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CH238758A - Einrichtung zum Regeln elektrischer Lichtbogenöfen. - Google Patents

Einrichtung zum Regeln elektrischer Lichtbogenöfen.

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Publication number
CH238758A
CH238758A CH238758DA CH238758A CH 238758 A CH238758 A CH 238758A CH 238758D A CH238758D A CH 238758DA CH 238758 A CH238758 A CH 238758A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
electrode
short circuit
event
current
electrodes
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Cie Aktiengesellschaft Boveri
Original Assignee
Bbc Brown Boveri & Cie
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bbc Brown Boveri & Cie filed Critical Bbc Brown Boveri & Cie
Publication of CH238758A publication Critical patent/CH238758A/de

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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B7/00Heating by electric discharge
    • H05B7/02Details
    • H05B7/144Power supplies specially adapted for heating by electric discharge; Automatic control of power, e.g. by positioning of electrodes
    • H05B7/148Automatic control of power
    • H05B7/156Automatic control of power by hydraulic or pneumatic means for positioning of electrodes
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P10/00Technologies related to metal processing
    • Y02P10/25Process efficiency

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Description


  Einrichtung zum ]Regeln elektrischer     Lichtbogenüfen.       Gegenstand der Erfindung ist eine Ein  richtung zum Regeln elektrischer     Lichtbogen-          öfen,    bei der die Elektroden selbsttätig in  Abhängigkeit vom Strom in den einzelnen  Elektroden oder von der     Lichtbogenspannung     oder von beiden verschoben werden. Die  selbsttätigen     Elektroden-Reguliervorrichtun-          gen    arbeiten heutzutage im allgemeinen mit  kleiner Senk- und     erl-iöhter    Hubgeschwindig  keit.

   Im praktischen Betrieb hat sich jedoch  gezeigt,     dass    auch die     Hubgeschwindigkeit     nicht zu gross werden darf, damit ein ruhiger  Ablauf des Regelvorganges der     Elektroden-          bewegung    gewährleistet wird. Bei zu starker  Erhöhung der     Hubgesellwindigkeit    wird  nämlich die Steuerung überempfindlich und  führt zu spitzen Einsenkungen im Strom  diagramm.

   Bei Eintritt eines Kurzschlusses  infolge unmittelbarer Berührung des Einsat  zes mit einer Elektrode kann es jedoch bei  solchen Steuerungen trotzdem noch zur Aus  lösung des Hauptschalters<U>kommen,</U> weil die  Elektrode nicht genügend rasch aus dem Ein  satz herausgehoben werden kann und der         Kurzschluss    daher über die gesamte Zeit der       Auslöseverzögerung    des Hauptschalters beste  hen bleibt. Um solche Abschaltungen zu ver  hindern,     müsste    die Hubgeschwindigkeit der  Elektroden auf ein Mehrfaches des für den  Normalbetrieb erforderlichen Geschwindig  keitswertes gesteigert werden; dies würde  sieh aber wieder im Normalbetrieb, wie ein  gangs vermerkt, störend auswirken.  



  Die vorliegende Erfindung besteht darin,       dass    im Falle eines Kurzschlusses im Ofen die  Hubgeschwindigkeit der Elektroden durch  zusätzliche Mittel, die in den normalen Regel  vorgang eingreifen, über die bei Normal  betrieb angewandte     HubgeseUwindigkeit    hin  aus erhöht wird.

   Hierbei können die Vorzüge  der neueren Steuerungen mit     unterschied-          lieber    Hub- und Senkgeschwindigkeit unver  mindert ausgenützt werden; sie 'werden durch  die Erfindung ergänzt zur Vermeidung an  haltender Kurzschlüsse, welche bei norma  ler     Hubgeschwindigkeit    zu Abschaltungen des  Hauptschalters und damit zu störenden     Be-          triebsunterbrüchen    führen können.

        In     Fig.   <B>1</B> der Zeichnung ist als Ausfüh  rungsbeispiel des     Erfindungsgedankeils    eine       elel-,trohvdraulischeEleI##trodensteuerun"sehe-          matisch    dargestellt, während     Fin%    2 und<B>3</B>       Kennlinien    in Funktion der Zeit     veransehau-          liehen,    und zwar     zei--t        Fi--.    2 ein     Stromdia-          zn   <B>en</B>       gramm    und     Fig.   <B>3</B> ein kombiniertes Dia  gramm des Strom-,

   Druck- und     Elektroden-          geschwindigkeitsverlaufes.     



  Das Beispiel der     Fig.   <B>1</B> bezieht sieh auf  eine Einrichtung, bei welcher die Elektrode<B>3</B>  eines     Liehtbogenofens   <B>1</B> mit einem flüssigen  n     zn     Druckmittel, beispielsweise Wasser,     bewugt     wird. Der Lichtbogen bildet sich     nvischen     dem Einsatz 2 des Ofens und der Elektrode<B>3,</B>  die vom Kolben des Zylinders 4 gehoben und  gesenkt wird.

   In die     Stromzuleitun,-,-   <B>5</B> ist ein       Stromwandler6    eingeschaltet, der den     zus51z-          liehen    Regler<B>7</B> speist, welcher     das    Ventil 12  für den     Zufluss    von     Druelz-wasser        zum    Zylin  der 4 steuert. Im Normalbetrieb des Schmelz  vorganges     #vird    der Ofen<B>1</B> mittels des Re  glers<B>8</B> von einem Schaltpult -aus ferngesteuert.  Dann fliesst das     Druchwasser    zur Steuerung  der Elektrode<B>3</B> über das Ventil<B>10</B> in die  Leitung<B>9</B> zum     Druckwasserzylinder    4.

   Beide  Ventile,<B>10</B> und 12, werden aus dem gleichen,  in der Zeichnung nicht dargestellten     Druek-          wasserreservoir    gespeist, doch ist der Druck  abfall in der langen, über das     Schaltpultven-          til   <B>10</B> führenden Leitung wesentlich grösser  als in der kurzen Leitung 14,<B>15, 9.</B> Bei     Kurz-          schluss    tritt der unmittelbar am Ofen     an--e-          briaehte    zusätzliche Regler<B>7</B> in Tätigkeit,  welcher nach Ablauf eines Teils der     Auslöse-          zeit    des mit     Überstrom-Zeitrelais    versehenen,

    in der Zeichnung nicht dargestellten     Haupt-          scha-Iters    das Ventil 12 zur zusätzlichen       Druckwasserzufuhr    verstellt. An der Betäti  gungsstange<B>11</B> des Ventils 12 ist eine ein  stellbare     Dämpfungsvorrichtuno,   <B>13</B> ange  bracht, welche zur Verzögerung der Ventil  bewegung dient. Die Dämpfung<B>13</B> wird so  eingestellt,     dass    das Ventil 12 einem in der  Zuleitung<B>5</B> auftretenden     Kurzschlussstrom     erst nach Ablauf eines Teils der     Auslösever-          zögerungszeit    des Hauptschalters folgt.

   Im  praktischen Betrieb wird als     Verzögerungs-          el       mit der     Veiitill)eu#,e(,-tiiig    zweckmässig etwa  die     Hilfte    der     Auslöseverzörgerungszeit    des       Hauptsehalters        ",-ew;iihlt.     



  Die der dargestellten     Ein-          ichtun.-1-    ist folgende:     Beini        Anftreten    eines  Kurzschlusses infolge direkter Berührung  der Elektrode<B>3</B> mit dein Einsatz 2 steuert     deil     Regler<B>8</B> des Ventils<B>10</B> auf     11-Lib    der Elek  trode, und dieselbe bewegt sieh mit normaler       Uub--eseliwiiidio11#ei.t    nach oben.

   Handelt es  n     el     sich nur uni eine spontane Berührung der  Elektrode     init    einem Teil,     weleher    unter der  Elektrode<B>3</B> liegt, so genügen     Brueliteile    von       S(-kunden    der normalen Hubbewegung, uni  den     Kurzschluss        aufzubeben    und den norma  len     Liehtbogenstroni    herzustellen.

       Ini    Dia  gramm der     Fig.        '-),        welehes    den Verlauf des  dem     Elektrodenstrom    proportionalen     Sekun-          dirstronies   <B>;

  </B> des Wandlers<B>6</B> in     Abhäng        -igkeit     von der Zeit<B>1</B> darstellt,     entsprieht    dieser Fall  der Spitze<B>20</B> der Kennlinie.     Ilandelt    es sieh       jedoeb        1-)eini        Kiirzseliltiss    um     ein(,    Berührung  von festen Einsatzteilen,     #,#relehe    von der  Seite her an die Elektrode     herano-ekonimen          sind#    dann datiert es bei der normalen     11-Lii)-          züi    bis eine     TrennLin-          z#,

  visehen    Elektrode und Einsatz herbei  geführt ist,     und    nach Ablauf der     Auslösever-          t'          zögerungszeit    des     Hauptsehalters    würde die  ser     anspreehen    und     den    Strom zum Ofen  unterbrechen.

   Uni dies     züi    verhüten, hat der  zusätzliche     Re-,ler   <B>7</B> nach Ablauf der Hälfte  der     Auslöseverzögerungszeill    des     Hauptschil-          ters    den Ventilkolben 12 so weit gesenkt,     dass     durch die     Druelz-wasserleitun,#,    14 Druckwas  ser in die Leitung<B>15</B> und von da in die       Druelileitung   <B>9</B> gelangen kann.

   Der Druck  zylinder 4 wird jetzt ausser über die lange  Leitung mit grossem     Druekabfall    durch das  vom Regler<B>8</B> gesteuerte Ventil<B>10</B>     zusätzlieb     über die kurzen     Leitumren   <B>15</B> und<B>9</B> mit klei  nem     Druekabfall    durch (las Ventil<B>12</B> vom  Regler<B>7</B>     lier    mit     Druekwasser    gespeist. Der  ]Druck unter     dem    Kolben des     Druekzylinders     steigt rasch     in        und    es wird eine starke Er  höhung der     Hubgesehwindigheit    der Elek  trode<B>3</B> bewirkt.

   Es ist dadurch möglich"  innerhalb der     Auslöseverzögerungszeit    des  en      Hauptschalters eine Trennung der Elektrode  von seitlich berührenden Einsatzteilen her  beizuführen. In     Fig.    2 entspricht dies der  Stelle<B>'21</B> im     Stroindiagramin.    Die Auslösung  des Hauptschalters würde im Zeitmoment 22  des     Stromdiagrammes    nach     Fig.    2 stattfin  den. Sie wird aber durch die stark erhöhte       Ilubgeschwindigkeit    vermieden, da infolge  Eingreifens des     Kurzsclilussreglers   <B>7</B> das  Stromdiagramm     nael-i    dem strichpunktierten  Teil<B>23</B> in     Fig.    2 verläuft.  



  Das kombinierte Diagramm nach     Fig.   <B>3</B>  veranschaulicht den Ablauf der Steuerungs  vorgänge im Punkt 21 des     Stromdiagrammes     <B>-</B>     'ig.    2. Das obere Diagramm von     Fig.   <B>3</B>  ,Ton<B>F</B>  -wiederholt mit der Linie<B>25</B> einen Abschnitt  des     Diagrammes        nacli        Fig.    2, nämlich den  Stromverlauf in der Elektrode<B>3</B> in anderem  Massstab. Der Anstieg im Punkt<B>26</B> entspricht  dem Stromanstieg im Punkt 21 der     Fig.    2.

    Zeitlich übereinstimmend mit dem Strom  anstieg im Punkt<B>26</B> zeigt das mittlere     Dia-          gramin    der     Fig.   <B>3</B> den Anstieg des Druckes<B>p</B>  im Zylinder 4 und dessen weiteren Verlauf  gemäss der Linie<B>27.</B> Das untere Diagramm  von     Fig.   <B>3</B> beginnt ebenfalls im gleichen  Zeitmoment wie die beiden     darüberliegenden     Diagramme und     lässt    den Verlauf der     Elek-          trodengeschwindigkeit    v erkennen.  



  Mit dem Eintritt eines Kurzschlusses im  Punkt<B>26</B> beginnt vorerst eine normale Hub  bewegung unter Anstieg des     Presswasser-          druckes    bis zum Punkt<B>28.</B> Die Hubgeschwin  digkeit verläuft gemäss Linie<B>29</B> gleichmässig,  bis zum Ablauf der halben     Auslöseverzöge-          rungszeit    des Hauptschalters gemäss Punkt<B>30</B>       bezw.   <B>31.</B> Da der     Kurzschlussstrom    nach der  Linie<B>25</B> immer noch andauert, betätigt der  Zusatzregler<B>7</B> das Ventil 12 und erhöht da  mit den     Presswasserdruch    im Zylinder 4.

   Die  erhöhte Zufuhr von     Presswasser    in den<B>Zy-</B>  linder 4     lässt    die     Hubgeschwindigkeit    im  Punkt<B>31</B> auf den Wert<B>32</B> ansteigen, der in  dem gezeichneten Beispiel etwa viermal grö  sser ist als die normale     Hubgeseliwindigkeit     <B>29.</B> Die Biegung<B>33</B> des     Stromdiagrammes   <B>25</B>       lässt    erkennen,     dass    in diesem Augenblick eine  Trennung der Elektrode vom Einsatz statt-    gefunden hat und der Strom wieder absinkt.

    Sofort schliesst das Ventil 12 die Zusatz  speisung von     Presswasser    wieder ab, und das  mittlere Diagramm zeigt wieder eine normale  Höhe des     Presswasserdruckes    an. Die Hub  geschwindigkeit sinkt ab auf den Normalwert  gemäss 34 und     lässt    den Strom im Diagramm  gemäss Linie<B>25</B> auf den Normalwert absin  ken. Der Regler<B>8</B> schliesst nun auch die nor  male     Presswasserzufuhr    ab, so     dass    der Druck  gemäss dem mittleren Diagramm bei<B>35</B> wie  der die Nullinie erreicht.     Dementsprechen#d     wird auch die Hubbewegung abgestoppt und       ei-reicht    bei<B>36</B> ebenfalls die Nullinie.  



  Statt des zusätzlichen Reglers<B>7</B> kann  auch ein einfacher Elektromagnet oder ein  Hilfsrelais für den Antrieb des Zusatzven  tils 12 verwendet werden. Diese Vorrichtun  gen werden dann zweckmässig ebenfalls mit  einem der Dämpfung<B>13</B> entsprechenden fe  sten oder einstellbaren Verzögerungsorgan       a-usgerüstet.    Die Erregung des Zusatzorganes,  <B>d.</B> h. des Reglers<B>7</B> oder der ihn ersetzenden  Vorrichtung kann, wie dargestellt, in<B>Ab-</B>  hängigkeit vom     Elektrodenstrom    oder aber  von der     Lichtbogenspannung,    die ja bei     Kurz-          schluss    Null wird, oder     schliesslieli    von Strom  und Spannung zugleich erfolgen.  



  Auch     Elektrodenregulie#ungen    mit Hub  motoren und     Spindelantrieb    der Elektroden  können so ausgestaltet werden,     dass    sie bei       Kurzschluss,    gegebenenfalls     naell    Ablauf  eines Teils der     Auslöseverzögerungszeit    des  Hauptschalters, mit     mehrfacherGeseliwindig-          keit    laufen. Es handelt sich immer darum,  durch Einschaltung entsprechender zusätz  licher Mittel, beispielsweise Relais oder     Re-          gelvorrielltungen,    das Auslösen des Haupt  schalters durch beschleunigtes Hochfahren  der Elektrode zu vermeiden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCII: Einrichtung zum Regeln elektrischer Lichtbogenöfen, bei denen die Elektroden selbsttätig in Abhängigkeit vom Strom in den einzelnen Elektroden oder von der Liel'it- bogenspannung oder von beiden verschoben werden, gekennzeichnet durch zusätzliche Mittel, die im Falle eines Kurzschlusses in den normalen Regelvorgang eingreifen und die Hubgeschwindigkeit der Elektroden über die im Normalbetrieb angewandte Hub- gesellwindigkeit hinaus erhöhen.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass durch die elek trische Regelvorrichtung ein Druckmittel zur Verstellung der Elektroden gesteuert wird. 2. Einrichtung nach Unteranspruch<B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass das Druckmittel eine Flüssigkeit ist. <B>3.</B> Einrichtung nach Unteransprueli <B>1,</B> ge kennzeichnet durch ein vom Elektrodenstrom erregtes, zusätzliches Organ, welches bei Kurzschluss ein Ventil zur Erhöhung der Druckmittelzufuhr betätigt. 4.
    Einrichtung nach Unteranspruch<B>3,</B> da durch gekennzeichnet, dass das zusätzliche Organ bei Kurzschluss dem Druckmittel einen zweiten Weg zur Elektrodensteuervorrich- tuno- eröffnet. <B>5.</B> Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die zusätzlichen Mittel zur Erhöhung der Hubgeschwindigkeit der Elektrode bei Kurzschluss mit einer ein stellbaren Verzögerungsvorrichtung versehen sind.
    <B>6.</B> Einrichtung nach Unteranspruch<B>5,</B> ge kennzeichnet durch eine derartige Einstellung der Verzögerungsvorrichtung, dass im Falle l# eines Kurzschlusses dieser durch die zusätz lichen Mittel aufgehoben wird, bevor der Hauptschalter des Ofens ausgelöst wird.
CH238758D 1943-09-29 1943-09-29 Einrichtung zum Regeln elektrischer Lichtbogenöfen. CH238758A (de)

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DE2901198C2 (de) * 1979-01-13 1988-07-28 Mannesmann Rexroth GmbH, 8770 Lohr Elektrodenregelung von Lichtbogenöfen unter Verwendung hydraulischer Hubzylinder

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