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DE1212236B - Regeleinrichtung mit einem hydraulischen Stellmotor - Google Patents

Regeleinrichtung mit einem hydraulischen Stellmotor

Info

Publication number
DE1212236B
DE1212236B DES57492A DES0057492A DE1212236B DE 1212236 B DE1212236 B DE 1212236B DE S57492 A DES57492 A DE S57492A DE S0057492 A DES0057492 A DE S0057492A DE 1212236 B DE1212236 B DE 1212236B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control
amplifier
pressure
hydraulic
electrode
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES57492A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Wilhelm Kafka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES57492A priority Critical patent/DE1212236B/de
Publication of DE1212236B publication Critical patent/DE1212236B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B7/00Heating by electric discharge
    • H05B7/02Details
    • H05B7/144Power supplies specially adapted for heating by electric discharge; Automatic control of power, e.g. by positioning of electrodes
    • H05B7/148Automatic control of power
    • H05B7/156Automatic control of power by hydraulic or pneumatic means for positioning of electrodes
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P10/00Technologies related to metal processing
    • Y02P10/25Process efficiency

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)

Description

  • Regeleinrichtung mit einem hydraulischen Stellmotor Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur stetigen Elektrodenregelung in Lichtbogenöfen mit einem hydraulischen Elektrodenstellorgan, dessen im hydraulischen Kraftübertragungsweg in Regelabhängigkeit von einem elektrischen, von Elektrodenstrom und -spannung beeinflußten Regelverstärker stehendes Steuerorgan eingangsseitig mit zwei auf unterschiedlichen Drücken gehaltenen Druckspeichern verbunden ist, von denen der mit dem höheren Druck allein der Hebebewegung, der andere allein der Senkbewegung zugeordnet ist, wobei auf den Regelverstärker eine von mechanischen Größen der Regelstrecke abgeleitete Rückführung gegeben wird.
  • Es ist bei Lichtbogenöfen in der Hüttenindustrie und anderen mit Elektroden arbeitenden Öfen, z. B. Reduktionsöfen in der chemischen Industrie, an sich bereits bekannt, hydraulische Regelungen für die Elektrodenverstellung vorzusehen. Bei derartigen Regeleinrichtungen wird vielfach ein hydraulischer Verstellmotor verwendet, der mit Hilfe eines Druckmittels, z. B. Wasser oder Drucköl, über einen Stellkolben den Abstand der Elektrode vom Bearbeitungsgut in gewünschter Weise einregelt.
  • Es ist eine elektrohydraulische Elektrodenverstelleinrichtung bekannt, bei welcher zwei Druckspeicher mit unterschiedlichen Drücken vorgesehen sind, wobei der eine für das Heben und der andere für das Senken der Elektroden bestimmt ist. Solange zwei elektrische Grenzwertrelais für den Elektrodenstrom bzw. die Elektrodenspannung noch nicht angesprochen haben, steht ein hydraulischer Verstellmotor über einen Sperrschieber dauernd unter dem Einfluß des Druckspeichers mit dem geringeren Druck, wodurch ein langsames Absenken der Elektrode bewirkt wird. Im Verlauf dieser Absenkung kommt es dann zum Ansprechen eines der beiden Grenzwertrelais, und für die Dauer des Ansprechens erfolgt dann ein Heben der Elektroden. Die Elektroden sind dauernd in Bewegung, und es kann mit dieser Art von Zweipunktregelung allenfalls ein ständiges Hin- und Herpendeln um den "optimalen Betriebspunkt erzielt werden, abgesehen davon, daß die Regelgeschwindigkeit zumindest in Senkrichtung bewußt groß gehalten wird.
  • Die Erfindung bezweckt eine Erhöhung der Regelgeschwindigkeit und eine Verbesserung der Regeldynamik bei der Regelung der Elektrodenstellung. Zur Verkleinerung der Ansprechgeschwindigkeit bei einer rein elektrischen Elektrodenregeleinrichtung ist der Vorschlag bekannt, die Schwungmasse des elektrischen Antriebsmotors durch Verringern seines Läuferdurchmessers unter gleichzeitiger Vergrößerung seines Läufers zu verkleinern. Da die Elektroden ein beträchtliches Gewicht aufweisen, erfordert ein derartiger Antrieb entweder ein gleich großes Gegengewicht - was die träge Masse der gesamten Anordnung vergrößert -, oder der Antriebsmotor muß im stationären Betriebsfall ein großes Haltemoment aufbringen, wodurch er entsprechend größer dimensioniert werden muß.
  • Die Erfindung geht demgegenüber einen anderen Weg. Sie ist dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise zur Vergrößerung der Regelgeschwindigkeit ein trägheitsarm nach dem Impulszeitmodulationsverfahren arbeitender Schalttransistorregelverstärker für die Betätigung des Steuerorgans vorgesehen ist und daß zur Aufrechterhaltung der Drücke beide Druckspeicher miteinander und gegebenenfalls mit einer Speiseleitung durch von den Drücken in den Speichern abhängig geregelte Pumpen und/oder Druckreduziermitteln verbunden sind.
  • Die Erfindung ermöglicht eine schnelle und feinstufige Elektrodenregelung, welche auch noch den Vorteil aufweist, daß die zwischen den Druckspeichern angeordnete Pumpe nur für den geringen Differenzdruck der beiden Druckspeicher auszulegen ist.
  • An Hand der Zeichnung soll ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert werden.
  • Bei dem- dargestellten Ausführungsbeispiel handelt es sich um eine Elektrodenregelung, bei der die Regelgröße durch die Elektrodenströme gebildet oder hiervon hergeleitet wird. Ein hydraulischer Stellkolben, welcher als hydraulischer Stellmotor zur Bewegung der Elektroden dient, wird durch ein hydraulisches .Steuerorgan beeinflußt. Die Verstellung des hydraulischen Steuerorgans selbst vollzieht sich wiederum unter dem Einfluß einer elektromechanischen Anordnung, die im Ausgang des elektrischen Verstärkers liegt. .: _ Der elektrische Verstärker 1 wird durch einen mehrstufigen Transistorverstärker gebildet, auf dessen Eingang die Regelgröße aufgegeben wird. Das Leitungspaar2 übermittelt eine von der Elektrodenspannung hergeleitete, das Leitungspaar 3 eine vom Elektrodenstrom hergeleitete Größe. Der Transistorverstärker 1 ist als Amplivibratorverstärker ausgebildet, bei dem mindestens im Ausgangskreis ein Transistor oder mehrere Transistoren im Impulszeitmodulationsverfahren betrieben werden. Die stetig veränderbare Eingangssteuergröße des Verstärkers erscheint dabei am Ausgang des Verstärkers als rechteckförmiges Signal, dessen Tastverhältnis, also das Verhältnis von Impulsdauer zur Impulspause, der steuernden Eingangsgröße proportional ist. Das Amplivibratorprinzip, das durch an sich bekannte Maßnahmen und Schaltungen verwirklicht werden kann, gestattet es, einen Transistor mit einer bestimmten Verlustleistung so auszusteuern, daß -eine Ausgangsleistung erzielt wird, welche um Größenordnungen höher liegt. Wenn beispielsweise ein Transistor im Ausgang mit einer Verlustleistung von 3 W Verwendung findet, dem eine hundertfach höhere Ausgangsleistung entnommen werden kann, so läßt sich hieran eine elektrische Maschine ein Magnetverstärker oder eine andere Einrichtung anschließen, deren Ausgangsleistung mehrere Kilowatt beträgt und deren Eingangsleistungsbedarf ungefähr bei Werten von 300 W liegt.
  • Der Ausgang des Verstärkers 1 arbeitet auf eine Tauchspulenanordnung 4, welche eine möglichst geringe Masse aufweisen soll, damit entsprechend der Vielseitigkeit des möglichen Regelverhaltens schnelle Regelungsbewegungen vollzogen werden können. Mit dem Tauchspulenkörper 5 ist ein Kolbendoppelschieber 6 starr verbunden, der die Zuleitungen 7 und 8 von zwei Druckbehältern zu dem Zylinder 9 des hydraulischen Stellmotors 10 zu sperren vermag. Die beiden Druckbehälter sind mit 11 und 12 bezeichnet und mit Druckflüssigkeit, z. B. Wasser oder Drücköl, in der dargestellten Weise gefüllt. Die beiden Druckbehälter 11 und 12 weisen in ihrem Inneren unterschiedlichen Flüssigkeitsdruck auf. In der Mittellage des Kolbendoppelscbiebers 6 sind die beiden Leitungen 7 und 8 gesperrt, während bei Abweichungen aus der Mittellage nach oben oder unten die eine oder andere der beiden Leitungen geöffnet wird.
  • Das Gewicht des Kolbens 13 des hydraulischen Stellmotors mit dem daran befindlichen Gestänge 14 und dem Elektrodenträger 15 muß von dem Druck auf den Stellboden 13 im Ruhezustand gerade entnommen werden. Wenn das im Zylinder wirksame Gewicht mit G bezeichnet ist, muß also G = Po . F sein, wobei F die Fläche des Kolbens bezeichnet.
  • Damit der Stellkolben nach oben oder unten bewegt werden kann, muß der Druck p von diesem Mittelwert um einen Wert dp abweichen. Der Behälter 11 wird nun auf dem Druck p. -dp gehalten. Dazu dient beim Behälter 11 die Pumpe 16, die z. B. über eine Druckregeleinrichtung den Druck po -dp mit hinreichender Genauigkeit hält. Eine zweite Pumpe, die mit 17 bezeichnet ist; fördert vom Behälter 11 in den Behälter 12 und erhält eine selbsttätige Regelung zum Einhalten eines konstanten Differenzdruckes von 2 - dp. Die beiden Regeleinrichtungen -sind mit 18 und 19 bezeichnet. Die Pumpe 16 hat nur den-Wasserverlust der ganzen Anlage zu ersetzen, ebenso muß die Pumpe 17 nur die Leckverluste des Kolbenschiebers 6 ausgleichen, da die beim Arbeiten der Regelung notwendigen schnellen Änderungen des Flüssigkeitsvolumens im Stehzylinder 9 durch die vorhandenen Luftpolster in den Behältern 11 und 12 entnommen werden, ohne daß dabei große Druckänderungen in diesen Behältern auftreten.
  • Die Rückführung für die Regeleinrichtung, welche mit Hilfe des Verstärkers 1 vorgenommen wird, kann auf verschiedene Weise realisiert werden. So kann man durch ein geeignetes elektrisches Netzwerk 20 eine Rückführung vom Ausgang des Verstärkers 1 auf den Verstärkereingang selbst oder den Eingang einer seiner Verstärkerstufen bewerkstelligen.
  • Es ist aber auch möglich, mit einer elektrischmechanisch wirkenden Einrichtung, z. B. einem Verstellwiderhand21, zu arbeiten, wobei über ein Hebelgestänge 22 der Abgriff 23 am Widerstand 21 in Abhängigkeit vom Stellweg des Kolbenschiebers bewegt wird. Eine an den äußeren Zuleitungen des Widerstandes 21 befindliche Hilfsspannungsquelle 24 bewirkt unterschiedliche Spannungen an den Leitungen 25 und 26, die dem Verstärker 1 an geeigneter Stelle zugeführt werden.
  • Schließlich ist es auch möglich - vom Stellweg des Stellkolbens bzw. der Elektrode selbst ausgehend -, eine elektrische Größe von dieser mechanischen Verstellbewegüng- herzuleiten. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist dies dadurch versinnbildlicht, daß vom Gestänge 14 über ein Seil 27 eine Tachomaschine 28 in Bewegung gesetzt wird. Die Tachomaschine 28 liefert an ihre Ausgangsleitungen 29, 30 eine von der Geschwindigkeit der Verstellbewegung abhängige Spannung, die über eine einen Meßwertumförmer, ein Netzwerk und gegebenenfalls noch einen Vorverstärker enthaltende Einrichtung 31 über die Leitungen 32 und 33 dem Verstärker 1 zugeführt wird. Begrenzungen des Hubes des Stellkolbens können durch Schalter, die auf den Eingang des Verstärkers 1 wirken, oder durch mechanische Anschläge in Verbindung mit überdruckventilen vorgenommen werden.
  • Die Tauchspule kann mit dem Kolbenschieber gegebenenfalls konstruktiv auch so vereinigt sein, daß keine Stopfbüchsen erforderlich sind und dadurch die auftretende Reibung stark verringert werden kann. Der Stellkolben 6 kann gegebenenfalls auch durch einen Elektromotor bewegt werden, der vom Ausgang des Verstärkers 1 mit einer verhälnismäßig hohen Frequenz versorgt wird, so daß seine Anlaufzeit genügend klein gehalten werden kann. Ein solcher Motor wird dann zweckmäßig mit einem stillstehenden Läufereisen ausgerüstet, so daß nur der Kurzschlußkäfig rotiert.
  • Weiterhin ist es nicht unbedingt notwendig, zwei getrennte Pumpen 16 und 17 zu verwenden, denn man könnte auch daran denken, die Pumpe 17 wegfallen zu lassen und statt dessen dafür sorgen, daß die Pumpe 16 den höheren Druck aufrechterhält, wobei dann mit Hilfe eines Reduzierventils auf die niedrigere Druckstufe übergegangen werden kann.
  • Statt des in der Figur dargestellten Steilkolbens in Gestalt des Kolbendoppelschiebers 6 wäre es gegegebenfalls auch möglich, Ventile zu verwenden. So könnten beispielsweise zwei Ventile angewendet werden, welche so miteinander gekoppelt sind, daß das eine schließt, wenn das andere öffnet. Der Abstand zwischen dem Kolbendoppelschieber 6 und dem hydraulischen Stellmotor 10 wird zweckmäßig möglichst kurz gehalten und die Verbindung durch ein starres Rohr hergestellt. Demgegenüber kann der Verstärker l und das Rückführungsnetzwerk 20 an beliebiger Stelle, also auch räumlich weit getrennt vom hydraulischen Stellmotor, untergebracht werden. Die Verbindungsleitungen 7 und 8 können gegebenenfalls durch biegsame Schläuche mit genügender Druckfestigkeit gebildet sein. Eine Beschädigung einer solchen Leitung würde unter Umständen die Gefahr hervorrufen, daß die Elektrode in das Bad fallen kann. Außerdem würden sich die Druckbehälter plötzlich entleeren. Es kann daher zweckmäßig sein, Ventile an den beiden Enden dieser Schlauchleitung einzubauen, die auf eine Umkehrung der Strömung an einer Stelle gemeinsam ansprechen und die Zuleitung verschließen.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Anordnung zur stetigen Elektrodenregelung in Lichtbogenöfen mit einem hydraulischen Elekdrodenstellorgan, dessen im hydraulischen Kraftübertragungsweg in Regelabhängigkeit von einem elektrischen, von Elektrodenstrom und -spannung beeinflußten Regelverstärker stehendes Steuerorgan eingangsseitig mit zwei' auf unterschiedlichen Drücken gehaltenen Druckspeichern verbunden ist, von denen der mit dem höheren Druck allein der Hebewegung, der andere allein der Senkbewegung zugeordnet ist, wobei auf den Regelverstärker eine von mechanischen Größen der Regelstrecke abgeleitete Rückführung gegeben wird, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise zur Vergrößerung der Regelgeschwindigkeit ein trägheitsarm nach dem Impulszeitmodulationsverfahren arbeitender Schalttransistorregelverstärker für die Betätigung des Steuerorgans vorgesehen ist und daß zur Aufrechterhaltung der Drücke beide Druckspeicher miteinander und gegebenenfalls mit einer Speiseleitung durch von den Drücken in den Speichern abhängig geregelte Pumpen und/ oder Druckreduziermitteln verbunden sind. In. Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1021025; deutsche Patentanmeldung S 40402 VIIIa/21a1 (bekanntgemacht am 27.9.1956); britische Patentschrift Nr. 508 900; Winfried O p p e 1 t : »Kleines Handbuch technischer Regelvorgänge«, 2. Auflage, Verlag Chemie GmbH., Weinheim/Bergstraße, 1956, S.199 bis 200; Druckschrift A 52003/1 der Luftfahrtgerätewerk Hakenfelde GmbH., Berlin-Spandau, über »Siemens-LWG, Steuer- und Navigationsgeräte«. Siemens-Zeitschrift, 31. Jahrgang, Oktober 1957, S. 482 bis 486; Bulletin de la Societe Frangaise des tlectriciens, 5. Ausgabe, Teil X, Nr.114 vom Juni 1940, Aufsatz von Boutigny: »Considerations gdnerales sur la partie des grands fours electriques modernes«.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2527887A1 (fr) * 1982-05-25 1983-12-02 Krupp Gmbh Procede et dispositif de mesure du deplacement des electrodes dans un four electrique a arc
DE3608338A1 (de) * 1986-03-13 1987-09-17 Fuchs Systemtechnik Gmbh Hydraulischer stellantrieb fuer einen elektrodentragarm eines lichtbogenofens

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB508900A (en) * 1937-09-17 1939-07-07 Asea Ab Arrangement for the balancing of electrodes of electrical arc furnaces
DE1021025B (de) * 1954-08-03 1957-12-19 Siemens Ag Einrichtung zum Erzeugen von Rechteckimpulsen mit veraenderbarem Tastverhaeltnis

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