vor  zugsweise mit Lösungen behandelt, bei  denen 45 % der Säuren neutralisiert sind.  Dementsprechend haben sich folgende Lösun  gen besonders günstig erwiesen, wobei die  Gehalte an     Chromsäureradikal,        Phosphor-          säureradikal    und Ammonium, berechnet als.

         Cr0a,        H1P04    und     NH3,    in     Mol/1    angegeben  sind:  
EMI0003.0012     
  
    n
<tb>  Cr0a <SEP> <B>HSP04</B> <SEP> NHa <SEP> <B><U>cm'</U></B> <SEP> ip <SEP> NaOH
<tb>  Eisen <SEP> 0,1 <SEP> 0,4 <SEP> 0,2 <SEP> 80
<tb>  Zink <SEP> 0,1 <SEP> 0,4 <SEP> 0,4-0,6 <SEP> 60
<tb>  0,1 <SEP> 0,2 <SEP> 0,23
<tb>  Glanzverzinkung <SEP> 0,1 <SEP> 0,4 <SEP> 0,6
<tb>  0,1 <SEP> 0,2 <SEP> 0,34 <SEP> 40       In der letzten Spalte sind die zur Neutrali  sation von 10     cm'        Lösung    mit 10     NaOH    gegen       Phenolphthalein    nötigen Kubikzentimeter an  gegeben.  



  Bei Verwendung von stark abgeschwäch  ten Lösungen, zum Beispiel Lösungen, bei  denen mehr als 30 % der gesamten Säure neu  tralisiert sind, für Eisen oder     Stahl    würde  gar keine Reaktion zwischen Metalloberfläche  und Film eintreten, und die aufgetrockneten  Salze würden nur in Form von feinen Kri  stallen auf der Oberfläche aufsitzen. Eine       Passivierung    wird zwar auch in diesem Falle  erreicht; die Salzkruste lässt sich zur Erzie  lung einer glatten Fläche auch     abwischen.     Das bedeutet aber einen unnötigen Material  verbrauch.  



  Lösungen, welche durch Auflösen von  5-20 g     Cr0a/1,    sowie von Phosphorsäure und       Ammonsalzen    in ,den angegebenen Verhält  nissen erhalten wurden, liefern ohne     jedc+     Schwierigkeit glatte unsichtbare Schutz  schichten von guter     Korrosionsschutzwirkung     und sind auch vorzüglich als Lackgrundlage    geeignet.

   Dabei     verdienen.    erfindungsgemäss  unter Verwendung einer aus     ammoniumhal-          tiger    Lösung erhaltene Schichten gegenüber  Schichten, die mittels einer Lösung von     Zink-          oder        Natriumsalzen    hergestellt wurden, einen  Vorzug, da sie eine bessere Haftfestigkeit für  Lacke zeigen und sich beim Tiefziehen und  Biegen günstiger verhalten. Einen besonderen  Vorteil zeigen erfindungsgemäss behandelte  Bleche ausserdem bei nachträglicher Lackie  rung mit     alkaliempfindlichen    Lacken.

   Wäh  rend solche Lacke auf     natriumhaltigen     Schichten zur Bläschenbildung neigen, ist  dies bei einer     Vorbehandlung    mit der genann  ten     ammoniumhaltigen    Lösung nicht der  Fall.  



  Es ist beim Arbeiten mit den     ammonium-          haltigen    Lösungen darauf zu     achten,    dass  keine Verunreinigungen in Gestalt von Beiz  Säuren eingeschleppt werden. Die Lösungen  sind besonders empfindlich gegen Chloride,  Sulfate und Nitrate. Die Überzüge zeigen  einen     weisslichen,    undurchsichtigen Anflug,  wenn sie mittels Lösungen hergestellt wer  den, die solche Verunreinigungen enthalten.  Als zulässiger Höchstgehalt wurden fest  gestellt:      Cl' 0,3 g/1  S04" 2,0 g/1  <B><I>NO:,'</I></B> 7,0 g/1.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Erzeugung durchsichtiger, korrosionsbeständiger Überzüge auf Metallen durch Auftrocknenlassen einer Lösung, die eine Phosphorverbindung und eine Verbin dung des sechswertigen Chroms enthält, da durch gekennzeichnet, dass man das Metall kurze Zeit in eine wässrige Lösung eintaucht, welche die Radikale der Phosphorsäure und der Chromsäure und Ammonium in einem solchen Verhältnis enthält, dass nicht alle Säure gebunden ist, und dass die Lösung von solcher Aggressivität ist, dass bei kurzem Ein tauchen kein Angriff, aber beim Auftrock nen eine Umsetzung zwischen Lösung und Metall stattfindet und dass man hierauf so trocknet, dass eine Umsetzung zwischen Me tall und Lösung eintritt. UNTERANSPRüCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da,ss das Auftrocknen in der Wärme erfolgt. 2. Verfahren nach Patentanspruch zur Herstellung von Überzügen auf Eisen oder Stahl, dadurch gekennzeichnet, da.ss eine Chromsäure und Phosphorsäure enthaltende Lösung verwendet wird, die 0,5-2 Gewichts prozent Chromsäureradikal, berechnet als Cr03, enthält und der so viel Ammoniak zu gesetzt ist, dass etwa 15 % der Gesamtsäure gebunden sind. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Lösung die gewichtsmässig 2- bis 4fache Menge Phosphorsäure, berechnet als H,zPO" bezogen auf die Menge CrO", ent hält. 4. Verfahren nach Patentanspruch zur Herstellung von Überzügen auf Zink und seinen Legierungen, dadurch gekennzeichnet, dass eine Chromsäure und Phosphorsäure ent haltende Lösung verwendet wird, die 0,5 bis 2 Gxewichtsprozent Chromsäureradikal, be rechnet als Cr0", enthält und der so viel Ammoniak zugesetzt ist, dass etwa<B>30%</B> der Gesamtsäure gebunden sind. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Lösung die 2- bis 4fache Menge Phosphors;iui-e, bezogen auf die Menge Cr03, enthält. 6. Verfahren nach Patentanspruch zur Herstellung;
    von Überzügen auf galvanisier tem Blech, da dm-ch gekennzeichnet, dass eine Chromsäure und Phosphorsäure enthaltende Lösung verwendet wird, die 0,5 bis 2 Ge wichtsprozent Chromsä ureradikal, berechnet als Ci,O", enthält und der so viel Ammoniak zugesetzt ist, dass etwa 45% Gesamtsäure gebunden sind. 7. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Lösung die 2- bis 4fache Menge Phosphorsäure, bezogen auf die Menge Cr0;" enthält. B.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass verzinktes Eisenblech der Behandlung unterzogen wird.
CH230916D 1941-07-05 1942-07-06 Verfahren zur Erzeugung von Überzügen auf Metallen. CH230916A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2657156A (en) * 1948-07-23 1953-10-27 Parker Rust Proof Co Phosphate coating composition and process
DE1047568B (de) * 1952-06-24 1958-12-24 Metallgesellschaft Ag Verfahren zur Erzeugung von Oberflaechenschichten auf Metallen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2657156A (en) * 1948-07-23 1953-10-27 Parker Rust Proof Co Phosphate coating composition and process
DE1047568B (de) * 1952-06-24 1958-12-24 Metallgesellschaft Ag Verfahren zur Erzeugung von Oberflaechenschichten auf Metallen

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