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CH239375A - Schuh. - Google Patents

Schuh.

Info

Publication number
CH239375A
CH239375A CH239375DA CH239375A CH 239375 A CH239375 A CH 239375A CH 239375D A CH239375D A CH 239375DA CH 239375 A CH239375 A CH 239375A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
shoe
toe
separate
front part
foot
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Vogler Johann
Original Assignee
Vogler Johann
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vogler Johann filed Critical Vogler Johann
Publication of CH239375A publication Critical patent/CH239375A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B7/00Footwear with health or hygienic arrangements
    • A43B7/14Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts
    • A43B7/26Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with toe-spacers or toe-spreaders

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


      Schuh.       Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist ein Schuh, der einen äussern Schuhteil und  einen lose in den äussern Schuhteil eingeleg  ten     innern    Schuhteil besitzt. Der     äussere     Schuhteil weist ferner     neben    Laufsohle, Ab  satz und Mitteln zum Befestigen des Schuhes  am     Fuss        einen    zum Schutz der Zehen dienen  den versteiften Schutzrahmen auf. Die Vor  derpartie des     innern    Schuhteils kann in ein  zelne voneinander getrennte     Zehenteile    unter  teilt sein oder auch     unabgeteilt    sein.  



  Gegenstand der     Erfindung        ist    ferner ein  Verfahren zur Herstellung eines Schuhes,  bei dem der innere Schuhteil für jede Zehe  einen     getrennten    Zehenteil besitzt, und     ein     Leisten zur Durchführung dieses Verfahrens.  



  Die Zeichnung stellt als Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes einen  Halbschuh. An Hand der Zeichnung     wird     auch das Verfahren beispielsweise erläutert.  Es zeigt:       Fig.    1 den fertigen Schuh in Draufsicht,       Fig.    2 den innern Schuhteil in Draufsicht  und       Fig.    3 in Seitenansicht,         Fig.    4 den äussern Schuhteil in Draufsicht  und       Fig.    5 in     Seitenansicht,          Fig.    6     einen    Schnitt durch die Zehen  partie des Schuhes     in    grösserem Massstab,       Fig.    7 den Zehenleisten in Draufsicht.

    Der Schuh nach der     Erfindung    weist  zwei     Schuhteile    auf, und zwar einen     äussern          Schuhteil        (vergl.        Fig.    4 und 5)     und    einen  lose in den äussern Schuhteil     eingelegten          innern        Schuhteil        (vergl.        Fig.    2 und 3).

   Der       äussere        Schuhteil,    der     in    irgendeiner bekann  ten Machart hergestellt werden kann, besitzt  die Laufsohle, den Absatz     und    einen zum       Befestigen    des Schuhes am Fuss dienenden       Oberteil    mit     Schnürverschluss.    Im     Vorderteil     des Oberteils ist an Stelle eines geschlossenen  Vorderblattes ein mit dem Schuhboden ver  bundener und an den     Schnürverschlussteilen     befestigter Schutzrahmen 4 vorgesehen, der  zirka 2 bis 3 cm vom     Schuhboden    aufragt,  durch bekannte Mittel versteift ist und als  Schutz für die Zehen dient.

   Der innere  Schuhteil ist aus einer dünnen weichen Sohle  1, einem Vorderblatt 2 und einem Halteband      3 zusammengesetzt. Die Vorderpartie dieses  Schuhteils ist nun wie bei einem Fingerhand  schuh in einzelne, voneinander getrennte und  damit frei bewegliche Zehenteile 5 unterteilt.  



  Zur Herstellung des innern Schuhteils  verwendet man einen Leisten, bei dem die  Vorderpartie mit einzeln     herausmodellierten     Zehen versehen ist     (vergl.        Fig.    7).  



  Auf den Boden des Leistens heftet man  die Sohle, welche in ihrem Vorderteil ent  sprechend der     Umrissform    der Vorderpartie  des Leistens gestanzt ist. Ein Vorderblatt  mit der     herausgestanzten    Zehenpartie wird  auf den Leisten gelegt, und die Seitenteile        -erden        dann    auf die Sohle gezwickt. Der  zwischen Vorderblatt und Sohle in der Vor  derpartie verbleibende Zwischenraum wird  mit einem Lederstreifen 6 ausgefüllt, der  einerseits durch eine Naht     mit    dem Vorder  blatt, anderseits mit der Sohle durch eine  Naht verbunden wird     (vergl.        Fig.    6).  



  Im Gegensatz zum beschriebenen Bei  spiel, bei dem für jede Zehe ein vom andern  getrennter, frei     beweblicher    Zehenteil vor  gesehen ist, kann die Vorderpartie des     innern     Schuhteils so ausgebildet. sein, dass nur für  einzelne Zehen abgetrennte Zehenteile an  geordnet sind. Es könnte auch nur einziger  Zehenteil für die Grosszehe vorgesehen wer  den. Schliesslich kann die Vorderpartie auch       unabgeteilt    ausgebildet sein.  



       iXan    kann den innern Schuhteil allein  auch als Hausschub verwenden. Den äussern  Schuhteil kann man ohne den innern Schuh  teil auch als Sandale tragen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Schuh, gekennzeichnet durch einen äussern Schuhteil und einen lose in den äussern Schuh- teil eingelegten innern Schuhteil und ferner dadurch gekennzeichnet, dass der äussere Schuhteil einen zum Schutze der Zehen die nenden versteiften Schutzrahmen sowie Laufsohle, Absatz und Mittel zum Befesti gen des Schuhes am Fuss aufweist. UNTERANSPRüCHE: 1. Schuh nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorderpartie des innern Schuhteils nicht in voneinander ge trennte Zehenteile unterteilt ist.
    Schuh nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorderpartie des innern Schuhteils mit wenigstens einem frei beweglichen, vom übrigen Teil getrennten Zehenteil versehen ist. 3. Schuh nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorderpartie des innern Schuhteils für jede Zehe einen vom andern getrennten und frei beweglichen Zehenteil aufweist. PATENTANSPRUCH II: Verfahren zur Herstellung eines Schuhes nach Patentanspruch I und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet. dass man für die Herstellung des innern Schuhteils einen Leisten verwendet, dessen Vorderpartie wie bei einem Fuss in einzelne Zehenteile unter teilt ist.
    PATENTANSPRUCH HI: Leisten zur Durchführung des Ver fahrens nach Patentanspruch II, dadurch ge kennzeichnet, dass die Vorderpartie in ein zelne Zehenteile wie bei einem Fuss unterteilt ist.
CH239375D 1945-08-21 1945-08-21 Schuh. CH239375A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH239375T 1945-08-21

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH239375A true CH239375A (de) 1945-10-15

Family

ID=4461174

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH239375D CH239375A (de) 1945-08-21 1945-08-21 Schuh.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH239375A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
USD342597S (en) 1991-10-11 1993-12-28 Clark Arthur D Sandal

Cited By (1)

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USD342597S (en) 1991-10-11 1993-12-28 Clark Arthur D Sandal

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